Warum ernennt der Papst nicht gleich Adolf Hitler?
Ein unglaublicher Skandal: Wolf Joachim Singer ist Mitglied eines aggressiven Atheisten-Vereins, der Gläubige für Schweine hält. Doch im geistesschwachen Vatikan bekommt er eine Ernennung nach der anderen.
Er ist ein beharrlicher Leugner des freien Willens des Menschen.
Das ist der Erzfeind der Kirche und
der Menschheit
Die ‘Giordano-Bruno-Stiftung’ hat sich angeberisch die Förderung eines „Evolutionären
Humanismus“ zum Ziel gesetzt.
Dieser besteht unter anderem in einer rücksichtslosen Diffamierung der
Kirche.
Denn: Laut der Stiftung hat die Religion eine „kulturelle Evolution der Menschheit bis heute
auf unheilvolle Weise beeinflußt“.
Im Jahr 2009 unterstützte sie in Deutschland eine Buskampagne mit
einem lügnerischen Slogan: „Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott.“
Natürlich tritt die Stiftung auch für die Schlachtung ungeborener Kinder, die Verbreitung der Homo-Unzucht
und die Auflösung der Ehe ein.
Sogar der ketzerische Bischof Gerhard Ludwig Müller von
Regensburg bezeichnete ihn im Jahr 2009 als „geistigen Amokläufer, der Gläubige als Schweine einstuft
und Kindsmord befürwortet“.
Schmidt-Salomon hetzte auch bei der Haß-Demonstration gegen den September-Besuch
von Benedikt XVI. in Berlin.
Der neue Berater leugnet den freien Willen
Singer selber hält sich für
einen „führenden Gehirnforscher“.
Allerdings leugnet er den freien Willen des Menschen und damit seine
Schuldfähigkeit.
2004 schrieb Singer in der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ einen Artikel mit dem Untertitel:
„Verschaltungen legen uns fest: Wir sollten aufhören von Freiheit zu sprechen.“
Im November 2008 meinte
er vor der deutschen Wochenzeitung ‘Zeit’: „Wir haben unsere Religionssysteme alle erfunden.“
Römische
Beobachter rätseln über die Frage, was der Papst oder Kardinal Ravasi von diesem schrägen Vogel lernen
wollen.
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SINGER & SINGER Erschreckend sind sie schon, diese atheistischen Fanatiker. Während der französischen
Revolution haben sie tausende katholische Priester abgeschlachtet, während des spanischen Bürgerkrieges
ebenfalls. Und diese nehmen dann für sich in Anspruch Motor der Aufklärung und der Menschenrechte zu
sein. Faschismus unter falschem Namen.
#155 mychavolk 22:10:16 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Als Invasor von Exo-Mars ohn boss TOGG bin ihc verbiestert wat da fürn schiet vermorst wert,un dat in olle Öffentlichkeit!Katholn son vorn mors un evolioln ohn bregn,wot immor dos meent. sön ool bekloppt,nor se togglos krempeln noch ofricht un könn grod dorunlofn. Do werma no o po tusend joar woartn un kumma no eml toa check foar Oofkloaring.Wenn sö noch do wern…
SINGER UND DIE FUNDIS Singer und seine fundamentalistischen Freunde sind verblendete Fanatiker die gegen
alles Kämpfen was auch nur im Ansatz nach Religion riecht. Die Nazis waren auch nicht anders.
#151 Mary Cruz 10:30:08 | Freitag, 16. Dezember 2011
#140 Tomás: Das war nicht meine Frage! Ist der Vater Jesu Christi der Gesetzgeber vom Sinai? Wer hat die Israeliten aus der Versklavung in Ägypten herausgeführt? Von wem spricht Jesus im Evangelium, wenn er von Gott, seinem Vater, als „Abba“ spricht?
#149 Goldengel 09:58:33 | Freitag, 16. Dezember 2011
Durch den neuen Bund mit Gott durch Christus hat der Mensch nun die Vergebung, wenn er bereut. Dieser
neue Bund durch Christus zeigt dem Menschen, dass Reue und Einsicht in seine Schuld ihn zu Gott bringen
kann. . Der Neue Bund nimmt den Alten Bund hinweg, denn Christus spricht: Ich bin das Neue Himmelsbrot.
. Das Neue Himmelsbrot ist das Brot des lebendigen Geistes, welcher im reuigen Sünder Fuß fassen kann
durch den Glauen an das Gute und die Abwendung vom Bösen, der ihm durch die Erbsünde durch den Satan
auferlegt wurde. . Diese Last der Erbsünde nimmt hinweg Christus durch seine Kraft der Vergebung an den
reuigen Sünder. . Der Neue Bund nimmt also hinweg die Erbsünde vom reuigen Sünder, damit er durch Christus
das Reich Gottes erben kann. Der Neue Bund durch Christus ist also der Eintritt für jeden, der das Gute
in sich hat und das Schlechte durch Reue von sich weist, ins Reich Gottes. Das ist das Geschenk Gottes
an uns, damit die Seele dem Satan entrinnen kann. Sein Sohn – Jesus Christus – ist somit der einzige Erlöser
des Neuen Bundes, der hinweg nimmt die Sünde der Welt durch seine eigene Person am Kreuz für alle, die
ihre Sünden bereuen.
#143 KonradGeorg 22:08:53 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
@ Jubärens danke für das ausführliche Zitieren der Austrittserklärung von Norbert Hörster. Mit dieser
hat er bewiesen, daß er geistig nicht so verklemmt ist, wie Schmidt-Salomon ua. Das freut mich. – #126
Mingaer ganz besonders hat mich Ihr Beitrag gefreut. Er ist so präzis und klar, danke! Ganz besonders
wichtig ist Ihr Erkennen des häretischen Charakters des Evolutionismus, der ja erst aus einer Theorie
einen häretischen GLAUBEN macht. Keiner, der diesem Glauben aufgesessen ist, kann noch logisch über
die Entstehung der Welt und des Lebens denken. #127 Mufelius ist ein Beispiel dafür.
#142 Mary Cruz 21:07:44 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#134 Tomás: Eine Frage: Jesus spricht im Evangelium vom „Haus meines Vaters“, womit der Tempel in Jerusalem gemeint ist. Wer hat diesen Tempel erbauen lassen, oder wer hat wen beauftragt ihn zu bauen?
#141 Amperdeus † 15:41:57 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ja,Tomas, Gott ist genug! „Ich glaube fest daran, dass die jüdische Gemeinschaft im Zuge ihrer Wiedergeburt
Jesus rezipieren wird, und zwar nicht bloß als eine große Figur ihrer Religionsgeschichte, sondern auch
im lebendigen Zusammenhange eines sich über Jahrtausende erstreckenden messianischen Geschehens, das
in der Erlösung Israels und der Welt münden wird. Aber ich glaube ebenso fest daran, dass wir Jesus
nie als gekommenen Messias anerkennen werden, weil dies dem innersten Sinn unserer messianischen Leidenschaft …
widersprechen würde. In das mächtige Seil unseres Messiasglaubens, das, an einem Fels am Sinai geknüpft,
sich bis zu einem noch unsichtbaren, aber in den Grund der Welt gerammten Pflocke, spannt, ist kein Knoten
geschlagen… Für uns gibt es keine Sache Jesu, nur eine Sache Gottes gibt es für uns.“ (Martin Buber,
Pfade in Utopia, Heidelberg 1985, S.378)
#140 Tomás 14:59:26 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#113 Es git nur einen wahren Gott. Dieser besteht auch drei Pesonen. Eine dieser Personen, der Sohn, hat
die menschliche Nattur angenommen und hat sich für die Erlösung der Menschen kreuzigen lassen. Der „Gott“
der Juden (Jahve) und der „Gott“ der Muslimen (Allah) bestehen nur aus einer Person und haben keinen Sohn.
Daher sind Jahve und Allah nur Götzen, die, wie alle Götter der Heiden, Dämonen sind. Gott ist nicht
nur gerecht, sonden die Gerechtigkeit. Aus diesem Grund bestraft er die Bösen mit der Hölle und belohnt
die Guten mit dem Himmel. Die Vorstellung, Gott sei ein „toleranter Gutmensch“, der die Sünden nicht
bestraft und bei Dem es keine Hölle gibt, die von den Pastoren der Konzilssekte propagiert wird, ist
häretisch und blasphemisch, weil damit bei Gott das Attribut der Gerechtigkeit geleugnet wird. Zwangsbekehrungen
und die Verfolgung von Irr- und Ungläubige, nur weil diese nicht katholisch sind, ist unerlaubt.
#139 Inglorious Bass 14:33:38 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
@Tomas – Ich kann sie beruhigen…Juden, Moslems und Christen beten nach eigenen Angaben zum selben Gott.
Ich weiß ja das sie den Herrn am liebsten ganz für sich allein hätten aber es gibt nunmal noch andere
Religionen. Religionen deren Entstehung Gott (falls vorhanden) zugelassen ja sogar (auf gleiche Weise
wie beim Christentum, also mit Wundern Propheten etc.) befördert hat. Das deren Mitglieder in die Hölle
kommen ist ja nunmal eine Behauptung die nicht zu widerlegen (geschweigedenn zu Beweisen) ist. Unzweifelhaft
aber ist das Gott ein ziemlich ungerechter und grausamer Zeitgenosse wäre. Ungerecht weil die meisten
Menschen in der Menschheitsgeschichte nie die Möglichkeit hatten von Jesus zu hören weil sie z.B. lange
vor ihm oder in Ländern in denen er unbekannt war geboren wurden. Ungerecht auch weil Menschen nicht
nach objektiven Kriterien (z.B. XY tut anderen Gutes) sondern nach Oberflächlichen Etiketten wie der
Religionszugehörigkeit beurteilt werden. Wie nennt man nochmal Menschen die alle die nicht zu ihrer „Partei“
gehören töten und foltern? Ahja…mann nennt sie Diktatoren und sie gelten nicht umbedingt als die idealen
Menschen. Es scheint zu stimmen das sich Menschen ein Gottesbild machen das zu ihren eigenen Wünschen
und Bedürfnissen passt. SIE (und noch einige andere) haben ein Problem mit Andersdenkenden und darum
auch ihr Gott. Da es, gottlob, immer weniger Menschen wie sie gibt hat sich auch das Gottesbild toleranter
gestaltet.
#137 Jubärens 09:28:24 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Norbert Hoerster: Austrittsbegründung gegen die GBSt (Schluss): Für Schmidt-Salomon und Co. ist der
Mensch jedoch nichts anderes als „der nächste Verwandte der Schimpansen“. Ja, Schimpanse und Mensch stehen
einander, wie ausdrücklich gesagt wird, sogar näher als Schimpanse und Gorilla! Was ist es dann aber,
das den Menschen gleichwohl „im Vergleich mit allen anderen Tieren“, also auch mit den Affen, „biologisch
besonders auszeichnet“? Die Antwort ist einfach: „Der Mensch“, so Schmidt-Salomon, „ist der Affe, der
am allerbesten nachäffen kann! Das ist unsere große Stärke.“ Ja, unsere Fähigkeit zum „Nachäffen“
ist die „Grundvoraussetzung aller menschlichen Kulturleistungen“. Ich muss sagen: Wenn ich etwa in Immanuel
Kants „Kritik der reinen Vernunft“ lese oder die Musik des zweiten Aktes von Richard Wagners „Tristan
und Isolde“ höre, kann ich dies schwer verstehen. Es gibt natürlich viele Konzepte von „Aufklärung“
und „Philosophie“. Mit dem Konzept der Giordano-Bruno-Stiftung und ihres Vordenkers kann ich mich jedenfalls
nicht identifizieren.
#136 wickerl 08:48:16 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
diese Ernennungen werden sich reduzieren wenn in Rom gefürchtet werden muss, dass in Kreuznet darüber berichtet wird, gut dass es Kreuznet gibt, es wäre sonst alles noch viel schlimmer. Papst Benedikt würde noch mehr solche Ernennungen durchführen, damit er sich nicht ärgern muss. Die Aufregung schadet seiner Gesundheit. Und Martyrium ist nicht modern, und wenn dann verlangt man es so wie Pfarrer Sklobicki von anderen ab, und geht selbst in Auszeit , und lässt die alleine die sich für einen eingesetzt haben.
#133 schamane40 23:30:53 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Einfach zum Nachdenken: „Als sich die Menschen über die Erde hin zu vermehren begannen und ihnen Töchter
geboren wurden, sahen die Gottessöhne, wie schön die Menschentöchter waren, und sie nahmen sich von
ihnen Frauen, wie es ihnen gefiel … In jenen Tagen gab es auf der Erde noch Riesen, und auch später
noch, nachdem sich die Gottessöhne mit den Menschtöchtern eingelassen und diese ihnen Kinder geboren
hatten. Das sind die Helden der Vorzeit, die berühmten Männer.“ Daraufhin kommt die große Wasserflut …
Aus welcher Kultur und Religion stammt der zitierte Text? –
#131 Mingaer † 23:17:57 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Jubärens: Die Evolutionstheorie widerspricht dem Christentum absolut, weil sie den Monogenismus (Abstammung aller Menschen vom Stammvater Adam) in Abrede stellt. Die Evolutionstheorie ist eine direkte Häresie. Sie richtet sich gegen das Dogma von der Ur- und Erbsünde und damit auch gegen Christus direkt, weil dieser die Taufe als zur Erlösung absolut heilsnotwendig vorschrieb. Wenn ein Teil der Menschen nicht von Adam abstammt (Polygenismus, Evolutionshäresie), gibt es keine Notwendigkeit der Erlösung und hl. Taufe.
#130 Jubärens 23:14:03 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Norbert Hoerster: Austrittsbegründung gegen die GBSt: Ich kann nicht nachvollziehen, wenn Schmidt-Salomon
und einige dem Stiftungsbeirat angehörende Evolutionswissenschaftler ihre Ausführungen zur Ethik auf
nichts anderes stützen als auf seitenlange Berichte über das Verhalten der verschiedenen Tierarten.
Ich sehe zum Beispiel nicht, wieso Forschungen über das Phänomen der Homosexualität im Tierreich die
geringste Relevanz für die Frage haben, ob der Staat ein solches Verhalten unter Menschen verbieten darf.
Und ich glaube nicht, dass ein nur halbwegs vernünftiger Mensch etwa seine Einstellung zum Ehebruch in
irgendeiner Weise davon abhängig machen wird, wie häufig das entsprechende Verhalten unter den verschiedenen
Affenarten vorkommt. Apropos Affen: Ich finde es abwegig, sich vehement dafür einzusetzen, dass den sogenannten
Menschenaffen die typischen Menschen- oder Grundrechte vom Staat zugesprochen werden. Die Affen benötigen
nicht nur kein Recht etwa auf Religionsfreiheit. Sie benötigen auch nicht das den Menschen zustehende,
spezielle Lebensrecht. Das heißt nicht, dass es vertretbar wäre, Affen nach Belieben zu töten. Schon
unser Tierschutzgesetz verbietet es unter Strafe, ein Wirbeltier zu töten „ohne vernünftigen Grund“.
Aber Affen und andere Wirbeltiere haben nun einmal nicht das typisch menschliche, in die Zukunft gerichtete
Überlebensinteresse.
#128 Jubärens 23:11:09 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Norbert Hoerster: Austrittsbegründung gegen die GBSt: Gibt es etwa eine Letzterklärung für die Existenz
des Universums aus der Physik? Worauf gehen die Evolutionsgesetze denn ihrerseits zurück? Könnten sie
ihrerseits nicht an ein intelligentes Ordnungsprinzip der Welt gebunden oder gar das Ergebnis eines bewussten
Schöpfungsaktes sein? Wieso ist die Welt denn so programmiert, dass das Leben ausgerechnet den Evolutionsgesetzen
folgt? Ist es nicht sehr vordergründig, überhaupt von einer Einzelwissenschaft eine Letzterklärung
allen Lebens zu erwarten? Ich halte etwa David Humes kritische Analyse der Argumente für die Existenz
Gottes (in den „Dialogen über natürliche Religion“) auch nach mehr als zweihundert Jahren – etwa mit
dem Theodizeeproblem – noch für ungleich tiefgehender als den gesamten „Neuen Atheismus“. Dawkins widmet
dem Theodizeeproblem in seinem mehr als 550 Seiten langen Buch „Der Gotteswahn“ weniger als eine halbe
Seite. Für ihn erübrigt sich jede Frage nach der moralischen Vollkommenheit oder Allgüte Gottes, da
die Annahme jedes göttlichen Wesens für ihn von vornherein als widerlegt gilt. Die Evolutionstheorie
mag für den Gottesglauben zwar nicht ohne jede Relevanz sein. Ein sich als Philosoph ausgebender Denker
wie Schmidt-Salomon, von der Presse als „Deutschland-Chef-Atheist“ bezeichnet, sollte jedoch im Sinne
der Aufklärung die Religionsphilosophie etwas gründlicher in Angriff nehmen.
Mufelius: der qualitative Unterschied besteht darin, dass der Glaube von gut bezahlten Beamten verkündet wird, die Dienstgebäude aus dem Staatssäckel unterhalten werden und die Vertreter des Glaubens in allen möglichen Gremien hocken, während der freiberufliche Scharlatan von nebenan seinen Lebensunterhalt mit dem Verticken von Horoskopen in Frauenzeitschriften und Duftlämpchen im Ramschladen fristen muss.
#124 Mufelius † 23:02:44 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Ja, der Unterschied. Ich kanns Ihnen sagen: Es gibt keinen. Der Unterschied ist kontruiert von jenen,
die das Wort „Aberglaube“ erfunden haben – die Gläubigen der GROßEN Religion. Das ist der einzige „Unterschied“ –
„Glauben“ haben viele, „Aberglaube“ wenige. . Qualitativ gibt es keinen. Ob ich nun an die magische Kraft
von irgendwelchen Edelsteinen oder an selbige von einem Stück Esspappe glaube, bleibt sich gleich.
#123 schamane40 22:59:37 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#116 Mufelius Der Unterschied ? Ich glaube an das Leben, meinem guten Freund, ich vertraue mir und dem
Kosmos … Ich glaube, was mir die Werbung sagt, dem Kaffeesatz und … . Jetzt finde es selbst raus für
Dich …
#121 Mingaer † 22:47:44 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Herr Ratzinger hat sich wissentlich in eiem Ritus zum ‘Bischof’ weihen lassen, welcher explizit den dreifaltigen Gott leugnet. Schon deshalb ist dieser Mensch foro externo als Häretiker und Akatholik zu betrachten, der demgemäß als Exkommunizierter auch kein Kirchenamt innehaben kann. Allerdings braucht es diese Begründung gar nicht einmal, angesichts seiner unzähligen Häresien, die jeder nachlesen kann.
#119 schamane40 22:45:31 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Wenn der Glauben zur Tür hinausgeht, steigt der Aberglauben durchs Fenster ein. – # SchallundRauch, nicht
ärgern, nur wundern. Da kann man nix machen, außer lachen …
#117 schamane40 22:41:19 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Wilde Schamanen vom Sturmwind durchweht, Weise mit Trommel und Feder, ziehn wir dahin, bis das Herze uns
steht, unbekannt kennt uns nicht jeder. Zaubergewandt, in farbiger Pracht, trefft keine Zeisig ihr bunter.
Ob uns auch Städter und Bauer verlacht, uns geht die Sonne nicht unter.
#115 schallundrauch 22:33:40 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Wenn ein normaler, also mit beiden auf dem Boden der Realität stehender Mensch auch nur in einem Nebensatz
den Papst, oder den Vatikan kritisiert, nimmt man das hier ja gerne zum Anlass um kübelweise Hass und
die Verachtung (die man offenbar als wahrer Katholik haben muss) rauszuhauen. Aber wenn das heuchlerische,
sich selbst in die Tasche lügende Pack das hier selber macht ist es in Ordnung? Mein lieber Schwan, wie
verlogen kann man eigentlich sein und wie dumm, diesen ganzen haarsträuübenden Mist zu glauben oder
zu unterstützen?
Als Christ schäme ich mich für den Respektlosen Umgang hier mit andersdenkenden Kindern Gottes. Mit so einer Wortwahl und unverhohlenen Hass leisten sie dem christlichen Glauben einen Bärendienst sondergleichen. Mehr und mehr Menschen fallen in Europa trauriger weiße vom Glauben ab und Ihre Antwort darauf sind wüste Beleidigungen? Im Sinne Jesu zu handeln heißt auf die Menschen zu zugehen und ihnen die Hand reichen, nicht sie geifernd abzuschlagen. Schämen Sie sich!
#111 Jubärens 18:34:14 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Norbert Hoerster: Austrittsbegründung gegen die GBSt: Als Verletzung von Anstand „gilt im übrigen auch
Titel und Inhalt des von der Stiftung propagierten Buches „Heilige Scheiße“. Als geradezu abwegig aber
muss es erscheinen, wenn die Stiftung den folgenden Satz ins Internet stellt: Der Papst sei „ein Mann,
der Abermillionen von Menschen weltweit zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit Todesfolge anstiftet“.
Gibt es hierfür einen Beleg? Im Katechismus der Katholischen Kirche heißt es bekanntlich: „Der Geschlechtsakt
darf ausschließlich in der Ehe stattfinden“; und dies ist auch die Position des Papstes. Ich wüsste
nicht, zu welchen Abermillionen Todesfolgen der eheliche Geschlechtsverkehr ohne Verhütungsmittel bislang
geführt hat. Zum zweiten finde ich den „Neuen Atheismus“, den die Stiftung in Anlehnung an den von ihr
mit einem Preis geehrten Biologen Richard Dawkins vertritt, wenig überzeugend. Wieso widerlegt die Darwinsche
Evolutionstheorie, ihre Richtigkeit vorausgesetzt, den Gottesglauben? Was diese Theorie widerlegt, ist
doch lediglich der biblische Schöpfungsbericht – sofern wörtlich verstanden. Ich sehe nicht, wieso ausgerechnet
die Evolutionstheorie den Gottesglauben widerlegen, ja ersetzen kann. Gibt es etwa eine Letzterklärung
für die Existenz des Universums? Worauf gehen die Evolutionsgesetze denn ihrerseits zurück? Könnten
sie ihrerseits nicht an ein intelligentes Ordnungsprinzip der Welt gebunden oder gar das Ergebnis eines
bewussten Schöpfungsaktes sein?
#104 Die Herren, die im Vatikan oder in den Bistümern sitzen, sind keine alte weltfremde Dummköpfe,
sondern wissen sehr gut was sie tun. Das gilt auch für Ratzinger.
#108 Criticon 17:22:10 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Der Vatikan sollte eine Stabsstelle einrichten, in der junge und moderne Mitarbeiter, die auch mit den
elektronischen Medien bestens vertraut sind, die Entscheidungsträger in der römischen Kurie beraten.
Manche dort sind doch hin und wieder arg weltfremd, wogegen gar nichts einzuwenden ist. Aber man sollte
auch wissen, wie der Hase läuft. Die Giordano-Bruno-Stiftung ist tatsächlich ein ganz übler Verein
und wenn Herr Singer tatsächlich dort Mitglied ist, so ist seine Ernennung ein Skandal ohnegleichen.
Wer sich einen kurzen Eindruck von dieser Stiftung schaffen will, kann mal die Seite …ww.religionsfreie-zone.de/
aufrufen. Man kann natürlich nicht erwarten, daß einem 69-jährigen Kurienkardinal das alles bekannt
ist. Aber, wie heißt es so schön: Unkenntnis schützt vor Strafe nicht, oder besser gesagt in diesem
Fall: vor Dummheit. Deshalb halte ich eine solche Stabsstelle für unerläßlich!
#107 Jubärens 16:50:12 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Mit den Affen gegen den Papst – Warum ich aus der Giordano-Bruno-Stiftung austrete. Von Norbert Hoerster.
Die Giordano-Bruno-Stiftung, die sich einem „evolutionären Humanismus“ verpflichtet fühlt und sich als
„Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung“ bezeichnet, weist gern darauf hin, neben einer Reihe von
Künstlern (wie dem Comiczeichner Ralf König) auch eine Reihe von Philosophen (wie den Popperianer Hans
Albert und den Gerhirnforscher Wolf Singer) in ihrem Beirat zu haben. Gleichwohl bin ich als pensionierter
Philosophieprofessor aus der Stiftung und ihrem Beirat ausgetreten; denn mit einem Verständnis von „Aufklärung“,
wie es der Vorstand der Stiftung und insbesondere sein Sprecher Michael Schmidt-Salomon zunehmend zu erkennen
gibt, kann ich mich nicht identifizieren. Da sind zum ersten die „Kampagnen, die für Aufsehen sorgen“,
um neue Mitglieder zu werben. Ich denke etwa an die, so die Stiftung, „große Demonstration gegen die
menschenfeindliche Politik des Papstes“ kürzlich in Berlin. Man braucht kein Verehrer des Papstes zu
sein, um es kritikwürdig zu finden, wenn Schmidt-Salomon als Stiftungssprecher den Menschen zuruft, dieser
Papst gehöre „vor ein Internationales Gericht“ und habe einen „verheerenden Einfluss auf die Weltpolitik“.
Auch die Behauptung, der Vatikan sei einer der „Schurkenstaaten“, wäre wohl begründungsbedürftig. Und
die Darstellung der Kirche durch eine als Puppe auftretende, prügelnde Nonne entspricht jedenfalls nicht
meinem ästhetischen Empfinden.
#106 monens 16:41:14 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Aber war da nicht schon wer, der sich ebenfalls damit „profilieren“ wollte, dass er den freien Willen
des Menschen in Abrede stellten wollte; genau!; Luther’s Kernproblem; die Verneinung des menschlichen
freien Willens !; Prof. Alma v. Stockhausen erläutert es sehr prägnant www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html
und nun zieht ein neuer „Berater“ im Vatican offenbar die freigeistigen Fäden immer weiter; ein „Fortschrittsgläubiger“,
dessen „Rechnung“ ein einziger Fehler ist; Hw Prof. May; + „Die Fortschrittsgläubigen machen einen Rechenfehler.
Sie rechnen nicht mit der Wirklichkeit Gottes und der Sünde.“ + www.razyboard.com/…07699-5976690-0.html
Freigeistiges Gift; es bahnt sich heute seinen Weg auch in Form der Schönredung der Sünde; „psychologischer“
Hottentot; freigeistige ENDlösung als „Freiheit“!; www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html der hl.
Johannes im 1. Brief: + „1 Joh 1,8-10 Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst
in die Irre und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht;
er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt
haben, machen wir ihn zum Lügner und sein Wort ist nicht in uns.“ +
#103 Jubärens 16:28:56 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Norbert Hoerster (74), emeritierter Professor für Rechts- und Sozialphilosophie der Universität Mainz,
ist aus dem Beirat der antireligiösen Giordano-Bruno-Stiftung ausgetreten… Der von der Stiftung propagierte
«Neue Atheismus» in Anlehnung an den Biologen Richard Dawkins sei «wenig überzeugend», so Hoerster.
«Ich sehe nicht, wieso ausgerechnet die Evolutionstheorie den Gottesglauben widerlegen, ja ersetzen kann»,
betonte der Philosoph, der selbst immer eine skeptische religionsphilosophische Position vertreten hat.
Über den Sprecher der Stiftung meinte Hoerster: «Ein sich als Philosoph ausgebender Denker wie Schmidt-Salomon,
von der Presse als ‘Deutschlands Chef-Atheist’ bezeichnet, sollte jedoch im Sinne der Aufklärung die
Religionsphilosophie etwas gründlicher in Angriff nehmen.»(kath.net) Schmidt-Salomon der Boss der Atheisten
lässt sich überall als Philosph ausgeben, ist aber eigentlich Pädagoge. Schmidt-Salomon kann weder
Griechisch noch Latein und kennt Kant maximal aus Wikipedia.(->Talkshow orf Club 2) Er gibt sich für
was aus was er nicht ist->Hochstapler. Zu guter Letzt ist das dennoch ein gute Nachricht! Von außen kann
man nur erahnen, wie viel interner Streit, gekränkte Eitelkeit usw. in den angeblich „humanistischen“
Kreisen herrschen. Wenn die untereinander so reden, wie sie auf Gott und die Gläubigen schimpfen, kann
sich dort eigentlich keiner wohl fühlen. Eine Weihnachtsbotschaft für den Prof. Denn einst waren auch
wir unverständig, ungehorsam, irregehend
#94 Ratzinger hat nicht nur an interreliöse Gespräche teilgenommen, sonden zusammen mit Juden und Muslime
gebetet. Damit hat er selbst bewisen, nicht an die Gottheit Christi zu glauben. Er ist ein Apostat, der
den Glauben bekämpf, inden er die Häresien der Konzilssekte verkündet, also ein aktiver Antichrist.
Der Vergleich mit Hitler paßt nicht so ganz, weil der Ratzinger mehr Seelen als Hitler ermordet hat und
damit viel schlimmer als der Adolf ist.
Die Giordano Bruno Stiftung und der Papst? Ist das ein Anfall von Weltoffenheit oder hat man doch nur
wieder versäumt anständig zu recherchieren? So wie unlängst bei einem gewissen Bischof dessen fragwürdige
Sichtweise der jüngeren Geschichte für viel Erheiterung in Historikerkreisen sorgte? Nein…hier scheint
es sich doch um das erstere zu handeln und das macht auch Sinn. Der Kulturrat soll sich u.a. um „die Auseinandersetzung
mit aufgeschlossenen Nichtglaubenden,“ kümmern. Das jemand ausgewählt wurde der sich dem Humanismus
verpflichtet fühlt, jener Strömung die so viele christliche Ideen ins säkulare übersetzte, sie häufig
auch folgerichtig ergänzte, macht nur Sinn. Auch das seine Wissenschaftliche Qualifikation das interpretieren
gealterter Schriftrollen übersteigt ist erfreulich. Herrn Singer dürfte es in manchen Punkten leichter
fallen Brücken zwischen Gläubigen und Ungläubigen zu bauen, was ja gerade dem aktuellen Papst eher
schwerviel. Zu lernen gäbe es also einiges für Papst und Co…die Frage ist nur ob sie das wirklich
wollen. Ich wage das zu bezweifeln. Ich glaube Herr Singer wird sich über kurz oder lang wie ein Kreuznetschreiberling
beim Spiegel fühlen…er ist ein Exot den niemand ernst nimmt und dessen Überzeugungen man mit freundlichem
Kopfnicken oder unfreundlichen Entgegnungen weitestgehend ignoriert. Hoffen wir das ich unrecht habe und
wünschen Herrn Singer viel Glück und auch Benedikt der sich hier von seiner guten Seite gezeigt hat.
#98 wickerl 12:36:27 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@#95 Der Papst könnte schon, aber er will nicht, Konfliktvermeidung ist sein oberstes Lebensziel, so kam er auch schon in ganz jungen Jahren zur HJ. Und das sühnt er jetzt fremd, auf Kosten der Palästinenser indem er Israel exzessiv hofiert, und die Christen in Palästina im Stich lässt, und anstatt das Leiden Jesu Christi, das des Holocaustes verkündet.
#97 Siegfried 11:48:11 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Seit dem 29. Juni 1963 hat die freimauersiche Personalpolitik im Vatikan überhand genommen. Wer diese
Politik betrachtet, muß erkennen, daß der regierende Papst in unserer Zeit., seit obigen Datum nicht
mehr in der Lage ist die Kirche zu regieren. Es werden Personen ernannt, zu Bischöfen berufen, in das
Kardinalskollegium erhoben, als Berater beauftragt, die uns Gläubige zum Wahnsinn treiben können. Anordungen
des Papstes, Benützen der sakramentalen Wandlungsworte usw. werden abgelehnt. Hier muß in den deutschsprachigen
Ländern überprüft werden, wird das Sakrament in der Wandlung noch gespendet, oder nicht. Wird in der
Taufe eine falsche Formel benützt, so gilt die Taufe als nicht vollzogen. Was bei einer Taufe gültog
ist, das ist auch bei der Wandlung gültig. Es fehlt der Rechtsspruch des regierenden Papstes. Der Heilige
Vater zeigt wie die Heilige Kommunion gespendet werden muß, um weitere Sakrilegien zu verhindern. Mein
Enkel hat in einer Gemeinde in Fulda (jetzt 14 Jahre) die Heilige Kommunion empfangen, vom damaligen Pfarrer
nur kniend im Mund. Dieser Priester wurde von Allgermissen abgesetzt. In der Gemeinde wird hingewiesen
Kommunionempfang nur noch stehen in die Hand. Was nützt es, wenn der Heilige Vater glaubt sein Zeugnis
würde Frücvhte tragen. Die freimauerischen Ortsbischöfe aber den Auftrag der Maurer erfüllen müssen,
die Heiligkeit im Messopfer und in der Heiligen Kommunion zu vernichten.
Tomás – Hitler und Ratzinger haben nur eines gemeinsam: Sie sind männlich. Dass Sie es wagen beide Herren auf eine Stufe zu stellen, zeigt Ihren Intellekt auf. Ratzinger ist, im Gegensatz zu Ihnen, sehr wohl ein Katholik. Ihn als Antichristen zu bezeichnen oder mit Hitler zu vergleichen schließt Sie zu Recht aus der Mutter Kirche aus.
Zum menschlichen Gehirn: Meines Wissens laufen die Signalübertragungen zwischen den Gehirnzellen auf
Basis so geringer Elektronenbewegungen innerhalb der Synapsen, dass nicht mehr der Determinismus makroskopischer
Physik, sondern die Heisenbergsche Unschärfe das letzte Wort hat. Dies scheint mir ein starkes Argument
gegen das Ausgeliefertsein an physikalische Determinismen im Bereich der Bewusstseins- und Willensbildung.
#91 Goldengel 09:22:23 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Nun – die katholischen Gläubigen wären also „Schweine“ laut dieses Mannes? Ist das wahr? Kaum zu glauben.
. Und dort möchte er arbeiten – „mitten im Saustall“ laut ihm selbst? Will er dort eine „Schweinekultur“
züchten? Wie füttert er denn die „Schweine“? Mit Biofutter oder mit Pharmakaprodukten? . Interessant!
Falls seine Aussage wirklich wahr ist.
#90 Brandenburgis 09:12:13 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Leider kämpft die FSSPX definitiv nicht für die katholische Lehre. Im Gegenteil, sie verschleiert sehr sorgfältig und sehr absichtlich die katholische Lehre. Und, ich befürchte, sie tut dies auch noch in fremden, d.h. nichtkirchlichem Auftrag.
#87 Elvenpath † 05:05:22 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
„Warum ernennt der Papst nicht gleich Adolf Hitler?“ Gute Frage, wäre ja nicht die erste erfolgreiche
Zusammenarbeit. Aber ich glaube, Adolf Hitler ist tot.
#86 de Boer † 03:51:19 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
84 Anael Wieso denkt ihr Katholen eingentlich immer nur ans Rumsauen, Leben kann man auch mit einer Zigarre, einem guten Gals Chianti und ein paar Freunden sehr genießen. Und der Vorahang wird wohl eher für die +.net Faschisten fallen, als für die Menschheit.
Was ist daran lüngnerisch, die Wahrscheinlichkeit dass es keinen Gott gibt und man daher sein Leben genießen
sollte, ist sehr hoch. . Dann bitte noch mal schnell saftig rumsauen bevor der Vorhang fällt
#84 de Boer † 03:02:05 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Schon bezeichnend, dass die Haßverbreiter von Balken.net, eine Demonstration gegen ihren, meist kritisierten
Häuptling als Haß-Demonstration bezeichnen. Aber das ist die gewöhliche Rekation, wenn die Argumente
ausgehen: „Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) keinen Gott.“ Was ist daran lüngnerisch,
die Wahrscheinlichkeit dass es keinen Gott gibt und man daher sein Leben genießen sollte, ist sehr hoch.
Lügnerisch ist es das Gegenteil im Indikativ zu behaupten, denn auch ein Balken.netler kann beweisen,
dass es einen Gott gibt… „Wir haben unsere Religionssysteme alle erfunden.“ Das ist dementsprechend
auch nicht zu widerlegen, aus psychologischen oder auch soziologischer Sicht aber mehr als evident. Die
persönlichen Difamierungen zeigen wie beschränkt das Denken der übriggeblieben sich katholisch nennenen
Nazi in der Redaktion ist.
#70 DerRabe Haben Sie nicht gemerkt, dass @Vineta mit seinem Beitrag #68 auf Ihrer Seite steht? Es lohnt
sich einen Beitrag in Ruhe und eventuell 2x durchzulesen bevor man antwortet. . #65 Kritik sieht anders
aus. Dazu braucht es keine Begriffe, wie an Demenz leidend, Bande, schrägen Vogel, finster, geistigen
Amokläufer, Unterhosenprophet etc. auch wenn man gegenüber den Aussagen der Giordano-Bruno-Stiftung
sehr ablehnend gegenübersteht. Kritik sollte immer auf die Sache bezogen sein und nicht Personen diffamieren.
Ausrutscher können mal im Hitze des Gefechts passieren, sollte aber nicht die Regel sein.
Plagiat: Für mich war in der Zeit ab 2006 vor allem wichtig, das in meiner Akte Gelesene zu verarbeiten.
Ich habe dadurch zum Glauben an Gott gefunden, was ich für mich persönlich als sehr wertvoll empfinde,
weil sich rückblickend in meinem Leben alles zu meinem Besten entwickelt hat und ganz sicher so für
mich vorher bestimmt war von einer höheren Macht. Hört sich jetzt vielleicht etwas schwülstig an, ich
will es nur an einem kleinen Beispiel verdeutlichen: als Kind hatte ich sehr unter den körperlichen Züchtigungen
meines Vaters zu leiden, u.a. musste ich im Nachthemd und barfuss im Schnee stehen. Ich habe mir dann
vorgestellt, dass ich Sterntaler wäre und habe mich voll in diese Geschichte eingesponnen und es war
alles nicht mehr ganz so schlimm. Diese – tja schon so was wie Selbsthypnose – habe ich bei den Stasiverhören
wieder hervorgekramt und die wussten echt nicht, was sie davon zu halten hatten. Teilweise saß ich stundenlang
in vergitterten Räumen ohne Türklinken innen und musste warten – und da bin ich halt „auf Reisen gegangen“
und habe immer nur auf Fragen ganz still in mich hineingelächellt – ich habe die Fragen oftmals gar nicht
mehr gehört. Ich war in einer anderen Welt. Was sich allerdings bei mir verinnerlicht hat, ich kann weder
geschlossene Türen noch Fenster ertragen und reiße immer alles auf, auch wenn es kalt ist. (Aber es
wird schon weniger.) Für meinen inneren Frieden habe ich persönlich Allen vergeben, die mir mal Schlimmes
angetan haben
Schade, Herr Rabe, . daß Sie ( sie ?) diejenigen, die in Mitteleuropa auf die Idee kamen, ihre Texte
durch die Großschreibung übersichtlicher und verständlicher zu gestalten, offenbar für Idioten halten.
#68 Vineta Genau, darum sind in den USA die Schwangerschaften bei Jugendlichen und die Kriminalraten in
den evangelikalen roten Staaten sooo was von gering, und in den liberalen blauen Staaten soo was von riesig.
Da sieht man halt wieder den Erfolg von unterlassener Aufklärung in der Schule, der ausschliesslichen
Propagierung von Sex nur in der Ehe und der Todesstrafe gegenüber dem Liberalismus. . Wenn man etwas
behauptet, sollte man auch die Zahlen bzw. Studien dazu kennen. . Sie mögen Fakten wahrscheinlich auch
nicht. Diese können sich ändern, aber Ihre Meinung natürlich nie.
#71 DerRabe 00:19:15 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
vineta, sie wollen dass man sich zügig von den schützenden geboten gottes befreie. nun denn, dann gelangen
sie mal zügig in ihr gegenparadies zu seinen schützenden geboten und seiner großen liebe. viel spaß
im schla RAFF NUR land!!!! wie sehr kann ein mensch sich doch entblöden!
@gesunder Es kann jemand nach außen hin den Schein größter Frömmigkeit (lat. pius = fromm) erwecken
und dennoch innerlich verkommen sein. Genau dies gilt für die Scheinpäpste seit „Pius XII.“, die insbesondere
durch ihre Taten – Förderung antikatholischer Vereinigungen wie Halachajudentum und Freimaurerlogen –,
aber auch durch die von ihnen verbreiteten Irrtümern in Glaubensdingen, bewiesen haben, dass sie keine
Katholiken und daher auch keine Päpste sein konnten.
Laut der Giordano-Bruno-Stiftung hat die Religion eine „kulturelle Evolution der Menschheit bis heute
auf unheilvolle Weise beeinflußt“. GENAU!!! Endlich ist Mitteleuropa dabei, sich zügig von den lästigen
kirchlichen Sexualnormen zu befreien… . indem junge Mitteleuropäer mit der Spaßpille viele Sexualpartner
ausprobieren, nur noch ohne Trauschein ein Kind in die Welt setzen, auf Staatskosten jedes Jahr Hunderttausende
von Babys abtreiben oder den von der Familienministerin auf dem CSD- Nacktarschwagen gefeierten Homosex
praktizieren oder gar nur noch pornosüchtig dahindämmern … . und sich einen Dreck um ihre Zukunft
in der demographischen Katastrophe scheren. GELT, Herr Singer ?
#67 gesunder 00:11:17 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Antipacelli: Sie wollen doch nicht etwa behaupten, Papst Benedikt XVI. oder Papst Johannes Paul II. oder
Papst Johannes Paul I. oder Papst Paul VI. wären geistesswach / gewesen? Oder etwa Papst Pius XII.? .
Soll das heissen, der ganze Vatikan ist satanisch? . Habt Ihr denn keinen Alternativstandort und Alternativpapst
für die WAHRE Kirche? . Ich könnte mir vorstellen, dass Nicht-Gläubige, die diesen innerkirchlichen
Zoff mitkriegen, zum Schutz vor einer schizophrenen Verziehung ihrer Kinder, dafür plädieren, dass man
befristet die Kirche vom Bildungssytsem ausschließt. Man kriegt bei diesen innerkirchlichen Zwistigkeiten
doch den Eindruck, dass da eigentlich nichts einzig Wahres ist, sondern Dauerstreit.
#66 DerRabe 00:05:09 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
gesunder, du bist ersichtlich krank! wenn der vatikan gotteslästerer in höchste ämter beruft, dann
ist das anlass zur kritik. wenn kreuz.net menschen wie gadaffi zu wort kommen lässt und sie das für
unmöglich halten, dann beweist das nur wie wenig sie andere meinungen aushalten. ich habe persönlich
keine probleme damit auch von feinden gutes anzunehmen, wenn es denn der überprüfung standhält. nur
dummes zeug hat gadaffi nicht geredet. damit wird aber nicht behauptet, dass man ihn akzeptieren muss,
dass alle seine worte wahr sind. wer nur dem freund stets ablaudiert das parteibuch hochhält ungeniert
und den feind stets einen lügner nennt, der hat was wichtiges verpennt!
#64 gesunder 23:57:33 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Ja, Rabe hat recht. Mit diesem Artikel und diesen Ausdrücken gegenüber Vatikan, Bischöfen usw. unter
Enbeziehung von „Adolf Hitler“ werden Grenzen überschritten. Kirchenfreunde wie Gaddafi und Achmadine
wird ein Forum eingeräumt und dann wird der Vatikan als geistesschwach betitelt? Da werden die Informationszuspielungen
eine Zeit lang ein bisschen abebben.
Die Religion des Vatikans ist ein atheistischer oder deistischser Humanismus. Eine Kirche des Menschen,
für den Menschen mit dem Menschen im Mittelpunkt und Maßstab aller Dinge. Dazu paßt die Ideologie des
Herrn Singer sehr gut.
#54 gesunder 22:22:59 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Sprache verrät das Innenleben. Denn wie es in der Bibel heisst: Wovon das Herz voll ist, davon kündet
der Mund. . – geistesschwacher Vatikan – Adolf Hitler – finsterer Gottlosen-Verein – rücksichtslose Diffamierung
der Kirche – Anführer der Bande ist der Kirchenhasser und Unterhosenprophet – Sogar der ketzerische Bischof
Gerhard Ludwig Müller – von diesem schrägen Vogel lernen wollen . Es liegt mir fern, psychoanalytische
Erklärungen aufzuzeigen, oder die Nomenklatur fur die widersprüchlichen, angstbesetzt-aggressiven Ausflüsse.
. Die biblische Weisheit „wovon das Herz voll ist, davon kündet der Mund“ legt allerdings nahe, dass
das Innenleben nicht besonder gut sortiert und ausgeglichen ist.