Schweiz
Der Bischof von Basel unterstützt die illegale Laienpredigt
Eigentlich interessieren sich die Schweizer Medienbossen nur für einen Bischof – nämlich den von Chur. Er dominiert auch dann, wenn irgendein altliberaler Hampelmann-Bischof interviewt wird.
Bischof Felix Gmür
Bischof Felix Gmür
© Pressefoto
(kreuz.net, Basel) Heute führte die antikirchliche ‘Sonntagszeitung’ den seinem altliberalen Apparat völlig unterworfenen Bischof Felix Gmür (45) von Basel vor.

Er äußerte sich in dem Blatt im Interview mit Nadja Pastega.

Plüsch-Vaginas und Holz-Penisse gefallen dem Bischof

Fräulein Pastega beginnt mit der Kritik von Bischof Vitus Huonder von Chur am geplanten Skandal-Aufklärungsunterricht an Schweizer Volksschulen.

Der Bischof stellte fest, daß die sexuelle Aufklärung Sache der Eltern ist.

Bischof Gmür fällt seinem Mitbruder in den Rücken: „Der Unterricht über die menschliche Sexualität gehört zu den Aufgaben der Schule.“

Das sei angeblich „völlig klar“.

Es sei nur wichtig, daß im Unterricht „verschiedene Meinungen einfließen“ würden:

„Wenn die Schule die verschiedenen Aspekte darlegt, biologische, psychische, emotionale, soziale, auch Aspekte der Macht und des Machtgefälles, dann sehe ich keinen Grund, die Kinder abzumelden.“

Der Bischof sollte es besser wissen.

Denn im Kanton Basel-Stadt, der zu seinem Bistum gehört, werden vier- bis zehnjährige Kinder mit künstlichen Fortpflanzungsorganen aus Holz und Plüsch traktiert.

Die Laienpredigt will er auch

Im zweiten Fragenblock greift das Fräulein nach der Laienpredigt.

Sie beginnt mit einem Angriff auf Bischof Huonder. Er bekämpfe den Mißbrauch der Laienpredigt – überschätzt sie dessen Möglichkeiten.

Mons. Gmür antwortet, daß in seinem Abbruch-Bistum eine „besondere Situation“ herrsche.

Darum sei es angeblich „mancherorts eine pastorale Notwendigkeit, daß auch Pastoralassistenten in Meßfeiern“ predigten:

„Ich sehe nicht, daß sich das in absehbarer Zeit ändern wird.“

Bischof Gmür geht noch weiter und stellt das Verbot der Laienpredigt allgemein in Frage:

„Wenn Laientheologen entsprechend ausgebildet und durch den Bischof mit der Verkündigung beauftragt sind, ist ein generelles Verbot der Laienpredigt nicht sinnvoll.“

Noch ein dritter Hieb

Im dritten Fragenblock beginnt Fräulein Pastega wieder mit Bischof Huonder.

Er habe angeblich die Menschenrechte relativiert – unterstellt die Journalistin.

Bischof Gmür antwortet mit Allgemeinfloskeln wie: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Schließlich offenbart sich das Fräulein indirekt als Leserin des europaweit größten katholischen Nachrichtenportals ‘kreuz.net’.

Sie sieht „das Bild der Katholischen Kirche in den Medien derzeit stark von konservativen Vertretern geprägt.“

Die Altliberalen würden das Feld den Katholiken überlassen – muß sie feststellten und fragt: „Warum?“

Bischof Gmür antwortet, daß es die Medienbosse nur interessiere, wenn man neue oder radikale Meinungen äußere.

Mit anderen Worten: Die altliberale Ideologie hat ausgedient.
      
88 Lesermeinungen
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#89   RichardLöwenherz   12:48:07 | Freitag, 16. Dezember 2011
DER HERR GMÜR
Sehen Sie tief in seine Augen. Ein Unschuldslamm.
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#88   klausvonjaus   00:39:56 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
GMÜR…MAURER-BUB…MAURER-BÜBCHEN…
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#87   Anael   02:24:20 | Dienstag, 13. Dezember 2011
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#86   catholic   22:18:01 | Montag, 12. Dezember 2011
78 Goldengel, schön dass Sie im Schuldienst lehren. Als alte Oberlehrein natürlich.
Mit viel Lebenserfahrung in Sodom und Gomorrah … Da werden die Kindlein aufhorchen …
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#85   Gian   22:13:44 | Montag, 12. Dezember 2011
Es sieht leider so aus, als hätten wir Katholiken mit Bischof Gmür in Basel, auch keinen besseren Bischof als des Bistum in St.Gallen, mit Bischof Büchel. Es gibt nichts schlimmeres als wenn ein Bischof in so einem kleinen Land wie die Schweiz, einen anderen schweizer Bischof öffentlich kritisiert, also untereeinander uneins sind.
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#84   wickerl   19:11:49 | Montag, 12. Dezember 2011
ich glaube dass auch der sich erheblich versündigt der solche Bischöfe zu solchen macht! Schaurig was uns Papst Benedit so beschert, Gmür in Basel, Schwarz statt Wagner in Linz, Marx in München, Schönborn in Wien , noch als Chef der Glaubenskongregation gegen Krenn, einfach schaurig und trostlos!
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#83   Alberthesel †   17:28:15 | Montag, 12. Dezember 2011
73 monens 13:32:02 | Montag, 12. Dezember 2011
WO BLEIBT DER HINWEIS AUF DIE KEUSCHHEITSLEHRE DER HL. KIRCHE ?????
–---------------------------------------------------------------------------------------
Hat diese denn sich nicht schon längst selbst ad absurdum geführt?
\\
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#82   Sefirot   17:23:22 | Montag, 12. Dezember 2011
#81@ Genauer betrachtet ist Verschwendung
auch Gnadengabe und nicht unbedingt ein Makel ;-) ;-) ;-) ;-)
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#81   Palpatina reloaded †   17:20:42 | Montag, 12. Dezember 2011
„der Zölibat ist und bleibt eine unermessliche Gnadengabe“
Im vorliegenden Fall (Eminenz Gmür :-} ) würde ich eher von einer Verschwendung reden! :-$
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#80   monens   16:08:40 | Montag, 12. Dezember 2011
Wider dem faulen „Dialog“ mit inneren und äusseren Feinden der hl. Kirche; Klarstellungen;
der Zölibat ist und bleibt eine unermessliche Gnadengabe und somit ein wesentlicher Bestandteil des Priestertums; „Bischofskonferenzen“ haben hier nichts zu bestimmen!;
sog. „Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche NIEMALS geben, die hl. Weihen kann alleine ein getaufter MANN empfangen; „Bischofskonferenzen“ dito.;
www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html
praktizierte Homosexualität ist und bleibt ( schwere ) Sünde; sog. „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ werden von der hl. Kirche in keinem Fall gebilligt und selbstredend auch keine „Adoptionen“ von Kindern in derartigen „Partnerschaften“; „Bischofskonferenzen“ dito.;
www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html
aktuell zu diesem Artikel; gemäss „Redemptionis Sacramentum“ ist und bleibt die „Laienpredigt“ verboten; „Bischofskonferenzen“ dito.;
MORD an ungeborenen Kindern ist und bleibt schwere Sünde; „Bischofskonferenzen“ dito.;
www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html
in den vergangenen Jahrzehnten haben sich ( heute noch !) hw Bischöfe „Rechte“ angemasst und sich gegen den Heiligen Vater als „andere Hierarchie“ aufgespielt;
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
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#79   Goldengel   16:01:46 | Montag, 12. Dezember 2011
Ein Unterricht über Anstand und Ehre wäre doch wohl eher angebracht.
Statt dessen beginnt man die Kinder schon in der Volksschule auf Sodom und Gomorrah geistig hin zu trimmen.
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#78   Palpatina reloaded †   14:45:48 | Montag, 12. Dezember 2011
Punkto Eminenz: Was nicht ist, kann ja noch werden…? ^-^
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#77   monens   14:41:44 | Montag, 12. Dezember 2011
„Eminenz“? ( Kardinal ?) ; „Exzellenz“ ( Bischof ) ist bereits mehr als genug!; und damit sollte er HIRTE sein!; der geweihte Priester ist der „zweite Christus“; er führt das Erlösungwerk Christi fort
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
und bedarf dabei keiner weltgeistangepassten Laienzersetzung; das allgemeine Priestertum der Laien darf niemals so verstanden werden, dass es sich priesterliche „Vollmachten“ anmasst oder die Struktur und das Wesen der Kirche aufweichen will; die Kirche Christi ist kein „parlamentarischer Debattierclub mit Mehrheitstentscheid“ sondern der geheimnisvolle Leib Christi mit der göttlichen Vollmacht des Lehr- des Hirten- und des Priesteramtes
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
durch sie, in ihr und mit ihr hat das Reich Gottes bereits auf Erden begonnen
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
S.E. Gmür nimmt sich mit der „Mehrheit“ seiner Mitbrüder ; ausser S.E. Huonder;
www.razyboard.com/…07699-6133816-0.html
Rechte heraus, die ihm NICHT zustehen;
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
WO bleibt das Eingreifen gegen unverhohlene Häretikerinnen?;
www.kreuz.net/article.14328.html
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#76   Palpatina reloaded †   14:10:40 | Montag, 12. Dezember 2011
@monens
Du hast meinen Tipp nicht befolgt, in deinen Protestmails weniger Strichpunkte zu benutzen! Klar, dass Seine Eminenz jetzt mit der Emanzenclique der Teufelsbräute gemeinsame Sache macht >:) >:) >:) >:) >:)
Ich wusste übrigens gar nicht, dass Seine Eminenz so ein Hübscher ist. Wie wärs, monens, tauschen wir die Bischöfe? Felix gegen den heiligen VITUS? Da kannst du doch nicht nein sagen!
O:)
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#75   monens   14:04:33 | Montag, 12. Dezember 2011
Die „Laienpredigt“ ist von der hl. Kirche VERBOTEN; aus „Redemptionis sacramentum“; klipp und klar und ohne „Dialog“angebot;
+
„161. Wie schon gesagt, ist die Homilie innerhalb der Messe wegen ihrer Bedeutung und Eigenart dem Priester oder Diakon vorbehalten“
+
wo bleibt das beherzte Bekenntnis zur Lehre der hl. Kirche der, wenn es um Hofierung der innerkirchlichen Querulanten/innen geht, sonst so wortreichen „schweizerischen Bischofskonferenz“; nichts zu sehen und zu hören!?; offenbar scheint die Weichspülung des wahren Glaubens durch die „Erklärungen“ von Königstein ( BRD ) und Mariatrost ( Oesterreich ) auch genügend gewesen sein, um die schweizerischen hw Bischöfediesbezüglich zum „Schweigen“ zu veranlassen, ausser dem BEKENNERbischof S.E. Huonder!;
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
das „Genderismus“verbrechen nimmt indes derartige bischöfliche Fabulierereien gerne als „Einladung“an;
www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
In Basel (!) wird beabsichtigt bereits 4-Jährige zu versexualisieren; ein pikantes Eregignis; die Broschüre ( mit Bildern des geplanten Sex-Koffers!) der Initianten „gegen die Sexualisierung der Volkschule“ wurde von der Post mit der Begründung „pornographisch“ und „anstössig“ (!) nicht ausgeliefert!; S.E. Gmür scheint davon nichts mitbekommen zu haben ?!;
www.kreuz.net/article.14281.html
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#74   Cybuzar   14:03:28 | Montag, 12. Dezember 2011
@ wickerl: wenn Sie den naturwissenschaftlichen Fakten noch die rechtlichen hinzufügen, was ja auch gemacht wird, stimme ich Ihnen zu.
Falls die letzteren fehlen, kommt ein heilloses Fiasko dabei raus. /;!
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#73   monens   13:32:02 | Montag, 12. Dezember 2011
Das erwarte Fiasko!; S.E. Gmür hält offenbar an seiner „Verständnistour“ fest; AUF KOSTEN des Bekenntnisses der Lehre der hl. Kirche; welch ein Skandal und welch ein trauriger Auftritt eines „Hirten“, in dessen Verantwortungsbereich auch die Beschmutzerinnen des wahren Glaubens des sog. „Schweizerischen Katholischen Frauenbundes“ fällt, die als Handlangerinnen des Kultes des Todes der Beibehaltung der „kranken“(?)kassenbazahlten ERMORDUNG von ungeborenen Kindern das Wort reden; über die Beschmutzerinnen des wahren Glaubens hier mehr;
www.kreuz.net/…e.14328-remarks.html
in den Beiträgen zum genannten Artikel wurden auch mehrmals Aufrufe zum PROTEST gegen diese Verräterinnen gestartet; der Adressat wäre S.E. Gmür!?; nach seinen aktuellen SKANDALÖSEN „Zeitgeist“verlautbarungen wird wohl der Beschwerdeweg via Vatican anstehen; S.E. Gmür palavert in „ganz human“ untwerwürfiger Weise davon, dass der der Unterricht über die menschliche Sexualität ganz klar zu den Aufgaben der Schule gehöre und legt gar noch in abstruser Art skandalös nach;
+
„Wenn die Schule die verschiedenen Aspekte darlegt, biologische, psychische, emotionale, soziale, auch Aspekte der Macht und des Machtgefälles, dann sehe ich keinen Grund, die Kinder abzumelden.“
+
WO BLEIBT DER HINWEIS AUF DIE KEUSCHHEITSLEHRE DER HL. KIRCHE ?????; Welch ein in den Rückenfallen der Initianten „gegen die Sexualisierung der Volksschule;
www.kreuz.net/article.14281.html
I.E. Gmür; SO NICHT!!!!; wahrer Hirte ?
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#72   wickerl   13:27:15 | Montag, 12. Dezember 2011
Der Bischof stellte fest, daß die sexuelle Aufklärung Sache der Eltern ist.
Es fragt sich nur was mit denen ist, die Eltern haben die sich dafür nicht interessieren, das unterlassen weil sie ihre Kinder grundsätzlich verwahrlosen lassen, dass die naturwissenschaftlichen Fakten in der Schule unterrichtet werden wäre an sich gut, dort wird aber mehr unterrichtet und das ist nicht gut.
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#71   Cybuzar   13:01:26 | Montag, 12. Dezember 2011
@ Vogel: das kann ich gut nachvollziehen…
meine Eltern haben mir weder etwas aufgedrängt noch die Antworten verweigert, aber als sie auf das Thema zu sprechen kamen, hatte ich das Wissen immer schon vorher aus der Schulbücherei.
Das Ganze hat sowohl Eltern als auch Mitschülern langwierige Erklärungen erspart. :-]
.
Das Vorrätighalten dort ist eine feine Sache… es bleibt frei von Gruppendynamik und trägt dem Faktum, dass Reife für die Frage Reife für die Antwort beinhaltet, in unaufdringlicher Weise Rechnung – ein vernünftiger, individueller Mittelweg zwischen den Extremen „Aufdrängen bei Vierjährigen“ und „Aufklärung erst ab Sexualmündigkeit“. Die letzteren Ansätze sind beide verhängnisvoll, ersteres kommt zu früh und letzteres zu spät, auch wenn es in der Praxis kaum noch vorkommt.
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#70   Vogel   12:51:44 | Montag, 12. Dezember 2011
Cybuzar,
wenn die Kinder erstmal in die Schulbücherei gehen, um etwas über
Sexualkunde zu lesen, sind sie auch im „richtigen“ Alter.
Wenn Kinder nach etwas fragen, sollte man ihnen die Antwort auch geben.
Ich habe im Kindergarten eine schwangere Erzieherin gehabt und es ist so, als wenns erst gewesen wäre. Dauernd habe ich sie gefragt, wie das Baby in ihren Bauch gekommen ist, sie hat mir einfach keine Antwort gegeben. Ich habe aber immer wieder gefragt. Das ging so lange, bis meine Eltern einen Anruf vom
Kindergarten bekommen haben, dass ich ein schwieriges Kind sei, weil ich es nicht
akzeptieren kann, keine Antwort zu bekommen.
Mir hätte damals sicher ein Satz als Antwort genügt, ich habe mir sicher keinen detailgetreuen Ablauf gewünscht.
Heute ist in den Büchern für Kinder ab 3 Jahre „Wo kommen die Kinder her“
bereits ein Klapptürchen, hinter der Tür liegen Mama und Papa aufeinander
(mehr ist nicht zu sehen).
Damals habe ich aber nichts erzählt bekommen, rein gar nichts.
Von da an habe ich es irgendwie aufgegeben Fragen zu stellen, ich habe viel erzählt bekommen – habe aber praktisch kaum noch „echte“ Fragen gestellt, denn auf
die habe ich niemals eine „echte“ Antwort bekommen.
Die „einfachen“ Dinge habe ich ja immer zur Genüge erzählt bekommen.
Jetzt kann ich auch versehen, warum ich auf etliche Dinge keine Antwort bekam,
weil die Erwachsenen auch keine Antwort haben.
Wo war ich denn, bevor ich in den Bauch kam,
wo bin ich, wenn ich nicht mehr auf der Erde bin
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#69   Semikolon   12:45:48 | Montag, 12. Dezember 2011
„Wenn die Schule die verschiedenen Aspekte darlegt, biologische, psychische, emotionale, soziale, auch Aspekte der Macht und des Machtgefälles, dann sehe ich keinen Grund, die Kinder abzumelden.“
;
Eure Excellenz, geerhter Herr Bischof von Basel zu Novartis und Hoffmann La-Roche,
Sie können ja Ihre Kinder zu dieser staatlichen Sex-Erziehung, die nur dem frühest möglichen Angewöhnen von Pharmaprodukten, dem schnellen Fi…, hinterher Abtreiben bei „Pro Familia“ dient, anmelden, aber lassen Sie doch bitte uns Katholiken selbst bestimmen, wie und nach welchen Werten wir unsere Kinder erziehen.
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#68   Goldengel   12:41:28 | Montag, 12. Dezember 2011
Sexualaufklärung an Volksschulkindern ist eine Verleztung der kindlichen Psyche.
Kein Kind kann in diesem Alter die Sexualität verstehen – es entstehen somit sogar Probleme in der kindlichen Psyche.
Aber sinnlos – das der Sodom- und Gomorrahgesellsahft zu übermitteln.
Hat ha keinen Sinn.
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#67   Cybuzar   12:38:09 | Montag, 12. Dezember 2011
@ Vogel: oder ganz unspektakulär in der Schul- oder irgendeiner anderen Bibliothek…
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#66   Vogel   12:31:20 | Montag, 12. Dezember 2011
Im Enddefekt klären sich die Kinder glaube ich sogar gegenseitig selbst auf.
Über das, was die Kinder in Beziehung Aufklärung interessiert, sprechen sie im Pausenhof, auf dem Heimweg.
Es gibt ja immer irgendwo „älter“ Jungens oder Mädchen, die etwas „spannendes“ zu erzählen haben.
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#65   DerRabe   12:06:53 | Montag, 12. Dezember 2011
gesunder,
sie haben sich ja einen stoltzen namen gegeben in ihrer verblendung!
wer als sünder die sünde nicht gutheißt muss nicht automatisch ein heuchler sein. der sünder sollte allerdings sagen: WIR müssen uns bessern!
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#64   Vogel   12:04:03 | Montag, 12. Dezember 2011
Aufklärung ist sicher die Aufgabe der Eltern. Diese denken aber einheitlich, dass der Aufklärungsunterricht in der Schule einen Tick zu früh stattfindet.
Wir hatten ihn im 7. Schuljahr, das war denke ich passender als im 3. Schuljahr.
Der Aufklärungsunterricht steht ja auf dem Lehrplan, ist also ein Muß.
Die Eltern klären dann die Kinder schnell auf, damit diese sich im Unterricht in der Schule nicht vor den anderen Kindern blamieren.
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#63   Brandenburgis   11:38:49 | Montag, 12. Dezember 2011
Die Abtreibungspraktiken mit Stricknadeln etc. sind auch nicht „schlimmer“ als die lizensierten.
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#62   Alberthesel †   11:37:46 | Montag, 12. Dezember 2011
59 Schalom 10:51:25 | Montag, 12. Dezember 2011
Ich mag gar nicht an die Abtreibungspraktiken mit Stricknadeln, Sprit und Pfeffertrinken Tischspringen „ehrengeachteter Jungfrauen“ denken.
Frau Goldader von der Schlampenzucht weiß da viel besser Bescheid.
–---------------------------------------------------------------------------------------
Vergessen Sie nicht den Sud aus vierzig kurz aufgekochten „naturreinen“ Zigaretten der Marke „Gauleois“ bzw. „Rothhändle“, die den jungen Mädchen von der Engelmacherin eingeflösst wurde, und der neben der Abortion auch häufig genug lebenslange schwere Schädigung dr Nieren zur Folge hatte.
\\
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#61   gesunder   11:26:19 | Montag, 12. Dezember 2011
Wer sich nicht als Nicht-Sünder outet, ist auch eine Schlampe.
Wer als Schlampe andere als Schlampen tituliert
und den Balken im eigenen Auge nicht sieht, der
kann Rolf Lingen demnächst Gesellschaft leisten.
Gute Besserung.
.
Wenn die Schule Kinder unaufgeklärt in die Welt entlassen würde,
weil sich pseudokatholische Eltern von dem Aussprechen von
Sexualorganen so ekeln, wenngleich sie ganz genau wissen,
und tröten, dass der Enddarm kein Sexualorgan ist,
würde sie ihren Bildungsauftrag vernachlässigen.
Die geballte Faust von Pseudokatholiken
ist übrigens kein Denkorgan.
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#60   Klaus Peter   11:18:23 | Montag, 12. Dezember 2011
Bitte Lesen: Dietrich von Hildebrand zum Thema schulische Sexualerziehung:
…deskreis-maria-goretti.de/…g/menu2/text235.html
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#59   Schalom   10:51:25 | Montag, 12. Dezember 2011
Selbstverständlich gehört die Aufklärung zu den Eltern und auch in die Schule.
Früher fand „Aufklärung“ in Hinterhöfen, hinter Hecken und in fragwürdigen sexualfeindlichen „Religionsstunden“ oder mit Bienchen und Blümchen- Vergleichen statt.
Ich mag gar nicht an die Abtreibungspraktiken mit Stricknadeln, Sprit und Pfeffertrinken Tischspringen „ehrengeachteter Jungfrauen“ denken.
Frau Goldader von der Schlampenzucht weiß da viel besser Bescheid.
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#58   Goldengel   09:41:02 | Montag, 12. Dezember 2011
„Der Unterricht über die menschliche Sexualität gehört zu den Aufgaben der Schule.“
.
So – so?
Dafür haben wir in den letzten Jahrzehnten aber viele Abtreibungen und Schlampenzucht gehabt.
Waren das etwa die „Früchte der „Aufklärung“?
Schon Kinder die Sexualität auf eine „abstrakte Weise“ näherzubringen, fern von Liebe und Anstand?
Es reicht ja schon, wenn man die 12 Jährigen damit belästigt – muss man nun auch schon Volksschulkindern an die Pelle rücken?
.
Hat man diese Art von „Laien-Pillen-Predigt“ nicht schon satt – was die „Aufklärung“ betrifft?
.
Es ist immer noch der Priester, der eine Predigt halten sollte und kein Laie, der dem Weltgeist UNTERTAN ist.
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#57   Abu   08:56:20 | Montag, 12. Dezember 2011
„den seinem altliberalen Apparat völlig unterworfenen Bischof Felix Gmür (45) von Basel“
Es darf gelacht werden! Welche Unterwerfung bitte? Dieser – von seinen heiligen Weihen abgesehen – Schmierkopf und Superopportunist braucht sich keinen Millimeter zu bücken, um auf der Höhe seines Apparates zu sein. Er besteht inwendig aus selbstverliebtem Schleim …
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#56   lux in tenebris   08:54:50 | Montag, 12. Dezember 2011
Dieses Backpfeifengesicht Gmür ist doch noch grün hinter den Ohren. Wie kann man solche Versagergestalten zu Bischöfen weihen? [-(
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#55   Botschafter   01:16:39 | Montag, 12. Dezember 2011
„irgendein altliberaler Hampelmann-Bischof“
…und die Verdrehschwätzer der fsspx, na ja.
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#54   Sefirot   00:12:19 | Montag, 12. Dezember 2011
Was ist an „Laienpredigt“ illegal… Das können doch nur Schlafmützen behaupten, die noch nie vor einer Versammlung gesprochen haben, ohne dass sie ausgepfiffen worden sind… :-] :-D :-D :-D :-D :-O :-$ :-P :-* Was ist an „Laienpredigt“ illegal… Das können doch nur Schlafmützen behaupten, die noch nie vor einer Versammlung gesprochen haben, ohne dass sie ausgepfiffen worden sind… :-] :-D :-D :-D :-D :-O :-$ :-P :-*
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#53   Tomás   23:53:17 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Daß Laienprediger, wenn möglich Frauen und Schwulen, eingesetzt werden, finde ich gut. Je mehr die Konzilssekte nach links abdriftet, desto schneller verschwindet sie auch und es gibt auf der Welt eine antikatholische Sekte weniger.
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#52   Schalom   23:42:13 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Schon vor vierzig Jahren sind in München katholische Laientheologen/innen zum Predigen (Homilie)ausgebildet worden. –
Ratzinger hat das gewußt und befürwortet.
Als Papst muss man manches vergessen.
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#51   Gotthard   23:38:52 | Sonntag, 11. Dezember 2011
>„Wenn Laientheologen entsprechend ausgebildet und durch den Bischof mit der Verkündigung beauftragt sind, ist ein generelles Verbot der Laienpredigt nicht sinnvoll.“<
Der Bischof hat doch völlig recht … und Rom hat keine Ahnung!
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#50   Schalom   23:30:31 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Das ist dann die Stunde der Laien ! –
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#49   unbestechlicher   23:28:20 | Sonntag, 11. Dezember 2011
In Dtl. gab es in 2010 weniger als 100 von diesen kathl. Priesterweihen. Dieser Berufsstand stirbt einfach aus. Derzeit haben wir allerdings noch eine Priesterschwemme vor leeren Kirchenbänken.
G_ttes Segen vom Unbestechlichen :-)
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#48   Schalom   23:12:14 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Die besten Predigten des Heiligen Franziskus war sein Gespräch mit den Menschen und seine Freundlichkeit.
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#47   Massa damnata   23:07:30 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Es muss ja nicht gleich jeder in der Messe anstelle des Priesters predigen dürfen. Die priesterliche Predigt muss unangetastet bleiben. Aber es spricht doch nichts dagegen, z.B. im Anschluss an die Messe oder an die Predigt des Priesters gläubigen Mitgliedern der Gemeinde zu ermöglichen, den Glauben der Gemeinde durch ein persönliches Glaubenszeugnis zu stärken.
Liturgische Disziplin muss natürlich sein. Aber es gibt leider Gottes zu wenige Freiräume, wo sich in der Versammlung der Gemeinde der lebendige Glaube noch frei entfalten kann.
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#46   Schalom   22:44:42 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#45 Massa, ich stimme Ihnen voll zu.
Auch Hildegard von Bingen hat gepredigt. Oder Nikolaus von der Flüe (Bauer)
Und auch die Brüder ( die meisten Laien) des Heiligen Franziskus haben in seinem Auftrag das Evangelium gepredigt.
Wenn der Welt die Botschaft Gottes verkündet werden soll, dann sollen das fähige Männer und Frauen tun. –
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#45   Massa damnata   22:36:10 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Der heilige Franziskus war Laie. Hätte man ihm, der die Kirche in einer ihrer finstersten Stunden den Klauen des Teufels entrissen hat, also verbieten sollen, öffentlich zu predigen? War er nicht würdig genug, in einer Kirche zu predigen, er, der jeden Priester und jeden Bischof und jeden Papst des Mittelalters turmhoch überragt?
Welcher geweihte Priester will sich überhaupt anmassen, einem solchen Menschen in der Versammlung der Heiligen den Mund zu verbieten? Ein Priester, der vom Teufel besessen ist?
Nicht die Laienpredigt ist verwerflich, sondern die Tatsache, dass die Predigt heute einem vollkommen korrumpierten Klerus vorbehalten sein soll, gerade dieses lächerliche Unterbinden von Glaubenszeugnissen innerhalb der Gemeinde verhindert eine Ausbreitung des Evangeliums. Und von allen Priestern sollten die Piusbrüder dies am Besten wissen, dass man angesichts des Glaubensabfalls im katholischen Klerus nicht mehr darauf bestehen kann, diesem abgefallenen Klerus ein Monopol auf die Predigt einzuräumen!
Wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund! Das monotone Nachplappern der Sätze des Credo taugt heute nicht zur Glaubensverkündigung! Tote Worte verkünden keinen lebendigen Glauben!
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#44   Palpatina reloaded †   22:34:23 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Ausserdem, falls der gutaussehende Bischof :-} hier mitliest: Wenn momentan eine Flut von wirren e-mails bei Ihnen auftritt, in denen es von Strichpunkten und anderen überflüssigen Satzzeichen nur so wimmelt, dann sind das nicht meine Sympathiebekundungen, nein, – das ist dann der gute „monens“, der momentan auf Ihren bischöflichen Beistand gegen eine gewisse Emanzenclique hofft!
:-D :-D :-D
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#43   Schalom   22:29:11 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#42
Die Heiligste Dreifaltigkeit weiß schon, was sie will …
… :-)
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#41   Forum   22:19:43 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Gmür – und visuell ansprechend…
es ist besser, wenn dieser kleine nicht zu ernst genommen wird… er gehört zu einer ganz bestimmten Clique, die bei -Net nicht beliebt ist.
er wird nie so frei und ehrlich sein, wirklich eigene Entschlüsse zu treffen. dafür wird schon seine bischofsvikar-umgebung sorgen…
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#40   Schalom   22:17:23 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Was in der Presse steht ist alles wahr
und rein und wasserklar.
So wird der Leser wahr durchnässt,
weil so die Wahrheit so auszurechtgepresst.
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#39   gesunder   22:00:50 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Für alle ist es noch viel klarer,
Schmierenjournalismus ist viel wahrer!
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#38   DerRabe   21:47:44 | Sonntag, 11. Dezember 2011
für viele ist es glockenklar
die wahrheit die ist niemals wahr!
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#37   JohannSebastianBach   21:47:39 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Aber Diamant,
wir wissen doch beide, in welcher Art und Weise kreuz.net „Berichtet“!
Der Bischof hat das- so denke ich- ganz vernünftig ausgedrückt! „Verschiedene Aspekte“- das hört sich doch gut an. Verschiedene Sichtweisen- so ist es doch! Wir sollten doch registrieren, dass sowohl die absolute Keuschheit (kein Sex vor der Ehe), als auch das wilde Herumpoppen, eher die Ausnahmen in unserer Gesellschaft sind. Ich habe meinem 16-jährigen Patenkind erlaubt, dass ihr Freund (der heute ihr Mann ist und die beiden haben 2 Kinder) am Wochenende bei ihr übernachtet, habe ihr aber auch meine zutiefst rheinische Art klargemacht „ Dinge Tuppes kann kumme, wann er will, sulang do mir nit jedes Wochendend irjendne främde Kääl anbrings.“!
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#36   QUIS UT DEUS   21:47:17 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Herr erbarme dich, diesem armen Bischof,weis er überhaupt das er einmal stirbt und die Verantwortung für die grösste Diazöse der Schweiz hat??
Ave Maria…
Betet bitte für die Bischöfe und Priester!Und den Papst!
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#35   Diamant †   21:46:07 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@ Palpatina
Manchmal habe ich Anfälle, bei denen ich glaube, die Schreibstube erzieherisch anmahnen zu müssen. Wahrlich ein völlig hoffnungsloses Unterfangen.
;-)
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#34   Palpatina reloaded †   21:44:05 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@Diamant
Ausser kreuz.net ist das eh allen klar!
;-)
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#33   Diamant †   21:41:21 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Bischof Gmür: „Wenn die Schule die verschiedenen Aspekte darlegt, biologische, psychische, emotionale, soziale, auch Aspekte der Macht und des Machtgefälles, dann sehe ich keinen Grund, die Kinder abzumelden.“
.
kreuz.net: <Plüsch-Vaginas und Holz-Penisse gefallen dem Bischof>
.
Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Mit seiner Aussage heisst der Bischof nicht jegliche Lehrmethode gut!
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#32   Tolerant   21:39:11 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Na ja, die meisten Lehrer und Juristen sind dem Alkohol nicht abgeneigt.-
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#31   Diamant †   21:35:45 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Meine Wenigkeit wurde zum ersten Mal im katholischen Religionsunterricht in der 1. Gymnasialklasse ausführlich über die künstliche Empfängnisverhütung unterrichtet, von einem Dr. theol. und ex-Priester (und Alkoholiker). Das nächste Thema war dann der Buddhismus. :-)
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#30   gesunder   21:34:00 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Bezüglich der wahren Journalismuskunst
(da es ja heute schon einen Artikel über Schmierenjournalismus gab):
.
++Plüsch-Vaginas und Holz-Penisse gefallen dem Bischof++
.
Mit welchen Worten sagte das der Bischof?
.
Ist das das Vorbild für korrekten, wahren, katholischen Jorunalismus?
Oder eher für die andere Variante?
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#29   Palpatina reloaded †   21:30:18 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@Diamant
Vielleicht hat er ja Angst, von kreuz.net nicht mehr so gehätschelt zu werden, wenn er nicht ab und zu mal was Dummes sagt? O:)
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#28   Diamant †   21:24:53 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Nebenbei:
Wie kann Bischof Vitus Huonder nur etwas dagegen haben, dass an staatlichen Schulen über künstliche Empfängnisverhütung und Aids-Prävention unterrichtet wird? Beides gehört klarerweise zum staatlichen Bildungsauftrag, welcher in diesem Falle höchsten Vorrang vor der Religionsfreiheit hätte, so denn letztere überhaupt tangiert wäre.
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#27   JohannSebastianBach   21:24:08 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Gut Arlberg…
dann könnte Benedikt XVI. zum Jopi Heesters des Vatikan werden…! Was meinen Sie, wieviele „intelligente“ Kardinäle sich dann in ihren eigenen Allerwertesten beißen würden (dass wären dann die vatikanischen Simone Rethels…)
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#26   Arlberg †   21:22:04 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#22 Das ist der George Clooney vom Vatikan.
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#25   Palpatina reloaded †   21:21:12 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@Amanda
OK, ja, Gänswein ist auch nicht grad hässlich. Bisschen was von Richard Gere! Von daher kann ich deine Einschätzung verstehen, beharre aber auf meiner Meinung… liegt wohl an meiner fetischistischen Schwäche für Brillenträger :-$
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#24   JohannSebastianBach   21:20:40 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Aber amanda 52,
hast du schon mal den Pfarrer unserer röm.-kath. Gemeinde gesehen? Du würdest zerfließen- groß,kräftig, 40 Jahre, immer lächelnd, lichtes Haar (wer in der Jugend viel bürstet, hat im Alter weniger zu kämmen…)…aber unser evangelischer Pfarrer… noch eine Steigerung…der sieht mit 47 noch jünger aus als sein katholischer Kollege, hat noch volles Haar…aber Vorsicht, der ist glücklich verheiratet und hat drei Kinder!
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#23   Diamant †   21:19:27 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Das Bistum Lausanne, Genf und Freiburg hat ein neues Oberhaupt. Am Sonntag wurde der 50-jährige Theologe Charles Morerod als neuer Bischof in der Kathedrale St. Niklaus in Freiburg geweiht.
.
Dreizehn Monate hatte die Diözese warten müssen, bis ihr neuer Bischof überhaupt bekannt war. Am heutigen Sonntag nun wurde Charles Morerod in Freiburg geweiht. Eine Prozession mit über 300 Priestern, Bischöfen und Kardinälen geleitete ihn zur Kathedrale St. Niklaus. Auch die gesamte Regierung des Kantons Freiburg war dabei, ebenso mehrere National- und Ständeräte.
.
Morerod hatte sich Anfang November – nach der Ernennung durch Papst Benedikt XVI. – der Öffentlichkeit vorgestellt und angekündigt, sein Amt nicht mit einem fertigen Programm übernehmen zu wollen. Vielmehr wolle er dem Bistum den Puls nehmen, zuhören und Menschen begegnen.
.
Quelle: www.nzz.ch/…erod_1.13601363.html
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#22   Palpatina reloaded †   21:17:38 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@Amanda
Den Gänswein kenne ich halt nicht. Kurzen Moment – muss mal eben auf die google-Bildersuche!
;-)
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#21   Diamant †   21:13:19 | Sonntag, 11. Dezember 2011
<Die Altliberalen würden das Feld den Katholiken [!] überlassen – muß sie feststellten und fragt: „Warum?“>
o.O
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#20   Amanda52   21:11:57 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Also Palpatina,
diesmal muss ich Dir widersprechen. Hübsch ist der nicht. Ich finde Herrn Gänswein viel attraktiver.
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#19   DerRabe   21:11:20 | Sonntag, 11. Dezember 2011
das gute zulassen
wie schwer fällt das menschen, die ihr leben nur menschen und sich selbst und damit dem zufall überlassen.
wir müssen gott täglich bitten, inständig bitten uns trotz allem zu lieben und nicht fallen zu lassen. geben wir doch gott die ehre statt ihm zu trotzen!! nur der ewige weiss was ewig gut für uns ist!
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#18   kritischer Katholik   21:10:48 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@15
das erstaunt mich auch immer noch.Aber spricht natürlich auch für sich. :-S
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#17   Palpatina reloaded †   21:10:40 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@Richie
Wer denk hier ständig an Körperverletzung ???????
Ansonsten erübrigt sich glaub’ich jegliche Diskussion mit dir – weil du für eine solche schlicht zu dumm bist! :-*
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#16   Diamant †   21:10:14 | Sonntag, 11. Dezember 2011
<Schließlich offenbart sich das Fräulein indirekt als Leserin des europaweit größten katholischen Nachrichtenportals ‘kreuz.net’.>

:-D :-D :-D
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#15   catholic   21:08:54 | Sonntag, 11. Dezember 2011
# 8
Anständige Zuschreiber werden gesperrt, die Saubären sind hier offensichtlich programmfähig. –
Gut Nacht !
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#14   Alberthesel †   21:08:37 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Das ist ja furchtbar: ein paleoliberaler Bischof in einem Abbruch-Bistum !
\\
Und dieser Mann behauptet auch noch, es gäbe Menschenrechte!
\\
„Menschen-Rechte“ sind auf dieser Plattform doch nun wahrlich of genug schon als freimauerisch-protestantisches Gift entlarvt worden!
\\
Die verehrliche Frau Gospa von Medjugorje erbarme sich!
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#13   Arlberg †   21:05:47 | Sonntag, 11. Dezember 2011
#8 Solche Saubären sind auf dieser Seite offensichtlich erwünscht,
ganz gleich wie er heißt, unser Londoner aus Remscheid.
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#12   Diamant †   21:05:45 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Miese Predigten gibts genauso bei den Klerikern wie bei den Laien. Das ist ja wohl kaum das Kriterium.
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#11   catholic   21:04:19 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Ich habe wohl schon schon hundert ausgezeichnete Predigten von theologisch ausgebildeten Frauen und Männern (Laien) gehört. Sie bereiten sich gut vor und haben die Missio ihre Bischofs.
Priester werden dadurch entlastet und die meisten Zuhörer stimmen zu.
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#10   Diamant †   21:03:36 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Nein, Gmür war damals noch nicht Bischof. Aber ich kann mich nur an den Namen des einen erinnern. Schliesslich war es unserer ;-) . Das weitere Urteil zum Ästhetischen überlasse ich gerne Palpatina.
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#9   Palpatina reloaded †   21:01:29 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Sie standen nur rum und sahen – hoffentlich – hübsch aus?
War einer davon Gmür? :-]
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#8   RichardLöwenherz   21:01:17 | Sonntag, 11. Dezember 2011
SCHON WIEDER
Palpatina. Frage: Sind Sie ein homo-perverser Kotschlucker? Können Sie nur an Ihre perversen Körperverletzungs-Orgien denken? Auch wenn Gmür ein Häretiker ist, verdient er es nicht von Ihnen missbraucht zu werden. Essen Sie nicht mehr soviel Gemüsesuppe.
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#7   Diamant †   21:00:13 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Bei uns gab es mal ein Pontifikalamt, bei dem zwei Bischöfe anwesend war. Predigen tat die Pastoralassistentin.
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#6   JohannSebastianBach   20:58:58 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Bischof Gmür hat Recht!!!!!!
Manch ein Laie hat uns doch heutzutage oft viel mehr zu sagen, als ein Priester oder Bischof! Woberi- letztendlich sind die Priester immer noch der Höhepunkt- ein Beispiel- irgendwann in diesem Jahr hat es einen seltsamen Hirtenbrief des Kardinal Meisner gegeben, da ging es nur um Sex. Meine Schwiegereltern waren am Samstag abend in der Messe und kamen kopfschüttelnd nach Hause und meinten: „Dä Pastuur hätt nur vum Poppe jeredt!“ Daraufhin bin ich mit meiner Frau am Sonntag auch in die Messe. Der Pfarrer begann seine Predigt wie folgt:“ Normalerweise müsste ich Euch jetzt einen Hirtenbrief des Erzbischofs über sexuelle Enthaltsamkeit vorlesen. Da Euch das aber wahrscheinlich nicht betrifft und meine Predigt nicht andauernd durch Schnarchen oder durch Blicke zur Kirchendecke unterbrochen werden soll, halte ich heute eine richtige Predigt.“ Daraufhin applaudierte die ganze Kirche und der Pfarrer predigte über eine Passage aus dem Hohelied Salomos.
Das hätte- glaube ich- so kein Laie hingekriegt!
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#5   Palpatina reloaded †   20:58:51 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@Diamant
OK, die Nase ist vielleicht etwas suboptimal, aber ich schrieb ja: für einen Bischof…
Verglichen mit Nase und Visage von HELDENBISCHOF VITUS doch wohl immer noch ganz in Ordnung !!
:-D
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#4   Diamant †   20:56:49 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Ach komm, P. r., das ist nicht Dein Ernst! Schau Dir mal die Nase an!
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#3   Palpatina reloaded †   20:55:47 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@Diamant
Wen kümmert es, ob er rhetorisch gut ist? Schliesslich ist er visuell äusserst ansprechend für einen Bischof. Jedenfalls wenn er wirklich so aussieht wie auf dem Foto.
Lecker… :-] ;-) :-}
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#2   Diamant †   20:54:17 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Habe das Interview gelesen. Bischof Gmür war rhetorisch bedenklich schlecht.
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#1   RichardLöwenherz   20:54:07 | Sonntag, 11. Dezember 2011
HÄRETIKER
Das sind die ganz normalen Folgen von V2.
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