Der Bischof von Basel unterstützt die illegale Laienpredigt
Eigentlich interessieren sich die Schweizer Medienbossen nur für einen Bischof – nämlich den von Chur. Er dominiert auch dann, wenn irgendein altliberaler Hampelmann-Bischof interviewt wird.
(kreuz.net, Basel) Heute führte die antikirchliche ‘Sonntagszeitung’ den seinem altliberalen Apparat
völlig unterworfenen Bischof Felix Gmür (45) von Basel vor.
Er äußerte sich in dem Blatt im Interview
mit Nadja Pastega.
Plüsch-Vaginas und Holz-Penisse gefallen dem Bischof
Fräulein Pastega beginnt mit
der Kritik von Bischof Vitus Huonder von Chur am geplanten Skandal-Aufklärungsunterricht an Schweizer
Volksschulen.
Der Bischof stellte fest, daß die sexuelle Aufklärung Sache der Eltern ist.
Bischof
Gmür fällt seinem Mitbruder in den Rücken: „Der Unterricht über die menschliche Sexualität gehört
zu den Aufgaben der Schule.“
Das sei angeblich „völlig klar“.
Es sei nur wichtig, daß im Unterricht
„verschiedene Meinungen einfließen“ würden:
„Wenn die Schule die verschiedenen Aspekte darlegt, biologische,
psychische, emotionale, soziale, auch Aspekte der Macht und des Machtgefälles, dann sehe ich keinen Grund,
die Kinder abzumelden.“
Im zweiten Fragenblock greift das Fräulein nach der
Laienpredigt.
Sie beginnt mit einem Angriff auf Bischof Huonder. Er bekämpfe den Mißbrauch der Laienpredigt –
überschätzt sie dessen Möglichkeiten.
Mons. Gmür antwortet, daß in seinem Abbruch-Bistum eine „besondere
Situation“ herrsche.
Darum sei es angeblich „mancherorts eine pastorale Notwendigkeit, daß auch Pastoralassistenten
in Meßfeiern“ predigten:
„Ich sehe nicht, daß sich das in absehbarer Zeit ändern wird.“
Bischof Gmür
geht noch weiter und stellt das Verbot der Laienpredigt allgemein in Frage:
„Wenn Laientheologen entsprechend
ausgebildet und durch den Bischof mit der Verkündigung beauftragt sind, ist ein generelles Verbot der
Laienpredigt nicht sinnvoll.“
Noch ein dritter Hieb
Im dritten Fragenblock beginnt Fräulein Pastega
wieder mit Bischof Huonder.
Bischof Gmür antwortet mit Allgemeinfloskeln wie: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
Schließlich
offenbart sich das Fräulein indirekt als Leserin des europaweit größten katholischen Nachrichtenportals
‘kreuz.net’.
Sie sieht „das Bild der Katholischen Kirche in den Medien derzeit stark von konservativen
Vertretern geprägt.“
Die Altliberalen würden das Feld den Katholiken überlassen – muß sie feststellten
und fragt: „Warum?“
Bischof Gmür antwortet, daß es die Medienbosse nur interessiere, wenn man neue
oder radikale Meinungen äußere.
Mit anderen Worten: Die altliberale Ideologie hat ausgedient.
Email-Adressen der Empfänger
88 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
78 Goldengel, schön dass Sie im Schuldienst lehren. Als alte Oberlehrein natürlich. Mit viel Lebenserfahrung
in Sodom und Gomorrah … Da werden die Kindlein aufhorchen …
Es sieht leider so aus, als hätten wir Katholiken mit Bischof Gmür in Basel, auch keinen besseren Bischof als des Bistum in St.Gallen, mit Bischof Büchel. Es gibt nichts schlimmeres als wenn ein Bischof in so einem kleinen Land wie die Schweiz, einen anderen schweizer Bischof öffentlich kritisiert, also untereeinander uneins sind.
ich glaube dass auch der sich erheblich versündigt der solche Bischöfe zu solchen macht! Schaurig was uns Papst Benedit so beschert, Gmür in Basel, Schwarz statt Wagner in Linz, Marx in München, Schönborn in Wien , noch als Chef der Glaubenskongregation gegen Krenn, einfach schaurig und trostlos!
#83 Alberthesel † 17:28:15 | Montag, 12. Dezember 2011
73 monens 13:32:02 | Montag, 12. Dezember 2011 WO BLEIBT DER HINWEIS AUF DIE KEUSCHHEITSLEHRE DER HL.
KIRCHE ????? –---------------------------------------------------------------------------------------
Hat diese denn sich nicht schon längst selbst ad absurdum geführt? \\
Wider dem faulen „Dialog“ mit inneren und äusseren Feinden der hl. Kirche; Klarstellungen; der Zölibat
ist und bleibt eine unermessliche Gnadengabe und somit ein wesentlicher Bestandteil des Priestertums;
„Bischofskonferenzen“ haben hier nichts zu bestimmen!; sog. „Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche
NIEMALS geben, die hl. Weihen kann alleine ein getaufter MANN empfangen; „Bischofskonferenzen“ dito.; www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html praktizierte Homosexualität ist und bleibt ( schwere ) Sünde;
sog. „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ werden von der hl. Kirche in keinem Fall gebilligt und selbstredend
auch keine „Adoptionen“ von Kindern in derartigen „Partnerschaften“; „Bischofskonferenzen“ dito.; www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html
aktuell zu diesem Artikel; gemäss „Redemptionis Sacramentum“ ist und bleibt die „Laienpredigt“ verboten;
„Bischofskonferenzen“ dito.; MORD an ungeborenen Kindern ist und bleibt schwere Sünde; „Bischofskonferenzen“
dito.; www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html in den vergangenen Jahrzehnten haben sich ( heute noch
!) hw Bischöfe „Rechte“ angemasst und sich gegen den Heiligen Vater als „andere Hierarchie“ aufgespielt; www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
#79 Goldengel 16:01:46 | Montag, 12. Dezember 2011
Ein Unterricht über Anstand und Ehre wäre doch wohl eher angebracht. Statt dessen beginnt man die Kinder
schon in der Volksschule auf Sodom und Gomorrah geistig hin zu trimmen.
„Eminenz“? ( Kardinal ?) ; „Exzellenz“ ( Bischof ) ist bereits mehr als genug!; und damit sollte er HIRTE
sein!; der geweihte Priester ist der „zweite Christus“; er führt das Erlösungwerk Christi fort www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
und bedarf dabei keiner weltgeistangepassten Laienzersetzung; das allgemeine Priestertum der Laien darf
niemals so verstanden werden, dass es sich priesterliche „Vollmachten“ anmasst oder die Struktur und das
Wesen der Kirche aufweichen will; die Kirche Christi ist kein „parlamentarischer Debattierclub mit Mehrheitstentscheid“
sondern der geheimnisvolle Leib Christi mit der göttlichen Vollmacht des Lehr- des Hirten- und des Priesteramtes www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html durch sie, in ihr und mit ihr hat das Reich Gottes bereits auf
Erden begonnen www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html S.E. Gmür nimmt sich mit der „Mehrheit“ seiner
Mitbrüder ; ausser S.E. Huonder; www.razyboard.com/…07699-6133816-0.html Rechte heraus, die ihm NICHT
zustehen; www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html WO bleibt das Eingreifen gegen unverhohlene Häretikerinnen?; www.kreuz.net/article.14328.html
@monens Du hast meinen Tipp nicht befolgt, in deinen Protestmails weniger Strichpunkte zu benutzen! Klar,
dass Seine Eminenz jetzt mit der Emanzenclique der Teufelsbräute gemeinsame Sache macht Ich wusste
übrigens gar nicht, dass Seine Eminenz so ein Hübscher ist. Wie wärs, monens, tauschen wir die Bischöfe?
Felix gegen den heiligen VITUS? Da kannst du doch nicht nein sagen!
Die „Laienpredigt“ ist von der hl. Kirche VERBOTEN; aus „Redemptionis sacramentum“; klipp und klar und
ohne „Dialog“angebot; + „161. Wie schon gesagt, ist die Homilie innerhalb der Messe wegen ihrer Bedeutung
und Eigenart dem Priester oder Diakon vorbehalten“ + wo bleibt das beherzte Bekenntnis zur Lehre der hl.
Kirche der, wenn es um Hofierung der innerkirchlichen Querulanten/innen geht, sonst so wortreichen „schweizerischen
Bischofskonferenz“; nichts zu sehen und zu hören!?; offenbar scheint die Weichspülung des wahren Glaubens
durch die „Erklärungen“ von Königstein ( BRD ) und Mariatrost ( Oesterreich ) auch genügend gewesen
sein, um die schweizerischen hw Bischöfediesbezüglich zum „Schweigen“ zu veranlassen, ausser dem BEKENNERbischof
S.E. Huonder!; www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html das „Genderismus“verbrechen nimmt indes derartige
bischöfliche Fabulierereien gerne als „Einladung“an; www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html In Basel
(!) wird beabsichtigt bereits 4-Jährige zu versexualisieren; ein pikantes Eregignis; die Broschüre (
mit Bildern des geplanten Sex-Koffers!) der Initianten „gegen die Sexualisierung der Volkschule“ wurde
von der Post mit der Begründung „pornographisch“ und „anstössig“ (!) nicht ausgeliefert!; S.E. Gmür
scheint davon nichts mitbekommen zu haben ?!; www.kreuz.net/article.14281.html
@ wickerl: wenn Sie den naturwissenschaftlichen Fakten noch die rechtlichen hinzufügen, was ja auch gemacht
wird, stimme ich Ihnen zu. Falls die letzteren fehlen, kommt ein heilloses Fiasko dabei raus.
Das erwarte Fiasko!; S.E. Gmür hält offenbar an seiner „Verständnistour“ fest; AUF KOSTEN des Bekenntnisses
der Lehre der hl. Kirche; welch ein Skandal und welch ein trauriger Auftritt eines „Hirten“, in dessen
Verantwortungsbereich auch die Beschmutzerinnen des wahren Glaubens des sog. „Schweizerischen Katholischen
Frauenbundes“ fällt, die als Handlangerinnen des Kultes des Todes der Beibehaltung der „kranken“(?)kassenbazahlten
ERMORDUNG von ungeborenen Kindern das Wort reden; über die Beschmutzerinnen des wahren Glaubens hier
mehr; www.kreuz.net/…e.14328-remarks.html in den Beiträgen zum genannten Artikel wurden auch mehrmals
Aufrufe zum PROTEST gegen diese Verräterinnen gestartet; der Adressat wäre S.E. Gmür!?; nach seinen
aktuellen SKANDALÖSEN „Zeitgeist“verlautbarungen wird wohl der Beschwerdeweg via Vatican anstehen; S.E.
Gmür palavert in „ganz human“ untwerwürfiger Weise davon, dass der der Unterricht über die menschliche
Sexualität ganz klar zu den Aufgaben der Schule gehöre und legt gar noch in abstruser Art skandalös
nach; + „Wenn die Schule die verschiedenen Aspekte darlegt, biologische, psychische, emotionale, soziale,
auch Aspekte der Macht und des Machtgefälles, dann sehe ich keinen Grund, die Kinder abzumelden.“ + WO
BLEIBT DER HINWEIS AUF DIE KEUSCHHEITSLEHRE DER HL. KIRCHE ?????; Welch ein in den Rückenfallen der Initianten
„gegen die Sexualisierung der Volksschule; www.kreuz.net/article.14281.html I.E. Gmür; SO NICHT!!!!;
wahrer Hirte ?
Der Bischof stellte fest, daß die sexuelle Aufklärung Sache der Eltern ist. Es fragt sich nur was mit
denen ist, die Eltern haben die sich dafür nicht interessieren, das unterlassen weil sie ihre Kinder
grundsätzlich verwahrlosen lassen, dass die naturwissenschaftlichen Fakten in der Schule unterrichtet
werden wäre an sich gut, dort wird aber mehr unterrichtet und das ist nicht gut.
@ Vogel: das kann ich gut nachvollziehen… meine Eltern haben mir weder etwas aufgedrängt noch die Antworten
verweigert, aber als sie auf das Thema zu sprechen kamen, hatte ich das Wissen immer schon vorher aus
der Schulbücherei. Das Ganze hat sowohl Eltern als auch Mitschülern langwierige Erklärungen erspart.
. Das Vorrätighalten dort ist eine feine Sache… es bleibt frei von Gruppendynamik und trägt dem Faktum,
dass Reife für die Frage Reife für die Antwort beinhaltet, in unaufdringlicher Weise Rechnung – ein
vernünftiger, individueller Mittelweg zwischen den Extremen „Aufdrängen bei Vierjährigen“ und „Aufklärung
erst ab Sexualmündigkeit“. Die letzteren Ansätze sind beide verhängnisvoll, ersteres kommt zu früh
und letzteres zu spät, auch wenn es in der Praxis kaum noch vorkommt.
Cybuzar, wenn die Kinder erstmal in die Schulbücherei gehen, um etwas über Sexualkunde zu lesen, sind
sie auch im „richtigen“ Alter. Wenn Kinder nach etwas fragen, sollte man ihnen die Antwort auch geben.
Ich habe im Kindergarten eine schwangere Erzieherin gehabt und es ist so, als wenns erst gewesen wäre.
Dauernd habe ich sie gefragt, wie das Baby in ihren Bauch gekommen ist, sie hat mir einfach keine Antwort
gegeben. Ich habe aber immer wieder gefragt. Das ging so lange, bis meine Eltern einen Anruf vom Kindergarten
bekommen haben, dass ich ein schwieriges Kind sei, weil ich es nicht akzeptieren kann, keine Antwort zu
bekommen. Mir hätte damals sicher ein Satz als Antwort genügt, ich habe mir sicher keinen detailgetreuen
Ablauf gewünscht. Heute ist in den Büchern für Kinder ab 3 Jahre „Wo kommen die Kinder her“ bereits
ein Klapptürchen, hinter der Tür liegen Mama und Papa aufeinander (mehr ist nicht zu sehen). Damals
habe ich aber nichts erzählt bekommen, rein gar nichts. Von da an habe ich es irgendwie aufgegeben Fragen
zu stellen, ich habe viel erzählt bekommen – habe aber praktisch kaum noch „echte“ Fragen gestellt, denn
auf die habe ich niemals eine „echte“ Antwort bekommen. Die „einfachen“ Dinge habe ich ja immer zur Genüge
erzählt bekommen. Jetzt kann ich auch versehen, warum ich auf etliche Dinge keine Antwort bekam, weil
die Erwachsenen auch keine Antwort haben. Wo war ich denn, bevor ich in den Bauch kam, wo bin ich, wenn
ich nicht mehr auf der Erde bin …
#69 Semikolon 12:45:48 | Montag, 12. Dezember 2011
„Wenn die Schule die verschiedenen Aspekte darlegt, biologische, psychische, emotionale, soziale, auch
Aspekte der Macht und des Machtgefälles, dann sehe ich keinen Grund, die Kinder abzumelden.“ ; Eure Excellenz,
geerhter Herr Bischof von Basel zu Novartis und Hoffmann La-Roche, Sie können ja Ihre Kinder zu dieser
staatlichen Sex-Erziehung, die nur dem frühest möglichen Angewöhnen von Pharmaprodukten, dem schnellen
Fi…, hinterher Abtreiben bei „Pro Familia“ dient, anmelden, aber lassen Sie doch bitte uns Katholiken
selbst bestimmen, wie und nach welchen Werten wir unsere Kinder erziehen.
#68 Goldengel 12:41:28 | Montag, 12. Dezember 2011
Sexualaufklärung an Volksschulkindern ist eine Verleztung der kindlichen Psyche. Kein Kind kann in diesem
Alter die Sexualität verstehen – es entstehen somit sogar Probleme in der kindlichen Psyche. Aber sinnlos –
das der Sodom- und Gomorrahgesellsahft zu übermitteln. Hat ha keinen Sinn.
Im Enddefekt klären sich die Kinder glaube ich sogar gegenseitig selbst auf. Über das, was die Kinder
in Beziehung Aufklärung interessiert, sprechen sie im Pausenhof, auf dem Heimweg. Es gibt ja immer irgendwo
„älter“ Jungens oder Mädchen, die etwas „spannendes“ zu erzählen haben.
gesunder, sie haben sich ja einen stoltzen namen gegeben in ihrer verblendung! wer als sünder die sünde
nicht gutheißt muss nicht automatisch ein heuchler sein. der sünder sollte allerdings sagen: WIR müssen
uns bessern!
Aufklärung ist sicher die Aufgabe der Eltern. Diese denken aber einheitlich, dass der Aufklärungsunterricht
in der Schule einen Tick zu früh stattfindet. Wir hatten ihn im 7. Schuljahr, das war denke ich passender
als im 3. Schuljahr. Der Aufklärungsunterricht steht ja auf dem Lehrplan, ist also ein Muß. Die Eltern
klären dann die Kinder schnell auf, damit diese sich im Unterricht in der Schule nicht vor den anderen
Kindern blamieren.
#62 Alberthesel † 11:37:46 | Montag, 12. Dezember 2011
59 Schalom 10:51:25 | Montag, 12. Dezember 2011 Ich mag gar nicht an die Abtreibungspraktiken mit Stricknadeln,
Sprit und Pfeffertrinken Tischspringen „ehrengeachteter Jungfrauen“ denken. Frau Goldader von der Schlampenzucht
weiß da viel besser Bescheid. –---------------------------------------------------------------------------------------
Vergessen Sie nicht den Sud aus vierzig kurz aufgekochten „naturreinen“ Zigaretten der Marke „Gauleois“
bzw. „Rothhändle“, die den jungen Mädchen von der Engelmacherin eingeflösst wurde, und der neben der
Abortion auch häufig genug lebenslange schwere Schädigung dr Nieren zur Folge hatte. \\
Wer sich nicht als Nicht-Sünder outet, ist auch eine Schlampe. Wer als Schlampe andere als Schlampen
tituliert und den Balken im eigenen Auge nicht sieht, der kann Rolf Lingen demnächst Gesellschaft leisten.
Gute Besserung. . Wenn die Schule Kinder unaufgeklärt in die Welt entlassen würde, weil sich pseudokatholische
Eltern von dem Aussprechen von Sexualorganen so ekeln, wenngleich sie ganz genau wissen, und tröten,
dass der Enddarm kein Sexualorgan ist, würde sie ihren Bildungsauftrag vernachlässigen. Die geballte
Faust von Pseudokatholiken ist übrigens kein Denkorgan.
Selbstverständlich gehört die Aufklärung zu den Eltern und auch in die Schule. Früher fand „Aufklärung“
in Hinterhöfen, hinter Hecken und in fragwürdigen sexualfeindlichen „Religionsstunden“ oder mit Bienchen
und Blümchen- Vergleichen statt. Ich mag gar nicht an die Abtreibungspraktiken mit Stricknadeln, Sprit
und Pfeffertrinken Tischspringen „ehrengeachteter Jungfrauen“ denken. Frau Goldader von der Schlampenzucht
weiß da viel besser Bescheid.
#58 Goldengel 09:41:02 | Montag, 12. Dezember 2011
„Der Unterricht über die menschliche Sexualität gehört zu den Aufgaben der Schule.“ . So – so? Dafür
haben wir in den letzten Jahrzehnten aber viele Abtreibungen und Schlampenzucht gehabt. Waren das etwa
die „Früchte der „Aufklärung“? Schon Kinder die Sexualität auf eine „abstrakte Weise“ näherzubringen,
fern von Liebe und Anstand? Es reicht ja schon, wenn man die 12 Jährigen damit belästigt – muss man
nun auch schon Volksschulkindern an die Pelle rücken? . Hat man diese Art von „Laien-Pillen-Predigt“
nicht schon satt – was die „Aufklärung“ betrifft? . Es ist immer noch der Priester, der eine Predigt
halten sollte und kein Laie, der dem Weltgeist UNTERTAN ist.
„den seinem altliberalen Apparat völlig unterworfenen Bischof Felix Gmür (45) von Basel“ Es darf gelacht
werden! Welche Unterwerfung bitte? Dieser – von seinen heiligen Weihen abgesehen – Schmierkopf und Superopportunist
braucht sich keinen Millimeter zu bücken, um auf der Höhe seines Apparates zu sein. Er besteht inwendig
aus selbstverliebtem Schleim …
Was ist an „Laienpredigt“ illegal… Das können doch nur Schlafmützen behaupten, die noch nie vor einer Versammlung gesprochen haben, ohne dass sie ausgepfiffen worden sind… Was ist an „Laienpredigt“ illegal… Das können doch nur Schlafmützen behaupten, die noch nie vor einer Versammlung gesprochen haben, ohne dass sie ausgepfiffen worden sind…
Daß Laienprediger, wenn möglich Frauen und Schwulen, eingesetzt werden, finde ich gut. Je mehr die Konzilssekte nach links abdriftet, desto schneller verschwindet sie auch und es gibt auf der Welt eine antikatholische Sekte weniger.
Schon vor vierzig Jahren sind in München katholische Laientheologen/innen zum Predigen (Homilie)ausgebildet
worden. – Ratzinger hat das gewußt und befürwortet. Als Papst muss man manches vergessen.
#51 Gotthard 23:38:52 | Sonntag, 11. Dezember 2011
>„Wenn Laientheologen entsprechend ausgebildet und durch den Bischof mit der Verkündigung beauftragt
sind, ist ein generelles Verbot der Laienpredigt nicht sinnvoll.“< Der Bischof hat doch völlig recht …
und Rom hat keine Ahnung!
In Dtl. gab es in 2010 weniger als 100 von diesen kathl. Priesterweihen. Dieser Berufsstand stirbt einfach
aus. Derzeit haben wir allerdings noch eine Priesterschwemme vor leeren Kirchenbänken. G_ttes Segen vom
Unbestechlichen
#47 Massa damnata 23:07:30 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Es muss ja nicht gleich jeder in der Messe anstelle des Priesters predigen dürfen. Die priesterliche
Predigt muss unangetastet bleiben. Aber es spricht doch nichts dagegen, z.B. im Anschluss an die Messe
oder an die Predigt des Priesters gläubigen Mitgliedern der Gemeinde zu ermöglichen, den Glauben der
Gemeinde durch ein persönliches Glaubenszeugnis zu stärken. Liturgische Disziplin muss natürlich sein.
Aber es gibt leider Gottes zu wenige Freiräume, wo sich in der Versammlung der Gemeinde der lebendige
Glaube noch frei entfalten kann.
#45 Massa, ich stimme Ihnen voll zu. Auch Hildegard von Bingen hat gepredigt. Oder Nikolaus von der Flüe
(Bauer) Und auch die Brüder ( die meisten Laien) des Heiligen Franziskus haben in seinem Auftrag das
Evangelium gepredigt. Wenn der Welt die Botschaft Gottes verkündet werden soll, dann sollen das fähige
Männer und Frauen tun. –
#45 Massa damnata 22:36:10 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Der heilige Franziskus war Laie. Hätte man ihm, der die Kirche in einer ihrer finstersten Stunden den
Klauen des Teufels entrissen hat, also verbieten sollen, öffentlich zu predigen? War er nicht würdig
genug, in einer Kirche zu predigen, er, der jeden Priester und jeden Bischof und jeden Papst des Mittelalters
turmhoch überragt? Welcher geweihte Priester will sich überhaupt anmassen, einem solchen Menschen in
der Versammlung der Heiligen den Mund zu verbieten? Ein Priester, der vom Teufel besessen ist? Nicht die
Laienpredigt ist verwerflich, sondern die Tatsache, dass die Predigt heute einem vollkommen korrumpierten
Klerus vorbehalten sein soll, gerade dieses lächerliche Unterbinden von Glaubenszeugnissen innerhalb
der Gemeinde verhindert eine Ausbreitung des Evangeliums. Und von allen Priestern sollten die Piusbrüder
dies am Besten wissen, dass man angesichts des Glaubensabfalls im katholischen Klerus nicht mehr darauf
bestehen kann, diesem abgefallenen Klerus ein Monopol auf die Predigt einzuräumen! Wovon das Herz voll
ist, davon redet der Mund! Das monotone Nachplappern der Sätze des Credo taugt heute nicht zur Glaubensverkündigung!
Tote Worte verkünden keinen lebendigen Glauben!
Ausserdem, falls der gutaussehende Bischof hier mitliest: Wenn momentan eine Flut von wirren e-mails
bei Ihnen auftritt, in denen es von Strichpunkten und anderen überflüssigen Satzzeichen nur so wimmelt,
dann sind das nicht meine Sympathiebekundungen, nein, – das ist dann der gute „monens“, der momentan auf
Ihren bischöflichen Beistand gegen eine gewisse Emanzenclique hofft!
Gmür – und visuell ansprechend… es ist besser, wenn dieser kleine nicht zu ernst genommen wird… er
gehört zu einer ganz bestimmten Clique, die bei -Net nicht beliebt ist. er wird nie so frei und ehrlich
sein, wirklich eigene Entschlüsse zu treffen. dafür wird schon seine bischofsvikar-umgebung sorgen…
Aber Diamant, wir wissen doch beide, in welcher Art und Weise kreuz.net „Berichtet“! Der Bischof hat das-
so denke ich- ganz vernünftig ausgedrückt! „Verschiedene Aspekte“- das hört sich doch gut an. Verschiedene
Sichtweisen- so ist es doch! Wir sollten doch registrieren, dass sowohl die absolute Keuschheit (kein
Sex vor der Ehe), als auch das wilde Herumpoppen, eher die Ausnahmen in unserer Gesellschaft sind. Ich
habe meinem 16-jährigen Patenkind erlaubt, dass ihr Freund (der heute ihr Mann ist und die beiden haben
2 Kinder) am Wochenende bei ihr übernachtet, habe ihr aber auch meine zutiefst rheinische Art klargemacht „
Dinge Tuppes kann kumme, wann er will, sulang do mir nit jedes Wochendend irjendne främde Kääl anbrings.“!
#36 QUIS UT DEUS 21:47:17 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Herr erbarme dich, diesem armen Bischof,weis er überhaupt das er einmal stirbt und die Verantwortung
für die grösste Diazöse der Schweiz hat?? Ave Maria… Betet bitte für die Bischöfe und Priester!Und
den Papst!
#35 Diamant † 21:46:07 | Sonntag, 11. Dezember 2011
@ Palpatina Manchmal habe ich Anfälle, bei denen ich glaube, die Schreibstube erzieherisch anmahnen zu
müssen. Wahrlich ein völlig hoffnungsloses Unterfangen.
#33 Diamant † 21:41:21 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Bischof Gmür: „Wenn die Schule die verschiedenen Aspekte darlegt, biologische, psychische, emotionale,
soziale, auch Aspekte der Macht und des Machtgefälles, dann sehe ich keinen Grund, die Kinder abzumelden.“
. kreuz.net: <Plüsch-Vaginas und Holz-Penisse gefallen dem Bischof> . Das eine hat mit dem anderen überhaupt
nichts zu tun. Mit seiner Aussage heisst der Bischof nicht jegliche Lehrmethode gut!
#31 Diamant † 21:35:45 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Meine Wenigkeit wurde zum ersten Mal im katholischen Religionsunterricht in der 1. Gymnasialklasse ausführlich über die künstliche Empfängnisverhütung unterrichtet, von einem Dr. theol. und ex-Priester (und Alkoholiker). Das nächste Thema war dann der Buddhismus.
#30 gesunder 21:34:00 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Bezüglich der wahren Journalismuskunst (da es ja heute schon einen Artikel über Schmierenjournalismus
gab): . ++Plüsch-Vaginas und Holz-Penisse gefallen dem Bischof++ . Mit welchen Worten sagte das der Bischof?
. Ist das das Vorbild für korrekten, wahren, katholischen Jorunalismus? Oder eher für die andere Variante?
#28 Diamant † 21:24:53 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Nebenbei: Wie kann Bischof Vitus Huonder nur etwas dagegen haben, dass an staatlichen Schulen über künstliche
Empfängnisverhütung und Aids-Prävention unterrichtet wird? Beides gehört klarerweise zum staatlichen
Bildungsauftrag, welcher in diesem Falle höchsten Vorrang vor der Religionsfreiheit hätte, so denn letztere
überhaupt tangiert wäre.
Gut Arlberg… dann könnte Benedikt XVI. zum Jopi Heesters des Vatikan werden…! Was meinen Sie, wieviele
„intelligente“ Kardinäle sich dann in ihren eigenen Allerwertesten beißen würden (dass wären dann
die vatikanischen Simone Rethels…)
@Amanda OK, ja, Gänswein ist auch nicht grad hässlich. Bisschen was von Richard Gere! Von daher kann
ich deine Einschätzung verstehen, beharre aber auf meiner Meinung… liegt wohl an meiner fetischistischen
Schwäche für Brillenträger
Aber amanda 52, hast du schon mal den Pfarrer unserer röm.-kath. Gemeinde gesehen? Du würdest zerfließen-
groß,kräftig, 40 Jahre, immer lächelnd, lichtes Haar (wer in der Jugend viel bürstet, hat im Alter
weniger zu kämmen…)…aber unser evangelischer Pfarrer… noch eine Steigerung…der sieht mit 47 noch
jünger aus als sein katholischer Kollege, hat noch volles Haar…aber Vorsicht, der ist glücklich verheiratet
und hat drei Kinder!
#23 Diamant † 21:19:27 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Das Bistum Lausanne, Genf und Freiburg hat ein neues Oberhaupt. Am Sonntag wurde der 50-jährige Theologe
Charles Morerod als neuer Bischof in der Kathedrale St. Niklaus in Freiburg geweiht. . Dreizehn Monate
hatte die Diözese warten müssen, bis ihr neuer Bischof überhaupt bekannt war. Am heutigen Sonntag nun
wurde Charles Morerod in Freiburg geweiht. Eine Prozession mit über 300 Priestern, Bischöfen und Kardinälen
geleitete ihn zur Kathedrale St. Niklaus. Auch die gesamte Regierung des Kantons Freiburg war dabei, ebenso
mehrere National- und Ständeräte. . Morerod hatte sich Anfang November – nach der Ernennung durch Papst
Benedikt XVI. – der Öffentlichkeit vorgestellt und angekündigt, sein Amt nicht mit einem fertigen Programm
übernehmen zu wollen. Vielmehr wolle er dem Bistum den Puls nehmen, zuhören und Menschen begegnen. .
Quelle: www.nzz.ch/…erod_1.13601363.html
das gute zulassen wie schwer fällt das menschen, die ihr leben nur menschen und sich selbst und damit
dem zufall überlassen. wir müssen gott täglich bitten, inständig bitten uns trotz allem zu lieben
und nicht fallen zu lassen. geben wir doch gott die ehre statt ihm zu trotzen!! nur der ewige weiss was
ewig gut für uns ist!
@Richie Wer denk hier ständig an Körperverletzung ??????? Ansonsten erübrigt sich glaub’ich jegliche
Diskussion mit dir – weil du für eine solche schlicht zu dumm bist!
#14 Alberthesel † 21:08:37 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Das ist ja furchtbar: ein paleoliberaler Bischof in einem Abbruch-Bistum ! \\ Und dieser Mann behauptet
auch noch, es gäbe Menschenrechte! \\ „Menschen-Rechte“ sind auf dieser Plattform doch nun wahrlich of
genug schon als freimauerisch-protestantisches Gift entlarvt worden! \\ Die verehrliche Frau Gospa von
Medjugorje erbarme sich!
#11 catholic 21:04:19 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Ich habe wohl schon schon hundert ausgezeichnete Predigten von theologisch ausgebildeten Frauen und Männern
(Laien) gehört. Sie bereiten sich gut vor und haben die Missio ihre Bischofs. Priester werden dadurch
entlastet und die meisten Zuhörer stimmen zu.
#10 Diamant † 21:03:36 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Nein, Gmür war damals noch nicht Bischof. Aber ich kann mich nur an den Namen des einen erinnern. Schliesslich war es unserer . Das weitere Urteil zum Ästhetischen überlasse ich gerne Palpatina.
SCHON WIEDER Palpatina. Frage: Sind Sie ein homo-perverser Kotschlucker? Können Sie nur an Ihre perversen
Körperverletzungs-Orgien denken? Auch wenn Gmür ein Häretiker ist, verdient er es nicht von Ihnen missbraucht
zu werden. Essen Sie nicht mehr soviel Gemüsesuppe.
Bischof Gmür hat Recht!!!!!! Manch ein Laie hat uns doch heutzutage oft viel mehr zu sagen, als ein Priester
oder Bischof! Woberi- letztendlich sind die Priester immer noch der Höhepunkt- ein Beispiel- irgendwann
in diesem Jahr hat es einen seltsamen Hirtenbrief des Kardinal Meisner gegeben, da ging es nur um Sex.
Meine Schwiegereltern waren am Samstag abend in der Messe und kamen kopfschüttelnd nach Hause und meinten:
„Dä Pastuur hätt nur vum Poppe jeredt!“ Daraufhin bin ich mit meiner Frau am Sonntag auch in die Messe.
Der Pfarrer begann seine Predigt wie folgt:“ Normalerweise müsste ich Euch jetzt einen Hirtenbrief des
Erzbischofs über sexuelle Enthaltsamkeit vorlesen. Da Euch das aber wahrscheinlich nicht betrifft und
meine Predigt nicht andauernd durch Schnarchen oder durch Blicke zur Kirchendecke unterbrochen werden
soll, halte ich heute eine richtige Predigt.“ Daraufhin applaudierte die ganze Kirche und der Pfarrer
predigte über eine Passage aus dem Hohelied Salomos. Das hätte- glaube ich- so kein Laie hingekriegt!
@Diamant OK, die Nase ist vielleicht etwas suboptimal, aber ich schrieb ja: für einen Bischof… Verglichen
mit Nase und Visage von HELDENBISCHOF VITUS doch wohl immer noch ganz in Ordnung !!
@Diamant Wen kümmert es, ob er rhetorisch gut ist? Schliesslich ist er visuell äusserst ansprechend
für einen Bischof. Jedenfalls wenn er wirklich so aussieht wie auf dem Foto. Lecker…