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Er stand im 77. Jahr seines Priestertums
Der spätere Erzbischof von München und Freising, Friedrich Kardinal Wetter (83), war sein Schüler und Meßdiener.
'fuldainfo.de' berichtet über die Verdienste von Hw. Heinrich Unterstell.
‘fuldainfo.de’ berichtet über die Verdienste von Hw. Heinrich Unterstell.
(kreuz.net) Am 6. Dezember verstarb in Fulda-Horas der Priester und Geistliche Rat Heinrich Unterstell. Das berichtete die Webseite ‘fuldainfo.de’.

Hw. Unterstell stand im 103. Lebensjahr und im 77. Jahr seines Priestertums.

Er wurde am 27. November 1909 in Kendenich geboren – einem 3.000-Seelen-Ortsteil der Stadt Hürth, die im Osten an Köln angrenzt.

Mit 77 Kurskollegen zum Priester geweiht

Sein Abitur absolvierte der spätere Geistliche im Jahr 1929 am Humanistischen Gymnasium Sankt Aposteln zu Köln.

Der spätere deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer († 1967) war im Elternbeirat der Schule engagiert.

Danach begann er seine philosophisch-theologischen Studien an den Universitäten Bonn und Tübingen sowie im Kölner Priesterseminar zu Bensberg.

Am 22. Februar 1935 empfing er im Kölner Dom zusammen mit 77 Weihekandidaten durch Kardinal Karl Joseph Schulte († 1941) die Priesterweihe.

Audienz bei Papst Pius XI.

Im Jahr 1935 begleitete er eine Wallfahrt von über 1.200 Jugendlichen des kirchlichen Jugendverbandes „Sturmschar“.

Er begegnete Papst Pius XI. († 1939) bei einer Audienz, die im Apostolischen Palast stattfand.

Damals hörte er aus dem Mund des Papstes die Worte: „Euch Deutschen steht noch Böses bevor“.

Er kämpfte gegen die Entfernung der Kreuze in den Schulen

Danach wirkte Hw. Unterstell bis 1938 als Kaplan in der Pfarrei Sankt Marien in der Stadt Landau in der Pfalz – im Süden des heutigen Bundeslandes Rheinland-Pfalz.

Dort war der spätere Münchener Kardinal Friedrich Wetter (83) sein Schüler und Meßdiener. Er nannte ihn zeitlebens „Friedel“.

Hw. Unterstell geriet in Landau mit den antiklerikalen Nationalsozialisten in Konflikt, weil er gegen die – heute wieder populäre – Entfernung von Kreuzen aus den Schulen predigte.

Im Jahr 1938 wurde er vor den Nachstellungen der Nationalsozialisten nach Köln zurückgeholt.

Bei einem Bombenangriff auf Köln kam sein Vater ums Leben. Er selber wurde ausgebombt.

Aus dieser Zeit sind ihm der Zusammenhalt der Katholiken gegen die Nationalsozialisten und die Schiffswallfahrt von Mülheim nach Köln in guter Erinnerung geblieben.

Zurück in Köln

In Köln war er bis zum Jahr 1948 an Sankt Bonifatius in Köln-Nippes und anschließend bis 1955 in der St.-Antonius-Gemeinde in Köln-Mülheim tätig.

Im September 1955 wurde er zum Pfarrer an Sankt Laurentius im 2700-Seelen-Dorf Esch – einem Teil der Stadt Elsdorf – dreißig Kilometer westlich von Köln.

Dort blieb er bis im Jahr 1961.

Wechsel ins Bistum Fulda

Im Jahr 1961 kam er – eigentlich nur zur Erholung – in die Rhön ins Bistum Fulda.

Er war mit dem gleichfalls aus dem Rheinland stammenden Fuldaer Bischofsvikar und späteren Generalvikar Joseph Plettenberg befreundet.

Die beiden waren im gleichen Kölner Jahrgang zu Priestern geweiht worden.

Prälat Plettenberg gewann Hw. Unterstell ab 1961 für die Seelsorgsarbeit im Bistum Fulda.

Hier war er zunächst als Pfarrkurat in Büchenberg tätig.

Am 15. April 1966 übertrug ihm Bischof Adolf Bolte († 1974) von Fulda die Pfarrei St. Antonius in der Fuldaer Stadtrandgemeinde Künzell, wo er die heutige Silo-Kirche baute.

Im Dezember desselben Jahres wurde er zum Geistlichen Rat ernannt.

Am 15. November 1977 wurde Unterstell zum Pfarrer in Dietershausen – einem Ortsteil von Künzell – ernannt.

Oft in Fátima

Im Jahr 1980 trat Hw. Unterstell – aus gesundheitlichen Gründen – in den Ruhestand.

Er half weiter bereitwillig in der Seelsorge aus und hielt an der Fuldaer Domkirche regelmäßig Sonntagsgottesdienste.

In den Ferien liebte es Hw. Unterstell, viel zu reisen: Bretagne, England, Irland, Norwegen, Griechenland, Malta und die Sowjetunion.

Lange vor dem Mauerfall reiste er mehrmals in die DDR.

Besonders am Herzen lagt ihm der Marienwallfahrtsort Fátima in Portugal, den er sehr oft besucht hat.

„Selbstlos werden“

Die Priesteramtskandidaten und jungen Priester suchten regelmäßig das Gespräch mit Hw. Unterstell über seine reichen seelsorgerlichen Erfahrungen.

Er gab ihnen den Rat, „selbstlos zu werden“ und den zukünftigen priesterlichen Dienst in Einheit mit Papst und Bischof wahrzunehmen.

Seit einem Sturz im Jahr 2003 saß er im Rollstuhl.

Der Verstorbene war für seine persönliche Bescheidenheit, gewinnende Freundlichkeit, echte Herzensgüte und für seinen liebenswürdigen Humor bekannt.

Er hatte bis zuletzt Kontakte zu all seinen früheren Kaplans- und Pfarrstellen.

Das Requiem für den Verstorbenen wird am Samstag, dem 10. Dezember, um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Antonius in Künzell gefeiert.

Die Beerdigung findet anschließend auf dem dortigen Friedhof statt.
      
54 Lesermeinungen
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#54   RichardLöwenherz   00:41:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
HEILIGE PRIESTER
Sind die Hoffnung der Welt.
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#53   FreiherrvonderTrenck   20:15:42 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Aloysius ist noch immer volltrunken!
:-}
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#52   Nixnutz   19:02:33 | Samstag, 10. Dezember 2011
@ Schalom
ja, hat er, aber der Engel Aloysius ist gerade wieder im Hofbräuhaus versumpft. Bis der den Antrag zustellt – das kann dauern.
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#51   Schalom   18:59:35 | Samstag, 10. Dezember 2011
Hat Gott bei Tomas schon einen schriftlichen Antrag gestellt, ob er den sympathischen Priester im Himmel aufnehmen darf? –
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#50   Nixnutz   18:53:53 | Samstag, 10. Dezember 2011
@ 49
Bestimmt wird Gott scih in Kürze bei Ihnen erkundigen, ob er ihn aufnehmen durfte.
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#49   Tomás   18:36:37 | Samstag, 10. Dezember 2011
#42
Da der sympathischer Priester ein Häretiker war, stellt sich die berechtigte Frage, ob Gott ihn aufgenommen hat.
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#48   Tchibo   13:22:32 | Samstag, 10. Dezember 2011
Bleibt in PAX…, Leute!
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#47   kathi   11:46:14 | Samstag, 10. Dezember 2011
Der Geistliche Rat Heinrich Unterstell war oft in Fatima – da kann man doch auch davon ausgehen, dass er unter dem Schutz der Mutter Gottes stand und dass die Mutter Gottes ihn bei der Seelsorge begleitet hat.
Wahrscheinlich hat er in seinem Leben „selbstlos werden“ so eingeübt, dass er es in der Seelsorge so weitergeben konnte.
Selbstlos werden ist der Gegensatz von Selbstverwirklichung. Damit ist er meines Erachtens gegen den Strom geschwommen. Denn selbst von so manchem Seelsorger hört man vieles von Selbstverwirklichung.
Doch je mehr man selbstlos wird, um so mehr erfüllt man den Willen Jesu. Und wenn es dem Geistliche Rat Heinrich Unterstell gelungen ist, den Rat suchenden Priestern „selbtlos werden“ zu vermitteln, werden diese es an ihre Gläubigen weitergeleitet haben.
Es ist auch ein Kampf selbstlos zu werden und das erreicht man nur, indem man ganz nahe bei Gott und der Mutter Gottes ist. Es hört sich so an, also ob der Geistliche Rat Heinrich Unterstell viele auf den richtigen Weg zu Jesus Christus gebracht hat.
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#46   monti   11:34:34 | Samstag, 10. Dezember 2011
Nixnutz, Nixnutz, si tacuisses…
„… 3.000-Seelen-Ortsteil der Stadt Hürth, die im Osten an Köln angrenzt.“
.
So??? Wenn Hürth im Osten an Köln angrenzte, müßte es rechtsrheinisch liegen. Als ich zuletzt da war, lag es noch linksrheinisch.“
Natürlich grenzt Hürth im Osten an Köln, an die Westgrenze von Köln um genauer zu sein. :-[
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#45   Tchibo   11:16:32 | Samstag, 10. Dezember 2011
„…Der spätere Erzbischof von München und Freising, Friedrich Kardinal Wetter (83), war sein Schüler und Meßdiener…“
Wenn das nicht großartig ist und ein wesentlicher Beitrag zum Aufbau des
neuen Himmels und der neuen Erde zugunsten des Novus Ordo…!
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#44   Mingaer †   01:15:54 | Samstag, 10. Dezember 2011
Theolungus ein dummer Schwätzer. Halt die Gosch, Dummschwätzer :-]
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#43   Theolungus †   00:29:09 | Samstag, 10. Dezember 2011
Requiescat in pace!
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#42   Schalom   23:24:14 | Freitag, 9. Dezember 2011
Ein sympathischer Priester
Gott nehme ihn auf in die ewige Freude.
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#41   Theolungus †   23:18:24 | Freitag, 9. Dezember 2011
Die persönliche Sympathie kann ich dir nicht verneinen, aber wenn dem Algi die Stirnader über Piusse geschwollen ist, hat der Heinrich seinen Witz über den Gärtnerladen Budach gemacht („Daföör dat se Engelsche sen wolle, sinnse ja janz schön fies!“), und alles hatte wieder die richtige Relation!
Und jetzt hats der gute „Silobaumeister“ sogar auf die Seite der Piusse „geschafft“! Das hätte er am wenigsten gegalubt!
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#40   Antonio Michele Ghislieri   23:11:32 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Theolungus
Man kennt das, persönliche Sympathie verstellt den Blick für Realitäten.
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#39   Theolungus †   23:10:04 | Freitag, 9. Dezember 2011
Dafür kannte ich ihn viel zu gut!
Ich weiß, wie er sich über diese Typen in seinem goldigen Kölsch ausgedrückt hat!
Manche schaffen das eben mit einem verschmitzten Lächeln!
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#38   Antonio Michele Ghislieri   23:06:50 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Theolungus
…Und über die Auslassungen der Kreuznattern hast du dein berühmtes Lächeln übrig!…
:-$
Woher wollen Sie wissen, dass ihm das Lächeln nicht vergangen ist?
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#37   Theolungus †   22:59:25 | Freitag, 9. Dezember 2011
Danke, lieber guter Heinrich aus Köln, der so gar nicht in die osthessische Region zu passen schien! Du hast uns viel gegeben und warst ein großes Vorbild!
Ruhe in Frieden auf dem Künzeller Friedhof im Schatten deiner geliebten St. Antoniuskirche (lt. krezned „Silokirche“)!
Wir werden uns dort weiterhin begegnen!
Und über die Auslassungen der Kreuznattern hast du dein berühmtes Lächeln übrig!
www.bistum-fulda.de/…stell_verstorben.php
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#36   Semikolon   22:54:54 | Freitag, 9. Dezember 2011
Wer, wie ihr, zu solch einem Beitrag (das Lebenswerk eines Priesters) nur Hohn und Spott äußert,
hat keinen Respekt zu Lebenden noch zu Toten.
;
Schande über Euch.
;
So ein Verhalten ist durch nichts zu entschuldigen.
;
Gott sei Euch gnädig.
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#35   Theolungus †   22:40:29 | Freitag, 9. Dezember 2011
Semi hat immer und überall auch nur den Hauch einer Ahnung!
Besonders vom Penetrieren!
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#34   Antonio Michele Ghislieri   22:38:36 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Semikolon
Die Kindischkeit gebe ich Ihnen zurück. Provozieren Sie schon wieder.
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#33   Semikolon   22:37:06 | Freitag, 9. Dezember 2011
@ Antonio
Sie haben doch schon nach Nachfrage #7 in #15 gesagt,
dass Sie nicht den Hauch einer Ahnung zum Thema haben,
warum penetrieren Sie hier kindisch weiter?
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#32   Antonio Michele Ghislieri   22:35:59 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Romulus
Für einen denkenden Menschen eine unzulässige Schlussfolgerung! Ein langes Leben ist kein Verdienst.
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#31   Romulus   22:34:12 | Freitag, 9. Dezember 2011
Ein wahrhaft erfülltes und von Gott gesegnetes Priesterleben!
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#30   Antonio Michele Ghislieri   22:29:03 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Semikolon
…nicht einmal nach dem Darauf-Aufmerksam-Machens einsichtig zeigen…
:-]
Meinen Sie damit Ihre wirren Zuschriften?
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#29   Semikolon   22:26:51 | Freitag, 9. Dezember 2011
Dann lass Heinrich das gesagt haben, @Theolungus. #28
;
Du bist trotzdem krank im Hirn, dass Du glaubst zu wissen,
was Tote zu mir sagen würden.
;
Ich finde es ungeheuerlich, dass hier über gestorbene ehrwürdige Priester nur Hohn und Spott abgeladen werden und sich die Protagonisten dieses bezeichenenden Sitten- und Moralverfalls sich nicht einmal nach dem Darauf-Aufmerksam-Machens einsichtig zeigen, sondern immer weiter machen.
;
Noch einmal: (s. #23)
Was hat Hw Unterstell Ihnen angetan, dass Sie so über ihn lästern?
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#28   Theolungus †   22:11:48 | Freitag, 9. Dezember 2011
Heinrisch hädd jesachd:
Du bisd vieleischd ne farisäääische Jekkekies!
:-*
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#27   Semikolon   22:09:11 | Freitag, 9. Dezember 2011
Das träumen Sie vielleicht, Theolungus.
;
Ich will Gott da jetzt nicht vorgreifen,
aber Sie sind da schon irgendwie meilenweit
von seiner Offenbarung entfernt.
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#26   Theolungus †   22:03:13 | Freitag, 9. Dezember 2011
Vor Gott sind alle gleich!!!
:-*
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#25   Semikolon   22:02:03 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Theolungus
Sie sind ein erbärmliches Etwas.
Das Duzen verbitte ich mir.
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#24   Theolungus †   21:59:19 | Freitag, 9. Dezember 2011
Wenn du ihn so gut gekannt hättest wie ich, dann würdest du wissen, armes Semi, dass der gute Heinrich nie jemandem etwas angetan hat!
Auch wenn er hier als Silokirchenbaumeister verspottet wird.
Du solltest am Samstag nach Künzell zu seinem Begräbnis kommen!
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#23   Semikolon   21:54:40 | Freitag, 9. Dezember 2011
#15-#18
Was hat Hw Unterstell Ihnen angetan, dass Sie so über ihn lästern?
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#22   Theolungus †   21:54:26 | Freitag, 9. Dezember 2011
Die „Silokirche“ des Heinrich Unterstell ist gemeindefreundlicher als die AKW-Kuppel-Monster von Rom und Fulda!
Ded wusste schon unser guuder Heinrisch!
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#21   Antonio Michele Ghislieri   21:50:28 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Theolungus
Ich fürchte das einzige Geschäftsmodell das den Piusbrüdern behagt ist dies: Die Leutschen zum Glauben zu bringen; aussichtslos wern Sie sagen! Aber man wächst ja mit der Aufgabe.
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#20   Theolungus †   21:46:27 | Freitag, 9. Dezember 2011
Det war für den Heinrisch nie ne Fraaaaje!
Bis zuletzt hadder im Rollstuhl mit seinem jeliebten Bischof Algermissen konzelebriert!
Watt iss dat denn: ne Silokirsch soll er jebaut ham?
Saaach datt ha ned dem Bleddenbeersch, der den Heinrisch nach Fulda jeholt hat!
Nää, mit Silos hatt ers nie so jern jehabd!
Er hat aus St. Antonius Künzellne bis heute blühende Jemeinde jemachd, da kann de Piusverein maa gugge jehn!
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#19   Antonio Michele Ghislieri   21:40:05 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Theolungus
…Ett iss alles ja nochemal juutjejange, pflegte er mir immer zu sagen…
:'(
Final ist das ja immer fraglich, oder hat der liebliche Verblichene sich auch dazu geäußert?
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#18   Theolungus †   21:38:18 | Freitag, 9. Dezember 2011
Ett iss alles ja nochemal juutjejange, pflegte er mir immer zu sagen!
R.I.P.!
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#17   Antonio Michele Ghislieri   21:34:43 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Theolungus
Watt unterstellen Sie Unterstell, ist ja empörlich!
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#16   Theolungus †   21:33:29 | Freitag, 9. Dezember 2011
Eins weiß ich, Pfarrer Heinrich Unterstell war keine Freund der Piusbrüder, die ihn jetzt versuchen zu vereinnahmen! Wie peinlich!
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#15   Antonio Michele Ghislieri   21:33:25 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Liebes Semikolon
Wäre das der Fall gewesen, mein Lieblichster, so wäre es sicher berichtet worden.
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#14   Semikolon   21:31:53 | Freitag, 9. Dezember 2011
„@Semikolon
Immerhin ist er offenbar in seinem langen Leben nie auf die Idee gekommen, dass der herrschenden Modernismus eine Irrlehre ist, die die Kirche befallen hat.“
@ Antonio
Woher wissen Sie das? Haben Sie den ehrwürdigen Priester und Diener des Herrn gar persönlich gekannt?
Bitte berichten Sie.
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#13   Jenenser I. †   20:52:17 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Antonio Michele Ghislieri:
Fail!
Wurde in diesem Artikel nicht genannt.
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#12   Antonio Michele Ghislieri   20:44:29 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Jenenser
Für alle die es interessiert:
Ruppert Huber 1875-1936
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#11   Jenenser I. †   20:40:26 | Freitag, 9. Dezember 2011
Für alle die es interessiert:
Konrad Adenauer (1876-1967)
Karl Joseph Kardinal Schulte (1871-1941)
Pius XI. (Achille Ambrogio Damiano Ratti) (1857-1939)
Adolf Bolte (1901-1974)
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#10   Antonio Michele Ghislieri   20:34:50 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Obermaier
Keine Ahnung.
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#9   Obermaier †   20:29:22 | Freitag, 9. Dezember 2011
AMG: Kommt der jetzt in die Hölle?
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#8   Regina 1961   20:27:44 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Jenenser: Tja, da müssen Sie eben rechnen können. Aber soooo wichtig ist das doch nicht. Oder?
Regina
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#7   Antonio Michele Ghislieri   20:27:30 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Semikolon
Immerhin ist er offenbar in seinem langen Leben nie auf die Idee gekommen, dass der herrschenden Modernismus eine Irrlehre ist, die die Kirche befallen hat.
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#6   Semikolon   20:16:19 | Freitag, 9. Dezember 2011
@ Antonio
Ob jemand groß und heilig war, kann man einzelnen Berichten auch nie entnehmen.
Das ist aber auch nicht der Punkt.
;
Wenn jemand über Sie am Ende Ihres hoffentlich ebenso langen und dienlichen Lebens so berichtet, dann werde ich Ihnen gegenüber ebenfalls meine Anerkennung ausdrücken, sofern ich dann in der Lage bin, dies noch zu tun.
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#5   Jenenser I. †   20:12:36 | Freitag, 9. Dezember 2011
Duftes Alter.
Kann mir mal hier einer verraten, warum hier immer das Todesjahr, aber nie das Geburtsjahr von Personen auftaucht?
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#4   Antonio Michele Ghislieri   20:07:20 | Freitag, 9. Dezember 2011
@Semikolon
Ob er ein großer Heiliger war, das weiß man zumindest nach diesem Berichte nicht, eine bemerkenswerte Persönlichkeit war er allemal.
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#3   Nixnutz   19:42:41 | Freitag, 9. Dezember 2011
„… 3.000-Seelen-Ortsteil der Stadt Hürth, die im Osten an Köln angrenzt.“
.
So??? Wenn Hürth im Osten an Köln angrenzte, müßte es rechtsrheinisch liegen. Als ich zuletzt da war, lag es noch linksrheinisch.
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#2   Semikolon   19:38:38 | Freitag, 9. Dezember 2011
Was für ein Leben, was für ein Mensch.
Ich beuge vor Ehrfurcht und Anerkennung mein unwürdiges Haupt.
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#1   Gotthard   19:33:50 | Freitag, 9. Dezember 2011
Eine große Gemeinde trauert um Pfarrer Hermann Lunkebein. Er erlag am zweiten Adventssonntag seinem schweren Krebsleiden. (Die WZ berichtete) Die Trauermesse für den beliebten Geistlichen findet am Montag um 12.30 Uhr in der Kirche St. Cyriakus statt. Hauptzelebrant ist sein Weggefährte, Weihbischof Karl Reger, die Predigt hält Pfarrer Paul Jansen. Jansen rechnet mit rund 1000 Gläubigen, die dem Verstorbenen die letzte Ehre erweisen werden. Lunkebein wurde 85 Jahre alt. Er wird anschließend in der Priestergruft auf dem Hülser Friedhof beigesetzt.
Nicht nur die Kirchengemeinde trauert um Lunkebein. Er hatte zeitlebens eine große Fangemeinde. Der Pfarrer hatte stets „en Mönke voll Platt“ und das Herz am richtigen Fleck. Seine Messen auf Krieewelsch erfreuten sich stets großer Beliebtheit. Themen locker auf den Punkt zu bringen zeugen von seinem messerscharfen Verstand.
Der „Mundartpastor“ war Krefelder mit Leib und Seele. Er wurde hier am 17. Juli 1926 geboren und wohnte zuletzt im „kleinen Vatikan“ in Hüls. Er baute sein Abitur am Fichte-Gymnasium und wurde wenig später eingezogen. Am 15. August 1944, an Maria Himmelfahrt, brach er zu einem wahren Himmelfahrtskommando auf. Er überlebte den Sturm auf Berlin und schaffte es, 1946 wieder in die Heimat zurückzukehren. Er studierte in Bonn Theologie und wurde 1953 zum Priester geweiht. Zuerst wirkte er als Kaplan in Aachen und kam dann schnell in gleicher Funktion nach Hüls. Als Pfarrer war er ab 1965 in Forstwald tätig und kam …
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