Die Kirche liegt im Sterben – doch Papst und Bischöfe schauen weg
Die Bruderschaft bittet Rom, die offensichtlichen Problemen nicht länger zu leugnen. Doch es gibt keinen Anlaß für Optimismus.
Bischof Bernard Fellay
(kreuz,net) In den nächsten Tagen wird die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. dem Vatikan auf die dogmatische
Präambel antworten.
Das schreibt der Vatikanist Andrea Tornielli auf ‘vaticaninsider.com’.
Die Antwort
wird in einem Gegenvorschlag bestehen.
Darin sei festgehalten, daß die Bruderschaft das Pastoralkonzil
in Sachen Ökumenismus, Religionsfreiheit und Kollegialität nicht anerkennen muß.
Die Forderung des
Vatikan
Am Fest der Immakulata äußerte sich der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard
Fellay, in einer Predigt zu den Verhandlungen mit dem Heiligen Stuhl.
Dabei erklärt er das Problem der
dogmatischen Präambel. Es bestehe in der Bedingung, daß das Konzil „angenommen werden“ müsse.
Erst
dann dürfe es auch kritisiert werden.
Rom hat sich ein winziges Stück bewegt
Mons. Fellay findet in
der Präambel auch „interessante“ Aussagen.
So solle die Bruderschaft anerkennen, daß jene Punkte, die
beim Konzil Schwierigkeiten machen, nur im Lichte der fortdauernden, fortgesetzten Tradition und des Lehramtes
zu verstehen seien.
Mehr noch: Jede Interpretation zweifelhafter Konzilstexte, die dem kirchlichen Lehramt
widerspreche, müsse verworfen werden.
Das habe die Bruderschaft schon immer gesagt – konstatiert Mons.
Fellay.
Das Problem: Die vatikanische Anwendung stehe im Widerspruch zu diesem Prinzip.
„Sie sagen,
alles, was wir auf dem Konzil getan haben, ist gut, das entspricht der Tradition, der Ökumenismus, die
Religionsfreiheit“ – erklärt der Bischof.
Das Problem ist nicht die Bruderschaft
An der Diskrepanz
zwischen dem Prinzip und seiner Anwendung erkennt Mons. Fellay „die Größe des Problems“.
Er stellt
fest, daß die Bruderschaft und der Vatikan sogar die Begriffe „Tradition“ und „Lehramt“ anders verstehen.
Gleichzeitig lobt er die Präambel als „eine Geste von seiten Roms“. Diese Geste überrascht ihn.
Denn
bei den lehramtlichen Gesprächen hätten beide Seiten festgestellt, nicht einig zu sein.
Doch trotz
dieser festgestellten Uneinigkeit bitte Rom in der Präambel, das Konzil zu akzeptieren.
Die Bruderschaft
antworte: „Das können wir nicht.“
Mons. Fellays Vorschlag: Der Vatikan solle „versuchen, zu verstehen,
daß nicht die Bruderschaft das Problem ist, sondern daß es tatsächlich ein Problem in der Kirche gibt.“
Die Kirche ist in Auflösung begriffen
Mons. Fellay hat keine große Hoffnung, daß Rom umdenken wird.
Gleichzeitig weist er auf das Ausmaß des Zusammenbruches.
Als Beispiel nennt er eine Schwestern-Kongregation,
die früher in ganz Frankreich verbreitet war.
Inzwischen besitzt die Gemeinschaft in den Altersgruppe
zwischen dreißig und vierzig Jahren noch noch drei und in der Altersgruppe zwischen vierzig und fünfzig
noch einmal drei Schwestern.
Rund zweihundert Schwestern sind über siebzig Jahre alt.
In der Altersgruppe
zwischen zwanzig und fünfzig gibt es nur eine Schwester weniger als in der Altersgruppe über 100 Jahre.
Das Fazit von Mons. Fellay: „Die Kirche liegt im Sterben. Sie verschwindet. Das muß doch aufrütteln.“
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151 Lesermeinungen
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#151 Don Camillo … 11:47:51 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Goldengel, ich habe mich sehr über die gesegnete Weihnachtszeit gefreut, die Sie uns wünschen. . Ich
wünsche ihnen auch von Herzen eine gesegnete und gnadenreiche Weihnachtszeit. . Wenn wir auch nicht immer
gleicher Meinung sind, bin ich ihnen niemals negativ eingestellt. Ein Meinungsaustausch ist immer gut.
Man kommt immer wieder zu weiterer Erkenntnis. Leider sind auf Kreuz-net viele Teilnehmer, die auf dem
Niveau der Beleidigungen und schweinischen Ausdrücke liegen. Ihre Art zu schreiben finde ich, trotz,
dass wir nicht immer einer Meinung sind, sehr angenehm. Ich bin sehr offen, mache mir über alles Gedanken
und ziehe daraus Nutzen. Auf weiteren Meinungsaustausch freue ich mich schon. . Und auf einmal erschien
mit dem Engel eine große Schar des himmlischen Heeres, die Gott priesen mit den Worten: „Ehre ist Gott
in der Höhe und auf Erden Friede unter Menschen eines guten Willens!“ . Das ist der Schlüssel zum Frieden
des Herzens – ein guter Wille – die Wahrheit von Herzen lieben und Gerechtigkeit üben. Das sind die Grundpfeiler
der wahren Gottes- und Nächstenliebe. Das soll unser Streben sein, damit wir etwas Licht in diesem finsteren
Tal spenden.
#150 Goldengel 09:02:18 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Lieber Przybislav Iamesseblo, Ich kritisiere Sie nicht, Sie kritisieren die Piusbruderschaft und ich erlaube
mir Ihnen meine Sicht zu schildern. Und Ihre Ansichten über Bischof Fellay kann ich nicht teilen, vielmehr
erkenne ich sein Streben die katholische Kirche in jene Richtung zu führen, die der katholischen Lehre
entsprechen soll. . Lieber Don Camillo, Ich kann an der Einstellung von Bischof Fellay keinen Kompromiß
erkennen – er versucht einfach nur katholisch auch katholisch sein zu lassen – also „gemeinsam“ einen
Weg zu gehen mit der RKK und nicht beleidigt außerhalb dahin zu strotzen. . . Erlauben Sie mir Ihnen
mitzuteilen, dass ich viel Respekt vor Ihnen beiden habe, da Sie die Finsternis scheuen und das Licht
ertreben. Deshalb gehört Ihnen mein ganzer Respekt, auch wenn wir eben nicht immer einer Meinung sind.
. Ihnen beiden eine gesegnete Weihnachtszeit und ein schaffensfrohes Neues Jahr
#149 Don Camillo … 01:05:28 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Goldengel, ist das so schwer zu begreifen? Wer die Wahrheit liebt, wer zur Wahrheit hält, der kann die
Lüge nicht neben ihr dulden, ohne die Wahrheit zu verraten. . Rom wird Forderungen stellen, die jemand,
der aufrichtig die Wahrheit liebt, niemals eingehen kann. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. . Wenn
Bischof Fellay richtig handeln würde, so müsste er von „Papst Benedikt XVI.“, samt Gesinnungsgenossen,
ein absolutes Bekenntnis zur Wahrheit fordern. Geht „Papst Benedikt XVI.“, darauf nicht ein, so ist alles
zwecklos. . Ein Kompromiss in Fragen des Glaubens ist immer ein Verrat an der Wahrheit! . Licht und Finsternis
schliessen sich immer gegenseitig aus!
Goldengel: wenn Sie mich schon kritisieren wollen, dann ziehen Sie bitte den ganzen Text zu Rate und begnügen sich nicht Rosinen daraus zu picken. Nichtsdestoweniger wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues Jahr
#147 catholic 20:14:26 | Dienstag, 20. Dezember 2011
„Die Weihnacht ist mehr als ein bißchen tröstliche Stimmung. Auf das Kind, auf das eine Kind kommt es
an diesem Tag, in dieser heilige Nacht an. Auf den Sohn Gottes, der Mensch wurde, auf seine Geburt. Alles
andere an diesem Fest lebt davon, oder es stirbt und wird zur Illusion. Weihnachten heißt: Er ist gekommen.
Er hat die Nacht hell gemacht. Er, Christus, hat die Nacht unserer Finsternis, die Nacht unserer Unbegreiflichkeiten,
die grausame Nacht unserer Ängste und Hoffnungslosigkeiten zur Weihnacht, zur Heiligen Nacht gemacht.“
+ Karl Rahner
#146 Goldengel 20:03:52 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Przybislav Iamesseblo, Sie schreiben: In einer ähnlichen Lage dürfte Bischof Fellay sich heute befinden…
. Das sind alles Vermutungen Ihrerseits. . Weiters schreiben Sie: Er ist intelligent genug zu wissen,
dass wenn die Verhandlungen mit Rom scheitern, die Piusbruderschaft die Rolle einer Kirche in Notlage
übernehmen und sämtliche Rechtgläubigen in den Kampf gegen den V2 Frevel wird miteinbinden müssen.
. Aber die Piusbruderschaft übernimmt ja schon längst die Kirche in einer Notlage. . Und Sie schreiben
weiter: Dieser Aufgabe möchte er sich entziehen indem er ein Abkommen mit Rom trifft. . Soll das der
Witz des Tages sein? .
In seiner Studie Gethsemani – sie ist eine Abrechnung mit den Apostaten der sogenannten Neueren Theologie
vornehmlich Rahner und de Lubac – schreibt Kardinal Siri über die Bitte unseres Herrn, dass der Kelch
an ihm vorübergehen möge: „ hatte er da plötzlich den Gedanken, und sei es auch nur einen Augenblick
lang, sich lieber von seiner Sendung zu lösen, um dann gemäss der jedem anderen Menschen gesetzten Bestimmung
zu leben, älter zu werden und eines Tages zu vergehen?“ Das Werk hat stark autobiographische Züge, denn
eigentlich hätte Kardinal Siri anstatt der Frevler Roncalli die Nachfolge Pius XII antreten müssen.
Er hat sich jedoch geweigert diese Nachfolge anzutreten, später jedoch seine Verfehlung eingesehen und
Gott um Verzeihung gebeten. In einer ähnlichen Lage dürfte Bischof Fellay sich heute befinden. Er ist
intelligent genug zu wissen, dass wenn die Verhandlungen mit Rom scheitern, die Piusbruderschaft die Rolle
einer Kirche in Notlage übernehmen und sämtliche Rechtgläubigen in den Kampf gegen den V2 Frevel wird
miteinbinden müssen. Dieser Aufgabe möchte er sich entziehen indem er ein Abkommen mit Rom trifft. Dies
erklärt auch die Aggressivität mit welcher er all jenen Priestern entgegentritt, die seine Politik anzuzweifeln
wagen. Allerdings konnte er nicht verhindern, dass diese Gespaltenheit innerhalb der Bruderschaft ans
Licht kam.
#140 Er ist ein Mensch, aber ein Geweihter des Herrn, ein Geweihter mit Standesgnaden – u. Verantwortung!
Ihm wäre nichts um die Ohren geflogen, wenn er auf der Linie Lefebvres geblieben u. seine Worte befolgt
hätte: „DIESE KONZILSKIRCHE ALSO IST NICHT KATHOLISCH… EINE KIRCHE, DIE DERGLEICHEN IRRTÜMER (Gewissensfreiheit…)
VERTRITT; IST HÄRETISCH U. SCHISMATISCH ZUGLEICH. DIESER KONZILIAREN KIRCHE WOLLEN WIR NICHT ANGEHÖREN.“
Bischof Fellay will ihr angehören. Er will einer häretischen u. schismatischen Kirche angehören. „Von
den Gesprächen mit dem Vatikan erhofft sich Mons. Fellay Klarheit über das kirchl. Lehramt der letzten
Jahre.“ „Von den Gesprächen?“ Längst haben wir die Klarheit über das kirchliche Lehramt! Klarheit verschaffen
von dieser schismatischen und häretischen Kirche? Mons. Fellay verstieg sich sogar in die Annahme, daß
das Schlimmste vorüber sei und Zeichen der Heilung zu sehen sind: „Aber wir wollen hoffen, daß das Schlimmste
vorüber ist und daß die Zeichen der Heilung, die wir heute sehen, Samen der Wirklichkeit sind und nicht
nur ein Traum.“ Es scheint aber, daß Bischof Fellay diese Zeichen der Heilung im Traum sieht. Ihnen,
schöne Festtage! #139 „skandalöses Schuldbekenntnis“ v. Wojtyla, „Assisitreff und Seligsprechung“ von
Ratzinger – nein, man weiß wirklich nicht bei Bischof Fellay woran man ist – einfach undurchschaubar.
Diese ständigen Beschwichtigungen Ratzingers sind unerträglich. Schöne Festta
Die sterbende Kirche im Bistum Essen stinkt auch noch zusätzlich wie ein Augiasstall zum Himmel – schaut
Euch den Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck und seine Genossen einmal genau an ! R.I.P. Bistum Essen – so
schnell als möglich !
#142 Goldengel 08:29:58 | Montag, 19. Dezember 2011
Przybislav Iamesseblo, Sie müssen bedenken, auch ein Geistlicher wie Bischof Fellay ist ja auch nur ein
Mensch. Er wirkt auf Sie momentan nicht mehr autentisch in seiner Sache. Doch vielleicht fliegt ihm momentan
auch alles um die Ohren, rundum. Er versucht das Unmögliche und hofft auf eine Einigung. Dafür har er
immer noch Respekt verdient in meinen Augen. . Eine gesegnete vorweihnachtliche Zeit wünsche ich Ihnen
und den Piusbrüdern
Goldengel: Sobald Bischof Fellay den viertuellen Bereich verlässt und sich auf die sachliche Ebene begibt –
was in letzter Zeit immer seltener wurde – ist er durchaus ernst zu nehmen. Ihn als einen der intelligentesten
Theologen unserer Zeit zu qualifizieren scheint mir reichlich übertreiben. Rom wird erst dann wieder
katholisch. Auf alle Fälle weiss man bei Bischof Fellay nie woran man ist. 1999 veröffentlichte er eine
Stellungnahme zur gemeinsamen Erklärung unter dem Titel: eine legalisierte Häresie. Sechs Monate später
ordnete er eine Pilgerreise nach Rom an obschon in der Zwischenzeit der Frevler Woytila eine skandalöses
Schuldbekenntnis – das Libretto dazu verfasste übrigens der heutige Benedikt XVI unter dem Titel: Erinnern
und Versöhnen – abgelegt und den Frevler Roncalli selig gesprochen hatte.
#140 Goldengel 09:41:23 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Joshua der wahre ältere … , Doch ich habe den Ernst der Lage erkannt und ich nehme an, dass das auch
Bischof Fellay hat – deshalb will er ja eine Einigung mit dem Vatikan. Oder glauben Sie er alleine kann
weiter die Burg des katholischen Glaubens sein, während die Mehrzahl der Taufscheinchristen der Hölle
entgegen wackelt. Genau das will Bischof Fellay ja verhindern – alleine kann er das nicht. Das weiß er.
Somit hofft er auf eine Einigung mit dem Vatikan. . Sie schreiben: Neben dieser Jahrmarktsbude „Tradition“
gibt es dann noch jene der Halbkonservativen, der Modernisten, der Charismatiker, der V2ler, der Medjugorjaner…
. Aber das gibt es ja schon längst und deshalb versucht er ja das zu ändern, indem er die katholische
Ordnung wieder bringen möchte. Glauben Sie wirklich Bischof Fellay, einer der intelligentesten Theologen
unserer Zeit, würde nicht wissen, was er tut oder sich einer Selbstlüge hingeben? .
#138 gesunder 02:32:53 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Tomas: So gesehen kann man verstehen, dass es immer mehr Atheisten gibt. Arbeite ruhig weiter dran. .
El Greco: Du wirst am Ende nicht doch ein Fake-Account sein; einen Swimming-Pool in Deinem Kopferl…
da siehst Du auch immer Farben, gell. Bitte die Oberschwester nicht so anmaulen und die Pillen nehmen.
Ratzinger bekannt sich vor seine Wahl zu den Häresien des Konzils und zu der protestantischen Auffassung
von Messe. Er war und ist ein Häretiker und seine Wahl war gemäß der Bulle „Cum ex apostolatus offcio“
von Paul IV. null und nichtig. Ebenso sind die Piusbrüder Häretiker, weil sie, unter anderen, das Dogma
des Primates des Papstes leugnen. Es ist die Pflicht jedes Katholiken, sich vollständig und definitiv
sowohl vom Ratzinger als auch von der Piusbruderschaft zu trennen.
Goldengel, es geht nicht um irgendwelche unbedeutende Meinungsverschiedenheiten, sondern um Wahrheit und
Irrtum. Bei ihnen hat man den Eindruck, dass Sie den Ernst der Lage noch nicht erkannt haben. . Wenn Bischof
Fellay bei der V2-Konzilssekte nach Anerkennung strebt, dann muss er die katholische Kirche für einen
Jahrmarkt halten und er ist dann der Vorsteher der Jahrmarktsbude „Tradition“. Neben dieser Jahrmarktsbude
„Tradition“ gibt es dann noch jene der Halbkonservativen, der Modernisten, der Charismatiker, der V2ler,
der Medjugorjaner, der Islamfreunde, der Holocaustgläubigen und wie sie alle heißen mögen. . So sieht
Bischof Fellays neues (?) Kirchenverständnis bildlich gesprochen aus. Von der heiligen katholischen Kirche
ist das natürlich ganz, ganz weit entfernt. Diese Kirche vertritt als Stiftung Jesu Christi den absoluten
Wahrheitsanspruch. Da gibt es kein nebeneinander zwischen Wahrheit und Irrtum. Da gibt es Gott sei Dank
kein Holocaust-Dogma. Da gibt es ganz andere Dogmas, wie außerhalb der katholischen Kirche gibt es kein
Heil u.s.w. . Bischof Fellay täte gut daran in erster Linie die Freundschaft Gottes zu suchen, als mit
seinen Feinden sinnlose Gespräche zu führen. Wenn er ein Freund Gottes sein will, dann ist es seine
heilige Pflicht den Glauben vorzuleben, von den Besetzern der katholischen Gotteshäuser zu fordern und
für ihre (BXVI. und Anhänger) vollständige Bekehrung zu beten und deren himmelschreienden Sünden zu
sühnen!
#134 Goldengel 20:04:06 | Samstag, 17. Dezember 2011
Przybislav Iamesseblo, Ich möchte Ihnen gar nichts weismachen. Wenn man die Piusseite besucht, lese ich
nichts, was nichts beherzigt wurde in der katholischen Lehre. Gespräche mit Christen sind niemals Zeitverlust.
Es gibt auch keine negative Antwort – es gibt eben Meinungsverschiedenheiten.
Goldengel: Wäre Bischof Fellay wirklich so demütig, wie sie mir weis zu machen versuchen, würde er
sich etwas mehr mit den Nöten seiner Priester und Gläubigen auseinandersetzen. Schaut man auf die Art
und Weise wie er beispielsweise seinen Mitbruder im Bischofsamt Williamson behandelt hat, so erkennt man,
dass für jedem der nicht bereit ist ihm zu parieren frei nach Mozart ohne Gnade die Bastonade gilt. Warum
beherzigt Bischof Fellay nicht die Worte des Erzbischofs nach der gescheiterten Aussöhnung mit Rom. Damals
sagte der Erzbischof könnten erst wieder aufgenommen werden, wenn Rom sich zu den Enzykliken der katholischen
Päpste sowie zum Antimodernisten Eid des hl. Pius X geäussert hätte. Falle die Antwort Roms negativ
aus,k sei jede weitere Verhandlung Zeitverlust.
#123 @Goldengel >>>Wenn Bischof Fellay so handelt, wie er handelt, dann hat das einen ganz bestimmten
Grund, den hier anscheinend User Sinah, Don Camilo und Przybislav Iamesseblo nicht nachvollziehen können.>>>
. Bringen Sie diesen ominösen Grund doch bitte ans Licht, Goldengel. Offenbar kann auch ich ihn nicht
nachvollziehen! . >>>Es wird also zu einer weiteren Gedankenakrobatik seitens dieser User kommen wie mit
Ausrücken „Feindschaft, Geltungsbedürfnis ect.“ , weit weg von der Wahrheit, die Bischof Fellay in sich
trägt.<<< . Wahrheit? Und die wäre? Unbequeme Priester, welche dem Bischof nicht nach dem Mund reden,
hinauszufeuern? Bischof Williamson eiskalt abzuservieren? Und was ist mit dem Werk Erzbischofs Lefebvre?
Worin sehen Sie hier Wahrheit? . >>>Seine Demut erkennt man ja gerade daran, dass er eine Einigung erzielen
möchte und andere eben nicht Feinde nennt.<<< . Goldengel, bitte tun Sie mir einen Gefallen und lesen
sich in ältere Predigten, Interviews etc. Bischof Fellays ein. Dann können wir darüber diskutieren,
ob es sich hier tatsächlich um ein und denselben Bischof handelt! . >>>Es mag sein, dass eben vieles
in der Kirche seit einigen Jahren – schon vor seinem Antritt ins Heilige Papstamt etwas sonderbar lief –
doch das können Sie nicht ihm unterstellen.>>> . Ach bitte, Kardinal Ratzinger war so ziemlich der mächtigste
Kurienmann und maßgeblich am Kurs der RKK beteiligt. Und das wissen auch Sie!
#131 Goldengel 12:23:09 | Samstag, 17. Dezember 2011
Don Camillo, . Ich kenne Bücher von unserem Hl. Vater und bitte Sie ihn keinen Häretiker zu nennen.
Es mag sein, dass eben vieles in der Kirche seit einigen Jahren – schon vor seinem Antritt ins Heilige
Papstamt etwas sonderbar lief – doch das können Sie nicht ihm unterstellen. Einer alleine macht nicht
die RKK aus, nicht mal ein Papst. . Was Bischof Fellay betrifft – ihn zu verstehen ist schwer, man achte
auf seine Worte ganz genau und auch auf seine ganz persönliche Ausstrahlung dann erkannt man, mit ihm
ist der Heililge Geist. . Sie können mich ja gerne als „draußen“ hinstellen, Ihrer Meinung nach, aber
dann verfallen auch Sie des Richtens über andere, weil ich ja eigentlich die kathlische Lehre für gut
erachten, vor allem die katholische Morallehre. Das sollten Sie bedenken. Ihren Eifer jedoch respektiere
ich.
#130 Don Camillo … 11:49:20 | Samstag, 17. Dezember 2011
Goldengel, Sie begreifen überhaupt nichts. . 1. In der Kirche drinnen sind nur jene die ganz und gar
an allen definierten Wahrheiten festhalten, also nicht 99,9999% sondern 100,00%. Sie als Protestantenfreund
haben damit natürlich Schwierigkeiten, das einzusehen. . 2. „Papst Benedikt XVI.“, ist nachgewiesenermaßen
Häretiker und fast alle Bischöfe und Kardinäle. Also stehen selbige außerhalb der heiligen katholischen
Kirche. . 3. Wo Bischof Fellay und seine Gesinnungsgenossen ganz genau stehen, vermag ich nicht zu beurteilen.
Ich bin der lateinischen Sprache nicht mächtig, somit bin ich auf Übersetzungen angewiesen, die fehlerhaft
sein können. . 4. Und wenn Sie nicht einsehen wollen, dass ein Häretiker und Apostat nicht mehr zur
heiligen katholischen Kirche gehört, so stehen Sie Goldengel selbst draußen und sind ein Freund der
Dämonen geworden. Da sind Sie aber nicht mehr goldig sondern pechschwarz, verstanden. . 5. Jemand der
nicht mehr an die heilige katholische Kirche glaubt, der macht sich des ungerechten Richtens schuldig,
denn wie kann man sich über jemanden beklagen, wenn man selbst in der Finsternis ist. „Richtet nicht,
damit ihr nicht gerichtet werdet“.
#129 Goldengel 09:07:35 | Samstag, 17. Dezember 2011
Meine liebe Colombe, . Vielen herzlichen Dank für Ihre Mühe – ich habe viele, viele Nachrichten versäumt
und gar nicht gelesen – sämtliche liebe User haben mir gschrieben und ich habe ALLE Nachriten versäumt.
Ist mir total peinlich. . An alle User, die mir geschrieben haben: . Vielen Dank – und Pardon, dass ich
nicht geantwortet habe, aber ich habe keine Nachricht erhalten, weil ich die Funktion gesperrt habe. Tut
mir echt leid. . Nochmals danke an Sie liebe Colombe, Rückantwort folgt sogleich per Pin.
#127 Goldengel 08:43:18 | Samstag, 17. Dezember 2011
#125 Przybislav Iamesseblo, . Ich sehe an diesem Mann keine Selbstgefälligkeit, sondern nur Demut. Seine
Demut erkennt man ja gerade daran, dass er eine Einigung erzielen möchte und andere eben nicht Feinde
nennt. . Katholizität beinhaltet die Aussage „gemeinsam“ – diese Gemeinsamkeit zum wahren Glauben möchte
Bischof Fellay (so nehme ich es an) finden – dafür sind nunmal Gespräche nötig. Wenn man im vorhinein
alle als Feinde abtut, wird der Streit immer währen – das soll verhindert werden – eine gemeinsame Basis
aufgebaut auf die wahre katholische Lehre muss endlich gefunden werden. Wer außen ist – kann nicht mitreden
in der RKK, deshalb muss man drinnen sein, um seine Bedenken vortragen zu können und so auf die Wahrheit
zu hoffen, die ja schon in der katholische Lehre inhaltlich vorhanden ist.
123 Goldengel: Von seinen Gläubigen fordert Bischof Fellay die Ausstellung eines Blankoschecks ohne sich
die Mühe zu nehmen, ihre Bedenken gegen der von ihm verfolgte Politik gegenüber dem modernistischen
Rom zu zerstreuen. Er verstösst damit gegen die Regel der Verhältnismässigkeit, denn, wie kann er einerseits
den Anspruch erheben, dass ihm uneingeschränkten Vertrauen entgegengebracht werde ohne seine Karten offen
zu legen. Genau drei Monate sind vergangen seit Kardinal Levada ihm die Präambel ausgehändigt hat und
ein solcher Zeitraum dürfte reichlich genügen, um angemessen auf die Forderung Roms zu antworten. Schliesslich
sollte Bischof Fellay sich dessen bewusst sein, dass kein kirchlicher Würdenträger heute uneingeschränktes
Vertrauen fordern kann, nachdem feststeht, dass der Frevler Roncalli 1958 mit den Stimmen der rechtgläubigen
Kardinäle mit Ottaviani an der Spitze gewählt wurde und hätte 1963 Kardinal Siri sich nicht geweigert,
gegen den Frevler Montini anzutreten, der Kirche dessen skandalöses Pontifikat erspart geblieben wäre.
Etwas mehr Demut und etwas weniger Selbstgefälligkeit täten auch den Oberen der Piusbruderschaft keinen
Schaden an.
#117 Schmidberger und Fellay sind Häretiker. Gäbe sie es nicht, würde trotzdem die Kirche bestehen.
Im übrigen nach dem Dogma der Indefektibilität der Kirche, das Fellay leugnet, wenn er behauptet, die
Kirche würde im Sterben liegen, kann sie nicht Zerstört oder untergehen.
#124 Goldengel 18:25:18 | Freitag, 16. Dezember 2011
Wenn Bischof Fellay so handelt, wie er handelt, dann hat das einen ganz bestimmten Grund, den hier anscheinend
User Sinah, Don Camilo und Przybislav Iamesseblo nicht nachvollziehen können. Es wird also zu einer weiteren
Gedankenakrobatik seitens dieser User kommen wie mit Ausrücken „Feindschaft, Geltungsbedürfnis ect.“ ,
weit weg von der Wahrheit, die Bischof Fellay in sich trägt. .
#118 Don Camillo sieht die Sachlage völlig richtig: „Der hl. Glaube ist nicht verhandelbar! Bischof Fellay
und Pater Schmidberger haben vom abgefallenen Rom den katholischen Glauben nicht gefordert.“ So ist es!
Das ist die bittere Wahrheit und nicht nach 117-RichardLöwenherz-Art: „Die Kirche liegt im Sterben“ –
die bittere Wahrheit…“ Mit dieser Aussage bestreitet man die Unzerstörbarkeit der einen heiligen katholischen
Kirche. Diese Kirche kann nicht im Sterben liegen. „RichardLöwenherz, dann erklären Sie mir bitte warum
diese beiden Herren bei den Feinden Gottes um den Glauben verhandeln? Was erwarten Sie eigentlich was
bei diesen Verhandlungen am Ende heraus kommen soll? Bilden Sie sich ein, dass die Probleme dann beseitigt
sind?“ Solche durchdachten, konsequenten Fragen sind die Frucht aus dem wahren katholischen Glauben!
Don Camillo 120: Ihre Ausdrucksweise war in keiner Weise unglücklich, sondern äusserst klar. Aus Bischof
Fellay wird man überhaupt nicht klug. Im Gegensatz zum Erzbischof legt er seine Karten niemals offen.
Der Mann scheint ein ziemlich ausgeprägtes Geltungsbedürfnis zu haben. Er will unbedingt einen Erfolg
verbuchen und stösst sich dabei ständig an die Grenzen, die ihm sein Anspruch die Rechjtgläubigkeit
zu vertreten, auferlegt. Leider hat sich diese Haltung auf die meisten seiner Priester ausgewirkt. Selten
kommt mit ihnen ein offenes Gespräch zu Stande.
#121 Don Camillo … 16:18:39 | Freitag, 16. Dezember 2011
Przybislav Iamesseblo, vielleicht habe ich mich unglücklich ausgedrückt und doch das richtige gemeint.
. Zur Erklärung: Viele Zeitgenossen denken nicht weiter als bis zur Nasenspitze. Wenige intelligente
Menschen durchdenken die Dinge. Man kann etwas erahnen, vorausschauen oder berechnen. . Bei der Führung
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., habe ich sehr stark den Eindruck, dass sie über die Folgen ihrer
unseligen Verhandlungen nicht nachdenken. Ob es da ausreicht zu sagen. „Herr vergib ihnen, denn sie wissen
nicht was sie tun“, wage ich zu bezweifeln. . Ich habe immer mehr den Eindruck, dass die Gläubigen von
der PBSPX kanalisiert wurden um sie zum gegebenen Zeitpunkt in die V2-Freimaurerkirche heimzuholen.
118 Don Camillo: Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Dem Leitungsstab der Piusbruderschaft ist
das vorausschauende Denken abhanden gekommen. An ihrer Stelle würde ich mir ein sabatisches Jahr nehmen
und zwei Semester lang einen Kurs in juristischer Methodenlehre besuchen
#119 Don Camillo … 14:09:31 | Freitag, 16. Dezember 2011
RichardLöwenherz, dann erklären Sie mir bitte warum diese beiden Herren bei den Feinden Gottes um den
Glauben verhandeln? . Was erwarten Sie eigentlich was bei diesen Verhandlungen am Ende heraus kommen soll?
. Bilden Sie sich ein, dass die Probleme dann beseitigt sind? . Ich bin der Meinung, dass Sie die daraus
entstehenden Gefahren nicht beurteilen können! Ihnen fehlt es gewaltig an vorausschauendem Denken. .
Der heilige Glaube ist nicht verhandelbar! Bischof Fellay und Pater Schmidberger haben vom abgefallenen
Rom den katholischen Glauben nicht gefordert. Dadurch haben sie das missfallen Gottes erlangt und unschätzbare
Gnaden verspielt.
BISCHOF FELLAY „Die Kirche liegt im Sterben“ – die bittere Wahrheit. Solange es Männer wie Bischof Fellay
und Pater Schmidberger gibt, gibt es die Kirche. Danke Gott.
„Die vatikanische Anwendung stehe im Widerspruch zu diesem Prinzip.“ Auch eine ganz neue Entdeckung, Bischof
Fellay? Diese Entdeckung hat Erzbischof Lefebvre bereits vor 40 Jahren gemacht. „Denn bei den lehramtlichen
Gesprächen hätten beide Seiten festgestellt, nicht einig zu sein.“ Dies hat Erzbischof Lefebvre bereits
auf dem Konzil festgestellt. Um dies durch die Novus-FSSPX festzustellen, waren also zwei Jahre Romgeplauder
notwendig. Die Novus-FSSPX bringt einen um die Nachtruhe, ja um das Weihnachtsfest: „In den nächsten
Tagen wird die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. dem Vatikan auf die dogmatische Präambel antworten.“
Wir haben alle ein friedliches Weihnachtsfest von nöten, Exzellenz! Priester und Gläubige! Jawohl!
#114 Die lehramtlichen Entscheidungen der Kirche sind für Ratzinger nicht unbedingt unfehlbar, aber die
Beschlüsse des „Konzils“. Hier widerspricht sich Ratzinger.
#115 Sinah 23:02:51 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
„Mehr noch: Jede Interpretation zweifelhafter Konzilstexte, die dem kirchl. Lehramt widerspreche, müsse
verworfen werden.“ „Das habe die Bruderschaft schon immer gesagt – konstatiert Mons. Fellay“ Mons. Fellay
konstatiert jedoch nicht, daß diese Aussage aus der Giftbrodelküche Scharwenzelei u. scheinfreundl.
Verstellungen sind. Mons.Fellay, P.Schmidberger u. Dogmatiker P.Gaudron konstatieren nicht mehr Ratzingers
Auffassung v. kirchl. Lehramt: „Dieses Dokument versichert vielleicht zum 1.Mal mit solcher Klarheit,
daß es Entscheidungen des Lehramts gibt, die nicht das letzte Wort über die Materie als solche sein
können, sondern die eine substantielle Verankerung u. vor allem ein Ausdruck pastoraler Klugheit sind,
eine Art v. provisorischen Verfügungen“ U. die Empörung Lefebvres folgt sogleich: „Die Entscheidungen
des Lehramts also ‘provisorische Verfügungen’? Somit waren die Erklärungen der Päpste des letzten Jahrh.
üb. d. Religionsfreiheit provisorische od. pastorale Erklärungen… DAS IST UNGLAUBLICH, KARD. RATZINGER
WAGT SICH AN DIE ENZYKLIKA »PASCENDI DOMINICI GREGIS«, AN »QUANTA CURA« U. DEN SYLLABUS … WAS DER
HL. PAPST PIUS X. APPROBIERT HAT, WIRD EBENFALLS PROVISORISCHE VERFÜGUNG: DAS IST SEHR SCHLIMM! DIESE
ANTIMODERNISTISCHEN ENTSCHEIDUNGEN HÄTTEN EINEN SEHR GROSSEN DIENST GELEISTET, ABER NACHDEM SIE IN IHRER
ZEIT IHREN PASTORALEN DIENST GELEISTET HABEN, SIND SIE JETZT ÜBERHOLT. DIES, OBWOHL ES SICH UM DOGMATISCHE
ENZYKLIKEN HANDELT… DAS IST UNERHÖRT!“ –
#114 Tomás 17:42:48 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#112 Sinah Das geht seit Jahren so. Einersteits kann Fellay nicht die Irrlehren des „Konzils“, die er
verharmslosend als Zweideutigkeiten bezeichnet, anerkennen, aber andererseits will er sich nicht von der
Konzilssekte trennen. Also widerspricht er sich ständig, redet nur um den heißen Brei herum und erzählt
seinen Anhängern irgendwelche Märchen. Sie fragen, weshalb Fellay Gespräche führt, wenn eine Übereinkunft
nicht möglich ist. Diese Frage haben schon verschiedene Personen in der Piusbruderschaft gestellt. Als
Antwort haben sie Behauptung, es sei alles nur Politik, man könnte auch sagen Theater, erhalten. Mit
dieser theatralischen Politik verhindert Fellay, daß es zu einer Trennung von Rom kommt und zugleich,
die Hardliner in der Piusbruderschaft sich den Sedisvakantismus zuwenden.
#113 Sinah 17:05:57 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Das dem Unglauben fröhnende Rom dirigiert – die Piusbruderschaft wird in ihrer Widerstandslosigkeit u.
Nachgiebigkeit zu Fall kommen – durch den Papst der Interpretationen selbst. Die FSSPX bewegt sich fortwährend
in dieser Halbheit, die Christus verurteilt. Denn „Mons. Fellay findet in der Präambel auch „interessante“
Aussagen.“ „Gleichzeitig lobt er die Präambel als „eine Geste von seiten Roms. Diese Geste überrascht
ihn.“ Das Eingehen auf diese Präambel bedeutet diese Widerstandslosigkeit und das Zugehen in diese Falle.
Dabei erklären Sie, Bischof Fellay, das Problem bestehe in der Bedingung, daß das Konzil angenommen
werden müsse. Ja so was, ganz was Neues! Haben Sie nicht schon 2006 gesagt „Bei dieser Audienz wurde
uns sehr klar, daß es für Benedikt unvorstellbar ist, heutzutage einen Christen zu sehen, der das Konzil
nicht annimmt. Und daß der Vatikan „sogar die Begriffe „Tradition“ und „Lehramt“ anders versteht?“ 2006
sind Sie zur Überzeugung gekommen: Das von Benedikt im Licht der lebendigen Tradition anzunehmende Konzil
„stimmt nicht mit dem überein, was wir meinen, wenn wir vom Konzil sprechen.“ Und Sie zogen die Schlussfolgerung:
„Wenn man dies alles betrachtet, so ist man sehr wohl verpflichtet, sich zu fragen: Welches Übereinkommen
ist dann überhaupt möglich? Es ist sehr einfach, meine lb. Brüder. Solange Rom in einer solchen Position
verharrt, ist kein Übereinkommen möglich.“ Wenn kein Übereinkommen möglich ist, sind auch keine Gespräche
notwendig.
#112 Tomás 16:26:55 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#110 Lycobates Ergänzend zu ihrer zutreffender Antwort an @clericus ist zu sagen, daß das Argument,
Gott würde niemals zulassen, daß der Heilige Stuhl über längerer Zeit nicht besetzt ist, weil dann
wäre die Erkennbarkeit der Kirche nicht mehr gegeben, auch falsch ist, weil während des Großen Schismas,
das mehr als 30 Jahre gedauert hat, niemand wußte, wer der wahre Papst ist. Sogar der hl. Vincens Ferrer
setzte auf den falschen Papst. Bedauerlicherweise sagen die Piusbrüder, die dieses Argument propagieren,
nicht, wie lange muß diese „längere Zeit“ sein. In diesem Fall könnte sie sagen, „längere Zeit“ ist
mehr als 40 Jahren.
#111 Lycobates 16:08:40 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#108 Tomás . Gut, daß Sie auf den Unterschied hinweisen zw. einer Exkommunikation wegen rein kirchenrechtlicher
Vergehen, und dem Verlust der Kirchenmitgliedschaft wegen notorischer und hartnäckiger Häresie bzw.
Glaubensabfall. Dieser Unterschied wird immer wieder übersehen. . . #105 clericus . Die wahre katholische
Kirche ist heute für unsere Zeitgenossen genau so „sichtbar“ wie sie es für die damaligen Zeitgenossen
war im Jahre 150 in Seleucia, Athen, London, Sufetula oder Köln, dank des Internet sogar einfacher aufzufinden
als damals. Sie ist auch heute genau so katholisch wie etwa im Jahre 300, obwohl sie heute im Gegensatz
zu damals auch in Amerika zu finden und zu „sehen“ ist. Apostolisch und heilig ist sie heute auch, da
wo sie den apostolischen Glauben und die wahren Sakramente, namentlich die potestas ordinis, behält und
spendet. Ein ist sie auch, und zwar da, wo das Einheitsprinzip, das Fundament Petri, als zumindest moralisch
bzw. formell vorhanden anerkannt wird. Aber das hatten wir schon einmal. Man sollte es sich nicht zu einfach
machen. Die Lage ist ernst!
#110 clericus 15:54:45 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
# 107: Wer die röm.-kath. Kirche für eine Sekte hält, kann sich ihr natürlich auf keinen Fall unterwerfen.
Das Problem von des Fellay besteht jedoch darin, daß er die röm.-kath. Kirche für ebendiese (und nicht
für eine Sekte) hält, sich ihr aber trotzdem nicht untwerfen will. Für einen Katholiken sind jedenfalls
weder eine Verfälschung des Lehramtsbegriffes (Fellay, der das Lehramt nur seinem Privaturteil gemäß
annehmen will), noch eine Verfälschung des Kirchenbegriffes (Sedisvakantismus, der die Frage nach der
rechtmäßigen Hierarchie seinem Privaturteil unterwirft) annehmbar. Der selige Papst Johannes Paul II
(„Woytila“) hat übrigens Papst Pius IX., und zwar gegen zahlreiche Proteste, zur Ehre der Altäre erhoben;
die -bis jetzt leider immer wieder verzögerte- Seligsprechung Papst Pius XII. dürfte wohl auch nur eine
Frage der Zeit sein.
#109 Tomás 15:34:59 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#95 Die Bulle „Cum ex apostolatus officio von Paul IV., bestätigt mit dem Motupropio „Inter multiplices“
durch den hl. Pius V., ist göttliches Recht und kann nicht abgeschaft werden. Die Bestimmung sagt unmißverständlich,
daß die Wahl einer Häretikers zum Papst null und nichtig ist, auch er von allen Kardinälen gewählt
wurde. Die Bestimmung des hl. Pius X. bezieht sich auf Kardinäle, die nicht wegen eines Verstoßes gegen
göttliches Recht, sondern „nur“ eines Verstoßes gegen reines Kirchenrecht exkommuniziert sind (.z.B.
Zugehörigkeit zur Freimaurerei). Die dürfen wählen und gewählt werden. Daher ist das Argument, Roncalli
und Montini waren keine Päpste, weil beide Freimaurer gewesen sein soll, falsch. Wegen dieser Bestimmungen
waren Luciani und Wojtyla keine Päpste und Ratzinger ist es nicht. Ob Roncalli und Montini vor ihren
„Wahlen“ schon vom Glauben abgefallen waren, ist mir nicht bekannt. Sie haben aber bewiesen, keine Päpste
gewesen zu sein, indem sie bei Ausübung ihres Lehramtes Häresien verkündet haben.
105 clericus: Unterwerfung bedeutet gut heissen. Wer sich der Konzilssekte unterwirft tut es im Vertrauen, dass sie die katholische Kirche ist. Um es tun zu können, muss zuvor seine Augen vor den skandalösen Verhaltensweisen der Vertreter der Konzilssekte. Welcher vernünftig denkende Katholike kann es gut heissen, dass zwei Frevler wie Roncalli und Woytila zu Ehren der Altäre erhoben werden während diese Ehre gleichzeitig dem eindeutig katholischen Papst Pius XII vorenthalten wird.
#107 Sinah 15:01:05 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mit diesem Auf und Ab dieser nutzlosen Gespräche der FSSPX mit vom Glauben Abgewichenen wird das Vordringlichste
unterlassen, auf die Unangreifbarkeit der absoluten objektiven Wahrheit zu bestehen! Wo es ein Problem
gibt, das ist die Priesterbruderschaft selbst. Denn es scheint ihr möglich, auf Umwegen Wahrheit und
Irrtum miteinander in ehebrecherische Verbindung zu bringen, ein Unterfangen, das die Hl. Schrift aufs
schärfste verurteilt. Eine Einigung herbeiführen zu wollen auf Schleichwegen widerspricht der Lehre
der Kirche. Eine Einigung im Glauben ist niemals auf dem Weg der Angleichung der Wahrheit mit dem Irrtum
erreichbar. Das würde die Entheiligung des Glaubensgutes bedeuten. Noch einmal: Wie kann man mit Leuten
sprechen, die keinen Begriff von der Wahrheit haben? Wie kann man im Glauben sich „Vorschläge“ unterbreiten
lassen? „Darin sei festgehalten, daß die Bruderschaft das Pastoralkonzil in Sachen Ökumenismus, Religionsfreiheit
und Kollegialität nicht anerkennen muß.“ – „Erst dann dürfe es auch kritisiert werden.“ – „Jede Interpretation
zweifelhafter Konzilstexte, die dem kirchlichen Lehramt widerspreche, müsse verworfen werden.“ Das sind
wieder einmal die unerträglichen teuflischen Fallen Ratzingers! Das dem Unglauben fröhnende Rom dirigiert –
die Piusbruderschaft wird in ihrer Widerstandslosigkeit und Nachgiebigkeit zu Fall kommen.
#106 clericus 14:55:27 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Wer wie Fellay der Meinung ist, sich in doktrineller und disziplinärer Hinsicht dem Heiligen Stuhl nicht vorbehaltlos unterwerfen zu können, weil dieser mit der gesunden Lehre Unverträgliches vertrete, dem bleibt letztlich keine andere Wahl als der Sedisvakantismus. Es ist schlicht unmöglich, Papst und Bischöfe als die rechtmäßigen Hirten der katholischen Kirche anzuerkennen, gleichzeitig aber sich deren Lehr- und Hirtengewalt nur insofern zu unterwerfen, als man zu dem (subjektiven) Urteil gelangt, deren Handeln sei der Lehrtradition konform. Da der Sedisvakantismus aber unhaltbar ist (faktische Leugnung der Sichtbarkeit der Kirche) , bleibt nur die Unterwerfung unter die (jetzige) Hierarchie der röm.-kath. Kirche, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen. Die Priesterbruderschaft St. Petrus ist hierin ein leuchtendes Vorbild!
#105 Brandenburgis 12:48:33 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Kein Papst kann sich an die Weisungen der „Gottesmutter von Fatima“ halten, da diese so widersprüchlich sind, daß sie unmöglich harmonisiert werden können. Aus diesen ganzen Widersprüchen geht m.E. auch klar hervor, daß diese Anweisungen keinesfalls von der realen Gottesmutter stammen können.
102 Sinah: Die Sedisvakanz ist eine vertretbare Hypothese aber keine Glaubensgewissheit. Man kann deshalb bezweifeln, dass die Personen, die seit dem Tode Pius XII den Stuhl Petri besetzt halten, echte Päpste sind. Sollte ein katholischer Papst eines Tages feststellen, dass sie es weder waren noch sein konnten, werden sie als Betrüger in die Geschichte der Kirche eingehen. Nichtsdestoweniger ist es inkohärent von den vom Räuberkonzil verbreiteten Irrtümern zu sprechen ohne gleichzeitig einzusehen, dass zwischen diesen Irrtümern und ihren Urhebern eine notwendige Bindung bestand. In einer beachtenswerten Studie zum Verhältnis des Frevlers Roncalli zum Ökumenismus hat der ehemalige italienische Distriktobere der FSSPX Michel Simoulin (Michel Simoulin: Jean XXIII et l’oecuménisme; actes du III Congrès théologique de SI SI NO NO, avril 1998, 405 ff.) nachgewiesen, dass der Frevler Roncalli von Jugend auf eine unkatholische Gesinnung besass.
#103 Sinah 10:09:23 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#101 Rückkehr-Ökumene „Sinah: Sie sollten nicht verschweigen, dass Pfarrer Milch stets daran festgehalten
hat, dass das Pastoralkonzil von einem gültigen Papst, Johannes XXIII., einberufen worden war, und dass
es in formaler Hinsicht ein gültiges Konzil war. Die Ungültigkeit bezieht sich nach Pfarrer Milch nur
auf die inhaltliche Seite des Konzils…“ Das trifft zwar zu, was Sie von Pfarrer Milch feststellen; ich
bezweifle aber sein „stetes Festhalten“, hätte er das Desaster bezüglich Erstwahl von Kardinal Siri
in Erfahrung gebracht (weißer/schwarzer Rauch!) und überhaupt die Hintergründe von Roncalli. Ein Konzil
als Ordentliches Lehramt kann nicht angeklagt werden – das aber hat Lefebvre im Hinblick auf seine Unrechtmäßigkeit
getan. Der Inhalt eines Konzils macht ja das Wesen eines Konzils aus. Somit betrifft die Ungültigkeit
das gesamte Konzil. Ich vertrete keine Sedisvakanz, das überlasse ich der römisch-katholischen Kirche,
wenn sie am Ostermorgen in neuem Glanz ersteht. Das ist nicht die Sache der jetzigen Zeit, wenngleich
Lefebvre sich äußerte: „Es ist nicht ausgeschlossen, daß diese Hypothese [der Sedisvakanz] eines Tages
von der Kirche bestätigt wird, denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente.“ So hat auch Lefebvre
nicht persönlich die Sedisvakanz vertreten, doch die Möglichkeit offengelassen, daß dies durch die
Kirche einmal geschehen wird. Diese Haltung hat die FSSPX verlassen. Ich erinnere: „DIE WAHRHEIT MACHT
MIT DEM IRRTUM KEINE GEMEINSAME SACHE!“
Sinah: Sie sollten nicht verschweigen, dass Pfarrer Milch stets daran festgehalten hat, dass das Pastoralkonzil
von einem gültigen Papst, Johannes XXIII., einberufen worden war, und dass es in formaler Hinsicht ein
gültiges Konzil war. Die Ungültigkeit bezieht sich nach Pfarrer Milch nur auf die inhaltliche Seite
des Konzils. Das sollten Sie nicht verschweigen, auch wenn es Ihnen nicht ins Konzept passt. Man wird
schwerlich einen Priester finden, der sich heftiger als Pfarrer Milch gegen den Sedisvakantismus ausgesprochen
hat, den Sie vertreten.
#100 Mufelius † 23:56:58 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Don Camillo, ich erinnere Sie nochmal daran: – Ohne einen Hinweis darauf, dass der Inhalt satirisch gemeint
ist, ist es unmöglich eine Satire über religiösen oder anderen Fundamentalismus zu machen, ohne dass
es jemand für eine fundamentalistische Position hält. – Poes Gesetz
#99 Don Camillo … 23:53:38 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Das Streben nach Heiligkeit verbietet es einem Geschäfte mit Verrätern zu machen! . Wer Gottes Gebote
hält, der braucht niemand fürchten, Gott ist mit ihm! . Diplomatie heißt nichts anderes als auf Menschen
bauen und damit Gott beleidigen!
#96 Rückkehr-Ökumene Es scheint, Sie haben die Worte von Pfr. Milch ausradiert und seine früher geteilten
Ansichten verlassen, sagt er doch: „… das Vatikanischen Konzil, DAS KEIN KONZIL WAR – mit Sicherheit
keines! Daß dieses Konzil einmal als ungültig erklärt, als ein Räuberkonzil erklärt wird, ist so
sicher wie 2 x 2 vier ist. Absolut sicher! Das Sicherste vom sichersten! Ein äußerst raffiniertes Ereignis!
Eine Versammlung, die der Satan so bewußt geleitet hat, daß man seine Genialität bewundern muß…“
Wenn der Papst in Einheit mit den Bischöfen zusammenkommt, tritt augenblicklich das Ordentl. Lehramt
in Kraft, das ebenso unfehlbar ist. Weil dieses Konzil Dogmen angriff, war es von Anfang ein keine Zusammenkunft
der katholischen Kirche unter einem kathol. Papst mit kathol. Kirchenmännern. Dieses Konzil kann nicht
revidiert, sondern nur verworfen werden. Um dieses Konzil durchzusetzen, wurde es höher als die „Dogmatischen
Konzilien“, höher als das Konzil von Nizzäa eingestuft. – „Die Bruderschaft bittet Rom, die offensichtlichen
Probleme nicht länger zu leugnen.“ Dieses dem Ewigen Rom entgegengesetzte Rom bittet man nicht! Nicht
Probleme sind nicht länger zu leugnen, sondern die selbstverursachte Glaubenszersetzung, grundgelegt
im II. Vatikan. Konzil. Was von der Piusbruderschaft nicht länger zu leugnen notwendig wäre, ist die
Tatsache, daß sie es mit einem Papst zu tun hat, der mit seinem Anhang „keinen Begriff von der Wahrheit“
hat, um die Worte Lefebvres zu gebrauchen
Greggy: Der renommierte Kirchenrechtler Professor Georg May hat, wenn ich mich recht erinnere, festgestellt,
dass das Pastoralkonzil revidiert werden kann; es ist ja kein dogmatisches Konzil. Kardinal Ratzinger
hatte vor den Bischöfen in Chile ausdrücklich festgestellt: „Die Wahrheit ist, dass das Konzil selbst
kein Dogma definiert hjat und sich bewußt in einem niedrigeren Rang als reines Pastoralkonzil ausdrücken
wollte …“. Insofern geriete bei einer Revision des Pastoralkonzils nicht „die Autorität der Kirchenhierarchie
einschließlich des Papstums ins Wanken“. Rom würde dann feststellen, es war möglich, dass wir uns geirrt
haben, weil dieses Konzil kein dogmatisches Konzil ist, und wir haben von dieser Möglichkeit leider kräftig
Gebrauch gemacht. Aber damit ist jetzt Schluss; wir kehren auf den Boden der überlieferten Lehre zurück.-
Gelegentlich wird den glaubenstreuen Katholiken vorgeworfen, sie würden sich gegen den Fortschritt inn
der Kirche sperren. Dagegen ist zu sagen: Wir werfen dem vom Pastoralkonzil geprägten Rom vor, wie Pfarrer
Milch betonte, dass wir seit diesem und wegen desselben um den wahren Erkenntnisfortschrit betrogen wurden,
weil keine Fortentwicklung der Glaubenserkenntnis stattfand, sondern eine Fehlentwicklung. Diese Fehlentwicklung
brachte also nicht nur Falsches und Verderbliches, sondern sie verhinderte auch den mit Nachdruck zu wollenden
Fortschritt in der Glaubenserkenntnis. Diesen Fortschritt zu verwirklichen ist eine wichtige Aufgabe Roms.
Für eine korrekte Hermeneutik von „Cum ex apostolatu officio“ Behält die Bulle Pauls IV bis auf den
heutigen Tag ihre Aktualität Seitens der Piusbruderschaft wird immer wieder geltend gemacht, die Konstitution
des heiligen Pius X enthalte keinen Hinweis auf die Konstitution seines Vorgängers Pauls IV „Cum ex apostolatu
officio“ und daher sei Letztere nicht mehr gültig. In der Tat könnte man bei einer oberflächlichen
Lektüre des heiligen Pius X zu einer solchen Schlussfolgerung gelangen. Daher drängt sich ein Vergleich
zwischen beiden Konstitutionen auf: Paul IV: Cum ex apostolatu officio: Wenn ein kirchlicher Hierarch
vom Glauben der Kirche abfällt, ist er ipso facto seines Amtes ledig; seine kanonische Wahl ist hinfällig;
wer als Gläubiger ihm und seinen Anweisungen keinen Gehorsam leistet, ist (zumindest sittlich) gerechtfertigt.
hl. Pius X: Constitutio: <<Vacante Sede Apostolica>> Titel II, Abs. 29: Kein Kardinal dürfe unter dem
Vorwand exkommuniziert, suspendiert oder mit einem kirchlichen Verbot belegt zu sein an der Teilnahme
der aktiven und passiven Wahl des höchsten Pontifex ferngehalten werden. Zu diesem Zwecke erklären wir,
dass einzig während dieser Periode die gegen ihn verhängten Sanktionen ohne Wirkung bleiben obschon
er ihnen auch weiterhin unterliegt. Beide Erklärungen verweisen auf die Möglichkeit, Jemand können
obwohl Häretiker oder Begünstiger von Häresien siegreich aus einem Konklave hervorgehen, was 1958 auch
erfolgt ist.
Der Papst sitzt tief in der Patsche und versucht das Beste draus zu machen. Keine beneidenswerte Aufgabe. Er benötigt die Piusbruderschaft, um mit ihrer Hilfe das 2. Vatikanum zu beglaubigen.
Rückkehr-Ökumene, Papst Benedikt XVI. wird niemals Vatikanum II in Frage stellen, weil dadurch die Autorität der Kirchenhierarchie einschließlich des Papstamtes ins Wanken geriete. Es hieße ja zugeben, dass der komplette römisch-katholische Episkopat unter Vorsitz des Papstes zusammengekommen wäre, zum ausdrücklichen Zweck eines ökumenischen (bzw. „ökumenischen“) Konzils, bei dem man den Heiligen Geist angerufen hätte, um dann Irrtümer zu beschließen. Und doch ist der Bruch zur Tradition unleugbar. Das ist die Klemme, in der Rom sitzt. Darum wird Kontinuität beschworen, wo keine ist.
Bischof Fellay täte gut daran endlich einmal den Briefwechsel zwischen dem Erzbischof und dem seinerzeitigen Präfekten der Glaubenskongregation Kardinal Josef Ratzinger eingehend zu studieren. Er müsste nämlich logischerweise einsehen, dass sich seither nichts im Denkens dieses Mannes geändert hat. Damals sagte der heutige Benedikt XVI: „ Sie können den Wunsch nach einer Erklärung oder einer erkärenden Entfaltung zu diesem oder jenem Punkt zum Ausdruck bringen. Aber Sie können nicht die Unvereinbarkeit von Konzilstexten – die lehramtliche Texte sind – mit dem Lehramt und der Tradition behaupten (Damit die Kirche fortbestehe 564). Genügen diese Texte nicht um endlich Bischof Fellay zur Vernunft zu bringen. Benedikt XVI wird kein Iota von der Lehre des Konzils abweichen. Will Bischof Fellay seine ganze Energie für ein Vorhaben aufwenden, das zum Scheitern verurteilt ist. Hat er sich eigentlich einmal Gedanken darüber gemacht, welchen Schaden er mit seiner Hartnäckigkeit verursacht hat? Wie viele gute Priester wurden aus der Bruderschaft sprichwörtlich raugeschmissen?
lux in tenebris: Sie irren, wenn Sie meinen, der Kairos sei da. Schon vor Beginn der Gespräche mit Rom
hat die una voce Korrespondenz das irrigerweise behauptet und Prof. Walter Hoeres hat in „Theologisches“,
Sept/Okt. 2008, S. 286ff gesagt: „ … wir [sind] mit vielen Freunden der Meinung, daß die Priesterbruderschaft
nunmehr unter dem wohlwollenden Pontifikat von Benedikt XVI. sich endlich [!] mit Rom einigen soll und
die ihr angebotene Vereinbarung annehmen sollte, solange es noch Zeit ist.“ Benedikt XVI. hat zwar einige
anerkennenswerte Schritte im Sinne der Tradition unternommen, aber er hält fest an den Irrtümern des
Pastoralkonzils und verlangt von der Bruderschaft ihre Anerkennung. Eine Kritik am Konzil im Rahmen von
dessen Anerkennung ist eine entbehrliche Kritik, die das Übel nicht an der Wurzel fasst. Die notwendige
Kritik, die sich auf den Bruch des Konzils mit der überlieferten Lehre richtet, die will Benedikt XVI.
abwürgen. Die von ihm behauptete Interpretation des Pastoralkonzils in Kontinuität mit der Tradition,
die kann es gar nicht geben. Denn die eindeutigen Fehler des Pastoralkonzils sind einer Interpretation
doch gar nicht fähig. Sie widersprechen der überlieferten Lehre, und daran kann auch die ausgeklügelste
Interpretation nichts ändern. Die angebliche Interpretation der Konzilstexte in Kontinuität mit der
Tradition ist ein Phantom, täuschender Irrtum. Bischof Fellay sei gedankt, dass er sich auf ein solches
beschwichtigendes Gerede nicht einlässt.
#89 Don Camillo … 21:03:05 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Die Sache mit Rom ist so einfach, doch Bischof Fellay wirkt auf mich, als sei er mit allergrößter Blindheit
geschlagen. Diese Hilflosigkeit tut ja schon weh. Das kann man weder anhören noch ansehen. . So verhält
sich kein Streiter Christi! Die himmlische Glorie wird so niemals errungen. . Auf diese Weise führt ein
Blinder Blinde in die Grube. . Erkenne deine Feinde und benütze deinen Verstand! . Von einem Bischof
erwarte ich etwas ganz anderes!
Anael, ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Entschluss und wünschen Ihnen Gottes Segen, dass Sie Ihren Entschluss
mit Seiner Hilfe durchtragen. Ich bedaure, dass ich ihn nicht schon vor 10 Jahren verwirklicht habe. Aber
lieber spät als nie. Hätte ich in einer früheren Generation gelebt, als Rom noch die monolithische
Kirche war, die für die christliche Wahrheit stand (wenn auch theologisch verzerrt und entstellt) – so
wäre ich wohl nie zur Orthodoxie gelangt. Aber seit Vatikanum II ist es offensichtlich geworden, dass
diese Weltreligion mit 1,181 Milliarden Mitgliedern inzwischen größtenteils Menschenwerk ist und auf
tönernen Füßen steht – statt auf dem Felsen des wahren Christusglaubens –, weil es sich dem Geist dieser
Welt, und das heißt: dem Fürsten dieser Welt angepasst hat. Jedoch würde ich nicht soweit gehen, Rom
den Rest eines göttlichen Kerns abzusprechen. Auf diesen hoffe ich. Ich hoffe, dass aus dem bevorstehenden
großen Zusammenbruch ein Rom hervorgehen wird, das zur Rechtgläubigkeit und Einheit mit der Orthodoxie
zurückfindet (nicht die falsche Einheit des lügnerischen Ökumenismus). The heresy of Ecumenism, the
most dangerous heresy of all time; a panel discussion (15 videos): …ensuspatrum.wordpress.com/…-heresy-of-ecumenism/
#87 Gotthard 19:13:23 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
dieser Fellay hat leider ein sehr eingeschränktes Blickfeld, wenn er vom Sterben der Kirche spricht.
Jeden Sonntag rund 2.500 junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren nachmittags um 16 Uhr in der Messe –
zwei Stunden lang!… erlebe ich immer wieder im Urlaub. Um auf diese Zahlen zu kommen, muss sein Verein
aber schon viele seiner Mini-Zentren zusammenaddieren … Er soll nicht den Mund immer so wichtig und
voll nehmen.
#86 cowboyhut † 18:43:49 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@ Anael – in manchen Punkten sind die Orthodoxen sogar realistischer und moderner als die Tradi- Katholiken:
es gibt in den orthodoxen Kirchen kein Zwangszölibat für Weltpriester, die dürfen heiraten. Freut mich,
dass Sie in diesem Punkt so normal weltoffen geworden sind.
#85 Brandenburgis 18:32:11 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Fellay muß vor allem schnell und öffentlich die Lehre der FSSPX der Lehre der Kirche anpassen, das heißt für die gesamte FSSPX zum katholischen Glauben zurückkehren. Und er muß dringend die unkatholischen Priester hinauswerfen und sich bei den katholischen, die er hinausgeworfen hat, entschuldigen.
#84 Goldengel 18:23:00 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Przybislav Iamesseblo, . verstehen Sie denn nicht, dass es Bischof Fellay um die Wahrheit geht. Warum
sollte er zurücktreten? Warum? Weil er eine Einigung erzielen möchte? Es gibt eben Situationen – da
muss man KÄMPFEN! Er tut es. Dafür hat er Respekt verdient.
wenn Bischof Fellay die Präambel nicht akzeptieren kann – und es wäre tatsächlich eine Schande, wenn er es tun würde – dann sollte er ehrlich genug sein und mit einer Erklärung, dass eine Einigung im gegenwärtigen Zeitpunkt ausgeschlossen ist, die notwendigen Folgen ziehen. Vor allem sollte er endlich mit aufhören ständig um den Brei zu reden und so zu tun, als ob er einen Haufen unmündiger Jasager um sich hat. Diese Klarheit ist er den Gläubigen schuldig ohne sie ist er als Oberer einer Gemeinschaft, die von sich behauptet, den echten katholischen Glauben zu vertreten, nicht mehr glaubwürdig. Dann wäre es bestimmt ehrlicher, wenn er zurücktreten und seinen Schritt damit begründen würde, dass ihm die Wiedereingliederung in die Konzilssekte mehr als alles andere am Herzen liegt. Einem rechtgläubigen Katholiken kann einfch nicht zugemutet werden, dass er sich in eine Sekte einbinden lässt, die zwei Frevler wie Roncalli und Woytila zu Ehren der Altäre erhebt, dessen Oberhaupt seit Amtsantritt drei Mal in einer Synagoge und einmal im Luthertempel war aber keine einzige katholische Messe zelebriert hat.
#78 Warum hat er es bis jetzt nicht getan? #79 Die Kirche muß nicht gerettet werden, weil sie nicht untergehen
kann. Das einzige, was passieren kann ist, daß sie viele Glieder verliert. Und das ist seit dem „Konzil“
auch geschehen. Die tridentinische Messe und die Verbreitung des Glaubens sind Selbstverständlichkeiten.
#81 clericus 16:09:38 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Die Sache ist denkbar einfach: Fellay ist an den Heiligen Stuhl herangetreten, um für sich und seine „Bruderschaft“ eine kanonische Regelung zu erreichen. Wenn er nicht alle Voraussetzungen, die dazu notwendig sind, erbringen will, wird ihm die Regelung sicher nicht gewährt. Zu diesen Voraussetzungen gehört selbstverständlich die Anerkennung der Dokumente des kirchlichen Lehramtes auch nach 1962. Fellay und seine „Bruderschaft“ sind dazu bedauerlicherweise nicht bereit, also wird die Angelegenheit allenfalls zu einem späteren Zeitpunkt geregelt werden können.
#80 Anonymus 15:50:29 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Die römisch-katholische Kirche ist zu retten und braucht auch diese Rettung. Nicht durch kirchenfeindliche Reformen, sondern durch die Förderung der Tridentinischen Messe und einer Neuevangelisierung. Die Rettung betont dem Modernen gegenüber das Alte und appeliert vom Heute an das Gestern.
#74 Fellay weiß sehr wohl, daß es die Eingliederung zu Nulltarif nicht geben wird. Ratzinger wird von
ihm verlangen, daß er alle Beschlüsse des „Konzils“, verstanden im Sinne der Tradition, und die Montini-„Messe“
in der Originalform akzeptiert. Ohne diesen Kniefall, gibt es keine Eingliederung. Wenn Fellay mit Ratzinger
verhandelt, dann nur, weil er bereit ist, diesen Kniefall zu begehen.
#76 Goldengel 14:33:46 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Schalom, Theologische Ausbildung? Na und? Die Verteidgung der Hurerei von Zölibatbrechern und deren Schlampen
gehört wohl zur „Ausbildung“ dazu. 11. Gebot: Du sollst huren, bis du der Hölle so nahe, wie möglich
bist.
#75 Schalom 14:30:49 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
catholic hat halt eine gute theologische Ausbildung, wie seine Posters beweisen. Ich könnte mir GE auch
nicht in einer Pfarrgemeinde als Laien-Mitarbeiterin vorstellen. So was ginge dem Pfarrer auf die Nerven.
#74 Goldengel 14:22:07 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Przybislav Iamesseblo , Was ist los ? Wieso unterstellen Sie Bischof Fellay quasi nachgiebig zu sein?
Das ist doch nicht wahr. . . laut Artikel: *Doch trotz dieser festgestellten Uneinigkeit bitte Rom in
der Präambel, das Konzil zu akzeptieren. Die Bruderschaft antworte: „Das können wir nicht.“ Mons. Fellays
Vorschlag: Der Vatikan solle „versuchen, zu verstehen, daß nicht die Bruderschaft das Problem ist, sondern
daß es tatsächlich ein Problem in der Kirche gibt.“* . . Und – versteht man nun die Worte von Fellay
oder nicht?
Rom wird kein Iota von den Leitgedanken der Konzilssekte abweichen und somit weiterhin daran festhalten,
dass Religionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegilität der Bischöfe sowie der NOM des Frevlers Montini wesentliche
Bestanteile des Selbst verständnisses der Sekte sind. Seit der Wahl Ratzingers will Fellay uns weis machen,
dass ein neuer Geist in Rom weht. In der Hoffnung wesentliche Zugeständnisse von Rom zu erahlten wurde
nicht nur sehr viel kostbare Zeit verschwendet, sondern die ganze Glaubwürdigkeit der Piusbruderschaft
aufs Spiel gesetzt. Welche Zugeständnisse erhofft sich Bischof Fellay eigentlich von Rom? Nach Assisi
III und der Seligsprechung des Frevlers Woytila hätte Bischof Fellay endlich aufhören müssen ständig
um den Brei zu reden, doch gewinnt man den Eindruck, er und seine Getreuen: Pfluger und Schmidberger hätten
sich auf etwas eingelassen, wovon sie heute nicht mehr in der Lage sind, sich zu befreien. Das Fazit lautet:
Ohne Ausechslung an der Spitze läuft die Piusbruderschaft Gefahr dahin zu siechen 1
#71 Goldengel 09:03:17 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
catholic, In Ihrem Eintrag # schreiben Sie: *Kleine, aber spirituell hervorragende Gemeinschaften* . Welche
spirtuellen Gemeinschaften? Sie meinen doch etwa nicht die Yogamännchen, welche sich von so mancher Diözese
einladen lassen, um dort deren Götzendienst zu tun und die Katholiken zu entchristianiseren? . Wer ist
außerdem das „gut ausgebildete“ Personal? Zur Laienpredigt ausgebildet und zum Kommunionsempfang ausgebildete
Laien meinen Sie wohl. . Nur der Priester soll eine Predigt halten – nur der Priester soll eine Hl. Kommunion
austeilen. . Wenn diese „gut ausgebildeten Laien“ weiterhin die katholische Lehre außer Kraft setzen,
wundert einem nicht, dass man die Scheidung als göttlich betrachtet und die Wiederverheiratung bald als
neues Gebot an die 10 Gebote anhängt. . Gut ausgebildete Laien – son Quatsch !
#41 @lux in tenebris >>>Warum sagt Bischof Fellay nicht: „Heiliger Vater, Eure Kirche ist auch unsere
Kirche, denn sie ist die einzige, wahre Kirche Jesu Christi.<<< . Der Konzilsverein ist längst von der
einzigen, wahrhaftigen Römisch Katholischen Kirche weggebrochen und somit erübrigt sich m. E. jeder
Einigungswunsch. Doch sollte obiger Satz wirklich fallen, wäre ich nicht sonderlich überrascht. . Erzbischof
Marcel Lefebvre urteilte vollkommen richtig als er sprach: „Wir sind also vor eine Wahl gestellt! Entweder
wir sind mit der Religionsfreiheit des Konzils einverstanden und stehen also im Widerspruch zu dem, was
diese Päpste gesagt haben, oder wir sind mit diesen Päpsten eines Sinnes, dann sind wir also nicht mehr
einverstanden mit dem, was im Schema über die Religionsfreiheit gesagt wird. Es ist unmöglich, beidem
zuzustimmen. Und ich habe hinzugefügt: „Ich entscheide mich für die Tradition, ich bin für die Tradition
und nicht für diese Neuerungen, die Liberalismus sind, nichts anderes als Liberalismus, der von sämtlichen
Päpsten während anderthalb Jahrhunderten verurteilt wurde. Dieser Liberalismus ist durch das Konzil
in die Kirche eingedrungen: ‘Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.“
Die Orthodoxe Kirche ist der Leib Christi. Nach langer Zeit der Besinnung werde ich zum Orthodoxem Neujahrfest konvertieren. Endlich. Endlich los von Rom und der Ratzingersekte
gesunder, der „Patriarch“, der Benedikt XVI. exkommuniziert hat, ist keiner orthodoxer, sondern gehört
zu einer der mit Rom unierten Ostkirchen, die von Rom als Konkurrenz zur Orthodoxie geschaffen wurden.
Einfach mal im Internet nachlesen, z.B. hier: de.wikipedia.org/wiki/Unierte_Kirchen_(katholisch) Im ersten
Jahrtausend war die katholische Kirche des Ostens und des Westens die eine heilige katholische und apostolische
Kirche. Spätestens ab dem 9. Jahrhundert fing Rom an, eigene Wege zu gehen und trennte sich im 11. Jahrhundert
endgültig von der katholischen Kirche. Die katholische Kirche des Ostens, die sich seit dem 5. Jahrhundert
orthodox nennt (um sich gegen die nichtchalzedonischen Häretiker abzugrenzen), ist die wahre katholische
Kirche, die die apostolische Überlieferung unversehttp://kreuz.nethrt bewahrt hat. Rom nennt sich zwar
katholisch, ist aber durch seine Neuerungen in Lehre, Sakramenten, Kirchenleitung, Spiritualität usw,
schismatisch und häretisch (filioque, Papismus, neue Dogmen, …). Was ist Orthodoxie? Von Erzpriester
Georgios Metallinós: …ensuspatrum.wordpress.com/…s-was-ist-orthodoxie/
#66 gesunder 23:53:16 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Aber er hat doch die Päpste exkommunikazi. Und viele Schwerstkatholen machen das ebenso. Der eine laut,
der andere etwas leiser. Die einen plärren es hinaus, die anderen machen ein Geheimnis daraus. Wer ist
denn nun der eigentliche Papst, wenn die einen satanisch Geheimnisse verdreht haben, die anderen ausgetauscht
wurden? Welchem Papst soll man denn treu sein? Patrus, dem ersten Papst? Oder doch lieber einem ehemaligen
Großinquisitor Papst Pius V.?
@gesunder Die Orthodoxie leugnet, dass der Heilige Geist nicht nur von Gott Vater, sondern auch von Gott
Sohn ausgeht. Außerdem leugnet er den Primat des Papstes und die Unbefleckte Empfängnis Mariens. Die
Orthodoxen sind daher nicht Teil der Kirche Christi!
#62 Wie werden unsere Tätigkeiten fortsetzen, bis jeder begriffen hat, daß eine häretische Sekte niemals
die Kirche und eine Priesterbewegung, die den Primat und Unfehlbarkeit des Papstes leugnet, eine katholische
Priesterbruderschaft sein kann.
#62 clericus 23:06:03 | Dienstag, 13. Dezember 2011
O nein, schon wieder Tomás. Werden Sie eigentlich niemals müde, Ihre sterilen Tiraden hier einzustellen? „Die sektiererische, gottlose, hinterhältige, feimaurerische Bande des Scheinpapstes Ratzinger , unterstützt vom, demselben teuflischen Plan folgend, sektiererischen Freimaurer Schmidberger und vom freimaurerischen Sektierer Fellay, die einzig wahre Tomás-Leo Miles-Ghislieri- Sinah-Kirche verführen will, der freimaurerischen Konzilssekte beizutreten blalblablabla…“ Habe sinnvollere Dinge zu tun, als mich mit Ihren paranoiden Zwangsideen zu befassen. Wünsche eine gute Nacht!
Ratzinger schob Fatima in das abgelaufene Jahrhundert u. spricht von einer schwer deutbaren Symbolsprache.
MARIA aber spricht nicht in einer Symbolsprache, sondern mit klaren, verständlichen Worten hat sie den
Kindern erklärt, was sie der Welt sagen will – Worte, die nicht interpretiert zu werden brauchen. Ratzinger
spricht von Fatima und das 3. Geheimnis als die Kernbotschaft von „Penitenza, Penitenza“ – Buße, Buße!
Das ist für ihn das „Schlüsselwort“! Doch Maria sagt: „JENEN, DIE DIESE VEREHRUNG ANNEHMEN, VERSPRECHE
ICH DAS HEIL…“, nämlich die Verehrung Ihres Unbefleckten Herzens und die Weihe Russlands an dieses
Ihr Unbeflecktes Herz. Das ist das Gebot der Stunde, zu tun was GOTT durch Maria sagen läßt: Die Verehrung
des Unbefleckten Herzens Mariens. Und die Rechte Hand Ratzingers ist der Gipfel des Betruges. Wird er –
Bertone – doch gefragt: „Welchen Wert kann eine Prophezeiung wie die von Fatima haben, wenn sie nichts
über die Shoah sagt, über die Vernichtung der Juden durch die Nazis?…“ Antwort Kardinalstaatssekretär
Bertone: „…Die Worte über die Ausrottung der Juden durch die Nazis sind kursiv und in Anführungszeichen
gesetzt, das heißt, die Karmelitin misst ihnen einen großen prophetischen Wert bei, sie könnten also
Teil der Auslegung des »Geheimnisses« sein …“
#60 gesunder 23:01:14 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Das sind ja ziemliche Betrugsvorwürfe gegenüber dem Vatikan. . Könnte der Vatikan nicht einfach mal
klärende Worte sprechen und die Wahrheit zugeben? . Es würde ja daraus folgen, dass man Vatikan und
die Römisch-Katholische Kirche ablehnen müsste. . Ist denn die Orthodoxe-Kirche korrekt. Da gab es doch
diesen nuschelnden orthodoxen Popen der Papst und Bischöfe „exkommunikazi“ hat? Ist der der Richtige?
# gesunder „Sinah: Wie lautet denn das angeblich wahre Geheimnis, das nicht mal von der Priesterbruderschaft
verbreitet wird? Bzw. wo findet man das? Sie scheinen das richtige Geheimnis ja zu kennen.“ „das nicht
mal von der Priesterbruderschaft verbreitet wird“: Was die Priesterbruderschaft aber verbreiten müßte,
sind die Betrügereien u. Täuschungen aus Rom in Zusammenhang mit dem 3. Geheimnis von Fatima. Die Verrücktheit,
die am 26. Juni 2000 veröffentlicht worden ist, ist nicht das 3. Geheimnis! Etwa im März 2000 wurde
über die Medien u. in einer Pressekonferenz durch den Bischof v. Leiria-Fatima bekanntgegeben, daß der
Papst bald eine für die Kirche u. die ganze Welt schwerwiegende u. wichtige Botschaft bekannt geben werde.
Doch dieser quatschige Text des sog. 3. Geheimnisses ist weder schwerwiegend noch wichtig. Erster Betrug!
Die Glaubenskongregation unter Ratzinger als damaliger Präfekt betonte, das gesamte 3. Geheimnis sei
veröffentlicht worden. Zweiter Betrug! Lucia, die Wahre, erklärte im September 1985, daß die Rußlandweihe
vom 25. März 1984 nicht dem entsprach, was die Gottesmutter forderte. Das Komplott aus dem Vatikan jedoch
erklärt: „…Schwester Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche und universale Weiheakt
dem entsprach, was Unsere Liebe Frau wollte.“ Das hätte sie in einem Brief an den Papst vom 8.11.1989
bestätigt. Der hochgradige Betrug! Ratzinger schob Fatima in das abgelaufene Jahrhundert u. spricht von
einer schwer deutbaren Symbolsprache
#40 Das hilft alles nichts, weil die Konzilssekte den Glauben nicht hat und die Menschen nicht in den
Himmel, sondern in die Hölle führt. #51 Die ständige Anbiederei an die Konzilssekte wäre unverständlich,
wenn man nicht wüßte, daß Schmidberger und Fellay ihren Verein an die Modernisten ausliefern wollen.
#55 clericus 22:49:30 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Auch „Cowboyhut“ widerkäut nur die üblichen „alten Hüte“: „Zölibat weg, 6.Gebot weg etc. und alles wird besser.“ Wer übrigens nicht einmal weiß, daß das Allerheiligste Altarssakrament (bzw. die hl. Kommunion) in der katholischen Kirche nicht als „Abendmahl“ bezeichnet wird, sollte besser schweigen. Er sollte auch nicht die katholische Kirche mit einem Saloon verwechseln. Dort mag das Gelaber angesäuselter Cowboys verfangen, hier nicht.