Anglikaner
Der Skandal-Primas der Traditionellen Anglikaner tritt zurück
Daß er ein schräger Vogel ist, war schon lange bekannt. Aber der Vatikan scheint auf solche Typen zu stehen. Zuletzt erwiesen sich seine Mißbrauchs-Anschuldigungen als Lug und Trug.
Der anglikanische Laienerzbischof John Hepworth
Der anglikanische Laienerzbischof John Hepworth
(kreuz.net) Der anglikanische Laienerzbischof John Hepworth (67) wird als sogenannter Primas der traditionellen Anglikaner zurücktreten.

Das berichtet die australische Zeitung ‘The Australian’.

Die traditionellen Anglikaner sind dabei, zur Kirche zu konvertieren.

In diesem Jahr erhob Hepworth falsche Mißbrauchs-Anschuldigungen.

Bei einer kürzlichen Versammlung der anglikanischen Laienbischöfe kam es zu „beträchtliche Meinungsverschiedenheiten“ mit Hepworth.

Die Versammlung forderte mehrheitlich Hepworths sofortigen Rücktritt.

Diese Abstimmung sei nicht bindend – erklärte Hepworth.

Er kündigte aber an, am nächsten Pfingstsonntag, im Mai 2012, zurücktreten.

Immer schon problematisch

Hepworth ist ein abgefallener Katholik und abgefallener katholischer Geistlicher.

Er wurde im Jahr 1968 für die südaustralische Erzdiözese Adelaide zum Priester geweiht.

Im Jahr 1976 fiel er vom Priestertum ab und heiratete.

Später ließ er sich scheiden und schnappte sich die nächste.

Ein selbsterklärtes Mißbrauchs-Wrack

Während des Mißbrauchs-Hoax inszenierte sich Hepworth als Homo-Opfer.

Er sei als Seminarist und noch als junger Priester von drei Geistlichen der Erzdiözese Adelaide sodomisiert worden.

Als einen der angeblichen Täter benannte er den Zivilpriester und ehemaligen Generalvikar, Prälat Ian Dempsey.

Ende August entschuldigte sich der nicht zuständige Kriech-Erzbischof Denis Hart von Melbourne bei Hepworth „im Namen der Kirche und persönlich“ für die angeblichen Geschehnisse.

Hepworth bekam eine Entschädigung von 75.000 australischen Dollars – umgerechnet knapp 60.000 Euro.

Lug und Trug

Anschließend ging die Erzdiözese Adelaide den Anschuldigungen auf den Grund.

Prälat Dempsey wies die schweren Vorwürfe zurück. Er habe nie homo-perverse Kontakte mit Hepworth gehabt.

Ende September bestätigte sich, daß Hepworth die Geschichte erfunden hatte.

Der Anwalt Michael Abbott der Erzdiözese Adelaide sprach persönlich mit 29 Zeugen.

Die Anschuldigungen gegen Prälat Dempsey wurden im Detail geprüft. Sie lösten sich allesamt in Luft auf.

Hepworth blieb bei seinen falschen Anschuldigungen.

Er berief sich auf die Entschuldigung und die Entschädigungszahlung aus Melbourne.

Der Abfall-Priester kann nicht mehr zurück

In der Zwischenzeit stellten die australischen Bischöfe klar, daß Hepworth nur als Laie im anglo-katholischen Ordinariat willkommen sei.

Als Priester könne der Abgefallene nicht wirken.

Hepworth ist dennoch stolz auf seine Mitarbeit bei der Annäherung der traditionellen Anglikaner an die Kirche.
      
11 Lesermeinungen
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#11   lux in tenebris   08:42:38 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
„Ende August entschuldigte sich der nicht zuständige Kriech-Erzbischof Denis Hart von Melbourne bei Hepworth „im Namen der Kirche und persönlich“ für die angeblichen Geschehnisse.“
+++
Kam also auch Erzbischof Denis Hart persönlich „zur moralischen Gewissheit“, dass die Vorwürfe dieses Versagerpriesters zutreffen. Armer Kardinal Groer, es muss wirklich die Hölle gewesen sein, von solch infamen „Gewissheiten“ und geldgierigen Lügnern ins frühe Grab getrieben worden zu sein! MEIN ist die Rache, spricht der Herr!
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#10   Greggy   19:56:08 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Nach den Kanons der alten Kirche ist jemand, der durch anale Penetration sodomisiert wurde, ungeeignet für den Klerikerstand:
Kanon 19 des hl. Johannes des Fasters, Kanon 7 des hl. Basilius, …:
hocna.info/Canons.shtml
Dort auch wichtige andere Kanons zu Sodomie und Bestialität.
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#9   Schalom   19:24:55 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
bekommst du wenigstens von deiner tscholanda jeden tag ein warmes supperl,
armer kristall ?-
Die tscholanda wäre zu gern die geheime rättin eines dompfarrers geworden.-
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#8   Jolanda   18:55:04 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Dieses o.g. verlogene A…, äh Anglikaner(Queen Lilibeth sein Oberhaupt), brauchte doch nur Geld für sein Neues Leben mit Konkubine…
Übrigens
Islam-Wulff brauchte auch Geld für sich und seine Kebse Bett-ina, daher lieh er sich Geld zu Sonderkonditionen privat und Priester ist er auch nicht. Doch bekleidet er ein hohes repräsentatives öffentliches Amt und entpuppt sich nicht nur als Bigamist, sondern auch als Lügner. Wobei sein alter Freund Geerkens, auch Trauzeuge bei Wulffs erster und rechtmäßiger Ehe war… Bett-ina möchte ein Glamour-Leben schrieben die Medien, durch aus bewundernd, schon vor Jahren. Sie, von Beruf Spin-Doktorin schleppte ihn auf Promiparties, krempelte ihn um zum Lackaffen. Ebern kamen sie von einer ganz großen Party zurück, von den wahabitisch-islamischen Ölscheichs, wohin reisend man nicht mal eine Bibel im Koffer haben darf oder ein kleinen Kreuzanhänger. Bei Wulff und Kebse sicherlich nicht zu befürchten…, Polygamie für Männer islamisch wünschenswert.
Anm.: Der Islam gehört keinesfalls zu Deutschland, Mohamedaner schon!
www.spiegel.de/…,1518,803424,00.html
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#7   Romulus   17:56:39 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Der Vatikan steht absolut auf solche Typen! Gestern hatten wir hier schon diesen Idioten Singer zur Debatte, der ebenfalls vom Vatikan hofiert wird.
Die eigene Tradition und aufrichtigen Katholiken wird keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt!
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#6   kristall   17:27:29 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
ja sorg dich x kranker. @ hahaha
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#5   gesunder   17:25:14 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Ich sorge mich um den Ruf der katholischen Kirche, der durch Dreckschweine, die vertuschen oder versetzen oder alles als HOAX abtun, noch weiter leidet.
Die katholische Kirche hat nur eine Chance: Transparenz und Offenheit, zu Fehlern zu stehen und offen für das zu sein, was das Kirchenvolk aus hygienischen und psychohygienischen Gründen so abändern will wie das Fladenbrot.
Capito Christallo?
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#4   Jenenser I. †   17:19:43 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
„Er sei als Seminarist und noch als junger Priester von drei Geistlichen der Erzdiözese Adelaide sodomisiert worden.“
Liebe Kinder,
es heißt sexuell Missbraucht!
Ihr seid echt katholische Ideologen!
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#3   kristall   17:11:00 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
sorgst du dich um den schrägen vogel !!?? @
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#2   gesunder   17:09:15 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Gibt es denn Kurz- oder Privatoffenbarungen, dass alle Anschuldigen gegen Missbräuche durch Kleriker HOAX seien?
Hat sowas die Gottesmutter offenbart?
Hat man anderweitige Beweise, dass die Anschuldigungen allesamt HOAX seien?
.
Das wurde doch bestimmt seriös verifiziert, dass kein Missbruachsvorwurf gegen Kleriker stimmt.
Man will sich doch nicht dem Verdacht aussetzen, dass man Dreckschweinen, die ohne Beweise behaupten, dass die Missbräuchsvorwürfe gegen Kleriker allesamt HOAX seien, schreiben lässt.
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#1   kristall   17:05:26 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
der typ könnte vielleicht streetworker werden.@
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