Spielzeug-Beschäftigung für die Presse + Altliberal-neokonservatives Beratergremium ohne Altgläubige + Heute startet der Schand-Film + Zölibat nicht zur Disposition gestellt + Meßbesuch hoch im Kurs
Italien. Gestern zündete der Papst über einen Tablet-Computer
den größten Weihnachtsbaum der Welt an. Es handelt sich dabei um eine Lichtinstallation in der mittelitalienischen
Stadt Gubbio. Der Baum wird durch 350 Lichtpunkte am Hang des Monte Ingino gezeichnet. Die Lampen sind
mit 7,5 Kilometer Kabel verbunden. Der Weltrekord-Lichtbaum erstrahlte das erste Mal vor dreißig Jahren.
Altliberal-neokonservatives Beratergremium ohne Altgläubige
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat gestern
sechzehn Berater des sinnlosen ‘Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung’ ernannt. Unter ihnen sind
• der altliberale Neutestamentler Thomas Söding aus Bochum, • der Gründer des ersten charismatischen
Gebetskreises, der Laientheologe und Fernsehprediger Ralph Martin aus den USA, • der Generalsekretär
des Bonifatiuswerks der deutschen Katholiken, Prälat Georg Austen und • der Dozent für dogmatische
Theologie an der römischen Lateran-Universität, der deutsche Priester Achim Buckenmaier.
Heute startet
der Schand-Film
Deutschland. Am heutigen Fest der Immaculata startet der kirchenfeindliche Film „Habemus
Papam“ in den deutschen Kino. Er stammt von dem italienischen Atheisten und Regisseur Nanni Moretti. Der
Film beginnt mit einer Originalaufnahme des Begräbnisses von Papst Johannes Paul II. Danach wird ein
zaudernder Kardinal namens Melville zum Papst gewählt. Er hat Angst vor dem Amt, läuft davon und irrt
von niemandem erkannt durch Rom. Darum heißt der Film: „Habemus papam – Ein Papst büxt aus.“ Der Aufenthalt
in Rom wird für den gewählten Papst eine Art Selbstfindungstrip. Für den Film wurde in Tschechien die
Sixtinische Kapelle originalgetreu nachgebaut. Ein Kommentar in der katholischen Tageszeitung ‘Avvenire’
fordert den Boykott des Films. Die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ lobte ihn. Er wahre angeblich
„stets Respekt vor der Kirche und ihren Lehren“.
Zölibat nicht zur Disposition gestellt
Österreich.
Die Ehelosigkeit des Priesters sei ein „wunderbares Abenteuer mit Gott“ und kein Mangel. Das erklärte
der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky am Dienstag bei einer Debatte in der Wiener ‘Katholischen Hochschulgemeinde’
laut der Agentur ‘kathpress’. Der Zölibatäre nehme die Lebensform Christi an und werde Bräutigam gegenüber
der Kirche. Auf die Ehe zu verzichten bedeute, „auf eine größere Erfüllung im Himmelreich zu warten.“
Der Zölibat sei eine heilige Wunde. Sie zeige, daß es im Leben um mehr gehe als Innerweltliches. Das
Vorurteil, daß ein Zölibatärer den Eheleuten nicht beistehen könne, wies der Weihbischof zurück.
Ein Priester bekomme zum Beispiel durch – praktisch nicht mehr existierende – Beichtgespräche einen tiefen
Einblick in das Leben.
Meßbesuch hoch im Kurs
Deutschland. Der Meßbesuch an Weihnachten steht bei
den Deutschen angeblich wieder hoch im Kurs. Das berichtete die Straßenzeitung ‘Bild am Sonntag’ mit
bezug auf eine Umfrage des Instituts ‘Emnis’. 49 Prozent der Deutschen planen, an den Festtagen wenigstens
einmal zur Kirche zu gehen. Vor einem Jahr waren es nur 43 Prozent.
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87 Lesermeinungen
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@ Gallowglas Sich trennen ja, aber dann soll man auch zölibatär leben… so ist es geschrieben. Niergends
steht was davon, dass neue Bündnisse eingegangen werden dürfen
#87 Gallowglas 05:59:22 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Tomas Die Bibelstellen sind eindeutig, nur wer verheiratet ist, kann Priester werden, denn nur wer eine
Familie HAT, kann dieser auch gut vorstehen und nur wer das tut, ist laut Bibel fähig , eine Gemeinde
zu leiten. Außerdem, wenn du beim Thema Scheidung das „Entlassen“ nur als Trennung interpretieren willst,
dann verbietet Jesus die Scheidung ja garnicht, sondern nur, sich zu trennen … konsequent solltest
du dann schon sein …
#84 Jolanda 21:58:09 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Wir haben das bereits im Iran beobachtet, als der Kommunismus mit den islamischen Rassisten kollaborierte,
um den Schah aus dem Land zu jagen. Kurz danach zerbrach jene Koalition, und Khomeini samt seiner Mullahs
unterjochten und vertrieben alle Kommunisten [1]. Ich denke, genau so wird hierzulande die Zukunft aussehen.
Die Kommunisten in Europa werden eine Allianz mit den islamischen Rassisten eingehen. Sobald sie an die
Macht kommen, werden die Kommunisten unschwer erkennen müssen, dass sie diesen Tiger nicht reiten können.
Sie können das Biest nicht kontrollieren. So werden Kommunisten – ebenfalls wie schon im Iran zuvor –
ermordet und vertrieben werden. [2] Tausende der linksgerichteten iranischen „Volksmujaheddin“ wurden
verhaftet und gefoltert. Viele von ihnen wurden getötet. Eindrucksvoll wird dies auch in einem Video
der Hamas verdeutlicht: Hamas: Tötet die Juden, Christen und Kommunisten Anm.: dann werden auch die Kreuznetredaktion
und die Piusbrüder unter das Joch des Islam gezwungen und die „ungläubigen Huren“ = Christinnen müssen
ihre Kinder abtreiben… zoelibat.blogspot.com/…lam-kommunismus.html?utm_source=BP_…
#64 Der hl. Paulus sagt nicht, daß ein Priester verheiratet sein muß, sondern daß ein verheitater Priester
ein vorbildliches Leben führen muß. Ein feiner Unterschied. Christus hat ausnahmslos die Scheidung verboten.
Der Mensch soll nicht trennen, was Gott gebunden hat. In Fall des Ehebruches hat Er nur die Entlassung,
d.h. die Trennung zugelassen. #73 Wenn ein Papst gewählt wird ist der Heilige Geist wirksam, aber wenn
Häretiker versuchen, einen anderen Häretiker, z.B. einen gewissen Ratzinger, zum Papst zu wählen, dann
ist die Wahl ungültig und der Heilge Geist wirkt hier nicht mit.
#81 Alberthesel † 21:26:38 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
13 kurt friedgen 11:49:10 | Donnerstag, 8. Dezember 2011 Nun hatte ich mich der – leider vergeblichen –
Hoffnung hingegeben der unsägliche bejorommer alias Joberens hätte endlich seine überfällig Höllenfahrt
angetreten, aber es gibt dieses lästerliche Schandmaul noch immer! –--------------------------------------------------------------------------------
εἰς γὰρ χολὴν πικρίας καὶ σύνδεσμον ἀδικίας ὁρῶ σε
ὄντα (Acta 8, 23).
#80 Brandenburgis 21:21:28 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Der hl. Geist ist bei gültigen Wahlen anwesend. Bei ungültigen ist er nicht anwesend. Das stellt sich also immer erst hinetrher raus, wies denn gewesen ist mit dem ss. Geist. „Dieu est pour les gros escadrons.“
#79 Shadow1979 † 21:15:15 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#76 Der heilige Geist ist gar nicht anwesend! Bei welcher Wahl war er denn Ihrer Meinung nach anwesend?
Jetzt aber raus damit ich bin gespannt wie ein Flitzebogen!
#76 Shadow1979 † 21:04:00 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#74 Nach der Meinung einiger ist der heilige Geist schon im letzten Jahrhundert etwas länger auf Reisen
gewesen als der Rauch Satans in die Kirche eindrang. Heiliger Geist bei der Wahl anwesend alles klar!
#72 Paul M. 18:57:41 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
„Er (der Film) wahre angeblich „stets Respekt vor der Kirche und ihren Lehren“…“ * Von wegen – die deutsche
‘Katholische Nachrichtenagentur’ hat wohl Tomaten auf den Augen und Dreck in den Ohren?! * Ich hab’ diesen
mißratenen, sehr langatmigen Lästerfilm schon im Ausland gesehen und er ist ganz subtil scharf darauf,
das Papstamt lächerlich zu machen! * Denn – ein Papst wird nicht nur von den Kardinälen im Konklave
gewählt – Nein – der HEILIGE GEIST wird herabgerufen und ist bei der Wahl wirksam! Der Heilige Geist
kann nicht irren! +++ Aber wenn ein gewählter Papst sich für „nicht geeignet und fähig“ fühlt, dieses
hohe Amt auszufüllen, wird genau das blasphemisch angedeutet! Dieser Film betreibt somit Gottes- und
Papstlästerung! Nicht sehenswert.
#71 catholic 18:50:30 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Jungfrau Goldengel ich freu mich immer, wenn im Fernsehen Ihre Zurechtweisungen der Gesellschaft in Euro-Visiona
ausgestrahlt werden. Machen Sie so weiter … Für „Wetten dass …“ würden Sie sich auch eignen …
#70 gesunder 18:39:11 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Alle tun doch gute Werke. Die RKK, der Heilige Vater Benedikt XVI., wie einstmals der Heilige Vater Johannes
Paul II., Bischof Müller, Kardinal Marx wie einstmals Bischof Mixa, Erzibischf Zollitsch, das Opus Dei,
die Glaubenskongregation wie einstmals die Heilige Inquisition, die Konzilsbischöfe wie Erzbischof Lefebvre.
Und vor allem treten hier die guten Werke eines Heldenbischofs hervor, wie er gegen Internet und TV wettert
und seine Erkenntnisse bezüglich der Kriegsunfälle. Und natürlich sind alle Wetterer gegen Alltagsschlampen,
die uns ständig begegnen, besonders gute Werkerer, engelsgleich, also eigentlich Engelwerkerer.
#67 Goldengel 18:27:10 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Compassion, Wer zieht über wen her? Momentan ziehen Sie über mich her. Ist das „Ihr gutes Werk“? Ich
mache Gesellschaftskritik – Sie kritisieren mich persönlich.
#66 Compassion 18:24:47 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
@Goldengel, Gesellschaftskritik geht auch ohne ,daß man seinen Mitmenschen widerliche Schimpfnamen gibt.
Sie sollten sich mal fragen, was sie so alles im Leben falsch machen und wo es an guten Werken fehlt anstatt
über andere herzuziehen. Lesen Sie mal den Beichtspiegel.Da ist auch bestimmt was für Sie dabei.
#65 Gallowglas 18:07:24 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
@Tomas Seit wann interessiert es die Kirche, was Jesus gesagt hat ? Obwohl, das sieht man schon an der
Scheidung, die hat Jesus nämlich NICHT verboten, er hat nur die Möglichkeit sich scheiden zu lassen
auf den Fall beschränkt, daß Ehebruch vorliegt. (Mt 5,32) Und das ein unverheirateter Priester nicht
fähig ist, Eheleuten richtige Ratschläge zu geben, steht auch schon in der Bibel. Dort steht ja klar
und deutlich, daß nur der Priester werden kann, wer verheiratet ist, Kinder hat, und wer ein guter Ehemann
und Vater ist. *2 Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, maßvoll,
würdig, gastfrei, geschickt im Lehren, 3 kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig,
nicht geldgierig, 4 einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit.
5 Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen? *
(1.Tim) Und auch in Titus 1,6 kann man das nachlesen. Aber wie gesagt, seit wann interessiert es Katholen,
was in ihrer Bibel steht …
#64 Goldengel 18:05:23 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Compassion, Wen beleidige ich denn? Wer fühlt sich denn beleidigt? Die Zölibatessenhuren – die Konkubinatshuren –
die Patchworkhuren? DAS – ist Gesellschaftskritik. Und ohne die Wahrheit geht es eben nicht. . Beichten,
liebe Frau, soll die Lottergesellschaft, jene, die Sie so verteidigen.
„Warum ein Priester nicht heiraten sollte – weil die Frau, die er heiratet ja meist schon viele Sexpartner
vor ihm hatte und er so durch so ein Weib beschmutzt wird – deshalb wettern die Zölibatbrecher ja gegen „
Schwachsinn, sorry ich denke , die Frau , die einen Priester ehelichen würde, wäre unberührt… Jungfräulichkeit
und Kein SEx vor der Ehe ist bei der Jugend wider „IN“ Es gibt FrAUEN; die ihre Männer voll unterstützen…
Sie hätte es sehr schwer
#62 Compassion 16:30:02 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
„Warum ein Priester nicht heiraten sollte – weil die Frau, die er heiratet ja meist schon viele Sexpartner
vor ihm hatte und er so durch so ein Weib beschmutzt wird – deshalb wettern die Zölibatbrecher ja gegen
die katholische Lehre, weil diese durch ein Schlampenweib verunreinigt wurden, denn „mit wem man das Laken
teilt, nach dessen Mund spricht man“ – und so spricht ein Zölibatbrecher mit der Zunge seiner Hure, statt
mit dem Geist Christi.“ @Goldengel,gehts auch mal ohne solche Beleidigungen ? Ein Priester sollte nicht
heiraten, damit er frei für das Reich Gottes und den Dienst an demselben ist. Der Grund für einen Priester
zölibatär zu leben ist nicht der ,daß sowieso alle Frauen Nutten sind. Gehen Sie mal beichten !
#61 Dumbledor 16:29:43 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
<Der Meßbesuch an Weihnachten steht bei den Deutschen angeblich wieder hoch im Kurs. Das berichtete die
Straßenzeitung ‘Bild am Sonntag’ mit bezug auf eine Umfrage des Instituts ‘Emnis’.> – Emnis oder Emnid?
#60 Shadow1979 † 16:14:40 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Ach hat er das? Ob er das auch so gemeint hat wie die RKK DAS interpretiert ist auch interpretierbar!
Und was ist das trennen von Tisch und Bett anderes als eine „Scheidung“ Das ja super also Ihr trennt
euch von Tisch und Bett, führt also keine Ehe mehr, erfüllt euren Auftrag Kinder zu zeugen auch nicht
mehr aber verheiratet bleibt Ihr, zumindestens dem Namen nach. Ist das doof! Sry aber das genau ist eine
Scheidung- das nicht mehr existieren der Ehe und das besiegeln dessen bis auf das Katholiken das Siegel
weg lassen. Es sieht aus wie Scheidung, es fühlt sich an wie Scheidung, es ist Sch. nein es ist keine
Scheidung.
#58 Ein Priester kann neutrale praktische Ratschläge erteilen, aber nicht „neutrale“ und „objektive“,
d.h. gegen die Lehre der Kirche, moralische Räte, weil damit würde er andere Personen zur Sünde verführen,
was weiß Gott keine Hilfe ist. Ein Priester kann die Eheleute unter gewissen Voraussetzungen (z.B. Ehebruch
oder moralische Gefahr für den anderen Ehepartner oder die Kinder) den Eheleuten anraten, sich von Tisch
und Bett zu trennen, aber niemals sich scheiden zu lassen und eine neue „Ehe“ einzugehen. Wer die Scheidung
verboten hat, waren nicht ein paar alte Männer, die keine Ahnung haben, sondern Christus. Wenn Sie meinen,
daß Gott keine Ahnung hat, ist es Ihre Sache.
#58 Shadow1979 † 15:56:19 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Also ist er keine Hilfe sonder er erzählt/darf nur das erzählen was die Kirche sagt. Wenn Ich vorgekauten
Sermon hören will brauch Ich mir auch keine „Hilfe“ holen. Zumal er ja keine Ahnung hat was er da erzählt.
Hilfe/ Rat sieht irgendwie anders aus! Dann kann Ich auch den Katechismus lesen und bin fertig damit „Mein
holdes Weib es läuft zwar seit Jahren echt beschissen, wir sind kreuzunglücklich, aaaaaber ob du willst
oder nicht wir MÜSSEN verheiratet bleiben“ Sagen zumindestens Alte Männer die keine Ahnung haben! Nun
wem das gefällt dem ist dann auch nicht zu helfen
#54 Man sollte nicht praktische Ratschläge mit moralischen durcheinander werfen. Neutral können nur
praktische sein. Moralische sind immer an die Lehre der Kirche gebunden. Eine „objektive Hilfe“ gegen
die Lehre der Kirche kann es nicht geben, weil diese wäre eine Anstiftung zur Sünde, die niemals eine
Hilfe ist. Ein Priester muß den Glauben, dazu gehört auch die Ehemoral, in allen Bereichen und Situationen
bekennen. Tut er es nicht und spricht er sündhafte Empfehlungen aus, ist er vom Glauben abgefallen und
hat in der Kirche nichts zu suchen. Daß die Pfaffen der Konzilssekte sich nicht an die Lehre der Kirche
halten, ist bekannt. Warum sollten sie auch? Sie sind ja nicht katholisch.
Achja blackmore… …aber bislang nie zu fragen wagten“…in der Hauptrolle Franz Schmidberger? Oder
war das was anderes…? Aber, dieser Schmidberger ist doch auch ein Priester, den man bei sexuellen Problemen
und Ehekrisen vertrauensvoll um Rat fragen kann? Nicht? Also, irgendwas habe ich hier wohl falsch versanden…!
Dann schau ich mir doch lieber den Film an „7-Zwerge- Pius-Brüder allein im Wald“!
#54 Shadow1979 † 15:40:02 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#52 Nun bei der Gefängnisseelsorge gehts auch um andere Sache um die Tat einen Neuanfang. Dabei helfen
die Gefängnisseelsorger auch viel was nichts mit der theologischen Ebene zu tun hat. Sie leisten praktische
Arbeit und Hilfe. Wenn ein Ehepaar zum Priester kommt weil der Mann eifersüchtig ist und es im Bett auch
nicht mehr klappt und Sie überlegen sich scheiden zu lassen. Was kann der dann sagen? Hinzu kommt das
der Priester ja gar nicht objektiv helfen kann sondern eigentlich ja die Katholische Position vertreten
sollte, was viele Gott sei dank nicht machen. Von daher kann man sich das auch sparen, denn wirklich helfen
kann er nicht und darf er ja auch nicht. Er müsste eine Position vertreten die er vielleicht gar nicht
teilt!
Weitere Filmempfehlungen zu wichtigen Feiertagen: zum Epifanias-Fest am 6.1.: Harry Potter und der Stein
der Weisen Christi Himmelfahrt: Shrek 2-Der tollkühne Held kehrt zurück zu Maria Geburt natürlich:
Mamma Mia Hat noch jemand Vorschläge?
#36 Ein Priester ist kein Eheberater. Aufgaben eines Priester sind die Messe zu beten, die Sakramente
zu spenden, die Gläubigen im Glauben zu festigen und die Irr- und Ungläubigen zu bekehren. Um hier oder
dort ein paar gute Ratschläge bei Eheproblemen zu erteilen, muß er nicht unbedingt verheiratet sein.
Ein Priester, der in der Gefängnis-Seelsorge tätig ist, muß nicht selber kriminell sein und „sitzen“.
#50 Dumbledor 15:18:03 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Lach Shadow, dann gehörte wohl Papst Gregor XIII wohl auch schon zu diesen Weisen, da wir nur diesem diese Zeitrechnung verdanken und die Kirche war zu jener Zeit schon sedisvakant.
Naja dumbledor, an einem solch hohen Festtag wie heute hätte man ja beispielsweise die Komödie „Kein
Sex ist auch keine Lösung“ vorstellen können (der Film ist übrigends auch gut…und lustig- aber das
darf ja hier nicht sein)…
#47 Shadow1979 † 15:07:38 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#46 Das glauben auch nur Sie! Als man(Juden+Freimaurer+Schwule) sich darauf einigte wann die neuen Filme
anlaufen hat man geguckt welcher Tag öfter auf das „Hochfest“ von dat Maria fällt. Dat war der Donnerstag
und da man wusste das dieser Film gedreht wurde (festgelegt in den Protokollen der weisen von Zion) passte
das natürlich super!. Das diese NWO allerdings soooo lange auf sich warten lassen würde hatten sich
weder der Weise noch der Zion gedacht!
#46 Dumbledor 15:02:00 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
monens, kommen Sie mal wieder runter von ihrem Tripp. Kinofilme kommen in Deutschland immer an einem Donnerstag ins Programm, ob nun grade der 8. Dezember ist oder nicht
#45 monens 14:35:12 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Wie kann es auch anders sein, dass am HOCHFEST der Unbefleckten Empfängnis der hl. Jungfrau und Gottesmutter
Maria www.razyboard.com/…07690-6134041-0.html die Schleimspur der glaubens- und kirchenfeindlichen „Künstler“
ausgebreitet wird; dies natürlich auch mit Unterstützung derjenigen „röm .Katholiken“, die ausser dem
Namen kaum mehr gemeinsames mit dem wahren Glauben haben, denn sie sind stets damit beschäftigt, der
Seelenverschmutzung das Wort zu reden; das der aktuelle Schundstreifen zur Verhöhnung des PETRUSAMTES
auch in sog. „katholischen“ Kreisen als „Respekt“ vor der hl. Kirche vorgegaukelt wird, erstaunt auch
nicht; die „Zeitgeistideologie“ fabuliert längst vor sich hin; + „Eine Möglichkeit besteht darin, die
Gebote mit dem Zeitgeist zu verwässern und kleinzureden und die Konsequenzen ihrer Übertretung für
das ewige Heil zu ignorieren. Gott, so wird gepredigt, ist die Liebe, also kann er nicht strafen und nicht
verdammen. Dass es einen Gegenspieler gibt, den Teufel, der mit Gott um die Seele des Einzelnen ringt,
erfahren wir nicht, und folglich auch nichts von der Notwendigkeit des inneren Kampfes. Wir hören kaum
mehr etwas von den letzten Dingen, von der Erbsünde, von der Entscheidung über Himmel, Hölle, Fegefeuer
im Augenblick des Todes, von der Wiederkunft, vom Gericht am Letzten Tag.“ + www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
#44 Dumbledor 14:12:08 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
<Heute startet der Schand-Film> Der Film kann nur pipifax sein im Vergleich zu dem was hier so über Papst
Johannes-Paul II und Benedikt XVI geschrieben wird.
„Schand-Film“ Nachdem ich jetzt intensiv die Filmbeschreibung gelesen habe, steht mein Entschluß fest,
diesen Film so schnell wie möglich anzuschauen. Mir scheint, es handelt sich um einen sehr liebevollen,
menschlichen Film – der darauf hinzielt, das der Papst eben nicht nur ein „Theologieroboter“ ist, sondern
ein Mensch wie du und ich – mit Sorgen, Nöten und Ängsten – der auch von den Menschen als ein solcher
wahrgenommen werden möchte! Dieser Film scheint mir weder kirchen- noc papstfeidlich zu sein! Ich freu
mich drauf!
#30 „Jeder Priester hat auch Eltern – dort sieht man, was eine Beziehung überhaupt ist.“ Und das reicht
als Qualifikation für eine Eheberatung aus, aha. Das ist absurdester Unsinn, den Sie da verzapfen. Eltern
hatte übrigens auch Josef Fritzl. Der hätte sicher interessante Lösungsvorschläge für Eheprobleme
zu liefern.
Er kann als Mediator sehr gut eingreifen…, Aber es stimmt , Hilfe erwarten kann man bei Eheproblemen
von diese nicht… Liegt aber daran, weil wir Frauen uns lt Kirche dem Mann immer noch unterordnen sollen…
Goldengel, wenn dann muß man dem lieben Gott danken, dass er mir bisher nicht so tausende von Versuchungen
über den Weg geschick hat. Sollte ihm einfallen mir täglich wunderhübsche und schöne Männer zu schicken,
die in langen Schlangen an der Haustüre warten sollten – wäre das sicher auch nicht leicht. Gott sei
Dank ist das nicht der Fall. Mutterseelenalleine sitze ich hier, warte auf meine Kinderlein und abends
auf den Vater der Kinder. Stell Dir mal vor, ich sei Miss Germany, na Miss Fulda würde reichen und alle
würden mich bombadieren mit Briefen, mit Anrufen oder mit e-mails – da hätte ich es schon schwerer,
da dann die GUTEN herauszusortieren. Ich bin froh, dass alles so ist, wie es ist – für mich ist das denke
ich gut so. Dafür habe ich ein großes Herz und viele Gedanken – aber die sind ja frei.
#36 Shadow1979 † 13:16:09 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#30 Sie erzählen einen Käse. Was will der Priester denn erzählen wenn das Ehepaar Probleme hat ob im
Bett oder der mann oder Frau geht fremd,der Mann schlägt die FRau oder ähnliches??? Was will er da erzählen??
Richtig außer Allgemeinplätzen kann er gar nichts erzählen weil er von Ehe keine Ahnung hat!!! Nun
Ich sehe auch die Ehe meiner Eltern und möche so eine Ehe nicht führen sondern eher wie meine Großeltern
und Urgroßeltern!! Desweiteren sagt ja die Tatsache das man sich nicht scheiden lässt nichts über die
Ehe ansich aus, ob die Partner glücklich sind, die Ehe harmonisch ist. Man lässt sich halt nur nicht
scheiden!
Goldengel, manchmal habe ich das Gefühl, mit der Sexualität ist es wie mit der JAGD. Vieles ist interessant
im Leben (nicht nur in der Sexualität), wenn man es noch nicht selbst hat. Solange der Wunsch aktuell
ist, etwas haben zu wollen – ein Auto, ein Buch, eine DVD – ja auch einen Partner – ist das alles sehr
aufregend, etwa prickelig, usw. Wenn mans dann hat, wirds doch ab und zu schon wieder langweilig, oder?
Ich bin ja eh aus dem Rennen, bin ja verheiratet. Mir persönlich bedeuteten Freundschaften daher sowieso
mehr, was will ich jetzt mti einem Liebesverhältnis – das wäre ja total störend. Manche Frauen wünschen
sich ja oder bekommen es auch vielleicht so gar als Gewinn (keine Ahnung) eine NACHT mit Herrn Sowieso –
das fand ich schon immer bekloppt. Am nächsten Morgen trottelt man dann eh nach Hause und das wars dann.
Ich wäre dann eher für den Tag zu haben. Da würde ich ja eher ein Wohnzimmer frisch renovieren, die
Tapete abreisen usw. – das ist haltbarer – als mal kurz ins Bettchen zu springen. Wenn man dann gemeinsam
eine ganze Wohnung sexlos renoviert hat (ist nur ein Beispiel) und es entwickelt sich dann etwas – ist
das ok. Aber – nur im Vorrübergehen – mal so schnell ins Körbchen ist nicht meine Sache, das ist mir
nicht mal einen Traum Wert.
#32 Goldengel 13:09:37 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Es geht nicht um die Zeit bei dem Zölibat für einen Priester. Es geht darum, dass der Zölibat der Weg
Christi ist und Christus spricht: Folgt mir nach! Diese Nachfolge Christi zeigt, dass man auf irdische
Dinge teilweise verzichten sollte, damit man den Geist Gottes dienen kann. Der Zölibat hat einen tiefen
Sinn. Diesen Sinn überhaupt zu erfassen, macht einen Mann reif für das Priesteramt. Ein Mann, der diesen
Sinn nicht erfassen kann, soll kein Priester werden, da er nur Schaden anrichten wird.
Wie kann ein Priester bzw eine Pristerin dann glaubhaft Gottes Wort von der Kanzel predigen. Gute Priester
haben einfach keine Zeit für die Ehe. Ihre Freizeit ist zu knapp bemessen, um eine Familie zu gründen
und zu unterhalten. Die Gemeinden werden immer größer , schon die Seelsorge kommt zu kurz. Das Scheitern
einer Ehe wäre vorprogrammiert.
#30 Goldengel 13:00:48 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Shadow, Ein Priester muss sich nicht durch die Betten huren, um zu wissen, was eine Beziehung ist. Jeder
Priester hat auch Eltern – dort sieht man, was eine Beziehung überhaupt ist. Sehen Sie sich doch die
Protestanten an – diese „Priester/innen“ lassen sich scheiden, betrügen und belügen auch. Viel scheinen
die ja von deren Eheleben nicht gerade gelernt zu haben, außer sich im irdischen Sündentopf zu wälzen.
#29 Mary Cruz 12:58:03 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Dieses neue Beratergremium des „Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung“ ist definitiv sinnlos
und unbrauchbar für die Evangelisierung, wenn das Wort Gottes verfälscht und verändert wird. Alle gläubigen
Christen müssen von sich aus am unverfälschten Wort Gottes interessiert sein, und darum möglichst eine
Luther-Bibel von Anfang des 20. Jahrhunderts lesen. In den neuen Bibeln wurden tausende Verse entfernt
oder verändert, um die Wahrheit unglaubwürdig zu machen. Ein Beispiel: Original: Offenbarung 22,14:
„Selig sind, die seine Gebote halten“. Veränderte Version: „Selig sind, die ihre Kleider waschen“. Darum
müssen wir die Geister prüfen, die das Wort Gottes verkünden, denn der Urtext, das Original, zeigt
dass Jesus Christus Gott ist.
#28 Shadow1979 † 12:53:49 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#24 Er sollte aber schonmal eine Lunge gesehen und operiert haben!!!! Ein HNO Arzt ist wenig geeignet
Hirntumore zu entfernen oder die intensivmedizinische Betreuung eines Frühchen vorzunehmen, auch wenn
er Arzt ist und Medizin studiert. Genauso wenig ist der Priester imstande einem Ehepaar Hilfe bei Probleme
beim Beischlaf oder im zwischenmenschlichen Bereich zu geben. Denn er kennt das Eheleben und auch das
Sexual Leben nicht obwohl so sicher kann man sich da ja nicht sein!
#27 Goldengel 12:52:19 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Sie schreiben es, Vogel – so ist es. Doch macht die Sünde der Hurerei solche Leute wirklich „frei“? Oder
sind diese von Beziehung zu Beziehung nicht eher Gefangene ihrer selbst? Somit sind diese Menschen in
ihrer eigenen Phantasie gefangen und diese Phantasie stets auf andere zu übertragen, dass diese den eigenen
Verliebtheitsansprüchen genügen sollten, ist schon sehr narzisstisch – und so kommt schnell die Trennung,
wenn einer mal der eigenen Phantasie nicht entspricht. Das ist das Frust-Rad, welches sich ein Narziß
selbst einbrockt, denn dieser Person ist nicht der Partner/in wichtig, sondern seine oder ihre eigene
Vorstellung von dem, was diese „Liebe“ nennen.
Die irdische Erklärung lautet: Es ist vernünftig, wenn Frauen und Männer in einem gewissen Alter heiraten
wollen, um auch Kinder zu bekommen. Die himmlische Erklärung lautet sicher: wer unverheiratet ist und
die Sexualität überwunden hat, der ist der freiere Mensch. Die meisten Menschen wollen heute aber: unverheiratet
sein, damit sie sich frei fühlen, machen sich aber wiederum von der Sexualität abhängig, da sie es
nicht packen, auf diese zu verzichten. Sie machen den SEX quasi zum Gott – irgendwie. Die Menschen (auch
die Frauen) suchen verständlicherweise die Freiheit, machen sich aber vom Gefühl des Verliebtseins abhängig,
von den Schmetterlingen im Bauch, von den Frühlingsgefühlen. Wenn nicht ständig ein neuer „Verliebtseins-Partner“
nachrückt, fallen sie in ein tiefes Loch, empfinden Leere und Einsamkeit. Ein Mensch, egal welcher, der
diese Kraft (dieses Glücksgefühl) bei GOTT findet, der hat doch etwas EWIGES gefunden. Wenn jemand den
SINN bei GOTT gefunden hat, der hat etwas VERLÄSSLICHES gefunden. Übermenschlich finde ich es aber,
wenn ein Priester nicht ein einziges Mal in seinem ganzen Leben Geschlechtsverkehr haben darf – das ist
ja schon fast göttlich. Wenn einers schafft 100%-ig zölibatär zu leben, der muß aber die liebe Gottes
so 100%ig erfahren, anders geht das gar nicht.
#23 Goldengel 12:19:44 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Zölibat – sicher nicht für jeden Menschen geeignet. Man bedenke, dass ja nicht nur die Priester, sondern
auch die Ordensleute im Zölibat leben um des Himmelreich willens. . Was viele nicht verstehen – was man
mit „um des Himmelreich willens“ überhaupt meint. Diese Frage ist verständlich, denn der Laie kann damit
nichts anfangen. . Der Zölibat – und wenn man mir jetzt noch so nachschimpft – ist sinnvoll, um den Priester
rein bleiben zu lassen (falls dieser sich nicht vorher durch das Konkubinat verunreinigt hat). Ein Jungmann
wird den Zölibat sicher leichter einhalten können, als ein Mann, der sich beschmutzt hat, denn dieser
hat den irdischen Geist des Geschlechtsverkehrs ja schon in sich hineingefressen durch die Huren der Welt.
Wer also rein ist, hält den Zölibat leichter ein, als einer, der sich beschmutzt hat. . Um des Himmelreich
willens – das bedeutet, dass nur ein reiner Geist Zugang zu Gott hat. Warum ein Priester nicht heiraten
sollte – weil die Frau, die er heiratet ja meist schon viele Sexpartner vor ihm hatte und er so durch
so ein Weib beschmutzt wird – deshalb wettern die Zölibatbrecher ja gegen die katholische Lehre, weil
diese durch ein Schlampenweib verunreinigt wurden, denn „mit wem man das Laken teilt, nach dessen Mund
spricht man“ – und so spricht ein Zölibatbrecher mit der Zunge seiner Hure, statt mit dem Geist Christi.
. Das ist mal wieder hart, ich weiß – ist aber leider die Wahrheit.
#11 Ein Priester ist kein Eheberater, sondern ein geweihter Diener Gottes den Auftrag hat, die Messe zu
beten, sie Sakramente zu spenden, die Gläubigen im Glauben zu stärken und die Irr- und Ungläubigen
zu bekehren. Im übrigen kann sich ein Priester auch sich einen Einglick in das Eheleben verschaffen,
indem er in der Seelsorge tätig ist. Ansonsten dürfte ein Arzt, der nicht selbst krank ist oder war,
niemanden behandeln. #12 Die Adventszeit ist eine Art von Vigil von Weihnachten. Eine Zeit der Buße und
der Andacht. Daher sind „Weinachtsfeiern“, der Kaufrausch (und andere Räusche), der „Weihnachtsmann“
u.Ä. fehl am Platz. Nach Meinung des Lesers @Lycobates, der in solchen Sachen sehr versiert ist, ist
das Aufstellen des Weihnachtsbaumes – in Deutschland – ein alter katholischer Brauch. Die Frage ist, wann
dieser angezündet werden soll. Der Weihnachtsbaum ist allerdings in Italien fehl am Platz. Mit seiner
Anweisung aus dem Jahr 1982 (?), auf dem Petersplatz einen riesigen Weihnachtsbaum aufzustellen, hat Wojtyla
versucht, die „Kirche“ weiter zu „modernisieren“. Für Wojtyla galten nicht die alten hergebrachten katholischen
Gebräuche, sondern die Gegebenheiten der moderne Gesellschaft.
#21 Simplicissimus 12:10:46 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
kurt friedgen Sie haben Recht. Ärzte lernen alles über Blinddarmentzündung während der Ausbildung
in Theorie und Praxis. Priester sind Ehe- und Beziehungs- theoretiker. Vielleicht lassen Sie sich mal
von einem Arzt-Theoretiker den Blinddarm rausnehmen! Ansonsten, nicht jeder ist so „intellent“ wie Sie!
Ein Priester war mal ein kleiner Junge, der in einer Familie aufgewachsen ist. Ein Priester hat öfters
auch Geschwister, die verheiratet sind und kleine Kinder haben. Ein Priester hat als Junge auch seine
Geschwister und seine Eltern kleiderlos gesehen. Ein Priester hat Freunde, die oftmals eine Familie habe
und desöfteren gibt es da auch mal Probleme, es kann im Freundeskreis auch zu Scheidungen kommen. Ein
Priester bekommt schon eine Menge „gebeichtet“ allerdings weniger im Beichtstuhl, sondern im ganz normalen
Leben von seinen Freunden und Bekannten. Es gibt Priester, die benötigen ständig eine neue Sekretärin,
eine neue Haushälterin. Es gibt Priester, die kommen mit einer das ganze Leben aus. Die Priester haben
ja auch ein Alltagsleben, in dem sie lernen mit Menschen umzugehen.
#18 kurt friedgen 12:00:20 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
# Simplicissimus: Damit Ärzte bei Blinddarmentzündungen mitreden können sollte jeder mindestens eine
gehabt haben bevor er befugt ist eine Blinddarmoperation vorzunehmen! Das ist Ihre einfache Logik, die
sicher von bejorommer sofort verstanden und akzeptiert wird. Sind Sie wirklich sicher dass Sie noch alle
Tassen im Schrank haben?
#17 Simplicissimus 11:57:01 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Damit Priester in Eheproblemen mitreden können sollte eine mindestens ein-jährige Probeehe vor der Weihe
zwingend vorgeschrieben werden. Alternativ wäre auch eine – auf Zeit begründete – gleichgeschlechtliche
Partnerschaft dem Zweck dienlich. Also – damit sind alle Priester in Ehe- und Beziehungsfragen Fachmänner.
wickerl: Vor dem Christbaumanzünden – nicht nur im Advent – Feuerversicherungspolice prüfen! Und ist
die Prämie bezahlt?
Von einem EHEpaar, das auch aus beruflichen Gründen sich längere Zeit nicht sieht, erwartet man auch,
dass sie in der Zwischenzeit enthaltsam leben. Da sagt man auch nicht: Was, der arme Mann kann seine Frau
7 Wochen nicht sehen, wie hält er das denn durch? Das muß gehen – so einfach ist das !!! Ein Pfarrer
hat es versprochen, zölibatär zu leben – also muß er sein Versprechen einhalten und wenn er merkt,
dass das zölibatäre Leben doch schwerer ist, als er sich es vorgestellt hat, soll er als Pfarrer zurücktreten.
Wenn alle Priester, Ordensleute, Bischöfe, Erzbischöfe, Kardinäle sich durch die Bank einig wären,
das sie den ZÖLIBAT aufheben wollen und dann gemeinsam den KOPF bei JESUS hinhalten, dann hätte ich
nichts dagegen, den Zölibat aufzuheben. Diese EINIGKEIT gibts ja ganz und gar nicht, also wird es wohl
kaum dazu kommen, den Zölibat aufzuheben. Man sagt ja auch immer, der schwierigere Weg sei der WEG JESUS
und der schwierigere Weg ist nun mal der zölibatäre. Entweder man kann zölibatär leben oder man kann
es nicht – eine Zwischenwelt gibt es nicht, oder doch?
„Papst Benedikt XVI. hat gestern sechzehn Berater des sinnlosen ‘Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung’
ernannt.“ In dieser „Neuen Konzilssekte“ mit dem „neuen Wesen“ muß es viel NEUES geben! Das gehört zum
Gewerbe der NEUEN KONZILSSEKTE: Neuer Ordo, neue Rubriken, neues Kirchenrecht, Neuentwicklung, Neuevangelisierung!
Doch das ewig Unveränderliche der katholischen Kirche ist immer neu! „Es gebe zu viele Priester, die
glaubten, sie müssten in Gottesdiensten da etwas hinzufügen und dort etwas ändern.“ Und schon ist Ratzinger
dabei, hier und dort hinzuzufügen, zu ändern: also eine Neue erneuerte Liturgie! So wie Benelli seine
„Kirche“ die Konzilskirche nannte, Johannes Paul II. seine Konzilssekte „eine Kirche mit einem neuen Wesen“,
so hat jetzt Benedikt XVI. seine neue Kirche erstehen lassen: die Reform-der-Reform-Kirche: eine erneuerte
Sekte der Neuentwicklung, der Neuevangelisierung, die Sekte der Interpretationen! Und wenn Ratzinger einen
neuen einheitlichen Ritus erstehen läßt, wird dies die FSSPX annehmen müssen. Das liegt in der Schlauheit
Ratzingers. Natürlich „ein einheitlicher Ritus“ für die reformierte Konzilssekte incl. der neureformierten
Fsspx. Sinnlos! Er übersieht, daß 12 Apostel, ja ein Petrus allein, genügen, sich diesem „einheitlichen
Ritus“ zu widersetzen und damit die katholische Kirche und mit ihr die ewig gültige Liturgie und ihre
Unzerstörbarkeit besiegeln – denn „die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“.
#13 kurt friedgen 11:49:10 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Nun hatte ich mich der – leider vergeblichen – Hoffnung hingegeben der unsägliche bejorommer alias Joberens
hätte endlich seine überfällig Höllenfahrt angetreten, aber es gibt dieses lästerliche Schandmaul
noch immer! Und sofort geht es wieder los mit der „Menschseinsbeschneidung“! Dieses unsägliche Wort wäre
doch bestens geeignet als „Unwort des Jahres“ gewählt zu werden. Sollte bejorommer, der schreckliche,
ungläubige Eifelorgler der sich selbst narzisstisch immer als „einfachen selbst denkenden Katholiken“
ausgibt jemals ein Hirn besessen haben so wurde an ihm wohl die erste „Hirnbeschneidung“ vorgenommen.
Sein Brief an Bruder Papst ist dafür der schlagendste Beweis!!!
#12 wickerl 11:45:12 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Nach alter katholischer Tradition soll man im Advent keine Weihnachtsbäume anzünden und keinen Glamour entfachen , sondern Buße tun, in Andacht beten und fasten, auch diese Position hat Papst Benedikt mit seiner Spielzeugbetätigung geopfert ,… tragisch, einfach nur tragisch
#11 Regina 1961 11:34:31 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
„Das Vorurteil, daß ein Zölibatärer den Eheleuten nicht beistehen könne, wies der Weihbischof zurück.
Ein Priester bekomme zum Beispiel durch – praktisch nicht mehr existierende – Beichtgespräche einen tiefen
Einblick in das Leben.“ Wer hat denn so einen Mist geschrieben? Regina
#10 Mary Cruz 11:33:52 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Der Meßbesuch an Weihnachten steht natürlich hoch im Kurs vor allem bei den Homo-, Porno- und Abtreibungspolitikern, in den festlich geschmückten Kathedralen und Kirchen der deutschsprachigen Diözesen… Dieser Lichtglanz und die ganze Pracht fasziniert sie eben. Die Bischöfe greifen tief in die Tasche dafür, um dem ganzen einen „würdigen“ Rahmen zu geben. Geld genug ist ja da – vom Porno-Weltbildverlag und bei dem „frommen“ Wiener Kardinal vielleicht von der Porno-Ausstellung im Wiener Dommuseum!?
#9 gesunder 11:18:45 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
>>des sinnlosen ‘Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung’ ernannt.<< . Ich könnte mir vorstellen,
dass eine Kommission in Rom mit feinen Häppchen zwischen Vertretern Heiligen Stuhls und El Segündischen
Solidatium zu einer Lösung führen könnte, dass der Päpstliche Rat für die Neuenvangelisierung wertgeschätzt
wird. Ist da nicht eigentlich auch der ehrenwerte Bischof Müller in dem Rat Mitglied?
#8 chrissverige 11:16:56 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
@bejorommer: Unsäglich böse ist es, das Leid der missbrauchten Kinder dafuer herzunehmen, um die Diskussion um das Zölibat zu befeuern. Das Schweigen der Amtsträger der deutschen Katholiken dazu erklärt sich leicht daraus, dass sich eh kaum einer dort aufrichtig um das Einhalten dieses einmal aus freiem Entschluss gegebenen Versprechen bemueht.
Ihr Schreiberlinge von +-#: Warum ist der Papstfilm ein Skandalfilm? Weil eine kleine, nichts bedeutende Zeitung zum Boykott aufgerufen hat? Oder habt ihr den Film schon gesehen und könnt euch ein sachliches Urteil bilden? Ein Skandal, wenn so etwas von einem katholischen Nachrichtenportal käme!
bejorommer Die Räuber kennen die Antwort… Als Gott der Herr die Welt erschuf, da schuf er erst den
Mann dann hat er nachgedacht und fing noch einmal an. Heraus kam eine schöne Frau, er fasste kaum sein
Glück, sie war sein Meisterstück! Das erste was sie sagte war, ich hab nichts anzuziehn’, komm lass
uns shoppen gehn’, ich mach mich für dich schön. Und Adam sah sie nackisch mit nem Apfel vor sich stehn’,
da war’s um ihn geschehn’. Ja, was wär’n die Männer ohne Weiber? Ohne diese wohlgeformten Leiber! Ja,
dann gäb es auch kein Paradies… Denn Adam war erst glücklich, als sich Eva sehen ließ! Denn Adam
war erst glücklich, als sich Eva sehen ließ! So war es und so ist es und so bleibt’s für alle Zeit,
bis in die Ewigkeit, bis in die Ewigkeit. Wenn Männer auf die Äpfel sehn’ von einer schönen Maid, sind
sie sofort bereit. Doch denke immer dran wenn Du auf Freiersfüßen bist, nimm eine die gern kocht, auch
wenn sie mollig ist… Bedenke stets, du isst im Leben länger als du küsst. Viel länger als du küsst!
Ja, was wär’n die Männer ohne Weiber? Ohne diese wohlgeformten Leiber! Ja, dann gäb es auch kein Paradies…
Jetzt bleibt noch eine Frage, der Herrgott war doch schlau… warum blieb er alleine und nahm sich keine
Frau? Ja, was wär’n die Männer ohne Weiber? Ohne diese wohlgeformten Leiber! Ja, dann gäb es auch kein
Paradies… Denn Adam war erst glücklich, als sich Eva sehen ließ! Denn Adam war erst glücklich, als
sich Eva sehen ließ!
#2 bejorommer 09:35:36 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Wir sollten uns doch nichts vorzumachen versuchen. Mißbrauchsfälle wird es, in unser kath. Kirche so
lange geben, wie es das unselige „Pflicht“zölibat und die damit verbundenen Menschseinsbeschneidung gibt.
Auch, wenn man es nicht wahr haben will, dürfte die aufgezwungene Enthaltsamkeit das eigentliche Problem
sein, die zu sexueller Spannungen führt, deren Folgen dann die, unseligen, schlimmen, Auswüchse als
Mißbrauchsfälle sind. Gott hat dem Menschen den Sexualtrieb doch sicherlich als Ausgleich und wunderbare
Bereicherung des ganz normalen Menschseins geschenkt und gegeben. Im Schöpfungsbericht wird bekanntlich
gesagt, dass es nicht gut für den Menschen ist, allein zu sein.So kann darüber spekuliert werden, ob
Gott nicht vielleicht ganz normale, verheiratete Männer, als Priester, wie es in anderen christlichen
Kirchen üblich ist, wo die Pastoren verheiratet sind, ihre gottgegebenen Sexualität normal leben dürfen
und es Mißbrauchsfälle kaum gibt, vielleicht sogar lieber sein könnten? Es kann sogar gefragt werden,
ob die aufgezwungene sexuelle Enthaltsamkeit für Priester, als aufgezwungenes Opfer, von Gott vielleicht
sogar abgelehnt, ja sogar verurteilt werden könnte? Die Priesterkandidaten, aufgedrängte Menschseinsbeschneidung
ist doch auch einwandfrei eine menschliche Erfindung, nicht selten Quälerei für die Betreffenden und
weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen. Die ganze Problematik ist also hausgemacht und
führt nur zu Problematik