Journalistenschule
Erinnern Sie sich daran, daß die Ansichten des Papstes „gefährlich“ sind
Die Berichterstattung über den Papst muß so formuliert sein, daß man sofort merkt, wer die Guten und warum der Papst der Böse ist. Eine kleine Journalistenschule von Milo Yiannopoulos.
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Jedes Gerücht über einen möglichen Boykott von Politikern oder Religionsvertretern als Antwort auf einen Auftritt des Papstes sollte als Tatsache berichtet werden – das heißt – als ob es schon geschehen wäre.

Korrigieren Sie Ihren Bericht nicht, wenn sich herausstellt, daß nur ein kleiner Teil der bekloppteren Hinterbänkler eines Parlamentes nicht aufgetaucht ist. Das wäre reine Haarspalterei.

Mit Diffamierungen bestreichen

Entfalten Sie in Ihrem Bericht das trinitarische Vokabular „gespalten“, „spaltend“ und „Spaltung“.

Diese Wörter sollten zu jeder Zeit auf Ihrer Zungenspitze sein.

Erinnern Sie sich daran, daß die Ansichten des Papstes gefährlich und bedrohlich sind.

Man darf ihm nicht erlauben, eine Meinung zu äußern, ohne die Berichterstattung darüber dick mit diffamierenden Beschimpfungen zu bestreichen.

Alles durcheinanderwerfen

Es ist auch nützlich, verschiedene Arten des Christentums miteinander zu vermischen.

Die Leser wissen nicht den Unterschied zwischen [dem anglikanischen Laien-] Erzbischof Rowan Williams und [dem katholischen] Erzbischof Vincent Nichols von Westminster/London.

Das hilft, den Eindruck zu vermitteln, daß die Kirche zerbrochen und beschädigt ist.

Spachteln Sie Adjektive auf

Es gibt viele Adjektive, die man auf suggestive Weise benützen kann. Spachteln Sie diese auf.

Ihr Journalismus-Professor mag ihnen erklärt haben, nicht zu viele beschreibende Worte zu verwenden.

Aber er sprach nicht über die religiöse Berichterstattung.

Es spielt keine Rolle, ob dick aufgetragene Adjektiv-Prosa die Schlagzeile plump macht, oder ob Sie die Anklagen nicht belegen können.

Nehmen Sie sich ein Vorbild an dieser Reuter-Schlagzeile: „Papst Benedikt steht vor dem härtesten Besuch in einer skeptischen deutschen Heimat.“

Reduzieren Sie Glauben auf Politik

Machen Sie sich lustig über die kirchlichen Positionen zu moralischen Themen und unterminieren Sie diese, indem sie sich auf eine „politische Linie“ der Kirche beziehen.

Implizieren Sie in diesem Zusammenhang fälschlicherweise, daß diese „politischen Linien“ wie bei einer Regierung zur jedem Augenblick beliebig geändert werden könnte

Betonen Sie, daß diese Leute in Kutte sich nur endlich um die „einfachen Menschen“ kümmern müßten.

Der Verfasser ist ein Kolumnist und Autor in London und San Francisco. Sein Text erschien am 26. September 2011 auf der Webseite der katholischen englischen Wochenzeitung ‘Catholic Herald’.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Wie man über den Papst berichten muß
2. Erinnern Sie sich daran, daß die Ansichten des Papstes „gefährlich“ sind
3. Der langweilige Typ hat einen Schlag ins Akademische 4. Das A und O der Papstberichterstattung ist Adolf Hitler
      
28 Lesermeinungen
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#30   Atzmon   03:58:26 | Freitag, 23. Dezember 2011
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#29   Tomás   19:18:41 | Samstag, 17. Dezember 2011
#24
Die Demokratie verstanden als Republik ist legitim, aber andere Regierungsformen auch. Nicht legitim ist der Liberalismus mit dem Demokratie-Kult und „Menschenrechten“. Aus diesem Grund dürfen nicht die „Demokratisten“ allen Menschen die „Demokratie“ aufzwingen.
Die liberale Demorkratie ist gegenüber dem Islam und dem Kommunismus nur das geringere Übel.
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#28   catholic   22:04:43 | Freitag, 16. Dezember 2011
„Das wichtigste beim Regieren ist die Sparsamkeit“
Konfutse
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#27   Rudi Mentär †   22:00:34 | Freitag, 16. Dezember 2011
#24 Melchisedek: ich nehme die Realität sehr wohl war und sehe die Rolle der Finanzmärkte und Rating-Agenturen sehr kritisch. Allerdings wittere ich dahinter keine jüdisch-amerikanische Verschwörung, das ist Quatsch.
Der Kampf gegen rechts ist leider bislang keiner, weil Staat auf dem rechten Auge blind ist (oder hoffentlich war). Und unsere Demokratie mag ihre Schwächen haben (sie hat sie mit Sicherheit und ich bin auch nicht mit allem einverstanden, was im Regierungsviertel verhackstückt wird), aber sie ist keine Gesinnungsdiktatur, denn ich darf meine Meinung dazu äußern, ohne dass mir Ungemach droht. Der gesetzliche Rahmen ist bekannt und weit gesteckt und wer dagegen verstößt, hat sich – in der Regel wissentlich – sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Glauben Sie mir, ich habe eine zeitlang in einer Militärdiktatur gelebt, hier ist dagegen das Meinungsparadies und es ist WIRKLICH lächerlich, sich hier zum Märtyrer von Gesinnungsdiktatoren stilisieren zu wollen.
Ich bin im übrigen auch nicht der Meinung, dass wir Afghanistan wieder aufbauen, wir machen da den gleichen Fehler, den auch frühere Ursupatoren gemacht haben und werden unverrichteter Dinge wieder abziehen. Auch das Bombardement Libyens sehe ich kritisch – das waren dann aber unsere Gemeinsamkeiten, weilch ich Ihre Schlüsse und ihre Ursachenanalyse nun gar nicht teile.
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#26   Melchisedek   21:01:02 | Freitag, 16. Dezember 2011
Lieber Rudi,
Sie scheinen die Ereignisse auf der Welt nicht recht wahrzunehmen:
Auch ich bin Demokrat ( sie hoffentlich auch ), aber ‘‘die da oben’’
handeln doch längst diktatorisch gegen den Willen der Bürger.
Unzählige Beispiele:
– die Bürger wollen nicht die Abschaffung der Nationen. Doch die Finanzgangster bringen Land um Land unter ihre Kontrolle. Das Euro- Spektakel ist nur Ablenkung der USA ( die Rating- Agenturen sind unter britisch- USraelischer Kontrolle ), denn USA ist mit 10 billionen verschuldet.
Wir sind auf dem Weg in den turbo- kapitalistischen Einheits- Bankster- Staat, der alle unter seine Zinses- Zins- Perversion gefangen hält.
– alle ‘‘Konkurrenten’’ werden daher durch die usraelische NATO ausgeschaltet.
Der errichtete Satellitenstaat Kosovo dient dabei als Umschlagsplatz der Drogen aus Afghanistan: 3 Mrd. Umsatz/ Jahr- soviel wie der dortige Staatshaushalt. Darüber berichteten gestern sogar die Medien. Die Zinses- Zins- Perversion der Weltelite und Banken braucht diese gewaschenen Mittel.
Aghanistan hat mit Wiederaufbau wenig zu tun. Lesen Sie auf tagesschau.de das heutige Interview: ‘‘Der Westen unterstützt eine korrupte Regierung’’
Schauen Sie Libyen an- wie im Namen von Demokratie zehntausendfach getötet wurde.
Schauen Sie den ‘‘Kampf gegen rechts’’ an: Lesehinweis auf sz-online.de der Artikel: ‘‘Der Stuss ist furchtbar noch ?’’
Wie ‘33 ist von Demokratie immer weniger übrig, die Gesinnungsdiktatur wird immer schlimmer. Die Fahne der Toleranz ist hohl
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#25   Theolungus †   18:58:46 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ihr Journalismus-Professor mag ihnen erklärt haben, nicht zu viele beschreibende Worte zu verwenden.
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#24   Rudi Mentär †   06:46:38 | Freitag, 16. Dezember 2011
#21 Melchisedek: erklären Sie mir Ihren höchst komplexen Gedankengang. Erleuchten Sie meinen schwachen Geist und sagen Sie mir, wie Sie auf die Idee kommen, dass Menschen, die sich auf demokratische Prinzipien berufen, hirnlos hinter was-auch-immer-für-Fahnen herlaufen? o.O
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#23   Melchisedek   20:44:34 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Wer auf diese westlichen, dekadenten Schweinemedien
noch hereinfällt, die ‘‘Demokratie’‘und ‘‘Toleranz’’ als Monstranz
vor sich hertragen und beweihräuchern, wäre beim Gröfaz hinter der
braunen und beim Väterchen im Osten hinter der roten Fahne hermarschiert:
Dumme, verblödete Systemmenschen eben, die immer nach unten treten
und nach oben kuschen :-S
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#22   RichardLöwenherz   20:29:02 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
FREIMAURER-DIALEKTIK
Der Autor hat das Ding mit den Menschenrechten vergessen. Dieses Freimaurer-Argument darf in keinem Artikel fehlen und gehört zum Grundvokabular eines linientreuen Journalisten. Dass die christliche Nächstenliebe und die Liebe unseres Herrn, weit über das hinausgeht was unter Menschenrechten verstanden wird, muss natürlich vertuscht werden. In den Vereinigten Staaten von Amerika, einem Land das auf dem Fundament der freimaurerischen Menschenrechten steht, dürfen Frauen bis kurz vor der Geburt, also im 9. Monat !!! ihr Kind abtreiben. Der Arzt verwendet dafür eine Giftspritze die in das Herz des gesunden und lebensfähigen Kindes gestochen wird. Danach wird es zerstückelt und stückchenweise herausgeholt. Das liebe Freunde verstehen die Freimaurer unter Menschenrechten. Natürlich gibt es viele Idioten die eine naive und sentimentale Vorstellung von dem Begriff „Menschenrechte“ haben, aber Menschenrechte zählen genau solange, bis sie gegen wirtschaftliche Interessen stehen.
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#21   Palmström   16:49:36 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#20 Gefählich sind die Ansichten des Theologen Dr. David Berger natürlich nicht, aber nützlich zu lesen, dass der sogenannte „heilige Schein“ manchmal recht trüben Tassen entströmt… :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O :-O
Wegen dieser kontraproduktiven Haltung ist die Lektüre des „Heiligen Schein“, wenn man so will ein tragödischer Genuss…
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#20   gesunder   16:23:25 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Sind die Ansichten von Dr. Dr. Berger eigentlich auch gefährlich?
Es scheint doch zumindest so.
Wenn der Heilige Schein kein scheinheiliger ist, hat man doch nichts und niemand zu fürchten.
Warum dann der Vatikan relevante Akten, die von US-Bischöfen zunächst an die Nuntiatur und von dort an den Vatikan gesendet wurden, nicht raus rückt (wie es im BBC-Film „Sex Crimes and Vatican“ dokumentiert wurde: www.youtube.com/watch?v=06qhnIwEdHE ).
.
Und das obwohl der Schein, der Heilige, angeblich nicht scheinheilig ist.
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#19   Palmström   15:47:50 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Der heilige Schein: Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche von David Berger (Gebundene Ausgabe – 24. November 2010)
Neu kaufen: EUR 18,00
97 neu ab EUR 14,50 6 gebraucht ab EUR 10,50
Lieferung bis Freitag, 16. Dezember: Bestellen Sie innerhalb der nächsten 5 Stunden per Morning-Express.
Man kann gar nicht oft genug auf das Buch hinweisen…, danke Amperdeus… ;-)
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#18   Blackmore   15:09:38 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Erschienen ist das Buch bei Ullstein. Jede gut sortierte Buchhandlung hat es vorrätig!
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#16   Palmström   14:57:32 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
…Wenn er sich bei seinen offiziellen Staatsauftritten stets weltfremd äußert, sind seine gedanklichen Ausführungen sehr wohl sehr gefährlich… Da sollten
Christen schon sehr wachsam sein und nicht im heiligen Schein dösen. Übrigens David Berger „Der heilige Schein“, ist übrigens dieser Tage erschienen in der siebten Auflage seit der Ersterscheinung im November 2010.
Tolles Geschenk zu Weihnachten O:) O:) O:) ) !!!
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#15   Amperdeus †   14:53:54 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
214 Hypathia 23:13:16 | Sonntag, 11. Dezember 2011
„Also, wenn alle diese scheinheiligen, sündenfreien Kathos aus diesem Forum in den Himmel kommen, dann will ich dort gar nicht hin, denn das muss ja dann wohl die Hölle sein.“
Dem ist meinerseits nichts hinzuzufügen. :-]
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#14   Theolungus †   14:49:48 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Wunderschön, wie krezned aus seinem Papsthassnähkästchen plaudert! Als hätten wirs nicht schon gewusst!
:-D
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#13   Inglorious Bass   14:35:54 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Zitiert aus dem Handbuch: „Wie schreibe ich einen Kreuznetartikel“ ;-)
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#12   FreiherrvonderTrenck   14:22:12 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
krezned berichtet endlich mal über seine eigene Redaxglatzenschule! Danke!
:-*
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#11   Rudi Mentär †   13:42:53 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ähem. Ein Kapitel aus dem Handbuch der #.nett-Redaxe für angewandte Kirchen“berichterstattung“. :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-]
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#10   de Boer †   13:00:59 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Zumindest ist nach diesem Artikel klar, wie Balken.net zu seinen oft völlig blödsinnigen Artikeln kommt, danke für die Erläuterungen.
Ach kennt hier eigentlich jemand das alte Sprichwort mit dem Glashaus…
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#9   Vogel   12:45:47 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ich bin altmodisch, habe ich heute schon gemerkt.
War heute vormittag mal kurz in der Stadt, bin auch mal durch den Dom gehuscht und ich muß sagen: die Adventskränze mit den lila Kerzen gefallen mir einfach nicht.
Es gibt ja all die möglichen Farben, man kann ja auch Neonfarben mischen,
sicher auch romatisch – aber mit gefällt eben r o t am besten.
Früher gabs überall knallrote Kerzen, rot ist doch die Farbe der LIEBE,
was will man mehr.
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#8   Greggy   12:42:10 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Leute, schon lange bin ich nicht damit einverstanden, wie hier teils von seiten der Redaktion teils von vielen Teilnehmern, bei aller berechtigter Kritik (viele Kritik ist auch unberechtigt) oft über die kirchliche und staatliche Obrigkeit geschrieben wird, oder auch miteinander umgegangen wird. Davon nehme ich mich selbst nicht aus. Schnell hat man etwas geschrieben, davon ist ein Teil böse, ein kleiner Teil gut und aufbauend, und das meiste überflüssig. Dabei müssen wir einst nicht nur über jedes böse, sondern sogar jedes überflüssige Wort Rechenschaft geben.
Dass es auch in einem anderen, nämlich bei weitem christlicheren Geist geht als hier, zeigt z.B. die Diskussion über das Thema „Assisi“ in diesem Forum:
orthodoxes-forum.de/viewtopic.php?f=45&t=2685&hi…
Ich werde ich mich von nun an rar machen in diesem Forum.
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#7   Tomás   12:19:31 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#4
Diese Theorie ergibt keinen Sinn, weil mittlerweile die katholische Geistlichkeit (nahezu) ausgestorben ist. Der größte Teil der „Geistlichen“ der Konzilssekte sind weder Bischöfe noch Priester und keiner von denen ist katholisch. Ratzinger ist kein Papst, kein Bischof und kein Katholik.
Ich glaube nicht, daß die Feinde der Kirche sich die Mühe machen werden, die einigen wenigen rechtgläubigen Bischöfe und Priester ermorden zu lassen. Obwohl man es nicht ganz ausschließen kann.
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#6   Mufelius †   12:10:51 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Omg, Alois, wieder zuviel Horrorfilme gesehen?
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#5   Vogel   12:04:39 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Tomás,
bin ich beruhigt, dass die Ansichten des Papstes nicht gefährlich s i n d.
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#4   Alois Bischof   11:56:43 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Es wird schon seit Jahrzehnten, und eigentlich in bestimmten Teilen Europas bereits seit fast 250 Jahren, ein Blutbad an der römisch-katholischen Geistlichkeit vorbereitet.
Heute wird es angesichts der Wirtschaftskrise, Massenarmut und riesigen Weltkriegsgefahr erst richtig vorbereitet. Für viele der lauen oder durch Todsünden und Indifferentismus gelähmten Priester der ‘Konzilsgeneration’ wird nur das Martyrium noch der einzige Weg zum ewigen Heile sein. Das Blut wird durch die Straßen fließen und Radikalliberale (Laizisten und ihre Geheimsekte dahinter) und Marxisten werden endlich ihr Ziel erreicht haben.
Der Pöbel dürfte zwar örtlich gegen diese Exzesse Abwehr leisten, aber vor allem in den Großstädten und den südlichen und westeuropäischen Ländern wo die künstliche Mißbrauchsskandale immer wieder berichtet wurden und Zahlen massiv nach oben gefälscht, dürfte sich auch der (sowieso säkularisierte und mit schlechtem Wissen und zerbrochenen ‘Ehen’ und zerbrochener Familie und ohne Gemeinschaftssinn dastehende) Pöbel dem Blutbad der Linken anschließen.
Von vielen angeblichen Konservativen (oft Feiglinge heute, zu jedem Kompromiß und zu jeder Fahnenflucht bereitet) sollten die treuen überlebenden Priester und Bischöfe kaum etwas erwarten… Auch nicht von den Ossi-Neonazis mit ihrem Antiklerikalismus des späten 19. Jahrhunderts (obwohl diese NS-Kulturkämpfer heute „pfaffentoleranter“ wären als die heutigen blutrünstigen Linksextremisten)…
Kyrie eleison
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#3   Tomás   11:53:24 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#1
Die Ansichten des „Papstes“ sind für den Glauben nicht gefährlich, aber die des Scheinpapstes Ratzinger.
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#2   gesunder   11:46:12 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Wenn der Vatikan geistesschwach ist, wie kreuz.net konstatiert, aber die Ansichten des Papstes gefährlich sind und es aber Radio Anti-Vatikan gibt sowie Fettwanstbischöfe und Kriecherbischöfe sowie einen Kondom-Sepp der sedisvakant ist, müssen die Rauschgodlengel dieses Jahr am Christbaum eine Etage tiefer hängen und wieder mehr ökologisches Lametta an den Baum damit für die Klingelbeutel, aus denen Bischof Williamson laut seinem Anwalt lebt, wieder mehr gespendet wird und die Präambel von einem Laienbischof unterzeichnet werden kann.
Gloria in excelsis Deo.
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