„Das Wohlfühllokal; sehr zeitgemäße,
leichte Kost.“
Das sagenumwobene Lokal
In der Hausmacher-Predigt-Stube kocht der Chef noch selbst: „Nicht
gerade »haute cuisine«, doch ehrliche, bodenständige, manchmal auch etwas deftige Kost.“
Zum Schluß
erwähnt Hw. Oblinger den Gasthof „Zur Drohbotschaft“.
Das sei ein sagenumwobenes Lokal, das jedoch seit
den sechziger Jahren geschlossen ist:
„Immer wieder tauchen allerdings Gerüchte auf, es hätte irgendwo
wieder neu eröffnet.“
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110 Lesermeinungen
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#111 Palmström 17:30:43 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Das sind ja die richtigen Ingredienzien für eine Hausfrauen-Messe: schön, aber romantisch…ppfpfpfpfpfpfp und immer schön zwei Rechts, zwei Links; zwei Rechts, zwei Links; zwei Rechts, zwei Links; zwei Rechts, zwei Links; zwei Rechts, zwei Links; zwei Rechts, zwei Links…
#105 Frager 14:49:17 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
@Fackel, eine Sakralsprache erschafft man mal nicht so nebenbei. Das Latein haben unsere Vorfahren gebetet,
jedes Wort ist in Einheit mit der RKK vieler Generationen und Völker verbunden. Es schützt vor selbstgebastelten
Interpretationen (bspw. in schlauen Schweizer Kirche!) und zwingt niemanden zu rhetorischen salto’s mortale.
Das Kreuzesopfer ist frei von Veränderung und vermittelt ansich schon alle notwendige Fülle, der es
nichts zuzufügen gibt. – Wenn der Priester gern was erzählen möchte, kann er das ausführlich während
der Predigt loswerden und deshalb hatte er auch früher, zum Zeichen, dass es nicht eigentlicher Teil
der Hl. Messe ist, die Kasel, das Messgewand abgelegt…
#104 Fackel † 12:28:21 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
gestern wurde hier gesagt, dass Latein die Sprache der Kirche sei, weil sie die Beständigkeit dokumentiert.
In allem beruft man sich auf die Einsetzung durch Jesus persönlich – was ich für zweifelhaft halte.
Bei Latein kann eine Einsetzung durch Jesus persönlich aber nicht erfolgt sein, weil er kein Latein sprach.
Seine Sprache war aramäisch und Paulus, der die Kirche nach SEINEN Vorstellungen ausrichtete war Grieche.
Also warum soll unbedingt Latein gesprochen werden? Ist es nicht völlig wurscht in welcher Sprache zelebriert
wird? Es ist genau so wurscht, wie die Frage ob nach tridentinischen Ritus oder modernem. Wenn Menschen
einen Ritus verstehen, dann den, den sie nachvollziehen können – alles andere ist reiner HokusPokus!
#101 gesunder 01:23:18 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mufelius: Ein Bastelwesen, das gerne mit ferngesteuerten Playmobil-Menschleins spielen wollte? Bestimmt!
Aber ein Wesen der 10. oder 12. oder was weiß ich was für eine Dimension, das seine Kinder friedlich
zu freien Menschen erziehen will, nicht unbedingt. . Eltern betreiben ja auch keine 24-Stunden-Überwachung,
auch wenn sie damit dem Kinde Leid ersparen oder das eine oder andere Unglück verhindern könnten. .
Freiheit, oder besser Freiheiten (weil es wie wir ja wiessen keine 100%ige Freiheit gibt) kann man nur
in Freiheit erlernen. . Da der Mensch nicht nur Körper ist, führt eine rein 3-dimensionale, körperliche
Betrachtung nicht zum Ziel. . Aber ich bin so sicher, dass wir uns darüber nochmal nach dem Tod unterhalten,
wie Sie es sind, dass wir es nicht tun .
#100 Mufelius † 01:16:29 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Oh Mann, Gesunder… Ehrlich mal, meinen Sie nicht, wenn da ein allmächtiges, allwissendes Wesen wäre, das würde sich eine Kirche basteln, wie sie ihm passt?
#99 gesunder 01:08:36 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mufelius: Es geht mir drum, dass die Kirche es einmal wörtlich nimmt und das andere Aussagen Jesu so
dreht und wendet, wie sie will und immer noch behauptet, dass genau das der Wille Jesu sei. . Wie verrückt
wäre es, wenn einer von Jesus verworfen würde, nur weil jemand nicht zu einer Taufe oder Kommunion kommt…
. Wenn Jesus Christus so ein hassenden Monstrum wäre, wie die Hassverbreiter dieses Forums, die sich
als Katholiken verkleiden, wäre Er ja grässlicher, als ein durchschnittlicher Vater…
#97 gesunder 00:58:12 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Und doch wird das Blut, das ALLE trinken sollen, uns vorenthalten. . Beim Brot sagt Jesus nur „nehmt und
esst. Beim Wein sagt Jesus aber „trinket ALLE daraus“ . Warum sollte man also den Leib kommunizieren,
aber das Blut nicht? Warum nicht das Blut kommunizieren anstelle des Leibs? Oder aber: Wieso nicht so
wie es Jesus ALLEN seinen Nachfolgern aufgetragen hat: Beides? . Mt 26,26 Während des Mahls nahm Jesus
das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und
esst; das ist mein Leib. Mt 26,27 Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern
mit den Worten: Trinkt alle daraus; Mt 26,28 das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen
wird zur Vergebung der Sünden. . Siegfried, so gut es evtl. gemeint sein mag, aber wieso hält man sich
bei der einen Sache wörtlich an Jesu Aussagen und Vorbild und bei anderen macht mans mal so mal wieder
anders und alles ist Jesus-konform und in der Tradition. Die verheirateten Priester waren Jesus-konform
und Tradition und die unverheirateten Priester sind auch Jesus-konform und auch Tradition. . Wieso gibts
heute keine traditionellen, Jesus-konformen Fürstbischöfe mehr? . Und wieso soll Jesus gesagt haben,
ich bin nur dann mitten unter 2 oder 3 die in meinem Namen zusammen sind, wenn sie sich haargenau in die
Zeitgeist-Liturgie aus 1570 halten und nicht an meine? und wieso „mitten unter“? Wieso nicht „vor ihnen“?
Seltsam!
#96 Unschuld 00:13:01 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Liebe Mitchristen, als nunmehr langjähriger Abonennt der Jungen Freiheit kann ich allen Zeitgenossen
dieselbige wärmstens empfehlen. Wer sich nicht nur über Einheitsmedien wie weiland in der „DDR“ informieren
will, kommt nicht an dieser Zeitung vorbei. Gruß Unschuld
#92 Schalom 21:26:38 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#88 bist du der niemand …?- * meine familie hat sich gefreut, als ich heimgekommen bin, auch viel freunde,
der alpenverein usw. für meine frau meine abwesenheit nicht leicht, weil ich im gebirge „verschollen“war.
aber mein schutzengel und moslemischer begleiter führten mich sicher durch schluchten und über felsenmauern …
wär mal was für dich, kristkindl !!!
@Gesunder: 1. „Jeder, der um des Reiches Gottes willen Haus oder Frau[!], Brüder, Eltern oder Kinder
verlassen hat…“ Lk 18,29 – „Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind
von den Menschen dazu gemacht, und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen.
Wer das erfassen kann, der erfasse es.“ Mt 19,12 – 2. Aporpos Sprache: Philipus deutet auf griechische
Provinienz hin, die Evangelien sind auf Griechisch… hebr. „Kephas“ & griech. „Petrus“ ist beides biblisch
bezeugt. Jesus hat vermutlich am Kreuz selbst hebräisch Ps 22 gebetet (…darum das Missverständnis
der Pharisäer), die Inschrift über dem Kreuz war mehrsprachig. Also Sprache ist insofern sekundär,
wenn die inhaltliche Aussage intakt bleibt. Wenn der römische Liturgie übersetzt wird, muss das 1:1
bleiben. – 3. Die Orthodoxie ist tatsächlich nicht fern von uns. Bsp. kath. Unierte, die haben ihren
orthodoxen Ritus quasi komplett behalten (erkennen jedoch d. Jurisdiktionsprimat an), die griechisch-kath.
etc – insgesamt über 20 nicht römische, aber katholische Riten.
#88 Siegfried 21:01:45 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
zu #68, Gesunder, Sie sollten nicht immer etwas behaupten, was unzutreffend ist. Die Wandlung des Blutes
lautet: „In gleicher Weise nahm er nach dem Mahle den Kelch…mit den Worten Nehmet hin und trinket alle
daraus, das ist der Kelch meines Blutes, des neuen und ewigen Bundes, das für Euch und für viele (falsche
deutsche Abänderung „ALLE“) vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“ Die ungehorsame Übersetzung hat
den Zweck die Irrlehre der Allerlösung in die Kirche einzuführen. Wenn die Gläubigen den menschlichen
Körper in Gestalt der verwandelten Hostie erhalten, erhalten sie auch das Blut Christi. Ähnlich können
Menschen aus körperlichen Gründen die Kommunion auch nur im verwandelten Wein erhalten, wenn sie die
Hostie nicht schlucken können. Der Wein selbst stellt viele Problem dar. Früher besonders die Gründe
der Hygiene. Aber auch die Probleme, wer soll den übeschüssig, verwandelten Wein nach dem Messopfer
trinken (?) wenn er iin der Kommunion nicht verbraucht wurde. Sollte der Priester zum Alkoholiker werden?
Wie soll umgegamngen mit Personen, die Alkoholprpbleme haben usw. Warum Chrisus alle eingeladen hat, aber
das Ergebnis hingestellt hat, das nicht jeder Empfänger die Gnaden der Erlösung erhält, ist sein Geheimnis
und das Sünders. Jesus, wie die Apostel und besonders Paulus weisen an vielen Stellen darauf hin, es
gibt Menschen die durch ihren eigenen Willen aus der Erlösung ausgeschlossen sind. Dies ist die richtige
Aussage am Schluß mit „VIELE“.
#87 Schalom 20:55:34 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#81 AGM Jesus würde Ihnen auf die Schulter klopfen und es würde etwas stauben. „Komm her mein Guter,
setz dich neben mich und die andern“.- * #83 weil ich dich hier ärgern kann, kristkindchen.
interessante Sache mit Axum, @Schalom! – ich finde Tomás ist ein aufrichtiger Christ, der den Ernst des
rechten Glaubens verteidigt, zwar bisschen „off-road“ – aber beherzt und das wird bei Jesus zählen!
#85 Brandenburgis 20:50:36 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Nein, Schalom, Google interessiert mich nicht so sehr. Dann schon eher persönliche Reiseberichte. Schade, daß es die Leserzeitung nicht mehr gibt, da könnte man so etwas plazieren.
#83 Schalom 20:46:35 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#75 Brandenburgis In der alten Kaiserstadt Axum, im Norden Äthiopiens befindet sich ein großes orthodoxes
Heiligtum. In der Haupt-Rundkirche befindet sich nach orthox-äthiopischer Tradition die Bundeslade. Sie
wird von einem Priestermönch gehütet. Niemand hat Zutritt zur Heiligen Lade. Niemand darf sie sehen.
Sie soll aus Jerusalem hierher gebracht worden sein. In Axum befindet sich auch der Palast (Ausgrabungen)der
Königin von Saba, die einen Sohn von König Schalomon hatte, von dem die Könige Äthiopiens abstammen
sollen. Der letzte Äthiopische Kaiser hat auch den Titel „Löwe“ von Juda.“ Ich selber habe das Hochland
von Äthiopien 2004 teilweise zu Fuß durchwandert. Ich liebe das Land. Wenn Sie mehr erfahren wollen,
googeln Sie Ethiopia.
@Gesunder:Früher wurde der Laienkelch verboten, wenn die Befürworter die Konkomitanz zu leugnen schienen
(Wycliff, Ubiquität) – + Krankenkommunion! – Stichwort „Konkomitanz“: An sich betrachtet führt die Wandlung
des Brotes nur zum Leib Christi und die Wandlung des Weines nur zum Blut Christi. Die jeweils anderen
Realitäten werden aber aufgrund der Verbindung mit dem Leib bzw. Blut Christi mitvergegenwärtigt. Das
bedeute, dass die Kommunion unter nur einer Gestalt die Gemeinschaft mit dem ganzen Christus bewirken
kann. – Christus ist nämlich nicht in Leib und Blut zertrennbar und ebenso wenig diese von der Gottheit:
Nach seiner Auferstehung ist Christus nicht mehr teilbar, er stirbt nicht mehr (vgl. Röm 6,9). Seine
Seele bleibt mit dem Leib geeint, ebenso die Menschheit mit der Gottheit. Für die Problematik der Mitfolge
und der Anwesenheit des ganzen Christus trotz der Teilung der Gestalt kommt nun entscheidende Bedeutung
der Sicht der Substanzverwandlung zu. – Wie nämlich bei der Konsekration die Substanz des Brotes aufhört,
aber die räumliche Ausdehnung (des früheren Brotes), ein Akzidenz, zurückbleibt, so zielt auch die
Wandlung auf die „Substanz des Leibes Christi und nicht auf dessen Raummaßen. Deshalb berührt eine Teilung
der Gestalten, d.h. der Akzidenzien, nicht die Substanz und nicht die Anwesenheit Christi in jeder konsekrierten
Gestalt. – Wo Brot war, ist nach der Konsekration die Substanz des Leibes Christi, die nicht geteilt werden
kann. (aus Dogmatik Ziegenaus…
#75 Cybuzar 20:29:00 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#29 „ich stelle mir oft vor, wenn Jesus wiederkommen würde und in einer Runde mit ratzinger, Schmidberger
und Williamson diskutieren würde…“ Ich auch. Vermutlich würden Jesus und Ratzinger in der Runde darüber
belehrt, dass sie (fast) alles falsch gemacht hätten, bis Tomás dazukommt und gleich alle vier widerlegt…
SCNR
#71 Schalom 20:18:44 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
67 Frager Es gibt auch schöne barocke Drehtabernakel für das Allerheiligste. Wenn das Allerheiligste
wieder eingeschlossen wird, muss der Eucharistische Herr auf die Putzkübel und Leiter etc. hinter der
Fassade schauen. – Am besten finde ich eine eucharistische Kapelle oder Tabernakelstele oder Sakramentshaus
neben dem Altar. Das ist würdig und recht.
#69 gesunder 20:14:44 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Ich will ja nicht darüber diskutiern, was fehlen sollte. Ich frage ja nur, wieso man es nicht so macht,
wie Jesus es sagte: Trinket ALLE davon. Warum kann man diesen klaren Auftrag verschwurbeln? Und beim „alles
verlassen“ nimmt man es dann aber wörtlich inkl. Frau. . Aber wieso kann man einfach was abändern, wie
sowas wichtiges wie die Sprache? Die Kirche kann das also entscheiden. Ja die Kirche entschied ja auch,
dass man als Priester heiraten kann und dann bestimmte sie es wieder anders. Beides (das eine und das
Gegenteil davon) ist also offensichtlich vereinbar mit Jesu Botschaft gewesen. Und wieso darf man den
Priester, der Jesus vertritt nur von hinten sehen? Über die Orthodoxie ist das offenbar Deine Meinung,
Frager. Andere sehen das wieder ganz anders. Hast Du eine Privatoffenbarung? . de.wikipedia.org/wiki/Waffensegnung
. Jesus würde vielleicht heute einige Wechsler aus den Kirchen jagen, ganz bestimmt aber auch viele Frömmler,
die ihr pechschwarzes Herz mit Frömmel-Formeln übertünchen, um zu verschleiern, dass ihnen die Liebe
für Menschen abhanden gekommen ist.
Heute gehen wir bisweilen sehr eigenartig mit dem eucharistischen Herrn um, es gibt Neubauten, da neigt der Priester sich ganz, ganz tief zum Altarblock (…ohne die konsekrierten Gestalten) – mit dem Rücken zum Tabernakel – weil das IGMR es so will… verstehen tue ich das trotzdem nicht, denn der „höheren + realen Gegenwart“ ist (doch) die höhere Ehre zu erweisen?!
#67 Schalom 19:56:50 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Das Tabernakel = Sakramentshaus wurde in Jerusalem erfunden. Wegen des großen Pilgerandrangs wollte man
immer konsekrierte Hostien auf Vorrat haben oder man wollte übriggebliebene Hostien ordentlich aufbewahren.
Schon in der Gotik gibt es wunderbare Sakramentshäuser neben dem Hochaltar. Erst im Barock kommt das
Tabernakulum (Zelt) auf den Hochaltar. In modernen Kirchen ist das Tabernakel wieder extra.- Manchmal
in einer Anbetungskapelle. Alles hat seine Berechtigung.
@Gotthard…eben drum auch die Symbole des Kreuzes + „versus orientem“. – wie auch immer, die Anguckerei
ist nicht andachtsfördernd, finde ich. Sicher kann man auch die NOM-Messe würdig zelebrieren und wenn
die Liebe der Teilnehmer tatsächlich auf höchsten Niveau der Heiligkeit stünde, würde das gemeinschaftliche
Element auch mit der Gottesausrichtung konkordieren – aber davon sind wir noch weit, weit entfernt!
#64 Gotthard 19:41:42 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@frager: >Im Hochaltar ist Jesus i.allg. eucharistisch präsent< Das waren doch sehr arme und bemitleidenswürdige
Zeiten der Vor-Barock-Zeit, in der es noch keinen „Hochaltar“ gab … keine eucharistische Präsenz Jesu
Christi … * was hat der hl. Benedikt nur gemacht? * wie konnte der hl. Franziskus leben? * der hl. Augustinus
muss furchtbare geistliche Qualen gelitten haben * wie konnte der hl. Ambrosius nur ein solch überragender
Bischof sein?
@Friedenstaube, schönes Lied!! – …Hexen, Magier, Esoteriker – es geht nicht (schon wieder nur) ums
Gender, sondern um den toternsten Fakt, des Paktierens mit dem Dämonischen. – So wie Frauen i.allg. offener
sind für das Gute + Geistige (Hl. Geist!, ruah = fem.) – leider eben auch, als Kehrseite, möglicherweise
auch anfälliger für die fein geistigen Entsprechungen des Bösen… (siehe Gen 2 – Schlange wendet sich
erstmal an besser hörende Eva…) – Dennoch ist die mittelalterliche Hexenhysterie ein dunkles Kapitel
der Kirchengeschichte – heute haben wir die gegenteilige Situation, vllt. noch finsterer!
@Gesunder: 1. „Petrus: Du weißt, wir haben alles[!] verlassen und sind dir nachgefolgt.“ (Mt 19,27)…
alles = inkl. Frau! – 2. Der Priester kommuniziert stets unter beiderlei Gestalten – wenn die Gläubigen
„nur“ den Leib – und sei es nur ein Partikelchen – empfangen, was sollte fehlen? – 3. Die Kirche entscheidet
über die Sprache, das ist sekundär, sehr richtig! – 4. Im Hochaltar ist Jesus i.allg. eucharistisch
präsent (oder Symbol d. Kreuzes, Ostens), von daher schauen die Gläubigen (gemeinsam mit dem Priester)
ja auf Jesus, genau wie bei der Bergpredigt! – 5. Die Orthodoxie hat sich vor allem durch Abspaltung (Schisma)
von uns getrennt, dabei blieb vorerst die Lehre intakt (also keine Häresie). Sie leugnen den Jurisdiktionsprimat
des Papstes & die Sendung des Hl. Geistes von Vater & Sohn (filioque) – 6. Waffen werden (offiziell) nicht
gesegnet – ausser in Filmen – 7. Hexenverbrennungen sind Unrecht und mit dem Evangelium nicht zu vereinbaren,
allerdings sollten sie durch die Verbrennung von der ewigen Strafe (so sie denn tatsächlich mit dem Teufel
paktierten) entsühnt werden. Aber daran glauben heute ja die wenigsten.
#60 Gotthard 19:01:14 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@tomás: >Er sprach Aramäisch, aber danach Rom das Zentrum der Christenheit geworden war, wurde Latein
die Sakralsprache.< christlicher Gottesdienst wurde in allen Sprachen gefeiert, die die Christen sprachen:
Aramäisch, Persisch, Griechisch, Latein, Koptisch, usw usw. Dias Konstrukt der „Sakralsprache“ ist erst
ein sehr spätes … das wir Gott sei Dank überwunden haben.
#59 gesunder 18:46:35 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Aber warum enthält man den Gläubigen dann das Blut vor? Obwohl Jesus in dieser Frage eindeutig ALLE
sagte!? Diese Änderung war schon vor dem Vatikanum. . Und wieso änderte man alles Genannte ab und behauptet,
die Abänderungen seien gut. Aber andere Abänderungen seien vom Teufel. Es ist doch kaum noch etwas so
wie es Jesus sagte. Hätte Jesu Waffen gesegnet oder dem Staat unschuldig bleibend Ketzer und Hexen zum
Verbrennen übergeben? Jesus würde vielleicht heute einige Wechsler aus den Kirchen jagen, ganz bestimmt
aber auch viele Frömmler, die ihr pechschwarzes Herz mit Frömmel-Formeln übertünchen, um zu verschleiern,
dass ihnen die Liebe für Menschen abhanden gekommen ist.
#58 Siegfried 18:37:33 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
zu # 44, Sie haben keine Kenntnis über die Einsetzungsworte. In den Einsetzungsworten heißt es auch richtig, esst alle davon, und trinkt alle davon. Von dieser richtig benützten Aufforderung wird im Streit um die richtige Anwendung der Wandlungsworte auch nicht gesprochen. Der Abschluß bei der Wandlung von Wein in Blut geht weiter zur Feststellung, diese lautet dann „…das Blut, das für Euch für viele vergossen wird“. Jesus macht einen gewaltigen Unterschied; eingeladen werden alle, aber nicht alle nehmen seine Erlösung an. Aus diesem Grund wurde nach Einführung des Novus Ordo und im Ungehorsam der Bischöfe unserem Erlöser ein Wort unterstellt, welches die aufgezwungene Allerlösung darstellt. Man hat um bei den Protestanten in die Ökumene aufgenommen zu werden, im Ungehorsam das Wort „VIELE“ in „ALLE“ umgewandelt. Da Christus die Freiheit des Menschen sehr ernst nimmt, so läßt er dem Menschen die Freiheit, das Geschenk der Erlösung abzulehnen. Dies ist der Grund, warum in der Bibel genau an dieser Stelle nicht alle verwendet wurde, obwohl im Vorspann 2x das Wort „ALLE“ verwendet wurde. Chrisatus und die Kirche schließen niemanden aus. Läßt aber zu, daß es Menschen gibt die die Erlösungsgnade ablehnen und verweigern.
#57 gesunder 18:23:26 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Ja, aber meine seelische Gesundheit verlangt nach Aufrichtigkeit. Ich kann nicht das eine, was Jesus als
Auftrag gab WORTWÖRTLICH nehmen, aber ein ANDERES völlig umdeuten und verändern. Jesus gab als Auftrag,
das Andenken an ihn mit Leib und Blut zu feiener und zwar ALLE. Das sind nicht nur die 12 Apostel. Aber
wir feiern nur mit dem Leib und deuteln das Blut wäre im Leib enthalten. Jesus sagte klar, ALLE sollten
trinken. Jesus war nicht verheiratet. o.k. Aber Petrus. Warum sollten dann nicht die Priester heiraten
dürfen? Jesus sprach Aramäisch. Wieso sollte man dann die Sprache in Latein abwandeln dürfen? Jesus
wandte sich ZU den Leuten als er prdigte. Wieso sollte man sie nur zu einem Hochaltar hinwenden dürfen,
wo Jesus überhaupt keinen Hochaltar hatte. Warum erklärte Jesus, dass das Schwert nicht zu benutzen
sei, nicht mal um ihn in Gethsemane zu beschützen, aber die Kirche segnet/e Waffen. . Seelische Gesundheit
ist ein wichtiges Gut. . Und daher weisen die Seelen auf die Widersprüchlichkeit der Geschichte der Kirche
und kirchlichen Lehren hin. Einmal gilt, dass Priester heiraten dürfen. Dann gilt es anders. Einmal gilt
dass die Orthodoxie rechtmäßig ist, dann wieder anders und dann wiederum anders, wenn sie die Unfehlbarkeit
des Papstes anerkennen. . Dann werden Missbräuche bekannt und die Hohen Herren versetzen und melden nach
Rom und schicken dort hin Akten. . Und die Obergestörten schreien HOAX! . Da wird mit der seelischen
Gesundheit doch Schlitten gefahren.
@Tomás, – »Novum Testamentum in Vetere latet, et in Novo Vetus patet« (Augustinus) „Das Neue Testament
liegt im Alten verborgen, das Alte wird im Neuen offenbar.“ – Für die ersten Christen ist mit der Würdebezeichnung
»Schrift«, stets das AT gemeint gewesen, weil die Evangelien noch nicht endgültig verfasst, die Briefe
(noch) nicht kanonisiert gewesen sind… – Wir sollten das AT als inspirierte, vom NT untrennbare Schrift
hochschätzen, schon weil der Gottmensch Jesus daraus las & betete (Psalmen)…
#55 defendor 18:09:52 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@gesunder…streben Sie bitte endlich nach SEELISCHER Gesundheit… . Das Mysterium des allerheiligsten
Altar-Sakramentes… ein Mensch kann bloss Symbole hinterlassen… unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
aber hat uns im allerheiligsten Altarsakrament… S I C H Selbst „hinterlassen“… und nicht bloss einen
„Teil“ von Sich… sondern SEIN GANZES WESEN… die Kraft und die Fülle Seines Dreieinen Göttlichen
Lebens ! . Der heilige Bernhardin von Siena schreibt: – „ Freunde hinterlassen ein Zeichen, vielleicht
einen Ring, aber Christus hinterlässt uns Seinen Leib und Sein Blut, Seine Seele und Seine Gottheit,
sich Selbst, ohne etwas zurückzubehalten.“ – . Dies muss jeder Gläubige immer vor Augen halten, wenn
er – im Stande der Gnade, d.h. ohne sich einer schweren Sünde bewusst zu sein, ansonsten bedarf es einer
vorigen hl. Beichte ! – zum Empfang des ALLERHEILGSTEN schreitet ! . Nach der hl. Wandlung ist nur noch
die G e s t a l t von Brot und Wein vorhanden… in der kleinen unscheinbaren konsekrierten hl. Hostie
empfangen wir unseren Schöpfer, Erlöser und Heiliger… den LEIB und das BLUT die SEELE und die GOTTHEIT
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS… . Empfangen wir IHN daher im heiligen Sakrament der Liebe stets
mit der grösstmöglichen demütigen Ehrfurcht… kniend ( oder nach zumindest mit voriger Kniebeuge )
in den Mund durch die Hände eines geweihten hw Priesters.
#54 gesunder 18:08:58 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Jesus hatte sicher auch etwas gegen Volksaltäre, oder? Wie predigte der denn? Auf einem Berg? Wo war
da der Hochaltar? Wurde der von Frauen hinaufgewuchtet? Wachrsheinlich, weil die Männer nichts darüber
schrieben. Und Latein? Wieso hat Jesus nicht die lateinische Sprache befohlen. Er hat doch auch die Weisung
gegeben, dass ALLE SEIN BLUT tinken sollen. Da hätte er doch auch sagen können: Wer nicht Latein spricht,
ist Satan. Hat er aber nicht. Nein, er hat Petrus als Satan bezeichnet. Und nachdem Sinah ja meint, dass
das 3. Gehemnis durch den Vatikan satanisch gefälscht wurde, schließt sich ja da wieder der Kreis. Wenn
Jesus gewollt hätte, dass wenn zwei oder drei in seinem Namen beisammen sind, Er mitten unter ihn en
ist, nur wenn sie liturgische Regeln befilgen, hätte Er es auch so gesagt. Aber man kann sich im nachhinein
ja alles so schön als Wahrheit zurecht lügen, wenn man einen Gründer hat, der sagt, die eigene Religion
ist absolut wahr. Wenn man sich da nur mal nicht das eine oder andere mal daran versündigt…
Die Erhabenheit der hl. Liturgie wird mit einer eigenen Srpache zum Ausdruck gebracht; mit Latein; die
lateinische Sprache ist eine „tote Sprache“, d.h. sie ist gekennzeichnet von Beständigkeit und unterliegt
durch ihre Unveränderlichkeit keinem Wandel wie etwa andere Sprachen; zudem bildet sie ein enges Band
der Einheit; www.razyboard.com/…07888-6084917-0.html sehr schnell können wir die Brücke schlagen zur
unfehlbaren Lehre der hl. Kirche; diese ist ebenfalls unveränderlich und beständig; die lateinische
Sprache als Ausdruck einer Symbiose von beständiger Kultsprache und beständiger unfehlbaren Lehre der
hl. Kirche, dem gehehimnisvollen Leib Christi, der Mutter der Lebendigen www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
selbst das Vaticanum II. hat weiterhin die Verwendung der lateinischen Sprache und des Gregorianischen
Gesangs aufgetragen; alleine die „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen haben „aufbruchbewegte neue
Messen“ kreiert; dies um den im Ungerhorsam vorgesetzten sog. „Volksaltar“ einschliesslich der im Ungerhorsam
erzwungenen sog. „stehenden Handkommunion“; mit dem künstlichen Verschwindenlassen des Lateins ist auch
nach und nach der wahre Glaube verdunstet; doch die Alte Messe feiert wieder Einzug; selbst im Petersdom www.razyboard.com/…07887-6071170-0.html
Meiner Ansicht nach hat das was in der kath.Kirche passiert absolut nichts mehr mit dem zu tun, was Jesus
wollte. Er ist wahrscheinlich selbst am meisten darüber entsetzt was die MENSCHEN da gemacht haben. Und
es sind immer Menschen, die was festgelegt haben ,auch wenn heute alle schreien es wäre alles gottgewollt.
#49 gesunder 17:29:50 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Aber warum sollte man dann seinen Leib essen, wenn man kein Apostel ist? Und wieso wäre die Abgrenzung
mit Aramäisch nicht gegangen. Das sind doch alles nur Asuflüchte. Jesus meinte ALLE, darum sagte er
ALLE. Alle ist nämlich nicht das gleiche wie viele oder Ihr 12. Und Fladenbrot ist keine Hostie. Aramäisch
ist kein Latein. Nächstenliebe ist kein Nächstenhass und Nächstenhetze. Feindesliebe ist kein Aufhetzen
gegen Andersdenkende. Frohbotschaft ist keine Angstreligion. Gerechtigkeit ist nicht die kleine der Gerechten
und der Phariäser, sondern die eines liebenden Bruders und Vaters und Mutter.
#48 undogmatisch 17:07:37 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#46…tja, wie der leser „gesunder“ schon ganz richtig darlegt: Man legt es sich so zurecht, wie es einem passt…und allen, die diese zurechtlegungen zurecht kritisieren bzw. nicht akzeptieren, sind häretiker…wie einfach ist doch die welt…
#43 Das Latein als Sakralsprache wird verwendet, um den kirchlichen Bereich klar von den weltlichen abzugrenzen,
die Einheit der Kirche zu dokumentieren und „Experimente“ zu verhindern oder erschweren. Daher ist den
Modernisten, die die Kirche verweltlichen wollen, keine einheitliche Liturgie, dafür aber jede Menge
von „Experimenten“ haben wollen, das Latein ein Dorn im Auge. Daß die Apostel am Pfingsten in alle möglichen
Sprachen gesprochen haben, macht nichts zur Sache. #44 Mit alle meint Christus die Anwesenden und das
waren eben nur Seine Apostel.
Das kommt wohl daher,dass die „Heiligen“ dem dummen Volk gerne ihre Meinung aufzwangen auch wenn sie noch
so verworren war, Da war es natürlich auch praktisch,wenn das Volk nichts verstand. Oder warum sonst
stand die Bibel auf dem Index des Vatikan?
#45 gesunder 16:55:09 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Nehment und trinke ALLE davon! Wo sagte Jesus, dass den Leib ALLE essen, aber den Wein nur seine Jünger
trinken dürfen. Wieso gibt es in der Kirche dann ab und an auch für alle das Blut? . Wieso durfte man
sowas ändern? Keinen Brotfladen und dafür Hostien? Aus hygienischen Gründen. Wieso darf man dann nicht
sagen, aus hygienischen Gründen ist mir lieber, wenn der Priester nicht Gefahr läuft Bazillen aus Nase
und Mund der Gläubigen an seine Finger zu bekommen und an andere zu verteilen, Handkommunion? Wieso kann
man dann sagen, Jesus hat zwar verheiratete Männer als Jünger berufen, Paulus hat es bestätigt aber
wie ändern es so, dass nur noch unverheiratete Männer Priester sein dürfen? Wieso darf man das Aramäisch
einfach in Latein ändern, aber so tun, als wäre Latein die ewig-gültige Litrugie, obwohl dies gar nicht
von Jesus stammt, sondern von einem Ex-Großinquisitor? Die Trdaition wird also offensichtlich gebeugt,
wie es den Frömmlern passt. Mal so und mal so und mal muss man es aber buchständlich so machen. Sehr
überzeugend.
#44 undogmatisch 16:50:38 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#42 wozu braucht man eine Sakralsprache ? Am ersten Pfingsttag haben die Apostel in allen möglichen Sprachen zu den Menschen gesprochen, damit ein jeder sie in seiner Landessprache/Muttersprache versteht…
#41 Um zu Gefahr der Verunehrung abzuwenden wurde das Brot durch die Hostien ersetzt. Er sprach Aramäisch,
aber danach Rom das Zentrum der Christenheit geworden war, wurde Latein die Sakralsprache. Christus gab
nicht allen den Wein, sondern nur Seinen Apostel, die die ersten Priester des Neun und Ewigen Bundes waren.
#42 gesunder 16:35:16 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Jesus verteilte keinen Burger. Er verteilte Fladenbrot. Dazu gab es auch kein Latein. Aber es gab Wein
für ALLE dazu. Suchen Sie mal einen Gottesdienst, der wie der von Jesus abläuft: Fladenbrot, kein Latein,
Wein für alle. Das gibt es nicht sehr viele.
. * C * C * C * C * MOSLEMS * C * C * C * C * C . C * C * C * C * WOLLEN DIE MACHT C * C * C * C * C *
C * C * C *AN SICH REISSEN* C * C * C * . „Klare Botschaft“ an alle Belgier: www.youtube.com/watch?v=tQGEh__A1Kc&…
. . * C * C * C * C * MOSLEMS * C * C * C * C * C . C * C * C * C * WOLLEN DIE MACHT C * C * C * C * C *
C * C * C *AN SICH REISSEN* C * C * C *
#23 Das Alte Testament wird nicht nur gelesen, sondern studiert, weil es die Schaffung des Univesums und
des Menschen beschreibt und die Geschichte des auserwählten Volkes ist. Hinzu kommt noch, daß die Moralvorschriften,
die im Einklang mit dem Naturrecht stehen, nach wie vor gelten. Sie sind in das Neue Testament übergegangen
sind. #31 Christus hat kein Dialog geführt, aber Streitgespräche, im der Absicht, die damaligen Ungläubigen,
die untreu gewordene Juden, zu bekehren. #32 Ratzinger braucht nur das Dokument „Nostra aetate“, das die
reinste Lobhudelei auf den Judaismus und den Islam ist, etwas ökumenischer gestalten.
#39 undogmatisch 15:55:20 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#35…und am montag drauf steht dann ein artikel auf unserer lieblingsseite, etwa derart;„Abfall-Jesus feiert mit altliberalen Blut- und Homopolitikerin aufeinme Unterhosenevent“
#38 Brandenburgis 15:51:01 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Nein, undogmatisch, das Gespräch am Jakosburnnen war reinste Seelsorge und kienesflals eine „Diskussion“. Als Diskussion könnte man bestenfalls die Gespräche mit den „Sofer“ im Tempel werten.
#37 Fackel † 15:41:41 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Warum regt man sich eigentlich auf? Der Mann geht doch nur auf das ein, was seine „Schäfchen“ tagtäglich
gewöhnt sind. Wenn#s Erfolg zeigt? Lasst ihn doch mal machen
#36 undogmatisch 15:39:44 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#31 natürlich hat Jesus diskutiert…ist zahlreich in den Evangelien davon berichtet worden…auch zb. das Gespräch mit der Samariterin am Jakobsbrunnen war doch eine durchaus lebendige Diskussion
ich stelle mir vor, er stellt sich auf einen Hügel in der freien NATUR (ohne evangelische oder katholische
Kirchentür) und wird erstmal was predigen und mit uns beten… Nach dem beten werden dann die Getränke
und das Essen beigeholt, die Biertische aufgestellt, der Grill angeschmissen usw. Nach dem Grillen wird
dann ein Verdauungsspaziergang gemacht und anschließend sicher nochmals gebetet. So sieht ein Sonntag
bei JESUS in meinen Vorstellungen aus. AM Montag kann er sich dann seinen theoretischeren Gesprächen
interessieren, dies hört sich dann mehr nach Arbeit an.
#32 Apologet 15:37:09 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Solange es keine Döner-Kebab-Predigt und Koscher-Essen-Predigten, die jegliche christliche Elemete entfernt und durch koranische und talmudische Weisheiten ersetzten hat, gehts ja noch halbwegs. Soweit ist es selbst in der V2-Abfallkirche noch nicht, aber wer weiß wie es in einem Jahrzehnt aussieht. Man möchte ja unbedingt auf Biegen und Brechen die drei „abrahamitischen Religionen“ aussöhnen, schlußendlich offenbar sogar irgendwie vereinen. Erste Entwürfe für solche Deklarationen und Erklärungen liegen bestimmt schon im Vatikan herum.
Durch das Kommen des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes Gottes JESUS CHRISTUS hat sich der Alte Bund
erfüllt!; so sprechen wir denn auch von der FÜLLE DER ZEIT, die angebrochen ist; der Alte Bund, das
Gesetz, erlöste NICHT; + „Joh 1,17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit
kamen durch Jesus Christus.“ + der Neue und Ewige Bund; www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html die
ewige Gegenwart der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; www.razyboard.com/…07888-5900623-0.html
#24 undogmatisch 15:09:10 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
# das mache ich auch am liebsten, in den Evangelien lesen…schon die Botschaft der Paulinischen Briefe gibt nicht mehr unverfälscht das wieder, was Jesus gesagt hat
Tomás, wenn das AT „überholt“ ist, wie du sagst – warum begnügen wir uns dann nicht einfach mit dem
NT. Wir werden aber aufgerufen, in der HEILIGEN Schrift zu lesen und die besteht ja aus AT und NT. Ehrlich
gesagt schaue ich am allerliebsten in der BIBEL nach, was JESUS höchtpersönlich gesagt hat. Schade,
dass es damals noch keine Zeitung, kein Fernsehen, kein Video, DVD usw. gab. JESUS CHRISTUS bei Markus
Lanz, JESUS CHRISTUS bei Beckmann stellt euch das mal vor – würde JESUS so etwas machen? JESUS wollte,
dass die FROHE BOTSCHAFT in der ganzen Welt verbreitet wird.
#2 Es gibt kein ertes und zweites Testament, weil das zweite, damit meinen Sie das Neue, nicht die Fortsetzung
vom ersten ist, damit meinen sie das Alte, sondern dieses überholt hat. Mit dem Tod Christi wurde der
Alte Bund, der nur ein Provisorium war, durch den Neuen und Ewigen ersetzt und das Alte Testament obsolet.
Regina Die kriminellen Deutschen könnte man meinetwegen auch gerne abschieben. Aber die nimmt uns keiner
ab. Für den Verbleib von kriminellen Ausländern aber spricht nun wirklich gar nichts!
#18 Pikachu 14:25:29 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Früher gab es noch Priester, die konnten die „Seeschlacht von Lepanto“ aus dem FF („Not und Tod und endlich
Sieg !“). Oder das Leben des heiligen Aloysius („sein Vater war ein Fürst, ein richtiger Rrrenaissancefürrrrst
!“) Ein beliebter Wallfahrtspriester nahm auch zu jeder Gelegenheit (Partikularfeste)folgendes Evangelium
her: „Und es erschien ein großes Zeichen am Himmel … ein Drache groß und feuerrot…“ mit entsprechend
bombastischer Predigt .
#17 Regina 1961 14:24:18 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@semper et ubique: Sind Sie noch ganz bei Trost? Wieso sollte man Ausländer (Moslems<9 abschieben? Es
gibt in Deutschland wesentlich mehr gefährliche Deutsche als gefährliche Ausländer (Moslems). Regina
Die unfehlbare Lehre der hl. Kirche ist KEINE fast food „Allerlösungs“fabuliererei; www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
wer meint, die unfehlbare Kirchenlehre als „nicht mehr zeitgemäss“ vorgaukeln zu müssen; meint seinen
Geist ( einer „Glühbirne“ gleich ) mit demjenigen des Vaters der Lüge, Satan ( einer negativen „Sonne“
gleich ) messen zu können und läuft offenen Augens ins ewige Verderben; das Wesen des einstmals als
höchstes Geistwesen, Engel, erschaffenen Luzifer, des jetzigen Satans, ist nur noch ewiger Hass; dieser
zielt darauf ab, möglichst viele Seelen mit in den ewigen Tod zu reissen; „Glühbirnen“ähnliche Freigeister
„mag“ er besonders gerne; diese streuen die Lüge seiner „Nicht-Existenz“ auch in die Kirche; www.razyboard.com/…07890-5842355-0.html
kein Mensch scheidet von dieser Welt, dem nicht genügend Gnaden gegeben waren, um das Seelenheil erlangen
zu können; der hl. Antonius von Padua; + „Die Gnade erfaßt alles und läßt keinen Winkel frei.“ + www.razyboard.com/…07688-5849429-0.html
Das bewusste Zurückweisen dieser Gnaden bis zuletzt ist die Sünde gegen den Heiligen Geist; diese wird
niemals vergeben; die unfehlbare Lehre der hl. Kirche bedarf keiner „zeitgemässen Begründung“ www.razyboard.com/…07888-6085866-0.html
#14 Palmström 13:19:13 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#7@ Weil er von frommen, kirchlichen Dingen handelt ist es frommer Unsinn, völlig wertfrei. Bringt niemand
was, nicht mal ein jungfräuliches Schmunzeln…
#13 de Boer † 12:38:45 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Drohbotschaften, der balken.netler braucht sie wohl und noch eine Prise ich bin gegen alles und jeder, was resp. der nicht so braun ist, wie ich es bin… Besteht die Möglichkeit, das der Schreiberling dieses inhaltsleeren „Artikel“, zu lange auf der Herdplatte gessen hat. Oder ging es nur darum ein paar mißliebige Namen mal wieder zu erwähnen?
#11 Gebetsmühle 12:06:12 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Der Artikel ist vollkommen inhalts- und daher nutzlos. Aber was ist von einem Autor eines ultrarechten Kampfblattes wie der „Jungen Freiheit“ (wo nichts frei ist) schon zu erwarten? Vielleicht erklärt der Herr Augsburger Geistliche noch, wen er denn eigentlich mit „die Pfarrer“ meint. Den meiner Gemeinde ganz bestimmt nicht.