Die Symptome sind ein zeitweilig völliger Sehverlust, fast völliger Hörverlust, Leichenblässe, extremer Schweißausbruch. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen
(kreuz.net) Am 2. März 1996 wurde ich, Pater Rolf Hermann Lingen, geboren am 19. August 1967, von Sedisvakantisten-Bischof
Georg Schmitz zum Priester geweiht.
In den 15 Jahren meines Priestertums wurden gegen mich unzählige
Lügen verbreitet.
Meine Priesterweihe sei zweifelhaft, ungültig oder habe gar nicht stattgefunden.
Ich sei Pornohändler, homosexuell, suizidgefährdet oder sonstwie psychisch gestört.
Von vielen dieser
Lügen habe ich erst später und zufällig erfahren. Meine Richtigstellungen wurden ignoriert.
Was sind
das für Menschen, die solche absurden Lügen in die Welt setzen oder weiterverbreiten?
Am tatkräftigsten
wurden diese Verleumdungsorgien gegen mich allerdings von Funktionären der BRD und der Konzilskirche
betrieben.
Oft trafen innerhalb einer Woche mehrere Justiz-Schreiben ein wie „Vorladung zur Vernehmung“,
„Strafbefehl“, „Ladung zur Hauptverhandlung“, „Pfändungsbeschluß“, „Ladung zum Haftantritt“.
Jahrelanger
Terror bis zur Existenzvernichtung als Lohn dafür, daß ich die beständige Lehre der Kirche wiederholt
habe.
Vorwand: „Mißbrauch von Titeln“
Mit einer verlogenen, widersprüchlichen Anklageschrift beginnt
im März 2011 der mit weitem Abstand umfangreichste, längste, wichtigste – und möglicherweise endgültige –
Vernichtungsprozeß gegen mich.
Es handelt sich um einen Schauprozeß unter dem Vorwand „Mißbrauch von
Titeln“.
Viele meiner Richtigstellungen sind im Internet verbreitet und bekannt. Sie bleiben aber seitens
der Justiz ohne jede Reaktion.
Auch von den absolut vernichtenden kirchlichen Urteilen über die BRD
(Konkordatsurteil, Zwangszivilehe) sowie von den unzähligen außerkirchlichen Urteilen über die BRD
(„Rechtsbeugermafia“, „Justizkacke“ etc.) bleibt die Justiz unbeeindruckt.
26. Mai 2011: Heiliger Philipp
Neri, Gründer der Oratorianer
Das war der bislang einzige Verhandlungstag der Hauptverhandlung.
Die
‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’ veröffentlicht darüber einen – wenn auch zum Teil schwer fehlerhaften –
Artikel mit dem Titel „Der (falsche) Pater und die Sekte“:
„Wie will man Recht sprechen über jemanden,
der unbeirrbar an seiner Überzeugung festhält und erklärt »Ich werde meinen Glauben nicht leugnen«
und dafür auch Gefängnis auf sich nehmen will. Wegen Amtsanmaßung war der 44-jährige Dorstener angeklagt,
der sich selber als Priester und Pater der römisch-katholischen Kirche bezeichnet.“
24. Oktober 2011:
Heiliger Erzengel Raphael, Patron gegen Augenleiden
Nach über tausend Publikationen nun Veröffentlichung
der Pressemeldung „Zirkelschlüsse in der Justiz“ auf zahlreichen Internetseiten.
Allein diese Pressemitteilung
wurde bis heute allein bei ‘gloria.tv’ schon über 16.000 mal abgerufen.
26. Oktober 2011: Heiliger Evarist,
Papst und Märtyrer
Ich untergehe eine Operation am linken Auge wegen erfolgter Netzhautablösung. Die
Vollnarkose dauert zwei Stunden und fünfzehn Minuten.
Die folgenden Tage und Wochen sind gekennzeichnet
von starken Schmerzen und hoher Lichtempfindlichkeit. Lesen ist nahezu unmöglich.
Erst nach etwa vier
Wochen gehen die Schmerzen allmählich etwas zurück. Das Lesen fällt aber sogar heute – über sechs
Wochen nach der Operation – noch immer sehr schwer.
Die Gefahr der Erblindung besteht weiter.
4. November
2011: Heiliger Karl Borromäus, wirkte beim Konzil von Trient
„Unterlassungsverpflichtungserklärung /
Unterwerfungserklärung Hiermit verpflichte ich mich, die Selbstbezeichnungen »Pater« und »römisch-katholischer
Priester« zu unterlassen, sobald mir der Nachweis erbracht wurde, daß die Gruppe des sogenannten Zweiten
Vatikanischen Konzils die römisch-katholische Kirche ist. Dann werde ich mich auch den Anordnungen dieser
Gruppe unterwerfen. Dorsten, den 4. November 2011 – gezeichnet Pater Rolf Hermann Lingen, römisch – katholischer
Priester“
Diese Erklärung wird mitsamt der Forderung nach Einstellung des Strafverfahrens an die Justiz-Stellen
gefaxt. Es folgten keinerlei Reaktionen.
22. November 2011: Heilige Cäcilia vom lateinischen caecus –
blind
Mein rechtes Auge wird prophylaktisch wegen einer drohenden Netzhautablösung operiert.
8. Dezember
2011: Unbefleckte Empfängnis Mariens
Ich erleide einen Zusammenbruch mit Schwächeanfall. Die Symptome
sind ein zeitweilig völliger Sehverlust, fast völliger Hörverlust, Leichenblässe, extremer Schweißausbruch.
Der Notdienst stellt zwar noch Blässe fest, aber sämtliche Werte (EKG, Blutdruck, Zucker) entsprechen
denen eines durchtrainierten Sportlers. Trotzdem Fahrt mit Rettungswagen in die Krankenhaus-Notaufnahme.
Bereits nach weniger als einer Stunde bin ich offenbar vollkommen wiederhergestellt.
11. Dezember 2011:
Dritter Adventssonntag: Gaudete
Werde ich erblinden? War der Schwächeanfall ein Vorbote einer schlimmeren
Attacke wie ein Herzinfarkt oder Schlaganfall?
Werde ich vielleicht wegen meiner „Unbeirrbarkeit“ für
längere Zeit ins Gefängnis oder in die Psychiatrie geworfen?
Ungeachtet dieser drohenden Gefahren steht
fest: Infolge meiner erheblichen Schwächung und obendrein meiner erheblich eingeschränkten Lesefähigkeit
ist mir eine weitere Verteidigung im Strafprozeß sowie generell sonstige übliche publizistische Tätigkeit
derzeit praktisch unmöglich.
Hilfe von dritter Seite ist entweder nicht zu finden oder wird von der
Justiz sowieso ignoriert, wie ja auch meine eigenen Darlegungen.
Deswegen muß ich nun von weiteren publizistischen
Tätigkeiten Abschied nehmen. Die Zeit des Schweigens ist gekommen.
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318 Lesermeinungen
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#322 Quanta Cura 15:53:33 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@diabolischer Protestant aka „Konsequent katholisch“: Ist „hintergruende2012“ deine Seite? Falls ja: Hast
du keinerlei Bedenken, obszöne Bilder von Prostituierten zu zeigen sowie satanische Rockmusik von Gruppen
wie „Deep Purple“? Selbst dein hochverehrter Martin Luther würde das sicherlich nicht gutheißen! Es
gibt wirklich nur die eine einzige Sache, die dich von den V2-Protestanten unterscheidet, und das ist
deine Judenabneigung. Ansonsten bist du ganz und gar vom selben Unglauben erfüllt wie jene Ketzer auch.
Dass du dich mit der „Theologie“ der V2-Sekte bei Bedarf identifizierst, scheinst du ja anhand der Behauptung,
du seist „Dipl. Theologe“, zu beweisen. Jeder „fundamentale Evangelikale“ steht der katholischen Religion
näher als du und deinesgleichen liberale Apostaten, welche ihre Messer ins Herz des mystischen Leibes
Christi rammen.
#321 Jubärens 23:15:37 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
ich habe auch Interesse an Ihrer Beweisführung zur Häresie des Papstes, Joshua: „Die Häresien von „Papst
Benedikt XVI.“, und seinem Vorgänger JoPa II. sind beweisbar. Wenn sie es nicht wären, so würde ich
es nicht wagen etwas darüber zu sagen oder zu schreiben. Ich muss ja schliesslich einmal alles vor dem
ewigen Richter verantworten.“
Thomasius, Sie verstehen das völlig falsch, vielleicht werden Sie auch von Ungerechtigkeit und Bosheit
getrieben!? . 1. Nur Unwissende sagen, dass der Papst ein Häretiker ist. Das ist einfach nicht möglich.
. 2. Ein echter Papst kann kein Häretiker sein, durch die schwere Sünde der Häresie würde sich sogar
ein gültig gewählter Papst, wie jeder andere „Gläubige“ außerhalb der katholischen Kirche stellen.
Er wäre dann in der Tat nicht mehr Stellvertreter Gottes auf Erden, sondern das Werkzeug und Sprachrohr
Satans. Er vertritt ja dann schließlich die Ansichten des Teufels. Ein Vertreter des Teufels wäre logischerweise
ein Feind Gottes. Niemand kann zwei Herren dienen, auch kein Scheinpapst. Ist das so schwer zu begreifen?
. 3. Wie kann also jemand die Kirche Jesu Christi vertreten, wenn er gar nicht mehr zu dieser Kirche gehört?
Durch die Häresie hat er ja die Kirche verlassen. . 4. Die Häresien von „Papst Benedikt XVI.“, und seinem
Vorgänger JoPa II. sind beweisbar. Wenn sie es nicht wären, so würde ich es nicht wagen etwas darüber
zu sagen oder zu schreiben. Ich muss ja schliesslich einmal alles vor dem ewigen Richter verantworten.
Ich habe sowieso nicht verstanden warum der Papst ein Häretiker sein soll- Also mir war die Aussage von
Joh.XXIII sympathisch als er sagte: Jetzt bin ich also unfehlbar,aber ich denke nicht davon Gebrauch zu
machen.
Thomasius, ich kann ihnen sagen, was Tomás tut, aber Sie werden es trotzdem nicht begreifen wollen, weil
ihnen die gute Gesinnung und eine echte katholische Bildung fehlt. . Das Dogma des Primats des Papstes,
definiert im Vatikanischen Konzil (1869/1870), lehrt, daß jeder Katholik, erst recht ein Bischof, dem
Papst in allen Dingen des Glaubens, der Sitten, der allgemeinen Kirchendisziplin und Leitung der Kirche
gehorchen muß. . Wenn wir einen echten Papst hätten, dann würde Tomás das sicher einhalten. Nach der
Lehre der heiligen katholischen Kirche (Cum ex apostolatus officio) ist einer der vor seiner Wahl zum
römischen Pontifex, Häretiker war, kein gültiger Papst. „Papst Benedikt XVI.“, ist mehrfacher Häretiker,
alles was er tat und tut ist null und nichtig und wertlos. Das gleiche gilt für JoPa II, der auch noch
Apostat war. Es gilt also noch das Kirchenrecht von 1917. . Die Sichtbarkeit der Kirche ist heute leider
nur noch schwer zu finden. In jedem rechtgläubigen Priester, Bischof und Laien scheint sie noch auf.
Erst nach einem unvorstellbaren Strafgericht wird sie wieder erstrahlen, wie nie zuvor unter den beiden
von Gott berufenen großen Männern, einem heiligen Papst und dem großen Monarchen. Glücklich sind jene
zu preisen, die diese Zeit erleben.
#298 Das Dogma des Primats des Papstes, definiert im Vatikanischen Konzil (1869/1870), lehrt, daß jeder
Katholik, erst recht ein Bischof, dem Papst in allen Dingen des Glaubens, der Sitten, der allgemeinen
Kirchendisziplin und Leitung der Kirche gehorchen muß. Die Piusbruderschaft behauptet dagegen, man muß
ihm nur gehorchen, wenn er etwas im Sinne der Tradition anordnet oder lehrt. Diese selbst erfundene Einschränkung
ist eine klare Leugnung des Dogmas.
#310 Brandenburgis 11:33:17 | Freitag, 16. Dezember 2011
Quanta Cura hat als Todsünder gegen den Heiligen Geist sein Seelenheil auf ewig verwirkt. Selbst Buße,
Reue und Umkehr können nun nicht mehr helfen. . Quanta Cura, Sie waren in ihrem ganzen erbärmlichen
Leben noch niemals in der Lage, für Ihren Lebensunterhalt selbst zu sorgen, geschweige denn einen „Zirkus
zu eröffnen“, was erhebliche berufliche und geschäftliche Fähigkeiten verlangt, über die Sie nie und
nimmer verfügen, bzw. auch nur verfügen könnten. Sie sind wirklich der Prototyp des erbärmlichen loosers
#309 Quanta Cura 11:16:49 | Freitag, 16. Dezember 2011
Brandenburgis, sobald ich meinen eigenen Zirkus eröffne, stelle ich dich gern als Clown ein. Und deinen
Astrologen als wahrsagerischen Zigeuner. Dort werden deine spaßigen Einfälle sehr zweckmäßig sein;
hier sind sie jedoch wenig hilfreich. Derweil kannst du mir aber, so gut du dich auch als Hampelmann machst,
den Buckel runterrutschen. – Thomasius: „Der Herr Jesus Christus allein bestimmt, wem er das Heil gewährt.“
Das ist richtig. Und Er bestimmt nun einmal, dass Er das Heil nur denen gewährt, die Glieder Seines mystischen
Leibes sind, wohingegen Er allen anderen Kein Heil gewährt. Daran kann keine „Menschlichkeit“ etwas ändern.
#308 Thomasius 11:14:31 | Freitag, 16. Dezember 2011
#301 Quanta Cura <Der Glaubenssatz „extra ecclesiam nulla salus“ ist ein Dogma,< betrifft die menschliche
Vereinpolitik und ist völlig menschlich. Der Herr Jesus Christus allein bestimmt, wem er das Heil gewährt.
#306 Quanta Cura 10:57:29 | Freitag, 16. Dezember 2011
@bassman: Leider sind jedoch deine Sinne (gar nicht mal nur der Geruchssinn) verwirrt. – Rudolfus: „Die
Piusbruderschaft leugnet kein einziges Dogma.“ Der Glaubenssatz „extra ecclesiam nulla salus“ ist ein
Dogma, demnach alle Heiden, alle Juden, alle Häretiker und Schismatiker verloren gehen und überhaupt
kein einziger Nichtkatholik gerettet werden kann, wenn er sich nicht vor seinem Lebensende der alleinseligmachenden
Kirche anschließt. Es ist das zentrale Dogma der Kirche und ist eine Definition der zentralen Botschaft
des Neuen Testaments, derzufolge nur in Christus Heil ist. Dem widerspricht die FSSPX wortwörtlich, indem
sie sagt, dass Juden, Heiden, Häretiker usw. gerettet werden könnten. Die FSSPX folgt hierin dem Modernismus,
der erst zum totalen Glaubensabfall und zur Verfinsterung der Kirche führte. Sie gibt sich einerseits
kämpferisch gegen die Auswirkungen der Leugnung dieses Dogmas (z.B. Assisi-Gräuel), andererseits leugnet
sie es. Zudem erkennt sie die Anführer des blasphemischen Gräuels als Heilige Väter an. Die FSSPX positioniert
sich zwischen Modernismus und Glauben. Das ist nicht hinreichend, um katholisch zu sein. – Darin zeigt
sich so klar wie in nichts anderem, dass die FSSPX ein Werk des Teufels ist. Sie ist ein Arm der V2-Sekte,
der Gegenkirche. Der Teufel benutzt die FSSPX, um all jene, die noch nicht in dem Maße verdorben sind
wie die „offiziellen“ V2-Sektierer, in ebendieser Gegenkirche zu behalten bzw. in sie hineinzuführen.
#303 Rudolfus 06:47:34 | Freitag, 16. Dezember 2011
@Tomás Die Piusbruderschaft leugnet kein einziges Dogma. Ungehorsam gegenüber dem Papst ist keine Dogmenleugnung,
sondern kann notwendig sein, wie die Kirche lehrt.
#302 Thomasius 17:03:38 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#296 Tomás Sie sind offenbar schwer von Begriff. Beide Reisende Petrus und Markus haben Rom offensichtlich
nach dieser Begebenheit wieder verlassen. Markus wanderte jedenfalls nach Alexandria und wurde dort Bischof
(Gemeindeführer)- nach Eusebius.
#301 Tomás 11:41:11 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#289 Petrus hat nicht den „Gemeindeführer“ gespielt, sondern wurde von Christus als „Gemeindeführer“
eingesezt. Die „Gemeindeführung“ heißt Primat des Papstes und ist Dogma. Um das zu verifizieren, brauchen
Sie nur die einschlägigen Stellen im Neuen Testament und die lehramtliche Entscheidungen der Kirche lesen.
Dieses Dogma wird von „Orthodoxen“, Piusbrüdern und andere Pseudochristen geleugnet.
#300 Thomasius 08:04:56 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#289 Tomás #294 schamane40 Wenn ich Eusebius von Caesarea richtig verstehe, so befasste sich der Apostel
Petrus vornehmlich mit Simon dem Magier und reiste ihm nach Rom hinterher. Dann heißt es: „So sehr erleuchtete
das Licht der Religion die Herzen der Zuhörer des Petrus, dass sie sich nicht damit begnügen wollten,
ihn ein einziges Mal nur gehört zu haben, sie wollten von der Lehre seiner göttlichen Predigt auch Aufzeichnungen
besitzen. daher wandten sie sich inständig mit verschiedenen Bitten an Markus, den Verfasser des Evangeliums,
den Begleiter des Petrus, er möchte ihnen schriftliche Erinnerungen an die mündlich vorgetragene Lehre
hinterlassen. Und sie standen nicht eher von den Bitten ab, als bis sie den Mann gewonnen hatten. So wurden
sie die Veranlassung zum sogenannten Markusevangelium.“ Dies alles spricht nicht dafür, dass Petrus nach
Rom umgezogen und dort den Gemeindeführer gespielt hat.
#299 schamane40 23:06:15 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Schade, dass Papa Simon Petrus den Titel „Papst“ nicht kannte. – Aber es geschieht öfter, dass einer
nachträglich noch eine Auszeichnung bekommt. Etwa: Er war ein Großer Häuptling.
#297 Thomasius 17:04:25 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#289 Tomás Wann ist er dorthin gefahren? Wann in Rom angelangt? wann wurde er als Bischof bestätigt?
Ich kenne ihn nur als Bischof von Antiochia. Paulus hat seinen Brief an die Römer nicht an ihn addressiert.
Man muss natürlich in Rechnung stellen, dass es schon damals „Geschichtenerzähler“ gab – angefangen
bei Homer und Vergil und fortgefahren von Freedegard, der bekanntlich die Geschichte der Franken auch
auf Troja „zurückverfolgte“. Heiden und Christen waren gleich „kreativ“.
#279 Die Version der „Orthodoxen“ ist häretisch. Auch wenn Wikipedia das Gegenteil behauptet. #287 Christus
hat mit der Gründung Seiner Kirche am Kreuz begonnen und durch die Sendung des Heiligen Geistes am Pfingsten
vollendet. Die Kirche Christi ist die katholische Kirche, auch wenn sie sich erst bei der protestantischen
Revolution diese Bezeichnug zugelegt hat. Die Ostschismatiker, Protestanten, die Alt-„Katholiken“ und
die Piusbrüder, haben sich im Laufe der Jahrhunderte von der Kirche Christi getrennt. #288 Er war der
erste Papst.
#274 Die Ostschismatiker („Orthodoxen“) – wie die Piusbrüder – leugnen den Primat des Papstes, das Christus
dem Petrus und seinen Nachfolgern ausdrücklich verliehen hat. Irgendwelche politische Differenzen zwischen
Rom und den Ostkirchen sind hier bedeutungslos und wurden von den „Orthodoxen“ nur als Alibi verwendet,
um sich von Rom trennen zu können.
#285 Thomasius 10:29:11 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#278 Brandenburgis Sie haben ja Recht. es ist Teil der kirchlichen Lehre. Aber die „Lehrmeister“ waren
alle nicht „dabei“ und haben diese Aussage nur phantasiert. Für die Frage der „Dreieinigkeit“ ist dieser
Streit belanglos. Für die eigene „Wertschätzung“ allerdings sehr bedeutsam. So haben die meisten theologischen
Streitfragen mehr Bedeutung für das eigene menschliche Machtstreben der Streitführer und sind bedeutungslos
für das vom Herrn Jesus Christus von uns Menschen verlangte Leben. Im übrigen: Es hat die „Römer“ wohl
recht „gewurmt“, dass sich die bedeutenden christlichen Schulen im Osten und nicht in Rom befanden. Rom
war eher die Hochburg des römischen Heidentums jener Zeit, so dass sich der „Kirchenvater“ – Vater war
also nicht der Herr Jesus Christus – Augustinus bemüßigt fühlte Heiden gegenüber „Entschuldigungen“
zu schreiben – Der Gottesstaat – weil diese sich weigerten, Zusagen, die der Römische Kaiser seinen Arianischen
Söldnern gegenüber gemacht hatte zu bestätigen und dadurch „bewirkt“ hatten, dass die Söldner in Rom
„einmarschierten“. Man „wunderte“ sich darüber, dass die christlichen Arianer die Kirchen nicht antasteten.
Verlogenheit war häufig schon in der vergangeheit „Trumpf“.
#276-278 1. wirklich lesenswert zum Thema byzantinohungarica.hu/…nst_chr._suttner.pdf 2. Die Lösung
des Konzils von Florenz: beide Versionen mit oder ohne „filioque“ sind richtig und ergänzen sich gegenseitig,
sollte durchgesetzt werden. Hierfür ist ein allgemeines Konzil notwendig, weil das filioque durch die
Hintertür und nicht ordnungsgemäß eingeführt wurde. 3. Brauchbare Darstellung hier: de.wikipedia.org/wiki/Filioque
Allerdings ist dieses Forum aufgrund seiner technischen Gegebenheiten nicht geeignet, diese Fragen zu
diskutieren Grüße EvZ
#283 Brandenburgis 09:52:52 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Das filioque ist kein Ausfluß menschlicher Theologie, sondern ein unerläßlicher Teil der kirchlichen Lehre. „… qui ex Patre filioque procedit, qui cum Patre et Filio simul adoratur et conglorificatur, qui locutus est per Prophetas.“
#282 Thomasius 09:47:00 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#275 Ernst von Zwiefalten Ich bin ein „Fachmann“ aber das filioque hat keinerlei Einfluss auf das verlangte
zwischenmenschliche Verhalten und eher Ausfluss einer menschlichen „Theologie“. Und die Universlaljurisdiktion
Roms ist Ausdruck der mittelalterlichen Überhebung des Papstes von Rom über die Christenheit und damit
menschlicher Größenwahns und Machtüberhebung. Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott was Gottes
ist. Vom Papst ist da keine Rede. Das „Problem“ wird hier ja dadurch „gelöst“, dass man den „Sedisvakantismus“
propagiert.
#Thomasius Sie bieten eine gute, diplomatische Lösung an, um das ärgste Problem zwischen Rom und Byzanz
(und damit indirekt Alexandria) zu lösen. Es gibt aber noch einige dogmatische Probleme wie: – das filioque:
es ist nicht durch ein ordnungsgemäßes Konzil eingeführt – das Fegefeuer: hier hat Byzanz erhebliche-
auch pastoraltheologische- Probleme und stimmt voll mit dem Luthertum überein – die Seelenmessen: hier
ist die byzantinische Position arg unübersichtlich. – sowie das Problem der Universaljurisdiktion des
Papstes: widerspricht in orthodoxer Sicht dem Stifterwillen Jesu und ist praktisch nicht durchsetzbar.
#279 Thomasius 09:16:27 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#271 Tomás Das „Schisma“ mit der Orthodoxen Kirche betraf nichts was von der Lehre des Herrn Jesus Christus
bestimmt war. Es war das Ergebnis sündhaften Verhaltens der daran Beteiligten. Der Kampf während der
Kreuzzüge gegen die Kirche von Byzanz war auschließlich eine Unterstützungsmaßnahme für die Muslime.
Es waren daher ausschließlich Häretiker, die das Schisma förderten und darauf auch in der Folgezeit
bestanden.
#267 Die Vorstellung einer Kirche, die aus Häretikern bestehen kann, ist mit Verlaub häretisch, weil
sie die Einheit der Kirche im Glauben leugnet. Das „Konzil“ behauptet in „Lumen gentium“, die Kirche Christi
ist nicht (nur) die katholische Kirche, sondern ist in ihr nur verwirklich. In „Unitatis redintegratio“
bezeichnet das „Konzil“, die ostschismatischen Sekten als Kirchen. Das Duo Wojtyla/Ratzinger anerkennt
in „Dominus Jesu“ diese Sekten ausdrücklich als Kirchen an. Das Duo Schmidberger/Fellay verkünden die
selbe Häresie, wenn es Konzilssekte als Amtskirche, man könnte auch sagen offizielle Kirche, bezeichnet.
Wenn es eine offizielle Kirche gibt, gibt es auch eine inoffizielle, die die Piusbruderschaft sein dürfte.
Nach den Vorstellungen von Schmidberger/Fellay besteht die Kirche aus zwei Teilkirchen, was eindeutig
häretisch ist.
Meine Gebete und Tänen begleiten Sie, denken Sie an den Abt der französichen Karthäuser, der seine
Blindheit als Geschenk Gottes sah. . Er dankte Gott für seine Blindheit Wieder fällt mir dabei ein Film
ein. Kennt Ihr „Das große Schweigen“? Es ist ein dokumentarischer Film über ein Kloster der Kartäuser
in Frankreich. Die Kartäuser sind Schweigemönche, und so schweigt auch der Film. Es wird tatsächlich
in dem langen Film praktisch nichts gesprochen. Man erschrickt fast, als nach mehr als zwei Stunden Schweigen
plötzlich jemand zu sprechen beginnt: ein blinder Mönch spricht das Publikum an. Der Mönch ist schon
seit langen Jahren blind, aber er strahlt tiefen inneren Frieden aus. Er sagt etwa folgendes: „Ich danke
Gott für meine Blindheit. Sie hat mich so vieles sehen gelehrt, was ich mit gesunden Augen nie gesehen
und erkannt hätte.“ . Pater, sagen Sie mir, wie ich Sie unterstützen kann, etwas Geld, geistigen Zuspruch,
Gebet, teilen Sie sich mir bitte mit.
#272 Quanta Cura 00:09:45 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Leo Miles: „Sie geben die Theorie bzw das Ideal wieder.“ Ich gebe weder „die Theorie“ noch „das Ideal“
wieder, sondern das, was die Kirche ist. Ihre Vorstellung einer Kirche, die aus Häretikern bestehen kann,
ist, mit Verlaub, Unfug. . „Das beste Gegenbeispiel ist aber immer der erste Papst, Petrus, selber. Denn
er vertrat öffentlich eine Häresie und mußte von einem Untergebenen, Paulus, zurechtgewiesen werden.“
Auch das ist Unfug. Erstens ist Feigheit nicht dasselbe wie Häresie. Zweitens: Woher wollen Sie eigentlich
wissen, dass Petrus von Paulus zurechtgewiesen wurde?
#271 Don Camillo … 23:44:44 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Leo Miles, die streitende Kirche ist nicht krank. Wer heute noch zur streitenden Kirche gehört, das weiß
der liebe Gott. „Papst Benedikt XVI.“, zeigt bis heute keine Reue über seine Häresien, also gehört
er nicht zur streitenden Kirche. So sieht es mit fast allen nach außen scheinenden Repräsentanten aus.
Sie behaupten katholisch zu sein, sind aber in Wirklichkeit vom katholischen Glauben abgefallen. Es gibt
keine Halbherzigkeit. Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein, alles was dazwischen liegt kommt vom Bösen.
. Die Glieder der streitenden Kirche sind nur weniger geworden. Wir tun Gott, uns selbst, und der Sache
keinen Dienst, wenn wir auch noch vom katholischen Glauben abfallen. Die Fahne der Wahrheit und Gerechtigkeit
muss hochgehalten werden. Die streitende Kirche ist gesund und wird nicht überwunden werden, unser Herr
Jesus Christus hat es vorausgesagt, damit wir nicht mutlos werden. Also Leo, fassen Sie endlich Mut und
kämpfen Sie gegen alle Vermischung, Verwirrung und Häresie. . Wer sich aus Feigheit enthält, der steht
bereits im Lager Satans. Ich nehme an, dass Sie das nicht wirklich wollen.
#260 Leo Miles Dann soll Fellay nicht von einem Sterben der Kirche fabulieren, sondern sagen, daß die
Kirche immer an Gliedern verliert, wenn er schon meint, daß die Konzilssekte die Kirche ist. Die sichtbare
Repräsention der Kirche ist erkrankt. Was haben sie? Grippe? Sehr wahrscheinlich meinen Sie eine theologische
Krankheit, z.B. Häresie. Wer unter dieser Krankheit leidet repräsentier nicht Christus, weil er den
Glauben verloren hat und nicht zu Seiner Kirche (mehr) gehört. Der Oberkranke Ratzinger repräsentiert
nicht Christus, sondern Seinen Widersacher.
#268 Leo Miles 23:14:06 | Dienstag, 13. Dezember 2011
@#260 Tomás Wenn von einst Tausenden Ordensschwestern nur noch einige Dutzend da sind, dann ist die Kongregation
am Sterben. Und das ist es, was Bischof Fellay gesagt hat. Aber natürlich kann die Kongregation an sich
nicht sterben, sondern sie verliert ihren Nachwuchs. Die Kirche Gottes kann nicht sterben, so wenig wie
Gott sterben kann. Und doch konnte Jesus am Kreuz ermordet werden und doch kann die sichtbare Kirche am
Aussterben sein, denn sie existiert nicht im Vakuum, sondern sie wird repräsentiert von den Menschen.
. Ihr versteift euch auf eine leblose Vakuumtheorie und auf einen Automatismus, der Losgelöst sei von
der Gnade und dem Willen und dem Eingreifen Gottes. . Die streitende Kirche wäre nicht streitend, wenn
sie bereits makellos und gänzlich geläutert wäre. Und diese streitende Kirche ist krank, eben weil
ihre Repräsentanten geistig krank bzw irregeleitet sind. . Die Bruderschaft sagt nicht, daß die Lehre
erkrankt sei, denn das ist unmöglich. Aber die sichtbare Repräsentation der Kirche hier auf Erden ist
offensichtlich erkrankt. Sie hat den Weltgeist hineingelassen und diese frißt sich durch alle Kanäle.
#261 Don Camillo @Leo Miles sieht die Fakten, aber er weigert sich diese anhand der Lehre der Kirche auszuweren,
weil er befürchtet, eine Konsequenzen ziehen zu müssen, die er nicht ziehen möchte. Diese Konsequenz
ist das die Konzilssekte nicht die Kirche ist und jeder Katholik sich von diesem häretischen Verein vollständig
trennen muß. Das ist das Grundproblem der Piusbruderschaft. Sie wollen sich nicht von der Kirche, aber
auch nicht von der Konzilssekte trennen. Da niemand zwei Herren dienen kann, widersprehen sie sich ständig
und stolpern von einer Häresie in die nächste. So z.B. erfindet @Leo Miles eine Kirche mit einem fehlbaren
Teil, d.h. ein rundes Quadrat.
#266 Don Camillo … 23:03:02 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Leo Miles, ein Mann zwischen Glorie und Wahnsinn! . Manchmal haben Sie ja einige gute Gedanken, aber dann
setzt auf einmal wieder der Verstand aus. Was fürchten Sie eigentlich? Sie erkennen vieles richtig, aber
Sie scheuen doch davor zurück die nötigen Konsequenzen zu ziehen, statt dessen biegen Sie alles nach
ihren Wünschen zurecht, um ja nicht dem unbequemen Weg bis zum Ende folgen zu müssen. Jesus hat doch
gesagt, dass die Wahrheit uns frei macht? Warum misstrauen Sie ihm? . Was meinen Sie damit, wenn Sie von
fehlbarem Teil der sichtbaren Kirche schreiben. Was bedeutet für Sie das Wort fehlbar? . Welche Häresie
soll der Heilige Petrus vertreten haben? . Warum ignorieren Sie so hartnäckig „Cum ex apostolatus officio“?
#237 Wenn von Kirche gesprochen wird, ist immer die Kirche als göttliche Institution und diese ist makellos –
wie der hl. Paulus sagt. Aus der makellose Braut Christi kann kein Gift herauslaufen, sie kann nicht krank
sein, im Sterben liegen, sich im ihrem Wesen verändern oder verschwinden.
#264 Leo Miles 22:32:06 | Dienstag, 13. Dezember 2011
@#250 Quanta Cura Sie geben die Theorie bzw das Ideal wieder. Aber alles ist doch eine Gnade Gottes und
von Seinem Willen abhängig. Gott kann es offensichtlich zulassen, daß der sichtbare Teil der Kirche
fehlbar ist und auch schweren Schaden und Glaubensverlust erleidet. Der irdische Teil der Kirche Gottes
ist eben nicht vollkommen, weil er eben von Menschen geleitet wird, die mit den Makeln der Erbsünde verwundet
sind. Die Heiligkeit und Stabilität der Kirche sind von der Gnade und der Fügung Gottes abhängig. Die
Sedis predigen dagegen einen Automatismus. . Das himmlische Jerusalem kann nicht unrein oder fehlbar werden.
Aber die Menschen auf Erden können es. Ihr macht Korinthenkackerei. Denn wenn sich die heutigen Amtsinhaber
irren, dann irrt sich in gewisser Weise auch der sichtbare Teil der Kirche. Daß die Kirche als göttliche
Stiftung und ihre Lehre an sich natürlich unfehlbar sind und auch niemals wirklich zerstört werden können,
wird dadurch nicht in Frage gestellt. Aber die sichtbare Kirche wird eben durch die fehlbaren Menschen
repräsentiert und belebt. . Zudem urteilen Sie nach einem theoretischen, verabsolutierten Automatismus.
Das beste Gegenbeispiel ist aber immer der erste Papst, Petrus, selber. Denn er vertrat öffentlich eine
Häresie und mußte von einem Untergebenen, Paulus, zurechtgewiesen werden. Doch nirgend verkündet das
Wort Gottes, daß Petrus plötzlich kein gültiger Papst mehr war. Paulus hat ihn nicht des Amtes enthoben,
weil er dazu nicht die Macht hat.
#263 catholic 22:05:45 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Ja, Quanta Cura und Don Camillo, dann pilgern Sie gemeinsam barfuß nach Rom und setzen Sie sich mahnend in Sack und Asche vor den Dom des Heiligen Petrus.-
#260 Don Camillo … 21:58:34 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Leo Miles, wer von uns beiden störrische Uneinsichtigkeit besitzt, weiß der allwissende Gott alleine.
. Ich bleibe dabei, die heilige katholische Kirche ist immer makellos. Wenn ich das so schreibe, dann
meine ich nicht die Menschen, die ihr angehören, sondern sie selbst die einzige Arche des Heiles, die
unser Erlöser Jesus Christus gestiftet hat mit seinen unfehlbaren, vollkommenen Lehren und Sakramenten.
Die Kirche ist und bleibt immer heilig, daran wird sich nie etwas ändern. Sie kann auch nicht krank werden.
So und nicht anders habe ich es gemeint, als ich darüber schrieb. Das hat mit ihren Gliedern nichts zu
tun. . Mir ist sehr wohl bekannt, dass es die triumphierende Kirche im Himmel, die streitende Kirche auf
Erden und leidende Kirche im Fegefeuer gibt. Was die streitende Kirche anbelangt, wissen wir alle, dass
alle Sparten von Menschen, große Sünder, wie Heilige darunter anzutreffen sind. Bei einem Punkt jedoch
sind sie alle gleich. Sie sind makellos in der Glaubenslehre! Wenn sie das nicht wären, würden sie von
der Kirche getrennt sein. . Die streitende Kirche ist auch die sichtbare Kirche! Mit dieser Denkweise
kann man erst begreifen, was das für ein Frevel ist, wenn „Papst Benedikt XVI.“ und fast alle Bischöfe
ihre neue Religion als katholischen Glauben verkaufen. . Ich bin kein Sedisvakantist, ich stelle anhand
der katholischen Lehre nur fest, dass der Stuhl Petri vakant ist und dieser Zustand schmerzt mich zu tiefst!
Ein wahrer Katholik kann darüber nur trauern!
#256 Brandenburgis 21:49:16 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Sagt der kriminelle Quanta Cura, der selbst nichts als ein Halbirrer und eine körperliche und geistliche Ruine ist. Deutsch konnte und kann er auch nicht, weder aktiv noch passiv.
#255 Quanta Cura 21:43:29 | Dienstag, 13. Dezember 2011
@Leo Miles: Die Kirche selbst erleidet keine Glaubenskrise, sie leidet lediglich an der Glaubenskrise
der Welt. In der Kirche selbst kann es keinen Unglauben geben, da Unglaube den Ungläubigen hinauswirft.
Deswegen kann niemand, der aktiv an einem protestantischen Teufelsdienst teilnimmt, innerhalb der Kirche
verbleiben. Oder wer den Primat des römischen Bischofs leugnet. Oder wer das Dogma von der alleinseligmachenden
Kirche leugnet. Oder ein sonstiges Dogma. Oder wer gemeinsam mit Anhängern falscher Religionen betet
usw. Die Kirche an sich bleibt immer von derartigem Unglauben frei, weil jene Ungläubigen sich nach außen
stellen. Diese Häretiker können sich allenfalls im „Raum der Kirche“ befinden, wenn sie Ämter nur scheinbar,
nicht tatsächlich ausüben. Durch die große Apostasie wird die Kirche dezimiert, aber nicht verunreinigt.
– Christus wird also nicht „Unglauben innerhalb der Kirche“ auf Erden vorfinden, sondern Seinen verlassenen
mystischen Leib. Das macht das Wesen der Apostasie aus: nicht, dass man innerhalb der Kirche sei, obwohl
man keinen Glauben hat, sondern, dass die Kirche, der mystische Leib Christi auf Erden so leer ist, weil
die Glieder abfallen! Man kann unmöglich als Apostat in der Kirche sein, Miles. Deswegen ist Ihr gesamtes
die V2-Sekte rechtfertigendes Gedankengebäude eine Ruine. Die V2-Sekte ist die teuflische Gegenkirche,
nicht die heilige katholische Kirche. Die Kirche ist verfinstert. Wer nach Rom schaut, sieht des Teufels
Großwerk.
#254 Alstak 21:32:40 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Löcknitz ist ein Ort in Meckpomm. Übrigens fließt auch die Löcknitz durch ein kleines beschauliches Städtchen, in dem Gerhard Hauptmann einst residierte und auch noch der letzte Maulbeerbaum der großen preußischen Plantagen steht…
#248 Alstak 21:06:54 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Brandenburgis – Ich empfehle Ihnen, nicht darauf zu vertrauen. Lesen Sie ruhig noch einmal etwas nach, und daneben das Buch der klassischen Sagen des Altertums. Und vielleicht „Philosophisches Argumentieren“ von Tetens. Dann werden Ihnen sicher viele viele Dinge auffallen. Ein nettgemeinter Rat.
#247 Brandenburgis 21:01:57 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Mein lieber Arlberg, die Bibel ist kein so wahnsinnig umfangreiches Werk. Wenn man sie in jungen Jahren kennengelernt hat, hat man sie für den Rest des Lebens präsent.
#246 Leo Miles 21:01:23 | Dienstag, 13. Dezember 2011
@Brandenburgis Das NT selbst, Jesus selbst bestätigt es, als Er sagt: „Werde ich bei meiner Wiederkunft
noch Glauben finden.“ . Wäre die Sichtweise bzw das Kirchenverständnis der Sedis richtig, dann wäre
diese Aussage Jesu ja quasi Häresie. Denn wie kann bei einer völlig makellosen und unfehlbaren irdischen
Kirche so eine Glaubenskrise einsetzen, daß sich letztendlich kaum noch (wahren) Glauben auf dieser Erde
finden läßt. Jesus selbst bestätigt es doch. Weit mehr: Er kündigt diesen Niedergang, diese Vergiftung
der Kirche selber an. Denn wenn die Kirche solch einen Niedergang und solch eine Vergiftung per se überhaupt
nicht erleiden könnte, dann gäbe es auch nicht diesen enormen Glaubensverlust.
#243 Arlberg † 20:56:08 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Mich wundert, dass man sich über das Märchenbuch für Erwachsene, die Bibel, so aufregen kann. Gerade
bei einem Historiker von Ruf bin ich überrascht, dass er damit den ganzen Tag verbringen kann.
#242 Leo Miles 20:44:34 | Dienstag, 13. Dezember 2011
@#176 Brandenburgis „die Kirche besteht nicht aus einem makellosem und einem sündigen Teil“ – Nennen
wir es anders: Es gibt einen übernatürlichen und es gibt einen natürlichen Teil; es gibt einen unsichtbaren
und es gibt einen sichtbaren Teil; es gibt einen vollkommenen bzw geläuterten und einen noch unvollkommenen
bzw noch nicht gänzlich geläuterten Teil. Das eine ist das himmlische Jerusalem, das andere sind die
von den Makeln der Erbsünde verwundeten Menschen. . Die Kirche als Stiftung Gottes und ihre von Gott
gegebene Lehre sind in sich vollkommen und unfehlbar. Aber die Menschen auf Erden sind nicht vollkommen
und unfehlbar. Und das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit bezieht sich auf vom Papst ex cathedra verkündete
Dogmen; nicht auf jegliche päpstliche Verlautbarung. . Das Lehramt der Kirche ist grundsätzlich unfehlbar,
da es grundsätzlich den Beistand des Heiligen Geistes hat. Aber alles obliegt der Gnade und dem Willen
Gottes. Doch die Sedis wollen quasi den Willen Gottes kontrollieren und bestimmen. . Leo XIII. hat um
1890 bei einer Messe eine Vision von einem Gespräch zwischen Jesus und dem Teufel. In dieser Vision sagte
der Teufel sinngemäß: Gib mir 70 Jahre und ich zerstöre deine Kirche. Und Jesus „stimmte zu“. Gott
läßt es also zu. Nun sagen die Sedis: Niemals kann Gott das; niemals ist die Kirche (auch die sichtbare,
von Menschen geführte) fehlbar. Das ist protestantische Anmaßung. . @#192 clericus – Natürlich kann
ein Papst sein Amt vor Gott verwirken.
#240 Alstak 20:43:00 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Brandeburgis, Ihnen ist es nicht gelungen, die Inkohärenz dem Dekalog folgend zu falsifizieren. Ginge es nach Ihrer Argumentation, wären Ehebruch, Diebstahl usw. auch nicht per se generell in den Heiligen Schriften verboten, da das dort auch haufenweise auftritt. Sie müssen sich schon für eine Argumentationsrichtung entscheiden, sonst klappt das nicht.
Nur sehen diese Neurotiker nicht ein,dass eine Therapie hilfreich wäre. Ich für meinen Teil habe für
heute genug Schwachsinn gelesen und verziehe mich mit einem Buch auf mein Sofa. Gute Nacht.
#238 Brandenburgis 20:39:25 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Bisher ist es euch Pfeifen nicht gelungen, auch nur die kleinste Inkohärenz aufzuzeigen. Auch das hl. Evangelium kennt keine generelle Verurteilung des gerechten Krieges.
Das ist wohl wahr.Und trotzdem werde ich wohl nie begreifen warum erwachsene Menschen sich aufführen
wie die kleinen Kinder. Aber das wird sich wohl nie ändern.
#235 Alstak 20:31:07 | Dienstag, 13. Dezember 2011
KK: Ach, es ist eben immer so: An was man nicht glaubt, das existiert auch nicht. Und in diesem Sinne kann man auch die Inkohärenz der Testamente wegstupidisieren. Das erinnert mich irgendwie an das Lied eines kleinen rothaarigen schwedischen Mädchens…
@Alstak als ich das hier schon mal anführte,fragte mich doch wahrhaftig einer (ich glaube es war Tomas)
ob ich einer solchen Aufforderung Gottes nicht folgen würde. Als ich meinte ich würde mich sofort in
die Psychatrie einweisen lassen war er beleidigt.
#228 Brandenburgis 20:22:57 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Der „Kritische“ hat mir ja die Arbeit abgenommen. Im AT wird eine riesige Anzahl gerechter Kriege genau beschrieben, ggf. mit Ausmordung der unterworfenen Bevölkerung. Hier ein generelles Tötungsverbot abzuleiten ist völlig abwegig. Und auch das heutige Judentum kennt ein derartiges Verbot nicht, propagiert es jedoch für die Goyim-Völker, wie wir auch hier sehen.
#227 Alstak 20:19:39 | Dienstag, 13. Dezember 2011
KK: Das ist es ja, wovor die Katholiken Schiss haben. Dass man Ihnen schön die Inkohärenz der Testamente aufzeigt. Denn dann begriffen Sie: Diese Testamente sind reine menschliche Konstrukte und nichts Göttliches.
#225 Alstak 20:16:31 | Dienstag, 13. Dezember 2011
KK: Ich bin sicher, Brandenburgis wird uns stichhaltige Beweise, an der Zahl bitte zehn (da es sie ja in „vielfältiger Weise“ gibt) liefern. Dazu bitte noch eine korrekte Übersetzung aus dem Hebräischen oder bitte gleich direkt auf Hebräisch, damit auch ja keine Fehler auftreten, wie bei der „Jungfrau“. Danke, Brandenburgis.
#224 Arlberg † 20:16:26 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Ich weiß nicht, warum es immer wieder Leute gibt, die auf den Unsinn vom Brandenburger, Tomas usw. immer
wieder posten. Die haben die Weisheit gepachtet und haben immer Recht. Das ist die Intoleranz der Katholiken,
die viele abstößt. Aber für mich ist es eine nette Unterhaltung.