Der Churer Bischof antwortet dem Basler Hampelmann
Gestern blamierte sich Bischof Felix Gmür von Basel in einem Interview. Heute reichte ihm der Churer Bischof die Texte nach, die er vorher hätte lesen müssen.
(kreuz.net) Bischof Vitus Huonder von Chur schrieb ein Hirtenwort zum Menschenrechtstag am 10. Dezember.
Die Medienbosse nahmen es zum Anlaß, um eine wüste Polemik gegen den Bischof zu entfachen.
„Das mag
viele Eltern verunsichert haben“ – heißt es in einer heutigen Stellungnahme der Diözese Chur.
Deshalb
verweist Mons. Huonder auf einige kirchliche Dokumente:
Charta der Familienrechte, 1983
Eltern haben
das Recht auf Gewähr, daß ihre Kinder nicht gezwungen werden, Schulklassen zu besuchen, die nicht in
Übereinstimmung stehen mit ihren eigenen moralischen und religiösen Überzeugungen. Insbesondere die
Geschlechtserziehung – die ein Grundrecht der Eltern darstellt – muß immer unter ihrer aufmerksamen Führung
geschehen, ob zu Hause oder in Erziehungseinrichtungen, die von ihnen ausgewählt und kontrolliert werden.
Charta der Familienrechte, vom Heiligen Stuhl allen Personen, Institutionen und Autoritäten vorgelegt,
die mit der Sendung der Familie in der heutigen Welt befaßt sind, 22. Oktober 1983
Päpstlicher Rat
für die Familie, 1995
117. Es wird den Eltern empfohlen, mit Aufmerksamkeit jede Form der sexuellen
Information zu verfolgen, die ihren Kindern außerhalb von zu Hause erteilt wird, und sie davon fernzuhalten,
wenn diese ihren eigenen Grundsätzen nicht entspricht. Diese Entscheidung der Eltern darf jedoch kein
Anlaß zur Zurücksetzung der Kinder sein. Andererseits haben die Eltern, die ihre Kinder aus einem solchen
Unterricht herausnehmen, die Pflicht, ihnen eine angemessene, an das Entwicklungsstadium des jeweiligen
Kindes oder Jugendlichen angepaßte Aufklärung zu erteilen.
118. Da jedes Kind oder jeder Jugendliche
die eigene Geschlechtlichkeit in Übereinstimmung mit den christlichen Grundsätzen leben und dabei folglich
auch die Tugend der Keuschheit üben soll, darf kein Erzieher – auch nicht die Eltern – dieses Recht antasten
(vgl. Mt 18,4-7).
119. Es wird empfohlen, das Recht des Kindes oder des Jugendlichen auf angemessene
Information zu den Fragen der Sittlichkeit und der Geschlechtlichkeit zu respektieren. Diese Information
soll ihm von seinen Eltern in einer Weise erteilt werden, die sein Verlangen, keusch zu sein und in der
Keuschheit erzogen zu werden, fördert. Dieses Recht wird näher bestimmt vom Entwicklungsstadium des
Kindes, von seiner Fähigkeit, sittliche Wahrheit und geschlechtliche Information miteinander zu vereinbaren,
und von der Rücksicht auf seine Unschuld und seinen inneren Frieden.
120. Es wird empfohlen, das Recht
des Kindes oder des Jugendlichen, sich von jeglicher Form außerfamiliären sexualkundlichen Unterrichts
fernzuhalten, zu respektieren. Aufgrund einer solchen Entscheidung dürfen weder sie noch andere Familienmitglieder
in irgendeiner Weise zur Rechenschaft gezogen oder benachteiligt werden.
Päpstlicher Rat für die Familie:
Menschliche Sexualität: Wahrheit und Bedeutung. Orientierungshilfen für die Erziehung in der Familie,
8. Dezember 1995.
Bischof Huonder dankt allen Eltern, die sich in dem von der Kirche dargelegten Sinn
für die Erziehung ihrer Kinder einsetzen.
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93 Lesermeinungen
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Das ist nun ‘mal eine wertvolle Dokumentation. Danke. Mögen es sich alle Bischöfe zu eigen machen. @ #90
Diamant: Indem sie das einfach machen. Die Kinder nicht in die Schule schicken. Wird Schulzwang angewendet,
gehen die Kinder halt während des Unterrichts raus. Die Lehrpersonen dürfen keine Gewalt anwenden –
und die Polizei kann auch nicht immer da sein. Werden „Buß“gelder verhängt, gehen die Eltern halt ins
Gefängnis. Haupttsache ihre Kinder werden nicht verdorben. Außerdem bekommen sie so den bestmöglichen
staatsbürgerlichen Unterricht, den es geben kann: Sich einem übergriffigem Staatsgebahren schlichtweg
zu verweigern.
#92 gesunder 22:30:54 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Sind denn 100% der Kinder von Altgläubigen keusch bis zur Ehe? Gibts dafür glaubhafte Beweise? Warum
waren denn die Mitfeiernden der Alten Messer vor dem Vatikanum und vor der Pille nicht so keusch wie Ihr
es glauben machen wollt? Es gab zahllose uneheliche Kinder auch schon vor dem Vatikanum II. In den USA,
gerade in den besonders frommen Teilen gibt es die jüngsten Mütter und die jüngsten Abtreiberinnen.
Und wenn man das weiß, und lieber sieht, dass sich die eigenen Kinder anstecken oder andere anstecken
als dass sie ein Kondom einstecken haben, ist zur Kindererziehung viel ungeeigneter, als sie es den Lehrer/innen
vorwerfen. Wer gegen 2269 KKK und gegen das 5. Gebot verstößt und seine Kinder anstiftet, dagegen zu
vertoßen, begeht eine Todsünde und ist kriminell.
#91 Diamant † 21:34:53 | Dienstag, 13. Dezember 2011
<Eltern haben das Recht auf Gewähr, daß ihre Kinder nicht gezwungen werden, Schulklassen zu besuchen,
die nicht in Übereinstimmung stehen mit ihren eigenen moralischen und religiösen Überzeugungen.> .
Schön. Und wie setzen das die Eltern realistischerweise durch?
#88 Ein Jugendlicher hat weder das eine noch das andere zu tun. Er kann die Antsteckung verhindern, indem
er keuscht lebt. Tut er es nicht und steckt sich an, hat er das selbst verschuldet. Dieses Argument ist
genauso falsch, wie die Behauptung, man muß die Abtreibung frei geben, weil ansonsten besteht die Gefahr,
daß die Frau durch einen nicht sachgerechten Eingriff stirbt. Wer sich ins Unrecht versetzt, hat die
Folgen zu tragen.
#89 gesunder 18:09:39 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Aus Deiner Antwort, Jubärens, kann man lesen, dass es Dir lieber ist, dass sich ein Kind/Jugendlicher
mit HIV ansteckt, als dass es ein Kondom benutzt. Wenn das kein Schleudertrauma ist. Und vor allem widerspricht
es dem KKK 2269 und dem 5. Gebot. Aber das scheint Dir ja egal zu sein. . Für welches Alter ist denn
der Koffer gedacht? Wie wird mit ihm umgegangen? Wie ist sichergestellt, dass ein Kind vor es 14 Jahre
alt ist, nicht aus Unbedacht das Geschlchtsteil eines Elternteils zu Gesicht bekommt und zur Salzsäule
erstarrt?
#88 Jubärens 17:31:40 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#84 gesunder Sie haben ein Argumentationsschleudertrauma – Sie sollten den Sicherheitsgurt von gesundem
logischen Denken anlegen, wie ich Ihnen schon mehrfach empfohlen habe: „Ist es Dir lieber, dass sich Dein
Kind mit HIV infiziert, als dass es ein Komdom benutzt?“ Das Problem sind solche Sexperten wie Sie und
die Schweizer Frühsexualisierungsschulbehörde, die Schweizer Primarschüler mit dem Kondom-Sexkoffer
traktieren und damit ihre Gedanken und Seelen infiziert wollen.
#87 gesunder 16:52:13 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Nein, das ist meine Kirche, nein meine, nein, Dir geb ich gleich… . Wenn sich die Herren Jungschen mal
geeinigt haben, können sie sich ja wieder an die Außenwelt werden. . Und bitte keine Schwerter und nicht
verletzten. . In der Zwischenzeit wird empfohlen, sich an die Empfehlungen und das Vorbild Jesu zu halten.
Eigentlich auch für jeden hw Bischof problemlos nachzulesen; aus dem KATECHISMUS; + „2032 Die Kirche
ist „die Säule und das Fundament der Wahrheit“ (1 Tim 3, 15). Den „feierlichen Auftrag Christi zur Verkündigung
der Heilswahrheit hat die Kirche von den Aposteln erhalten“ (LG 17). „Der Kirche kommt es zu, IMMER UND
ÜBERALL die sittlichen Grundsätze auch über die soziale Ordnung ZU VERKÜNDIGEN wie auch über menschliche
Dinge jedweder Art ZU URTEILEN, insoweit die Grundrechte der menschlichen Person oder das Heil der Seelen
dies erfordern“ ( [link] CIC, can. 747, § 2).“ + aber heute wird den Studenten an den zunehmend nur noch
sogenannten „röm. kath. Fakultäten“ genau das Gegenteil eingetrichtert; ein entsetzter ehem. Student;
+ „wurden die modernen Humanwissenschaften (Psychologie, Soziologie, …) herangezogen, um die Lehre der
Kirche zu widerlegen. Auch griffen nicht nur Lehrende dieser Fächer die Kirche und den Papst öffentlich
im Hörsaal an. Auch musste ich verpflichtend feministische Theologie absolvieren“ + www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
und so manche hw Bischöfe, NICHT S.E. Huonder, spielen dieses üble Spiel mit?! www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
übrigens; ein in der Schweiz tätiger hw Priester hat eine Negativ“Rangliste“ der dortigen Bistümer
aufgestellt; als „grössten Saustall“ nannte er das Bistum St.Gallen, gefolgt vom Bistum Basel;
#85 gesunder 16:44:24 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Jubärens aka Rechtschreiber: Ist es Dir lieber, dass sich Dein Kind mit HIV infiziert, als dass es ein
Komdom benutzt? Was sagst Du Deinem Kinde wenn es sich infizieren würde? Wie stehst Du zu 2269 KKK und
zum 5. Gebot in diesem Zusammenhang. Falls Du aber einen Diskurs über Rechtschreibung wünscht, solltest
Du Dich an den einen oder anderen Redakteur wenden, die gaaanz doll rechtschreiben können.
#84 Jubärens 16:40:53 | Dienstag, 13. Dezember 2011
‘Gesunder’ ist wieder auf seinem Kondomanpreisungsschleuderkurs, ohne seinen selbstgepriesenen Sicherheitsgurt
anzulegen, sodass er mit Ethik und Rechtschreibung zusammenkracht : „Wer im Versgensfall kein Kondom zur
Hand hat, ist klar im Nachteil, da kaum jemand in einer solchen Situation den Bring-Service von Tengelmann
anrufen wird.“
Charta für Familienrechte? Päpstlicher Rat für die Familie? Würde mich interessieren wie die katholischen
Kindergärten und Schulen in der BRD, die ja an die staatlichen Lehrpläne gebunden sind zu diesen Papieren
stehen. Hoffen wir mal, wovon auszugehen ist, das sie sie genauso ignorieren wie jeder andere vernünftige
Pädagoge. Vielleicht ist es ja sogar falsch die alten Herren in ihren Kinder-, Familien- und Sexfreien
Elfenbeintürmen zu belästigen…sollen sie ruhig weiter solche Fantasien produzieren und sich einbilden
das das draußen jemanden interessiert.
Folgende Aussagen dürften auch auf die Mehrheit der schweizerischen Bischöfe zutreffen; aktuell auf
S.E.Gmür, der dem Bekennerbischof, S.E. Huonder unfassbar in den Rücken gefallen ist; www.kreuz.net/article.14344.html
Hw Sieberer über hw Bischöfe, die das oberste Lehramt des Heiligen Vaters untergraben und somit den
wahren Glauben schleifen; + „Dies zeigt, wie einige Bischöfe das päpstliche Lehramt untergraben und
mit ihren Erklärungen (Königsteiner Erklärung, Mariatroster Erklärung, Holländischer Katechismus)
zur Zweideutigkeit in der Nachkonziliaren Krise beigetragen und die Glaubenskrise begünstigt haben.“
+ www.razyboard.com/…07887-6098369-0.html S.E. Huonder in Treue zum Heiligen Vater; S.E. Gmür offenbar
nicht?; also; + „Wer also sagt, der römische Bischof habe nur das Amt einer Aufsicht oder Leitung und
nicht die volle oberste Gewalt der Rechtsbefugnis über die ganze Kirche, und zwar auch nicht nur in Sachen
des Glaubens und der Sitten, sondern auch in dem, was zur Orientierung und Regierung der über den ganzen
Erdkreis verbreiteten Kirche gehört, (…) der sei ausgeschlossen.“ + www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
die Beschmutzerinnen des wahren Glaubens gehören auch nicht zum Bistum Chur ( Bekennerbischof S.E. Huonder )
sondern zum Bistum Basel ( S.E. Gmür ) www.kreuz.net/article.14328.html
#81 gesunder 16:02:11 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Lieber wolfgang e., leider muss man hier mit wenigen Zeichen klar Stellung beziehen. Und daher ist es
für mich in Kurzform idiotisch, Aufklärung als Sexunterricht zu bezeichnen. . „Versucher seiner Kinder“
wenn man ihnen das 5. Gebot und 2269 KKK nahebringt, woraus sich absolut klar ergibt, dass man weder sich
noch andere dem Risiko der Ansteckung, Krankheit und Tod aussetzen darf? Sowas kann man nach meiner Meinung
nicht mehr als gutwillig durchgehen lassen. Es kann nur beschränkt oder böswillig sein, vor allem, wenn
man heuchelt, dass die Erfolgsquoten vom Sich-Vornehmen so gut seien. Seit der Menschheitsgeschichte gibt
es außer Jesus wohl niemand, dessen Vorsatz nicht zu sündigen zu 100% zugetroffen hätte. Gerade in
den Gegenden der USA in denen „Sexunterricht“ von Eltern abgelehnt wird und Kindern die guten Vorsätze
eingetrichtert werden und Kondome verteufelt werden gibt es die jüngsten Mütter und die jüngsten Abtreiberinnen.
Unterstützt Deine Theorien ja sagenhaft. . Wer im Versgensfall kein Kondom zur Hand hat, ist klar im
Nachteil, da kaum jemand in einer solchen Situation den Bring-Service von Tengelmann anrufen wird. . Dennoch
ist es ja erfreulich, dass wir in wichtigen Punkten übereinstimmen. Aber Du kannst nicht erwarten, dass
ich einer Hatung zustimme, dass man Kindern hinterher erzählt, weisst Du, ich weiß zwar, dass kaum ein
Jugendlicher seine Libido zu 100% im Griff hat, aber mir war das Risiko Deiner Ansteckung lieber, als
Dir ein Kondom zu empfehlen.
Vergelt’s Gott, Hw Huonder, für Ihren unerschütterlichen Bekennermut; was sich der Mitbruder im Bischofsamt,
S.E. Gmür, erlaubt, www.kreuz.net/article.14344.html ist auch ein trauriger Beleg dafür, dass S.E.Gmür
nicht etwa vom Heiligen Vater ernannt sondern von „Domherren“ im Bistum Basel „selbst gewählt“ worden
ist; ein einmaliger Vorgang in der ganzen Weltkirche; es ist denn auch nicht erstaunlich, dass S.E. Gmür
die Begriffe KEUSCHHEIT und ENTHALTSAMKEIT „ganz human“ durch abstrus philosophischen Sätze „wegtoleriert“;
aus dem KATECHISMUS; + „Die Keuschheit erfordert das Erlernen der Selbstbeherrschung, die eine Erziehung
zur menschlichen Freiheit ist. Die Alternative ist klar: Entweder ist der Mensch Herr über seine Triebe
und erlangt so den Frieden, oder er wird ihr Knecht und somit unglücklich. / In gewissen Lebensabschnitten,
in denen sich die Persönlichkeit ausformt, erfordert sie eine besondere Anstrengung, etwa in der Kindheit
und im Jugendalter. / Die Keuschheit folgt Gesetzen des Wachstums: sie durchläuft verschiedene Stufen,
in denen sie noch unvollkommen und für die Sünde anfällig ist.“ + „zeitgeistgemässer Sexualkundeunterricht
fördert die Neigung zur Sünde durch die Begierlichkeit; www.razyboard.com/…07697-5830648-0.html also
DIAMETRAL entgegen der Lehre der hl. Kirche; www.razyboard.com/…07698-5821666-0.html
Wie soll man denn 15-25jährige junge Herren bändigen? Kann mir mal jemand einen Tip geben? Die Laufställichen-Zeiten
sind vorbei und ab 18 sind sie ja schon sehr erwachsen. Wenn die jungen Herren ausgehen, soll man ihn
dann offiziell ein Kondom in die Hand drücken oder heimlich eins in die Hosentasche stecken? Soll man
ihnen schon vor dem Ausgehen eine Predigt halten, dass der SEX vor der Ehe nicht gut ist – sie werden
ihre Mama sicher noch etwas mehr lieben nach diesen Worten. Ich glaube, ich werde denen mal sagen (irgendwann
in ferner Zukunft), dass es zwar Verhütungsmittel gibt – wie Kondome und Pille – das die aber nicht hundertprozentig
sicher sind. Mit einer Schwangerschaft sollte man immer irgendwie rechnen.
#76 wolfgang e. 12:50:07 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Lieber Gesunder, Leider hast Du die sachliche Diskussionsebene z.T. wieder verlassen. Danke für den Idioten.
. Leider ist der Sexunterricht in Schule und Kindergarten oft tatsächlich nur ein Sexunterricht, und
verdient nicht, Aufklärung genannt zu werden. . wir stimmen nun in ein paar Punkten überein: – Altersgemäße
Aufklärung, selbstverständlich schon lange vor 18, ist an sich etwas gutes und richtiges, und kann durchaus
auch in der Schule stattfinden. – Diese Aufklärung soll aber keine rein technische sein, sondern zur
Verantwortung erziehen. Ich spreche daher lieber von Sexualerziehung. – Die Eltern sind die Hauptverantwortlichen
für die Erziehung und sollen sich daher selbstverständlich auch in der Schule einmischen. . Bis hierher
stimmt das auch mit den Aussagen von Bischof Hounder überein. . Bei der Frage der Kondomverteilung werden
wir wohl keinen Konsens finden. Es ist ganz klar, dass es in der Welt Gefahren gibt, und dass wir als
Eltern das richtige Verhältniss zwischen zu sehr und zu wenig behüten finden müssen. Ich vertraue offenbar
meinem Kindern mehr, als Du. Versuchung durch andere ist eine Gefahr, nur möchte ich nicht selbst der
Versucher meines Kindes sein, daher gibt es von mir kein Kondom. Das „Sich Vornehmen“ hat eine weitaus
geringere Versagensquote, alls Du glaubst. in den meisten „Versagensfällen“ gab es gar keinen entsprechenden
Vorsatz. Spontane Geschichten sind jedenfalls bei halbwegs klugen Kindern und entsprechender Aufklärung
sehr unwahrscheinlich…
#75 Goldengel 09:08:41 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Tolerant Bezüglich Ihre Eintrages # 38. Also diese Beispiele gehen völlig daneben – diese Leute habe
ich nicht gemeint und das wissen Sie ganz genau. . Es gibt mir darum, dass man hier Jugendlichen nicht
einreden soll, dass diese sich aushuren (ausprobieren) sollen. Denn das Aushuren bringt viel Unglück
mit sich, abgesehen davon, dassm an mit 15 Jahren oder womöglichn och früher gar nicht fähig ist mit
sexueller Liebe emotional umzugehen. . Sie können aber hier gerne alles selbstgefällig nach Ihrer Art
verdrehen. . Wer ist leer? Leer sind jene Menschen, die sich durch die Betten huren. Diese Leute sind
leer, denn diese kennen die wahre Liebe in Ehre und Treue gar nicht – denn diese kennen nur das „ausprobieren“.
. Wer hier übrigens ständig für die Hurerei schreibt und meint, dass Jugendliche eben so sind – dem
sei gesagt, dass eben nicht alle Jugendlichen so sind. Nicht jeder hat mit 16 Jahren schon Sex – nicht
jeder hat mit 20 eine Abtreibung hinter sich, nicht jeder junge Mann hurt rum – es gibt eben viele, die
das nicht tun und diese werden auch den von Gott gegeben Partner/in heiraten und nicht die Liebe auf das
„Ausprobieren“ reduzieren. . Und ob es nun arme Frauen in armen Ländern gibt – das hat alles nichts mit
der Situation in Deutschland zu tun, wo viele sich ihr Leben und das Leben anderer durch Hurerei ruinieren.
Damit hat das überhapt nichts zu tun. Das Leid des einen – ist nicht der Freibrief zur Sünde für einen
anderen.
#72 gesunder 04:00:34 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Lieber wolfgang e., zu 1: Da gibt es zahllose Gegenbeweise. zu 2 + 3: Das würde stimmen, wenn es allein
vom Kinde abhinge, ob es „fällt“. Das ist aber in allen Lebenslagen u. nicht nur beim Autofahren der
Fall. Daher ist auch ein Sicherheitsgurt keine Anstiftung zum Rasen oder Unfall bauen. Ein Kondom schafft
keine Gelegenheit (oder riechen die Jungs, daß die Tochter ein Kondom dabei hat? Oder zaubert das Kondom
den Sohn in einen Club u. die passende Frau dazu?) sondern ist für den „Notfall“ parat. Gerade in speziellen
Situationen kommt kein Kondomautomat angerannt. zu 4 Trotz des Wissens der hohen Fehlrate beim Sich-Vornehmen
bleibt ein Verzicht auf ein Sicherheitsgurt-Kondom Russisch Roulette. zu 5: Da man i.d.R. nicht mit „Spritzen“
beginnt, nein. Bei einem Süchtigen kann es aber der Fall sein, wie es auch Drogenstellen tun. zu 6: Nochmal:
Vergleichbar, da nicht jeder allein seines Glückes Schmied ist, obwohl man für seine Taten verantwortlich
ist. Aber wer wollte behaupten, er habe in seiner Jugend seine Libido zu 100% „im Griff“ gehabt. zu 7:
Keine Grantie! Aber größere Chance! zu 8: Wer will schon HIV bekommen oder weiter geben, wenn er keine
Drecksau ist u. das Infizieren als unwichtig einstuft entgegen dem 5. Gebot und 2269 KKK? . Sexunterricht
plärren nur Narren. Es heißt Aufklärung. Natürlich altersgerecht -aber 18 = zu spät. Ja, Eltern sollen
sich einmischen, aber sich nicht als Idioten outen, indem sie von Sexunterricht sprechen. Nicht Mörder,
Mittäter i.S. 2269
#71 wolfgang e. 2 03:11:22 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Noch etwas: der Sexunterricht beginnt vielerorts schon im Kindergarten mit vier Jahren, leider vielerorts
unter dem Titel „wertneutral“ leider auf einer Weise, die nicht das geringste mit der Idee von verantwortlichem
Umgang mit Sexualität zu tun hat. Gegen eine altersadequate schulische Sexualerziehung hätte ich nichts
einzuwenden, wenn sie auch die entsprechende Verantwortung vermittelt, und das primäre Elternrecht zur
Erziehung gerade in so einem weltanschaulich umkämpften und in der Persönlichkeitsentwicklung so wesentlichen
Bereich beachtet. Ich bin nicht für Homeschooling. Aber ich bin als Vater verpflichtet, mich einzumischen,
wenn in der Schule meine Erziehungsrechte missachtet werden. Die Eltern sind die Erzieher, nicht der Staat.
Nur in ganz krassen Fällen muss die Allgemenheit zum Wohl des Kindes eingreifen. . Ja, ich rechne auch
damit, dass meine Kinder in einigen Bereichen einmal andere Wege gehen werden, als ich Ihnen vorschlage.
Das ist eine logische Folge des Selbstständigwerdens. Das schließt auch die Möglichkeit von Irrwegen
mit ein. Ich werde mich bemühen, meine Kinder auch dann genauso zu lieben, wenn ich die eingeschlagenen
Wege für Irrwege halte. Aber ich werde die Irrwege nicht unterstützen. . Deshalb werde ich keine Kondome
verteilen. . Lt. #31 und #54 bin ich damit für Dich ein Mörder. Das ist 1. eine Dummheit und 2. eine
Frechheit. . Es gibt im Leben nie 100%ige Sicherheiten, egal was Du tust. Auch nicht, wenn Du Kondome
verteilst.
#69 wolfgang e. 02:37:34 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Lieber Gesunder, Danke, dass Du jetzt vernünftiger argumentierst. 1. Der Vorsatz, außerhalb der Ehe
keinen Sex zu haben ist an sich mit leichtigkeit zu erfüllen, wenn man einmal kapiert hat, worum es dabei
geht. Sogar ich habe das geschafft. 2. Vertrauen schenken bedeutet vor allen einmal: grundsätzlich vom
positiven ausgehen, nicht vom negativen. Wenn ich meinem Kind von vorneherein ein Kondom mitgebe, vermittle
ich zweiteres, und erhöhe damit die Wahrscheinlichkeit, dass mein Kind „fällt“. Das ist somit, wenn
auch ungewollt, eine Anstiftung zur Promiskuität. 3. „Gelegenheit macht Diebe“: Ein mitgebrachtes Kondom
schafft (zumindest vermeindlich) Gelegenheiten. 4. Russisches Roulette ist vielmehr der Glaube, dass ein
Kondom schützen würde. Die vermeindliche Sicherheit des Kondoms ist trügerisch. 5. Gibst Du deinem
Kind auch saubere Nadeln mit, für den Fall, dass er doch Drogen nimmt? 6. Der Sicherheitsgurt im Auto
ist ein völlig anderer Fall, da Autofahren an sich nichts schlechtes ist (und bereits bei erlaubten Geschwindigkeiten
wesentlich gefährlicher, als die Nicht-Mitnahme von Kondomen). Fahren mit Gurt kann ich daher ruhigen
Gewissens empfehlen. 7. Wer garantiert mir, dass mein Kind, wenn es das „Sexverbot“ missachtet, gleichzeitig
das „Kondomgebot“ beachtet? 8. Andererseits: wenn mein Kind schon das „Sexverbot“ missachtet, warum sollte
es dann gleichzeitig ein (weniger wichtiges) „Kondomverbot“ beachten? Kondome sind im Ernstfall leicht
zu bekommen.
www.youtube.com/watch?v=ImDLYChb_Tg . Ihr menschen · ich bin schön · ein traum von stein! Mein busen
der zu blutigen küssen treibt: Dem dichter flösst er eine liebe ein Die stumm ist wie der stoff und
ewig bleibt. Ich bin die sfinx die keiner noch erfasst · Die herz von schnee und schwanenkleid vereint
· Die jedes rücken an den linien hasst – Ich habe nie gelacht und nie geweint. Die dichter all vor meinem
grossen wesen – An stolzen bauten scheint es abgelesen – Zerquälen ständig sich in strengen schulen.
Für sie besitz ich · die gefügen buhlen · Wo alles schöner spiegelt · eine quelle: Mein aug · mein
weites aug von ewiger helle.
#67 gesunder 00:32:27 | Dienstag, 13. Dezember 2011
wolfgang e.: Dass meine Vorwürfe nicht völlig ins Leere gehen, beweist Deine Frage. Darin heuchlst Du
trotz meiner Ausführungen unterstellst, dass ich oder viele andere Eltern, die ein Kondom für den „Notfall“
empfehlen, Anstiftung zur Promiskuität betreiben würden. . Unterstützt Du den Vorsatz Deines Kindes,
vorsichtig zu fahren, indem Du ihm einen Sicherheitsgurt verweigerst? oder macht es mehr Sinn, zu sagen,
fahre vorsichtig, aber leg auch den Sicherheitsgurt an? Indem Du verständig mit Deinem Kinde sprichst,
wird auch der/die Jugendliche einsehen, dass ein Kondom für den „Notfall“ indem es sich aus welchen Gründen
auch immer spontan doch anders entscheidet oder sich überreden lässt, ein Sicherheitsgurt-Kondom sicherer
ist, als wenn in dem „Notfall“ keines zur Hand ist. Dein Kinde wird es verstehen und nicht 10 mal mehr
den Vorsatz fahren lassen wollen. . Wer die Quote kennt, in denen die Vorhaben-Methode versagt, und Du
erklärst ja, dass Du mit beiden Möglichkeiten „rechnest“, spielt russisch Roulette bzw. mutet das seinen
Kindern zu und verstößt damit gegen das 5. Gebot und gegen den Katechismus (2269 www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P86.HTM
). Und ich halte es für kriminell, jemand vorzugaukeln, dass es besser sei, jemand anzustecken, als jemand
anders oder sich anzustecken. . Wenn die Eltern ihre Kinder nur zur Selbständigkeit (v.a. Denken!) erzögen!
. Du kannst Heimbeschulung machen. . Nein, ein Mörder bist Du in meinen Augen nicht.
#66 Lichtgestalt 00:31:34 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Prahlhans, meinen Sie, Anael, damit denjenigen, der hier seine „Offenheit“ rühmte, deretwegen er so „beliebt
und berühmt“( ) sei ? Hier jedenfalls berühmt-berüchtigt.
#63 wolfgang e. 00:14:16 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Lieber „Gesunder“ . Deine Vorwürfe gehen völlig ins leere. . Die Christen sind normalerweise die ersten,
die sich ihrer Schwachheit bewusst sind. Deshalb weiß ich auch von mir selbst bei jedem Vorsatz, den
ich fasse, dass ich sowohl die Möglichkeit habe, ihn zu erfüllen, oder eben auch nicht. Ebenso weiß
ich, dass es bei meienen Kindern keine 100%ig Garantie gibt, das sie ihre Vorsätze erfüllen. Als Vater
rechne ich daher immer auch mit beiden Möglichkeiten. . Nur, wie werde ich z.B. einen Vorsatz zur Enthaltsamkeit
eher unterstützen: Indem ich sage: „Mein Kind, ich vertraue Dir, dass Du es schaffen kannst“, oder indem
ich sage: „Mein Kind, ich stecke dir zur Sicherheit noch ein paar Kondome ein.“ . Die Anstiftung zur Promiskutiät
ist, wie schon gesagt, auch mit Kondom weitaus riskanter, als ein „ungeschützter Ausrutscher“. Die „Sicherheit“
der Kondome wird von vielen maßlos überschätzt. (Was nützt eine 90% erhöhte Sicherheit, wenn ich
dafür 10x so viel Sex habe?) . Ein Kind in der Stadt alleine in die Schule gehen zu lassen, ist z.B.
für das Kind wesentlich lebensgefährlicher, als meinem Kind keine Kondome zu geben. Trotzdem ist es
unbedingt notwendig, dass sich mein Kind irgendwann selbsttständieg bewegen kann. Bin ich in deinen Augen
auch ein Mörder, wenn ich mein Kind zu dieser Selbbstständigkeit erziehen möchte? . Es ist übrigens
zuerst einmal das Recht und die Pflicht der Eltern, und nicht des Staates, die Kinder zu erziehen. Karl
Marx ist hier schon längst überhohlt.
Und „wenn“ wird mit 2 n geschrieben, alfredHubsiprivat, irgendwann werden auch Sie das lernen. Im übrigen hat DidiTolerant sehr wohl die Schwalben aufgehetzt. Doppelagent eben.
Zur guten Nacht: Öffne Deine Augen der Liebe und schaue ihn, der diese Welt durchdringt. Bedenk es wohl
und wisse, dass dies Dein eignes Land. Wenn Du dem wahren Meister begegnest, wird er Dein Herz erwecken.
Er wird Dir das Geheimnis der Liebe sagen und des Losgelöstseins, und dann wirst Du wahrhaft wissen,
dass er über das Universum hinausreicht.
#55 alfredprivat 23:51:51 | Montag, 12. Dezember 2011
wer prahlt, anael und warum meinst du das? denke daran, dass wir hier alle um das diskutieren, das wir endgültig nie verstehen werden, den willen gottes.
Jubärens: Im Satzbau war auch noch: „im Versagensfall“ Nochmal für Dich mit einfachem Satzbau: Ich habe
mit keiner Silbe und keime Satzbau gegen Treue und Keuschheit geschrieben. Erich Fromms Anschauung vom
Erwachsenwerden ist sehr zuzustimmen. Aber wenn Du Dir, Jubärens, vornimmst, nicht mehr zu sündigen,
was ich zu Deinen Gunsten annehme, dann beweist sich spätestens bei der nächsten Beichte, dass Du darin
gefehlt hast und trotz des Vorsatzes gesündigt hast. Daher ist das Sich-Vornehmen von Treue und/oder
Keuschheit keine 100% sichere Methode. Auch wenn man den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit
Sexualität sehr befürwortet und seinen Kindern so vermittelt und soweit als irgend möglich vorlebt,
bleibt aber das Restrisiko des Versagens beim Sich-Vornehmen. Und für diesen Fall ist es sinnvoll, ein
Kondom parat zu haben, um dann, wenn man beim Treue oder/und Keuschheit Vornehmen so versagt, wie Du beim
Vornehmen, nicht zu sündigen, nicht gegen 2269 des Katechismus (www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P86.HTM)
und das 5. Gebot zu verstoßen, indem man andere oder sich ansteckt. Wer so hartnäckig vorgaukelt, das
nicht verstehen zu können und seine Kinder infiltriert, keinesfalls Kondome mit sich zu führen, versündigt
sich gegen das 5. Gebot. So kompliziert ist das doch gar nicht.
#43 alfredprivat * Die Lehre klingt, das Leben zwingt.- * Haben Sie noch nicht gewußt, dass die Herrschaften
nicht durch die Liebe und die Sexualität entstanden sind, sondern unter Steinen gefunden worden sind. –
* Lächeln und sich einen Glühwein gönnen ! –
#43 alfredprivat 23:11:02 | Montag, 12. Dezember 2011
#tolerant. danke für ihre beiträge. ohne dier würde man hier verrückt werden. diese fürchterliche
selbstgefälligkeit und selbstgerechtigkeit der konservativen hier, die den sex ebenso für mich bewußt
überbewerten, wie es auch heute noch die kirche tut, ist unerträglich. warum sollen junge leute nicht
miteinander die liebe/den sex entdecken und sich aneinander freuen? man komme mir jetzt nicht mit dem
sechsten gebot, da geht es um ehebruch!
Sophistik wäre als Kennzeichnung der psychotischen Argumentation von #27 gesunder noch gestrunzt, allein
sein Satzbau ist schon krankhaft-verquer, weil er damit die inhaltliche Dämlichkeit seiner Gedankenführung
verschleiern will: „Wer seine Kinder vorsätzlich anstiftet, im Versagensfall des Sich-Vornehmens von
Keuschheit/Treue andere oder sich anzustecken, ist krminineller Mittäter.“ Ich wüsste nicht, wann ich
jemals so eine Verdummbeutelung gelesen hätte wie „Vorsatzinfizierung“, womit gesunder anscheinend Eltern
meint, die Kinder nicht ab dem 1. Schuljahr, aber spätestens in der Pubertät frühsexualisierend Kondomgebrauch
aufdrängen und Treibbefriedigung sowie Lustmaximierung als Lebenssinn darstellen, sondern die Kinder
altersangemessen über Geschlechtlichkeit informieren, aber sie überzeugen, dass die personale Liebe
von Menschen nicht in Triebbefriedigung und Lustmaximierung besteht und deshalb Erwachsen- und Reifwerden –
etwa nach der Lehre von Erich Fromm – die wichtigste Aufgabe von Jugendlichen ist, also möglichst Enthaltsamkeit
bis zur Ehe.
Wer kennt die verborgenen traurigen Frauen, die ihr Kind verloren haben? – Wer kennt die Kinder der Straßen,
krank und bettelnd? Wer kennt die prostituierten Mädchen Asiens, deren Not seriöse Europäer ausnützen?
Wer kennt die Kinder in den Fabriken für den billigen Export nach Europa? * Ihr Prediger der Moral, selbstgefällig
und leer …
#34 Goldengel 22:22:03 | Montag, 12. Dezember 2011
catholic, Ich habe nicht das Bedürfnis zu „kontern“, so wie es Ihre Generation ausdrückt. Es geht mir
um die Wahrheit, nicht ums Kontern. Wenn Sie mir auch nur ein einziges Mal ernsthaft sagen könnten, was
die Hurerei eigentlich soll – also das Ausprobieren – wäre es ja einleuchtend, doch ich erkenne bei Ihren
Einträgen nur den Drang die Hurerei „Liebe“ zu nennen. . Gesunde Moral? Sich Aids einfangen durch Hurerei,
Ehescheidung und Abtreibung wäre eine gesunde Moral – das alles ist doch das Resultat der Hurerei. .
Liebe ist ein großes Wort, aber eben nicht nur ein Wort. Sex ist einfach Sex – man kann es jederzeit
mit jedem tun – keine Frage. Doch lieben kann man nicht jeden und auch nicht jederzeit – dazu gehört
mehr – nämlich GEIST und auch das, was man Güte nennt. Die Hurerei ist niemals gütig, sie ist schäbig
und nützt aus. . Ja, ja – lächerlich für Sie und Ihre Abtreibungs- und Pillen-Hippiegeneration. . Gute
Nacht, alter Mann.
#32 „ Goldengel“, nett gekontert – Die Weisungen Jesu beziehe ich aus der Bergpredigt. Darin sind Ihre
Moralismen nicht enthalten. Zudem bin ich nicht die Sittenpolizei der Jugend.- Eine gesunde Moral und
eine ehrenvolle Haltung würde Ihre die Queen Victoria von England sicher bestätigen.- Gewiß denke ich
über meine Anstand nach … Möglichst keine ordinäre Sprache a la G. + Gönnen Sie sich zum Trost einen
heißen Glühwein. –
#32 Goldengel 21:58:41 | Montag, 12. Dezember 2011
catholic, Es ist aber schon wahr, was Semikolon geschrieben hat, dass viele User hier gegen die Gebote
hetzen. . Fällt Ihnen das nicht auf? Ach so – Sie gehören ja dazu, denn Hurerei vor der Ehe ist ja die
„Weisung Jesu“. . Wissen Sie, catholic – ich lese mir Ihre Einträge ja oft mit Schmunzeln durch, aber
irgendwann ist es auch mir zu viel. Ihre ständige Alt 68er Gefasel vom Ausprobieren der Jugend der Sexualität
gegenüber und Ihre fortwährende Anprangerung an Ehre und Moral – ist alles andere als katholisch. .
Sie können jetzt gerne mal über Ihren „Anstand“ nachdenken.
Semikolon: Ach Gottchen, Sie werden doch nicht allen Ernstes meinen, dass ich so realitätsfern bin, dass
ich meine, dass es möglich wäre, Eltern ihre Kinder zu „entreissen“ nur weil sie ihre Kinder indoktrinieren.
Das passiert ja auch bei Sekten nur in völlig Ausnahmefällen. Daher waren ja die Kinder der Anhänger
der Alten Messe so enttäuscht, dass sie sich zum II. Vatikanum entschlossen und nicht mehr automatisch
„christlichen“ Wahlraufrufen zu folgen. . Das ist leider auch so, wenn Eltern ihre Kinder verhetzen und
zum Hass gegen Andersdenkende aufstacheln. Solches pseudokatholisches Gesabbel, wie es hier ja auch verbreitet
wird, beeinflusst kindliche Seelen leider sehr tief. . Fakt ist und bleibt, dass Eltern, die ihren Kindern
vorgaukeln, als könnten sie die Methode Sicht-Vornehmen zu 100% erfüllen, und sie dazu aufstacheln,
keine Kondome dabei zu haben, wenn diese „Methode“ Sich-Vornehmen versagt und damit Mittäter bei Ansteckungen
werden. Kriminell. Und zudem gegen das 5. Gebot und den Katechismus 2269: www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P86.HTM
. Nochmal zu 2: Die irrwitzige Idee, Kinder/JUGENDLICHE FERN zu halten, kam doch nicht von mir. Daher
ist es doch erlaubt, einmal zu schauen, ob man nicht kranke Eltern von Kindern fern halten sollte. Frau
Wörster hatte damals groß getönt. Soll der Staat Kinder nicht vor ultrafanatisch kranken Eltern schützen,
die Menschenhass entgegen Jesu Auftrag verbreiten? Staat + Religionsunterricht vermitteln zumindest Nächstenliebe.
#28 Semikolon, entschuldigen Sie bitte. Sprechen Sie eigentlich Gott immer mit „Ach Gottchen“ an? – Ich
würde Ihre Meinung nicht als „inhaltloses Gebrabbel“ bezeichnen. Jetzt denken wir mal über Ihren Anstand
nach. – Und stolpern Sie mir nicht bei der nächsten Heiligen Messe, Herr Semikolon !
Wir können froh sein, dass wir in der Schweiz wenigstens einen Bischof haben, der den Mut aufbringt sich für so etwas wichtiges einzusetzen, um den betreffenden Familien zu helfen, auch wenn er dadurch, wie immer, wieder kritisiert werden wird.
#28 Semikolon 21:36:14 | Montag, 12. Dezember 2011
@catholic, #23 ; wenn Sie mit mir kommunizieren wollen, dann reden Sie mich bitte entspreched an, bei
einem reinen Verweis auf eine Postingzahl und ihrem inhaltslosen Gebrabbel kann man nicht reagieren, da
man nicht weiß, wer gemeint ist. ; „Diese Hardcore-Gläubigen, hetzen i.d.R. ihre Kinder auch gegen Andersdenkende
u. Schwule auf entgegen Jesu Weisung!“ @gesunder ; Ach Gottchen, Sie haben aber Phantasien, mein Gutster.
Jetzt komen Sie erstmal wieder runter und dann dürfen Sie gerne mich und meine Familie kennenlernen und
Sie werden sehen, dass Sie in keiner Gefahr sind. Meine Kinder sind derzeit alle natürlich sehr beschäftigt,
dies ist in der Adventszeit aber nicht ungewöhnlich. Aber wenn Sie Kontakt suchen, kann ich Ihnen die
jeweiligen Meßfeiern nennen, wo sie gerade sind. ; Aber zuvor sollten Sie einmal zu Ihrem unterirdischen,
gott- und niveaulosen #2 stehen, wo Sie forderten, Kinder Ihren leiblichen Eltern zu entreißen, weil
diese nicht ihre Kinder nicht zu kondom-pille-pharma-abhängigen hirnlosen Staatsdoktrinsklaven erziehen.
Wer seine Kinder (Der Ausdruck Kinder bedeutet nicht nur 6-Jährige, da auch 13-Jährige noch Kinder und
auch 16-Jährige noch Kinder ihrer Eltern sind) vorsätzlich anstiftet, im Versagensfall des Sich-Vornehmens
von Keuschheit/Treue andere oder sich anzustecken, ist krminineller Mittäter. Es ist nicht praktikabel,
solchen Eltern ihre Kinder weg zu nehmen. Aber in den USA werden inzwischen Eltern bestraft, die ihren
Kindern durch Rauchen schaden. Vorsatzinfizieren und psychische Hassindoktrination schadet Kindern mindestens
sehr wie Rauchen. . Die künstliche Empörung von Fanatiker-Gläubigen, die vorgeben, katholisch zu sein,
aber Gottes 5. Gebot missachten und den Katechismus (2269: „Das fünfte Gebot untersagt auch, etwas mit
der Absicht zu tun, den Tod eines Menschen indirekt herbeizuführen. Das sittliche Gesetz verbietet, jemanden
ohne schwerwiegenden Grund einer tödlichen Gefahr auszusetzen ebenso wie die Weigerung, einem Menschen
in Lebensgefahr zu Hilfe zu kommen.“ www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P86.HTM), sind große Heuchler. Sich
selbst können sie etwas vormachen, aber Menschen, die sich selbst informieren können, nicht. . Für
solche Pseudo-Katholiken sollte man viel beten. Und zwar zu Jesus Christus, unserem Herrn. . Nicht zu
Satan, zu dem sich diejenigen wenden, die 99% der Katholiken als unkatholisch verunglimpfen und Hass gegen
Andersdenkende verbreiten, obwohl Jesus Christus uns auftrug, Nächste und besonders auch Feinde zu lieben.
Gut formuliert: „Eltern haben das Recht auf Gewähr, daß ihre Kinder nicht gezwungen werden, Schulklassen
zu besuchen, die nicht in Übereinstimmung stehen mit ihren eigenen moralischen und religiösen Überzeugungen.
Insbesondere die Geschlechtserziehung – die ein Grundrecht der Eltern darstellt – muß immer unter ihrer
aufmerksamen Führung geschehen, ob zu Hause oder in Erziehungseinrichtungen, die von ihnen ausgewählt
und kontrolliert werden.Charta der Familienrechte, vom Heiligen Stuhl allen Personen, Institutionen und
Autoritäten vorgelegt, die mit der Sendung der Familie in der heutigen Welt befaßt sind, 22. Oktober
1983 Diese Aussage ist auch gerechtfertigt durch den Art. 6 des dt. Grundgesetzes, nach dem „Pflege und
Erziehung der Kinder das natürlcihe Recht der Eltern“ ist. Nur totalitäre Denker und Systeme, anfangend
mit Robespierre bis hin zu gesunder, versuchen so früh wie möglich die Erziehung der Kinder an sich
zu reißen. Als hinführende Propaganda wird die Erziehung und Erziehungsgrundsätze von pflichtbewussten
Eltern mies gemacht, wie man das auch bei gesunder studieren kann. So lief er auch bei den Nazis: Zuerst
massive Propaganda gegen katholische Erzieher und pädagogische Einrichtungen, dann die Entrechtung –
erst die Schließung von katholischen Schulen, dann schlossen sie alle kirchlichen, damals von Schwestern
geleiteten Kindergärten, um sie von braunen Nazi-Schwestern zu übernehmen und die Kinder frühzeitig
mit der Nazi-Ideologie zu indoktrinieren
Semikolon, wolfgang e., Jubärens, El Muschi: Natürlich geht es mir darum, daß Heuchler, die ihren Kindern
einen Glauben vorgaukeln, der auf Lügen u. Hetze aufgebaut ist, anstelle von Wahrheit u. Nächstenliebe
entlarvt werden. Solche Hetzer unterstellen dem Staat, die eigenen Kinder zu verderben, dabei sie sie
es, die die eigenen Kinder zu einer Welt aus Lüge u. Hass verderben. Und wenn diese Fanatiker dem Staat
das Recht absprechen, Kinder zu bilden, sollte der Staat das Recht haben, die Erziehungsmethoden von Fanatikern
zu hinterfragen. . Hardcore-Gläubige, die ihren Kindern vorgaukeln, dass die „Methode“ Sich-Vornehmen
der Keuschheit und Treue 100%ig ist und sie vorsätzlich anstiften, keine Kondome bei sich zu tragen,
missachten das 5. Gebot u. 2269 des Katechismus. 2269 „Das fünfte Gebot untersagt auch, etwas mit der
Absicht zu tun, den Tod eines Menschen indirekt herbeizuführen. Das sittliche Gesetz verbietet, jemanden
ohne schwerwiegenden Grund einer tödlichen Gefahr auszusetzen ebenso wie die Weigerung, einem Menschen
in Lebensgefahr zu Hilfe zu kommen“ www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P86.HTM . Wer seine Kinder dazu aufstachelt,
gegen das 5. Gebot zu verstoßen u. vorsätzlich in Kauf zu nehmen, andere oder sich anzustecken, ist
kriminell u. evtl. für Kindererziehung nicht geeignet. . Diese Hardcore-Gläubigen, hetzen i.d.R. ihre
Kinder auch gegen Andersdenkende u. Schwule auf entgegen Jesu Weisung! . Es geht nicht um 6-Jährige!
. Jesus sagte zu Petrus auch Satan.
#22 Wie Sie das schildern, ist völlig unrealistisch und geht an der schulischen Aufklärung vorbei. Man
kann Kindern kindgemäß und Jugendlichen durchaus sagen, dass die Sexualität ein Geschenk Gottes und
der Natur ist, dass wir Verantwortung dafür haben und dass es schön ist, wenn Menschen sich liebhaben.
Jedes Kind ist durch die Liebe von Mama und Papa entstanden. – + Im übrigen sollte man nicht so realitätsfremd
sein: 12 – 14 jährige Buben holen sich bereits die Kondome aus dem Wirtshaus. – Die brauchen keine von
der Schule.- Da lachen die höchstens drüber.
#22 Semikolon 19:57:51 | Montag, 12. Dezember 2011
@Jubärens „Natürlich geht es gesunder nicht um ethisches Verhalten, angemessene Erziehung und das Wohl
des Kindes, er möchte dass Eltern und Schule den „Kindern“ zwischen 6 und 14 Jahren Kondome aufdrängen
mit der Erklärung: Keuschheit und voreheliche Enthaltsamkeit ist unmöglich, Triebbefriedigung und Lustmaximierung
ist einzig menschlich, so früh wie möglich und mit jedem ist auch nicht schlecht, dann aber mit gefühlsechtem
Gummischutz. Für diese Verführung zur Frühsexualität hat übrigens pro familia asiatische Kinderkondome
im Angebot, besonders kleine Kondome für 12 bis 13Jährige etwa. Sowas verkauft gesunder als Kinderschutz
vor Aids.“ ; Sie haben so recht, Jubärens. ; Leider ist es so, dass diese „gesunden“ schon zuviel an
ihrem kirchen-, werte-, familien- und intelligenzerstörenden erreicht haben. Die gesamte mittlerweile
bis tief in „kirchliche Kreise“ völlig versaute und verrohte „moderne“ Gesellschaft wimmelt von ihnen.
; Dass sie sich in ihrem Zerstörungswerk alle selbst zerstören, das begreifen sie leider nicht. Irgendwann
ist auch die letzte noch so „kondomgesicherte“ Party vorbei…
#21 al-Muschrik 19:56:16 | Montag, 12. Dezember 2011
#11Geisteskranker Das Schimpfwort μωρος wird sowohl im AT wie auch im NT, von Jesus wie den Aposteln
gebraucht, ebenso das Wort αιρετικος, das die Entsprechung wäre, wenn man die von manchen vorgeschlagene
aramäische Lesart von μωρε in Mt 5:22 ansetzt. Andererseits entstammt die „Erkenntnis“, daß alle
Menschen Brüder seien, nicht der Bibel, sondern der Aufklärung. Das NT unterscheidet genau zwischen
Kindern Gottes einerseits und Kindern Satans und des Verderbens andererseits. So löst sich das Problem
in Wohlgefallen auf, an Ihrem Gebet zu Satan habe ich kein Interesse. ___ Mein Flüchtigkeitsfehler mit
dem „hat“ tut mir leid, klar, daß Sie so völlig überfordert waren. Vielleicht verstehen Sie die korrekte
Fassung: „Ihnen i s t offenkundig das Cerebrum zum Ärgernis geworden.“
Hilfen für eine keusche Erziehung zur Schamhaftigkeit der Kinder und Jugendlichen + 1. Mein Kind, denke
nie etwas Unschamhaftes. 2. Verlange nie danach, etwas Unschamhaftes zu sehen, zu hören oder zu tun.
3. Rede nie Unschamhaftes und singe keine schlechten Lieder. 4. Höre niemals Unschamhaftes wohlgefällig
an und lies keine unschamthaften Dinge. 5. Tu niemals Unschamhaftes allein oder mit anderen. 6. Meide
die nächste Gelegenheit zur Sünde. + Quelle: „Weihrauchkörnlein“, Bücherbruderschaft Klagenfurt 1922
Der angeblich Gesunde ist ein perverser Zyniker, #6 Semikolon, der keinesweg „übergeschnappt“ ist, der
sehr gezielt sophistische Scheinargumente auftischt oder auch grobkotzig beleidigt, wenn er in seiner
miesen Verdrehungskunst ertappt wird: „Sesonders bigotte Frömmeltrottel sollten erst einmal nachweisen,
dass sie ihre Kinder nicht vorsätzlich dazu anstiften, Ansteckungen (eigene und die anderer) in Kauf
zu nehmen, nur weil Eltern eine geistige Kondomallergie haben.“ Natürlich geht es gesunder nicht um ethisches
Verhalten, angemessene Erziehung und das Wohl des Kindes, er möchte dass Eltern und Schule den „Kindern“
zwischen 6 und 14 Jahren Kondome aufdrängen mit der Erklärung: Keuschheit und voreheliche Enthaltsamkeit
ist unmöglich, Triebbefriedigung und Lustmaximierung ist einzig menschlich, so früh wie möglich und
mit jedem ist auch nicht schlecht, dann aber mit gefühlsechtem Gummischutz. Für diese Verführung zur
Frühsexualität hat übrigens pro familia asiatische Kinderkondome im Angebot, besonders kleine Kondome
für 12 bis 13Jährige etwa. Sowas verkauft gesunder als Kinderschutz vor Aids.
Die Titulierung „Hampelmann-Bischof“ entspricht einem sachlichen „Kommentar“ und ist für eine erträgliche
Diskussionsatmosphäre bemüht!!!!! Wer entfernt die Artikel der Redaktion ?????
#13 wolfgang e. 19:19:27 | Montag, 12. Dezember 2011
Hallo Gesunder, . Deine Meldungen sind einfach nur noch krank. . Selbst in dem Fall, dass man mit dem
Vorsatz scheitert, bis zur Ehe zu warten, und in einem Anfall ungehemmter Romantik doch vorzeitig (und
mangels Kondom „ungeschützt“) sich seiner Flamme hingibt, ist das Ansteckungsrisiko immer noch wesentlich
geringer, als bei jungen Leuten, die aufrund des fehlenden Vorsatzes mehrere Sexualpartner „verbrauchen“,
um dann festzustellen, das auch ein Kondom keinen 100%igen Schutz bietet. . Und das hat jetzt nicht einmal
etwas mit bigotter Frömmelei zu tun. . Wie willst Du eigentlich Deine Kinder erziehen? Sagst Du ihnen,
dass es völlig in Ordnung ist, zu stehlen, solange man darauf achtet, nicht von der Polizei erwischt
zu werden (nenne es von mir aus „safer stealing“), weil Dir sowieso klar ist, dass es sinnlos ist, sich
vorzunehmen, niemals zu stehlen? Oder wie?
#12 Semikolon 19:16:58 | Montag, 12. Dezember 2011
@gesunder ; Ihre krankhaften Gedankenkonstrukte (Erziehung zu Glaubenstreue, Selbstverantwortung, Intelligenz,
Respekt vor dem individuellen Leben von beginn an und gegen jegliche Versklavung von STAAT und Pharmakonzernen
mit vermeintlich einfachen Lösungen für alles, wäre Anstiftung zu „Ansteckungen“) zeigen, dass Sie
sich schon längst moralisch und intellektuell jeglicher Bodenhaftung entzogen haben. ; Sie sind der Sklave
eines „Glaubens“, der Sie in den Abgrund gestürzt hat, moralisch und intellektuell sind Sie schon tiefer
als im Marianengraben gelandet.
El Luschi: Fäkal bist Du ein ganz Großer. Kümmere Dich lieber etwas mehr um die Qualität Deines Blattes.
Selbst Altgläubige äußern daran schon Kritik. . Weisst Du eigentlich, was in der Bibel dazu steht,
wenn man andere Narr schimpft? Da heisst es: Mt 5,22 Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch
nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch
des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle
verfallen sein. . Aber ich vergebe Dir und bete für Dich. Denn Du scheinst nicht ganz gesund zu sein.
#9 al-Muschrik 19:04:40 | Montag, 12. Dezember 2011
#Geisteskranker Als Mittel gegen Ihre Logorrhöen sollte man gottlosen Deppen wie Ihnen eine besondere
Inkontinenzkleidung, eine Art von Ganzkörperkondom anlegen.
Sesonders bigotte Frömmeltrottel sollten erst einmal nachweisen, dass sie ihre Kinder nicht vorsätzlich dazu anstiften, Ansteckungen (eigene und die anderer) in Kauf zu nehmen, nur weil Eltern eine geistige Kondomallergie haben.
„Eine, die darauf abzielt, dass der weibliche Nachwuchs zur kochenden, putzenden, nichts hinterfragenden
Gebärmaschine herangezüchtet wird?!“ Immerhin hat so eine Frau sowohl einen gesellschaftlichen Nutzen
als auch privates Glück, ander als die Weiber, die zu irrational-feministischen Keifmaschinen vermurkst
worden sind.
@gesunder ; Sie wollen Eltern von ihren leiblichen Kindern fernhalten? Sind Sie jetzt total übergeschnappt?
; Wenn es nach Ihnen geht, werden alle Kinder wohl von der Geburt an in staatliche Erziehungsanstalten
verfrachtet, damit sie dann genauso verdorben und nur noch niederen Instinkten nachjagenden Kreaturen
werden, wie Sie und diese ganze „Lufthoheit- über den Kinderbetten“ propagierende menschenrechtsverachtende
Kollektivistenbande.
Die Kritik des Churer Bischofs Dr. Vitus Huonderr am Sexualunterricht in den Schulen ist gerechtfertigt.
Der junge Basler Bischof Felix Gmür vertritt die gegenteilige Meinung. Die frühkindliche Sexual(um)erziehung
hat bereits begonnen. In Basel soll mit dem Sexkoffer bereits den Erstklässlern u.a. die Vielfalt des
Sexuallebens nahe bringen. Den Kindern soll die neue Welt(un)ordnung eingehämmert werden mit einer neuen
Sexualwelt: homosexuelle, pädophile, bisexuelle Menschen, eben all das, was man mit einem Wort „Gender“
bezeichnet. Leider muss man der kath. Kirche (inkl. Bischof Gmür) völliges Versagen vorwerfen. Aufruf
an alle Christen! Bitte stellen Sie sich gegen die sexuelle Zerstörung unserer Kinder. Wenn die verantwortlichen
kirchlichen Autoritäten versagen, dann müssen überzeugte Christen sich zu Wort melden. Herzlichen Dank
für das mutige Engagement, Msgr. Huonder!
#4 wolfgang e. 18:48:55 | Montag, 12. Dezember 2011
@ Palpetina: Das Wort „Gebärmaschine“ ist eine Beleidigung für jede Frau. . Die sogenannt „neutrale“
schulische Sexualerziehung zielt leider in vielen Fällen darauf ab, dass die Kinder ihre eigenen sexuellen
Handlungen nicht mehr kritisch hinterfragen. . (Die Devise, „gut ist, was gefällt“ führt leider nicht
zu kritisch denkenden jungen Leuten).
#3 al-Muschrik 18:45:58 | Montag, 12. Dezember 2011
#1Palpatina „Was zur Hölle ist eine „Geschlechtserziehung?“ Eine die verhindert, daß man ein aufgeklärter
Anenkephaler wird, der sich als Olisbos autokinesias oder Tristrema bipoda betätigt. _ Sie sind vermutlich,
neben Ihrer Beschäftigung als feiger Denunziant und rotlackierter Nazi hauptsächlich als Kolonnaut tätig,
der gegen die Winde segelt. Oder täusche ich mich da?
Sollte man aber nicht Eltern von Kindern fern halten, die ihnen vorlügen, dass man durch das Sich-Vornehmen
eine 100%ige Methode habe, das zu tun, was man sich vornimmt, obwohl diese Eltern beim Sich-Vornehmen
nicht zu sündigen immer wieder aufs Neue scheitern!? Besonders sollte man Eltern doch von Kindern fern
halten, die ihren Kindern verbieten, dann wenn die Kinder beim Sich-Vornehmen scheitern, wie die Eltern
ständig auch scheitern, als Sicherheitsgurt ein Kondom parat zu haben und damit vorsätzlich Mittäter
werden, wenn dadurch bei ihren Kindern Ansteckungen passieren!? . Diese Eltern verstoßen gegen den Katechismus
2269 und damit gegen das 5. Gebot: www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P86.HTM . 2269 Das fünfte Gebot untersagt
auch, etwas mit der Absicht zu tun, den Tod eines Menschen indirekt herbeizuführen. Das sittliche Gesetz
verbietet, jemanden ohne schwerwiegenden Grund einer tödlichen Gefahr auszusetzen ebenso wie die Weigerung,
einem Menschen in Lebensgefahr zu Hilfe zu kommen. . Solche Eltern und Lehrer und Priester sollte man
von Kindern fern halten.
Was zur Hölle ist eine „Geschlechtserziehung“? Eine, die darauf abzielt, dass der weibliche Nachwuchs
zur kochenden, putzenden, nichts hinterfragenden Gebärmaschine herangezüchtet wird?!