Kommentar
Warum redet der Bonner Dogmatiker in Sätzen?
Hw. Karl-Heinz Menke will die ewige, leuchtende und glasklare Wahrheit Christi vernebeln. Warum? Weil er es selber mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt. Ein Kommentar.
Hw. Karl-Heinz Menke auf der Webseite der Universität Bonn.
Hw. Karl-Heinz Menke auf der Webseite der Universität Bonn.
(kreuz.net) Der Bonner Zivilpriester Karl-Heinz Menke (61) ist ein Instruktor für Dogmatik an der dortigen Theologischen Fakultät.

Er ist überzeugt, daß die Pius-Integristen nicht in die – kurz vor dem Kollaps stehende – Konzilskirche integriert werden können.

Das erklärte er am 29. November vor dem altliberalen Kölner Domradio: „Ich bin überzeugt, daß es nicht geht“.

Wahrheit als aktueller Stand des Irrtums

Hw. Menke sieht das Problem darin, daß die Piusbruderschaft unter Tradition „bestimmte Sätze“ verstehe.

Der Dogmatiker gehört korrigiert: Der erste Ort der katholischen Tradition sind nicht Dogmatiklehrbücher, so wichtig sie auch sind, sondern die durch die Jahrtausende bewahrte Heilige Liturgie der Kirche.

Die Taktik von Hw. Merke ist leicht durchschaubar. Er mißbraucht die Tatsache, daß Jesus Christus die Wahrheit ist, um diese gegen die Wahrheit des Wortes auszuspielen, das Christus auch ist.

Mit der „Interpretation“ Jesu Christi werde die Kirche nie fertig – sagt Hw. Menke. Auch das stimmt.

Doch Hw. Menke möchte von dieser Binsenwahrheit ableiten, daß alles bisher über Christus Erkannte relativ, zweifelhaft oder sogar falsch sei und die Kirche in jedem Augenblick bei null anfange.

Damit stellt er die objektive, leuchtende und klar formulierte und formulierbare Wahrheit Christi als aktuellen Stand des Irrtums hin.

Tradition wird in ihr Gegenteil verkehrt und ein Synonym für beliebige theologische Einfälle im flüchtigen Augenblick.

Warum redet der Instruktor in Sätzen?

Hw. Menke betont, daß man die göttlichen Wahrheiten „nicht in Sätze oder Instruktionen“ fassen solle.

Er nennt das angeberisch „geschichtlich“ oder „offen“.

Doch hier muß sich Hw. Menke harte Fragen gefallen lassen: Warum redet er als Professor und vor dem Domradio selber in Sätzen?

Warum ist er als Dogmatiker vor seinen Studenten mit Instruktionen beschäftigt?

Sind folglich Hw. Menkes Sätze und Instruktionen – anders als die göttlichen Wahrheiten – in ihrem Wortlaut ernstzunehmen?

Oder wäre eine solche Vorgehensweise nicht „geschichtlich“ und „offen“ genug?

Es darf gelacht werden: Die Altliberalen wollen keine Spaltung

In Sachen Piusbruderschaft schreit das altliberale ‘Domradio’ nach dem Führer.

Es fragt Hw. Menke, warum der Vatikan im Zusammenhang mit der Piusbruderschaft kein „Machtwort“ spreche.

Hw. Menke antwortet auf niedrigem intellektuellem Niveau.

Der Papst gehe bis an das „Letztmögliche“.

Die Behauptung des altliberalen Ideologen: Am „rechten Rand des Christentums“ bilde eine „Häresie“ sofort eine neue Kirche.

Beispiele gibt es keine.

Dagegen wolle „auf dem linken Rand niemand eine Spaltung“ – „auch wenn de facto vielleicht die Konvergenz mit dem Glauben der Gesamtkirche Schaden gelitten hat.“

Mit dieser Falschdarstellung beweist Hw. Menke, daß hinter der Verwischung der Wahrheit, der er das Wort redet, eine Absicht steckt.

Hw. Menke deckt damit die Unwahrhaftigkeit seiner eigenen Rede.

Auch das geht nicht

Es kann Hw. Menke nicht entgangen sein, daß die altliberale deutsche Konzilskirche dogmatisch, liturgisch und hierarchisch nicht mehr mit Rom in Einheit steht.

Altliberale Apostaten haben sich mit dem Rückenwind der mächtigen Medienbosse große Teile der ehemaligen Katholischen Kirche unter den Nagel gerissen.

Das ist ein Phänomen, das mit der Luther-Rebellion zu vergleichen ist.

Daß das altliberale Schisma nicht öffentlich ausgerufen wird, ist kein Trost. Der Teufel liebt es, sich zu verstecken.

Außerdem hätten die inzwischen pensionierten altliberalen Anführer der neuen Sekte weder die Kraft noch die Leute, um eigene Strukturen zu errichten.
      
30 Lesermeinungen
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#30   Jubärens   23:18:38 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#20 Tomás ist anscheinend der neue „selbsdenkende Katholik“, der sich was zurechtpantasiert, was nicht der Lehr e der Kirche entspricht – eben ein Sektierer:
„In seiner Enzyklika „Quanta cura“ hat Pius IX. die Christus-König-Lehre als Dogma deklariert. Daher ist (…) die Trennung von Kirche und Staat häretische Sätze.“
Beide Aussagen sind falsch.
Die Christ-König-Lehre wird in der Enzzyklika keineswegs ausdrücklich gelehrt und erst recht nicht als „Dogma“ verkündet.
Zur Trennung von Kirche und Staat sagt Papst Pius IX.:
‘Die Gewalt der Kirche ist kraft göttlichen Rechts getrennt und unabhängigk von der staatlichen Gewalt. Eine solche Trennung und Unabhängigkeit’ (…) muss ‘aufrechterhalten werden’…“
Tomas, halten Sie sich an die Wahrheit und verbreiten Sie keine Verdrehungen, Übertreibungen und Unwahrheiten.
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#29   Frager   22:10:26 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#Danke für Ihr Kompliment. Freut’mich :-] :-] Will mich aber nicht mit fremden Federn schmücken, weil ich gern in der Dogmatik Scheffczyck Ziegenaus nachschlage, die ist nämlich m.E. „astrein“ und ein idealer Buchtipp.
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#28   schamane40   22:06:52 | Dienstag, 6. Dezember 2011
# 27
Endlich klare saubere Antworten.
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#27   Frager   22:00:27 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich will niemanden zu einem möglicherweise bequemen Ungehorsam (vernachlässigtes Gewissen) ermuntern oder die kirchliche Autorität untergraben.

Im Gegenteil gilt: »mit göttlichem und katholischem Glauben ist ferner all das zu glauben, was im geschriebenen oder überlieferten Wort Gottes enthalten ist und von der Kirche – sei es in feierlicher Entscheidung oder kraft ihres gewöhnlichen und allgemeinen Lehramtes – als von Gott geoffenbart zu glauben vorgelegt wird.« (DH 3011)

»Wenn der römische Bischof „ex cathedra“ spricht, d.h., wenn er in Ausübung seines Amtes als Hirte und Lehrer aller Christen kraft seiner höchsten apostolischen Autorität entscheidet, dass eine Glaubens-oder Sittenlehre(!) von der gesamten Kirche festzuhalten ist, dann besitzt er mittels des ihm im seligen Petrus verheißenen göttlichen Beistands jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei der Definition der Glaubens-oder Sittenlehre(!) ausgestattet sehen wollte; und daher sind solche Definitionen des römischen Bischofs aus sich, nicht aber aufgrund der Zustimmung der Kirche unabänderlich.« (DH 3074)

Das heliozentrische Galileisch-kopernikanische Weltbild bspw. Betrifft weder den Glauben noch die Sitten und entzieht sich von daher der Irrtumslosigkeit des Lehramtes. Die Staatenlehre gehört nicht zum unabänderlichen Glaubensgut, profitiert aber vom christl. Menschenbild, darum sind ja auch ebenso die Gewissensentscheidungen zu respektieren…
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#26   Antonio Michele Ghislieri   21:12:56 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@Frager
#24
Die Antwort auf Ihre erste Frage!
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#25   schamane40   21:11:31 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Werter Frager, danke für Ihre aufschlußreichen Darlegungen.
So hat mancher Papst das aufheben können, was ein Vorgänger beschlossen hat, weil der Beschluß nicht für immer war ? –
Konkrete Beispiele wären interessant. –
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#24   Frager   21:09:17 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#23 …und?
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#23   Antonio Michele Ghislieri   21:08:02 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@Frager
Die katholische Konzeption ist witzigerweise immer von einem komplementären Konzept ausgegangen. Der Mensch hat nach diesem Konzept keine Rechte, sondern Pflichten.
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#22   Frager   20:59:00 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@Tomás, meinen Sie nicht, dass Sie persönlich das unantastbare Recht haben, frei Ihrem (sei es auch bedauerlichen) sedisvakantistischen Glauben & Gewissen folgen zu dürfen? Aber genau das würde Quanta Cura beispielsweise auch Ihnen absprechen… Es ist doch Ihr freies Gewissen, werter Tomás, welchem Sie in höchster Instanz folgen, dem Sie gehorchen… (und welches Ihre ganz persönliche Unterscheidung zwischen herätisch/orthodox leitet)

Es ist anachronistisch, das authentische Lehramt von 1864 (akute Bedrohung + Besetzung des Kirchenstaates im Zuge der Einigung Italiens, Risorgimentobewegungen…) gegen das heutige auszuspielen, welches aus der Distanz der Ereignisse heraus, mit Sicherheit auch ultramontanistische Tendenzen und sei es einen Pius IX in diesem Punkt, revidieren durfte.

Mit „kraft unserer Apostolischen Autorität“ werden zwar „alle und jede in diesem Schreiben einzeln erwähnten verkehrten Meinungen und Lehren“ verworfen, allerdings ist:

1. nicht ausdrücklich über den historischen Augenblick hinaus gesprochen (Zusatz fehlt: „für alle Zeiten/immer“ o.ä.)

2. spricht zwar das authentische Lehramt, (dem stets Folge zu leisten ist, bis es evtl. anderes explizit verlautbaren würde) – aber nicht das dauerhaft unfehlbare: de fide. Kann es auch nicht, den die staatlichen Angelegenheiten betreffen weder rein den Glauben noch die alleinige Moral, sondern nur gesellschaftliche Angelegenheiten, worüber das Lehramt mit keiner überzeitlich-unfehlbaren Kompetenz verfügt.
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#21   MisterX   19:56:23 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Um in Bonn an der dortigen „Katholischen Fakultät“ Theologie zu studieren, muß man auch „Genderstudies absolvieren. Siehe auch hier: www.ktf.uni-bonn.de/…elle-genderforschung
Es ist immer wieder faszinierend, welche Breite die offizielle katholische Kirche in Deutschland hat. Alelrdings leider nur an einer Seite. Da wundert es nicht, daß sie so oft umfällt. Gnade ihr Gott, daß sie nicht einmal so stürzt, daß sie nicht wieder aufzustehen vermag.
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#20   Tomás   19:24:27 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#19
In seiner Enzyklika „Quanta cura“ hat Pius IX. die Christus-König-Lehre als Dogma deklariert. Daher sind das „Recht“ auf Religionsfreiheit und die Trennung von Kirche und Staat häretische Sätze.
Die Einheit der Kirche im Glauben und der Satz, außerhalb der Kirche gibt es keine Rettung sind Dogmen. Können Sie in jeder Dogmatik nachlesen.
Wenn in „Unitatis redintegratio“ behauptet wird, ostschismatische „Kirchen“ und protestantischen Sekten befänden sich in einer unvollstängigen Einheit mit der Kirche, die nicht die katholische Kirche ist, sondern in ihr nur verwirklich ist („Lumen gentium“) und der Heilige Geist würde diese aktholischen Sekten als Mittel des Heiles benutzen, leugnet dieses Dokument beide Dogmen und ist damit häretisch.
Das Vatikanische Konzil (1869/1870) lehrt, daß die Kirche von dem Papst alleine regiert wird. „Lumen gentium“ behauptet dagegen, die Kirche wird von dem Papst und den Bischöfen geleitet. Qualifikation: häretisch.
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#19   catholic   19:06:11 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#18 Nennen Sie mir Konzilien und Päpste,
die das Menschenrecht auf Religionsfreiheit, die Ökumene und das Kollegium der Kardinäle und Konzilsväter als häretisch verurteilt haben? –
Bitte Zitate ! – Im übrigen sind Päpste und Konzilien nur bezüglich der Dogmata unfehlbar. –
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#18   Tomás   18:24:21 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#17
Sind die Erklärung über das „Recht“ auf Religionsfreiheit, den Ökumenismus und den Kollegialismus häretisch oder nicht?
Es waren gerade Konzilien und Päpste, die diese drei Sätze als häretisch verurteilt haben. Offensichtich sind Sie der Meinung, daß es Päpste und Konzilien gibt, die unfehlbar sind und andere, die es nicht sind.
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#17   catholic   18:10:52 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Ein ganzes Konzil hat geirrt, Päpste irren, nur Einer nicht : TOMAS der Unfehlbare.
Nach jedem Konzil der Kirchengeschichte gab es solche Tomasseln.-
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#16   Tomás   18:06:54 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#15
Wenn die Piusbruderschaft der Meinung ist, die Konzilssekte ist die Kirche, muß sie sich den rechtmäßigen Hirten unterstellen und gehorchen und ihre Lehre, Liturgie, Kirchenrecht und jurisdiktionelle Akte annehmen. Die Piusbrüder weigert sich, es zu tun. Damit haben sie sich von der Konzilssekte, die ihrer Meinung nach die Kirche ist, getrennt und sind subjektiv schismatisch, obwohl objektiv kein Schisma vorliegt, weil die Konzilssekte nicht die Kirche ist.
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#15   monens   17:47:15 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Das beliebte Zeigen mit der „Ungehorsamskeule“ auf die Piusbruderschaft!; seit wann ist die Pius-Bruderschaft“ eine „andere Kirche“, „schismatisch“?; folgende Aussage Kardinal Cassidy’s, seinerzeit Präsident des päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, spricht eine andere Sprache;
+
„Die Situation der Mitglieder dieser Bruderschaft ist eine INTERNE Angelegenheit der katholischen Kirche.
Die Bruderschaft ist NICHT eine andere Kirche oder kirchliche Kommunität in der in dem Direktorium gebrauchten Bedeutung“
+
www.razyboard.com/…07699-5821697-0.html
die zunehmende Unterstützung der Kritikpunkte der Piusbruderschaft am Vaticanum II. zieht immer weitere Kreise; S.E. Fellay;
+
So hat
Mons. Brunero Gherardini, in seinem Werk „Vatikan II, ein anstehender Diskurs“, die unterschiedlichen Grade der Autorität der Dokumente sowie den
„Gegengeist“ betont, der sich von Anfang an in das II. Vatikanum eingeschlichen hat.
Ebenso hat S.E. Bischof Athanasius Schneider den Mut gehabt, während eines Kongresses in Rom Ende 2010 einen Syllabus zu fordern, der die Irrtümer in der Interpretation des Konzils verurteilt. „
+
www.razyboard.com/…07887-6132386-0.html
Letzerer, S.E. Schneider, vergleicht den „Novus Ordo“ mit dem „Exil von Avignon“;
www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
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#14   kristall   17:47:00 | Dienstag, 6. Dezember 2011
hast du gestern den jungstiller gesehen !!?? albert. @
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#13   Alberthesel †   17:44:57 | Dienstag, 6. Dezember 2011
12 catholic 17:41:53 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Der Teufel wünscht sich schon seit 2000 Jahren „den Kollaps“ der Kirche. Dieser „Kirchenkollaps“ hat die Herren Nero, Napoleon, Lenin, Stalin, Hitler und Konsorten überlebt …
–---------------------------------------------------------------
Weil unsere Himmelsmutter unsere Heilige Kirche (natürlich nicht auch andere christliche Kirchen und Gemeinschaften) schützt!
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#12   catholic   17:41:53 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Der Teufel wünscht sich schon seit 2000 Jahren „den Kollaps“ der Kirche. Dieser „Kirchenkollaps“ hat die Herren Nero, Napoleon, Lenin, Stalin, Hitler und Konsorten überlebt …
… Im übrigen bleibt der Verfasser des Artikels ^-^ feige im Dunkeln.
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#11   Alberthesel †   17:34:19 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#9 monens 16:50:33 | Dienstag, 6. Dezember 2011
die Piusbruderschaft erhält zunehmend Unterstützung…
–-------------------------------------------------------------------------
Von wem?
.
Bisher hat sich keine der vielen erschienenen Himmelsmütter zustimmend zur Pius-Bruderschaft geäussert.
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#10   alfredprivat   17:18:48 | Dienstag, 6. Dezember 2011
mal wieder einer der seltsamen kreuz.net-artikel. es liegt doch auf der hand, dass in 2000 jahren theoriebildung fehler vorkommen und seien es nur mißvertändliche formulierungen, auf denen dann weitere theoriegebäude entstehen und den fehler damit potenzieren. dabei unterstelle ich keinem der vergangenen theoretiker mangelnde vorsicht oder ernsthaftigkeit.
zur frage des schismas: schismatisch sind die piusse, sedisvakantisten usw. sie haben sich von der kath. kirche getrennt.
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#9   monens   16:50:33 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Die Aussagen von Hw Menke hören sich nach nachkonziliärer „Streicharie“ an; Strophen des CHRISTKÖNIGShymnus, die in der nachkonziliären Liturgie gestrichen wurden;
+
„2.
Es ruft der Gegner wilde Schar:
„Wir wollen nicht,
dass Christus herrscht!“
Doch wir erklären freudig, gern,
als allerhöchsten Herren ihn.
6.
Dir schuldet jede Staatsgewalt
Verehrung, öffentlichen Ruhm;
Dich ehre Recht und Wissenschaft,
Gesetze, Künste achten Dein!
7.
Es neige jede Königskron
und jedes Zepter sich vor Dir!
Mach jedes Haus und jedes Land
mit milder Hand Dir untertan!“
+
www.razyboard.com/…7698-5834652-10.html
daher nicht verwunderlich; Zitat Norbert Bolz über die wachsende Akzeptanz der Piusbruderschaft;
+
„Die Frustration der Laien ist nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen steht eine wachsende Sehnsucht vieler Menschen nach Strenge, Tradition, Liturgie und dogmatischer Festigkeit. Benedikts Hinwendung zum Dogma ist nicht unbedingt ein Weg ins gesellschaftliche Abseits, vielmehr gibt er seiner Kirche durch die Macht der Unzeitgemäßheit möglicherweise eine neue Relevanz.“
+
www.razyboard.com/…15054-6124951-0.html
die Piusbruderschaft erhält zunehmend Unterstützung; ihre Bitte um Nachbesserung der ( schon weit gediehenen Präambel ) dürfte daher beim Heiligen Vater wohl kaum auf Unverständnis stossen!;
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#8   Andreas Hofer   15:34:27 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Als ich die Äußerungen von Herrn Menke las, erinnerte mich das unwillkürlich an die Geschichte um den weisen König Salomon. Nur, dass ich mit Salomo hier bestimmt nicht Herrn Menke meine. Eher sehe ich in Herrn Menke die falsche Mutter, der es völlig egal wäre, wenn ihr Kind geteilt würde. Warum, weil ihr das fremde Kind vollkommen gleichgültig ist. Bei Herrn Menke und seinesgleichen ist es allerdings nicht das Kind, sondern seine Mutter die Kirche.
Ohne Sympathien für irgendeinen rechten Rand nachgesagt zu bekommen, eines muss ich sagen: Zumindest ehrlicher erscheinen mir die Rechten. Sie sagen klipp und klar, was bei ihnen noch geht und was nicht.
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#7   Theolungus †   15:04:10 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Endlich wird bald Schluss sein mit dem Piusgebrabbel!
>:)
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#6   Tomás   14:57:54 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#4
Diese Aussage von Ratzinger kann so verstanden werden, daß es nicht möglich ist, wegen der Mängel der Sprache, die Wahrheit richtig zu vermitteln. Das wäre der Einstieg in den Relativismus.
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#5   Regina 1961   14:51:02 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Welcher kundige „Dogmatiker“ hat denn diesen Schrieb verfasst? :-] :-] :-]
Regina
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#4   Domenico Tuttisanti   14:01:48 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„Die Wahrheit kann vom Menschen immer nur in menschl. Sprache gesagt und gedacht werden, und menschl. Sprache ist immer geschichtliche Sprache, nie einfach die absolute Sprache – der Logos – der Wahrheit selbst. Gewiß, in dieser Sprache wird Absolutes getroffen, die eine Wahrheit, aber doch immer nur durch das verengende Medium des menschl. Verstehen- und Sagen-Könnens hindurch“ (Ratzinger: Wort und Wahrheit 1960)
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#3   Mary Cruz   13:44:11 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Es ist völlig unverständlich, dass Unberufene wie dieser „Dogmatiker“ trotz ihrer Zweifel und Glaubenslosigkeit zu Priestern geweiht werden, und dann auch noch an katholischen Fakultäten lehren dürfen.
An Aussagen wie: „… daß alles bisher über Christus Erkannte relativ, zweifelhaft oder sogar falsch sei und die Kirche in jedem Augenblick bei null anfange“ –
verraten sie ihre Unfähigkeit zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden und ihre Unfähigkeit Gut und Böse, also auch was die Polarität und die Dualität angeht, auseinanderzuhalten.
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#2   Tomás   12:50:52 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Eine Sache ist glasklar. Ohne eine ausdrücklichen Bekenntnis zu den (ofiziellen) Häresien der Konzilssekte und ohne Anerkennung deren akatholischen Liturgie seitens der Piusbruderschaft, gibt es keine Eingliederung in die Konzilssekte.
Ob der Schmidberger diesen Schritt machen wird, hängt ausschließlich von der Stärke des Widerstandes an der Basis der Piusbruderschaft ab.
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#1   Evelynn van der Meer   12:43:41 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Der Heilige Vater wird in Kürze ein Machtwort sprechen.
Das müssten Euch die Vögelchen aus dem Vatikan doch schon gezwitschert haben.
.
Er ist es nun leid.
.
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