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Alte Messe an römischer Universität + Regelmäßige Alte Sonntagsmesse beim Opus Dei + Katholische Schülerinnen zur Götzenanbetung verführt + Wieder einer der Altliberalen + Gedanken- und Sprachschärfe sind nicht seine Stärken
Blick in die vatikanischen Gärten
Blick in die vatikanischen Gärten
gemeinfrei
Alte Messe an römischer Universität

Italien. Ab dem heutigen Fest des Heiligen Nikolaus wird an der von den Legionären Christi geführten Päpstliche Universität Regina Apostolorum eine regelmäßige Alte Messe gefeiert. Sie findet dienstags um 13.00 Uhr statt. Es ist derzeit die einzige Päpstliche Universität in Rom, an der eine regelmäßige Messe im Alten Ritus zelebriert wird. Eine kurz nach dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ an der Päpstlichen Universität Antonianum der Franziskaner eingeführte Alte Messe wurde nach Angaben von ‘blog.messainlatino.it’ zum Wintersemester 2009 „unterdrückt“.

Regelmäßige Alte Sonntagsmesse beim Opus Dei

Italien. Diesen Advent wurde in der römischen Pfarrkirche Sant’ Eugenio jeden Sonntag um 16.00 Uhr eine Alte Messe gefeiert. Die Pfarrkirche wird von der Personalprälatur ‘Opus Dei’ geführt. Ab Januar soll diese Messe regelmässig gefeiert werden. Bisher wurde die Alte Messe dort jeden dritten Samstag im Monat zelebriert. Die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’ kennt keine andere Kirche des Opus Dei, wo eine Sonntagsmesse im Alten Ritus gefeiert wird.

Katholische Schülerinnen zur Götzenanbetung verführt

Italien. Diesen Oktober führte die katholische Schule ‘Saint Pierre’ in der westfranzösischen Diözese Luçon ihre Schülerinnen in die Moschee La Roche-sur-Yon. Das kritisiert die italienische Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Die Mädchen sollten begleitet von ihren Lehrern Schülerinnen in den Quellen des Islam „schöpfen“. In der Moschee übten die Schülerinnen auf ihren Knien auch die Gebetsweise der Muselmanen.

Piusbruderschaft deckt interreligiösen Skandal auf

Wieder einer der Altliberalen

Österreich. Der Administrator der Diözese Feldkirch in Westösterreich, der altliberale Prälat Benno Elbs, will keine Sanktionen für die altliberale ‘Pfarrer-Initiative’. Das sagte er der österreichischen Zeitung ‘Die Presse’: „Solange Christen miteinander im Gespräch sind, ist die Androhung disziplinärer Konsequenzen für den Dialog nicht hilfreich.“ Elbs gilt als Favorit der Altliberalen als neuer Bischof des vakanten Bistums Feldkirch.

Gedanken- und Sprachschärfe sind nicht seine Stärken

„Jede Konzeption einer Theologie der Befreiung bleibt immer dann katholisch, wenn ihre Gesamthermeneutik die heilsgeschichtliche reale Selbstoffenbarung Gottes in seinem Sohn Jesus Christus ist, die der Kirche mit dem Glaubenssinn aller Gläubigen und ihrem Lehramt der Bischöfe und des Papstes zur treuen Auslegung übertragen worden ist.“

Schwafel-Satz von Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg in einem Artikel zur Befreiungstheologie in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.
      
89 Lesermeinungen
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#91   Anael   01:16:35 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Dieses Ereignis
.
kreuz.net/…photo.803.image1.jpg
.
Ist ein einziger Skandal. Man möchte den Verantwortlichen ergreifen und ihm Mores lehren. Teeren, federn und mit den Säuen durchs Dorf treiben.
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#90   schamane40   22:55:36 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Werte Herren Catholiki,
da muss Euch ein einfältiger Schamane sagen, dass der heilige Geist siebenfältig ist.
Text: Veni Creator Spiritus, Übertragung von Heinrich Bone 1847
Gotteslob 243 und 245 Pfingsten
3. Strophe : „ O Geist, der siebenfältig ziert …“
… sacrum septenarium …
Gute Nacht, Ihr Lieben !
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#89   kristall   22:39:15 | Dienstag, 6. Dezember 2011
du !!?? @ hahaha
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#88   Antonio Michele Ghislieri   22:36:52 | Dienstag, 6. Dezember 2011
kristall – einfältig
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#87   kristall   22:35:54 | Dienstag, 6. Dezember 2011
wo steht siebenfältig !!?? HÄÄÄÄ
*
schamane. @
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#86   schamane40   22:31:53 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Werter Kristall,
kennst du den Pfingsthymnus der Kirche nicht? –
„ Komm Schöpfer Geist …“
Muss Dir ein Schamane die Sieben Gaben des Geistes sagen? –
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#85   kristall   22:18:54 | Dienstag, 6. Dezember 2011
wieder falsch. @
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#84   schamane40   22:13:10 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Schon der Heilige Geist ist siebenfältig.
*
„O Geist der siebenfältig ziert.
Du Finger Gottes, der uns führt.
Geschenk vom Vater zugesagt.
Du, der die Zungen reden macht.“
*
Der Große Geist ist tausendfältig.
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#83   kristall   22:09:41 | Dienstag, 6. Dezember 2011
DREIFALTIG !!!
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#82   schamane40   22:08:01 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Der Große Geist ist tausendfältig
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#81   Alberthesel †   21:31:24 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#73 catholic 18:55:01 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Die christliche Theologe hat diesen strengen Eingottglauben im Sinne der Dreifaltigkeitslehre entfaltet.
–-----------------------------------------------------------------------------------
Das ist eine protestantisch-freimaurerische Verkürzung!
.
*Wir* haben in unserer Heiligen Kirche auch noch eine Himmelsmutter als Miterlöserin und vielfache Funktionsträgerin, unter anderem als Sachwalterin des Fegfeuer; siehe:
.
www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z…
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#80   Greggy   21:29:07 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Interessante Meldung:
Metropolit Hilarion Alfeev: Die Panorthodoxe Synode wird kein Achtes
–---------------------------------------------------------------------
Ökumenisches Konzil sein:
–-------------------------
…ensuspatrum.wordpress.com/…/panorthodoxe-synode/
Volle Übereinstimmung mit den sieben ökumenischen Konzilien und Absage an ökumenistische Träume.
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#79   schamane40   20:39:28 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Werter Tomas
Der „Götze“ Jachwe hat dem Mose die Zehn Gebote übergeben.-
*
Man muss kein Jude und kein Christ sein, um Ihren religiösen Stuss zu erkennen.
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#78   Tomás   19:56:17 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#75
Gott hat einen Sohn, der sich den Juden als solcher offenbart hat und sie haben Ihn nicht anerkannt. Damit haben die Judaisten auch nicht Gott Vater. Wer nicht den Sohn hat, hat auch nicht den Vater und niemand kommt zum Vater wenn nicht durch Christus. Diese Aussagen stammen von Christus selbst. Die Judaisten glauben nicht an Gott, sondern an den Götzen Jahve, der nicht der Vater Christi ist.
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#77   catholic   19:17:20 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#74
Jachwe ist der Vater Jesu Christi, den Jesus ist Jude und er betet die Psalmen.
Allah ist die arabische Form von Al Jah chwe.
Es tut mir Leid, Tomas sagen zu müssen, dass er keine Ahnung von Religionswissenschaften hat. Tomas ist in seinem Schubladendenken befangen, das der Realität der drei montotheistischen Religionen nicht entspricht.
Die angegeblich „wahren katholischen Fundamentalisten“ stehen in keiner Weise den verblendeten Fanatikern der islamischen und jüdischen „Holzbirnen und Saueräpfeln“ nach.
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#76   Tomás   19:07:50 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#73
Für die Judaisten ist Christus nicht der Sohn Gottes. Wer den Sohn nicht hat, hat auch nicht den Vater – sagt Christus selbst. Damit glauben die Judaisten nicht an Gott Vater. Für die Muslime, die viel von dem Judentum übernommen haben, hat ihr „Gott“ keinen Sohn. Daher betrachten sie auch die Heilige Dreifaltigkeit als Polytheismus.
Gott ist der einzige wahre Gott und Jahve und Allah sind falsche Götter, d.h. Götzen, die Dämonen sind.
Wir die wahren katholischen Fundamentalisten stehen in der Wahrheit und im Judaismus und Islam gibt es verblendete Fanatiker. Merke: Man darf nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen.
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#75   catholic   18:55:01 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#Tomas, da sind Sie religionskundlich wieder einmal auf dem falschen Gleis.
Das Judentum und der Islam sind strenger Eingottglaube an den Schöpfer.
Die christliche Theologe hat diesen strengen Eingottglauben im Sinne der Dreifaltigkeitslehre entfaltet.
Alle drei Religionen gehören dem Monotheismus an.
Gewiss gibt es allen drei Religionen jene Fanatiker, die die andern als „Götzenanbeter“ verschreien. –
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#74   Tomás   18:46:09 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#70
Allah ist ein falscher Gott und damit ein Götze und wie alle Götter der Heiden ein Dämon. „Alle Gotter der Heiden sind Dämonen“ (Psalm 95,5). „Was die Heiden opfern sie nicht Gott, sondern den Dämonen“ (1 Kor 10,20).
Der Islam ist eine chaotische Mischung von arabischer Aberglaube, Judentum und (einigen) christlichen elementen.
Für die Muslime, für die „Gott“ keinen Sohn hat, ist die Dreifaltigkeit Vielgötterei und der Satz, Christus ist der Sohn Gottes, eine Gotteslästerung – wie für die Judaisten. Sie – wie die Judaisten – bekämpfen sie uns, weil sie uns als Polytheisten betrachten.
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#73   Romulus   18:35:07 | Dienstag, 6. Dezember 2011
1.)
Die alte Messe zu Zeiten, zu denen eh niemand hingeht:
dienstags um 13.00 Uhr
Sonntag um 16.00 Uhr
2.) Bilder in der Moschee
Ganz typisch für Konzilskatholiken. Der Papst hat es ja vorgemacht.
3.) Schwafel-Satz von GLM
Jeder ist froh, wenn er mit diesem Mann nichts zu tun hat. Eine absolut unsympathische Erscheinung, mit dem niemand etwas anfangen kann.
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#72   catholic   17:50:35 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Es ist schon ein enormer religiöser Bildungsmangel, Allah als Götzen zu bezeichnen.
Übrigen stammt der islamische Gebetsritus zum Teil von Moses und den vorislamischen arabischen Christen.-
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#71   Evelynn van der Meer   16:10:14 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Epheser 4,6:
.
ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.
.
Also in allen anderen Menschen… da darf man niemand so gering achten, wie das die Hetzer gerne machen…
.
.
.
1 Korinther 13,3:
.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte
und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe,
hätte aber die Liebe nicht,
nützte es mir nichts.
.
Das muss natürlich Pharisäer ziemlich wurmen, dass sie ohne die Liebe nicht weiter kommen. Daher auch der Hass, die Wut und die Ausdauer zur Hetze.
.
.
Jesus liebte Menschen!
Jesus bleibt Sieger!
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#70   Jolanda   15:50:47 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Wenn schon der Showpapst Joh.Paul II den Koran in medienwirksamer Verblendung küßte und der jetzige Ich-will-es-allen-rechtmachen-Benedikt sich für ein korrektes Zitat(in Regensburg) bei den Muselmanen entschuldigt, wen wundert es, daß Christen Christen mit dem Koran einseifen? Doch die Wahrheit kann man nicht auf Dauer unterdrücken. Der HBerrenmenschen-Koran ist ein rassistisches Drecksblatt! Er erzählt nicht wie die Bibel von vergangenen Schlachten oder belehrt mit Gleichnissen, sondern befiehlt mit Worten direkt vom Götzen Allah zum Abschlachten „Ungläubiger“, damals wie heute aktuell und zu befolgen, wer ein guter Mohamedaner sein will!!!
michael-mannheimer.info/category/koran/
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#69   monens   13:58:53 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Völlig richtig gesehen; der Rückfall in vorzivilisatorische Zustände, dem „Recht“ des Stärkeren insbesondere durch die BARBAREI der MÖRDERISCHEN Abtreibung, dem MORD an ungeborenen Kindern, hat die Gesellschaften
v e r b r u t a l i s i e r t;
im Denken, Reden und Handeln !; Martin Hohmann;
+
„Das Vorbild der Abtreibung favorisiert einen verwerflichen Lösungsansatz:
Wenn etwas im Wege ist, dann weg damit, Hindernisse radikal ausschalten, eliminieren. Nebenbei gefragt:
Wie soll man Befürwortern der Abtreibungsgewalt ihre stets erhobene Forderung nach sensiblem, gewaltfreiem Umgang mit Mensch und Umwelt glauben?
Das ist doppelter Standard und reinste Heuchelei.
Fazit:
Die ABTREIBUNG hat eine STAATLICH GEFÖRDERTE, INSTITUTIONALISIERTE
B R U T A L I T Ä T
erzeugt.“
+
www.razyboard.com/…7891-6029841-40.html
diese Brutalisierung der Gesellschaften durch die satanisch mörderische Abtreibung drückt diesen auch symbolisch einen grauenhaften Stempel auf; den einer Schädelhöhe; das Menetekel für den zu erleidenden ewigen Tod für jene, die bis zuletzt in verbissener Feindschaft zur Wahrheit Jesus Christus dahinvegetieren;
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
Im Wahn dieser Auslebebrutalität werden Kinder / Jungendliche zum orientierungslosen Triebleben „erzogen“;
www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html
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#68   JohannWolfgangvonGoethe   13:57:56 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Lieber Pascal123,
mir ist zwar schleierhaft, weshalb man ausgerechnet Sie hier gekeult hat, aber normalerweise funktioniert das spätestens übermorgen wieder. Vielleicht ist Goldengel ja Chefredakteur und hat aufs Knöpfchen gedrückt!
Kopf hoch – Leute wie Sie kann dieses Forum gebrauchen, denn „Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder-keine Frage“
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#67   Tomás   13:42:44 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#64
Vollkommen richtig! Ich möchte nicht wissen, wie viele Mädchen von ihren Müttern verdorben werden, z.B. indem sie diese zur Unkeuschheit oder sogar zu Abtreibung verführen.
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#66   Vogel   13:42:40 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Siegfried
wir haben in der Schule gelernt, die Frau sei die Gedächtnisstütze des MANNES –
früher habe ich das nicht ganz kapiert Der Lehrer hatte aber Recht.
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#65   Siegfried   13:37:28 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Hallo Pascall, könnte es sein, daß Sie eine Frau sind? Sie tragen mit ihrem Horizont zu Verstümmelung der Sprache bei. Wenn Sie etwas anregend, schön oder interessant finden, dann ist das „geil“. Dieses Wort ist eine Bezeichnun g in der deutschen Sprache, mit Sicherheit viel älter als Sie, und gibt einen Hinweis auf eine bestimmte Form von Perversion.
Als ich ein junger Mann war, wurde diese Bezeichnung nur in einer bestimmten Umgangsform von Männern benützt. Der brutalste Typ hat es vermieden, diesen Begriff in Gegenwart einer Frau zu benützen. Heute werden durch die Mütter bereits die Kinder in der Sprache brutalisiert. Die sogenannte Emanzipation , hat die Frauen zu Sklaven des Werteverlustes werden lassen.
Auch Frauen sollten das Hirn benützen, bevor sie sprechen und den Kindern ein Zeugnis geben.
Wir sollten für die Bekehrung der Frauen beten. In meiner Jugendzeit hatte ich einen sehr guten Religionslehrer, ein Priester und Professor, dieser sagte uns, „Die Frau ist das Spiegelbild der Gesellschaft“. Wer hat in der NS – Zeit in den Wohnungen kleine Hitleraltäre aufgestellt? Die Frauen mit Bild Blümchen und Kerzen!! Wer verdirbt die Sprache bei den Kleinkindern, z.B. „GEIL“?, die Frauen und Mütter! Es ist besser für die Bischöfen und für die Frauen zu beten. Nur gesunde Bischöfe und Frauen können auch wieder die Gesellschaft heilen werden lassen. Das Beten ist ein Zeichen der Liebe und nicht der Abneiugung, Bischöfe und Frauen geben die Werte für die Völker weiter.
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#64   monens   13:37:15 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Wenn der Teufel zum „Pädagogen“ wird, dann hat er auch immer die „Weltreligion“ideologie im Gepäck; welche eine grosse Schuld haben sich die Verantwortlichen der sog. „katholischen Schule“ auf sich genommen ; die sog. „kath.“ Pädagogen anvertrauten Schüler/innen werden in ein Moschee gelockt und zur Götzenanbetung angeleitet ( in den „Quellen des Islam schöpfen“ ????) ) welch ein VERRAT an der Wahrheit Jesus Christus!, dem ALLEINIGEN QUELL des Lebens !!!!;
www.razyboard.com/…07888-5881948-0.html
sie verführen die Schülerinnen zur seelenaustrocknenden „Ob Christ, Moslem oder Hottentott, wir glauben an den gleichen Gott“ Ideologie; wer nun meint, derartige Schauderlichkeiten sind auf vernebelte sog. „kath. Pädagogen/innen“ beschränkt, der irrt sich; selbst im MARIENWALLFAHRTSORT Mariazell erhält die Irrlehre Islam eine Plattform zur Selbstdarstellung; unfassbar, aber traurige nachkonziliäre Abbruchrealität;
www.razyboard.com/…7913-5854663-50.html
der Ausverkauf am wahren Glauben durch „Lehre“ einer erbärmlichen Lauheit in Form eines l-ee-ren Glaubens; S.E. Erzbischof Lefebvre:
+
„Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist verloren gegangen
– die Wahrheit des Heils, das nur durch Unseren Herrn Jesus Christus erlangt werden kann, durch niemand anderen.“
www.razyboard.com/…7887-6025208-20.html
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#63   Vogel   13:32:52 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Pascal,
ich kapiere das gerade nicht.
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#61   Vogel   13:25:03 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Goldengel,
ob du es glaubst oder nicht, manche haben sogar die Geduld, sich 1000 mal zu treffen bis etwas passiert.
Wenns bei zwei 80jährigen schnackelt, dann schnackelts oder glaubst du, die warten dann noch lange?
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#60   Tomás   13:20:41 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#58
Ratzinger kämpft gegen Fehlentwicklungen und Exzesse in der Konzilssekte, aber mit ihm wird es kein Zurück zum Glauben geben. Das würde die Wiederbekehrung von Ratzinger und Co. bedeuten, was nach den Worten des hl. Paulus ausgeschloßen ist (vgl. Heb 6, 4-6).
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#58   Siegfried   13:14:13 | Dienstag, 6. Dezember 2011
weiter zu # 19, die Neuformulierung für die christliche Mission wurde als Begriff nicht von Papst Benedikt geschaffen. Dieser Begriff stammt von seinem Vorgänger. Papst Johannes Paul II.stand entgegen der kirchlichen Tradition und Lehre der Lehre von der Allerlösung nahe und hat alles unternommen um diese in der Kirche zu verbreitet. Papst Benedikt hat mit den Auswüchsen noch heute Probleme, welche er bereinigen will. Beispiel Assisi, falsche Wandlungsworte und viele andere Störungen in der Glaubensvermittlung. Folgenden Brief hat Papst Paul VI. an Seinen Nachfolger hinterlegt:
Luzifer inter portas
»Diesem Brief beigelegt haben Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und anderen Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzelheiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) ausdrücklich als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthronisiert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen der >Erleuchteten<.
Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert, für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden. Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen…
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#57   Goldengel   13:11:29 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Vogel,
Sie schreiben nun von einem Typ Mann, mit denen Frauen sich eben nicht einlassen sollen.
Wer als Frau sich so was antut, ist eben selbst schuld, denn wer sich selbst zum letzen Dreck für so einen Mann degradiert, hat wohl jede Selbstachtung verloren.
.
Es gibt nur eine Ausgangsbedingung: einen guten Charakter.
Diesen Charakter prüft man in der Verlobungszeit, die ca. 1/2 Jahr dauern sollte.
Wenn ein Mann ein halbes Jahr warten kann, dann ist er der richtige.
Wenn nicht – in die Tonne damit !
Das rate ich jeder Frau.
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#56   Obermaier †   13:10:16 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@ 43: Pascal

„Nazi ist ja eher ein politisches Ding und kein Glaube.“

Nö. Die Annahme der Überlegenheit der eigenen Gruppe („Rasse“) ist definitiv ein Glaube.
Und selbst wenn Sie es als „politisches Ding“ bezeichnen wollen: Wo liegt der qualitative Unterschied zu einem als „Glaube“ deklarierten Weltbild, wenns darum geht, ob man dies zu respektieren habe?

„Was tuts Ihnen??? Wir sprechen jetzt nicht von politischer Einflußnahme von Kirchen!!!“
Doch, genau davon reden wir. Wir reden genau davon, nämlich dass Gläubige ihre eigene Vorstellung der Gesellschaft aufstempeln wollen und dies auch tun. Das muss nichtmal die Kirche als Organisation sein – dazu reichen einzelne Gläubige absolut aus oder Vereinigungen von Gläubigen. Guck Dir Goldengel an. Das ist genau das, worüber wir reden. Respektierst Du nun Goldengels Glaube an Schlampen und Huren und nimmst ihn ernst? Oder willst Du nur, dass Dein Glaube „respektiert und ernst genommen wird“?
Das isses eben: Den Glaube kann man nicht ernst nehmen und respektieren – den Menschen aber schon. So wie ich Dich als Mensch respektiere, respektiere ich auch Goldi – seine Einstellungen (sein Glaube) hingegen sind lächerlich und absurd – gequirlte Scheisse eben. Und es ist mein Recht, das auch zu sagen – ja, sogar die Pflicht.
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#55   Tomás   13:09:14 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#42
Das gilt nicht nur für Neonazis, sondern auch für Modernisten, Prostestanten, Marxisten, Liberale, Homo-Ideologen u.Ä.
#50
Fakt ist, daß die Fälle, in denen die Männer ihre Frauen mißhandeln geringer sind als die Fälle, in denen die Frauen ihre Männer wie Dummköpfe behandeln, sie schikanieren, fremdgehen und nach der Scheidung diese wie eine Weihnachtsgans ausnehmen.
Das Märchen von den armen Frauen, die von den ach so bösen Männer unterdrückt werden, hat ausgedient.
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#54   Evelynn van der Meer   13:09:13 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Dann warte lieber noch ein Weilchen, Goldengerl…
.
Pascal #43 hab ICH geschrieben :'( – ;-)
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#53   Vogel   13:08:16 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Goldengel,
vom Schicksal weggehurrt – erst mußte ich etwas schmunzeln, aber ich glaube, es ist wirklich so…
Wenn ein Mann ganz viele weibliche „Hurangebote“ bekommt, wirkt das sicher sehr verlockend auf ihn – eine schöner als die andere. Der Mann fühlt sich bestimmt wie ein KING.
Aber, irgendwann steht er da, ganz einsam – denn er hat erkannt, das „Huren“ ist nicht der SINN des Lebens – das Glück vergeht so schnell und dann empfindet man nur noch innere Leere.
Die große LIEBE von ihm hat möglicherweise jahrelang im Hintergrund
mit schwerem Herzen ihr Leben verbracht, wollte sich nicht aufdrängeln und nicht einreihen in die Schlange der „Huren“.
Wie soll dann diese Frau irgendwann, selbst bei Interesse des o. g. Mannes,
Vertrauen zu ihm fassen – dies ist sehr schwer.
Wenn ein Mann das gewöhnt ist, ständig nur fremde Frauen in seinem Bett liegen zu haben, wird es ihm verdammt schwerfallen, einer Frau treu zu bleiben,
selbst wenn er es will – die nächste Versuchung kommt sicher bald.
Menschen haben aber nicht alle die gleichen Ausgangsbedingungen.
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#52   Goldengel   13:05:42 | Dienstag, 6. Dezember 2011
allgemein betrachtet:
.
Wer Frauen gut gesonnen ist, der warnt vor der Hurerei.
Denn das Konkubinat bringt den Frauen nichts.
Jeder Mann kann sich bis zu einem bestimmten Grad oder auch Zeitpunkt verstellen – dieses Verstellen geht ca. bishin zu einem Monat – in dieser Zeit landen leider viele Frauen schon im Bett von solchen Männern.
Damit das nicht passiert – sollte eine Frau eben acht geben und keinen vorehelichen Sex haben und die Verlobungszeit berücksichtigen, falls eine Heirat in Erwägung gezogen wird. Wenn keine Heirat in Erwägung gezogen wird seitens des Mannes, warum sollte eine Frau denn dann sich zur Hure eines Mannes machen?
Wer sich also so viel Billigkeit als Frau selbst angedeihen lässt, braucht sich über spätere Beziehungskatastrophen nicht zu wundern.
.
Der beste Schutz für Frauen gegen brutale Männer ist immer noch DENKEN.
Wer jedoch nicht denkt, der kann eben leider dann in die Fänge eines Mannes geraten, der gemein ist.
So ist das DENKEN, Ehre und Anstand immer noch das bestel Mittel für eine Frau den richtigen Mann zu wählen, denn die Hurerei vor der Ehe macht die Frau blind.
.
Das ist leider die Wahrheit über das, was man „Liebe“ nennt.
Denn Liebe kann WARTEN.
Deshalb ist die Verlobungszeit auch die wichtigste Zeit des Prüfens im Leben einer Frau, denn diese ist auf das weitere Leben mit einem Mann ausgerichtet.
.
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#51   Pascal123   13:04:33 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#50
=D>
Das werden allerdings nicht alle Begreifen fürchte Ich. Das ist dann doch was im Weg!
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#50   JohannWolfgangvonGoethe   12:59:20 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Konfuser Goldengel
Ich habe den Eindruck, dieser Mensch wird von Tag zu Tag schlimmer und furchtbarer. Um auf Nummer sicher zu gehen- ich hege ihm gegenüber keinerlei Hassgefühle – aber wer leugnet, das doch recht viele Männer ihre Frauen und Kinder prügeln und anschließend die Frauen- wenn sie dieses Dreckstück verlassen noch als Huren und Schlampen tituliert, dann zeugt dies zumindest von einer sehr sehr ignoranten- wahrscheinlich gespaltenen Persönlichkeit. Ich stelle nochmal fest: Die Ehe ist nicht deswegen optimal, weil es eine Ehe ist. Geprügelte Kinder leiden sowohl in einer Ehe, als auch in einer Patchworkfamilie oder einer homosexuellen Partnerschaft. Wnn man hingegen seine Kinder liebt (und seinen Partner/in), fürsorglich und rücksichtsvoll miteinander umgeht, ist das wunderbar- völlig unerheblich ob die Eltern verheiratet sind oder nicht, oder ob es sich um zwei Männer oder zwei Frauen oder um alleinerziehende handelt. Jesus hat gesagt“Lasset die Kinder zu mir kommen“- er hat nicht gesagt“Ihr könnt mit den Kindern machen, was ihr wollt! Hauptsache, ihr seid verheiratet!“
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#49   Pascal123   12:54:19 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#43
Lassen Sie es bleiben. Da ist nichts zu machen. Ich reg mich jedesmal auf. Hilft ja doch nichts. Jede Frau ist eine Schlampe und Hure. Männer sind nie Schuld oder nur zu 2%. Wahrscheinlich war Ihre Mutter auch so eine Frau und nur wird das Verhalten der Mutter auf alle Frauen projeziert. Dazu diese wahnhafte Glaubenswelt in der nichts weiter gilt als anerlernte Moralvorstellungen. Wäre das Engelchen ein Mann und im Iran geboren wäre Sie Moslem und würde den gleichen Sermon erzählen nur auf Grundlage des Korans. Das finde Ich immer besonders lustig das der eigene anerzogene Glaube so hochgehalten wird obwohl es halt nur ein Zufall ist wo man geboren wurde und welchem Glauben man anhängt.
#42
Nazi ist ja eher ein politisches Ding und kein Glaube. Lebenseinstellung war da vielleicht zu schwammig formuliert.
Ich frag mich nur warum Sie so gegen Glauben wettern. Was tuts Ihnen??? Wir sprechen jetzt nicht von politischer Einflußnahme von Kirchen!!! Und letzendlich wissen was stimmt tun Sie auch nicht!! Zumal glauben ja bedeutet nicht zu Wissen sondern auf einer anderen Ebene nicht rational etwas zu erkennen!!
Das hat wenig mit Verstandesmäßig begreifen zu tun. Eher mit dem Herzen ekennen!
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#48   Goldengel   12:48:30 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Rudi,
Wissen diese Frauen denn alle nicht wen diese heiraten?
Es ist so – wer vor der Ehe viel Sexualkontakt mit anderen Männern hatte, der wird den von Gott gegeben Mann nicht mehr kennenlernen – man kann sich auch von seinem Schicksal weghuren.
Deshalb ist ja die Einhaltung der Keuschheit vor der Ehe so wichtig – damit man nicht den falschen Mann heiratet, denn Sünde macht blind.
In welcher Welt sind diese Frauen denn „geistig“ zu Hause?
Sicher nicht bei den 10 Geboten.
.
Und genau deshalb ist die Hurerei vor der Ehe eine Sünde – denn auf die eine Sünde folgt die nächste und die nächste .
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#47   Evelynn van der Meer   12:46:16 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Ich konnte ja nicht annehmen, dass ein pöbelnder Goldengel so zart besaitet ist.
Sollte Deine Seele durch mich verletzt worden sein, täte es mir leid.
.
Und nun antworte doch noch auf Rudi Mentär und auf meine Frage mit Deinen Sünden. Danke verbindlichst.
.
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#46   Vogel   12:44:56 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Für viele war JESUS ein toller Mensch.
Viele glauben aber nicht dran, dass er Gottes SOHN ist.
JESUS sagt ja: Wer nicht gegen mich ist, der ist für mich.
Wie meint er das eigentlich?
Meint er das rein menschlich gesehen, dann hat er ja gar nicht so viele Feinde.
Meint er das „göttlich“ gesehen, also setzt er dabei voraus, das alle dran glauben, dass er der „Menschensohn“ ist
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#45   Rudi Mentär †   12:44:01 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#41 Goldengel: soso, prügelnde Ehemänner – eine Farce. 2008 Berlin: 16.382 Fälle (polizeiliche Statistik). Ich habe Freunde bei Polizei und Feuerwehr – die holen jeden Tag irgendwo eine Frau raus und bringen sie ins Krankenhaus, weil der Herr des Hauses Kritik an seiner Gemahlin nur mit fliegenden Fäusten und Fußtritten auszudrücken vermag. Und oft genug werden auch die Kinder verdroschen, weil sie dazwischen geraten sind. Aber schön verheiratet bleiben, das ist für die Kinder besser. In was für einer Welt sind sie eigentlich geistig zu Hause?
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#44   Goldengel   12:43:29 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Evelynn,
Sie meinen, der Ton macht die Musik.
Meine Meinung ist sachlich.
Ist Ihre Meinung sachlich mit Ihrer Accountverarsche „Goldrauschengerl“
Ist das Ihre „Form der Sachlichkeit“?
Hatte ich es je nötig ihren Account zu verhöhnen?
Überlegen Sie sich mal, welche „Musik“ Sie hier spielen.
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#43   Evelynn van der Meer   12:40:52 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Goldrauschengerl:
Ich rede ja nicht jedem Fremgehen das Wort.
Aber psychischer und verbaler Terror kann so manche Ehe auseinander bringen.
Das Kind wünscht sich selbstverständlich zwei Eltern, die in einer intakten Ehe leben.
Aber das Kind wünscht sich auch eine Welt in Frieden und viele Geschenke zu Weihnachten.
Und das Kind wünscht sich auch, dass die Eltern mit ihm spielen können.
Und doch kann das, wenn z.B. ein Ehepartner verstorben ist, trotzdem den Wunsch nicht erfüllt bekommen, und trotzdem ein ganz toller Mensch werden.
Als Kind eines prügelnden Ehemannes wünscht sich das Kind nicht, das es selbst und die Mama physisch oder psychisch weiterhin verprügel wird,
Wenn Du solche Kinder kennen würdest, die sich nach prügelnde Eltern sehen, Gute Necht.
.
Wie immer: Der Ton macht die Musik.
Man kann sachlich eine andere Meinung vortragen,
oder „Gesellschaftskritik“ so betreiben, dass man nahezu die komplette Gesellschaft mit Sclmapen und Kebsen usw. überzieht.
.
Könntest Du noch meine Frage mit Deinem Sündigen beantworten? Das wäre für die Gesellschaft nömlich hilfreich.
Danke.
.
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#42   Obermaier †   12:35:16 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Pascal #29: „Jeder erwartet zurecht das seine Lebenseinstellung ernst genommen und respektiert wird, das sollte doch auch für Glauben und Gläubige gelten…“

Nö. Das gilt weder für „weltliche“ Lebenseinstellungen noch für Glauben. Eine Einstellung oder einen Glauben „respektiere“ ich nicht. Die Lebenseinstellung der Neonazis (man kann das auch Glaube nennen – den Glauben an die Überlegenheit des doitschen Herrenmenschen beispielsweise) müsste nach Ihrer Forderung auch „respektiert und ernst genommen“ werden. Das ist natürlich Quatsch. Was zu resprektieren ist ist der Mensch – nicht aber sein jeweiliger Glaube. Wäre ja noch schöner, wenn ich – meiner Ansicht nach falsche, schädliche oder gar ekelhafte – Glaubensvorstellungen / Weltbilder Anderer respektieren oder auch nur ernst nehmen müsste.
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#41   Goldengel   12:34:43 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Pascal,
Wieder flippen Sie aus.
Warum so wütend?
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Evelynn,
Eine Trennung der Eltern bedeutet in keinem Fall Fürsorge für das Kind.
Das reden sich die Eltern nur ein.
Jedes Kind möchte seine Eltern und nicht mit den Lustpartnern der Eltern zusammen wohnen.
Prügelnder Ehemann – hören Sie auf, das ist ja eine Farce.
Wissen Sie wieviele Frauen eigentlich fremd gehen und den Ehemann verlassen?
.
Ihr lächerlicher Vorwurf des Hetzens können Sie auch mal ad acta legen, denn dies kann man wohl jedem User in jedem Forum andichten, dessen Einträge eben nicht der eigenen Meinung entsprichen.
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#40   Vogel   12:34:28 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Grüner Ritter,
möglicherweise kommt JESUS zu uns wenn wir sterben.
Vielleicht erlebt jeder seine ganz persönliche und individuelle Wiederkunft von JESUS Christus.
So stelle ich mir es vor, aber ein Pfarrer hat mir irgendwann gesagt, ich denke eben verkehrt.
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#39   Tomás   12:33:25 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#34
Ich habe den hl. Paulus zutiert, um zu beweisen, daß eine Wiederbekehrung vom Ratzinger eine tolale Illusion ist. Auf Häretiker schießen wir uns immer ein. Dabei spielt keine Rolle, ob diese bekehrbar sind oder nicht.
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#38   Evelynn van der Meer   12:29:13 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Goldrauschengerl,
schau mal,
Fürsorge haben wir mit und ohne Ehe nicht nur für Kinder, wenngleich für sie besonders, sondern auch für alle anderen (Nächste), da sicher im Besonderen für den Ehepartner und aber auch für uns selbst (denn wir sollen uns selbst ja auch lieben, wie wir unsere Nächsten lieben).
Und daher kann es ein Akt der Fürsorge für das Kind und/oder für den Ehepartner und/oder für sich selbst sein, eine Trennung zu vollziehen, als beispielsweise unsägliches Leid physischer oder psychischer Art über lange Zeit zuzumuten.
Wer einer Frau rät, bei ihrem das Kind und sie selbst prügelnden Ehemann zu bleiben, ist geschubst.
.
Wie schnell sind den die Piusianer mit der Trennung, wenn jemand sich plötzlich ganz anders verhält, als sie es wollen!?.
Zack, zack… haben die keine Fürsorgepflicht?
.
Das magst Du verstehen oder auch nicht.
Aber Hetzer bleiben meistens Hetzer und Schwätzer meistens Schwätzer.
.
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#37   Goldengel   12:29:07 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Vogel,
Wer ist traurig oder ernst oder ängstlich?
Wer sind diese „alle“?
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Christus meinte, dass man sich freuen solle, da nun die Erlösung durch ihn gekommen ist für den, der seine Sünden einsieht.
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Sie müssen aber bedenken, dass Christus eben nicht jedermanns Freund ist, denn dem uneinsichtigen Sünder ist Christus nur ein Hohn und _Spott wert.
.
Christus ist nur dem ein Freund, der ihm auch ein Freund ist, also der seine Botschaft begreift und diese auch annimmt, denn er spricht auch zur Warnung an jene, die seine Botschaft verhöhnen: Manche werden den Tod nicht schmecken.
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#36   Pascal123   12:28:14 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#28
Ich gebs auf. LESEN SIE MEINEN TEXT und interpretieren Sie nichts hinein was dort NICHT STEHT!!!!!
Ich habe nicht gesagt DAS SIE HASSEN sondern das man den Eindruck gewinnen kann auch wenn SIE NICHT HASSEN.
Die Patchworkfamilie richtet keinen SCHADEN an sondern die beteiligten MENSCHEN!!!!
EHELEUTE richten auch viel SCHADEN bei Kindern an, deswegen kämen Sie auch nicht auf die Idee die EHE abzuschaffen.
„Kinder haben eine Psyche – wer jedoch auf Kinderpsychen rumtrampelt, der ist dann wohl eher der „Hassende“.“
Schöner Satz!!! Nur ist es ebend so das nicht per se in einer Patchworkfamilie auf der kinderpsyche herum getrampelt wird genauso wenig wird dies nicht per se nicht getan nur weil eine EHE besteht.
Zumal Sie dann noch konkretisieren ob Sie die Ehe der Kirche meinen oder das Konstrukt das vor dem Staat geschlossen wird.
Und auch dann richten kirchliche Eheleute Schaden bei Kindern an genau wie alle anderen auch!!! Und warum??? WEIL SIE MENSCHEN SIND VÖLLIG EGAL OB KIRCHLICHE EHELEUTE ODER KUNTERBUNTER FAMILIE!!!
Ihre verträumte Vorstellung von Ehe und Familie trifft nirgendwo zu!!! Vielleicht bei einigen Pius- Familien das war dann aber auch schon.
Kinder können hier und dort glücklich sein oder untergehen aber wem will man das klar machen. Als ob eine treue Ehefrau nur deswegen eine bessere Frau ist weil Sie eine Ehefrau ist :-[
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#35   Grüner Ritter †   12:25:01 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Vogel: vielleicht rührt diese Angst daher, dass das Warten auf den Freund, der die Gläubigen von allen Problemen erlöst, dem Warten auf Godot gleicht- und sie im Innersten wissen, dass er niemals kommt, weil er nur ein Wunschbild ist.
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#34   Evelynn van der Meer   12:23:53 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Da sind dann doch mit Heb 6,4-5 die selbstbenannten Häretiker wieder einmal zum Abschuss frei gegeben, Toomatsch!?
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#33   Goldengel   12:22:41 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Evelynn,
Schauen Sie – Sie können meine Einträge nun begreifen oder Sie könne diese Hetze nennen.
Es bleibt Ihnen überlassen.
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Man sollte sich jedoch immer vor Augen halten, dass Kinder geschützt werden sollen, denn Kinder sind unschuldig und schutzbedürftig.
Ein Ehepaar mit Kindern hat sich bewusst zu sein, dass diese nicht für sich leben, sondern für ihre Kinder. Das ist zwar schwer für manche in dieser Egogesellschaft, aber das Kind ist der Mittelpunkt der Familie, denn das Kind ist eine Seele, die noch geformt werden muss – deshalb bedarf es besonderer Fürsorge.
Einem Kind diese Fürsorge zu entsagen, ist ein Vergehen vor Gott, da man seine Pflicht seinem Kind gegenüber nicht erfüllt hat.
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#32   Tomás   12:19:26 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#24
Wenn der Ratzinger von „Neuevangelisierung“ redet, meint er die Verbreitung des Modernismus und nicht des Glaubens. Warum sollten Häretiker, wie Ratzinger, die vor Jahrzehnten den Glauben verrraten haben, diesen verbreiten wollen?
Dies würde die Wiederbekehrung voraussetzen. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, daß Ratzinger und Co. sich wiederbekehren sagt der hl. Paulus: „Denn unmöglich ist es, daß Menschen, die einmal erleuchtet worden waren, die himmlische Gaben gekostet , die Mitteilungen des Heiligen Geistes empfangen, das herrliche Gotteswort und die Kräfte der kommenden Welt verspürt haben, und dennoch abfielen, nochmals zu einer neuen Umkehr gebracht werden“ (Heb 6, 4-5).
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#31   Evelynn van der Meer   12:17:57 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Ja, Goldrauschengerl:
>>„Eine Ehe ist eine Verantwortung für jeden Menschen.
Kinder sind keine Puppen, die man hin und her wirft.
Kinder haben eine Psyche – wer jedoch auf Kinderpsychen rumtrampelt, der ist dann wohl eher der „Hassende“.“<<
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Und ein Brot ist ein Brot,
und ein Hund ist ein Hund,
und ein Pfarrer ein Pfarrer und hat eine Verantwortung.
Und ein Hetzer ist ein Hetzer und bleibt meist einer.
Und Schwätzer sind Schwätzer.
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Sündigst Du eigentlich noch, das würde mich mal interessieren, weil Du Deine „Gesellschaftskritik“ so schreibst, als wärst Du der schlechten Gesellschaft schon entrückt, weil Du schon gar nicht mehr sündigst.
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Und falls Du doch süngst, wüsste ich gerne, ob Du es Dir vonrimmst, nicht mehr zu sündigen und doch sündigst?
Weil mit Vorsatz wirst Du ja wohl nicht sündigen, oder?
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Nur eine gesellschaftskritische Frage an Deine Gesellschaft.
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#30   Mary Cruz   12:17:24 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Diese angeblich katholischen Lehrer würden es wohl nicht wagen ihre moslemischen Schüler mit in eine christliche Kirche zu nehmen, und sie zu nötigen sich vor dem Allerheiligsten und dem Kreuz Jesu Christi hinzuknien, statt vor einem Stein in Mekka – um in den Quellen des christlichen Glaubens zu schöpfen.
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#29   Pascal123   12:16:28 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#26
„Genau. Zum Beispiel die Kraft, die Realität wegzuleugnen, die Kraft und Skrupellosigkeit, Menschen bestialisch zu foltern und zu ermorden etc etc pp.
Ansonsten ist der Glaube unnötig, was jene Millionen Agnostiker und Atheisten beweisen“
Glaube ist ganz ud gar nicht unnötig. Das einzige was Agnostiker und Atheisten beweisen ist das man ohne Glaube auch kein besserer Mensch ist als mit.
Es geht nicht unbedingt um das was in der Bibel steht. Sondern um GLAUBE. Um das was einem wichtig ist worauf man seine Hoffnung setzt und sich verlässt und verlassen kann. Glaube ist viel viel mehr als Bibel und Kirche. Das müssen Sie weder glauben noch ernstnehmen. Und doch sollten Sie den nötigen Respekt vor Glauben nicht vermissen lassen. Jeder erwartet zurecht das seine Lebenseinstellung ernst genommen und respektiert wird, das sollte doch auch für Glauben und Gläubige gelten. Und Ich bin bestimmt kein typischer Gläubiger ;-)
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#28   Goldengel   12:10:28 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Pascal123,
Ich weiß schon, wie meine Texte ankommen.
Wenn sich manche über meine Texte aufregen – wie wird das dann erst beim Letzen Gericht sein? Das ist härter, als meine Texte.
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Wer prangert an?
Wer hasst?
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10 Gebote – es sind nur 10 – schwierig für Uneinsichtige.
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Hurerei jeder Form richtet einen imensen Schaden an, denn der Teufel GIBT und NIMMT.
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Sie meinen ich würde hassen.
Nun es ist Ihre Meinung.
Bleiben Sie von mir aus dabei.
Ich mache Gesellschaftskritik.
Und wissen Sie was – es ist sogar schon bei einigen öffentlichen Diskussionen ans Licht gekommen, dass die Patchworkhurerei den Kindern großen Schaden zufügt. Sind solche Diskussionsteilnehmer für Sie dann auch die Hassenden? Scheidungskinder, weilche meinen, dass ihnen das Lustleben ihrer Eltern nicht gerade gut getan haben, denn die Eltern haben ja alles, aber was haben die Kinder?
Eben – die müssen sich fügen.
Die Unschuld kann sich brausen gehen, die Schuldigen suhlen sich in ihren Sünden.
.
Eine Ehe ist eine Verantwortung für jeden Menschen.
Kinder sind keine Puppen, die man hin und her wirft.
Kinder haben eine Psyche – wer jedoch auf Kinderpsychen rumtrampelt, der ist dann wohl eher der „Hassende“.
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Aber das ist Ihnen nicht klar zu machen.
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#27   Vogel   12:09:47 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Gott hat seinen Sohn in die Welt geschickt, um die Welt zu retten und von den Sünden zu befreien.
Ich frage mich dann aber ernsthaft, warum alle so traurig, ernst und ängstlich sind.
Warum fürchten wir uns vor dem Tag, an dem JESUS wiederkommt?
WEnn ich es richtig verstanden habe, glauben wir doch daran, dass JESUS höchstpersönlich ganz leiblich, ganz sichtbar auf die Erde kommt, wenn wir noch leben – bzw. noch Menschen ganz normal irdisch auf der Erde leben?
Wir sind doch bereits erlöst, gerettet.
Seit 2000 Jahren glauben die Menschen doch, der HERR ist nahe, der Herr kommt bald.
Wir sollten uns eher mal auf diesen Tag vorbereiten.
Denken wir über das nach, was wir in letzter Zeit nicht so gut gemacht haben und versuchen wir uns zu bessern.
Aufregender ist doch alles nicht.
Gibt es eventuell Freunde, die mal auf einen Anruf warten, einen Brief usw.
dann tut es.
Es sind doch eher die KLEINIGKEITEN im ganz normalen Alltag, die wir mal überdenken sollten.
Wenn ein FREUND zu mir kommt, dann habe ich doch keine ANGST, dann freue ich mich doch über sein Besuch – auch wenns mal gerade nicht ganz so ordentlich aufgeräumt ist. Wir müssen uns nicht verstellen, wenn ein FREUND kommt.
Für die Welt räumen wir äußerlich auf – die wohnung z.B.
Für den Himmel räumen wir innerlich auf – wir überdenken unser Verhalten
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#26   Obermaier †   12:05:36 | Dienstag, 6. Dezember 2011
JohannWGoethe: „ Zum einen- Glauben ist durchaus positiv und kann einem selbst auch Kraft geben.“
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Genau. Zum Beispiel die Kraft, die Realität wegzuleugnen, die Kraft und Skrupellosigkeit, Menschen bestialisch zu foltern und zu ermorden etc etc pp.
Ansonsten ist der Glaube unnötig, was jene Millionen Agnostiker und Atheisten beweisen.
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„as Christentum an sich ist – wenn man sich die Lehre Christi anschaut- ebenfalls durchaus positiv!““

Nö. Selbst wenn man NUR und ALLEINE das was Jesus sagte, als Leitfaden nähme, wäre das nicht gut – man denke an seinen Wutausbruch gegenüber den Händlern im Tempel, der ohne weiteres zur Rechtfertigung von Gewalt hergenommen werden kann -und wird.
Und zusätzlich ist da ja das Alte Testament und jener ganze Unfug im NT, den andere beigesteuert haben (Paulus, der alte Misanthrop und Frauenhasser beispielsweise), der leider zum Christentum hinzugehört, was ja Jesus auch sagte.
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#25   Pascal123   12:02:34 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#22
Ihre wahrnehmung ist etwas gestört wie mir scheint. Niemand sagt etwas dagegen das Sie gegen Ehebruch oder Abtreibung sind. Bloss sollten Sie darüber im klaren sein wie Ihre Texte bei anderen Leuten ankommen ob Sie das tatsächlich auch so meinen ist was anderes.
Ihre Beiträge vermitteln einfach den Eindruck das Sie sehr aggresiv sind, voller Hass gegen die Angeprangerten. Durch Ihre Wortwahl.Hätten Sie nen Kopftuch auf hätte Ich Angst Sie zünden eine Bombe irgendwo wo die Huren und Schlampen sind!!!
Da ist der Punkt. Sie können Ihre Meinung sagen doch sollten Sie den Respekt und die Achtung vor den Menschen( Frauen) nicht vermissen lassen. Denn egal was jemand tut so hat er als Mensch und Geschöpf Gottes Achtung als ebend dieser Mensch verdient. Ob die Frau eine Hure ist oder nicht Achtung und Respekt hat sie als Mensch IMMER verdient. Wie man zu Ihren Sünden oder Ihrem Leben steht ist jedem selbst überlassen.
Das ist es was Ihnen vorgeworfen wird und nicht das Sie gegen Ehenruch und Abtreibung sind!!
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#24   Siegfried   11:56:07 | Dienstag, 6. Dezember 2011
zu 19; Sie sollten die Deutsche Sprache lernen. Siegfried als Name gibt die Eigenschaft einer Person wieder, die in der Lage ist im Sieg oder durch den Sieg den Frieden zu schaffen.
Sie sollten wissen als Papst Paul VI, erfahren hat, was die freimauerischen Kleriker in Rom am 29. Juni 1963 vorgenommen haben, und ihm der Glaubensverfall in der Kirche immer bewußter wurde hat er sich an die Öffentlichkeit gewendet, hier die Notiz:
Am 29. Juni 1972, dem 9. Jahrestag seiner Krönung, sprach er (Paul VI) in einer Ansprache vor den Kardinälen, dem Diplomatischen Corps und zahlreichen Gläubigen mit bewegter Stimme vom Rauch Satans, der durch irgendeinen Riss, durch den Ungehorsam von Hirten, in den Tempel Gottes eingedrungen ist’.
Beten wir für die Hirten, die den Glauben zerstören. Sie sollten den Koran besser lernen, alle Christen, die in einem islamischen Gebetsraum die islamische Gebetform einnehmen sind von diesem Zeitpunkz „Mohamedaner“, ob sie wollen oder nicht. Der Islam hat seine Gesetze. Ein Freund von mir, ein türkischer Mohamedaner, sagte mir; „es ist eine Frechheit von Euch Christen mit uns beten zu wollen. Wir beten Euren Gott, die Vielgötterei und Chritus nicht an. Wenn ihr wollt könnt ihr unseren Gott anbeten, aber wir beten euren nicht an.
Bevor Sie den Mund aufmachen bitte Sachkundig machen!
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#23   Tomás   11:55:37 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Die Piusbruderschaft deckt einen interreligiöse Skandal auf.
Seltsamerweise wenn der Ratzinger zusammen mit Imamen in einer Moschee geneigt in Richtung Mekka betet, ist das für die Piusbruderschaft kein interreligiöser Skandal. Im Gegenteil. Der Verursacher des Skandals, der Ratzinger, wird von der Piusbruderschaft noch als Hoffnung für die Kirche hochgejubelt. Verlogener geht es nicht mehr!
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#22   Goldengel   11:46:58 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Vogel,
Jesus ist gekommen, damit er den Menschen von den Sünden befreit, weil er wusste, dass alle Menschen schwach sind. Das ist so seit dem Sündenfall.
Deshalb hat Gott Gnade mit dem Menschen und sandte uns Christus, damit wir die Wahrheit erfahren. Diese Wahrheit – eben sich von den Sünden fern zu halten, wird auch in dieser Seite von manchen Unsern als menschenfeindlich betrachtet.
Denn man ist dann der „Hassende“. Man ist also der Hassende, wenn man gegen Ehebruch, gegen Abtreibung und gegen das Konkubinat ist. Das ist sonderbar, denn eigentlich ist das von der RKK aus alles Sünde, so wie auch in den 10 Geboten.
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Sie können sich sicher sein, Christus – der SOHN GOTTES musste sich bei niemanden entschuldigen, denn ER ist die WAHRHEIT, die kein Schuldiger verstehen wird, sofern er nicht bereut.
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Christus war zwar als Mensch geboren, doch trug den Geist Gottes GANZ in sich – dieser Geist bringt dem die Erlösung, der bereit ist seine Sünden einzusehen.
Doch das Einsehen kann nur durch das Aufgeben der Sünde passieren – wer seine Sünden also nicht aufgeben möchte, der wird sich an Christus die Zähne ausbeißen und diejenigen, die gegen die Sünde sind als die „Hassenden“ bezeichnen.
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Christus: Ich bin das Licht der Welt!
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Die im Dunkeln wandern, werden das Licht nicht ertragen können, weder hier, noch im Jenseits.
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#21   Vogel   11:41:05 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Hare-Krishna,
ist dir schonmal ein Mensch (egal ob Frau oder Mann) begegnet,
der charakterlich so ist, wie du dir JESUS vorstellst?
Wenn ich an JESUS denke, dann fallen mir ja immer diese göttlichen Züge ein, aber er war doch auch ein ganz normaler Mensch.
Hatte JESUS denn „Besserwisser“ als Freunde, Menschen, die immer denken – sie können alles besser als andere?
Ich würde ja gerne mal so live dabei sein, wenn JESUS mit den Menschen feiert oder ihnen predigt – am liebsten aber im ganz normalen Alltag.
War JESUS ein Morgenmuffel?
War der immer gut drauf?
War der immer perfekt?
Hat der niemals ein falsches Wort verwendet, wenn er gesprochen hat?
Mußte sich JESUS eigentlich auchmal bei einem Menschen entschuldigen,
weil seine Worte mal zu hart waren?
Mußte JESUS niemals an irgendwas zweifeln?
Hat JESUS eigentlich immer schon gewußt, was die anderen Menschen denken?
War das Leben von JESUS eigentlich auch etwas spannend, wenn er immer schon vorher gewußt hat, was im Leben auf ihn zukommt?
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#20   schallundrauch   11:39:59 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#12 Minimax 10:50:35 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„Altliberal“ ist einer der dämlichsten Ausdrücke, die mir jemals untergekommen sind. Da muss man sich schon arg in argumentativen Engpässen befinden, um einen derartig hohlen Begriff zu erfinden.
Der Begriff stammt eigentlich aus dem preußischen Parlament und wurde in den 1850er Jahren verwendet.
Natürlich hat er keinerlei religiösen Kontext, aber wenn man bedenkt das man hier eben irgendwann in der Vergangenheit stehen geblieben ist, macht es dann schon fast Sinn.
Aber im Endeffekt hast du natürlich Recht, eine der typischen, bescheuerten Kreuz.net Idiome, die man eben verwendet um sich abzuheben, die aber einfach nur lächerlich sind.
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#19   Hare-Krishna   11:29:49 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Heisst Siegfried nicht auf Deutsch auch Schadenfreude (über Bischofe) und ist nicht Schadenfreude ein Gebot, das uns Jesus Christus als wirksam gegen Feinde gegeben hat…
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So scheint es zumindest, wenn man Dich liest, Sigismund.
Und das ist so glaubwürdig. Schadenfreude und Jesu Menschenfreundlichkeit.
Was kann der Sigismund dafür dass er so schön ist… gell…
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Ja, Papst Benedikt meinte mit Neuevangelisierung wahrscheinlich, dass man aus der Kirche austreten solle und in Freimaurerlogen eintreten…
Das ist der ganze Zauber der Neuevangelisierung, gell…
Gottlob gibt es da im Vatikan noch die Spieler die an und für sich rum- und zuspielen.
.
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#18   Domenico Tuttisanti   11:25:51 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Selbst Jesus „fiel“ im Gebet zum Vater „auf sein Angesicht nieder“
(Mt. 26, 39; Mk 14, 35 u.ö…). Wer sich also in der Nachfolge Jesu
wähnt, sollte es sich nicht allzu bequem machen! :-S
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#17   Siegfried   11:18:25 | Dienstag, 6. Dezember 2011
zu; „Katholische Schülerinnen zur Götzenanbetung verführt“, nun verstehe ich den neuen Begriff von Johannes Paul II „Neuevangelisierung“. Mit dem, alten Evangelium hat die eine heilige RKK in den eigenen Bistümern und in den Nationen der Welt missioniert. Mit dem Ablegen des Manipel in der Liturgischen Kleidung wurde die einst weltweite Mission eingestellt. Seit einigen Jahren wird von der Neuevangelisierung gesprochen. Es handelt sich nicht mehr um den Glauben des alten Evangelium. Es gibt ein neues freimauerisches Evangelium , daß in der Neuevangelisierung allen Gläubigen und der Welt beigebracht werden muiß. Es muß die Angst vor dem Islam und seinen Menschenopfern (Christen), sowie von vielen anderen Religionen mit ähnlichen Zügen der Unmenschlichkeit genommen werden. Da wir alle zum gleichen Gott beten und alle Erlöst werden und sind.
Nach meiner Meinung ist es zwechmäßiger wenn den katholischen Kindern die katholischen Gebetshaltung, so auch die Kniebeugen wieder beigebracht bekämen. Jesus hat einmal den Tempel in Jerusalem gereinigt, der Tag an dem Christus seine Kirche, die den Glauben verdunkelt hat, reinigt steht vor der Tür. Auf diesen Tag freue ich mich, besonders auf das Heulen und Jammern unserer Bischöfe. >:) :-]
Beten wir für deren Bekehrung. Das Problem der Kirche ist ein Problem der Bischöfe, besonders deren freimauerischer Glaubensverlust.
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#16   Pascal123   11:15:20 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#15
So ganz stimmt das nicht. Denn das Messopfer empfangen dürfen Sie eigentlich NUR wenn Sie sich im Stand der Gnade befinde und VORHER gebeichtet haben. Ohne beichte ist der Kommunionsempfang so nicht erlaubt und statt haft. Wenn Ich mich nicht ganz täusche!!
Sie müssen natürlich weder beichten noch die Kommunionempfangen doch macht Katholische Kirche zumindest ohne Kommunionsempfangt herzlich wenig Sinn!!
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#15   JohannWolfgangvonGoethe   11:10:47 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@Brian
Ja, die Beichte ist ein Sakrament, das heißt aber nicht, dass an es tun muß! Ebens muss auch niemand zur Firmung und niemand muß kirchlich heiraten. Der Kommunions- oder Abendmahlsempfang ist freiwillig! Egal, ob Sakrament oder nicht- müssen muss niemand!
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#14   Brian   11:06:19 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@ Goethe: zur Beichte. Sie schreiben man kann es tun muss es aber nicht. Die Beichte ist eines der sieben Sakramente. Bin jetzt kein Theologe, aber m.E. gehört sie zwingend dazu, also ein „Muss“ und nicht ein „Kann“. Stimme Ihnen aber zu, Religion kann durchaus positiv sein. Etwas völlig anderes ist das was die RKK daraus macht. Da gebe ich Obermaier recht. Die Kleinen müssen so früh wie möglich eingefangen werden. Beginnt schon mit der Taufe, obwohl die Religionsmündigkeit ja gar nicht vorliegt. Da werden dann die Eltern als Vertreter gerne herangezogen, damit die Abofalle ungehindert zuschlagen kann.
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#13   JohannWolfgangvonGoethe   11:05:31 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Minimax…
man könnte ja mal versuchen, Begriffe und Ausdrücke hier zu finden, die nicht dämlich oder dümmlich sind! Das würde wahrscheinlich schwerer fallen…
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#12   Minimax   10:50:35 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„Altliberal“ ist einer der dämlichsten Ausdrücke, die mir jemals untergekommen sind. Da muss man sich schon arg in argumentativen Engpässen befinden, um einen derartig hohlen Begriff zu erfinden.
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#11   JohannWolfgangvonGoethe   10:37:18 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Brian und Obermaier
Teilweise Zustimmung! Zum einen- Glauben ist durchaus positiv und kann einem selbst auch Kraft geben. as Christentum an sich ist – wenn man sich die Lehre Christi anschaut- ebenfalls durchaus positiv! Insofern ist der Glaube an Jesus Christus absolut positiv zu bewerten!
Was jedoch bestimmte Verhaltensrituale anbelangt, so kann ich nur voll und ganz zustimmen, wenn gesagt wird, dass man nict unbedingt knien muss, um ein guter Katholik/Christ zu sein. Das gleiche gilt für die Beichte, das Gleiche gilt für alle Rituale! Man kann es tun, man mus jedoch nicht! Der christliche Glaube ist etwas freiwilliges, iemand zwingt uns, bei bestimmten Handlungen gewisse Körperhaltungen einzuhalten. Das ist ja gerade das Schöne an diesem Glauben! Christus hat uns diese Freiheit ja geschenkt. Und wir müssen in der Tat denjenigen Einhalt gebieten, die Christus als eine Art „lateinischen Kinderschreck“ darstellen, dessen Lehre sich angeblich nur auf Verbote und Zwang beschränkt. Christus freut sich über jeden, der zu ihm kommt, der sich an ihn wendet. Wir sollen uns ihm anvertrauen- aber wir sollen uns nicht vor ihm niederwerfen und devot katzbuckeln! Christus ist Mensch geworden, um uns als Menschen- so wie wir sind- zu behandeln- und nicht wie ein Stück Dreck!
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#10   Obermaier †   10:13:28 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Brian, man weiss halt in den Chefetagen der Religions-Unternehmen aller Couleur, dass man die kleinen Menschen schon „fangen“ muss, wenn ihr Verstand noch nicht sehr weit entwickelt ist und sie nahezu alles glauben, was ihnen Erwachsene erzählen – denn sonst haben die Religionen kaum noch eine Chance. Wer selber und kritisch denken kann und den Autoritäten nicht mehr einfach alles glaubt, nur weil sie es sagen, der ist in der Regel immun gegen den religiösen Unfug – der eben bei auch nur ansatzweisem Überdenken als kompletter Unsinn erkannt wird – es sei denn, der Reli-Virus ist schon in der Kndheit eingepflanzt worden.
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#9   Anael   10:08:23 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Brav. Da können die Kleinen schon mal üben. Wenn sie groß und stark sind, dann schwingt der krakeelende Pyjamaträger aufe Geheiß von ZION das Zepter in al-Eurab.
HEIL ZION!
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#8   Brian   10:05:55 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Volle Zustimmung Obermaier. Knien ist grauenhaft. Genau wie 9-jährige Kinder zur Beichte zu schicken. Ganz schlimm. Habs selbst „genossen“. Einer der schlimmsten Tage meines Lebens.
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#7   Obermaier †   09:54:06 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„Katholische Schülerinnen zur Götzenanbetung verführt“
.
Es gibt genausowenig „katholische Kinder“ wie es „sozialistische Kinder“ oder „liberale Kinder“ oder „kommunistische Kinder“ oder „rechts-konservative Kinder“ gibt.
.
Die Versuche der Religiösen, die Kinder mit ihrer jeweiligen Wahnvorstellung zu indoktrinieren sind einfach widerwärtig – hier meckert man nun (zu Recht!) über den Versuch, den Kindern den Islam „näherzubringen“ – aber es ist genauso abartig, sie in der Kirche knien zu lassen u.ä.
:-!
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#6   JohannWolfgangvonGoethe   09:54:00 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@Hare-Krishna
Vollkommene Übereinstimmung mit Deinem Beitrag #2 ^-^
Am besten ist das mit dem „züngeln und schnappen“ :-D (Ob wohl Horst Schlemmer en Altgläubiger ist- der hat doch Schnappatmung…)?
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#5   wickerl   09:51:10 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Kardinal Quellay scheint ohnehin ein großes Herz für die Altliberalen zu haben, das wird bei Elbs schon glatt gehen
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#4   Grüner Ritter †   09:50:33 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Ist doch nett, wenn die Schülerinnen auch mal anderer Leute Märchen kennenlernen.
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#3   JohannWolfgangvonGoethe   09:47:59 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Ja…
diese Aussage versteht wirklich kein Mensch! Was will uns Herr Müller damit wohl sagen?
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#2   Hare-Krishna   09:46:16 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Die alte Messe hat Fehler.
Jesus hat sie so nicht vorgemacht.
Jesus hat beim letzten Abendmahl aramäisch, nicht Latein gespochen.
Jesus sagte „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich MITTEN unter ihnen“.
Jesus sagte „NEHMET und esset“, nicht „zügelt und schnappt“.
Jesus sagte: Liebe Eure Feinde und das war etwas anderes, als es Großinquisitoren wie Pius V, der einst als Großinquisitor Feinde tötete und als Pepst Juden verfolgte)
.
Aber da der Vatikan und Papst tolerant sind, kann man die alte Messe in der Form des Ex-Großinquisitors als außerordentlichen Ritus immer noch feiern, auf Latein, Gott nicht mitten unter dem Volk sondern vor ihm und ohne nehmen sondern mit züngeln und schnappen.
.
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#1   Brian   09:39:32 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„Schwafel-Satz von Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg in einem Artikel zur Befreiungstheologie in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.“ Also da muss ich jetzt aber auch mal zustimmen. Völlig wiires Zeugs. :-S
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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