Wieder ein Mahlbock einzementiert + Verheizter Bischof + Der ‘Tages-Anzeiger’ manipuliert + Disko in der Kirche wäre kein Problem + Erste Einkleidung im altgläubigen Institut
‘ovb-online’ zeigt den neuen Mahlblock in der Riedener Pfarrkirche.
Wieder ein Mahlbock einzementiert
Deutschland. Am zweiten Adventsonntag weihte Weihbischof Wolfgang Bischof
von München und Freising im Chorraum der Riedener Pfarrkirche einen Mahlbock. Das berichtete die Webseite
‘ovb-online’. Rieden befindet sich rund fünfzig Kilometer östlich von München. In den Volksaltar wurden
die Reliquien des heiligen Bischofs Martial von Limoges (3. Jahrhundert) in Frankreich und des Seligen
deutschen Redemptoristenpater Kaspar Stangassinger († 1899) eingesetzt.
Verheizter Bischof
Großbritannien.
Am 11. Juli starb Bischof Michael Evans (59) von East Anglia mit Residenz in der 170.000-Seelen-Stadt
Norwich. Mons. Evans starb an Prostata-Krebs. Die Webseite ‘areluctantsinner.blogspot.com’ berichtete
am 19. Juli, daß der Leichnam von Mons. Evans kremiert wurde.
Der ‘Tages-Anzeiger’ manipuliert
Schweiz.
Bischof Vitus Huonder Chur habe in seinem Brief zum Menschenrechtstag am 10. Dezember die Menschenrechte
relativiert. Das verdrehte die antikatholische Schweizer Zeitung ‘Tagesanzeiger’. Das Bistum Chur dementierte
den unsinnigen Vorwurf gestern. Die Zeitung zitiere zwei Passagen ohne Kontext, um sie ins Gegenteil zu
verkehren. Der Bischof hatte die Idee angeblicher Menschenrechte mit der katholischen Lehre vom Naturrecht
verbunden.
Disko in der Kirche wäre kein Problem
Österreich. Am letzten Samstag feierte der Diözesanjugendseelsorger
der Diözese Graz-Seckau, Hw. Andreas Mondschein, einen angeblichen Wort-Gottesdienst in einer Disko.
Es sei keine Messe gewesen – beteuerte die Diözese in einer Pressemitteilung. Die von den Medienkonzernen
benutzte Formulierung „Diskomesse“ sei irreführend. Als „Denkanstöße“ wurden beim Wortgottesdienst
Lieder des gewaltverherrlichenden Skandalrapper Bushido gespielt.
Erste Einkleidung im altgläubigen
Institut
Deutschland. Am 8. Dezember feiert das altgläubige Institut Sankt Philipp Neri in Berlin eine
Einkleidung. Es ist das erste Mal in der bereits siebenjährigen Geschichte der ‘Gesellschaft Apostolischen
Lebens’, daß ein Kandidat bis zur Einkleidung durchhält. Der Obere des Instituts, Propst Gerald Goesche,
gilt als persönlich schwierig.
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53 Lesermeinungen
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#55 Sefirot 20:41:23 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
A propos Mahlblock: Heute habe ich in der Würzburger Augustinerkirche einen sehr schönen Mahltisch gesehen, ohne Altarstufen und sehr grazil, wobei der Priester auf gleicher Höhe wie die Gemeinde zelebriert. Die Stühle sind im spitzem Oval um Mahltisch und Ambo gruppiert… Da macht Messe feiern Freude, weil man als gewöhnlicher Gläübiger die Wahl hat, entweder angesichts des Zelebranten Platz zu nehmen, seitlich auf gleicher Hohe mit ihm oder aber man aber lieber rücklings vom Zelebranten platziert. Das ist doch wunderbar so…!
#54 Dumbledor 14:57:25 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
1.Kor 11,27-29 „27 Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich
schuldig am Leib und am Blut des Herrn. 28 Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot
essen und aus dem Kelch trinken.“ – Eine zweifellos ernst zu nehmende Mahnung. Aber: Das Hinzuziehen einer
3. Person kann man hier nicht erkennen („Jeder soll sich selbst prüfen“) und von einem Verzicht ist hier
auch nicht die Rede („dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken“). Fazit: Eine zwingend
vorgeschriebene Beichte vor der Teilnahme am Mahl des Herrn kann man hier nicht hineindeuten.
Mensch, Schamane, da hast du mal wieder den Bock abgeschossen! Allerdings hätte ich da auch mal Bock drauf. Mein Sohn hat aber eher Bock auf seinen Malblock, den der alte Bock der Familie ihm besorgt. Lass dich nicht ins Bockshorn jagen!! Die Bocksprünge der Redax reichen gefühlt für ein Leben!
#49 schamane40 15:56:31 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Ich kenne in katholischen Kirchen nur alte und neue Altäre: Tisch des Herrn. Die Bezeichnungen „Mahlbock“
oder „Mahlblock“ entspricht wohl Leuten, die zuhause ihre Tische so bezeichnen. Die sitzen um ihren Mahlbock
beim Bockbier und Bockwürstchenessen.
#47 gesunder 15:42:22 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Der Redakteur dachte wohl schon an den Maibock. Den gibts besonders in El Segundo von bayerischen Brauern.
Allerdings sieht der nicht goldgelb und frisch aus, sondern dunkelbraun und alt.
Systematische Hetze gegen die hl. Kirche, wie durch die schweizerische Tageszeitung „Tages-Anzeiger“,
speist sich aus wahrheitsfeindlicher politischer Grundsubstanz und der Enststellung der Gesellschaft durch
die Auslebeideologie; der Weltgeist hat den Modernismus als „Einfallstor“ erkannt; aus einem Büchlein
vom Geistlichen Rat hw Pfarrer Hermann Wagner: +“ Der Drang dazu und die Verführung der modernen Philosophen,
von Satans Lüge geleitet, war so eindringlich, daß selbst die Kirche in den verheerenden Modernismus
der weltlichen Ausrichtung abgesunken war. Dazu kamen die überwältigenden Erfindungen auf verschiedenen
Gebieten. Es hieß: Der Mensch kann alles. Wir brauchen keinen Herrgott mehr.“ + der hw Priester schreibt,
der Mensch meine, er könne alles, wir bräuchten keinen Herrgott mehr; mehr zu diesem Büchlein; www.razyboard.com/…07890-5852971-0.html
besonders gerne fabuliert der Weltgeist über die von ihm propagierten angebl. „Liebe“; der hl. Augustinus;
+ „Soviel in dir Liebe wächst , soviel wächst Schönheit in dir. Denn die Liebe ist die Schönheit der
Seele“ + schöne Seelen sind in der Diktatur des Liberalismus „mehrheitlich wegtoleriert“; www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
S.E. Huonder spielt nicht mit; www.razyboard.com/…07699-6133816-0.html
#39 War Jesus kein „Revolutionär“, kein „Neuerer“? War er ein Bewahrer? Wenn ein Priester in der Nachfolge Jesu stehen will, muss er zwangsläufig ebenso revolutionär und erneuernd in seiner Zeit wirken, wie das Jesus seinerzeit getan hat. Zementierer, korinthenkackende Sachverwalter, die sich den Menschen und ihren Nöten nicht zuwenden, können keine Priester sein.
Darf eigentlich ein Bischof zum Papst gehen und sagen, dass er lieber wieder als ganz normaler Pfarrer
arbeiten möchte. Das dürfte doch normalerweise kein Problem sein, oder – wenn so ein Amt nicht ganz
so wichtig ist. Wenn ich mir vorstelle, Erzbischof Ludwig Schick würde als Pfarrer in Kerzell arbeiten –
ich hätte da keine Probleme mit.
Hw Priester haben keine „Revolutionäre“ und auch keine „Neuerer“ zu sein SONDERN sie müssen als „zweite
Christusse“, als Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden, ERWECKER von HEILIGKEIT in den Seelen
sein; hierfür und für nichts anderes haben sie die Göttliche Vollmacht des Lehr-, des Priester- und
des Hirtenamtes erhalten; www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html ebenso klar ist es, dass hw Priester,
die von dieser ihnen anvertrauten Pflicht nicht weichen wollen, steten Anfeindungen von aussen, aber wie
gesehen auch von innen, ausgesetzt sind; ja die eigenen Mitbrüder werden oft zu gefährlichen Wölfen
im Schafspelz; doch eines sollten alle gegen die hl. Kirche Intrigierenden niemals vergessen; die Wahrheit
Jesus Christus behütet alleine Schafe und keine Wölfe, auch wenn diese sich in noch so ein „einladendes“
Schafspelz kleiden sollten; www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html Hw May nennt vier Schritte zur Gesundung
der hl. Kirche; dazu gehört auch die noch sorgfältigere Auswahl von hw Bischöfen sowie die Ausbildung
zum hw Priesteramt nach Richtlinien vor dem Vaticanum II.; dort, wo das Herz eines hw Priesters sich von
der hl. Kirche loszusagen versucht, dort herrscht der teuflische Verwirrer; der diabolos; www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
#41 marienkind 14:23:40 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#37 Vogel . Ja, stimmt. Priester ist jeder Gesalbte. – Ein Pfarrer ist einer, der eine Pfarrei leitet –
oder auch mehrere – Bischöfe und Kardinale sind die Oberhirten einer Diözese oder wirken als Kurienkardinäle
direkt im Vatikan – und der Hl. Vater ist der Stellvertreter Christi auf Erden und zuständig für die
gesamte RKK weltweit –---------------------- #32 „ich habe gedacht, ein Bischof sieht einen Priester als
„Untergebenen“ an“ . Diese Denkweise wäre Hochmut und somit eine der 7 Hauptsünden. Außerdem gilt auch
hier das Schriftwort: „wer sich selbst erhöht wird erniedrigt werden“.
#39 marienkind 13:48:50 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#32 Vogel . Ist ein Bischof etwa kein Priester? . >Beichtgeheimnis< Der Beichtgeheimnis ist für den Priester
immer verpflichtet. Sollte er es einmal verletzen, zieht er automatisch die Strafe der Exkommunikation
auf sich. Aber keine Sorge: JESUS wird dem Beichtvater immer das Richtige eingeben, ist ER es doch selbst,
der durch den Priester spricht und die Lossprechung erteilt – oder auch verweigert.
die beichte ist ein skrament, ein großes gnadengeschenk gottes von dem die mehrheit der christen leider
nur selten oder viele gar nicht gebrauch machen. dennoch geht man sonntag für sonntag (unvorbereitet)
zu kommunion. schon im neuen testament steht geschrieben, dass diejenigen, die unvorbereitet zum heiligen
mahl gehen, sich das mahl zum gericht essen. wir menschen wollen immerzu klüger sein als gott. darum
fehlt die frömmigkeit, das kindlich offene, das leben bewahrende…
Marienkind: ich habe gedacht, ein Bischof sieht einen Priester als „Untergebenen“ an – wäre ja auch verkehrt.
Ist auch sicher nicht so einfach für einen Priester, wenn dieser die ganze Lebensbeichte von einem Bischof
erzählt bekommt und dann schweigen muß, wei ein Grab. Was ist eigentlich, wenn ein Priester bei einem
Bischof beichet, dass er seine Meißdiener mißbraucht hat. Wenn sich keine Eltern von Meßdienern offiziell
beschweren, kann dann der Bischof überhaupt etwas machen. Er hat dem Priester in der Beichte sicher die
SÜNDEN vergeben, dann kann er ja schlecht zum Papst gehen und kann sagen: Der Priester hat mir gebeichtet,
dass er Meßdiener mißbraucht hat. Es liegen mir aber bisher noch keine Beschwerden vor, ich habe noch
keine Beweise – was soll ich denn jetzt machen?
#32 marienkind 13:02:16 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#26 Nein, nicht verrückt, ganz im Gegenteil. Das ist ein gutes Zeichen, denn dann funktioniert das Gewissen
noch. Aber, Dir ist hoffentlich klar, dass Du nach einer grundlos geschwänzten Sonntagsmesse den Heiland
erst wieder nach einer guten Beichte empfangen kannst. . Und noch was: Wer für GOTT keine Zeit hat, für
den hat GOTT keine Ewigkeit!
#31 Dumbledor 13:01:03 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Die älteste Kirche der Welt (bzw. deren Überreste) wurde vor einiger Zeit in Israel gefunden. Interessanterweise gab es wohl keinen Altar sondern vieles deutet auf einen Holztisch hin. Aber mal ehrlich: Welche Auswirkung hat das denn auf die Gültigkeit der gefeierten Messe? Eigentlich gar keine, außer für ein paar verbohrte Ultrakonservative.
#15 Auf diesen Satz hat sich Montini berufen. Hier spricht Christus nicht von Seiner Realpräsenz, sondern
von Seiner geistigen Anwesenheit. Als Paul VI. diesen Satz in Zusammenhang mit der Messe brachte, hat
er bewiesen, daß er die Anwesenheit Christ in der Messe nicht real, sondern nur geistig verstanden wissen
wollte. #25 Also ist Bushiido schwulenfeindlich. Jeder Mensch, auch Bushido, hat seine guten Seiten.
Wie sehr interessiert es eigentlich einen Priester, dass wir regelmäßig den Gottesdienst besuchen? Viele
kommen ja dann und wann, wenn sie Lust haben. Das ist aber nicht nur in der Kirche der Fall, das die MENSCHENKINDERCHEN
nur noch dann ihren Popo vom Sofa hochheben, wenn sie gerade LUST haben. Mir wurde das früher anders
beigebracht. Mein Vater hat früher gesagt: Entweder du möchtest in dem CHor mitsingen, dann gehst du
auch wöchentlich zu eurer Probe und wenn du merkst, dass du überhaupt kein Interesse hast, dann meldest
du dich ab. Das ging nach dem Entweder-Oder-Prinzip. Viele Kinder dürfen von zu Hause aus nach dem Lustgefühl
handeln. Wenn sie heute mal keine Lust haben, in der Kirche zu dienen (ministrieren) – dann bleiben sie
halt daheim – ist ja nicht so schlimm. Wir haben zu Hause gemerkt, dass der SONNTAG vormittag für die
Kirche reserviert ist, ab und zu passiert es eben doch, dass wir mal nicht vormittags gehen,dann ist aber
der ganze Tag im Eimer, uns fehlt dann was – verrückt, oder.
#28 de Boer † 12:30:10 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
„gewaltverherrlichenden Skandalrapper Bushido gespielt.“ Dann sollte +.net sich bei ihm melden, vielleicht läßt sich eine haßerfüllte und schwulenfeindiche Zusammenarbeit herstellen.
#27 marienkind 12:24:28 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Werden Schoko-Nikoläuse bei der NOM verteilt, das Kindlein schnell zur Kirche eilt. Gibt’s jedoch „nur“
den Herren Jesu Chist Kein Kindlein mehr zu sehen ist.
die dome sind beiseitegestellt kondome hat man ins gehirn gestellt wo sie alles dominieren und muss die
welt auch dran krepieren. die komplette lebenphilosophie reduziert sich auf kondome wie noch nie wer geistig
arm, wem fehlt das herz der macht über jesus scherz für scherz und merkt nicht wie tot er innerlich
ist und demzufolge bestimmt kein christ.
#24 undogmatisch 12:11:36 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#19 hm, ich denke, da unterstellen Sie den Gläubigen aber einiges…finde ich ziemlich anmassend von Ihnen, muss ich ehrlich sagen…wenn ich in einen Gottesdienst gehe (und, wie ich schon sagte, egal ob mit oder ohne „Mahltisch“, ob auf Deutsch, Italienisch, Latein oder in sonst einer Sprache), dann immer nur wegen Jesus
#22 marienkind 12:05:17 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#15 undogmatisch Die Betonung liegt auf „in meinem Namen“. Ob die „2 oder 3“ in einer NOM-Messe an Volksaltären
sich wirklich im Namen JESU vereinigen? Meistens steht dort nicht mehr Jesus im Mittelpunkt sondern das
Volk feiert sich selbst. Der Mensch wird zum Maß aller Dinge; JESUS und SEIN Kreuzesopfer sind oftmals
nur noch eine Pseuda-Randerscheinung, bei der das Hl. Messopfer nur noch die Funktion einer Gedächtnisfeier
hat. –------------ #16 „Verachtet prophetische Rede nicht“ (1. Thess. 5, 20)
sich verführbarkeit zunutze machen, über schützende moral stets dreckig lachen und sie obendrein moralistentum
nennen, wie kann man sich nur so verrennen? das lichte nennt man dunkelheit ist nie zur buße mal bereit.
das dunkle wird zum licht gekürt, wohin wohl dieser wahnsinn führt? wir müssen stets dem bösen wehren,
wir dürfen halunken niemals ehren. der sünder soll sich von der sünde abwenden, sonst muss ja alles
böse enden. wenn der sünder aber die sünde parfümiert und er tuts ja oft ganz ungeniert, dann müssen
wir zu aller schutz abschlagen den verschleiernden putz.
#18 undogmatisch 11:42:48 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#12 „ Wo 2 oder 3 in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen“ das sagt das Evangelium,
Ihre „Privatoffenbarungen“ ändern nichts daran
bedenk wie schnell wir wieder gehen und diese erde nicht mehr sehen. wie schnell ist vertan die kostbare
zeit, mancher sieht sie nur als zeitvertreib. man verbringt das leben mit fingerzeigen, tanzt mit den
trieben einen reigen, vergisst besinnung und gebet einmal einmal ists zu spät. worte des dankes gott
gegenüber ist denn diese zeit vorüber? treue üben, demütig sein, muss sich niemand mehr kastein? wie
ist die seele unterkühlt, wie hats den verstand hinweggespült. das herz, ein stein, es schlägt nicht
gut und zu allem fehlt auch noch der mut, endlich, endlich umzukehren endlich dem eignen ich zu wehren.
Die N.O.M. von „Papst“ Paul VI. ist kein Opfer, sondern laut § 7 der „Intitutio Generalis“ eine Versammlung
des Volk Gottes und eine Gedächtnisfeier, d.h. keine Messe. Sie ist ein Ritus einer häretischen Sekte.
Aus diesem Grund darf kein Katholik an so einer „Messe“ aktiv teinehmen. Ob die „Messe“ auf Latein zebriert
wird oder nicht, auf einem Mahltisch oder einem Altar, mit „una cum Ratzinger“ oder ohne „una cum Ratzinger“,
„für viele“ oder „für alle“ gesagt wird, usw., ist unerheblich.
#15 marienkind 11:20:37 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Mahlböcke – Luthertische – Volksaltäre * Jesus selbst sagte 2008 in mehreren Privat-Offenbarungen: „Wie
lange muss Ich noch leiden unter dieser Volksmesse und unter diesen Volksaltären? Sie haben sie so genannt.
Es sind nicht Meine Altäre, sondern es sind Mahltische, wo man Mahlgemeinschaft hält mit dem Volk.“
. „Ihr steht immer noch an Meinen Volksaltären. Ja, Ich werde sie zertrümmern.“ . „Diese Volksaltäre
werde Ich bald zertrümmern. Ich sage es nochmals, Meine Kinder, Ich werde sie zertrümmern.“
#14 gesunder 11:05:09 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Warum der Weihnachtsbäckerei-Beitrag von Evelynn van der Meer gelöscht wurde, verstehe ich nicht. Jesus
hat doch sicherlich in Latein zelebriert. Wo werden denn die Forschungsarbeiten und vom wem ausgeführt
und wann werden sie denn veröffentlicht? . Das muss doch jemand aus berufenem Munde erklären können.
„Anderen Menschen nach unserem Vermögen wohlzutun ist Pflicht, man mag sie lieben oder nicht, und diese Pflicht verliert nichts an ihrem Gewicht, wenn man gleich die traurige Bemerkung machen müsste, dass unsere Gattung leider dazu nicht geeignet ist, wenn man sie näher kennt.“ – Immanuel Kant
#12 Siegfried 10:42:19 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Das Messopfer in seiner Entwicklung geht auf die Apostel zurück. Wenn Sie die alten Patriarchate (heute
teilweise in der Orthodoxie, aber auch in der Katholischen Kirche) kann jeder denkende Mensch die Gemeinsamkeiten
im liturgischen Ablauf erkennen. Dies gibt den Hinweis diese liturgische Feier hat eine gleiche Wurzel
(die Apostel). Der Novus Ordo hingegen, das sagt bereits der Name, gibt eine neue Ordnung vor. Eine Ordnung
ohne Fundament. Von diesem Zeitpunkt an gibt es in der nachkonzilialen Kirche nur noch neue Formen; die
neue Sakramentenlehre (Firmung Entscheidung, früher Stärkung durch die Gaben des Hl. Geistes usw.) Beendigung
der Missionstätigkeit dafür aber Neuevangelisierung (neues Evangelium). Zur selben Zeit entstand in
der freimauerischen Poltik der Begriff der „Neuen Weltordung“. Was in der Welt und in der Politik geschieht
hat die gleichen Wurzeln wie die Kirchenzerstörung nach dem 2. VK . Die Grundlage ist die freimauerische
neue Welt- und Religionsordnung. Dies ist der Grund, daß die Bischöfe in Deutschland, Österreich usw.
mindesten Mitglieder bei den Rotariern, im Lions Club oder in eine Loge der ferimauerischen, satanischen
Sekte sind. Beten wir für den Heiligen Vater, daß er die Gnade und die Kraft durch den Heiligen Gesit
erhält sich von diesem antiklirchlichen Bedrängern zu befreien, damit der Kirche wieder im Reichtum
erblühen kann. Christus gab uns die Bewertungshilfe, „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“ Heute
das Kirchensterben. >:…
„Denke daran: Du bist nicht weniger frei, wenn du deine Ansicht änderst und dem folgst, der dich eines Besseren belehrt. Denn die Handlung, die nach deinem Willen und Entscheid und also auch nach deinem Sinn zustande kommt, ist deine Tat.“ – Marc Aurel
#10 undogmatisch 10:05:27 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Zum Thema „Mahlblock“: Ich war letzte Woche in einem Gottesdienst in der St.Peterskirche im Zentrum Münchens, und habe da mit Erstaunen festgestellt (ich kannte die Kirche, die mir sehr gut gefällt, von früher, hatte jedoch bis dato noch keinem Gottesdienst beigewohnt), dass es dort nur einen Hochaltar und keinen „Mahltisch“ gibt. Es hat mich persönlich nicht gestört, den Priester ab der Gabenbereitung zum grössten Teil nur von hinten zu sehen…trotzdem musste von da an andauernd an die grotesken Beiträge dieses Forums denken, und konnte mich nicht mehr auf den Gottesdienst konzentrieren; ich überlegte, ob der Priester da vorne ein Fundamentalist sei, evtl. hier auf dieser Seite posted…kurzum, ich habe gemerkt, wie die Lektüre dieser Seite mich in meinem Glauben behindert und ablenkt…das hat mich schon nachdenklich gemacht
@auctor Ausserdem berichten Zeitzeugen, dass Jesus das letzte Abendmahl in einer Gärtnerei gefeiert haben
soll…! In Fulga wird heute außerdem immer noch die „Heilige Zunge“ verehrt. Mit dieser hat der Jünger
Johannes bei der letzten knieenden Mundkommunion des Herrn einen Teil des Zeigefingers Jesus berührt.
#6 Siegfried 09:41:45 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
zu: „Wieder ein Mahlbock einzementiert“; Bei den Novus Ordo Feiern, kann und darf kein Altartisch verwendet
werden. Das Messbuch wird wie ein billiger Schinken auf den Altar geschmissen. Dazu kommen eine Vielzahl
von Ringmappen, eine für selbstgestrickte unkirchliche Hochgebete, eine für gesammelte Fürbitten besser
Auftragssammlungen an Gott Vater, (Beispiel „Gott mache daß die Menschjen nicht hungern, mache daß die
Politiker sich besser verstehen, usw) Hätten wir zu meiner Schulzeit, in der Schule, unsere Schultischfläche
so unordentlich gehalten, wie dies heute im lliturgischen Ablauf sein muß, da wäre mindesten eine Stunde
nachsitzen der Lohn gewesn. Im Novus Ordo muß das so sein um bewußt die Handlung abzuflacheen und kein
Gefühl von Heiligekeit entstehen zu lassen. Es kommt der Tag, an dem diese Boxen aus den Kirchen verschwinden.
Der Wunsch der Gläubigen wird mit Gewalt immer weiter zerstört, die Liebe zum Heiligen Messopfer gemäß
dem Missale Romanum wird immer größer.
Wurde bislang überhaupt geprüft, ob die Jesus verwendeten Mahlblöcke und Umhänge mit dem ewig gültigen
Ritus aus dem Jahre 1570 übereingestimmt haben? . Und was hat man davon zu halten, dass sich Jesus nicht
an die Vorgaben von Pius V (Ex-Grißinquisitor) hielt und die Mahlfeier nicht in lateinischer Sprache
mit Mundkommunion erfolgte? .
#4 Ruptschik 09:12:12 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@RRR Man sollte die Formulierungen nicht wirklich ernst nehmen. Wenn die Redaktion mit Begriffen wie „Mahlblock“ um sich wirft, um einen Altar zu bereichnen, geht es nicht um die Beschreibung von Tatsachen, sondern um die Herabsetzung der Heiligen Messe, die den Anti-Katholiken, die dieses Portal betreiben, ein solcher Dorn im Auge ist, dass keine Masche zu billig ist, sie zu diffamieren.
Ich weiß zwar nicht, was ein „Mahlbock“ sein soll, aber so ähnlich wie das Ding auf dem Bild sahen auch
die christlichen Altäre in spätantiken Basiliken aus. Was hält kreuz.net denn von denen? Sollte der
hl. Augustinus etwa an einem „Mahlbock“ oder „Luthertisch“ zelebriert haben?