Diözese Linz
Die persönliche Tragik von Hw. Paul Zulehner
Eigentlich wäre er ein Kirchenmann und katholischer Priester. Aber er hat sich ein Krawättchen um den Hals gebunden und spielt jetzt den Pressesprecher der kirchenfeindlichen Medien. Von einem Linzer Priester.
Hw. Paul Michael Zulehner
Hw. Paul Michael Zulehner
© Ruecki, wikipedia, CC
(kreuz.net) Ich bin ein emeritierter Pfarrer und wohne in der Diözese Linz.

Aber bei uns heißt es nicht mehr Diözese Linz, sondern „Katholische Kirche Oberösterreich“.

Kürzlich hat der altliberale Publizist, Hw. Paul Zulehner, die Ergebnisse einer Umfrage verbreitet, wonach die meisten Priester mit dem berüchtigten „Aufruf zum Ungehorsam“ einverstanden wären.

Ich muß von der Basis her sagen, daß wir so gut wie nichts von Priesterbefragungen gehört haben.

Die vielen Priester, die ich kenne, wurden nicht befragt, nur jene, von denen man meinen konnte, daß sie zustimmen würden.

Man hat also die Befragten gut ausgewählt.

Jene, die den „Aufruf zum Ungehorsam“ unterschrieben haben und anschließend an der Umfrage teilnehmen durften, gleichen alle wie ein Ei dem anderen – die bekannten Typen mit der Krawatte.

Er stammt aus einer tiefgläubigen Familie

Die Tragik von Hw. Paul Zulehner wird sichtbar, wenn man daran denkt, daß sein Bruder, Hw. Josef Zulehner, genau das Gegenteil in ihm war.

Er war ein tiefgläubiger und dem Katholizismus verpflichteter Priester.

Leider ist er bereits vor ein paar Jahren verstorben.

Die zwei Brüder waren wie heiß und kalt.

Hw. Josef Zulehner war zuletzt Betreuer der Pfarre Sankt Thomas bei Waizenkirchen. Er hat viel und oft in Bad Schallerbach ausgeholfen.

Das tat er, weil dort sein Onkel, Hw. Franz Tauber, ein tiefgläubiger Priester war.

Warum Hw. Paul Zulehner von seinem Onkel nichts mitbekommen hat, ist allen ein Rätsel.

Er stammt aus einer tiefgläubigen Familie.
      
54 Lesermeinungen
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#54   Beda   21:33:45 | Montag, 27. Februar 2012
Es regnet neue Leser heute: Willkommen, nidabaia!
:-)
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#53   nidabaia   21:32:09 | Montag, 27. Februar 2012
Ein begeisternder Pastoraltheologe, dem die Einheit der Kirche ein Anliegen ist!
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#52   suchender   07:02:58 | Samstag, 10. Dezember 2011
Ein Priester mit Hausverstand und Menschlichkeit. Werden die Erzkonservativen jemals verstehen, dass sie mit ihrem Verhalten den Pfad Jesus verlassen haben?
Sollte damit jemand Probleme haben, dann möge er sich das Buch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“ zu Herzen nehmen. Einfach erschütternd, wenn man aus Verfehlungen nichts lenrnt und Humanität verachtet.
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#51   Bernd-Jupp   01:18:08 | Freitag, 9. Dezember 2011
Der Schreibsler dieser Zeilen – ob Priester sei mal dahingestellt – ist vielen ein noch größeres Rätsel…
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#50   catholic   18:41:47 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#49
Da fehlt Ihnen ja beides.
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#49   Tomás   18:18:43 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#47
„Liebe“ ohne den Glauben oder sogar gegen ihn, ist keine Liebe, sondern pseudohumanitäre Gefühlsduselei.
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#48   schamane40   17:34:07 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#46
stolpern Sie mal nicht über die eigenen Füße … ;-)
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#47   gesunder   17:33:53 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Mt 5,20
Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
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#46   monens   16:38:58 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Wer liebt tatsächliche die Wahrheit Jesus Christus?; derjenige etwa, der seinen Nächsten im sündhaften Lebenswandel „ganz human verständnisvoll“ belassen will?; die Wahrheit Jesus Christus;
+
„Joh 14,21
Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“
+
und weiter;
+
„Lk 18,8
Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?“
+
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
die Wahrheit Jesus Christus fordert keinen „Glauben“ des Menschen an sich selbst in süsslich vorgetragener „Menschenliebe“ ohne Bezug zu IHM sondern den Glauben an IHN, den ERLÖSER und Sünde und Tod; d.h. auch den Glauben, dass der Mensch sich niemals selbst „erlösen“ kann, sondern dass er alleine durch den Willen zur Anrufung der BARMHERZIGKEIT CHRISTI an der Seele gesunden kann und somit gerettet werden kann; eine „Menschenliebe“ ohne Hinweis auf die Notwendigkeit der UMKEHR, der Abkehr von der Sünde, ist Makulatur und Selbstzweck für ein selbstgerechtes Leben;
www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html
der hl. Franziskus;
+
„Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer so, wie er ist.“
+
der schmale Weg zum Heil;
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
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#45   schamane40   16:22:18 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Die Gottesliebe zeigt sich nicht durch Soutane oder Krawatte, sondern an der
praktischen Anwendung der Botschaft Jesu … Gott über allen Dingen. Hinwendung zum Armen: Sie Barmherziger Samariter.
Gewänder sind zweitrangig. Nächstenliebe ist angewandte Gottesliebe. –
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#44   gesunder   16:20:25 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
1 Joh 4,20
Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht.
.
1 Joh 4,21
Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.
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#43   Tomás   16:08:23 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#40
Die Messe, die Sakramente, die äußere Bekenntnis des Glaubens und die Moral sind wichtig. Ebenso ist die innere Bekenntnis wichtig, wenn Sie diese mit „Herz“ meinen. Wenn Sie mit „Herz“ irgendwelche ungeordnete Gefühle oder falsche Vorstellung meinen, dann ist in der Tat das „Herz“ nicht nur unwichtig, sondern sogar schädlich.
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#42   monens   16:03:51 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@Schamane40; und wo bleibt die GOTTESliebe?; wo bleibt das UNGETEILTE Herz eines hw Priesters für die Wahrheit Jesus Christus?; falsche „Menschenliebe“ belässt die Seelen im selbstgefälligen Dünkel; so sollen auch hw Priester sich als „arme ausgebeutete, einsame“ Menschen ins „volle ( vergängliche ) Leben stürzen; ,die „menschenliebende moderne“ Priesterausbildung betätigt sich als „Formgeberin“ eines „neutralen Priestertums!?; die Wahrheit Jesus Christus wird zur „Nebensache“ erklärt;
www.razyboard.com/…07691-6110104-0.html
die Schrifstellerin und Konvertitin Gabriele Kuby über das dahintersteckende System;
+
„Die Entsakralisierung ist gewollt !“
+
und weiter sehr eindrückliche Worte über einen hw Priester in „Zivilkleidung;
+
„Er kommt mir vor wie ein Ehemann, der keinen Ring trägt.“
+
Frau Kuby schildert in ihrem Buch die erschreckenden Erlebnisse anlässlich ihres ( unbewussten ) Besuches eines sog. „Wortgottesdienstes“ als Laienschauspiel und drückt ihre Sehnsucht nach der Alten Messe und nach heiligen Priestern aus
www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
man beachte; nur jene hw Priester werden angefeindet, die sich noch unbeirrt mit ungeteiltem Herzen als FORTFÜHRER des Erlösungswerkes Christi auf Erden verstehen;
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
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#41   Alberthesel †   16:03:40 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
30 kristall 12:27:46 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
protesterer albertesel ! scherr dich um den jungstiller. @ hahaha
–---------------------------------------------------------------------
Der Herr Geheimrat befindet sich derzeit im Jenseits.
\\
Er wird aber bald wieder, zusammen mit seinem Engel Siona, in die Welt eintauchen und vielleicht auch Ihnen begegnen.
\\
www.uni-siegen.de/fb5/merk/stilling
\\
Immerhin weiß er ja aus dem Jenseits viel zu berichten.
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#40   gesunder   16:02:42 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Seit wann wäre der Kirche das Herz wichtig.
.
Gewisse Formeln seien wichtig (mit den falschen Formeln, wendet sich Gott angeblich ab).
Gewisse Rituale seien wichtig (z.B. hat ein ungetaufter Neugeborener Pech gehabt; der Herrgott schert sich angeblich nicht um ihn, damit er in den Himmel käme).
Gewisse Oberbekekleidung sei wichtig (sonst mache man sich der Sünden schuldig und würde von Gott verstossen).
Sich den Staub von den Füßen zu schütteln sei wichtig (damit man seine saubere Seele nicht mit Keinem von anderen infiziere).
Kondomverzicht sei wichtig (damit man sich und andere bei eventuellen sexuellen Sünden infizieren könne).
Der Glaube an einen unbefleckten Geburtskanal sei wichtig (wichtiger, als Nächsten zu helfen, denn dieses könne man wegbeichten).
Versetzen sei wichtig (denn ein Missbrauch kann ja nur mit Kameraufzeichnungen bewiesen werden – dann Zeugen gibts meistens keine und wenn doch sind es Kirchenhasser).
Latein sei wichtig (denn Gottes Wortschatz in anderen Sprachen sei beschränkt).
Ketzer seinen wichtig (um die Größe Gottes in die lodernde Glut zu singen).
Frauen seien wichtig (damit in der Kirche auch geschwiegen werden könne und sie sauber bleibe).
Juden seien wichtig (zumindest gewesen, damit der Herr sein Erlösungswerk vollenden konnte – seither aber ziemlich entbehrlich).
Muslime seinen wichtig (damit man in Kreuzzügen die rechte Wange Gottes verbreiten könne).
Achmadine sei wichtig (weil er so schön den Staat Gottes vorleben tuut tuut).
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#39   Tomás   16:02:37 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#33
Diese Möglichkeit kann nicht ausgeschlossen werden, weil die innere Bekenntnis zum Glauben und die äußere, d.h. das sichtbare Tragen von religiöse Symbolen, zu denen die Soutane gehört, innig verwoben sind.
#38
Gott kennt Seine Priester, aber nicht die Menschen. Die Kutte (alleine) macht nicht den Mönch, aber hilft dabei. Außerdem ist die Soutane eine klare Bekenntnis zum Glaube, was die Gläubigen im Glauben stärkt und die Irr- und Ungläubigen zum Denken bringt.
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#38   schamane40   15:46:35 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Soutane oder Anzug mit Krawatte ? –
Die Menschenliebe und das Wohlwollen sind die Kennzeichen der Jünger Jesu.
Gott schaut aufs Herz und nicht auf die Kleidung. –
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#37   Minimax   14:43:58 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
ich erkenne hier viele geistige Zwerge, Crazyboard-Nonsens, aber von denen heisst keiner Zulehner.
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#36   monens   14:39:33 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Warum wurde Hw Zulehner zu einem „Zwerg“?; Hw Prof. Wolfgang Ockenfels über die sich selbst als „führende“ nennenden „Aufbruch-Theologen/innen“;
+
„Hier dokumentiert sich der groteske Aufstand theologischer Zwerge, die sich als Koryphäen aufspielen.
Die frühere internationale Reputation deutscher Theologie ist dahin.“
+
der „theologische“ Versuch der „Entheiligung“ der hl. Kirche; beginnend in ihrem Herzen, dem hw Priestertum; aus einer Predigt anl. des Sonntags der Berufungen;
+
„Indem man ihn in der Masse untergehen lässt, macht man aus ihm ein gesellschaftlich unnützes Wesen, bei dem es umso leichter ist, den Zweifel zu säen, ihn von der Entmutigung zur Verzweiflung übergehen zu lassen und die Frustrationen an dem zu wecken, dem er für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen großherzig zugestimmt hat.“
+
www.razyboard.com/…07887-5966548-0.html
Verkehrte Welt?!; die Wahrheit Jesus Christus;
+
„Joh. h 15,16
NICHT IHR habt mich erwählt,
SONDERN ICH HABE EUCH erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt.“
+
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
ein „aufbruchbewegtes“ Schein“licht“ versucht das kirchliche Leben langfristig 1:1 dem weltlichen anzupassen; „Zwerge“ bedürfen des Fürbittgebetes;
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
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#35   Rose im Kreuz   13:21:52 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Im Schlußbericht des Nuntius Mario Cagna Cagna, der von 1976 bis 1984 apostolischer Nuntius in Österreich war, ist nachzulesen:
„Zulehner, vor kurzem in Wien berufen, ein 100%iger Soziologe“;
www.diewahrheit.com/Rundbrief_nr_70.htm
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#34   Lycobates   13:04:45 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
zu #29/19
.
Korrektur des Links:
.
…s-katholischer-glaube.com/start.htm
.
Ein rechtgläubiger Bischof (mit Deutschkenntnissen) in Europa ist beim Institut „Mater Boni Consilii“ zu finden:
.
www.sodalitium.it/
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#33   Vogel   12:57:08 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Tomás,
was ist mit einem Bischof los, der normalerweise immer in der Soutane herumflitzt – dann auf einmal im Anzug anzutreffen ist.
Meinst du, der hat eine Glaubenskrise?
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#32   Tomás   12:38:35 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#27
Sinn und Zweck der Soutane ist die Erkennbarkeit eines Priesters als gottgeweiter Mensch. Die dunkle Farbe und der einfache Schnitt der Soutane passen zu dem asketischen Leben des Priesters.
Sollte es Priester oder Seminaristen geben, die sie Soutane anziehen, um Macht zu demonstrieren, wäre es ein Mißbrauch. Auch hier gilt der Grundsatz, daß der mißbrauch nicht den Gebrauch aufhebt. Mißbrauchen kann man alles.
Dasselbe gilt auch für Personen, die nur Priester werden, um sich damit weltliche Vorteile zu verschaffen.
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#31   Minimax   12:34:44 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Na, da kommt ja der ideologische Hintergrund des Imperativtomás zum Vorschein.
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#30   kristall   12:27:46 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
protesterer albertesel ! scherr dich um den jungstiller. @ hahaha
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#29   Tomás   12:27:37 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#17
Wer ohne berechtigten Grund die Soutane ablegt, kommt in den Verdacht, damit auch den Glauben ablegt zu haben und kann seines Amtes enthoben werden.
#18
Der hl. Ambrosius war nicht nur eine echter Bischof, sondern ein Heiliger und Kirchenvater, d.h. ein Vorbild für uns alle. Die Unterstellung, er habe sich mit einer Spende den Bischofsamt von Mailand erkauft, dürfte wohl eine antikatholische Propagandalüge sein. Vermutlich hat er bevor die Welt verließ sein Hab und Gut an die Armen versckenkt.
#19
Einen rechtgläubigen Priester können sie über www.arbeitskreis-katholischer-glauben.de kontaktieren.
#22
Wer körperlich arbeitet, schwitzt. Da die Soutane keine Ausgangsuniform ist, kann sie ruhig verschwitzt oder verschmutzt sein. Bei den heutigen technischen Möglichkeiten kann diese problemlos gewaschen werden.
Bei einer Wallfahrt Opfer zu bringen (z.B. sich Blasen zuziehen) kann nicht verkehrt sein. Eine Wallfahrt ist ja kein Ausflug. Die Pilger, die im Mittelalter nach Jerusalem, Rom oder Santiago de Compostela pilgerten, nahmen regelrechte Strapazen und sogar Gefahren für das Leben auf sich.
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#28   Alberthesel †   12:25:25 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Lest, was unsere Himmelsmutter über die Priester sagt:
\\
iesvs.tripod.com/GARABANDAL.htm
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#27   Minimax   12:25:10 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Hinter dem Tragen einer Soutane steckt doch der Wunsch des wenig selbstbewussten Mannes auf eine besondere Anerkennung und das Hoffen auf eine autoritäre Ausstrahlung. Die „Krawattenpriester“, die ich in meinem Leben kennen lernte, hatten das nicht nötig. Sie gewannen Autorität und Anerkennung durch ihr Handeln.
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#26   DerRabe   12:17:21 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
der modernist
der liebt das modern
und muss dabei
ganz schön verlodern
doch weil modern
mordern erscheint
er nicht über sich
selber weint.
tusch
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#25   Modernist   12:14:02 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#23 Rabe, warst Du vielleicht auch einer von ihnen. Bitte um Verzeihung für meine Indiskretion!
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#24   Vogel   12:13:45 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Modernist,
zu JESUS-Zeiten gabs noch kein Deo, noch kein Parfüm, noch kein Duschgel,
noch kein Haarshampo
trotzdem konnten sich die Menschen früher schon gut riechen.
Wir tragen unsere Eheringe auch nicht, ich kann mich ja mitteilen.
Ich sage ja auch, dass ich verheiratet bin und zwei Söhne habe – das ist ja kein Geheimnis.
Genau dies ist das MINDESTE was ich von einem Priester erwarte.
Wenn ein Priester eventuell sogar verheimlicht, dass er Priester ist und eventuell mit Mädchen so rumshakert, dass die sich Hoffnungen machen, finde ich das nicht sehr gut.
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#23   DerRabe   12:10:47 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
modernist?
einen an der waffel?
jegliche kleidung kann unappetitlich aussehen. aber dumme menschen wie sie sammeln beweise gegen die kirche sogar unter den achseln.
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#22   Modernist   12:08:02 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Weil wieder mal die Rede von der lieben Soutane ist: Ich war einmal am Jakobsweg zu Fuß (von Le Puy bis Santiago) und das zu einer Zeit, wie er noch nicht so populär war. Wir begegneten dort etwa 4 Seminaristen (oder vielleicht waren es junge Priester), die diesen Weg zu Fuß in ihrer Soutane zurücklegten – mit einfachen Schuhen und Socken, was eine Vielzahl schmerzlicher Blasen zur Folge hatte. Beeindruckend war aber vor allem die dicke und breite Salzkruste, die sich an ihren Soutanen unterhalb der Achselhöhlen gebildet hatte. Wie appetitlich! Das waren wahrscheinlich noch die letzten wirklich katholischen Priester Europas! ;-)
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#21   DerRabe   12:03:59 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
wenn ein priester sich des gewandes entkleidet,
ja das gewand wie den teufel meidet,
wenn er zivile kleidung trägt
und nicht mehr nach der andren frägt
und wenn er geht ganz unerkannt,
durch viele städte, durch das land
dann flirtet er gerne mit der welt
und christus ist beiseit gestellt.
seinen auftrag nimmt er zum scheine wahr
echte gebete werden rar
denn andres fährt ihm in die glieder
und echten glauben schaut er nimmer wieder.
und wenn ihn niemand mehr erkennt
kommt auch keiner angerennt
auch er rennt niemandem hinterher
als ob das selbstverständlich wär.
seelen kümmern ihn nur noch am rande
er gesellt sich gern zur schlimmsten bande,
die sich rühmt der toleranz
bei denen, echt, tickt es nicht ganz.
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#20   Tomás   11:55:05 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#13
Dieses Verhalten der Priester oder „Priester“ der Konzilssekte ist ganz logisch. Sie verstehen sich nicht als gottgeweihte Menschen (und sind es auch nicht), sondern als ganz normale Sozialarbeiter oder Psychologen, die nach Dienstschluß ihre Arbeitskleider ablegen. Sie haben ja ein Recht auf „Privatleben“. Dazu gehört auch sich in gewissen Lokatitäten – inkognito – aufzuhalten. Keine Messe, keine Sakramente und keine Priester. Paßt alles sehr gut zusammen.
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#19   Mariahilfer   11:53:09 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@ Tomás
Können Sie mir den Namen *eines* (Ihrer Ansicht nach) katholischen Priesters oder gar eines Bischofs im deutschspachigen Raum oder wenigstens in Europa nennen?
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#18   Vogel   11:52:28 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Tom ás ,
bist du ein „richtiger“ Priester, so ein ganz „echter“
vorhin haben sie im Radio was von einem Ambrosius erzählt, der hat sein ganzes Hab und Gut hergegeben, bevor er sich taufen hat lassen, damit er Bischof werden konnte.
wäre das für dich ein „echter“ Bischof
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#17   Minimax   11:51:18 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#11 Imperativtomás – „ein katholischer Priester ist verpflichtet, die Soutane zu tragen und er trägt sie auch… Das Ablegen der Soutane ohne einen schweren Grund ist kirchenrechtlich strafbar.“
.
Schließlich trug schon Jesus die Soutane und den Priesterkragen. Welche kirchenrechtliche Strafe ist denn vorgesehen? Die lebenslange Bezeichnung als „Krawattenpriester“? – Und das alles von jemandem, der selbst weder Christ noch katholisch ist. Merkwürdig.
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#16   Modernist   11:49:24 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#Schutz und Schmutz reimen sich ja. Aber Rabe, kann es nicht sein, dass es eine Spezies von Frauen gibt, die speziell auf fesche Geistliche in Soutane (siehe Gänswein) steht? ^-^
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#15   Tomás   11:48:01 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#12
Dieser Priester oder „Priester“ ist sicher nicht katholisch, weil sonnst wäre er nicht in der Konzilssekte. Ob er gültig geweiht ist, wäre zu prüfen. Sehr wahrscheinlich ist er es nicht. Daß ein Priester oder „Priester“ in der Konzilssekte in Räuberzivil oder in Badehose herumläuft, ohne dabei Schwierigkeiten zu bekommen, ist in diesem abgefallen Haufen normal.
Meine Einlassung bezog sich auf einen katholischen Priester.
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#14   Vogel   11:46:26 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Ernst Schneider,
„unserer“ macht das genauso.
Zumindestens ein kleines äußeres Erkennungszeichen wäre aber nicht schlecht, im Alltag – aber auch im Urlaub. Es müssen ja nicht die schwarzen Kleider sein, aber sie sollten es auch nicht total verbergen, dass sie ein Priester sind.
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#13   DerRabe   11:43:40 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
so viele alte und junge priester legen die ordenskleidung ab wie schmutzige arbeitskleidung. und wenn sie so ganz in ziviel gehen, nicht einmal ein kreuzlein ist noch zu sehen. schnell sind die weiber entflammt, schnell fühlen sie sich unerkannt. die kleidung wäre ihnen ein schutz, doch, wie gesagt, sie sehen sie als schmutz.
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#12   ErnstSchneider   11:39:52 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@Tomas
Der Priester in meiner Heimatgemeinde läuft ausserhalb seiner Arbeitszeit nur in „Räuberzivil“rum.
Und Probleme hat er deswegen noch nie bekommen.
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#11   Tomás   11:37:19 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Zulehner ist vom Glauben abgefallen. Ob er priester ist, hängt davon ab, ob er von einen gültig geweihten Bischof zum Priester geweiht wurde.
Ein katholische Priester ist verpflichtet, die Soutane zu tragen und er trägt sie auch. Sogar die Petrus- und Piusbrüder tragen sie, obwohl sie nicht katholisch sind. Das Ablegen der Soutane ohne einen schweren Grund, ist kirchenrechtlich strafbar.
Das äußere Erscheinungsbild von Zulehner paßt sehr gut zu einem abgefallenen Priester.
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#10   DerRabe   11:32:45 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
ein priester sollte seinen namen schon unter oder über seinen artikel schreiben!
was kann ihm denn passieren? nur mut, geben sie ihren namen noch nachträglich an!
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#9   FreiherrvonderTrenck   11:22:14 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Im Vergleich zu Zulehner sind die Redaxglatzen noch viel weniger als Beinpinkler!
:-*
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#8   Modernist   11:16:26 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Ja hat er sich ein Krawättchen nun umgebunden oder nicht? Auf dem Bild sieht man ihn jedenfalls ohne Krawatte! Den Bruder habe ich auch einmal getroffen. Man muss in der Tat sagen: Zwei ungleiche Brüder! Aber wer auch den Artikel geschrieben hat, weiß auch nicht mehr als Viele (inklusive meiner Wenigkeit) über die Familieninterna der Zulehners. ^-^
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#7   gesunder   11:12:15 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Die Definition eines Priesters ist also nicht, ob er sich als Nachfolger Jesu verhält und Menschen liebt,
sondern was Motte und Rost zerfressen, die Soutane?
.
Wenn also ein Priester mit Krawatte kein Kind missbraucht, ist er trotzdem kein Priester,
wärend ein anderer, der mit Soutane ein Kind missbraucht hat, ein Priester ist.
.
Diese Definition finde ich auf wikipedia nicht. Steht die so im KKK?
.
Soutane=Priester
Krawatte=kein Priester
.
Welche Kleiderodnung hat der Herr Jesus Christus überhaupt angeordnet, um seine Nachfolge würdig ausüben zu dürfen?
Und mit welchen farblichen Rangabzeichen waren die Leinengewänder Jesu bestickt?
.
Mit diesen zusätzlichen Informationen ergänzt, wäre der Bericht noch interessanter.
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#6   RRR   11:09:57 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
>Eigentlich wäre er ein Kirchenmann und katholischer Priester. Aber er hat sich ein Krawättchen um den Hals gebunden und spielt jetzt den Pressesprecher der kirchenfeindlichen Medien.
Soweit ich weiß, IST Paul Zulehner ein Kirchenmann (er ist nicht exkommuniziert) und katholischer Priester (er ist gültig geweiht).
Welche Kleidung er trägt ist dafür irrelevant. Außerdem sehe ich auf dem Bild keine Krawatte, sondern ein offenes Hemd. Jemand mit offenem Hemd hat sich also ein Krawättchen umgebunden? Wenn dem wirklich so ist, dann ist Paul Zulehner ein Wundertäter!
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#5   valen-tin   11:06:35 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Der Verfasser dieses Artikels kann sich ja als „emeritiert“ bezeichnen, das ist dann aber nur seine Sicht. Ordentlich emeritiert werden in Österreich nur Universitäts-/Hochschulprofessoren und Rechtsanwälte. In Deutschland werden auch Bischöfe und Domkapitulare „entpflichtet“. Von einem Priester em ist jedenfalls nichts bekannt.
Redaktion benachrichtigen
#4   kristall   10:55:53 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
sehr interessanter bericht.
Redaktion benachrichtigen
#3   Lorenz   10:51:13 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
An Compassion:
Woher sollen den die Kreuz.net-Redakteure die Familien-Interna kennen?
Redaktion benachrichtigen
#2   Compassion   10:49:32 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Ich denke auch, daß es den emeritierten Pfarrer nicht gibt. Denn der hätte einen anderen Sprachstil als den von kreuz.net.
Liebe Redakteure, fragt euch doch mal selbst ,warum es euch nicht gegeben ist, euch sprachlich fundiert auszudrücken ?
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#1   Minimax   10:27:51 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Mehr als Andersdenkenden unsachlich ans Bein zu pinkeln, könnt Ihr nicht. Inhaltlich seit Ihr auch Zulehner nicht gewachsen. Statt dessen wird über „Krawättchen“ gelabert. Den angeblichen emeritierten Pfarrer gibt es – wie die meisten der hervorragenden Autoren – selbstverständlich ebenfalls nicht.
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