Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
Der stumme Schrei der Abtreibungs-Opfer dringt zu Gott – nicht aber an das Ohr der katholischen Bischöfe. Von Dr. Josef Preßlmayer.
(kreuz.net) Prälat Georg Ratzinger könnte die Mitschuld der Kirche Österreichs an der Massenvernichtung
ungeborener Kinder beenden.
Das ergab ein Gespräch, das ich am Montag, dem 5. Dezember, in Regensburg
mit dem Bruder des Papstes führen durfte.
Der Prälat wird seinen Bruder, Papst Benedikt XVI., wie alljährlich,
vom 28. Dezember bis zum 10. Januar besuchen.
Bei dieser Gelegenheit wird er dem Papst darüber berichten,
daß die österreichischen Diözesen am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ (Gaudium et
spes, 61) mitwirken.
Sie tun das über die todesoffenen Beratungen der ‘Aktion Leben’, die sich für
die Fristen-Endlösung einsetzt und von den Bischöfen materiell und finanziell massiv unterstützt wird.
Auch Prälat Gänswein wird einbezogen
Prälat Ratzinger wird auch mit dem päpstlichen Privatsekretär,
Prälat Georg Gänswein, sprechen. Ihm habe ich meine Informationen über den Skandal auch zugesandt.
Dadurch wird der Heilige Vater erfahren, daß es eine, an ihn gerichtete Petition „Katholiken pro life
statt pro choice“ mit umfangreicher Dokumentation gibt.
Diese wurde bisher von über 800 Unterzeichnern
unterstützt.
Das infame Gesetz
Die ‘Aktion Leben Österreich’ setzt sich im Widerspruch zur kirchlichen
Lehre für die Fristen-Endlösung ein.
Diese stellt die Schlachtung von Kindern bis zur 14. Lebenswoche
frei.
Bei Verdacht auf ein behindertes Kind oder wenn die Mutter gesundheitliche Gründe geltend macht
oder wenn sie das 14. Lebensjahr nicht vollendet hat, kann bis zur Geburt straffrei gemordet werden.
Johannes Paul II. fordert Widerstand
In seiner Enzyklika ‘Evangelium vitae’, 73, ruft Papst Johannes
Paul II. († 2005) zum Widerstand gegen die Fristen-Endlösung auf:
„Abtreibung und Euthanasie sind Verbrechen,
die für rechtmäßig zu erklären sich kein menschliches Gesetz anmaßen kann. Gesetze dieser Art rufen
nicht nur keine Verpflichtung für das Gewissen hervor, sondern erheben vielmehr die schwere und klare
Verpflichtung, sich ihnen mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen.“
„Da kann man
das machen“
Die ‘Aktion Leben Österreich’ empfiehlt den Müttern unaufgefordert die Tötungspille RU
486/Mifegyne.
Sie verweist auf den Kinderschlachthof des Abtreibers Christian Fiala in Salzburg oder
sie leitet an den Fleischmarkt-Kinderschlachthof in Wien mit den Worten weiter:
„In Wien, wissen’s eh,
da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen.“
Die Diözesen unterstützen diese Zulieferer der Kinderschlachthöfe
mit jährlich Zehntausenden Euros.
‘Aktion Leben Österreich’ verhöhnt Abtreibungs-Opfer
Die ‘Aktion
Leben Österreich’ bestreitet die wissenschaftlich erwiesenen und in der „Dokumentierten Patienten-Aufklärung“
festgehaltenen körperlichen und seelischen Nachwirkungen der Abtreibung.
Diese Speerspitze der katholischen
Kindertötung verhöhnt die Mütter, die unter einer Abtreibung leiden, auf ihrer Website mit der Behauptung,
daß solche Nachwirkungen „Erfindungen radikaler Gruppen“ seien.
Damit disqualifiziert sich diese Vorfeld-Organisation
Satans selber.
Außerdem erfüllt sie nicht einmal die Kriterien, die in Deutschland für Schwangerschafts-Konflikt-Beratungen
gelten.
Fasten seit über 100 Tagen
Nach der Rückkehr von Prälat Ratzinger aus Rom werde ich ihn wieder
besuchen.
Dann werde ich erfahren, welche Maßnahmen der Heilige Vater treffen wird, damit sich die Kirche
nicht länger mit dem Blut unschuldiger ungeborener Kinder besudelt.
Ich bin zuversichtlich, daß ich
dann mein Gebetsfasten vor der Wiener Nuntiatur abbrechen kann.
Derzeit faste ich den 100. Tag und habe
von 71 auf 49 Kilogramm abgenommen.
Die Kollaboration muß aufhören
Ich bitte weiterhin zu beten und
wenn möglich zu fasten, daß diese Schlächterei und die Kollaboration der Kirche mit den Lohn-Henkern
ein Ende nehmen.
Ich tue das im Namen der im Mutterleib zu Tode gemarterten Kinder.
Deren stummer Schrei
dringt an das Ohr Gottes, nicht aber an das Ohr der katholischen Bischöfe.
Die Kirche täuscht die Abtreibungsmütter
Die vorgeburtliche Kindstötung wurde sogar von der Wiener Kirchenzeitung, ‘Der Sonntag’ beschönigt.
Sie schrieb am 13. September 2009: „Ein Ziel bei der Einführung der Fristenregelung war, schwangeren
Frauen in einer Notlage einen medizinisch sicheren Abbruch zu ermöglichen.“
Solche Formulierungen verdunkeln
den verbrecherischen Charakter einer solchen Tat.
Die Kirche öffnet so den Abtreibungs-Müttern die
Falltüre in die ewige Verdammnis.
Drei Millionen Opfer
In Österreich werden nach Schätzung der Ärztekammer
jährlich 84.000 Abtreibungen durchgeführt.
Somit starben in 36 Jahren rund drei Millionen ungeborene
Kinder durch Abtreibung.
Dadurch werden unser Land und ganz Europa durch diese multimillionenfache Baby-Selektion
nach Nützlichkeitskriterien wie an der Rampe von Auschwitz, dem Islam in die Hände getrieben.
Unterstützen
Sie auch die Papst-Petition ‘kath-prolife.at’, wenn Sie es noch nicht getan haben.
Der Autor war langjährig
Schulpsychologe und ist weiterhin Gesundheitspsychologe. Er ist Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“
lebensschutzmuseum.at.
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313 Lesermeinungen
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@gesunder: . Einen Heiligen wie Thomas von Aquin, als „Tötungs-Ideologen“ zu verleumden ist erbärmlich
und dazu eine schwere Sünde. Er knüpfte als Scholastiker an Aristoteles an, das heißt aber nicht, dass
er sich für die Abtreibung ausgesprochen hätte, wie es Drewermann frevelhaft getan hat, indem er das
Töten eines ungeborenes Kindes im 3. Lebensmonat mit dem Essen eines Hühnereis verglichen hat! . Mein
voriger Kommentar war natürlich für Sie bestimmt. . Es würde Ihnen wieder zu Ehre gereichen, wenn Sie
sich auch bei seiner Seele entschuldigen würden, wie Sie es ehrlicherweise bei mir hinsichtlich „Träumer“
und „Privatoffenbarung“ was die Abtreibungs-Aussagen von Drewermann betrifft, getan haben! . @Tomás:
. „In einem Punkt irren Sie sich. Der „Katechismus“, den Sie zitieren ist nicht der Katechismus der Kirche,
sondern der „Katechismus“ der Konzilssekte.“ . Sicher ist Vieles während und nach dem 2. Vatikanum schief
gelaufen. Allein wenn ich an die vielen Liedertexte denke, die banalisiert wurden, von „Tauet Himmel,
den Gerechten“ bis „Maria zu lieben“ und durch flache, ausdrucksleere Passagen ersetzt wurden. Worte wie:
„In von Gott verfluchten Gründen herrschten Satan Tod und Sünden“, „Im Leben und Sterben Dein Diener
ich bin“ oder „Seelenbräutigam“ konnte man dann freilich den Glaubens-dehydrierten Menschen nicht mehr
zumuten! . Ich hoffe auf die Aussöhnung Kirche-Piusbrüder! . Ihnen ebenfalls eine gesegnete Weihnacht!
. @Thomasius: . Danke für die berührende Geschichte!
#322 Josef Preßlmayer Ich stimme Ihnen inhaltlich voll zu. Absurd ist die Kampfparole: „Verhüten statt
abtreiben“. Hier will man Beelzebub mit dem Teufel austreiben. In einem Punkt irren Sie sich. Der „Katechismus“,
den Sie zitieren ist nicht der Katechismus der Kirche, sondern der „Katechismus“ der Konzilssekte. Gesegnete
Weihnachten und ein gnadenreiches neues Jahr wünsche ich Ihnen.
Ich wiederhole nochmals die Lehre, die im Katechismus der Katholischen Kirche festgelegt ist: . „2271
Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen.
Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich. Abtreibung stellt ein schweres Vergehen
gegen das sittliche Gesetz dar: . „Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten“ (Didachè
2,2) Vgl. Barnabasbrief 19, 5; Diognet 5,5; Tertullian, apol.9.“ . Der raubmordende Mensch handelt stets
aus den gleichen Motiven, ob es sich nun um den NS- oder Baby-Holocaust handelt. Deren Ähnlichkeiten
und Parallelen habe ich im Buch „Lebensdämmerung“, S. 20-24 systematisch aufgelistet (online auf www.lebensschutzmuseum.at).
. Was Verhütung betrifft habe ich doch bereits öfters, auch in diesem thread #283, hingewiesen: . Ann
Furedi: „Wir wissen doch, daß Verhütung nicht f u n k t i o n i e r t. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem.
Es wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.“
. Sind denn Ihre Gedächtnis-Leistungen schon derart durch Ihre Abtreibungs-Befürwortung depraviert,
dass diese Fakten, wie an einer Kachelwand, völlig bei ihnen abperln! . Dennoch wünsche ich Ihnen und
allen verblendeten Abtreibungs-Befürwortern hier die Gnade der Umkehr und danke allen, die sich hier
für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzen und immer wieder nenne, besonders „Goldengel“. .
Gesegnete Weihnacht!
#321 Goldengel 16:28:47 | Freitag, 23. Dezember 2011
Vogel, Eine Frau, die ihr Kind abtreiben lässt, ist schwachen Geistes. Angeblich werden diese ja oft
dazu „gezwungen“. DAS ist Schwäche. . Der Beschützerinstinkt wirkt bei einem Mann dann, wenn er weiß,
dass die Frau, die er vor sich sieht auch moralisch intakt ist. Bei einer ausgelebten Frau,die viele Männer
hinter und noch vor sich hat, wirkt dieser Instinkt nicht mehr.
„Die Frau ist schwach“ schrieb Goldengel, da muß ich ja wirklich mal lachen. Die Frauen müssen vielleicht
nach außen hin schwach wirken, damit beim Mann der „Beschützerinstinkt“ funktioniert. Die Männer sind
oftmals körperlich stärker als die Frauen – auch nicht immer. Ob Frauen auch „innerlich“ schwächer
sind als die Männer, das bezweifle ich.
#319 Goldengel 12:29:45 | Freitag, 23. Dezember 2011
gesunder, Hören Sie doch endlich auf gegen Dr. Preßlmayer zu kämpfen. Ich schreibe Ihnen, WO die Menschenverachtung
liegt: in der ABTREIBUNG! Denn wieviel Verachtung muss man haben, wenn man Föten einfach umbringt, weil
die „keiner brauchen kann“. Egal, ob man Kondome nimmt oder nicht – irgndwann werden solche Leute nunmal
ungewollt schwanger. Der Täter ist der Schuldige, niemand anderer. . Hören Sie nun auf die RKK als Vorbild
zu verteufeln, nur wegen einiger Deppen, die darin auf die katholsiche Lehre spucken. Außerdem – als
ob sich die Rotte der Lustgesellschaft auch nur einmal geistig in die katholische Lehre vertieft hätte.
Alles Ausreden Ihrerseits. . Ein Mann tut etwas gegen die Abtreibung. Gottlob. Lassen Sie ihn einfach
in Ruhe.
#318 gesunder 12:16:51 | Freitag, 23. Dezember 2011
Josef: War Thomas von Aquin auch ein Tötungsideologe? Oder die Päpste und Kirche, als Abtreibung noch
nicht verteufelt wurde? . Man sollte eine gute Sache, die Sie vertreten, nicht mit Menschenverachtung
und Verurteilung von Menschen vergiften. . Ansonsten haben Sie Recht. Ob nun dieser Film gezeigt werden
muss, weiss ich nicht. Aber die Infos darüber sowie Infos über Langzeitfolgen halte ich auch für wichtig
bei einem Beratungsgespräch. Und zweifellos müssten sich Bischöfe deutlicher zu Wort melden. Das mit
HC zu verbinden ist aber nicht nur ungeschickt und kontraproduktiv, weil es eben eine ganz andere Art
von staatlicher Organisation war. . Diejenigen aber die früher Aufklärung und Kondome verteufeln sind
aber meines Erachtens Mittäter. Dies beweist, dass es in den Teilen der USA in denen die Verteufelung
von früher Aufklärung und von Kondomen von Klerikalen betrieben wird die jüngsten Mütter und die jüngsten
Abtreiberinnen gibt. Dass Kondome ungewollte Schwangerschaften verhüten, kann niemand leugnen. Und ungewollte
Schwangerschaften führen leider häufig zu Abtreibungen. . Selbstverständlich gilt auch, Treue und Keuschheit
hoch zu halten, im Sinne der seelischen Bedeutung von geschlechtlicher Vereinigung, Verantwortung und
Folgen. Aber welche moralische Instanz haben wir, die Vorbild sein könnte. Die Kirche? Man kann Leuten
kaum vorwerfen, dass sie heute kaum moralische Vorbilder haben. Auch nicht Kirche und deren Vertretern
mit praktizierter Verlogenheit + Heuchelei.
#317 Goldengel 10:53:22 | Freitag, 23. Dezember 2011
catholic, Wie wäre es, wenn Sie die Sünde „Mobbing“ endlich ablegen würde? Oder glauben Sie, dass Sie
diese Sünde in den Himmel bringen wird. . Übrigens, wenn man die Abtreibung als Sünde bezeichnet, so
ist man für das 5. Gebot: Du sollst nicht töten. Ach ja – dann gibt es auch noch das 6. Gebot: Du sollst
nicht Unzucht treiben. . Wenn ich diese Gebote anführe sehe ich kein Aufblühen meinerseits. Aber ein
Aufblühen Ihrerseits in einer Mobbingattake, weil Ihnen die Argumente ausgehen.
@gesunder: . Nochmals zu Eugen Drewermann und seinem Zitat: . „der im dritten Monat einen Fötus absaugt,
in dem es nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt.“. . Dr. Bernhard Nathanson, der
für 60.000 Abtreibungen in der seinerzeit größten Abtreibungsklink der USA verantwortlich war und sein
eigenes Kind abgetrieben hat, sah im Ultraschall den Todeskampf einen ungeborenen Kindes im 3. Monat.
Es versuchte, der Saugspitze zu entgehen und bewegte sich auf die Wand der Gebärmutter zu. . Dieser Anblick
des um sein Leben ringenden ungeborenen Kindes bewirkte eine radikale Umkehr von Nathanson und er verarbeitete
diese Ultraschall-Bilder zu seinem berühmten Film „Der stumme Schrei“, der bis heute ein Klassiker der
Videos ist, die den Müttern in der Beratung der wirklichen Lebensschützer, z.B. bei HLI (Human Life
International) neben dem traumhaft schönen Film „Das Wunder des Lebens“ gezeigt wird. . Die allermeisten
Frauen können sich der Wirkung dieser Filme nicht entziehen! . Sie wollen dann nicht mehr, dass ihr Kind
auf diese Weise einen grauenvollen Martertod stirbt, sondern dass auch ihr Kind dieses Wunder des Lebens
erleben darf! . Bezeichnend ist, dass in den „ergebnisoffenen“ Beratungen der „Aktion Leben“ in den kirchlichen
„Pastoralämtern“ dieser Film nicht gezeigt wird, wie auch keine sonstigen Videos und Bilder von zerstückelten
oder unzerstörten ungeborenen Kindern! . Drewermann ist mit seinen Falschinformationen ein verantwortungsloser
Tötungs-Ideologe!
@gesunder: Zum Zitat von Eugen Drewermann: „dass jemand, der beim Angeln einen Fisch aus dem Wasser zieht,
mehr an Schmerz und Tod verursacht als ein Arzt, der im dritten Monat einen Fötus absaugt, in dem es
nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt. Biologisch und moralisch korrekt wäre es
zu sagen, dass jemand, der ein Hühnerei isst, damit noch lange kein Huhn tötet. Aber solche Unterschiede
sind bei dem starren Denken der vatikanischen Metaphysik nicht möglich.“ . ist noch einiges zu sagen,
insbesondere zum Passus: . „der im dritten Monat einen Fötus absaugt, in dem es nicht einmal das Empfinden
von Schmerz, Angst und Tod gibt.“ . Der 3. Monat reicht von der 9. bis zurn 14. Woche. . Der auch als
„Pillenpapst“ bekannte Univ. Prof. DDr. Johannes Huber, beileibe kein Lebensschützer, außert sich zur
Schmerzempfindlichkeit des ungeborenen Kindes folgend (Zib 3, 24. 8. 1998): . „Wir wissen, dass heute
in der 10. oder 12. Woche der Embryo über ein voll ausgebildetes Nervensystem verfügt. Er registriert
praktisch jeden Schmerz, und ich glaube, es ist um vieles inhumaner, wenn man in der 12. Woche einen Schwangerschaftsabbruch
macht als z.B. in der 6. oder 5. Woche, wo das Nervensystem bei weitem nicht so ausgeprägt ist, als in
der 11. oder 12. Woche. Entschärfen könnte man, wenn man nicht einen fertigen Embryo praktisch ins Jeseits
schickt, sondern in der 6. oder 5. Woch interveniert. In der 12. Woche spürt er den Schmerz, in der 6.
Woche spürt er nichts.“ .
#309 Goldengel 13:41:07 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
aber Obermeier, Was bilden Sie sich denn ein – ich schreibe doch nicht für Sie. . Es geht um die Wahrheit.
Wahrheit ist: die Abtreibung ist gegen das 5. Gebot – deshalb keine Beratungsscheine im Sinne einer Entscheidung
über Leben oder Tod. . Jede Abtreibung brinft eine Abtreiberin direkt in die Hölle. Wer die Unschuld
tötet, der vernichtet sich selbst im Jenseits durch die böse Tat. Christus: Manche werden den Tod nicht
schmecken.
#308 Obermaier † 13:37:59 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Oh, Goldi, ich weiss, das ist Ihre Meinung. Meine ist es nicht, das haben wir jetzt in stundenlangen Diskussionen ausklamüsert. Sie ändern Ihre nicht, ich meine nicht. So. Und nun? Müssen wir nun bis in alle Ewigkeit unsere Argumente widerkäuen ohne von der Stelle zu kommen oder können wir die Diskussion sein lassen, weils eh nix bringt, keinem von uns, solange nicht irgendwelche neuen Argumente auftauchen?
#307 Goldengel 13:31:50 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Obermaier, . Die Abtreibung ist gegen das 5. Gebot: Du sollst nicht töten. . Beratungsscheine sind nicht
dazu da um zu beraten, sondern um der Mutter die Wahl zwischen Leben und Tot einzuräumen. Das ist unrecht.
Denn kein Mensch darf über Leben oder Tod eines anderen entscheiden, denn der Bauch einer Mutter gehört
nicht mehr ihr alleine, sobald sich ein Fötus darin befindet. .
#306 Obermaier † 13:29:51 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
„Deine Meinung ist Mist!“ ist sehr wohl eine Meinungsäüßerung. . A propos vertreiben… wollen Sie
nicht „niemehr auf Kreuznet kommen“ weil die anderen da sooooo böse sind? . Aber ich versteh schon, die
Sucht treibt einen halt. Und ausserdem: „Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern?“ ist halt
auch ein Motto, was man haben kann.
#305 Goldengel 13:25:15 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Mobben ist keine Meinungsäußerung, sondern zielt darauf ab andere zu vertreiben, damit diese ihre Meinung
nicht mehr äußern sollen. Der Sinn jeder Mobberei geht in jene Richtung andere mit primitiven Mitteln
außer Gefecht zu setzen, statt Argumente zu liefern.
#296 Goldengel 12:27:05 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schneider, der sicherste Schutz vor Geschlechtskrankheiten bietet auch nicht das Kondom (Schmierinfektion
durch Handhabe). Weiters können Sie von dummen Jugendlichen nicht erwarten, dass diese richtig handeln –
deshalb gehört eine Rundumerneuerung bezüglich der Werte gemacht. . Die Frau ist schwach. Diese Schwäche
ist von der Natur sogar gewollt – es ist sogar eine Eigenschaft der Frau schwach zu sein – sie darf also
schwach sein. Doch sollte sie diese Schwäche in einer Ehe ausleben und nicht durch Hurerei im Konkubinat.
Es gibt also gar keine emanzipierten Frauen heute – es gibt nur Frauen, die sich ihrer Schwäche nicht
bewusst sind und so sind diese labil und unfertig in ihrer Persönlichkeit und werden so durch die Aufklärungsraserei
noch Opfer der Männerwelt, die unbarmherzig über Frauen wahrlich „herfällt“. Da entsteht Herzleid und
auch ungewollte Schwangerschaft. Die Alt 68er Philosophie, dass Frau Freiwild für jeden Mann sein soll,
muss mal abgelegt werden in der heutigen Zeit, denn wenn eine Gesellschaft aus Fehlern nicht lernt (Scheidungen,
Ehebruch und Abtreibungen), wird diese über kurz oder lang sich selbst schädigen. . Die Familie ist
die kleinste Zelle im Staat. Fällt die Familie und somit die Frau der Hurerei zum Opfer, werden diese
„Krebszellen in der Gesellschaft“ schließlich und endlich der „Zelle“ Staat großen Schaden zufügen.
Eine Kette ist nur so stark, wie ihre schwächsten Glieder.
#295 ErnstSchneider 12:16:05 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@Goldengel Richtig,bei Anwendungsfehlern können Kondome durchaus versagen das bestreitet auch niemand
aber trotzdem bieten sie den sichersten Schutz vor Krankheiten oder Schwangerschaften. Man soll auch im
Falle eines „leidensdachaftlichen Gefechtes“auf die richtige Anwendung achten.
#294 Goldengel 12:12:32 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schneider, Kondom: Mit Kondom sind auch schon viele schwanger geworden – schalten Sie mal Ihre Phantasie
ein und dann erkennen Sie, welche „Anwendungsunfälle in der Hitze des leidenschaftlichen Gefechts“ entstehen
können. . Die Pille: sowieso nicht sicher, denn diese muss man absolut pünktlich einnehmen. Da diese
Gesellschaft keinen Wert mehr auf Ordnung legt, ist es klar, dass viele Gratisnutten die Pille nicht rechtzeitig
einnehmen, denn Pünktlichkeit gehört nun mal nicht zur Charakterstärke von verwirrten, nicht selbt
denkenden Pillenindustrieweibern. . Abgesehen davon kann man der RKK keinen Vorwurf machen bezüglich
Verhütungsverbot ect, da die Alltagsschlampe sowieso nicht nach der katholischen Morallehre lebt und
handelt. . Fakt ist: wer hurt handelt sich Probleme ein, mit oder ohne Schwangerschaft – die Hurerei hat
noch niemanden im Leben weitergebracht und in den Himmel schon gar nicht. Das Leben ist kein Kinderspiel –
es ist bitterer Ernst und deshalb darf man sich weder auf die Pille, noch auf ein Kondom verlassen – denn
sonst ist man eben „verlassen“. . Das Motto der „ach so emanzipierten Frau“ sollte auch das sein, was
man „emanzipiert“nennt – SELBER DENKEN nach einem verantwortungsvollen Weg und dabei anderen keinen Schaden
zufügen und sich selbst nicht zur Hure zu degradieren. Man kann nicht sagen, dass man einerseits „emanzipiert“
wäre von der Männerwelt, wenn man denen gleichzeitig sexuell allzeit und jedermann zu Diensten ist.
#293 ErnstSchneider 12:01:54 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@Tomas Morallehre hin oder her.Die ist nicht relevant. Fakt ist das die Benutzung von Kondomen nicht gesetzlich
verboten ist.Und nur die Gesetze die in einem Staat gültig sind zählen und sonst nichts. Und die Morallehre
die eine Organistion mal in die Welt gesetzt zählt nicht.
#292 Tomás 11:59:03 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#276 Die Morallehre der Kirche verbietet die Benutzung von Kondomen. Was der Staat erlaubt oder verbietet
ist nur relevant, wenn die Ge- und Verbote nicht im Widerspruch zum Glauben stehen.
#291 Goldengel 11:47:48 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
hach gesunder, . Es ist ja wirklich dieser Gesellschaft ohne Gewissen angepasst, dass Sie sich über den
Ausdruck „Hurenarsch“ künstlich aufregen, während die Beratung über Leben und Tod per Beratungsschein
Sie ja kalt lässt – und so die „Option“ für einen Mord immer offen ist. . Und was die „armen Untentschlossenen“
Mordgesellinnen betrifft – ja, herzallerliebst diese labilen Persönlichkeiten. Es gehört schon lange
ein Ethikunterricht eingeführt, wo Frau mal Anstand und Ehre übermittelt wird – statt dessen werden
Mädels damit „konfrontiert“ sich zur Hure zu entwickeln durch „eine Aufklärungsraserei“, die ja schon
abstrus ist, nach dem Motto: nimmste Verhütung, kann nix passieren – die Seele ist ja wurscht, Hauptsache
man „lebt sich aus“. Nun – viel scheint diese Aufklärungsraserei ja nicht gebracht zu haben, denn die
Abtreibung geht weiter, flott und ohne Gewissen. . Daher – eine Gewissensbildung gehört ins Schulsystem
eingebaut, wenn diese schon beim Patchworkelternhaus ausbleibt und nicht die kommende Generation von Frauen
zu Huren zu erziehen und diese noch so in einen Abtreibungsmord hinein zu manövrieren. . Verhütung löst
keine Probleme – weder Beziehungsprobleme, noch die Abtreibung. . Eine Gewissensbildung Richtung „Verantwortung“
gehört her und nicht, Arsch offen für Jedermann.
#289 Tomás 11:17:45 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#273 Kondome – wie alle Verhüttungmittel – sind unerlaubt, weil sie den natürlichen Vorgang unterbrechen
wird. Sie sind bis zu 20 % unsicher. Die entsprechdende Studien, die diese Aussage belegen, können Sie
bei Lebensschutzorganisationen anfordern. Durch die Benutzung von Kondomen wird das „Risiko“ einer „ungewollten“
Schangeschaft vermindert (nicht aufgehoben!), anderseits, wird die Lust-ohne-Last-Mentalität, die die
Ursache des Massenmordes an ungeborenen Kinder ist, gefördert, womit es zu mehr Abtreibungen kommt. Gegen
„ungewollte“ Schwangerschaften gibt nur ein erlaubtes und sicheres Mittel, d.i. die Enthaltsamkeit. Die
Kirche verbietet nicht die Unkeuschheit mit Kondomen, sondern die Unkeuschheit und die Abtreibung. Wer
sich daran hält wird nicht Unzucht betreiben. Sollte „es“ trotzdem passieren, wird er nicht abtreiben.
Man muß Frauen in Not helfen und zugleich die Abtreibung bestrafen. Eine Sache schließt die andere nicht
aus. Bei den Beratungsstellen müssen die Frauen beraten werden, aber es darf nicht der Schein ausgestellt
werden, weil dies Beihilfe zum Mord ist. Man darf nicht einen Mord ermöglichen, um einen anderen zu verhindern.
Wie „erfolgreich“ die „ergebnisoffene“ Beratungen sind, zeigt die Tatsache, daß 2/3 der Beratungen bei
„Domun vitae“ mit einer Abtreibung enden. Alles nur Alibi, um den Massenmord an ungeborenen Kindern zu
unterstützen.
#288 Brandenburgis 10:43:30 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Es ist objektiv klar, daß Abtreibung verboten und streng bestraft werden muß. Statt Beratung dürfte kirchliche und schulische „Propaganda“ zugunsten von Ehe, Mutterschaft und Famile 1.000fach bessere Resultate erzielen.
#287 gesunder 10:41:10 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Josef, Tomas, Goldie: Josef: Danke (auch wenn der Nachweis zur Behauptung ein bisserl gedauert hat ).
Dafür dass Kondome/Verhütungsmittel ungewollte Schwangerschaften nicht verhüten, habe ich bislang noch
keine Beweise gesehen (abgesehen vom Real-Index). Bei der Abtreibung geht es nämlich meist um ungewollte
Schwangerschaften. . de.wikipedia.org/…/Empfängnisverhütung . Bei komplettem Verbot entfällt die
Beratungspflicht. Ohne Beratungspflicht gibt es auch kein Umschwenken von noch nicht ganz entschlossenen
Frauen. Entschlossene Frauen suchen sich -wie früher auch- sicherlich Wege, auch wenn illegal. In der
Bevölkerung ist leider die Auffassung wie sie Thomas von Aquin vertrat, der späteren Beseelung verbreitet.
Daher sollten tatsächlich die Bischöfe klarer und entschiedener auftreten. Wenngleich ein endgültiges
Urteil, dass der Himmel verwirkt wurde, wohl nur Gott zusteht. Wenn Jesus sagte, Ehebruch werde schon
mit dem anschauen begangen, wieviel mehr wird dann Töten und Menschenhass und Menschenveruteilung auch
durch Sprache und Schrift begangen, wenn man sich über andere erhebt und als Sünder anderen Sündern
das Himmelreich verwehren will und sie mit Unflat-Ausdrücken tötet!? . Beim 5. Gebot gibts ja Ausnahmen,
wie wir von Tomas wissen, aber beim 6. nicht. Naja. Da schließt sich der Kreis zum gerechten Krieg aber
zum ungerechten Weib. . Frauen in Not zu erreichen muss weiter Ziel der Kirche sein. Wie Menschen in Not
überhaupt. Da nützen Bepöbelungen nichts.
#286 Goldengel 09:34:53 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
sehr gut Tomàs Ihr Satz: Durch die Freigabe der Abtreibung hat sich dieses Verbrechen zu einer Selbstverständlichkeit
und zum Nationalsport entwicklet. . Obwohl man ja meint, dass Abtreibung verboten wäre. Es passiert ja
nix. Niemand muss deshalb sitzen gehen. Somit ist Abtreibung STRAFFREI! Denn unter einer Strafe kann man
sich was anderes vorstellen, als vom Abtreibungstisch quietschvergnügt aufzustehen und eine Woche später
wieder den Hurenarsch für die nächste Besamung zu öffnen und dabei womöglich noch eine Abtreibung
zu riskieren, denn die Pille wirkt nicht immer. .
#285 Tomás 09:31:33 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#268 Durch ein strafbewährtes Verbot des vorgeburtlichen Kindermordes würde der Staat klarstellen, daß
die Abtreibung keine Blinddarm Operation, sondern die Tötung eines Menschen ist und die Begehung der
Tat erheblich erschweren. Nicht jede Frau, die „ungewollt“ schwanger ist, läßt ohne weiteres das Kind
bei einer Engelmacherin abtreiben oder fährt nach Holland. Durch das Verbot der Abtreibung hört diese
nicht automatisch zu existieren (das ist bei allen Verboten so) aber sie wird erschwert und die Anzahl
der Taten reduziert. Durch die Freigabe der Abtreibung hat sich dieses Verbrechen zu einer Selbstverständlichkeit
und zum Nationalsport entwicklet. Weil die Abtreibung ein schweres Verbrechen ist, ist die Exkommunikation
aller Beteilligten, auch der Mutter, richtig.
#284 Goldengel 09:12:03 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
gesunder, Sie schreiben: Die Beratungsscheine sind ja gerade dafür da, dass StrafFreiheit besteht. Daher
gibt es keine Tausende im Knast. Aber bei einem völligen Verbot würden viel mehr Kinder im Müll landen
oder durch Engelmacherinnen abgetrieben. Das wäre anonym und wohl kaum besser. . In jeder Frau, die sich
„beraten“ lässt, ob ihr Kind leben soll oder nicht, steckt der Mörderkeim. Denn NORMALE Frauen stimmen
nicht darüber ab, ob deren Kind leben soll oder nicht oder wie man das doch machen könnte, dass „Mutti“
zufrieden ist. . Es geht darum – dass die RKK dabei nicht mitmachen darf – also bei „Beratungen“ über
Leben und Tod. Hier wird das 5. Gebot gebrochen: Du sollst nicht töten! Diese Frauen wandern direkt in
die Hölle durch die Abtreibung ihres Kindes. Doch die RKK hat die Aufgabe die Seelen zu Gott zu führen
und nicht dafür zu sorgen, dass diese dem Antichristen in die Hände gelegt werden. DAS haben Sie NICHT
VERSTANDEN! Es geht hier auch um die RKK, die sich daran nicht beteiligen darf. . Gesunder – Sie können
da noch so viele Ausreden vorlegen – die RKK darf sich daran nicht an einer Entscheidung über Leben oder
Tod beteiligen. Das Kind hat ein RECHT auf Leben. Es gibt kein Mordrecht seitens der RKK, welche die Pflicht
hat sich an Christus zu halten. . Die Seele der Mutter ist für immer verloren, denn der Mord an der Unschuld
öffnet nicht das Himmelstor. Die RKK hat das Himmelstor zu öffnen, nicht die Höllenpforte.
@gesunder: . Dass Sie die Behauptung, ich sei, was die Äußerungen von Eugen Drewermann zur Rechfertigung
der Abtreibung betrifft, ein „Träumer“ mit „Privatoffenbarung“ zurücknehmen, ehrt Sie. Danke dafür!
Ich erinnere: . „Verhütung funktioniert nicht!“ (früherer „kreuz.net“-Artikel): . „Das oft von Abtreibern
wie dem FIAPAC-Präsidenten und Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala vorgeschobene Argument, daß forcierte
Verhütung Abtreibungen vermeiden würde, vernichtete die Abtreiberin Ann Furedi. . Frau Furedi ist Geschäftsführerin
des größten britischen Abtreibungsunternehmens „British Pregnancy Advisory Service“. Sie bekannte beim
Kongreß nach Angaben der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ folgendes: . „Mein Sohn soll in einer Welt
leben, in der er so viel Spaß mit Sex haben kann, wie er will. Wir wissen doch, daß Verhütung nicht
f u n k t i o n i e r t. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem. Es wird mehr Abtreibungen geben,
wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.“ Abtreibungs-Bonze Fiala wird
nicht dümmer sein als Frau Furedi. Auch er wird wissen, daß mehr sexuelle Zügellosigkeit zu mehr Kinderabtreibungen
führt, weil Verhütung „nicht funktioniert“. . Er würde die Verhütung auch nicht propagieren, um sein
eigenes blutiges Geschäft zu schädigen – im Gegenteil: Je mehr Verhütung desto mehr Geld für den Kinderschlächter.
. Trotzdem bedient sich Kinderschlächter Fiala unablässig der Masche, daß Verhütung Kinderabtreibungen
verhindere!
#282 gesunder 22:38:55 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Josef: Unumwunden gebe ich zu, dass dieses Zitat tatsächlich auch in meinen Augen keine gute Aussage
ist. Das sehe ich auch völlig anders. Allerdings war das ja auch die Auffassung von Thomas von Aquin
(Beseelung nach 40/90 Tagen)… Und der wurde meines Wissens nicht suspendiert. Und die Bischöfe, die
von Rom gezwungen werden mussten, wurden auch nicht suspendiert. Traum und Privatoffenbarung nehme ich
mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück. . Druck durch Exkommunikation? Obliegt es den Glaubensverwaltern
auf Erden, die ausreichend viel Dreck am eigenen Stecken haben, Menschen die Verbindung zu Gott abzusprechen?
Sicherlich nicht. . Da könnte man genauso gut jeden anderen Sünder exkommunizieren. Zum Beispiel die
Mittäter, die am Tod von anderen Menschen mitschuldig sind, weil sie mit kirchlichem Druck Menschen aufwiegeln,
keine Kondome zum Schutz zu benutzen. . Und der Vergleich mit staatlich organisiertem Massenmord und Mssenvernichtung
hinkt an allen Ecken und Enden. . Frühzeitige Aufklärung, anders als in klerikalen Teilen Amerikas,
sowie Aufklärung über Folgen und Langzeitfolgen, auch Aufklärung über das „Verfahren“ selbst wäre
wichtig. Dass ich gegen Abtreibung bin, sagte ich schon?
@gesunder: . An sich müsste das Urteil von Degenhardt genügen, aber sei’s drum, hier ein abscheuliches
Zitat. . „dass jemand, der beim Angeln einen Fisch aus dem Wasser zieht, mehr an Schmerz und Tod verursacht
als ein Arzt, der im dritten Monat einen Fötus absaugt, in dem es nicht einmal das Empfinden von Schmerz,
Angst und Tod gibt. Biologisch und moralisch korrekt wäre es zu sagen, dass jemand, der ein Hühnerei
isst, damit noch lange kein Huhn tötet. Aber solche Unterschiede sind bei dem starren Denken der vatikanischen
Metaphysik nicht möglich.“ Spiegel 5/ . Ich habe von „Druck“, nicht von „Zwang“ gesprochen. Argumente
z. B. die genannte Lehraussage über die Exkommunikation, latae sententiae, kann überzeugenden Druck
ausüben und einen Meinungswandel bewirken. . Weiterhin steht auch Ihre falsche Behauptung im Raum, dass
ich bezüglich Drewermann geträumt oder eine Privatoffenbarung geäußert habe: . Wenn Ihnen dieser Vorwurf,
„öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu
haben.“ bekannt ist, warum behaupten Sie dann, dass dieser Vorwurf der Kirche, die Abtreibung zu bejahen,
von dem ausgegangen werden kann, dass er gründlich und erschöpfend geprüft wurde, von mir „geträumt“
oder „eine Privatoffenbarung“ ist! . Nicht ich habe geträumt oder eine Privatoffenbarung geäußert,
sondern von Bischof Degenhardt stammt dieses Urteil ! . Entweder haben Sie hier falsche Behauptungen aufgestellt
oder bewusst die Unwahrheit gesagt!
#280 gesunder 17:23:03 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Josef + Goldiger: Ich muss nicht beweisen, dass die Suspendierung zuunrecht erfolgt ist. Die Frage war:
Was hat Drewermann gesagt, womit man ihm nachweisen könnte, dass er FÜR Abtreibung ist. Du windest Dich
heraus. Bischöfe mussten von Rom gezwungen werden sagtest Du. Womit hat Drewermann eine andere Haltung
eingenommen, als beispielsweise Kardinal Lehmann? Wo ist der Beweis? . Die Beratungsscheine sind ja gerade
dafür da, dass StrafFreiheit besteht. Daher gibt es keine Tausende im Knast. Aber bei einem völligen
Verbot würden viel mehr Kinder im Müll landen oder durch Engelmacherinnen abgetrieben. Das wäre anonym
und wohl kaum besser. . Nochmal: Ich bin gegen Abtreibung. Aber die Frage ist, wie man das reduziert.
Es ist aber nun mal so, dass es Abtreibung schon immer gab. Und die Kirche war nicht stringent. Es gab
Zeiten, da galt das als durchaus o.k. bis zu einem gewissen Zeitpunkt. . Sind dann auch alle katholische
Schergen des II. Reiches exkommuniziert? Wieso gab es dann die katholische Rattenlinie für die Nicht-mehr-Katholiken?
. Auch ich bin der Meinung, dass die Entscheidung über Leben und Tod nur Gott treffen kann. . Aber staatlich
organsierter Völkermord ist etwas anderes, als Mütter, die ihre Kinder abtreiben wollen, zu bewegen,
die Schwangerschaft auszutragen.
#279 Goldengel 15:57:40 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Es ist die Aufgabe der RKK die Seelen zur Einischt zu bringen über alle Sünden, damit diese nicht begangen
werden. Darunter natürlich auch das 5. Gebot: Du sollst nicht töten. . Diese Gebot wird jedoch mit der
Abtreibung übertreten und somit wird die Seele der Abtreiberin der Hölle übergeben, denn ein Mord am
eigenen Kind ist keine Kleinigkeit. Deshalb sind „Beratungssscheine“ ad absurdum zu führen, denn es gibt
die Wahl zwischen „Leben und Tod“ – und diese Wahl hat NUR Gott zu treffen und kein Mensch.
@gesunder: . Aus „Evangelium Vitae“, Kapitel 62: . „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter
Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst
durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe
begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“ . Die Bischöfe
sind verantwortlich dafür, wenn in ihren Beratungsstellen Tötungs-Lizenzen für die vorgeburtliche Vernichtung
von Menschen ausgegeben werden! . Daher sind sie latae sententiae nach der oben widerergegebenen Lehre
der katholischen Kirche, von selbst, exkommuniziert!. . Sie verstehen hoffentlich, dass jemand, der exkommuniziert
ist, kein Bischof sein kann! . Ebenso verhält es sich bei allen anderen Mitgliedern der katholischen
Kirche. . Deshalb sind Leute wie Glück exkommuniziert und somit keine Katholiken als Leib des Herrn mehr,
solange sie ihre Todsünde der Mitwirkung am Baby-Holocaust nicht bereuen und umkehren! So einfach ist
das! . „Am 9. Oktober 1991 wurde vom Paderborner Bischof Degenhardt ein Predigt- und Lehrverbot gegen
Drewermann verhängt. Ihm wurde vorgeworfen, öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende
Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“ . Dieses Zitat genügt mir. Wenn es Ihnen nicht genügt,
beweisen Sie, dass das Lehrverbot aus dieser Begründung zu unrecht erfolgte! @Goldengel: . Glänzend
und unwiderlegbar argumentiert!
#277 Goldengel 14:39:27 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
gesunder, . Sie schreiben über „Ausnahmen“ bei dem millionenfachen Abtreibungsmord. Das sind keine Ausnahmen –
das sind gewollte Entscheidungen gegen das Leben von Menschen. Die Abtreibung ist nicht unter Strafe gestellt –
sonst würden sehr viele Frauen bereits im Knast sitzen wegen Abtreibung. Gibt es den Abtreibungsknast –
ich habe noch keinen gesehen. Also ist Abtreibung STRAFFREI.
#276 gesunder 14:28:45 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Josef: Logik: Wenn Bischöfe gezwungen werden mussten; aus Rom. Was bedeutet das wohl. Und plötzlich
haben Bischöfe ein völlig andere Meinung? Die früheren Bischöfe mussten gezwungen werden, aber die
danach eingesetzten haben selbstverständlich die Meinung Roms. Jaja. Und katholische Funktionärsträger
sind Gründer und Vorstand von Donum Vitae. Da ist die Trennung von Kirche und Donum Vitae doch nur Augenwischerei.
Ich behaupte ja, dass man nicht FÜR Abteibung ist, wenn man der Meinung ist, dass eine Beratung im Sinne
des Gesetzes, in der Mann Frauen erreichen kann, sinnvoll ist. Das behauptest ja Du. . Wenn Bischöfe
so eindeutig gegen Donum Vitae wären, würden sie sich dann nicht viel öfter und viel deutlicher gegen
Donum Vitae aussprechen? Das passiert nicht. . Im übrigen warte ich immer noch auf ein Zitat von Drewermann,
das beweisen würde, dass er FÜR Abtreibung ist. . Ein staatlich organisierter Holocaust ist etwas anderes
als staatlich unter Strafe gestellte Abtreibung, die lediglich mit Ausnahmen versehen ist. Vielleicht
kapierst Du das jetzt mal. . Da aber in beiden Fällen Menschen sterben bin ich ja auch, wie ich schon
mehrfach sagte, gegen Abtreibung.
#275 Goldengel 12:54:14 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Dr. Preßlmayer hat schon recht mit dem Nützlichkeitsgedanken als Entscheidung über Leben oder Tod –
denn wenn man sich entscheidet ein Kind abzutreiben aus Gründen wie „ich habe als Frau gerade mal Probleme“
oder „das Kind ist von einem Mann, den ich nicht möchte“ oder „Gerade jetzt brauche ich kein Kind“ –
so stimmt man über das Leben eines werdenden Menschen über deren Nutzen ab. . Doch das Kind hat das
Recht zu leben, egal welchen „Nützlichkeitsfaktor“ es für andere mit sich bringt. Das Lebensrecht darf
sich nicht auf den Nutzen oder gar auf eine Leistung hin reduzieren lassen. . Wer meint, dass ein Fötus
ruhig mal abgetrieben werden kann, egal aus welchem Grund, der setzt das menschliche Leben unter dem Faktor
„was bringt mir das Kind?“. Es wird also „beraten“ unter welchen Nützlichkeitsfaktor das Kind für die
Mutter einen Wert haben könnte, um überhaupt leben zu dürfen. . Was für eine Ego – Gesellschaft.
@gesunder: . Ihre intellektuellen Funkionen sind tragischerweise, wie üblich bei Abtreibungsbefürworte,
gestört! . Wenn Sie schreiben: . „Dann hätten doch viele Bischöfe auch suspendiert werden müssen,
die den Weg von Donum Vitae als richtig erachten“ . In welcher Zeit steht diese Behauptung? . Gegenwart,
oder? . Sie unterstellen den Bischöfen, dass sie jetzt „den Weg von Donum Vitae als richtig erachten“
. Sie unterstellen den deutschen Bischöfen somit weiterhin, dass sie in Wirklichkeit immer noch Tötungs-Lizenzen
ausstellen wollen, also gegen ihre Überzeugung anders handlen, somit im Grunde Feiglinge und Heuchler
sind. . Davon gehe ich nicht aus. Deshalb habe ich Sie nach dem Namen dieser Bischöfe gefragt! . „Es
ist eben, wie schon erläutert, die Frage des Ringens, um die beste Möglichkeit, Abtreibungen zu reduzieren“,
schreiben Sie. . Dann setzen Sie einmal, statt den ungeborenen Kindern, eine Kategorie von Menschen ein,
deren Leben in der Zeit der NS-Dikatur zur Disposition stand! . Dann lautet die Aussage folgend: . „Es
ist eben, wie schon erläutert, die Frage des Ringens, um die beste Möglichkeit, Juden zu reduzieren“.
. Ich hoffe, dass Sie jetzt verstanden haben! . Die Volks-Tötungs-Demokratien Deutschland und Österreich
gestatten also, dass die Selektion von Menschen nach opportunen Nützlichkeits-Kriterien wie auf der Rampe
von Auschwitz von Eltern an ihren Kindern verübt wird! . Somit bejahen Sie die Tötung von Menschen nach
Nützlichkeitskriterien durch Abtreibung!
#273 gesunder 10:30:42 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Josef: Den Beweis lieferst Du selbst: „Die deutschen Bischöfe mussten sich doch, auf Druck des Papstes,
aus der verbrecherischen Ausstellung der Beratungsscheine zurückziehen, nachdem sie sich mit dem Blut
unschuldiger, ungeborener Kinder befleckt haben. Das ist jetzt die offizielle Haltung der Kirche in Deutschland!“
. Eben. Die deutschen Bischöfe mussten also gezwungen werden. Aus Rom. Soso. Aber sie hatten ein völlig
andere Haltung als Drewermann, gell. Widerspricht sich ein wenig. Weder die deutschen Bischöfe noch Drewermann
wollen/wollten Abtreibungen bzw. sind dafür. Es ist eben, wie schon erläutert, die Frage des Ringens,
um die beste Möglichkeit, Abtreibungen zu reduzieren. Das jetzige Konstrukt ist offiziell natürlich
ohne Kirche. So wie der Kredit von Wulff ohne Herrn Geerkens. Juristisch richtig. Dann passt es ja. .
Donum Vitae – ohne die Kirche? Hanna Stützle, Rita Waschbüsch, Heinz-Wilhelm Brockmann, Alois Glück.
Sind das etwa keine Katholiken / gewesen!? . Ein Vorwurf ist eben noch kein Beweis. Besonders nicht ein
Vorwurf der Kirche, siehe z.B. Galilei. Welchen Beweis hast Du, das Drewermann FÜR ABTREIBUNG ist? .
Dass Du das auch mir unterstellst, obwohl ich mehrfach sagt, dass ich dagegen bin, beweist Dein unterirdisches
Diskussions-Niveau. . Der Staat fördert Abtreibungen eben nicht, wie den Holocaust. Sondern er versucht,
Abtreibungen so gering wie möglich zu halten und hat sie unter Strafe gestellt, wie Ausnahmen. . Weiteres
siehe meinen letzten Post.
@gesunder: . Na, dann nennen Sie mir doch einmal die Namen, der „vielen Bischöfe“, „die den Weg von Donum
Vitae als richtig erachten“. . Die deutschen Bischöfe mussten sich doch, auf Druck des Papstes, aus der
verbrecherischen Ausstellung der Beratungsscheine zurückziehen, nachdem sie sich mit dem Blut unschuldiger,
ungeborener Kinder befleckt haben. Das ist jetzt die offizielle Haltung der Kirche in Deutschland! . Töten
kann niemals die Wahl einer „ergebnisoffenen“ Beratung sein! . Deshalb ist auch die Abkehr der österreichischen
Kirche von der verabscheuungswürdigen Mitwirkung am Verbrechen der vorgeburtlichen Kindstötung ein dringendes,
längst überfälliges Gebot! . Es gilt weiterhin, was ich schon gesagt habe: . Wenn Ihnen dieser Vorwurf,
„öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu
haben.“ bekannt ist, warum behaupten Sie dann, dass dieser Vorwurf der Kirche, die Abtreibung zu bejahen,
von dem ausgegangen werden kann, dass er gründlich und erschöpfend geprüft wurde, von mir „geträumt“
oder „eine Privatoffenbarung“ ist! . Nicht ich habe geträumt oder eine Privatoffenbarung geäußert,
sondern Bischof Degenhardt hat dieses Urteil abgegeben! . Entweder haben Sie hier falsche Behauptungen
aufgestellt oder bewusst die Unwahrheit gesagt! . @Goldengel: . Der Vatikan ist schon vor zwei Jahren
auf mich „aufmerksam“ geworden. „Aufmerksame Kenntnisnahme“ genügt nicht, (s. „Der Hungerstreik geht
weiter“). Es müssen Taten folgen!
#270 gesunder 23:51:15 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Josef: Soso wegen der Bejahung wurde er also suspendiert… Dann hätten doch viele Bischöfe auch suspendiert
werden müssen, die den Weg von Donum Vitae als richtig erachten… Das ist keine BEJAHUNG von Abtreibung.
Es ist ein Ringen, um den richtigen Weg. Da Menschen, die nicht in elterlicher Vormundschaft oder einer
abgesperrten Diktatur sind, nicht mit Dekreten zu Handlungen zu zwingen sind und auch durch Gesetze nicht
(wieviele Diebstähle gibt es trotz Strafgesetz!?), sit die Frage immer, wie man Menschen in Freiheit
zu bestimmten Handlungen ermutigen kann. Da man davon ausgehen kann, dass Überklerikalisiserung dort
endet, wo es in den USA endet: Die jüngsten Abtreiberinnen und die jüngsten Mütter und man davon ausgehen
muss, dass Abtreibungsärzte und Kliniken ggf. außerhalb Deutschlands mehr Zulauf hätten und „Engelmacherinnen“
in und außerhalb Deutschlands, ist es ein Ringen gewesen, um den richtigen Weg. . Ich bin gegen Abtreibung.
Ich glaube, ich sagte das schon mehrfach. Aber ich bin für mehr Aufklärung über Langzeitfolgen von
Abtreibung und über Verhütung und Schutzmaßnahmen wie Kondomen. Und vor allem bin ich für moralische
Aufklärung VON MORALISCHEN INSTANZEN. LEIDER EIGNET SICH DERZEIT DIE KIRCHE DAFÜR NICHT. Denn kriminelle
Versetzungen disqualifizieren, moralische Instanz zu sein. Die Kirche muss wieder moralische Instanz werden.
. Weniger Abtreibung sind weniger Abtreibung. Und jede Abtreibung weniger ist gut. Das siehst Du sicher
nicht anders.
#268 Goldengel 13:30:40 | Dienstag, 20. Dezember 2011
S.g. Dr. Preßlmayer, . Man ist nun endlich auf Sie aufmerksam geworden in vatikanischen Kreisen – darum
BITTE ich Sie in aller christlichen Nächstenliebe – ESSEN SIE wieder. . BITTE.
@gesunder: . „Das ist bekannt.“ . Wenn Ihnen dieser Vorwurf, „öffentlich katholische Dogmen angezweifelt
und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“ bekannt ist, warum behaupten Sie dann,
dass dieser Vorwurf der Kirche, die Abtreibung zu bejahen, von dem ausgegangen werden kann, dass er gründlich
und erschöpfend geprüft wurde, von mir „geträumt“ oder „eine Privatoffenbarung“ ist! . Nicht ich habe
geträumt oder eine Privatoffenbarung geäußert, sondern Bischof Degenhardt hat dieses Urteil abgegeben!
. Entweder haben Sie hier falsche Behauptungen aufgestellt oder bewusst die Unwahrheit gesagt! . Wenn
die offiziellen Abtreibungen etwas zurückgehen, so ist das im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass
die Frauen-Population in Deutschland schon erheblich gegenüber früher gealtert ist und die Zahl der
Frauen in gebärfähigem Alter entsprechend geringer ist. . Bekanntlich wird die Zahl der Einwohner Deutschlands
trotz Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten um rund 20 Millionen schrumpfen und die Abtreibungen werden
dadurch weiter abnehmen. . Wenn Sie sich darüber freuen, ohne die Selbst-Ausrottung wahrzunehmen, zeigt
das nur Ihre, für Abtreibungs-Befürworter typische Störung der Wahrnehmungs- und Denk-Funktionen! .
Der Baby-Holocaust hat in der Geschichte der Menschheit bisher die ungleich höchsten Opferzahlen gefordert!
. Der Vergleich von Baby- und NS-Holocaust ist naheliegend. Parallelen in „Lebensdämmerung“, S. 20 –
24, online auf www.lebensschutzmuseum.at
#266 gesunder 00:14:12 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Josef: Das ist bekannt. Das steht aber „Ihm wurde vorgeworfen, öffentlich katholische Dogmen angezweifelt
und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“ . Ist Vorwurf denn gleich ein Beweis?
. Wenn Du die Statistik anschaust, die Semikolon grade eingestellt hat, www.destatis.de/…eId=renderPrint.psml
kannst Du sehen, dass die Schwangerschaftsabbrüche rückläufig sind. Darüber sollte man sich freuen.
Kein Mensch wird eine Abtreibung gut finden. Viele Menschen würden den Einsatz gegen Abtreibung unterstützen,
wenn man nicht mit Holocaust-Vergleichen wissentlich Unterstützer verprellen will.
@gesunder: „Am 9. Oktober 1991 wurde vom Paderborner Bischof Degenhardt ein Predigt- und Lehrverbot gegen
Drewermann verhängt. Ihm wurde vorgeworfen, öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende
Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“ . www.die-biografien.de/biografien/195.php . Also weder
Traum, noch Privatoffenbarung, sondern die Entscheidung von Bischof Degenhardt! . Das Problem ist Ihre
Unwissenheit!
#264 gesunder 12:22:13 | Montag, 19. Dezember 2011
Josef: „Drewermann ist für Abtreibung“ Hast Du das geträumt oder ist das eine Privatoffenbarung. Jemand,
der Menschen nicht verurteilt ist nicht automatisch für Abtreibung.
#248 Josf Preßlmeyer Diese Informatinonen sind sehr interessant. Sie zeigen, daß die Absicht vom „Donum
vitae“ und „Aktion Leben“, Menschenleben unbedingt retten zu wollen, nur vorgeschoben ist.
#262 Melusine † 07:08:56 | Montag, 19. Dezember 2011
Naja, ganz Unrecht hat Goldengel nicht. Kaffee ist nicht ohne und sollte nicht täglich genossen werden. Sondern wirklich nur ab und zu mal – damit es einem schmeckt.
„Ja, klar“-Antichrist „Obermaier“ ist wieder einmal supergescheit!: . „Ja, klar. Dazu muss sich nichts
„wandeln“, denn die Liebe zum eigenen Kind ist eine biologische Sache und ALLEN Müttern gemein, nachdem
das Kind geboren ist.“ . Sie haben offensichtlich weder diese Geschichte gelesen, noch sind Sie in der
Lage, die ungeheuer vielen Morde von Müttern, auch an ihren geborenen Kindern in Ihrer defekten Wahrnehmungs-Welt
zu registrieren! . Wie können Sie derartiges behaupten, angesichts der vielen Kinds-Tötungen duch ihre
Mütter nach der Geburt! . Es ging „Rabe“ darum, dass sich niemand seines Gutseins brüsten soll, dazu
habe ich aus meinem Leben einen Beitrag geliefert, sowohl über mich, als auch über diese Frau. . Nach
eigenen Angaben treiben nach der „ergebnisoffenen“ Beratung von „Donum vitae“ rund 2/3 der Frauen ihr
Baby ab. . Ähnlich wird es bei der vergleichbaren „Aktion Leben“ in den kirchlichen Pastoral-Ämtern
sein! . Sie werden offenbar von dem blutleeren Papageien-Geschwafel, ohne Bilder und Videos von ungeborenen
Kindern zu zeigen, nicht berührt! . Ja im Gegenteil, Ihnen wird ungefragt die Tötungspille und die Fiala-Klinik
in Salzburg sowie mit den Worten „In Wien, wissen’S eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“
die Fleischmarkt-Klink in Wien empfohlen ! . In den HLI-Lebenszentren werden hingegegen die Herzen der
Frauen zum ganz großen Teil durch solche Bilder und Videos berührt und gewandelt! . @gesunder: . Typisch,
Drewermann ist für Abtreibung!
#260 gesunder 00:51:48 | Montag, 19. Dezember 2011
Im ZDF spricht grade ein weiser Priester: Dr. Eugen Drewermann. Bitte informieren Sie den Heiligen Vater
darüber war Dr. Eugen Drewermann spricht. Der Papst könnte davon profitieren.
#258 Obermaier † 10:08:30 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ja, genau, Goldi, Ärzte sind allesamt BÖSE und haben sich verschworen gegen uns „Normalos“. Was die selber machen davon raten die NIE ab. Haben Sie einen rauchenden Arzt, dann wird der Ihnen niemals vom Rauchen abraten, haben Sie einen übergewichtigen Arzt, dann wird der Sie nie vor Übergewicht warnen, haben Sie einen saufenden Arzt, dann wird der niemals von Alkohol abraten. Die sind alle mit dem Satan im Bunde und tragen ihre weißen Westen äh Kittel nur zur Tarnung. Ärzte wollen Ihnen schaden! Gehen Sie bloss nie zum Arzt! Wenn bei uns ein Mensch stirbt ist fast immer ein Arzt dabei – das ist kein Zufall!
#257 Goldengel 09:45:08 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Obermaier, Nehmen Sie sich bitte den Beitrag #242 von Thomasius zu Herzen. . Nochmals: Kaffee ist ein
Nervengift und genau wegen dieses Nervengiftes gibt es heute so viele Burnout-Fälle unter den Frauen.
Denn gerade Frauen putschen sich gerne mit Kaffee auf. Übrigens saufen auch Schwangere Kaffe, was beim
Kind später zum Zappelphillipsyndrom führt. Aber Kaffee ist ja „so harmlos“. Kaffee ist ein Nervengift,
schädigt Magen, Darm und das Zentralnervensystem. Ein Arzt wird Ihnen das nicht sagen, der trinkt selbst
Kaffee im Übermaß und fühlt sich „überfordert“. .
#256 Obermaier † 09:40:22 | Sonntag, 18. Dezember 2011
LOL Goldi, Sie regen sich nahezu IMMER über die falschen Dinge auf. In D gibt es Schätzungen zufolge
5-6 Mio Alkoholabhängige – und Sie regen sich über KAFFEE auf?
#255 Thomasius 09:38:50 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#240 Ammerdeus Sie meinten wohl, dass die „traditionelle Kirche“ seit Jahrhunderten Drogen produziert
und vertrieben und „gut“ davon gelebt hat. Denken Sie nur die schönen Sorten von Benedictine, Chartreuse
u.s.w. oder Weihenstephan.
#254 Goldengel 09:34:53 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ammerdeus, Sie nennen es Fanatiker, wenn man gegen Suchtmittel ist. Dann arbeiten Sie halt schön weiter
für jene, die wegen Kaffe in Frühpension geschickt wurden wegen „burnout“ und schuften Sie sich ab.
Ob Sie jedoch jemals eine Pension haben werden, ist fraglich. Aber Sie können ja „vorsorgen“, so wie
es uns die Politik rät. .
#251 Goldengel 09:28:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
danke Thomasius, Die Suchtgiftindustrie fördert selbstverständlich Drogen wie Kaffee, Zigaretten – denn
davon lebt diese ja. Es wird ja sogar der Kaffee als gesund verkauft mit der Meinung Kaffee würde gegen
niederen Blutdruck angewendet werden sollen. Doch der Kaffee streng den Körper so an, dass daraufhin
der Blutdruck mal kurz ansteigt und dann rasch abfällt – und das ist dann das „Burn out“. Wer dumm ist,
macht jene reich, die einem die Gesundheit ruinieren. Heute werden Leute sogar frühzeitig wegen burnout
in Pension geschickt und liegen so anderen auf der Tasche, weil diese Kaffee trinken. Kein Scherz.
#248 Thomasius 09:14:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#233 Goldengel Sie haben ja im Grunde Recht. „Heute“ muss man ja fast mit 10 Jahren mit dem Rauchen anfangen.
Kaffee-Trinken ist weniger das Problem – eher sonstige Drogen. „Lustig“, wie heutzutage Männer und vor
allem Frauen „draußen vor der Tür“ stehen, um zu rauchen. Wenn die Damen dann zufällig schwanger werden,
gefährden sie die Gesundheit ihrer Kinder – psychische Störungen der Kinder sind die Folge. Sie haben
ja Recht, dass wir in einer abartigen Zeit leben.
#247 Ammerdeus † 09:14:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Goldengelchen, nun sei mal nicht so streng mit Deinen Mitmenschen! In der freien Wirtschaft, glaube mir, gibt es Tage, da brauchst du einfach Drogen, sonst geht das nicht. Bedenke bitte, nicht alle Arbeitenden sitzen ganztägig in einem Forum. Es soll Menschen geben, die richtig hart arbeiten, um ihren Familien einen gewissen Wohlstand zu ermöglichen. Also, take it easy!
#245 Goldengel 09:04:54 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Thomasius, – Burn out – dann sollen die dummen Weibsbilder nicht so viel Kaffee trinken und saufen und
die Pille fressen – dann gibt es auch kein Burn out. . Es ist nämlich so, dass 6 Tassen Kaffe oder auch
mehr selbstverständlich den Körper überfordern – diese Leute sind nur suchtkrank, sonst nix. Burn out –
dass ich nicht lache. Die sind doch nicht im Krieg – im Krieg kann man ein Burn out verstehen, aber doch
nicht heute. Das Burn out ergibt sich NUR durch eine Vergiftung des Körpers durch Zigaretten, Alkohol
und Unmengen an Kaffee. . Psychologische Krankheit? WENIGER KAFFEE SAUFEN. Der Kaffee ist ein NERVENGIFT.
Jeder Mensch hat ein Burn out oder Schlafstörungen bei mehr als 3 Tassen Kaffe täglich. . Die Menschen
werden immer dümmer -sogar zu dumm, um sich richtig zu ernähren. Und viele Ärzte kann man vergessen –
die bringen einen noch eigenhändig um mit ihrer Dummheit. . .
#244 Obermaier † 08:43:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Thomasius: Ja, klar, es gibt auch psychische Krankheiten von Müttern, das ist ja klar. Ändert aber nichts an der Richtigkeit meiner Aussage, dass die Liebe zum eigenen Kind ein biologischer Vorgang ist, den jede Mutter „durchmacht“, ganz eegal, was für eine Drecksplage ihr Sprössling sein mag.
#243 Thomasius 08:39:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#230 Obermaier Wir leben in einer Zeit des „burn out“. Es soll auch Mütter geben, die sich völlig überfortdert
fühlen. Das ist allgemein bekannt. Deswegen ist der Kindesmord auch seit langer Zeit „privilegiert“.
Lesen Sie Zeitung. Da können Sie erfahren, dass Kinder „aus dem Fenster geworfen“ oder „verhungert“ werden.
Kommt leider vor.
#242 Obermaier † 08:23:24 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Josef Preßlmayer: „und als ich sie nach der langwierigen Geburt besuchte, vor Glück nicht wiederzuerkennen
war. Mutter und Kind waren dann eine unzertrennliche Symbiose.“ – Ja, klar. Dazu muss sich nichts „wandeln“,
denn die Liebe zum eigenen Kind ist eine biologische Sache und ALLEN Müttern gemein, nachdem das Kind
geboren ist.
@DerRabe: . „Schuld parfümieren“: herrlich ausgedrückt! Ja, letztlich wurden wir nur durch die „Gnade
Gottes“, eine „ungeschuldete“ Erleuchtung, wohl durch den Heiligen Geist, auf den rettenden Weg gebracht!
. In der Kreisky-Zeit war ich ein Mitläufer der Sozialisten, um einem guten Posten zu bekommen, bis in
der Nach-Kreisky-Zeit, im Wahlkampf, der „Nadelstreif-Kanzler“ Vranitzky in einer Fernseh-Diskussion auf
einmal mit der Einführung der „Abtreibungspille“ um Stimmen warb . . Da regte sich empört mein Rest-Gewissen,
das nach Jahren der Einführung der „Fristenlösung“ eingeschlafen war, nachdem ich zuvor das „Volksbegehren“
der damals noch katholischen „Aktion Leben“ unterstützt hatte und wählte diese Verbrecher-Partei bei
Nationalrats-Wahlen nicht mehr. . Nun ist auch die ÖVP zu einer Verbrecher-Partei und selbst die Kirche
zu einer Verbrecher-Kirche geworden, welche mit den, ihr angegliederten „Fristen-End-Lösern“ der „Aktion
Leben“ in ihren „Pastoralämtern“ Baby-Selektion betreibt! . Die mir geschenkte Gnade habe ich auch z.
B. bei einer Frau erlebt, die ihr Kind gehasst hat, aber dann doch noch vom Abtreibungs-Stuhl gesprungen
ist und als ich sie nach der langwierigen Geburt besuchte, vor Glück nicht wiederzuerkennen war. Mutter
und Kind waren dann eine unzertrennliche Symbiose. . Diese Geschichte: „Zeugnis von einem Lied, das „totale
Liebe“ zum Kind geweckt hat“ ist in „Lebensdämmerung“, S. 229 auf lebensschutzmuseum.at online. . Jeder
kann sich, wie Paulus, wandeln!
#239 catholic 20:18:46 | Samstag, 17. Dezember 2011
Ich mache mich über keine Abtreibung lustig. Abtreibung ist die Zerstörung eines Menschenlebens. Mein
makabrer Spott gilt der „Engelmacherin“ im Dorf, die bei der Fronleichnamsprozession die Marienfahne des
Jungfrauenvereins getragen hat.- + In den Dörfern gab es viele gemachte „Engerl“. Heute ist dies hygienisch
einwandfreier Mord. –
#238 Goldengel 20:13:12 | Samstag, 17. Dezember 2011
aber catholic, In der vorweihnachtlichen Zeit können Sie sich doch nicht so über die Abtreibung lustig
machen. Was heißt denn das? Laut Ihnen könnte man dann jeden umbringen, der einem nicht in den Kram
passt, denn die werden dann ja eh alle „Engerln“. So was hätte ich von Ihnen nicht erwartet. Sie haben
doch sonst so viel Herz.
#233 Goldengel 18:10:50 | Samstag, 17. Dezember 2011
gesunder #216, Es gehr hier um Abtreibung. Abtreibung ist gegen das 5. Gebot. Warum sollten wir deshalb
„Ehrenleute“ sein? Es ist normal gegen die Abtreibung zu sein, wenn man katholisch ist.
#232 gesunder 14:45:06 | Samstag, 17. Dezember 2011
Ja, kritischer, Katholik, und in so ausführlicher Detailverliebtheit… . Da kann amn ihnen wirklich
glauben, dass sie nie Begierdeonanie durchgeführt haben… . Muss nun leider ne Zeit weg…
gesunder ich finde es auch immer faszinierend wie gut sich die Leute mit den angeblich üblichen Sexpraktiken
von Homosexuellen auskennen. Welcher normal denkende Mensch macht sich bitte Gedanken darüber wie erwachsene
Menschen sexuell verkehren.Also ich habe noch nie darüber nachgedacht.
#230 gesunder 14:32:27 | Samstag, 17. Dezember 2011
kritischer Katholike: Ja, leider ist das so. Kritik kennen die Leute gar nciht. Nur bepöbeln. . Und vielen
Dank auch noch an die Ehrenleute für die liebevollen, nicht herabblickenden Ausdrücke wie Kondom-Sepp.
Fettwanstbischof und Homoperverse. Und vor allem Homo-Onanisten ist so herrlich. Wenn man andere mit dem
Titel Onanist belegt, zeugt das natürlich keineswegs von Heuchelei, weil man ja selbst gar nie nicht
dran gedacht hat, zu onanieren.
@gesunder vollkommen richtig.Da teilen diese „wahren Katholiken“ Rundumschläge aus und wenn man Ihnen
den Spiegel vorhält unterstellen sie einem die absurdesten Dinge oder fühlen sich gemobbt und sind beleidigt.
Wirklich sehr christliche Einstellung.
#228 gesunder 13:50:33 | Samstag, 17. Dezember 2011
Ihr lieben Ehrenleute, . Klar, seid Ihr die besseren Menschen, als all die anderen, die nicht so tolle
Dinge tun, wie Ihr. . Nienmand hier hat etwas gegen Kritik und eigene Meinung. Ihr verdreht ja die Tatsachen.
Aber wer seine Meinung mit Hetzparolen spickt und Hass gegen andere Menschen sät, tut eben nicht das,
was Ihr gernen tun würdet und Euch einredet, zu tun: Dem Herrn Jesus Christus zu folgen. Sich als Opfer
aufzuspielen, liegt vielen Hass- und Hetztätern ganz besonders. . Lest mal Eure Posts, ob man daraus
Nächstenliebe lesen kann. . Immer wenn ich schreibe, dass ich gegen Abtreibung bin aber für frühe Aufklärung
und Kondome wird mir das Wort im Munde umgedreht und ich als Abtreibungsbefürworter und Kichenhasser
diffamiert, ebenso wie viele andere auch. Wenn ich sage, dass das Anliegen von Herrn Preßlmayer richtig
ist, aber das nicht mit Bepöbelung einher gehen sollte, wird mir unterstellt, ich finde Abtreibung super.
. Immer wenn man Euren Ton kritisiert, ist man eine Schlampe, Kirchenhasser oder ein Antifa-Nazi. . Habt
Ihr Euch mal gefragt, ob Ihr Euch so verhalten könntet, wie Ihr behauptet, Euch zu verhalten? . Und natürlich
wird der aufgestaute Menschenhass mit dem Willen Gottes verbrämt und erklärt, man wolle nur warnen…
. Obgleich ich das Bekenntnis vom Raben wahrnehme, selbst Sünder zu sein und nicht auf andere herabzublichen.
Das ist mal was Neues, was man hofft, hier künftig auch umgesetzt zu lesen. . Gute Besserung. Es gibt
inzwischen gute Pillen.
#227 DerRabe 13:26:45 | Samstag, 17. Dezember 2011
goldengel, im alten testament steht geschrieben, dass der mensch verpflichtet ist sich selbst und andere
zu warnen und dass gott, wenn ein schuldiger zu fall kommt, weil er nicht gewarnt wurde, vom nichtwarner
rechenschaft für sein blut verlangt. denn viele menschen gehen verloren, weil sie niemand warnt und sehr
sehr viele gehen verloren, weil sie sich keine warnung zu herzen nehmen. wie hat christus darunter gelitten,
dass nur so wenige seinem ruf folge leisteten und wie deutlich hat christus gesagt, dass der breite und
bequeme weg eben nicht in den himmel führen kann. der mensch lebt nicht vom brot allein! diese worte
jesu sollten wir uns in der konsumgesellschaft mal zu herzen nehmen! erinnern wir uns an die verbrecher
am kreuz, die rechts und links von jesus sich befanden. während der reuige verbrecher den lästernden
verbrecher zurechtweist bittet er dann jesus darum an ihnn zu denken im paradies. und jesus sagte diesem
verbrecher: wahrlich ich sage dir, noch heute wirst du mit mir im paradiese sein! hier befinden sich leider
sehr viele lästernde verbrecher, die keine umkehr kennen.
#226 Goldengel 12:36:53 | Samstag, 17. Dezember 2011
Genau, lieber Rabe, Es ist nämlich so – dass der reuige Sünder Gott schauen wird und nicht jener, der
flott weitersündigt. Es grassiert hier in der Kommentarseite nämlich die irrige Meinung, dass jeder
Sünder, auch ohne Reue zu Gott kommt. Dieser Gedanke zieht sich sonderbarerweise schon durch Priesterkreise.
Doch die Beichte, also mit der Berücksichtigung der Reue – wird dann jedoch eben außer acht gelassen.
. Die katholische Lehre bezieht sich immer noch darauf, dass der reuige Sünder zu Gott kommt und nicht
jener, der flott weitersündigt. Wenn also Christus für die Vergebung der Sünden der Welt am Kreuz starb –
so für jene Sünder, die ihre Sünden einsehen. Denn er selbst ist ja die Vergebung für jene Sünder,
die eben ihre Sünden aufgeben – und genau das ist der NEUE BUND mit Gott für den Menschen. . Die Abtreibung
ist somit gegen den Neuen Bund mit Gott durch Christus, da hier die Unschuld getötet wird und das noch
als „Frist“ angesehen wird. . Welche „Frist“ erhalten denn dann die Abtreiberinnen im Jenseits? Wenn man
also weiterhin meint, dass die Abtreibung einer Frist unterliegen kann, dann befördert man die Seele
der Abtreiberin direkt in die Hölle. Das kann nicht die katholische Lehre sein.