Der Senfblatt-Journalist hat sich noch einmal gemeldet. Denn: Eckl-Kritik ist für Eckl noch schlimmer als „Holocauts-Leugnung“. Ein Kommentar.
Der Artikel über ‘kreuz.net’ im ‘Wochenblatt’ hat bisher 0 Kommentare.
(kreuz.net) Christian Eckl, der Naziwahn-Journalist des Regensburger Senfblatts ‘Wochenblatt’ ist am 3.
Dezember zu einem zweiten Anti-Kreuzzug aufgebrochen.
Der Grund: Er ist sauer, daß ‘kreuz.net’ ihn kürzlich
in die Schranken wies.
Eckl hatte vorausgehend den britischen Helden-Bischof Richard Williamson diffamiert.
Der absolute Hammer
Sein Racheartikel trägt den Titel: „Die rechtsextremen Pseudo-Katholiken keifen
wieder“.
Das ‘Wochenblatt’ richtet sich an Deutsche.
Deshalb kann der naziwahnsinnige Eckl von seinen
„Braunen“, „Rechtsextremen“ und „Holocaust-Leugnern“ gar nicht genug bekommen.
Doch den Vogel schießt
er gleich zu Beginn seines Wahn-Artikels ab: Er spricht vom „Holocauts-Leugner“ Bischof Richard Williamson.
Hat Eckl wirklich Holokauz gesagt? Dafür wird er in seiner naziwahnsinnigen Heimat noch lange büßen
müssen.
Bischof Williamson ist ein gefährlicher Kritiker
Eckl tröstet sich an dem Gedanken, daß
das „Hetz-Portal“ ‘kreuz.net’ „offiziell verpönt“ sei.
Mit „offiziell“ meint Eckl seine Medienbosse.
Für sie ist Mons. Williamson ein gefährlicher Kritiker – weil er den Finger tief in die Wunden der
modernen Dekadenz-Gesellschaft legt.
In seiner letzten Email-Aussendung kritisierte der Bischof den menschenverachtenden
Liberalismus:
„Der Liberalismus ist eine schreckliche Krankheit, die Millionen und Abermillionen von
Seelen in die Hölle schickt. Er »befreit« den Geist von der objektiven Wahrheit und das Herz vom objektiv
Guten.“
Das ist für Eckl der Wahrheit zu viel.
Hilflos setzt er der scharfen Analyse des Helden-Bischofs
sein Naziwahn-Geschrei entgegen: „Holocaust-Leugner“, „rechtsextrem“. Das Bekannte halt.
Mons. Williamson
sticht ins Herz der liberalen Dekadenz: „Der allmächtige Gott wird sozusagen an die Leine genommen wie
ein gehorsames, kleines Hündchen.“
Eckl zweifelt an seiner Männlichkeit
Eine Aussage von Mons. Williamson
hat es Eckl besonders angetan:
„Gott bestraft die Liberalen im irdischen Leben, indem sie zu falschen
Kreuzfahrern, zu wahren Tyrannen und verweichlichten Männern werden.“
Das läßt in Eckl Zweifel an
seiner eigenen Männlichkeit aufkommen.
Einen Unterschied übersieht der Journalist
Als Höhepunkt legt
sich Eckl mit ‘kreuz.net’ an.
Er nennt das europaweit größte katholische Portal liebevoll „Rechtsextremisten-Internetseite“.
Doch das ist nur die Ouvertüre.
Sodann offenbart sich Naziwahn-Eckl als Leser der unvergeßlichen NS-Wochenzeitung
‘Stürmer’.
Das Portal ‘kreuz.net’ sei mit dieser Zeitung zu vergleichen.
Einen Unterschied übersieht
der Journalist: Der ‘Stürmer’ stand auf der Seite der Mächtigen – so wie Eckl.
Soutanen sind schwarz
Das Portal ‘kreuz.net’ ist nach Eckl „angeblich mit besten Kontakten in den Vatikan gesegnet“ und schreibe
„Soutanen-Braune Sätze“.
Dazu ist ein zweifaches zu sagen:
• Soutanen sind schwarz. • „soutanen-braun“
ist ein Adjektiv und gehört kleingeschrieben.
Als Beispiel zitiert Eckl folgende ‘kreuz.net’-Feststellung:
„Der Lokaljournalist Christian Eckl versteckt seinen kranken Kirchenhaß hinter Naziwahn. Am 26. November
lief er gegen die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Amok. Sein Podium war die Regensburger Ausgabe des
Senfblatts ‘Wochenblatt’“.
Verstanden: Nach Eckl ist rechtsextrem, wer Eckl kritisiert.
So schließt
sich der Kreis von deutschen Nazi- und Naziwahn-Journalisten. Beide vertragen keine Widerrede.
Eckl sieht
den Teufel
Auf dem Höhepunkt seines Naziwahns übertrifft Eckl sogar seinen Helden, Mons. Williamson.
Vorkonziliär läßt er den Teufel höchstpersönlich auffahren:
„Was ‘kreuz.net’ nicht erwähnt, ist,
daß – ganz unchristlich, ja geradezu teuflisch – immer wieder auf der Hetz-Plattform Menschen bloßgestellt
und denunziert werden.“
Will der Denunziant des britischen Heldenbischof damit sagen, daß Mons. Williamson
für ihn kein Mensch ist?
Bruder Christian sorgt sich
Eckl hofiert auch die allmächtige Homo-Lobby.
Die Homo-Perversen würden auf ‘kreuz.net’ „als Abschaum bezeichnet, als Homo-Perverse“ – die armen.
Für Eckl ist es ein Problem, wenn ‘kreuz.net’ die Homo-Gestörten in christlichem Mitleid vor dem ewigen
Feuer der Hölle warnt:
„Was das mit Christentum zu tun haben soll, das können wohl auch nur die feigen,
weil anonymen Autoren erahnen“ – schimpft Eckl bigott.
Wer hätte das gedacht? Bruder Christian sorgt
sich um das Christentum.
Der meint schon wieder den Holokauz
Sogar die deutsche Sünde gegen den Heiligen
Geist wirft Eckl dem armen Portal ‘kreuz.net’ ans Gesicht: Dort werde „regelmäßig der Holocaust geleugnet“
beschwört er.
Aber Eckl gibt dafür keine Beweise.
Darum ist davon auszugehen, daß er auch hier den
von ihm entwickelten „Holokauz“ meint.
Ein altes Problem
Der Schluß seines Artikels ist jämmerlich.
Mit Tränen in den Augen schluchzt Eckl, daß man gegen ‘kreuz.net’ „nichts unternehmen“ könne: „Der
Server der Seite steht in den USA.“
Das gleiche Problem hatte schon der deutsche Volksgerichtshof (1934-1945).
Es verurteilte nach Gesetzen, die nach internationalem Rechtsstandard illegal waren.
Beim Schauprozeß
des Regensburger Landgerichts gegen Helden-Bischof Richard Williamson passierte wieder das gleiche.
Der
deutsche Naziwahn ist somit nicht unbegründet.
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94 Lesermeinungen
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#96 armes schwein 10:36:23 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Es ist offensichtlich, daß sich hier wieder Leute herumtreiben, die einigen Lügen, Übertreibungen und
vor allem Weglassungen aufgesessen sind: Dr. Bernhard Kautsky, Sohn des Karl-Marx-Freundes Karl Kautsky,
hat 1948 nach seinem Auschwitz-Überleben in einem Buch darüber verkündet, daß er von gezielten Vernichtungen
sprich Gaskammern nichts bemerkt habe, auch von den berichteten „Babywerfen“ durch SSler in 10 Meter hohe
Feuer habe er nie etwas gesehen. Er wurde daraufhin von der Judenheit bekämpft, ließ sich aber nur zu
der Antwort drängen, „daß ihm von Gaskammern berichtet wurde, er sie aber nicht gesehen habe.“ Wie sieht
da die Behauptung aus, „Auschwitz sei das größte Vernichtungslager der Weltgeschichte gewesen?“
#95 VanDaalen 16:24:03 | Dienstag, 17. Januar 2012
zu 94: Ist das wirklich der Hobby-Historiker mit dem IQ vom 14,0 ? Es klingt halt so, was er von sich
gibt, oder gibt es ein Double, ähnlich wie beim lieben Paulchen M.? Wo bleibt der überhaupt?
#92 Dem Völkermord durch die Roten Khmer sind geschätzte 1,7 Millionen Menschen zum Opfer gefallen –
die Kriegstoten sind darin noch nicht enthalten. www.yale.edu/cgp/
#92 VanDaalen 12:05:35 | Dienstag, 17. Januar 2012
Hey, Ihr habt Kambodscha mit der Vernichtung der eigenen Bevölkerung durch Pol Pot vergessen. Vielleicht sind es da ja auch noch zwei Opfer mehr gewesen als in Nazideutschland, was dann natürlich einen Vergleich, den man selbstverständlich nicht schließt, zugunsten Nazideutschlands ausfallen lassen würde. Außerdem haben sich die Deutschen seinerzeit lediglich gegen eine bevorstehende Okkupation durch das Weltjudentum gewehrt, sozusagen präventiv. Mein Gott, wenn es nicht so erbärmlich wäre, was die bekannten Spinner hier von sich geben, man könnte fast lachen darüber.
Was für ein erbärmlicher Journalismus, s. den heutigen Artkel über den Neujahrsempfang der Diplomaten
beim Papst. Das ist so schlecht, dass man fast den Eindruck hat, da bewirbt sich einer bei der Süddeutschen
Zeitung. www.wochenblatt.de/…chheit;art1172,87325
#90 armes schwein 16:28:33 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Jeder, der von einem „unvergleichlichen“ Holocaust schwafelt, gibt ja damit zu, daß er ihn doch schon
verglichen hat, sonst könnte er nicht zu diesem Adjektiv gelangen! (Der konservative verstorbene Journalist
Johannes Groß) Damit diffamiert sich der „heimliche“ Vergleicher als ahistorischer Dilletant, weil er
zahlreiche große Völkermorde in der Geschichte der Menschheit völlig übersieht, zudem die durch sehr
zweifelhafte „Zeugenaussagen“ „dokumentierten“ Geschehnisse während der Jahre 1941 bis 1944 völlig kritiklos
für gegeben hält, so auch die in der Urteilsbegründung des Frankfurter Auschwitzprozesses 1964 geäußerten
Zweifel des Gerichts … „keine durch objektive forensische Beweise nachgewiesenen Taten“… Allein durch
den Vergleich – bei Anerkennung von den angeblichen 6 Mio. Vergasten oder sonstwie ermordeten jüdischen
Mitmenschen – mit dem etwa 12-15 Jahre zuvor stattgefundenen „Holodomor“ hpts. in der >Ukraine der damaligen
Sowjetunion mit mindestens 8 Mio. Opfern, davon auch noch 30% Kindern, oder den nach dem Zw. WK stattgefundenen
Tod durch Erschlagen oder verhungern- bzw. Verelendlassen der Deutschen in Höhe von 10,71 Mio. in den
Jahren ab 8. Mai 1945 bis etwa Ende 1949 ergeben sich zwei größere Völkermorde als der sogenannte „Holocaust“!
@Minimax: minimiere Deine falschen Vorstellungen, der Vergleich zwischen deutschem Konzentrationslager
(KL) und dem sowjet. GULAG-Lagern fällt eindeutig zugunsten des deutschen Lagers aus! (Webseite Jurij
Below)
#86 ständige Wiederholungen machen aus einer Unverschämtheit noch kein Argument, Tomás. Aber ich komme Dir einen Schritt entgegen: Besuche einmal die Gedenkstätte eines ehemaligen Konzentrationslagers. Und dann prüfe Dich, ob Du die Opfer des Holocausts weiterhin mit Deinen perfiden Aussagen verhöhnen willst.
#84 Wer etwas behauptet, mußt es auch begründen können. Ansonsten bleibt es bei der Behauptung. Sie
behaupten, der „Holocaust“ sei einzigartig gewesen. Ich bitte diese Behauptung zu belegen oder diese als
unbegründet zurückzunehmen.
#87 Mary Cruz 12:45:03 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Ein interessanter Auszug aus der Rede von Bundestagspräsident Philipp Jenninger, vielen Dank dafür an
Melchisedek, # 75: >>>>Von Dostojewski stammt der Satz: „Wenn Gott nicht existierte, wäre alles erlaubt.“
Wenn es keinen Gott gibt, so ist alles relativ und imaginär, da vom Menschen gemacht. Dann gibt es keine
Wertordnung, keine verbindlichen Moralgesetze, keine Verbrechen, keine Schuld, keine Gewissensbisse. Und
da denjenigen. die um dieses Geheimnis wissen, alles erlaubt ist, hängen ihre Handlungen allein von ihrem
Willen ab. Sie sind frei, sich über alle Gesetze und moralischen Werte hinwegzusetzen. Dostojewski hat
diesen Gedanken – der später bei Nietzsche wiederkehrt – in mehreren seiner Werke auf seine Konsequenzen
für das Individuum wie für das Zusammenleben der Menschen, für die Gesellschaft untersucht. Was seinen
Zeitgenossen als abseitige Spekulation eines religiösen Grüblers erscheinen mochte, erwies sich als
prophetische Vorwegnahme der politischen Verbrechen des 20. Jahrhunderts.<<<< Genau das wird heute wieder
durch die Ökumenisten und ihre „Religionsfreiheit“ gefördert, die darauf abzielt die Gottheit Jesu Christi
zu leugnen und zu nivellieren. Es ist eine Kriegserklärung an die gläubigen Christen, aber auch an die
Familien und vor allem die Kinder. Das erklärt auch die Aufhebung des BRD-Grundgesetzes zugunsten der
EU-Verfassung, die ein Ermächtigungsgesetz ist und die EU-Kommission zum zentralen Herrschaftsinstrument
macht. www.civitas-institut.de/in…
#81 Haben wir eine Schule besucht, vielleicht sogar eine Hochschule? Können wir lesen? Vielleicht sogar Bücher, nicht nur Revanchistenrevolerblätter? Dann müssten Dir doch selbst ein paar stichhaltige Argumente einfallen, oder nicht?
#84 Hare-Krishna 01:02:21 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Ja, seid einfach ein bisschen stolz auf die Perfektion der deutschen Tötungsmaschinerie. . Die katholische
Tötungsmaschinerie bei der Inquisition (Hexen- und Ketzerverbrennung) und Kreuzzügen (waren ja nur Ungläubige
(vergleichbar mit Gojims)) war aber auch nicht von schlechten organisatorischen Felsen-Eltern. . Da können
die Schlechtwerk-Gotteskrieger-Legionäre-Anhänger auch wirklich stolz darauf sein. .
#76 Weshalb war der „Holocaust“ einmalig? Die Behauptung, bei dem „Holocaust“ wurde Juden ermordet und
bei den anderen Verbrechen nur Gojms, ist kein Argument, weil alle Opfer gleich sind. Auch wenn Mitglieder
des auserwählten Volkes es anders sehen.
Warum soll man als Deutscher bei aller Barbarei der Nazis nicht doch auch ein bisschen stolz sein auf
gute deutsche Marken-Wertarbeit – wie es in der Formulierung von #67 Inglorious Bass durchscheint: „Aber
die Nazis produzierten sozusagen den Mercedes Benz unter den Genoziden.“ Oder um mit Luther zu sprechen:
Wir sind sündenstolz darauf, dass wir die größten Sünder der Weltgeschichte sind – darin lassen wir
uns von niemandem übertreffen. Wir dürfen allein darauf hoffen, dass der Zahn der Zeit, der schon so
manche Träne getrocknet hat, auch über diese Wunde Gras wachsen lässt – jawohl!
#66 Tomás – Du gebärdest Dich hier in der Regel als gebildeter Mensch. Wärest Du ein solcher und dazu noch redlich – was Du nicht bist –, wärest Du nicht so vermessen, die historische Einzigartigkeit des Holocausts zu verneinen. Ich hoffe, dass Die eines Tages in Deinem traurigen Leben noch ein Licht aufgeht.
#77 Melchisedek 19:16:14 | Montag, 5. Dezember 2011
Ich bin der Meinung, dass der obige ‘‘Holokauts’’- Prolet sich in der BRD strafbar wegen Verhöhnung der
Opfer nationalsozialistischen Terrors gemacht hat: Ich bitte um zahlreiches Stellen von Strafanzeigen
auch wegen Beleidigung des Andenkens Verstorbener. Andere haben bereits wegen vieeel geringerer Vergehen
ihren Job verloren, um einmal an den Bundestagspräsidenten Jenninger zu erinnern. Er hatte bei einer
Rede zum 50. Jahrestag der sog. Reichskristallnacht 1988 das Stilmittel der erlebten Rede eingesetzt und
einige Passagen falsch betont, so dass ein falscher Eindruck entstehen konnte. Inhaltlich war er aber
voll auf Linie und hatte zahlreiche Fakten gebracht und inhaltlich geistreich argumentiert, was er durch
Fragen untermauerte: scandalpress.com/…881110_jenninger.htm Wahlweise sollte auch die Zeitung ‘‘Wochenblatt’’
angeschrieben werden, diesen Holocauts- Verharmloser und somit Rechtsradikalen endlich aus dem Verkehr
zu ziehen, bevor Anzeigekunden aus der brauen Gesinnung dieses Blattes- die als Ablenkungsmanöver gegen
andere eingesetzt werden- die Konsequenzen ziehen.
Sümpfe von liberal-laizistischem Gedankengut beherrschen mehr und mehr die glaubens- und kirchenfeindlichen
Medien… alles, was nicht „uniform“ in den wahrheitsfeindlichen „Humanismus“ passt, wird angefeindet…
. Lästerungen über die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und SEINEN mystischen LEIB, die Heilige Mutter
Kirche gehören bei den SeelenverderberInnen „zum guten Ton“. Hab-Gier, Eigensucht und Unbussfertigkeit
spielen auf derselben Leier des Hochmutes. . Mögen sie noch so viel lästern und ihren Hass auf die EWIGE
WAHRHEIT JESUS CHRISTUS in die Medienlandschaft drängen; sie betreiben einen „Totentanz“ schon hier auf
Erden ! . Der heilige Petrus hierzu: – Das Auftreten falscher Lehrer 2 Petr 2,1 Es gab aber auch falsche
Propheten im Volk; so wird es auch bei euch falsche Lehrer geben. Sie werden verderbliche Irrlehren verbreiten
und den Herrscher, der sie freigekauft hat, verleugnen; doch dadurch werden sie sich selbst bald ins Verderben
stürzen. 2 Petr 2,2 Bei ihren Ausschweifungen werden sie viele Anhänger finden und ihretwegen wird der
Weg der Wahrheit in Verruf kommen. 2 Petr 2,3 In ihrer Habgier werden sie euch mit verlogenen Worten zu
kaufen versuchen; aber das GERICHT über sie bereitet sich schon seit langem vor und das VERDERBEN, DAS
IHNEN DROHT, SCHLÄFT NICHT. – . Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag die kurz vor dem Austrocknen
stehenden Seelen derjenigen, die der „Religion der Egomanie“ anhaften… HEILEN und RETTEN… wenn sie
es denn wollen !
#71 Die Verbrechen an DEN DEUTSCHEN LEUGNET ABER NIEMAND!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Leugnet oder heisst jemand diese verbrechen denn gut????
#67 Sicher nicht? Es geört zum guten Ton diese Verbrechen nicht nur verschweigen, sondern für sie die
Deutschen selbst verantwortlich zu machen. Ist dies nicht etwa eine Verharmlosung dieser Verbrechen und
eine Beleidigung der Opfer? Die Ermordung von Polen, Russen, Zigeurnern und chronischen Schwerkranken
wurden auch von Deutschen begangen. Darf man – Ihrer Meinung nach – Verbrechen, die nicht von Deutschen,
sondern an Deutschen begangen wurden, leugnen, verharmlosen oder gutheißen? Sie versuchen, Herr von Weisäcker
links zu überholen.
#71 Hare-Krishna 15:14:11 | Montag, 5. Dezember 2011
Der katholisch-holocausthoaxisch-missbrauchshoaxische Glaube ist der wahre Glaube. In ihm finden wir Wahrheit
und Heil. . Danke Neuschabenland. Danke Willi Williamson. Danke keusch.net .
#68 „Aber die Nazis produzierten den Mercedes unten den Genoziden.“ Weshalb? Wollen Sie etwa behaupten,
daß die Juden das auserwählte Volk sind? Wenn es um die Zahl der Opfer und damit um den Ausmaß der
Verbrechen geht, was die Verbrechen der Kommunisten viel schlimmer als der „Holocaust“. Allein während
der „Chinesische Kukturrevolution“ von Mao wurden schätzungsweihe 30 Millionen ermordet. Die Anzahl der
Opfer bei einem Verbrechen ist sekundär, sollte trotzdem berücksichtigt werden.
@Tomas… – Sie werden mir zustimmen das Hitler der Bewertung der Nachwelt zumindest in diesem Punkt zustimmen
würde. Der Holocaust war sein Meisterstück und er sah ihn als seine wichtigste Hinterlassenschaft. Wenn
die Täter dieser Tat soviel Aufmerksamkeit zubilligen dann sollte man das im Gedenken doch auch tun.
Das heisst nicht das man nicht den anderen Massenmorden der Geschichte gedenkt. Das tut man nämlich durchaus.
Aber die Nazis produzierten sozusagen den Mercedes Benz unter den Genoziden. Abgesehen davon habe ich
nicht den Eindruck das man NUR vom Holocaust spricht…vielmehr wird auf den meisten Gedenkfeiern inzwischen
allen Getöteten gedacht. NIEMAND wirklich NIEMAND hätte sich daran gestört wenn Herr Williamson z.B.
Messen für getötete Polen, Schlesier oder Armenier abgehalten hätte…aber das hat er nicht er hat
auf die Gräber anderer Menschen gespuckt. Menschen die er aus religiösen oder politischen Gründen nicht
abkann…soetwas macht niemand zu einem Helden. @Pascal123 Jap…Manche sind halt erst glücklich wenn
in Berlin für jeden Völkermord der Geschichte ein genau gleichgroßes, gleichteures, gleich zentral
gelegenes Denkmal steht. Ich denke das Problem vieler dieser Leuten ist das sie ein bisschen rechts sind
und bei Nazigeschichten immer ein schlechtes gewissen kriegen. Willi könnte seinen Antidemokratischen
Träumen ja viel angenehmer fortführen wenn Antidemokraten eigentlich nicht so schlimm waren. SOLCHEN
Relativismus mag man auch bei den P-brüdern.
#28 Ich habe nicht behauptet, Mord sei keine Sünde. Ich habe die verlogene Doppelmoral, die daraus besteht,
den „Holocaust“ anders als gleiche oder ähnliche Verbrechen zu bewerten, angeprangert.
Was die freigeistigen entstellten „ganz humanen“ Medien noch so gerne „demokratisch“ diktieren möchten,
ist die wahrheitsfeindliche Ideologie des Glaubens- und Kirchenfeindes Rousseau; + „Wer auch immer wagt
zu behaupten, außerhalb der Kirche kein Heil, der muss aus dem Staat ausgeschlossen werden.“ + Seelentötendes
Gift einer „Religion der Vernunft“; diese kennt viele „Bemalungen“; doch immer unter gleichem Banner;
der verbissenen Feindschaft gegenüber der Wahrheit Jesus Christus und gegenüber Seinem geheimnisvollen
Leib, der hl. Kirche und ihrer unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre; neueste „ganz humane Liebestat“; www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html und wie „süss“ doch der Freigeist das angebotene Seelengift
in „Zucker“ zu tauchen versteht; „ganz humaner Zucker“; hofierte UNZUCHT und MORD an ungeborenen Kindern
könne doch „soooo human“ sein; wer diesen „Zucker“ als Satan’s Angebot enttarnt, gilt als „menschenverachtend“
(!?); treugläubige röm. Katholiken scheren sich einen Deut um (seelen)tötende „Gesetze“; Enz. „Humanae
Vitae“; Appell an die Regierenden; + „Duldet niemals, daß die guten Sitten eurer Völker untergraben
werden; verhindert unter allen Umständen, daß durch Gesetze in die Familie, die Keimzelle des Staates,
Praktiken eindringen, die zum natürlichen und göttlichen Gesetz im Widerspruch stehen“ + www.razyboard.com/…07698-5821666-0.html
zu 26: Viel Zustimmung für eine Erweiterung der erfassten Tatbestände- aber es gibt keinen Anspruch darauf, da der Rechtsgrundsatz gilt: Keine Gleichheit im Unrecht
#63 al-Muschrik 12:42:41 | Montag, 5. Dezember 2011
Ammerdeus, ich bin ganz untröstlich zu hören, daß Sie nicht mit mir konversieren wollen. Können Sie
das wirklich auf Ihr Parteigewissen als Freimaurer laden? Da hätte ich tatsächlich Gelegenheit gehabt,
mich von jemandem, der an jeder Ecke politisch korrekt markiert und überall Humanitarierernachweise aussondert
und einschnüffelt, mich belehren und aufklären zu lassen und hätte es leichtfertig verspielt. Und mir
auch die Chance verscherzt, tausendfach gehörten, aufgeklärten ideologischen Brechfraß ein tausenderstes
Mal vorgekotzt und und als leckeres vorverdautes Geistesmahl vorgesetzt zu bekommen. Welch ein Verlust!
Kennen Sie denn kein Mitleid? _ Aber vielleicht wollen Sie mir eines doch noch kurz erklären. Während
meiner universitären Tätigkeit als Orientalist habe ich viele Ihrer Volksgenossen kennengelernt, die
alle intelligent waren – zumindest durchschnittlich. – Sind Sie adoptiert oder Findelkind, wurden Sie
vertauscht oder sind Sie einer jener speziellen blinden Passagiere auf des Lebens Posten, die Alain Finkielkraut
in Le juif imaginaire erwähnt? Mit letzterem meine ich Juden von Profession, wie z.B. Stephan Joachim
Kramer oder Lea Rosh, die sich den lukrativen Status als Daueropfer verschafft haben.
hat jemand Wetten dass geschaut? „Wir sind alle Seifenblasen. Wir sind wie Fußspuren im Sand, die vom
Meer weggespült werden“ – so ähnlich hats Thomas Gottschalk gesagt. Seifenblasen sind auch nicht alle
gleich, manche sind schon besonders schön – aber alle zerplatzen sie. Das wird sicher einmal ein Spruch,
den die Kinder sich in die Poesiealben schreiben.
#57 Brandenburgis 12:18:34 | Montag, 5. Dezember 2011
Bischof Williamson ist zwar ein kluger Mann und guter katholischer Denker, doch teilt er die Irrlehren
der FSSPX über Wesen und Sakramente der Konzilssekte. Damit aber wird er zum Problem, damit schädigt
er den Glauben und die Kirche Christi nachhaltig. _ Er hat seit seinem Eintritt in die FSSPX die Irrlehren
Lefebvres stets verteidigt und offensiv durchgesetzt. Von diesem Kurs ist er nie abgegangen, wahrscheinlich,
weil er Lefebvre vergöttert, wozu es überhaupt keinen Grund gibt. Lefebvre war ein in vieler Hinsicht
verlogener, opportunisticher und eitler Mann, der in der größten Krise der Kirche total versagt, hat.
Es wäre besser, die FSSPX würde komplett und sofort verschwinden.
Mir!! kristall!! Du hast bestimmt MIR schreiben wollen anstatt HIER. Das ist edle Christenpflicht, den
destruktiven Dummschwall hier als solchen zu bezeichnen!
Jetzt mache ich mal den Tomas. Der Willi ist doch kein Bischof. Er sieht nicht so aus, benimmt und äußert sich nicht wie einer. Den braucht kein Meschen (zu kennen).
#41 White Woman 11:58:57 | Montag, 5. Dezember 2011
Rudi Mentär: ich hoffe die Tastatur funktioniert noch, das ist auch der Grund warum ich trinkbare Flüssigkeiten außerhalb der Tastatur stelle, wenn ich auf +net gehe.
„Gott bestraft die Liberalen im irdischen Leben, indem sie zu falschen Kreuzfahrern, zu wahren Tyrannen
und verweichlichten Männern werden.“ Ich würde mich ja schieflachen, wenn dereinst an der Himmelspfort
all die keinen Einlaß fänden, die von ihrer Männlichkeit resp. Weiblichkeit – aus purer Eitelkeit keinen
Gebrauch gemacht haben. Oder so getan und sie dann an Kindern mißbraucht haben. Wenn dieser Journlist,
den ich auch nicht kenne, so unbedeutend ist, warum arbeitet sich dann eines der antichristlichsten Foren
Europas an ihm ab?
Ich frage mich nur, warum die Redax wie ein getretener Hund aufjault, wenn ein nach +net Aussage „Senfblatt
Journalist“ in einem „Senfblatt“ einen Artikel verfasst. Dass man das Ganze dann auch noch an einem Tippfehler
aufhängt, ist dann schon besonders ulkig. Ich lach mich gleich weg. Manche +net Artikel strotzen auch
nur so vor Tippfehlern. Herzlichen Glühstrumpf zu dieser „jounalistischen Meisterleistung“, liebe +netter
Das Problem mit den jeweiligen Artikeln der kreuz-net-Redaktion ist die leserunfreundliche Aufbereitung. Man muss sich erst durch den durchweg unsachlichen Begleittext durchwühlen, bevor man mühsam erkundet, worum es geht. Mit Journalismus hat das relativ wenig zu tun. Das könnt ihr doch sicher besser, oder?
#22 „Der Hl. Vater über Homosexualität: Homosexualität „zerstört das Werk Gottes“. .Er meinte es sei
das Recht der Kirche von der menschlichen Natur als Mann und Frau zu sprechen und zu bitten, dass diese
Schöpfungsordnung respektiert wird“ Sehr genau das kann er gerne tun, wie alle Katholiken auch. Das ist
seine Pflicht als Papst und sein Recht als Person. WAs allerdings nicht geht ist, das er und seine Würdenträger
versuchen, diesen Ihren Glauben durchzudrücken als WErtemassstab für ALLE Bürger eines Landes!!! Darum
gehts!!! Er kann innerhalb seiner Kirchen tun und lassen was er will, verbieten was er will, trauen wen
er will. Kann er gerne tun. Nur außerhalb seiner Kirche hat er KEINERLEI berechtigung dem Staat und seinen
Bürgern seine Glauben samt Ansichten und Morral aufzwingen zu wollen. Wer in DE adoptiert,heiratet vor
dem Gesetz, usw usf ist Sache des Staates inwieweit er dies Bürgern ermöglicht. All dies geht den Papst/Kardinäle
nen feuchten FURZ an!!!
Tomàs Das sehen nur Sie so. Die Mehrheit der Menschen weiß, dass Mord jeder Form Sünde ist. Doch darf
diese Sünde auch nicht verharmlost werden – auch nicht die Sünden der Vergangenheit.
Tja…wenn einem nur übrig bleibt an Rechtsschreibfehlern herumzumäkeln ist das schon traurig. Aber
was soll man auch machen wenn einem einer Vorwirft das man „rechtsradikal“ ist und man nunmal größtenteils
rechtsradikale Positionen vertritt. Armes Kreuznet Auch doofwürden Williamson muss sich nicht wundern
wenn kritisches über ihn in Umlauf gerät. Denn er redet und schreibt eine Menge Unfug, wobei er sich
und seine Meinung auch noch regelmäßig dreist mit dem Herrgott verwechselt. Plumpe Mittelalterpropaganda
für Menschen nur wenige IQ-Punkte von der Unzurechnungsfähigkeit entfernt. Das wissen inzwischen auch
seine Freunde von den Piusbrüdern. Kreuznet berichtete das diese ihm untersagt hatten sich weiter in
seinen Spambotschaften an die Welt zu wenden. Aber wer nicht hören will muss fühlen…außer natürlich
bei den Antiautoritär eingestellten Sonderpädagogen von der Bruderschaft die sich von Willi immer noch
auf der Nase rumtanzen lassen, oder ist er vielleicht ihr Vortänzer, ihr Held der Ausspricht was sie
sagen? Der Verurteile Straftäter lebt derzeit (nach eigenen Angaben) noch unter dem britischen Sozialhilfeniveau,
von seinen Verbündeten (zumindest offiziel) verlassen, geächtet, verlacht…wenn Gott jene die er nicht
mag bestraft dann sollte Willi sich vielleicht mal fragen wie er in diese unschöne Situation geraten
ist. Aber ich schätze in dem Punkt wird weltliches Unglück plötzlich gaaaanz anders Interpretiert.
Inakzeptabel bei dieser Angelenheit ist die Tatsache, daß die Leugnung, Relativierung und das Gutheißen
des „Holocaustes“ unter Strafe steht, aber diese selben Handlungen werden nicht strafrechtlich verfolgt,
wenn diese sich auf die anderen Massenmorde von Hitler (Mord an Polen, Russen, Zigeunern und chronische
Schwerkranken), die Verbrechen der Kommunisten in Deutschland und die Vertreibungen von Deutschen aus
dem Sudetenland, den deutschen Ostgebieten und dem Balkan beziehen, obwohl diese Verbrechen Teil der deutsche
Geschichte sind. Hinter dieser Einseitigkeit steht der „Holocaust“-Mythos, wonach die Vernichtung der
Juden im „Dritten Reich“ einmalig war, weil die Juden das auserwählte Volk sind.
#24, Es geht mir um die RKK und ihre Lehre. Auch wenn Sie dieser Eintrag #22 von mir stört, wo ich die
Worte des Papstes wiederholt habe – es ist gleich, was kreuz.net meint oder nicht meint. Die katholische
Lehre ist auf Gott und seine Gebote ausgerichtet.
„Im Jargon von Nazi-Zeitungen wie dem „Stürmer“ schrieben die angeblich mit besten Kontakten in den Vatikan
gesegneten Soutanen-Braunen Sätze wie diese: …“ ; @Joseph von Eichendorff, #12 wenn das so ist, dann
hat der Autor vom berühmten Regensburger Wochenblatt ja alle Kreuz.net Schreiber beleidigt, in dem er
sie „Soutanen-Braune“, die im „Nazi-“ und „Stürmer“-Jargon schreiben, bezeichnet hat. Das ist nicht nur
unhöflich, sogar auch strafbar. Ob der Herr vom Wochenblatt das weiß? ; Seltsam auch, wie der Wochenblatt-Journalist
zugibt, den Stürmer-Jargon beurteilen zu können (könnte ich mangelns Kenntnis nicht).
Pascal 123, Der Hl. Vater über Homosexualität: Homosexualität „zerstört das Werk Gottes“. . Er meinte
es sei das Recht der Kirche von der menschlichen Natur als Mann und Frau zu sprechen und zu bitten, dass
diese Schöpfungsordnung respektiert wird. .
Als hätte da jemals jemand dran gezweifelt. Am besten finde ich den Wortwitz mit dem „Holokauz“. Je öfter der gebracht wird, desto mehr schmeiß ich mich weg! Das ist ganz hohes Niveau, Freunde!!
Theolungus – Abtreibung, Ehebruch und Unzucht jeder Art,sowie Sex vor der Ehe sind Sünden. Wer meint,
dass dies keine Sünden wären, ist kein Katholik, denn diese Leute haben die katholische Lehre gar nicht
verstanden.
#10 Hier gibt es nichts Katholisches!!!! Hier wird weder DAS Lehramt der Katholischen Kirche noch sonstige
cHristlichen Positionen vertreten!!! Nichts dergleichen. Bei aller manchmal durchaus berechtigten Kritik
an der Katholischen Kirche und Ihren Würdenträgern (Tomas sparen Sie sich Ihren Atem ) macht sich dieses
Portal durch Beleidigungen,Häme,antisemitisches,antijüdisches,rechtsextremes Gedankengut und Sprache
lächerlich und führt sich selbst ad adsurdum. Die Auswahl der Artikel und Artikelschreiber zeigt dies
sehr deutlich. Kritik kann man immer gerne üben doch sollte dies mit dem nötigen Respekt gegenüber
den kritisierten Personen und Minderheiten, die alle Menschen sind, geschehen. Besonders schön der Hinweis
auf die falsche Grammatik und Rechtschreibung. Und das von einer Redaktion die dies ebendfalls vermissen
lässt Wenn man andere verbessert sollte man es selbst aus dem FF können.
In mehreren Ländern wird meiner Erinnerung nach die Leugnung der Ns-Morde ähnlich wie in Deutschland bestraft. Und mir ist unbekannt, daß internationale Gerichtshöfe und sonstige Gremien – an die sich Verurteilte wenden können- die Strafbarkeit als mit internationalem Recht unvereinbar erklärten.
Der Satz mit dem angeblichen Adjektiv lautet im Original so: „Im Jargon von Nazi-Zeitungen wie dem „Stürmer“
schrieben die angeblich mit besten Kontakten in den Vatikan gesegneten Soutanen-Braunen Sätze wie diese:
[…]“ „Soutanen-Braunen“ ist hier keineswegs ein Adjektiv, sondern ein Substantiv und somit völlig korrekt
groß geschrieben. Daß Soutanen allerdings in der Regel schwarz sind, dem ist zuzustimmen, es gibt zwar
auch violette, rote, weiße und farbig paspellierte, niemals jedoch habe ich eine braune Soutane gesehen.
allgemein betrachtet: . Man darf aber auch nicht vergessen, dass kreuz.net für Meinungsfreiheit ist,
denn was sich hier einige User den Christen gegenüber erlauben, indem sie diese von Christus gegründete
Kirche als gerade zu irre oder abstrus bezeichnen, darf man in anderen katholischen Portals nicht von
sich geben. . Mobbereien an katholische User können diese User bei anderen katholischen Seiten nicht
„los werden“. . Warum schimpfen denn die Gegner von kreuz.net auf kreuz.net, wenn diese hier doch Narrenfreiheit
haben, um für die Sünde zu schreiben? Die müssten doch eher froh sein, hier den katholischen Geist
außer Kraft setzen zu können durch deren Einträge für die Sünde und gegen die 10 Gebote. Die müssten
doch jubeln, dass die hier ihre Meinungsfreiheit genießen können. Denn selbst, wenn man NUR für die
10 Gebote schreibt, kommt eine Welle der Häme und des Mobbings über katholische User, wobei die Mobber
das noch „Liebe“ nennen. . Abtreibung, Ehebruch und Hurerei ist also „Liebe“ für manche, die sich „katholisch“
nennen wollen oder eben gegen die RKK sind. Denkt man auch darüber mal nach. . Nur weil einige User hier
rechtsradikale Ansichten haben, trifft dies nicht auf alle User zu. Also alle User in einen Topf zu werfen,
ist auch so eine „Waffe der Toleranten“.
Die Überreichung des krezsenf-Kauzes an die Redaxion erfolgt am Sonntag in der Gärtnerei Budach! Heldbischof
Willi Brown wird zu diesem Behufe einfliegen!