Es war genau der Tag, an dem die Kirche den Text über die Zerstörung von Sodom und Gomorra liest. Zur gleichen Zeit führte der kanadische Premierminister sein Land zurück ins sexuelle Chaos: „Man kann einem Schwein Lippenstift auftragen, aber es wird dadurch nicht schöner.“
(kreuz.net, Ottawa) Nach monatelanger Debatte hat das kanadische Unterhaus am Dienstag abend Ortszeit
das Homo-Konkubinat staatlich anerkannt.
158 Abgeordnete waren für eine unbegründete Privilegierung
von homosexuellen gegenüber anderen Lebensgemeinschaften. 133 Mandatare stimmten gegen den Gesetzesentwurf.
Es gilt schon jetzt als sicher, daß der von der Liberalen Partei dominierte Senat zugunsten des Gesetzes
stimmen wird. Das familienfeindliche und gesellschaftszerstörende Gesetz könnte damit schon Ende Juli
in Kraft treten.
Der Entwurf des Ministerpräsidenten war selbst in seiner eigenen Liberalen Partei umstritten.
Zwei Dutzend seiner Abgeordneten stimmten gegen die staatliche Vorlage.
Der angeblich katholische Premierminister
Paul Martin wies sein Kabinett an, für das familienfeindliche Gesetz zu stimmen. Wem das nicht paßte,
mußte gehen.
Martins Kabinettminister für die ökonomische Entwicklung in Ontario bevorzugte es, zurückzutreten.
Die kanadische Provinz Ontario grenzt im Bereich der großen Seen an die USA.
Premierminister Martin
rechtfertigte die Einführung des Homo-Konkubinats mit den rätselhaften Worten: „Hier geht es um die
Grundrechte.“
Kanada sei eine aus Minderheiten bestehende Nation. Da sei es wichtig, daß sich niemand
nur bestimmte Grundrechte heraussuche.
Der Vorsitzende eines Familienverbandes wies den Ministerpräsident
darauf hin, daß die unbegründete staatliche Bevorzugung von Homo-Konkubinaten gegenüber anderen Lebensgemeinschaften
genau ein Herauspicken von Grundrechten sei.
Vor der Abstimmung verlas eine Parlamentarierin den Brief
eines 9jährigen Jungen.
„Danke, für alles, was du tust, damit Kanada für uns ein lebenswertes Land
bleibt. Die Gesellschaft braucht die Familien und die Familien brauchen die Ehe. Ich werde für dich beten,
weil du für den Schutz der Ehe arbeitest.“
Das Schreiben des Kindes trägt den Titel „Eine Person, die
ich bewundere“. Das Kind bedankte sich bei der Parlamentarierin, daß sie sich trotz viel Gegenwind für
christliche Werte einsetzt.
Ein anderer Parlamentarier brachte das Homo-Problem mit einem Vergleich aus
dem Tierreich auf den Punkt:
„Man kann einem Schwein Lippenstift auftragen, aber es wird dadurch nicht
schöner.“
Der katholische Nachrichtendienst ‘LifeSiteNews.com’ bat noch am Dienstag um Gebet: „Bitte
betet für Kanada: Das Gesetz für das Homo-Konkubinat wurde um 21.05 Uhr angenommen.“
Der Nachrichtendienst
verwies auf einen vielsagenden Zusammenhang:
Während das Unterhaus für die staatliche Anerkennung des
Homo-Konkubinats stimmte, wurde in den Heiligen Messen der Welt die Lesung von der Zerstörung der beiden
Homo-Städte Sodom und Gomorra vorgetragen.
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34 Lesermeinungen
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@hedonist Oh, danke. Ich kann leider in dem entsprechenden Forum grad nicht posten, weil ich schon was
geschrieben hatte, was aber scheinbar gelöscht worden ist… „dein explosives „coming-out“ auf kreuz.net
beweist, wie wenig dich dein lesbisch-sein befriedigt. Zur weiteren Umkehr, die wir mit Gebet unterstützen,
lese „das Evangelium spricht eine klare Sprache“ auf www.kath.net“ hatte Konrad ja geschrieben… Irgendwei
find ich das äußerst amüsant, dass er meint er könne von meinen Artikeln ablesen, wie befriedigend
ich meine Sexualität sehe… Muss wohl daran liegen, dass ich bisweilen meine Homepage in meine Kommentare
einbringe… Er scheint wohl nicht genau geschaut zu haben, was darin steht…
@janet1983 Nur mal ne Frage: Wo steht das mit der Bezeichnung, die man mir hier gegeben hat? Ich habs
bis jetzt nicht finden können… Es handelt sich um den Beitrag von Konrad: dein explosives „coming-out“
auf kreuz.net beweist, wie wenig dich dein lesbisch-sein befriedigt. Zur weiteren Umkehr, die wir mit
Gebet unterstützen, lese „das Evangelium spricht eine klare Sprache“ auf www.kath.net auf Es lebe die
Meinungsfreiheit!. und nebenbei : Hut ab ! Deine Beiträge lösen sicher Empörung bei vielen hier. Bei
mir lösen sie Bewunderung!
@janet1983 Dazu kann ich nur folgendes sagen: Das ist wohl die größte Unverschämtheit die ich je habe
lesen müssen!! Wie kann man nur so derart menschenverachtend sein und solche Beleidigungen aussprechen???
Ich kann deine Empörung gut nachvollziehen. Versuch vielleicht die positiven Aspekte dieses Forums zu
sehen: 1) Wenn all die menschenverachtenden Menschen, die sich hier austoben, diese Möglichkeit nicht
hätten, müssten sie im Alltag noch mehr Gift rund um sie herauslassen. 2) Bei einigen davon kann man
gut Zeichen psychischer Störungen erkennen. Dank diesem Forum ersparen sie der Gesellschaft hohe Gesundheitskosten.
(Diese letzte Aussage wird sicher von denselben Forumsteilnehmern kritisiert, die dich in einem anderen
Teil dieses Forums als unbefriedigte Lesbe betiteln, weil du deine Empörung ausdruckst).
Was?? PaterNoster schrieb am 29. Juni 2005, um 16:55: „von Homos und Schweinen …Ein anderer Parlamentarier
brachte das Homo-Problem mit einem Vergleich aus dem Tierreich auf den Punkt: „Man kann einem Schwein
Lippenstift auftragen, aber es wird dadurch nicht schöner.“ es ist doch eine Beleidigung für die Schweine!
Wieder so eine Trauerbotschaft! Die nächste Tsunami ist damit vorprogrammiert!“ Dazu kann ich nur folgendes
sagen: Das ist wohl die größte Unverschämtheit die ich je habe lesen müssen!! Wie kann man nur so
derart menschenverachtend sein und solche Beleidigungen aussprechen???
@ apex, wie war Deine Frage noch? apex: Gegen euren Gott, oder besser gesagt, gegen eure Vorstellung von
ihm, kann ich ruhig lästern. Denn es gibt ihn nicht. Aus dieser Deiner Aussage schliesse ich, dass Du
Atheist bist! Bedienst Dich aber gerne an anderer Stelle der Begriffe, die Sinn und Teil christlicher,
aber auch jüdischer Lehre sind. Warum? das interessiert mich allerdings.
@ GerdEric Ohne den GOTT Abrahams, den GOTT Isaaks, den GOTT Jakobs, und nicht zuletzt! ohne den GOTT
Jesu… wäre Deine Kirche gar nicht(s) meine Kirche? welche denn?
Nochmal… ich bin gegen Homosex und Homo-Ehe, aber die Bezeichnung „Schweine“ für Homo-Aktivisten geht
zu weit und ist Beschmutzung. Und wenn es auf alle Homos ausgebreitet wird ist es einfach Beleidigung.
Die Taten sind schrecklich und normalerweise Todsünde die die Hölle verdient, aber man wird sie mit
Attacken wi „Schweine!“ nicht die Seelen retten können. Dazu braucht man Realitätssinn und Liebe. Auch
Hetero-Paare begehen heute ja die schrecklichsten Sünden, werden aber nciht als „Schweine“ bezeichnet.
In so weit haben die Homo Ideologen sogar recht, wenn sie dasgleiche forderen in der heutigen liberaldemokratischen
linken Perversionsgesellschaft. „Nada sin Dios“ – auch nicht für Heterosexuelle.
. Die Kirche sollte endlich damit beginnen, sich von den Feinden in ihren Reihen zu trennen. Ein Mensch
der Mitgleid der Kirche ist, macht sich seinen Mitgliederstatus in der Kirche auch noch zu nutze um gegen
das Gesetz Gottes zu leben. Auch wird es an der Zeit, die Feinde Gottes politisch zu bekämpfen und von
kirchlicher Seite öffentlich bloszustellen, und als Satanisten zu entlarven. Damit diese sich in ihrem
Kampf für den Satan und gegen Christus, nicht auch noch als Mitgleider der Kirche schmücken können.
Lieber apex apex: @ Benedikt In Anbetracht der Tatsache, dass Gott den Menschen nach seinem Abbilde geschaffen
hat, … und die Homos auch nach seinem Abbild. Ist Gott schwul? Eine Interessante Idee… Allerdings
ist mir noch nie die Idee gekomme, ER könne Hetero sein… wo ist dann SEINE Frau? Benedikt: @ apex …
Du bist ein Gotteslästerer. Volle Zustimmung
@ Benedikt In Anbetracht der Tatsache, dass Gott den Menschen nach seinem Abbilde geschaffen hat, … und
die Homos auch nach seinem Abbild. Ist Gott schwul?
@ apex In Anbetracht der Tatsache, dass Gott den Menschen nach seinem Abbilde geschaffen hat, solltest
du dir mal überlegen, was dies in Bezug auf deinen Vergleich zwischen Menschen und Schweinen bedeutet.
Du bist ein Gotteslästerer.
#16 Athanasius 11:02:21 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Ruhe! Jungs hört auf mit diesen knallharten Aussagen gen und wieder! Es war übrigens ein Parlamentarier
und kein Bischof oder gar Kreuz.net die diese zu harten Worten verwendete.
#15 PaterNoster 10:59:02 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Von Schweinen und Homos … @ apex dass Schweine, geschminkt oder nicht, für die Menschheit nützliche
Vierfüßler sind, die sich zu züchten lohnt also was soll damit geschehen ?
@ PaterNoster und was soll man daraus lernen ? dass Schweine, geschminkt oder nicht, für die Menschheit
nützliche Vierfüßler sind, die sich zu züchten lohnt.
Liebe/r/s apex Rückfall ins sexuelle Vandalentum apex: und die Homosexuellen, die sich mit der Sünde
so identifizieren, wie Jesus Christus mit der Wahrheit, lachen darüber. In ihnen besteht die Trennung
zwischen Mensch und Sünde nicht mehr. Sie sind die Sünde schlechthin. und es sind wohl sicher weniger,
die sich mit Jesus identifizieren… Und was gedenkst Du gegen die „Vandalen“ in den eigenen Reihen zu
tun? Auch Dir, apex: wer bist Du, dass Du richten darfst?
#12 PaterNoster 08:48:44 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Sunde oder Sünder ? und die Homosexuellen, die sich mit der Sünde so identifizieren, wie Jesus Christus
mit der Wahrheit, lachen darüber. In ihnen besteht die Trennung zwischen Mensch und Sünde nicht mehr.
Sie sind die Sünde schlechthin. und was soll man daraus lernen ?
@ Athanasius Ich als Katholik spreche deshalb lieber über die Toleranz der Sünde die falsch ist, anstatt
den Berichtenden zu beschiessen oder den verwirrten, aber noch immer nächsten Menschen hinter der Homo-Fassade.
und die Homosexuellen, die sich mit der Sünde so identifizieren, wie Jesus Christus mit der Wahrheit,
lachen darüber. In ihnen besteht die Trennung zwischen Mensch und Sünde nicht mehr. Sie sind die Sünde
schlechthin.
#10 BossCo139 00:42:21 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Warnung vor Sünde – heilige Pflicht Sünde muß als Sünde klar benannt werden, um die Irrenden von ihrem
tödlichen Irrweg abzubringen zu versuchen. Das ist sogar unsere heilige Pflicht. In der Heiligen schrift
wird Homosex als Sünde klar benannt, z.B. in 3.Mose 18;22ff, Kor.6;9 Sehr gut auch, daß der Einfluß
der „Frankfurter Schule“ angesprochen wird. Sie ist mit ihren alle guten Traditionen zerstörenden Lehren
der Initiator der „68-ger-Bewegung“, deren Ideologie immer noch wie Mehltau über unserer Gesellschaft
liegt.
@Werner Ich versteh’ Dich ganz gut. Die Aussagen des Parlementariers schaffen keine richtige Atmosphäre
und sollten nicht von christlicher Seite approbiert werden. Wir sind schliesslich gegen die Sünde an
sich, nicht gegen die Sünder. Und Homosexuelle Männer und Frauen sind ebenso wenig Schweine wie es Otto
Normalverbraucher mit 3 Kindern auf der Ecke und seine Frau sind. Ich als Katholik spreche deshalb lieber
über die Toleranz der Sünde die falsch ist, anstatt den Berichtenden zu beschiessen oder den verwirrten,
aber noch immer nächsten Menschen hinter der Homo-Fassade.
Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet. @ Pater Noster: Sie haben die Grundlage des christlichen
Glaubens leider nicht verstanden. Hass ist eine Todsünde.
Homos und Schweine Es ist schon erbärmlich, wie niederträchtig und zutiefst menschenverachtend hier
Vergleiche gezogen werden, um Volksverhetzung im Namen „Gottes“ zu betreiben. Wenn das Christen sein wollen,
na dann „Mahlzeit“… […]
Ich wiederhole es hier gern nochmals… Sodom war nicht wegen Homosexualität verdorben, sondern weil
sie !Fremde (Menschen anderen Glaubens und anderer Rasse) missbrauchen, sie erniedrigen und ausbeuten
wollten! Kriegt Ihr erstmal Eure eigene „Homosexualität“ in den Griff, denn: Wer frei ist von Schuld,
der werfe den Ersten Stein!
Gestaltbar Und gestaltet wurde sie in Dtl. u. a. von der Frankfurter Schule unter dem Einfluß psychoanalytischer
Lehren aus den USA. Von einigen Protagonisten wurde die sog. bürgerliche Familie als die Keimzelle faschistischer
Gesinnung gesehen. Ergo: wenn wir den Faschismus schon im Ansatz verhindern wollen, müssen wir die Familie
zerstören. Der Niedergang der Familie in der westlichen Welt begann in den wirtschaftlich prosperierenden
sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Ganz so einfach mit wirtschaftliche Lage schlecht=Familie in
Gefahr, ist es nun mal nicht. Das Sein bestimmt halt nicht das Bewußtsein. Auch wenn, da gebe ich Yersinia
recht, auch gewisse wirtschaftliche Rahmenbedingungen eine Gefahr für die Familie sind. Übrigens Yersinia,
lesen Sie mal die Sozialenzykliken und von Johannes Paul II. Dann werden sie merken, daß zumindest ein
Lebensschützer sehr wohl für soziale Gerechtigkeit eingetreten ist und auch einen Zusammenhang zwischen
Schutz der Familie und Schutz vor Ausbeutung und wirtschaftlicher Not gesehen hat. Es soll, das wird Sie
jetzt vielleicht erstaunen, sogar den/die ein oder anderen Lebensschützer/in geben, der/die keine Aktien
besitzt.
inwiefern könnte sich dieses Gesetz familienfeindlich auswirken? inwiefern würden Familien dadurch benachteiligt? –
IMHO wird die Familie vor allem durch die heutige entgrenzte Wirtschaft und durch eine sehr harte Arbeitswelt
gefährdet – in dieser Hinsicht ist aber von diversen „Lebensschützern“ kein Protest vernehmbar – wären
sonst die Aktiengewinne mancher der Herrschaften „Lebensschützer“ nicht mehr gar so fett? – nb: Familie
als soziales Gefüge ist heute sehr heterogen und, wie die Kulturwissenschaft zeigt, war es auch immer
sehr heterogen; das Bild der Kleinfamilie entstand mehr oder minder erst in den städtischen bürgerlichen
Familien des 19. Jhds., erreichte seine maximale Ausbreitung bis in die 80er Jahre des 20. Jhds. und hat
sich seither – wie die Gesellschaft insgesamt, deutlich geöffnet; wobei gesellschaftlicher bzw kultureller
Wandel ein unbedingt notwendiger und unumkehrbarer, deswegen aber trotzdem gestaltbarer Prozeß ist (dazu
ein Klassiker als Buchtipp: Walter L. Bühl: Kulturwandel).
Haßt die Sünde, aber liebt die Sünder! Bitte, werte Redaktion und lieber Schreiber, achtet auf Eure
Sprache, selbst dann, wenn man andere zitiert! Homosexuelle sind Menschen, keine Schweine! Dieses Gesetz
ist familienfeindlich und wird sich nachhaltig zerstörerisch auf die Gesellschaft auswirken, deswegen
ist seine Einführung ein schwerer Fehler. Aber das berechtigt uns nicht, in die unterste Schublade zu
greifen, wenn wir argumentieren. Gerade wenn hier das Thema Homo-„Ehe“ und Homosexualität angesprochen
wird, ist das sprachliche Niveau nicht nur erbärmlich sondern manchmal menschenverachtend. Damit ist
niemandem gedient, im Gegenteil, damit bringt man das berechtigete Anliegen, Ehe (als lebenslange Verbindung
einer Frau und eines Mannes) und Familie zu verteidigen in Mißkredit. Übrigens: Gott hätte Sodom und
Gomorra verschont, wenn es dort nur zehn Gerechte gegeben hätte.
#2 thaumaturgos 17:33:04 | Mittwoch, 29. Juni 2005
tsunami and more … es ist unglaublich, zu hoffen, daß gott wegen der idiotie einer kleinen minderheit
eine große menge unschuldige strafen möge … das ist nicht christlich!
von Homos und Schweinen … Ein anderer Parlamentarier brachte das Homo-Problem mit einem Vergleich aus
dem Tierreich auf den Punkt: „Man kann einem Schwein Lippenstift auftragen, aber es wird dadurch nicht
schöner.“ es ist doch eine Beleidigung für die Schweine ! Wieder so eine Trauerbotschaft ! Die nächste
Tsunami ist damit vorprogrammiert !