Wien
„Ich helfe ihm oft beim Schreiben seiner Kolumnen“
Vor seinem Vorgesetzten, dem Wiener Kardinal, braucht er sich nicht zu fürchten. Der hatte schon immer eine Schwäche für alles Schräge.
Hw. Anton Faber
Hw. Anton Faber
© Petrobolos, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Im Dezember 2009 äußerte sich der Wiener Dompfarrer, Hw. Anton Faber (49), vor dem österreichischen Straßenmagazin ‘news’ auch über „böse Gerüchte“.

Der altliberale Priester kann auf eine fast bedingungslose Gefolgschaft seines altliberalen Vorgesetzen, Christoph Kardinal von Schönborn, zählen.

Hw. Faber ist auch Dechant des ersten Wiener Bezirks, Domkapitular und Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich.

Er beantwortet die Frage nicht

Die Society tuschle seit längerem, daß er ein Naheverhältnis zur Ö3-Journalistin Claudia Stöckl (45) unterhalte – berichtete ‘news’ schon damals.

Es werde ihm nachgesagt, daß er mit ihr ein Kind habe – konfrontierte das Schmiermagazin den Welt-Geistlichen.

Dessen – lachende – Antwort: „Wir haben nicht nur eines, wir haben 230 Kinder!“

Hw. Faber meinte Straßenkinder, um die sich Fräulein Stöckl im Rahmen ihrer Tätigkeit der Organisation ‘Zukunft für Kinder’ in Kalkutta kümmert.

Dann lenkt er mit Eigenlob ab: „Ich konnte durch Vermittlung des ‘Rotary Club Wien-Oper’ helfen, Brunnen in Indien zu bauen, die Hunderte Leben gerettet haben.“

Durch eine Ausstellung im Curhaus seien für die Organisation zuletzt 50.000 Euro zusammengekommen.

Ein Naheverhältnis

Das Straßenmagazin probiert es noch einmal: „Claudia Stöckl und Sie sind nur gute Freunde?“

„Ja! Ich kenne Claudia schon länger, wir haben uns bei einer Wanderung für die Bergrettung kennengelernt“ – antwortet der Geistliche:

„Mittlerweile habe ich ein Naheverhältnis zur ganzen Familie Stöckl – zu Barbara, Claudia, ihren drei Geschwistern und zu den Eltern.“

Noch ein Schuß Frömmigkeit: „Ich konnte ihnen in schweren Stunden im Gebet, mit Trost und Fürbitten helfen. Dafür bin ich dankbar.“

Es belustige ihn „einigermaßen, wenn Claudia und mir jetzt ein gemeinsames Kind angedichtet wird.“

Aber das sei ihm in seiner zwanzigjährigen priesterlichen Tätigkeit „schon das eine oder das andere Mal“ passiert.

Wann immer er mit einer Frau öffentlich gesehen werde, heiße es gleich:

„Die haben etwas miteinander. Auch wenn ich einen lieben Freund treffe, werde ich verdächtigt.“

Am 20. November sprach Fräulein Stöckl vor der Webseite ‘oe24.at’ in einem Interview auch über Hw. Faber: „Er ist ein großer Unterstützer und auch mein bester Freund“

Und: „Ich wiederum helfe ihm oft beim Schreiben seiner Kolumnen.“

Hw. Faber hat ihr auch die „schönste Gottdefinition“ gegeben: „Er meint, Gott sind unendliche Liebeswogen.“
      
35 Lesermeinungen
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#35   Biene Maja   23:06:08 | Donnerstag, 19. April 2012
faber ist ein selbstgefälliger eitler hahn
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#34   krauterer   08:43:34 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Bin zwar kein Freund von Herrn Faber, aber diese ständige Anpatzerei hier ist wirklich mies. Übrigens, die Geschichte vom Herrn Hörschläger wird ja auch nicht breitgetreten …
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#33   klausvonjaus   00:42:52 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
ROTARIER-BUBI…MAURER-BUBI…FEIND DER KIRCHE…KAMPF DEN NAZIS…
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#32   Rose im Kreuz   14:14:53 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Da haben wir einmal allen Grund, auf Toni Faber (Dolmpfarrer zu Wien) richtig stolz sein zu dürfen: Herr Faber hat bisher die Polizisten nicht niedergeschlagen, wenn er betrunken gegen Wände gekracht ist. Brav hat Herr Faber seinen Führerschein abgegeben: er ist ein richtiges Vorbild für jeden Trinker!
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#31   catholic   14:09:56 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Da ist die Rosi abgeblitzt; dass der Dompfarrer mit ihr nicht zum Heurigen gegangen ist. Und Sie wär so gern , sie hätt so gern …
+
Ach
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#30   Rose im Kreuz   14:02:00 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Dom-Pfarrer ist ein elender Säufer:

www.oe24.at/…Alk-am-Steuer/686875
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#29   Anael   03:06:52 | Dienstag, 13. Dezember 2011
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#28   Rose im Kreuz   00:27:48 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Herr Faber klammert sich an die Unzüchtigen und ans Verderben des Fleisches. Ein armseliger Dämon.
www.kreuz.net/article.12415.html
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#27   Tolerant   00:21:02 | Dienstag, 13. Dezember 2011
o die verschmähte, so spät
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#26   Rose im Kreuz   00:17:47 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Die Selige Schwester Restituta, die kein angepasster und kriecherischer Mitläufer war, wie der Wiener Dolmpfarrer Faber, wurde von den Nazis getötet, weil sie zum Willen Gottes stand. Herr Faber leugnet den Willen Gottes und biedert sich den Unzüchtigen an. Deshalb kann der Wiener Dämonpfarrer die Selige Schwester Restituta nicht leiden (wie die Nazis), was zu ihrer Verhöhnung im Wiener Stephansdom führte:

www.kreuz.net/article.9297.html
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#25   Mary Cruz   22:27:30 | Montag, 12. Dezember 2011
Für die gotteslästerliche Ausstellung im Wiener Dommuseum, in der Jesus Christus und seine Jünger durch den Schmutz gezogen wurden, und ebenso für die unwürdige Darstellung eines Nazi-Opfers in der Domkapelle – für die der Wiener Kardinal verantwortlich ist – müsste er von seinem Amt suspendiert werden, und zwar unabhängig davon, ob er in Rom bei Benedikt XVI. eine Beichte abgelegt hätte oder nicht. Ohne Reue, Umkehr und Buße gibt es keine Vergebung der Schuld.
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#24   Vineta   19:26:23 | Montag, 12. Dezember 2011
Was die Vorlieben des Wiener Kardinals für Schräges angeht…
.
so hat KREUZ.NET schon dermaßén oft und ausführlich darüber berichtet, daß als Folge davon längst die Frage im Raum steht, wieso dem Papst in Rom dies offensichtlich alles schnurzegal bzw. wurscht ist.
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#23   catholic   19:12:41 | Montag, 12. Dezember 2011
Unsere liebe Frau hat auf Erden immer ihr Häuschen in Nazaret selber geputzt.
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#22   Alberthesel †   17:43:31 | Montag, 12. Dezember 2011
19 monens 16:40:18 | Montag, 12. Dezember 2011
Unpersonale „unendliche Liebeswogen“ ?
–-----------------------------------------------------------------------------------
Es ist eine paleoliberale, protestantisch-freimaurerische Verkürzung, wenn man die große Liebe des Herzens Mariae nicht erwähnt!
\\
Immerhin zeigt uns doch unsere Himmelsmutter ihre Liebe immer wieder durch fleissige Erscheinungen und Ermahnungen (nicht zu Taten der Nächstenliebe, sondern) zum Rosenkranzbeten.
\\
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#21   Sefirot   16:52:15 | Montag, 12. Dezember 2011
Statt Rauschgoldengelgewand sollte der Rauschgoldenge kleidsame Kittelschürze tragen und Putzturban, damit er mal auf ganz andere
Gedanken kommt :-P O:) :-P O:) :-P O:) :-P
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#20   catholic   16:49:13 | Montag, 12. Dezember 2011
#18
Als Pfarrer wäre ich froh, keinen „Goldengel“ in der pfarrlichen Mitarbeit zu haben.
Solch ein Schwergewicht brächte nur alles durcheinander.
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#19   monens   16:40:18 | Montag, 12. Dezember 2011
Unpersonale „unendliche Liebeswogen“ ?; KATECHISMUS;
+
253
Die Trinität ist eine.
Wir bekennen nicht drei Götter,
sondern einen einzigen Gott in DREI PERSONEN:
die ,,wesensgleiche Dreifaltigkeit“ (2. K. v. Konstantinopel 553: DS 421).
Die göttlichen Personen teilen die einzige Gottheit nicht untereinander,
sondern JEDE VON IHNEN IST VOLL UND GANZ GOTT:
,,Der Vater ist dasselbe wie der Sohn, der Sohn dasselbe wie der Vater, der Vater und der Sohn dasselbe wie der Heilige Geist, nämlich von Natur ein Gott“ (11. Syn. v. Toledo 675: DS 530).
,JEDE DER DREI PERSONEN ist jene Wirklichkeit, das heißt göttliche Substanz, Wesenheit oder Natur“ (4. K. im Lateran 1215: DS 804).
254
Die drei göttlichen Personen sind real voneinander verschieden.
Der eine Gott ist nicht ,,gleichsam für sich allein“ (Fides Damasi: DS 71). ,,Vater“, ,,Sohn“, ,,Heiliger Geist“ sind nicht einfach Namen, welche Seinsweisen des göttlichen Wesens bezeichnen, denn sie sind
real voneinander verschieden:
„Der Vater ist nicht derselbe wie der Sohn, noch ist der Sohn derselbe wie der Vater, noch ist der Heilige Geist derselbe wie der Vater oder der Sohn“ (11. Syn. v. Toledo 675: DS 530). Sie sind voneinander verschieden durch ihre Ursprungsbeziehungen:
Es ist ,,der VATER, der zeugt, und der SOHN, der gezeugt wird, und der
HEILIGE GEIST, der hervorgeht“ (4. K. im Lateran 1215:DS 804).
Die göttliche Einheit ist dreieinig
+
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
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#18   Goldengel   16:39:10 | Montag, 12. Dezember 2011
allgemein betrachtet: Manches „Priestertum“ hat auch keine Bedeutung.
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#17   catholic   16:37:22 | Montag, 12. Dezember 2011
#16
Was Sie da sagen, ist ohne Bedeutung.
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#16   Brandenburgis   16:23:56 | Montag, 12. Dezember 2011
Faber ist NIE und NIMMER ein römisch-katholischer Priester. Er ist NIE und NIMMER von einem r-k Bischof geweiht worden.
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#15   catholic   16:14:57 | Montag, 12. Dezember 2011
#14 Wenn Sie da sagen, ist Anton Faber bestimmt ein katholischer Priester und von einem römisch katholischen Bischof geweiht. –
Der Häretiker sind schon Sie selbst.
+
Trotzdem, besinnlichen Advent !
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#14   Tomás   16:00:46 | Montag, 12. Dezember 2011
Faber wurde von einem modernistischen „Bischof“ „geweiht und ist selbst ein Modernist. Er ist kein katholische Priester, sondern ein häretischer Pastor, den nach der Lehre des hl. Paulus gemieden werden muß.
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#13   Mariahilfer   15:50:18 | Montag, 12. Dezember 2011
#7 Rose im Kreuz
.
Seit Kardinal König gilt der Erzbischof von Wien traditionell als Verhandlungspartner und Brückenbauer der Kirche zur Loge: 1968 führten Franz Kardinal König und der Großmeister der Vereinigten Großloge von Deutschland, Theodor Vogel, sowie der deputierte Großmeister der Großloge von Österreich, Dr. Kurt Baresch, ab 1968 Gespräche, die schließlich in den „Dialog von Lichtenau“ mündeten, welcher mit der „Lichtenauer Erklärung“ abschloss. Dieses Dokument ist „eine umfassende Erklärung von freimaurererischer Seite“ zur katholischen Kirche.
de.wikipedia.org/wiki/Freimaurerei
U.a. der ehemalige Chefredakteur der Wiener Kirchenzeitung, Walter Ramig, und der früheren Steuerberater der Erzdiözese Wien, Josef Böck, waren Freimaurer, und zwar auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal König.
www.kreuz.net/article.3945.html
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#12   Brandenburgis   15:34:39 | Montag, 12. Dezember 2011
Darum spricht der Herr also: Weil ihr das predigt, woraus nichts wird, und Lügen weissagt, so will ich an euch, spricht der Herr. Und meine Hand soll kommen über die Propheten, so das predigen, woraus nichts wird, und Lügen weissagen. Sie sollen in der Versammlung meines Volkes nicht sein und in der Zahl des Hauses Israel nicht geschrieben werden noch ins Land Israels kommen; und ihr sollt erfahren, daß ich der Herr bin. Darum daß sie mein Volk verführen und sagen: „Friede!“, so doch kein Friede ist. Das Volk baut die Wand, so tünchen sie dieselbe mit losem Kalk.
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#11   Tolerant   15:23:58 | Montag, 12. Dezember 2011
Jeder von uns möge sich fragen, ob er seinen Teil zum Frieden oder zum krieg unter den Religionen beitragen möchte.-
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#10   catholic   14:58:16 | Montag, 12. Dezember 2011
Die pastoralen Taten sind das schönste Gewand des Priesters.-
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#9   Mariahilfer   14:49:49 | Montag, 12. Dezember 2011
Wenigstens trägt er immer Kollar. Damit gilt er für 90% der Mitmenschen bereits als ultrareaktionär. Man darf heute nicht zu anspruchsvoll sein.
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#8   catholic   14:35:48 | Montag, 12. Dezember 2011
Segnen darf man jeden Menschen.
Gott lässt seine Sonne aufgehen über jeden Menschen.
Der Wiener Dompfarrer ist bekannt für sein segensreiches Wirken.
Er ist der gute Freund vieler Menschen, besonders der Kinder in Not.
Er verdient die Wertschätzung des Kardinals und der Menschen guten Willens.
Ein wunderbarer Mensch !
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#7   Rose im Kreuz   14:31:04 | Montag, 12. Dezember 2011
Toni Faber gibt den Apostel der Loge. Der Experte für Schürzenträger, der gelegentlich auch als Dompfarrer fungiert, macht Propaganda für die Loge, wenn er z.B. mit dem ehemaligen Großmeister der österreichischen Freimaurer, Michael Kraus, öffentlich im Gespräch ist:

programm.kurier.at/…t/events/detail.aspx?eventid=129676…
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#6   semper & ubique   14:08:22 | Montag, 12. Dezember 2011
„…Gott sind unendliche Liebeswogen…“
.
Falls er doch noch von irgendeinem künftigen, etwaig rechtgläubigen Wiener Erzbischof verdientermaßen amtsenthoben wird, kann er nahtlos als New-Age-Guru weitermachen…
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#5   Sefirot   13:58:53 | Montag, 12. Dezember 2011
Nun was krumm ist kann gerade werden und bekanntlich
schreibt Gott gern gerade auf krummen und schrägen Zeilen,
warum sollte nicht auch Dompfarrer Faber seine Freude daran
haben… :-$
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#4   Vogel   13:55:11 | Montag, 12. Dezember 2011
„Versteckt“ sich JESUS eigentlich in jedem, der eine Spende haben will.
Habe gerade einer Frau die Türe nicht aufgemacht.
Es gibt so viele, denen man etwas spenden kann – wir suchen uns dann immer
einen raus.
Mir kommen dann öfters mal die Worte in den Kopf:
Ich habe an eurer Türe gekloft, ihr habt mir nicht geöffnet…
Wenn wir als Sternsinger unterwegs sind, würden wir uns ab und zu schon
freuen, wenn uns jemand höftlich an der Sprechanlage sagen würde,
dass er uns nichts geben möchte – viele machen sich gar nicht erst die Arbeit.
Die letzte Zeit klingeln öfters welche an der Türe.
Einem „Bettler“ der vor der DOM-Türe saß, habe ich auch mal etwas gegeben,
weil er mir leidgetan hat. Wir sind dann vom Dom auf Umwegen nach Schlitz gefahren und siehe da, mein „Bettler“ war da auch schon in Schlitz (da war damals ein Fest)
Mein „Bettler“ und ich, wir haben uns ganz skeptisch angeschaut.
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#3   Gotthard   13:29:32 | Montag, 12. Dezember 2011
Hw Faber ist ein anständiger Priester nach dem Herzen des Schreibbüros – und kein Krawattenpriester.
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#2   wickerl   13:28:27 | Montag, 12. Dezember 2011
Dompfarrer Faber segent fleißg Homopaare, das ist halt alles nicht katholsch, dem Herrn Kardinal scheint es zu gefallen
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#1   lux in tenebris   13:20:16 | Montag, 12. Dezember 2011
„Er meint, Gott sind unendliche Liebeswogen.“
+++
Würg. Ächtz. Schüttel… :-S
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