Österreich
Unbelehrbare Uralt-Liberale unter sich
Bei einer Feier zum 90. Geburtstag eines ehemaligen Innsbrucker Diözesanbischofs gab sich der Wiener Weihbischof Helmut Krätzl von seiner sarkastischen Seite.
Bischof Reinhold Stecher (90)
Bischof Reinhold Stecher (90)
© Henryart, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Der altliberale Wiener Weihbischof Helmut Krätzl (80) hielt am 12. Dezember eine Laudatio.

Anlaß war der bevorstehende 90. Geburtstag des ehemaligen altliberalen Innsbrucker Bischof Reinhold Stecher.

Das berichtete die altliberale Webseite der altliberalen Erzdiözese Wien.

Die Verkörperung der altliberalen Dekadenz

Mons. Stecher sei die „Verkörperung eines Bischofs, wie ihn die Kirche heute braucht“, offenbarte sich Weihbischof Krätzl – ein Freund von Mons. Stecher – als Kirchenfeind.

Bischof Stecher richtete die Diözese Innsbruck von 1980 bis 1997 mit großem Erfolg zugrunde.

Der Weihbischof gab sich in der Laudatio von seiner sarkastischen Seite:

Wir sollten inständig darum beten und, mehr noch, so weit als möglich direkten Einfluß nehmen, daß die neu zu ernennenden Bischöfe etwas von jenem Profil hätten, das Mons. Stecher in einem so hohen Maß ausgezeichnet habe – schimpfte er.

Kopflos in den Abgrund

Weihbischof Krätzl spielte auch die Nazi-Karte.

Mons. Stecher habe schon in der NS-Zeit bewiesen, ein angeblich faszinierender, unbestechlicher Zeuge zu sein.

Als Gegner des Hitler-Regimes sei er „nur knapp“ dem Konzentrationslager entkommen.

Das mag sein.

Später habe er sich als Zeuge für das, „was das Konzil wollte“, profiliert.

Mit anderen Worten: Er marschierte mit dem Rest der konzilsumnachteten Herde blind und kopflos in den Abgrund.

Mons. Stecher habe ferner „mutig“ gegen eine angebliche „antijudaistische Altschuld“ der Kirche gekämpft – fügte Weihbischof Krätzl, die Kirche beschimpfend, hinzu.

In Wahrheit braucht es keinen Mut, der reichen und mächtigen und von den reichen und mächtigen Medienbossen unterstützen jüdischen Lobby zu Hilfe zu eilen.

Blinder Anhänger eines Abbruch-Kardinals

In der dekadenten österreichischen Bischofskonferenz sei Mons. Stecher nach dem Ausscheiden des altliberalen Kardinals Franz König († 2004) treuer Zeuge von dessen – unseligem – Erbe gewesen.

Der Bischof habe sich „rhetorisch brillant und theologisch fundiert“ gegen Versuche gewehrt, „von diesem abzukommen“.

Die Bilanz der Amtszeit von Kardinal König war vernichtend.

Bei seinem Amtsantritt besaß die Erzdiözese Wien über zwei Millionen Katholiken, die 88% der Bevölkerung ausmachten. Danach waren es weniger als 73 Prozent.

Die Zahl der Diözesanpriester sank von etwa 900 auf unter 770.

Unerschrockener Zeuge der Mächtigen

Unbeschadet der Wirklichkeit würdigte Weihbischof Krätzl seinen Freund als „unerschrockenen Zeugen“ für einen „notwendigen Fortschritt“ in der Kirche in heiklen Fragen.

Diesen habe er – natürlich mit dem Wind der reichen und mächtigen Medienbosse im Rücken – auch „mutig“ an Papst Johannes Paul II. und den damaligen Kardinal Joseph Ratzinger herangetragen.

Altbischof Stecher sei „für so viele, gerade auch für die Jugend, eine Autorität, weil Wort und Leben übereinstimmen.“

In Wahrheit hat sich die Jugend gerade in der Zeit von Bischof Stecher in Scharen von der Kirche abgewendet.
      
37 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#38   schamane40   22:53:05 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#36 Forum
Es gehört zum Wesen der Nichtkönner über die Könner herzuziehen.
Redaktion benachrichtigen
#37   Forum   22:47:10 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Schrecklich, wie hier anonyme Schreiberlinge über einen rechtschaffenen Bischof herfallen. Bischof Stecher – ich danke Ihnen und wünsche Ihnen viel Kraft!
Redaktion benachrichtigen
#36   Tomás   17:20:51 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#33
Welche Verdienste? Vom Glauben abzufallen und andere Menschen zu verführen, es auch zu tun?
Redaktion benachrichtigen
#35   krauterer   08:33:55 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Kopflos – das ist sicher diese Hetz-Glosse eines schon arg bedienten Kreuzerl-Schreibers. Stecher hat – Gott sei Dank – sich nicht der bischofsroten Karriere-Leiter unterworfen, Krätzl noch viel weniger!
Redaktion benachrichtigen
#33   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   01:30:44 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Schämt sich die Redax und gewisse Blogger hier nicht, verdiente Personen so zu verunglimpfen? Ist da irgendwelche sachliche Kritik oder geht es nur ad hominem. Hat jemand auch nur in geringster Annäherung so etwas vonl Richard Dawkins oder die Gordano Bruno Stiftung gehört?
Redaktion benachrichtigen
#32   klausvonjaus   01:13:25 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
KRÄTZL…STECHER…KÖNIG…LEHMANN…ZOLLITSCH…YOGI-BÄR…PAPA-SCHLUMPF…SPONGE-BOB…
Redaktion benachrichtigen
#31   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   00:15:52 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#28 Pipilotta Viktualia
Nobody is perfect :-)
Wünsche Ihnen und der Community eine geruhsame Nacht.
Redaktion benachrichtigen
#30   Anael   00:11:34 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Beton! Beton! Beton!
Redaktion benachrichtigen
#29   DerRabe   00:06:45 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
liberalität begünstigt gerne das schlechte
und sagt ungeniert das wär das rechte.
Redaktion benachrichtigen
#28   Pipilotta Viktualia †   23:54:29 | Dienstag, 13. Dezember 2011
@Mufelius & Actinobacillus:
einfach googeln: „bernhard heinrich freienstein“.
Den gibts noch anderswo. Wollte ne Zeitschrift abonnieren und gibt sogar die Adresse an. Zudem scheint er nen Facebookaccount zu haben. Kann also stimmen, dass er bei Berger auch schon seine Tiraden gepostet hat.
:-@
Redaktion benachrichtigen
#27   DerRabe   23:51:40 | Dienstag, 13. Dezember 2011
der latliberale ist froh und lacht,
weil er das wort gottes kaputt gemacht.
Redaktion benachrichtigen
#26   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   23:28:35 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#24 Pipilotta Viktualia
Da wäre ich mir nicht so sicher. Der letzte Satz und der Hinweis auf die unzufriedene allerheiligste Dreifaltigkeit weist eher auf Satire hin. Kann mich natürlich auch täuschen.
Redaktion benachrichtigen
#25   Mufelius †   23:28:25 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Pipilotta: Woher wolln Sie denn das wissen? Ich persönlich halte ziemlich viele User hier für Satiriker, denn son Scheiss wie manche zusammenschreiben kann doch kein Mensch wirklich ernst meinen.
Redaktion benachrichtigen
#24   Pipilotta Viktualia †   23:23:00 | Dienstag, 13. Dezember 2011
@Mufelius
Das ist keine Satire. :-(
Redaktion benachrichtigen
#23   Mufelius †   23:18:36 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Ohne einen Hinweis darauf, dass der Inhalt satirisch gemeint ist, ist es unmöglich eine Satire über religiösen oder anderen Fundamentalismus zu machen, ohne dass es jemand für eine fundamentalistische Position hält. – Poes Law
Redaktion benachrichtigen
#22   Pipilotta Viktualia †   23:16:07 | Dienstag, 13. Dezember 2011
@Bernhard Heinrich Freienstein
Du hast einfach schwer einen an der Waffel. Nicht mehr und nicht weniger. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#21   cowboyhut †   22:45:04 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Es gibt auch bigotte, frömmlerische, verblendete A…löcher.
Redaktion benachrichtigen
#20   Tomás   22:43:22 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#16
Feststeht, daß seit dem „Konzil“ immer mehr Menschen sich von dem Christentum abwenden und je mehr die Konzilssekte nach links abdriftet, desto mehr wenden sich die Menschen von ihr ab.
Die Tatsache, daß die Piusbruderschaft wenig Anhänger hat, ist kein Argument, weil die Piusbruderschaft nicht über den Apparat und Mittel der Konzilssekte verfügt.
Außerdem, ist die Frage, wie kann man am meisten Kunden einfangen, unerheblich, weil die Aufgabe der Kirche nicht ist, die Wünsche der Menschen zu erfüllen, damit diese nicht weglaufen und brav Steuern bezahlen, sondern die Menschen zu bekehren und zu retten.
Gehet hin und predigt allen Völkern das Evangelium. Wer sich bekerht und sich taufen läßt, wird gerettet werden. Wer sich nicht bekehrt, wird verloren gehen.
Dieser ist der Auftrag der Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#19   catholic   22:42:00 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#18 BHF
„Die gottlosen Arschlöcher“?
Gibts andere auch ? –
Redaktion benachrichtigen
#18   Bernhard Heinrich Freienstein   22:21:31 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Was ich bei kreuz.net entsetzlich finde, ist die Tatsache, daß hier auch Lesermeinungen von Kirchenfeinden, Agnostikern und Atheisten veröffentlicht werden. Ich verlange von kreuz.net eine ganz harte Zensur. Es darf einfach nicht mehr so weitergehen wie bisher. Antikatholische Beiträge müssen rigoros unterdrückt werden. Nur noch fromme und rechtgläubige Katholiken dürfen zu Wort kommen. Die gottlosen Arschlöcher dürfen bei uns kein Forum haben. Solange diese Sache nicht so geregelt wird, soll kreuz.net ja nicht denken, daß die allerheiligste Dreifaltigkeit mit ihm zufrieden ist. Die Kirchenfeinde und Atheisten reden von morgens bis abends nur Scheiße daher. Es ist nicht die Aufgabe von kreuz.net, sie unters Volk zu bringen. Die Kirchenfeinde und Atheisten sind vielmehr zu hassen und zu verfluchen. Es ist ihnen Unglück und Tod zu wünschen. Ich jedenfalls tue es, und ich fühle mich pudelwohl dabei.
Redaktion benachrichtigen
#17   catholic   22:19:10 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Rabe, wann haben Sie sich das letzte mal gefreut? – Erlöster müssten Sie schreiben.
Redaktion benachrichtigen
#16   gesunder   22:11:37 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Tomas: Und die Menschen verlassen nicht wegen des Konzils die Kirche sondern trotz des Konzils. Mit der alten Messe wären noch viel mehr dahin.
Die Piusbruderschaft hat in 40 Jahren nicht mehr Leute abwerben können.
Redaktion benachrichtigen
#15   DerRabe   21:27:17 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Strenge Zensur am Wort Gottes,
auch durch Geistliche!
Die Frohbotschaft wird lau und liberal uminterpretiert, die Drohbotschaft ganz unterschlagen!
Das Wort Gottes wird von erschreckend vielen Geistlichen lau und liberal, nach dem Zeitgeist ausgerichtet. So nehmen die Laster und Verbrechen überhand! Denn: zuviel Liberalität begünstigt zu viel Unrecht und lullt das Gewissen der Gläubigen ein!Dürfen wir schweigen?
Die Drohbotschaft ist nahezu komplett zensiert und damit auch der mehr als 30fache warnende Hinweis Jesu Christi vor der Hölle für unbußfertige Seelen. Aber auch die Frohbotschaft, die doch im Kern die ernste Forderung zur Umkehr enthält, damit die Seele des Menschen gerettet werden kann, wird so lau und liberal ausgelegt, daß angeblich niemand wirkliche Reue, Beichte, Buße und Umkehr nötig hat. Es kann nicht mehr übersehen werden, daß die Mehrheit unserer Geistlichen Jesus Christus teilentmündigt hat und damit also Gefahr läuft den breiten und bequemen Weg ins Verderben zu lehren, während die wenigen treuen Geistliche nicht selten Ausgrenzung erfahren. Da die Liberalen allgemein viel von Humanität, Liberalität und Toleranz reden, fällt die gefährliche Zensur am Wort Gottes und die Zunahme der Unmenschlichkeit im Deckmantel der Liebe! gar nicht so sehr auf. Sind Geistlichen nicht in hoher Zahl längst jenes „schale Salz“ geworden von dem Jesus warnend spricht? Die heutigen Theologiestudenten studieren in der Regel nicht mehr das unverfälschte Wort Gottes, d
Redaktion benachrichtigen
#14   lux in tenebris   21:06:22 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Noch immer feiern sich diese Konzils-Untoten selber und stricken an ihrer Legende, während aufrechte Hirten der Kirche Österreichs verleumdet, mit Schimpf und Schande von ihren Thronen gestoßen und – wo noch am Leben – wie Verbrecher hinter Schloß und Riegel gehalten werden. Pfui Teufel!
Redaktion benachrichtigen
#13   catholic   20:41:12 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#12
Rosi, was Sie nicht sagen?
+
Apg 8, 22 !
Redaktion benachrichtigen
#12   Rose im Kreuz   20:33:35 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Der Stecher und die Krätze haben der Kirche weit mehr Schaden zugefügt als die Nazis.
Redaktion benachrichtigen
#11   Alberthesel †   20:08:50 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Rose im Kreuz 19:53:05 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Der Wiener Dämonen-Weihbischof, Helmut Krätzl…
–---------------------------------------------------------------------------------
Apg 8, 23!
Redaktion benachrichtigen
#10   catholic   20:04:43 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Ein aufschlußreicher Artikel, der Einstellung des Verfassers/in zeigt.
Ein Extrakt des besonderen Benehmens.
Redaktion benachrichtigen
#9   valen-tin   20:01:29 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Auf einen derartigen Kommentar habe ich schon gewartet, ikonikus.Wunschdenken?
Redaktion benachrichtigen
#8   Rose im Kreuz   19:53:05 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Der Wiener Dämonen-Weihbischof, Helmut Krätzl, wurde mit einem Preis der Wiener Freimauerloge Zwi Perez Chajes ausgezeichnet. Diese Loge gehört zur in den USA gegründeten Internationalen jüdischen Freimauerloge Benei Berit (Hebräisch für „Söhne des Bundes“):
+
www.kreuz.net/article.81.html
Redaktion benachrichtigen
#7   Alstak   19:23:39 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Soso. Quatschnet spottet also über betagte Menschen und ihr baldiges Ableben, mit ein wenig Freude beigemischt. Sehr katholisch!
Redaktion benachrichtigen
#6   Ikonikus   19:02:43 | Dienstag, 13. Dezember 2011
„Stecher“ heißt der altliberale Greis?
Das passt!
Redaktion benachrichtigen
#5   Romulus   18:34:58 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Sehr gut wie kreuz.net hier die Wahrheit herausgearbeitet hat!
Redaktion benachrichtigen
#4   kristall   18:23:26 | Dienstag, 13. Dezember 2011
stecher und küng !!!! die zwei tattergreise wärmen den 68er dreck auf. @
Redaktion benachrichtigen
#3   Tomás   18:22:58 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#2
Das „Konzil“ kam nicht wegen der Messe, sondern trotz ihr. Dieses Beispiel zeigt, daß das Argument der Piusbruderschaft, mit der Messe würden sich alle Probleme lösen, falsch ist.
Redaktion benachrichtigen
#2   gesunder   18:12:52 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Verschwiegen wird, dass der Bischof immer die alte Messe gehört hat und offenbar dadurch gemeinsam mit anderen das Konzil ermöglicht hat.
Die alte Messe war somit der Wegbereiter des 2. vatikanischen Konzils.
Redaktion benachrichtigen
#1   Gotthard   17:55:27 | Dienstag, 13. Dezember 2011
>Mons. Stecher sei die „Verkörperung eines Bischofs, wie ihn die Kirche heute braucht“, offenbarte sich Weihbischof Krätzl – ein Freund von Mons. Stecher – als Kirchenfeind.<
welch kindisches Geschreibsel …
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ÖsterreichHw. Helmut Schüller soll aus dem Akademischen Bund austreten KopfingUnfaßbar: Die Skandal-Diözese Linz förderte die Kopfinger Spalter KopfingSäufer-Dechant kämpft gegen den Kopfinger Pfarradministrator FilmDer Teufel schläft nicht KopfingDieser Liturgie-Verbrecher gehört vor ein Diözesangericht Skandal-Diözese LinzKopfinger Pfarrer im Krankenstand Skandal-Diözese LinzLinzer Priesterkreis: „Kopfing strahlt in die ganze Region“ KopfingDie Medienbosse arbeiteten mit gefälschten Zitaten Kopfing„Wir sind so fertig“ Skandal-Diözese LinzKopfing: Mons. Ludwig Schwarz erntet den Sturm, den er gesät hat Neue Erklärung‘Pfarrer-Initiative’: Die nützlichen Idioten legen nach Kreuze ausgetauschtVerspätete Bilderstürmerei im Tirol ÖsterreichSündigen kann man auch ohne den Segen der Kirche ÖsterreichWas unterscheidet Sie von Helmut Schüller, Herr Bischof? Pfarrer-InitiativeVerhinderter Linzer Weihbischof spricht Klartext
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net