Syrien
Wie nett: Die ‘Presse’ hat Mitleid mit den Toten
In Syrien läuft ein Machtkampf zwischen säkularen Aleviten und Gottesstaat-Sunniten. Das US-israelische Imperium versucht, diese Spaltung zu vertiefen und daraus Kapital zu schlagen.
Mar Gregorios Yohanna Ibrahim
Mar Gregorios Yohanna Ibrahim
© Michaelovic, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Die von Israel dominierten USA haben im Irak und in Libyen die Allah-Kämpfer von Al-Qaida an die Macht gebracht.

Jetzt ist Syrien an der Reihe. Doch die dortigen Christen wollen nicht.

Am 11. November sprach die antichristliche Wiener Tageszeitung ‘Presse’ mit Mar Gregorios Yohanna Ibrahim, dem Metropolit der syrisch-orthodoxen Kirche in Aleppo.

Aleppo ist mit 2.3-Millionen Einwohner die größte syrische Stadt. Von ihnen sind 15 bis 20 Prozent Christen.

Man tötet sich gegenseitig

Der Geistliche widerspricht der westlichen Desinformations-Kampagne gegen sein Land.

Enttäuscht rächt sich die ‘Presse’: „Mar Gregorios Yohanna Ibrahim, Metropolit der syrisch-orthodoxen Kirche in Aleppo, verteidigt den syrischen Präsidenten auch nach mehr als 3.500 Toten.“

Die Webseite ‘justforeignpolicy.org’ geht davon aus, daß die USA alleine im Irak 1.5 Millionen Menschen niedergemäht haben.

Die ‘Presse’ hat diese Toten nie besonders betrauert.

Statt dessen kolportiert sie vor dem Bischof die von den gekauften Medienbossen verbreitete US-israelische Propaganda.

Den Hinweis auf dieToten beantwortet Mar Gregorios mit Bedacht: In Syrien töte man sich „gegenseitig“.

Dabei unterstützt die Mehrheit der Christen die nicht islamisch ausgerichtete Regierung von Präsident Baschar al-Assad. Assad ist ein Alevit.

Die Aleviten sind Teil der schiitischen Gemeinschaft, die in gewissen Lehren dem Christentum nahestehen.

Mar Gregorios erklärt, daß es in der nordsyrischen Stadt Aleppo „immer schon“ Menschen gab, „die meinten, das Regime sei nicht gut für die Bürger.“

Achtzig Prozent der Bevölkerung von Aleppo ist sunnitisch. Das erklärt ihren Widerstand gegen die alevitische Regierung in Damaskus.

Religiöse Terminologie

Mar Gregorios stellt klar, daß in der westsyrischen 1.3 Millionen-Stadt Homs „Militärs, Offizielle und Bürger“ – also Vertreter der Regierung – getötet wurden.

Besonders erstaunt die folgende Aussage: „Wir wissen nicht, woher die Waffen kommen, wer hinter den Kämpfern steht und sie unterstützt.“

Gleichzeitig bestätigt der Bischof, daß die „religiöse Terminologie“ bei den Aufständischen „sehr verbreitet“ ist.

Er fügt vielsagend hinzu: „Früher war das nicht so.“

Und: „Wir fühlen, daß die Sunniten einen ihrer Leute als Führer des Landes sehen wollen.“

Die Christen sind in Syrien frei

Mar Gregorios sieht Assad als „der beste Mann“, um die anstehenden politischen Reformen durchzuführen. Er habe dazu die Erfahrung: „Er ist der Präsident, jeder liebt ihn.“

Der Bischof bezeugt, daß die Christen in Syrien gut leben: „Wir konnten unsere Religion in Syrien immer frei ausüben und können das weiterhin. Druck gibt es keinen.“

Das wird sich ändern, wenn das US-israelische Imperium auch in diesem Land Al-Qaida an die Macht gebracht haben wird.
      
51 Lesermeinungen
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#54   RichardLöwenherz   13:47:20 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
ALLES ALLES GUTE
Wünsche ich allen kreutz.net-Lesern für das neue Jahr 2012.
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#53   Massa damnata   21:21:14 | Freitag, 9. Dezember 2011
Säkulardiktaturen werden überall errichtet, die Jünger des Antichristen bereiten ihrem Herrn den Weg. Auch der Iran ist bald fällig.
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#52   Jolanda   03:26:31 | Freitag, 9. Dezember 2011
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#51   Anael   00:22:46 | Freitag, 9. Dezember 2011
Unser lieber Blockwart hat mal wieder die Binde übergestreift, diese hier: upload.wikimedia.org/…rkapo_-_Armbinde.jpg, und geht auf Streife. Brav, kleiner Fascho
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#50   catholic   23:29:54 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Zweitausend Jahre Christentum. Eine interesannte Sache in Vierzigtausend Jahren Menschheitsgeschichte … nachdem einige homines sapientes meinen, Adam und Eva waren die ersten Katholiken. –
Na ja …
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#49   valen-tin   22:25:31 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#42 Jolanda 21:52:17 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Wenn noch die ganzen rechtsradikalen Antisemiten zu den Muselmanen und ihren links-grün-roten Multikultifans kommen, dann werden die Demokratien und die christliche Mitte zerstört.
Wenn das Ihre einzige Sorge ist. Wie verblendet muß man sein?
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#48   Shadow1979 †   22:18:06 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#44
Ist für ein leben auf dieser Erde völlig belanglos!
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#47   Tomás   22:14:03 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#44
Der Mensch würde, ohne Christentum weiter existieren. Nur wo landen die Menschen ohne den Glauben?
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#46   Shadow1979 †   22:03:55 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#42
Und was würde dann passieren? Nichts der Mensch würde weiter existieren!
Es gab schon Kulturen und Gesellschaften ohne christliche Mitte oder Demokratie und die Menschen haben trotzdem gelebt vielleicht nicht so gut aber Sie funktionierten auf Ihreweise.
Tausende von Jahre sind Völker/Gesellschaften ohne Christen ausgekommen, dann schafft der Mensch das auch heute.
Nicht das Sie jetzt glauben Ich würde hier zu mord und umsturz aufrufen.
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#45   catholic   21:58:04 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Jolanda und Tomas, Sie müssen unbedingt im Iran und Syrien eingreifen.
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#44   Jolanda   21:52:17 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Wenn noch die ganzen rechtsradikalen Antisemiten zu den Muselmanen und ihren links-grün-roten Multikultifans kommen, dann werden die Demokratien und die christliche Mitte zerstört.
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#43   Anael   21:45:04 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Heil ZION. Die Welt braucht ganz viele krakeelende Pyjamaträger von ZIONs Gnaden.
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#42   Jolanda   21:31:41 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Glaubt vielleicht einer, daß in islamischen Staaten sowas wie eine Demokratie, wie wir es uns im Okzident vorstellen, eingeführt werden könnte von den Mohamedanern selbst? Nie, nie wird das sein, weil der Koran und der Hadith was ganz anderes verlangen, nämlich den Allahstaat mit Scharia.
zoelibat.blogspot.com/…lam-kommunismus.html?utm_source=BP_…
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#41   Tomás   21:26:17 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Bei der „Befreiung“ des Iraks wurden 100 000 Zivilisten getötet. Wie viele werden es bei der „Befreiung“ von Syrien sein? Was kommt nach Assad?
Daß dieser Bischof sich in erster Linie um das Schicksal seiner eingenen Leuten kümmert ist natürlich.
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#40   unbestechlicher   19:43:07 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Die innenpolitischen Auseinandersetzungen in Syrien sind politisch begründet. Es fehlt an Demokratie. Diese auch gewalttätigen Auseinandersetzungen gründen auf Unterdrückung der Meinungsfreiheit und in den fehlenden Alternativen bei Wahlen. Auch die ausufernde Korruption im Assad-Regime sind eine Ursache.
Es handelt sich nicht um eine religiöse Auseinandersetzung zwischen einzelnen Volksstämmen und Fraktionen des Islams.
Die Reda baut wieder mal einen Popanz auf. Die Freiheit der Religionsausübung gibt es nur in Demokratien.
G_ttes Segen an alle Demokraten :-)
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#39   Jolanda   18:48:48 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#29 Shadow1979
Es spielt letztenlich keine Rolle, wer irgendwelche Verstümmelungen erfunden hat, sondern wer sie durchführt. Und das sind nun mal unbarmherzige mohamedanische Weiber.
Auch die Vergewaltigung der Tanzknaben am Hindukusch ist vorislamisch, wird aber von Muselmanen verbrochen.
Ach und hier habe ich noch einen interessanten Link:
zoelibat.blogspot.com/…nicolai-sennels.html
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#38   catholic   18:35:33 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Unbedingt müssen die kampffreudige Jolanda und der glaubenstarke Tomas in den islamischen Frühling geflogen werden, denn hier hört leider niemand auf sie.-
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#37   Jolanda   17:51:59 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Jedenfalls bringt der Arabische Frühling den (radikalen) Islam an die Macht. Im Iran war es damals auch so, die Linken, Roten und Liberalen verscheuchten mit Hilfe des Auslands den Schah, die Eiertollen-Islamführer bedankten sich mit Massenhinrichtungen an genannten. Christen haben statt den wenigen Rechten bis dahin, dann gar keine mehr. Vom Regen in die Traufe bzw. den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben.
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#36   Shadow1979 †   16:21:20 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#32
Es gab keine Verfolgung von CHristen und trotzdem hat Saddam Christen töten, verschleppen, foltern lassen weil Sie gegen sein Regime waren, andere Meinung hatten oder Ihm sonstwie im Weg waren oder nicht passten.
Da würde es halt nicht wegen des Glaubens gemacht sonder wegen der politischen Einstellung. Treffen Sie sich mal mit christlichen Flüchtlingen vor dem Sturz Saddams!
Woher er das weiss! Er gibt sich aus dem Gesülze des bIschofs denn wenn ALLE den Präsidenten lieben würden, dann bräuchte keiner demonstrieren und Assad „müsste“ nicht auf Frauen, Kinder und überhaupt auf seine Bevöljerung schiessen.
Das es den Christen gut geht unter Assad heisst ja nicht das es anderen auch gut geht. Der Bischof sollte mal etwas über den Tellerrand seiner Minderheit schauen :-[
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#35   Dr. Guillotin   16:15:13 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Was ist besser ? Die Mehreit an die Macht und Christenverfolgung? Minderheit bleibt an der Macht und Muselmanengemetzel?
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#34   Tomás   15:59:30 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#32
Lybien und Ägypten werden stark islamisiert und im Irak herrscht Christenverfolgung, was es unter Sadam Hussein nicht gegeben hat.
Das erwartet auch Syrien nach dem Sturzt Assad. Wie viele Morde wird es unter der neuen Regierungen geben? Während des Irakkrieges wurden 100 000 Zivilisten von den Amerikanern getötet. Assad wurde nicht demokratisch gewählt. Die Marionettenregierung des Westens in Kabul auch nicht.
80 % der Einwohner von Aleppo sind Sunniten. Leisten alle Widerstand gegen Assad oder sind es nur eine Minderheit?
Woher wissen Sie, daß dieser Bischof ein Opportunist ist und die Unwahrheit sagt?
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#33   Pelagius III.   15:46:36 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Notabene:
*
In Syrien sind 75 % der Bevölkerung Sunniten, 6 % Alawiten. Eine verschwindende Minderheit herrscht also über die Mehrheit und unterdrückt sie.
*
Die Assad-Sippe ist nicht durch Wahlen oder mit Zustimmung des Volkes an die Macht gekommen, sondern durch einen blutigen Machtkampf in der Baath-Partei.
*
Hafis al-Assad, Vater des jetzigen Präsidenten, war nach F.J.Strauß der „Bluthund des Nahen Ostens“, der alle möglichen terroristischen Gruppen unterstützte und den Libanon-Krieg anheizte.
*
1982 metzelte das Regime im „Massaker von Hama“ bis zu 30.000 Zivilisten hin.
*
Der Herr Bischof, ein Opportunist reinsten Fahrwassers (er erinnert mich an deutsche Bischöfe, die das Hitleregime lobten), widerspricht sich selbst, wenn er einerseits sagt, in Aleppo seien 80 % der Bevölkerung Sunniten und daher komme der Widerstand, und andrerseits behauptet, „jeder liebt ihn“ (den Präsidenten).
*
Im übrigen lügt Kreuz.net wieder einmal, dass sich die Balken biegen: Weder im Irak noch in Lybien ist die Al-Qaida an der Macht.
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#32   Tomás   15:40:00 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#17
Die Tatsache, daß Personen, die Vorstellungen, die von dem Welteinheitsgedanken, auch politische Korrektheit genannt, abweichen, vertreten, sich in der Anonymität verstecken müssen, zeigt wie „freiheitlich“ dieser Staat ist.
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#31   Shadow1979 †   14:45:20 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Genitalverstümmelung ist aber kein usprünglich islamischer Brauch und ist auch zumindestens die große Pharaonische Beschneidung vom KOran her nicht erlaubt geboten!
Eine etwas weniger Abfällige Sprache gegen über diesen Frauen wäre auch schön aber wohl zuviel verlangt!
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#30   Jolanda   14:29:49 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Was Israel betrifft leidet die Kreuznet-Redaktion unter Verfolgungswahn.
Da rühmt kreuznet gerne den Islam des bzw. den Iran, die Türkei und auch Palästinenser mit den sauberen, uns Christinnen überlegenen Inzucht-Mohamedanerinnen, wenn die kleine Tochter den alten Cousin oder Onkel nicht heiraten will, wird sie zwecks Vergewaltigung von den Muselweibern schon mal festgehalten. Wenn die Schwiegertochter nicht erwünscht oder gedemütigt werden soll, dann wird sie sogar zu Abtreibungen gezwungen. Die bestialischen weiblichen Genitalverstümmelungen werden von frommen Muselweibern durchgeführt…
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#29   Blackmore   14:04:24 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Ach, die Schiiten stehen dem Christentum nahe? Deswegen werden wohl die Christen im Iran auch unterdrückt…
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#28   kristall   14:04:10 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
minihax ! ja dann schick ihn x ! adreße !? kreisverkehr, immer rechts fahren !!! @ hahaha
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#27   Dumbledor   14:04:06 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
<Das US-israelische Imperium versucht, diese Spaltung zu vertiefen und daraus Kapital zu schlagen.>

Das größte katholische Nachrichtenportal scheint wieder sehr seriös und sachlich zu sein :-D
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#26   Ammerdeus †   13:56:55 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Ja, Minimax, da hast Du sicher Recht!
Noch besser könnte ich mir allerdings vorstellen, ein paar Euro in katholische Callboys erster Güte zwecks hormoneller Auffrischung eines hier agierenden güldnen Engels zu investieren.
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#25   Minimax   13:54:56 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Keine Angst, kristall. Der Sozialarbeiter wird schon den Weg zu Dir finden. Auch Du hast die Chance zur Resozialisation. @ hahaha
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#24   kristall   13:53:46 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
dann prost ! ihr systembürzel. @ hahaha
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#23   Minimax   13:49:47 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#22 Ammerdeus, vielleicht wäre das Geld für den Schampus doch besser in Initiativen gegen rechte Spinner investiert? ;-)
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#22   Ammerdeus †   13:46:02 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Minimax, darf man wohlmeinende Feiernde desillusionieren? ;-)
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#21   Minimax   13:44:11 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#20 Ammerdeus, es ist aber kaum sein eigener Gedanke. @ hahaha
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#20   Ammerdeus †   13:43:15 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Ich mache jetzt mal eine Flasche Champagner auf! Kristall hat den ersten zusammenhängenden Gedanken seit Menschengedenken formuliert. :-*
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#19   Minimax   13:42:28 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Es schreibt der Kreuzritter kristall @ hahaha
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#18   kristall   13:39:38 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
tja ! minihax ! du bist doch ein typischer vertreter der bonzen die selbstgefällig das system erhalten. @ hahaha
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#16   Ammerdeus †   13:38:47 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
In diesem Zusammenhang sei an Ludwig Wittgensteins:
„„Wovon man nicht(s) Neues (Einf. d. Verf.) sprechen kann, darüber muss man schweigen.“
/;! Ihr langweilt!
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#14   kristall   13:33:59 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
und arbeiten kannst du auch nicht. @ hahaha
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#13   Trismegistos III   13:32:45 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
…besser zwei linke Hände als eine rechte Gesinngung!
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#12   kristall   13:31:31 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
das sagt der mit zwei linken händen !!!! @ hahaha
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#11   Trismegistos III   13:30:17 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
zu#8 …denken können die hier ja offensichtlich nicht, also war ich der Meinung sind sie wenigstens zu körperlichem fähig. Schade, zu nichts zu gebrauchen.
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#10   kristall   13:29:36 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
darum reitest du ein totes pferd !!!! @ hahaha
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#9   Ammerdeus †   13:27:42 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
zu *7, Trismegistos,
Du wirst doch nicht ernsthaft annehmen, dass einer dieser Apachenhier im Forum ein Pferd besteigen, geschweige denn reiten, oder gar körperliche Arbeit verrichten kann?
Bist Du des Wahnsinns fette Beute? :-O :-P
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#8   Merker   13:19:22 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#5
Ja, Sie haben den tieferen Einblick als die bisherigen Schreiber.
#4
Der Vorwurf, immer gegen etwas zu sein, ist reziprok genauso gültig. Immer für etwas zu sein, scheint mir jedenfalls fragwürdig. Man kann meines Erachtens nicht leicht jubeln angesichts einer degenerierten, „modernen“ Weltanschauung
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#6   Tomás   12:58:41 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#3
Assad steht der Neuen Weltordnung im Weg. Deswegen muß er weg. Dafür sorgen CIA, Mossad, die Allierten von Obama in der arabischen Welt und die gleichgeschaltete Presse.
Das gute am Internet, besonders an Kreuz.net, ist, daß man sich nicht die Propaganda der Weltpresse anhören muß.
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#5   Lycobates   12:41:51 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Man kann dem Bischof (den ich zwar persönlich nicht kenne) nur zustimmen, und ich kann, auch aus eigener Anschauung, seine Einschätzung der Lage in Syrien (sowohl unter Vater als unter Sohn Assad) nur bestätigen.
.
Leider dürfte der Sturz der Baath-Regierung in Damaskus unausweichlich sein, da dies einfach ein weiteres Postulat der angestrebten neuen Weltordnung ist.
.
Der Sturz Assads wäre für Syrien und die Syrer gleich welcher Couleur gewiß eine noch größere menschliche (und kulturelle) Katastrophe als es der Sturz Saddam Husseins für den Irak gewesen ist, wobei allerdings im Vergleich zu diesem Diktator die syrischen Machthaber wahre Chorknaben sind, da in Syrien im Grunde rechtsstaatliche Zustände (zwar nach orientalischem Rezept) gegeben sind, während das im Irak seit 1990 leider immer weniger der Fall war.
.
Wir stehen diesen Entwicklungen machtlos gegenüber. Auch Syrien wird den Weg der Zwangsislamisierung gehen müssen, wobei auch dies letztlich nur ein Mittel zur Destabilisierung bzw. Diskreditierung von Religion überhaupt sein dürfte, um dem weltweit angestrebten Atheismus den Weg zu bahnen. Auch der fanatische Islam ist dazu nur Instrument.
.
Ecclesia abhorret a sanguine. Sie wird sich nicht wehren. Das bedeutet, daß Christenblut in Strömen fließen wird. Aber auch hier wird, wie schon immer, das Blut der Märtyrer einmal zum Samen neuer Christen werden.
Uns bleibt in dieser Adventszeit die Buße und das Gebet. Auch und gerade für den christlichen Orient.
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#4   de Boer †   12:20:53 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#3 schallundrauch Da kann ich Ihnen nur zustimmen, bei Balkenkreuz ist das entscheidende dass man gegen etwas ist und am liebsten gegen Juden und Homosexuelle. – Irgendwie erinnt mich dieses Forum an eine andere Gruppe, die hatte auch ein Kreuz in ihrer Sympbolik und die selben „Feinde“.
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#3   schallundrauch   11:55:35 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
„„Er ist der Präsident, jeder liebt ihn.“ Schon alleine dieser Satz zeigt, dass das nichts weiter als im besten Fall in Opportunist ist.
Die ganzen Kämpfe und zich Toten sind alles Lügen, tatsächlich gegen die Menschen nur auf die Strasse um ihrem geliebten Führer Assad zu huldigen, oder wie?
Aber hier hat man ja eh einen Hang zu Terror- und Unrechtsregimen, von daher wundert so ein „Artikel“ ja nicht weiter.
Auch die arabische Liga scheint keine Ahnung zu haben, oder wird wahrscheinlich vom CIA und/oder Mossad kontrolliert, deren einziges Ziel natürlich ist Christen zu vernichten.
Aber auch Assad wird in der Geschichte in den Arsch getreten bekommen, aber keine Sorge, es gibt ja noch Nordkorea, Burma und Weißrussland, dass könnt ihr ja hier dann immer noch als Hort des Friedens uns des Glücks verkaufen.
Haupsache man ist immer gegen den allgemeinen gesellschaftlichen Konsenz, erst dann fühlt man sich hier richtig wohl…
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#2   gesunder   11:46:26 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Der Bischof scheint das Ganze ja ja sehr objektiv zu sehen: „Jeder liebt ihn“ (gemeint: Sataatschef Assad).
Klingt sehr ‘ehrlich und vertrauenserweckend’.
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#1   wickerl   11:43:26 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Die Presse betreibt eine ausgesprochene Israel – Hofberichterstattung
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