Altliberalismus
Erzbistum Salzburg: Alle unter einer Decke
Die Natter beißt sich in den Schwanz: Der altliberale Agitator ist ein Busenfreund des altliberalen Leiters des Seelsorgeamtes und der wiederum ist ein Busenfreund des altliberalen Erzbischofs Alois Kothgasser.
Webseite des Erzbistums Salzburg.
Webseite des Erzbistums Salzburg.
(kreuz.net) Am zweiten Adventssonntag fand im Salzburger Stadtteil Taxham eine vorgebliche „Tagung für Pfarrgemeinderäte“ statt.

Der Anlaß wurde von der Salzburger Kirchenzeitung ‘Rupertusblatt’ so beworben:

Beim Treffen der Pfarrgemeinderats-Obleute und Stellvertreter am 3. Dezember stehen die Pfarrgemeinderatswahl, das Leben im Pfarrverband sowie der Bischofswechsel im Mittelpunkt. Das Seelsorgeamt der Erzdiözese unterstützt den Vormittag im Pfarrsaal Taxham mit der Referentin Margit Hauft. Anmeldungen sind unter 0662/437744 und p. veselko@aon.at noch möglich!

Die unschuldig vorgestellte Tagung hatte einen Pferdefuß: Es ging in ihr darum, die bekannten altliberalen Ladenhüter zu bewerben und Einfluß auf die Ernennung des nächsten Salzburger Erzbischofs zu nehmen.

In der Hand der Altliberalen

Organisator der Tagung war der berüchtigte Veselko Prlic. Er gehört zur kirchenfeindlichen ‘Pfarrinitiative Taxham’.

Die Gruppierung entstand im Jahr 2008. Sie ist den Sex-Themen der 70er Jahren verpflichtet.

Die Referentin Margit Hauft ist eine ehemalige Präsidentin der absterbenden altliberalen ‘Katholischen Aktion Oberösterreich’.

Frau Hauft fordet seit Jahren ein dem Evangelium widersprechendes Frauenpriestertum, Kommunion-Sakrilegien und den Priestersex.

Die Erzdiözese unterstützt den Abbruch

Das Treffen wurde auch mit direkten Zusendungen an Priester und Pfarrgemeinderäte beworben.

Auf diesen Einladungen war das Logo der ‘Pfarrinitiative Taxham’ zusammen mit dem offiziellen Logo der Pfarrgemeinderäte zu sehen.

Dabei wurden die Adressen der Pfarrgemeinderatsmitglieder verwendet, auf die nur die Erzdiözese Salzburg Zugriff hat.

Der Mittelsmann

Lobbyst der ‘Pfarrinitiative Taxham’ im Erzbischöflichen Ordinariat ist der Krawattenpriester Balthasar Sieberer (70).

Er ist Domkustos des Domkapitels, Generaldechant, Dompfarrer und Leiter des Seelsorgeamtes.

Der altliberale Intrigant wurde im Jahr 1988 von dem neokonservativen damaligen Erzbischof Georg Eder von Salzburg ins Domkapitel berufen und zum Leiter des Seelsorgeamtes gemacht.

Bereits im Jahr 1994 setzte er sich für die dem Evangelium widersprechende Austeilung der Heiligen Kommunion an Ehebrecher ein.

Prlic ist ein guter Freund von Prälat Sieberer.

Der Prälat ist wiederum ein enger Vertrauter des altliberalen Salzburger Erzbischofs Alois Kothgasser.
      
20 Lesermeinungen
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#20   JosefG   21:43:46 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Diese internen Grabenkämpfe auf ihrer kreuz.net Seite bewirken eines, nämlich den Verlust jeglicher Glaubwürdigkeit, nicht nur der kath. Kirche sondern aller religiösen Menschen.
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#19   Thomasius   17:40:29 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#18 Josef Preßlmayer
Es soll bekanntlich unterschiedliche Sünden geben. Der Verstoß gegen das fünfte Gebot ist eine Sünde, eine derartige Sünde liegt nach „traditioneller katholischer Lehre“ , dem „traditionellen Kirchenrecht“ bei der „Fristenlösung“ und insbesondere bei der PID nicht vor.
Ünd es gibt natürlich andere Sünden. So heißt es in der Didaché: Du sollst keinen Menschen hassen; vielmehr sollst du die einen zurechtweisen, für die anderen sollst du beten, wieder andere sollst du lieben mehr als dein Leben.
So zu sündigen ist hier auf kreuz.net „normal“. Tut fast jeder.
Die alte Kirche war „besessen“ von statistischem Denken. Sie „taufte“ Heiden, auch wenn diese die Lehre des Herrn Jesus Christus nicht kannten. Deswegen sind sie jetzt auch so „verbissen“, weil die Kirchenaustritte – vor allem in Lateinamerika – „beeindruckend“ sind. Für Christen sollte die Bibel der Leitfaden für ein frommes Leben darstellen und nicht andere Bücher wie Messbuch oder Katechismus. Aber das sieht die katholische Kirche wohl nicht so „eng“.
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#18   Josef Preßlmayer   05:38:31 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
@Thomasius:
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Er schreibt:
„Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.“
Wie Sie sicherlich wissen, ist das die traditionelle Lehre der katholischen Kirche.
Es soll aber Unbedarfte geben, die die Traditionelle Lehre der Katholischen Kirche verabscheuen.“
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Er behaupten hier immer wieder unverschämt und blasphemisch, dass man, „nach traditioneller Lehre der katholischen Kirche.“ „eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben“ „darf“.
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Das habe ich bereits widerlegt:
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„Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt unter Zahl 2271:
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Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich“:
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„Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten (Didachè 2,2).“
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#17   Thomasius   18:44:55 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#16 Alberthesel
Hier geht es um ein Portal, das sich „katholisch“ nennt und die „traditionelle katholische Lehre“ vertritt. Richtig ist, dass die „Seelenlehre“ – die hier maßgeblich ist – heidnischen Ursprungs ist und dass der Protestantismus manche Auffassung der damaligen katholischen Kirche übernommen hat. Dazu gehörte etwa lange Zeit die Haltung zur Sklavenfrage und zum Antisemitsmus.
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#16   Alberthesel †   16:11:20 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
15 Thomasius 11:09:38 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Dies ist die „traditionelle katholische Lehre“
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Und auch die Merheitsmeinung in der Evangelischen Kirche!
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#15   Thomasius   11:09:38 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#14 Josef Preßlmayer
Wie Sie wissen, unterschied das katholische Kirchenrecht vom Decretum Gratiani um 1140 bis 1869 gemäß der Lehre des Aristoteles zwischen dem fetus inanimatus oder informatus und dem fetus animatus oder formatus, dem unbeseelten oder ungeformten und dem beseelten oder geformten Fetus.
Dies ist die „traditionelle katholische Lehre.“ Nur „Modernisten“ sehen das anders.
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#14   Josef Preßlmayer   03:13:17 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Margit Hauft ist eine prinzipielle Befürworterin der „Fristenlösung“, welche die straffreie vorgeburtlichen Tötung von Kindern bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt vorsieht. Lediglich „Spätabtreibungen aufgrund eugenischer Indikation“ lehnt sie ab, somit stimmt sie dem sonstigen Massaker der ungeborenen Kinder zu!
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Sie trat auch als eine der ersten Befürworterinnen der Tötungspille RU 486/Mifegyne innerhalb der katholischen Kirche auf! Sie arbeitet eng mit den „Fristenlösungs“-Befürworterinnen der „Aktion Leben“ zusammen, die ja der „Katholischen Aktion“ und somit der Kirche eingegliedert ist und Frauen unaufgefordert die Abtreibungspille empfiehlt sowie zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Wiener Fleischmarkt-Klinik mit den Worten „In Wien, wissenS’ eh, da ist eine Fleischmarkt, da kann man das machen“ weiterleitet.
Ganz offen berichtete dazu die „Linzer Kirchenzeitung“:
„Ähnlich Margit Hauft, Präsidentin der Katholischen Aktion in der Diözese Linz: Grundsätzlich sind wir für den Lebensschutz, sagt sie. Um einen Methodenstreit könne es jedoch nicht gehen. Allerdings: Strikt wäre sie dagegen, würde die Abtreibungspille in Apotheken frei erhältlich sein.“
…kirche-oberoesterreich.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
Margit Hauft ist damit von der Lehre der Kirche abgefallen, die Katholiken verpflichtet, sich der „Fristenlösung“ zu „widersetzen“!
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#13   Anael   02:34:52 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Neus Licht auf die jüngste der drei großen Monotheistischen Weltreligionen…
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Wer kennt die Arbeiten der Forschergruppe INAARA an der Universität Saarbrücken um Prof Karl Heinz Ohlig? Sie haben aufgedeckt, daß in den ersten 2 Jahrhunderten der Islamischen Zeitrechnung also bis ins 9. Jhdt es keine Religion ISLAM und einen Propheten Mohammed gab. Christoph Luxenberg (pseudonym) ein syrischer Forscher hat in seinem Buch „die syro-aramäische Lesart des Koran“ auf die Wurzeln des Koran als Sammlung von Auslegungen der Bibel hingewiesen. Und im Felsendom in Jerusalem steht explizit geschrieben : Muhammadun Abdallah, das heiß übersetzt: Der gepriesene Knecht Gottes, dies bezieht sich eindeutig auf Jesus und nicht auf einen Propheten. Die vollständige Trennung von Christlichen Kirchen begann vermutlich erst als Antwort auf die Kreuzzüge.
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#12   Evelynn van der Meer   02:16:11 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Welche Konsequenzen meinst Du genau?
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www.fr-online.de/…1472796,2811452.html
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#11   FreiherrvonderTrenck   00:07:11 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Der Bischof von Limburg hat die Konsequenzen gezogen
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#10   lux in tenebris   22:14:12 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„Man kann sich geradezu nach Kardinal Re zurücksehnen!“
+++
Also wickerl, jetzt persiflieren Sie aber! =D>
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#9   schamane40   20:41:57 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Was doch die Leute so über Gott und alle Engel wissen? –
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#8   MisterX   20:14:48 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Es dauert nur noch ein paar Jahre, dann sind wir die ganzen – im Grunde in ihrem Weltbild extrem konservativen – modernen Nachkriegskirchenmöchtegernopfer, die sich durch das VK2 befreit sehen, um endlich wie alle Welt leben zu können, los. Dann kann es an den Neuaufbau der Kirche gehen. Wenn sich die Kirche dann auch noch vom Etatismus losreißt, dann – Halleluja – werden Gott und alle Engel wieder helle Freude haben.
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#7   Alberthesel †   17:39:46 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Der altliberale Intrigant wurde im Jahr 1988 von dem neokonservativen damaligen Erzbischof Georg Eder von Salzburg ins Domkapitel berufen und zum Leiter des Seelsorgeamtes gemacht.
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Intrigant?
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„Intrige (von lateinisch intricare, „in Verlegenheit bringen“), veraltet auch Kabale, bezeichnet eine Handlungsstrategie, mit der einzelne oder Gruppen von Menschen versuchen, anderen Schaden zuzufügen oder sie gegeneinander aufzuhetzen. Der Träger dieser Handlungsstrategie wird als Intrigant bezeichnet.“
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Gibt es Beweise, daß der HH. Prälat so handelt?
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#6   catholic   17:35:04 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Der Artikel stammt von einem Heckenschützen, der zu feige ist, seinen Namen unter sein Geschreibe zu setzen. –
Ich kann nur namentlich gekennzeichnete Artikel ernst nehmen.
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#5   Thomasius   16:13:39 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Priestersex ist doch nicht ungewöhnlich. Nur die Priesterehe hat man verboten.
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#4   RRR   15:36:01 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Und was ist daran verkehrt, wenn der Bischof diejenigen Leute auf verantwortungsvolle Posten setzt, die er kennt und denen er vertraut? Hat Marcel Lefrevel jemals jemanden in seinen Mitarbeiterkreis geholt, den er nicht kannte oder dem er nicht vertraute? Hat Heldenbischof Willy Williamson irgendwelche schicken jungen Soutanenträger um sich, die er nicht kennt oder denen er nicht vertraut? Hat Wonneproppen Wolfgang Haas unter seinen führenden Mitarbeitern irgendeinen, den er nicht kennt oder dem er nicht vertraut?
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#3   Theolungus †   15:03:06 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Isch bin Dridder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#2   wickerl   14:38:39 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Bei Kardinal Quellay sollten sich die doch keine Sorgen machen, die sollen sich bei Kathnet anschauen welche Leute Quellay als seine Superschöpfungen betrachtet, etwa den von Kreuznet als altliberal vorgestellten Bischof von Brixen, außerdem auch der Rücktritt von Bischof Elmar Fischer wurde sofort angenommen, es läuft bei Papst Benedikt für die Altliberalen allerbestens! Es regnet eine Bescherung nach der anderen! Man kann sich geradezu nach Kardinal Re zurücksehnen!
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#1   kleuzne   14:25:47 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Endlich bin ich auch mal ERSTER!!!
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