Die reichen, mächtigen und kirchenfeindlichen Medienbosse jubeln sich an Hw. Helmut Schüller heiser. Die Rollator-Reformer kommen trotzdem nicht vom Fleck.
Hw. Helmut Schüller im Interview mit dem ‘Kurier’.
(kreuz.net, Wien) Der Vorsitzende der altliberalen Pfarrer-Initiative, Hw. Helmut Schüller, fühlt sich
von der „Basis“ unterstützt.
Das sagte er vor der jubelnden, österreichischen Kirchenkampf-Zeitung
‘Kurier’.
Mit „Basis“ meint er die kirchenfeindlichen Medienbosse.
Für das nächste Jahr kündigt Hw.
Schüller eine „Offensive“ an.
Er nennt sie „Info-Kampagne 2012“.
Die reichen, mächtigen und kirchenfeindlichen
Medienbosse werden ihm dafür in die Segel blasen.
Hw. Schüller will noch mehr Interviews geben
Der
Geistliche will seine von den in Auflösung begriffenen Protestanten längst umgesetzten „Reformpunkte“
wieder in die Öffentlichkeit tragen.
„Öffentlichkeit“ bedeutet für ihn noch mehr von seinen immer
gleichen Interviews.
Hw. Schüllers Problem: Außer ihm getraut sich in seiner ‘Pfarrer-Initiative’ niemand
vor die Kamera.
Mitte November schickte er seinen Stellvertreter, Hw. Gerald Gump von Schwechat, zu einer
Schwatzsendung in den ehemaligen Reichssender Wien (ORF).
Offenbar will man diesem in Zukunft seine peinlichen
Medienauftritte ersparen.
Die Bischöfe sind Befehlsempfänger der Medienbosse
Hw. Schüller fordert
eine Aussprache zwischen sich und den Bischöfen.
Dabei bezeichnet er sich größenwahnsinnig als das
„Kirchenvolk“.
Dann wäscht er den altliberalen Bischöfen gebieterisch den Kopf.
Diese sollten „nicht
so tun, als wären sie Befehlsempfänger“.
Die Oberhirten schöpften ihre Möglichkeiten nicht aus.
In der Tat: Denn von Konsequenzen für seinen Ungehorsam hat Hw. Schüller „nichts mehr gehört“:
„Das
bedeutet eine große Genugtuung.“
Das altliberale Altenheim bestärkt sich gegenseitig
Abschließend
erwähnt der ‘Kurier’, daß die ‘Pfarrer-Initiative’ im April 2012 den Nostalgikerpreis der sektiererische
Schweizer ‘Herbert-Haag-Stiftung’ bekommt.
Offenbar hofft die ‘Stiftung’, etwas vom Medienrummel der
‘Pfarrer-Initiative’ abzubekommen.
Hw. Schüller betrachtet den Liebhaberpreis für Kirchenfeinde als
Motivationsschub.
Damit würden angeblich die Rollstuhl-„Reformambitionen international bekannt und anerkannt“.
Präsident des Stiftungsrates ist der seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts vom christlichen
Glauben abgefallene Greis, Hw. Hans Küng (83).
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189 Lesermeinungen
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#196 Goldengel 08:55:26 | Samstag, 17. Dezember 2011
Danke, liebe Colombe, Vielleicht war das der Grund. Sie haben recht – das habe ich übersehen. Vielleicht
kommt ja jetzt Ihre PN noch an. Und wenn sende ich Ihnen gerne privat eine Antwort zurück – wenn es mir
möglich ist.
#194 Goldengel 08:49:23 | Samstag, 17. Dezember 2011
Liebe Colombe, Selbstverständlich nicht. Noch habe ich die Pin nicht erhalten, dauert entweder lange
oder ich bekomme nicht mal mehr PNs. Ich verstehe das nicht, warum das bei mir nicht funktioniert. .
#192 Goldengel 08:45:47 | Samstag, 17. Dezember 2011
Liebe Colombe, Seien Sie doch nicht so verbittert. Gedenken Sie der schönen Tage und lernen Sie Ihren
Mann trotz seiner momentanen Unzulänglichkeiten wieder zu lieben. Sie haben ja ein großes Herz, auch
für Ihre Patienten, so auch bitte für Ihren eigenen Mann. Die Pin sehe ich mir gerne an – doch meine
Antwortfunktion funktioniert nicht, also bitte nicht böse sein, wenn ich Ihnen nicht antworte. Sollte
Ihre Pin sehr privat sein, so werde ich selbstverständlich Abstand davon nehmen diese öffentlich zu
beantworten. Danke für Ihr Vertrauen im Voraus.
#190 Goldengel 08:34:12 | Samstag, 17. Dezember 2011
Liebe Colombe, Das sollen Sie auch nicht – doch bitte bedenken Sie, dass Sie ihn nunmal geheiratet haben.
Menschen verändern sich oft durch eine Krankheit, das passiert leider, aber dennoch kann Liebe vielleicht
heilen. .
#188 Goldengel 16:41:56 | Freitag, 16. Dezember 2011
Colombe, Ach so – ich dachte er würde Sie betrügen. Nun – dann ist ja alles in Ordnung. Sie müssen
jetzt für ihn da sein – denn gerade jetzt braucht er Sie. Verheiratet in „guten, wie in bösen Tagen“ –
das war Ihr Versprechen am Altar Gottes. Wer liebt, liebt immer. Man kann nicht aufhören zu lieben, es
sei denn man wird betrogen. Eine Krankheit kann einen Menschen verändern, das kann auch am Gehirn liegen.
. Sie sind stark, gerade als Krankenschwester. Gottes Segen an Sie beide.
Hätte er sich mehr an die kirche gehalten… oder auch noch heute… dann hätte seine Krankheit ihn
nicht verbittert und er hätte alles leichter ertragen… ich sah nie einen soh boshaften Menschen…
so war er früher nicht,, nur seine Mutter
#186 Goldengel 16:34:25 | Freitag, 16. Dezember 2011
Liebe Colombe, Sie meinen – Sie waren immer für die Kirche da. Waren Sie das wirklich? Haben Sie sich
vor der Ehe an das Gebot der Keuschheit gehalten? Sie brauchen mir nicht zu antworten, das ist privat.
Doch ich wollte Sie nur daran erinnern, dass gerade die Unberührtheit vor der Ehe wichtig ist für das
weitere Leben. Vielleicht hätten Sie den Mann geistig besser kennen gelernt, wenn Sie die katholische
Lehre wirklch eingehalten hätten. Dann hätte er sich eine andere genommen, um das zubekommen, was er
möchte und dann hätten Sie erkannt, WER er wirklich ist. Verzeihen Sie mir diesen Gedankengang in diese
Richtung – aber daran liegt es oft.
#183 Goldengel 16:23:20 | Freitag, 16. Dezember 2011
Liebe Colombe, Ich will Ihnen nicht zu nahe treten, aber 3 Jahre verlobt und kein Sex. Sicher nicht. Wissen
Sie, sobald man sich sexuell an einem Menschen bindet, ist man mit diesem ein Leben lang verbunden, denn
die körperliche Liebe BINDET. Diese köprerliche Bindung sollte erst in einer Ehe geschehen. . Sie sollen
den Glauben an die RKK nicht verlieren – nur weil ein Mensch Sie betrogen hat. Das war ein Mensch, aber
nicht die RKK. . Lug und Trug, liebe Colombe liegt oft leider in dieser Welt – denn noch ist diese Welt
in der Sünde. Diese Sünde tut den Unschuldigen wie Ihnen weh – doch Christus tröstet auch mit: Mein
Reich ist nicht von dieser Welt. Das sagt Christus nicht umsonst. Auch für Christus war diese Welt nicht
sein Zuhause. Das wahre Zuhause der Seele ist immer noch der Geist Gottes – er betrügt nicht, lügt nicht –
er ist eben der Geist, der die Seele satt macht. . Sie sind eine starke Frau – Sie helfen anderen Menschen
als Krankenschwester. Diese Stärke ist Ihr Zugang zu Gott. Also halten Sie ihren Kopf hoch und verlassen
Sie sich auf die Liebe Gottes.
#181 Goldengel 16:06:56 | Freitag, 16. Dezember 2011
Liebe Colombe, Dann hat Sie leider dieser Mann verletzt, aber nicht die RKK. Sie haben wahrscheinlich
zu gutgläubig den falschen Mann geliebt – das kommt vor. Darum ist eine halbjähirge Verlobungszeit immer
angebracht, um den GEIST des Mannes kennen zu lernen, denn ein halbes Jahr kann kein Mann sich verstellen.
Somit hat die katholische Lehre einen Sinn mit ihrer Moral. Ein Sinn, den mancher erst später im Leben
versteht. . Darum – Gedenke deines Herrn in deinen Jugendtagen! . Damit die Verliebtheit nicht mit einem
durchgeht. Alle Damen, liebe Colombe, wünschen sich die unschuldige ewige Liebe – doch dafür muss man
auch was tun. Nämlich – auf sich achten. Sie haben leider zu wenig auf sich geachtet aus lauter Verliebtheit.
Das war ein Fehler – eine halbjähirge Verlobungszeit hätte Sie vor diesem Fehler bewahren können. .
Verziehen Sie, wenn ich Ihnen das so poste – aber es ist die Wahrheit. Frauen müssen auch warten können,
denn der Satan hat ja keine Zeit mehr. Diese Zeit des Wartnes stört den Satan – deshalb soll man sich
nicht gleich verschenken, damit ein unwürdiger Mann das Geschenk nicht mit Füßen tritt. . Sie schaffen
das schon.
Es war nur einer, der mich seelisch verletzte, und ich frage mich immer noch, wie man in einem Glauben
verlangen kann , ewig in einem Bund zu bleiben, wo man unglücklich ist… ich bin sowohl noch in fder
Ehe als auch in der RKK… habe aber zu beidem keine Beziehung… ich bin froh, dass ich mich in den dienst
stürzen kann… wie jetzt… mein frei wurde gerade gestrichen…
#179 Goldengel 15:46:08 | Freitag, 16. Dezember 2011
Colombe, verzweifeln Sie nicht mit „ach egal“. Ihr Seelenleben ist nicht egal. Ihr Schmerz ist nicht egal.
. Der katholischen Kirche ist kein Seelenschmerz egal. Sie müssen einem außerordentlich ungeeigneten
Priester begegnet sein. Ein Priester, der es nicht geschafft hat Ihre Seele zu Gott zu lenken und so Trost
zu finden. . Lassen Sie mich Ihnen helfen: Christus spricht: Harret aus! Dieses Auharren bezieht sich
darauf, dass eben diese Welt die Seele (leider auch die Menschen, denen man oft begegnet) nicht satt machen
kann. Denn Sex ist nicht Liebe, macht nur kurzzeitig satt. Die Sättigung der Seele ergibt sich nur im
Paradies. Harren Sie aus, liebe Colombe und erkennen Sie den Geist im Mitmenschen – dann werden Sie vielleicht
auch hier auf Erden ab und zu seelisch satt werden und bedürfen des Trostes nicht mehr, weil Gott Sie
getröstet hat. Beten Sie um liebe Menschen – Sie werden sehen – das Gebet hilft. Christus hilft – er
gibt Ihnen genau das, was Sie brauchen und sendet Ihnen jene Menschen, die Sie auch schon auf Erden glücklich
machen können. Es ist zwar ein kleines Glück, aber die Vorschau auf das Paradies.
#177 Goldengel 15:34:40 | Freitag, 16. Dezember 2011
Liebe Columbe, Dann haben Sie nicht die richtigen Priester getroffen. Es gibt dort und da immer solche
und solche. Es ist nicht die RKK, die Sie verlassen hat – vielleicht haben ja jene Männer, die Ihnen
Schaden zugefügt haben, die RKK verlassen und Sie deshalb nicht geschätzt. Könnte das sein?
#175 Goldengel 15:28:49 | Freitag, 16. Dezember 2011
Und jetzt erkennen Sie auch meine Einträge und warum ich hier oft schimpfe. Die Frau muss man beschützen,
den sie ist schwach. Diese Schwäche ist jedoch was Schönes, denn ein Mann hat dadurch den Drang diese
zu beschützen. Männer, die Frauen nur benützen, das sind keine Männer – das sind Hanswurschteln, die
mal die eine, dann die andere „verbrauchen“. Gerade heute gibt es so viele schöne Frauen – alle sollen
Männer haben, welche die Frauen auch ehren. Sonst hat das Mannsein doch keinen Sinn. Sonst kann man als
Mann Kriege führen, trotzig und rotzig sein – im Männerclub sich selbst zuprosten und eine Rebellion
gegen die RKK starten – das sind Haswürste, ohne Inhalt. . Die katholische Lehre beschützt die Frau
in Ihrer Weiblichkeit und Lieblichkeit. Sie will für die Frau das beste. Das ist nicht immer nur die
Mutterschaft, es ist einfach das Wesen der Frau, welches geschützt gehört. Männer sind brutal, erbarmungslos,
herzlos – warum sollte die Männerwelt sich erlauben diese Rohheit an die Damenwelt zu übertragen? Warum
soll eine Frau zum Mann werden und Flittchen sein? Für was – für wen? . Die RKK ist der Beschützer
der Damen, denn diese erkennt, wie verletzend Frauen auch sein können. Doch diese Verleztbarkeit ist
kein Mangel, sondern fordert die Männerwelt auf die Frauen zu beschützen. Dann erst ist ein Mann wirklich
ein Mann. .
#173 Goldengel 15:21:08 | Freitag, 16. Dezember 2011
Colombe de la paix, Deshalb sehen Sie sich die Männer genau an, die Ihnen im realen Leben den Hof machen
und wählen Sie für sich nur das beste aus. Einen Mann (falls Sie ihn nicht schon haben), der Sie auf
Händen trägt. DAS ist nämlich die Aufgabe von Männern. Die Frauen zu ehren und zu lieben, nicht zu
benützen. . Gottes Segan an Sie
#167 Goldengel 14:38:18 | Freitag, 16. Dezember 2011
aber kristall, was soll das? Ich finde die Einträge von Colombe de la paix oft sehr gut. Sind wir froh,
dass sie da ist. Es gibt Meinungsverschiedenheiten – aber so was wie „Grab“ – also bitte. Das ist gemein.
#162 Goldengel 14:22:07 | Freitag, 16. Dezember 2011
Vogel, . Sie schreiben: Wie soll das denn gehen? . Ein wahrer Gottesmann erkennt die Seelen. Doch viele
Priester haben diesen Heiligen Geist nicht mehr in sich und so vergeht die Wahrheit der Seelenschau. .
Wenn der Sünder übrigens weitersündigt, tut er nicht der RKK weh oder dem Priester, sondern ausschließlich
seiner Umgebung und sich selbst. Es ist sein eigener Schaden – dieser Schaden könnte bereinigt werden
durch die Beichte – und gefestigt mit dem Bund mit Gott durch die Hl. Kommunion. . Die Heilige Kommunion –
damit Sie es mal wissen – ist ja der NEUE BUND des Menschen mit Gott – durch die Beichte sollte man ein
Einsehen haben – dann erfolgt die Hl. Kommunion als neuer Einstieg und Friede mit Gott. . Die Hl.Kommunion
ist nicht bloß ein Kekserl – es ist der Laib Christi für uns hingegeben zur Vergebung der Sünden, wenn
man diese bereut ! DAS, lieber Vogel – ist die HL. KOMMUNION !
Ok, Goldengel ich bin dabei. Um ca. 10.00 Uhr ist Gottesdienst, dann setzen wir uns davor mal in den Beichtstuhl
und führen Selbstgespräche. In Deiner Gemeinde gibts sicherlich wöchentlich Beichtgelegenheit oder
gar täglich? Goldengelchen, es gab Zeiten, da hast DU sinngemäß gesagt, die Priester sind bei der Beichte
nicht mit den Gedanken dabei, sie sind bei ihrer KEBSE. Diese Tage hast du mich noch ausgelacht und hast
mir was von der verbrannten Gans erzählt. Es gibt wirklich Tage, da hat man den Leib Christi sicherlich
nicht verdient, man geht aber trotzdem vor und holt ihn sich ab, manchmal sogar in verdoppelter Form.
Goldengel, wie will ein Priester sehen, dass wir bereuen. Er kann ohnehin nur unsere „Lippen-Aussage,
Lippen-Beichte“ oder wie man das nennt, hören. Was innerlich in uns los ist, wie es da brodelt, dass
merkt der Pfarrer auch nicht. Ob wir wirklich bereut haben, dass merkt er ohnehin erst nach Tagen, Wochen,
Monaten – er kann ja schlecht in uns reinschauen. Wie soll das denn gehen?
#159 Goldengel 14:06:39 | Freitag, 16. Dezember 2011
Vogel, Sie schreiben: wenn kein SÜnder die Heilige Kommunion bekommen soll, dann müßten wir vor jedem
Kommuniongang erst beichten gehen. . Die Beichte ist übrigens vor jeder Hl.Kommunion vorgeschrieben –
und erst danach, wenn der Priester sieht, dass der Mensch bereut, darf er zur Hl. Kommunion zugelassen
werden. . Aber das wissen Taufscheinkatholiken nicht. Viele wissen gar nichts mehr von der katholischen
Lehre – deshalb hat es diese Pfarrinitiative ja so leicht. Es ist leicht mit einem unwissenden Kirchenvolk
zu rebellieren. Ein Kirchenvolk, wo viele darunter ja in steter Sündhaftigkeit leben und dann natürlich
allen weiteren Sünden applaudieren.
Hallo Goldengel, mittlerweile erlebe ich hier auch ein paar Scheidungskinder. Viele führen wirklich ein
kompliziertes Leben, sie wissen nicht so richtig wohin zu gehören. Wenn Vater und Mutter in getrennten
Wohnungen nahe beieinander wohnen und die Kinder spontan hingehen können, wo sie wollen, ist das noch
die einfachste Lösung – hier. Bei manchen Eltern kann ich es als Außenstehende auch nicht verstehen,
dass sie sich getrennt haben – manchmal merke ich es nicht mal. Ich habe meinen Sohn 3 Jahre in den Kindergarten
gebracht und von einem anderen Kind abwechselnd mal den Vater, die Mutter gesehen. Bei Festen waren sie
alle gemeinsam da – woher will man da wissen, dass die geschieden sind???? Aber, es gibt wirklich etliche,
da habe ich Verständnis. Manche haben sich auch einen „falschen“ Partner ausgesucht, das haben sie in
ihrer Verliebtheit wohl übersehen. Manche führen mit ihrem zweiten Partner ein wesentlich harmonischeres
Leben und bei manchen denke ich dann, die habens wirklich „richtig“ gemacht. Das A sagen ist leicht, aber
frage bitte nicht, wie oft ich schon B gesagt habe oder man wegen mir B sagen mußte. Man rappelt sich
aber immer wieder auf, es geht immer wieder weiter. Es haben schon zwei verschiedene Pfarrer gesagt, dass
sie bei einigen Paaren schon vor der Hochzeit spüren, dass sie nicht so gut zusammenpassen. Was soll
aber der Pfarrer machen, soll er die Trauung verweigern, weil er der Meinung ist, die beiden passen nicht
zusammen????
#157 marienkind 13:54:46 | Freitag, 16. Dezember 2011
#151 Vogel: „Ich mach dann viel vom FRIEDENSGRUß abhängig“ . Der Friedensgruß gehört – zumindest an
dieser Stelle – abgeschafft. Anstatt sich mit den Banknachbarn kreuz und quer, vor und zurück und vielleicht
noch über den Mittelgan hinweg zu beschäftigen sollte man lieber auf die Knie fallen und den HERRN anbeten,
der seit der Wandlung auf dem Altar leibhaftig gegenwärtig ist und sich in Stille auf die Begegnung mit
IHM in der Hl. Kommunion vorbereiten.
#156 Goldengel 13:40:35 | Freitag, 16. Dezember 2011
Lieber Vogel, Es kommt bei der Heiligen Kommunion auf die Reue an. Ein Sünder, der weiter sündigt, indem
er im Konkubinat einer zweiten Ehe lebt, ist außerhalb der Erlösung, da er oder sie die Sündhaftigkeit
der Tat nicht einsieht – somit wäre eine Heilige Kommunion ja die Absegnung der Sünde. . Es geht nicht
nur um Streit, es geht bei einer Ehescheidung um viel viel mehr – es geht um die Schicksale von den Scheidungskindern.
Wer seine Kinder verlässt durch den Ehebruch hat keine Absegung für seine Sünden verdient. . Ein Ehebrecher,
der eine Zweitehe eingeht, der bereut ja nicht – der sündigt ja mit seiner Hure weiter und so ist dieser
außerhalb der RKK durch das Nichtbereuen der Sünde. .
Hallo Goldengel, wenn kein SÜnder die Heilige Kommunion bekommen soll, dann müßten wir vor jedem Kommuniongang
erst beichten gehen. Dann müßte der Priester bereits (zumindest sonntags) morgens vor dem Gottesdienst
im Gotteshaus anwesend sein und dann nur denen die Kommunion geben, die vorher bei ihm gebeichtet haben.
Ich bin auch der Meinung, dass man nur den LEIB CHRISI bekommen sollte, wenn man mit keinem Menschen STREIT
hat. Wenn ich schlecht gelaunt zur Kirche gehe, wir dicke Luft haben, dann habe ich auch keine Lust zur
Kommunion zu gehen. Ich mach dann viel vom FRIEDENSGRUß abhängig. Wenn wir uns die Hände reichen zum
Friedensgruß und uns dabei in die Augen schauen, dann ist die Welt für mich wieder einigermaßen in
Ordnung – dann gehe ich auch zur Kommunion.
#154 Goldengel 10:05:55 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ich kann diese Pfarrinitiative ja verstehen, da diese Leute ja nicht begreifen, was Gott möchte. Diese
Menschen meinen, dass deren Wille zählt. Wenn es dieser Initiative nur um den Zölibat gehen würde,
könnte man das ja verstehen. Doch es geht diesen Personen auch darum die Sünde als gut zu erachten,
indem sie diese Sünden der Heiligen Kommunion zuführen wollen – etwa die Hl. Kommunion an Ehebrechern.
Das hieße jedoch die Sünde abzusegnen und das kann die RKK nicht, weil sie dazu gar nicht die Befugnis
in ihrer Lehre hat. . Man kann also erkennen, dass diese Initiative eigentlich ein Kampf gegen den göttlichen
Geist ist und diese Leute wissen es nicht einmal. Das ist das eigentlich Traurige dabei und das sollen
„Priester“ sein? „Geweihte“?
@Schalom Dieses Fäkaliengrubenleeren beeinträchtigt wohl Richies Erbsenhirn zusätzlich. Denn es wurden
ja zwar schon viele Accounts hier fälschlich mit Berger identifiziert, aber dass Sie das sein sollen,
kann ja nur noch einer kompletten geistigen Obernülpe in den Sinn kommen.
#141 Frager 23:53:54 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ja, bedanke mich für den guten alten Rad(Gerhard) Herr Hesel – jedoch ziehe ich die kath.-mariologischeTradition
vor: – Wer ist diese Frau? Ganz sicher einmal das alte und neue Gottesvolk (Zwölferzahl + „Kinder“ +
Gesamtduktus). – Jedoch schließt diese ekklesiologische Sicht eine mariologische nicht aus. Wenn das
Kind der Messias ist, der zu Gott erhoben wurde und dem eigentlich die Vernichtungswut des Drachen gilt,
dann ist hier auch die leibliche Mutter des Messias mitgedacht. – Diese mariologische Deutung besagt nicht,
dass alle Züge der Kirche genauso auf Maria passen: Für sie sind die Gegenwart des Heils und die Fortdauer
der Unheilsmacht nicht mehr koextensiv. – Andererseits erhält die Schönheit dieser Frau eine geradezu
kosmische Ausfaltung, und sie wird bereits der Verfolgung entzogen. Dieser Aspekt passt weniger für die
Kirche und wird daher nicht ganz zu Unrecht, mit der Immakulata identifiziert. – Die Anklänge zwischen
Gen 3 und Offb 12 lassen sich nicht übersehen. Dabei sind einmal die Namen des „großen Drachens“ auffällig:
„die alte Schlange, die die Namen Teufel und Satan trägt, und die den ganzen Erdkreis verführt“ (V 9;
vgl. V 15f). In beiden Texten begegnen dieselben Einzelthemen: – 1. Verführung durch die Schlange, 2.
Feindschaft zwischen Schlange und Frau bzw. den Nachkommen der Frau und der Schlange und 3. die Erwähnung
der Geburtsschmerzen (Gen 3,13.15.16-Offb 12,4.5a.9.17). Die Bezeichnung Frau erinnert an Joh 2,4; 19,26//16,20ff+Offb
12,2 (Ziegenaus…
#140 Brandenburgis 21:33:39 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ja, Colombe, leider. Meine Verehrung für die Gottesmutter ist davon natürlich nicht betroffen, im Gegenteil, sie wird eher größer. Doch bei den Erscheinungen habe ich meine Zweifel. Und zwar bei allen. Sorry dafür!
#138 Alberthesel † 21:10:37 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#133 Frager 20:15:49 | Donnerstag, 15. Dezember 2011 sie steht am Anfang im Protoevangelium (Gen 2) und
schließt die Offenbarung (Offb 12): die apokalyptische Frau, Mutter und (!) Tochter der Kirche… …
Weder die Stelle in Gen 2 noch in Off 12 bezieht sich auf Maria! \\ Bitte schauen Sie doch einmal in ein
modernes exegetisches Werk, für 1 Moses am besten in das in vielen Auflagen erschienene „Genesis“ von
Gerhard von Rad. \\
#137 Frager 20:15:49 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Was soll an der Hl. Bernadette falsch sein? Sie ist die richtige Auslegung in Person… Für Fatima: Jacinta,
wie bereits gesagt. – Aber auch Jesus war bekanntlich ein Zeichen des Widerspruchs. – Übrigens ist der
unten zitierte Text (vermutlich) von Herrn „Hesel“, stimmts? und nicht ganz meine Meinung, ich sehe die
Hl. Jungfrau im Heilsplan integriert, sie steht am Anfang im Protoevangelium (Gen 2) und schließt die
Offenbarung (Offb 12): die apokalyptische Frau, Mutter und (!) Tochter der Kirche, deren Bedeutung in
diesen letzten Tagen im Aufstrahlen ist, aber alles zur größeren Ehre ihres göttlichen Sohnes, dessen
demütigste Magd & Jüngerin sie immer gewesen ist.
#135 Sign 20:00:37 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Rollator-Reformer, sau lustig und doch soooo wahr. Na, Schüller, willst du mal mein Gebiss halten, ich hab da so eine fiese Druckstelle am Zahnfleiccchhh. ahahahahahaha ich lach mich kaputt über diese alten Rollator-Reformer.
#134 Frager 19:32:20 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
»so hatten… die Marienerscheinungen in Lourdes… und in Fatima… eine große Gebets – und Wallfahrtsbewegung
ausgelöst. Hunderttausende … fanden Trost und Hoffnung an den Erscheinungsstätten… So kann und darf
der auf diese Weise… fließende Strom von Gläubigkeit und Vertrauen keineswegs geleugnet werden. Auch
ist anzuerkennen, dass es der katholischen Kirche gelungen ist, die infolge der Erscheinungen … verstärkte
Marienfrömmigkeit … in die theologische Hauptströmung zu kanalisieren.« (S. 53) www.uni-siegen.de/…tererscheinungen.pdf
Wer hätte solch ein doch recht positives Urteil von unserm guten Erscheinungsskeptiker Alberthesel erwartet?
#131 Vogel 13:05:56 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Den „HERRN sehen“ Gestern stand ein Artikelchen über Nahtoderfahrungen in der Zeitung. Die Wissenschaftler
haben ja noch nicht rausgefunden, wie es dazu kommt. Sind es Hallutionationen? Es gibt Menschen, die fühlen
sich dann wie in einem Paradies usw. Genauso gibt es aber auch Menschen, die „erleben“ in dieser Zeit
HORROR.
#128 Alberthesel † 10:55:59 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
88 Sainte Rose 23:26:53 | Mittwoch, 14. Dezember 2011 zu #62: Albert, Sie Esel, schon mal was von Lourdes
gehört? Der Ort der geballten Nächstenliebe. Aber dazu können Sie nur Ihre lahmen Witzchen machen.
Fahren Sie mal nach Lourdes und arbeiten Sie in den Piscines: dort könnten Sie erfahren was Nächstenliebe
ist. Lieben Sie doch mal, Sie erbarmungswürdiger Voyeur. –-----------------------------------------------------------------------------
Ich bin (noch) nicht verpflichtet, an eine Maria-Erscheinung in Lourdes, Fatima oder Medjugorje zu glauben;
und mein Glaube richtet sich am Apostolischen Glaubensbekenntnis aus. \\ Zu Lourdes rate ich Ihnen, die
in Millionenauflage erschienene Untersuchung von Emile Zola mit dem schlichten Titel „Lourdes“ zu lesen.
Das Buch ist in deutscher Sprache meines Wissens zuletzt in Leipzig in der „Sammlung Dietrich“ erschienen
und im Buchhandel erhältlich. \\ Weitere kritische Literatur zu den Maria-Erscheinungen und zum Marianismus
von katholischen Autoren finden Sie in den Anmerkungen bei der „nachtodlichen Belehrung“: \\ www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
\\ Sie nennen mich einen „erbarmungswürdigen Voyeur“. \\ Wie darf ich die Kennzeichnung meiner Person
verstehen? \\ Gott segne Sie! \\
#127 Modernist 09:41:37 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ich liebe diese Wendungen von +net! Einfach durch Nichts zu überbieten: Präsident des Stiftungsrates
ist der seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts vom christlichen Glauben abgefallene Greis, Hw.
Hans Küng (83).
#122 Anael 02:23:03 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
www.youtube.com/watch?v=hSkpFDgXAPI . The scientist purported that there ain’t no purpose And the theologian
told me that it’s all been designed And I’m trying to maintain objectivity The world won’t illuminate
what really matters And I’m an imperfect moral meaning extractor Processing the complexity Born of the
earth (are we blind? ) We weren’t given a choice (there’s no way) What about free will? (what we have)
Do we have a voice? (is shattered faith) See them run in place (here and now) In the human rat race (no
reward) So much dead weight (no debate) to our disgrace (accept your fate) Life begins when you accept
your fate Paralysis from forces raging out of control until My confidence and will are at an all-time
low Just directionless wandering Eternal life, eternal truth, eternal secrets Isolated hopes and hypotheses
just Leave me feeling so hungry Born of the earth (are we blind? ) We weren’t given a choice (there’s
no way) What about free will? (what we have) Do we have a voice? (is shattered faith) See them run in
place (here and now) In the human rat race (no reward) So much dead weight (no debate) to our disgrace
(accept your fate) Life begins when you accept your fate Right or wrong, The main criterion is what you
do and not what you say The roads you take, the friends you make and those you throw away The method is
a simple synthesis of the past and present state You never lose if the path you choose is one you can
easily navigate I had a dream…
#119 Anael 01:28:42 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
In alten Zeiten haben die Mosaiker die Menschen mit Wucher über den Tisch gezogen. Seit dem 20. Jahrhundert
schaffen sie das mit einer Gehirnwäsche, die Ihresgleichen sucht. . classes.dma.ucla.edu/…ering_of_consent.pdf
#118 Alstak 01:20:38 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Fundis à la Goldengel oder Tomás sind mir viel lieber als solch Nazigeschmeiß. Mit denen kann man wenigstens noch auf vernünftigen Grundlagen (teilweise) diskutieren. Aber dort wird ja nur braunes Gift und hakige Galle gespuckt…
#117 gesunder 01:17:26 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Atzmon drückt sich auch immer so gewählt aus wie das Anale. Da merkt man doch gleich, wie der katholische
Glaube von rechts missbraucht wird, und wie sich willfährige Pseudokatholiken dazu „missbrauchen“ lassen…
#116 Rose im Kreuz 00:57:45 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#114 Alstak „der einem anderen Menschen einen grausamen Tod wünscht“. – Besser kann man das Verhältnis
Helmut Schüllers zum Hl. Vater nicht zusammenfassen.
#115 Alstak 00:54:53 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Rose – Die Großeltern hat damals zu ihrer Zeit Abtreibung weniger interessiert, die hatten in ihren „Pyjamas“
andere Sorgen. Der Vergleich ist menschenverachtend. – Anael – ich würde fast sagen, ich wünsche Ihnen,
dass man Sie in das Jahr 1935 zurückschickt und als Glaubensbruder unserer Gemeinde auszeichnet in Nazideutschland.
Das feiste Blödengrinsen würde Ihnen sicher schnell vergehen. Aber sowas wünscht man keinem Menschen,
nichteinmal einem Antisemiten, der einem anderen Menschen einen grausamen Tod wünscht.
#113 Anael 00:50:38 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Schmock . Schmocks gibt es nur auf den Seiten des ZION Fettarsches. Ich rede von diesem wohlgformten und
lieblichen mannsbild www.nrhz.de/…13325/Broder2ntv.jpg. Auch der ZION Fettarsch wird sein Knie vor Chritus
beugen, so ist das nun einmal. Da hilft auch keine Frankfurter-Westend konspirative Wohnung, wenn der
Faschostaat, genannt EZRAEL, vom Mob abgefackelt werden wird.
#112 Rose im Kreuz 00:50:16 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#110 zertetener Alstak „kennen keine Tränen in den Augen der Großeltern“ Zum Abtreibungsholocaust hat
der ehrwürdige Herr Schüller noch kein Wort verloren. Er ist deshalb bestenfalls ein Märtyrer der Nationalsozialisten,
denen der Massenmord stets am Herzen lag.
#111 Alstak 00:45:11 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Meiner verehrten Gemeinschaft und mir ist es ein Anliegen, das braune Geschmeiß, diese verblödeten Schmocks in die Schranken zu weisen und ihnen zu zeigen, wo sie hingehören: In die Crap-Tonne. Aber neben dem Zorn ist auch viel Mitleid vorhanden, da sie nicht wissen wovon sie reden. Kennen das Leid von Verwandten und Vorfahren nicht, kennen keine Tränen in den Augen der Großeltern. Sie sind trotzdem nur Menschen.
#109 Alstak 00:37:21 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Dirk Zimmerfrau, immernoch ganz im Lusttaumel, offenbart, welchen Wortschatz und welche Wertvorstellungen er seinen Kindern beibringt. Bleibt und nur noch: Für die Kinder beten, dass sie nicht einen ebensolchen Abstieg vornehmen müssen! Blödheit kann geheilt werden, Nazismus ebenso. Macht den ersten Schritt!
#108 Rose im Kreuz 00:35:26 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#105 Alstak „Hassgeifer“ Osama bin Laden hat das Christentum nicht so gehasst wie Helmut Schüller. Osama
bin Laden ist ein gemässigter Helmut Schüller.
#107 Anael 00:34:01 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Deiner intellektuellen Reife nach zu urteilen heißt Du David Berger und wohnst in Wurfweite vom Eifelplatz in Köln, trinkst regelmäßig Harn, duschst Dich in Urin und steckst Dein Geschlechtsorgan in die Kotaustrittsöffnung fremder Männer und/oder Heranwachsender. Kurzum: Ein Muster ethischer Integrität und wie geschaffen für den Erzieherberuf.
#106 Alstak 00:27:55 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Dirk Zimmerfrau, genz redikül, vermeint Drohungen verteilen zu müssen, da ein gewisses Maß an mentaler Leistung nicht überschritten werden kann in seiner beschränkten Welt. Dabei will er sogar seine braunen Augen auf das Buch Levitikus richten, um seinen Hassgeifer auf hebräische Schriftzeichen tropfen zu lassen.
#103 Alstak 00:24:59 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Dirk Zimmerfrau zeigt durch seine eloquent formulierten Postings genau das Maß an Intellekt und Fassungsvermögen, dass seinen braunen Dunstkreis überall bekannt macht – in die nicht ernstzunehmende Blödeleischubladen nichtswissender Selbsthassopfern. Er gibt sich der Lächerlichkeit preis, indem er seine eigene Unzulänglichkeit offen zutage fördert. Damit ein Amusement der Zunft.
#99 Anael 00:19:36 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Du selten dummer HONK (Hauptschüler ohne nenneswerte Kenntnisse) plapperst nach, was dir die Assholes vorsagen. Du bist das Ende der Nahrungskette. Du bist gut genug „Krebs“ zu bekommen oder an Maschinen der Intensivmedizin zu krepieren, damit die Pharmamafia ihten Schnitt macht.
#97 Rose im Kreuz 00:15:37 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Gregor Henckel-Donnersmarck sagt zu Herrn Schüller: „Christus war gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod
am Kreuz… Und wenn man zum Ungehorsam aufruft – lieber Helmut Schüller –, dann ist das, glaube ich,
eine spirituelle Bankrotterklärung, weil sie wirklich in der christlichen Dimension, von der Botschaft,
die uns Christus gebracht hat, nichts verstanden haben.“ Helmut Schüller hat nichts verstanden. Helmut
Schüller ist ein sozialistischer, debiler Nazi-Prolo. Heil Helmut Aalsack!
#92 Anael 00:10:06 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Präsident des Stiftungsrates ist der seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts vom christlichen Glauben
abgefallene Greis, Hw. Hans Küng . Küng ist keinesfalls nicht nur vom Glauben abgefallen, sondern lässt
sich die Rosette versilbern von hocherwürdigen Meistern des Stuhls, eine Arschprinzessin erster Güte,
die für 3 Silberlinge Christen ans Kreuz nageln lässt. Sein Lohn wird fürstlich sein.