Eigentlich wäre er ein Kirchenmann und katholischer Priester. Aber er hat sich ein Krawättchen um den Hals gebunden und spielt jetzt den Pressesprecher der kirchenfeindlichen Medien. Von einem Linzer Priester.
(kreuz.net) Ich bin ein emeritierter Pfarrer und wohne in der Diözese Linz.
Aber bei uns heißt es nicht
mehr Diözese Linz, sondern „Katholische Kirche Oberösterreich“.
Kürzlich hat der altliberale Publizist,
Hw. Paul Zulehner, die Ergebnisse einer Umfrage verbreitet, wonach die meisten Priester mit dem berüchtigten
„Aufruf zum Ungehorsam“ einverstanden wären.
Ich muß von der Basis her sagen, daß wir so gut wie nichts
von Priesterbefragungen gehört haben.
Die vielen Priester, die ich kenne, wurden nicht befragt, nur
jene, von denen man meinen konnte, daß sie zustimmen würden.
Man hat also die Befragten gut ausgewählt.
Jene, die den „Aufruf zum Ungehorsam“ unterschrieben haben und anschließend an der Umfrage teilnehmen
durften, gleichen alle wie ein Ei dem anderen – die bekannten Typen mit der Krawatte.
Er stammt aus einer
tiefgläubigen Familie
Die Tragik von Hw. Paul Zulehner wird sichtbar, wenn man daran denkt, daß sein
Bruder, Hw. Josef Zulehner, genau das Gegenteil in ihm war.
Er war ein tiefgläubiger und dem Katholizismus
verpflichteter Priester.
Leider ist er bereits vor ein paar Jahren verstorben.
Die zwei Brüder waren
wie heiß und kalt.
Hw. Josef Zulehner war zuletzt Betreuer der Pfarre Sankt Thomas bei Waizenkirchen.
Er hat viel und oft in Bad Schallerbach ausgeholfen.
Das tat er, weil dort sein Onkel, Hw. Franz Tauber,
ein tiefgläubiger Priester war.
Warum Hw. Paul Zulehner von seinem Onkel nichts mitbekommen hat, ist
allen ein Rätsel.
Er stammt aus einer tiefgläubigen Familie.
Email-Adressen der Empfänger
54 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#52 suchender 07:02:58 | Samstag, 10. Dezember 2011
Ein Priester mit Hausverstand und Menschlichkeit. Werden die Erzkonservativen jemals verstehen, dass sie
mit ihrem Verhalten den Pfad Jesus verlassen haben? Sollte damit jemand Probleme haben, dann möge er
sich das Buch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“ zu Herzen nehmen. Einfach erschütternd, wenn man aus
Verfehlungen nichts lenrnt und Humanität verachtet.
#47 gesunder 17:33:53 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Mt 5,20 Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten
und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Wer liebt tatsächliche die Wahrheit Jesus Christus?; derjenige etwa, der seinen Nächsten im sündhaften
Lebenswandel „ganz human verständnisvoll“ belassen will?; die Wahrheit Jesus Christus; + „Joh 14,21 Wer
meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater
geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“ + und weiter; + „Lk 18,8 Wird jedoch
der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?“ + www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
die Wahrheit Jesus Christus fordert keinen „Glauben“ des Menschen an sich selbst in süsslich vorgetragener
„Menschenliebe“ ohne Bezug zu IHM sondern den Glauben an IHN, den ERLÖSER und Sünde und Tod; d.h. auch
den Glauben, dass der Mensch sich niemals selbst „erlösen“ kann, sondern dass er alleine durch den Willen
zur Anrufung der BARMHERZIGKEIT CHRISTI an der Seele gesunden kann und somit gerettet werden kann; eine
„Menschenliebe“ ohne Hinweis auf die Notwendigkeit der UMKEHR, der Abkehr von der Sünde, ist Makulatur
und Selbstzweck für ein selbstgerechtes Leben; www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html der hl. Franziskus;
+ „Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer so, wie er ist.“ +
der schmale Weg zum Heil; www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
#45 schamane40 16:22:18 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Die Gottesliebe zeigt sich nicht durch Soutane oder Krawatte, sondern an der praktischen Anwendung der
Botschaft Jesu … Gott über allen Dingen. Hinwendung zum Armen: Sie Barmherziger Samariter. Gewänder
sind zweitrangig. Nächstenliebe ist angewandte Gottesliebe. –
#44 gesunder 16:20:25 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
1 Joh 4,20 Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen
Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht. . 1 Joh 4,21 Und dieses
Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.
#40 Die Messe, die Sakramente, die äußere Bekenntnis des Glaubens und die Moral sind wichtig. Ebenso
ist die innere Bekenntnis wichtig, wenn Sie diese mit „Herz“ meinen. Wenn Sie mit „Herz“ irgendwelche
ungeordnete Gefühle oder falsche Vorstellung meinen, dann ist in der Tat das „Herz“ nicht nur unwichtig,
sondern sogar schädlich.
@Schamane40; und wo bleibt die GOTTESliebe?; wo bleibt das UNGETEILTE Herz eines hw Priesters für die
Wahrheit Jesus Christus?; falsche „Menschenliebe“ belässt die Seelen im selbstgefälligen Dünkel; so
sollen auch hw Priester sich als „arme ausgebeutete, einsame“ Menschen ins „volle ( vergängliche ) Leben
stürzen; ,die „menschenliebende moderne“ Priesterausbildung betätigt sich als „Formgeberin“ eines „neutralen
Priestertums!?; die Wahrheit Jesus Christus wird zur „Nebensache“ erklärt; www.razyboard.com/…07691-6110104-0.html
die Schrifstellerin und Konvertitin Gabriele Kuby über das dahintersteckende System; + „Die Entsakralisierung
ist gewollt !“ + und weiter sehr eindrückliche Worte über einen hw Priester in „Zivilkleidung; + „Er
kommt mir vor wie ein Ehemann, der keinen Ring trägt.“ + Frau Kuby schildert in ihrem Buch die erschreckenden
Erlebnisse anlässlich ihres ( unbewussten ) Besuches eines sog. „Wortgottesdienstes“ als Laienschauspiel
und drückt ihre Sehnsucht nach der Alten Messe und nach heiligen Priestern aus www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
man beachte; nur jene hw Priester werden angefeindet, die sich noch unbeirrt mit ungeteiltem Herzen als
FORTFÜHRER des Erlösungswerkes Christi auf Erden verstehen; www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
#41 Alberthesel † 16:03:40 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
30 kristall 12:27:46 | Mittwoch, 7. Dezember 2011 protesterer albertesel ! scherr dich um den jungstiller. @
hahaha –--------------------------------------------------------------------- Der Herr Geheimrat befindet
sich derzeit im Jenseits. \\ Er wird aber bald wieder, zusammen mit seinem Engel Siona, in die Welt eintauchen
und vielleicht auch Ihnen begegnen. \\ www.uni-siegen.de/fb5/merk/stilling \\ Immerhin weiß er ja aus
dem Jenseits viel zu berichten.
#40 gesunder 16:02:42 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Seit wann wäre der Kirche das Herz wichtig. . Gewisse Formeln seien wichtig (mit den falschen Formeln,
wendet sich Gott angeblich ab). Gewisse Rituale seien wichtig (z.B. hat ein ungetaufter Neugeborener Pech
gehabt; der Herrgott schert sich angeblich nicht um ihn, damit er in den Himmel käme). Gewisse Oberbekekleidung
sei wichtig (sonst mache man sich der Sünden schuldig und würde von Gott verstossen). Sich den Staub
von den Füßen zu schütteln sei wichtig (damit man seine saubere Seele nicht mit Keinem von anderen
infiziere). Kondomverzicht sei wichtig (damit man sich und andere bei eventuellen sexuellen Sünden infizieren
könne). Der Glaube an einen unbefleckten Geburtskanal sei wichtig (wichtiger, als Nächsten zu helfen,
denn dieses könne man wegbeichten). Versetzen sei wichtig (denn ein Missbrauch kann ja nur mit Kameraufzeichnungen
bewiesen werden – dann Zeugen gibts meistens keine und wenn doch sind es Kirchenhasser). Latein sei wichtig
(denn Gottes Wortschatz in anderen Sprachen sei beschränkt). Ketzer seinen wichtig (um die Größe Gottes
in die lodernde Glut zu singen). Frauen seien wichtig (damit in der Kirche auch geschwiegen werden könne
und sie sauber bleibe). Juden seien wichtig (zumindest gewesen, damit der Herr sein Erlösungswerk vollenden
konnte – seither aber ziemlich entbehrlich). Muslime seinen wichtig (damit man in Kreuzzügen die rechte
Wange Gottes verbreiten könne). Achmadine sei wichtig (weil er so schön den Staat Gottes vorleben tuut
tuut).
#33 Diese Möglichkeit kann nicht ausgeschlossen werden, weil die innere Bekenntnis zum Glauben und die
äußere, d.h. das sichtbare Tragen von religiöse Symbolen, zu denen die Soutane gehört, innig verwoben
sind. #38 Gott kennt Seine Priester, aber nicht die Menschen. Die Kutte (alleine) macht nicht den Mönch,
aber hilft dabei. Außerdem ist die Soutane eine klare Bekenntnis zum Glaube, was die Gläubigen im Glauben
stärkt und die Irr- und Ungläubigen zum Denken bringt.
#38 schamane40 15:46:35 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Soutane oder Anzug mit Krawatte ? – Die Menschenliebe und das Wohlwollen sind die Kennzeichen der Jünger
Jesu. Gott schaut aufs Herz und nicht auf die Kleidung. –
Warum wurde Hw Zulehner zu einem „Zwerg“?; Hw Prof. Wolfgang Ockenfels über die sich selbst als „führende“
nennenden „Aufbruch-Theologen/innen“; + „Hier dokumentiert sich der groteske Aufstand theologischer Zwerge,
die sich als Koryphäen aufspielen. Die frühere internationale Reputation deutscher Theologie ist dahin.“
+ der „theologische“ Versuch der „Entheiligung“ der hl. Kirche; beginnend in ihrem Herzen, dem hw Priestertum;
aus einer Predigt anl. des Sonntags der Berufungen; + „Indem man ihn in der Masse untergehen lässt, macht
man aus ihm ein gesellschaftlich unnützes Wesen, bei dem es umso leichter ist, den Zweifel zu säen,
ihn von der Entmutigung zur Verzweiflung übergehen zu lassen und die Frustrationen an dem zu wecken,
dem er für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen großherzig zugestimmt hat.“ + www.razyboard.com/…07887-5966548-0.html
Verkehrte Welt?!; die Wahrheit Jesus Christus; + „Joh. h 15,16 NICHT IHR habt mich erwählt, SONDERN ICH
HABE EUCH erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt.“
+ www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html ein „aufbruchbewegtes“ Schein“licht“ versucht das kirchliche
Leben langfristig 1:1 dem weltlichen anzupassen; „Zwerge“ bedürfen des Fürbittgebetes; www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
#35 Rose im Kreuz 13:21:52 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Im Schlußbericht des Nuntius Mario Cagna Cagna, der von 1976 bis 1984 apostolischer Nuntius in Österreich
war, ist nachzulesen: „Zulehner, vor kurzem in Wien berufen, ein 100%iger Soziologe“; www.diewahrheit.com/Rundbrief_nr_70.htm
Tomás, was ist mit einem Bischof los, der normalerweise immer in der Soutane herumflitzt – dann auf einmal
im Anzug anzutreffen ist. Meinst du, der hat eine Glaubenskrise?
#27 Sinn und Zweck der Soutane ist die Erkennbarkeit eines Priesters als gottgeweiter Mensch. Die dunkle
Farbe und der einfache Schnitt der Soutane passen zu dem asketischen Leben des Priesters. Sollte es Priester
oder Seminaristen geben, die sie Soutane anziehen, um Macht zu demonstrieren, wäre es ein Mißbrauch.
Auch hier gilt der Grundsatz, daß der mißbrauch nicht den Gebrauch aufhebt. Mißbrauchen kann man alles.
Dasselbe gilt auch für Personen, die nur Priester werden, um sich damit weltliche Vorteile zu verschaffen.
#17 Wer ohne berechtigten Grund die Soutane ablegt, kommt in den Verdacht, damit auch den Glauben ablegt
zu haben und kann seines Amtes enthoben werden. #18 Der hl. Ambrosius war nicht nur eine echter Bischof,
sondern ein Heiliger und Kirchenvater, d.h. ein Vorbild für uns alle. Die Unterstellung, er habe sich
mit einer Spende den Bischofsamt von Mailand erkauft, dürfte wohl eine antikatholische Propagandalüge
sein. Vermutlich hat er bevor die Welt verließ sein Hab und Gut an die Armen versckenkt. #19 Einen rechtgläubigen
Priester können sie über www.arbeitskreis-katholischer-glauben.de kontaktieren. #22 Wer körperlich
arbeitet, schwitzt. Da die Soutane keine Ausgangsuniform ist, kann sie ruhig verschwitzt oder verschmutzt
sein. Bei den heutigen technischen Möglichkeiten kann diese problemlos gewaschen werden. Bei einer Wallfahrt
Opfer zu bringen (z.B. sich Blasen zuziehen) kann nicht verkehrt sein. Eine Wallfahrt ist ja kein Ausflug.
Die Pilger, die im Mittelalter nach Jerusalem, Rom oder Santiago de Compostela pilgerten, nahmen regelrechte
Strapazen und sogar Gefahren für das Leben auf sich.
Hinter dem Tragen einer Soutane steckt doch der Wunsch des wenig selbstbewussten Mannes auf eine besondere Anerkennung und das Hoffen auf eine autoritäre Ausstrahlung. Die „Krawattenpriester“, die ich in meinem Leben kennen lernte, hatten das nicht nötig. Sie gewannen Autorität und Anerkennung durch ihr Handeln.
Modernist, zu JESUS-Zeiten gabs noch kein Deo, noch kein Parfüm, noch kein Duschgel, noch kein Haarshampo
trotzdem konnten sich die Menschen früher schon gut riechen. Wir tragen unsere Eheringe auch nicht, ich
kann mich ja mitteilen. Ich sage ja auch, dass ich verheiratet bin und zwei Söhne habe – das ist ja kein
Geheimnis. Genau dies ist das MINDESTE was ich von einem Priester erwarte. Wenn ein Priester eventuell
sogar verheimlicht, dass er Priester ist und eventuell mit Mädchen so rumshakert, dass die sich Hoffnungen
machen, finde ich das nicht sehr gut.
modernist? einen an der waffel? jegliche kleidung kann unappetitlich aussehen. aber dumme menschen wie
sie sammeln beweise gegen die kirche sogar unter den achseln.
#22 Modernist 12:08:02 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Weil wieder mal die Rede von der lieben Soutane ist: Ich war einmal am Jakobsweg zu Fuß (von Le Puy bis Santiago) und das zu einer Zeit, wie er noch nicht so populär war. Wir begegneten dort etwa 4 Seminaristen (oder vielleicht waren es junge Priester), die diesen Weg zu Fuß in ihrer Soutane zurücklegten – mit einfachen Schuhen und Socken, was eine Vielzahl schmerzlicher Blasen zur Folge hatte. Beeindruckend war aber vor allem die dicke und breite Salzkruste, die sich an ihren Soutanen unterhalb der Achselhöhlen gebildet hatte. Wie appetitlich! Das waren wahrscheinlich noch die letzten wirklich katholischen Priester Europas!
wenn ein priester sich des gewandes entkleidet, ja das gewand wie den teufel meidet, wenn er zivile kleidung
trägt und nicht mehr nach der andren frägt und wenn er geht ganz unerkannt, durch viele städte, durch
das land dann flirtet er gerne mit der welt und christus ist beiseit gestellt. seinen auftrag nimmt er
zum scheine wahr echte gebete werden rar denn andres fährt ihm in die glieder und echten glauben schaut
er nimmer wieder. und wenn ihn niemand mehr erkennt kommt auch keiner angerennt auch er rennt niemandem
hinterher als ob das selbstverständlich wär. seelen kümmern ihn nur noch am rande er gesellt sich gern
zur schlimmsten bande, die sich rühmt der toleranz bei denen, echt, tickt es nicht ganz.
#13 Dieses Verhalten der Priester oder „Priester“ der Konzilssekte ist ganz logisch. Sie verstehen sich
nicht als gottgeweihte Menschen (und sind es auch nicht), sondern als ganz normale Sozialarbeiter oder
Psychologen, die nach Dienstschluß ihre Arbeitskleider ablegen. Sie haben ja ein Recht auf „Privatleben“.
Dazu gehört auch sich in gewissen Lokatitäten – inkognito – aufzuhalten. Keine Messe, keine Sakramente
und keine Priester. Paßt alles sehr gut zusammen.
#19 Mariahilfer 11:53:09 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@ Tomás Können Sie mir den Namen *eines* (Ihrer Ansicht nach) katholischen Priesters oder gar eines
Bischofs im deutschspachigen Raum oder wenigstens in Europa nennen?
Tom ás , bist du ein „richtiger“ Priester, so ein ganz „echter“ vorhin haben sie im Radio was von einem
Ambrosius erzählt, der hat sein ganzes Hab und Gut hergegeben, bevor er sich taufen hat lassen, damit
er Bischof werden konnte. wäre das für dich ein „echter“ Bischof
#11 Imperativtomás – „ein katholischer Priester ist verpflichtet, die Soutane zu tragen und er trägt
sie auch… Das Ablegen der Soutane ohne einen schweren Grund ist kirchenrechtlich strafbar.“ . Schließlich
trug schon Jesus die Soutane und den Priesterkragen. Welche kirchenrechtliche Strafe ist denn vorgesehen?
Die lebenslange Bezeichnung als „Krawattenpriester“? – Und das alles von jemandem, der selbst weder Christ
noch katholisch ist. Merkwürdig.
#16 Modernist 11:49:24 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#Schutz und Schmutz reimen sich ja. Aber Rabe, kann es nicht sein, dass es eine Spezies von Frauen gibt, die speziell auf fesche Geistliche in Soutane (siehe Gänswein) steht?
#12 Dieser Priester oder „Priester“ ist sicher nicht katholisch, weil sonnst wäre er nicht in der Konzilssekte.
Ob er gültig geweiht ist, wäre zu prüfen. Sehr wahrscheinlich ist er es nicht. Daß ein Priester oder
„Priester“ in der Konzilssekte in Räuberzivil oder in Badehose herumläuft, ohne dabei Schwierigkeiten
zu bekommen, ist in diesem abgefallen Haufen normal. Meine Einlassung bezog sich auf einen katholischen
Priester.
Ernst Schneider, „unserer“ macht das genauso. Zumindestens ein kleines äußeres Erkennungszeichen wäre
aber nicht schlecht, im Alltag – aber auch im Urlaub. Es müssen ja nicht die schwarzen Kleider sein,
aber sie sollten es auch nicht total verbergen, dass sie ein Priester sind.
so viele alte und junge priester legen die ordenskleidung ab wie schmutzige arbeitskleidung. und wenn sie so ganz in ziviel gehen, nicht einmal ein kreuzlein ist noch zu sehen. schnell sind die weiber entflammt, schnell fühlen sie sich unerkannt. die kleidung wäre ihnen ein schutz, doch, wie gesagt, sie sehen sie als schmutz.
#12 ErnstSchneider 11:39:52 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@Tomas Der Priester in meiner Heimatgemeinde läuft ausserhalb seiner Arbeitszeit nur in „Räuberzivil“rum.
Und Probleme hat er deswegen noch nie bekommen.
Zulehner ist vom Glauben abgefallen. Ob er priester ist, hängt davon ab, ob er von einen gültig geweihten
Bischof zum Priester geweiht wurde. Ein katholische Priester ist verpflichtet, die Soutane zu tragen und
er trägt sie auch. Sogar die Petrus- und Piusbrüder tragen sie, obwohl sie nicht katholisch sind. Das
Ablegen der Soutane ohne einen schweren Grund, ist kirchenrechtlich strafbar. Das äußere Erscheinungsbild
von Zulehner paßt sehr gut zu einem abgefallenen Priester.
ein priester sollte seinen namen schon unter oder über seinen artikel schreiben! was kann ihm denn passieren?
nur mut, geben sie ihren namen noch nachträglich an!
#8 Modernist 11:16:26 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Ja hat er sich ein Krawättchen nun umgebunden oder nicht? Auf dem Bild sieht man ihn jedenfalls ohne Krawatte! Den Bruder habe ich auch einmal getroffen. Man muss in der Tat sagen: Zwei ungleiche Brüder! Aber wer auch den Artikel geschrieben hat, weiß auch nicht mehr als Viele (inklusive meiner Wenigkeit) über die Familieninterna der Zulehners.
Die Definition eines Priesters ist also nicht, ob er sich als Nachfolger Jesu verhält und Menschen liebt,
sondern was Motte und Rost zerfressen, die Soutane? . Wenn also ein Priester mit Krawatte kein Kind missbraucht,
ist er trotzdem kein Priester, wärend ein anderer, der mit Soutane ein Kind missbraucht hat, ein Priester
ist. . Diese Definition finde ich auf wikipedia nicht. Steht die so im KKK? . Soutane=Priester Krawatte=kein
Priester . Welche Kleiderodnung hat der Herr Jesus Christus überhaupt angeordnet, um seine Nachfolge
würdig ausüben zu dürfen? Und mit welchen farblichen Rangabzeichen waren die Leinengewänder Jesu bestickt?
. Mit diesen zusätzlichen Informationen ergänzt, wäre der Bericht noch interessanter.
>Eigentlich wäre er ein Kirchenmann und katholischer Priester. Aber er hat sich ein Krawättchen um den
Hals gebunden und spielt jetzt den Pressesprecher der kirchenfeindlichen Medien. Soweit ich weiß, IST
Paul Zulehner ein Kirchenmann (er ist nicht exkommuniziert) und katholischer Priester (er ist gültig
geweiht). Welche Kleidung er trägt ist dafür irrelevant. Außerdem sehe ich auf dem Bild keine Krawatte,
sondern ein offenes Hemd. Jemand mit offenem Hemd hat sich also ein Krawättchen umgebunden? Wenn dem
wirklich so ist, dann ist Paul Zulehner ein Wundertäter!
#5 valen-tin 11:06:35 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Der Verfasser dieses Artikels kann sich ja als „emeritiert“ bezeichnen, das ist dann aber nur seine Sicht. Ordentlich emeritiert werden in Österreich nur Universitäts-/Hochschulprofessoren und Rechtsanwälte. In Deutschland werden auch Bischöfe und Domkapitulare „entpflichtet“. Von einem Priester em ist jedenfalls nichts bekannt.
#2 Compassion 10:49:32 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Ich denke auch, daß es den emeritierten Pfarrer nicht gibt. Denn der hätte einen anderen Sprachstil
als den von kreuz.net. Liebe Redakteure, fragt euch doch mal selbst ,warum es euch nicht gegeben ist,
euch sprachlich fundiert auszudrücken ?
Mehr als Andersdenkenden unsachlich ans Bein zu pinkeln, könnt Ihr nicht. Inhaltlich seit Ihr auch Zulehner nicht gewachsen. Statt dessen wird über „Krawättchen“ gelabert. Den angeblichen emeritierten Pfarrer gibt es – wie die meisten der hervorragenden Autoren – selbstverständlich ebenfalls nicht.