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Inmitten von Zweifeln und Schwierigkeiten + NS- und HS-Christenhaß gleichen sich + Gregoriusorden verkommt zur Auszeichnungen an Mächtige + Wenn sie einen Juden geheiratet hätte? + Gegen altliberale Bischöfe hilft öffentlicher Druck
Inmitten von Zweifeln und Schwierigkeiten

Italien. Gestern besuchte Papst Benedikt XVI. die römische Vorstadtpfarrei Santa Maria delle Grazie. Zur liturgischen Farbe Rosa sagte er, daß sie sich auf die Freude der nahen Ankunft Christi beziehe. Diese Freude existiere auch inmitten so vieler Zweifel und Schwierigkeiten, „weil Gott existiert und mit uns ist.“

NS- und HS-Christenhaß gleichen sich

Großbritannien. Im Juni reichten vier britische Christen beim ‘Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte’ Klage ein wegen Einschränkung ihrer Religionsfreiheit. Unter den Klägern ist eine Frau, die am Arbeitsplatz kein Kreuz tragen darf oder eine Standesbeamtin, die keine Homo-Perversen verkuppeln will. Die britische Regierung weigert sich, die Klage zu unterstützen. Das berichtete die britische Zeitung ‘Mail on Sunday’. Der frühere anglikanische Primas, der emeritierte Laienerzbischof George Leonard Carey (76) von Canterbury, kritisierte die Regierung. Sie versage beim Schutz der Rechte von Christen. Ein „liberales Establishment, sei zutiefst unliberal geworden“ – so der Laienerzbischof.

Gregoriusorden verkommt zur Auszeichnungen an Mächtige

Deutschland. Am Samstag hängte der altliberale Kardinal Karl Lehmann von Mainz dem ZDF-Intendanten Markus Schächter den päpstlichen Gregoriusorden um. Darüber jubelt die Pressestelle des Bistums Mainz. Kardinal Lehmann lobte Schächters angebliches Engagement. Er habe sich für ein soziales Klima in Deutschland eingesetzt, das der Sozialverkündigung der Kirche entspreche. Der Kardinal bat den Papst in Übereinkunft mit dem Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, um die Ordensverleihung. Im letzten Mai stimmte der Papst zu.

Wenn sie einen Juden geheiratet hätte?

Deutschland. Im August heiratete eine evangelische Vikarin aus dem Kirchenbezirk Crailsheim im Nordosten des Bundeslandes Baden-Württemberg standesamtlich einen Muselmann aus Bangladesch. Darum darf sie ihre Vorbereitung auf den Pfarrdienst nicht fortsetzen. Das entschied die Evangelische Landeskirche laut der ‘Stuttgarter Zeitung’. Die Landeskirche will trotz Kritik bei dieser Entscheidung bleiben: „Spannungen durch grundsätzliche religiöse Differenzen im Pfarrhaus könnten in die Gemeinde hineingetragen werden“, sagte Kirchensprecher Oliver Hoesch am Dienstag. Laut evangelischem Recht muß der Ehepartner eines Pfarrers evangelisch sein, um den Pfarrer aktiv zu unterstützen.

Gegen altliberale Bischöfe hilft öffentlicher Druck

„Liest man den Schluß der bischöflichen Scheidungsurkunde [vom Medienkonzern ‘Weltbild’], glaubt man, im falschen Film zu sein. Da wird die »verzerrende und unangemessene Weise der publizistischen Auseinandersetzung«, namentlich »in Medien, die der Kirche nahestehen«, gebrandmarkt. Spätestens hier zeigt sich, daß sich die Mehrheit der deutschen Bischöfe bei der Trennung von Weltbild eher als Verlierer, denn als Gewinner fühlt. Dabei sind sie keine guten Verlierer. Nicht nur, daß von denen, die ihre Schafe Sonntag für Sonntag das mea culpa sprechen lassen, ein Wort der Entschuldigung oder wenigstens des Bedauerns über den jahrelang geduldeten Mißstand ausblieb. Hier wurde auch noch gegen engagierte Laien nachgetreten. Allesamt keineswegs speziell konservative oder gar reaktionäre, sondern ganz normale katholische Gläubige, die neben Familie und Beruf ihre wertvolle Zeit für eine Lösung ihrer Kirche aus heilloser Verstrickung geopfert haben. Dabei blieb ihnen nichts anderes übrig, als den Weg in die Öffentlichkeit anzutreten.“

Aus einem Artikel des katholischen Psychiaters Christian Spaemann in der gestrigen Ausgabe der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.
      
53 Lesermeinungen
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#53   klausvonjaus   00:50:45 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
LEHMANN UND SCHÄCHTER … ROTARIER-KUMPEL … EHREN SICH GEGENSEITIG … ALTER MAURER-TRADITION…
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#52   Jenenser I. †   22:11:32 | Montag, 12. Dezember 2011
@Vineta:
Weil es hier um die standesamtliche Trauung geht.
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#51   de Boer †   22:09:38 | Montag, 12. Dezember 2011
#50 Goldengel Danke für die Zustimmung. Aber badet gerade auch +.net mit seinen ständigen Lügen und Verdrehungen, dem streuen von Haß in dieser Sünde. Aber wahrscheinlich machen die das nur, damit sie was zum Beichten haben und Hochwürden nicht gänzlich arbeitslos wird.
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#50   Goldengel   22:02:10 | Montag, 12. Dezember 2011
de Boer,
Auf dem Thron der Umoral sitzt immer noch der Satan.
Und keine Sorge – die Beichte ist schon out – und die Sünden wieder sehr in.
Die Mehrheit badet sich nämlich darin.
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#49   de Boer †   21:58:48 | Montag, 12. Dezember 2011
#48 Josefus Sie machen da einen schweren Denkfehler, ohne Unmoral würde der Trick mit der Beichte nicht ziehen und die Rkk wäre innerhalb von Monaten Pleite und überflüssig. Oder gar nicht erst entstanden, denn hätte Pilatus Jesus nicht ans Kreuz hämmern lassen, wäre die Welt heute noch nicht von ihren Sünden erlößt. Daraus folgt unweigerlich, dass die Unmoral der Thron ist auf dem der Papst residiert.
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#48   Josefus   21:51:05 | Montag, 12. Dezember 2011
WEnn man nur die Nachrichten im ZDF sieht, wird es einem bei den Vorschauen schon schlecht. Bei soviel Unmoral, einem ZDF-Intendanten einen päpstlichen Orden zu verleihen, ist ja fast schlimmer als der Weltbildskandal.
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#47   de Boer †   21:03:01 | Montag, 12. Dezember 2011
Homosexuelle sind nicht pervers, sondern völlig normal – pervers sind die NS- und +.net Haesser sie gleichen sich. Und da Glauben reine Privatsache ist, hat ein Kreuz in öffentlichen Räumen nichts zu suchen.
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#46   Siegfried   20:08:06 | Montag, 12. Dezember 2011
zu; Gegen altliberale Bischöfe hilft öffentlicher Druck;
wenn diese Hirten ihre Schafe, wirklich „Sonntag für Sonntag“das „mea culpa“ sprechen lassen würden, dann wäre es um vieles besser in der Kirche und um unseren Glauben. In der Kirche in Deutschland wird von den Mitgliedern der DBK gewünschst mit dem Begrüßungsruf an unseren Heiland mit dem „Kyrie –. Ruf“ zu beginnen und das Schuldbekenntnis zu unterlassen. Das „Orate fratres mit Suszipiat“ soll unterlassen werden. Das Schuldbekenntnis und der Opferhinweis würden Teilnehmer aus dem protestantischen Bereich verunsichern. Ebenso Hern Lehmann den Hirten von Mainz. Er sagte bereits öffentlich im TV; „wenn ich glauben würde, daß ein Mensch nicht erlöst würde und in einer Verdamniss enden könnte, wäre ich nicht Priester geworden“. Im Gespräch mit seiner Mutter, vor der Weihe habe diese zu ihm gesagt, wenn DU nicht mit allen Glaubenssätzen klar kommst, dann könne er sich ja laisieren lassen.
Nun hat er in Deutschland seinen Erfolg erreicht und seine eigene, protestantische, Sekte gegründet, die nichts mehr mit dem Glauben der einen heiligen, apostolischen und katholischen Kirche zu tun hat. So werden bewußt falsch übersetzte Wandlungsworte verwendet werden. Der vorkonziliale und nachkonziliale Schott (Missale Romanum) und alle Diözesangesangbücher vor 1969 hatten die richigen Wandlungswort in ihren Texten übersetzt. Um mit den Protestanten gleich zu ziehen hat die DBK die falschen Worte angewendet. Ohne Gläubigen-Info.
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#45   Vineta   20:05:57 | Montag, 12. Dezember 2011
@JenenserI und @ Greggi:
.
JenenserI, welcher Stelle in meinem Text glaubten Sie denn entnehmen zu können, ich bezöge mich nicht auf die standesamtliche Trauung?
.
.Greggi, zumindest in seinem Eintreten fürs Lateinische in ( und außerhalb) der Kirche dürfte der von Ihnen Erwähnte nicht aus einer eingeengten Perspektive gehandelt haben, denn :
Einerseits erleben wir heute einen überraschend großen Andrang zum Lateinunterricht mit einem Lateinlehrermangel als Folge…
.
.Andererseits ist das, was Wissenschaftler, deren Muttersprache nicht Englisch ist, heutzutage an Englischtexten abliefern , äußerst erbärmlich – aber von daher verständlich, daß Englisch als Wissenschaftssprache weniger geeignet ist als Latein, insofern es eine extrem idiomatische Sprache ist, die ununterbrochen eine unübersehbare Fülle neuer oft völlig unnützer und abwegiger Redewendungen (idioms) hervorbringt, an denen oft leider kein Weg vorbeiführt.
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#44   Anonymus   19:29:37 | Montag, 12. Dezember 2011
In Regensburg warten die „Altgläubigen“ trotz Zusage aus Rom und eines Versprechens von Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg seit über ein und einem halben Jahr vergebens auf eine zweite Sonntagsmesse im Monat.
www.kreuz.net/article.11578.html
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#43   Jenenser I. †   19:28:48 | Montag, 12. Dezember 2011
@Vineta:
Heute morgen wohl die Straßenbahn nicht bekommen und voll aus dem Lauftempo heraus eine Kastanie „geküsst“?
ES GIBT IN GB AUCH EINE ZIVILEHE! Da hat eine einfache Beamte ihren Dienst verweigert!
Wer heiraten will kann ja auch kein RK-Pfarrer werde! So einfach ist die Sache!
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#42   Greggy   19:03:57 | Montag, 12. Dezember 2011
Ad #32
1) Der Fels, auf dem die Kirche erbaut ist, ist der Glaube der Apostel, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist. Diesen Glauben, eine Offenbarung des himmlischen Vaters, hat Petrus bekannt.
Die Auffassung, dass der römische Bischof Stellvertreter (vicarius) Christi sei, ist aus dem 5. Jahrhundert und, sogar wenn sie von dem hl. Papst Leo dem Großen vertreten wurde, kein katholischer, das ist a l l g e m e i n von der alten Kirche angenommener Glaube.
2) Der Beichtstuhl ist ein Kirchenmöbel aus der Barockzeit. Wieso soll man daran die Kirche Christi erkennen können?
www.inyemysli.ru/…/ispoved-300x292.jpg
3) Auf dem Bild mit den Altargeräten der orthodox-katholischen Kirche, links unten, sehen Sie einen Tabernakel (darohranitelnica) und ein Tragegerät für die konsekrierten Gaben (daronosica).
Msgr. Lefèbvre war ein achtenswerter Mann, der einen Kampf für die römische Tradition führte, aber doch von eingeengter Perspektive.
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#41   gesunder   19:03:51 | Montag, 12. Dezember 2011
Da sollten die Altgläubigen schnellstens Schutz untem Mantel des Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller suchen.
Der hat für alle ein recht offenes Herz, die so denken, wie er.
Man sollte allerdings tunlichst vermeiden, anderer Meinung zu sein.
Denn das mag er weder bei Klerikern, Laien und schon gar nicht bei Marienverehrern.
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#40   Anonymus   18:59:52 | Montag, 12. Dezember 2011
Nicht nur in Großbritannien wird die Religionsfreiheit eingeschränkt. Erst kürzlich warnte der römisch-katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller aus Regensburg vor eine „säkularistische Gesinnungsdiktatur“ und sieht in Deutschland die Gefahr einer neuen „Gesinnungsdiktatur“ heraufziehen. So werden papsttreue Katholiken, welche die Alte Messe besuchen wollen, in den Diözesen regelrecht schikaniert.
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#39   kristall   18:54:48 | Montag, 12. Dezember 2011
tja ! die entscheidung der evangelischen ist ja klar ! die frau darf ihre ausbildung nicht mehr weiterführen. gute entscheidung.
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#38   Bene2   18:52:26 | Montag, 12. Dezember 2011
OT „Israel will Muezzin-Rufe per Lautsprecher verbieten“ – das steht unter tagesschau.de
Ist das nicht erst mit der elketronischen Verstärkung zum Problem geworden ?
.
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#37   Tomás   18:48:36 | Montag, 12. Dezember 2011
#27
Einerseits ist im diesem Staat die Religions- und Gewissensfreiheit heilig und unantasbar, anderseits muß der Staat seine Bestimmungen durchsetzen. Hier kommen diese „Rechte“ als Bumerang zurück. An diesem Widerspruch wird dieser Staat zugrunde gehen.
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#36   Mary Cruz   18:38:37 | Montag, 12. Dezember 2011
„Wenn sie einen Juden geheiratet hätte?…Laut evangelischem Recht muß der Ehepartner eines Pfarrers evangelisch sein, um den Pfarrer aktiv zu unterstützen.“
+
Zwänge dieser Art kennt man eigentlich nur von verschiedenen Sekten, jedoch nicht von einer „christlichen“ Religionsgemeinschaft. Ob dieses „evangelische Recht“ auch für Juden und Homos gilt? Oder was, wenn es sich nur um eine Scheinehe handeln würde? Nach welchen Maßstäben richtet sich das „evangelische Recht“?
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#35   Vineta   18:38:07 | Montag, 12. Dezember 2011
Das kommt davon,
.
wenn man sich dafür hergibt, mehrmals Geschiedene, Sadomasopärchen, Pärchchen, bei denen der islamische Mann weitere Frauen nicht von vorneherein ausschließt usw. zu verkuppeln…
.
Daß man jederzeit auch Homopärchen verkuppelt, wird einem dann halt – warum auch nicht – auch noch zugemutet!
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#34   Alberthesel †   17:37:01 | Montag, 12. Dezember 2011
#32 monens 16:19:45 | Montag, 12. Dezember 2011
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Unter den christlichen Gemeinschaften ragt die Katholische Kirche vor allem dadurch hervor, daß sie durch (allein seit 1900) nahezu 600 Maria-Erscheinungen ausgezeichnet wurde.
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Was den Tabernakel angelangt, so darf ich Sie erinnern, daß erst aufgrund von Visionen der Juliana von Lüttich der Kult des Abendmahls um 1270 eingeführt wurde.
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In der Schrift steht unmissverständlich: „Nehmet hin und esset!“ Daraus ein „Bewahrt es auf und betet es an“ ist daraus mitnichten ableitbar.
\\
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#33   Shadow1979 †   16:26:11 | Montag, 12. Dezember 2011
#32
Weder vom Beichtstuhl oder gar vom Tabernakel ist aber in Jesu Werk und wirken die Rede. Wenn es so wichtig und bedeutend wäre hätte er sich bestimmt dazu geäußert!
Aber wie schon gesagt man kann und darf ja alles glauben was man möchte!
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#32   monens   16:19:45 | Montag, 12. Dezember 2011
Was so manchen „aufbruchbewegten“ hw Bischöfen offenbar ( nicht mehr ) auffällt ( nicht mehr auffallen will ) hält ihnen ein konvertierter Freimaurer vor Augen;
+
„Die katholische Kirche hat drei Dinge, aus denen jeder Unbefangene erkennen muss, dass sie und sie alleine Kirche Jesu Christi ist; die katholische Kirche hat:
1. den Fels
2. den Beichtstuhl
3. den Tabernakel
www.razyboard.com/…07913-5823899-0.html
die Seelen sehnen sich wieder nach wahrer Seelennahrung und nicht nach in Zucker getauchtes freigeistig gesinntes Gift;
S.E. Erzbischof Lefebvre:
+
„Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist verloren gegangen
– die Wahrheit des Heils, das nur durch Unseren Herrn Jesus Christus erlangt werden kann, durch niemand anderen.“
+
www.razyboard.com/…7887-6025208-20.html
der damalige Kardinal Ratzinger;
+
„Das 2. Vat. Konz. behandelt man nicht als Teil der
lebendigen Tradition der Kirche, sondern direkt als Ende der Tradition und
so, als fange man ganz bei Null an.“
+
Die „Logik“ dieser Auffassung; aus dem „Oekumenismusdekret“ des V2;
+
„Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
+
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
Gleichgültigkeit und Lauheit gegenüber dem wahren Glauben die Folge!
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#31   Shadow1979 †   15:34:55 | Montag, 12. Dezember 2011
Was hat denn die Überschrift mit dem Artikel zu tun.
HS- Christenhass???
1. Was soll das sein?
2. Wer will den HS nicht trauen? Die Christin oder die HS?
Wer ist das wohl intolerant?
Total bescheuert die Argumentation. Sie ist Staatsbeamtin und hat die Gesetze zu achten und entsprechen Ihrer Arbeitsstelle diese umzusetzen!
Was Sie privat glaubt hat auf Ihrer Arbeit nichts zu suchen besonders weil die ZIVILEHE mit Ehe im kirchlichen Sinne gar nichts gemein hat!
Wäre Sie Pfarrerin könnte Sie das selbstentscheiden.
Hoffentlich kriegt Sie ein vor den Latz vom Gericht und die Kündigung wegen Arbeitsverweigerung wenn Sie so weiter macht.
Dann kann Sie richtig jaulen und zetern.
Herr Carey sollte mal den Ball flach halten. Es gibt nämlich nicht das Recht eines Christen die Gesetze nicht zubefolgen und seine Arbeit nicht zu tun!
Genausogut könnte ein Moslemischer Arzt sagen Ich versorge keine Christen!
Das wäre dann ja wieder Christenverfolgung gell ;-)
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#30   Tolerant   15:14:19 | Montag, 12. Dezember 2011
Eine Erklärung:
„ Wir, eine Gemeinschaft von Juden, Christen und Moslem erklären, dass jeder von uns seinen Glauben praktiziert und den Glauben des anderen respektiert.
Wir erkennen, dass der Glaube kein Vorwand für Konflikte sein darf.
Als religiöse Menschen wollen wir unseren Beitrag zum religiösen und kulturellen Frieden leisten.“
Bethlehem erinnert uns: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen seiner Gnade.“
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#29   Jenenser I. †   15:12:13 | Montag, 12. Dezember 2011
Wer war überhaupt nochmal der Arbeitsgeber, der bei den Arbeitsnehmern im Privatleben rumschnüffelt???
Achja, die RKK und deren Zweigstellen…
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#28   Mufelius †   14:40:32 | Montag, 12. Dezember 2011
Rudi Mentär: Nicht aufregen – die beissen nur so wild um sich, weil sie wissen, verloren zu haben. Wie ein in die Ecke gedrängtes Tier – das beisst auch nochmal wild um sich, bevor es erlegt wird.
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#27   Grüner Ritter †   14:25:19 | Montag, 12. Dezember 2011
Wenn das Schule macht: Muslimische Kassiererinnen, die sich weigern Schweinefleisch abzurechnen; Ökopaxe in der Zulassungsstelle, die für Fahrzeuge mit zu großem Hubraum keine Kennzeichen mehr erteilen; Pastafarinas, die nur noch Nudelbestellungen entgegennehmen …
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#26   Jenenser I. †   14:12:54 | Montag, 12. Dezember 2011
„NS- und HS-Christenhaß gleichen sich“
Trennung von Staat und Religion nennt man das!
Was wäre los, wenn die Standesbeamte sich weigern würde eine Jüdin mit einem Christen zu verheiraten???
Die Zivilehe hat nichts mit Religion zutun!
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#25   Rudi Mentär †   13:49:11 | Montag, 12. Dezember 2011
#23 Brandenburgis: da ich weder hilflos bin noch im braunen Sumpf stecke, muss ich mich auch nicht irgendwo rausposten. Kommen eigentlich auch noch mal ernstzunehmende Beiträge? Oder reicht es von der Hirnkapazität nur zu hilflosen Beleidungsversuchen? :-*
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#24   Leo Miles   13:42:47 | Montag, 12. Dezember 2011
„Die Landeskirche will trotz Kritik bei dieser Entscheidung bleiben: „Spannungen durch grundsätzliche religiöse Differenzen im Pfarrhaus könnten in die Gemeinde hineingetragen werden“, sagte Kirchensprecher Oliver Hoesch am Dienstag.“

Ja was ist denn mit den „toleranten“ und „offenen“ und „nächstenliebenden“ Protestanten los?? Wie, es gibt da „Spannungen“?? Das ist doch bei den „toleranten“ Protestanten per se unmöglich. Und „religiöse Differenzen“? Bei den Protestanten? Kommen laut den Protestanten nicht alle in den Himmel? Das „lehrt“ ja selsbt das „katholische“ V2, daß auch der Islam zum selben Gott beten würde und somit auch ein Weg des Heils sei. Und nun haben jene, die die alleinseligmachende wahre Kirche Christi immer attackiert haben, plötzlich ein Problem mit den „gleichwertigen Religionen“…
.
„Laut evangelischem Recht muß der Ehepartner eines Pfarrers evangelisch sein, um den Pfarrer aktiv zu unterstützen.“

Ja wie intolerant ist das denn?? Er darf nicht einmal katholisch sein?? Warum muß dann die katholische Kirche Mischehen akzeptieren, obwohl somit eine aktive gegenseitige Unterstützung eventuell beeinträchtig ist?
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#23   Brandenburgis   13:36:33 | Montag, 12. Dezember 2011
Der braune Mentär versucht sich hilflos aus dem braunen SS-Sumpf herauszuposten.
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#22   Jolanda   13:35:41 | Montag, 12. Dezember 2011
Die linksfaschistische Süddeutsche Zeitung ist längst von Muselmanen unterwandert:
michael-mannheimer.info/…am-beispiel-danemark/
Wer begründete die Hetzjagd gegen den Papst und RKKirche, die Piusbrüder wieder bedingt aufzunehmen?
Schwedische Journalisten, einer davon mit einem islamischen Namen:
>>Die Journalisten Lars-Göran Svensson und Ali Fegan führten im Rahmen ihrer Sendung „Det Svenska korstaget“ ein Interview mit Richard Williamson…<<Spiegel
www.spiegel.de/…,1518,605521,00.html
Es geht hier nicht darum, den Holocaust von mir kleinzureden – da bin ich im Gegensatz zu Williamson anderer Meinung – sondern, daß die hinterlistige Wühlarbeit gegen die RKKirche durch Mohamedaner und Linksfaschisten angefeuert wird.
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#21   Rudi Mentär †   13:33:09 | Montag, 12. Dezember 2011
#20 Brandenburgis: ähnä, nur Eiche, ich reklamiere die Eiche nicht als Baum der Deutschen. Schubber Dich nur, mir ist es Wurst. :-O
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#20   Brandenburgis   13:27:40 | Montag, 12. Dezember 2011
Mentär, die deutsche Eiche :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-]
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#19   Rudi Mentär †   13:12:52 | Montag, 12. Dezember 2011
#16 Brandenburgis: ich glaubte zwar, wir seien noch beim Sie, aber bitte, wenn Du pöbeln willst: „überzeugende Argumentation“ – dass ich nicht lache. Und noch mal gäääähn :-O :-O :-O :-O . Du langweilst mich mit deiner ewig-gestrigen Verleumdungsscheiße. Aber: wat juckst die Eiche…
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#18   Jolanda   13:03:21 | Montag, 12. Dezember 2011
GOTT SEI DANK!
>>Deutschland. Im August heiratete eine evangelische Vikarin aus dem Kirchenbezirk Crailsheim im Nordosten des Bundeslandes Baden-Württemberg standesamtlich einen Muselmann aus Bangladesch. Darum darf sie ihre Vorbereitung auf den Pfarrdienst nicht fortsetzen. Das entschied die Evangelische Landeskirche laut der ‘Stuttgarter Zeitung’…<<kreuznet
Mußte sie nicht schon längst Muselmanin werden? Jedenfalls sind es deren Kinder automatisch. Wenn sie sie taufen wollte, würde sie das Leben iher Kinder gefährden und die Ehre ihres Mannes…
michael-mannheimer.info/category/moscheen/
michael-mannheimer.info/…m-zivilen-ungehorsam/
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#17   DerRabe   13:01:10 | Montag, 12. Dezember 2011
mord kann nur mit einer stricknadel geschehen, nicht aber wenn ein arzt das ungeborene in säure badet oder absaugt. was diskutiert ihr, es ist doch alles ganz einfach.
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#16   Brandenburgis   12:59:27 | Montag, 12. Dezember 2011
Ja, brauner Mentär, meiner überzeugenden Argumentation hast Du als SS- und besonders SA Symphi nichts entgegenzusetzen.
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#15   Rudi Mentär †   12:56:21 | Montag, 12. Dezember 2011
#14 Brandenburgis: :-O :-O :-O :-O
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#14   Brandenburgis   12:54:32 | Montag, 12. Dezember 2011
Diese Gesetze sind gewiß nicht auf rechtsstaatlicher Basis entstanden. Es sind SS- und SA-Gesetze.
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#13   Rudi Mentär †   12:40:45 | Montag, 12. Dezember 2011
#12 Tomás: wenn ich Ihre Aussage zu Ende denke, heißt das: Gesetze gelten grundsätzlich nicht, wenn ich anderer Überzeugung bin. Während der NS-Zeit wurde eine stattliche Anzahl an Gesetzen geschaffen, die sich explizit gegen die Menschlichkeit richteten (Nürnberger Rassegesetze, Euthanasiegesetze, es wurden entgegen jedes Völkerrecht andere Staaten überfallen, es gab keine rechtsstaatlichen Verfahren – Volksgerichtshof-,) und natürlich achte ich (wie viele andere) die Menschen hoch, die sich gegen die Unmenschlichkeit gewehrt haben – übrigens auch die katholischen Priester, die sich nicht haben beirren lassen. Aber eine Standesbeamtin, die sich weigert, Gesetze umzusetzen, die ganz bestimmt kein Verstoß gegen die menschlichkeit sind, sondern diese gerade herzustellen versuchen, mit den Widerstandshelden der NS-Zeit zu vergleichen, ist wieder eine ihrer unsäglichen a) Verharmlosungen und Relativierungen der NS-Zeit und b) der völlig untaugliche Versuch, eine Staatsbeamtin zur Märtyrerin zu machen, die gegen geltende, auch rechststaatlicher und demokratischer Basis enstandene Gesetze verstoßen will. Wenn Ihr das nicht passt, steht es ihr frei, den Staatsdienst zu verlassen oder zu versuchen, an eine Stelle versetzt zu werden, an der sie nicht gegen ihren Glauben handeln muss. Sie bringt sich durch ihre vorgebliche Widerstandshandlung schließlich nicht um Leib und Leben.
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#12   Tomás   12:28:03 | Montag, 12. Dezember 2011
#1 und #11
Die Liberalen predigen doch immer das Recht auf Religions- und Gesissensfreiheit und Menschen, die im „Dritten Reich“ auf Grund ihres Gewissen gegen damals geltende Gesetze verstoßen haben, werden von den Liberalen als Helden geehrt.
Das alles scheint in diesem Fall nicht zu gelten. Wieder ein Beispiel für verlogene Doppelmoral.
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#11   Atica123 †   11:23:25 | Montag, 12. Dezember 2011
„…eine Standesbeamtin, die keine Homo-Perversen verkuppeln will.“
.
Tja, da braucht die gute Frau wohl einen neuen Job, denn auf dem Standesamt gillt weltliches Recht und daran hat sie sich wie jeder andere auch zu halten!
An was sie privat glaubt ist vollkommen unerheblich!
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#10   gesunder   11:17:29 | Montag, 12. Dezember 2011
Lieber Schalom,
ja, da hast Du sicherlich recht.
Allerdings gibt es immer noch reichlich davon…
auch in dem Artikeln:
(Kondom-Sepp; Fettwanst-Bischof, Kameradenschwein-Bischof,
Kriecher-Bischöfe uund viele andere mehr).
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#9   Schalom   11:04:42 | Montag, 12. Dezember 2011
Lieber Gesunder, jedes Geschäft hat seine ihm eigenen Interessen, um existieren zu können. – Hier ist der Laden der Vollkommensten aller Nicht-Sünder. –
Im übrigen muss man es der Redaktion zugute halten, dass sie neben anständigen Leuten ( aus Versehen) auch schon die krassesten Unflätigkeiten und Beschimpfungen entfernt hat.
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#8   gesunder   10:59:10 | Montag, 12. Dezember 2011
Wann endlich wird der Wahnsinn des Nicht-Sünder-Hasses gestoppt!?
.
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#7   Schalom   10:57:58 | Montag, 12. Dezember 2011
#6
Danke herzlich für die Korrektur. Der 3. Advent ist „Gaudete“, der 4.A. „Laetare“.
Bedauerlich, dass das dieses sogenannte katholische Forum, kaum liturgische Bildung betreibt. –
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#6   partolomähu dihas   10:45:49 | Montag, 12. Dezember 2011
„Laetare“ ist zwar inhaltlich sicherlich richtig, aber der 3. Adventssonntag heißt nach dem Introitus „Gaudete“, Laetare ist entsprechend die Bezeichnung für den 4. Fastensonntag, der auch die liturgische Farbe rosa kennt.
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#5   Schalom   10:38:08 | Montag, 12. Dezember 2011
Die Farbe Rosa ist die offizielle traditionelle liturgische Farbe des 3. Adventsonntages und unterbricht die strenge Farbe Violett. Rosenfarbe ist Ausdruck der Freude. Laetare, sich freuen, ist das Thema des 3. Advent.
Wenn das den Herrn wickerl an ein „Kasperltheater“ erinnert, ist das sein Bier.
Na, ja – was soll man zu solchen Äußerungen schon sagen? –
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#4   partolomähu dihas   10:16:38 | Montag, 12. Dezember 2011
@#3: Ist das Rosa als liturgische Farbe etwa auch eine Erfindung der Konzilskirche?
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#3   wickerl   09:49:19 | Montag, 12. Dezember 2011
Die Priestergewänder erinnern heute vielfach ans Kasperltheater, das Rosa kommt dort auch oft vor
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#2   DerRabe   09:04:05 | Montag, 12. Dezember 2011
bete täglich demütig: oh gott, sei mir armen sünder gnädig!
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#1   Grüner Ritter †   08:07:02 | Montag, 12. Dezember 2011
Eine Standesbeamtin, die sich weigert, ihrer gesetzlichen Pflicht nachzukommen, wird selbstverständlich gemaßregelt. Maßstab für die Vornahme oder Nichtvornahme von Amtshandlung sind die geltenden Gesetze und nicht die persönlichen Anschauungen der Amtsinhaberin.
Btw. Rosa steht den Herren :-]
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