Die Kriech-Kirche baut nichts auf + Nicht Frau soll entscheiden, sondern Fähigkeit + Rechtgläubiger Pfarrer weggemobbt + Eine reine Frauenwirtschaft + Er schlängelt sich um die Widersprüche herum
Die Kriech-Kirche baut nichts auf
Vatikan. Die Theologie müsse der Kirche treu sein und dem Lehramt
zustimmen. Diese an der dekadenten Universitäts-Theologie längst verlorene Forderung stellte Papst Benedikt
XVI. gestern bei einer Audienz für die Mitglieder der ‘Internationalen Theologenkommission’. Der Papst
erinnerte daran, daß die Theologie eine historische Rolle bei der Gründung von Universitäten gespielt
hat.
Nicht Frau soll entscheiden, sondern Fähigkeit
Deutschland. Strukturreformen sind kein Weg aus
der Kirchenkrise. Das sagte Bischof Gregor Maria Hanke (57) von Eichstätt der Ingolstädter Tageszeitung
‘Donaukurier’ am Freitag: „Ich glaube ja auch nicht, daß man eine Ehekrise durch veränderte Garderobe
oder durch die Reparatur des Hauses bewältigt.“ Dem Bischof fehlt in der deutschen Sekten-Kirche die
„Glaubenskraft“. Die Frauenordination wird es laut dem Bischof nicht geben. Das habe Johannes Paul II.
endgültig definiert. Mons. Hanke erinnert daran, daß Christus, wenn er die Frauenordination gewollt
hätte, diese eingerichtet hätte. Allerdings wünscht sich Mons. Hanke mehr Frauen in Führungspositionen.
Als positives Beispiel sieht er das Münchner Ordinariat, wo von sieben leitenden Stellen bereits drei
in Frauenhand sind.
Rechtgläubiger Pfarrer weggemobbt
Deutschland. Die katholische Pfarrgemeinde Sankt
Aureus und Justina in Bingen-Büdesheim hat ihren Pfarrer Norbert Kley weggemobbt. Büdesheim ist ein
7.000-Seelen-Stadtteil von Bingen im Landkreis Mainz-Bingen. Die Pfarrgemeinde befindet sich in dem altliberalen
Bistum Mainz. Hw. Kley wirkte erst seit 1. September 2010 in der Pfarrei. Zuvor führte der altliberalen
Priester Norbert Sittel die Pfarrei sechzehn Jahre lang in den Ruin. Am 28. November schrieb das Ordinariat
Mainz die Stelle des Pfarrers von Büdesheim ab 1. Januar 2012 neu aus.
Eine reine Frauenwirtschaft
Schweiz. Am ersten Adventsonntag hat die Pastoralreferentin Rosmarie Wiesli die Leitung der Pauluspfarrei
Speicher-Trogen-Wald im Bistum Sankt Gallen übernommen. Pfarrer Josef Manser, der vor einiger Zeit das
Pensionsalter erreicht hat, übergab ihr bei einer Messe die Pfarrleitung. Dabei betonte er, daß sich
die Pfarrei um neue altliberale Ideen bemühe und Platz für „Wagnisse“ biete. Frau Wiesli wirkt seit
Ende Juni 2010 in der Pauluspfarrei. Jetzt ist die ganze Pfarrei in Frauenhand. Präsident des Kirchenverwaltungsrat
ist Heidi Bühler, Präsident des Pfarreirates Maria Helfenstein.
Er schlängelt sich um die Widersprüche
herum
„Es handelt sich [im Pastoralkonzil] um Neuheiten in dem Sinn, daß sie neue Aspekte erläutern,
die bis dahin vom Lehramt noch nicht formuliert worden waren, die aber lehrmäßig den früheren lehramtlichen
Dokumenten nicht widersprechen, obwohl sie angesichts der veränderten geschichtlichen und gesellschaftlichen
Umstände in einigen Fällen – zum Beispiel in der Frage der Religionsfreiheit – auf der Ebene der historischen
Entscheidungen über ihre rechtlich-politische Umsetzung auch sehr unterschiedliche Folgen nach sich ziehen
können. Eine authentische Auslegung der Konzilstexte kann nur durch das Lehramt der Kirche selbst erfolgen.
Beim theologischen Bemühen um die Auslegung jener Abschnitte in den Konzilstexten, die Fragen aufwerfen
oder Schwierigkeiten zu enthalten scheinen, ist es daher vor allem geboten, den Sinn zu berücksichtigen,
in dem die späteren lehramtlichen Aussagen diese Abschnitte verstanden haben.“
Aus einem Artikel des
Generalvikars der Personalprälatur ‘Opus Dei’, Prälat Fernando Ocáriz, in der vatikanischen Tageszeitung
‘Osservatore Romano’ vom 1. Dezember.
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109 Lesermeinungen
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#108 Das Vatikanum II. beinhaltet Häresien („Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus)
und ist aus diesem Grund kein Konzil, sondern eine häretische Versammlung, wie die Synode von Pistoia.
#106 Lehramtliche Entscheidung, dazu gehören auch die Beschlüße eines Konzils, werden durch den Heiligen
Geist inspiriert. So wie die Bibel unter Eingabe des Heligen Geistes geschrieben wurde. Daher kann es
niemals einen Widerspruch zwischen der Lehre Christi und dem Lehramt der Kirche geben.
#107 Thomasius 10:47:52 | Sonntag, 4. Dezember 2011
#102 Tomás … also können die sündigen Menschen – die es alle, auch die Päpste und Konziliumsmitglieder,
sind – die Lehre des Herrn Jesus Christus „auf den Kopf stellen“?
#103 Jedesmal wenn eine katholische Wahrheit angezweifelt wurde, hat die Kirche, um defintiv „klare Verhältnisse“
zu schaffen, diese Wahrheit, die in der Kirche immer geglaubt wurde, feierlich als Dogma deklariert, Aus
der Bibel und den Zeugnis der Tradition ergit sich eindeutig, daß Christus der Sohn Gottes ist. Diese
katholische Wahrheit wurde in der Kirche immer geglaubt. Erst als Arius anfing zu verbreiten, daß Chritus
nicht gottgleich, sondern nur gottähnlich ist, hat die Kirche im 1. Konzil von Nizäe im Jahr 325 die
Gottheit Christi feierlich als Dogma deklatiert und die Irrlehre des Arius verurteilt. Diese Beispiel
gilt für alle Dogmen. Alle Dogmen sind durch das Zeugnis der schriftlichen Offenbarung und der Tradition
der Kirche belegt. Sie behaupten, die Kirche habe, aus machtpolitischen Gründen, die Dogmen frei erfunden.
Haben Sie dafür Beweise? Oder haben Sie dieses „Dogma“ frei erfunden, um Ihren Abfall vom Glauben vor
sich selbst und anderen zu rechtfertigen? Wer ein Dogma anzweifelt ist kein Glied der Kirche (mehr). Kann
aber Mitglied der Konzilssekte sein. In diesem Verein sind Häresien Programm.
#105 Hare-Krishna 10:33:00 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Was ist dann mit den Missbräuchen der Kirche? Wie sie da auch von Gott gehführt? Oder macht Er da grade
Pinkelpause? Oder ist es wie immer: Wenn die Kirche Schlechtes macht, sind es einzelne, fehlbare Menschen
gewesen und daran schuld, während die Kirche unschuldig bleiben kann (das Outsourcing von Schlechtem,
also wie eine Bad-Bank, eine Bad-Boys-Bank) und wenn die Kirche was relativ Gutes macht, was man für
seine Zwecke gebrauchen kann, wurde das natürlich direkt vom lieben Gott gemacht. . . Das machen alle
Blender und Heuchler in der gleichen Weise. .
#104 ErnstSchneider 10:16:02 | Sonntag, 4. Dezember 2011
@Tomas Wenn du nur halb so weltfremd wärst dann würdest du erkennen das alle diese Dogmen von Menschen
gemacht wurden zum Zwecke der machterhaltung der Kirche. Im übrigen bin ich seit über 20 Jahren dort
kein Mitglied mehr als nehme ich mir das Recht diese auch anzuzweifeln. Ich bin mir sicher das auch Menschen
die noch Mitglied dort sind auch diese Dogmen hinterfragen und das ist auch gut so.
#98, #99 und #100 Dogmen werden nicht von Menschen „gemacht“, sondern von der Kirche verkündet, der Gott
die Unfehlbarkeit verliehen hat. Die Kirche ist eine göttliche Institution, die von Christus gegründet
wurde, deren Haupt Christus und deren Seele der Heilige Geist ist. Sie ist „Säule und Grundfeste der
Wahrheit“ (1 Tim 3,15). Wer ein Dogma leugnet oder nur anzweifelt, ist ein Häretiker und aus dem Leib
der Kirche ausgeschlossen.
@ErnstSchneider als ich genau das einmal schrieb,bekam ich zur Antwort die Päpste hätten das vom hl.Geist
erfahren auf welche Art auch immer. Ohne Worte.
#99 Thomasius 09:28:41 | Sonntag, 4. Dezember 2011
#97 Tomás „Dogma“ ist eine Behauptung von Menschen, die nicht dabei waren und hat mit der Lehre des Herrn
Jesus Christus nicht das geringste zu tun. Aber Sie wissen und behaupten ja ständig. Der „Katholische
Glaube“ ist etwas „eigenes“.
#82 Die Jungfräulichkeit Mariens ist Dogma und kann nicht infrage gestellt werden und die Muttergottes
kann man niemals genügend ehren, so daß er eine übertriebene Marienverehrung nicht geben kann.
@Schalom Zeno, Bischof von Verona (4. Jh.) war derjenige der aufbrachte, dass es über das Ohr geschah:
In Evas Ohr wird das Gift des Verderbens geträufelt, in Marias Ohr das heilige Leben. Jesus ist ohne
Leidenschaft also ohne irdische Sinnlichkeit in das Ohr Marias eingegangen. Christus reinigt Maria, indem
er in ihr Ohr eingeht, während der Teufel in Evas Ohr einschleichend, sie verwundet. Die berühmte Darstellung
in Würzburg heißt im Volksmund übrigens Blasrohr Gott Vaters.
Pius: in zahlreichen Darstellungen der Verkündigungsszene gibt es den Strahl vom Himmel, der in Marias Ohr dringt und im Analogieverfahren Wort=Tat die Empfängnis darstellt. Soweit ich mich erinnere, geht die Vorstellung auf den Hobbytheologen Augustinus zurück, ich bin aber zu faul, das jetzt rauszusuchen. Gute Nacht zusammen
@Grün(d)licher Ritter #89 Auch das weiß ich, die fränkische Würzburg ist aber doch wohl das bedeutendste
Beispiel für derartige Hobbytheologeleien. @Schalom #88 Immer Ihr Rumgereite auf dem Kahlschlag. Julius
Caesar war auch kahlköpfig und hat die Republik beseitigt, wenn das den Genossen von der NPD mal nicht
als Vorbild diente. Oder haben ihnen die Linken alle Frisösen weggeschnappt?
@Obermeier #69 Das Ohr als Geschlechtsorgan! Sie sind wohl aus der Würzburg. Da hat sich so ein Hobbytheologe
doch am Tympanon des Nordportals der Marienkapelle ein wenig blamiert, wie Sie als kulturhysterisch interessierter
doch sicherlich wissen.
#84 Lieber Obermaier, ob sich nun jemand verletzt fühlt oder nicht, es geht schon noch ein wenig um das
Taktgefühl. Auch wenn das hier wohl ein Fremdwort ist. Zudem sind Sie keine Pechnase …
@Grüner Ritter Fehlschluss, blasphemisch ist es auch über jemanden zu witzeln, den Gott schätzt. Und
auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er ja bekanntlich geschaut.
Aha, Lieber Obermaier, ihr „erörtert nur.“ Ich stelle fest: Maria hat für Millionen Menschen eine religiöse
Bedeutung. Man kann übertriebenen Marienkult durchaus kritisieren oder die Jungefräulichkeit in Frage
stellen. Aber es kommt dabei auf den Anstand und Respekt an. – Jede Mutter hat es nicht verdient, durch
den Kakao gezogen zu werden. –
Blasphemisch könnte es nur sein, wenn sie eine Göttin wäre- was die Christen ja vehement bestreiten, auch wenn sie ihr sonst alle Attribute einer solchen beilegen.
Ich halte es nicht gut, sich hier über Maria, die Mutter Jesu, lustig zu machen. Ich finde es geschmacklos.-
Zudem hat keiner von den Spöttern die antike Ausage „parthenos“ verstanden. Und zum Teil auch nicht die
Frommen. –
Da bringst Du Dich ja um die schönsten Freuden des Himmelreiches. Welcher verdiente Kirchenlehrer war das nochmal, der meinte, der größte Fez im Himmel wäre, dass man der Folterung der Verdammten zusehen darf?
@Grüner Ritter Meinen Pessimismus in Hinblick auf Sie, meinen Sie. Ich habe ja kein Interesse an Ihrer
Bestrafung. Noch können Sie ja versuchen es abzuwenden.
#68 Obermaier † 19:50:10 | Samstag, 3. Dezember 2011
„Im Übrigen soll Jesus ja auch noch Brüder – auf natürlichem Wege – gehabt haben.“ – Ja, klar, logisch.
Wieso sollte es auch ein Kerl bei einer Frau aushalten, wenn er dadurch nur die ehelichen Pflichten hätte,
nicht aber die Vorzüge?
#67 Diamant † 19:47:23 | Samstag, 3. Dezember 2011
Sorry, Obermaier, mein Denkfehler! Man müsste nach den Ursachen forschen, weshalb Maria allzeit Jungfrau
(recte: aeiparthenos) ist. Vielleicht liegt es an der unbefleckten Empfängnis, weshalb Jungfräulichkeit
ab Geburt für immer garantiert war (Maria ist ja leiblich in den Himmel aufgenommen worden). – Im Übrigen
soll Jesus ja auch noch Brüder – auf natürlichem Wege – gehabt haben. Das Hymen hat auch dies überlebt!
. Grüner Ritter, Maria war doch noch gar nicht verheiratet, sondern nur verlobt. Nun gut, ist auch dann
unschicklich.
#64 Diamant † 19:40:15 | Samstag, 3. Dezember 2011
Sie brauchte doch keinen Bammel haben – sie blieb ja Jungfrau (allzeit Jungfrau, griech. aieparthenos) …
. PS: #60 und vorliegende Zuschrift dürften für eine Sperrung reichen.
Was sagen denn die Theologen? Hätte sie denn überhaupt ablehnen können? Zum Beispiel mit dem Hinweis, dass es für eine verheiratete Frau doch unschicklich ist, ein Kind von einer fremden Taube zu bekommen?
#59 Diamant † 19:26:41 | Samstag, 3. Dezember 2011
Obermaier: Nun, Maria war einfach gehorsam – wieso auch immer. . Grüner Ritter: Brabbel-Brandy … .
Haupttext: <… die Leitung der Pauluspfarrei Speicher-Trogen-Wald im Bistum Sankt Gallen …> Diese Pfarrei
gehört nicht zum Bistum St. Gallen. Der Bischof von St. Gallen ist lediglich apostolischer Administrator
beider Appenzell, also samt Appenzell Ausserrhoden, wozu auch Speicher, Trogen und Wald gehören.
#58 Obermaier † 19:22:51 | Samstag, 3. Dezember 2011
Zu einem bewiesenen Glauben würde ich auch mit fliegenden Fahnen überlaufen – nur ists dann ja kein
Glaube mehr, wa?! So hat Maria (so die Geschichte mit dem Engel stimmt) keinen Glauben gehabt – die WUSSTE
ja.
Diamant, Hallo. Nun, ich hoffe halt immer, dass Beweise nicht nur vollmundig als vorhanden angekündigt, sondern auch mal vorgelegt werden. War aber klar, dass Brandi sich dann schleunigst in die Büsche schlägt.
Ich werde mir mal fix auf irgend einer Hindu-Seite ne Wiedergeburt sichern gehen – Brandenburgis’ Suche nach einen stichhaltigen Beweis scheint sich ja in die Länge zu ziehen. Und die Enthüllung will ich keinesfalls versäumen, nur weils mich in der Zwischzeit dahingerafft hat
Na bitte Brandenburgis, ich hab’s ja gewußt: wenn man sehen will, wird NICHTS geliefert. Immer nur Behauptungen,
dass es Beweise gäbe, aber gezeigt werden sie nie. Was beweisen denn die Heiligen, außer dass es früher
auch schon leichtgläubige Leute gab, die diese Märchen ernst genommen haben?
#36 Tomás „Päpstin“ Johanna Paula III. Gut möglich, vielleicht sogar noch dieses Jahrhundert wenn
man bedenkt, wie schnell sich alles dreht. Die Piuspäpste der 30er Jahre konnten sich nicht mal in ihren
schlimmsten Alpträumen, die fünfzig Jahre später stattfindende Assisi-Veranstaltung ausmalen, insbesondere
da sie schließlich allein schon die bloße Idee verurteilt haben. Die Wahrheiten der Piusbruderschaft
ist auch sehr wandelbar. „Die Personen, die uns exkommunizieren, sind bereits selbst seit langem exkommuniziert.
Warum? Weil sie Modernisten sind. In einem modernistischen Geist haben sie selbst eine Kirche geschaffen,
die mit dem Geist der Welt konform ist. Der Modernismus wurde vom hl. Pius X., dem Patron der Bruderschaft,
verurteilt. Dieser letzte heilige Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert. Alle diese
modernistischen Geister wurden durch den hl. Pius. X. exkommuniziert. Die von modernistischen Prinzipien
durchdrungenen Personen exkommunizieren uns. Dabei wurden diese Personen bereits durch den heiligen Papst
Pius X. exkommuniziert! Warum exkommunizieren sie uns? Weil wir katholisch bleiben wollen. Wir wollen
ihnen nicht in diesem Geist der Zerstörung der Kirche folgen. „Weil ihr nicht mit uns mittun und zur
Zerstörung der Kirche beitragen wollt, exkommunizieren wir euch.“ – Sehr gut, danke! Wir ziehen es vor,
exkommuniziert zu werden.“ Predigt von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre am 10. Juli 1988. vs. erfolgr
Gebettel um Rücknahme eben dieser…
Brandenburgis: ich sehe mit Spannung dem ersten der Millionen Beweise entgegen. Und widerspruchsfrei?
Dein komisches Talent habe ich bisher offenbar unterschätzt.
#47 Brandenburgis 18:08:18 | Samstag, 3. Dezember 2011
Der katholische Glaube ist kein „Sammelsurium“ sondern die widerspruchsfreie, vollständige und unversehrt tradierte Offenbarung Jesu Christi. DAs ist eine millionenfach bewiesene Tatsache.
Er ist ein Samnelsurium früherer Religionen, mythologischen Geschichten über seinen „Gründer“ und vielen
späteren Änderungen und Zusätzen. Schon Paulus hat statt die Lehre von Jesus weiterzugeben angefangen,
den Glauben an den Lehrer selbst zum Inhalt zu machen. Und spätere Generationen haben immer mehr dazu
phantasiert. Tomas: nun die ersten Christen waren zum Beispiel noch glühende Pazifisten, die Dienst im
römischen Heer ablehnten. Später sind sie sehr gern mit gesegneten Waffen in den Krieg gezogen.
#45 Thomasius 17:52:41 | Samstag, 3. Dezember 2011
#42 Brandenburgis #41 Grüner Ritter Joh. 14.6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit
und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Das ist der Kern des christlichen Glaubens. Die
meisten Streitigkeiten innerhalb der Christenheit hatten mit diesem Kern nicht das geringste zu tun sondern
waren Ausdruck sündhaften Verhaltens der Streitenden.
#43 Brandenburgis 17:38:20 | Samstag, 3. Dezember 2011
Der heilige Katholische Glaube ist seit seiner Offenbarung bis zum heutigen Tag derselbe geblieben. Der heutige katholische Glaube ist der Glaube der Apostel.
Der heilige katholische Glaube ist ein Phantasiegebäude, dass seit 2000 Jahren immer wieder angepasst wurde- früher in winzig kleinen Trippelschrittchen, die im Lauf der Jahrhunderte kaum wahrnehmbar waren und seit dem Anbruch der Moderne halt etwas schneller, damit man den Anschluß an die Realität nicht komplett verliert ( was natürlich nicht funktioniert kann, da die Welt ja nicht wartet, bis die Katholiken ausphantasiert haben). Daran kann weder die Greisenversammlung in Rom, noch Euer langst verblichener Namensgeber was ändern.
#37 Ich bitte die vollkommen richtige Erkenntnis, daß weder mit Ratzinger noch mit einem seiner Nachfolgern
eine Rückkehr zur Tradition geben wird, den Traumtänzern der Piusbruderschaft mitzuteilen. Falsch ist
allerdings die Behauptung, bei einer Rückkehr zur Tradition würde Ratzinger (nahezu) alleine darstehen.
Im Gegenteil. Je mehr die Konzilssekte nach links abrutscht, desto mehr laufen ihr die Kunden weg. Und
auch wenn es so wäre, wäre es kein Grund, um sich von der Tradition zu trennen, weil der Auftrag Christi
an die Apostel lautet, die Menschen zu bekehren und zu taufen, um ihre Seelen zu retten. Den Menschen
das zu erzählen, was sie hören wollen, um die Kunden nicht zu verlieren und neu zu gewinnen, steht im
totalen Widerspruch zum Missionsbefehl Christi.
@#35 Hare-Krishna Der Herr u. Gott Jesus Christus rief niemals zu Vergewaltigung, Totschlag und Mord auf,
noch beteiligte er sich selbst daran. Kein christlicher Sünder der Welt kann sich also bei Verbrechen
auf Jesus Christus berufen. Mohamed übte jedoch selbst Pädophilie, Massenvergewaltigung und Massenmord
mit eigener Hand aus und empfahl/befahl diese Verbrechen ausdrücklich weiter, um „Ungläubige“(auch Hinduisten,
gell Hare-Krishna!) zu unterwerfen. So befehlen das Koran und die Hadithen, also des Götzen Allah Worte
bis heute, sie sind verbrecherisch! Statt den Mohamedanern den Steigbügel zu halten, Hare-Krishna, sollten
Sie lieber daran denken, daß die großen Erfindungen der Mathematik und in anderen Wissenschaften von
Indern, also Hindus kamen oder aus anderen Hochkulturen und nicht von muselmanischen Nomaden- und Kriegerhorden.
Letztere haben sie, wenn, nur übernommen und oder weitertransportiert, meist aussortiert und verworfen,
weil das oberste Wort und Wissen von deren Götzen Allah sei. Selbst die Übersetzungen der wissenschaftlichen
Schriften tätigten die Mohamedaner nicht selber, sondern gelehrte Juden u. Christen. Erst die Inder erfanden
im 5. Jh.n.Chr. den eigentlichen Vorläufer unserer Null und begriffen ihre ungeheure Bedeutung in der
höheren Mathematik: „Dividiert man irgendeine Zahl durch das Nichts, so wird Unendlichkeit“, schrieb
der indische Gelehrte Brahmagupta im siebten Jahrhundert und begründete damit die moderne Algebra…
#39 Brandenburgis 17:09:57 | Samstag, 3. Dezember 2011
Irrtum Ritter: Weder Pius XII. noch Johannes XXIII. noch Paul VI. noch Johannes Paul I/II noch Benedikt XVI gelang es, noch wird es je gelingen, den heiligen katholischen Glauben zu zerstören oder zu schädigen. Darüber wacht der Held aus Juda.
Tomas: weder mit Herrn Ratzinger noch mit irgendjemandem sonst wird es eine Rückkehr zum Katholizismus der Vergangenheit geben – weil sonst die verbliebene Kundschaft auch noch wegläuft. Mit ein paar Dutzend Tradis läßt sich nunmal keine Weltreligion basteln.
„Die Frauenordination wird es laut dem Bischof nicht geben. Das habe Johannes Paul II endgültig definiert.“
Seit wann gibt es in der Konzilssekte etwas Definitives? Die Lehre und die Entscheidungen sind doch der
ständigen Entwicklung der Menschheit unterworfen. Der Syllabus war im 19. Jahrhundert gut, aber heute
nicht mehr. Die „endgültigen“ Entscheidungen der Konzilssekte sind genau so ernst zu nehmen wie das Versprechen
eines deutschen Politikers. Vielleicht gibt in der Konzilssekte im Jahr 2200 (sollte es dann diesen Verein
noch geben) die „Päpstin“ Johanna Paula III.
#36 Hare-Krishna 16:50:36 | Samstag, 3. Dezember 2011
Der Unterschied zwischen uns ist ja sowieso, dass ich an den Dreieinigen Gott der Liebe glaube, der durch
Jesus Christus zeigte, wie wir uns gegenseitig lieben sollen. . Was hilft es den Menschen aber, wenn man
weiß, dass Jesus Christus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, aber diese Botschaf jahrhundertelang
mit Füßen getreten wird und heute vnon rechtsnazionalen Hetzern verbreitet wird. Soll das glaubwürdig
sein? . Wenn Jesus ähnlich mitfühlend wie ich sein sollte (und wir beide wissen, dass Er es noch viel
mehr ist, nur Du gibst es nicht zu), dann hat Er Verständnis dafür, dass Menschen psychopathischen Hassverbreitern
nicht Glauben schenken wollen, dass sie die Liebe Jesu vertreten, sondern dass sie sich entweder ganz
von der Kirche und dem Glauben abwenden oder nur von der Kirche. Sie können in meinen Augen und noch
viel mehr in den mehr mitfühlenden Augen Jesu die Nachfolge Jesu noch viel mehr leben, als die Marktschreier
und Wortführer für Jesus mit Menschenhass im Herz und im Hirn, die gegen Andersdenkende agitieren. .
Ich liebe auch Andersdenkende. Wieviel mehr wir sie Jesus lieben. .
@#31 Hare-Krishna Ihr Geschwätz ist dumm! Darum hier der große Unterschied: Herr und Gott Jesus Christus
hat niemals zu Vergewaltigung und Mord aufgerufen, ganz im Gegenteil. Auch wenn sich Christenmenschen
nicht immer daran hielten und halten! Während Religionsgründer Mohamed ein grausamer Schlächter, Vergewaltiger,
Pädophiler war und sein Götze Allah ihm diese Verbrechen ausdrücklich genehmigt hat, um „Ungläubige“
zu unterwerfen!
#34 Brandenburgis 16:37:17 | Samstag, 3. Dezember 2011
Ja, die Pius-Brüder sind total verblendet und völlig gefangen in dem teuflischen Spinennetz ihrer Lügen und Konstruktionen. Das ist eine echte Katastrophe, zumal sie viele Seelen der Treuesten und Besten kontrollieren und von der Wahrheit abschotten. Unser Trost ist, daß Jesus zugesagt hat, daß niemand ihm die Seinen aus der HAnd reißen kann.
#33 Siegfried 16:31:33 | Samstag, 3. Dezember 2011
„Die Frauenordination wird es laut dem Bischof nicht geben. Das habe Johannes Paul II. endgültig definiert.“
Die dogmatische Festlegungen bezüglich des Weihesakramentes liegen sehr lange in der heiligen apostolischen
Kirche, nicht nur in der RKK, fest Die Bischöfe (freimauerischer Prägung) müßen das freimauerische
Ziel erreichen, das Weihepriesteramt aufzulösen. Dies ist die große Ursache gewesen, warum hauptsächlich
in Deutschland beginnend,der weibliche Ministrantendienst im kirchlichen Ungehorsam eingeführt wurde.
Mit dieser Veränderung sollte der Werg zur Zulassung von Frauen zu den Weihen erzwungen werden. Mit dem
Ungehorsam wurde natürlich die Berufung für das Priesteramt gezielt herunter gefahren. Die Mädchen
verdrängten die Knaben und Jungmänner von diesem Dienst. Die Möglichkeit für die Knaben und Jungmänner
priesterliche Vorbilder zu finden, die Liebe zu Heiligen Lizurghie zu erleben und im Gebetsleben zu wachsen
wurde vernichtet. So wurde die gewünschte Situation erreicht, van Priestermangel zu labbern. Der Priestermangel
ist und war das gewollte Ziel der modernistischen Bischöfe (freimauerischer Prägung) um angeblich die
Notsituation zu erzwingen und die häretische Frauenweihe zu ermöglichen. In der Zeit der Glaubensverdunkelung,
besonders unter JP 2 , zwang sich dieser auf die kirchliche Dogmatik hinzuweisen, er selbst hat kein neues
Dogma verkündet. Seit Jahrhunderten steht geschrieben, wer behauptet“…Frauen und vieles andere mehr…ist
ausgeschlossen.“
#32 Hare-Krishna 16:23:54 | Samstag, 3. Dezember 2011
Wo doch der wahrkatholanische Achmadescheedine seine katholische Atomliebelei so zurückhaltend ausbaut.
. Aber da gibt es ein tolles Glaubenssystem: Erst erklärt man alle Menschen als Dreckschweine und Sünder.
Und dann baut man eine Institution auf, die erklärt, wir wissen, was für Euch gut ist. Und die sagt:
Wenn wir Euch vergeben, und Ihr Euch schöän erniedrigt und betet, dann habt Ihr die Chance, ewig zu
leben. Wenn wir Euch nicht vergeben, dann eben nicht. Und die Menschen ließen sich Jahrtausende unterdrücken
von selbstgefälligen und selbsgerechten und unschuldigen „Hirten“, die ihnen das ewige Leben versprachen,
wenn sie so tun, wie sie sagen. . Gut sein mussten auch nur die Gläubigen. Denn Hirten und Päste konnten
ja schweinigeln auf Teufel komm raus. Sie konnten sich sowieso gegenseitig das ewige Leben schenken udn
heilig sprechen. Ist ein schönes System. Wie ein Märchen aus 1001 Nacht. . Und wie lieb sich die Jesus
Christen benehmen. Da kann man wirklich zurecht auf alle Menschen anderen Glaubens herab sehen. Man hat
sein gutes Recht dazu. Denn Gott hat sich ja schließlich offenbart. . Und dann darf man auch drauf hauen,
gell… Rubbelanda. .
#26 Bei Ratzinger wird es nur – wenn überhaupt – eine Reform der Reform geben. Niemals eine Rückkehr
zur Tradition und damit zum Glauben. Wenn die Piusbrüder es anderes sehen, dann nur weil sie total verblendet
sind.
@#28 Grüner Ritter Verleumden Sie mich nicht! Denn ich bin hier die härteste Kritikerin des Islam, seines
Drecksblattes Koran, seines Götzen Allah und seiner blinden Schafe, den Mohamedanern, Grünen, Linken
und liberalen Kriechbischöfen. Selbst die kreuznet-Redaktion habe ich deshalb schon mit Kommentaren angegangen
und zwar mehrmals wöchentlich! Das können Sie bei den Artikeln über Hussein Obama, den angeblich reinen
Frauen im Islam, den angeblich guten Musels im Iran usw. nachlesen. Niemand sollte mit den faschistischen
Musel-Herrrenmenschen eine Einheitsfront schmieden wollen, weder um gegen die „Dekadenz des Westens“,
noch gegen Israel anzugehen.
Was glaubst Du denn, was der von Dir so sehnsüchtig herbeiphantasierte Muslimsturm mit einem verstockten Polytheisten wie Dir machen würde, wenn er denn käme?
kath.net/detail.php?id=34194 Der Spiegel reduziert Jesus auf die islamische Prophetenfigur Isa. Die dekandente
Spiegeljournaille wird vom Moslemsturm, wenn er erst vollständig über Europa weht, als erstes weggefegt
bzw. an Bäumen aufgehängt.
#25 Volle Zustimmung. Selbst wenn es eine Revision von V2 aufgrund der nun erlaubten Kritik geben sollte,
ist das Mitnichten eine Rückkehr zur Tradition! Natürlich werden es die Verblendeten in der Konzilskirche
inkl. tradionalistischen Anhang einschließlich FSSPX so (um)interpretieren.
#24 Ratzinger ist ein Supermodernist und meint die Lehre der Kirche kann sich dialektisch entwickeln.
Syllabus (These) – „Konzil“ (Antithese) – ein traditioneller Modernismus als Synthese? Damit leugnet er,
daß es die absolute Wahrheit gibt und die Unfehlbarkeit und Indefektibilität der Kirche. Vielleicht
meint er auch, daß Gott sich dialektisch zum Punkt Omega entwickelt. In der hegelianischen Denkwelt von
Ratzinger ist jede Verrücktheit möglich.
#23 Tomás Dafür gibt es doch die „Hermeneutik der Kontinuität“. Ratzinger sieht es damit durchaus als
möglich an, dass es zukünftig eine Revision von V2 geben könnte. Der Syllabus war für die damalige
Zeit gültig, der „Gegensyllabus“ in Form von V2 ist von 1965 bis heute gültig und was zukünftig für
die zukünftige Zeit gültig ist, wird dann in der Zukunft je nach Bedarf und Lage der Welt und Kirche
festgelegt. Aus dem Editorial des aktuellen Piusbruderschaft-Mitteilungsblatt: … Kardinal Ratzinger
stellt in seinem Buch Theologische Prinzipienlehre in Bezug auf die Pastoralkonstitution Gaudium et spes
[Über die Kirche in der modernen Welt] fest: „Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text sucht,
könnte man sagen, dass er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit und über die Weltreligionen)
eine Revision des Syllabus Pius’ IX., eine Art Gegensyllabus darstellt.“ (Joseph Kardinal Ratzinger, Theologische
Prinzipienlehre, Erich Wewel Verlag, München, 1982, S. 398)
#10 Diese Herren wollen die Häresien des „Konzils“ korrigieren. Dabei übersehen sie, daß die Beschlüsse
eines „Konzils“ unfehlbarer lehramtliche Entscheidungen sind, in denen es keine Irrtümer geben kann.
Wenn sie erkannt haben, daß in diesen Beschlüssen Häresien vorhanden sind, dann müssen sie die logische
Schlußfolgerung ziehen, d.i. die Feststellung, daß das „Vatikanum II“ kein Konzil, sondern eine häretische
Versammlung, wie die Räubersynode von Pistoia, war. Diese Bewegung, die sich angeblich nicht mehr stoppen
läßt, ist eine Mißgeburt. #15 Das Lehramt der Kirche ist unfehlbar und für alle Katholiken, auch/erst
recht für Theologen, verbindlich. Eine „Theologie“, die vom Lehrmat abweicht, ist nicht katholisch. Dasselbe
gilt auch für die Philosophie, die eine Dienerin der Theologie ist. Aus diesem Grund hat der hl. Pius
X. verfügt, daß nur Dissertationen, die thomistisch sind, von der Kirche anerkannt werden. Eine Doktorarbeit,
die auf einem antikatholischen „Philosophen“ wie Fichte basiert, ist für die Kirche null und nichtig.
Wenn der Ratzinger hier vom Lehramt spricht, meint es selbstverständlich nicht das Lehramt der Kirche,
gegen das er selbst, schon während der „Konzils“, verstoßen hat und andauernd verstößt, sondern die
(Irr)lehre der Konzilssekte.
Mein Lieblingswitz des bairischen Komödianten Michael Altinger ist folgender, erzähl’ ich sinngemäß nach: Früher als er noch klein war, wenn er von der Schule nach Hause kam roch es überall köstlich nach Essen, hmmmmm! In der Küche stand was am Herd –- das hieß: –- Mutter!
#10 defendor Im Grunde ist es heute wurscht ob man V2 kritisieren darf, ob es eventuell vielleicht sogar
(teilweise) neu ausgelegt oder es gar wesentlich revidiert wird. Das weiß Ratzinger, ebenso wie die Oberen
der Piusbruderschaft. Es wurden in den 46 Jahren (1965-2011) vollendete Tatsachen in vielen zentralen
Bereichen geschaffen, die sich schlicht nicht mehr aus der Welt schaffen lassen! Kann man durchaus mit
der Büche der Pandora vergleichen! Es ist wurscht ob man danach diskutiert ob man sie eventuell unter
Umständen wieder ein bisschen schließen könnte, das Unheil ist und bleibt in der Welt! Vollendete Tatsachen
u.a. Neues Kirchenrecht, Neue Sakramente, Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre, Deklaration
von Balamand, modernistisch angehauchter Weltkatechismus, Fatima-Schwindel/Betrug, Assisi-Frevel und und
und. Die vier im Vatikan tätigen Freimauerlogen (laut Bischof Fellay) haben ganze Arbeit in den 46 Jahren
nach dem Konzil geleistet. Das Problem geht heute im Gegensatz zu den Jahren kurz nach dem Konzil, weit
über V2 hinaus. Das scheinen heute fast alle auszublenden! Da stellt sich die Frage warum!
#20 de Boer † 13:47:54 | Samstag, 3. Dezember 2011
#16 Sycamore Erstmal guten Tag, lange nichts von Ihnen gehört Herr „Kollege“ Nein ich bin kein Theologe!
Aber das ist eine Frage der Wissenschaftstheorie. Pro Seminar 1. Semster! Oder sehen Sie das anders. Theologie
ist wohl auch die einzige Fakutlät die nicht auf Wissen oder Evidenz aufbaut sondern auf Glauben. Was
an sich ja schon nichts an einer Uni zu suchen hat. Die römische Forderung demaskiert die theologische
„Wissenschaft“ nur noch mal.
#19 marienkind 13:47:00 | Samstag, 3. Dezember 2011
#17 Thomas Lechner: „Der einzig gangbare und auch wirkungsvollste Weg scheint es daher zu sein, die Seite
einfach zu ignorieren“ * Na dann dürfte das ja Ihr letzter Beitrag hier gewesen sein. Und TschÜss. .
Ich jedenfalls bin froh, dass es kreuz.net gibt und dadurch die Kellerleichen immer mehr ans Tageslicht
kommen.
#18 Hare-Krishna 13:45:49 | Samstag, 3. Dezember 2011
deBoer hat völlig Recht. Es wäre zu wünschen, dass mutige Theologen auch Fragen an die Kirche stellen
und dies respktiert wird. Und nicht dass minderbemittelte rechtsnazionale Schwachteln diese dann als Theolunken
anpinkeln dürfen. . Die Kirche sollte sich von minderbemittelten rechtsnazionalen Schwachteln deutlicher
dstanzieren, als sie es bisher tut. . . Thomas Lechner: Die Idee ist ja nicht verkehrt. Aber das Portal
hat doch grade rund 1.500 Leser…
#15 de Boer † 13:26:37 | Samstag, 3. Dezember 2011
„Die Theologie müsse der Kirche treu sein und dem Lehramt zustimmen.“ Damit ist die angebliche Wissenschaft Theologie dann endgültig entkleidet und zum Erfüllungsgehilfen geworden. Wissenschaft kann nicht nur zustimmen, sie muss fragen. Aber das ist in Diktaturen nicht beliebt.
Aus einem Artikel des Generalvikars der Personalprälatur ‘Opus Dei’, Prälat Fernando Ocáriz, in der
vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ vom 1. Dezember. –--------------------------- Dieser Mann
sollte lernen klar zu sagen, was er denkt! Leider wird es immer deutlicher: Vom Opus Dei ist leider nicht
viel mehr zu erwarten als heiße Luft.
Nicht mehr nur die Pius-Bruderschaft findet Kritikpunkte an einigen Dokumenten des Vaticanums II.! S.E.
Fellay nennt in einem Interview auch andere kritische Stimmen: – Parallel dazu und vielleicht auch wegen
dieser theologischen Gespräche haben sich während dieser beiden letzten Jahre ANDERE STIMMEN als unsere
Gehör verschafft. Sie formulieren Kritikpunkte, die sich mit den unsrigen über das Konzil vereinen.
. So hat Mons. Brunero Gherardini, in seinem Werk „Vatikan II, ein anstehender Diskurs“, die unterschiedlichen
Grade der Autorität der Dokumente sowie den „Gegengeist“ betont, der sich von Anfang an in das II. Vatikanum
eingeschlichen hat. . Ebenso hat S.E. Bischof Athanasius Schneider den Mut gehabt, während eines Kongresses
in Rom Ende 2010 einen Syllabus zu fordern, der die Irrtümer in der Interpretation des Konzils verurteilt.
. Im gleichen Geist hat der Historiker Roberto de Mattei in seinem letzten Buch „Vatikanum II, eine bislang
ungeschriebene Geschichte“ die widersprüchlichen Einflüsse gezeigt, welche auf das Konzil ausgeübt
wurden. . Man müsste hier auch die Bittschrift der italienischen Intellektuellen an Benedikt XVI. erwähnen,
die eine vertiefende Untersuchung des Konzils fordern. . All diese Initiativen, all diese Interventionen
zeigen klar, dass nicht mehr die Priesterbruderschaft St. Pius X. allein die doktrinellen Probleme sieht,
welche das II. Vatikanum aufwirft. Diese Bewegung breitet sich aus und KANN NICHT MEHR GESTOPPT WERDEN.
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