Kinderschlachtung
Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
Der stumme Schrei der Abtreibungs-Opfer dringt zu Gott – nicht aber an das Ohr der katholischen Bischöfe. Von Dr. Josef Preßlmayer.
(kreuz.net) Prälat Georg Ratzinger könnte die Mitschuld der Kirche Österreichs an der Massenvernichtung ungeborener Kinder beenden.

Das ergab ein Gespräch, das ich am Montag, dem 5. Dezember, in Regensburg mit dem Bruder des Papstes führen durfte.

Der Prälat wird seinen Bruder, Papst Benedikt XVI., wie alljährlich, vom 28. Dezember bis zum 10. Januar besuchen.

Bei dieser Gelegenheit wird er dem Papst darüber berichten, daß die österreichischen Diözesen am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ (Gaudium et spes, 61) mitwirken.

Sie tun das über die todesoffenen Beratungen der ‘Aktion Leben’, die sich für die Fristen-Endlösung einsetzt und von den Bischöfen materiell und finanziell massiv unterstützt wird.

Auch Prälat Gänswein wird einbezogen

Prälat Ratzinger wird auch mit dem päpstlichen Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein, sprechen. Ihm habe ich meine Informationen über den Skandal auch zugesandt.

Dadurch wird der Heilige Vater erfahren, daß es eine, an ihn gerichtete Petition „Katholiken pro life statt pro choice“ mit umfangreicher Dokumentation gibt.

Diese wurde bisher von über 800 Unterzeichnern unterstützt.

Das infame Gesetz

Die ‘Aktion Leben Österreich’ setzt sich im Widerspruch zur kirchlichen Lehre für die Fristen-Endlösung ein.

Diese stellt die Schlachtung von Kindern bis zur 14. Lebenswoche frei.

Bei Verdacht auf ein behindertes Kind oder wenn die Mutter gesundheitliche Gründe geltend macht oder wenn sie das 14. Lebensjahr nicht vollendet hat, kann bis zur Geburt straffrei gemordet werden.

Johannes Paul II. fordert Widerstand

In seiner Enzyklika ‘Evangelium vitae’, 73, ruft Papst Johannes Paul II. († 2005) zum Widerstand gegen die Fristen-Endlösung auf:

„Abtreibung und Euthanasie sind Verbrechen, die für rechtmäßig zu erklären sich kein menschliches Gesetz anmaßen kann. Gesetze dieser Art rufen nicht nur keine Verpflichtung für das Gewissen hervor, sondern erheben vielmehr die schwere und klare Verpflichtung, sich ihnen mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen.“

„Da kann man das machen“

Die ‘Aktion Leben Österreich’ empfiehlt den Müttern unaufgefordert die Tötungspille RU 486/Mifegyne.

Sie verweist auf den Kinderschlachthof des Abtreibers Christian Fiala in Salzburg oder sie leitet an den Fleischmarkt-Kinderschlachthof in Wien mit den Worten weiter:

„In Wien, wissen’s eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen.“

Die Diözesen unterstützen diese Zulieferer der Kinderschlachthöfe mit jährlich Zehntausenden Euros.

‘Aktion Leben Österreich’ verhöhnt Abtreibungs-Opfer

Die ‘Aktion Leben Österreich’ bestreitet die wissenschaftlich erwiesenen und in der „Dokumentierten Patienten-Aufklärung“ festgehaltenen körperlichen und seelischen Nachwirkungen der Abtreibung.

Diese Speerspitze der katholischen Kindertötung verhöhnt die Mütter, die unter einer Abtreibung leiden, auf ihrer Website mit der Behauptung, daß solche Nachwirkungen „Erfindungen radikaler Gruppen“ seien.

Damit disqualifiziert sich diese Vorfeld-Organisation Satans selber.

Außerdem erfüllt sie nicht einmal die Kriterien, die in Deutschland für Schwangerschafts-Konflikt-Beratungen gelten.

Fasten seit über 100 Tagen

Nach der Rückkehr von Prälat Ratzinger aus Rom werde ich ihn wieder besuchen.

Dann werde ich erfahren, welche Maßnahmen der Heilige Vater treffen wird, damit sich die Kirche nicht länger mit dem Blut unschuldiger ungeborener Kinder besudelt.

Ich bin zuversichtlich, daß ich dann mein Gebetsfasten vor der Wiener Nuntiatur abbrechen kann.

Derzeit faste ich den 100. Tag und habe von 71 auf 49 Kilogramm abgenommen.

Die Kollaboration muß aufhören

Ich bitte weiterhin zu beten und wenn möglich zu fasten, daß diese Schlächterei und die Kollaboration der Kirche mit den Lohn-Henkern ein Ende nehmen.

Ich tue das im Namen der im Mutterleib zu Tode gemarterten Kinder.

Deren stummer Schrei dringt an das Ohr Gottes, nicht aber an das Ohr der katholischen Bischöfe.

Die Kirche täuscht die Abtreibungsmütter

Die vorgeburtliche Kindstötung wurde sogar von der Wiener Kirchenzeitung, ‘Der Sonntag’ beschönigt.

Sie schrieb am 13. September 2009: „Ein Ziel bei der Einführung der Fristenregelung war, schwangeren Frauen in einer Notlage einen medizinisch sicheren Abbruch zu ermöglichen.“

Solche Formulierungen verdunkeln den verbrecherischen Charakter einer solchen Tat.

Die Kirche öffnet so den Abtreibungs-Müttern die Falltüre in die ewige Verdammnis.

Drei Millionen Opfer

In Österreich werden nach Schätzung der Ärztekammer jährlich 84.000 Abtreibungen durchgeführt.

Somit starben in 36 Jahren rund drei Millionen ungeborene Kinder durch Abtreibung.

Dadurch werden unser Land und ganz Europa durch diese multimillionenfache Baby-Selektion nach Nützlichkeitskriterien wie an der Rampe von Auschwitz, dem Islam in die Hände getrieben.

Unterstützen Sie auch die Papst-Petition ‘kath-prolife.at’, wenn Sie es noch nicht getan haben.

Der Autor war langjährig Schulpsychologe und ist weiterhin Gesundheitspsychologe. Er ist Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“ lebensschutzmuseum.at.

      
313 Lesermeinungen
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#327   sacrecoeur   18:34:21 | Samstag, 28. Januar 2012
Gibt es schon ein Ergebnis der Gespräche?
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#326   Josef Preßlmayer   04:19:55 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@gesunder:
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Einen Heiligen wie Thomas von Aquin, als „Tötungs-Ideologen“ zu verleumden ist erbärmlich und dazu eine schwere Sünde. Er knüpfte als Scholastiker an Aristoteles an, das heißt aber nicht, dass er sich für die Abtreibung ausgesprochen hätte, wie es Drewermann frevelhaft getan hat, indem er das Töten eines ungeborenes Kindes im 3. Lebensmonat mit dem Essen eines
Hühnereis verglichen hat!
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Mein voriger Kommentar war natürlich für Sie bestimmt.
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Es würde Ihnen wieder zu Ehre gereichen, wenn Sie sich auch bei seiner Seele entschuldigen würden, wie Sie es ehrlicherweise bei mir hinsichtlich „Träumer“ und „Privatoffenbarung“ was die Abtreibungs-Aussagen von Drewermann betrifft, getan haben!
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@Tomás:
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„In einem Punkt irren Sie sich. Der „Katechismus“, den Sie zitieren ist nicht der Katechismus der Kirche, sondern der „Katechismus“ der Konzilssekte.“
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Sicher ist Vieles während und nach dem 2. Vatikanum schief gelaufen. Allein wenn ich an die vielen Liedertexte denke, die banalisiert wurden, von „Tauet Himmel, den Gerechten“ bis „Maria zu lieben“ und durch flache, ausdrucksleere Passagen ersetzt wurden. Worte wie: „In von Gott verfluchten Gründen herrschten Satan Tod und Sünden“, „Im Leben und Sterben Dein Diener ich bin“ oder „Seelenbräutigam“ konnte man dann freilich den Glaubens-dehydrierten Menschen nicht mehr zumuten!
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Ich hoffe auf die Aussöhnung Kirche-Piusbrüder!
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Ihnen ebenfalls eine gesegnete Weihnacht!
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@Thomasius:
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Danke für die berührende Geschichte!
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#325   Vogel   12:16:30 | Samstag, 24. Dezember 2011
Goldengel,
siehste, wenn du ein Mann wärst, dann würde dein Beschützerinstinkt bei mir aktiviert. :-)
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#324   Thomasius   09:42:07 | Samstag, 24. Dezember 2011
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#323   Tomás   07:37:33 | Samstag, 24. Dezember 2011
#322
Josef Preßlmayer
Ich stimme Ihnen inhaltlich voll zu. Absurd ist die Kampfparole: „Verhüten statt abtreiben“. Hier will man Beelzebub mit dem Teufel austreiben.
In einem Punkt irren Sie sich. Der „Katechismus“, den Sie zitieren ist nicht der Katechismus der Kirche, sondern der „Katechismus“ der Konzilssekte.
Gesegnete Weihnachten und ein gnadenreiches neues Jahr wünsche ich Ihnen.
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#322   Josef Preßlmayer   06:38:38 | Samstag, 24. Dezember 2011
Ich wiederhole nochmals die Lehre, die im Katechismus der Katholischen Kirche festgelegt ist:
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„2271 Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich. Abtreibung stellt ein schweres Vergehen gegen das sittliche Gesetz dar:
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„Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten“ (Didachè 2,2) Vgl. Barnabasbrief 19, 5; Diognet 5,5; Tertullian, apol.9.“
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Der raubmordende Mensch handelt stets aus den gleichen Motiven, ob es sich nun um den NS- oder Baby-Holocaust handelt. Deren Ähnlichkeiten und Parallelen habe ich im Buch „Lebensdämmerung“, S. 20-24 systematisch aufgelistet (online auf www.lebensschutzmuseum.at).
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Was Verhütung betrifft habe ich doch bereits öfters, auch in diesem thread #283, hingewiesen:
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Ann Furedi: „Wir wissen doch, daß Verhütung nicht f u n k t i o n i e r t. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem. Es wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.“
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Sind denn Ihre Gedächtnis-Leistungen schon derart durch Ihre Abtreibungs-Befürwortung depraviert, dass diese Fakten, wie an einer Kachelwand, völlig bei ihnen abperln!
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Dennoch wünsche ich Ihnen und allen verblendeten Abtreibungs-Befürwortern hier die Gnade der Umkehr und danke allen, die sich hier für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzen und immer wieder nenne, besonders „Goldengel“.
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Gesegnete Weihnacht!
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#321   Goldengel   16:28:47 | Freitag, 23. Dezember 2011
Vogel,
Eine Frau, die ihr Kind abtreiben lässt, ist schwachen Geistes.
Angeblich werden diese ja oft dazu „gezwungen“.
DAS ist Schwäche.
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Der Beschützerinstinkt wirkt bei einem Mann dann, wenn er weiß, dass die Frau, die er vor sich sieht auch moralisch intakt ist.
Bei einer ausgelebten Frau,die viele Männer hinter und noch vor sich hat, wirkt dieser Instinkt nicht mehr.
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#320   Vogel   14:12:06 | Freitag, 23. Dezember 2011
„Die Frau ist schwach“ schrieb Goldengel, da muß ich ja wirklich mal lachen.
Die Frauen müssen vielleicht nach außen hin schwach wirken, damit beim Mann der „Beschützerinstinkt“ funktioniert.
Die Männer sind oftmals körperlich stärker als die Frauen – auch nicht immer.
Ob Frauen auch „innerlich“ schwächer sind als die Männer, das bezweifle ich.
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#319   Goldengel   12:29:45 | Freitag, 23. Dezember 2011
gesunder,
Hören Sie doch endlich auf gegen Dr. Preßlmayer zu kämpfen.
Ich schreibe Ihnen, WO die Menschenverachtung liegt: in der ABTREIBUNG!
Denn wieviel Verachtung muss man haben, wenn man Föten einfach umbringt, weil die „keiner brauchen kann“.
Egal, ob man Kondome nimmt oder nicht – irgndwann werden solche Leute nunmal ungewollt schwanger. Der Täter ist der Schuldige, niemand anderer.
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Hören Sie nun auf die RKK als Vorbild zu verteufeln, nur wegen einiger Deppen, die darin auf die katholsiche Lehre spucken.
Außerdem – als ob sich die Rotte der Lustgesellschaft auch nur einmal geistig in die katholische Lehre vertieft hätte.
Alles Ausreden Ihrerseits.
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Ein Mann tut etwas gegen die Abtreibung.
Gottlob.
Lassen Sie ihn einfach in Ruhe.
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#318   gesunder   12:16:51 | Freitag, 23. Dezember 2011
Josef: War Thomas von Aquin auch ein Tötungsideologe? Oder die Päpste und Kirche, als Abtreibung noch nicht verteufelt wurde?
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Man sollte eine gute Sache, die Sie vertreten, nicht mit Menschenverachtung und Verurteilung von Menschen vergiften.
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Ansonsten haben Sie Recht. Ob nun dieser Film gezeigt werden muss, weiss ich nicht.
Aber die Infos darüber sowie Infos über Langzeitfolgen halte ich auch für wichtig bei einem Beratungsgespräch.
Und zweifellos müssten sich Bischöfe deutlicher zu Wort melden.
Das mit HC zu verbinden ist aber nicht nur ungeschickt und kontraproduktiv, weil es eben eine ganz andere Art von staatlicher Organisation war.
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Diejenigen aber die früher Aufklärung und Kondome verteufeln sind aber meines Erachtens Mittäter.
Dies beweist, dass es in den Teilen der USA in denen die Verteufelung von früher Aufklärung und von Kondomen von Klerikalen betrieben wird die jüngsten Mütter und die jüngsten Abtreiberinnen gibt.
Dass Kondome ungewollte Schwangerschaften verhüten, kann niemand leugnen.
Und ungewollte Schwangerschaften führen leider häufig zu Abtreibungen.
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Selbstverständlich gilt auch, Treue und Keuschheit hoch zu halten, im Sinne der seelischen Bedeutung von geschlechtlicher Vereinigung, Verantwortung und Folgen.
Aber welche moralische Instanz haben wir, die Vorbild sein könnte. Die Kirche?
Man kann Leuten kaum vorwerfen, dass sie heute kaum moralische Vorbilder haben. Auch nicht Kirche und deren Vertretern mit praktizierter Verlogenheit + Heuchelei.
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#317   Goldengel   10:53:22 | Freitag, 23. Dezember 2011
catholic,
Wie wäre es, wenn Sie die Sünde „Mobbing“ endlich ablegen würde?
Oder glauben Sie, dass Sie diese Sünde in den Himmel bringen wird.
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Übrigens, wenn man die Abtreibung als Sünde bezeichnet, so ist man für das 5. Gebot: Du sollst nicht töten.
Ach ja – dann gibt es auch noch das 6. Gebot: Du sollst nicht Unzucht treiben.
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Wenn ich diese Gebote anführe sehe ich kein Aufblühen meinerseits.
Aber ein Aufblühen Ihrerseits in einer Mobbingattake, weil Ihnen die Argumente ausgehen.
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#316   Josef Preßlmayer   07:47:03 | Freitag, 23. Dezember 2011
@gesunder:
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Nochmals zu Eugen Drewermann und seinem Zitat:
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„der im dritten Monat einen Fötus absaugt, in dem es nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt.“.
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Dr. Bernhard Nathanson, der für 60.000 Abtreibungen in der seinerzeit größten Abtreibungsklink der USA verantwortlich war und sein eigenes Kind abgetrieben hat, sah im Ultraschall den Todeskampf einen ungeborenen Kindes im 3. Monat. Es versuchte, der Saugspitze zu entgehen und bewegte sich auf die Wand der Gebärmutter zu.
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Dieser Anblick des um sein Leben ringenden ungeborenen Kindes bewirkte eine radikale Umkehr von Nathanson und er verarbeitete diese Ultraschall-Bilder zu seinem berühmten Film „Der stumme Schrei“, der bis heute ein Klassiker der Videos ist, die den Müttern in der Beratung der wirklichen Lebensschützer, z.B. bei HLI (Human Life International) neben dem traumhaft schönen Film „Das Wunder des Lebens“ gezeigt wird.
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Die allermeisten Frauen können sich der Wirkung dieser Filme nicht entziehen!
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Sie wollen dann nicht mehr, dass ihr Kind auf diese Weise einen grauenvollen Martertod stirbt, sondern dass auch ihr Kind dieses Wunder des Lebens erleben darf!
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Bezeichnend ist, dass in den „ergebnisoffenen“ Beratungen der „Aktion Leben“ in den kirchlichen „Pastoralämtern“ dieser Film nicht gezeigt wird, wie auch keine sonstigen Videos und Bilder von zerstückelten oder unzerstörten ungeborenen Kindern!
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Drewermann ist mit seinen Falschinformationen ein verantwortungsloser Tötungs-Ideologe!
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#315   catholic   20:11:15 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
So Leute wie Goldengel, leben von den Sünden der anderen. Sie blühen sichtlich verbal auf.
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#314   Josef Preßlmayer   20:03:06 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@gesunder:
Zum Zitat von Eugen Drewermann:
„dass jemand, der beim Angeln einen Fisch aus dem Wasser zieht, mehr an Schmerz und Tod verursacht als ein Arzt, der im dritten Monat einen Fötus absaugt, in dem es nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt. Biologisch und moralisch korrekt wäre es zu sagen, dass jemand, der ein Hühnerei isst, damit noch lange kein Huhn tötet. Aber solche Unterschiede sind bei dem starren Denken der vatikanischen Metaphysik nicht möglich.“
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ist noch einiges zu sagen, insbesondere zum Passus:
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„der im dritten Monat einen Fötus absaugt, in dem es nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt.“
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Der 3. Monat reicht von der 9. bis zurn 14. Woche.
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Der auch als „Pillenpapst“ bekannte Univ. Prof. DDr. Johannes Huber, beileibe kein Lebensschützer, außert sich zur Schmerzempfindlichkeit des ungeborenen Kindes folgend (Zib 3, 24. 8. 1998):
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„Wir wissen, dass heute in der 10. oder 12. Woche der Embryo über ein voll ausgebildetes Nervensystem verfügt. Er registriert praktisch jeden Schmerz, und ich glaube, es ist um vieles inhumaner, wenn man in der 12. Woche einen Schwangerschaftsabbruch macht als z.B. in der 6. oder 5. Woche, wo das Nervensystem bei weitem nicht so ausgeprägt ist, als in der 11. oder 12. Woche. Entschärfen könnte man, wenn man nicht einen fertigen Embryo praktisch ins Jeseits schickt, sondern in der 6. oder 5. Woch interveniert. In der 12. Woche spürt er den Schmerz, in der 6. Woche spürt er nichts.“
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#313   Goldengel   13:58:15 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Danke, ich habe schon alles gepostet.
Sie können sich nun erholen.
Das war ja ganz schön anstrengend für Sie.
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#312   Obermaier †   13:53:30 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Ah, gerne geschehen Goldi.
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Abtreibung ist super! *Stöckchenwerf.
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#311   Goldengel   13:52:15 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
genau – Sie geben mir lediglich das Stichwort.
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#310   Obermaier †   13:42:27 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Achso, Sie schreiben „Obermaier, blablabla…“ und meinen gar nicht mich?
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Ahhh … o.O
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#309   Goldengel   13:41:07 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
aber Obermeier,
Was bilden Sie sich denn ein – ich schreibe doch nicht für Sie.
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Es geht um die Wahrheit.
Wahrheit ist: die Abtreibung ist gegen das 5. Gebot – deshalb keine Beratungsscheine im Sinne einer Entscheidung über Leben oder Tod.
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Jede Abtreibung brinft eine Abtreiberin direkt in die Hölle.
Wer die Unschuld tötet, der vernichtet sich selbst im Jenseits durch die böse Tat.
Christus: Manche werden den Tod nicht schmecken.
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#308   Obermaier †   13:37:59 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Oh, Goldi, ich weiss, das ist Ihre Meinung. Meine ist es nicht, das haben wir jetzt in stundenlangen Diskussionen ausklamüsert. Sie ändern Ihre nicht, ich meine nicht. So. Und nun? Müssen wir nun bis in alle Ewigkeit unsere Argumente widerkäuen ohne von der Stelle zu kommen oder können wir die Diskussion sein lassen, weils eh nix bringt, keinem von uns, solange nicht irgendwelche neuen Argumente auftauchen?
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#307   Goldengel   13:31:50 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Obermaier,
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Die Abtreibung ist gegen das 5. Gebot: Du sollst nicht töten.
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Beratungsscheine sind nicht dazu da um zu beraten, sondern um der Mutter die Wahl zwischen Leben und Tot einzuräumen.
Das ist unrecht.
Denn kein Mensch darf über Leben oder Tod eines anderen entscheiden, denn der Bauch einer Mutter gehört nicht mehr ihr alleine, sobald sich ein Fötus darin befindet.
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#306   Obermaier †   13:29:51 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
„Deine Meinung ist Mist!“ ist sehr wohl eine Meinungsäüßerung.
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A propos vertreiben… wollen Sie nicht „niemehr auf Kreuznet kommen“ weil die anderen da sooooo böse sind?
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Aber ich versteh schon, die Sucht treibt einen halt. Und ausserdem: „Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern?“ ist halt auch ein Motto, was man haben kann.
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#305   Goldengel   13:25:15 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Mobben ist keine Meinungsäußerung, sondern zielt darauf ab andere zu vertreiben, damit diese ihre Meinung nicht mehr äußern sollen.
Der Sinn jeder Mobberei geht in jene Richtung andere mit primitiven Mitteln außer Gefecht zu setzen, statt Argumente zu liefern.
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#304   Obermaier †   13:22:01 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Und was? Ich sags halt – und das geht Ihnen gegen den Strich.
Und?
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#303   Goldengel   13:12:09 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Obermaier,
Meine Einträge gehen Ihnen gegen den Strich?
Und?
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#302   Obermaier †   13:10:07 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Ja, Goldi, richtig erkannt: Ich bin ein Agent der versucht herauszufinden, wer Sie sind…
Hmja.
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#301   Goldengel   13:08:13 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Obermaier,
Und – noch ein Aushorchversuch.
Herzig.
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#300   Obermaier †   13:06:28 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Och Goldi, bei Ihnen brauch ich nix „auszuhorchen“. Wer ganze Tage 24h auf Kreuznet vertrödelt, kann keine Familie haben.
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#299   Goldengel   13:03:55 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Obermaier,
Es ist immer wieder lustig, wie Sie versuchen User auszuhorchen durch Mobbereien.
Halten Sie andere nicht für blöde.
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#298   Obermaier †   12:55:36 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
„Die Familie ist die kleinste Zelle im Staat.“

Bei Ihnen: Die kleinste Terrorzelle. Glücklicherweise haben Sie keine Familie.
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#297   Arlberg †   12:52:57 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#282 Die wenigsten Probleme hat man mit der Onanie.
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#296   Goldengel   12:27:05 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schneider,
der sicherste Schutz vor Geschlechtskrankheiten bietet auch nicht das Kondom (Schmierinfektion durch Handhabe).
Weiters können Sie von dummen Jugendlichen nicht erwarten, dass diese richtig handeln – deshalb gehört eine Rundumerneuerung bezüglich der Werte gemacht.
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Die Frau ist schwach.
Diese Schwäche ist von der Natur sogar gewollt – es ist sogar eine Eigenschaft der Frau schwach zu sein – sie darf also schwach sein. Doch sollte sie diese Schwäche in einer Ehe ausleben und nicht durch Hurerei im Konkubinat.
Es gibt also gar keine emanzipierten Frauen heute – es gibt nur Frauen, die sich ihrer Schwäche nicht bewusst sind und so sind diese labil und unfertig in ihrer Persönlichkeit und werden so durch die Aufklärungsraserei noch Opfer der Männerwelt, die unbarmherzig über Frauen wahrlich „herfällt“.
Da entsteht Herzleid und auch ungewollte Schwangerschaft.
Die Alt 68er Philosophie, dass Frau Freiwild für jeden Mann sein soll, muss mal abgelegt werden in der heutigen Zeit, denn wenn eine Gesellschaft aus Fehlern nicht lernt (Scheidungen, Ehebruch und Abtreibungen), wird diese über kurz oder lang sich selbst schädigen.
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Die Familie ist die kleinste Zelle im Staat.
Fällt die Familie und somit die Frau der Hurerei zum Opfer, werden diese „Krebszellen in der Gesellschaft“ schließlich und endlich der „Zelle“ Staat großen Schaden zufügen.
Eine Kette ist nur so stark, wie ihre schwächsten Glieder.
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#295   ErnstSchneider   12:16:05 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@Goldengel
Richtig,bei Anwendungsfehlern können Kondome durchaus versagen das bestreitet auch niemand aber trotzdem bieten sie den sichersten Schutz vor Krankheiten oder Schwangerschaften.
Man soll auch im Falle eines „leidensdachaftlichen Gefechtes“auf die richtige Anwendung achten.
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#294   Goldengel   12:12:32 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Schneider,
Kondom: Mit Kondom sind auch schon viele schwanger geworden – schalten Sie mal Ihre Phantasie ein und dann erkennen Sie, welche „Anwendungsunfälle in der Hitze des leidenschaftlichen Gefechts“ entstehen können.
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Die Pille: sowieso nicht sicher, denn diese muss man absolut pünktlich einnehmen. Da diese Gesellschaft keinen Wert mehr auf Ordnung legt, ist es klar, dass viele Gratisnutten die Pille nicht rechtzeitig einnehmen, denn Pünktlichkeit gehört nun mal nicht zur Charakterstärke von verwirrten, nicht selbt denkenden Pillenindustrieweibern.
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Abgesehen davon kann man der RKK keinen Vorwurf machen bezüglich Verhütungsverbot ect, da die Alltagsschlampe sowieso nicht nach der katholischen Morallehre lebt und handelt.
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Fakt ist:
wer hurt handelt sich Probleme ein, mit oder ohne Schwangerschaft – die Hurerei hat noch niemanden im Leben weitergebracht und in den Himmel schon gar nicht.
Das Leben ist kein Kinderspiel – es ist bitterer Ernst und deshalb darf man sich weder auf die Pille, noch auf ein Kondom verlassen – denn sonst ist man eben „verlassen“.
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Das Motto der „ach so emanzipierten Frau“ sollte auch das sein, was man „emanzipiert“nennt – SELBER DENKEN nach einem verantwortungsvollen Weg und dabei anderen keinen Schaden zufügen und sich selbst nicht zur Hure zu degradieren. Man kann nicht sagen, dass man einerseits „emanzipiert“ wäre von der Männerwelt, wenn man denen gleichzeitig sexuell allzeit und jedermann zu Diensten ist.
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#293   ErnstSchneider   12:01:54 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@Tomas
Morallehre hin oder her.Die ist nicht relevant.
Fakt ist das die Benutzung von Kondomen nicht gesetzlich verboten ist.Und nur die Gesetze die in einem Staat gültig sind zählen und sonst nichts.
Und die Morallehre die eine Organistion mal in die Welt gesetzt zählt nicht.
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#292   Tomás   11:59:03 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#276
Die Morallehre der Kirche verbietet die Benutzung von Kondomen. Was der Staat erlaubt oder verbietet ist nur relevant, wenn die Ge- und Verbote nicht im Widerspruch zum Glauben stehen.
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#291   Goldengel   11:47:48 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
hach gesunder,
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Es ist ja wirklich dieser Gesellschaft ohne Gewissen angepasst, dass Sie sich über den Ausdruck „Hurenarsch“ künstlich aufregen, während die Beratung über Leben und Tod per Beratungsschein Sie ja kalt lässt – und so die „Option“ für einen Mord immer offen ist.
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Und was die „armen Untentschlossenen“ Mordgesellinnen betrifft – ja, herzallerliebst diese labilen Persönlichkeiten.
Es gehört schon lange ein Ethikunterricht eingeführt, wo Frau mal Anstand und Ehre übermittelt wird – statt dessen werden Mädels damit „konfrontiert“ sich zur Hure zu entwickeln durch „eine Aufklärungsraserei“, die ja schon abstrus ist, nach dem Motto: nimmste Verhütung, kann nix passieren – die Seele ist ja wurscht, Hauptsache man „lebt sich aus“.
Nun – viel scheint diese Aufklärungsraserei ja nicht gebracht zu haben, denn die Abtreibung geht weiter, flott und ohne Gewissen.
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Daher – eine Gewissensbildung gehört ins Schulsystem eingebaut, wenn diese schon beim Patchworkelternhaus ausbleibt und nicht die kommende Generation von Frauen zu Huren zu erziehen und diese noch so in einen Abtreibungsmord hinein zu manövrieren.
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Verhütung löst keine Probleme – weder Beziehungsprobleme, noch die Abtreibung.
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Eine Gewissensbildung Richtung „Verantwortung“ gehört her und nicht, Arsch offen für Jedermann.
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#290   ErnstSchneider   11:20:03 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Falsch Tomas
Kondome sind nach wie vor erlaubt.Es gibt kein Gesetz das deren benutzung verbietet.
Wie kommst du überhaupt darauf.
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#289   Tomás   11:17:45 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#273
Kondome – wie alle Verhüttungmittel – sind unerlaubt, weil sie den natürlichen Vorgang unterbrechen wird. Sie sind bis zu 20 % unsicher. Die entsprechdende Studien, die diese Aussage belegen, können Sie bei Lebensschutzorganisationen anfordern.
Durch die Benutzung von Kondomen wird das „Risiko“ einer „ungewollten“ Schangeschaft vermindert (nicht aufgehoben!), anderseits, wird die Lust-ohne-Last-Mentalität, die die Ursache des Massenmordes an ungeborenen Kinder ist, gefördert, womit es zu mehr Abtreibungen kommt.
Gegen „ungewollte“ Schwangerschaften gibt nur ein erlaubtes und sicheres Mittel, d.i. die Enthaltsamkeit.
Die Kirche verbietet nicht die Unkeuschheit mit Kondomen, sondern die Unkeuschheit und die Abtreibung. Wer sich daran hält wird nicht Unzucht betreiben. Sollte „es“ trotzdem passieren, wird er nicht abtreiben.
Man muß Frauen in Not helfen und zugleich die Abtreibung bestrafen. Eine Sache schließt die andere nicht aus.
Bei den Beratungsstellen müssen die Frauen beraten werden, aber es darf nicht der Schein ausgestellt werden, weil dies Beihilfe zum Mord ist. Man darf nicht einen Mord ermöglichen, um einen anderen zu verhindern.
Wie „erfolgreich“ die „ergebnisoffene“ Beratungen sind, zeigt die Tatsache, daß 2/3 der Beratungen bei „Domun vitae“ mit einer Abtreibung enden.
Alles nur Alibi, um den Massenmord an ungeborenen Kindern zu unterstützen.
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#288   Brandenburgis   10:43:30 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Es ist objektiv klar, daß Abtreibung verboten und streng bestraft werden muß. Statt Beratung dürfte kirchliche und schulische „Propaganda“ zugunsten von Ehe, Mutterschaft und Famile 1.000fach bessere Resultate erzielen.
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#287   gesunder   10:41:10 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Josef, Tomas, Goldie:
Josef: Danke (auch wenn der Nachweis zur Behauptung ein bisserl gedauert hat :-)).
Dafür dass Kondome/Verhütungsmittel ungewollte Schwangerschaften nicht verhüten, habe ich bislang noch keine Beweise gesehen (abgesehen vom Real-Index). Bei der Abtreibung geht es nämlich meist um ungewollte Schwangerschaften.
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de.wikipedia.org/…/Empfängnisverhütung
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Bei komplettem Verbot entfällt die Beratungspflicht. Ohne Beratungspflicht gibt es auch kein Umschwenken von noch nicht ganz entschlossenen Frauen.
Entschlossene Frauen suchen sich -wie früher auch- sicherlich Wege, auch wenn illegal.
In der Bevölkerung ist leider die Auffassung wie sie Thomas von Aquin vertrat, der späteren Beseelung verbreitet.
Daher sollten tatsächlich die Bischöfe klarer und entschiedener auftreten. Wenngleich ein endgültiges Urteil, dass der Himmel verwirkt wurde, wohl nur Gott zusteht.
Wenn Jesus sagte, Ehebruch werde schon mit dem anschauen begangen, wieviel mehr wird dann Töten und Menschenhass und Menschenveruteilung auch durch Sprache und Schrift begangen, wenn man sich über andere erhebt und als Sünder anderen Sündern das Himmelreich verwehren will und sie mit Unflat-Ausdrücken tötet!?
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Beim 5. Gebot gibts ja Ausnahmen, wie wir von Tomas wissen, aber beim 6. nicht. Naja. Da schließt sich der Kreis zum gerechten Krieg aber zum ungerechten Weib.
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Frauen in Not zu erreichen muss weiter Ziel der Kirche sein.
Wie Menschen in Not überhaupt.
Da nützen Bepöbelungen nichts.
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#286   Goldengel   09:34:53 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
sehr gut Tomàs Ihr Satz: Durch die Freigabe der Abtreibung hat sich dieses Verbrechen zu einer Selbstverständlichkeit und zum Nationalsport entwicklet.
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Obwohl man ja meint, dass Abtreibung verboten wäre.
Es passiert ja nix.
Niemand muss deshalb sitzen gehen.
Somit ist Abtreibung STRAFFREI!
Denn unter einer Strafe kann man sich was anderes vorstellen, als vom Abtreibungstisch quietschvergnügt aufzustehen und eine Woche später wieder den Hurenarsch für die nächste Besamung zu öffnen und dabei womöglich noch eine Abtreibung zu riskieren, denn die Pille wirkt nicht immer.
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#285   Tomás   09:31:33 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#268
Durch ein strafbewährtes Verbot des vorgeburtlichen Kindermordes würde der Staat klarstellen, daß die Abtreibung keine Blinddarm Operation, sondern die Tötung eines Menschen ist und die Begehung der Tat erheblich erschweren. Nicht jede Frau, die „ungewollt“ schwanger ist, läßt ohne weiteres das Kind bei einer Engelmacherin abtreiben oder fährt nach Holland.
Durch das Verbot der Abtreibung hört diese nicht automatisch zu existieren (das ist bei allen Verboten so) aber sie wird erschwert und die Anzahl der Taten reduziert. Durch die Freigabe der Abtreibung hat sich dieses Verbrechen zu einer Selbstverständlichkeit und zum Nationalsport entwicklet.
Weil die Abtreibung ein schweres Verbrechen ist, ist die Exkommunikation aller Beteilligten, auch der Mutter, richtig.
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#284   Goldengel   09:12:03 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
gesunder,
Sie schreiben: Die Beratungsscheine sind ja gerade dafür da, dass StrafFreiheit besteht. Daher gibt es keine Tausende im Knast.
Aber bei einem völligen Verbot würden viel mehr Kinder im Müll landen oder durch Engelmacherinnen abgetrieben. Das wäre anonym und wohl kaum besser.
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In jeder Frau, die sich „beraten“ lässt, ob ihr Kind leben soll oder nicht, steckt der Mörderkeim. Denn NORMALE Frauen stimmen nicht darüber ab, ob deren Kind leben soll oder nicht oder wie man das doch machen könnte, dass „Mutti“ zufrieden ist.
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Es geht darum – dass die RKK dabei nicht mitmachen darf – also bei „Beratungen“ über Leben und Tod. Hier wird das 5. Gebot gebrochen: Du sollst nicht töten!
Diese Frauen wandern direkt in die Hölle durch die Abtreibung ihres Kindes.
Doch die RKK hat die Aufgabe die Seelen zu Gott zu führen und nicht dafür zu sorgen, dass diese dem Antichristen in die Hände gelegt werden.
DAS haben Sie NICHT VERSTANDEN!
Es geht hier auch um die RKK, die sich daran nicht beteiligen darf.
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Gesunder – Sie können da noch so viele Ausreden vorlegen – die RKK darf sich daran nicht an einer Entscheidung über Leben oder Tod beteiligen.
Das Kind hat ein RECHT auf Leben.
Es gibt kein Mordrecht seitens der RKK, welche die Pflicht hat sich an Christus zu halten.
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Die Seele der Mutter ist für immer verloren, denn der Mord an der Unschuld öffnet nicht das Himmelstor.
Die RKK hat das Himmelstor zu öffnen, nicht die Höllenpforte.
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#283   Josef Preßlmayer   06:08:12 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@gesunder:
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Dass Sie die Behauptung, ich sei, was die Äußerungen von Eugen Drewermann zur Rechfertigung der Abtreibung betrifft, ein „Träumer“ mit „Privatoffenbarung“ zurücknehmen, ehrt Sie. Danke dafür!
Ich erinnere:
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„Verhütung funktioniert nicht!“ (früherer „kreuz.net“-Artikel):
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„Das oft von Abtreibern wie dem FIAPAC-Präsidenten und Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala vorgeschobene Argument, daß forcierte Verhütung Abtreibungen vermeiden würde, vernichtete die Abtreiberin Ann Furedi.
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Frau Furedi ist Geschäftsführerin des größten britischen Abtreibungsunternehmens „British Pregnancy Advisory Service“.
Sie bekannte beim Kongreß nach Angaben der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ folgendes:
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„Mein Sohn soll in einer Welt leben, in der er so viel Spaß mit Sex haben kann, wie er will. Wir wissen doch, daß Verhütung nicht f u n k t i o n i e r t. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem. Es wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.“
Abtreibungs-Bonze Fiala wird nicht dümmer sein als Frau Furedi. Auch er wird wissen, daß mehr sexuelle Zügellosigkeit zu mehr Kinderabtreibungen führt, weil Verhütung „nicht funktioniert“.
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Er würde die Verhütung auch nicht propagieren, um sein eigenes blutiges Geschäft zu schädigen – im Gegenteil: Je mehr Verhütung desto mehr Geld für den Kinderschlächter.
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Trotzdem bedient sich Kinderschlächter Fiala unablässig der Masche, daß Verhütung Kinderabtreibungen verhindere!
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#282   gesunder   22:38:55 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Josef: Unumwunden gebe ich zu, dass dieses Zitat tatsächlich auch in meinen Augen keine gute Aussage ist.
Das sehe ich auch völlig anders.
Allerdings war das ja auch die Auffassung von Thomas von Aquin (Beseelung nach 40/90 Tagen)…
Und der wurde meines Wissens nicht suspendiert.
Und die Bischöfe, die von Rom gezwungen werden mussten, wurden auch nicht suspendiert.
Traum und Privatoffenbarung nehme ich mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück.
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Druck durch Exkommunikation? Obliegt es den Glaubensverwaltern auf Erden, die ausreichend viel Dreck am eigenen Stecken haben, Menschen die Verbindung zu Gott abzusprechen?
Sicherlich nicht.
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Da könnte man genauso gut jeden anderen Sünder exkommunizieren. Zum Beispiel die Mittäter, die am Tod von anderen Menschen mitschuldig sind, weil sie mit kirchlichem Druck Menschen aufwiegeln, keine Kondome zum Schutz zu benutzen.
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Und der Vergleich mit staatlich organisiertem Massenmord und Mssenvernichtung hinkt an allen Ecken und Enden.
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Frühzeitige Aufklärung, anders als in klerikalen Teilen Amerikas, sowie Aufklärung über Folgen und Langzeitfolgen, auch Aufklärung über das „Verfahren“ selbst wäre wichtig.
Dass ich gegen Abtreibung bin, sagte ich schon?
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#281   Josef Preßlmayer   20:14:14 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@gesunder:
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An sich müsste das Urteil von Degenhardt genügen, aber sei’s drum, hier ein abscheuliches Zitat.
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„dass jemand, der beim Angeln einen Fisch aus dem Wasser zieht, mehr an Schmerz und Tod verursacht als ein Arzt, der im dritten Monat einen Fötus absaugt, in dem es nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt. Biologisch und moralisch korrekt wäre es zu sagen, dass jemand, der ein Hühnerei isst, damit noch lange kein Huhn tötet. Aber solche Unterschiede sind bei dem starren Denken der vatikanischen Metaphysik nicht möglich.“ Spiegel 5/
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Ich habe von „Druck“, nicht von „Zwang“ gesprochen. Argumente z. B. die genannte Lehraussage über die Exkommunikation, latae sententiae, kann überzeugenden Druck ausüben und einen Meinungswandel bewirken.
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Weiterhin steht auch Ihre falsche Behauptung im Raum, dass ich bezüglich Drewermann geträumt oder eine Privatoffenbarung geäußert habe:
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Wenn Ihnen dieser Vorwurf, „öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“ bekannt ist, warum behaupten Sie dann, dass dieser Vorwurf der Kirche, die Abtreibung zu bejahen, von dem ausgegangen werden kann, dass er gründlich und erschöpfend geprüft wurde, von mir „geträumt“ oder „eine Privatoffenbarung“ ist!
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Nicht ich habe geträumt oder eine Privatoffenbarung geäußert, sondern von Bischof Degenhardt stammt dieses Urteil !
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Entweder haben Sie hier falsche Behauptungen aufgestellt oder bewusst die Unwahrheit gesagt!
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#280   gesunder   17:23:03 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Josef + Goldiger:
Ich muss nicht beweisen, dass die Suspendierung zuunrecht erfolgt ist.
Die Frage war: Was hat Drewermann gesagt, womit man ihm nachweisen könnte, dass er FÜR Abtreibung ist. Du windest Dich heraus.
Bischöfe mussten von Rom gezwungen werden sagtest Du.
Womit hat Drewermann eine andere Haltung eingenommen, als beispielsweise Kardinal Lehmann? Wo ist der Beweis?
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Die Beratungsscheine sind ja gerade dafür da, dass StrafFreiheit besteht.
Daher gibt es keine Tausende im Knast.
Aber bei einem völligen Verbot würden viel mehr Kinder im Müll landen oder durch Engelmacherinnen abgetrieben. Das wäre anonym und wohl kaum besser.
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Nochmal: Ich bin gegen Abtreibung. Aber die Frage ist, wie man das reduziert.
Es ist aber nun mal so, dass es Abtreibung schon immer gab.
Und die Kirche war nicht stringent.
Es gab Zeiten, da galt das als durchaus o.k. bis zu einem gewissen Zeitpunkt.
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Sind dann auch alle katholische Schergen des II. Reiches exkommuniziert? Wieso gab es dann die katholische Rattenlinie für die Nicht-mehr-Katholiken?
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Auch ich bin der Meinung, dass die Entscheidung über Leben und Tod nur Gott treffen kann.
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Aber staatlich organsierter Völkermord ist etwas anderes, als Mütter, die ihre Kinder abtreiben wollen, zu bewegen, die Schwangerschaft auszutragen.
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#279   Goldengel   15:57:40 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Es ist die Aufgabe der RKK die Seelen zur Einischt zu bringen über alle Sünden, damit diese nicht begangen werden.
Darunter natürlich auch das 5. Gebot: Du sollst nicht töten.
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Diese Gebot wird jedoch mit der Abtreibung übertreten und somit wird die Seele der Abtreiberin der Hölle übergeben, denn ein Mord am eigenen Kind ist keine Kleinigkeit.
Deshalb sind „Beratungssscheine“ ad absurdum zu führen, denn es gibt die Wahl zwischen „Leben und Tod“ – und diese Wahl hat NUR Gott zu treffen und kein Mensch.
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#278   Josef Preßlmayer   15:48:04 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@gesunder:
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Aus „Evangelium Vitae“, Kapitel 62:
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„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
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Die Bischöfe sind verantwortlich dafür, wenn in ihren Beratungsstellen Tötungs-Lizenzen für die vorgeburtliche Vernichtung von Menschen ausgegeben werden!
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Daher sind sie latae sententiae nach der oben widerergegebenen Lehre der katholischen Kirche, von selbst, exkommuniziert!.
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Sie verstehen hoffentlich, dass jemand, der exkommuniziert ist, kein Bischof sein kann!
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Ebenso verhält es sich bei allen anderen Mitgliedern der katholischen Kirche.
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Deshalb sind Leute wie Glück exkommuniziert und somit keine Katholiken als Leib des Herrn mehr, solange sie ihre Todsünde der Mitwirkung am Baby-Holocaust nicht bereuen und umkehren! So einfach ist das!
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„Am 9. Oktober 1991 wurde vom Paderborner Bischof Degenhardt ein Predigt- und Lehrverbot gegen Drewermann verhängt. Ihm wurde vorgeworfen, öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“
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Dieses Zitat genügt mir. Wenn es Ihnen nicht genügt, beweisen Sie, dass das Lehrverbot aus dieser Begründung zu unrecht erfolgte!
@Goldengel:
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Glänzend und unwiderlegbar argumentiert!
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#277   Goldengel   14:39:27 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
gesunder,
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Sie schreiben über „Ausnahmen“ bei dem millionenfachen Abtreibungsmord.
Das sind keine Ausnahmen – das sind gewollte Entscheidungen gegen das Leben von Menschen.
Die Abtreibung ist nicht unter Strafe gestellt – sonst würden sehr viele Frauen bereits im Knast sitzen wegen Abtreibung.
Gibt es den Abtreibungsknast – ich habe noch keinen gesehen.
Also ist Abtreibung STRAFFREI.
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#276   gesunder   14:28:45 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Josef: Logik: Wenn Bischöfe gezwungen werden mussten; aus Rom. Was bedeutet das wohl.
Und plötzlich haben Bischöfe ein völlig andere Meinung?
Die früheren Bischöfe mussten gezwungen werden, aber die danach eingesetzten haben selbstverständlich die Meinung Roms. Jaja.
Und katholische Funktionärsträger sind Gründer und Vorstand von Donum Vitae.
Da ist die Trennung von Kirche und Donum Vitae doch nur Augenwischerei.
Ich behaupte ja, dass man nicht FÜR Abteibung ist, wenn man der Meinung ist, dass eine Beratung im Sinne des Gesetzes, in der Mann Frauen erreichen kann, sinnvoll ist.
Das behauptest ja Du.
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Wenn Bischöfe so eindeutig gegen Donum Vitae wären, würden sie sich dann nicht viel öfter und viel deutlicher gegen Donum Vitae aussprechen?
Das passiert nicht.
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Im übrigen warte ich immer noch auf ein Zitat von Drewermann, das beweisen würde, dass er FÜR Abtreibung ist.
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Ein staatlich organisierter Holocaust ist etwas anderes als staatlich unter Strafe gestellte Abtreibung, die lediglich mit Ausnahmen versehen ist.
Vielleicht kapierst Du das jetzt mal.
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Da aber in beiden Fällen Menschen sterben bin ich ja auch, wie ich schon mehrfach sagte, gegen Abtreibung.
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#275   Goldengel   12:54:14 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Dr. Preßlmayer hat schon recht mit dem Nützlichkeitsgedanken als Entscheidung über Leben oder Tod – denn wenn man sich entscheidet ein Kind abzutreiben aus Gründen wie „ich habe als Frau gerade mal Probleme“ oder „das Kind ist von einem Mann, den ich nicht möchte“ oder „Gerade jetzt brauche ich kein Kind“ – so stimmt man über das Leben eines werdenden Menschen über deren Nutzen ab.
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Doch das Kind hat das Recht zu leben, egal welchen „Nützlichkeitsfaktor“ es für andere mit sich bringt.
Das Lebensrecht darf sich nicht auf den Nutzen oder gar auf eine Leistung hin reduzieren lassen.
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Wer meint, dass ein Fötus ruhig mal abgetrieben werden kann, egal aus welchem Grund, der setzt das menschliche Leben unter dem Faktor „was bringt mir das Kind?“.
Es wird also „beraten“ unter welchen Nützlichkeitsfaktor das Kind für die Mutter einen Wert haben könnte, um überhaupt leben zu dürfen.
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Was für eine Ego – Gesellschaft.
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#274   Josef Preßlmayer   12:30:46 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@gesunder:
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Ihre intellektuellen Funkionen sind tragischerweise, wie üblich bei Abtreibungsbefürworte, gestört!
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Wenn Sie schreiben:
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„Dann hätten doch viele Bischöfe auch suspendiert werden müssen, die den Weg von Donum Vitae als richtig erachten“
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In welcher Zeit steht diese Behauptung?
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Gegenwart, oder?
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Sie unterstellen den Bischöfen, dass sie jetzt „den Weg von Donum Vitae als richtig erachten“
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Sie unterstellen den deutschen Bischöfen somit weiterhin, dass sie in Wirklichkeit immer noch Tötungs-Lizenzen ausstellen wollen, also gegen ihre Überzeugung anders handlen, somit im Grunde Feiglinge und Heuchler sind.
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Davon gehe ich nicht aus. Deshalb habe ich Sie nach dem Namen dieser Bischöfe gefragt!
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„Es ist eben, wie schon erläutert, die Frage des Ringens, um die beste Möglichkeit, Abtreibungen zu reduzieren“, schreiben Sie.
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Dann setzen Sie einmal, statt den ungeborenen Kindern, eine Kategorie von Menschen ein, deren Leben in der Zeit der NS-Dikatur zur Disposition stand!
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Dann lautet die Aussage folgend:
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„Es ist eben, wie schon erläutert, die Frage des Ringens, um die beste Möglichkeit, Juden zu reduzieren“.
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Ich hoffe, dass Sie jetzt verstanden haben!
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Die Volks-Tötungs-Demokratien Deutschland und Österreich gestatten also, dass die Selektion von Menschen nach opportunen Nützlichkeits-Kriterien wie auf der Rampe von Auschwitz von Eltern an ihren Kindern verübt wird!
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Somit bejahen Sie die Tötung von Menschen nach Nützlichkeitskriterien durch Abtreibung!
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#273   gesunder   10:30:42 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Josef: Den Beweis lieferst Du selbst: „Die deutschen Bischöfe mussten sich doch, auf Druck des Papstes, aus der verbrecherischen Ausstellung der Beratungsscheine zurückziehen, nachdem sie sich mit dem Blut unschuldiger, ungeborener Kinder befleckt haben. Das ist jetzt die offizielle Haltung der Kirche in Deutschland!“
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Eben. Die deutschen Bischöfe mussten also gezwungen werden. Aus Rom. Soso.
Aber sie hatten ein völlig andere Haltung als Drewermann, gell.
Widerspricht sich ein wenig.
Weder die deutschen Bischöfe noch Drewermann wollen/wollten Abtreibungen bzw. sind dafür. Es ist eben, wie schon erläutert, die Frage des Ringens, um die beste Möglichkeit, Abtreibungen zu reduzieren.
Das jetzige Konstrukt ist offiziell natürlich ohne Kirche. So wie der Kredit von Wulff ohne Herrn Geerkens. Juristisch richtig. Dann passt es ja.
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Donum Vitae – ohne die Kirche?
Hanna Stützle, Rita Waschbüsch, Heinz-Wilhelm Brockmann, Alois Glück.
Sind das etwa keine Katholiken / gewesen!?
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Ein Vorwurf ist eben noch kein Beweis.
Besonders nicht ein Vorwurf der Kirche, siehe z.B. Galilei.
Welchen Beweis hast Du, das Drewermann FÜR ABTREIBUNG ist?
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Dass Du das auch mir unterstellst, obwohl ich mehrfach sagt, dass ich dagegen bin, beweist Dein unterirdisches Diskussions-Niveau.
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Der Staat fördert Abtreibungen eben nicht, wie den Holocaust. Sondern er versucht, Abtreibungen so gering wie möglich zu halten und hat sie unter Strafe gestellt, wie Ausnahmen.
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Weiteres siehe meinen letzten Post.
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#272   Anael   05:00:03 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
BWV 244 Matthäuspassion: Erbarme Dich
.
www.youtube.com/watch?v=BBeXF_lnj_M
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#271   Josef Preßlmayer   04:29:20 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@gesunder:
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Na, dann nennen Sie mir doch einmal die Namen, der „vielen Bischöfe“, „die den Weg von Donum Vitae als richtig erachten“.
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Die deutschen Bischöfe mussten sich doch, auf Druck des Papstes, aus der verbrecherischen Ausstellung der Beratungsscheine zurückziehen, nachdem sie sich mit dem Blut unschuldiger, ungeborener Kinder befleckt haben. Das ist jetzt die offizielle Haltung der Kirche in Deutschland!
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Töten kann niemals die Wahl einer „ergebnisoffenen“ Beratung sein!
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Deshalb ist auch die Abkehr der österreichischen Kirche von der verabscheuungswürdigen Mitwirkung am Verbrechen der vorgeburtlichen Kindstötung ein dringendes, längst überfälliges Gebot!
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Es gilt weiterhin, was ich schon gesagt habe:
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Wenn Ihnen dieser Vorwurf, „öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“ bekannt ist, warum behaupten Sie dann, dass dieser Vorwurf der Kirche, die Abtreibung zu bejahen, von dem ausgegangen werden kann, dass er gründlich und erschöpfend geprüft wurde, von mir „geträumt“ oder „eine Privatoffenbarung“ ist!
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Nicht ich habe geträumt oder eine Privatoffenbarung geäußert, sondern Bischof Degenhardt hat dieses Urteil abgegeben!
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Entweder haben Sie hier falsche Behauptungen aufgestellt oder bewusst die Unwahrheit gesagt!
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@Goldengel:
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Der Vatikan ist schon vor zwei Jahren auf mich „aufmerksam“ geworden. „Aufmerksame Kenntnisnahme“ genügt nicht, (s. „Der Hungerstreik geht weiter“). Es müssen Taten folgen!
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#270   gesunder   23:51:15 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Josef: Soso wegen der Bejahung wurde er also suspendiert…
Dann hätten doch viele Bischöfe auch suspendiert werden müssen, die den Weg von Donum Vitae als richtig erachten…
Das ist keine BEJAHUNG von Abtreibung.
Es ist ein Ringen, um den richtigen Weg.
Da Menschen, die nicht in elterlicher Vormundschaft oder einer abgesperrten Diktatur sind, nicht mit Dekreten zu Handlungen zu zwingen sind und auch durch Gesetze nicht (wieviele Diebstähle gibt es trotz Strafgesetz!?), sit die Frage immer, wie man Menschen in Freiheit zu bestimmten Handlungen ermutigen kann. Da man davon ausgehen kann, dass Überklerikalisiserung dort endet, wo es in den USA endet: Die jüngsten Abtreiberinnen und die jüngsten Mütter und man davon ausgehen muss, dass Abtreibungsärzte und Kliniken ggf. außerhalb Deutschlands mehr Zulauf hätten und „Engelmacherinnen“ in und außerhalb Deutschlands, ist es ein Ringen gewesen, um den richtigen Weg.
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Ich bin gegen Abtreibung. Ich glaube, ich sagte das schon mehrfach.
Aber ich bin für mehr Aufklärung über Langzeitfolgen von Abtreibung und über Verhütung und Schutzmaßnahmen wie Kondomen.
Und vor allem bin ich für moralische Aufklärung VON MORALISCHEN INSTANZEN.
LEIDER EIGNET SICH DERZEIT DIE KIRCHE DAFÜR NICHT.
Denn kriminelle Versetzungen disqualifizieren, moralische Instanz zu sein.
Die Kirche muss wieder moralische Instanz werden.
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Weniger Abtreibung sind weniger Abtreibung.
Und jede Abtreibung weniger ist gut.
Das siehst Du sicher nicht anders.
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#268   Goldengel   13:30:40 | Dienstag, 20. Dezember 2011
S.g. Dr. Preßlmayer,
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Man ist nun endlich auf Sie aufmerksam geworden in vatikanischen Kreisen – darum BITTE ich Sie in aller christlichen Nächstenliebe – ESSEN SIE wieder.
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BITTE.
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#267   Josef Preßlmayer   05:18:36 | Dienstag, 20. Dezember 2011
@gesunder:
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„Das ist bekannt.“
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Wenn Ihnen dieser Vorwurf, „öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“ bekannt ist, warum behaupten Sie dann, dass dieser Vorwurf der Kirche, die Abtreibung zu bejahen, von dem ausgegangen werden kann, dass er gründlich und erschöpfend geprüft wurde, von mir „geträumt“ oder „eine Privatoffenbarung“ ist!
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Nicht ich habe geträumt oder eine Privatoffenbarung geäußert, sondern Bischof Degenhardt hat dieses Urteil abgegeben!
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Entweder haben Sie hier falsche Behauptungen aufgestellt oder bewusst die Unwahrheit gesagt!
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Wenn die offiziellen Abtreibungen etwas zurückgehen, so ist das im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Frauen-Population in Deutschland schon erheblich gegenüber früher gealtert ist und die Zahl der Frauen in gebärfähigem Alter entsprechend geringer ist.
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Bekanntlich wird die Zahl der Einwohner Deutschlands trotz Zuwanderung in den nächsten Jahrzehnten um rund 20 Millionen schrumpfen und die Abtreibungen werden dadurch weiter abnehmen.
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Wenn Sie sich darüber freuen, ohne die Selbst-Ausrottung wahrzunehmen, zeigt das nur Ihre, für Abtreibungs-Befürworter typische Störung der Wahrnehmungs- und Denk-Funktionen!
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Der Baby-Holocaust hat in der Geschichte der Menschheit bisher die ungleich höchsten Opferzahlen gefordert!
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Der Vergleich von Baby- und NS-Holocaust ist naheliegend. Parallelen in „Lebensdämmerung“, S. 20 – 24, online auf www.lebensschutzmuseum.at
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#266   gesunder   00:14:12 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Josef: Das ist bekannt.
Das steht aber „Ihm wurde vorgeworfen, öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“
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Ist Vorwurf denn gleich ein Beweis?
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Wenn Du die Statistik anschaust, die Semikolon grade eingestellt hat,
www.destatis.de/…eId=renderPrint.psml
kannst Du sehen, dass die Schwangerschaftsabbrüche rückläufig sind.
Darüber sollte man sich freuen.
Kein Mensch wird eine Abtreibung gut finden.
Viele Menschen würden den Einsatz gegen Abtreibung unterstützen,
wenn man nicht mit Holocaust-Vergleichen wissentlich Unterstützer verprellen will.
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#265   Josef Preßlmayer   00:05:34 | Dienstag, 20. Dezember 2011
@gesunder:
„Am 9. Oktober 1991 wurde vom Paderborner Bischof Degenhardt ein Predigt- und Lehrverbot gegen Drewermann verhängt. Ihm wurde vorgeworfen, öffentlich katholische Dogmen angezweifelt und eine bejahende Haltung zur Abtreibung eingenommen zu haben.“
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www.die-biografien.de/biografien/195.php
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Also weder Traum, noch Privatoffenbarung, sondern die Entscheidung von Bischof Degenhardt!
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Das Problem ist Ihre Unwissenheit!
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#264   gesunder   12:22:13 | Montag, 19. Dezember 2011
Josef: „Drewermann ist für Abtreibung“
Hast Du das geträumt oder ist das eine Privatoffenbarung.
Jemand, der Menschen nicht verurteilt ist nicht automatisch für Abtreibung.
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#263   Tomás   07:36:04 | Montag, 19. Dezember 2011
#248
Josf Preßlmeyer
Diese Informatinonen sind sehr interessant. Sie zeigen, daß die Absicht vom „Donum vitae“ und „Aktion Leben“, Menschenleben unbedingt retten zu wollen, nur vorgeschoben ist.
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#262   Melusine †   07:08:56 | Montag, 19. Dezember 2011
Naja, ganz Unrecht hat Goldengel nicht. Kaffee ist nicht ohne und sollte nicht täglich genossen werden. Sondern wirklich nur ab und zu mal – damit es einem schmeckt.
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#261   Josef Preßlmayer   05:47:29 | Montag, 19. Dezember 2011
„Ja, klar“-Antichrist „Obermaier“ ist wieder einmal supergescheit!:
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„Ja, klar. Dazu muss sich nichts „wandeln“, denn die Liebe zum eigenen Kind ist eine biologische Sache und ALLEN Müttern gemein, nachdem das Kind geboren ist.“
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Sie haben offensichtlich weder diese Geschichte gelesen, noch sind Sie in der Lage, die ungeheuer vielen Morde von Müttern, auch an ihren geborenen Kindern in Ihrer defekten Wahrnehmungs-Welt zu registrieren!
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Wie können Sie derartiges behaupten, angesichts der vielen Kinds-Tötungen duch ihre Mütter nach der Geburt!
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Es ging „Rabe“ darum, dass sich niemand seines Gutseins brüsten soll, dazu habe ich aus meinem Leben einen Beitrag geliefert, sowohl über mich, als auch über diese Frau.
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Nach eigenen Angaben treiben nach der „ergebnisoffenen“ Beratung von „Donum vitae“ rund 2/3 der Frauen ihr Baby ab.
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Ähnlich wird es bei der vergleichbaren „Aktion Leben“ in den kirchlichen Pastoral-Ämtern sein!
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Sie werden offenbar von dem blutleeren Papageien-Geschwafel, ohne Bilder und Videos von ungeborenen Kindern zu zeigen, nicht berührt!
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Ja im Gegenteil, Ihnen wird ungefragt die Tötungspille und die Fiala-Klinik in Salzburg sowie mit den Worten „In Wien, wissen’S eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ die Fleischmarkt-Klink in Wien empfohlen !
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In den HLI-Lebenszentren werden hingegegen die Herzen der Frauen zum ganz großen Teil durch solche Bilder und Videos berührt und gewandelt!
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@gesunder:
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Typisch, Drewermann ist für Abtreibung!
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#260   gesunder   00:51:48 | Montag, 19. Dezember 2011
Im ZDF spricht grade ein weiser Priester: Dr. Eugen Drewermann.
Bitte informieren Sie den Heiligen Vater darüber war Dr. Eugen Drewermann spricht.
Der Papst könnte davon profitieren.
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#259   Thomasius   10:39:51 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#245 Obermaier
Was Sie über Ärzte schreiben, trifft bei Klerikern genauso zu.
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#258   Obermaier †   10:08:30 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ja, genau, Goldi, Ärzte sind allesamt BÖSE und haben sich verschworen gegen uns „Normalos“. Was die selber machen davon raten die NIE ab. Haben Sie einen rauchenden Arzt, dann wird der Ihnen niemals vom Rauchen abraten, haben Sie einen übergewichtigen Arzt, dann wird der Sie nie vor Übergewicht warnen, haben Sie einen saufenden Arzt, dann wird der niemals von Alkohol abraten. Die sind alle mit dem Satan im Bunde und tragen ihre weißen Westen äh Kittel nur zur Tarnung. Ärzte wollen Ihnen schaden! Gehen Sie bloss nie zum Arzt! Wenn bei uns ein Mensch stirbt ist fast immer ein Arzt dabei – das ist kein Zufall!
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#257   Goldengel   09:45:08 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Obermaier,
Nehmen Sie sich bitte den Beitrag #242 von Thomasius zu Herzen.
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Nochmals: Kaffee ist ein Nervengift und genau wegen dieses Nervengiftes gibt es heute so viele Burnout-Fälle unter den Frauen. Denn gerade Frauen putschen sich gerne mit Kaffee auf. Übrigens saufen auch Schwangere Kaffe, was beim Kind später zum Zappelphillipsyndrom führt.
Aber Kaffee ist ja „so harmlos“.
Kaffee ist ein Nervengift, schädigt Magen, Darm und das Zentralnervensystem. Ein Arzt wird Ihnen das nicht sagen, der trinkt selbst Kaffee im Übermaß und fühlt sich „überfordert“.
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#256   Obermaier †   09:40:22 | Sonntag, 18. Dezember 2011
LOL Goldi, Sie regen sich nahezu IMMER über die falschen Dinge auf. In D gibt es Schätzungen zufolge 5-6 Mio Alkoholabhängige – und Sie regen sich über KAFFEE auf?
:-D
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#255   Thomasius   09:38:50 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#240 Ammerdeus
Sie meinten wohl, dass die „traditionelle Kirche“ seit Jahrhunderten Drogen produziert und vertrieben und „gut“ davon gelebt hat. Denken Sie nur die schönen Sorten von Benedictine, Chartreuse u.s.w. oder Weihenstephan.
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#254   Goldengel   09:34:53 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ammerdeus,
Sie nennen es Fanatiker, wenn man gegen Suchtmittel ist.
Dann arbeiten Sie halt schön weiter für jene, die wegen Kaffe in Frühpension geschickt wurden wegen „burnout“ und schuften Sie sich ab. Ob Sie jedoch jemals eine Pension haben werden, ist fraglich.
Aber Sie können ja „vorsorgen“, so wie es uns die Politik rät.
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#253   Ammerdeus †   09:31:55 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Gott bewahre uns vor Fanatikern!
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#252   Obermaier †   09:30:13 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Also Goldi, ich muss Ihnen mal ein Kompliment machen: Sie sind der letzte Universalgelehrte dieses Planeten – alles wissen Sie! Und zwar besser. :-D
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#251   Goldengel   09:28:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
danke Thomasius,
Die Suchtgiftindustrie fördert selbstverständlich Drogen wie Kaffee, Zigaretten – denn davon lebt diese ja.
Es wird ja sogar der Kaffee als gesund verkauft mit der Meinung Kaffee würde gegen niederen Blutdruck angewendet werden sollen. Doch der Kaffee streng den Körper so an, dass daraufhin der Blutdruck mal kurz ansteigt und dann rasch abfällt – und das ist dann das „Burn out“.
Wer dumm ist, macht jene reich, die einem die Gesundheit ruinieren.
Heute werden Leute sogar frühzeitig wegen burnout in Pension geschickt und liegen so anderen auf der Tasche, weil diese Kaffee trinken. Kein Scherz.
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#250   kritischer Katholik   09:27:23 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ich hatte schon gedacht er wäre geläutert.
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#249   Obermaier †   09:25:33 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Oh, Goldi ist zu seiner alten Form zurückgekehrt… hab auch nicht wirklich erwartet, dass das Kreidefressen für lange hilft. Wolf bleibt Wolf.
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#248   Thomasius   09:14:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#233 Goldengel
Sie haben ja im Grunde Recht. „Heute“ muss man ja fast mit 10 Jahren mit dem Rauchen anfangen. Kaffee-Trinken ist weniger das Problem – eher sonstige Drogen. „Lustig“, wie heutzutage Männer und vor allem Frauen „draußen vor der Tür“ stehen, um zu rauchen. Wenn die Damen dann zufällig schwanger werden, gefährden sie die Gesundheit ihrer Kinder – psychische Störungen der Kinder sind die Folge.
Sie haben ja Recht, dass wir in einer abartigen Zeit leben.
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#247   Ammerdeus †   09:14:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Goldengelchen, nun sei mal nicht so streng mit Deinen Mitmenschen! In der freien Wirtschaft, glaube mir, gibt es Tage, da brauchst du einfach Drogen, sonst geht das nicht. Bedenke bitte, nicht alle Arbeitenden sitzen ganztägig in einem Forum. Es soll Menschen geben, die richtig hart arbeiten, um ihren Familien einen gewissen Wohlstand zu ermöglichen. Also, take it easy! :-)
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#246   kritischer Katholik   09:08:55 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Jetzt weiß ich endlich warum Jolanda so oft nachts hier schreibt.
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#245   Goldengel   09:04:54 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Thomasius,

Burn out – dann sollen die dummen Weibsbilder nicht so viel Kaffee trinken und saufen und die Pille fressen – dann gibt es auch kein Burn out.
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Es ist nämlich so, dass 6 Tassen Kaffe oder auch mehr selbstverständlich den Körper überfordern – diese Leute sind nur suchtkrank, sonst nix.
Burn out – dass ich nicht lache.
Die sind doch nicht im Krieg – im Krieg kann man ein Burn out verstehen, aber doch nicht heute. Das Burn out ergibt sich NUR durch eine Vergiftung des Körpers durch Zigaretten, Alkohol und Unmengen an Kaffee.
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Psychologische Krankheit?
WENIGER KAFFEE SAUFEN.
Der Kaffee ist ein NERVENGIFT.
Jeder Mensch hat ein Burn out oder Schlafstörungen bei mehr als 3 Tassen Kaffe täglich.
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Die Menschen werden immer dümmer -sogar zu dumm, um sich richtig zu ernähren. Und viele Ärzte kann man vergessen – die bringen einen noch eigenhändig um mit ihrer Dummheit.
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#244   Obermaier †   08:43:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Thomasius: Ja, klar, es gibt auch psychische Krankheiten von Müttern, das ist ja klar. Ändert aber nichts an der Richtigkeit meiner Aussage, dass die Liebe zum eigenen Kind ein biologischer Vorgang ist, den jede Mutter „durchmacht“, ganz eegal, was für eine Drecksplage ihr Sprössling sein mag.
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#243   Thomasius   08:39:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#230 Obermaier
Wir leben in einer Zeit des „burn out“. Es soll auch Mütter geben, die sich völlig überfortdert fühlen. Das ist allgemein bekannt. Deswegen ist der Kindesmord auch seit langer Zeit „privilegiert“.
Lesen Sie Zeitung. Da können Sie erfahren, dass Kinder „aus dem Fenster geworfen“ oder „verhungert“ werden. Kommt leider vor.
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#242   Obermaier †   08:23:24 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Josef Preßlmayer: „und als ich sie nach der langwierigen Geburt besuchte, vor Glück nicht wiederzuerkennen war. Mutter und Kind waren dann eine unzertrennliche Symbiose.“

Ja, klar. Dazu muss sich nichts „wandeln“, denn die Liebe zum eigenen Kind ist eine biologische Sache und ALLEN Müttern gemein, nachdem das Kind geboren ist.
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#241   Josef Preßlmayer   08:19:59 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@DerRabe:
.
„Schuld parfümieren“: herrlich ausgedrückt! Ja, letztlich wurden wir nur durch die „Gnade Gottes“, eine „ungeschuldete“ Erleuchtung, wohl durch den Heiligen Geist, auf den rettenden Weg gebracht!
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In der Kreisky-Zeit war ich ein Mitläufer der Sozialisten, um einem guten Posten zu bekommen, bis in der Nach-Kreisky-Zeit, im Wahlkampf, der „Nadelstreif-Kanzler“ Vranitzky in einer Fernseh-Diskussion auf einmal mit der Einführung der „Abtreibungspille“ um Stimmen warb .
.
Da regte sich empört mein Rest-Gewissen, das nach Jahren der Einführung der „Fristenlösung“ eingeschlafen war, nachdem ich zuvor das „Volksbegehren“ der damals noch katholischen „Aktion Leben“ unterstützt hatte und wählte diese Verbrecher-Partei bei Nationalrats-Wahlen nicht mehr.
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Nun ist auch die ÖVP zu einer Verbrecher-Partei und selbst die Kirche zu einer Verbrecher-Kirche geworden, welche mit den, ihr angegliederten „Fristen-End-Lösern“ der „Aktion Leben“ in ihren „Pastoralämtern“ Baby-Selektion betreibt!
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Die mir geschenkte Gnade habe ich auch z. B. bei einer Frau erlebt, die ihr Kind gehasst hat, aber dann doch noch vom Abtreibungs-Stuhl gesprungen ist und als ich sie nach der langwierigen Geburt besuchte, vor Glück nicht wiederzuerkennen war. Mutter und Kind waren dann eine unzertrennliche Symbiose.
.
Diese Geschichte: „Zeugnis von einem Lied, das „totale Liebe“ zum Kind geweckt hat“ ist in „Lebensdämmerung“, S. 229 auf lebensschutzmuseum.at online.
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Jeder kann sich, wie Paulus, wandeln!
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#240   Goldengel   20:24:08 | Samstag, 17. Dezember 2011
Danke catholic für die Klarstellung.
Ein schönes vorweihnachtliches Wochenende.
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#239   catholic   20:18:46 | Samstag, 17. Dezember 2011
Ich mache mich über keine Abtreibung lustig. Abtreibung ist die Zerstörung eines Menschenlebens.
Mein makabrer Spott gilt der „Engelmacherin“ im Dorf, die bei der Fronleichnamsprozession die Marienfahne des Jungfrauenvereins getragen hat.-
+
In den Dörfern gab es viele gemachte „Engerl“. Heute ist dies hygienisch einwandfreier Mord. –
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#238   Goldengel   20:13:12 | Samstag, 17. Dezember 2011
aber catholic,
In der vorweihnachtlichen Zeit können Sie sich doch nicht so über die Abtreibung lustig machen.
Was heißt denn das?
Laut Ihnen könnte man dann jeden umbringen, der einem nicht in den Kram passt, denn die werden dann ja eh alle „Engerln“.
So was hätte ich von Ihnen nicht erwartet.
Sie haben doch sonst so viel Herz. [-(
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#237   catholic   20:10:09 | Samstag, 17. Dezember 2011
Das weggemachte Kind ist ein Engerl geworden, sagte die katholische Engelmacherin im schönen Land Tirol.
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#236   Goldengel   20:06:46 | Samstag, 17. Dezember 2011
Tchibo,
Medizinisch ist tot – tot und nichts anderes.
Das abgetriebene Kind ist TOT.
Somit wurde das 5. Gebot gebrochen.
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#234   kritischer Katholik   18:14:09 | Samstag, 17. Dezember 2011
Er sagt ganz deutlich,dass er auch GEGEN Abtreibung ist.
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#233   Goldengel   18:10:50 | Samstag, 17. Dezember 2011
gesunder #216,
Es gehr hier um Abtreibung.
Abtreibung ist gegen das 5. Gebot.
Warum sollten wir deshalb „Ehrenleute“ sein?
Es ist normal gegen die Abtreibung zu sein, wenn man katholisch ist.
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#232   gesunder   14:45:06 | Samstag, 17. Dezember 2011
Ja, kritischer, Katholik, und in so ausführlicher Detailverliebtheit…
.
Da kann amn ihnen wirklich glauben, dass sie nie Begierdeonanie durchgeführt haben…
.
Muss nun leider ne Zeit weg…
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#231   kritischer Katholik   14:39:26 | Samstag, 17. Dezember 2011
gesunder
ich finde es auch immer faszinierend wie gut sich die Leute mit den angeblich üblichen Sexpraktiken von Homosexuellen auskennen.
Welcher normal denkende Mensch macht sich bitte Gedanken darüber wie erwachsene Menschen sexuell verkehren.Also ich habe noch nie darüber nachgedacht.
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#230   gesunder   14:32:27 | Samstag, 17. Dezember 2011
kritischer Katholike: Ja, leider ist das so. Kritik kennen die Leute gar nciht. Nur bepöbeln.
.
Und vielen Dank auch noch an die Ehrenleute für die liebevollen, nicht herabblickenden Ausdrücke wie Kondom-Sepp. Fettwanstbischof und Homoperverse. Und vor allem Homo-Onanisten ist so herrlich. Wenn man andere mit dem Titel Onanist belegt, zeugt das natürlich keineswegs von Heuchelei, weil man ja selbst gar nie nicht dran gedacht hat, zu onanieren.
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#229   kritischer Katholik   13:59:16 | Samstag, 17. Dezember 2011
@gesunder
vollkommen richtig.Da teilen diese „wahren Katholiken“ Rundumschläge aus und wenn man Ihnen den Spiegel vorhält unterstellen sie einem die absurdesten Dinge oder fühlen sich gemobbt und sind beleidigt.
Wirklich sehr christliche Einstellung.
:'( :-[
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#228   gesunder   13:50:33 | Samstag, 17. Dezember 2011
Ihr lieben Ehrenleute,
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Klar, seid Ihr die besseren Menschen, als all die anderen, die nicht so tolle Dinge tun, wie Ihr.
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Nienmand hier hat etwas gegen Kritik und eigene Meinung. Ihr verdreht ja die Tatsachen. Aber wer seine Meinung mit Hetzparolen spickt und Hass gegen andere Menschen sät, tut eben nicht das, was Ihr gernen tun würdet und Euch einredet, zu tun: Dem Herrn Jesus Christus zu folgen.
Sich als Opfer aufzuspielen, liegt vielen Hass- und Hetztätern ganz besonders.
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Lest mal Eure Posts, ob man daraus Nächstenliebe lesen kann.
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Immer wenn ich schreibe, dass ich gegen Abtreibung bin aber für frühe Aufklärung und Kondome wird mir das Wort im Munde umgedreht und ich als Abtreibungsbefürworter und Kichenhasser diffamiert, ebenso wie viele andere auch.
Wenn ich sage, dass das Anliegen von Herrn Preßlmayer richtig ist, aber das nicht mit Bepöbelung einher gehen sollte, wird mir unterstellt, ich finde Abtreibung super.
.
Immer wenn man Euren Ton kritisiert, ist man eine Schlampe, Kirchenhasser oder ein Antifa-Nazi.
.
Habt Ihr Euch mal gefragt, ob Ihr Euch so verhalten könntet, wie Ihr behauptet, Euch zu verhalten?
.
Und natürlich wird der aufgestaute Menschenhass mit dem Willen Gottes verbrämt und erklärt, man wolle nur warnen…
.
Obgleich ich das Bekenntnis vom Raben wahrnehme, selbst Sünder zu sein und nicht auf andere herabzublichen. Das ist mal was Neues, was man hofft, hier künftig auch umgesetzt zu lesen.
.
Gute Besserung. Es gibt inzwischen gute Pillen.
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#227   DerRabe   13:26:45 | Samstag, 17. Dezember 2011
goldengel,
im alten testament steht geschrieben, dass der mensch verpflichtet ist sich selbst und andere zu warnen und dass gott, wenn ein schuldiger zu fall kommt, weil er nicht gewarnt wurde, vom nichtwarner rechenschaft für sein blut verlangt. denn viele menschen gehen verloren, weil sie niemand warnt und sehr sehr viele gehen verloren, weil sie sich keine warnung zu herzen nehmen. wie hat christus darunter gelitten, dass nur so wenige seinem ruf folge leisteten und wie deutlich hat christus gesagt, dass der breite und bequeme weg eben nicht in den himmel führen kann. der mensch lebt nicht vom brot allein! diese worte jesu sollten wir uns in der konsumgesellschaft mal zu herzen nehmen!
erinnern wir uns an die verbrecher am kreuz, die rechts und links von jesus sich befanden. während der reuige verbrecher den lästernden verbrecher zurechtweist bittet er dann jesus darum an ihnn zu denken im paradies. und jesus sagte diesem verbrecher: wahrlich ich sage dir, noch heute wirst du mit mir im paradiese sein! hier befinden sich leider sehr viele lästernde verbrecher, die keine umkehr kennen.
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#226   Goldengel   12:36:53 | Samstag, 17. Dezember 2011
Genau, lieber Rabe,
Es ist nämlich so – dass der reuige Sünder Gott schauen wird und nicht jener, der flott weitersündigt.
Es grassiert hier in der Kommentarseite nämlich die irrige Meinung, dass jeder Sünder, auch ohne Reue zu Gott kommt. Dieser Gedanke zieht sich sonderbarerweise schon durch Priesterkreise. Doch die Beichte, also mit der Berücksichtigung der Reue – wird dann jedoch eben außer acht gelassen.
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Die katholische Lehre bezieht sich immer noch darauf, dass der reuige Sünder zu Gott kommt und nicht jener, der flott weitersündigt.
Wenn also Christus für die Vergebung der Sünden der Welt am Kreuz starb – so für jene Sünder, die ihre Sünden einsehen. Denn er selbst ist ja die Vergebung für jene Sünder, die eben ihre Sünden aufgeben – und genau das ist der NEUE BUND mit Gott für den Menschen.
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Die Abtreibung ist somit gegen den Neuen Bund mit Gott durch Christus, da hier die Unschuld getötet wird und das noch als „Frist“ angesehen wird.
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Welche „Frist“ erhalten denn dann die Abtreiberinnen im Jenseits?
Wenn man also weiterhin meint, dass die Abtreibung einer Frist unterliegen kann, dann befördert man die Seele der Abtreiberin direkt in die Hölle.
Das kann nicht die katholische Lehre sein.
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