Bonner Forschungsassistent
„Er hat reichlich untertrieben, der französische Erzbischof“
Ein mutiger Forschungsassistent hat sich zu Wort gemeldet. Die Rache der Altliberalen wird nicht ausbleiben – der Lohn des Himmels auch nicht.
Der Bonner Privatdozent Klaus Obenauer.
Der Bonner Privatdozent Klaus Obenauer.
(kreuz.net) Klaus Obenauer (45) ist Forschungsassistent bei dem altliberalen Bonner Dogmatiker, Hw. Karl-Heinz Menke.

Am 2. Dezember rechnete er auf der Webseite ‘katholisches.info’ mit seinem Vorgesetzten ab.

Dieser hatte vor dem Kölner Domradio erklärt, daß eine Einigung mit der Piusbruderschaft unmöglich sei.

Genau das Gegenteil

Obenauer faßt die Aussagen von Hw. Menke über die Pius-Bruderschaft so zusammen: „Die sind nicht integrierbar.“

Zwischen den Zeilen glaubt Obenauer lesen zu können, daß sich sein Vorgesetzter darüber freut.

Obenauer vertritt die „entschieden gegenteilige Option“. Er fühlt sich von der Position seines Chefs „in gewisser Weise sogar verletzt.“

Als gläubiger Katholik hat Obenauer für die Aussöhnung gebetet „und schon mal dafür gefastet.“

Die Krise geht ins Stadium der Auflösung über

Obenauer stört sich an Hw. Menkes oberflächlicher Links-Rechts-Analyse.

Er nennt sie eine Deutung in den Kategorien des profanen Politikbetriebs.

Für ihn ist ein Blick auf den weiteren Kontext des Problems notwendig:

„Es ist ein Faktum, daß etwa seit 1965 (!) die Katholische Kirche im Westen unter einer Identitätskrise laboriert“.

Diese Krise sei längst in eine Zersetzung übergegangen, die jetzt ins Stadium der Auflösung tritt.

Endstation: Pfarrer am Grab

Trotz kirchenamtlicher Anstrengungen würden die zentrifugalen Kräfte überwiegen.

In Deutschland sei die Formel „Taufe samt Bekenntnis des rechten Glaubens und Unterordnung unter die hierarchische Gewalt konstituiert die Kirchengliedschaft“ überholt.

Neu gelte: „Taufe plus Kirchensteuer ergibt den Pfarrer am Grab – natürlich inklusive Heiligsprechung.“

Früher war es so, heute ist das anders?

Obenauer vermutet, daß sich der Papst aus einer „Notwendigkeit“ um die Piusbruderschaft bemüht.

Denn sie präsentiere das „material vollständige Bekenntnis“ zum Glauben und Lehramt bis etwa 1962.

Diese Entschlossenheit der Piusbruderschaft ziehe in den Bann.

Dem gegenüber konstatiert Obenauer eine durchlöcherte Konzils-Observanz der Großkirche.

Für Obenauer ist es moralisch unmöglich, die Piusbruderschaft einfach aufzugeben, sonst werde das Schisma des „früher war das so, heute ist das anders“ Wirklichkeit.

Überflüssige Kirche

Obenauer verweist auf das Versagen des Zweiten Vatikanums.

Die dort intendierte Umwandlung der Kirche bei gleichzeitiger Wahrung der Substanz sei gescheitert.

Als Beispiel nimmt er die Lehre von der Heilsnotwendigkeit der Kirche.

Das Konzil betonte die Heilsmöglichkeit für Menschen, die aus schuldloser Unwissenheit außerhalb der Kirche stehen.

Doch man habe vergessen, daß diese Heilsmöglichkeit nur einen indirekten Charakter hat, dem „eine mehr oder weniger große Heilsgefährdung“ entspricht.

Also Folge wird die Notwendigkeit einer Kirchengliedschaft insgesamt nicht mehr gespürt oder gar bestritten – konstatiert Obenauer.

Hinzu kämen eindeutig traditionswidrige „Israel-Theologien“.

Das Skandaldokument des Konzils

Hart ins Gericht geht Obenauer mit der Konzils-Erklärung ‘Nostra Aetate’ zu den nichtchristlichen Religionen:

„Das Sätzchen, wonach die Kirche nichts von dem verwerfe, was in den anderen Religionen wahr und heilig ist, hat ganz verhängnisvolle, ja furchtbare Karriere gemacht.“

Man finde in ‘Nostra Aetate’ „an sich“ nichts Falsches: „Aber nach seinem Gesamteindruck ist es für mich das Skandaldokument des Konzils.“

Darum zweifelt Obenauer daran, von der Piusbruderschaft eine „volle Annahme des Konzils“ – mit Kritikmöglichkeiten nur an Formulierungen – zu verlangen.

Das Zweite Vatikanum überwinden

Obenauer erinnert daran, daß das Zweite Vatikanum ein „hermeneutisches Konzil“ war.

In ihm ging es weniger um die Substanz der Doktrin als um deren Übersetzung ins Heute.

Doch auf diesem „gut gemeinten“ Unterfangen würden erhebliche Hypotheken lasten.

Darum stellt er die Frage: Weist die Zukunft nicht eher in Richtung auf eine Überwindung des Konzils?

Obenauer postuliert, daß das Konzil nicht länger zu einer verbindlichen Referenzgröße gemacht wird. Seine Anfrage:

„Soll eine Aggiornamento-Agenda, die inzwischen fast ein halbes Jahrhundert (!) zurückliegt und deren Programmatik sich dem Fluidum einer Zeit verdankt, die geprägt war durch Namen wie Kennedy, Chruschtschow, Martin Luther King, Willy Brandt, ewig und wie Blei an uns lasten?“

Und: Soll man weiterhin auf die Angepaßtheit an eine Zukunft bestehen, „die längst Vergangenheit ist, um dabei den Kairos des Heute zu verschlafen?“

Heute ist friedfertige Konfrontation gefragt

Obenauer stellt fest, daß das Thema „Verständigung“ nicht mehr das Problem der Gegenwartskirche ist.

Heute gehe es „um selbstbewußt-missionarische Präsenz als partikulare Gruppe in der Gesellschaft und um eine entschiedene Konfrontation unter dem Vorzeichen christlicher Friedfertigkeit.“

Obenauer fügt an: „Die Piusbruderschaft macht uns da einiges vor.“

Dekadenzkirche: Gaskammern sind wichtiger als Gott

Obenauer zitiert Erzbischof Marcel Lefèbvre († 1991):„Wir stehen vor den Ruinen einer Kirche: Man predigt Menschrechte statt Gottesrechte.“

Er bekennt, in der Vergangenheit über solche Sätze den Kopf geschüttelt zu haben.

Doch dann gibt er ein aufschlußreiches Beispiel.

Als Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg den Sühnetod Christi am Kreuz und somit das Herzstück der christlichen Religion leugnete, gab es nur sehr vereinzelte Proteste.

Dagegen hielt eine „furorale Hysterie“ nach irgendwelchen historischen Anfragen von Bischof Richard Williamson an irgendwelche Gaskammern wochenlange an.

Scharf analysiert Obenauer das Problem:

„Die ‘ultima ratio agendi’ auch vieler Bischöfe scheint nicht die Präsenz der Wahrheit und Gnade Christi zu sein, sondern die Anschlußfähigkeit an einen säkularistischen Humanismus, dessen Anforderungsprofil jedoch zunehmend aggressiver wird.“

Mit Blick auf die Gegenwart meint Obenauer: „Er hatte reichlich untertrieben, der französische Erzbischof.“

„Wir haben keine andere Wahl“

Wie ein Prophet ruft Obenauer den Bischöfen zu:„Laßt nicht zu, daß die, die eigentlich draußen sind, den Ton angeben, während die, die eigentlich drinnen sind, draußen bleiben müssen!“

Am „rechten Rand“ – dort, wo man dem Rechten verpflichtet ist – kämpfe man bereits zusammen.

Für Obenauer wäre es aberwitzig, das wieder zu teilen.

Denn: „Es muß gehen, wir haben keine andere Wahl.“
      
109 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#110   suchender   06:02:50 | Montag, 12. Dezember 2011
Ein mutiger Forschungsassistent hat sich zu Wort gemeldet. Die Rache der Altliberalen wird nicht ausbleiben – der Lohn des Himmels auch nicht.
Allein der Glaubenssatz Nr. 85 „Wer nicht die ganze kirchliche Überlieferung annimmt, die geschriebene wie die ungeschriebene, der sei ausgeschossen (früher = verdammt) ist neben einer Reihe anderer Glaubensätze die Grundlage einer über Jahrhunderte bestehenden grausamen Diktatur. Es sollte nicht erforderlich sein einen Theologieassistenten über die Konsequenzen daraus aufzuklären. Zeugen sind die Anzahl von rechtfertigen Menschen, die dafür am Scheiterhaufen ihr Leben lassen musste oder auch heute dafür noch vor das Kirchengericht kommen. Lesen Sie und ihre Kollegen doch einmal das Sachbuch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“ und dann beantworten Sie die Frage, ob der Begriff „Diktatur“ nicht schon über Jahrhunderte zum Standardelement der katholischen Amtkirche gehört, deren erzkonservatives Verhalten von Euch verherrlicht wird?
Es wäre höchste Zeit, wenn mehr Ehrlichkeit und Humanität in der „entweltlichten katholischen Amtskirche“ einkehren würde. Besonders die Zeit vor Weihnachten eignet sich dafür um nachzudenken die eigenen Fehler zu erkennen, sofern man dazu bereit ist.
Redaktion benachrichtigen
#109   Alberthesel †   10:59:45 | Freitag, 9. Dezember 2011
#103 Franz_J 22:07:33 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
–-------------------------------------------------------------------
Bittsie! Das ist eine protestantisch-freimaurerische Verkürzung!
\\
Richtig ist: O.A.M.D.G & B.M.V.H.!
Redaktion benachrichtigen
#108   Thomasius   08:31:44 | Freitag, 9. Dezember 2011
#103 Franz_J
>Die meisten wissen nicht mehr, wann man sitzen, knien, stehen muß und manche stehen oder sitzen sogar bei der Wandlung. <
Merken Sie nicht, dass Sie den Herrn Jesus Christus mit solchen Bemerkungen verscheißern? Wo hat der Herr Jesus Christus je derartige Vorschriften erlassen? Typisch vorchristliches, heidnisches Verhalten!!!!
Redaktion benachrichtigen
#107   Fundi   07:55:58 | Freitag, 9. Dezember 2011
zu 86: Christianisierung DURCH GEWALT -und das lehnen die Piusbrüder nicht ab – ist wie der Islamismus schwerstes antichristliches Unrecht!
1611 entstand die erste Freie Baptistengemeinde in London. Sofort forderten die theologisch wie ethisch bis heute erzkonservativen Freien Baptistengemeinden (die auch lehren, daß die Kirche eine reine Demokratie ist) das Menschenrecht auf Religionsfreiheit für alle, ausdrücklich auch für Juden und Atheisten.
Redaktion benachrichtigen
#105   Tomás   22:16:46 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#104
Woher wissen Sie, daß die Apostel gelegen sind?
Außerdem waren die Apostel Priester und keine Laien.
Redaktion benachrichtigen
#104   catholic   22:11:36 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Meine Frau sitzt bei der Wandlung, seit sie ein schmerzhaftes Knie hat. –
Im übrigen sind die Apostel bei Tisch gelegen.
Redaktion benachrichtigen
#103   Franz_J   22:07:33 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
*
#55 Greggy
Danke , ich pflichte Ihnen bei , besser kann man es kaum sagen.
Doch den ganzen Piusbruderschafts- und Traditionskritikern will ich noch sagen, daß es dort noch eine Meßordnung gibt im Gegensatz zu einem Großteil der deutschsprachigen Pfarreien, in denen die Meßunordnung immer mehr um sich greift. Die meisten wissen nicht mehr, wann man sitzen, knien, stehen muß und manche stehen oder sitzen sogar bei der Wandlung. Die echten nachkonziliaren Liturgiemißbräuche, die jedes Jahr eine schier endlose Liste füllen, will ich hier gar nicht erwähnen; auch nicht die Ungehorsamspriester, die man dort nicht hat, weil man sie offen gar nicht revoltieren ließe.
Ist es da nicht verständlich, daß der Heilige Vater versucht sie zurückzuholen ?
OMNIA AD MAJOREM DEI GLORIAM
Redaktion benachrichtigen
#102   torotoro   21:06:27 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Klaus Obenauer hat völlig recht. Es ist sehr mutig von ihm, seinem auf dem Irrweg befindlichen, feigen, angepassten Vorgesetzten zu widersprechen. Auf dieser verkommenen Welt wird man ihn dafür vermutlich zu vernichten suchen. Ich möchte aber Klaus Obenauer auf diesem Wege mitteilen, dass ich für ihn beten werde, dass nicht er, sondern die Feinde der kath. Kirche und der einzig ihr innenwohnenden Wahrheit vernichtet oder bekehrt werden. Die Wahrheit wird zwar derzeit nur bei der Piusbruderschaft in ihrer Ganzeit gehütet, aber dafür hat Erzbischof Lefèbvre sie ja ins Leben gerufen, dass dieser Schatz nicht verlorengeht und bald wieder in der ganzen kath. Kirche aufleuchten wird – denn Christus selber hat versprochen, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwinden werden.
Redaktion benachrichtigen
#101   Ildefons   21:06:04 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#93
Die Allerrettungslehre ist die wirklich bahnbrechende Erfindung des Konzils und der Nachkonzilszeit. Nicht die Evangelientexte, in denen Jesus häufig mit der Hölle und der ewigen Verdammnis droht, sind eine Frohbotschaft. Sondern die Allerrettungslehre ist die wirklich frohmachende Botschaft für uns Sünder.
Denn so können wir getrost in unseren schweren Sünden verharren. Es braucht weder Reue, noch Umkehr, noch Beichte.
Redaktion benachrichtigen
#100   HERRMANN   21:04:37 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
KonradGeorg * Auch die Ostkirche kennt den Zölibat, geht er doch letztlich auf das 1. ökumen.Konzil zurück. Sie geht nur anders damit um. Besteht eine Ehe vor der Diakonatweihe, dann kann das Eheleben weitergeführt werden. Sobald man im Stand der Ehelosigkeit Diakon wird, muß man zölibatär bleiben. Die röm Kirche hat diese östl. Tradition immer anerkannt, wie man ja das in den unierten Kirchen sehen kann.
Redaktion benachrichtigen
#99   Brandenburgis   20:47:14 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Altliberal steht NICHT für Modernist! Es steht schlicht und einfach für „links“ oder „alt-links“ oder „älterer Linker“. Alle diese Spezies brauchen bei weitem nicht alle Modernisten zu sein. Es ist ein Anglizismus, der hier einsickert.
Redaktion benachrichtigen
#98   Tomás   20:45:30 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#86
Die Piusbruderschaft ist eine häretische Sekte, aber wenn die Piusbrüder sich für die Christianisierung von Staat und Gesellschaft stark machen, ist dies ganz im Sinne der Kirche.
#95
„Altliberal“ steht für Modernist.
Redaktion benachrichtigen
#97   Brandenburgis   20:45:17 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Schnauze, Thomasius, du braune Ratte!
Redaktion benachrichtigen
#96   Thomasius   20:41:51 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#95 Brandenburgis
Sie meinten Brandenburgis steht für NAZI?
Redaktion benachrichtigen
#95   Brandenburgis   20:35:34 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Nein, „altliberal“ steht verharmlosend für „linkes Schw***“! :-] :-] :-] :-]
Redaktion benachrichtigen
#94   Sefirot   20:31:18 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Ist das Prädikat „Altliberal“ das Gegenteil von „Ewiggestrig“…? Aber dann doch besser altliberal…oder?
Redaktion benachrichtigen
#93   monens   14:47:05 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Die seelengefährdende „Allerlösungs“fabuliererei; diese will die „spassgerechte“ Lehre auftischen, dass unabhängig von der Gestaltung des irdischen Lebens „jeder Mensch in den Himmel komme“; daher die falschen Wandlungsworte „für alle“ anstelle der richtigen „FÜR VIELE“; die Wahrheit Jesus Christus aber spricht unmissverständlich;
+
„Lk 13,24-24
Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.
Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht ihr draußen, klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid.
Mt 7,21
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.“
+
Die verstorbene Seherin aus Fatima, Sr. Lucia;
+
„Jesus bringt sein Leben und sein Blut dar und sagt:
„Vergossen für viele“.
Hier schliesst das Wort „viele“ nicht etwa einige Menschen aus, als ob Jesus nicht für alle gestorben wäre.
Christus vergoss sein Blut wirklich für die ganze Menschheit,
für alle, ohne jemanden davon auszunehmen.
Wahr ist aber auch,
dass NICHT ALLE Menschen bereit sind und sich anstrengen Jesus Christus, den Preis der Erlösung, in ihrem Leben anzunehmen.
Sie schliessen sich so selbst von der Erlösung aus.“
+
www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
Redaktion benachrichtigen
#92   Goldengel   12:36:10 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Danke schön, Vogel.
Man bemüht sich.
Redaktion benachrichtigen
#91   Vogel   12:31:37 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Goldengelchen,
dein Text #90 ist dir aber gut gelungen. :-)
Redaktion benachrichtigen
#90   Goldengel   12:28:22 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Wenn Christus meint, dass er sein Blut für die Sünden der Welt vergossen hat durch seine Kreuzigung, dann meint er, dass Gott durch ihn mit dem Menschen einen Neuen Bund eingegangen ist.
.
Sein Tod nimmt hinweg die Sünden der Welt.
Doch diese Sünden kann er nur hinweg nehmen, wenn die Menschen ihre eigene Schuld einsehen.
Christus bestärkt somit den guten Charakter im Menschen selbst – stärkt also den Geist des göttlichen Bundes des Menschen mit Gott!
.
Christus ist der einzige Mensch, der Sünden vergeben kann.
ER und kein anderer kann den Menschen von seiner Schuld befreien und zu Gott führen und das tut er, indem er die Sünden VERGIBT. Denn Christus selbst hat durch Gottvater selbst den Schlüssel bekommen, die Sünden zu vergeben, also den Dämon von den Sündern zu nehmen und so die Seele zu befreien.
.
Jede Sünde wird durch einen Dämon begleitet – sieht der Mensch seine Schuld ein, vergeht der Dämon durch den Glauben an Christus – und damit verjagt Christus das Böse aus der Seele des Menschen – und genau DAS ist der NEUE BUND Gottes mit dem Menschen.
.
Es ist die Vergebung durch Christus durch die Einsicht des Menschen in die Schuld – das ist der Neue Bund mit Gott.
Redaktion benachrichtigen
#89   Sinah   11:29:38 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#64
„Fellay ist ein femininer Dummkopf und Schwätzer, aber hinter ihm steht der Schmidberger und der entscheidet, wo es langt geht. Wer sich mit dem Schmidberger anlegt, fliegt aus der Piusbruderschaft.“
Nun gut, eines muß dazu gesagt werden, mit solchen Ausdrücken Geweihten entgegenzutreten, ist auch nicht recht und deswegen nicht verwunderlich, wenn’s einen Wurf aus der Priesterbruderschaft gibt.
Redaktion benachrichtigen
#88   Brandenburgis   09:30:00 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Wieso ist man denn mit 45 JAhren noch „Forschungsassistent“?
Redaktion benachrichtigen
#87   Thomasius   08:48:25 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#86 Fundi
Der Obenauer sieht auf dem Bild auch nicht mehr so taufrisch aus, er hat wohl die Hoffnung auf eine „Beförderung“ aufgegeben. Deswegen quängelt er.
#69 Antonio Michele Ghislieri
Natürlich wird bei den Protestanten Leib noch Blut des Herrn gespiesen, es wird dasselbe gespiesen wie bei den Katholiken – nur auch das Blut des Herrn, das den Katholiken vorenthalten wird. Zwar ist der Wortlaut der Einsetzung nicht völlig identisch – und auch die Bewegungen des „Vorturners“ sind etwas anders, aber die Wirkung bestimmt Gott allein.
Redaktion benachrichtigen
#86   Fundi   08:04:45 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Hw. Obenauer fordert eine friedfertige Konfrontation mit der Gesellschaft zusammen mit den Piusbrüdern. Die fordern aber – sobald das ohne größere Kosten möglich ist – die friedlos-gewalttätige Durchsetzung ihrer Ideen in Staat und Gesellschaft.
Redaktion benachrichtigen
#85   FreiherrvonderTrenck   00:58:39 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
DIE GRÖSSERE EHRE GOTTES
kehrte zurück,
da unsere Kirche
ihr glitzerndes Kleid
abstreifte,
welches so viele
zu falscher Nähe
animierte.
Protz und Prunk,
abstrakte, durchschaubare
Offizialität,
sündhafte Unberührtheit
sind zu Altem Eisen
deklariert.
Nun können wir
Wirklich sagen:
„Gnade uns Gott“
in dieser Kirche,
die in unserem Alltag
mit ansteckender Kraft
aufwartet,
als wärs ein Stück
von IHM,
so greifbar nah,
unübersehbar
GUT.
Redaktion benachrichtigen
#84   gesunder   00:38:33 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Na hoffentlich sind dann die Pius-Bischöfe Galarreta und Tissier de Mallerais gesund.
.
Redaktion benachrichtigen
#83   Diamant †   00:38:23 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Mingaer 82, jetzt haben Sie mir aber einen schönen Schrecken eingejagt! :-S
Redaktion benachrichtigen
#82   Mingaer †   00:31:23 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Wenn Lienart die Disposition aufbrachte.
Redaktion benachrichtigen
#81   partolomähu dihas   00:27:06 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Schmidberger ist kein Bischof.
Die vier Bischöfe sind Fellay, Galarreta, Williamson, Tissier de Mallerais.
Redaktion benachrichtigen
#80   gesunder   00:09:17 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Das klingt nicht gesund.
Die Beschreibung von Pater Schmidberger hört sich ungesund an.
Auch die von Bischof Fellay.
Soll denn Bischof Williamson gesund sein?
Oder ist es der vierte Bischof?
.
Wann macht uns der Glaube gesund und wann krank?
Wie man sieht, macht der Glaube an Jesus Christus manche krank und manche gesund.
Woran liegt das?
Weil der Glaube an Jesus Christus ganz unterschiedlich ist.
Der eine Glaube verführt zur Überheblichkeit, Bigotterie und zum Hass gegen Menschen.
Der andere Glaube befreit dazu, anderen Menschen Vorbild zu geben, ohne sie zu hassen oder sie zu verleumden, sondern ihnen mit Menschlichkeit und Mitgefühl zu begegnen.
.
Redaktion benachrichtigen
#79   Antonio Michele Ghislieri   23:46:06 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@Tomás
So direkt wollte ich das nicht ausdrücken. Einer meiner französischen Freunde nannte ihn mal einen „charactère diabolique“!
Redaktion benachrichtigen
#78   Tomás   23:41:38 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#77
Schmidberger hat eine verbogene Seelenachse.
Redaktion benachrichtigen
#77   Antonio Michele Ghislieri   23:34:39 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@Tomás
So macht der Herr Schmidberger ja einen ganz jovialen Eindruck. Aber wer ihn mal erlebt hat, wie er ausrastete, der wird ihm sicher nur mehr unter erheblichen Vorbehalten über den Weg trauen.
Redaktion benachrichtigen
#76   Diamant †   23:28:48 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Ratzinger ist nicht recht.
Felly ist auch nicht recht.
Wer nur macht es Tomás recht?
Redaktion benachrichtigen
#75   Tomás   23:26:47 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#64
Fellay ist ein femininer Dummkopf und Schwätzer, aber hinter ihm steht der Schmidberger und der entscheidet, wo es langt geht. Wer sich mit dem Schmidberger anlegt, fliegt aus der Piusbruderschaft.
Redaktion benachrichtigen
#74   Antonio Michele Ghislieri   23:04:57 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@Anael
Der Vatikan wird auch gewisse Verpflichtungen übernommen haben, beispielsweise der den Glauben vollständig zu zerstören. Und nun steht ihnen das Wasser bis zum Hals, da gibt es welche, die sich (noch) nicht verscheissern lassen.
@SignumSalutis
W’nn man allerdings der Meinung ist, dass sich nichts aber auch gar nichts gerichtsfest formulieren lässt, dann dar ich Sie hier für einen der hier leider grassierenden Verfassungsfeinde halten. Denn was für das katholische Dogma gilt, das gilt dann vice versa auch für die Grundrechte! Nicht schön was Sie hier verbreiten.
Redaktion benachrichtigen
#73   Sinah   23:04:03 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Das Übel der FSSPX ist tatsächlich der differenzierte Gehorsam, den es in der Kirche nie gegeben hat. Es kann keinen wählerischen Teilgehorsam dem Konzil gegenüber geben, weil es kein Teilannehmen des kirchlichen Lehramtes gibt und es damit auch keine Korrektur an dieser Versammlung geben darf, sondern nur eine Verwerfung des Ganzen. Somit kann es auch keinen Teil-Gehorsam gegenüber dem Papst geben. Man kann auch nicht der Tradition teilweise anhängen, wie niemand teilweise dem katholischen Glauben anhängen kann. Es war und ist immer Lehre der Kirche, daß ein Abrücken vom katholischen Glauben auch nur in einem Punkt augenblicklich die Apostasie nach sich zieht. Deswegen die Beurteilung von Bischof Williamson: „DEN RÖMISCHEN APOSTATEN WIDERSTEHEN“! So wie es niemand erlaubt ist, die durch Inspiration des Hl. Geistes abgesicherte Heilige Schrift nur teilweise zu akzeptieren, so darf niemand einem Papst Folge leisten, wenn er eine dem Glauben entgegengesetzte Lehre vertritt. Es darf ihm auch nicht teilweise gefolgt werden, wenn er einmal eine katholische Aussage trifft. Die Hl. Schrift ist irrtumsfrei und muß deshalb im Ganzen als Wort Gottes angenommen werden.
Vertritt eine Kirchenversammlung auch in einem Punkt die Lehre der katholischen Kirche nicht, muß die gesamte Versammlung abgelehnt werden.
Redaktion benachrichtigen
#72   gesunder   23:00:43 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Toni Michel Pius V.:
Entschuldigung.
Das müsstest Du bitte nicht mit MIR zu klären versuchen.
Deinen Vorwurf reiche ich gerne an Jesus Christus weiter.
Ich war bislang der Auffassung, dass Seine Vorgaben bindend wären.
Aber vielleicht weiß ich vom wahren Katholisch-Sein zu wenig und anstelle
der Vorgaben Jesu sind dafür die Vorgaben von Pius V. wichtiger.
.
Jesus hat diese Vorgabe gegeben: ESSEN und TRINKEN ALLE und zum GEDÄCHTNIS.
.
Beschwere Dich doch bei dem, dass Er das so vorgegeben hat und nicht gleich gesagt hat „Esset ALLE weil Ihr damit auch mein Blut trinkt“.
Redaktion benachrichtigen
#71   Anael   22:57:17 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Obenauer vermutet, daß sich der Papst aus einer „Notwendigkeit“ um die Piusbruderschaft bemüht.
.
Soweit ich es beurteilen kann und darf, istt das geheime Anliegen eine völlige Zersetzung des verbliebennen Samens katholischen Glaubens. Die Bruderschaft hat feste Strukturen und ist ausgezeichnet organisiert. wenn diese Organisation fällt oder korrumpiert wird, dann werden die Wölfe im Schfspelz mit dem kleinen isolierten Gläubigen schnell und einfach fertig.
Redaktion benachrichtigen
#70   SignumSalutis †   22:54:38 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@ Antonio: „Auf dem rechtgläubigen Stand von 1962, so ises richtig! Die Modernisten in ihrem Unglauben waren auch damals schon virulent, da haben Sie recht.“
Genau da liegt die crux: der Schneewittchensarg ist das Unkatholische. Nicht dass ich das depositum fidei als solches für veränderlich halte: nur die Gleichsetzung von der Formulierung ewiger Wahrheit in der Zeit mit der ewigen Wahrheit selbst: das ist die wahnwitzige These. Die Wahrheit lebt in der Kirche, und entzieht sich uns auch immer wieder, da wir in diesem und nicht in jenem Äon leben. Deshalb verändert sich auch Theologie, die Gottesrede (nicht aber Gott), die auch in der von Christus gestifteten Kirche Suche bleibt und nie in eine endgültige Form gegossen werden kann: weil uns letztlich die gewaltige Kluft von der glückseligen Schau Gottes trennt, was der Schneewittchensargglaube letztlich verleugnet.
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#69   Antonio Michele Ghislieri   22:52:23 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@gesunder
Na, Gesundling, bei den Protestanten wird weder Leib noch Blut des Herrn gespiesen, da eine Wandlung nicht stattfindet. Das heißt man kommt der Vorgabe des Herrn weder noch nach, man ignoriert sie vollständig. Man säuft ein wenig Wein sonst nichts. Wollen Sie das zum Maßstab machen?
Redaktion benachrichtigen
#68   gesunder   22:46:01 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Warum hält sich in der katholischen Kirche kaum jemand an die Vorgaben Jesu, „nehmet und trinket ALLE davon, das ist mein Blut…“
.
Anstelle, dass man dieser klaren Vorgabe Jesu nachkommt und Leib und Blut Jesu Christi isst und trinkt, lässt man in der katholischen Kirche nahezu immer das Blut Jesu Christi weg.
.
Aber bei den Dingen, die Jesus nicht eindeutig vorgegeben hat, Latein (Er sprach aramäisch), Mundkommunion (Er sagte „nehmet“), Zelebrationsrichtung (Er sagte „mitten unter Euch“), Kleiderordnung (Er sagte, hängt Euch nicht an Dinge, die Motte und Rost zerfressen), Opferfeier (Er sagte, „nehmet und esset/trinket“ und „tut dies zu meinem Gedächtnis“) will man Zähnen und Klauen die alte Messe in der Form des Jahres 1570 verteidigen.
.
Die Feindesliebe und Gewaltlosigkeit (Er sagte „liebet Eure Feinde“, Er sagte „halte die rechte Backe hin“ und „wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen“) allerdings glaubt man mit Verunglimpfungen und Beschimpfungen und Menschenverachtung zu erreichen.
.
Verdrehte Welt von Katholiken bzw. Heiligenscheinkatholiken.
Redaktion benachrichtigen
#67   Sinah   22:41:04 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#64 Antonio Michele Ghislieri
„die FSSPX ist nicht Fellay und Fellay ist nicht die FSSPX.“
Hierin muß ich Ihnen recht geben. Natürlich ist in der Hauptsache unter „FSSPX“ die Spitze gemeint. Doch wollen Sie beweisen, daß ein Großteil der Priester u. Gläubigen nicht bereit ist, mitzuziehen?
„Und weil die FSSPX vielleicht nach der Unterschrift… abgefallen sein wird, deshalb ist sie es nicht schon jetzt.“
Doch muß man nicht den Anfangen wehren? Und dieser Anfang ist schon viel zu lange gemacht. Sagt nicht Lefebvre: „Wenn sie die Lehre ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden.“ (Unter „sie“ sind die Konzilspäpste gemeint, unter „ihrer Vorgänger“ die Päpste vor dem Konzil).
#16 monens
„S.E. Fellay spricht nicht von einem „Scheitern“ der Aussöhnung sondern von der Unterbreitung von, vom Vatican nicht in Abrede gestellten, NACHBESSERUNGEN bez. der Präambel; die Präambel ist weit gediehen, aber noch nicht ganz ausgereift“
Weit gediehen! Dann wäre auch das Verlassen der Linie des Erzbischofs weiter gediehen und voll ausgereift! Es scheint, die FSSPX will weiter mit Benedikt XVI. das Spielchen mit der Präambel spielen. Deswegen steht die Priesterbruderschaft in offenem Gegensatz zur göttlichen Offenbarung, welche „Absonderung vorschreibt und Vereinigung verwirft zwischen dem Licht und der Finsternis, zwischen dem Gläubigen und dem Ungläubigen, zwischen dem Tempel Gottes und dem der Sekten (2 Kor. 6,14-18)
Redaktion benachrichtigen
#66   KonradGeorg   22:35:39 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#55 Greggy
Alle Abspaltungen von der rk Kirche haben wichtige Teile aufgegeben und Blödsinn eingeführt.
Das mit dem Blödsinn kann man der Orthodoxie keinesfalls unterstellen, aber daß sie das konsequente Verständnis des Zölibates verloren hat, zeigt, daß sie die Linie verlassen hat.
Redaktion benachrichtigen
#65   partolomähu dihas   22:34:45 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Redaktion benachrichtigen
#64   Antonio Michele Ghislieri   22:19:33 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@Sinah
Sein Sie nicht so ungerecht, die FSSPX ist nicht Fellay und Fellay ist nicht die FSSPX. Und weil die FSSPX vielleicht nach der Unterschrift unter eine wie immer gestaltete Unterwerfung unter die modernistischen Irrtümer vom Glauben abgefallen sein wird, deshalb ist sie es nicht schon jetzt. Jedenfalls scheint mir Williamson prinzipientreuer als Fellay, der so was wie ein Hans Dampf in allen Gassen ist.
Redaktion benachrichtigen
#63   Sinah   22:16:13 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#16 monens
„S.E. Fellay spricht nicht von einem „Scheitern“ der Aussöhnung sondern von der Unterbreitung von, vom Vatican nicht in Abrede gestellten, NACHBESSERUNGEN bez. der Präambel; die Präambel ist weit gediehen, aber noch nicht ganz ausgereift“
Weit gediehen! Dann wäre auch das Verlassen der Linie des Erzbischofs weiter gediehen und voll ausgereift! Es scheint, die FSSPX will weiter mit Benedikt XVI. das Spielchen mit der Präambel spielen. Deswegen steht die Priesterbruderschaft in offenem Gegensatz zur göttlichen Offenbarung, welche „Absonderung vorschreibt und Vereinigung verwirft zwischen dem Licht und der Finsternis, zwischen dem Gläubigen und dem Ungläubigen, zwischen dem Tempel Gottes und dem der Sekten (2 Kor. 6,14-18)
Redaktion benachrichtigen
#62   Antonio Michele Ghislieri   22:16:11 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@SignumSaltis
…Dass die Piusbruderschaft wirklich auf dem theologischen Stand von 1962 wäre, ist wohl eine gewagte These! Hat sie die damals schon virulente liturgische Bewegung rezipiert?…
^-^
Auf dem rechtgläubigen Stand von 1962, so ises richtig! Die Modernisten in ihrem Unglauben waren auch damals schon virulent, da haben Sie recht.
Redaktion benachrichtigen
#61   SignumSalutis †   22:12:09 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Hat Dr. Obernauer OP auch schon für eine Aussöhnung mit Hans Küng gefastet und gebetet? Wäre interessant zu wissen …
Dass die Piusbruderschaft wirklich auf dem theologischen Stand von 1962 wäre, ist wohl eine gewagte These! Hat sie die damals schon virulente liturgische Bewegung rezipiert? Die theologischen Aufbrüche Rahners und anderer? Stimmt sie nicht der Verketzerung verdienter theologischer Weiterdenker wie Rosmini zu?
Ich denke ganz einfach: die Schneewittchensargtheologie der Piusbruderschaft ist unkatholisch, steht in einem Widerspruch zur lebendigen Glaubensweitergabe und präsentiert BESTENFALLS Teilaspekte der gesamten Glaubensüberlieferung.
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#60   catholic   20:59:28 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#59 Thomasius
Ich habe hier den Eindruck gewonnen, dass Gott und Christus oft nur als Maske für das eigene Ego mißbraucht werden.
Redaktion benachrichtigen
#59   Thomasius   20:53:24 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#58 catholic
Es geht doch gar nicht um den „richtigen“ Gott sondern um das geringere Maß an Sündhaftigkeit. Mann streitet sich fast immer nur darum „wer Recht hat“ also um die Macht, praktiziert Hochmut. Haben Sie schon mal erlebt, dass man um die Lehre des Herrn Jesus Christus „streitet“? Man weigert sich doch nur allenthalben, sich seine Lehre zum Vorbild zu nehmen und ihm „nachzufolgen“. Statt dessen spekuliert man und behauptet „Gott“ zu sein. Mann weiß ständig etwas, was nur der Herr Gott allein weiß und nicht die Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#58   catholic   20:23:55 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Wer hat nun den richtigen Gott? Die „Konzilsekte“ oder die „Sedisvankantisten“? –
Redaktion benachrichtigen
#57   Sinah   20:09:16 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#16 monens,
wenn Bischof Fellay von Nachbesserungen der Präambel spricht, hat er sich bereits entlarvt und sitzt in der Falle. Nachbesserungen am Konzil heißt, Nachbesserungen am Lehramt der Kirche vollziehen zu wollen. Und das ist Preisgabe des Glaubens! Weil es nicht um „Ausdrücke“ und „Formulierungen“, sondern um die Quintessenz, um den Inhalt, um die Doktrin geht, kann es keine „Nachbesserungen“ geben.
War es das Lehramt der Kirche, das beim Konzil gesprochen hat, muß es voll und ganz angenommen werden – „Nachbesserungen“ sind ausgeschlossen. „Berechtigte Diskussionen“ ebenso! Konnte das Lehramt der katholischen Kirche beim Konzil nicht tätig werden, ist das gesamte Konzil null und nichtig und muß verworfen werden.
„S.E- Fellay erklärte auch, angesichts des Priestermangels in der katholischen Kirche sei die Hinwendung zur katholischen Tradition nicht nur eine Option, sondern die notwendige Lösung!…“
Zum einen läßt Bischof Fellay offen, von welcher „Kirche“ er spricht. Er bezeichnet sie als „katholische Kirche“! Hier gilt die Frage des Erzbischofs Lefebvre „Von welcher Kirche spricht man?“ Priestermangel in der Konzilssekte? Eine Sekte hat keine Priester!
„Hinwendung zur katholischen Tradition“?
Es gibt keine katholische Kirche, die nicht in der Tradition steht! Eine „Kirche“, die sich erst zur katholischen Tradition hinwenden muß, ist nicht die katholische und ein Papst, der die Tradition nach seinem persönlichen Dafürhalten auslegt, ist ebenfalls nicht katholisch!
Redaktion benachrichtigen
#56   HERRMANN   19:45:29 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
GREGGY ich stimme ich Ihnen bei. So ist es!
Redaktion benachrichtigen
#55   Greggy   19:14:23 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Für deutsche Verhältnisse ist Privatdozent Dr. Klaus Obenauer in der Tat mutig, weil er sich, soweit es von den jetzigen theologischen Lehrstuhlinhabern abhängt, seine Karriere verdirbt. Andererseits beginnt sich der Wind zu drehen. Die Modernisten haben die Kirche -geistig gesehen- zu Schrott und in den Totalschaden gefahren. Wer sich für Ursachen interessiert und nicht blind ist, merkt das allmählich. Die 68er Greise und ihre Schüler treten ab, die Nachkommenden sind offener für die Tradition.
Die katholischen Traditionalisten erkennen richtig den Traditionsbruch, den Vatikanum 2 herbeigeführt hat. Die Schwäche der Traditionalisten ist, dass ihr Traditionsbegriff auf die falsche Entwicklung eingeengt ist, die Rom nach seiner Abspaltung von dem katholischen Osten genommen hat. Ihr Ideal ist -vereinfacht und überspitzt ausgedrückt- die mittelalterlich triumphalistische Kirche und das selbstbewusste Bollwerk, das sie bis ins 19. Jahrhundert war.
Möchten die Traditionalisten sich doch mehr mit der Katholizität des Altertums beschäftigen.
Redaktion benachrichtigen
#54   Jolanda   18:52:37 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
>>Die fatale Verkennung des genozidalen Charakters des Islam durch westliche Politiker und Intellektuelle mag den unterschiedlichsten Motiven entspringen: Ahnungslosigkeit, Ignoranz, unbelehrbares Gutmenschentum, aber auch offene Feindschaft gegenüber ihren westlichen Gesellschaften hat viele Journalisten, Publizisten, Marxisten, Kommunisten zur offenen oder heimlichen Kollaboration mit dem Islam bewogen. Sie alle hegen die Hoffnung, dass dieser endlich imstande ist, jenes „Geschäft“ zu erledigen, das weder Kommunismus noch National-Sozialismus geschafft haben: Die Vernichtung der ihnen so verhassten bürgerlichen Gesellschaften.<<
michael-mannheimer.info/…rtung-gezogen-werden/
Redaktion benachrichtigen
#53   catholic   18:39:46 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#51
Goldengel ist sündlos.
So wie die Dame predigt.
Redaktion benachrichtigen
#52   Bene2   18:38:30 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
„Taufe plus Kirchensteuer ergibt den Pfarrer am Grab – natürlich inklusive Heiligsprechung“ -das ist doch gut gesagt. Doch halt- nicht mal der Pfarrer ist sicher. Möglicherweise steht eine PastoralreferentIn bei meiner Beerdigung am Grab. Brrrr… Mich schaudert…
Redaktion benachrichtigen
#51   Fundi   18:33:07 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
zu 49: Predigerinnen gibt es zwar bei der RKK, zumindest in konservativen der evangelikalen (in richtig evangelikalen also) Gemeinden aber nicht. Und daß es Sündlose gibt, wird dort auch nicht gelehrt.
Redaktion benachrichtigen
#50   Thomasius   18:29:47 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#42 defendor
Wissen Sie? Wenn man wöchentlich „pflichtgemäß“ zur Messe geht, kann man nach einiger Zeit die Wortlaute auswendig und der Sinn dieser Worte verflüchtigt sich. Im Mittelalter waren manche Gläubige „dankbar“, wenn sie ein- oder zweimal im Jahr die Eucharistie feierten. Vielleicht kommen diese Zeiten wieder.
Redaktion benachrichtigen
#49   catholic   18:24:41 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#47
Werden Sie Predigerin in einer evangelikalen Freikirche.-
Haben Sie eigentlich Christus nötig, bei Ihrer Sündlosigkeit? GOLDENGEL …
Redaktion benachrichtigen
#48   Fundi   18:23:58 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
„Diese Entschlossenheit der Piusbruderschaft ziehe in den Bann“- bisher entstanden in Deutschland nur rund 50 Piusbrüdergemeinden, während in derselben Zeit nach verschiedenen Schätzungen vielleicht 5000 betont evangelische Gemeinden meist fast ganz ohne Liturgie und mit meist wenig Hierarchie – also insofern das genaue Gegenteil der Piusbrüder – neu entstanden. Post hoc non ergo propter hoc gilt auch für nachkonziliare Erscheinungen.
Redaktion benachrichtigen
#47   Goldengel   18:20:14 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Der Neue Bund ist festgelegt durch Jesus Christus.
Christus: Ich bringe euch das Himmelsbrot meines Vaters.
Dieses Himmelsbrot nimmt eben hinweg die Sünden der Welt durch die Einsicht derer, die ihre Sünden bereuen.
Dieses Hinwegnehmen der Sünden muss der jeweilige Mensch an sich selbst tun durch den Glauben an Christus und den Glauben an die Vergebung, die durch den Neuen Bund, den Gott durch seinen Sohn mit der Menschheit geschlossen hat.
.
Der Neue Bund Gottes mit dem Menschen durch den Kreuzestod Christi – bedarf auch der Mithilfe des Menschen, der durch seinen Glauben an Christus die Gnade der Sündenvergebung erfährt.
.
Der Neue Bund Gottes durch Christus mit dem Menschen ist die Einsicht der Menschen in ihre Schuld und die darausfolgende Vergbung.
.
Der Neue Bund schließt somit den menschlichen Willen sich für das Himmelreich zu entscheiden mit ein durch die Reue.
Redaktion benachrichtigen
#46   catholic   18:17:08 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#45
Heute werden die jungen Männer Pastoralreferenten und ständige Diakone, weil sie da wie die Apostel verheiratet sein können.-
Redaktion benachrichtigen
#45   Tomás   18:14:17 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#26
Ohne die Schuld unser Stammeltern, wäre der Erlösertod nicht notwendig gewesen. Christus wurde von den Römer „hingerichtet“, aber unter dem massiven Druck der untreuen Juden.
#38
So ist es!
In der 70er. Jahren gab es im Seminar von La Reja (Argentinien) im Durchschnitt zwischen 60 und 70 Seminaristen. In den letzten Jahren waren es nur noch um die 30. Sofern ich mich erinnern kann, wurde im Jahr 2009 in diesem Seminar 1(!) Diakon zum Priester geweiht.
Redaktion benachrichtigen
#44   catholic   18:10:39 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#42
seid wann werden Sünden gewaschen … ich dachte: abgewaschen …
+
Was muss bei Ihnen gewaschen werden? Sie sind doch sauber.-
Redaktion benachrichtigen
#43   Goldengel   18:07:08 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Also noch mal:
Christus spricht: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
.
Dieser Satz Christi sagt aus, dass wer seines Geistes mit dem Vater ist und seine Sünden zurücklässt (also bereut), indem er seinen Geist (den Geist des Neuen Bundes) angenommen hat – durch das Blut Christi das Himmelreich erlangen wird.
Denn Christus fuhr durch seine Kreuzigung zum Geist Gottes auf und stieg hinab ins Reich der Toten, um eben die Lebenden und die Gerechten unter den Toten zu befreien.
.
Um den „Neunen Bund“ mit Christus und somit mit Gott anzugehören, bedarf es aber einer neuen Lebenseinstellung – also die Hinwegnahme der Schuld aus dem eigenen Geist durch die Reue.
.
Es ist also sein Blut, das für den Neuen Bund mit dem Menschen (der seine Sünden bereut) vergossen wird.
Redaktion benachrichtigen
#42   defendor   18:06:41 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@Goldengel…
ja , die Sünde verunreinigt die Seele…
aber sie hat nur dann das letzte Wort, wenn der Mensch es so will.
.
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat die Sünde und den Tod besiegt…
.
insofern kann die Sünde nur dann die Seele verdunkelt ( lassen ) und zum ewigen Tod führen, wenn die Sünde bewusst nicht im Blute CHRISTI gewaschen wird…
also wenn die Sünde bewusst nicht eingesehen wird und somit bewusst die Reue vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI verhindert wird…
.
dies ist die Sünde gegen den HEILIGEN GEIST !
Redaktion benachrichtigen
#41   Sinah   18:06:17 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Rache wird nicht ausbleiben – „der Lohn des Himmels auch nicht.“
Lohn des Himmels für was? Vielmehr kann man dem Bonner Dogmatiker, Hw. H. Menke, beipflichten, allerdings auf einer entgegengesetzten Basis. Wenn er sagt, die Priesterbruderschaft sei nicht integrierbar, eine Einigung nicht möglich, was ist daran falsch?
Herr Obenauer zitiert erfreulicherweise Lefebvre, zitiert aber nicht jene Worte, die bei einer Abrechng. m. dieser Konzilssekte unabdingbar sind: „Von wem exkommuniziert? Die, welche uns exkommunizieren, sind bereits selbst seit langem exkommuniziert. Warum? Weil sie Modernisten sind. Der Modernismus, der v. hl. Papst Pius X. verurteilt wurde…“ (10.7.1988)
Er zitiert auch nicht Lefebvres Worte: „Ich denke nicht, daß wir sagen können, Rom hat den Glauben nicht verloren.“
Wir fragen H. Obenauer, kann es eine Aussöhnung geben mit einem Rom, das den Glauben verloren hat? Es bedarf keiner Aussöhnung, sondern einer Rückkehr Roms v. Abfall d. Glaubens.
H. Obenauer zitiert Bi. Williamson’s Kommentar üb. d. Assisi-Greuel, nicht aber dessen Aufforderung an die FSSPX, wegen dieses Greuels die Rom-Gespräche aufzugeben. Er stellt auch nicht fest, daß es nicht die hl. röm.-kath. Kirche sein kann, die diesen Greuel verübt.
Er zitiert nicht die Aussagen von Bi. Williamson, DEN RÖMISCHEN APOSTATEN EINEN ENTSCHIEDENEN WIDERSTAND ZU LEISTEN.
Nun denn, wer muß in das „Drinnen“ eintreten?
Es kann keine Aussöhnung geben mit einem „draußenstehenden“, vom Glauben abgefallenen Rom!Amen
Redaktion benachrichtigen
#40   kammerjäger   18:04:53 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Sie scheinen ein Dauerproblem mit „Huren“ zu haben?
Fast scheinen Sie mir von jener Sorte „Fanatismus“ geradezu besessen zu sein, die den ehemaligen Rauchern gleicht, die – von der Sucht gelöst – ihren Kreuzzug gegen den Raucher als persönliche Verpflichtung empfinden.

Frage an Sie:
Hatten Sie einmal ein Verhältnis mit einem Priester (oder hätten Sie eines gerne gehabt)? Wurden Sie von diesem verstoßen? Kommen Sie sich „eingetauscht“, „benutzt“ oder „missbraucht“ vor?
Das ist ja schon krank, in was Sie sich da hinein steigern.
Redaktion benachrichtigen
#39   schamane40   18:00:27 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#37
Sie haben doch nichts zu bereuen.
*
Gewiss habe ich nicht Ihr Verständnis. Das mangelt mir.
Reue ist nicht schwer. Bei Ihnen eh kommt keine in Frage.
Redaktion benachrichtigen
#38   Alberthesel †   17:58:55 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
@monens:
S.E- Fellay erklärte auch, angesichts des Priestermangels in der katholischen Kirche sei die Hinwendung zur katholischen Tradition nicht nur eine Option, sondern die notwendige Lösung!
–----------------------------------------------------------------------------------------
Die höchstwürdigsten Pius-Brüder haben aber auch kaum Nachwuchs!
\\
Zahlen darüber, wie viele Anwärter ihre Ausbildungsstätten verlassen und wie viele der von ihnen geweihten Priester abgesprungen sind, werden unter Verschluß gehalten.
\\
Warum wohl?
Redaktion benachrichtigen
#37   Goldengel   17:57:22 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Schamane,
Ich kenne die Bibel, keine Sorge.
Aber anscheinend mangelt es Ihnen an Verständnis über die Schrift, was Einsicht überhaupt ist.
Ist Reue so schwer?
Redaktion benachrichtigen
#36   schamane40   17:56:28 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Bei seinem letzten Pesachmahl (bekannt als Abendmahl).
Lesen Sie bei Matthäus, Markus, nach Lukas …
Redaktion benachrichtigen
#35   Goldengel   17:55:24 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
defendor,
Was schreiben Sie denn da?
Natürlich verunreinigt die Sünde die Seele.
Und erst die Einsicht reinigt die Seele wieder – durch die Beichte, wenn der Sünder gewillt ist zu bereuen.
Das Geschenk der Beichte gab uns Christus schon durch seine Jünger und somit weiter an die RKK.
Die Beichte, also die Einsicht und die darauffolgende Sündenvergebung ist das Geschenk, welches Christus der Menschheit gemacht hat, damit es das Himmelreich durch die Reue erlangen kann.
Redaktion benachrichtigen
#34   TerryJones †   17:47:28 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Wenn Christus spricht: mein Blut, das für die vielen vergossen wird zur Vergebung der Sünden,…WANN SPRICHT CHRISTUS DAS????????
Redaktion benachrichtigen
#33   defendor   17:47:27 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Es ist im Grunde nicht die Sünde, die der Reinheit der Seele schadet …
sondern
die BEWUSSTE WEIGERUNG die SÜNDE EINZUSEHEN,
also
die WEIGERUNG sich
von der Sünde ab-zukehren,
sprich
die WEIGERUNG um-kehren zu wollen durch eine
demütige, bussbereite Reue der begangenen Sünden vor der
BARMHERZIGKEIT CHRISTI !
.
Das tugendhafte Streben nach Heiligkeit nimmt ihren Anfang
im WILLEN ZUR UMKEHR
– Abkehr von der Sünde ! –
und arbeitet so an den
geschenkten Gnaden des HEILIGEN GEISTES mit,
dessen alleiniges Ansinnen die Förderung das Erlangens der Vollkommenheit / Heiligkeit ist.
.
Der WILLE der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES führt denn immer zum Seelen-Heil !
.
Niemand findet denn aber zum Seelen-Heil, der uneinsichtig seinem eigenen
– egomanischen –
Willen Folge leistet.
.
So spricht der HERR:

„ So wahr ich lebe, ich will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehre und lebe“

.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat angemahnt, dass es
EINE Sünde gebe, die NIEMALS VERGEBEN werde.
Weder in diesem noch im künftigen Leben…
es ist die Sünde gegen den Heiligen Geist !
.
Diese Sünde ist das verstockte unbussfertige Verharren bis zuletzt
in der ABLEHNUNG der Mitwirkung an den Gnaden des HEILIGEN GEISTES
zur Erlangungen des Seelen-Heiles…
.
Die „Torheit“ der LIEBE GOTTES zu uns Menschen…
diese kann sich nur an
d e m ü t i g e
und
r e u e b e r e i t e
Herzen / Seelen veschenken…
in der und durch die Gnadenfülle der hl. Sakramente der Heiligen Mutter Kirche…
Redaktion benachrichtigen
#32   Goldengel   17:42:49 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Schamane,
Wenn Christus spricht: mein Blut, das für die vielen vergossen wird zur Vergebung der Sünden,… – damit meint Christus, dass er die VERGEBUNG ist und dass er so die Sünder, wenn diese gewillt sind ihre Sünden zu bereuen, von ihren Sünden befreien kann. Doch der Ehebrecher, der weiterhin mit seiner Hure zusammenlebt, der bereut ja nicht, denn der ist ja weiter ein Sünder. Oder ein Mörder, der weiter mordet, der bereut auch nicht und ist somit weiter ein Sünder.
.
Das Himmelreich wird durch das Blut Christi erlangt durch die Kraft seiner VERGEBUNG den Sündern gegenüber.
Denn sein Blut ist für die Bereuenden die Vergebung, nicht für jene, die nicht bereuen.
.
Es gibt nur einen Weg zum Geist Gottes – die REUE und das Ablassen von der Sünde oder jenen Menschen, die einem zur Sünde verführen.
.
Das Blut Christi ist der Lebenssaft der Bereuenden, nicht derer welche weitersündigen.
Redaktion benachrichtigen
#31   Alois Bischof   17:40:28 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Ich wünsche diesem mutigen Kirchenhistoriker und Theologen Gottes Segen. Mutiger Kerl.
Redaktion benachrichtigen
#30   schamane40   17:40:13 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
# 27
Bei Ihnen hat doch Christus nichts zu vergeben.-
Redaktion benachrichtigen
#29   kristall   17:38:05 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
terry … falsche antwort.@
Redaktion benachrichtigen
#28   schamane40   17:36:01 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#26 Sinngebung – Punkt –
Redaktion benachrichtigen
#27   Goldengel   17:35:14 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Das Anrecht auf das Himmelreich nehmen sich jene, welche weitersündigen ohne Rücksicht auf Verluste.
Das Anrecht auf das Himmelreich nimmt sich der reuelose Sünder, der sogar über Leichen geht.
.
Das Anrecht auf den Himmel hat der Satan dem Menschen gestohlen durch den Sündenfall und so die Menschheit der Sünde überlassen.
.
Christus kam, damit die Menschheit einsieht, was Sünde überhaupt ist.
Diese Sündhaftigkeit, von der Christus uns befreien wollte, ist der Sinn seines Todes gewesen – Christus starb, damit er uns durch seine Person von den Sünden befreit, weil NUR ER die VERGEBUNG ist.
Wer also in seinen Sünden bereut und nicht mehr sündigt, der wird durch die Gnade der Vergebung, die von Christus ausgeht, das Anrecht auf den Himmel wiedererlangen. Doch dazu muss der Mensch selbst was tun – nämlich nicht sündigen oder eben seine Sünden bereuen.
Ohne teilweise Selbstaufgabe, also Verzicht, auch kein Himmelreich.
.
Redaktion benachrichtigen
#26   TerryJones †   17:33:30 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Goldengel: Christus starb weder wegen Schuld noch wegen Unschuld, sondern weil die Römer ihn ans Kreuz geschlagen haben. Punkt. Alles andere ist Schminke.
Redaktion benachrichtigen
#25   schamane40   17:32:21 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#23
Meine Aussage stammt aus dem katholischen Katechismus vor dem Konzil.
*
Hören wir Jesus selbst: … mein Blut, das für die vielen vergossen wird zur Vergebung der Sünden. –
Man lese die Abendmahlberichte der Synoptiker …
*
#24 Jaja, Sie kennen Südamerika – wie Sie so alles kennen. –
Redaktion benachrichtigen
#24   Tomás   17:26:59 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#18
So ist es! Auch in Lateinamerika stehen Kirchen, Klöster und Seminare (halb) leer und die meisten „Katholiken“ sind nur Karteileichen. Wenn sich dort die Konzilssekte besser halten kann als in Deutschland und Holland, dann nur weil sie noch etwas katholisch ist.
#19
Die Häresien des „Konzils“ sind in der Konzilssekte Programm. Eine Überwindung des „Konzils“ und eine Rückkehr zum Glauben wird es werder mit Ratzinger noch mit seinen Nachfolgern geben.
Ratzinger ist ein Hegelianer und möchte die Tradition mit dem Modernismus vermischen, so daß es zu einer Synthese kommt. Das meint er mit der Hermeneutik der Kontinuität.
In der verrückten Gedankenwelt von Ratzinger ist eine modernistische „Messe“, die auf Latein gelesen wird, denkbar.
Redaktion benachrichtigen
#23   Goldengel   17:26:26 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Schamane,
Christus starb für die Unschuld, nicht für die Schuld.
Denn ohne Einsicht kann ein Sünder gar nicht zum Geist Gottes gelangen.
Denn nur die Einsicht erlöst von der Schuld, also nur die Reue.
.
Christus spricht auch: Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelör, als ein Reicher ins Himmelreich.
.
Dies wiederlegt Ihre Aussage.
Redaktion benachrichtigen
#22   schamane40   17:17:39 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Jesus ist geopfert worden, um unsere Sünden abzubüßen und um uns seine Liebe zu zeigen. Jesus hat uns die Gnade Gottes und das Anrecht auf den Himmel verdient.
Das wissen sogar Schamanen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Goldengel   17:14:08 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Also – Christus leistete nicht Sühne für unsere Sünden.
Das wäre ja noch schöner, wenn Christus für den Dreck des Sündenpacks noch aufkommen müsste.
Christus leistete nur den Gottes Willen für die GERECHTEN, also für die Bereuenden und die Unschuldigen.
Christus starb nicht für die Bösen, sondern für die Guten, welche willens sind sich zu bekehren.
Christus starb also nicht für den Kinderschänder, Kindermörder, Abtrreiberin, reuelosen Ehebrecher…für dieses gottlose Pack starb Christus nicht, sondern er starb für die ermordeten Kinder, für die vergewaltigten Kinder, für die abgetriebenen Föten, …er starb für die Unschuld.
Denn er sprach über die großen Sünder: Manche werden den Tod nicht schmecken.
Dies zeigt, dass Christus nicht für Sünder starb, sondern er kam, um die Menschheit von ihren Sünden zu BEKEHREN, nicht damit diese sich darin baden können und meinen er würde schon der Depp sein, der alle Schuld auf sich nimmt.
Nur auf die REUE folgt die VERGEBUNG, nicht auf das sture Weitersündigen.
Damit das mal klar ist.
Redaktion benachrichtigen
#20   Tomás   17:10:11 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#14
In jeder religiöse, politische oder ideologische Bewegung gibt es Machtstrukturen. Auch in der Kirche. Das ändert nicht an der Tatsache, daß die Kirche das Leib Christi ist.
#15
Die Partei hat nicht immer Recht, aber die Kirche, weil diese als göttliche Institution unfehlbar ist.
#16
Wenn Fellay meint, Ratzinger ist der Papst, dann muß er sich ihm unterstellen und – bedingungslos – gehorchen. Wie es das Dogma des Primates des Papstes von jedem Katholiken, erst recht von einem Bischof, verlangt. Da Fellay es nicht tut und auch nicht bereit ist, es zu tun, ist er und mit ihm der gesamten Lefébvreverein schismatisch.
Redaktion benachrichtigen
#19   lux in tenebris   17:08:04 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
„Obenauer postuliert, daß das Konzil nicht länger zu einer verbindlichen Referenzgröße gemacht wird.“
Genau darauf zielt Benedikts Hemeneutik der Kontinuität. Und da sind wir ein ganzes Stück vorangekommen. Fast eine kleine, stille Palastrevolution.
„Darum stellt er die Frage: Weist die Zukunft nicht eher in Richtung auf eine Überwindung des Konzils?“
Genau. Und deshalb wäre es gut, die FSSPX von Anfang an im Boot zu haben. Aber sie zieren sich, ob zu recht oder unrecht, vermag ich nicht zu beurteilen.
Auf jedenfall: Großen Dank an Herrn PD Dr. Klaus Obenauer für diese mutige, zukunftsweisende Analyse!
Redaktion benachrichtigen
#18   TerryJones †   17:07:16 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
an den aussenstehenden Schamanen40: Fallen Sie nicht auf die Propagandazahlen der röm. kath Hierarchie herein. In Wirklichkeit ist die röm. kath Kirchen heute noch kleiner und unbedeutender auf diesem Erdball, als es sich die größten Pessimisten (die Piusbrüder) auszzudenken und anzuprangern wagen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Goldengel   17:02:55 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
*Bischof Zöllitsch: Gott habe „seinen eigenen Sohn in Solidarität mit uns bis in diese letzte Todesnot hineingelassen um zu zeigen: Soviel seid ihr mir wert, ich geh mit euch, in bin ganz bei euch in jeder Situation.“*
.
Das ist richtig – genauso sah Christus seinen Bezug zu den Menschen. Die Menschen sind fehlbar, sind eben seit dem Sündenfall der Sünde ausgeliefert, weil diese schwach sind. Deshalb kam Christus, um uns in unserer Schuld beizustehen.
Doch verwechseln darf man das nicht mit einem „man kann machen, was man will, man komme sowieso zu Gott nur weil Christus am Kreuz für uns starb“.
Es ist immer noch so, dass die EINSICHT uns zu Gott bringt, nicht unsere Sünden.
.
Das Pastoralkonzil erklärt – in Übereinstimmung mit den zwanzig vorausgehenden dogmatischen Konzilien – gleich in mehreren Dokumenten, daß Christus für die Sünden der Menschen Sühne leistete.
.
Das stimmt so nicht – Christus leistet nicht Sühne für unsere Sünden – sondern er zeigte uns durch seine Sätze, dass man nicht sündigen solle und schenkte uns die Versöhnung mit Gott durch sein Geschenk – die VERGEBUNG !
Doch selbst diese Vergebung geschieht nur über die Einsicht, denn ohne Reue und ohne Einsicht, auch keine Vergebung.
.
Indem Christus sich hinrichten ließ, rettete er die Gerechten im Totenreich (er stieg hinab ins Reich der Toten,…) und die Lebenden, die seinen Geist annahmen.
.
Der wahre Sinn des Todes Christi liegt immer noch in seiner Auferstehung !
Redaktion benachrichtigen
#16   monens   17:00:41 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
S.E. Fellay spricht nicht von einem „Scheitern“ der Ausshöhnung sondern von der Unterbreitung von, vom Vatican nicht in Abrede gestellten, NACHBESSERUNGEN bez. der Präambel; ; die Präambel ist weit gediehen, aber noch nicht ganz ausgereift;
+
„Sie lässt dabei jedoch BERECHTIGTE Diskussionen, Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig in den Texten des II. Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen“
+
S.E- Fellay erklärte auch, angesichts des Priestermangels in der katholischen Kirche sei die Hinwendung zur katholischen Tradition nicht nur eine Option, sondern die notwendige Lösung!; Hw Sieberer’s Worte stimmen dem zu;
+
„Zehntausende Priester haben in der Zeit nach dem Konzil ihr Amt aufgegeben, viele sind in ihrem Denken und Tun zum Protestantismus konvertiert und unzählige haben vor lauter Enttäuschungen mit den Menschen ihre Freude an Gott verloren.“
+
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
Ueber die Bewahrung der hl. Tradition;
www.razyboard.com/…07667-6134428-0.html
Hw Pater Schmidberger über die „Neue Messe“;
„Entsühnung der Seelen durch das hl. Opfer des Altares wird zu einem banalen Dankopfer gemäss Luther“;
sehr HÖRENSWERT!;
www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
Redaktion benachrichtigen
#15   schamane40   16:51:56 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
# 14
Ich kenne die „Priesterclique“.
Es gibt solche und solche wie im richtigen Leben.
*
„Die Kirche hat immer recht“ – „Die Partei hat immer recht“. Die Funktionäre sind austauschbar. –
Bitte differenzieren und nicht alles über einen Leisten schlagen.
Redaktion benachrichtigen
#14   Thomasius   16:47:43 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#10 schamane40
Es geht nicht um die „Religion“ sondern um den Machtapparat der Priesterclique. Da können Sie in der Tat Strukturen totalitärer Systeme vergleichen.
Redaktion benachrichtigen
#13   schamane40   16:42:26 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#12
Sie machen sich wieder lächerlich. –
Redaktion benachrichtigen
#12   Tomás   16:40:39 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Nicht die Kirche hat 1, 3 Milliarden Glieder, sondern die Konzilssekte.
Auch in der „Dritten Welt“ sind die meinsten „Katholiken“ nur Taufschein-„Katholiken“. Mittlerweile gibt es in Guatemala mehr Protestanten als „Katholiken“.
Wenn in Afrika die Konzilssekte sich hält oder sogar wachst, dann nur weil sie nicht so liberal wie in Deutschland ist.
Redaktion benachrichtigen
#11   Dr. Guillotin   16:38:19 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Die Piusbruderschaft will das Konzil kastrieren.
Redaktion benachrichtigen
#10   schamane40   16:37:23 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Wenn es nur eine einzige Religion oder Ideologie auf der Erde geben würde, dann hätten wir die vollkommene Tyrannaei. – Siehe katholische oder sowjetische Inquisition. –
Schon deshalb plädiere ich für die Religionsfreiheit. –
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
PhilosophieJürgen Habermas – der Fälscher und Lumpenjournalist KommentarLang hat man ihn in der Konzilskirche geleugnet, jetzt ist er wieder da Bischof Gerhard Ludwig MüllerHat der noch alle theologischen Tassen im Schrank? TheologieDann besser ein Werbefuzzi Barbara WeigandDer Damm, den sie errichtete, wurde eingerissen TheologieHier sind sie – die neuen Dunkelmänner TheologieDie deutsche Theologie gilt in Rom als ziemlich provinziell TheologieJetzt wird das altliberale Pamphlet zerfetzt TheologieLehre, Leben, Liturgie – den Bischöfen ist alles egal TheologieDer Nuntius in Deutschland redet über Theologie Theologie„Hier glaubt auch keiner mehr an die einzig wahre Religion“ TheologieWir müssen wieder von der Hölle reden Erzbischof ZollitschZweideutiges Herumreden TheologieNein, diese Frage sei vergessen TheologieErzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net