„Das Gift muß aus der Kirche ausgeschieden werden“
Fatales Resultat. Die skandalösen Assisi-Inszenierungen von Papst Johannes Paul II. haben die Katholiken so verstanden: „Jeder soll nach seiner eigenen Façon selig werden.“
(kreuz.net) Berufungen bedürfen einer ganzheitlichen Formung.
Nur so können sie später den Gläubigen
eine ganzheitliche Vision des christlichen Lebens vermitteln, wo privates, familiäres, berufliches und
soziales Leben „wie aus einem Guß“ aufeinander abgestimmt sind.
Das erklärte Pater Franz Schmidberger
(65) – Mathematiker und Oberer des deutschen Distriktes der Piusbruderschaft – am 7. Dezember vor dem
Nachrichtenportal ‘kathnews.de’.
Das praktische Verschwinden von Berufungen in der Konzilskirche führt
er auch darauf zurück, daß es dort kaum mehr die Möglichkeit gibt, „für eine fröhliche, glaubensstarke
Jugend, für christliche Familien, für missionarisch ausgerichtete Pfarreien oder für die Bekehrung
der Sünder zu wirken“.
Der Beginn: Eine häretische Meßdefinition
Der Pater wird auf die Kritik seiner
Bruderschaft an der Neuen Messe angesprochen.
Er zitiert die erste Ausgabe des neuen Meßbuch aus dem
Jahr 1969:
„Das Herrenmahl oder die Messe ist die heilige Zusammenkunft oder die Versammlung des Volkes
Gottes, das unter dem Vorsitz eines Priesters zusammenkommt, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern. Deshalb
gilt von der örtlichen Versammlung der heiligen Kirche in hervorragendem Maß die Verheißung Christi:
»Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dort bin ich mitten unter ihnen« (Mt 18, 20).“
Der Geistliche weist darauf hin, daß in dieser Darstellung „alle Elemente“ der Meßopfer-Lehre fehlen,
welche die 22. Sitzung des Konzils von Trient im Jahr 1562 herausgestellt hat.
Die Liturgie des grünen
Tisches bleibt
Pater Schmidberger gesteht ein, daß diese häretische Meß-Definition ein Jahr später
„etwas verbessert“ wurde.
Aber: „Die definierte Sache selbst, nämlich eine am grünen Tisch ausgearbeitete
Liturgie, blieb dieselbe: eine Mahlgemeinschaft unter dem Vorsitz des Priesters.“
Vom Gedanken der Anbetung
Gottes und der Sühne für unsere Sünden sei fast nichts übriggeblieben.
Dagegen bestehe die Piusbruderschaft
darauf, daß die Heilige Messe die unblutige Erneuerung des blutigen Kreuzesopfers Jesu Christi ist.
Damit sollen die Menschen der heutigen Spaßgesellschaft zur Heiligkeit, zum Übernatürlichen und Gnadenhaften,
zur Selbstdarbringung und zum Dienen herangeführt werden.
Die Alte Messe bleibt das Maß aller Dinge
Die Zelebration der Alten Messe hat – so Pater Schmidberger – nach dem Motu proprio ‘Summorum Pontificum’
„nicht spektakulär, aber beständig“ an Boden gewonnen:
„Gäben die Bischöfe ihren Widerstand gegen
sie auf, würde sie sich noch sehr viel mehr verbreiten.“
Die Alte Messe bleibe der Maßstab für jede
Liturgie, „da sie der vollkommene liturgische Ausdruck des katholischen Dogmas ist.“
Darüber hinaus
brauche es eine „Überwindung des Konzils(un)geistes“:
„Das Gift muß aus dem mystischen Leib des Herrn
ausgeschieden werden.“
Ein großes Ärgernis
Zum Thema Interreligion erinnert sich Pater Schmidberger
an das Assisi-Treffen des Jahres 1986:
„Das war ein großes Ärgernis für die ganze Kirche, ein Verstoß
gegen das erste Gebot Gottes und gegen den ersten Artikel unseres Credos.“
Darüber hinaus habe es in
beträchtlichem Maße den „Geist des Relativismus“ in den Köpfen gefördert: „Jeder soll nach seiner
eigenen Facon selig werden, sagen die Leute.“
Für Pater Schmidberger ist „unerklärlich, wie man einem
solch verhängnisvollen Treffen eine Silberjubiläumsfeier widmen kann.“
Der Papst habe im Gefolge der
Kritik versucht, das Treffen „mehr auf die kulturelle Schiene“ zu schieben.
Doch das Kernproblem ist
damit für Pater Schmidberger nicht beseitigt.
Es besteht in der „Ausklammerung der Wahrheitsfrage und
Verdunkelung der Tatsache, daß Christus der einzige Erlöser des Menschengeschlechts und der einzige
wahre Friedensfürst in dieser Welt ist“.
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301 Lesermeinungen
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#311 Zemach2011 10:07:18 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Das >Gift<, das aus der r.k.Kirche ausgeschieden werden muss, ist die Sünde wider Gott, der Selbsterwählung
und Anmaßung des Papstes und seinem Klerus, wahre Diener Gottes zu sein!!! >„Kommet zu mir sagt Jesus
Christus“< Und wer Jesus Christus sucht und Ihn findet, der hört auf Jesus Christus und NICHT auf die
falschen Propheten, Mietlinge und blinde Blindenleiter der „Weltkirche“, die das >Evangelium< verfälscht
haben, und sich das auch noch bezahlen lassen, von ihren verführten und manipulierten Schäfchen. Matth-10,8
#308 Don Camillo … 22:18:58 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Tomás, soll das jetzt eine Belehrung für mich sein? . Mir ist schon bekannt, dass es sich bei Allah
um einen Dämonen handelt. Der Islam kommt von der Hölle und führt in die Hölle! . Das Wort beten wird
bei allen Religionen benutzt. Der heilige Pfarrer von Ars sagte auch einmal: „Wenn der Mensch nicht mehr
Gott anbetet, dann wird er Tiere anbeten“. Es gibt eben das richtige und falsche Beten. . Ein fruchtbringendes
Gebet muss erstens zum wahren Gott gebetet werden und der Beter muss im Stand der heiligmachenden Gnade
sein. Weil die „Gläubigen“ von Medjugorje in der Häresie sind ist ihr vieles Gebet auch so nutzlos.
Zuerst muss die Seele im heiligen Bußsakrament gereinigt werden, dann erst dürfen wir von Gott Erhörung
unserer Gebete erhoffen. . Tomás, ich möchte Sie keinesfalls belehren, Sie kennen sich bestimmt besser
aus als ich. Das war nur meine persönliche Meinung zu diesem Thema. .
#307 Tomás 12:01:48 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#291 So ist es! Die Konzilssekte lebt von der ständigen Anpassung an die antichristlichen Welt und damit
stolpert sie von einer Unwahrheit in die nächste. Das bedeutet, daß @Frager im „Dritten Reich“ ein überzeugter
National-Sozialist gewesen wäre. #293 Beten bedeutet an den einzigen wahren Gott zu beten und nicht an
den Götzen Allah, der, wie alle Götter der Heiden, ein Dämon ist.
#305 Frager 00:07:13 | Dienstag, 13. Dezember 2011
o.K., Don Camillus, „die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will
der Vater angebetet werden. Gott ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit
anbeten.“ (Joh 4,23) – darauf können wir uns heute schonmal einigen – Gute Nacht!
#304 Don Camillo … 23:58:39 | Montag, 12. Dezember 2011
Beten alleine macht auch nicht selig, die Medjugorianer beten, die Islamisten beten und bleiben trotzdem
in der Finsternis. . Wer sich der Wahrheit nicht öffnet, geht ganz sicher verloren!
…hhmmmm, denke schon dass ich meinen Verstand des öfteren benutze, allerdings wird vieles erst durch
das Gebet & die Anbetung hell & deutlich. – Übrigens ist die Freude an der Wahrheit, mehr was mich erfüllt,
die Furcht hingegen gegenüber Gott, dem alle Anbetung und liebende Hingabe gebührt. – Wie gesagt, im
Sinne Alfons v. Liguori: „Wer betet, wird sicher gerettet, wer nicht betet, geht sicher verloren.“
#302 Quanta Cura 23:44:03 | Montag, 12. Dezember 2011
Frager am 3. Nov., 13:39:38: „(Der Gegensyllabus [Gaudium et spes] ist kein Irrtum), weil wir tatsächlich
unter veränderten Bedingungen leben“ – In anderen Worten: Sobald die Glaubenszerstörer nicht die Übermacht
haben, sind sie Glaubensfeinde und dürfen als solche bekämpft werden. Sobald sie aber selbst „das Ruder
fest in den Händen halten“, ist ein Vorgehen gegen sie nicht länger angebracht, weil die Bedingungen
sich geändert haben. So wird aus Satan Gott. – q.e.d.
#301 Don Camillo … 23:35:44 | Montag, 12. Dezember 2011
Frager, Sie können sich viel einbilden. . Das Erwachen wird jedoch grausam werden! . Sie ignorieren die
Lehren der heiligen katholischen Kirche! In diesem Zustand gibt es keine Rettung. . Ihren Verstand benutzen
Sie auch nicht. Fürchten Sie die Wahrheit und die daraus folgenden Konsequenzen?
Don Camillus, bin unverdientermaßen (durch das Gebet & Opfer guter Menschen) bereits auf dem majestätischen
Schiff Petri, mit ununterbrochener Sukzession … freue mich schon auf neue Passagiere. – de.gloria.tv/?media=53486
– …darin ist alles prophezeit.
#299 Don Camillo … 23:19:03 | Montag, 12. Dezember 2011
Frager, hinter wem stehen Sie, den rechtmäßigen Päpsten bis einschließlich Pius XII, oder den Modernisten,
Freimaurern und Halbkonservativen? . Ich würde Ihnen dringend empfehlen sich mit der Lehre der heiligen
Kirche vor dem V2-Freimaurerkonzil zu befassend und das Neue damit zu beurteilen! Die vielen zweifelhaften
frömmlerischen Schrift sind dazu ein schlechter Ratgeber. Vieles atmet bereits das Gift des ewigen Todes.
Don Camillo, wahrscheinlicher als das der Weg der Ökumene + Gewissensfreiheit (und damit Religionsfreiheit)
falsch wäre in dieser Zeit, ist , dass das Zweite Vatikanum, mit seinen 2498 Konzilsvätern und insgesamt
über 3000 Teilnehmern in Einheit mit dem Heiligen Vater – und damit das größte aller Zeiten – den »Sensus
fidelium« recht trefflich wiedergegeben hat und – Mt 16,18 verheißungsgemäß – gerade eben nicht, von
den Mächten der Unterwelt (Freimaurer et cetera) überwunden worden ist. – Das sind ganz andere Dimensionen.
Wenn Gott lebendig ist, müssen nicht alle positiven Setzungen, bei zeitlich veränderten Bedingungen,
beibehalten werden. Die Lehre ist gut, aber manche Gesetze & Methoden können und mussten geändert werden.
Also eine Reform der Methoden nicht des unveräußerlichen depositum fidei. – Was ist daran unvernünftig,
auf die Menschen zuzugehen und sie abzuholen, wo sie sind?
#297 Don Camillo … 21:40:23 | Montag, 12. Dezember 2011
1. Wer sich von der Glaubens- und Sittenlehre der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche
entfernt, der ist ein Feind Gottes! . 2. „Papst Benedikt XVI.“, hat sich durch verschiedene Häresien
(z.B. Religionsfreiheit, Ökumenismus u.a.) zum Feind Gottes gemacht. . 3. Er bleibt solange Feind Gottes
und außerhalb der katholischen Kirche bis er sich ganz und gar von seinen Häresien bekehrt hat, dazu
gehört die totale Verwerfung des V2-Freimaurerkonzils. . 4. Bischof Fellay bildet sich ein mit den Feinden
Gottes Kompromisse schließen zu können. Mit dieser Haltung trägt er maßgeblich zur Verwirrung bei
und verrät das Erbe von Erzbischof Marcel Lefebvre. Er lässt ganz und gar außer acht, dass man zwei
verschiedenen Herren nicht dienen kann. . 5. Wer die Fahne der Wahrheit und Gerechtigkeit hochhalten will,
der muss alle Lügen bedingungslos an den Pranger stellen. Jede Nachgiebigkeit ist ein Dienst für den
Satan! . 6. Was ist mit Bischof Fellay passiert? Wir wissen es nicht! Eigentlich müsste er es ja wissen,
dass es mit der Lüge keine Kompromisse gibt. Dummheit kann es wohl nicht sein, Verblendung ist möglich,
weil er der Lüge Raum gegeben hat, es ist zu hoffen, dass es nicht Bosheit ist.
oder, Sinah18:33:18, Exzellenz Fellay u.a. sind edel genug, im versöhnlichen Entgegenkommen Benedikts,
die Hand Gottes zu ergreifen… – Es ist ja nicht einerlei für einen Generaloberen, welcher Verantwortung
für seine Gefolgsleute trägt (und einmal Rechenschaft darüber ablegen muss), wo die FSSPX kirchlich
eingebunden – oder eben losgelöst steht. – Ich finde es jedenfalls super, wenn jemand bereit ist, seine
eigenen Positionen, stets an der Wahrheit orientierend, zu überdenken und gegebenenfalls zu korrigieren.
Und die Freude im Himmel ist, über ein zurückkehrendes Schäfchen aus der Sitzlosen Steinwüste, ja
weitaus größer, als über 99 romtreue Kardinäle – Vielleicht haben Sie recht, mit dem Verweis auf
die Rosenkranzkönigin, unser aller barmherzigen Mutter. Manche Feindschaft und Irrtum lassen sich nur
mit inständigem Gebet + Zuflucht zur Mutter der Einheit überwinden!
#294 Goldengel 20:36:30 | Montag, 12. Dezember 2011
Sinah, Also entweder bin ich total bescheuert oder Sie. Irgendwas stimmt da nicht. Sie schreiben, dass
Bischof Fellay meinte: „Es ist sehr einfach, meine lb. Brüder. Solange Rom in einer solchen Position
verharrt, ist kein Übereinkommen möglich.“ . Ja – aber das heißt doch, dass er mit Rom keine Einigung
treffen kann und somit kann ich Ihre Aufregung nicht verstehen. Somit geht er ja nicht mit Rom. . Also
ich habe heute einen anstrengenden Tag hinter mir – vielleicht habe ich da nun bei Ihnen was falsch verstanden.
Aber eines finde ich nicht richtig Christen untereinander als Feinde zu bezeichnen. Sie werden mich wieder
rügen. Aber so sehe ich es nun mal. . Wichtig ist vor allem Jesus – ER ist das Licht der Welt. Wer also
Christus als Erlöser annimmt, der ist katholisch. Ich kann bis jetzt nicht erkennen, dass Rom das nicht
tun würde. . Gesegnete Nacht
#280 Goldengel „Werter Sinah, Bischof Fellay ist ein Mann von Ehre und großer Frömmigkeit – so was sieht
man oder man sieht es nicht.“ Fellay predigt anders als früher, deswegen ist es mit der Ehre u. Aufrichtigkeit
dahingestellt. Entweder Sie sehen den Inhalt seiner heutigen Aussagen, od. Sie sehen ihn nicht. Sie weichen
einer ehrl. Beurteilung aus, wenn Sie sich m. dem Satz davonstehlen: „Und was Sie über Bischof Fellay
schreiben – diese Meinung kann ich nicht teilen.“ Sie gehen nicht darauf ein – wie das hier so üblich
ist – wenn darauf verwiesen werden kann, daß Fellay 2006 beteuert, daß die FSSPX das Konzil verurteilt
u. verwirft. Jetzt, 2011, ist er weit davon entfernt, diese seine Aussage zu wiederholen. Verstehen Sie
das nicht? Sie verstehen auch nicht, daß nicht ich der Fragesteller bin: „welches Übereinkommen ist
dann überhaupt möglich?“ Diese Frage stellt Fellay selbst! Und beantwortet sie gleichzeitig: „Es ist
sehr einfach, meine lb. Brüder. Solange Rom in einer solchen Position verharrt, ist kein Übereinkommen
möglich.“ Wer also ist der Irreführer? Morgen ist der 13.! Fatimatag! Der Tag der Rosenkranzkönigin
u. zugleich der Tag der Empörung über die Unaufrichtigkeit Benedikts, der in abscheulicher Weise das
3. Geheimnis v. Fatima gefälscht hat u. zugleich die Lügen durch seinen Kardinalstaatssekretär Bertone
über Lucia u. Fatima verbreiten ließ. Und die Spitze der FSSPX geht mit diesem Fälscher-Papst u.seinem
Anhang einig u. macht sich so zum Feind GOTTES!
#291 Goldengel 09:34:18 | Montag, 12. Dezember 2011
Werter Sinah, Bischof Fellay ist ein Mann von Ehre und großer Frömmigkeit – so was sieht man oder man
sieht es nicht. . Sie fragen: Welches Übereinkommen ist dann überhaupt möglich? . Wie Sie ja sehen
kommt es ja gar nicht zu einer Einigung. Von einer „Einigung“ habe ich noch nichts gehört. Ich kann Sie
wirklich nicht verstehen. . Konzil, Konzil…wissen Sie die meisten Taufscheinkatholiken haben sowieso
von gar nichts eine Ahnung und das ist nicht die Schuld der RKK – es ist der heutige Geist der Dekadenz
und der Glaubenswurschtelei – diese Glaubenswurschtelei gab es ja schon vor Assisi – es ist die unselige
Pillenzeit, wo die Frau zur öffentlichen Hure für jeden Mann degradiert wird. Frisste mal die Pille –
kannste jeden haben, eh wurscht, wirst eh nicht schwanger. DAS ist das wahre Mallheur – denn jede Gesellschaft
fällt mit der Unmoral der Frau. Was hat das denn mit Konzilien zu tun, was hat das überhaupt mit der
RKK zu tun? Glauben Sie wirklich, dass ein Konzil ein Hurenweib abhalten könnte die Pille zu fressen
und sich selbst zu ruinieren? Eben. . So mancher Taufscheinkatholik verfrachtet sich schon selbst in die
Hölle aufgrund der Uneinsichtigkeit in seine Sünden. Konzil hin oder her – wenn ein Mensch schlecht
ist, dann ist er es, mit oder ohne Konzil. . Und was Sie über Bischof Fellay schreiben – diese Meinung
kann ich nicht teilen.
Fortsetzg. #276 Predigt Bischof Fellay: #256 Goldengel „…Als zweiten Punkt führte er [Benedikt] an
und betonte: Sie müssen das Konzil annehmen, aber natürlich das im Licht der lebendigen Tradition ausgelegte
Konzil! Aber das im Licht der lebendigen Tradition interpretierte Konzil ist jenes Konzil, so wie es der
jetzige Papst versteht. Natürlich stimmt das nicht mit dem überein, was wir meinen, wenn wir vom Konzil
sprechen. Der Papst verurteilt jene, die im Konzil einen Bruch sehen. …Man fragt sich wirklich, warum
es eine neue Haltung braucht. Das ist äußerst schlimm. Dies zeigt sehr gut, daß der jetzige Papst die
Verkörperung des Konzils sein will, dieses Konzils, gegen das wir seit Jahren kämpfen, welches wir VERURTEILT
UND VERWORFEN haben u. welches die Ursache all dieses Unheils in der heutigen Kirche ist…Wenn man dies
alles betrachtet, so ist man sehr wohl verpflichtet sich zu fragen: Welches Übereinkommen ist dann überhaupt
möglich? Es ist sehr einfach, meine lieben Brüder. Solange Rom in einer solchen Position verharrt, ist
kein Übereinkommen möglich.“ Soweit also die Predigt von Bischof Fellay in Econe! Und jetzt? Ja, um
Himmelswillen, ist das nicht unglaublich, so zu sprechen, u. drei Jahre später genau das Gegenteil zu
tun, sagen Sie doch Goldengel? Im übrigen spricht Bischof Fellay von der „Verwerfung des Konzils“ durch
die Priesterbruderschaft. Und jetzt? Verwerfung des Konzils? Keineswegs! Keine Spur mehr davon! Wenn das
nicht Lügen u. Irreführungen sind!
Lb. @Tolerant: – Die mit Reue (+vollständiges Bekenntnis + Widergutmachung + Vorsatz) im Sakrament der
Buße vergebene Sünde ist tatsächlich vergeben. Die Wirkungen des Bußsakraments entspringen stets aktuell
dem Kreuzesopfer. – [Mini-Lässliche Sünden werden teilweise sogar durch andächtige Teilnahme bei anderen
Sakramentenzelebrationen vergeben (vornehmlich Eucharistie, Wandlung – folgerichtig, weil das Kreuzesopfer
auch dort vergegenwärtigt ist)] – doch für schwerere Fälle ist die Beichte stets unersetzlich!! – Aber
auch sonst ist der regelmäßige Empfang des Bußsakramentes ein Indiz für den Gnadenstand. – Den Seelen
im Fegefeuer zugewandte Messopfer bringen Linderung der Leiden und Heiligung. Mystiker bezeugen, dass
unter allen Gebeten und Wiedergutmachungswerken, den Seelen, das Hl. Messopfer die größte Hilfe erweist.
– Sie meinten vllt. die oft missverstandene Praxis der Ablässe? Darüber gibt es tatsächlich zwei verschiedene
Ansätze. Im Kern geht es darum, dass die Schuld zwar vergeben, die Folgen der Sünde jedoch noch ihre
Spuren hinterlassen haben (Wiederholungshang usw.). Mit dem Ablass werden die Schätze der Kirche „angezapft“,
welche dem Opfer Jesu + (Gebet & Werken der Heiligen in Einheit mit ihm) entspringen und wirksam werden,
durch das meist kl. Zeichen guten Willens des Pönitenten mit der oft unscheinbaren Ablassbedingung. –
Eine besondere Stellung nimmt der Barmherzigkeitssonntag (1.So. nach Ostern) ein, der bei Beichte + Kommunion
die Taufunschuld wiedergewähr…
#256 Goldengel „Don Camillo, Ich habe mir die Reden von Bischof Fellay per Video ganz genau angehört…“
Doch Sie haben nicht seine Predigt aus dem Jahr 2006 in Ecône angehört, wo er zu verstehen gibt, daß
ein Übereinkommen mit Rom ausgeschlossen ist, weil Papst Benedikt eisern am Konzil festhält, von der
FSSPX verlangt, dieses Konzil anzunehmen, u. einen völlig falschen Traditionsbegriff hat. Nun, 3 Jahre
später, im Jahre 2009, verblüfft Bischof Fellay Priester u. Gläubige völlig mit seiner gegenteiligen
Einstellung u. drängt, entgegen den Warnungen von Lefebvre, Rom-Verhandlungen aufzunehmen. Das ist Täuschung!
Lefebvre droht: „Wenn sie die Lehre ihrer Vorgänger-[Päpste] nicht annehmen, ist es unnütz zu reden.“
PREDIGT Bischof Fellay: „Die Audienz beim Papst hat gezeigt, was wir bereits wußten, nämlich das unerschütterliche
Festhalten des jetzigen Papstes am Konzil! Bei dieser Audienz wurde uns sehr klar, daß es für Benedikt
XVI. unvorstellbar ist, heutzutage einen Christen zu sehen, der das Konzil nicht annimmt…Man spürt
sehr wohl, das Konzil ist unantastbar… Er äußerte uns gegenüber, wir hätten nicht das Recht, das
Konzil anzugreifen… Als 2. Punkt führte er an u. betonte: Sie müssen das Konzil annehmen, aber natürlich
das im Licht der lebendigen Tradition ausgelegte Konzil! Aber das im Licht der lebendigen Tradition interpretierte
Konzil ist jenes Konzil, so wie es der jetzige Papst versteht. Natürlich stimmt das nicht mit dem überein,
was wir meinen…
Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!!! . Die Heuchelei des Franz Schmidberger ist kaum
zu übertreffen!!! Lässt er es doch zu, dass im aktuellen „Mitteilungsblatt (der PBSPX) für den deutschen
Sprachraum“ (Nr. 395, S. 32) der „Jahwe-Kult“ (sic!), nicht etwa die christliche Taufe oder der katholische
Glaube, als einziges Kriterium für die Akzeptanz einer Religion als potentieller Partner für ein interreligiöses
Treffen à la Assisi genannt wird!!! . Er und der Verfasser des Artikels („Die ‘Religion aller Religionen’“),
Andreas Steiner, sollten sich was schämen!!!
#284 Tolerant 21:48:43 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#273 Ihre Lehre vom Purgatorium kann ich verstehen … nicht aber im Zusammenhang mit der Vergebung der
Sünden durch Jesus Christus am Kreuz.- Wenn die Sünde vergeben ist, braucht es doch keine extra Läuterung?
–
Genau, lieber, Indianer40 hatte Sie vorhin bei der Anrede verwechselt , (wenn Ihr Name auf Esoterik hinweist,
leben Sie übrigens in akuter Gefahr!) kath-zdw.ch/…ia/besessenheit.html Sehr aufschlussreich das Buch
von Madre Laura über ihre Indianermission. »Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer
hindurch.« (1Kor3,15) …ein Hinweis auf das Fegefeuer. – 2 Makk 12,45: »Ein heiliger und frommer Gedanke!
Darum ließ er die Toten entsühnen, damit sie von der Sünde befreit werden.« …setzt einen Zwischenstand
voraus. – Mk 10,24: »… Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen! … Sie aber
erschraken noch mehr und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden? Jesus sah sie an und sagte:
Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.“ … Wenn ein
Mensch im unfertigen Zustand stirbt, umso nicht vor Gott erscheinen kann, hat die Allmacht Gottes die
Rettungsplanke »Fegefeuer« erfunden. Wer das im Stolz verharrend ablehnt, hat seine letzte Chance verspielt…
– Lustige Allerlösungsvertreter sind gefährlich. Die Wahrheit der Mystik/-er ist göttlich bezeugt (Stigmata,
Nahrungslosigkeit, Heilungen, Sonnenwunder u.a.) – Dieses Leben ist der Ernstfall für uns alle! Beten
wir deshalb auch füreinader. @Tomás: eine Neuerung (mit VATII) besteht auch darin, dass man zur reinen
Deduktion von vorhandenen Texten+Schrift, auch noch die Induktion (von außen, der Realität) hinzunahm =
Chance + Gefahr (Zeitgeist)…
Lieber Don Camillo, »Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht« (Spr 9,10) – es ist wirklichere Liebe,
einander die realen Gefahren bewusst zu machen, als permissiv dem Verderben entgegen eilen zu lassen.
– Die Höllenqualen sind keine abstrakten Bestrafungsinstrumente, sondern eher direkte Folge eines vergeudeten,
verschwendeten und selbstzerstörten Lebens: »Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener,
weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine
Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben. « (1Kor6,9) – Einzige Rettungsplanke in diesen
oft ausweglos verfahrenen Situationen, ist das flehentliche Anrufen von Gottes Barmherzigkeit, der seine
Gnade und Rettung, einen demütigen & zerbrochenen Herzen nie versagt. Von dieser Hinwendung = Bekehrung
zu Gott, kann der Sache nach, nicht abgesehen werden. Denn Gott beschenkt niemanden mit seinem Heil, der
dies nicht will. Mysterium des Bösen, die Verdammten wollen keine einzige Wohltat Gottes mehr, sie hassen
ihn aus ganzer Seele! – »Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei
vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.« (Mt 24,10) – Der Sieg
Christi über den Tod ist prinzipiell für alle gedacht, aber an die Bedingung der Bekehrung & Heiligung
gebunden. Denn vor Gott gibt es für Unreines keinen Raum (Jes 6). Wer es hier vernachlässigt, aber um
Erbarmen fleht, wird im Purgatorium geheiligt.
#275 ErnstSchneider 20:34:28 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@RichardLöwenherz Um Typen wie dich oder Schmidberger zu besiegen setzt es vorraus das man euch für
voll nimmt. Und das geht bei euch beim besten willen nicht.
DIE WAHRHEIT IST BITTER Der Glaubensabfall ist so gewaltig, dass man verzweifeln könnte. Aber solange
uns Gott noch Männer wie Pater Schmidberger schenkt, kann uns kein Feind besiegen.
#251 Die Auserwählte sind nur diejenige, die zur Kirche gehören und sich im Heil befinden. Die Entscheidung,
zur Kirche gehören oder nicht, muß jeder Mensch für sich treffen und verantworten. Gott gibt jedem
Menschen die Möglichkeit, der Kirche beizutreten und sich zu retten. Tut er es nicht, hat er seine Verdamnis
selbst verschuldet.
#267 schamane40 19:52:08 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Lieber Don Camillo… Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Sogar viele Menschen, die
Irrwege gegangen sind, finden durch seine Liebe zu ihm, den Weg. Christus ist der Weg zu den Menschen,
zu den Verlassensten. Christus ist die Wahrheit, die den Irrenden entgegenkommt. Christus ist das Leben
für jeden Menschen, auch für jene, die ihn nicht kennen. – So ist die Realität. . Lieber Frager, die
ehrenwerten Pater Pio, Schwester Faustina, Katharina Emmerich u. a. haben Privatoffenbarungen über die
Qualen der Hölle gehabt, die dem siegreichen Christus widersprechen. „Tod, wo ist dein Stachel? Hölle,
wo ist dein Sieg? Für saddistische „Fromme“ sind freilich die Höllenqualen für ihre Gegner eine Leckerei.
#266 Goldengel 19:51:42 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Don Camillo, Ich habe mir die Reden von Bischof Fellay per Video ganz genau angehört – und ich kann dabei
wirklich keinen Lügner erkennen. Man mag nun seiner Meinung sein oder nicht und er mag auf viele sonderbar
wirken, welche die katholilsche Lehre nicht ganz begreifen – doch ist er in sich selbst ein ruhender Geist
einer wahren Frömmigkeit und Reinheit. Wenn Sie diese geistige Unschuld nicht erkennen können, wie glauben
Sie dann überhaupt die ganze Wahrheit über Christus zu erkennen?
#265 Don Camillo … 19:32:46 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Schamane40, betrachten Sie die Sache einmal von der Seite aus, dass man sich noch lange nicht für einen
Auserwählten hält, sondern nur ganz einfach die Wahrheit liebt. Jesus spricht: „Ich bin der Weg, die
Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, außer durch mich“. . Die Lehre daraus: wir verteidigen
als treue Katholiken nur die Glaubens- und Sittenlehre seiner Kirche. Ich für meinen Teil bin mir voll
bewusst, dass ich auf seine übergroße Gnade und Barmherzigkeit angewiesen bin. Wenn ich etwas anderes
lehren würde, als er gelehrt hat, dann könnte man mich zu recht als einen Feind Gottes bezeichnen.
@Don Camillo: br-thomas-apostolat.de/…aft/hl-don-bosco.htm …das ist die Arche mit untrüglich himmlischem
Beistand. Willkommen (auf bald) an Board!! Demnächst wird Anker geworfen, an Maria »Hilfe der Christen«
und der heiligen Eucharistie »dem Heil der Gläubigen« mit dem Kapitän auf seinem nicht vakanten Sitz
@Schamane, Padre Pio, Faustyna, Emmerich, Fatima u.v.a. bezeugen, dass der Teufel dennoch leider reiche
Beute einfährt, vor allem wegen des Verharrens in Todsünden, die ein Ablehnen Gottes nach sich ziehen.
Gottes Liebe gab jedoch alles für einen jeden – niemandem ist das Heil versagt, bis zum Augenblick des
Eintretens in die Ewigkeit = irdischer Tod. So ist die Realität.
#263 schamane40 19:18:51 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes und zugleich sein Kind. Was wäre das für ein Himmlischer Vater,
der Menschen in diese Welt setzt und die meisten verloren gehen ließe?- Gott ist der Gute Hirt und holt
auch den verlaufenen Menschen aus der Grube heraus. Was sind das für Leute hier, die sich einbilden,
sie gehören zu den wenigen Auserwählten?- Gott reinigt jeden Menschen von seinen Sünden. Er erbarmt
sich und gibt jedem Menschen seine rettende Hand und wenn es erst in der Todesstunde ist. Der Teufel geht
sehr leer aus und die Hölle wird fast leer sein. Denn Gott ist der Sieger.
#262 Don Camillo … 19:08:09 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Goldengel, Sie sind in der Häresie und somit Feind Gottes! Jeder der die Werke des Teufels tut ist ein
Feind (die Regierenden sind Feinde, „Papst Benedikt XVI. ist ein Feind, welcher Bischof hat noch den katholischen
Glauben? Wenn nicht dann ist er auch ein Feind. Jeder Mensch in der schweren Sünde ist ein Feind!) .
Die einige heilige katholische apostolische Kirche ist niemals unser Feind. Aber wer hält sich noch an
die Glaubens- und Sittenlehre dieser einzigen Arche des Heiles? Wer das nicht tut steht außerhalb dieser
Kirche, das ist die Wahrheit. Wer das Gegenteil behauptet ist ein Handlanger Satans! . Die Führung der
Piusbruderschaft hat uns schändlich belogen, mit der Wiederzulassung der alten Messe und der Aufhebung
der Exkommunikation. Es gab nie ein rechtskräftiges Verbot der alten Messe, es gab auch keine rechtmäßige
Exkommunikation. Originalton Erzbischof Lefebvre: „Wir wurden von Leuten exkommuniziert, die schon längst
exkommuniziert sind“. Die heutige Führung der Piusbruderschaft sieht das heute ganz anders. Wir werden
heute von allen Seiten nur noch belogen und betrogen.
Nein, Tomás – wenn wir an den unkommentierten Texten bleiben – so wird das nicht ausgesagt. Das Angebot
Gottes richtet sich ausnahmslos an alle Menschen durch die objektiv vollzogene Erlösung am Kreuz, wird
von vielen verschmäht werden und damit subjektiv nicht angenommen werden. Eine an den Menschen gerichtete
»Erwählung« ist keine vollzogene Rechtfertigung sondern liebevolles Angebot. Es kann ruhig von dem
Grundsatz ausgegangen werden, dass Gott tatsächlich alles für jeden persönlich an notwendiger Gnade
bereitstellt und mit Seiner weisen Vorsehung umgibt, den Weg des Heils zu finden und zu gehen. Der lebendige
Gott ist ständig am Wirken, den Menschen zum Heil zu bewegen. Also sein Heilshandeln ist mit dem Sühnetod
des Kreuzes nicht einfach so, quasi teilnahmslos und losgelöst beendet. Und wer den Weg nicht gleich
zu den kaum auffindbaren Sedis findet oder ungetauft abgetrieben wurde, hat halt Pech gehabt. Wer denkt,
dass Gnade und Erwählung erst nach vollzogener Taufe beginnen, verkennt den liebevollen Hirten Jesu,
der das Verlorene sucht und jeden Menschen auf das Innigste liebt. – Die Botschaft »Dives in Misericordia«
ist 100% deckungsgleich mit jener himmlischen durch Schwester Faustina. Den wahren Ernst der Barmherzigkeit
kann nur verstehen, wer um die Gefahr des ewig Verlorengehens weiß. Ein großer Teil der Menschheit,
wie Mystiker bestätigen, wird leider verloren gehen, die meisten müssen ins Purgatorium und nur ganz
wenige gehen direkt in die ewige Seligkeit ei…
#260 Alberthesel † 17:10:03 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#219 Tolerant 22:28:55 | Samstag, 10. Dezember 2011 Werter Antonio Michele Ghislieri, Sie merken doch,
dass dieser albernesel ein Agent Provokateur ist. – –-----------------------------------------------------------------------------------
Huch: was heißt denn das Ausländische auf Deutsch? \\
# 239 Goldengel spricht: „Der Feind ist nur der Satan“ – Das Wort „Feind“ ist ein böses Wort,…“ u.
#243 stimmt mit ein: „Der Feind ist Satan. Die Diener derer er sich bedient sind nicht unsere Feinde …“
Lasst also weiterhin Gottes Feinde gewähren! Zu eurem Untergang! Dann aber werdet Ihr selbst zum Feind
Gottes! Doch Gott steht auf der Seite derer, die gegen Seine Feinde auftreten, meine Lieben. „Wer Freund
der Welt sein will, macht sich zum Feinde Gottes“, Jak. 4,4 Gottes Feinde sind auch unsere Feinde. Und
GOTT spricht: „So werde ich der Feind deiner Feinde sein!“ Lukas 10,10: „Wenn ihr aber in eine Stadt kommt
u. man euch nicht aufnimmt, so geht auf ihre Straßen hinaus u. sagt: Selbst den Staub eurer Stadt, der
sich an unsere Füße geheftet hat, schütteln wir auf euch ab.“ Goldengelein, Sie sind diesmal auf dem
Holzweg! Schlagen Sie Apg. 13,6-12 auf: „…Der Zauberer…trat ihnen entgegen u. suchte den Statthalter
vom Glauben abzuhalten. Paulus aber WARD ERFÜLLT VOM HL. GEIST, fasste ihn scharf ins Auge und sagte:
‘Du Sohn des Teufels, voll Falschheit und Bosheit jeder Art, Du Feind aller Gerechtigkeit, hörst du nicht
auf, die geraden Wege des Herrn zu durchkreuzen? Jetzt kommt die Hand des Herrn über dich: Blind sollst
du sein und eine Zeitlang die Sonne nicht mehr sehen!’ Sogleich umfing ihn Dunkel und Finsternis. Er tappte
umher…Als der Statthalter sah, was geschehen war, wurde er gläubig. So ergriffen war er von der Lehre
des Herrn.“
#248 Durch den Tod Christi wurde alle Menschen die Göglichkeit gegeben sich zu retten, aber nicht alle –
sehr wahrscheinlich eher weniger (Breit ist das Tor, das ins Verderben…) – werden die Chance nutzen.
Daher sind nicht alle Menschen auserwählt. Durch die Taufe bekommen wir die heiligmachende Gnade werden
wir Kinder Gottes und Erben des Himmels. Wenn wir diese Gnade verlieren, sind wir keine Kindergottes und
keine Erben des Himmels mehr. Deswegen sind Häretiker, Apostaten, Juden, Heiden und Katholiken, die sich
nicht im Stand der heiligmachende Gnade befinden, keine Kinder Gottes und haben auch kein Anrecht auf
den Himmel. Hinter dem ganzen Gerede des „Konzils“ und des Wojtyla steckt der häretischer Gedanke, daß
weil Christus für alle Menschen gestorben ist, kommen alle Menschen – automatisch – in den Himmel – auch
wenn sie nicht wollen.
@Tomás 13:57:59 – „…Weg entlang der Geschichte des Alten sowie des Neuen Bundes führt, richtet[!]
sich das Geheimnis der Erwählung an jeden Menschen, an die ganze Menschheitsfamilie.“ Ist klar analog
der objektiven Erlösung + Bundesangebot zu erkennen. Entspricht dem allgemeinen Heilswillen Gottes, der:
„will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis derWahrheit gelangen“ (1 Tim 2,4). – „Von
seiten des Menschen kann sie nur der Mangel an gutem Willen, der Mangel an Bereitschaft zur Bekehrung
und zur Buße, also die hartnäckige Verstockung einschränken, die sich der Gnade und der Wahrheit widersetzt,
besonders vor dem Zeugnis des Kreuzes und der Auferstehung Christi.“ (DM 13,4) – Folglich ist die Verstockung
der Grund von möglicher Selbstverdammung (analog subjektiver Erlösung/Rechtfertigung)… – „Kind Gottes“
sind wir doch schon aufgrund der Erschaffung unserer Seelen (das kann nur Gott, die creatio ex nihilo).
Wir können uns, wie der verlorene Sohn frei auch für die GottesVaterFerne – ein schreckliches Geheimnis –
entscheiden. – Ich finde, diese Worte klären viel eindeutiger über die unendliche Liebe Gottes im Einklang
mit der Möglichkeit des Verdammtwerdens auf. Es ist eben nicht ein verzerrter Zornesgott, sondern der
gerechte Vater, dem an uns viel mehr liegt, als wir oft zu hoffen wagen. Gottes Liebe ist unendlich, so
wie er selbst unendlich vollkommen ist, dem werden Sie mir doch (hoffentlich) zustimmen, oder?
#237 In „Dives in misericordia“ n.4,11 schreibt Wojtyla: „Erwählung an jeden Menschen, an die ganze Menshheitsfamilie“.
Damit behauptet Wojtyla, alle Menschen seien erwählt und damit im Heil. Soche häretische Gedanken finden
Sie auch in „Redemtor hominis“ n. 11,4, wo er behauptet, jeder Mensch sei ein Kind Gottes. Diese Irrlehren
basieren auf „Gaudium et spes“ n.22, worauf sich er in „Redemtor hominis“ n. 13,1 ausdrücklich beruft.
GOLDENGEL HAT RECHT Genau so ist es. Der Feind ist Satan. Die Diener derer er sich bedient sind nicht
unsere Feinde (z.B. die Freimaurer) sondern seine Opfer, deren Seelen wir retten müssen. Wenn ich die
Freimaurerei bekämpfe, bekämpfe ich die Lügen des Satan, nicht seine verblendeten Diener.
#251 Mary Cruz 11:29:51 | Sonntag, 11. Dezember 2011
„Das war ein großes Ärgernis für die ganze Kirche, ein Verstoß gegen das erste Gebot Gottes und gegen
den ersten Artikel unseres Credos.“… Doch das Kernproblem ist damit für Pater Schmidberger nicht beseitigt.
Es besteht in der „Ausklammerung der Wahrheitsfrage und Verdunkelung der Tatsache, daß Christus der einzige
Erlöser des Menschengeschlechts und der einzige wahre Friedensfürst in dieser Welt ist“. + Das Assisi-Treffen
ist ein Verstoß gegen das 1. Gebot Gottes – aber dann muss die Piusbruderschaft zunächst einmal darauf
bestehen, dass das veränderte und verstümmelte 1. Gebot und überhaupt die Zehn Gebote wieder ihre ursprüngliche
Form erhalten. Das Wort Gottes ist Wahrheit, und darum ist es ein Verbrechen wenn es verändert und verfälscht
wird. Die Bibel enthält darum eine Warnung für diejenigen, die das Wort Gottes verfälschen.
#248 Goldengel 09:06:25 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Don Camillo, Der richtige Weg? Es gibt nur einen Weg – den zu Christus und diesen ganz anzunehmen und
auch als Erlöser zu bezeugen. . Die Lüge – wo ist sie zu finden? Dort wo der Satan den Sohn Gottes ad
acta legen möchte – dort ist der Wurm zu finden. Ich kann da bei den Piusbrüdern keinen Wurm dieser
Art entdecken. . Feinde? Wer sind Feinde? Der Feind ist nur der Satan. Die RKK ist niemands Feind, auch
nicht der der Piusbrüder. Es gibt eben Unstimmigkeiten – doch diese Unstimmigkeiten als Feindschaft zu
bezeichnen, ist verfehlt, ja sogar etwas hysterisch. . Christus: Glaubt nicht, dass ich den Frieden bringen –
ich bin das Schwert und werde trennen, den Vater vom Sohn, die Tochter von der Mutter… . Dort wo Christus
ist, ist die Wahrheit und wo die Wahrheit ist, da scheiden sich eben viele Geister. Außerdem wer ist
die RKK? Es gibt so viele Geistliche darunter, die genau wissen, dass Assisi nicht gerade eine Lobpreisung
an Christus und seine Erlöserschaft an uns ist. . Das Wort „Feind“ ist ein böses Wort, welches man unter
Christen nicht verwenden sollte. Es gibt eben Unstimmigkeiten.
#247 Don Camillo … 00:41:15 | Sonntag, 11. Dezember 2011
RichardLöwenherz, wenn Pater Schmidberger wirklich auf dem richtigen Weg wäre, so würde er mit dem
Feind keine Geschäfte machen. . In der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist gewaltig der Wurm drin.
Eine Lüge gebiert die nächste. Verstrickung um Verstrickung. Das kommt daher, wenn man die Wahrheit
nicht von ganzem Herzen liebt. . Ich hoffe, dass Sie das auch eines Tages einsehen werden: Im momentanen
Zustand ist die Piusbruderschaft kein Rettungsanker, leider.
Stimmt, @Tomás 18:50:33, 10 Dez, NA bezieht sich ja nur auf die nichtchristl. Religionen und von daher
haben Sie gut kombiniert, es wird von „Heiligem“ ausgegangen… (mein Fehler!) – Habe gerade nochmal „Dives
in Misericordia“ gelesen, eine wunderbare Enzyklika. Betreffs der vermuteten Allerlösung konnte ich nichts
finden, im Gegenteil: „…Wirklichkeit des Übels in der Welt, das den Menschen trifft und bedrängt,
sich auch in sein Herz einschleicht und ihn »ins Verderben der Hölle stürzen kann«“ (kurz vor Pkt.
8) – Die Enzyklika ist ein theologischer Widerhall der Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit an
die Hl. Sr. Faustyna Kowalska sowie der Offenbarungen des göttlichen Herzen Jesu. Es lohnt sich all dies
mit offenem Herzen zu lesen. »Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden«. – Die Dreifaltigkeit
ist ein tieferes Glaubensgeheimnis, welches in dem einem Gott verborgen und durch Christus erst den Menschen
offenbart wurde. Mit der Vernunft allein oder dem religiösen Empfinden konnte der Mensch höchstens an
den Rand dieses Geheimnisses gelangen. „Wir glauben an den einen Gott…“ beginnen wir im Nicäno-Konstantinopolitanum
und die weitere Ausfaltung ist keine Widerlegung des ersten Ausspruches – analog der Ein-Gott-Glaube war
der erste Schritt hin zu einem tieferen Verständnis des Schöpfergottes. – Ja, das Heilige im religiösen
Suchen & Finden der Völker, kann nur den wahren Gott zum Ziel und Inhalt haben, alles Dämonisch-Unreine
wird natürlich abgelehnt!
#244 Mingaer † 23:06:35 | Samstag, 10. Dezember 2011
@AMG: Wieso ist Schmidberger ‘aufrecht’? Fakt ist, er leugnet den Jursidiktionsprimat und behauptet, Gift sei ‘in der Kirche’. Das ist absolut satanisch, eine solche Aussage. Die Kirche ist heilig, da gibt es kein Gift und keibn Irrtum.Aber wer glaubt dies noch heute?
#243 Ammerdeus † 23:00:27 | Samstag, 10. Dezember 2011
Das „Gift“ der Kirche: für mich sind das verklemmte, zum Teil psychisch kranke sogenannte Katholiken, die hier Ihre Jahrzehnte unterdrückten Ängste und Sehnsüchte in die Welt schreien.
#237 Mingaer † 22:48:20 | Samstag, 10. Dezember 2011
Richard, Schmidberger und Konsorten leugnen konkludent den Jurisdiktionsprimat und stehen/wollen in Gemeinschaft mit Häretikern und Apostaten stehen. Die ‘FSSPX’ ist eine häretisch-schismatische Sekte.
MINGAER Pater Schmidberger ist weder ein Häretiker, noch wird er in die Hölle fahren. So wie der Heilige
Franz von Assisi berufen wurde, um die Kirche zu ermahnen, so wurde auch Pater Schmidberger berufen. Er
ist ein Mahner und Verkünder der Wahrheit. Er lästert nicht gegen die Kirche, er tut das, was ihm Gott
aufgetragen hat. Er ist furchtlos vor dem Feinde. So sollte jeder Katholik sein.
#232 Mingaer † 22:38:55 | Samstag, 10. Dezember 2011
Der Häretiker Franz Schimdberger behauptet also, dass Gift in seiner ‘Kirche’ ist. Dann soll er das nur mal weiter glauben und für diese abscheuliche Lästerung gegen die Heiligkeit der Kirche in die Hölle fahren.
EINE VERSAMMLUNG, DIE ZUSAMMENTRITT UNTER DEM STICHWORT „WIR WOLLEN DAS KIRCHLICHE GEBAREN DER HEUTIGEN
ZEIT ANPASSEN“, UND DAS GESCHAH UNTER JOHANNES XXIII., EINE SOLCHE VERSAMMLUNG KANN WESENHAFT NIEMALS
EIN KONZIL SEIN. NIEMALS! EINE KIRCHENVERSAMMLUNG DIE VORHAT, MIT DEM DOGMA ZU BRECHEN, MIT DER TRADITION,
MIT DEM LEHRAMT DER KIRCHE, MIT DEM MESSRITUS ALLER ZEITEN HAT KEINE GESETZESKRAFT UND KANN DAHER KEINE
VERBINDLICHKEIT BEANSPRUCHEN. #211 „das Schwert in der Rechten“ mußte inzwischen dem Handschlag mit den
Feinden unseres HERRN weichen.
@Botschafter #216 Heute schon ein paar Bierchen, oder! @Albert Esel #215 Ach Ihre schwaches Geplauder.
Vernunft und Glaube sind doch kein Widerspruch, im Gegenteil.
#224 Alberthesel † 22:22:38 | Samstag, 10. Dezember 2011
Der Liberalismus jeder Schattierung geht davon aus, daß Gott den Menschen Vernunft geschenkt und sie
damit befähigt habe, sich rational zu verhalten. \\ Das aber steht in krassem Widerspruch zu unserer
Heiligen Kirche! \\ Das Lehramt und der hochwürdige Klerus wissen aus der Heiligen Schrift, der Tradition
sowie aus den Kundmachungen der Himmelsmutter, was recht und unrecht, wahr und falsch ist. \\ Der Wahrheit
aber gebührt in jedem Falle allem anderen gegenüber der Vorrang. \\ Jeder täte darum gut daran, sich
folgsam unserer Heiligen Kirche unterzuordnen und aufmüpfige eigene Denkerei sein zu lassen. \\
PIUSBRUDERSCHAFT Hat uns bewahrt vor der völligen Vernichtung. So stelle ich mir wahre Katholiken vor,
mannhaft, stark, mutig. Die Bibel in der Linken, das Schwert in der Rechten.
Bischof Fellay, Pater Schmidberger, Pater Gaudron und Pater N. Pfluger bejahen: NEUE MESSE – KEIN BRUCH!
Mit der Annahme des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. akzeptiert:
daß die Alte und neue Messe „zwei Anwendungsformen des einen Römischen Ritus“ sind, daß die Alte und
neue Messe sich gegenseitig befruchten, daß kein Bruch vorliegt durch die Einführung der Frevel-Mahlgemeinschaft,
daß „jedermann“, eben auch die Priester der Bruderschaft, bereit sein müssen, die neue Messe zu feiern.
Es geht Ratzinger um nichts anderes als um die Eingliederung der Bruderschaft in die Räubersekte, um
die „Versöhnung“, um die „volle Gemeinschaft“. Einige Ratzingersche Stichworte: „Im übrigen können
sich beide Formen des Usus des Ritus Romanus gegenseitig befruchten“ „Es ist nicht angebracht, von diesen
beiden Fassungen des Röm. Meßbuchs als von „zwei Riten“ zu sprechen.“ „Es handelt sich vielmehr um einen
zweifachen Usus ein und desselben Ritus.“ „Der Papst [Joh.Paul II.] hatte damals besonders auch der „Priester-Bruderschaft
des heiligen Pius X. helfen wollen, wieder die volle Einheit mit dem Nachfolger Petri zu finden, und hatte
so eine immer schmerzlicher empfundene Wunde in der Kirche zu heilen versucht. Diese Versöhnung ist bislang
leider nicht geglückt,…“ „Das alte Meßbuch kann und soll neue Heilige und einige der neuen Präfationen
aufnehmen.“ „Es geht um eine innere Versöhnung in der Kirche“ „…wirklich Sehnsucht nach Einheit tragen“.
WAHRHEIT BEWAHREN Die anvertraute Wahrheit unverfälscht weitergeben. V2 hat mit der Tradition gebrochen.
Die größte Katastrophe in der Kirchengeschichte. Wenn sich der Klerus gegen die Kirche stellt, ist der
Teufel nicht weit.
Lefebvre: „WIR BETRACHTEN DAHER ALLES, WAS VON DIESEM GEIST DER VERLEUGNUNG INSPIRIERT IST, ALS NULL UND
NICHTIG; ALLE NACHKONZILIAREN REFORMEN UND SÄMTLICHE AKTE ROMS, DIE IN DIESER FREVLERISCHEN HALTUNG VOLLZOGEN
WURDEN“ (NB: „werden“!) Zu diesen nachkonziliaren Reformen gehört die Abschaffung des Hl. Offiziums:
Null und nichtig! Die Kommission „Ecclesia Dei“ wurde am 8. Juli 2009 der Glaubenskongregation unterstellt:
Null und nichtig! William Joseph Levada als Kardinalpräsident von Ecclesia Dei: Null und nichtig! „Ecclesia
Dei hat die Aufgabe, mit den Bischöfen, den Dikasterien der Römischen Kurie und den betreffenden Gruppen
zusammenzuarbeiten, um die VOLLE KIRCHLICHE GEMEINSCHAFT der Priester, Seminaristen…Ordensleuten zu
ermöglichen, die bisher auf verschiedene Weise mit der von Erzbischof Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft
St. Pius X. verbunden waren“: Null und nichtig! Diese Kommission ist seit 2007 für die Durchführung
des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ zuständig: Null und nichtig! Die vorgetäuschte Unannehmbarkeit
des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ der Priesterbruderschaft St. Pius X. war Augenwische: „(Stuttgart)
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. kritisiert in ihrem neuen Mitteilungsblatt das Motu proprio „Summorum
pontificum“ Papst Benedikt XVI. und grenzt sich scharf von den „Ecclesia Dei“-Gemeinschaften ab.“
@Franzi71 Habe Dir eine PN auf kreuts.net geschrieben, auch bezüglich des „USA-Geheimnisses“!!! Wäre
froh, wenn wir das Gespräch hauptsächlich dort fortführen könnten. Zu den kreuz.net-PNs habe ich wirklich
nicht allzu viel Vertrauen.
#202 NA bezieht sich auf die nichtchristlichen Religionen, in denen es keine Sakramente gibt. Wenn das
„Konzil“,daß in den nichtchristlischen Religionen Elementen der Heiligkeit vorhanden sind, dann weil
es davon ausgegangen ist, daß es diese Elemente tatsächlich gibt. Ansonsten ergibt der Satz keinen Sinn.
Die Häresie und Blasphemie besteht darin, den Ursprung dieser falschen Religionen dem Heiligen Geist
zuzuschreiben. Das alles paßt zu dem unangemessen Lob an diese Religionen und der Behauptung, Muslime
würden Gott anbeten. Damit das „Konzil“ indirekt das Dogma der Heiligen Dreifaltigkeit geleugnet.