(kreuz.net) Im Dezember 2009 äußerte sich der Wiener Dompfarrer, Hw. Anton Faber (49), vor dem österreichischen
Straßenmagazin ‘news’ auch über „böse Gerüchte“.
Der altliberale Priester kann auf eine fast bedingungslose
Gefolgschaft seines altliberalen Vorgesetzen, Christoph Kardinal von Schönborn, zählen.
Hw. Faber ist
auch Dechant des ersten Wiener Bezirks, Domkapitular und Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste
um die Republik Österreich.
Er beantwortet die Frage nicht
Die Society tuschle seit längerem, daß
er ein Naheverhältnis zur Ö3-Journalistin Claudia Stöckl (45) unterhalte – berichtete ‘news’ schon
damals.
Es werde ihm nachgesagt, daß er mit ihr ein Kind habe – konfrontierte das Schmiermagazin den
Welt-Geistlichen.
Dessen – lachende – Antwort: „Wir haben nicht nur eines, wir haben 230 Kinder!“
Hw.
Faber meinte Straßenkinder, um die sich Fräulein Stöckl im Rahmen ihrer Tätigkeit der Organisation
‘Zukunft für Kinder’ in Kalkutta kümmert.
Dann lenkt er mit Eigenlob ab: „Ich konnte durch Vermittlung
des ‘Rotary Club Wien-Oper’ helfen, Brunnen in Indien zu bauen, die Hunderte Leben gerettet haben.“
Durch
eine Ausstellung im Curhaus seien für die Organisation zuletzt 50.000 Euro zusammengekommen.
Ein Naheverhältnis
Das Straßenmagazin probiert es noch einmal: „Claudia Stöckl und Sie sind nur gute Freunde?“
„Ja! Ich
kenne Claudia schon länger, wir haben uns bei einer Wanderung für die Bergrettung kennengelernt“ – antwortet
der Geistliche:
„Mittlerweile habe ich ein Naheverhältnis zur ganzen Familie Stöckl – zu Barbara, Claudia,
ihren drei Geschwistern und zu den Eltern.“
Noch ein Schuß Frömmigkeit: „Ich konnte ihnen in schweren
Stunden im Gebet, mit Trost und Fürbitten helfen. Dafür bin ich dankbar.“
Es belustige ihn „einigermaßen,
wenn Claudia und mir jetzt ein gemeinsames Kind angedichtet wird.“
Aber das sei ihm in seiner zwanzigjährigen
priesterlichen Tätigkeit „schon das eine oder das andere Mal“ passiert.
Wann immer er mit einer Frau
öffentlich gesehen werde, heiße es gleich:
„Die haben etwas miteinander. Auch wenn ich einen lieben
Freund treffe, werde ich verdächtigt.“
Am 20. November sprach Fräulein Stöckl vor der Webseite ‘oe24.at’
in einem Interview auch über Hw. Faber: „Er ist ein großer Unterstützer und auch mein bester Freund“
Und: „Ich wiederum helfe ihm oft beim Schreiben seiner Kolumnen.“
Hw. Faber hat ihr auch die „schönste
Gottdefinition“ gegeben: „Er meint, Gott sind unendliche Liebeswogen.“
Email-Adressen der Empfänger
35 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#34 krauterer 08:43:34 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Bin zwar kein Freund von Herrn Faber, aber diese ständige Anpatzerei hier ist wirklich mies. Übrigens, die Geschichte vom Herrn Hörschläger wird ja auch nicht breitgetreten …
#32 Rose im Kreuz 14:14:53 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Da haben wir einmal allen Grund, auf Toni Faber (Dolmpfarrer zu Wien) richtig stolz sein zu dürfen: Herr Faber hat bisher die Polizisten nicht niedergeschlagen, wenn er betrunken gegen Wände gekracht ist. Brav hat Herr Faber seinen Führerschein abgegeben: er ist ein richtiges Vorbild für jeden Trinker!
#26 Rose im Kreuz 00:17:47 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Die Selige Schwester Restituta, die kein angepasster und kriecherischer Mitläufer war, wie der Wiener
Dolmpfarrer Faber, wurde von den Nazis getötet, weil sie zum Willen Gottes stand. Herr Faber leugnet
den Willen Gottes und biedert sich den Unzüchtigen an. Deshalb kann der Wiener Dämonpfarrer die Selige
Schwester Restituta nicht leiden (wie die Nazis), was zu ihrer Verhöhnung im Wiener Stephansdom führte:
– www.kreuz.net/article.9297.html
#25 Mary Cruz 22:27:30 | Montag, 12. Dezember 2011
Für die gotteslästerliche Ausstellung im Wiener Dommuseum, in der Jesus Christus und seine Jünger durch den Schmutz gezogen wurden, und ebenso für die unwürdige Darstellung eines Nazi-Opfers in der Domkapelle – für die der Wiener Kardinal verantwortlich ist – müsste er von seinem Amt suspendiert werden, und zwar unabhängig davon, ob er in Rom bei Benedikt XVI. eine Beichte abgelegt hätte oder nicht. Ohne Reue, Umkehr und Buße gibt es keine Vergebung der Schuld.
Was die Vorlieben des Wiener Kardinals für Schräges angeht… . so hat KREUZ.NET schon dermaßén oft
und ausführlich darüber berichtet, daß als Folge davon längst die Frage im Raum steht, wieso dem Papst
in Rom dies offensichtlich alles schnurzegal bzw. wurscht ist.
#22 Alberthesel † 17:43:31 | Montag, 12. Dezember 2011
19 monens 16:40:18 | Montag, 12. Dezember 2011 Unpersonale „unendliche Liebeswogen“ ? –-----------------------------------------------------------------------------------
Es ist eine paleoliberale, protestantisch-freimaurerische Verkürzung, wenn man die große Liebe des Herzens
Mariae nicht erwähnt! \\ Immerhin zeigt uns doch unsere Himmelsmutter ihre Liebe immer wieder durch fleissige
Erscheinungen und Ermahnungen (nicht zu Taten der Nächstenliebe, sondern) zum Rosenkranzbeten. \\
Unpersonale „unendliche Liebeswogen“ ?; KATECHISMUS; + 253 Die Trinität ist eine. Wir bekennen nicht
drei Götter, sondern einen einzigen Gott in DREI PERSONEN: die ,,wesensgleiche Dreifaltigkeit“ (2. K.
v. Konstantinopel 553: DS 421). Die göttlichen Personen teilen die einzige Gottheit nicht untereinander,
sondern JEDE VON IHNEN IST VOLL UND GANZ GOTT: ,,Der Vater ist dasselbe wie der Sohn, der Sohn dasselbe
wie der Vater, der Vater und der Sohn dasselbe wie der Heilige Geist, nämlich von Natur ein Gott“ (11.
Syn. v. Toledo 675: DS 530). ,JEDE DER DREI PERSONEN ist jene Wirklichkeit, das heißt göttliche Substanz,
Wesenheit oder Natur“ (4. K. im Lateran 1215: DS 804). 254 Die drei göttlichen Personen sind real voneinander
verschieden. Der eine Gott ist nicht ,,gleichsam für sich allein“ (Fides Damasi: DS 71). ,,Vater“, ,,Sohn“,
,,Heiliger Geist“ sind nicht einfach Namen, welche Seinsweisen des göttlichen Wesens bezeichnen, denn
sie sind real voneinander verschieden: „Der Vater ist nicht derselbe wie der Sohn, noch ist der Sohn derselbe
wie der Vater, noch ist der Heilige Geist derselbe wie der Vater oder der Sohn“ (11. Syn. v. Toledo 675:
DS 530). Sie sind voneinander verschieden durch ihre Ursprungsbeziehungen: Es ist ,,der VATER, der zeugt,
und der SOHN, der gezeugt wird, und der HEILIGE GEIST, der hervorgeht“ (4. K. im Lateran 1215:DS 804).
Die göttliche Einheit ist dreieinig + www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
#14 Wenn Sie da sagen, ist Anton Faber bestimmt ein katholischer Priester und von einem römisch katholischen
Bischof geweiht. – Der Häretiker sind schon Sie selbst. + Trotzdem, besinnlichen Advent !
Faber wurde von einem modernistischen „Bischof“ „geweiht und ist selbst ein Modernist. Er ist kein katholische Priester, sondern ein häretischer Pastor, den nach der Lehre des hl. Paulus gemieden werden muß.
#13 Mariahilfer 15:50:18 | Montag, 12. Dezember 2011
#7 Rose im Kreuz . Seit Kardinal König gilt der Erzbischof von Wien traditionell als Verhandlungspartner
und Brückenbauer der Kirche zur Loge: 1968 führten Franz Kardinal König und der Großmeister der Vereinigten
Großloge von Deutschland, Theodor Vogel, sowie der deputierte Großmeister der Großloge von Österreich,
Dr. Kurt Baresch, ab 1968 Gespräche, die schließlich in den „Dialog von Lichtenau“ mündeten, welcher
mit der „Lichtenauer Erklärung“ abschloss. Dieses Dokument ist „eine umfassende Erklärung von freimaurererischer
Seite“ zur katholischen Kirche. de.wikipedia.org/wiki/Freimaurerei U.a. der ehemalige Chefredakteur der
Wiener Kirchenzeitung, Walter Ramig, und der früheren Steuerberater der Erzdiözese Wien, Josef Böck,
waren Freimaurer, und zwar auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal König. www.kreuz.net/article.3945.html
#12 Brandenburgis 15:34:39 | Montag, 12. Dezember 2011
Darum spricht der Herr also: Weil ihr das predigt, woraus nichts wird, und Lügen weissagt, so will ich an euch, spricht der Herr. Und meine Hand soll kommen über die Propheten, so das predigen, woraus nichts wird, und Lügen weissagen. Sie sollen in der Versammlung meines Volkes nicht sein und in der Zahl des Hauses Israel nicht geschrieben werden noch ins Land Israels kommen; und ihr sollt erfahren, daß ich der Herr bin. Darum daß sie mein Volk verführen und sagen: „Friede!“, so doch kein Friede ist. Das Volk baut die Wand, so tünchen sie dieselbe mit losem Kalk.
Segnen darf man jeden Menschen. Gott lässt seine Sonne aufgehen über jeden Menschen. Der Wiener Dompfarrer
ist bekannt für sein segensreiches Wirken. Er ist der gute Freund vieler Menschen, besonders der Kinder
in Not. Er verdient die Wertschätzung des Kardinals und der Menschen guten Willens. Ein wunderbarer Mensch
!
#7 Rose im Kreuz 14:31:04 | Montag, 12. Dezember 2011
Toni Faber gibt den Apostel der Loge. Der Experte für Schürzenträger, der gelegentlich auch als Dompfarrer
fungiert, macht Propaganda für die Loge, wenn er z.B. mit dem ehemaligen Großmeister der österreichischen
Freimaurer, Michael Kraus, öffentlich im Gespräch ist: – programm.kurier.at/…t/events/detail.aspx?eventid=129676…
„…Gott sind unendliche Liebeswogen…“ . Falls er doch noch von irgendeinem künftigen, etwaig rechtgläubigen
Wiener Erzbischof verdientermaßen amtsenthoben wird, kann er nahtlos als New-Age-Guru weitermachen…
Nun was krumm ist kann gerade werden und bekanntlich schreibt Gott gern gerade auf krummen und schrägen
Zeilen, warum sollte nicht auch Dompfarrer Faber seine Freude daran haben…
„Versteckt“ sich JESUS eigentlich in jedem, der eine Spende haben will. Habe gerade einer Frau die Türe
nicht aufgemacht. Es gibt so viele, denen man etwas spenden kann – wir suchen uns dann immer einen raus.
Mir kommen dann öfters mal die Worte in den Kopf: Ich habe an eurer Türe gekloft, ihr habt mir nicht
geöffnet… Wenn wir als Sternsinger unterwegs sind, würden wir uns ab und zu schon freuen, wenn uns
jemand höftlich an der Sprechanlage sagen würde, dass er uns nichts geben möchte – viele machen sich
gar nicht erst die Arbeit. Die letzte Zeit klingeln öfters welche an der Türe. Einem „Bettler“ der vor
der DOM-Türe saß, habe ich auch mal etwas gegeben, weil er mir leidgetan hat. Wir sind dann vom Dom
auf Umwegen nach Schlitz gefahren und siehe da, mein „Bettler“ war da auch schon in Schlitz (da war damals
ein Fest) Mein „Bettler“ und ich, wir haben uns ganz skeptisch angeschaut.