Pater Franz Schmidberger
„Das Gift muß aus der Kirche ausgeschieden werden“
Fatales Resultat. Die skandalösen Assisi-Inszenierungen von Papst Johannes Paul II. haben die Katholiken so verstanden: „Jeder soll nach seiner eigenen Façon selig werden.“
Pater Franz Schmidberger
Pater Franz Schmidberger
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Berufungen bedürfen einer ganzheitlichen Formung.

Nur so können sie später den Gläubigen eine ganzheitliche Vision des christlichen Lebens vermitteln, wo privates, familiäres, berufliches und soziales Leben „wie aus einem Guß“ aufeinander abgestimmt sind.

Das erklärte Pater Franz Schmidberger (65) – Mathematiker und Oberer des deutschen Distriktes der Piusbruderschaft – am 7. Dezember vor dem Nachrichtenportal ‘kathnews.de’.

Das praktische Verschwinden von Berufungen in der Konzilskirche führt er auch darauf zurück, daß es dort kaum mehr die Möglichkeit gibt, „für eine fröhliche, glaubensstarke Jugend, für christliche Familien, für missionarisch ausgerichtete Pfarreien oder für die Bekehrung der Sünder zu wirken“.

Der Beginn: Eine häretische Meßdefinition

Der Pater wird auf die Kritik seiner Bruderschaft an der Neuen Messe angesprochen.

Er zitiert die erste Ausgabe des neuen Meßbuch aus dem Jahr 1969:

„Das Herrenmahl oder die Messe ist die heilige Zusammenkunft oder die Versammlung des Volkes Gottes, das unter dem Vorsitz eines Priesters zusammenkommt, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern. Deshalb gilt von der örtlichen Versammlung der heiligen Kirche in hervorragendem Maß die Verheißung Christi: »Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dort bin ich mitten unter ihnen« (Mt 18, 20).“

Der Geistliche weist darauf hin, daß in dieser Darstellung „alle Elemente“ der Meßopfer-Lehre fehlen, welche die 22. Sitzung des Konzils von Trient im Jahr 1562 herausgestellt hat.

Die Liturgie des grünen Tisches bleibt

Pater Schmidberger gesteht ein, daß diese häretische Meß-Definition ein Jahr später „etwas verbessert“ wurde.

Aber: „Die definierte Sache selbst, nämlich eine am grünen Tisch ausgearbeitete Liturgie, blieb dieselbe: eine Mahlgemeinschaft unter dem Vorsitz des Priesters.“

Vom Gedanken der Anbetung Gottes und der Sühne für unsere Sünden sei fast nichts übriggeblieben.

Dagegen bestehe die Piusbruderschaft darauf, daß die Heilige Messe die unblutige Erneuerung des blutigen Kreuzesopfers Jesu Christi ist.

Damit sollen die Menschen der heutigen Spaßgesellschaft zur Heiligkeit, zum Übernatürlichen und Gnadenhaften, zur Selbstdarbringung und zum Dienen herangeführt werden.

Die Alte Messe bleibt das Maß aller Dinge

Die Zelebration der Alten Messe hat – so Pater Schmidberger – nach dem Motu proprio ‘Summorum Pontificum’ „nicht spektakulär, aber beständig“ an Boden gewonnen:

„Gäben die Bischöfe ihren Widerstand gegen sie auf, würde sie sich noch sehr viel mehr verbreiten.“

Die Alte Messe bleibe der Maßstab für jede Liturgie, „da sie der vollkommene liturgische Ausdruck des katholischen Dogmas ist.“

Darüber hinaus brauche es eine „Überwindung des Konzils(un)geistes“:

„Das Gift muß aus dem mystischen Leib des Herrn ausgeschieden werden.“

Ein großes Ärgernis

Zum Thema Interreligion erinnert sich Pater Schmidberger an das Assisi-Treffen des Jahres 1986:

„Das war ein großes Ärgernis für die ganze Kirche, ein Verstoß gegen das erste Gebot Gottes und gegen den ersten Artikel unseres Credos.“

Darüber hinaus habe es in beträchtlichem Maße den „Geist des Relativismus“ in den Köpfen gefördert: „Jeder soll nach seiner eigenen Facon selig werden, sagen die Leute.“

Für Pater Schmidberger ist „unerklärlich, wie man einem solch verhängnisvollen Treffen eine Silberjubiläumsfeier widmen kann.“

Der Papst habe im Gefolge der Kritik versucht, das Treffen „mehr auf die kulturelle Schiene“ zu schieben.

Doch das Kernproblem ist damit für Pater Schmidberger nicht beseitigt.

Es besteht in der „Ausklammerung der Wahrheitsfrage und Verdunkelung der Tatsache, daß Christus der einzige Erlöser des Menschengeschlechts und der einzige wahre Friedensfürst in dieser Welt ist“.
      
301 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#312   Soramonas   18:02:48 | Freitag, 3. Februar 2012
Redaktion benachrichtigen
#311   Zemach2011   10:07:18 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Das >Gift<, das aus der r.k.Kirche ausgeschieden werden muss,
ist die Sünde wider Gott,
der Selbsterwählung und Anmaßung des Papstes und seinem Klerus,
wahre Diener Gottes zu sein!!!
>„Kommet zu mir sagt Jesus Christus“<
Und wer Jesus Christus sucht und Ihn findet,
der hört auf Jesus Christus und NICHT auf die falschen Propheten,
Mietlinge und blinde Blindenleiter der „Weltkirche“,
die das >Evangelium< verfälscht haben, und sich das auch noch bezahlen lassen, von ihren verführten und manipulierten Schäfchen. Matth-10,8
Redaktion benachrichtigen
#310   RichardLöwenherz   00:17:47 | Dienstag, 27. Dezember 2011
DANKE
Genau so ist es. Das Gift muss ausgeschieden werden.
Redaktion benachrichtigen
#309   Tomás   23:47:06 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#297
Das war keine Belehrung, sondern eine ergänze Erklärung
Sie können mich ruhig belehren,
Redaktion benachrichtigen
#308   Don Camillo …   22:18:58 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Tomás, soll das jetzt eine Belehrung für mich sein?
.
Mir ist schon bekannt, dass es sich bei Allah um einen Dämonen handelt. Der Islam kommt von der Hölle und führt in die Hölle!
.
Das Wort beten wird bei allen Religionen benutzt. Der heilige Pfarrer von Ars sagte auch einmal: „Wenn der Mensch nicht mehr Gott anbetet, dann wird er Tiere anbeten“. Es gibt eben das richtige und falsche Beten.
.
Ein fruchtbringendes Gebet muss erstens zum wahren Gott gebetet werden und der Beter muss im Stand der heiligmachenden Gnade sein. Weil die „Gläubigen“ von Medjugorje in der Häresie sind ist ihr vieles Gebet auch so nutzlos. Zuerst muss die Seele im heiligen Bußsakrament gereinigt werden, dann erst dürfen wir von Gott Erhörung unserer Gebete erhoffen.
.
Tomás, ich möchte Sie keinesfalls belehren, Sie kennen sich bestimmt besser aus als ich. Das war nur meine persönliche Meinung zu diesem Thema.
.
Redaktion benachrichtigen
#307   Tomás   12:01:48 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#291
So ist es! Die Konzilssekte lebt von der ständigen Anpassung an die antichristlichen Welt und damit stolpert sie von einer Unwahrheit in die nächste.
Das bedeutet, daß @Frager im „Dritten Reich“ ein überzeugter National-Sozialist gewesen wäre.
#293
Beten bedeutet an den einzigen wahren Gott zu beten und nicht an den Götzen Allah, der, wie alle Götter der Heiden, ein Dämon ist.
Redaktion benachrichtigen
#306   Sefirot   07:50:36 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#293@… oder auch sicher nicht…!
Redaktion benachrichtigen
#305   Frager   00:07:13 | Dienstag, 13. Dezember 2011
o.K., Don Camillus, „die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist,
und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ (Joh 4,23) – darauf können wir uns heute schonmal einigen – Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#304   Don Camillo …   23:58:39 | Montag, 12. Dezember 2011
Beten alleine macht auch nicht selig, die Medjugorianer beten, die Islamisten beten und bleiben trotzdem in der Finsternis.
.
Wer sich der Wahrheit nicht öffnet, geht ganz sicher verloren!
Redaktion benachrichtigen
#303   Frager   23:44:51 | Montag, 12. Dezember 2011
…hhmmmm, denke schon dass ich meinen Verstand des öfteren benutze, allerdings wird vieles erst durch das Gebet & die Anbetung hell & deutlich.

Übrigens ist die Freude an der Wahrheit, mehr was mich erfüllt, die Furcht hingegen gegenüber Gott, dem alle Anbetung und liebende Hingabe gebührt.

Wie gesagt, im Sinne Alfons v. Liguori: „Wer betet, wird sicher gerettet,
wer nicht betet, geht sicher verloren.“
Redaktion benachrichtigen
#302   Quanta Cura   23:44:03 | Montag, 12. Dezember 2011
Frager am 3. Nov., 13:39:38: „(Der Gegensyllabus [Gaudium et spes] ist kein Irrtum), weil wir tatsächlich unter veränderten Bedingungen leben“

In anderen Worten: Sobald die Glaubenszerstörer nicht die Übermacht haben, sind sie Glaubensfeinde und dürfen als solche bekämpft werden. Sobald sie aber selbst „das Ruder fest in den Händen halten“, ist ein Vorgehen gegen sie nicht länger angebracht, weil die Bedingungen sich geändert haben.
So wird aus Satan Gott.

q.e.d.
Redaktion benachrichtigen
#301   Don Camillo …   23:35:44 | Montag, 12. Dezember 2011
Frager, Sie können sich viel einbilden.
.
Das Erwachen wird jedoch grausam werden!
.
Sie ignorieren die Lehren der heiligen katholischen Kirche! In diesem Zustand gibt es keine Rettung.
.
Ihren Verstand benutzen Sie auch nicht. Fürchten Sie die Wahrheit und die daraus folgenden Konsequenzen?
Redaktion benachrichtigen
#300   Frager   23:28:12 | Montag, 12. Dezember 2011
Don Camillus, bin unverdientermaßen (durch das Gebet & Opfer guter Menschen) bereits auf dem majestätischen Schiff Petri, mit ununterbrochener Sukzession ;-) … freue mich schon auf neue Passagiere.

de.gloria.tv/?media=53486

…darin ist alles prophezeit.
Redaktion benachrichtigen
#299   Don Camillo …   23:19:03 | Montag, 12. Dezember 2011
Frager, hinter wem stehen Sie, den rechtmäßigen Päpsten bis einschließlich Pius XII, oder den Modernisten, Freimaurern und Halbkonservativen?
.
Ich würde Ihnen dringend empfehlen sich mit der Lehre der heiligen Kirche vor dem V2-Freimaurerkonzil zu befassend und das Neue damit zu beurteilen! Die vielen zweifelhaften frömmlerischen Schrift sind dazu ein schlechter Ratgeber. Vieles atmet bereits das Gift des ewigen Todes.
Redaktion benachrichtigen
#298   Frager   23:01:02 | Montag, 12. Dezember 2011
Don Camillo, wahrscheinlicher als das der Weg der Ökumene + Gewissensfreiheit (und damit Religionsfreiheit) falsch wäre in dieser Zeit, ist ,
dass das Zweite Vatikanum, mit seinen 2498 Konzilsvätern und insgesamt über 3000 Teilnehmern in Einheit mit dem Heiligen Vater – und damit das größte aller Zeiten – den »Sensus fidelium« recht trefflich wiedergegeben hat und – Mt 16,18 verheißungsgemäß – gerade eben nicht, von den Mächten der Unterwelt (Freimaurer et cetera) überwunden worden ist.

Das sind ganz andere Dimensionen. Wenn Gott lebendig ist, müssen nicht alle positiven Setzungen, bei zeitlich veränderten Bedingungen, beibehalten werden. Die Lehre ist gut, aber manche Gesetze & Methoden können und mussten geändert werden. Also eine Reform der Methoden nicht des unveräußerlichen depositum fidei.

Was ist daran unvernünftig, auf die Menschen zuzugehen und sie abzuholen, wo sie sind?
Redaktion benachrichtigen
#297   Don Camillo …   21:40:23 | Montag, 12. Dezember 2011
1. Wer sich von der Glaubens- und Sittenlehre der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche entfernt, der ist ein Feind Gottes!
.
2. „Papst Benedikt XVI.“, hat sich durch verschiedene Häresien (z.B. Religionsfreiheit, Ökumenismus u.a.) zum Feind Gottes gemacht.
.
3. Er bleibt solange Feind Gottes und außerhalb der katholischen Kirche bis er sich ganz und gar von seinen Häresien bekehrt hat, dazu gehört die totale Verwerfung des V2-Freimaurerkonzils.
.
4. Bischof Fellay bildet sich ein mit den Feinden Gottes Kompromisse schließen zu können. Mit dieser Haltung trägt er maßgeblich zur Verwirrung bei und verrät das Erbe von Erzbischof Marcel Lefebvre. Er lässt ganz und gar außer acht, dass man zwei verschiedenen Herren nicht dienen kann.
.
5. Wer die Fahne der Wahrheit und Gerechtigkeit hochhalten will, der muss alle Lügen bedingungslos an den Pranger stellen. Jede Nachgiebigkeit ist ein Dienst für den Satan!
.
6. Was ist mit Bischof Fellay passiert? Wir wissen es nicht! Eigentlich müsste er es ja wissen, dass es mit der Lüge keine Kompromisse gibt. Dummheit kann es wohl nicht sein, Verblendung ist möglich, weil er der Lüge Raum gegeben hat, es ist zu hoffen, dass es nicht Bosheit ist.
Redaktion benachrichtigen
#296   Frager   21:15:42 | Montag, 12. Dezember 2011
oder, Sinah18:33:18, Exzellenz Fellay u.a. sind edel genug, im versöhnlichen Entgegenkommen Benedikts, die Hand Gottes zu ergreifen…

Es ist ja nicht einerlei für einen Generaloberen, welcher Verantwortung für seine Gefolgsleute trägt (und einmal Rechenschaft darüber ablegen muss), wo die FSSPX kirchlich eingebunden – oder eben losgelöst steht.

Ich finde es jedenfalls super, wenn jemand bereit ist, seine eigenen Positionen, stets an der Wahrheit orientierend, zu überdenken und gegebenenfalls zu korrigieren. Und die Freude im Himmel ist, über ein zurückkehrendes Schäfchen aus der Sitzlosen Steinwüste, ja weitaus größer, als über 99 romtreue Kardinäle :-] :-] :-]

Vielleicht haben Sie recht, mit dem Verweis auf die Rosenkranzkönigin, unser aller barmherzigen Mutter. Manche Feindschaft und Irrtum lassen sich nur mit inständigem Gebet + Zuflucht zur Mutter der Einheit überwinden!
Redaktion benachrichtigen
#295   catholic   20:46:54 | Montag, 12. Dezember 2011
Sie sind nicht bescheuert, auch wenn die Platzerl anbrennen.
Redaktion benachrichtigen
#294   Goldengel   20:36:30 | Montag, 12. Dezember 2011
Sinah,
Also entweder bin ich total bescheuert oder Sie. Irgendwas stimmt da nicht.
Sie schreiben, dass Bischof Fellay meinte: „Es ist sehr einfach, meine lb. Brüder. Solange Rom in einer solchen Position verharrt, ist kein Übereinkommen möglich.“
.
Ja – aber das heißt doch, dass er mit Rom keine Einigung treffen kann und somit kann ich Ihre Aufregung nicht verstehen.
Somit geht er ja nicht mit Rom.
.
Also ich habe heute einen anstrengenden Tag hinter mir – vielleicht habe ich da nun bei Ihnen was falsch verstanden.
Aber eines finde ich nicht richtig Christen untereinander als Feinde zu bezeichnen. Sie werden mich wieder rügen.
Aber so sehe ich es nun mal.
.
Wichtig ist vor allem Jesus – ER ist das Licht der Welt.
Wer also Christus als Erlöser annimmt, der ist katholisch.
Ich kann bis jetzt nicht erkennen, dass Rom das nicht tun würde.
.
Gesegnete Nacht
Redaktion benachrichtigen
#293   Sinah   18:33:18 | Montag, 12. Dezember 2011
#280 Goldengel
„Werter Sinah, Bischof Fellay ist ein Mann von Ehre und großer Frömmigkeit – so was sieht man oder man sieht es nicht.“
Fellay predigt anders als früher, deswegen ist es mit der Ehre u. Aufrichtigkeit dahingestellt. Entweder Sie sehen den Inhalt seiner heutigen Aussagen, od. Sie sehen ihn nicht. Sie weichen einer ehrl. Beurteilung aus, wenn Sie sich m. dem Satz davonstehlen: „Und was Sie über Bischof Fellay schreiben – diese Meinung kann ich nicht teilen.“
Sie gehen nicht darauf ein – wie das hier so üblich ist – wenn darauf verwiesen werden kann, daß Fellay 2006 beteuert, daß die FSSPX das Konzil verurteilt u. verwirft. Jetzt, 2011, ist er weit davon entfernt, diese seine Aussage zu wiederholen. Verstehen Sie das nicht? Sie verstehen auch nicht, daß nicht ich der Fragesteller bin: „welches Übereinkommen ist dann überhaupt möglich?“ Diese Frage stellt Fellay selbst! Und beantwortet sie gleichzeitig:
„Es ist sehr einfach, meine lb. Brüder. Solange Rom in einer solchen Position verharrt, ist kein Übereinkommen möglich.“ Wer also ist der Irreführer?
Morgen ist der 13.! Fatimatag! Der Tag der Rosenkranzkönigin u. zugleich der Tag der Empörung über die Unaufrichtigkeit Benedikts, der in abscheulicher Weise das 3. Geheimnis v. Fatima gefälscht hat u. zugleich die Lügen durch seinen Kardinalstaatssekretär Bertone über Lucia u. Fatima verbreiten ließ. Und die Spitze der FSSPX geht mit diesem Fälscher-Papst u.seinem Anhang einig u. macht sich so zum Feind GOTTES!
Redaktion benachrichtigen
#292   Sefirot   16:40:15 | Montag, 12. Dezember 2011
…und immer noch am Ausscheidungsprozess beschäftigt…?
Redaktion benachrichtigen
#291   Goldengel   09:34:18 | Montag, 12. Dezember 2011
Werter Sinah,
Bischof Fellay ist ein Mann von Ehre und großer Frömmigkeit – so was sieht man oder man sieht es nicht.
.
Sie fragen: Welches Übereinkommen ist dann überhaupt möglich?
.
Wie Sie ja sehen kommt es ja gar nicht zu einer Einigung.
Von einer „Einigung“ habe ich noch nichts gehört.
Ich kann Sie wirklich nicht verstehen.
.
Konzil, Konzil…wissen Sie die meisten Taufscheinkatholiken haben sowieso von gar nichts eine Ahnung und das ist nicht die Schuld der RKK – es ist der heutige Geist der Dekadenz und der Glaubenswurschtelei – diese Glaubenswurschtelei gab es ja schon vor Assisi – es ist die unselige Pillenzeit, wo die Frau zur öffentlichen Hure für jeden Mann degradiert wird. Frisste mal die Pille – kannste jeden haben, eh wurscht, wirst eh nicht schwanger. DAS ist das wahre Mallheur – denn jede Gesellschaft fällt mit der Unmoral der Frau. Was hat das denn mit Konzilien zu tun, was hat das überhaupt mit der RKK zu tun?
Glauben Sie wirklich, dass ein Konzil ein Hurenweib abhalten könnte die Pille zu fressen und sich selbst zu ruinieren? Eben.
.
So mancher Taufscheinkatholik verfrachtet sich schon selbst in die Hölle aufgrund der Uneinsichtigkeit in seine Sünden.
Konzil hin oder her – wenn ein Mensch schlecht ist, dann ist er es, mit oder ohne Konzil.
.
Und was Sie über Bischof Fellay schreiben – diese Meinung kann ich nicht teilen.
Redaktion benachrichtigen
#290   Sefirot   00:29:01 | Montag, 12. Dezember 2011
Immer noch recht schwach…kommentiert…!
Redaktion benachrichtigen
#288   Sinah   23:30:56 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Fortsetzg. #276 Predigt Bischof Fellay: #256 Goldengel
„…Als zweiten Punkt führte er [Benedikt] an und betonte: Sie müssen das Konzil annehmen, aber natürlich das im Licht der lebendigen Tradition ausgelegte Konzil! Aber das im Licht der lebendigen Tradition interpretierte Konzil ist jenes Konzil, so wie es der jetzige Papst versteht. Natürlich stimmt das nicht mit dem überein, was wir meinen, wenn wir vom Konzil sprechen.
Der Papst verurteilt jene, die im Konzil einen Bruch sehen.
…Man fragt sich wirklich, warum es eine neue Haltung braucht. Das ist äußerst schlimm. Dies zeigt sehr gut, daß der jetzige Papst die Verkörperung des Konzils sein will, dieses Konzils, gegen das wir seit Jahren kämpfen, welches wir VERURTEILT UND VERWORFEN haben u. welches die Ursache all dieses Unheils in der heutigen Kirche ist…Wenn man dies alles betrachtet, so ist man sehr wohl verpflichtet sich zu fragen: Welches Übereinkommen ist dann überhaupt möglich? Es ist sehr einfach, meine lieben Brüder. Solange Rom in einer solchen Position verharrt, ist kein Übereinkommen möglich.“
Soweit also die Predigt von Bischof Fellay in Econe!
Und jetzt?
Ja, um Himmelswillen, ist das nicht unglaublich, so zu sprechen, u. drei Jahre später genau das Gegenteil zu tun, sagen Sie doch Goldengel?
Im übrigen spricht Bischof Fellay von der „Verwerfung des Konzils“ durch die Priesterbruderschaft. Und jetzt? Verwerfung des Konzils? Keineswegs! Keine Spur mehr davon! Wenn das nicht Lügen u. Irreführungen sind!
Redaktion benachrichtigen
#287   Frager   23:01:17 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Lb. @Tolerant:

Die mit Reue (+vollständiges Bekenntnis + Widergutmachung + Vorsatz) im Sakrament der Buße vergebene Sünde ist tatsächlich vergeben. Die Wirkungen des Bußsakraments entspringen stets aktuell dem Kreuzesopfer.

[Mini-Lässliche Sünden werden teilweise sogar durch andächtige Teilnahme bei anderen Sakramentenzelebrationen vergeben (vornehmlich Eucharistie, Wandlung – folgerichtig, weil das Kreuzesopfer auch dort vergegenwärtigt ist)] – doch für schwerere Fälle ist die Beichte stets unersetzlich!!

Aber auch sonst ist der regelmäßige Empfang des Bußsakramentes ein Indiz für den Gnadenstand.

Den Seelen im Fegefeuer zugewandte Messopfer bringen Linderung der Leiden und Heiligung. Mystiker bezeugen, dass unter allen Gebeten und Wiedergutmachungswerken, den Seelen, das Hl. Messopfer die größte Hilfe erweist.

Sie meinten vllt. die oft missverstandene Praxis der Ablässe? Darüber gibt es tatsächlich zwei verschiedene Ansätze. Im Kern geht es darum, dass die Schuld zwar vergeben, die Folgen der Sünde jedoch noch ihre Spuren hinterlassen haben (Wiederholungshang usw.). Mit dem Ablass werden die Schätze der Kirche „angezapft“, welche dem Opfer Jesu + (Gebet & Werken der Heiligen in Einheit mit ihm) entspringen und wirksam werden, durch das meist kl. Zeichen guten Willens des Pönitenten mit der oft unscheinbaren Ablassbedingung.

Eine besondere Stellung nimmt der Barmherzigkeitssonntag (1.So. nach Ostern) ein, der bei Beichte + Kommunion die Taufunschuld wiedergewähr…
Redaktion benachrichtigen
#286   Sinah   22:36:12 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#256 Goldengel
„Don Camillo,
Ich habe mir die Reden von Bischof Fellay per Video ganz genau angehört…“
Doch Sie haben nicht seine Predigt aus dem Jahr 2006 in Ecône angehört, wo er zu verstehen gibt, daß ein Übereinkommen mit Rom ausgeschlossen ist, weil Papst Benedikt eisern am Konzil festhält, von der FSSPX verlangt, dieses Konzil anzunehmen, u. einen völlig falschen Traditionsbegriff hat.
Nun, 3 Jahre später, im Jahre 2009, verblüfft Bischof Fellay Priester u. Gläubige völlig mit seiner gegenteiligen Einstellung u. drängt, entgegen den Warnungen von Lefebvre, Rom-Verhandlungen aufzunehmen. Das ist Täuschung! Lefebvre droht: „Wenn sie die Lehre ihrer Vorgänger-[Päpste] nicht annehmen, ist es unnütz zu reden.“
PREDIGT Bischof Fellay:
„Die Audienz beim Papst hat gezeigt, was wir bereits wußten, nämlich das unerschütterliche Festhalten des jetzigen Papstes am Konzil!
Bei dieser Audienz wurde uns sehr klar, daß es für Benedikt XVI. unvorstellbar ist, heutzutage einen Christen zu sehen, der das Konzil nicht annimmt…Man spürt sehr wohl, das Konzil ist unantastbar…
Er äußerte uns gegenüber, wir hätten nicht das Recht, das Konzil anzugreifen…
Als 2. Punkt führte er an u. betonte: Sie müssen das Konzil annehmen, aber natürlich das im Licht der lebendigen Tradition ausgelegte Konzil! Aber das im Licht der lebendigen Tradition interpretierte Konzil ist jenes Konzil, so wie es der jetzige Papst versteht. Natürlich stimmt das nicht mit dem überein, was wir meinen…
Redaktion benachrichtigen
#285   Konsequent katholisch †   21:58:19 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!!!
.
Die Heuchelei des >:) Franz Schmidberger ist kaum zu übertreffen!!! Lässt er es doch zu, dass im aktuellen „Mitteilungsblatt (der PBSPX) für den deutschen Sprachraum“ (Nr. 395, S. 32) der „Jahwe-Kult“ (sic!), nicht etwa die christliche Taufe oder der katholische Glaube, als einziges Kriterium für die Akzeptanz einer Religion als potentieller Partner für ein interreligiöses Treffen à la Assisi genannt wird!!!
.
Er und der Verfasser des Artikels („Die ‘Religion aller Religionen’“), >:) Andreas Steiner, sollten sich was schämen!!! :-O :-!
Redaktion benachrichtigen
#284   Tolerant   21:48:43 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#273
Ihre Lehre vom Purgatorium kann ich verstehen … nicht aber im Zusammenhang mit der Vergebung der Sünden durch Jesus Christus am Kreuz.-
Wenn die Sünde vergeben ist, braucht es doch keine extra Läuterung? –
Redaktion benachrichtigen
#283   Frager   21:35:37 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Genau, lieber, Indianer40 hatte Sie vorhin bei der Anrede verwechselt ;-),
(wenn Ihr Name auf Esoterik hinweist, leben Sie übrigens in akuter Gefahr!)
kath-zdw.ch/…ia/besessenheit.html
Sehr aufschlussreich das Buch von Madre Laura über ihre Indianermission.
»Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer hindurch.« (1Kor3,15) …ein Hinweis auf das Fegefeuer.

2 Makk 12,45: »Ein heiliger und frommer Gedanke! Darum ließ er die Toten entsühnen, damit sie von der Sünde befreit werden.« …setzt einen Zwischenstand voraus.

Mk 10,24: »… Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen! … Sie aber erschraken noch mehr und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden? Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.“ … Wenn ein Mensch im unfertigen Zustand stirbt, umso nicht vor Gott erscheinen kann, hat die Allmacht Gottes die Rettungsplanke »Fegefeuer« erfunden. Wer das im Stolz verharrend ablehnt, hat seine letzte Chance verspielt…

Lustige Allerlösungsvertreter sind gefährlich. Die Wahrheit der Mystik/-er ist göttlich bezeugt (Stigmata, Nahrungslosigkeit, Heilungen, Sonnenwunder u.a.)

Dieses Leben ist der Ernstfall für uns alle! Beten wir deshalb auch füreinader.
@Tomás: eine Neuerung (mit VATII) besteht auch darin, dass man zur reinen Deduktion von vorhandenen Texten+Schrift, auch noch die Induktion (von außen, der Realität) hinzunahm = Chance + Gefahr (Zeitgeist)…
Redaktion benachrichtigen
#282   Brandenburgis   20:49:36 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Fast, Diamant, fast.
Redaktion benachrichtigen
#281   Diamant †   20:47:38 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Purgatorium: Gehört Platons Phaidon nicht zur Bibel?
Redaktion benachrichtigen
#280   RichardLöwenherz   20:44:06 | Sonntag, 11. Dezember 2011
LOOSER
Ob Schneider, Diamant oder Kotzbrocken, sie sind Looser, geistige Weichwürste.
Redaktion benachrichtigen
#279   schamane40   20:43:50 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Werter Frager, wo befindet sich das Purgatorium ? –
Ich kann den Begriff in der Bibel nicht finden.
Redaktion benachrichtigen
#278   Frager   20:38:25 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Lieber Don Camillo, »Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht« (Spr 9,10) – es ist wirklichere Liebe, einander die realen Gefahren bewusst zu machen, als permissiv dem Verderben entgegen eilen zu lassen.

Die Höllenqualen sind keine abstrakten Bestrafungsinstrumente, sondern eher direkte Folge eines vergeudeten, verschwendeten und selbstzerstörten Lebens: »Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben. « (1Kor6,9)

Einzige Rettungsplanke in diesen oft ausweglos verfahrenen Situationen, ist das flehentliche Anrufen von Gottes Barmherzigkeit, der seine Gnade und Rettung, einen demütigen & zerbrochenen Herzen nie versagt. Von dieser Hinwendung = Bekehrung zu Gott, kann der Sache nach, nicht abgesehen werden. Denn Gott beschenkt niemanden mit seinem Heil, der dies nicht will. Mysterium des Bösen, die Verdammten wollen keine einzige Wohltat Gottes mehr, sie hassen ihn aus ganzer Seele!

»Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.« (Mt 24,10)

Der Sieg Christi über den Tod ist prinzipiell für alle gedacht, aber an die Bedingung der Bekehrung & Heiligung gebunden. Denn vor Gott gibt es für Unreines keinen Raum (Jes 6). Wer es hier vernachlässigt, aber um Erbarmen fleht, wird im Purgatorium geheiligt.
Redaktion benachrichtigen
#277   Brandenburgis   20:38:16 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Schneider ist leider ein looser und völlig am Ende!
Redaktion benachrichtigen
#276   Diamant †   20:36:18 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Wie kann man nur dipl. math. Schmidberger ernst nehmen?
Redaktion benachrichtigen
#275   ErnstSchneider   20:34:28 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@RichardLöwenherz
Um Typen wie dich oder Schmidberger zu besiegen setzt es vorraus das man euch für voll nimmt.
Und das geht bei euch beim besten willen nicht.
Redaktion benachrichtigen
#274   Diamant †   20:31:51 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Desinteresse ist fürwahr keine Feindschaft.
Redaktion benachrichtigen
#273   schamane40   20:31:36 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Die Auserwählten sind nur die Sedisvakantisten, die an Tomas glauben.
Alle anderen stürzen in die Verdammnus. – Das ist die Realität. –
Redaktion benachrichtigen
#272   RichardLöwenherz   20:30:40 | Sonntag, 11. Dezember 2011
DIE WAHRHEIT IST BITTER
Der Glaubensabfall ist so gewaltig, dass man verzweifeln könnte. Aber solange uns Gott noch Männer wie Pater Schmidberger schenkt, kann uns kein Feind besiegen.
Redaktion benachrichtigen
#271   FreiherrvonderTrenck   20:16:46 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Uiijuiijuijujuijujui!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#270   Diamant †   20:01:37 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Dann trete ich besser mal der Kirche bei und rette mich. Kostet mich ja nix. :-)
Redaktion benachrichtigen
#269   Tomás   19:59:30 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#251
Die Auserwählte sind nur diejenige, die zur Kirche gehören und sich im Heil befinden. Die Entscheidung, zur Kirche gehören oder nicht, muß jeder Mensch für sich treffen und verantworten. Gott gibt jedem Menschen die Möglichkeit, der Kirche beizutreten und sich zu retten. Tut er es nicht, hat er seine Verdamnis selbst verschuldet.
Redaktion benachrichtigen
#268   Diamant †   19:55:04 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Höllenqualen? Kann mich nicht entsinnen, wo ich die Wendung „ewiges Feuer“ gelesen habe.
Redaktion benachrichtigen
#267   schamane40   19:52:08 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Lieber Don Camillo…
Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Sogar viele Menschen, die Irrwege gegangen sind, finden durch seine Liebe zu ihm, den Weg.
Christus ist der Weg zu den Menschen, zu den Verlassensten. Christus ist die Wahrheit, die den Irrenden entgegenkommt. Christus ist das Leben für jeden Menschen, auch für jene, die ihn nicht kennen. – So ist die Realität.
.
Lieber Frager, die ehrenwerten Pater Pio, Schwester Faustina, Katharina Emmerich u. a. haben Privatoffenbarungen über die Qualen der Hölle gehabt, die dem siegreichen Christus widersprechen. „Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?
Für saddistische „Fromme“ sind freilich die Höllenqualen für ihre Gegner eine Leckerei.
Redaktion benachrichtigen
#266   Goldengel   19:51:42 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Don Camillo,
Ich habe mir die Reden von Bischof Fellay per Video ganz genau angehört – und ich kann dabei wirklich keinen Lügner erkennen. Man mag nun seiner Meinung sein oder nicht und er mag auf viele sonderbar wirken, welche die katholilsche Lehre nicht ganz begreifen – doch ist er in sich selbst ein ruhender Geist einer wahren Frömmigkeit und Reinheit. Wenn Sie diese geistige Unschuld nicht erkennen können, wie glauben Sie dann überhaupt die ganze Wahrheit über Christus zu erkennen?
Redaktion benachrichtigen
#265   Don Camillo …   19:32:46 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Schamane40, betrachten Sie die Sache einmal von der Seite aus, dass man sich noch lange nicht für einen Auserwählten hält, sondern nur ganz einfach die Wahrheit liebt. Jesus spricht: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, außer durch mich“.
.
Die Lehre daraus: wir verteidigen als treue Katholiken nur die Glaubens- und Sittenlehre seiner Kirche. Ich für meinen Teil bin mir voll bewusst, dass ich auf seine übergroße Gnade und Barmherzigkeit angewiesen bin. Wenn ich etwas anderes lehren würde, als er gelehrt hat, dann könnte man mich zu recht als einen Feind Gottes bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
#264   Frager   19:32:15 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@Don Camillo:
br-thomas-apostolat.de/…aft/hl-don-bosco.htm
…das ist die Arche mit untrüglich himmlischem Beistand. Willkommen (auf bald) an Board!! Demnächst wird Anker geworfen, an Maria »Hilfe der Christen« und der heiligen Eucharistie »dem Heil der Gläubigen« mit dem Kapitän auf seinem nicht vakanten Sitz ;-)
@Schamane, Padre Pio, Faustyna, Emmerich, Fatima u.v.a. bezeugen, dass der Teufel dennoch leider reiche Beute einfährt, vor allem wegen des Verharrens in Todsünden, die ein Ablehnen Gottes nach sich ziehen. Gottes Liebe gab jedoch alles für einen jeden – niemandem ist das Heil versagt, bis zum Augenblick des Eintretens in die Ewigkeit = irdischer Tod. So ist die Realität.
Redaktion benachrichtigen
#263   schamane40   19:18:51 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes und zugleich sein Kind.
Was wäre das für ein Himmlischer Vater, der Menschen in diese Welt setzt und die meisten verloren gehen ließe?-
Gott ist der Gute Hirt und holt auch den verlaufenen Menschen aus der Grube heraus.
Was sind das für Leute hier, die sich einbilden, sie gehören zu den wenigen Auserwählten?-
Gott reinigt jeden Menschen von seinen Sünden. Er erbarmt sich und gibt jedem Menschen seine rettende Hand und wenn es erst in der Todesstunde ist.
Der Teufel geht sehr leer aus und die Hölle wird fast leer sein. Denn Gott ist der Sieger.
Redaktion benachrichtigen
#262   Don Camillo …   19:08:09 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Goldengel, Sie sind in der Häresie und somit Feind Gottes! Jeder der die Werke des Teufels tut ist ein Feind (die Regierenden sind Feinde, „Papst Benedikt XVI. ist ein Feind, welcher Bischof hat noch den katholischen Glauben? Wenn nicht dann ist er auch ein Feind. Jeder Mensch in der schweren Sünde ist ein Feind!)
.
Die einige heilige katholische apostolische Kirche ist niemals unser Feind. Aber wer hält sich noch an die Glaubens- und Sittenlehre dieser einzigen Arche des Heiles? Wer das nicht tut steht außerhalb dieser Kirche, das ist die Wahrheit. Wer das Gegenteil behauptet ist ein Handlanger Satans!
.
Die Führung der Piusbruderschaft hat uns schändlich belogen, mit der Wiederzulassung der alten Messe und der Aufhebung der Exkommunikation. Es gab nie ein rechtskräftiges Verbot der alten Messe, es gab auch keine rechtmäßige Exkommunikation. Originalton Erzbischof Lefebvre: „Wir wurden von Leuten exkommuniziert, die schon längst exkommuniziert sind“. Die heutige Führung der Piusbruderschaft sieht das heute ganz anders. Wir werden heute von allen Seiten nur noch belogen und betrogen.
Redaktion benachrichtigen
#261   Frager   19:01:09 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Nein, Tomás – wenn wir an den unkommentierten Texten bleiben – so wird das nicht ausgesagt. Das Angebot Gottes richtet sich ausnahmslos an alle Menschen durch die objektiv vollzogene Erlösung am Kreuz, wird von vielen verschmäht werden und damit subjektiv nicht angenommen werden. Eine an den Menschen gerichtete »Erwählung« ist keine vollzogene Rechtfertigung sondern liebevolles Angebot. Es kann ruhig von dem Grundsatz ausgegangen werden, dass Gott tatsächlich alles für jeden persönlich an notwendiger Gnade bereitstellt und mit Seiner weisen Vorsehung umgibt, den Weg des Heils zu finden und zu gehen. Der lebendige Gott ist ständig am Wirken, den Menschen zum Heil zu bewegen. Also sein Heilshandeln ist mit dem Sühnetod des Kreuzes nicht einfach so, quasi teilnahmslos und losgelöst beendet. Und wer den Weg nicht gleich zu den kaum auffindbaren Sedis findet :-] oder ungetauft abgetrieben wurde, hat halt Pech gehabt. Wer denkt, dass Gnade und Erwählung erst nach vollzogener Taufe beginnen, verkennt den liebevollen Hirten Jesu, der das Verlorene sucht und jeden Menschen auf das Innigste liebt.

Die Botschaft »Dives in Misericordia« ist 100% deckungsgleich mit jener himmlischen durch Schwester Faustina. Den wahren Ernst der Barmherzigkeit kann nur verstehen, wer um die Gefahr des ewig Verlorengehens weiß. Ein großer Teil der Menschheit, wie Mystiker bestätigen, wird leider verloren gehen, die meisten müssen ins Purgatorium und nur ganz wenige gehen direkt in die ewige Seligkeit ei…
Redaktion benachrichtigen
#260   Alberthesel †   17:10:03 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#219 Tolerant 22:28:55 | Samstag, 10. Dezember 2011
Werter Antonio Michele Ghislieri, Sie merken doch, dass dieser albernesel ein Agent Provokateur ist. –
–-----------------------------------------------------------------------------------
Huch: was heißt denn das Ausländische auf Deutsch?
\\
Redaktion benachrichtigen
#259   Sinah   16:54:31 | Sonntag, 11. Dezember 2011
# 239 Goldengel spricht: „Der Feind ist nur der Satan“ – Das Wort „Feind“ ist ein böses Wort,…“ u. #243 stimmt mit ein: „Der Feind ist Satan. Die Diener derer er sich bedient sind nicht unsere Feinde …“
Lasst also weiterhin Gottes Feinde gewähren! Zu eurem Untergang! Dann aber werdet Ihr selbst zum Feind Gottes! Doch Gott steht auf der Seite derer, die gegen Seine Feinde auftreten, meine Lieben.
„Wer Freund der Welt sein will, macht sich zum Feinde Gottes“, Jak. 4,4
Gottes Feinde sind auch unsere Feinde. Und GOTT spricht: „So werde ich der Feind deiner Feinde sein!“
Lukas 10,10: „Wenn ihr aber in eine Stadt kommt u. man euch nicht aufnimmt, so geht auf ihre Straßen hinaus u. sagt: Selbst den Staub eurer Stadt, der sich an unsere Füße geheftet hat, schütteln wir auf euch ab.“
Goldengelein, Sie sind diesmal auf dem Holzweg!
Schlagen Sie Apg. 13,6-12 auf:
„…Der Zauberer…trat ihnen entgegen u. suchte den Statthalter vom Glauben abzuhalten. Paulus aber WARD ERFÜLLT VOM HL. GEIST, fasste ihn scharf ins Auge und sagte: ‘Du Sohn des Teufels, voll Falschheit und Bosheit jeder Art, Du Feind aller Gerechtigkeit, hörst du nicht auf, die geraden Wege des Herrn zu durchkreuzen? Jetzt kommt die Hand des Herrn über dich: Blind sollst du sein und eine Zeitlang die Sonne nicht mehr sehen!’ Sogleich umfing ihn Dunkel und Finsternis. Er tappte umher…Als der Statthalter sah, was geschehen war, wurde er gläubig. So ergriffen war er von der Lehre des Herrn.“
Redaktion benachrichtigen
#258   Tomás   15:01:34 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#248
Durch den Tod Christi wurde alle Menschen die Göglichkeit gegeben sich zu retten, aber nicht alle – sehr wahrscheinlich eher weniger (Breit ist das Tor, das ins Verderben…) – werden die Chance nutzen. Daher sind nicht alle Menschen auserwählt.
Durch die Taufe bekommen wir die heiligmachende Gnade werden wir Kinder Gottes und Erben des Himmels. Wenn wir diese Gnade verlieren, sind wir keine Kindergottes und keine Erben des Himmels mehr. Deswegen sind Häretiker, Apostaten, Juden, Heiden und Katholiken, die sich nicht im Stand der heiligmachende Gnade befinden, keine Kinder Gottes und haben auch kein Anrecht auf den Himmel.
Hinter dem ganzen Gerede des „Konzils“ und des Wojtyla steckt der häretischer Gedanke, daß weil Christus für alle Menschen gestorben ist, kommen alle Menschen – automatisch – in den Himmel – auch wenn sie nicht wollen.
Redaktion benachrichtigen
#257   Frager   14:42:33 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@Tomás 13:57:59 – „…Weg entlang der Geschichte des Alten sowie des Neuen Bundes führt, richtet[!] sich das Geheimnis der Erwählung an jeden Menschen, an die ganze Menschheitsfamilie.“ Ist klar analog der objektiven Erlösung + Bundesangebot zu erkennen. Entspricht dem allgemeinen Heilswillen Gottes, der: „will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis derWahrheit gelangen“ (1 Tim 2,4).

„Von seiten des Menschen kann sie nur der Mangel an gutem Willen, der Mangel an Bereitschaft zur Bekehrung und zur Buße, also die hartnäckige Verstockung einschränken, die sich der Gnade und der Wahrheit widersetzt, besonders vor dem Zeugnis des Kreuzes und der Auferstehung Christi.“ (DM 13,4) – Folglich ist die Verstockung der Grund von möglicher Selbstverdammung (analog subjektiver Erlösung/Rechtfertigung)…

„Kind Gottes“ sind wir doch schon aufgrund der Erschaffung unserer Seelen (das kann nur Gott, die creatio ex nihilo). Wir können uns, wie der verlorene Sohn frei auch für die GottesVaterFerne – ein schreckliches Geheimnis – entscheiden.

Ich finde, diese Worte klären viel eindeutiger über die unendliche Liebe Gottes im Einklang mit der Möglichkeit des Verdammtwerdens auf. Es ist eben nicht ein verzerrter Zornesgott, sondern der gerechte Vater, dem an uns viel mehr liegt, als wir oft zu hoffen wagen. Gottes Liebe ist unendlich, so wie er selbst unendlich vollkommen ist, dem werden Sie mir doch (hoffentlich) zustimmen, oder?
Redaktion benachrichtigen
#256   Tomás   14:06:30 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#246
Was ist ein Kind Gottes?
Redaktion benachrichtigen
#255   Brandenburgis   14:00:30 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Ich will jetzt den Super-Häretiker Wojtyla nicht in Schutz nehmen, doch die Aussage „Jeder Mensch ist ein Kind Gottes“ dürfte ok sein.
Redaktion benachrichtigen
#254   Tomás   13:57:59 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#237
In „Dives in misericordia“ n.4,11 schreibt Wojtyla: „Erwählung an jeden Menschen, an die ganze Menshheitsfamilie“. Damit behauptet Wojtyla, alle Menschen seien erwählt und damit im Heil.
Soche häretische Gedanken finden Sie auch in „Redemtor hominis“ n. 11,4, wo er behauptet, jeder Mensch sei ein Kind Gottes.
Diese Irrlehren basieren auf „Gaudium et spes“ n.22, worauf sich er in „Redemtor hominis“ n. 13,1 ausdrücklich beruft.
Redaktion benachrichtigen
#253   Tchibo   13:31:26 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Da muss sich der Herr Schmidberger aber noch ganz gewaltig anstrengen um auf 530 Leserkommentare wie David Berger zu kommen…häähähä!
Redaktion benachrichtigen
#252   RichardLöwenherz   12:47:20 | Sonntag, 11. Dezember 2011
GOLDENGEL HAT RECHT
Genau so ist es. Der Feind ist Satan. Die Diener derer er sich bedient sind nicht unsere Feinde (z.B. die Freimaurer) sondern seine Opfer, deren Seelen wir retten müssen. Wenn ich die Freimaurerei bekämpfe, bekämpfe ich die Lügen des Satan, nicht seine verblendeten Diener.
Redaktion benachrichtigen
#251   Mary Cruz   11:29:51 | Sonntag, 11. Dezember 2011
„Das war ein großes Ärgernis für die ganze Kirche, ein Verstoß gegen das erste Gebot Gottes und gegen den ersten Artikel unseres Credos.“…
Doch das Kernproblem ist damit für Pater Schmidberger nicht beseitigt.
Es besteht in der „Ausklammerung der Wahrheitsfrage und Verdunkelung der Tatsache, daß Christus der einzige Erlöser des Menschengeschlechts und der einzige wahre Friedensfürst in dieser Welt ist“.
+
Das Assisi-Treffen ist ein Verstoß gegen das 1. Gebot Gottes – aber dann muss die Piusbruderschaft zunächst einmal darauf bestehen, dass das veränderte und verstümmelte 1. Gebot und überhaupt die Zehn Gebote wieder ihre ursprüngliche Form erhalten.
Das Wort Gottes ist Wahrheit, und darum ist es ein Verbrechen wenn es verändert und verfälscht wird.
Die Bibel enthält darum eine Warnung für diejenigen, die das Wort Gottes verfälschen.
Redaktion benachrichtigen
#250   gesunder   10:57:38 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Sehr richtig.
Weil nur bei Nicht-Sündern (NS) Wahrheit ist.
Redaktion benachrichtigen
#249   Ammerdeus †   10:54:49 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Dort, wo Goldengel und Tomas sind, ist die Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen
#248   Goldengel   09:06:25 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Don Camillo,
Der richtige Weg?
Es gibt nur einen Weg – den zu Christus und diesen ganz anzunehmen und auch als Erlöser zu bezeugen.
.
Die Lüge – wo ist sie zu finden? Dort wo der Satan den Sohn Gottes ad acta legen möchte – dort ist der Wurm zu finden. Ich kann da bei den Piusbrüdern keinen Wurm dieser Art entdecken.
.
Feinde? Wer sind Feinde?
Der Feind ist nur der Satan.
Die RKK ist niemands Feind, auch nicht der der Piusbrüder.
Es gibt eben Unstimmigkeiten – doch diese Unstimmigkeiten als Feindschaft zu bezeichnen, ist verfehlt, ja sogar etwas hysterisch.
.
Christus: Glaubt nicht, dass ich den Frieden bringen – ich bin das Schwert und werde trennen, den Vater vom Sohn, die Tochter von der Mutter…
.
Dort wo Christus ist, ist die Wahrheit und wo die Wahrheit ist, da scheiden sich eben viele Geister. Außerdem wer ist die RKK? Es gibt so viele Geistliche darunter, die genau wissen, dass Assisi nicht gerade eine Lobpreisung an Christus und seine Erlöserschaft an uns ist.
.
Das Wort „Feind“ ist ein böses Wort, welches man unter Christen nicht verwenden sollte. Es gibt eben Unstimmigkeiten.
Redaktion benachrichtigen
#247   Don Camillo …   00:41:15 | Sonntag, 11. Dezember 2011
RichardLöwenherz, wenn Pater Schmidberger wirklich auf dem richtigen Weg wäre, so würde er mit dem Feind keine Geschäfte machen.
.
In der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist gewaltig der Wurm drin. Eine Lüge gebiert die nächste. Verstrickung um Verstrickung. Das kommt daher, wenn man die Wahrheit nicht von ganzem Herzen liebt.
.
Ich hoffe, dass Sie das auch eines Tages einsehen werden: Im momentanen Zustand ist die Piusbruderschaft kein Rettungsanker, leider.
Redaktion benachrichtigen
#246   Frager   00:18:44 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Stimmt, @Tomás 18:50:33, 10 Dez, NA bezieht sich ja nur auf die nichtchristl. Religionen und von daher haben Sie gut kombiniert, es wird von „Heiligem“ ausgegangen… (mein Fehler!)

Habe gerade nochmal „Dives in Misericordia“ gelesen, eine wunderbare Enzyklika. Betreffs der vermuteten Allerlösung konnte ich nichts finden, im Gegenteil: „…Wirklichkeit des Übels in der Welt, das den Menschen trifft und bedrängt, sich auch in sein Herz einschleicht und ihn »ins Verderben der Hölle stürzen kann«“ (kurz vor Pkt. 8)

Die Enzyklika ist ein theologischer Widerhall der Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit an die Hl. Sr. Faustyna Kowalska sowie der Offenbarungen des göttlichen Herzen Jesu. Es lohnt sich all dies mit offenem Herzen zu lesen. »Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden«.

Die Dreifaltigkeit ist ein tieferes Glaubensgeheimnis, welches in dem einem Gott verborgen und durch Christus erst den Menschen offenbart wurde. Mit der Vernunft allein oder dem religiösen Empfinden konnte der Mensch höchstens an den Rand dieses Geheimnisses gelangen. „Wir glauben an den einen Gott…“ beginnen wir im Nicäno-Konstantinopolitanum und die weitere Ausfaltung ist keine Widerlegung des ersten Ausspruches – analog der Ein-Gott-Glaube war der erste Schritt hin zu einem tieferen Verständnis des Schöpfergottes.

Ja, das Heilige im religiösen Suchen & Finden der Völker, kann nur den wahren Gott zum Ziel und Inhalt haben, alles Dämonisch-Unreine wird natürlich abgelehnt!
Redaktion benachrichtigen
#245   Botschafter   23:35:54 | Samstag, 10. Dezember 2011
@Antonio Michele Ghislieri
#216 bei o,oo geschrieben, wenn’s recht ist.
Aber gute Idee, nehm jetzt eins.
Redaktion benachrichtigen
#244   Mingaer †   23:06:35 | Samstag, 10. Dezember 2011
@AMG: Wieso ist Schmidberger ‘aufrecht’? Fakt ist, er leugnet den Jursidiktionsprimat und behauptet, Gift sei ‘in der Kirche’. Das ist absolut satanisch, eine solche Aussage. Die Kirche ist heilig, da gibt es kein Gift und keibn Irrtum.Aber wer glaubt dies noch heute?
Redaktion benachrichtigen
#243   Ammerdeus †   23:00:27 | Samstag, 10. Dezember 2011
Das „Gift“ der Kirche: für mich sind das verklemmte, zum Teil psychisch kranke sogenannte Katholiken, die hier Ihre Jahrzehnte unterdrückten Ängste und Sehnsüchte in die Welt schreien.
Redaktion benachrichtigen
#242   Tolerant   22:59:00 | Samstag, 10. Dezember 2011
Ich verstehe ja nichts davon. Und das mit Zustimmung des Heiligen Geistes? –
Redaktion benachrichtigen
#241   Antonio Michele Ghislieri   22:55:30 | Samstag, 10. Dezember 2011
@Tolerant
Nee im ganzen Vatikan.
Redaktion benachrichtigen
#240   Tolerant   22:54:52 | Samstag, 10. Dezember 2011
Auf der Gruftplatte von Pius V.
Redaktion benachrichtigen
#239   Antonio Michele Ghislieri   22:51:54 | Samstag, 10. Dezember 2011
@Minager
Nee in Rom hat sich eine häretisch-schismatische Sekte festgesetzt, Schmidberger und co sind die letzten Aufrechten.
Redaktion benachrichtigen
#238   Tolerant   22:51:32 | Samstag, 10. Dezember 2011
Der Sektenbeauftragte hat es nach der dreizehnten Dose Lidl gesprochen.
Redaktion benachrichtigen
#237   Mingaer †   22:48:20 | Samstag, 10. Dezember 2011
Richard, Schmidberger und Konsorten leugnen konkludent den Jurisdiktionsprimat und stehen/wollen in Gemeinschaft mit Häretikern und Apostaten stehen. Die ‘FSSPX’ ist eine häretisch-schismatische Sekte.
Redaktion benachrichtigen
#236   Tolerant   22:45:00 | Samstag, 10. Dezember 2011
Wachet auf, ruft uns die Stimme …
Redaktion benachrichtigen
#235   RichardLöwenherz   22:44:36 | Samstag, 10. Dezember 2011
MINGAER
Pater Schmidberger ist weder ein Häretiker, noch wird er in die Hölle fahren. So wie der Heilige Franz von Assisi berufen wurde, um die Kirche zu ermahnen, so wurde auch Pater Schmidberger berufen. Er ist ein Mahner und Verkünder der Wahrheit. Er lästert nicht gegen die Kirche, er tut das, was ihm Gott aufgetragen hat. Er ist furchtlos vor dem Feinde. So sollte jeder Katholik sein.
Redaktion benachrichtigen
#234   Antonio Michele Ghislieri   22:42:48 | Samstag, 10. Dezember 2011
@Mingarer
#223
Hört das Gift spricht!
Redaktion benachrichtigen
#233   Tolerant   22:42:26 | Samstag, 10. Dezember 2011
Ja, befördern Sie ihn persönlich dort hin. Der teufel zahlt Ihnen eine Kiste Bier.
Redaktion benachrichtigen
#232   Mingaer †   22:38:55 | Samstag, 10. Dezember 2011
Der Häretiker Franz Schimdberger behauptet also, dass Gift in seiner ‘Kirche’ ist. Dann soll er das nur mal weiter glauben und für diese abscheuliche Lästerung gegen die Heiligkeit der Kirche in die Hölle fahren.
Redaktion benachrichtigen
#231   Tolerant   22:37:45 | Samstag, 10. Dezember 2011
Werter Sinah,
kaufen Sie sich am Montag gleich ein Schwert für Ihre Rechte …
dann können Sie auf die Feinde eindreschen …
Viel Erfolg !-
Redaktion benachrichtigen
#230   RichardLöwenherz   22:34:00 | Samstag, 10. Dezember 2011
BOTSCHAFTER
Sie sollten sich besser überlegen was Sie da so sagen.
Redaktion benachrichtigen
#229   Antonio Michele Ghislieri   22:32:15 | Samstag, 10. Dezember 2011
@Tolerant
Geschenkt! Was macht das?
Redaktion benachrichtigen
#228   Tolerant   22:28:55 | Samstag, 10. Dezember 2011
Werter Antonio Michele Ghislieri, Sie merken doch, dass dieser albernesel ein Agent Provokateur ist. –
Redaktion benachrichtigen
#227   Sinah   22:26:17 | Samstag, 10. Dezember 2011
EINE VERSAMMLUNG, DIE ZUSAMMENTRITT UNTER DEM STICHWORT „WIR WOLLEN DAS KIRCHLICHE GEBAREN DER HEUTIGEN ZEIT ANPASSEN“, UND DAS GESCHAH UNTER JOHANNES XXIII., EINE SOLCHE VERSAMMLUNG KANN WESENHAFT NIEMALS EIN KONZIL SEIN. NIEMALS!
EINE KIRCHENVERSAMMLUNG DIE VORHAT, MIT DEM DOGMA ZU BRECHEN, MIT DER TRADITION, MIT DEM LEHRAMT DER KIRCHE, MIT DEM MESSRITUS ALLER ZEITEN HAT KEINE GESETZESKRAFT UND KANN DAHER KEINE VERBINDLICHKEIT BEANSPRUCHEN.
#211 „das Schwert in der Rechten“ mußte inzwischen dem Handschlag mit den Feinden unseres HERRN weichen.
Redaktion benachrichtigen
#226   Antonio Michele Ghislieri   22:25:16 | Samstag, 10. Dezember 2011
@Botschafter
#216
Heute schon ein paar Bierchen, oder!
@Albert Esel
#215
Ach Ihre schwaches Geplauder. Vernunft und Glaube sind doch kein Widerspruch, im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen
#225   Botschafter   22:23:02 | Samstag, 10. Dezember 2011
Schmidberger es ist nicht an dir, den Hl.Vater zu richten!
Halt endlich deine Fresse!
Redaktion benachrichtigen
#224   Alberthesel †   22:22:38 | Samstag, 10. Dezember 2011
Der Liberalismus jeder Schattierung geht davon aus, daß Gott den Menschen Vernunft geschenkt und sie damit befähigt habe, sich rational zu verhalten.
\\
Das aber steht in krassem Widerspruch zu unserer Heiligen Kirche!
\\
Das Lehramt und der hochwürdige Klerus wissen aus der Heiligen Schrift, der Tradition sowie aus den Kundmachungen der Himmelsmutter, was recht und unrecht, wahr und falsch ist.
\\
Der Wahrheit aber gebührt in jedem Falle allem anderen gegenüber der Vorrang.
\\
Jeder täte darum gut daran, sich folgsam unserer Heiligen Kirche unterzuordnen und aufmüpfige eigene Denkerei sein zu lassen.
\\
Redaktion benachrichtigen
#223   Tolerant   22:20:42 | Samstag, 10. Dezember 2011
Blackmore, gehört dieser Herr Löwenherz einer jemenitischen Fanatikersekte an? –
Redaktion benachrichtigen
#222   RichardLöwenherz   22:17:35 | Samstag, 10. Dezember 2011
BLACKMORE
Aber nicht durch das Schwert der heiligen Gerechtigkeit. Denn dieses ist dazu da, das Böse zu bekämpfen.
Redaktion benachrichtigen
#221   Blackmore   22:15:24 | Samstag, 10. Dezember 2011
Der Herr sprach: „Wer zum Schwert greift, der wird durch das Schwert umkommen!“
Redaktion benachrichtigen
#220   RichardLöwenherz   22:14:04 | Samstag, 10. Dezember 2011
PIUSBRUDERSCHAFT
Hat uns bewahrt vor der völligen Vernichtung. So stelle ich mir wahre Katholiken vor, mannhaft, stark, mutig. Die Bibel in der Linken, das Schwert in der Rechten.
Redaktion benachrichtigen
#219   Sinah   21:51:59 | Samstag, 10. Dezember 2011
Bischof Fellay, Pater Schmidberger, Pater Gaudron und Pater N. Pfluger bejahen: NEUE MESSE – KEIN BRUCH!
Mit der Annahme des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. akzeptiert:
daß die Alte und neue Messe „zwei Anwendungsformen des einen Römischen Ritus“ sind,
daß die Alte und neue Messe sich gegenseitig befruchten,
daß kein Bruch vorliegt durch die Einführung der Frevel-Mahlgemeinschaft,
daß „jedermann“, eben auch die Priester der Bruderschaft, bereit sein müssen, die neue Messe zu feiern.
Es geht Ratzinger um nichts anderes als um die Eingliederung der Bruderschaft in die Räubersekte, um die „Versöhnung“, um die „volle Gemeinschaft“.
Einige Ratzingersche Stichworte:
„Im übrigen können sich beide Formen des Usus des Ritus Romanus gegenseitig befruchten“
„Es ist nicht angebracht, von diesen beiden Fassungen des Röm. Meßbuchs als von „zwei Riten“ zu sprechen.“
„Es handelt sich vielmehr um einen zweifachen Usus ein und desselben Ritus.“
„Der Papst [Joh.Paul II.] hatte damals besonders auch der „Priester-Bruderschaft des heiligen Pius X. helfen wollen, wieder die volle Einheit mit dem Nachfolger Petri zu finden, und hatte so eine immer schmerzlicher empfundene Wunde in der Kirche zu heilen versucht. Diese Versöhnung ist bislang leider nicht geglückt,…“
„Das alte Meßbuch kann und soll neue Heilige und einige der neuen Präfationen aufnehmen.“
„Es geht um eine innere Versöhnung in der Kirche“
„…wirklich Sehnsucht nach Einheit tragen“.
Redaktion benachrichtigen
#218   RichardLöwenherz   21:37:39 | Samstag, 10. Dezember 2011
WAHRHEIT BEWAHREN
Die anvertraute Wahrheit unverfälscht weitergeben. V2 hat mit der Tradition gebrochen. Die größte Katastrophe in der Kirchengeschichte. Wenn sich der Klerus gegen die Kirche stellt, ist der Teufel nicht weit.
Redaktion benachrichtigen
#217   Sinah   21:23:06 | Samstag, 10. Dezember 2011
Lefebvre:
„WIR BETRACHTEN DAHER ALLES, WAS VON DIESEM GEIST DER VERLEUGNUNG INSPIRIERT IST, ALS NULL UND NICHTIG; ALLE NACHKONZILIAREN REFORMEN UND SÄMTLICHE AKTE ROMS, DIE IN DIESER FREVLERISCHEN HALTUNG VOLLZOGEN WURDEN“ (NB: „werden“!)
Zu diesen nachkonziliaren Reformen gehört die Abschaffung des Hl. Offiziums: Null und nichtig!
Die Kommission „Ecclesia Dei“ wurde am 8. Juli 2009 der Glaubenskongregation unterstellt: Null und nichtig!
William Joseph Levada als Kardinalpräsident von Ecclesia Dei: Null und nichtig!
„Ecclesia Dei hat die Aufgabe, mit den Bischöfen, den Dikasterien der Römischen Kurie und den betreffenden Gruppen zusammenzuarbeiten, um die VOLLE KIRCHLICHE GEMEINSCHAFT der Priester, Seminaristen…Ordensleuten zu ermöglichen, die bisher auf verschiedene Weise mit der von Erzbischof Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. verbunden waren“: Null und nichtig!
Diese Kommission ist seit 2007 für die Durchführung des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ zuständig: Null und nichtig!
Die vorgetäuschte Unannehmbarkeit des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ der Priesterbruderschaft St. Pius X. war Augenwische:
„(Stuttgart) Die Priesterbruderschaft St. Pius X. kritisiert in ihrem neuen Mitteilungsblatt das Motu proprio „Summorum pontificum“ Papst Benedikt XVI. und grenzt sich scharf von den „Ecclesia Dei“-Gemeinschaften ab.“
Redaktion benachrichtigen
#216   Tolerant   21:13:43 | Samstag, 10. Dezember 2011
O Mensch, wenn du nicht kennst deinen eigenen Herrn, worauf bist du so stolz? –
Redaktion benachrichtigen
#215   RichardLöwenherz   21:07:01 | Samstag, 10. Dezember 2011
GIFTMISCHER
Das freimaurerische Gift muss raus. Das freimaurerische Gift vernichtet die Welt.
Redaktion benachrichtigen
#214   Palpatina reloaded †   21:00:57 | Samstag, 10. Dezember 2011
@Franzi71
Habe Dir eine PN auf kreuts.net geschrieben, auch bezüglich des „USA-Geheimnisses“!!! ^-^
Wäre froh, wenn wir das Gespräch hauptsächlich dort fortführen könnten. Zu den kreuz.net-PNs habe ich wirklich nicht allzu viel Vertrauen. :-@
Redaktion benachrichtigen
#212   Anael   19:08:16 | Samstag, 10. Dezember 2011
#166
Schnauze, du Fascho
Redaktion benachrichtigen
#211   Tomás   18:50:33 | Samstag, 10. Dezember 2011
#202
NA bezieht sich auf die nichtchristlichen Religionen, in denen es keine Sakramente gibt.
Wenn das „Konzil“,daß in den nichtchristlischen Religionen Elementen der Heiligkeit vorhanden sind, dann weil es davon ausgegangen ist, daß es diese Elemente tatsächlich gibt. Ansonsten ergibt der Satz keinen Sinn.
Die Häresie und Blasphemie besteht darin, den Ursprung dieser falschen Religionen dem Heiligen Geist zuzuschreiben.
Das alles paßt zu dem unangemessen Lob an diese Religionen und der Behauptung, Muslime würden Gott anbeten. Damit das „Konzil“ indirekt das Dogma der Heiligen Dreifaltigkeit geleugnet.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 11 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Piusbruderschaft„Die Präambel kann nicht unsere Zustimmung erhalten“ Mons. LefebvreWas der Erzbischof über seine Begegnung mit Pater Pio schrieb PhilippinenErzbischof: Piusbruderschaft ist exkommuniziert PiusbruderschaftIn der Piusbruderschaft wird der Urtext des Christentums sichtbar PiusbruderschaftWird Rom die Piusbruderschaft für schismatisch erklären? PiusbruderschaftDie Stellungnahme war „nicht autorisiert“ PiusbruderschaftDie dogmatische Präambel ist „inakzeptabel“ PiusbruderschaftDas ist an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten PiusbruderschaftBischof erlaubt einem Priester den Beitritt zur Piusbruderschaft PiusbruderschaftDas Zeugnis einer jungen Frau PiusbruderschaftAssisi-Greuel: Der wahre Dialog will bekehren PiusbruderschaftGernot Facius verdreht Tatsachen PiusbruderschaftKeine Zeit für Kirchenhasser: Er betete gerade den Rosenkranz PiusbruderschaftEine deutsche Pius-Familie als Judenersatz PiusbruderschaftDie Tradition muß wieder erblühen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net