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Reisetermin bestätigt + Peinlicher Irrtum + Kein Wunder stocken die Verhandlungen + 76jähriger Kardinal verstorben + Wer nicht praktiziert, soll gehen
Reisetermin bestätigt

Vatikan. Papst Benedikt XVI. besucht im Frühjahr 2012 Kuba und Mexiko. Das kündigte er gestern abend bei einer Messe im Petersdom an. Die Reise wird noch vor Ostern stattfinden. Nach der Ankündigungen brachen die Anwesenden in Applaus aus. Im Jahr 2012 wird Ostern am 8. April gefeiert. Nach Presseberichten wird die Reise vom 23. bis 28. März stattfinden.

Peinlicher Irrtum

Philippinen. Gestern wurde der neue Erzbischof von Manila, Mons. Luis Antonio Gokim Tagle (54), in sein Amt eingeführt. Die Diözese übertrug die Handlung per Livestream auf der Webseite ‘tvmaria.net’. Doch im Vorfeld bewarb die Pressestelle nicht die Webseite ‘tvmaria.net’, sondern die Webseite ‘tvmaria.com’. Letztere ist eine Pornoseite.

Kein Wunder stocken die Verhandlungen

Schweiz. Am Sonntag empfing der neue Bischof Charles Morerod (50) von Lausanne/ Genf/ Freiburg in der Kathedrale von Freiburg die Bischofsweihe. Er biederte sich sofort den Altliberalen und ihrem Ökumenismus an: „Christus ist die Wahrheit, und in dieser Wahrheit treffen sich Reformierte und Katholiken“ – schwafelte Mons. Morerod nach seiner Konsekration. Er gehörte zu der vatikanischen Kommission, die für den Vatikan mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. an einer Aussöhnung arbeitete.

76jähriger Kardinal verstorben

Vatikan. Am Sonntag starb der US-amerikanische Kurienkardinal John Patrick Foley (76) an Leukämie. Der Verstorbene war 23 Jahre lang Präsident des Päpstlichen Medienrates. Von 1963 bis 1965 berichtete er als Korrespondent über das Zweite Vatikanum. Im Jahr 1970 übernahm er die Leitung der diözesanen Wochenzeitung von Philadelphia. 1984 beförderte ihn der Konzilsselige Johannes Paul II. zum Präsidenten des Päpstlichen Medienrates. Im Juni 2007 ernannte ihn Benedikt XVI. zum Großmeister des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem und zum Kardinal. Im August legte der Kirchenfürst das Amt aus gesundheitlichen Gründen zurück.

Wer nicht praktiziert, soll gehen

Irland. Nichtpraktizierende Katholiken sollen aus der Kirche austreten. Das sagte der Erzbischof von Dublin, Mons. Diarmuid Martin (66), für die Fernsehsendung ‘RTE One’ laut der Zeitung ‘Irish Independent’. Der Erzbischof wünscht sich eine klare Entscheidung für oder gegen die Kirche. Wer Gott und den Glauben der Kirche leugne, der solle konsequent sein.
      
137 Lesermeinungen
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#137   KonradGeorg   23:04:31 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
# 83 Alberthesel
darf ich Ihnen eine kleine Hilfe anbieten?
Wenn ein hoher Mann im Vatikan sagt, daß die Kirche ohne Maria nur die Hälfte Gläubige hätte, dann muß man diesen Mann der Flachdenkerei beschuldigen.
Ohne Maria hätten wir weder den Sohn Gottes als Mensch, noch gäbe es die Kirche! Sie sehen, dieser bestimmt gescheite Mann entlarft sich als Schwätzer.
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#136   Frager   13:31:35 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
lb. @Brandy, einen Lösungsansatz könnten Sie in 1 Tim 2 finden, wo es ausdrücklich um Bitten & Gebet geht, wir dürfen, ja sollen somit – vom Sehnen und Wollen her – das Heil für alle Menschen erflehen…

speziell Vers 4 & 6

Das damit keine Allerlösung propagiert wird, unterstreicht der Fakt, dass sie den Kindern in der selben Erscheinung die Hölle zeigte, die absolut nicht leer war!

Oder geht es um was Anderes bei Ihren Bedenken?
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#135   Brandenburgis   08:51:50 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
@Ghislieri: Was sagen Sie denn zu dem sehr problematischen Rosenkranz-Zusatz, den die Gottesmutter angeblich gefordert hat?
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#134   Lara Kroft   00:58:59 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Maria…„Man kann ihre Gegenwart spüren“. (Schalom)
Ohne oder MIT BART, wie Wolfis „Maria“ Dieter?! :-D :-D :-D
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#133   Don Camillo …   00:13:10 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Frager, wenn Sie diesen Mist glauben, der uns als drittes Geheimnis von Fatima vorgesetzt wurde, dann kann ihnen nur noch schwer geholfen werden. Aus diesem Krampf hätte man kein Geheimnis machen müssen.
.
Warum sollte BXVI. vor der Himmelspforte stehen, der Platz der Häretiker ist ein anderer. Eine Person setzte Hw. Ratzinger einen sinnvolleren Text vor, den ein französischer Priester erhalten hat, daraufhin fauchte Hw. Ratzinger diese Person an: „Wo haben Sie das her“.
.
Geheimnis der Bosheit! Für einen normalen Menschen ist das nicht verständlich, was da alles abläuft. Jedenfalls wird gelogen und betrogen an allen Ecken und Enden, bei der V2-Freimaurerkirche, bei der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., in der Politik, so als gäbe es keinen Gott.
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#132   Frager   00:04:27 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
@Camillus… Statt Religionsfreiheit o.a. ist der Kommunismus der explizit genannte Irrtum von Fatima, darum auch die geforderte Russlandweihe.

Wojtyla hat den eisernen Vorhang mit Mariens Hilfe zum Fallen gebracht – Totus Tuus!
www.youtube.com/watch?v=cv6HujdinhI
www.welt.de/…ermorden_lassen.html

Bouna Notte!
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#131   schamane40   23:47:28 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Ja, der richtig gelebte katholische (ganzheitliche) Glaube schadet nie jemamand. – Francesco di Assisi, Mutter Teresa, Papa Giovanni XXIII. etc
*
Ich kenne Sie nicht, aber nach Ihren Äußerungen, gibt es bei Ihnen nur Ansätze der Katholizität in der Marginalität. Vielleicht täusche ich mich ?
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#130   cowboyhut †   23:46:29 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Anal- na, na, na, glauben Sie, ihre orthodoxen Brüder und Schwestern wollen so einen weltfremden Krakeler in ihren Reihen haben ?
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#129   Frager   23:46:28 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@Camillus, Benedikt XVI. freute sich vor seiner Wahl schon auf einen schönen ruhigen Lebensabend (Pech gehabt ;-) ). Kein Mensch würde Geheimnisse entstellen und derart rumlügen, ohne persönlichen Vorteil, der so knapp an Himmels Pforten steht.

Warum also dieser alte Logen-Lüge, von wegen Fatima-Fälschung, Glauben schenken?

Der Blutverlust von JPII nach der Kugel war kritisch, das ist höchst echt gewesen. Ausserdem ist es neben Boscos Traum ja auch Teil von Fatima II gewesen, dass der Heilige Vater viel leiden werden muss…

Auch Paulus beruft sich auf seine Visionen, wenn’s drauf ankommt. Die großen Heiligen hatten himmlische Hilfe, dann brauchen wir’s erst recht.
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#128   Anael   23:44:46 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#125
Schamanen sind Totalversager, die im Leben kein Bein auf dem Boden bekamen, weder Studium noch ihre Biografie beendeten, und die sich mit einer Nischenesoterik, einem Heidentum, Bauchpinselei, MAMMON und williges Weiberfleisch zu ergattern hoffen.
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#127   cowboyhut †   23:44:38 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Don Camillo- und welcher Sekte gehören Sie jetzt an ? Wenn Sie die katholische Kirche ablehnen aber auch den rechtsgerichtete Piusverein, was bleibt dann noch für engstirnige Tradis übrig ?
Oder habe Sie selbst etwas erfunden ?
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#126   Don Camillo …   23:41:46 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Frager, ja das glaube ich ganz und gar!
.
Schamane40, der richtig gelebte katholische Glaube schadet nie jemand!
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#125   schamane40   23:36:31 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Schamanen opfern heute keine Menschen mehr. Das tut die Industrie, die Banken und die Umweltzerstörung. (Siehe Japan!)-
Wir achten und schützen das Leben.
Es freut mich jeder, der nach Jesus Christus zu leben versucht. Und ich respektiere Ihre Religion, wo sie niemanden schadet. –
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#124   Frager   23:35:59 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@Das glauben Sie alles?
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#123   Don Camillo …   23:32:38 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
O Frager, Sie müssen noch viel lernen!
.
Den katholischen Glauben verteidigt man nie durch irgendwelche Visionen!
.
Gott will, dass wir heilig und vollkommen werden! Da steht ihre Amtskirche (die nicht die katholische ist, weil sie den heiligen Glauben ablehnt) im Weg.
.
Genauso kann von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. nichts mehr erwartet werden. Diese hat durch ihre Treulosigkeit schon zu viel Schuld auf sich geladen.
.
Die Rettung wird von einer Seite kommen, die niemand erwartet!
.
Übrigens, JoPa II war so ein abschreckendes Beispiel, wie man als Katholik nicht leben soll. Wer in der schweren Sünde lebt, der kann beten was er will, es nützt ihm nichts. Bekehrung ist Bedingung für Erhörung.
.
Das Attentat war nichts weiteres als ein schlecht inszeniertes Schauspiel. Ihr Totus-Tuus-Papst ist ein sauberer „Verehrer“ der Muttergottes, er hat das dritte Geheimnis von Fatima gefälscht.
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#122   Frager   23:26:30 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@Indianer, ich glaub’Sie wissen es schon:
1. Jesus ist Gott und Mensch
2. Wenn Sein menschliches Blut vergossen wurde und (vergegenwärtigt) wird, ist auch das Subjekt, der ewige Sohn, durch die Idiomenkommunikation damit untrennbar verbunden: also Gottes Blut: für uns armselige Menschen!
3. Das ist nicht zu toppen!


4. Quetzalcoatl-Schlangengötter Azteken-Maya-Voodoo-Schamenenkulte…Menschenopfer sind dämonisch!
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#121   schamane40   23:18:07 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@ Frager
spirituell leuchtet mir das mit dem Blut ein …
*
Es erinnert an die Menschenopfer für den Sonnengott
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#120   Frager   23:10:28 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Don Camillus, interessantes Detail in der gestern erwähnten Vision:
1. der Papst rief die Kommandeure ein zweites mal zu sich (VATII)
2. Danach(!) der Sturm von neuem losbricht… („Geist des Konzils“-Wirren ‘68)
3. Ruhe erst nach der Verankerung eintritt, an der Eucharistie & Hl. Jungfrau
ich denke, dass die Erscheinung sehr harmonisch in dieses Bild sich einfügt. Ganz zu schweigen, vom Totus-Tuus-Leitspruch, dem Attentat…
de.gloria.tv/?media=53486
Ich glaube die Vorbehalte Ihrerseits, lb. Camillus ließen sich im Licht der Wahrheit auflösen. Wie Lux in tenebris dieser Tage so wunderschön schrieb: „…Wenn sie der Sonnenstrahl des wahren Glaubens trifft, zerfallen sie zu Staub. Aber die Lichtbringer müssen ihr adsum sprechen, sonst gehen sie mit der unerleuchteten Amtskirche zugrunde. Der Kairos ist da, alles ist eine Sache zwischen dem Heiligen Vater und der FSSPX. Gott will es so! Er hat die FSSPX nicht umsonst 40 Jahre durch die Wüste geführt! Der Glaube an IHN entscheidet über Sieg oder Verderben aller Beteiligten!“ – (Danke lux in tenebris!! :-) :-) :-) )

Das gilt sicher auch für Sie, die leidende Kirche braucht dringend ernsthafte Gläubige wie Sie!
@Indianer40: mit dem bedeutenden Unterschied – nur im wahren Blute Christi werden wir von Sünden real reingewaschen – die Opfer der Vorzeit oder indigenen Völker sind maximal Hinweise auf unsere Reinigungsbedürftigkeit…ein innige Sehnsucht (die Gott natürlich ebenfalls hört)
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#119   schamane40   23:02:01 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Binde Gewalt
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#118   Mufelius †   22:56:14 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Ist das nicht völlig wurscht, Don Camillo? Ich dachte, die Kirche habe die „Bindegewalt“ – also ist das was sie lehrt automatisch richtig?
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#117   Don Camillo …   22:52:51 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Frager, Sie sind leider schon im neuen Glauben gefangen, der nicht mehr der heilige katholische Glaube ist, sehr schade.
.
Prüft doch das Neue mit dem katholischen Glauben!
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#116   schamane40   22:49:36 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Millionen Menschen pilgern weite harte Pilgerwege zum Heiligen Fluss Ganges und waschen dort reuevoll, fastend und betend ihre Sünden ab.
Im inneren Frieden ziehen sie Brahman preisend heim.
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#115   Frager   22:43:28 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@Don Camillus, Die Welt hat den Sinn für das Übernatürliche verloren…

Medjugorje ist ein Weg des inneren Friedens und Vertrauens auf Gott. Es ist die spürbare Beglaubigung aller Sakramente, vor allem der Beichte & Eucharistie.

Es gibt keine einzige falsche Erscheinung, die Menschen scharenweise und mit Leichtigkeit zum regelmäßigen Bußsakrament führt!

Treue im Glauben ist leichter zu bewahren, wenn man nicht alleine steht und der Himmel – wenn auch den bekannten Glauben – erneut, in diese Zeit hinein bestätigt.
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#114   Schalom   22:27:14 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Schmarrer, trink ein Bier, bet den Rosenkranz und glaub dem Papst. –
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#113   Don Camillo …   22:21:23 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Frager, Medjugorje ist genauso verdorben wie das V2-Freimaurerkonzil, genauso wie jene falschen Amtsinhaber, die unrechtmäßig immer noch den katholischen Namen tragen.
.
Wer sagt ihnen überhaupt, dass ich noch nicht in Medjugorje war?
.
Selig der nicht sieht und doch glaubt! Das ist viel verdienstvoller! Ein Katholik weiß längst schon was alles zu tun ist. Treue im Glauben bewahren (da steht Medjugorje voll im Weg), Gebet, Opfer und Sühne!
.
Liebe Leute die Dinge sind so einfach. Warum müßt ihr immer alles so kompliziert machen?
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#112   Antonio Michele Ghislieri   22:21:09 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@Schalömchen
Sie bekommen Ihr ALG doch auch so!
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#111   Alstak   22:20:36 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Bénédictine ist auch nie verkehrt, nach langer Klostertradition. Und für etwas vollmundiges fruchtiges: Lillet rouge. Danach geht es einem immer besser – oder liegt das eher am Alkoholgehalt?
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#110   Schalom   22:19:09 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#109 Alstak,
für den AGL langt Lourdes verdünnt innerlich und als kalter Wadenwickel.
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#109   Alstak   22:13:53 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Etwas Danziger Goldwasser ist auch nicht verkehrt. Edemetallplättchen verstärken ja den Heilungsprozess durch die Kräuter enorm…
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#108   Schalom   22:11:49 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#105
AMG
Der Arzt hat mir heute die beste Gesundheit bestätigt. –
Ihnen empfehle ich Bertram, Galgant, frischen Ingwer und das Rosenkranzgebet an der frischen Luft, denn Sie stinken … stänkern … [-(
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#107   Frager   22:09:17 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
www.fatimacrusader.com/…s/cr59/cr59_pg49.jpg

marienfried.com/…inta%20marto%201.jpg

…Francesco ist hingegen nicht unverwest geblieben #106
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#106   Mingaer †   22:02:28 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Unverwest…was halt so eine Einbalsamierung bewirken kann :-]
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#105   Antonio Michele Ghislieri   21:57:51 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@Schalömchen
Wo Sie doch schon zu Lebzeiten verwest sind. Geistig, innerlich.
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#104   Schalom   21:57:02 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
mirakel mirakel ein mirakel mirakel :-S
*
u-n-ver-west
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#103   Frager   21:53:17 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@Brandenburgis: Jacinta & Francesco sind leuchtende Heilige! Sie haben sich m.E. nicht genug mit diesen beiden faszinierenden Zeugen beschäftigt, vor allem Jacinta (übrignes unverwest!)!
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#102   Antonio Michele Ghislieri   21:45:30 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@Brandenburgis
Mich hat das gleiche Unterfangen vor vielen Jahren nicht viel Geld aber große Mühen gekostet und ich bin zu dem Schluss gelangt, sicher echt! Wie übrigens Heroldsbach auch.
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#101   Brandenburgis   21:43:23 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@Ghislieri: Ich habe mich einige Jahre lang intensiv mit Fatima beschäftigt, was einerseits viel Geld und Mühe gekostet hat, und andererseits ohne jeden Ertrag war, und ich bin zu der Überzeugung gelangt, daß Maria NICHT in Fatima war.
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#100   Antonio Michele Ghislieri   21:35:38 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
²Schalom
Nicht wenn ihnen zu reden aufgetragen ist.
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#99   Frager   21:29:33 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@Don Camillo, dann wäre aber die Frage, warum die lb. Gottesmutter im letzten Jahrhundert uns so kontinuierlich begleitet hat – dann aber plötzlich – ab dem Konzil vollständig aufgehört hätte zu erscheinen – und das, obwohl die Not doch größer geworden ist…

Sie verkennen Medjugorje, ein Besuch vor Ort würde sicher vieles innerlich aufklären!

Interessant ist auch Kibeho…
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#98   Schalom   21:28:11 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#97 AMG,
das weiß ich auch.
Mystiker schweigen.
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#97   Antonio Michele Ghislieri   21:20:37 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
²Schalom
So ist die Realität einer Erscheinung eben nicht fassbar.
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#96   Schalom   21:17:52 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Kein Problem.
Warum sollte sich Maria nicht zeigen? –
Sie ist sogar für Nichtchristen eine Realität.
Man kann ihre Gegenwart spüren.
Sie ist eine gute Begleiterin.
*
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#95   Antonio Michele Ghislieri   21:13:45 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
²Brandenburgis
In Fatima schon, wenn Sie einfach mal vom hohen Rosse Ihres Hochmuts herabsteigen.
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#94   Schalom   21:12:55 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
In Äthiopien ist Maria allgegenwärtig, in den orthodoxen Rundkirchen, in den orthodoxen Häusern, in den christlichen Überlandbussen, in den Herzen der orthodoxen (45%) und katholische Christen (5%) . Sie ist die Königin von Ethiopia. Nach orthodoxer Tradition wird sie nur auf Ikonen dargestellt. –
*
In den Rundkirchen ist in der Mitte ein Schrein als Nachbildung der Bundeslade.
In diesem Schrein werden die Zehn Gebote aufbewahrt. Einmal im Jahr wird der Schrein zur Prozession aus dem Heiligtum geholt. Die äthiopischen Priester sind verheiratet und sind stolz auf ihre Kinder. Die orthodoxe äthiopische Kirche geht auf den Apostel Philippus zurück. Der Kirchenbesuch ist bei den orth.Christen sonntags bei 90%.
In den Großstädten von 6-9Uhr morgens, dannach Wettrennen und Fußball.
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#93   Don Camillo …   21:11:01 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Und ich glaube, dass die Muttergottes in Fatima erschienen ist. Das lasse ich mir von niemanden nehmen.
.
In Medjugorie hingegen kann sie niemals erschienen. Die Erscheinung, die sich als Muttergottes ausgab ist stockhäretisch und dazu noch ein Plappermaul.
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#92   Brandenburgis   20:59:02 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Maria war nicht in Medjugorje, Maria war nicht in Fatima.
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#91   Frager   20:53:36 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Sie nerven! Die Botschaft kenne ich schon… :-] Wo ist das Problem, wollen Sie der Hl. Jungfrau verbieten zu erscheinen?
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#90   Alberthesel †   20:17:54 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Bitte, liebe Maria-Gläubige, nehmt zur Kenntnis, was die Himmeslmutter letzte Woche sagte:
\\
www.medjugorje.ws/de/
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#89   Frager   19:03:57 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Genau so ist es! Durch(!) Maria zu Jesus, sie behält nix für sich… O:)
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#88   marienkind   18:35:25 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#87 Frager
:-$
Danke.
Durch Maria zu Jesus – das ist der direkteste und sicherste Weg.
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#87   Frager   18:30:31 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
lb. @Kind Mariens, vieles ist „…den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart…“ (Lk 10,21) – Sie veranschaulichen, intuitiv richtig eine gesunde marianische Frömmigkeit. Niemand der Maria ehrt, betet sie an, sondern wird zu einem echten Jesus-kennen & lieben geführt, denn Er & seine irdische Mutter sind lebendig in ihrer Kirche gegenwärtig – bis zum Ende der Zeit!
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#86   Mufelius †   18:27:50 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Äh, ja, marienkind, macht Sinn, wenn der Boss allmächtig und allwissend ist…
.
Oh Mann, Religion schraubt wirklich ne Menge Schrauben locker. :-D o.O
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#85   marienkind   18:14:34 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#78 Mufelius: „Warum nicht direkt den großen Boss anhauen“
.
Jeder erfolgreiche Chef hat eine Vorzimmerdame, der er voll vertraut, auf deren Rat er hört und an der kein Weg vorbei führt. Sie ist Ratgeberin, Fürsprecherin… Ohne sie läuft nichts.
Und warum sollte der Dreifaltige Gott nicht auf seine Tochter, Braut und Mutter hören, die alles managed?
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#84   Frager   17:46:23 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@Herr Hesel, so ist’s recht :-] …mit offenem Visier

J. Ratzinger, Zur Lage des Glaubens, München u.a. 1985, 113: „Keine Erscheinung ist glaubensnotwendig; die Offenbarung ist mit Jesus Christus abgeschlossen. Er selbst ist die Offenbarung. Aber wir können Gott gewiß nicht daran hindern, in diese unsere Zeit hinein durch einfache Personen und auch durch außergewöhnliche Zeichen zu sprechen, die auf die Unzulänglichkeit der uns beherrschenden, von Rationalismus und Positivismus geprägten Kulturen hindeuten. Die Erscheinungen, die die Kirche offiziell anerkannt hat – vor allem Lourdes und dann Fatima – haben einen klar umgrenzten Ort in der Entwicklung des kirchlichen Lebens im letzten Jahrhundert. Sie zeigen unter anderem, daß die Offenbarung – obwohl sie einmalig, abgeschlossen und folglich unüberbietbar ist – nicht etwas Totes ist, sondern etwas Lebendiges und Vitales.“

Deipara: „So bringt der Name Theotokos nicht nur in christologischer Hinsicht die gott-menschliche Konstitution des einen Erlösers und Mittlers zum Ausdruck, sondern auch in soteriologischer Hinsicht die Weise der Vermittlung, nämlich, daß Gott nicht ohne den Menschen, sondern über und mit ihm sein Heil vermitteln will, zunächst und vor allem über die Menschheit des Erlösers, dann aber durch das Mitwirken seiner Mutter, ferner der Kirche und schließlich jedes einzelnen.“ (Ziegenaus)
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#83   Alberthesel †   15:33:27 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
81 Frager 14:09:00 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
…ach, hören Sie doch bitte auf zu lästern!
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Dasselbe könnte *ich* Sie umso begründeter bitten!
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Denn es ist eine GOTTESLÄSTERUNG, wenn man neben IHN eine Himmeslmutter setzt.
\\
Alle der vielen erschienenen Marias beruhen doch auch Betrug und/oder Massenwahn.
\\
Der katholische Glaube bedarf keiner Miterlöserin, keiner Himmeslkönigin, keiner Gnadenmitttlerin uns was auch immer.
\\
Unser Glaube gründet sich (noch!) auf das Apostolische Glaubensbekenntnis.
\\
Freilich scheint die Feststellung eines hohen vatikanischen Amtsträgers richtig: ohne Maria hätten wir nur die Hälfte der Gläubigen.
\\
Ob das aber *für* den modernen Katholizismus spricht?
\\
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#82   Thomasius   15:10:33 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#81 Frager
Genauso sind die Heiden zu ihren Göttern gekommen.
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#81   Frager   14:09:00 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
…ach, hören Sie doch bitte auf zu lästern! Und was ist mit dem Sonnenwunder in Fatima, der Tilma von Guadalupe

upload.wikimedia.org/…Newspaper_fatima.jpg

kath-zdw.ch/maria/guadalupe.html
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#80   Alberthesel †   13:56:59 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@ #76 marienkind 13:42:42 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
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Was noch nachzutragen wäre: Jesus Christus war vor langer Zeit auf der Erde, und die Bibel ist auch uralt.
\\
Unsere liebe Himmeslmutter aber besucht uns bis heute ständig und spricht zu uns.
\\
Gerade letzte Woche hat sie wieder ganz Wichtiges gesagt:
\\
www.medjugorje.ws/de/
\\
Es wäre daher auch endlich an der Zeit, das Apostolische Glaubensbekenntnis zumindestens zu ergänzen, und einzufügen, daß wir fest an unsere Himmesmutter glauben, zumal dieser ja offenbar viele Aufgaben übertragen wurden:
\\
www.medjugorje.ws/de/
\\
Aber das können halt die sich nur an das Apostolikum klammernden Protestanten nicht kapieren!
\\
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#79   Frager   13:51:28 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Vgl. B. Forte, Maria. Mutter und Schwester des Glaubens, Zürich 1990, S. 87f: „Die Worte der Mutter an die Diener offenbaren, welches Bild der Evangelist von ihr zeichnen will: Alles, was er euch sagt, das tut’ (V. 5). Sie erinnern an den gleichen Kontext des Bundes vom Sinai, den auch die Eröffnungsformel ‘am dritten Tage’ anklingen läßt: Wie das Volk des Alten Bundes auf die göttliche Offenbarung mit dem Ja des Glaubens ant-wortet – ‘Alles, was Jahwe befohlen hat, wollen wir tun’ (Ex 19,8; 24.3.7) –, so beweist Maria ihr bedingungsloses Vertrauen zum Sohn, der gerade an das Mysterium seiner ‘Stunde’ erinnert hat, die volle Offenbarung dessen, der vom Vater unter die Menschen gesandt wurde.“
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#78   Mufelius †   13:47:12 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
ja, marienkind, warum eigentlich nicht?
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Oder aber: warum? Warum nicht direkt den großen Boss anhauen?
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#77   Palmström   13:45:50 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#76@ …und er hat seine Mutter ganz schön barsch angefahren: „Weib, was habe ich mit dir zu tun? Meine Stunde ist noch nicht gekommen… Das ist doch die Stelle bei der Hochzeit von Kana, die sie meinen und sündhafter Weise hier verzuckert haben… Zitieren sechs, setzen…
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#76   marienkind   13:42:42 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
>Marienkult<
.
Auf die Fürsprache Seiner Mutter hat Jesus Sein erstes Wunder gewirkt (Hochzeit zu Kanaa): Ein Satz von ihr genügte („Sie haben keinen Wein mehr“) und Er half auf der Stelle, indem er Wasser in Wein verwandelte und somit den Gastgeber vor Peinlichkeiten bewahrte.
Warum sollten wir uns also in all unseren Nöten nicht an sie wenden und um ihre Hilfe bitten?
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#75   Frager   13:40:08 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Maria hat „in ihrem Herzen“ alle die Geschehnisse um Jesus „erwogen“ und „behalten“ (vgl. Lk 2,19.51) und hat als Jüngerin ihr Herz nach seinem Herzen gleichgestaltet, bis zum Kreuz. „Schroffheiten“ Jesu gegenüber seiner Mutter, die sie nicht begriffen hat (vgl. Lk 2,50), dienten gerade dieser Gleichgestaltung.
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#74   Thomasius   12:57:02 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#73 Frager
Sie betätigen sich ja als „Antworter“. Es ist interessant, dass Paulus immer eine größere Bedeutung zuerkannt wird als den Evangelisten, obwohl er mit Sicherheit Jesus nicht begegnet ist – ihm nicht zugehört hat, dafür aber mit hellenistischem Gedankengut Kontakt hatte. Sicherlich ist das Christentum ein „personifizierter“ Glaube und sicher war Maria seine Mutter. Gleichwohl werden von ihm direkte Aussagen zu seinen „natürlichen Verwandten“ überliefert, die im direkten Gegensatz zum Marienkult stehen und die „deswegen“ unterschlagen werden. Man „macht sich ein Bild“ und unterschlägt alles aus der Bibel, was dem Bild „schaden“ könnte.
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#73   Frager   11:48:44 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Die volle Menschheit bzw. die wahre Menschwerdung wurde nun unter Berufung auf Gal 4,4 mit der Betonung der wahren Mutterschaft Mariens geführt. Das „geboren aus der Jungfrau“ wird so zur christologischen Kurzformel. Dabei steht „geboren“ für die Menschheit (gegen die Gnosis) und „Jungfrau“ für die präexistente Gottheit (gegen den Adoptianismus der Ebioniten). Die Bedeutung dieser Kurzformel wird noch dadurch unterstrichen, daß sie in das Glaubenssymbol aufgenommen wurde.
(Dogmatik Ziegenaus)
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#72   Thomasius   11:41:35 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#71 Frager
Sie haben natürlich Recht. In Ägypten – jedenfalls im Ptolemäerreich – waren Göttinnen/Göttermütter sowieso eine „Normalität“.
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#71   Frager   11:28:20 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
W. Gessel (Ephesos: ML 2, 368) urteilt: „Ein Zusammenhang zwischen dem ephesinischen Artemiskult und der späteren Marienverehrung ist nicht erkennbar. Der Artemiskult ist eindeutig ein allgemeiner Fruchtbarkeitskult, der das Erwachen der Natur im Frühjahr auf mythische Weise begleitet. Der Zeitabstand vom 3. Jh. n. Chr., in dem der Artemiskult“ – Plünderung durch die Goten im Jahr 263! – „gänzlich aufhört, und der Kirchenversammlung in Ephesus in der ersten Hälfte des 5. Jh.s ist zu groß für eine vermutete Kultkontinuität … Und schließlich brachte Cyrill v. Alexandrien das ‘theotokos’ von Ägypten mit. Vor ihm ist dieser Marientitel in Ephesos nicht nachweisbar.“
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#70   Thomasius   08:17:49 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#69 marienkind
Vorsicht. Mir fällt da ein andere Vergleich ein. Die Heiden wanderten gern zu „heiligen Hainen“, um ihre Götter zu verehren. Der Herr Jesus Christus ist nicht in heiligen Orten „eingesperrt“ – kann von jedem Christen an jedem Ort angebetet werden.
Der ausgeprägte Marienkult weckt auch andere Assoziationen. Die Frauen werden von der katholischen Kirche so verachtet, dass es wohl „dringend erforderlich“ war „einen Ausgleich“ zu schaffen und da bot sich für die Zölibatäre die „Mutter“ an. Es ist schon interessant, dass ausgerechnet Ephesus, der Ort der Verehrung der Göttin Artemis, der Ort war, an dem sich die Kirche mit Maria erstmals befasst hat.
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#69   marienkind   07:58:31 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#68 Thomasius
.
Eben, deswegen die geistige Beschränktheit. Naja, das kann den Protestanten aber auch nicht übelnehmen, sie können ja nichts dafür. Schließlich fehlt ihnen ja das Sakrament der Hl. Firmung und somit die Erleuchtung durch den Heiligen Geist
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#68   Thomasius   07:50:31 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#67 marienkind
Sie sprechen von Unterscheidungen, die sich aus Büchern ergeben sich aber den Gläubigen nicht erschließen.
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#67   marienkind   07:45:54 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#66 Thomasius
.
Und Protestanten sind so hirnamputiert, dass sie nicht einmal Anbetung von Verehrung unterscheiden können.
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#66   Thomasius   07:29:13 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#50 Alberthesel
Katholiken sind halt Analphabeten, oder so arm, dass sie sich eine Bibel nicht leisten können.
Anstelle der einzelnen Zitate die folgende Zusammenstellung:
www.bibelkritik.ch/bibel/g15.htm
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#65   gesunder   22:25:55 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Wer Nächstenhass praktiziert, soll etwa bleiben?
Oder besser zu einem häretischen Verein wechseln?
.
Am besten wäre eine Kirche der Nicht-Sünder.
Die Schwerstkatholen spielen sich immer so auf, als wären alle außer ihnen Nicht-Sünder.
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#64   Frager   22:05:40 | Dienstag, 13. Dezember 2011
M. Schmaus“ kommt zu dem Ergebnis: „In der Mariologie laufen … fast alle theologischen Linien zusammen, die christologische, ekklesiologische, die anthropologische und die eschatologische … In der Mariologie fallen daher theologische Entscheidungen, die für das Ganze unseres Glaubens aufschlußreich sind. Umgekehrt enthüllen die theologischen Erkenntnisse in der Christologie, in der Ekklesiologie, in der Gnadenlehre ihre Tragweite in der Mariologie … In ihr kristallisiert sich das Selbstverständnis der Christgläubigen.“

Katholische Dogmatik, Bd. V. Mariologie, München 1955, 7

Damit ist ein Teil AH’s Meinung, was Schmaus betrifft, ad absurdum geführt…
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#63   catholic   21:57:40 | Dienstag, 13. Dezember 2011
pfingstlieder singen, predigt mit andacht lauschen …
was tut so gescheiter mit grüner birne wie du zu pfingsten im dom? kristerl hahaha
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#62   kristall   21:48:37 | Dienstag, 13. Dezember 2011
was tut so ein dummer wie du zu pfingsten im dom ?
*
@ hahaha
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#61   catholic   21:45:50 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#60
Zu Pfingsten geh ich immer so in Dom, kristerl hahaha
Hast Du eine grüne Birne, gell … :-)
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#60   kristall   21:42:33 | Dienstag, 13. Dezember 2011
katalog ! roter betonlack wäre geeignet für deinen betonschädel: @ hahaha
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#59   catholic   21:38:19 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Schön, dass du dich mit deiner hohlen birne freust, kristerl haha ha
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#58   Diamant †   21:33:19 | Dienstag, 13. Dezember 2011
<Nichtpraktizierende Katholiken sollen aus der Kirche austreten.>
.
Kontrollmöglichkeiten?
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#57   kristall   21:31:24 | Dienstag, 13. Dezember 2011
tja ! freut mich katalog ! dass du freude hast mit deinen ausgegossenen betonschädel. @ hahaha
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#56   catholic   21:28:15 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#55
Da ist der Fels (Petrus) mein Vorbild, kristerl hahaha
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#55   kristall   21:24:17 | Dienstag, 13. Dezember 2011
dein betonschädel ist natürlich 1A @ hahaha
*
gell katalog. @ hahaha
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#54   catholic   21:21:16 | Dienstag, 13. Dezember 2011
# kristerl, hast ranziges Hirnschmalz, gell
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#53   kristall   21:16:31 | Dienstag, 13. Dezember 2011
den schmaus michael ist scheinbar das gehirn verschmalzt. @
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#52   Alberthesel †   21:13:54 | Dienstag, 13. Dezember 2011
51 catholic 20:53:44 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#50 Albertesel
Warum nicht, wenn durch Maria die Menschen menschlicher werden.
–----------------------------------------------------------------------------
Der Zweck heiligt nicht das Mittel!
\\
Die katholische deipara Maria ist eine Nebengöttin.
\\
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#51   catholic   20:53:44 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#50 Albertesel
Warum nicht, wenn durch Maria die Menschen menschlicher werden. –
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#50   Alberthesel †   20:18:59 | Dienstag, 13. Dezember 2011
44 Frager 17:19:07 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Sie, die Hl. Jungfrau, ist die Vermittlerin aller Gnaden, weil sie Christus, die Quelle aller Gnaden, geboren hat. Sie ist voll der Gnade (Singular!)… die sie nicht für sich behält. Die Gottesmutterschaft (aufgrund der die Idiomenkommunikation) ist Ihr Personalcharakter, der sie über das reine Gebären hinaus, bis unters Kreuz, über die Zeiten hinweg dauerhaft prägt.
–----------------------------------------------------------------------------------
Das ist die theologische Meinung um das Jahr 1950, einem Höhepunkt des Marianismus.
\\
Schon im Lehrbuch der Dogmatik von Michael Schmaus werden derartige Gedanken ad absudrum geführt.
\\
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#49   wickerl   18:18:41 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Herumfahren und leere Erklärungen abgeben, das ist sinnlos!
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#48   kristall   18:17:19 | Dienstag, 13. Dezember 2011
in welcher kirche bist du denn !!?? @
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#47   gesunder   18:15:53 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Am besten wäre, wenn alle Sünder die Kirche verlassen würden.
Kirche nur noch für NICHT-SÜNDER!
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#46   Vineta   18:04:08 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Wer den Katholizismus nicht praktiziert, soll gehen ! ????????????????
.
Wie St. Werner o.p.n. in # 30 ganz richtig erkannt hat, müßte diese Forderung zuallererst mal von den Bischöfen selbst ernstgenommen werden.
.
Doch wohin man auch schaut,stößt man auf Bischöfe, die zwar keinen Sonntagsgottesdienst schwänzen, aber sonst sich an allen möglichen christlichen Grundsätzen vorbeimogeln:
.
Bischöfe, die pädophil auffällig gewordene Priester bedenkenlos immer nur in eine andere Pfarrei versetzt haben, Bischöfe, die einfach weghören, wenn Theologen und Priester die Homoehe fordern, Bischöfe, die in Abtreibungen auf Beratung verwickelt sind oder in Pornoverkauf ( Siehe Weltbildverlag) Bischöfe, die den Moscheebau und Islamunterricht fordern und fördern und gleichzeitig als Kämpfer gegen Rechts Proteste gegen die Islamisierung zusammen mit linksradikalen Horden als braune Kacke niedermachen usw. usf.
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#45   Tomás   17:45:28 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Schadow1979
Habe ich Sie nicht gefragt, ob Sie bereit gewesen wären, an der Zonengrenze einen Flüchting zu erschiessen?
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#44   Frager   17:19:07 | Dienstag, 13. Dezember 2011
@42 AH, Sie, die Hl. Jungfrau, ist die Vermittlerin aller Gnaden, weil sie Christus, die Quelle aller Gnaden, geboren hat. Sie ist voll der Gnade (Singular!)… die sie nicht für sich behält. Die Gottesmutterschaft (aufgrund der die Idiomenkommunikation) ist Ihr Personalcharakter, der sie über das reine Gebären hinaus, bis unters Kreuz, über die Zeiten hinweg dauerhaft prägt.

»Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter [πᾶσαι αἱ γενεαί].« (Vgl. Lk 1,46-55) – Sie, Herr AH sollten sich dem anschließen und nicht mit ihrem Spott sich selber u.a. schaden! Wenn Ihre Ehrerweisung dem Sohn gilt, sollten Sie seine Mutter nicht verspotten!
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#43   Shadow1979 †   15:14:06 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#42
Ist ja nun kein Gütesiegel das Geistliche und Päpste dorthin pilgern oder gepilgert sind.
Sagt rein gar nichts darüber aus ob diese „Erscheinungen“ statt gefunden haben!
Was ist das für eine Argumentation!
Menschen pilgern dahin und deswegen haben die Erscheinungen statt gefunden?
Man muss an sowas glauben sonst nichts. Denn bewiesen werden kann sowas nicht. Entweder man glaubt daran oder nicht!
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#42   Alberthesel †   15:04:12 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#41 Shadow1979 14:46:27 | Dienstag, 13. Dezember 2011Nur weil die Busse voll sind sagt das ja nichts über den Wahrheitsgehalt solcher Kultstätten aus!
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Da stimme ich zwar Ihnen zu.
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Aber immerhin haben doch sehr viele höchste Geistliche und auch Päpste den erschienenen Himmeslmüttern ihre Aufwartung gemacht.
\\
Das jedoch ist zweifellos ein prägendes Vorbild für unsere Heilige Kirche und zeigt, was rechter Glaube ist.
\\
Altliberale und Krawattenpriester wollen natürlich mit unserer Himmelsmutter nichts zu tun haben.
\\
Wie wäre es auch anders zu erwarten!
\\
Die sind doch allesamt verprotestantisiert und geben allein Gott die Ehre.
\\
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#41   Shadow1979 †   14:46:27 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#37
Nur weil die Busse voll sind sagt das ja nichts über den Wahrheitsgehalt solcher Kultstätten aus!
#38
Man könnte aber auch sagen.
„Willst du etwas gelten, mach dich selten“
Wer wichtig ist und Inhalte hat der muss nicht ständig auftauchen und im großen und ganzen ständig das gleiche erzählen!
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#40   Alberthesel †   14:42:42 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#38 partolomähu dihas 14:17:46 | Dienstag, 13. Dezember 2011
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Unsere Himmelsmutter ist seit 1900 immerhin fast 600mal erschienen!
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Sie hat auch wesentliche Funktionen in unserer Heiligen Kiche inne.
\\
Sie ist nicht nur Vermittlerin *aller* Gnaden.
\\
Auch das Fegfeuer verwaltet sie.
\\
www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z…
\\
Bei dieser Quelle noch die Beschreibung weiterer Aufgabenkreise unserer Himmelsmutter, die natürlich nur für ächte Gläubige unserer Heiligen Kirche gelten, nicht für Altliberale, Krawattenpriester usw.
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#39   Vogel   14:18:10 | Dienstag, 13. Dezember 2011
wie alt war eigentlich Joseph bei der Geburt von JESUS
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#38   partolomähu dihas   14:17:46 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Naja, die Gottesmutter Maria erscheint ja nun auch wesentlich häufiger als Gottvater oder Jesus Christus. Wer sich allzu rar macht, verliert Fans an die, die sich öfters mal auf dem roten Teppich zeigen.
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