Frauenordination
„Aber das muß in einer vorsichtigen Weise geschehen“
Statt zu verkündigen, fürchtet er die Journalisten: Der Münchner Kardinal hat das übermächtige ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ übervorsichtig kritisiert.
Kardinal Reinhard Marx von München
Kardinal Reinhard Marx von München
© Erzbischöfliches Ordinariat München, CC
(kreuz.net) Es sei „nicht hilfreich“, daß das Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ ein – dem Evangelium widersprechendes – Diakonat für Frauen fordere.

Das sagte der Münchner Kardinal Reinhard Marx im Interview mit dem altliberalen Journalisten Gernot Facius für die Zeitung ‘Welt’.

Die Frauenfrage ist ein Ablenkungsmanöver

Der Kardinal stellt sich – ein nicht näher präzisiertes – „synodales Handeln“ in der Kirche anders vor.

Gleichzeitig glaubt er, daß das ‘Zentralkomitee’ sich in „innerkirchliche Frage“ einmischen dürfe: „Aber das muß in einer vorsichtigen Weise geschehen.“

Bei dem nicht existierenden Frauendiakonat gehe es angeblich um eine „grundsätzliche Frage“:

„Das schließt nicht aus, daß wir weiter darüber nachdenken, was im Blick auf die notwendige bessere Beteiligung von Frauen in der Kirche, auch und gerade im Bereich der Leitungsaufgaben, getan werden kann.“

Doch in Wahrheit geht es darum, diese sinnlosen Scheingefechte zu beenden und ohne Wenn und Aber den katholischen Glauben zu verkündigen, der seit dem fatalen Pastoralkonzil im babylonischen Exil lebt.

Verkauf von ‘Weltbild’ ist richtig

Der Kardinal sieht die – längst eingetretene – Gefahr, daß die deutsche Kirche ein verlängert Arm des Staates werde, „eine Wohltätigkeitsorganisation oder Zivilreligion.“

Den geplanten Verkauf des kirchlichen Verlags ‘Weltbild’ findet er richtig.

Es gehe um ein erwerbswirtschaftliches Unternehmen, das auf dem europäischen Markt tätig sei.

Er habe schon immer in Frage gestellt, ob die Bischöfe erwerbswirtschaftlich tätig sein sollen.

Die Antwort ist einfach: Umkehr und Buße

Zu Ehebrechern sagte Kardinal Marx, daß er „natürlich spüre, daß die Situation für viele Menschen bedrängend ist“.

Der Ehebruch betreffe „viele Familien“.

Die Kirche werde daran festhalten, „daß es nur eine sakramentale Ehe gibt, daß die eheliche Verbindung von Mann und Frau, die offen ist für Kinder, einen besonderen Charakter hat“.

Gleichzeitig stellt Kardinal Marx die Frage, wie „man mit dem Scheitern einer Ehe umgeht“.

Der Kirchenfürst hat „keine einfache Antwort“ – und drückt sich um das Wort Umkehr und Buße:

„Ich kann mir nicht vorstellen, daß gesagt wird, von heute an können alle die Sakramente empfangen.“

Die kirchliche Moral solle nicht als eine „Moral des Neins“ dastehen, winselt er.

Es sei der „Sinn der Predigt Jesu, Leben zu ermöglichen, die Menschen nicht wegzustoßen, sondern sie anzunehmen.“

In Wahrheit hat Christus reumütige Ehebrecherinnen klipp und klar ermahnt, nicht mehr zu sündigen.
      
97 Lesermeinungen
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#97   Alberthesel †   13:35:01 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@#95 gesunder 22:48:48 | Dienstag, 13. Dezember 2011
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Hinweisen möchte ich Sie auf eine Privat-Offenbarung über die Botschaften unserer Himmelsmutter bei dem URL
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www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
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#96   klausvonjaus   01:17:30 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
RASIEREN SIE SICH MAL HERR KARDINAL … WÄREN AUF EINEN SCHLAG ZEHN JAHRE JÜNGER …
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#95   gesunder   22:48:48 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Gibt es denn keinerlei Kurz-Offenbarung oder Privat-Offenbarung über dieses Geheimnis?
Sinah sagt, es müsse das Geheimnis über das Vatikanum II gewesen sein, dass es nämlich satanisch sei, das würde die Logik schon erklären (wahrscheinlich ist die gleiche Logik gemeint, die den Geburtskanal unbefleckt behält).
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Massa damnata erklärt, es wäre die Ermordung des Papstes in Israel zu erwarten.
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Gibt es denn keinen Fatimabeauftragten, der das richtige Geheimnis geoffenbart erhielt?
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Warum lässt die Himmelsmutter so viele Menschen im Dunkeln?
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Warum kennt nicht einmal kreuz.net den Wortlaut?
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Man muss doch inzwischen daran zweifeln, ob es überhaupt ein Geheimnis gab.
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#94   Alberthesel †   20:33:07 | Dienstag, 13. Dezember 2011
91 Tomás 18:11:29 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Das Rosenkranzfest ist der 7. Oktober und erinnert an den Sieg der Katholiken über die Muslime bei Lepanto. Warum hat die Muttergottes nicht die ach so frommen islamischen Marienverehrer geholfen?
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Sie haben in Bezug auf die Herkunft etwas miß=verstanden!
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Tasbih, Masbaha und Subha bei den Muhammedanern sind Gebetshilfen *allein für Gebete zu Gott*, nicht zu einer gottgleichen (deipara) Himmelsmutter!
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Selbstverständlich kommt der Rosenkranz in die Katholische Kirche unbestreitbar aus dem Islam.
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Bitte informieren Sie sich doch einmal (etwa über Google), ehe Sie apodiktische Urteile formulieren.
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#93   Massa damnata   20:30:01 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Das Dritte Geheimnis von Fatimah bezieht sich auf die Ermordung eines Papstes durch israelische Streitkräfte bei einer Pilgerreise nach Jerusalem. Während dieser Pilgerreise zerstört ein Erdbeben die Stadt, danach erscheint sofort der Antichrist.
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#92   kristall   18:15:02 | Dienstag, 13. Dezember 2011
albertesel ! hat dir den schwachsinn der jungstiller im traum erzählt ? @ hahaha
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#91   Tomás   18:11:29 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#90
Für die Muslime ist Christus ein Gottesläster, weil Er sich angemaßt hat zu behaupten, Er sei der Sohn Gottes, und Seine Mutter ist die Mutter eines Gotteslästerer.
Laut Aussage des katholischen Bischofs Msgr. Dolan soll der Koran, der von Wojtyla geküßt wurde, voller Blasphemien gegen Christus und Seiner Mutter sein.
Die Perlenkette der Muslime hat nichts mit dem Rosenkranz zu tun. Und die Behauptung, Gott habe den Muslimen den Rosenkranz gegeben, ist absurd. Seit wann erscheint Gott Seinen Feinden?
Der Rosenkranzfest ist der 7. Oktober und erinnert an den Sieg der Katholiken über die Muslime bei Lepanto. Warum hat die Muttergottes nicht die ach so frommen islamischen Marienverehrer geholfen?
Die Versuche, den Islam, aus ökumenischen Gründen, schönzureden, nehmen manchmal recht groteske Züge an.
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#90   Alberthesel †   17:59:18 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Wir sind mit den Muslimen verwandt –-- durch unsere Himmelsmutter!!
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Gestern Abend hörten wir den Vortrag eines HH. Kloster-Paters (also kein paleoliberaler Krawattenpriester aus einer Abbruch-Diözese) über den Rosenkranz; der HH hat auch einen solchen in weißer Farbe umhängen.
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Dabei legte uns der HH. Pater dar, daß Gott den Rosenkranz zuerst den Muhammedanern als Tasbih, Masbaha oder Subha gegeben hatte.
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Von unserer Himmelsmutter als Rosenkranzkönigin ist er dann auch uns Katholiken geschenkt worden –- natürlich nicht zu Protestanten, weil die ja nur an Gott glauben und nicht an unsere Himmelsmutter.
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Heute fand ich Gelegenheit, das nachzuprüfen.
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Tatsächlich hat der HH. Klosterpater recht!
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Wenn wir aber über unsere Himmelsmutter als Rosenkranzkönigin (ihr Fest feierten wir ja am 7. Oktober) mit dem Muhammedanern verwandt sind, dann sollte man hier in diesert ächtkatholisch-marianischen Plattform doch Beschimpfungen der Muhammedaner unterlassen.
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#89   Sinah   17:30:21 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#81 gesunder
„Sinah: Wie lautet denn das angeblich wahre Geheimnis, das nicht mal von der Priesterbruderschaft verbreitet wird? Bzw. wo findet man das?
Sie scheinen das richtige Geheimnis ja zu kennen.“
Ein Zusammenhangsatz zum Dritten Geheimnis ist durch Lucias Niederschriften bereits vor einer Veröffentlichung durch Rom bekannt gewesen, der lautet: „In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer erhalten bleiben.“ Diese Aussage muß sich in das Gesamtgeheimnis einfügen.
Das Attentat auf Johannes Paul II. ist auf jeden Fall nicht das Dritte Geheimnis. Denn warum sagt Maria zu Lucia, daß das Dritte Geheimnis spätestens 1960 bekannt gemacht werden muß? Was war 1960? Die Vorbereitungen zur Einberufung des Frevelkonzils, das kein Konzil war, laufen an.
Aus dem oben zitierten Satz kann der Schluß gezogen werden, daß in anderen Teilen der Kirche diese Dogmata verdunkelt oder ganz verloren gehen werden.
Es ist logisch vorstellbar, daß der Inhalt des Dritten Geheimnisses das verräterische Winkelkonzil ist, mit einem verräterischen Papst, der die katholische Lehre auf den Kopf stellen und Christus verraten wird und dadurch unzählige Menschen den Glauben verlieren werden. Oder kann man sich vorstellen, daß das nicht im Dritten Geheimnis steht? Die Verrücktheit, die am 26. Juni 2000 veröffentlicht worden ist, ist es sicher nicht!
Nein, das Dritte Geheimnis kann nichts anderes gewesen sein… Die Logik schließt aus, daß es sich um etwas anderes handelt.
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#88   Alberthesel †   15:45:40 | Dienstag, 13. Dezember 2011
54 Mary Cruz 20:57:50 | Montag, 12. Dezember 2011Die Mutter Jesu wurde schon als Kind Gott geweiht und diente ihm im Tempel.
Darum sagte sie dem Engel, der ihr die Nachricht von der Empfängnis des Gottessohnes überbrachte, dass sie die Dienerin des Herrn = Jahwe ist.
Der Tempel wurde nämlich von König Salomon im Auftrag Jahwe’s gebaut.
–---------------------------------------------------------------------------------
An welcher Stelle des NT steht das?
\\
Ich bitte freundlich um Aufklärung!
\\
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#87   catholic   14:37:19 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#86
Tomas, ich möchte doch mal wissen, wo denn diese „Konzilssekte“ zu finden ist. –
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#86   Tomás   14:33:02 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#73
Die Konzilssekte ist eine keine Ordnung, sondern ein Unordnung, die sich ständig weiterentwickelt. Ratzinger oder einer seiner Nachfolger kann jederzeit sagen: „Was kümmert uns das dumme Geschwätz von Johannen Paul II.!“
#79
Die Piusbruderschaft wird nicht am Seelentod vieler Menschen mitschuldig sein, wenn sie sich in die Konzilssekte eingliedert, sondern sie es seit ihrer Gründung, weil sie seit diesem Zeitpunkt Häresien verbreitet und die Menschen verleitet, in der Konzilssekte zu bleiben.
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#85   Alberthesel †   14:32:21 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#81 gesunder 00:53:47 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Sinah: Wie lautet denn das angeblich wahre Geheimnis, das nicht mal von der Priesterbruderschaft verbreitet wird? Bzw. wo findet man das?
–-----------------------------------------------------------------------------
Die schrecklichen Geheimnisse hat unsere Himmelsmutter von Fatima ver=kündet (!!).
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#84   HarroMeyerling   13:10:42 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Der Kardinal sieht die – längst eingetretene – Gefahr, daß die deutsche Kirche ein verlängert Arm des Staates werde, „eine Wohltätigkeitsorganisation oder Zivilreligion.“
278 000 verbeamtete Popen bieten dafür Gewähr. :-)
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#83   klausvonjaus   10:16:53 | Dienstag, 13. Dezember 2011
NA JA – BESSER ALS LEHMANN ALLEMAL
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#82   Anael   01:21:24 | Dienstag, 13. Dezember 2011
www.youtube.com/watch?v=5-ohPyVPfDoH…‘s a story of an honest man losing religion,
Climbing the pulpit steps before an eager congregation,
The while praying came a wicked inspiration,
Brothers, sisters this is what he said:
Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved,
(Make no mistake, despite our traits, I’ve seldom seen evidence of genes)
I can’t relate to you, I can’t relate to you!
He was the kind of guy who’d always go right out of his way,
But more before that crazy notion leapt right into his head,
And stubbornly crept into every mad perception,
I can’t deny a funny feeling when he said:
Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved,
I can’t relate to you, I can’t relate to you!
Dearest in memoriam – set phasers to stun
And grab yourself a neighbors’ skeleton to lean upon,
Did you know him in life – one filled with regret,
So soon we all forget – we ever met,
Do you know my name – sing a light refrain
For a man estranged – I won’t deny that I’m inclined to isolate
Dearly beloved, dearly beloved, dearly beloved,
I can’t relate to you, I can’t relate to you!
I can’t relate to you, I can’t relate to you, I can’t relate to you!
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#81   gesunder   00:53:47 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Sinah: Wie lautet denn das angeblich wahre Geheimnis, das nicht mal von der Priesterbruderschaft verbreitet wird? Bzw. wo findet man das?
Sie scheinen das richtige Geheimnis ja zu kennen.
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#80   Anael   00:53:08 | Dienstag, 13. Dezember 2011
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#79   Sinah   00:46:59 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Goldengel #283:
„Aber das muß in vorsichtiger Weise geschehen“, die Gläubigen langsam dem neuen Kurs, dem neuen Meßbuch, allem Neuen zuzuführen.
Hier in dieser Konzilssekte geht es nicht allein um die Unterschlagung des 3. Geheimnisses von Fatima, sondern dieser Konzilspapst weist die Botschaft von Fatima insgesamt in sträflicher Weise zurück. Das aufgerichtete Lügengebäude über Fatima erreicht das Himmelsgewölbe.
Es ist ihm bekannt, daß bei Nichtbefolgung der Botschaft von Fatima das Heil unzähliger Seelen auf dem Spiel steht, und der Welt Strafen von ungeahntem Ausmaß bevorstehen, bzw. die Welt mitten in dieser angekündigten Strafe steht, nämlich des Glaubensabfalls ganzer Länder.
Wenn die FSSPX mit diesem Papst mitzieht, macht sie sich am Mord unzähliger Seelen mitschuldig. Soviel wird Ihnen ja bekannt sein, daß Bischof Fellay eine Eingliederung in diese Konzilssekte anstrebt. Er spricht auch von diesem Lügen-Gespinst der „vollen Gemeinschaft“, der „vollen Einheit“!
Sie aber schreiben in „Gift-Artikel-Schmidberger“ #283:
„Ja- aber das heißt doch, dass er mit Rom keine Einigung treffen kann und somit kann ich Ihre Aufregung nicht verstehen.“
Die Absicht der Romgespräche waren und sind doch die Einigung, oder nicht?
Welch’ ein Skandal, der ganzen Welt Fotos einer imitierten falschen Lucia zu unterbreiten (die auch von der FSSPX verbreitet werden) und der wahren Lucia falsche Worte in den Mund zu legen!
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#78   alfredprivat   23:31:30 | Montag, 12. Dezember 2011
danke, tolerant. ich denke, darin besteht unsere aufgabe.
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#77   Tolerant   23:29:01 | Montag, 12. Dezember 2011
#76 alfredprivat
Die Schöpfung hält tausend Zärtlichkeiten für uns bereit, denen man sich hingeben darf, um zu erfahren, was ihre Summe bedeutet.
*
Mut, Kraft, Freude für Sie !
Folgen Sie dem Samariter.
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#76   alfredprivat   23:18:31 | Montag, 12. Dezember 2011
liebe leute, das hier ist doch alles albern. ich habe oft von einer frau die kommunion bekommen und konnte anschließend von herzen beten. dieses forum beschränkt sich auf zweitrangige ritusfragen.
habt ihr vergessen, dass es eine bergpredigt gibt und die christusgebote? unsere aufgabe als katholische christen ist es, dem nächsten, dem es schlecht geht, zu helfen. siehe das gleichnis vom samariter.
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#75   Anael   22:34:35 | Montag, 12. Dezember 2011
Kardinal Marx sollte mal vom Schweinsbraten lassen, das verschleimt die Sinne
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#74   Goldengel   21:43:52 | Montag, 12. Dezember 2011
catholic,
Frauen teilen gar nix aus.
Von einem Laien eine Kommunion ist KEINE Hl. Kommunion.
Es ist eine Farce, genauso wie die Laienpredigt.
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#73   catholic   21:40:54 | Montag, 12. Dezember 2011
Es stimmt, dass der von mir geschätzte Papst Johannes Paul II. das Frauenpriestertum „für alle Zeiten“ abgelehnt hat. Es hat sich schon wiederholt in der kirchlichen Entwicklung gezeigt, dass vieles nicht „für alle Zeiten“ war.
Es wird sich weisen, ob Bruder Papst den Heiligen Geist „ für alle Zeiten“hindern könnte.
Frauen teilen ja schon die Heilige Kommunion aus und, und, und …
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#72   Alberthesel †   21:35:25 | Montag, 12. Dezember 2011
#45 Ildefons 20:20:23 | Montag, 12. Dezember 2011
Die Kirche hat nicht die Vollmacht …
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Bittsie: wer ist denn „die Kirche“?
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#71   Goldengel   21:31:46 | Montag, 12. Dezember 2011
Pardon Gesunder und werter catholic,
– ich habe nich verschrieben – es war Papst Johannes Paul II, der das Frauenpriestertum abgelehnt hat.
.
Apostolisches Schreiben:
.www.stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm
.
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#70   kristall   21:27:31 | Montag, 12. Dezember 2011
ja der zweite paul hat den koran geküßt !!!! @
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#69   Goldengel   21:27:17 | Montag, 12. Dezember 2011
gesunder,
Sie haben keine Ahnung was Johannes Paul I. festgelegt hat.
Kein Frauenpriestertum – das waren seine Worte und das hat er sogar bestätigt.
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#68   gesunder   21:26:19 | Montag, 12. Dezember 2011
Der heissgeliebte Johannes Paul I. hätte ganz andere Sachen festgesetzt.
Einigen Fanatikern wäre das sicher nicht recht gewesen.
Für diese war es geradezu eine glückliche Fügung, dass der selige Johannes Paul II. schnell übernahm.
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#67   kristall   21:24:46 | Montag, 12. Dezember 2011
katakog ! du solltest besser die brille aufsetzen beim lesen. @ hahaha
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#66   Goldengel   21:23:35 | Montag, 12. Dezember 2011
catholic,
Die Emanzenweiber können sich brausen gehen.
Die RKK wird neimals Frauen als Priesterinnen zulassen, das hat übrigens Ihr „heißgeliebter Johannes Paul I.“ festgesetzt.
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#65   catholic   21:21:22 | Montag, 12. Dezember 2011
#62
#61
kristerl und goldengerl Anno 1211:
„kein weib der welt war je arzt oder lehrer, noch wird je ein weib auf der welt arzt oder lehrer werden. denn christus ist ein mann. und nur ein solcher lehrt und heilt. amen!“
+
ja mei, ja mei
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#64   gesunder   21:16:32 | Montag, 12. Dezember 2011
Woher kommt die Angst vor Frauen?
.
Jutta Ditfurth ist ein kluge Frau.
Gerade kann man sie in der ARD erleben.
Wär das keine für Dich Kristalliner?
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#63   Mary Cruz   21:14:39 | Montag, 12. Dezember 2011
Es gibt das allgemeine Priestertum, denn jeder gläubige Christ ist durch das Sakrament der hl. Kommunion das Abbild Jesu Christi oder sein mystischer Leib.
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#62   kristall   21:12:43 | Montag, 12. Dezember 2011
ganz einfach mary cruz ! keine frau auf der welt war je priester-in noch wird je eine frau auf der welt priester-in werden. @
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#61   Goldengel   21:08:59 | Montag, 12. Dezember 2011
Mary,
Sie hat Christus geboren.
Sie war keine Priesterin.
Und somit wird es in der RKK auch niemals Priesterinnen geben.
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#60   Mary Cruz   21:06:02 | Montag, 12. Dezember 2011
Da Jesus Christus Gott ist, hat er in seiner Vorsehung die heilige Jungfrau Maria zum lebendigen Tempel Gottes auserwählt, so wie er generell alle seine Diener beruft und auserwählt.
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#59   Goldengel   21:02:06 | Montag, 12. Dezember 2011
kristall,
danke, ebenfalls.
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#58   kristall   21:01:39 | Montag, 12. Dezember 2011
so ist es !!!
*
goldengel
*
gute nacht noch !!!
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#57   Goldengel   21:00:39 | Montag, 12. Dezember 2011
kristall,
Das ist manchen hier leider nicht klar.
Die Dienerin des Herrn war Maria als Gebärende und nicht als Priesterin.
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#56   kristall   20:59:17 | Montag, 12. Dezember 2011
jesus christus !!! hat überhaupt kein weib eingesetzt als priester.alles klar !? mary cruz.@
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#55   Goldengel   20:58:55 | Montag, 12. Dezember 2011
Mary,
Dienerinnen Christi sind die Nonnen.
Priester sind Männer.
Damit müssen Sie zurecht kommen oder evangelisch werden.
Ganz einfach.
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#54   Mary Cruz   20:57:50 | Montag, 12. Dezember 2011
Die Mutter Jesu wurde schon als Kind Gott geweiht und diente ihm im Tempel.
Darum sagte sie dem Engel, der ihr die Nachricht von der Empfängnis des Gottessohnes überbrachte, dass sie die Dienerin des Herrn = Jahwe ist.
Der Tempel wurde nämlich von König Salomon im Auftrag Jahwe’s gebaut.
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#53   kristall   20:57:48 | Montag, 12. Dezember 2011
tja ! deine frommen sprüche kann man ja bei den protestanten in der praxis sehen !!!! tote hose einfach. @
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#52   catholic   20:55:57 | Montag, 12. Dezember 2011
#49
kristerl, meinst du, der liebe Gott ist so schwach?
Der lacht über das konfessionelle Bodenpersonal. –
#50
Der Glaube wurde von Millionen christlichen Frauen weitergegeben.
Meine Oma und meine Mama waren meine ersten Religionsleherinnen …
Die Zeit kommt, da werden Frauen und Männer gleich notwendig im priesterlichen Dienst arbeiten. – Das wir ein Segen für alle sein. –
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#51   kristall   20:50:43 | Montag, 12. Dezember 2011
tja ! dann hätte ja jesus christus !!! die heilige gottesmutter maria !!! als priesterin eingesetzt !!! mary cruz. @
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#50   Mary Cruz   20:48:13 | Montag, 12. Dezember 2011
#46 catholic: „Mir stellt sich die Frage, warum theologisch und pastoral ausgebildete Frauen nicht die Fähigkeit zum apostolischen Priesteramt haben sollten?“ –
Eine gute Frage! Im Evangelium Jesu Christi steht auch nirgendwo, dass er explizit die Frauen von seiner Nachfolge ausgeschlossen hätte. Er beauftragt die Jünger damit, alle Völker zu seinen Jüngern zu machen. Von einem Verbot für Frauen hat Jesus nichts gesagt.
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#49   kristall   20:47:43 | Montag, 12. Dezember 2011
katalog ! die protesterer fragen doch nicht lange was gott will. @
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#48   catholic   20:44:21 | Montag, 12. Dezember 2011
#47
keine sorge, kristerl, wie Gott will. –
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#47   kristall   20:36:44 | Montag, 12. Dezember 2011
deine wünsche sind ja bei den protesterern schon lange erfüllt.katalog.@
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#46   catholic   20:31:23 | Montag, 12. Dezember 2011
Viele junge Frauen treten heute aus der katholischen Kirche mit der begründung aus: In der Kirche gibt es keine Gleichberechtigung: Priesterberuf nur für Männer.
+
Mir stellt sich die Frage, warum theologisch und pastoral ausgebildete Frauen nicht die Fähigkeit zum apostolischen Priesteramt haben sollten? –
Diese gehört bedacht diskutiert und nicht durch sinnlose Polemik abgeschmettert. –
Kein Mensch käme heute mehr auf den Gedanken, den Arztberuf für Frauen antik oder mittelalterlich zu verbieten.-
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#45   Ildefons   20:20:23 | Montag, 12. Dezember 2011
Die Kirche hat nicht die Vollmacht, Frauen in das Bischofsamt zu weihen.
Die Kirche hat nicht die Vollmacht, Frauen in das Priesteramt zu weihen.
Die Kirche hat nicht die Vollmacht, Frauen in das Diakonenamt zu weihen.
Die Mitglieder des sog. Zentralkomitees der deutschen Katholiken wissen das sehr wohl. Wider besseres Wissen lassen sie nicht nach, die gleichen Sprüche unentwegt von sich zu geben.
Diese sinnlose Gremium sollte man auflösen.
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#44   Mary Cruz   20:06:40 | Montag, 12. Dezember 2011
Leider wären nicht viele Staaten für dieses Modell zu gewinnen. Einerseits soll die Weltbevölkerung reduziert werden, andererseits werden gewaltsame Lösungen dafür vorgezogen.
Für islamische Völker wäre es undenkbar, weil sie den Islam weltweit verbreiten wollen.
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#43   kristall   19:33:48 | Montag, 12. Dezember 2011
interessante ansicht. katalog.@
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#42   catholic   19:31:36 | Montag, 12. Dezember 2011
Die besten Lösungen für Männer und Frauen:
+
1. Eine katholische Weltregierung
2. Ein Drittel aller Männer und Frauen leben ab dem 3. Lebensjahr in Klöstern (Tibetisches Modell)
3. Ein Drittel der Männer werden zu zölibatären Priestern ausgebildet
4. Ein Drittel der Menschheit darf kirchlich heiraten, um Nachwuchs zu zeugen und darf arbeiten.
5. Der Kirchgang ist für die ganze Menschheit am Sonntag Pflicht.
6. Allein die Priester führen das Volk
7. Die Kirche sorgt für das Wohlergehen aller.
+
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#41   Cybuzar   19:27:01 | Montag, 12. Dezember 2011
@ Mary Cruz: wenn erwünscht ist, die Erde zu entvölkern, ist das sicher ein Weg.
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#40   Mary Cruz   19:06:16 | Montag, 12. Dezember 2011
Wäre die beste Lösung nicht, wenn alle Männer und Frauen grundsätzlich zölibatär leben würden? Irgendwie scheint auf den meisten Beziehungen kein Segen zu ruhen.
„Selig ist die Kinderlose, die unschuldig blieb und kein Lager der Sünde kannte“. Weisheit 3,13
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#39   Cybuzar   18:57:21 | Montag, 12. Dezember 2011
Ein Satanist mit der Absicht zu tun, was die Kirche tut. :-]
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#38   Tomás   18:56:00 | Montag, 12. Dezember 2011
#36
Der Spender muß nicht glauben, was die Kirche glaubt und auch nicht die Absicht haben, zu bewirken, was die Kirche bewirkt, sondern nur zu tun, was die Kirche tut. Die Absicht kommt klar zum Ausdruck, indem er das Ritual der Kirche ernsthaft benutzt.
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#37   gesunder   18:51:13 | Montag, 12. Dezember 2011
El Hubsi: Mein Gehirn hat kein Ärgernis („hat auch nicht geworden“ – schreibst Du ).
Aber Dein Deutsch zeugt von Deiner Erregung.
Cool down.
Ehe ist was, was Schwurbelkathoholiker nicht verstehen.
Denn sie denken außer Zusammenbleiben und Zeugungsakt und Weisswürste meist nicht sehr viel, wenn sie wie Blinde von der Farbe schwurbeln.
.
Wenn Kinder und Ehefrauen (es kann auch mal umgekehrt sein) ein Martyrium von einem Ehemann durchleiden, hat Gott nichts gegen eine Erlösung von diesem Martyrium.
Eine Scheidung ist in zahlreichen Fällen für mdie Kinder besser.
Auch wenn sie sich eine heile Familie wünschen.
Aber Kinder wünschen sich ja auch eine friedliche Welt.
Und wegen Fanatikern kriegen die diese friedliche Welt auch nicht,
und müssen sich mit der Realität begnügen.
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#36   Cybuzar   18:42:45 | Montag, 12. Dezember 2011
Ritual als Beweis der Intention? Klassisches non sequitur…
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#35   Nebelhorn †   18:38:42 | Montag, 12. Dezember 2011
Erst wenn die männlichen Vorzeigechristen den Tenor ihres rachsüchtigen und egomanen Gottes zum verklingen bringen, der im 10. Gebot die Frauen auf die selbe Stufe stellt wie Sklaven, Rinder und Esel:
„Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.“
…erst dann werden Frauen von ihren Männlein, die in ihrer Verwirrtheit meinen, sie seien die Kronen der Schöpfung, als das betrachtet werden, was sie in Wirklichkeit sind, nämlich gleichwertige und in ALLEM geichberchtigte Menschen.
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#34   Tomás   18:38:01 | Montag, 12. Dezember 2011
#32
Deswegen ist auch ein Priesterweihe, die von einem Satanisten vorgenommen wird, gültig. Dasselbe gilt, wenn ein Moslem tauft oder ein apostatischer Priester die Absolution erteilt.
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#33   Siegfried   18:36:26 | Montag, 12. Dezember 2011
zu # 26, Thomas, natürlich haben Sie richtig gesprochen, Spender und Empfanger müssen gemäß der kirchlichen Ordung auch stimmen. Dies habe ich bei meiner Formulierung leichtfertig vorausgesetzt.
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#32   Cybuzar   18:33:58 | Montag, 12. Dezember 2011
„Kann davon ausgegangen werden“ ist aber kein Beweis…
das katholische Ritual kann sogar ein Satanist verwenden, wenn er es kennt. :-S
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#31   Tomás   18:30:34 | Montag, 12. Dezember 2011
#29
Die Intention ist verifizierbar. Wenn der Spender des Sakramentes das katholische Ritual verwendet, kann davon ausgegangen werden, daß er tun will, was die Kirche tut. Damit ist die Intention gegeben. Sollte er eine innerliche Gegenintention gehabt haben, muß dies bewiesen werden.
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#30   al-Muschrik   18:30:19 | Montag, 12. Dezember 2011
#27Geisteskranker
Ihnen hat offenkundig das Cerebrum zum Ärgernis geworden.
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#29   Cybuzar   18:21:33 | Montag, 12. Dezember 2011
#26 Die apostolische Sukzession nicht zu vergessen. ;-)
.
Die Intention ist natürlich die größte Schwachstelle, weil sie bei *jeder* Weihe unverifizierbar ist…
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#28   Tomás   18:19:18 | Montag, 12. Dezember 2011
#27
Wenn das Zusammenleben unerträglich geworden ist, ist eine Trennung von Tisch und Bett erlaubt.
Die natürliche Unterordnung der Frau unter dem Mann in der Kirche und der Familie ist vom hl. Paulus vorgeschrieben. Das Verbot der Frauenweihe ist göttliches Recht.
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#27   gesunder   18:14:35 | Montag, 12. Dezember 2011
Eine Ehe fortzuführen, die bereits abgestorben ist, ist nicht gesund.
Einem Kind zuzumuten, einen seelisch oder körperlich prügelnden Vater weiterhin zu ertragen, nur weil es Pseudokatholiken so wünschen, ist für das Kind ungesünder, als eine gesunde Trennung.
Wirf das Auge fort.
.
Wenn jemand fehlt, sind die Altgläubigen mit dem Rauswerfen vorne dran.
Aber die Ehefrau und die Kinder sollen ein jahrelanges Martyrium erdulden.
Wir krank ist das denn!?
.
Frauen in der Kirche.
Das dürfte den erzkatholischen Weiberfeinden wohl kaum gefallen.
Und die alten Herren sind überwiegend keine ausgewiesenen Weiberfreunde.
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#26   Tomás   18:14:34 | Montag, 12. Dezember 2011
#25
Nicht muß die Form, Materie und Intention vorhanden sein, sondern auch der Spender und der Empfänger muß der „richtige“ sein.
Die Priesterweihe kann nur von einem Mann empfangen werden. Daher ist die Weihe einer Frau immer ungültig, auch wenn diese von einem gültig geweihten Bischof mit dem gültigen Ritus vorgenommen wird.
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#25   Siegfried   18:03:24 | Montag, 12. Dezember 2011
zu # 20, Sie irren, wenn Sie behaupten die Weihe von Frauen in der „Altkatholischen Kirche“, sei gültig. Damit ein Sakrament gültig ist müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein.
1. die Handlungsabsicht muß stimmen, „das vorzunehmen, was die Heilsabsicht der Kirche ist!“,
2. die Materie muß stimmen; „Was kann geweiht werden, womit wird es geweiht!“, und
3. die Formel und der Ritus müssen gewahrt sein; „ liegt eine Nottaufe vor, wird die Taufe später nachgeholt, um die Ungüligkeit auszuschließen, hinsichtlich der Verwendung einer falschen Taufformel!“
Bei den genannten Weihen stimmen Punkt 1. 2. und evtl Punkt 3. nicht.
Sie können bei dieser Sekte nur von einer Weihesimulation für Frauen sprechen. Würde die RKK, um modern zu erscheinen Frauen eine Weihe gestatten, so würde auch diese Handlung nur eine Weihesimulation sein. Das Weihesakrament geht auf den Stifter Jesus Christus und seine Apostel zurück. Christus hätte Fraue wenn er es für heilswichtig erachtet hätte vornehmen können. Alla Nachbarstaaten mit ihren Staatsreligionen kannten Priesterinnen. Das Judentum auch. An Moses wurde die Vorgabe für das Priesteramt, nach der Ordung Melchisedech gegeben. Jesus Christus hat sich an das göttliche Gesetz gehalten. Er sagte von sich; „ich bin gekommmen das Gesetz zu erfüllen!“. Da die durch ihn geoffenbarte Heilsgnaden an alle Völker erging, hat er Männer berufen, die nicht mehr nur dem Hause Aron angehörten.
Beachte die Heilige Schrift u. die Dogmatik der RKK.
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#24   Tomás   17:57:08 | Montag, 12. Dezember 2011
#1
Goldengel
Die Weihen von Frauen ist durch göttliches Recht verboten und daher ungültig. Diese Bestimmungen ist unabänderlich.
Wo es Frauen-„Weihen“ geben wird, ist in der Konzilsekte. In der Konzilssekte gibt es weibliche „Ministranten“, „Lektorin“, „Kommunion“-Helferin u.Ä. Wenn das zur Normalität geworden ist, werden sie mit Subdiakonin anfangen und dann mit Diakonin weiter machen, usw. Die übliche Salamitaktik.
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#23   Alberthesel †   17:49:44 | Montag, 12. Dezember 2011
9 Goldengel 16:45:54 | Montag, 12. Dezember 2011
Nie wird ein Weib in der katholischen Kirche ein Priesteramt inne haben!
–------------------------------------------------------------------------------------
Unsere Himmelsmutter als Mittlerin aller Gnaden und Chefin des Fegfeuers übt aber schon priesdterliche Funktionen aus.
\\
www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z…
\\
Oder sehe ich das falsch?
\\
Ist sie denn nicht mehr Vorbild?
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#22   kristall   17:18:15 | Montag, 12. Dezember 2011
ja dünnes eis. @
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#21   Sefirot   17:17:09 | Montag, 12. Dezember 2011
kurz, aber ganz schön dünn… :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S
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#20   wolfgang e.   17:16:35 | Montag, 12. Dezember 2011
@ #14 Simplicissimus
„Es gibt einige Priesterinnen bei der (alt-) katholischen Kirche.
Nach römisch-katholischem Recht ist die Weihe gültig aber
unerlaubt. Wie bei der FSSPX.“
Falsch. Nach römisch-katholischem Recht ist so eine Weihe ungültig und unerlaubt, somit völlig wirkungslos. (Schau z.B. nach im CIC)
Die FFSPX ist ein völlig anderer Fall.
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#19   kristall   17:13:31 | Montag, 12. Dezember 2011
interessanter name !!?? sympl. @ hahaha
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#18   Sefirot   17:11:55 | Montag, 12. Dezember 2011
#16@ eine recht schwache Hürde: gültig, aber unerlaubt.
Das ist wie schwanger, aber nur ein bißchen…!
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#17   kristall   17:11:54 | Montag, 12. Dezember 2011
eher weihe ungültig und unerlaubt. sympl. @ hahaha
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#16   Goldengel   17:09:00 | Montag, 12. Dezember 2011
Simpl,
Etwas zu simpl.
Weihe gültig, aber unerlaubt?
Wohl nicht.
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#15   Sefirot   17:08:04 | Montag, 12. Dezember 2011
#13@ Selbstverständlich, sieht das in der Praxis so viel anders aus…
das ist doch gang und gäbe, so ein gutes Leben…!
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#14   Simplicissimus   17:07:38 | Montag, 12. Dezember 2011
Es gibt einige Priesterinnen bei der (alt-) katholischen Kirche.
Nach römisch-katholischem Recht ist die Weihe gültig aber
unerlaubt. Wie bei der FSSPX.
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#13   Goldengel   17:03:51 | Montag, 12. Dezember 2011
Sefirot,
Sagen wir mal – es wäre doch ein recht bequemes Leben.
Hier und da mal eine Alltagsschlampe im Bett, dann stolz und eitel zum Hochamt marschieren und selbstgefällig mit dem Kopferl vor den Medien wackeln und dann noch sich mit Ungehorsam brüsten.
Dann – am Monatsende – den Lohn der „Heldentat“.
Na, das wär schon was oder?
.
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#12   Sefirot   16:59:09 | Montag, 12. Dezember 2011
#11@ Sind Sie so ein Zölibatsbrecher… :-$ :-$ :-$ ?
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#11   Goldengel   16:50:06 | Montag, 12. Dezember 2011
Sefirot – in der RKK dürfen die Frauen nur Zölibatessen spielen – mehr geht nicht.
Wer diese „Leitungsaufgaben“ gerne erfüllen möchte, kann sich danach ja selbst ins Weihwasser kippen.
Ins Bett der Zölibatbrecher ja – aufs Hochamt niemals !
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#10   Sefirot   16:47:51 | Montag, 12. Dezember 2011
#9@ WartenS halt ab…auch in Rom wird nur mit Wasser und nicht mit Weihwasser gekocht…!
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#9   Goldengel   16:45:54 | Montag, 12. Dezember 2011
Sefirot,
ob Sie mich nun Rauschegoldengel nennen oder nicht – Sie können an der Tatsache nichts ändern. Nie wird ein Weib in der katholischen Kirche ein Priesteramt inne haben.
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#8   Sefirot   16:42:15 | Montag, 12. Dezember 2011
Das ist die hierarchische Informationspolitik der RKK… Rauschgoldengel dürfen mehr wissen… /;! /;! /;! /;! /;! /;! /;! O:)
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#7   Goldengel   16:39:59 | Montag, 12. Dezember 2011
Blackmore,
genau – die habe ich.
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#6   Sefirot   16:39:07 | Montag, 12. Dezember 2011
Ja, fleißig müssen sie sein und ehrenamtlich, dann erst dürfen sie Heiligenfiguren abstauben, Altäre schmücken und Putzdienste leisten… und Kinder auf die Erstkommunion vorbereiten, aber doch bitte nicht mehr…
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#5   Blackmore   16:37:41 | Montag, 12. Dezember 2011
Goldengel, woher beziehen Sie denn Ihr Wissen, daß es nie eine Priesterweihe für Frauen geben wird? Haben Sie Informationen, die uns nicht zugänglich sind?
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#4   catholic   16:35:30 | Montag, 12. Dezember 2011
Die Einstellung von „Goldengel“ zu fleißigen, oft ehrenamtlichen Frauen in der Kirche ist diskriminierend.
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#3   Sefirot   16:34:39 | Montag, 12. Dezember 2011
Wenn mit Umkehr nicht unbedingt Rückkehr bedeuten muss, könnte ich mit Busse einverstanden sein…, aber bitte ohne Kratzbürsten, härene Gewänder
und andere Utensilien um den Körper zu quälen. Denn die Seele mag nicht in
einem gequälten Körper wohnen, dem sie in den Qualen nicht beistehen und
trösten kann…!
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#2   Semikolon   16:26:15 | Montag, 12. Dezember 2011
„Kirchenbankl putzen, Fenster putzen, Boden wischen – ist wohl „Leitung“ genug oder?“
;
Sehr witzig. Die Frauen, die immer nach „Leitungsaufgaben“ und „Gleichbereichtigung sprich Bevorzugung bei Führungspositionen“ schreien, haben ihr ganzes Leben noch nie einen Putzeimer in der Hand gehabt.
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#1   Goldengel   16:21:50 | Montag, 12. Dezember 2011
Was wer fordert ist sowieso wurscht, denn die Priesterweihe für Frauen wird es in der katholischen Kirche niemals geben.
Forderung hin oder her.
Wenn ich das schon lese: Leitungsaufgaben für die Frau in der RKK.
Kirchenbankl putzen, Fenster putzen, Boden wischen – ist wohl „Leitung“ genug oder?
.
Lach.
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