Wegen der nachkonziliaren Abbruch-Wirtschaft stehen viele Kirchen der Erzdiözese Wien fast leer. Doch für eine Schließung hat sich der dortige Kardinal eine Gemeinde ausgesucht, in der die Sonntagsmesse gestoßen voll ist.
(kreuz.net) Im Herbst 2010 beschloß Christoph Kardinal Graf von Schönborn, die Wiener Pfarrei der Schmerzhaften
Muttergottes in Neulerchenfeld aufzulösen und deren Kirche den Serbisch-Orthodoxen zu überlassen.
Neulerchenfeld
liegt mitten in der Stadt Wien im 16. Bezirk Ottakring.
Das Gotteshaus sollte in diesem Jahr 2011 – ausgerechnet
zum 250jährigen Jubiläum der Pfarrei – übergeben werden.
Ein Vorvertrag ist bereits unterzeichnet.
Doch die Gläubigen der Pfarrgemeinde kämpfen um ihr Gotteshaus.
Wie bekommt man eine leere Kirche?
Einer von ihnen ist Gerd Grün.
Vor dem Video-Portal ‘gloria.tv’ erklärte er, daß die Erzdiözese
mit den Pfarreiangehörigen nie über einen möglichen Erhalt der Gemeinde gesprochen habe.
Grün hätte
niemals gedacht, daß Kardinal von Schönborn „eine lebendige Gemeinde auflöst, um eine leere Kirche
zu haben, die er verschenken kann“.
Die Katholiken brauchen die Kirche
Von der Orgelempore der Kirche
hängen zwei Leintücher als Zeichen des Protests.
Auf einem steht: „Wir Katholiken brauchen diese Kirche.“
Auf dem anderen: „Katholiken, die nicht in die Kirche gehen, sind am billigsten.“
Diese Kirche ist bis
auf die Stehplätze gefüllt
Der aus Polen stammende Pfarrmoderator, Hw. Tadeusz Cichon, feiert am Sonntag
mehrere Gottesdienstes, am Vormittag eine deutsche und eine polnische Messe.
Die polnische Messe ist
über den letzten Platz hinaus gefüllt. Das zeigen Filmaufnahmen von ‘gloria.tv’.
Im hinteren Teil des
Kirchenschiffs stehen Gläubige.
Unter ihnen finden sich viele Jugendliche und junge Familien mit Kindern.
Diese Oase soll nun aufgelöst werden.
Die Kleruskongregation in Rom hat erwartungsgemäß einen Rekurs
der Pfarrei abgelehnt.
Die weitere Vorgehensweise der Pfarrei ist offen.
Freundlich reden, brutal zuschlagen
Mitte November besuchte Kardinal Schönborn den Pfarrgemeinderat.
Er ließ sich von der altliberalen
Feministin und Leiterin seines Pastoralamtes, Veronika Prüller-Jagenteufel, begleiten.
Ein Mitglied
des Gremiums nannte das Gespräch „sehr offen“ und „in guter Atmosphäre“.
Kardinal Schönborn habe der
Gemeinde eine Nachdenkpause eingeräumt.
Die Erzdiözese Wien hat die Zahlen gezinkt
Doch in der Öffentlichkeit
arbeitete man mit anderen Methoden.
Das jedenfalls erklären die Neulerchenfelder Gläubigen.
Die Erzdiözese
erklärte öffentlich, daß in Neulerchenfeld nur 25 Leute der neugläubigen Eucharistiefeier beiwohnten.
Doch laut den regelmäßigen Kirchenzählungen sind es sonntäglich über achthundert Personen.
Die
Serben haben keinen Bedarf
Gleichzeitig gibt es bei der serbisch-orthodoxen Gemeinschaft keinen Bedarf
für eine größere Kirche.
Die Schismatiker besitzen nur vierhundert Meter neben der katholischen Pfarrkirche
ein eigenes Gotteshaus.
Dort erscheinen zur Sonntags-Liturgie nur gut zweihundert Menschen.
Die Neulerchenfelder
Kirche, die für die Katholiken fast zu klein ist, wäre für sie viel zu groß.
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28 Lesermeinungen
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Siegfried Dachte ich mir schon, daß Sie weder das präzise Zitat Pauls VI. noch eine zuverlässige Quelle
nennen können geschweige denn einen Beweis für die Schönborn-Freimaurer-Story. Im Internet steht viel.
„Sachkundig“ kann man sich nur anhand von Quellen wissenschaftlicher Akzeptanz machen.
#28 Rose im Kreuz 13:26:15 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Der Wiener Kardinal Schönporn ist ein bedeutender Förderer gotteslästerlicher Pornokunst: www.kreuz.net/article.6920.html
– Seine Leidenschaft gilt der Verfolgung katholischer Christen, der Verhöhnung von Nazi-Opfern: www.kreuz.net/article.9229.html
– Und seiner Passion, der Homosexualität: – „Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die
Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile
Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“ (Zitat eines klerikalen
Homo-Chefideologen, der katholische Kirchen abreißen lässt oder verschenkt)
#27 Siegfried 11:39:30 | Sonntag, 4. Dezember 2011
zu # 25, Ach lieber Abu mit Sicherheit konnten Sie 1973 noch keine Zeitung lesen. Dies wurde in allen
Medien veröffentlicht. Am 29. Juni 1972, dem 9. Jahrestag seiner Krönung, sprach er (Paul VI.) in einer
Ansprache vor den Kardinälen, dem Diplomatischen Corps und zahlreichen Gläubigen mit bewegter Stimme
vom Rauch Satans, der durch irgendeinen Riss des Ungehorsam von Klerikern in den Tempel Gottes eingedrungen
ist’. Über die freimauerische Aktivität Schönborns gibt es im Internet mehrere Beiträge, die weder
von Schönborn noch vom Bistum dementiert wurden. Schönborn lies trotz der Ablehnung von gläubigen Menschen
zu, daß unser Erlöser als homopraktizierend in seinem Museum der lächerlichkeit preis gegeben wurde
u.v.a.m… Stellen Sie bitte nicht andere Menschen in eine Ecke in der sich diese nicht befinden. Ich
kenne niemanden, der jemanden kennt, der etwas wissen könnte. Was ich zu einem Thema sage, über das
habe ich mich sachkundig gemacht. Machen Sie sich auch sachkundig.
Schön, daß Sie bei der freimaurerischen Beisetzung von Schönborns Vater dabei waren. Dann sind Sie
wohl selber einer? Oder plappern Sie nur nach, was der X vom Y gehört haben will? . Auch daß die Freimaurer
sich schief lachen, scheinen Sie aus deren Zusammenkünften zu wissen. . Und vpn Papst Paul VI. wissen
Sie auch mehr als jeder andere … . Phantasiebegabt! Oder haben Sie Fafners Blut geleckt, und die Vögel
haben Ihnen das erzählt …
#25 Siegfried 17:00:37 | Samstag, 3. Dezember 2011
Warum entfernt der Heilige Vater diesen freimauerischen Kardinal und Erzbischof von Wien, mit seinem hochhäretischen
Dompfarrer nicht aus dem Klerikerstand und aus der Kirche? Zum Wohl der Kirche un d der Gläubigen! Schönborn
hat als Kaplan die kirchliche und anschließend die freimauerische Beisetzung und Verabschiedung seines
Vaters geleitet. Gemäß dem Kirchengesetz ist ein Freimaurer eine exkommunizierte Petson. Schönborn
ist Freimauerer sonst könnte er ein freimauerisches Ritual nicht leiten. Wie kann so ein Kaplan zum Bischof
geweiht werden und zum Kardinal erhoben werden. Die Freimauerer lachen sich schief, durch den Unglauben
vieler Bischöfe greifen sie immer mehr in die kirchliche Regieruzng ein. Papst Paul VI hat dies am 29.
Juni 1973 der Welt und der Kirche geoffenbart, als er sagte, daß durch den Ungehorsam von Bischöfen
Satan in die Kirche eingedrungen ist. Dies geschah durch ein satanisches Ritual am 20. Juni 1963 in Roma,
in einer Pauluskapelle. Beten wir für den Papst, daß er die Kraft erhält, vom Heiligen Geist, um diese
innerkiorchlichen Freimauerer aus der Kirche zu entfernen.
#24 Rose im Kreuz 16:13:58 | Samstag, 3. Dezember 2011
#20 kristall „am stephansdom der halbmond !!!!“ Angesichts der Lüsternheit Schönborns und der Verkommenheit
seines Dompfarrers kommt statt der Moschee mit Kuppel und Minarett eine geile Kirche. Die Einnahmen aus
Kirchensteuer werden dafür aufgewendet, die Selige Schwester Restituta nicht nur im Dom zu verhöhnen,
sondern diese Verhöhnung eines NS-Opfers publikumswirksamer nach außen zu tragen: Statt Kuppel und Minarett
kommt eine Brust und zwei Armstümpfe eines NS-Opfers: www.kreuz.net/article.9334.html
#22 Wenn es danach ginge, müßten man 99,99 % aller Medien geschlossen werden. Ist es Ihnen nie passiert,
daß einer Ihrer Leserbriefe nicht veröffentlich wurde? Ich habe keinen Fernseher (aus hygienischen Gründen),
aber ich habe mir sagen lassen, daß in vielen Sendungen, Beleidigungen und Geschmacklosigkeiten gang
und gäbe sein soll. Man will Kreuz.net verbieten, weil diese Seite eben nicht politisch „korrekt“ ist.
Einfach mal so eine geweihte römisch katholische Kirche dem Schisma überlassen…? ganz so als ob es
zwischen der Ostkirche und der Heiligen Mutter Kirche keinerlei theologischen Diskrepanzen gebe…? Eine
differenzierte Betrachtung zeigt so manche Ungereimtheiten. . Verfassungsmässig ist die orthodoxe Ostkirche
synodial gegliedert, also NICHT monarchisch ! Die östliche Theologie hält sich fest an den ersten sieben
Konzilien; das Konzil von Nizäa von 787 als letztes, und so fehlt es ihr seitdem an einer lebendigen
Lehrautorität. Die markantesten Abweichungen von der unfehlbaren Lehre der Heiligen Mutter Kirche in
einem kurzen Ueberblick: . – Christus sei das Haupt der Gesamtkirche, bestehend aus vielen voneinander
unabhängigen Nationalkirchen. . – Das „endgültige Gericht“ sehen sie erst nach der Auferstehung ( Vergleich:
röm. katholische Lehre besagt, das besondere – endgültige – Gericht bereits unmittelbar nach dem Tode
!) . – Das „filioque“ ( dass der Heilige Geist auch aus dem Sohne hervorgehe ) lehnen sie ab. Dies wurde
denn auch im Jahre 1054 ( nebst politischen Diskrpanzen ) zum Schisma-Grund. . – Das Fegefeuer als läuternde
Strafe lehnt sie ab. . – das Dogma der unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter
Maria wurde nicht angenommen. Dies aufgrund der unterschiedlichen Auffassung der Erbsünden-Lehre. . – Die
Ehe gilt als nicht unbedingt unauflöslich.
#19 Mary Cruz 10:02:41 | Samstag, 3. Dezember 2011
Man sollte solchen Provokateuren wie dem Wiener Kardinal und seinem Dompfarrer gar nicht soviel mediale
Aufmerksamkeit schenken. Es sind eigentlich nur pseudokatholische Prälaten, die frustriert sind, dass
sie mit ihrem vielen Geld nichts anfangen können. Sie sind hungrige Wölfe, die zähnefletschend um die
Schafe kreisen, sie aber nicht verschlingen dürfen. Darum knirschen sie mit den Zähnen und provozieren
die gläubigen Katholiken wo sie nur können. Am liebsten würden sie wahrscheinlich ein promiskuitives
Leben führen, haben aber Angst, dass sie bei ihrem Chef in Rom verpetzt werden. Es ist ähnlich wie beim
alten Dominique Strauss-Kahn – der ärgert sich auch, dass er nicht mehr über junge Frauen herfallen
kann, sondern Vorlieb mit seiner alten Frau nehmen muss.
Ich möchte mal wissen, wie viele (!) Kircheneintritte Sie oder Ihr Verein aufweisen können? . Schönborn
hat seine Schwächen, Schönborn ist ein sündiger Mensch wie wir alle. . Aber Ihr maßloses Gegeifer
holt keinen in die Kirche zurück oder neu herein. . Wer der hier Lesenden sollte überhaupt von Ihren
Postings irgendetwas haben? . Wenn ich nicht unerschütterlich – durch Weichspüler und Giftnickel – in
der Kirche wäre: in eine Religionsgemeinschaft, in der man einen solchen Haß und eine solche Sprache
pflegt, würde ich niemals eintreten. . „Seht, wie sie einander lieben!“
#17 Rose im Kreuz 03:03:12 | Samstag, 3. Dezember 2011
Herzliche Gratulation an Schönborn und seine vielen Kirchenaustritte! Er ist dabei erfolgreicher als
die NAZIS. Er verwässert den Glauben dermaßen, dass bald alle glauben, die Kirche müsse sich vor irgendeinem
Zeitgeist in den Staub werfen – der Wiener Erzbischof zeigt es so vor.
#15 Rose im Kreuz 02:56:21 | Samstag, 3. Dezember 2011
Das Treiben Schönborns ist kurz zusammengefasst: Er „verbrüdert“ sich mit den Feinden der Kirche und attackiert diejenigen, die den katholischen Glauben bewahren. Er trug Sorge, dass etwa Pfarrer Wagner als Weihbischof von Linz medial verhindert wurde, während er genauso Sorge trug, dass z.B. Pfarrer Friedl (Ungenach) und Pfarrer Mayrhofer (Freistadt) für das Brechen des Zölibats die Füße geküsst werden.
#13 Diamant † 22:32:29 | Freitag, 2. Dezember 2011
Nun, als Laie des Kirchenrechts würde ich mal behaupten, dass eine Schenkungsabsicht nie und nimmer Grund genug sein kann, um eine lebendige Pfarrei einfach aufzulösen!
#11 Rose im Kreuz 20:51:39 | Freitag, 2. Dezember 2011
Der Stern von Bethlehem, der vor über 2000 Jahren den Weisen aus dem Orient den Weg zu Jesus Christus
leuchtete, wurde in einer Propaganda-Inszenierung von Kardinal Schönborn wieder in den „Grand Orient“
zurückgetragen. Wetten dass katholische Kirchen dabei von Schönborn gemieden wurden? www.ja-kirchenzeitung.at/3/info.html
Siehe unten
#10 Hare-Krishna 20:46:40 | Freitag, 2. Dezember 2011
Man sollte auf die Pastroalreferentin und Herrn Grün von Wir sind Kirche und dem Wir sind Kirche – Medium
Gloria TV schon zuhören, ob es nicht sinnvoll sein könnte, die Kirche nicht zu verschenken. . Man sollte
Wir sind Kirche einfach immer zuhören und prüfen, was sie vorschlagen. .
#9 Rose im Kreuz 20:44:37 | Freitag, 2. Dezember 2011
#8 Minimax, #7 Abu Eine Frage an die den Speichel Schönborns Leckenden: Stehen die von der Caritas der
Erzdiözese Wien bezahlten Abtreibungen möglicherweise im Widerspruch zum fünften Gebot???
@Dose im Kreuz Dein fanatischer Hass auf Kardinal Schönborn lässt vermuten, dass hier so etwas wie verschmäte
Zuneigung (um mich nicht weitergehend zu äußern) vorliegt. Du solltest zum Psychologen gehen.
@Dose im Kreuz Der „Freimaurer-Tempel“ ist der Stephansdom, die Domkirche St. Stephan zu Wien. Vielleicht
gehen Sie ja in den Busch und suchen da eine Piusbruderkirche, wenn Sie’s nicht aushalten in Europa, wo
die „abgeschlagenen Köpfe der Kirche“ umeinanderkullern – gelegentliche Visionen am End gar …?
#6 Rose im Kreuz 20:04:22 | Freitag, 2. Dezember 2011
Schönborn hat die Kirche in Österreich enthauptet. Schönborn hat der Kirche in Österreich das Haupt
abgeschlagen: Die Kirche Schönborns ist eine Kirche ohne Jesus Christus, dafür mit NS-Kirchensteuer-Einnahmen.
Schönborn reißt Nazi-Opfern die Kleider vom Leib, um sie so in seinem Freimaurertempel zu verhöhnen: www.kreuz.net/article.9229.html
#4 Rose im Kreuz 19:47:08 | Freitag, 2. Dezember 2011
Noch nie sind Opfer des NS-Regimes derart verhöhnt worden, wie durch den penetrantesten Heuchler und
hochwürdigsten Kardinal Schönborn: – www.kreuz.net/article.10404.html
#2 Alberthesel † 19:31:44 | Freitag, 2. Dezember 2011
Im Herbst 2010 beschloß Christoph Kardinal Graf von Schönborn –--------------------------------------------------------------------------
Hochwürdige Herren der Redaktion! \\ Ein „Graf“ setzt nicht „von“ vor seinen Namen! Also nur „Graf Schönborn“.
\\ Dasselbe gilt übrigens für einen „Fürsten“; etwa „Fürst Bismarck“.
„Die Schismatiker besitzen nur vierhundert Meter neben der katholischen Pfarrkirche ein eigenes Gotteshaus.
Dort erscheinen zur Sonntags-Liturgie nur gut zweihundert Menschen.“ Die Pius-Vereinsler wären doch froh,
soviele Menschen sonntags in ihren Kapellchen zu haben.