Prälat Gänswein ist auch dieses Jahr das ‘kath.net’-Girl
Das meiste Geld kommt auf Empfehlung von dem altliberalen Christoph Kardinal von Schönborn von ‘Kirche in Not’. Im Gegenzug erhält er von ‘kath.net’ Hofberichterstattung.
Im Spendenbrief zeigt ‘kath.net’ ein Foto vom „geheimen“ Journalistentreffen Anfang November in Rom.
(kreuz.net) Gegenwärtig läuft die briefliche Advent-Spendenkampagne der neokonservativen Webseite ‘kath.net’.
Wie im letzten Jahr wird auch heuer dafür als Lockvogel ein Bild des päpstlichen Privatsekretärs,
Prälat Georg Gänswein, verwendet.
Neben dem Prälaten ist auf der Photographie die Ehefrau des Chefredakteurs
von ‘kath.net’ zu sehen.
Darunter kann man lesen: „kath.net-Mitarbeiterin Linda Noé Anfang November
2011 in Rom beim Gespräch mit [Prälat] Georg Gänswein.“
Es ist offensichtlich, daß das Spendenbild
von dem geheimen Journalistentreffen stammt, das Anfang November mit Prälat Gänswein durchgeführt wurde.
Die größten – nach ‘kreuz.net’
In dem Spendenbrief nennt sich die Kommerzseite – nach einer irgendwie
bekannten Diktion – „die größte katholische Internetzeitung im deutschen Sprachraum“.
Nachprüfbare
Angaben über die Zugriffe liefert die Spendensammel-Seite keine.
Auf der Informationsseite für Werbepartner
gibt ‘kath.net’ zu, daß die Webseite monatlich gerade mal 300.000 unterschiedliche Benutzer hat.
Wie
bei ‘kath.net’ üblich, ist diese Zahl geschönt. Das funktioniert über den ‘kath.net’-Newsticker.
Alle
Benutzer, die eine Seite besuchen, wo dieser Newsticker eingebaut ist, werden automatisch auch als Besucher
von ‘kath.net’ gezählt – auch wenn sie es nie besucht haben.
Im übrigen ist ‘kath.net’ dafür bekannt,
die Klickzahlen auf seinem Videoportal zu fälschen.
Von der Erzdiözese Wien gekauft
Der aktuelle Spendenbrief
berichtet, daß ‘kath.net’ jährlich die stolze Summe von 130.000 Euro verbrät.
Fast ein Drittel davon
deckt das Hilfswerk ‘Kirche in Not’ ab, das bei katholischen Pensionisten offiziell für kirchliche Projekte,
Klöster und Priester in armen Ländern sammelt.
Diese Riesenförderung fließt Dank einer Empfehlung
des Präsidenten der altliberalen österreichischen Bischofskonferenz, Christoph Kardinal von Schönborn.
Dem Vernehmen nach soll der Kirchenfürst auch für das Jahr 2012 unterschrieben haben.
Im Gegenzug
unterschlägt ‘kath.net’ die zahllosen Skandale in der Erzdiözese Wien und verkauft seinem dummen neokonservativen
Publikum den altliberalen Kardinal als romtreu.
Email-Adressen der Empfänger
41 Lesermeinungen
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#43 Alberthesel † 21:36:08 | Dienstag, 6. Dezember 2011
35 Schalom 23:24:42 | Montag, 5. Dezember 2011 Wer sind die Redakteure von kreuz-net namentlich? – Wer
garantiert uns, dass die Redaktion überhaupt katholisch ist ? –-----------------------------------------------------------------------------
Wenn Sie die unsere Heilige Kirche kennen würden, dann wären bei Ihnen keinerlei Zweifel, daß sich
hier der ächte Katholizismus zeigt!
Wer sind die Redakteure von kreuz-net namentlich? – Wer finanziert kreuz-net? – … Wer garantiert uns,
dass die Redaktion überhaupt katholisch ist ? – Sind diese Fragen erlaubt? –
Wie gut dass es kath.-net gibt!!! Dahinter verbirgt sich der wahre katholische Glaube. Die Aussagen bei
kreuz-net sind fundamentalistisch und brutal. Warum outen sich die Hintermänner bei kreuz-net nicht?
Deshalb ist für mich kath.-net die sachlich bessere Internetzeitung. Das weiss auch sicherlich Prälat
Gänswein. Wer finanziert eigentlich kreuz-net?????
#29 Da haben Sie absolut Recht. Selbst sachliche Kommentare werden zensuriert. Der Kommentarbereich bei
kath.net ist wirklich üble Jubelpropaganda! Und dann betteln sie die Rausgeschmissenen auch noch an und
berufen sich bei ihrem Vorgehen auf den Papst.
Muss elvenpath zustimmen. Die Zensur auf kathnet ist arg. Da wird jeder rausgeschmissen, der den herrn Noe &Co nicht 100 % in das selbstdiktierte Dogma passt. Und dann haben sie noch die Frechheit, die Leute, die sie rausgeschmissen haben, anzuschnorren.
Der sachliche Bericht auf kath.net über Radio Maryja in Polen kam offenbar von der KNA, wurde aber redaktionell überarbeitet. Von der KNA kommt ja wohl nichts objektiv Gutes.
#26 Elvenpath † 14:34:33 | Montag, 5. Dezember 2011
kath.net ist ehrlich gesagt, noch wesentlich schlimmer als +.net. kath.net zensiert auch ganz nüchterne,
sachliche Beiträge im Forum, wenn sie nicht in deren Weltbild passen.
www.alexa.com/siteinfo/kreuz.net# www.alexa.com/siteinfo/kath.net# Am Besten finde ich jedoch, dass Kreuz.net
in den letzen drei Monaten massiv an Besuchern verloren hat: 1 month0.00078 -20% 3 month0.00092 -24% Eine
mal wirklich gute Nachricht! Jetzt fehlt nur noch Anonymous, um den ganzen Laden hier dicht zu machen.
#20 Brandenburgis 11:48:31 | Montag, 5. Dezember 2011
Die RKK ist selbstverständlich noch die Kirche Christi. Aber die Konzilssekte, die diese Kirche gefesselt und als Geisel genommen hat ist eine Ausgeburt der Hölle.
#18 Die Kirche Christi ist nicht in der katholischen Kirche verwirklicht – wie das „Konzil“ behauptet
–, sondern ist die katholische Kirche. Insgesamt hat es 20 Konzilien gegeben. Das letzte war das Vatikanische
Konzil (1869/1670). Alles das ist richtig! Das „Vatikanum II“ dagegen hat Häresien („Recht“ auf Religionsfreiheit,
Ökumenismus und Kollegialismus) verkündet. Diese Versammlung war kein Konzil, weil die Lehren der Konzilien
Bestandteil des unfehlbaren Lehramtes der Kirche sind. Die Konzilsseke, die von Montini gegründet wurde,
hat diese Häresien als Progamm übernommen. Da es keine katholische antikatholische Kirche geben kann,
ist die Konzilssekte nicht die Kirche Christi, die die katholische Kirche ist. Roncalli, der erster der
„Konzilpäpste“, hat sich zum „Recht“ auf Religonsfreiheit in seinem Schreiben „Pacem in terris“ bekannt
und seine Nachfolger, einschließlich Ratzinger, propagieren alle drei Häresien. Da nach der Lehre der
Kirche ein Häretiker nicht Papst sein kann, waren die ersten vier „Konzilspäpste“ keine Päpste und
Ratzinger ist es nicht. Es kann keine häretische Kirche, kein häretisches Konzil und kein häretischer
Papst geben. Es wären runde Quadrate.
Brandenburgis und Tomàs, Schauen Sie – die RKK immer noch die Kirche Christi. Das Wort „Konzilssekte“
finde ich sonderbar, denn Konzilien gab es ja in der RKK immer. Dann müssten Sie ja schon gegen die RKK
sein von ihren Anfängen her und dann können Sie sich aber auch nicht als Katholik bezeichnen.
Ratzinger, Schönborn, die polnische „Bischöfe“, Kirche in Not und Radio Marjya gehören alle zum selben
häretischen Verein, die Konzilssekte. So wie alle Parteien liberal und/oder marxistisch, d.h. antikatholisch,
sind. Alle ihre vermeintliche Differenzen sind bedeuntungslos.
Fromm, Unheilig ist: Ehebruch, Unzucht jeder Art, Abtreibung, Scheidung, Wiederverheiratung ect… Das
wird Ihnen aber auch kath.net bestätigen. . Die 10. Gebote: 1 Du sollt keine anderen Götter haben neben
mir 2 Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen 3 Du sollst den Feiertag heiligen 4 Du sollst deinen
Vater und deine Mutter ehren 5 Du sollst nicht töten 6 Du sollst nicht ehebrechen / Du sollst nicht Unzucht
treiben 7 Du sollst nicht stehlen 8 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden … 9 Du sollst nicht begehren
deines Nächsten Weib 10 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut . Diese Gebote gelten übrigens
auch für kath.net, nicht nur für kreuz.net. Diese gelten für die gesamte RKK. Doch sind selbst diese
10 Gebote für so manch angebliche Katholiken ja schon zu viel. Da kann man eine Abtreibung „schon verstehen“.
Da kann man den Ehebruch „schon verstehen“, da kann man gegen den einen Gott aufzutreten durch Götzendienst
an andere Religionen „schon verstehen“. . Ob diese „Katholiken“ wohl auch den Geist Gottes verstehen,
der ja Christus zur Sündenvergebung zu uns gesandt hat und nicht zur Sündenverherrlichung?
Die beiden Portale werden sich schon einigen, wer das Bösere ist, wer am besten lügen und beleidigen kann und am ehesten unkatholisch ist. Für mich hat da +-# ganz klar die unheilige Nase vorne!
das wort gottes wird durch den fleischwolf gedreht von jung und alt, von früh bis spät sogar geistliche
rupfen jesus wie ein huhn sie können ansonsten nicht mehr ruhn jesu worte, geschlachtet, entkernt ob
man da noch frommes jemals lernt? gefüllt jesu worte mit eigenem dreck und sieht darin noch besten speck.
man gart das ganze und würzet es auf bleibt das der theologenlauf? tusch! ach, wie dichte ich so schön
nun gib mal feedback, bitteschön
Ich finde schon, daß es bei kath.net auch interessante Artikel online gibt, vor allem kritische zum Islam.
Gesperrt wurde ich, so schnell konnte ich gar nicht gucken, als ich meinte, mir ginge die Seligsprechung
Joh.Paul II. zu schnell, ohne daß ich es begründet habe. Im Verdacht habe ich kath.net, daß die Betreiber
dem Weltbildverlag mit seinem illustren Sortiment, nur ans Bein pinkelten aus Neid auf den Umsatz, immerhin
verkauft kath.net christliche Erbauungsliteratur, die man zumeist auch über Weltbild ordern kann und
zwar bequem auf Rechnung oder in einen der unzähligen Shops liefern lassen um Versand zu sparen. Was
ich bei Weltbild gar nicht wußte, daß man dort Pornos beziehen kann. Woher weiß das kath.net? Die müssen
es gezielt gesucht haben! Im neuesten papiernen Weltbild-Katalog findet man Bücher und Kalender mit Buddhismus
ideologischem Gewäsch, was nicht das Schlimmste wäre, wenn nur aus anderen Verlagen eben auch im breiten
Weltbild-Angebot. Aber nein, der Quark ist eigens im katholischen Weltbild-Verlag selbst erschienen und
das führt doch zu weit! Das ist nicht mehr Information über andere Religionen, das ist Werbung und Mission
für Buddha-Götzentum!
Donnerwetter! Auch kath.net kann noch objektiv berichten. Gerade war ich auf dieser Seite und fand einen guten, sachlich geschriebenen Beitrag über das 20jährige Bestehen des polnischen Senders Radio Maryja und seinen Gründer Pater Tadeusz Rydzyk CSsR. Sogar der Papst und viele polnische Bischöfe stärken jetzt dem bei Linken verhaßten Sender den Rücken! Noch ist Polen nicht verloren!
Das Schielen auf Spenden – wie hier bei kath.net – verhindert eine freie und unabhängige Berichterstattung.
Wie hier deutlich zu sehen ist, muß die Spendensammelseite auf Leute wie den Wiener Skandal-Kardinal
Rücksicht nehmen. Das ist ungesund. Ein anderer Mißstand ist die ständige Anbiederung von kath.net
an die christdemokratischen Parteien Europas. Was kath.net macht, ist pure Manipulation. Die Abtreibungsparteien
mit ihren korrupten, selbstsüchtigen Politikern werden hofiert und gestützt, gegen die Opposition von
rechts wird gehetzt. Keinen Cent und keine Unterstützung für die bürgerlichen Handlanger der kirchlichen
Zerstörung!