Die ‘Augsburger Allgemeine’ feuert ihren Chefredakteur
Die Entlassung des Chefredakteurs wurde in einem vielsagend nichtssagenden Kurzartikel bekanntgegeben. Wie ist es möglich, daß sich die allmächtigen Medienbosse der demokratischen Kontrolle entziehen?
Markus Günther auf der Webseite der ‘Augsburger Allgemeinen’.
(kreuz.net, Augsburg) Die Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’ hat ihren Chefredakteur Markus Günther
klammheimlich gefeuert.
Das geht aus dem Manipulationstext hervor, der gestern abend in der Online-Ausgabe
der Tageszeitung publiziert wurde.
Die ‘Augsburger Allgemeine’ vertuscht
In dem vielsagend nichtssagenden
Text heißt es, daß der bisherige Chefredakteur, Markus Günther, sich „2012 neuen beruflichen Aufgaben
zuwenden“ wolle.
Aus dieser billigen Vertuschungs-Formulierung geht hervor, daß Günther nicht selber
gekündigt hat, sondern entlassen wurde und noch keine neue Arbeitsstelle besitzt.
Günter war erst seit
Juli 2009 Chefredakteur bei dem antikirchlichen Blatt.
Seine Stelle wird von dem bisherigen stellvertretenden
Chefredakteur Walter Roller – einem Dinosaurier der ‘Augsburger Allgemeinen’ – übernommen. Er überlebt
bei der Zeitung seit dem Jahr 1970.
Die ‘Augsburger Allgemeine’ arbeitet mit Maulkörben
Von Günther
wird man über die Hintergründe dieser dreckigen Geschichte nichts erfahren.
Denn es ist bei den feinen
Medienbossen üblich, Entlassenen vertraglich zu verbieten, über die Hintergründe ihrer Abservierung
zu sprechen.
Gäbe es in der Kirche ähnliche Maulkorb-Regelungen, würden die Medienbosse Zeter und
Mordio schreien.
Sogar die Neokon-Katholiken bekommen in HS-Deutschland den Judensstern
Während der
Hexenjagd auf den ehemaligen Augsburger Bischof Walter Mixa beteiligte sich die ‘Augsburger Allgemeine’
unter Günther an vorderster Front an der feigen journalistischen Hinrichtung des Prälaten.
Andererseits
verfaßte Günther positive Kommentare über Papst Benedikt XVI. oder über den Weltpriester-Zölibat.
Er konnte sogar die Auflage der Zeitung halten, die aufgrund des aufkommenden Internets sowieso dem Tode
geweiht ist.
Es ist kein Zufall, daß die Entlassung in großer zeitlicher Nähe zu Günthers Besuch
bei dem päpstlichen Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein, geschah.
Die Leser lassen sich nicht für
blöd verkaufen
Daß der in Deutschland grassierende Kulturkämpfer-Antiklerikalismus der Grund für
Günthers Entlassung war, vermutet schon der erste antiklerikale Leserbeitrag:
„Und die Anbiederei an
die Diözese und der Missionszwang des Chefredakteurs wäre beim ‘Ulrich Verlag’ vielleicht passend, aber
nicht bei einer Tageszeitung.“
Leser ‘da grantla’ bringt das Problem auf den Punkt:
„Wenn ein Personalwechsel
in einer so herausgehobenen Position außerhalb des eigenen Hauses plötzlich und unerwartet vorgenommen
wird, dann berichtet die ‘Augsburger Allgemeine’ ausführlich darüber und informiert ihre Leser über
die Hintergründe.“
Der Leser ‘Marc.Jacobs’ stellt fest, daß eine Zeile der Mitteilung nicht abgedruckt
wurde. Sie lautet:
„Sein Arbeitsverhältnis endete am 5. Dezember 2011 um 11.20 Uhr.“
Der User ‘Datschiburger’
erklärt, daß die Ernennung des Dauer-Stellvertreters darauf hindeutet, „daß es ganz schnell ging“.
Günther habe „etwas frische Luft in den provinziellen Mief des Blattes“ gebracht.
Leser ‘cato’ konstatiert:
„Die Medien, die über alles und jedes berichten, sind äußerst schweigsam, wenn es um interne Querelen
geht. Da ist natürlich etwas faul im Staate Pressedruck.“
Leser ‘Medienteufel’ erklärt, daß Günther
die Zeitung „doch etwas in Richtung unparteiisch“ geführt habe.
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104 Lesermeinungen
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PROVINZBLÄTTCHEN Die Augsburger sind schon so ein merkwürdiges Volk. Gehässige, immer mürrische, pessimistische,
geizige Besserwisser. Die Augsburger Allgemeine ist ein mieses Provinzblättchen. Nur die Augsburger können
mit diesem Mist etwas anfangen. Mache schon seit Jahren einen weiten Bogen um Augsburg. Bischofsmörder,
vermaledeite Bagage.
#105 Sefirot 16:47:38 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
kreuz.net hat es ja schon immer gesagt. Vielleicht ist der ehemalige AZ-Chefredakteur überhaupt nicht
so glücklich über den Beifall aus der verkehrten Ecke… Wetten dass?
Glaubens- und kirchenfeindliche Plappermedien versuchen, die Gesellschaft gegen die Kirche als den geheimnisvollen
Leib Christi und somit gegen die Wahrheit Jesus Christus selbst aufzubringen, immer „ganz human“, aber
zielgerichtet mit dem Bannerspruch „Kreuziget Ihn“; www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html Der Weltmensch
erträgt das Heilige, das Uebernatürliche nicht ( mehr ), der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort;
+ „Schliesslich verfolgen und hassen die Weltmenschen täglich die Kinder Gottes offen oder im geheimen.
Sie belästigen, verachten und kritisieren sie; sie äffen sie nach, sie beschimpfen, bestehlen und bestrügen
sie und treten sie in den Staub. Sie selbst aber machen ihr Glück, lassen es sich gut gehen, sind angesehen,
bereichern sich, machen Karriere und führen ein angenehmens Leben.“ + Der Weltmensch fürchtet sich den
wahren Glauben zu finden; dieser bedingt UMKEHR und dazu sind viele bis zuletzt nicht bereit; was bleibt,
ist die Furcht vor der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html Die selbstgesuchte
Furcht vor dem zur Sühne der Sünden der Welt Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes; die Furcht
vor dem Lamm Gottes; www.razyboard.com/…07888-6086132-0.html ein verdächtig zur Umkehr neigender ehem.
Weltgeisjournalist muss daher „ganz human gebodigt“ werden;
#101 Alberthesel † 12:11:32 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
27 Sainte Rose 21:48:33 | Dienstag, 6. Dezember 2011 zu #21: ALBERT, SIE ESEL, hören Sie doch bitte mit
Ihren langweiligen Zynismen auf und lernen Sie, sich niederzuknien und anzubeten ______________________________________________________________
Was sind „Zynismen“? \\ Ich verstehe kein ausländisch! \\ Die Mutter von Heroldsbach segne Sie!
#100 schallundrauch 11:21:54 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Ach Semikolon, du bist einfach ein erbärmlicher Wicht. Sicher habe ich mich vertan, es aber sofort korrigiert
und meinen Fehler eingestanden. Was man von euch ja nicht behaupten kann, ihr erweckt ja den Eindruck
von Perfektion. Ja ich mache Fehler und manche Fehler auch zweimal. Allemal bin ich in der Lage auf einem
gewissen Niveau zu kommunizieren, bin Herr meiner Sinne un der deutschen Sprache. Das kann man hier aber
nicht von allen behaupten, besonders Kristall ist einfach ein Vollidiot wie es im Buch steht.
So jetzt überleg mal warum ich nicht auf deinen nächsten Kommentar antworten werde, Vollidiot. Ich glaube ich bete dafür, dass du das nächste Opfer einer U-Bahn-Schlägerei wirst
when I see your face my middlefinger starts to raise ‘cause you’re a jerkface just the way you are Und
ich bin Elite und mach nicht nur so PS: Wie war die seelische Befreiung beim Selbstbesorgen?
Ja genau, interessante Argumentationsstruktur: These vorhanden aber mangelhaft, Beispiele und Belege fehlen
PS: Wenn du mich aufgrund seelischer Freiheit als blöd bezeichnest, dann bezeichnest du autmatisch auch
Gott, Jesus, alle Heiligen und Seligen als Idioten.
Frei aufgrund von Verblödung interessanter aber zweischneidiger Ansatz. Zum Einen ja hast du vollkommen recht, zum Anderen, ich geh aufs Gymnasium, 12te Klasse Notendurchschnitt 1,84 und denke somit nicht, dass ich zu deinem Teil der Bevölkerung gehöre
Was heißt saufen. Ich rede von fehlender seelischer Beunruhigung aufgrund deiner Person. Frei von seelischer Belastung zu sein ist übrigens ein Teil des Sinn des Lebens, nur mal so dahingesagt
#68 dreckschleuder wie oh wie nett. Kannst du eigentlich auch anständig argumentieren oder kannst du
nur beleidigen. Sollte es sein und das vermute ich bist du wirklich extrem beschränkt. Und du hast mir
nicht vorzuschreiben was ich zu tun und zu lassen habe
#66 bodensatz, also eine fundierte Aussage, damit kann ich leben. Dein Gelaber ist einfach nur erbärmlich.
Du tust mir wirklich leid. Ich glaube ich werde dich an der Andacht der Weihnachtsfeier meiner Jugendgruppe
ins Gebet einbinden. Weil selbst helfen kannst du dir anscheinend nicht.
#64 Ähm…ja du kommst gerade wie so ein kleines verspieltes Spastenkind rüber. Tut mir leid aber das
ist meine bescheidene Meinung zu deiner jämmerlichen Person
@ kristall löse dich mal aus deinem festgefahrenen kristallinem Umfeld und lerne richtige und v.a. verständliche
Antworten und Kommentare zu schreiben.
@ kristall: Sinn deiner Aussage bei #56 und nein ich bin Christ, zwar nicht immer stolz auf meine Kirche
und schäme mich deswegen mich überhaupt Katholik zu nennen, aber wie gesagt ich bin Christ nicht Muslime
(übrigens nicht so rassistisch wie Muselmann)
#59 Semikolon 00:12:08 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@schallundrauch ; Mit Verlaub, aber mit ihren heute bewiesenen Mathematik-„Fähigkeiten“, wäre ich an
ihrer Stellle mal ganz schön still. ; www.kreuz.net/…e.14320-remarks.html ; Das Prozentrechnen ließe
sich ja üben. 4. Grundschulklasse, zum Übertritt ins Gymnasium sehr zu empfehlen. ; Das zeitlebens Posten
ohne Verstand lässt sich dadurch aber leider nicht beheben.
Während der Hexenjagd auf den ehemaligen Augsburger Bischof Walter Mixa beteiligte sich die ‘Augsburger
Allgemeine’ unter Günther an vorderster Front an der feigen journalistischen Hinrichtung des Prälaten.
Was heißt hier feige Hinrichtung, ich glaube nicht das Walter Mixa eine „feige Hinrichtung“ überhaupt
verdient hat, bei dem was er gemacht hat.
#53 schallundrauch 23:47:41 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Na Kristall mal wieder in der Mission unterwegs, das eh schon unterirdische Niveau hier, durch ein paar
geistreiche gestammelte und gelalllte Kommentare auf Niveau eines Volltrunkenen vollends in den Abgrund
zu reißen und ich mal wieder so richtig zu blamieren. Sei dir sicher – das gelingt dir mal wieder wunderbar.
Und sorry für den langen Satz, wir wissen ja bei mehr als fünf Worten kommt dein Verstand nicht mehr
mit.
#48 Semikolon 23:30:36 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#46 schamane40 23:07:56 | Dienstag, 6. Dezember 2011 Ich habe heute ein schönes Bild gesehen: Der Esel
trägt Maria und das Jesuskind. Das sagt mehr, als gescheite Reden. – ; Sie outen sich als Traditionalist,
indem sie so etwas noch „schön“ titulieren. ; Bevor nicht eindeutig geklärt ist, dass der Esel weiblich,
männlich, schwul, lesbisch, transgender, sonstwas ist, kann man hierzu erst einmal gar nichts sagen.
; Als zweite Ebene ist zu überprüfen, ob der Esel diesbezüglich der Tatsachen der ersten Ebene ausreichend
informiert wurde und womöglich sein Outing nur deshalb unterließ, weil ihm bisher verschiedene Outingvarianten
unbekannt waren. ; In der dritten Ebene sollte der Esel unbedingt gegenüber Maria und Jesus klarstellen,
dass er weiß, dass er als Esel nicht diskriminiert werden darf, egal aus welchem Grund. ; Maria wird
also in einer wirklich korrekten Darstellung Ihres Bildes sowohl Jesus als auch den Esel tragen. Ich glaube,
dass sie dies auch schon längst tut.
#45 Semikolon 23:03:02 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@schamane40 #44 ich bin beeindruckt. Und nehme die Entschuldigung an. ; „Zur Gesellschaft Jesu an der
Krippe gehört ein Esel …“ Das ist fürwahr so, und man sollte dem Esel dafür gebührend Respekt zollen.
; Meine neueren Krippendarstellungen haben deshalb in den letzten Jahren nicht nur mannigfache Esel sondern
auch viele Eselinnen und ganze Eselherden in den verschiedensten Gender-, Trans- und Pseudotransgender
dargestellt, so dass man nun wirklich niemand sagen kann, dass dem Esel in der christlichen Krippe nicht
Genüge getan wird.
#44 schamane40 22:43:17 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Werter Dr. Semikolon, Sie verdienen es nicht ein Esel genannt zu werden. Ich entschuldige mich. * Zur
Gesellschaft Jesu an der Krippe gehört ein Esel … * So manches schlichte Glas wähnt sich Kristall
…
#42 Semikolon 22:31:04 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@schamame, #40 nur weil Sie den Titel nie erhielten, müssen Sie jetzt nicht ausfällig werden. Merkens’
das: Jeder Esel hier kann auch ohne. Isb. sich blamieren.
#36 Melchisedek 22:14:20 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Wenn er eine Auflage stabil gehalten hat, ist das in der heutigen Zeit geradezu großartig. Man muss aber
auch sehen, dass Augsburg und Umgebung zu Deutschlands Boomgegend gehören, in der die Bevölkerungszahl (
noch ) wächst. Dass er sich an der Vernichtungsstrategie gegen Mixa beteiligte, ist dagegen weniger großartig.
Wenn ein Arbeitsverhältnis um 11:20 h endete, ist etwas ganz gravierendes passiert.
#35 Semikolon 22:14:19 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@ schamane#30 ; Sie können ja den „Tierschutzverein zum hl. Antonius gegen das Niederknien von ausgehungerten
Eseln“ gründen. Das wäre doch mal ‘ne Aufgabe für Sie. Dann müssten Sie nicht ständig auf dubiosen
Internetseiten grenzwertige Beiträge absondern.
Lustig, wie schallundrausch #24 nebst Konsorten den Einfluss der kreuz.net-Berichterstattung herunterzuspielen
versuchen. Dabei ist es soo offensichtlich, dass die atheistischen, hedonistischen Redakteure vom SPIEGEL
bis zum letzten „Senfblatt“ hier fleißig mitschreiben und ihren dunklen Honig aus kreuz.net ziehen. MiniMarx
#22: Für Sie ist wohl alles „Rechts“, was Che Guevara keinen Weihrauch streut?
#30 schamane40 22:04:29 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Heilige Rose, das muss man dem Tierschutzverein mitteilen. Damit sich das Getier niederknien kann. Bitte
erzählen Sie uns noch so eine wahre Begebenheit aus Fülle frommer Legenden. –
#29 Semikolon 21:59:39 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@ Sainte Rose, ; Wer nimmt denn je einen Esel ernst? Im übrigen sollte man sich generell hüten, zu vieles,
isb. sofern es menschlich ist, zu ernst zu nehmen. ; Für Ihr persönliches #53, leider erst jetzt bemerkt,
fühle ich mich sehr geehrt.
#27 Sainte Rose 21:48:33 | Dienstag, 6. Dezember 2011
zu #21: ALBERT, SIE ESEL, hören Sie doch bitte mit Ihren langweiligen Zynismen auf und lernen Sie, sich
niederzuknien und anzubeten: Der hl. Antonius hält in Rimini Missionspredigten. Dabei fordert er Bonvillo,
einen stadtbekannten Leugner der Realpräsenz auf, wie die übrigen Bürger der Stadt an die reale Gegenwart
Christi im heiligsten Sakrament zu glauben. Dieser erklärt, nur ein Wunder könne ihn dazu bringen. Der
hl. Antonius: «Gib deinem Maultier drei Tage lang nichts zu fressen; dann bring es hierher; du wirst
ihm ein Mass Hafer und ich das Allerheiligste vorhalten. Du wirst sehen, es kniet eher nieder, als dass
es vom Hafer frisst.» An besagtem Tag zelebriert der hl. Antonius auf dem Platz der drei Märtyrer die
hl. Messe. Das Maultier wird vorgeführt. Antonius hält ihm die konsekrierte Hostie vor, während der
Ketzer Bonvillo ihm den Hafer hinstreckt. Der Biograph: «O Wunder, das ausgehungerte Tier schritt gemessenen
Schrittes zum Leib des Herrn hin und beugte vor dem hl. Antonius, der die Hostie hielt, ehrfurchtsvoll
die Knie.»
@Minimax #22 Das Unternehmen ist zu 100% in Familienbesitz. Das habe ich schon erlebt, wie da Entscheidungen
getroffen werden, nämlich nach Gutsherrenart.
#24 schallundrauch 21:43:31 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„#19 lux in tenebris 21:01:01 | Dienstag, 6. Dezember 2011 wickerl #16: ich pflichte Ihnen umunwunden
bei! Obwohl ja kreuz.net vielleicht nicht ganz unbeteiligt ist an der Entlassung.“ Jetzt nehmt euch mal
nicht so wichtig, außerhalb dieses Parelleluniversums nimmt niemand diesen Quatsch ernst. Ihr denkt doch
nicht wirklich das diese Hasstiraden in den richtigen Welt da draußen auch nur die geringste Auswirkung
hätte? Also wirklich.
21 Alberthesel Wir sollten unseren lieben ehem. Bischof von Augsburg nun in Frieden seinen Ruhestand in
vollen Zügen genießen lassen. Schulterkleider von Himmelsmüttern und der Kontakt mit irgendwelchen
Gopsa-Müttern sind ihm sicher nicht so wichtig wie die 6000 € die er monatlich als Pension vom bayr.
Steuerzahler erhält. Sei ihm gegönnt! G_ttes Segen für unsere lieben Pensionäre
#19 Luchs „Obwohl ja kreuz.net vielleicht nicht ganz unbeteiligt ist an der Entlassung.“ .#4 toter Papst
„Es geht um ein Unternehmen, das Mixa mit seiner „Berichterstattung“ massiv geschadet hat.“ . So basteln
sich die Rechten ihre Verschwörungstheorien. Und haben von Entscheidungsprozessen in Privatunternehmen
keinen Schimmer. Träumt weiter.
#21 Alberthesel † 21:20:20 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@#17 unbestechlicher 20:21:22 | Dienstag, 6. Dezember 2011 –--------------------------------------------------------------------------------
Der höchstwürdigste Herr trägt auch das Schulterkleid unserer lieben Himmelsmutter von Karmel. . Damit
ist er auch gegen Sünde, Hölle und Fegfeuer gefeit! . www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm
Zu 11: Hinterfragen von Entlassungen ist erstens – SIE haben recht – VÖLLIG in Ordnung und hat zweitens nichts mit angeblich mangelnder demokratischer Kontrolle zu tun
wickerl #16: ich pflichte Ihnen umunwunden bei! Obwohl ja kreuz.net vielleicht nicht ganz unbeteiligt
ist an der Entlassung. Musste der Bericht über das Treffen bei Gänswein sein? War das klug? Und wenn
ja, in wessem Sinne? Eines bleibt: Die Heuelei der Medien ist nicht zu überbieten. Bei anderen wie bspw.
Mixa den Chefaufklärer/-ankläger mimen und im eigenen Laden ein undurchsichtiges, autoritäres, knallhartes,
jakobinisches Regime führen, bei denen Köpfe schnell mal rollen. Wer glaubt DIESER Presse noch!
# 9 Alberthesel: „Der Höchstwürdigste Herr Bischof Walter Mixa steht unter dem ganz besonderen Schutz
der sehr verherlichen Frau Gospa von Medjugorje, die er persönlich mehrmals besucht hat.“ Lieber Albert:
Wenn das so ist kann Walter nix mehr passieren: Gospa und 6000 € monatlich vom Steuerzahler aus Bayern.
Solch schöne Zuwendungen hat nicht jeder Rentner in unserem Land. Was hat er dafür geleistet? Nebbisch,
ist heute wurscht. Hat auch mit diesem Redakteur der da vielleicht mitgewirkt hat nichts zu tun. Der war
ja lt. Artikel auch an der „Flucht“ beteiligt. Alles Gute und G_ttes Segen für unsere lieben Steuerzahler
in Bayern.
#15 Semikolon 20:17:20 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„Er konnte sogar die Auflage der Zeitung halten, die aufgrund des aufkommenden Internets sowieso dem Tode
geweiht ist.“ ; Das ist eine gute Randbemerkung. ; Ich hätte dies so formuliert: … halten, die aufgrund
des unermesslich vilefältigen und unvorgekaute nachrichtenliefernden Internets und der damit vorhandenen
Möglichkeit, dass die typischen bürgerlichen „Stammleser“ einer Monopol-Provinzzeitung sich nicht mehr
länger alternativlos von den linken Pseudojournalisten in den Redaktionsstuben der Provinzblätter täglich
verdummen und anpinkeln lassen müssen, sowieso dem Tode geweiht ist, denn linksgrüne Hetzzeitungen,
zu denen die Tageszeitungen landauf landab in den letzten Jahrzehnten mutierten, gibt es für die wenigen
Abo-zahlenden Linksgrünidioten genug.
#14 schallundrauch 20:17:01 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„#4 Antonio Michele Ghislieri 19:48:30 | Dienstag, 6. Dezember 2011 @schallundrauch Sie haben das nicht
kapiert, es geht nicht um ein x-beliebiges Unternehmen. Es geht um ein Unternehmen, das Mixa mit seiner
„Berichterstattung“ massiv geschadet hat. „ Aha, dann geht es dabei also darum, dass man beleidigt ist
und endlich eine Gelegenheit gefunden hat der Zeitung eines reinzuwürgen.
„Wie ist es möglich, daß sich die allmächtigen Medienbosse der demokratischen Kontrolle entziehen?“
Dadurch, dass die „Bosse“ in der freien Wirtschaft nicht vom Volk gewählt werden.
Entlassungen in (letztlich) eprivaten Institutionen wie kreuznet, der römisch-katholischen Kirche, Firmen wie der Augsburger Allgemeinen, einer Bäckerei, einer Privatschule der Piusbrüder, usw. unterliegen in einer freiheitlichen Demokratie nie der (letztlichen) Kontrolle des demokratischen Staates, soweit arbeitsrechtliche Vorschriften eingehalten werden, da sonst Freiheit aufhörte.
#9 Alberthesel † 20:10:15 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@ #7 unbestechlicher 20:01:31 | Dienstag, 6. Dezember 2011 –------------------------------------------------------------------------
Der Höchstwürdigste Herr Bischof Walter Mixa steht unter dem ganz besonderen Schutz der sehr verherlichen
Frau Gospa von Medjugorje, die er persönlich mehrmals besucht hat. \\ www.adorare.de/medjugorje.html
@Gallowglas Am Anfang waren die Vorwürfe gegen Mixa auch nichts als Vermutungen, die sich auf Indiskretionen
stützten. Wenn eine sich ganz bürgerlich gebende Tageszeitung so antikirchlich ist, dass sie einen katholikenfreundlichen
Chefredakteur schasst, dann wäre das allerdings eine wirklich interessante Meldung. Wenn einer in kirchlichen
Dienst eintritt, dann weiß er zumindest vorher auf was er sich einläßt.
# 4 Ghislieri: „Es geht um ein Unternehmen, das Mixa mit seiner „Berichterstattung“ massiv geschadet hat.“
Und ich dachte immer Herr Mixa hat sich selbst und seinem ehem. Bistum am meisten selbst geschadet. Dafür
hat er sich entschuldigt und bekommt ca. 6000 € von den Steuerzahlern in Bayern (monatlich). Hat diese
Regionalzeitung irgendetwas berichtet was nicht der Wahrheit entsprochen hat? Wenn ja: Was denn? G_ttes
Segen für die freie Berichterstattung
#6 Gallowglas 19:56:27 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@Antonio Auf Deutsch : es gibt weder Beweise noch sonst auch nur eine Andeutung, daß der Mann nicht vielleicht
doch selbst gekündigt hat. Es bietet sich an, jetzt mit unbewiesenen Vermutungen gegen eine Zeitung zu
hetzen, welche vorher unliebsame Berichte über gewisse Kirchenvertreter veröffentlicht hat und gegen
die man nichts tun konnte, weil sie dummerweise den Tatsachen entsprachen. Und was das ganze mit einer
„demokratischen Kontrolle“ zu tun haben soll, der man sich angeblich entzieht, das wird auch ewig ein
Rätsel bleiben. Nebenbei, selbst WENN er entlassen worden sein SOLLTE, weil er „katholikenfreundlich“
ist, dann wäre das nichts, worüber ihr euch groß aufregen dürftet. Eine angeblich kirchenfeindliche
Zeitung feuert einen Redakteur, weil er kirchenfreundlich schreibt ? Und ? Was ist dabei ? Wer bei der
Kirche arbeitet, fliegt auch, wenn er sich offen gegen die Kirche äußert … ja, er fliegt sogar, wenn
er sein Privatleben nicht so gestaltet, wie es die Kirche gerne hätte …
Was hinter der Aktion in Sachen „Markus Günther“ stehen könnte, „könnte“, wohlgemerkt, entnehme ich
einem Leserbrief in der „Augsburger Allgemeinen“ zu der Glosse „Der Wolf und die CSU“ vom 25. November.
Da heißt es: „Wenn Sie Herrn Karg weiterhin solche, für mich „instinktlose“ politische Glossen schreiben
lassen, so lassen Sie doch bitte uns Leser auch wissen, was er damit meint. Und zwar in verständlicher
und anständiger Sprache. Auch wenn er sich vielleicht als „Redaktionswolf“ fühlt, es gibt auch unter
den Lesern CSUler, die Ihre Zeitung mitfinanzieren.“ Ob sich wohl die Hintermänner der Zeitung diese
Drohung zu Herzen genommen haben?