Die Vollendung der Konzils-Mahltheologie: Bar statt Altar
Die Niederlande waren das große Vorbild der Konzils-Wahnsinnigen. Heute gibt man dort jede Woche durchschnittlich zwei Kirchen auf.
‘n-tv.de’ berichtet von Kirchen als Restaurants.
(kreuz.net) Nach Regierungsangaben werden in den Niederlanden jede Woche durchschnittlich zwei Kirchen
aufgegeben.
Das berichtete die Webseite ‘n-tv.de’ am 10. Dezember.
Maastricht ist eine ursprünglich
katholische 120.000-Seelen-Stadt im Süden der Niederlande.
Auch dort erntet man die Früchte des desaströsen
Zweiten Vatikanischen Konzils.
Die vielen Kirchen der Stadt bekommen wegen des geistlichen Niedergangs
der altliberalen Konzilskirche neue Funktionen.
Diese ehemalige Dominikanerkirche ist ein Buchhandel.
Sie dienen als Archiv, Naturkundemuseum, Hörsaal, Hauptsitz
der Universität, Probenraum oder Modegeschäft.
In der mittelalterlichen Dominikanerkirche werden Bücher
angeboten. Man läuft dort über Grabplatten zur Kasse.
Die mittelalterliche Kreuzherrenkirche ist jetzt
Rezeption und Speisesaal für das Frühstücksbuffet.
Im Altarraum gibt es eine Bar mit rotem Lederpolster.
Die sechzig Gastzimmer befinden sich im angrenzenden Kloster.
Die neuen Elemente wurden wie Schachteln
in die Kirchen hineingestellt, ohne die Bausubstanz anzutasten. Das verlangt der Denkmalschutz.
Die Kreuzherrenkirche
war vor ihrer Umwandlung in ein Hotel ein Versuchslabor für Kunstdünger und danach eine Ruine.
Die
Dominikanerkirche diente als Abstellplatz für Fahrräder.
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34 Lesermeinungen
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@Anael Schon seltsam das es sich in einem Land mit all den Menschenfressern und Haschischrauchern so zufrieden
leben lässt. Wenn ihr ZIONisieren so aussieht dann kann es ja wohl nicht so schlimm sein. Und, nur so
aus Interesse, was wäre denn bitte ein nichtzionisiertes Land? Falls es sowas nicht gibt wäre dieses
Adjektiv (so lieb sie es auch gewonnen haben mögen) doch ziemlich unsinnig, oder?
Die Ki-Fi Monstrosität Belgien und die Niederen Lande mit dem buntgemischten Völkchen von importierten Menschenfressen (Surinamesen), Haschischrauchern und krakeelenden Pyjamaträgern sind die Blaupausen für die ZIONisierten wrecked Nations
zu 25: Kirchen in den Niederlanden schließen meist die Linkscalvinisten, die sich mit den Linkslutheranern verbunden haben. Innerhalb der linkscalvinistischen Kirche gibt es den „BOND“, der faktisch autonome konservative Gemeinden umfasst- und der blüht!
#17 Es wird ganz anders kommen. Der (ehemaliger) Kölner Dom wird eine Moschee werden. Schließlich und
endlich beten die Muslime – laut „Nostra aetate“ – den selben Gott wie die Christen an. Ich bin gespannt,
ob der Ratzinger bei der Einweihung dabei sein wird.
#27 Apologet 17:10:31 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
#24 Mariahilfer Stimmt auch wieder. Also formuliere ich die Frage mal um, wieviele sich selbst als katholisch
bezeichnende Kirchen gibt es in den Niederlanden.
#26 gesunder 16:46:51 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Es ist ohnehin ein Ärgernis, dass in jeder Kirche X Spendenkassen stehen. Und Bücherkassen. . Wurden
zur Baufertigstellung Kirchen ausschließlich sakral genutzt? Das glaube ich nicht. Aber eine Bar in einer
sakral genutzten Kirche finde ich auch krank.
Zwar werden in de Niederlanden tatsächlich Kirchen geschlossen, bei den meisten handelt es sich aber um protestantische Kirchen die durch die Vereinigung von Calvinisten und Lutheranern überzählig geworden sind. Die katholische Kirchen die geschlossen werden sind meistens Abpfarrungen aus den fünfziger Jahren. Es gibt noch immer mehr als eintausend katholische Kirchengebäude in den Niederlanden. Die im Artikel genannten historischen Kirchen in Maastricht sind schon während der Säkularisation entweiht und waren seitdem Eigentum der Stadt Maastricht. Die Schließung dieser Kirchen hat also nichts mit dem Konzil zu tun. Maastricht hat vierundzwanzig katholische Pfarrkirchen, dazu komen noch ein gutes Dutzend Kloster- und Devotionskirchen.
#24 Mariahilfer 15:56:54 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
# 23 Apologet „Weiß jemand wie wieviele katholische Kirchen es in den Niederlanden gibt?“ –-----------------
Das kommt darauf an, wen sie fragen. Tomas und seine Mitstreiter würden sagen: Keine einzige.
#23 Apologet 15:39:17 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Weiß jemand wie wieviele katholische Kirchen es in den Niederlanden gibt? Man könnte da eine Extrapolation aufstellen, wann die letzte Kirche geschlossen sein wird.
Ständig entstehen in den Niederlanden neue calvinistische Kirchen(gebäude). Ein katholischer Religionssoziologe von einer katholischen Hochschule in den Niederlanden erwähnte neulich in der Katholischen Akademie in Bayern (in München) die Tatsache, daß bei geringerer Mitgliederzahl „die“ calvinistischen Kirchen weit höhere Gottesdienstbesucherzahlen haben – und vom Gottesdienst und der Theologie und dem Kirchbaustill der RKK-Tradionalisten sind doch gerade Calvinisten meist besonders weit weg…
#17 Elvenpath † 14:53:33 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
DIe Kirchen umzufunktionieren ist keine schlechte Idee! Schwerter zu Pflugscharen! Oft sitzen die Kirchen
auf wertvollen Grundstücken. Zum Beispiel mitten in Köln, der Dom. Wenn man den sprengt, wäre das Grundstück
MIllionen wert. Oder noch besser, man verkauft den Dom in Einzelteilen nach China. Auf der frei gewordenen
Fläche könntem an wunderbar ein riesen Parkhaus errichten!
Spätestens als in diesen ehemaligen katholischen Kirchen zum ersten Mal die Montini-„Messe“ gefeiert wurde, wurden sie entweiht und zu modernistischen Pagoden umfunktioniert. Warum sollte die Konzilssekte diese Pagoden nicht verkaufen, wenn sie diese nicht mehr braucht?
Die Niederlande gehörten zu den Vorreitern des Neuheidentums; mit beigetragen dazu hat auch der teils
häretische „Holländische Katechismus“; Hw Sieberer; + „Dies zeigt, wie einige Bischöfe das päpstliche
Lehramt untergraben und mit ihren Erklärungen (Königsteiner Erklärung, Mariatroster Erklärung, Holländischer
Katechismus) zur Zweideutigkeit in der Nachkonziliaren Krise beigetragen und die Glaubenskrise begünstigt
haben.“ + www.razyboard.com/…07887-6098369-0.html Neuheidentum erschreckend vor Augen geführt auch
an den sog. „Trauerfeiern“ nach dem Attentat in Norwegen; einer der wenigen röm. kath. Norweger berichtet,
was auch in den Niederlanden längst „Alltag“ ist; + „aber dieses Gemisch von ausgesprochenem und unausgesprochenem
Atheismus seitens der politischen „Prediger“ und der amtierenden Pfarrer und Pfarrerinnen bei den Abschiedszeremonien
ist für Norwegen typisch geworden. Es wird von den meisten Menschen gelobt als Ausdruck des vermeintlichen
Höchstgutes, nämlich der Toleranz, der Demokratie, des Rechtsstaates, also der großen Errungenschaften
des europäischen Denkens“ + www.razyboard.com/…7892-5851292-20.html und dies alles unter den Augen
oder gar Mitwirkung (!?) der „anderen Hierarchien“, der „Bischofskonferenzen“!?; www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Ein wenig Schadenfreude kann man sich da nicht verkneifen. Vor nicht allzu langer Zeit noch plünderte
die Kirche das einfache Volk aus, durch die fast kostenlose Arbeitsleistung die landlose Bauern zum wirtschaftlichen
Aufstieg von Klöstern und Bistümern beitragen mussten, oder die armen Menschen die auf Raubzügen in
benachbarte Kulturkreise verheizt wurden, sei es durch Ablasshandel, Reliquienschwindel oder den immensen
Geschenken die man den Herrschenden entlockte oder von ihnen erpresste. Von dem Geld baute man prächtige
Gotteshäuser und nicht minder prächtige Häuser für die Diener Gottes. Das einzige mal das soetwas
in der Bibel geschah ist als Gott die Menschen persönlich um einen Tempel bat. Sein Interesse an Prachtbauten
scheint also wenig ausgeprägt. Das jetzt einige davon für andereAufgaben genutzt werden ist theologisch
also nicht katastrophal…wohl aber in kultureller Hinsicht. Auch wenn die Kirche das meiste Geld dafür
ergaunert hat so bilden ihre Gebäude heute eine Gegenkultur der Stille und der Einkehr die wir in unseren
Städten gut brauchen können. Eine Kirche in ein Museum umzuwandeln oder in eine öffentliche Bibliothek
mag ja noch angehen, auch kleinere Kapellen sind als Bars sicher gut zu gebrauchen aber Kulturdenkmäler
und einzelne Dorfkirchen sollten doch auch in ihrer Funktion als das erhalten bleiben als das sie errichtet
wurden. Riesige Gebäude in bester Lage nahezu ungenutzt zu lassen ist genau die Portion Nihilismus die
wir brauchen.
#13 Palmström 14:30:38 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Das sind natürlich keine Aufenthaltsmöglichkeiten für engelhafte Wesen, die im richtigen Leben sich
schon nie zu leben getraut haben, weil sie sich als viel zu gut für diese Welt dünkten, anstatt mal
einen Abend lang an einer Bar zu sitzen… nicht wahr Rose im Kreuz…?
#12 Rose im Kreuz 14:19:16 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
„Bar statt Altar“ Der Wiener Dompfarrer Faber ist nicht so brüde wie die kathol. Kirche. Sein Motto:
Nuttenbar („Lusthaus Rachel“) heißt mein Altar: – www.erstaunlich.at/index.php?option=com_con…
Ursprünglich war die Maastrichter Gegend auch mal ein Urwald. Und bevölkert von Leuten, die auf der
Lichtung Wotan hochleben liessen. So ändern sich die Zeiten…
#10 Schalom 14:15:03 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
In vielen Zentren der Großstädte haben noch von 100 Jahren viele Menschen gewohnt. Heut sind dort Geschäfte,
Banken und Büros uns ein paar Hausmeisterwohnungen. Die Menschen wohnen heute lieber draußen im Grünen
oder in Wohnsilos der Suburbs. Also werden nicht mehr gebrauchte Kirchen teilweise stillgelegt. Im übrigen
werden in Kirchen oft Bücher und Zeitschriften angeboten, wo sie die Liturgie nicht stören. Historische
und künstlerisch wertvolle Kirchen sind schützenwert. Auf zweifelhafte Neugotik oder Betonik kann man
tatsächlich gern verzichten.
#5 Palmström 13:38:48 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Warum soll man in dem hohen Kirchenraum nicht gut Bücher kaufen können… finde ich großartig…Bücher als die Medien des Geistes in einer ehemaligen Kirche kaufen… Das hat doch was. Ein Schelm, wer schlecht darüber denkt…, die Lippen hebt, den Kopf Schüttelt und sonsitge Anstalten der Ablehnung mimisch umsetzt.
#4 de Boer † 13:36:59 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Mein Land, als ein vom Katholischen Wahn befreites Land, was für ein traumhafter Gedanke. Leider geht
auch dieser Artikel soweit am Leben vorbei, wie fast alles hier. Der Katholozismus ist nach wie vor die
größte religiöse Einzelsekte in unserem Land. Außerdem ist es doch toll wenn man alte Gebäude recykelt
und weiter verwendet, sprat den Abriss und den Neubau.
#2 Palmström 13:34:31 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Warum starten kreuz. net heute Abgesänge. Erst mit dem Augsburger Geistlichen , jetzt der Beitrag…?
Die Unruhe des Menschen ist darauf zurückzuführen, dass er gegen die Realität ankämpft, und immer
was ganz anders will…eine Jungfrauengeburt, einen unfehlbaren Papst, eine unbefleckte Empfängnis…um
nur ein paar Beispiele zu nennen, die es in der unverblümten Wirklichkeit nicht gibt…
Selber Schuld… Mir tut es nur um die Wohnstatt Gottes und die nicht vorhandene Pietät gegenüber der Gräber leid. Aber die jenigen, die das zu verantworten haben, gehen mir am Hintern vorbei. Gott wird sie richten, wenn es so weit ist.