„Aber das muß in einer vorsichtigen Weise geschehen“
Statt zu verkündigen, fürchtet er die Journalisten: Der Münchner Kardinal hat das übermächtige ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ übervorsichtig kritisiert.
(kreuz.net) Es sei „nicht hilfreich“, daß das Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’
ein – dem Evangelium widersprechendes – Diakonat für Frauen fordere.
Das sagte der Münchner Kardinal
Reinhard Marx im Interview mit dem altliberalen Journalisten Gernot Facius für die Zeitung ‘Welt’.
Die
Frauenfrage ist ein Ablenkungsmanöver
Der Kardinal stellt sich – ein nicht näher präzisiertes – „synodales
Handeln“ in der Kirche anders vor.
Gleichzeitig glaubt er, daß das ‘Zentralkomitee’ sich in „innerkirchliche
Frage“ einmischen dürfe: „Aber das muß in einer vorsichtigen Weise geschehen.“
Bei dem nicht existierenden
Frauendiakonat gehe es angeblich um eine „grundsätzliche Frage“:
„Das schließt nicht aus, daß wir
weiter darüber nachdenken, was im Blick auf die notwendige bessere Beteiligung von Frauen in der Kirche,
auch und gerade im Bereich der Leitungsaufgaben, getan werden kann.“
Doch in Wahrheit geht es darum,
diese sinnlosen Scheingefechte zu beenden und ohne Wenn und Aber den katholischen Glauben zu verkündigen,
der seit dem fatalen Pastoralkonzil im babylonischen Exil lebt.
Verkauf von ‘Weltbild’ ist richtig
Der
Kardinal sieht die – längst eingetretene – Gefahr, daß die deutsche Kirche ein verlängert Arm des Staates
werde, „eine Wohltätigkeitsorganisation oder Zivilreligion.“
Den geplanten Verkauf des kirchlichen Verlags
‘Weltbild’ findet er richtig.
Es gehe um ein erwerbswirtschaftliches Unternehmen, das auf dem europäischen
Markt tätig sei.
Er habe schon immer in Frage gestellt, ob die Bischöfe erwerbswirtschaftlich tätig
sein sollen.
Die Antwort ist einfach: Umkehr und Buße
Zu Ehebrechern sagte Kardinal Marx, daß er „natürlich
spüre, daß die Situation für viele Menschen bedrängend ist“.
Der Ehebruch betreffe „viele Familien“.
Die Kirche werde daran festhalten, „daß es nur eine sakramentale Ehe gibt, daß die eheliche Verbindung
von Mann und Frau, die offen ist für Kinder, einen besonderen Charakter hat“.
Gleichzeitig stellt Kardinal
Marx die Frage, wie „man mit dem Scheitern einer Ehe umgeht“.
Der Kirchenfürst hat „keine einfache Antwort“ –
und drückt sich um das Wort Umkehr und Buße:
„Ich kann mir nicht vorstellen, daß gesagt wird, von
heute an können alle die Sakramente empfangen.“
Die kirchliche Moral solle nicht als eine „Moral des
Neins“ dastehen, winselt er.
Es sei der „Sinn der Predigt Jesu, Leben zu ermöglichen, die Menschen nicht
wegzustoßen, sondern sie anzunehmen.“
In Wahrheit hat Christus reumütige Ehebrecherinnen klipp und
klar ermahnt, nicht mehr zu sündigen.
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97 Lesermeinungen
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#97 Alberthesel † 13:35:01 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@#95 gesunder 22:48:48 | Dienstag, 13. Dezember 2011 –-----------------------------------------------------------------------------
Hinweisen möchte ich Sie auf eine Privat-Offenbarung über die Botschaften unserer Himmelsmutter bei
dem URL \\ www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf \\
#95 gesunder 22:48:48 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Gibt es denn keinerlei Kurz-Offenbarung oder Privat-Offenbarung über dieses Geheimnis? Sinah sagt, es
müsse das Geheimnis über das Vatikanum II gewesen sein, dass es nämlich satanisch sei, das würde die
Logik schon erklären (wahrscheinlich ist die gleiche Logik gemeint, die den Geburtskanal unbefleckt behält).
. Massa damnata erklärt, es wäre die Ermordung des Papstes in Israel zu erwarten. . Gibt es denn keinen
Fatimabeauftragten, der das richtige Geheimnis geoffenbart erhielt? . Warum lässt die Himmelsmutter so
viele Menschen im Dunkeln? . Warum kennt nicht einmal kreuz.net den Wortlaut? . Man muss doch inzwischen
daran zweifeln, ob es überhaupt ein Geheimnis gab.
#94 Alberthesel † 20:33:07 | Dienstag, 13. Dezember 2011
91 Tomás 18:11:29 | Dienstag, 13. Dezember 2011 Das Rosenkranzfest ist der 7. Oktober und erinnert an
den Sieg der Katholiken über die Muslime bei Lepanto. Warum hat die Muttergottes nicht die ach so frommen
islamischen Marienverehrer geholfen? –-----------------------------------------------------------------------------
Sie haben in Bezug auf die Herkunft etwas miß=verstanden! \\ Tasbih, Masbaha und Subha bei den Muhammedanern
sind Gebetshilfen *allein für Gebete zu Gott*, nicht zu einer gottgleichen (deipara) Himmelsmutter! \\
Selbstverständlich kommt der Rosenkranz in die Katholische Kirche unbestreitbar aus dem Islam. \\ Bitte
informieren Sie sich doch einmal (etwa über Google), ehe Sie apodiktische Urteile formulieren. \\
#93 Massa damnata 20:30:01 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Das Dritte Geheimnis von Fatimah bezieht sich auf die Ermordung eines Papstes durch israelische Streitkräfte bei einer Pilgerreise nach Jerusalem. Während dieser Pilgerreise zerstört ein Erdbeben die Stadt, danach erscheint sofort der Antichrist.
#90 Für die Muslime ist Christus ein Gottesläster, weil Er sich angemaßt hat zu behaupten, Er sei der
Sohn Gottes, und Seine Mutter ist die Mutter eines Gotteslästerer. Laut Aussage des katholischen Bischofs
Msgr. Dolan soll der Koran, der von Wojtyla geküßt wurde, voller Blasphemien gegen Christus und Seiner
Mutter sein. Die Perlenkette der Muslime hat nichts mit dem Rosenkranz zu tun. Und die Behauptung, Gott
habe den Muslimen den Rosenkranz gegeben, ist absurd. Seit wann erscheint Gott Seinen Feinden? Der Rosenkranzfest
ist der 7. Oktober und erinnert an den Sieg der Katholiken über die Muslime bei Lepanto. Warum hat die
Muttergottes nicht die ach so frommen islamischen Marienverehrer geholfen? Die Versuche, den Islam, aus
ökumenischen Gründen, schönzureden, nehmen manchmal recht groteske Züge an.
#90 Alberthesel † 17:59:18 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Wir sind mit den Muslimen verwandt –-- durch unsere Himmelsmutter!! –-------------------------------------------------------------------------------
Gestern Abend hörten wir den Vortrag eines HH. Kloster-Paters (also kein paleoliberaler Krawattenpriester
aus einer Abbruch-Diözese) über den Rosenkranz; der HH hat auch einen solchen in weißer Farbe umhängen.
\\ Dabei legte uns der HH. Pater dar, daß Gott den Rosenkranz zuerst den Muhammedanern als Tasbih, Masbaha
oder Subha gegeben hatte. \\ Von unserer Himmelsmutter als Rosenkranzkönigin ist er dann auch uns Katholiken
geschenkt worden –- natürlich nicht zu Protestanten, weil die ja nur an Gott glauben und nicht an unsere
Himmelsmutter. \\ Heute fand ich Gelegenheit, das nachzuprüfen. \\ Tatsächlich hat der HH. Klosterpater
recht! \\ Wenn wir aber über unsere Himmelsmutter als Rosenkranzkönigin (ihr Fest feierten wir ja am
7. Oktober) mit dem Muhammedanern verwandt sind, dann sollte man hier in diesert ächtkatholisch-marianischen
Plattform doch Beschimpfungen der Muhammedaner unterlassen. \\
#81 gesunder „Sinah: Wie lautet denn das angeblich wahre Geheimnis, das nicht mal von der Priesterbruderschaft
verbreitet wird? Bzw. wo findet man das? Sie scheinen das richtige Geheimnis ja zu kennen.“ Ein Zusammenhangsatz
zum Dritten Geheimnis ist durch Lucias Niederschriften bereits vor einer Veröffentlichung durch Rom bekannt
gewesen, der lautet: „In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer erhalten bleiben.“ Diese Aussage muß
sich in das Gesamtgeheimnis einfügen. Das Attentat auf Johannes Paul II. ist auf jeden Fall nicht das
Dritte Geheimnis. Denn warum sagt Maria zu Lucia, daß das Dritte Geheimnis spätestens 1960 bekannt gemacht
werden muß? Was war 1960? Die Vorbereitungen zur Einberufung des Frevelkonzils, das kein Konzil war,
laufen an. Aus dem oben zitierten Satz kann der Schluß gezogen werden, daß in anderen Teilen der Kirche
diese Dogmata verdunkelt oder ganz verloren gehen werden. Es ist logisch vorstellbar, daß der Inhalt
des Dritten Geheimnisses das verräterische Winkelkonzil ist, mit einem verräterischen Papst, der die
katholische Lehre auf den Kopf stellen und Christus verraten wird und dadurch unzählige Menschen den
Glauben verlieren werden. Oder kann man sich vorstellen, daß das nicht im Dritten Geheimnis steht? Die
Verrücktheit, die am 26. Juni 2000 veröffentlicht worden ist, ist es sicher nicht! Nein, das Dritte
Geheimnis kann nichts anderes gewesen sein… Die Logik schließt aus, daß es sich um etwas anderes handelt.
#88 Alberthesel † 15:45:40 | Dienstag, 13. Dezember 2011
54 Mary Cruz 20:57:50 | Montag, 12. Dezember 2011Die Mutter Jesu wurde schon als Kind Gott geweiht und
diente ihm im Tempel. Darum sagte sie dem Engel, der ihr die Nachricht von der Empfängnis des Gottessohnes
überbrachte, dass sie die Dienerin des Herrn = Jahwe ist. Der Tempel wurde nämlich von König Salomon
im Auftrag Jahwe’s gebaut. –---------------------------------------------------------------------------------
An welcher Stelle des NT steht das? \\ Ich bitte freundlich um Aufklärung! \\
#73 Die Konzilssekte ist eine keine Ordnung, sondern ein Unordnung, die sich ständig weiterentwickelt.
Ratzinger oder einer seiner Nachfolger kann jederzeit sagen: „Was kümmert uns das dumme Geschwätz von
Johannen Paul II.!“ #79 Die Piusbruderschaft wird nicht am Seelentod vieler Menschen mitschuldig sein,
wenn sie sich in die Konzilssekte eingliedert, sondern sie es seit ihrer Gründung, weil sie seit diesem
Zeitpunkt Häresien verbreitet und die Menschen verleitet, in der Konzilssekte zu bleiben.
#85 Alberthesel † 14:32:21 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#81 gesunder 00:53:47 | Dienstag, 13. Dezember 2011 Sinah: Wie lautet denn das angeblich wahre Geheimnis,
das nicht mal von der Priesterbruderschaft verbreitet wird? Bzw. wo findet man das? –-----------------------------------------------------------------------------
Die schrecklichen Geheimnisse hat unsere Himmelsmutter von Fatima ver=kündet (!!).
#84 HarroMeyerling 13:10:42 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Der Kardinal sieht die – längst eingetretene – Gefahr, daß die deutsche Kirche ein verlängert Arm des
Staates werde, „eine Wohltätigkeitsorganisation oder Zivilreligion.“ 278 000 verbeamtete Popen bieten
dafür Gewähr.
www.youtube.com/watch?v=5-ohPyVPfDoH…‘s a story of an honest man losing religion, Climbing the pulpit
steps before an eager congregation, The while praying came a wicked inspiration, Brothers, sisters this
is what he said: Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved, (Make no mistake, despite our traits,
I’ve seldom seen evidence of genes) I can’t relate to you, I can’t relate to you! He was the kind of guy
who’d always go right out of his way, But more before that crazy notion leapt right into his head, And
stubbornly crept into every mad perception, I can’t deny a funny feeling when he said: Dearly beloved,
dearly beloved, dearly beloved, I can’t relate to you, I can’t relate to you! Dearest in memoriam – set
phasers to stun And grab yourself a neighbors’ skeleton to lean upon, Did you know him in life – one filled
with regret, So soon we all forget – we ever met, Do you know my name – sing a light refrain For a man
estranged – I won’t deny that I’m inclined to isolate Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved,
I can’t relate to you, I can’t relate to you! I can’t relate to you, I can’t relate to you, I can’t relate
to you!
#81 gesunder 00:53:47 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Sinah: Wie lautet denn das angeblich wahre Geheimnis, das nicht mal von der Priesterbruderschaft verbreitet
wird? Bzw. wo findet man das? Sie scheinen das richtige Geheimnis ja zu kennen.
Goldengel #283: „Aber das muß in vorsichtiger Weise geschehen“, die Gläubigen langsam dem neuen Kurs,
dem neuen Meßbuch, allem Neuen zuzuführen. Hier in dieser Konzilssekte geht es nicht allein um die Unterschlagung
des 3. Geheimnisses von Fatima, sondern dieser Konzilspapst weist die Botschaft von Fatima insgesamt in
sträflicher Weise zurück. Das aufgerichtete Lügengebäude über Fatima erreicht das Himmelsgewölbe.
Es ist ihm bekannt, daß bei Nichtbefolgung der Botschaft von Fatima das Heil unzähliger Seelen auf dem
Spiel steht, und der Welt Strafen von ungeahntem Ausmaß bevorstehen, bzw. die Welt mitten in dieser angekündigten
Strafe steht, nämlich des Glaubensabfalls ganzer Länder. Wenn die FSSPX mit diesem Papst mitzieht, macht
sie sich am Mord unzähliger Seelen mitschuldig. Soviel wird Ihnen ja bekannt sein, daß Bischof Fellay
eine Eingliederung in diese Konzilssekte anstrebt. Er spricht auch von diesem Lügen-Gespinst der „vollen
Gemeinschaft“, der „vollen Einheit“! Sie aber schreiben in „Gift-Artikel-Schmidberger“ #283: „Ja- aber
das heißt doch, dass er mit Rom keine Einigung treffen kann und somit kann ich Ihre Aufregung nicht verstehen.“
Die Absicht der Romgespräche waren und sind doch die Einigung, oder nicht? Welch’ ein Skandal, der ganzen
Welt Fotos einer imitierten falschen Lucia zu unterbreiten (die auch von der FSSPX verbreitet werden)
und der wahren Lucia falsche Worte in den Mund zu legen!
#76 alfredprivat Die Schöpfung hält tausend Zärtlichkeiten für uns bereit, denen man sich hingeben
darf, um zu erfahren, was ihre Summe bedeutet. * Mut, Kraft, Freude für Sie ! Folgen Sie dem Samariter.
#76 alfredprivat 23:18:31 | Montag, 12. Dezember 2011
liebe leute, das hier ist doch alles albern. ich habe oft von einer frau die kommunion bekommen und konnte
anschließend von herzen beten. dieses forum beschränkt sich auf zweitrangige ritusfragen. habt ihr vergessen,
dass es eine bergpredigt gibt und die christusgebote? unsere aufgabe als katholische christen ist es,
dem nächsten, dem es schlecht geht, zu helfen. siehe das gleichnis vom samariter.
Es stimmt, dass der von mir geschätzte Papst Johannes Paul II. das Frauenpriestertum „für alle Zeiten“
abgelehnt hat. Es hat sich schon wiederholt in der kirchlichen Entwicklung gezeigt, dass vieles nicht
„für alle Zeiten“ war. Es wird sich weisen, ob Bruder Papst den Heiligen Geist „ für alle Zeiten“hindern
könnte. Frauen teilen ja schon die Heilige Kommunion aus und, und, und …
#72 Alberthesel † 21:35:25 | Montag, 12. Dezember 2011
#45 Ildefons 20:20:23 | Montag, 12. Dezember 2011 Die Kirche hat nicht die Vollmacht … –---------------------------------------------------------------
Bittsie: wer ist denn „die Kirche“? \\
#71 Goldengel 21:31:46 | Montag, 12. Dezember 2011
Pardon Gesunder und werter catholic, – ich habe nich verschrieben – es war Papst Johannes Paul II, der
das Frauenpriestertum abgelehnt hat. . Apostolisches Schreiben: .www.stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm
.
Der heissgeliebte Johannes Paul I. hätte ganz andere Sachen festgesetzt. Einigen Fanatikern wäre das
sicher nicht recht gewesen. Für diese war es geradezu eine glückliche Fügung, dass der selige Johannes
Paul II. schnell übernahm.
#66 Goldengel 21:23:35 | Montag, 12. Dezember 2011
catholic, Die Emanzenweiber können sich brausen gehen. Die RKK wird neimals Frauen als Priesterinnen
zulassen, das hat übrigens Ihr „heißgeliebter Johannes Paul I.“ festgesetzt.
#62 #61 kristerl und goldengerl Anno 1211: „kein weib der welt war je arzt oder lehrer, noch wird je ein
weib auf der welt arzt oder lehrer werden. denn christus ist ein mann. und nur ein solcher lehrt und heilt.
amen!“ + ja mei, ja mei
#63 Mary Cruz 21:14:39 | Montag, 12. Dezember 2011
Es gibt das allgemeine Priestertum, denn jeder gläubige Christ ist durch das Sakrament der hl. Kommunion das Abbild Jesu Christi oder sein mystischer Leib.
#60 Mary Cruz 21:06:02 | Montag, 12. Dezember 2011
Da Jesus Christus Gott ist, hat er in seiner Vorsehung die heilige Jungfrau Maria zum lebendigen Tempel Gottes auserwählt, so wie er generell alle seine Diener beruft und auserwählt.
#54 Mary Cruz 20:57:50 | Montag, 12. Dezember 2011
Die Mutter Jesu wurde schon als Kind Gott geweiht und diente ihm im Tempel. Darum sagte sie dem Engel,
der ihr die Nachricht von der Empfängnis des Gottessohnes überbrachte, dass sie die Dienerin des Herrn =
Jahwe ist. Der Tempel wurde nämlich von König Salomon im Auftrag Jahwe’s gebaut.
#49 kristerl, meinst du, der liebe Gott ist so schwach? Der lacht über das konfessionelle Bodenpersonal. –
#50 Der Glaube wurde von Millionen christlichen Frauen weitergegeben. Meine Oma und meine Mama waren meine
ersten Religionsleherinnen … Die Zeit kommt, da werden Frauen und Männer gleich notwendig im priesterlichen
Dienst arbeiten. – Das wir ein Segen für alle sein. –
#50 Mary Cruz 20:48:13 | Montag, 12. Dezember 2011
#46 catholic: „Mir stellt sich die Frage, warum theologisch und pastoral ausgebildete Frauen nicht die
Fähigkeit zum apostolischen Priesteramt haben sollten?“ – Eine gute Frage! Im Evangelium Jesu Christi
steht auch nirgendwo, dass er explizit die Frauen von seiner Nachfolge ausgeschlossen hätte. Er beauftragt
die Jünger damit, alle Völker zu seinen Jüngern zu machen. Von einem Verbot für Frauen hat Jesus nichts
gesagt.
Viele junge Frauen treten heute aus der katholischen Kirche mit der begründung aus: In der Kirche gibt
es keine Gleichberechtigung: Priesterberuf nur für Männer. + Mir stellt sich die Frage, warum theologisch
und pastoral ausgebildete Frauen nicht die Fähigkeit zum apostolischen Priesteramt haben sollten? – Diese
gehört bedacht diskutiert und nicht durch sinnlose Polemik abgeschmettert. – Kein Mensch käme heute
mehr auf den Gedanken, den Arztberuf für Frauen antik oder mittelalterlich zu verbieten.-
Die Kirche hat nicht die Vollmacht, Frauen in das Bischofsamt zu weihen. Die Kirche hat nicht die Vollmacht,
Frauen in das Priesteramt zu weihen. Die Kirche hat nicht die Vollmacht, Frauen in das Diakonenamt zu
weihen. Die Mitglieder des sog. Zentralkomitees der deutschen Katholiken wissen das sehr wohl. Wider besseres
Wissen lassen sie nicht nach, die gleichen Sprüche unentwegt von sich zu geben. Diese sinnlose Gremium
sollte man auflösen.
#44 Mary Cruz 20:06:40 | Montag, 12. Dezember 2011
Leider wären nicht viele Staaten für dieses Modell zu gewinnen. Einerseits soll die Weltbevölkerung
reduziert werden, andererseits werden gewaltsame Lösungen dafür vorgezogen. Für islamische Völker
wäre es undenkbar, weil sie den Islam weltweit verbreiten wollen.
Die besten Lösungen für Männer und Frauen: + 1. Eine katholische Weltregierung 2. Ein Drittel aller
Männer und Frauen leben ab dem 3. Lebensjahr in Klöstern (Tibetisches Modell) 3. Ein Drittel der Männer
werden zu zölibatären Priestern ausgebildet 4. Ein Drittel der Menschheit darf kirchlich heiraten, um
Nachwuchs zu zeugen und darf arbeiten. 5. Der Kirchgang ist für die ganze Menschheit am Sonntag Pflicht.
6. Allein die Priester führen das Volk 7. Die Kirche sorgt für das Wohlergehen aller. +
#40 Mary Cruz 19:06:16 | Montag, 12. Dezember 2011
Wäre die beste Lösung nicht, wenn alle Männer und Frauen grundsätzlich zölibatär leben würden?
Irgendwie scheint auf den meisten Beziehungen kein Segen zu ruhen. „Selig ist die Kinderlose, die unschuldig
blieb und kein Lager der Sünde kannte“. Weisheit 3,13
#36 Der Spender muß nicht glauben, was die Kirche glaubt und auch nicht die Absicht haben, zu bewirken,
was die Kirche bewirkt, sondern nur zu tun, was die Kirche tut. Die Absicht kommt klar zum Ausdruck, indem
er das Ritual der Kirche ernsthaft benutzt.
El Hubsi: Mein Gehirn hat kein Ärgernis („hat auch nicht geworden“ – schreibst Du ). Aber Dein Deutsch
zeugt von Deiner Erregung. Cool down. Ehe ist was, was Schwurbelkathoholiker nicht verstehen. Denn sie
denken außer Zusammenbleiben und Zeugungsakt und Weisswürste meist nicht sehr viel, wenn sie wie Blinde
von der Farbe schwurbeln. . Wenn Kinder und Ehefrauen (es kann auch mal umgekehrt sein) ein Martyrium
von einem Ehemann durchleiden, hat Gott nichts gegen eine Erlösung von diesem Martyrium. Eine Scheidung
ist in zahlreichen Fällen für mdie Kinder besser. Auch wenn sie sich eine heile Familie wünschen. Aber
Kinder wünschen sich ja auch eine friedliche Welt. Und wegen Fanatikern kriegen die diese friedliche
Welt auch nicht, und müssen sich mit der Realität begnügen.
#35 Nebelhorn † 18:38:42 | Montag, 12. Dezember 2011
Erst wenn die männlichen Vorzeigechristen den Tenor ihres rachsüchtigen und egomanen Gottes zum verklingen
bringen, der im 10. Gebot die Frauen auf die selbe Stufe stellt wie Sklaven, Rinder und Esel: „Du sollst
nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder
seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.“ …erst dann werden Frauen von ihren
Männlein, die in ihrer Verwirrtheit meinen, sie seien die Kronen der Schöpfung, als das betrachtet werden,
was sie in Wirklichkeit sind, nämlich gleichwertige und in ALLEM geichberchtigte Menschen.
#32 Deswegen ist auch ein Priesterweihe, die von einem Satanisten vorgenommen wird, gültig. Dasselbe
gilt, wenn ein Moslem tauft oder ein apostatischer Priester die Absolution erteilt.
#33 Siegfried 18:36:26 | Montag, 12. Dezember 2011
zu # 26, Thomas, natürlich haben Sie richtig gesprochen, Spender und Empfanger müssen gemäß der kirchlichen Ordung auch stimmen. Dies habe ich bei meiner Formulierung leichtfertig vorausgesetzt.
#29 Die Intention ist verifizierbar. Wenn der Spender des Sakramentes das katholische Ritual verwendet,
kann davon ausgegangen werden, daß er tun will, was die Kirche tut. Damit ist die Intention gegeben.
Sollte er eine innerliche Gegenintention gehabt haben, muß dies bewiesen werden.
#26 Die apostolische Sukzession nicht zu vergessen. . Die Intention ist natürlich die größte Schwachstelle,
weil sie bei *jeder* Weihe unverifizierbar ist…
#27 Wenn das Zusammenleben unerträglich geworden ist, ist eine Trennung von Tisch und Bett erlaubt. Die
natürliche Unterordnung der Frau unter dem Mann in der Kirche und der Familie ist vom hl. Paulus vorgeschrieben.
Das Verbot der Frauenweihe ist göttliches Recht.
Eine Ehe fortzuführen, die bereits abgestorben ist, ist nicht gesund. Einem Kind zuzumuten, einen seelisch
oder körperlich prügelnden Vater weiterhin zu ertragen, nur weil es Pseudokatholiken so wünschen, ist
für das Kind ungesünder, als eine gesunde Trennung. Wirf das Auge fort. . Wenn jemand fehlt, sind die
Altgläubigen mit dem Rauswerfen vorne dran. Aber die Ehefrau und die Kinder sollen ein jahrelanges Martyrium
erdulden. Wir krank ist das denn!? . Frauen in der Kirche. Das dürfte den erzkatholischen Weiberfeinden
wohl kaum gefallen. Und die alten Herren sind überwiegend keine ausgewiesenen Weiberfreunde.
#25 Nicht muß die Form, Materie und Intention vorhanden sein, sondern auch der Spender und der Empfänger
muß der „richtige“ sein. Die Priesterweihe kann nur von einem Mann empfangen werden. Daher ist die Weihe
einer Frau immer ungültig, auch wenn diese von einem gültig geweihten Bischof mit dem gültigen Ritus
vorgenommen wird.
#25 Siegfried 18:03:24 | Montag, 12. Dezember 2011
zu # 20, Sie irren, wenn Sie behaupten die Weihe von Frauen in der „Altkatholischen Kirche“, sei gültig.
Damit ein Sakrament gültig ist müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein. 1. die Handlungsabsicht muß
stimmen, „das vorzunehmen, was die Heilsabsicht der Kirche ist!“, 2. die Materie muß stimmen; „Was kann
geweiht werden, womit wird es geweiht!“, und 3. die Formel und der Ritus müssen gewahrt sein; „ liegt
eine Nottaufe vor, wird die Taufe später nachgeholt, um die Ungüligkeit auszuschließen, hinsichtlich
der Verwendung einer falschen Taufformel!“ Bei den genannten Weihen stimmen Punkt 1. 2. und evtl Punkt
3. nicht. Sie können bei dieser Sekte nur von einer Weihesimulation für Frauen sprechen. Würde die
RKK, um modern zu erscheinen Frauen eine Weihe gestatten, so würde auch diese Handlung nur eine Weihesimulation
sein. Das Weihesakrament geht auf den Stifter Jesus Christus und seine Apostel zurück. Christus hätte
Fraue wenn er es für heilswichtig erachtet hätte vornehmen können. Alla Nachbarstaaten mit ihren Staatsreligionen
kannten Priesterinnen. Das Judentum auch. An Moses wurde die Vorgabe für das Priesteramt, nach der Ordung
Melchisedech gegeben. Jesus Christus hat sich an das göttliche Gesetz gehalten. Er sagte von sich; „ich
bin gekommmen das Gesetz zu erfüllen!“. Da die durch ihn geoffenbarte Heilsgnaden an alle Völker erging,
hat er Männer berufen, die nicht mehr nur dem Hause Aron angehörten. Beachte die Heilige Schrift u.
die Dogmatik der RKK.
#1 Goldengel Die Weihen von Frauen ist durch göttliches Recht verboten und daher ungültig. Diese Bestimmungen
ist unabänderlich. Wo es Frauen-„Weihen“ geben wird, ist in der Konzilsekte. In der Konzilssekte gibt
es weibliche „Ministranten“, „Lektorin“, „Kommunion“-Helferin u.Ä. Wenn das zur Normalität geworden
ist, werden sie mit Subdiakonin anfangen und dann mit Diakonin weiter machen, usw. Die übliche Salamitaktik.
#23 Alberthesel † 17:49:44 | Montag, 12. Dezember 2011
9 Goldengel 16:45:54 | Montag, 12. Dezember 2011 Nie wird ein Weib in der katholischen Kirche ein Priesteramt
inne haben! –------------------------------------------------------------------------------------ Unsere
Himmelsmutter als Mittlerin aller Gnaden und Chefin des Fegfeuers übt aber schon priesdterliche Funktionen
aus. \\ www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z… \\ Oder sehe ich das falsch? \\ Ist sie denn
nicht mehr Vorbild?
#20 wolfgang e. 17:16:35 | Montag, 12. Dezember 2011
@ #14 Simplicissimus „Es gibt einige Priesterinnen bei der (alt-) katholischen Kirche. Nach römisch-katholischem
Recht ist die Weihe gültig aber unerlaubt. Wie bei der FSSPX.“ Falsch. Nach römisch-katholischem Recht
ist so eine Weihe ungültig und unerlaubt, somit völlig wirkungslos. (Schau z.B. nach im CIC) Die FFSPX
ist ein völlig anderer Fall.
Es gibt einige Priesterinnen bei der (alt-) katholischen Kirche. Nach römisch-katholischem Recht ist
die Weihe gültig aber unerlaubt. Wie bei der FSSPX.
#13 Goldengel 17:03:51 | Montag, 12. Dezember 2011
Sefirot, Sagen wir mal – es wäre doch ein recht bequemes Leben. Hier und da mal eine Alltagsschlampe
im Bett, dann stolz und eitel zum Hochamt marschieren und selbstgefällig mit dem Kopferl vor den Medien
wackeln und dann noch sich mit Ungehorsam brüsten. Dann – am Monatsende – den Lohn der „Heldentat“. Na,
das wär schon was oder? .
#11 Goldengel 16:50:06 | Montag, 12. Dezember 2011
Sefirot – in der RKK dürfen die Frauen nur Zölibatessen spielen – mehr geht nicht. Wer diese „Leitungsaufgaben“
gerne erfüllen möchte, kann sich danach ja selbst ins Weihwasser kippen. Ins Bett der Zölibatbrecher
ja – aufs Hochamt niemals !
Sefirot, ob Sie mich nun Rauschegoldengel nennen oder nicht – Sie können an der Tatsache nichts ändern.
Nie wird ein Weib in der katholischen Kirche ein Priesteramt inne haben.
Ja, fleißig müssen sie sein und ehrenamtlich, dann erst dürfen sie Heiligenfiguren abstauben, Altäre schmücken und Putzdienste leisten… und Kinder auf die Erstkommunion vorbereiten, aber doch bitte nicht mehr…
Goldengel, woher beziehen Sie denn Ihr Wissen, daß es nie eine Priesterweihe für Frauen geben wird? Haben Sie Informationen, die uns nicht zugänglich sind?
Wenn mit Umkehr nicht unbedingt Rückkehr bedeuten muss, könnte ich mit Busse einverstanden sein…,
aber bitte ohne Kratzbürsten, härene Gewänder und andere Utensilien um den Körper zu quälen. Denn
die Seele mag nicht in einem gequälten Körper wohnen, dem sie in den Qualen nicht beistehen und trösten
kann…!
„Kirchenbankl putzen, Fenster putzen, Boden wischen – ist wohl „Leitung“ genug oder?“ ; Sehr witzig. Die
Frauen, die immer nach „Leitungsaufgaben“ und „Gleichbereichtigung sprich Bevorzugung bei Führungspositionen“
schreien, haben ihr ganzes Leben noch nie einen Putzeimer in der Hand gehabt.
Was wer fordert ist sowieso wurscht, denn die Priesterweihe für Frauen wird es in der katholischen Kirche
niemals geben. Forderung hin oder her. Wenn ich das schon lese: Leitungsaufgaben für die Frau in der
RKK. Kirchenbankl putzen, Fenster putzen, Boden wischen – ist wohl „Leitung“ genug oder? . Lach.