In einer Medienmitteilung äußerte sich der ehemalige Regens des Priesterseminars St. Pölten zu Presseberichten über seine Person und zu einer Erklärung des Diözesanbischofs von St. Pölten.
(kreuz.net, Rickenbach) Der St. Pöltner Diözesanbischof DDr. Klaus Küng hat am 28. Juni 2005 über
die Medien bekanntgegeben, daß Prälat Propst Ulrich Küchl auf unbestimmte Zeit die Ausübung seiner
Ämter als Pfarrer von Eisgarn und Eggern verboten wird.
Als Gründe für diese Maßnahme führt Bischof
Küng an, daß Propst Küchl die bischöflichen Anordnungen in bezug auf die Klärung seiner Amtstätigkeit
als Regens des Priesterseminars nicht befolgt hätte.
Auch hätte Küchl die an die „Geistliche Zeit“
geknüpften Bedingungen und Anordnungen nur teilweise erfüllt. Propst Küchl seien die jetzt in den Medien
bekannt gegebenen Anordnungen bereits schriftlich mitgeteilt worden.
„Zu diesen Bischöflichen Verlautbarungen
ersuche ich um die Bekanntgabe meiner folgenden Stellungnahme“, schreibt Prälat Küchl in einer Pressemitteilung:
1) Ich habe, was die Klärung der Vorwürfe gegen meine Amtsführung als Regens betrifft, von Bischof
Küng zwei Einladungen zur Führung diesbezüglicher Dienstgespräche erhalten und bin diesen nachgekommen.
2) Die mit der Erfüllung der „Geistlichen Zeit“ verbundenen bischöflichen Anordnungen habe ich befolgt,
insbesonders was das bis 30. Juni 2005 befristete Ruhen meiner Amtstätigkeit und den Aufenthalt in einem
Geistlichen Haus betrifft.
Nicht nachgekommen bin ich lediglich den unzumutbaren und weder vom kirchlichen
noch vom staatlichen Recht gedeckten Forderungen nach einer zwangsweisen psychotherapeutischen „Betreuung“
und einer nachträglichen gerichtspsychiatrischen Begutachtung.
3) Weder von Bischof Küng noch sonst
einer kompetenten Stelle konnte mir ein strafrechtlich relevantes Vergehen gegen eine kirchliche oder
staatliche Norm nachgewiesen werden.
Angesichts dieser Tatsache betrachte ich die am 28. Juni 2005 bekanntgegebenen
bischöflichen Strafmaßnahmen als unbegründeten und illegitimen Willkürakt.
Meinerseits stehe ich
nach wie vor zu den mit Bischof Küng am 6. und 23. Dezember 2004 getroffenen Vereinbarungen und beabsichtige,
gemäß der von ihm rechtsgültig gegebenen Zusage, meinen Dienst als Pfarrer von Eisgarn und Eggern wieder
aufzunehmen.
4) Im übrigen liegt mir bis jetzt eine den ursprünglichen Vereinbarungen entgegenstehende
rechtsverbindliche Weisung des Bischofs nicht vor. Ich stehe jedoch zu Gesprächen mit Bischof Küng über
die seinerzeit getroffenen Vereinbarungen und die jüngst bekanntgegebenen Strafandrohungen bereit.
Gerne
ergreife ich die Gelegenheit, den zahlreichen Gläubigen, die mir durch ihre Solidarität, ihren Beistand
und ihr Gebet zur Seite stehen, insbesondere der Pfarrbevölkerung von Eisgarn und Eggern meinen Dank
auszusprechen.
D-79736 Rickenbach, am 29. Juni 2005
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Unglaubwürdig Unglaubwürdig ist einzig und allein Bischof Küng: Würde er an sich selbst die gleichen
Maßstäbe anlegen wie an andere, hätte er spätestens nach dem jüngsten Pornoskandal, für den nach
der Beseitigung von Bischof Krenn und seinen Getreuen einzig und allein er selbst die Verantwortung trägt,
schleunigst seinen Rücktritt einreichen müssen! Dass er ihn über ein halbes Jahr hinweg vertuscht hat,
kommt noch erschwerend hinzu. Der vielpropagierte „glaubwürdige Neuanfang“ hätte kläglicher kaum scheitern
können!
Nur Visitator weiß, wer Täter und wer Opfer ist Meinungen zu Interpretationen der echten Photographien
sind sicher möglich. Aber der Hausverstand hilft dabei erheblich. Die Richterin im Presseprozeß macht
nicht den Eindruck, daß sie sich durch nachträgliche Kußuminterpretationen beeindrucken läßt. Aber
gut, wen interessiert das eigentlich noch? Den so dargestellten und photographierten Weihnachtskuß gibt
es in Polen sicher nicht, wie mir zuverlässige polnische Priester unter großem Entsetzen, daß solche
Theorien zur „Verteidigung“ aufgestellt wurden, versichert haben. Es ist unwürdig, heilige Zeichen auf
diese Ebene der Argumentation hinunterzustufen. Und wenn man z. B. Rabiega Glauben schenkt, so ist die
Weihnachtsfeier eben für den ehemaligen Subregens belastend. Daher empfehle ich, das Urteil im ganzen
Fall auch weiterhin dem Visitator und zuständigen Bischof Küng zu überlassen. Um was es hier im Forum
geht, ist einzig und alleine, die unnötige Hetzkampagne gegen Bischof Küng zu entlarven und die Unglaubwürdigkeit
bestimmer Grüppchen herauszustreichen, die sich von Skandalverursachern instrumentalisieren lassen und
gleichzeitig im totalen Widerspruch dazu behaupten, Homonetzwerke aufdecken zu wollen. Man könnte dies
Betriebs- und Lagerblindheit nennen …
@ turk das Foto mit Dr. Rothe ist wirklich fehlinterpretiert. Es gibt unter Polen wirklich einen „Weihnachtskuss“,
das hat Bischof Krenn richtig gesagt! Vielleicht war Dr. Rothe damit nicht vertraut und verhielt sich
entsprechend verkrampft. Anders verhält es sich mit dem Foto des Regens Küchl, das zu dem sonst von
ihm bekannten Verhalten zu passen scheint. Bitte bei St. Pölten Rothe und Küchl nicht in einen Topf
werfen. Einer ist Opfer, der andere Täter.
Die Überkonzentration auf Rabiega spricht Bände Wie der Leiter der Staatsanwaltschaft in der PRESSE
bekanntgab, konnte die Druckausübung auf Rabiega nicht widerlegt werden, auch wenn der ausgeübte Druck
nicht einem Tatbestand des österreichischen Strafrechtes zu entsprechen scheint. Daher ist Rabiega glaubwürdig
und gelten vielmehr seine aktuellere Eidesstattliche Erklärung über diese nötigungsähnlichen Vorgänge
sowie seine stabilen belastenden Aussagen vor zwei Richterinnen, die ganz seinen ohne Druck zustandegekommenen
ursprünglichen Erklärungen entsprechen. Seine unter Druck zustandegekommene Erklärung, die er nicht
selbst aufgesetzt hat (!), gilt sicher nicht. Daß homoerotisch wirkende Photographien plötzlich gefälscht
sein sollen, ist eine sehr späte und durchsichtige Idee. Die Richterin hat beim Presseprozeß festhalten
lassen, daß keine der Parteien von Anbeginn die Echtheit der Photographien bezweifelt hat. Es geht vielmehr
darum, was darauf dargestellt ist. Die traurig-lustigste Erklärung lautete bekanntlich „Weihnachtskuß“
usw. – wären auf den echten Photographein sogenannte „Modernisten“ dargestellt gewesen, hätten ein Herr
Humer oder ein „13.“ wohl in einer Weise dahinmoralisiert, daß es einem vergangen wäre. Es ist untragbar,
sich als Priester in derart zweideutige Positionen zu begeben. Wer das nicht einsieht, ist an echter „Lager-Blindheit“
erkrankt. Im übrigen hat bis jetzt niemand erklärt, wie eine „psychische Behandlung“ aussehen hätte
sollen. Hier werden propagandistische Märchen erzählt, um den gewiss…
#12 curiatius 09:47:34 | Donnerstag, 30. Juni 2005
pro küchl 1. Photographien: Die Photographien waren bekanntlich Digital-Photos. Solche zu fälschen,
ist ein Aufwand von maximal einem Nachmittag und nachher nicht nachweisbar. Sie gelten auch vor einem
zivilen Gericht nicht als Beweismittel. 2. Rabiega: Der „glaubwürdige“ Ankläger, der dann angeblich
zu einer eidesstattlichen Erklärung genötigt wurde (Wie!?), hat wegen dieser Nötigung Anzeige erstattet.
Das Verfahren gegen Prälat Küchl wurde bei der Staatsanwaltschaft inzwischen eingestellt. Das heißt,
es liegt keine Nötigung vor und die eidesstattliche Erklärung gilt, so wie verfaßt und unterzeichnet
wurde. Was ist dem Prälat Küchl also noch vorzuwerfen? Daß er sich keiner psychiatrischen Behandlung
unterzogen hat? Warum hätte er sollen?
klagen Man muss sich davor schützen der alte Klerus und die Machthaber der Krenn-Era gutzuheissen und
die Neuen anzuklagen. Es handelt sich zwar um äusserst willkürliches Eingreifen des hl. Stuhles, wenn
man weiss, dass man Pädophilie in den USA noch immer totschweigt, aber das sollte uns nicht dazu ansetzen
die schlechten Regente die Homosexualität duldeten, zu rechtfertigen. Realismus ist gefragt. Und dieser
Priester ist nich mehr zum normalen Pastoral geeignet. Wie viele mehr in der Schweiz und Österreich und
Deutschland und…weltweit. Es ist halt so, dass die „Konservativen“ am schnellsten leiden müssen und
Klagen bekommen.
zur Causa im Allgemeinen Ich denke mir, dass die Verhaltensweise Küchls der Kirche in Österreich weiteren
Schaden zufügt. Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Es geht nicht in erster Linie darum, wie oder
was bei der berühmt-berüchtigten Weihnachtsfeier nun im Detail vorgefallen ist. Eines steht fest: in
meiner Seminarzeit ist es auch nicht immer todernst zugegangen, aber bei besten Willen waren solche Fotos,
wie sie erschienen sind, nur im entferntesten möglich. Dass solche Fotos möglich waren braucht zumindest
eine gewisse Doppelzüngigkeit und Zweideutigkeit und ein gewisses Maß an Verschwitztheit – ob da nun
was passiert ist oder auch nicht. Ich wünsch mir nur, dass die Causa Rothe-Küchl mit dem Rückzug aus
allen öffentlich-pastoralen Aufgaben der beiden erledigt wird. Solche Leute haben weder in einem öffentlichen
Gottesdienst noch in einem Beichtstuhl etwas zu suchen. Ich hoffe, dass mein Chef (Bischof Küng), den
Anschmierungen der Aussenrechtskatholen standhält, und die Sache zum Wohl der Díözese durchzieht. GzG
sani
Aufwachen und nicht den Hetzblättchen nachbeten 1. Wer Bischof Küng von seinem Regieren her kennt, weiß,
daß es sich niemals um eine ?zwangsweise psychotherapeutische Betreuung? der Exregenten des St. Pöltener
Priesterseminars gehandelt haben kann. 2. Bis heute sind keine Strafmaßnahmen gegen die Ex-Regenten bekannt.
Wenn jemand eine Maßnahme nach dem kirchlichen Strafrecht aufzählen kann, so möge er es tun. Bischof
Küng setzte bisher nur pastorale Maßnahmen. 3. Unabhängig davon, was Rabiega über seine Vergangenheit
selbst wirklich sagt: die „homosexuelle Orientierung“ wurde ihm für die seinen glaubwürdigen Angaben
nach irgendwie abgenötigte „Eidesstattliche Erklärung“ unterschoben. Er hat diese von ihm so empfundene
Nötigung zur Anzeige gebracht und ist umfassend – bereits vor zwei Richterinnen völlig stabil – zu seinen
ursprünglich belastenden Aussagen zurückgekehrt. Da er als Seminarpräfekt offenbar das besondere Vertrauen
der Exregenten genoß und bei der berühmten „Weihnachtsfeier“ als Augenzeuge dabei war, ist er in jeder
Hinsicht glaubwürdig. Es ist all zu durchsichtig, warum gerade dieser Mann jetzt nicht mehr glaubwürdig
sein sollte. Das Hochputschen eines einzigen Mannes weist auf die Nichtigkeit der ganzen sinnlosen Anti-Küng-
und Pro-Krenn-Kampagne hin. Aufwachen ist gefragt.
Mit Bischof Küng gegen homosexuelle Unterwanderung Vorbemerkung: unabhängig von den Fakten, die alle
kennen können, wenn sie nur wollen, ist mit Deutlichkeit festzuhalten, daß wer glaubwürdig gegen homosexuelle
Unterwanderung des Klerus www.internetpfarre.de/blog/item/40/ eintritt, auf Seiten Bischof Küngs stehen
wird. 1. Prälat Küchl wäre eingeladen, die Beweise auf den Tisch zu legen, die ihn berechtigen, von
einer „zwangsweisen psychotherapeutischen Betreuung“ zu sprechen. Aufgrund dieser völlig absurd wirkenden
Behauptung erscheint die gesamte Stellungnahme unglaubwürdig. 2. Prälat Küchl wäre eingeladen, wenigstens
einmal ein Wort des Bedauerns und der Entschuldigung zu sprechen, was die unter seiner Leitung im Priesterseminar
St. Pölten vorgefallenen und vom Apostolischen Visitator öffentlich festgestellten Geschehnisse www.internetpfarre.de/blog/item/22/
betrifft, und zwar schon deshalb, weil man als Leiter eben Verantwortung trägt für das, was einem anvertraut
ist. 3. Prälat Küchl widerspricht sich in seiner Erklärung: er spricht von Strafmaßnahmen, hätte
aber keine Weisung erhalten. Auch hier müßte er erst beweisen, daß er bis heute überhaupt irgendeine
Strafmaßnahme auferlegt bekam. Bösartige (?) Zungen sprachen eher von bezahltem Urlaub. 4. Zeuge Rabiega
ist glaubwürdig. Er ist vor zwei Richterinnen bei seinen belastenden Äußerunen geblieben. Durch die
Anzeige der von ihm empfundenen Nötigung zu einem Widerruf dieser belastenden Aussagen hat er weiter
an Glaubwürdigkeit gewonnen. Die Einstellung des Nötigungsverfahrens bedeutet wenig: Walter Nemec, Leiter
der Staatsanwaltschaft St. Pölten, erklärte in der [link]PRESSE[link]www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=…
Eines fällt auf Prälat Küchl verteidigt sich gegen diesen Vorwurf nur halbherzig: Prälat Küchl habe
aber seine Sabbatzeit nicht genützt, um zur Klärung der im Raum stehenden Vorwürfe gegen seine Person
beizutragen. Diese Vorwürfe betreffen die finanziellen Probleme im Stift Eisgarn sowie Küchls Amtsführung
als Regens des diözesanen Priesterseminars in den Jahren 2001 bis 2004. die Entgegnung von Küchl: Ich
habe, was die Klärung der Vorwürfe gegen meine Amtsführung als Regens betrifft, von Bischof Küng zwei
Einladungen zur Führung diesbezüglicher Dienstgespräche erhalten und bin diesen nachgekommen. Das ist
im Grunde keine Widerlegung der Vorwürfe. Küchl räumt lediglich an, mit seinem Bischof gesprochen zu
haben, mehr nicht. Daß er den Bischof tatsächlich über seine Amtsführung zu dessen Zufriedenheit aufgeklärt
hat sagt er nicht. Und zum Fall der finanziellen Probleme in Eisgarn äußert sich Küchl in seiner Stellungnahme
auch nicht. Wäre eigentlich vonnöten, wenn er dorthin zurückkehren will. Insofern ist die Reaktion
von Bischof Küng verständlich.
ad Maximilian Na ja, da ist einmal zu sagen, dass homosexualität kein weltliches gericht interessiert,
schon gar nicht, sich irgendwie zweideutig zu geben (so nebenbei interessiert mich das auch nicht) und
leider hat die Kirche nicht die Möglichkeiten, die die weltliche Gerichtsbarkeit hat, formal schlüssig
und nur den Fakten verpflichtet mit kriminalistischen Mitteln, Vorwürfen nachzugehen. Aber grundsätzlich
gibt es eine Gehorsamspflicht gegenüber dem Bischof (wenn auch ich selbst diese sehr weit fassen möchte) –
jedenfalls würde ich, sollte der Bischof es von mir fordern, sofort meine Kutte an den Nagel hängen
(ups – hab leider keine), vor allem, wenn erwiesenermaßen durch mein Verhalten nachhaltiger Schaden an
d. Hl. Mutter Kirche entstehen würde. Priesteramt ist Dienstamt und keiner hat in irgendeiner Weise ein
Recht darauf. Der Ortsordinarius entscheidet. GzG sani
ad zwobbel und maximilian Tut leid! aber als Diözesaner geb ich konrad recht. dass mit dem küchl uli
etwas nicht stimmt, war in informierten Kreisen (zumindest genauso informiert wie die Schreiber von kreuz-net –
artikeln über andere, nicht auf ihrer Linie seiende) bekannt; nämlich, dass, ums mal ein wenig pikant
zu umschreiben, das Dach des Kollegiatsstiftes auch im tiefsten Winter kaum eine Schneelast zu tragen
hatte (und das im höchsten Waldviertel-;) – Bis zu einem gewissen Grad werden solche Dinge – unabhängig
ob ihres Wahrheitsgehaltes – vom Kirchenvolk irgendwie toleriert. Nur sollte man sich nicht großartig
hinauslehnen – und das hat unser lieber Prälat gemacht: Wasser predigen und Wein trinken – das verträgt
das p.t. Kirchenvolk einfach nicht. Ich unterstütze meinen Chef (Bischof Küng), den Schaden für die
Kirche mit seinen Anordnungen gerade gegenüber Rothe und Küng zu mindern GzG sani
Cui bono? Mich würden noch ein paar Sachen interessieren: Warum wird mit Lügen und Halbwahrheiten gegen
Küchl manöviert? Wurden bei dem Rabiega auch solche Psychountersuchungen durchgeführt? Wenn alles so
klar ist, wo ist dann der offizielle Visitationsbericht des mittlerweile zum Ortsbischof mutierten Visitators?
Wurden nicht in der Sowjetunion Regimegegner in Psychokliniken eingewiesen? Was soll der Schwachsinn in
anonymen Foren „offene Geheimnisse“ als Beweis anzuführen?
@ Maximilian Hör auf, uns und den Bischof von St. Pölten für dumm zu verkaufen. Hier im anonymen Forum
kann man es ja sagen: es ist ein in St.Pölten und anderswo offenes Geheimnis, dass der Ex-Propst und
Ex-Regens Küchl ein praktizierender Homosexueller war und dies auch in seinem Seminar duldete. Er hat
durch sein sündhaftes Verhalten dem Klerus und dem Bischof von St. Pölten enorm geschadet. Es war ein
tragischer Fehler von Bischof Krenn, diesem eitlen Angeber („Kunstspezialist“ wurde er genannt!) auf den
Leim gegangen zu sein. Das haben seine Gegner natürlich ausgenutzt, doch an Eigentoren ist man selber
schuld.