Vor fünf Jahren berichtete die römische Polizei, einen Prälaten bei der Suche nach Homo-Stricher ertappt zu haben. Jetzt wurde er befördert.
Am 21. November gab der vatikanische Pressesaal die Beförderung von Prälat Cesare Burgazzi bekannt.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hat am 21. November Prälat Cesare Burgazzi zum neuen Büroleiter
der Sektion für Allgemeine Angelegenheiten des vatikanischen Staatssekretariats ernannt.
Das Staatssekretariat
ist unterteilt in die Sektion für Allgemeine Angelegenheiten – wo Prälat Burgazzi seit längerem tätig
ist – und in die Sektion für die Beziehungen mit den Staaten.
Die Beförderung wurde von verschiedenen
katholischen und neokonservativen Medien kritisiert.
Das Problem: Der Prälat stolperte im Mai 2006 über
eine Homo-Affäre.
Damals wurde bekannt, daß die römische Polizei den Prälaten in einem römischen
Rotlichtbezirk aufgegriffen hatte.
Die Journalisten nannten die Initialien „C.B.“ und eine Tätigkeit
im Staatssekretariat.
Damit war die Identität von Prälat Burgazzi offenkundig.
Er soll nach Homo-Strichern
Ausschau gehalten haben.
Prälat Burgazzi beging damals Fahrerflucht und beschädigte dabei mehrere Autos.
Der vatikanische Pressesaal wies die Presseberichte damals als „ganz und gar unbegründet“ zurück.
Später verschwand die Pressemeldung aber wieder von der Homepage des Vatikan.
Andere Stellungnahmen
des vatikanischen Pressesaales sind bis ins Jahr 1997 abrufbar.
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20 Lesermeinungen
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@Maximus Confessor da scheinen Sie Msgr. Burgazzi wohl mit Bischof Bugnini zu verwechseln. Sollte er bereits
unter Bugnini, dem „Architekten des Novus Ordo“ an der Kurie gewirkt haben, wäre er wohl mitttlerweile
wohl schon pensioniert.
@ 14 Und was genau soll die Wiedereinführung des §175, RVO bringen? Krankenversicherungsbefreiung für
Studenten? Oder meinten Sie vielleicht die Rückführung des § 175 BGB auf die alte Fassung? Wem haben
Sie denn Vollmacht gegeben, die Sie zurückhaben möchten?
Prälat Burgazzi ist ein einschlägig bekannter Altliberaler, welcher in den späten 60er Jahren wesentlich den teuflischen Novo ordo entwickelt und dem damaligen schwachen und intellektuell unbedarften Papst Paul VI. untergeschoben hat. Dass er in der Homo-Hälle endet, liess sich damals schon absehen. Der Novo ordo ist ein Homo-Ritus. Der Vatikan ist längst von Altliberalen, v.a. den Jesuiten durchseucht und damit selber zu einer Homo-Hölle geworden. Dies gilt bis in die allernächste Umgebung der Spitze.
#18 Obermaier † 22:34:53 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Tjaha, so ist das halt, wenn 50% und mehr eienr Firma Dreck am Stecken haben – da kannd er Zölibatbrechende
Bischof oder gar Papst eben nicht den ebenfalls zölibatbrechenden Prälaten übergehen wenns um Beförderungen
geht – sonst könnte selbiger ja den Mund aufmachen. . So ist das nunmal, wenn man völlig normale menschliche
Bedürfnisse verbietet – die allermeisten können das nicht einhalten und machen sich somit erpressbar.
. Aber statt daraus zu lernen, vertuscht mans lieber – und das Rad dreht sich weiter.
#15 Alberthesel † 16:46:32 | Sonntag, 4. Dezember 2011
#11 Jenenser I. 16:11:30 | Sonntag, 4. Dezember 2011 Sündigen mit Opfergabe? –-----------------------------------------------------------------------------
Wieso ist es „Sünde“, wenn sich jemand peitschen lässt, und den S-Partner dafür bezahlt?
Ich bin sehr enttäuscht. Warum sagt +net nicht, was es sonst immer sagt, nämlich daß es sich um einen Hoax handelt und daß die römische Polizei eine Kirchenhaß-Institution ist?
#12 Alberthesel † 14:27:22 | Sonntag, 4. Dezember 2011
#9 Tomás 14:21:44 | Sonntag, 4. Dezember 2011 Vor vielen Jahren hat der Vatikanist Malachin behauptet,
der Vatikan sei mit Homosexualität verseucht. –-----------------------------------------------------------------------------------
Oft sind es aber gar nicht homo-sexuelle Kontakte! \\ Vielmehr spielen sich die Begegnungen nach allem,
was man weiß, im Bereich SM ab. \\ Das ist doch kaum verwerflich!
Vor vielen Jahren hat der Vatikanist Malachin behauptet, der Vatikan sei mit Homosexualität verseucht.
Diese Nachricht scheint diese Behauptung zu bestätigen.
#8 Alberthesel † 12:41:02 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Der hochwürdigste Herr Prälat lebt ja nicht in einer homosexuellen Beziehung! \\ Er hatte doch (wenn
es stimmt, was da berichtet wird) nur ein Sexdate mit einem jungen Mann. \\ Was ist denn da schon dabei?
\\ Hat der Guteste denn kein Recht auf sein Privatleben?
Papst Benedikt kann vor allem solche Kleriker nicht brauchen , die Homosexualität für heilbar halten, das merkte man daran dass Dr. Wagner dispensiert wurde, und der Rücktritt von Bischof Elmar Fischer, der Dr. Wagner zaghaft unterstützte bei dieser Aussage , in diesem Jahr- sooooooooooooooooofoooooooooort angenommen wurde, einfach weg mit solchen Leuten!
ich empfehle immer wieder gern die Lektüre von Roger Peyrefittes „Die Schlüssel von St. Peter“ – in
diesem Zusammenhang besonders die Szene an der Cafébar der Sakristei des Petersdoms, wo sich ein Prälat
aus einem Gespräch verabschiedet, weil er einen „gutaussehenden jungen Matrosen bei der Pieta“ entdeckt
hat… Übringens: alles VOR dem Konzil!