Ein Bild von Hw. Weyler auf der Webseite ‘oberpleis.com’.
(kreuz.net) Der katholische Pfarrer Udo-Maria Schiffers ist zuständig für die Pfarreiengemeinschaft
Königswinter – Am Oelberg.
Die 41.000-Seelen-Stadt Königswinter liegt auf der östlichen Rheinseite
gegenüber dem Bonner Stadtbezirk Bad Godesberg.
Zu der Pfarreiengemeinschaft gehört auch die Pfarrgemeinde
Sankt Mariä Himmelfahrt in dem 2.100-Seelen-Stadtteil Eudenbach.
Gestern verlas Pfarrer Schiffers in
Eudenbach nach der Sonntagsmesse eine Erklärung.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Kölnische Rundschau’
heute.
Die Mitteilung
In der Erklärung wurde mitgeteilt, daß der ehemalige Eudenbacher Pfarrer, Hw.
Josef Weyler († 1996), einen „sexuellen Kindesmißbrauch“ verübt habe.
Der Vorfall habe sich „vor vielen
Jahren“ zugetragen.
Das sei ihm seit einem Jahr bekannt – erklärte Pfarrer Schiffers.
Hw. Weyler war –
damals bereits im Pensionsalter – ab August 1980 in Eudenbach tätig.
Die betroffene Person habe „auf
keinen Fall“ eine Veröffentlichung gewünscht. Das sei respektiert worden – erklärte der Pfarrer.
Der
Zufall
Doch es kam anders.
Durch einen „Zufall“ hätten einige Personen Kenntnis von dem Delikt erhalten.
Sie hätten sich an den Bürgermeister gewandt, damit dieser eine nach dem Geistlichen benannte Straße –
Pfarrer-Weyler-Weg – umtaufe.
Das Straßenschild sei bereits entfernt worden.
Die Brandstiftung
An
diesem Punkt habe es die Erzdiözese Köln für notwendig erachtet, eine Erklärung abzugeben, angeblich,
um Spekulationen zu verhindern.
Hw. Schiffers bat die Mitglieder der Pfarrgemeinde eindringlich darum,
sich nicht an Spekulationen, Mutmaßungen oder Nachforschungen zu beteiligen, um „die Betroffenen“ anonym
bleiben zu lassen und nicht noch zusätzlich zu belasten.
Die Bitte des Geistlichen erinnerte an einen
Brandstifter, der einen Heuboden anzündet und hofft, daß er nicht brennt.
Die Gerüchteküche
In der
Gemeinde wird nach der Ankündigung von Hw. Schiffers fieberhaft nach den Betroffenen gesucht.
Die Topvermutung
in der Gerüchteküche: Der Krawattenpriester Weyler habe eine Minderjährige geschwängert.
Äußerst
beliebt
Hw. Weyler war in seiner Gemeinde äußerst „beliebt“.
Pfarrer Schiffers erklärte sogar, daß
ihn die betroffene Person selber darum gebeten habe, darauf hinzuweisen, daß die „schlimmen Taten“ die
Verdienste des Pfarrers um die Menschen in der Pfarrei nicht auslöschten.
Ein Zögling des späteren
Kardinal Frings
Hw. Weiler wurde am 5. Januar 1913 als Sohn eines Landwirtes in dem Dorf Oberscheuren
geboren, das heute zur Stadt Königswinter gehört.
Sein Theologiestudium als Kölner Seminarist absolvierte
er in den 30er Jahren.
Sein Regens war der spätere altliberale Kardinal Josef Frings († 1978).
Im Jahr
1936 unterbrach der junge Seminarist sein Theologiestudium, um in Gießen ein Semester Veterinärmedizin
zu studieren.
Tätigkeit in Westpreussen
Am 30. Juli 1939 empfing Hw. Weyler zusammen mit sechzehn weiteren
Neupriestern in Köln die Priesterweihe.
Danach war er Kaplan in Düsseldorf und in der Gemeinde Fortuna,
die heute zur Stadt Bergheim bei Köln gehört.
Im Jahr 1942 meldete er sich freiwillig zum Dienst in
der Diözese Kulm in Westpreußen.
Kulm befindet sich dreißig Kilometer nordöstlich von Bromberg und
steht gerade unter polnischer Verwaltung.
Wegen des NS-Kirchenkampfes herrschte dort Priestermangel.
Darum hatte der später vertriebene Bischof Karl Maria Splett († 1964) von Danzig verschiedene westdeutsche
Diözesen um Hilfe gebeten.
Hw. Weyler betreute in Kulm als Kaplan alleine bis zu acht weitere kleinere
Pfarreien.
In dieser Zeit eignete er sich auch Kenntnisse der polnischen Sprache an.
Zurück in der
Erzdiözese Köln
Am 21. Januar 1945 mußte Hw. Weyler vor der anrückenden Roten Armee flüchten.
Ein
halbes Jahr lang war er im Bistum Fulda Evakuiertenseelsorger, danach bis Mai 1946 Krankenhausseelsorger
in einer Lungenheilstätte im Erzbistum Köln und bis März 1951 Kaplan in der Stadt Waldbröl – 65 Kilometer
östlich von Köln.
Ab Ostern 1947 war er erster Pfarrer seit der Reformation in der 17.000-Seelen-Gemeinde
Nümbrecht – vierzig Kilometer östlich von Köln.
Im Schuldienst
Ab 1. April 1951 befand sich Hw. Weyler
als Berufsschullehrer an Kölner Schulen im Staatsdienst.
Die Auseinandersetzungen mit der jungen Generation
bestimmten nun den wesentlichen Teil seines Lebens.
Gleichzeitig war er drei Jahre lang Subsidiar an
der Pfarrei Sankt Pantaleon und von 1954 bis zu seiner Pensionierung Hausgeistlicher bei den Kölner Karmelitinnen
und ein Jahr Hausgeistlicher im Kloster Heisterbach.
Im Jahr 1976 wurde er Subsidiar in Oberpleis – in
seiner engeren Heimat.
Zeit in Eudenbach
In Eudenbach war Hw. Weyler seit dem 5. August 1980 tätig.
Damals war er bereits 67jährig.
Dort trug er nach Angaben der ‘Siebengebirgs-Zeitung’ vom 11. August
1989 – wesentlich zum „kirchlichen und gesellschaftlichen Leben“ bei.
Er baute ein Pfarrheim, strich
die Kirche neu an und organisierte eine neue Orgel.
Immerhin setzte der jetzt als Leichnam durch die
Öffentlichkeit geschleifte Geistliche nie Links auf Schlachthöfe, wo Kinder nicht nur mißbraucht, sondern
skrupellos ermordet werden.
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60 Lesermeinungen
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#60 Thomasius 12:12:52 | Freitag, 16. Dezember 2011
#54 Simon Boccanegra und was halten Sie davon? „In den Niederlanden sind in Einrichtungen der katholischen
Kirche nach Angaben einer unabhängigen Untersuchungskommission zwischen 1945 und 2010 „mehrere zehntausend
Minderjährige“ sexuell missbraucht worden. 800 mutmaßliche Täter seien identifiziert worden, teilte
die Kommission, die mit der Untersuchung von Missbrauchsvorwürfen in den Niederlanden beauftragt worden
war, am Freitag mit. Sie hatte ihre Arbeit im August vor einem Jahr aufgenommen.“ (AFP)
#54 Das Schlimmste ist die Tatsache, daß diejenige, die vor den linken Medien kriechen und dabei keine
Hemmungen haben, ihre eigene Leute, ohne Beweise zu veurteilen, sind die selben, die immer den Bischöfen
und Priestern im „Dritten Reich“ vorwerfen, keinen Widerstand geleistet zu haben.
Es ist unglaublich, daß heute die elementaren Grundregeln rechtsstaatlichen Vorgehens nicht mehr beachtet
werden. Wer katholischer Priester ist, gilt auf die geringste Beschuldigung hin bereits als verurteilt.
Auch in Rottenburg am Neckar gab es vor einiger Zeit einen ähnlich gelagerten Fall, in dem linkslastige
Kirchenfeinde, welche selbst mit der Keuschheit nichts am Hut haben, einen verdienten Priester in den
Dreck ziehen konnten.
Hätte nicht kreuznet. den Namen (und Hinweise auf ihn) des vermeintlichen Täters weglassen sollen, um von kreuznet kritisierte Folgen des Handelns kirchlicher Stellen zu mindern?
#47 Brandenburgis 17:31:24 | Montag, 5. Dezember 2011
Totaler Quatsch. Bist du nicht in der Lage, Dir zu vergegenwärtigen, wie viele Grenzen sich seit der Wende 1989 in Europa geändert haben? Wi ist denn die stchechoslowakei geblieben? Wo Jugoslawien?? Im übrigen hat kein Mensch gesagt, daß er irgend etwas wieder haben will. Es ist nur die Frage, wem es tatsächlich gehört.
boah ist das Doof hier. Die Grenzen liegen heute im Jahre 2011 fest und daran wird sich nichts ändern.
Ob das einigen Monarchieanhängern oder ewiggestrigen gefällt oder nicht!!! Einzig ein Krieg würde daran
etwas ändern und daran hat niemand interesse. Desweiteren sooo toll sind dieLändereien auch wieder nicht.Wenn
es sich wenigstens lohnen würde weil dort Bodenschätze zu finden sind. Alte abgeranzte Bauerhöfe und
Dörfer ohne Wasser und Strom haben wir in dunkel DE genug Brauchen wir nicht!!! UND WOLLEN WIR AUCH
NICHT!!!
#43 Brandenburgis 17:15:37 | Montag, 5. Dezember 2011
Nein, in diesem Falle ging es darum, daß Preußen sich nur wenige Jahre an den Erwerbungen aus der Dritten Polnischen Teilung erfreuen konnte. Es ist nämlich die dümmliche Taktik von der linken Affenhorde, bei der Betrachtung von Versailles stets auf die drei polnischen Teilungen hinzuweisen, was nur Idioten tun können, jedoch die Verluste Preußens im 4. Koalitionskrieg regelmäßig, und das tausende Male zu „vergessen“. Und so „vergeßlich“ sind auch sie, bastardie, denn ich mußte auch Sie erst einmal auf diese historischen Fakten stoßen. Nochmals zum Mitschreiben: Die Friedensgrenzen, mit denen Preußen in den 1. WK hineinging, stammten NICHT aus den polnischen Teilungen, sondern sind auf dem Wiener Kongreß von allen europäischen Mächten gwmeinsam festgelegt worden.
@ 41 Ja, habe ich. Und weiter? Haben Sie in Ihrem Wahn jetzt nicht nur jeden Bezug zur ferneren Geschichte,
sondern auch noch zur Vergangenheit der letzten 24 Stunden verloren? Es ging nunmal primär um Westpreußen,
wohl nicht die richtigen Pillen geschluckt?
#41 Brandenburgis 17:00:19 | Montag, 5. Dezember 2011
@Sensusbastardis: Hast Du schon einmal etwas von der s.g. dritten polnische Teilung gehört, geschehen
in völkerrechtlich lupenreiner und rechtlich einwandfreier Weise im Jahre 1795. Preußen erhielt damals
nicht etwa Westpreußen, das es längst besaß, sondern Neu-Ostpreußen mit Lodsch, Warschau, Ostrolenka
und Bialystok. Die preußisch-russische Grenze lag nun an der Memel bei Kowno und Grodno. Das war der
Besitzstand Preußens im Schicksalsjahr 1806, an dessen Folgen Preußen übrigens in erheblichen Maße
selber schuld war. In Warschau hat Preußen in den wenigen Jahren höchst lobenswert zur Freude aller
Polen, namentlich des Adels gewirkt. In der zweiten Teilung hatte Preußen Posen, Gnesen, Kalisch, Plotzk
und Umgebung erhalten, d.h. i.W. Großpolen, sowie Danzig und Thorn.
@ 38 Hm, also Westpreußen ist als Ganzes an Preußen gekommen durch die polnischen Teilungen. Und 1806/1807
druch den Frieden von Tilsit auch nicht abgetrennt worden, es wurde lediglich ein südlicher Streifen
abgegeben an das Herzugtum Warschau, insofern hat Grüner Ritter Recht. (Und soviel nur mal wieder zur
Simulation von historischen Kenntnissen)
Ich sag ja: null Ahnung von Geschichte und Zusammenhängen. Ändere am besten Deinen Nick . Westpreußen
ist 1772 an Preußen gefallen, durch die erste polnische Teilung, worauf der Pommes-Fritz seinen Titel
von König „in“ Preußen zu König „von“ Preußen änderte. 1806/7 ging es wieder verloren und 1815 kam
es zurück. Nichts anderes hab ich geschrieben. Der Hass kommt daher, dass ein paar Idioten nicht kapieren,
dass der „den deutschen Osten“ mit dem irren Abenteuer WKII verspielt wurde und immer noch von der Wiedereroberung
träumen. Guten Abend, Amateur.
#38 Brandenburgis 16:07:46 | Montag, 5. Dezember 2011
Ritter, du hast in # 18 sinnlos wider besseres Wissen behauptet, daß Westpreußen durch „polnische Teilungen“
an Preußen gelangt wäre, in der Tat ist es Preußen erst auf dem Wiener Kongreß 1815 zu gesprochen
worden, da es ja 1806 wieder verloren gegangen war. . Deine wahnhafte Beurteilung der „polnischen Teilungen“
hat also mit dem preußischen Besitz von Westpreußen gar nichts zu tun. Allerdings waren sowohl die polnischen
Teilungen als auch namentlich die Inbesitzname von 1815 ein Wohltat für alle Menschen dort, für Deutsche,
Polen, Kaschuben, Preußen, während der Versailler Vertrag Terror und Unrecht, Entrechtung und Haß schürte,
wie kein zweites Ereignis der Weltgeschichte. Dafür stehst Du Haßapostel „Grüner Ritter“, dafür steht
die ganze demokratische Welt.
#37 Waschbär † 15:58:00 | Montag, 5. Dezember 2011
Und was ist jetzt die Aussage des Textes? Er hat zwar ein Kind missbraucht aber wenigstens setzt er keine
Links auf Abtreibungskliniken. Also war er ein richtig feiner Kerl.
Brandenburgis: das Du weder geschriebenen Text verstehen, noch in historischen Zusammenhängen denken
kannst, weiß ich – dass brauchst Du nicht dreimal mit dem gleichen Unsinn unter Beweis stellen. Ich habe
nirgendwo geschrieben, Preußen hätte nach 1806 dort geherrscht (falls es Dir nicht bekannt sein sollte:
Napoleon und der Sachsenkönig waren keine Preußen ). Aber 1815 wollten sie die ehemals annektierten
Gebiete natürlich zurück und haben auch einen Teil zurückbekommen – eben Posen und Westpreußen. Polen
war 1772 mit Sicherheit mehr Staat als Dein Phantasie-Reich heute
Die Polen waren glücklich wie frischgepuderte Babies…und das wissen Sie aus eigener Erfahrung? Oder
hat Ihnen das eine andere Quelle gesteckt? (Evtl eine deutsche Quelle? Da hätten wir dann aber ein Problem
mit der Unbefangenheit…) Evtl wurde Sie heute morgen auch mit dem Klammersack gepudert, das würde auch
einiges erklären.
#25 Die Siegermächte, also auch die Sowjetunion, haben nach dem 2. Weltkrieg das Bestehen Deutschlands
in den Grenzen von 1937 anerkannt. Dazu gehört auch Westpreußen. Diese Rechtslage galt bis 1990. Streitfrage
ist, ob der 4+2 Vertrag Rechtsbestand hat, weil er unter massiven Druck zustande gekommen ist. #31 Nicht
so ansteckend wie Deutschenhaß!
#33 Brandenburgis 15:47:01 | Montag, 5. Dezember 2011
Ritter, Hohlbirne, zum letzten Mal: Die Ergebnisse der dritten polischen Teilung waren 1806 obsolet, haben also mit der Situation nach 1815 überhaupt nichts zu tun. Die polnischen Teilungsverträge hingegen betrafen keinen Staat, sondern einen Nicht-Staat, ob es Dir paßt oder nicht, spielt nicht die geringste Rolle. Die betroffenen Polen waren glücklich wie frischgepuderte Babies, daß sie unter preußische und österreichische Herrschaft kamen, sie domineirten die entsprechenden Landtage und konnten dort ihrer oberflächlichen Eitelkeit ungehemmt frönen.
#32 bejorommer 15:39:42 | Montag, 5. Dezember 2011
Die Mißbrauchsfälle werden erst weniger werden, wenn das unsinnge, mit nichts zu begründende „Plicht“zölibat
und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung entsorgt ist. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Nunja, im Simulieren historischer Kenntnisse scheinen Sie ja Meister, insofern versuchen wir anderen uns
gar nicht erst daran… Und soweit ich das überblicke, existierte das Königreich Polen als souveränes
Herrschaftsgebiet bis zum Schluss, und Lebensstandard kann kein valides Argument zur Rechtfertigung sein,
also wars wohl doch alles nur heiße Luft…
Lach, stattdessen soll ich wohl auf Deine dürftigen Kenntnisse vertrauen? Das Preußen die Gebiete an das „Herzogtum Warschau“ abgetreten hat, ist bekannt – das war ein napoleonischer Marionettenstaat mit dem „König“ von Sachsen als Kasperl an der Spitze. Die völlig normalen Vertrage wurde den schwachen Polen aufgezwungen – so wie der Versailler Vertrag dem schwachen Deutschland. Vielleicht bekommst Du mal in Deine Birne rein, dass Dein „Reich“ nur noch in Deiner Phantasie existiert.
#28 Brandenburgis 15:30:26 | Montag, 5. Dezember 2011
Ritter, versuche doch hier keine historischen Kenntnisse zu simulieren. 1806 brach die preußische Herrschaft praktisch im gesamten Gebiet der 3. Teilung zusammen und war somit obsolet. Preußen mußte auf den größten Teil seines Staatsgebietes verzichten. Kriegst Du da nicht in Deine mickrige Birne rein??? Es kann ncith sein, daß Du davon noch nicht einmal etwas gehört hast. Die polnischen Teilungen waren Folge der Implosion des polnischen Königreichs, das nicht mehr existierte nach 200 JAhren totaler Zerrüttung. Es waren völlig normale völkerrechtliche Verträge. Es gibt keinen Historiker, der anderes behauptet. Bis auf die übliche Jammerei, wie toll doch Polen gewesen sein. Es war nicht toll. Es war ein Nichts.
Die polnischen Teilungen waren Verträge unter Zwang und der Versailler Vertrag ebenfalls. Wenn das etwas
an der Gültigkeit ändern würde, dann in beiden Fällen. Ich wüsste nicht, dass nach 1806 ein polnischer
Staat wiedererstanden wäre- das Herzogtum Warschau war ein Witz unter Fremdherrschaft und später Kongresspolen
desgleichen. Es reicht nicht, den Köbler abzuschreiben, und alles als „unser“ zu deklarieren, wo mal
ein deutscher Fürst geherrscht hat
#24 Brandenburgis 15:11:09 | Montag, 5. Dezember 2011
Westpreußen wurde nicht 1919 sondern bestenfalls 1920 auch nicht abgetreten, sondern zerstückelt. Dies
war ein Unrechtsakt, ein Oktroy und keine vertragsgemäße Abtretung von Territorium, wie sie in einem
Friedendsvertag möglich ist. Wie beiden Demokraten üblich wurde eine integrierte, blühende Region zerstückelt
und erstickt. Das kann man kaum beschreiben. Vor allem wurde sorgfältig darauf geachtet, daß beständige
Verelendung und ethnischer Haß einkehrt. . Die polnischen Teilungen waren hingegen ausschließlich rechtmäßig
und zum größten Vorteil der betroffenen Polen, deren Lebensstandard unter preußischer und österreichischer
Herrschaft um 200% stieg. Im übrigen waren die polnischen Teilungen bereits 1806 wieder obsolet. Aber
das kommt natürlich im demokratischen Klippschulunterricht nicht vor.
Ich bin auch dafür das wir Uns Unser Land wiederholen. Leider ist der September schon rum. Müssen wir
halt bis nächstes Jahr warten bis dahin haben wir auch Koffer und Planwagen gepackt um die runtergekommenen
Bauernhöfe und Ländereien wieder in DEUTSCHEN Besitz zu nehmen!!!! Heil dir im Siegerkranz
#19 Brandenburgis 14:59:42 | Montag, 5. Dezember 2011
Das, Tomas, ist überhaupt keine Frage, da die brd-Regierung überhaupt nicht befugt ist, über deutsches
Territorium und „Grenzen“ zu entscheiden. Im übrigen ist der 2-4-Vertrag etc. nicht das Papier wert auf
dem er geschrieben wurde, da er noch nicht einmal vertragsähnliche Merkmale aufweist. Und zu einem Friedensvertrag
gehören zumindest die Elemente „abolitio“, „remissio“ und „oblivio“, zu deutsch „Aufhebung des Unrechts“,
„Vergeben desselben + Amnestie“ und „Vergessen, das heißt Bannung der Feindpropaganda“. . Unabhängig
von der Frage der Grenzen muß Polen als Vorleistung ein komplettes Rückkehrrecht der Bertriebenen und
eine Vollrestitution des enteigneten Besitzes gewährleisten. Tatsächlich haben aber Polen und Tschechien,
die Straffreistellung des Massenmordes bekräftigt. Schon daraus geht hervor, daß eine Friedenssituation
nie und nimmer vorliegen kann. Wer das behauptet, muß verwirrt sein. Krieg und Frieden im Friedensvertrag
von Jörg Fisch
Brandenburgis: Westpreußen wurde 1919 verbindlich abgetreten – abgesehen von der Tatsache, dass es durch die polnischen Teilungen überhaupt erst widerrechtlich an Preußen gelangt ist.
An die geschätzten Vorschreiber: Diese Gemeinde wurde bereits 1920 an Polen abgetreten und zählt damit
nicht zu den vormals deutschen Ostgebieten nach dem WK2… Insofern stand sie auch bis 1990 nicht unter
„polnischer Verwaltung“…
Der deutscher Regierung wurde von den Siegermächten, als absolute Bedingung für die Zulassung der deutschen
Einigung, die definitive Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als Westgrenze Polens, gestellt. Die Frage
ist hier, ob ein Vertrag, der unter massiven Druck zustande gekommen ist, Bestand hat.
#14 Brandenburgis 14:43:10 | Montag, 5. Dezember 2011
Polen gehört’s nun keinesfalls, da Polen es ja ohne den geringsten Schein des Rechtes an sich genommen hat. Zudem hat Polen vom ersten Tag dort als „ungerechter Verwalter“ fungiert, sprich als Räuber wie eine Wildsau dort gehaust. Polen hat nicht nur die Lebenden ermordet und vertrieben, sondern dort auch noch als „typisch katholische“ Nation alle Gräber geschändet. Erst vor zwei Jahren wurden dort Massengräber der Ermordeten (meist Kinder und Frauen) exhumeirt und an dritter Stelle in unmenschlicher Weise wieder verscharrt. In der gesamten Region Volkspolen wurden übrigens AUSSCHLIESSLICH Leichen ermordeter Deutscher gefunden.
#8 Brandenburgis 14:29:32 | Montag, 5. Dezember 2011
Kulm liegt tatsächlich in Westpreußen und ist HAuptstadt des Kulmerlands. DAs LAnd gehört streng genommen dem Heiligen Stuhl, dem es von einem ungerteuen Hohenzollern entwendet wurde.
#7 Hare-Krishna 14:19:00 | Montag, 5. Dezember 2011
Alle Opfer setzt in Brand, dann ist sauber unser Land, denn wo keine Kläger sind, alle Patres heilig
sind. . Heiliger HOAX das schrei’n se immer, unkatholischer gehts nimmer, wer vertuscht des Pfarrers Schand,
ist der größte Lump im Land. . Denn Vertuschen und Verschweigen, und die Wahrheit niemand zeigen, sind
des Teufels Machenschaften, nach denen Satanisten trachten. . Um die reine Kirch’zu heucheln, taten sie
einst fleissig meucheln, alle, die Kritk verübten, gleich, ob sie wie Jesus liebten. . Ja so sind die
Phariäser, die es damals gab wie heut’, hetzen mit dem Rasenmäher, ständig gegen and’re Leut. . Sie
verlangen Ehrfurcht, Lob, doch ständig gegen and’re grob, Jesu wahre Liebe sie vertuschen, ach was sind
das doch für Luschen. . Beten wir für die Verleugner Jesu klarer Worte nun, denn was bleibt den Gläubigen
sonst viel zu tun, denn selbst größte Menschenhetzer solln uns sein, Nächste, so uns Jesus sprach es
ein, . Drum bedauern wir die Frömmler, trotz des Hass’aus vollem Rohr, Gott ist groß schreien wir gemeinsam
ihnen zu im Chor, Jesu Liebe mag Euch rühren, wie sie’s einst am Kreuze tat, und schon damals viele Menschen
ganz bekehret hat. . Seht auf Jesus uns’ren Herrn, und dann höret auf das Plärr’n, daß Missbrauch stets
nur HOAX gewesen, spürt Mitleid für die armen Wesen. .
#6 Rudi Mentär † 14:09:10 | Montag, 5. Dezember 2011
„Im Jahr 1942 meldete er sich freiwillig zum Dienst in der Diözese Kulm in Westpreußen. „Kulm befindet
sich dreißig Kilometer nordöstlich von Bromberg und steht gerade unter polnischer Verwaltung.“ Thema
verfehlt? Aber was rege ich mich auf, ist doch der alltägliche (W)Irrsinn hier auf #.nett
wenn man das verbrechen an einer kinderseele zur sprache bringt, ist das sehr zu begrüßen. die verbrechen der linken werden dennoch nicht beim namen genannt.
In der Gemeinde wird nach der Ankündigung von Hw. Schiffers fieberhaft nach den Betroffenen gesucht.
Weis man das oder vermutet man das nur weil es den Redakteur brennend interessiert um ebend dieses Opfer
in den Schmutz zu ziehen???