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Gott weiß es besser + Bischof gegen Liturgiemißbrauch + Neue Seminarkapelle nur für den Alten Ritus + Die Hellseherei liegt falsch + Christian Wulff: Die ‘Süddeutsche’ schließt sich der Meinung von ‘kreuz.net’ an
Gott weiß es besser

Vatikan. Christus wollte die Menschen mit seinem Gebet zum Glauben und zum völligen Vertrauen auf Gott und seinen Willen führen. Das sagte Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz. Er mahnte, sich vom Bittgebet keine Erfüllung des eigenen Willens zu erwarten. Es gehe darum, sich in den geheimnisvollen Plan Gottes einzufügen.

Bischof gegen Liturgiemißbrauch

USA. Weder Priester noch Laien dürfen an der Liturgie etwas ändern. Diese Forderung der Liturgiekonstitution ‘Sacrosanctum Concilium’ des Zweiten Vatikanums betonte Bischof Roger Joseph Foys (66) von Covington im US-Bundesstaat Kentucky in einem Hirtenbrief zur Einführung der neuen englischen Übersetzung des Meßbuchs. Mons. Foys mahnte, die liturgischen Vorschriften einzuhalten. Gläubige sollen ab dem ‘Sanctus’ den ganzen Kanon knien. Ferner sollten sie nach dem ‘Agnus Dei’ wieder knien. Schließlich dürften die Gläubigen zum ‘Pater Noster’ nicht wie der Priester die Arme ausbreiten.

Neue Seminarkapelle nur für den Alten Ritus

Brasilien. Am Fest der Immakulata hat der altgläubige Bischof Fernando Rifan von der Apostolischen Administratur Johannes Vianney in Campos in Brasilien seine im Bau befindliche Seminarkapelle gesegnet. Nach der Segnung feierte Bischof Rifan im Rohbau der Kapelle die erste Alte Messe.

Neue Seminarkapelle für die Alte Messe

Die Hellseherei liegt falsch

Deutschland. Im Jahr 2011 waren die Vorhersagen von Astrologen und Hellsehern falsch. Das berichtet die evangelische Nachrichtenagentur ‘idea’. Die Trefferquote lag im Jahr 2011 fast bei null. Das ergab eine gestern publizierte Auswertung von 160 Prognosen der ‘Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften’. Die meisten Vorhersagen seien extrem vage geblieben. Ein Beispiel ist die Aussage der Astrologin Susanne Eder, wonach „die Uranus-Pluto-Verbindung hinkünftig vermehrt auf Vulkanausbrüche und Erdbeben schließen“ ließe. Wenige klare Vorhersagen seien alle falsch gewesen. Es gab Prognosen für katastrophale Erdbeben in Taiwan am 11. Mai, in Rom am 11. Mai und in der neuseeländischen Stadt Christchurch am 28. September.

Christian Wulff: Die ‘Süddeutsche’ schließt sich der Meinung von ‘kreuz.net’ an

„Ein Bundespräsident ist eine moralische Instanz, ist eine moralische Instanz, ist eine moralische Instanz. Wenn es ein ungeschriebenes Gesetz über die Amtsführung des höchsten Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland gibt, dann dieses. Christian Wulff ist vieles: ein Strippenzieher, ein Vollblutpolitiker. Eine moralische Instanz ist er nicht. War er nie und wird er nicht mehr werden.“

Aus einem Kommentar von Thorsten Denkler in der Online-Ausgabe der antikirchlichen Tageszeitung ‘Süddeutsche Zeitung’ vom 13. Dezember.
      
145 Lesermeinungen
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#148   gesunder   01:35:46 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Mufelius hetzt ganz gewiss nicht.
Dafür stehen die Tönernes-Erz-Gläubigen.
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#147   RichardLöwenherz   01:10:58 | Dienstag, 27. Dezember 2011
MUFELIUS
Bitte hören Sie mit Ihrer Menschen verachtenden Hetze auf.
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#146   Konsequent katholisch †   21:33:55 | Freitag, 16. Dezember 2011
>:) Wulff ist beileibe keine moralische Instanz –
die halachajüdische Süddeutsche Zeitung allerdings noch viel weniger!!! :-!
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#145   Vogel   13:11:50 | Freitag, 16. Dezember 2011
Hallo Mufelius,
ist Dir 2 x die LIEBE einfach so passiert?
Ist sie tatsächlich einfach gekommen und gegangen, ohne aktives TUN von DIR?
Mufelius, DU weißt ja, wenn bevor das FEUER im Kamin völlig erlischt, dauert es eine ganze WEILE. Man kann immer wieder HOLZ nachlegen, damit das Feuer nicht ganz ausgeht.
Manche Menschen sind verliebt und verwechseln das mit LIEBE.
FREUNDSCHAFT finde ich sehr sehr wichtig.
Ohne Freundschaften gehen wir ein wie ein Primelchen.
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#144   Mufelius †   09:37:22 | Freitag, 16. Dezember 2011
Hypathia: „Aber ich finde auch, dass jeder, das glauben soll und darf, was er möchte, solange er keinem anderen damit schadet.“
.
Klar, einverstanden! :-)

Leider halten sich diejenigen, die meinen, die Wahrheit mit Löffeln gefressen zu haben NIE an diesen Grundsatz. Immer versuchen die großen Glaubensgemeinschaften die anderen zu beherrschen. Immer.
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#143   Hypathia †   09:31:36 | Freitag, 16. Dezember 2011
#gesunder
Wie ich schon geschrieben habe, finde ich es sehr schön für Sie, dass Sie so fest in Ihrem Glauben stehen und er Ihnen Kraft gibt.
Das für mich Unverständliche ist nicht Ihr persönlicher Glaube, sondern dass, was egal welche Religionsgemeinschaft (sprich ihre Führer) daraus machen und welche Vorteile und Machtansprüche sie daraus ziehen. Durch die Haltung, die alleinseeligmachende Wahrheit zu besitzen, glauben sie allen Menschen ihre Wahrheiten aufzwingen zu können und damit hab ich ein gewaltiges Problem. Kritisches Hinterfragen ist dabei genauso verboten wie Widerspruch. Tut man es trotzdem, wird einem zumeist mit der Hölle gedroht.
Meine Einstellung ist die, dass ich nicht weiß, was nach dem Tod folgt, ich aber neugierig darauf bin und jetzt versuche so zu leben, dass ich keinem anderen Schaden zufüge oder verletzte und ich lasse jeden so sein wie er ist (auch wenns manchmal schwer fällt). Ich lasse mein Gewissen über mein Handeln bestimmen.
An einen personifizierten Gott, den man anbeten muss (was ja eine allzu menschliche Eigenschaft ist, wenn er das baucht), damit er uns lieb hat, und irgendwelche komischen Rituale braucht, kann ich nicht glauben.
Aber ich finde auch, dass jeder, das glauben soll und darf, was er möchte, solange er keinem anderen damit schadet. – Aber damit sind wir, so schätze ich Sie ein, auf der selben Linie.
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#142   Pikachu   08:12:11 | Freitag, 16. Dezember 2011
Zur Hellseherei:
Die „Samantha-Bande“ aus Unterägeri/Schweiz wurde nach Jahren dingfest
gemacht. (Massenbetrug mit „persönlichen“ Computerhoroskopen und Amuletten,
z.B. das „kosmologische Hufeisen“).
Eine „Samantha“ gab es nie, der Chef war ein verkrachter
französicher Fussball-Nationalspieler.
Die Schweizer Kripo geht jetzt auf einmal knallhart (mehrjährige Haftstrafen auch für den „Pöstler“(Kurierfahrer vom österreichischem Postfach in die Schweiz) gegen die bandenmäßig
organisierte Horoskopbetrügerei durch Lock-oder Drohbriefe vor, auch „Maria Duval“ verlegte
unlängst den Firmensitz von der Schweiz nach Deutschland.
Auch in Wien tut sich was:
Der Initiator von „Hanussen“ lies gleich 10 seiner Firmen
vorsichtshalber gleichzeitig in Konkurs gehen.
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#141   gesunder   02:17:18 | Freitag, 16. Dezember 2011
Mufelius: Liebe ist Ihnen 2 mal passiert. Das ist wunderbar.
Ich meinte nicht nur die große Liebe, die einem nur einige male im Leben passiert. Ich meinte alle Lieben. Die zu Vater zu Mutter, zu Geschwistern, zu allen Nächsten.
.
Und Liebe in Ewigkeit… na da sind wir uns ja schon mal einig…
.
Aber dass „meine“ Religion NICHTS mit der Religion Jesu Christi zu tun hätte, stimmt nicht.
Jeder macht aus „der“ Religion „seine“ Religion.
Wäre die Religion so eindeutig, wie Mathematik, hätte sich Jesus weder einer so blumigen Sprache bedient, noch Gleichnisse verwendet.
Zur Erinnerung, der Buchstabe tötet, der Geist mach lebendig.
Auch wenn wir NULL sagen, meint jeder etwas anderes und kann es nicht vollumfänglich erfassen.
.
Wachsen und lernen geht (leider) nicht ohne Schmerzen und Pein ab.
Hätten Sie als Kind geglaubt, dass die Herdplatte solche Schmerzen bereitet, oder Sie das Kinderklavier wirklich nicht mehr zusammen kriegen, wenn Sie es nicht erlebt hätten.
Und das sind nur die Erfahrungen mit leblosen Dingen…
.
Klar einfacher wäre es anders.
Und wer hätte es nicht lieber einfacher.
Aber durch abschreiben lernt man nicht und vor allem macht man keine Erfahrungen.
So erkläre ich es mir.
Schön langsam wird es Zeit, Gute Nacht zu sagen.
So long.
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#140   Tomás   01:58:16 | Freitag, 16. Dezember 2011
#139
Die Führungskräfte der Juden wußten sehr wohl, daß Christus kein Gotteslästerer und viele der heutigen Judaisten auch. Sie haben gegen besseres Gewissen gehandelt bzw. handeln.
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#139   Mufelius †   01:55:56 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ja, Tomas, so ist das eben: Was für den einen „die Wahrheit“ ist, ist für den anderen „Blasphemie“. Ihre Äußerungen über den muslimischen Gott Allah („Dämon“ laut Ihnen) ist für Muslime Gotteslästerung – und deren Aussagen dass Gott keinen Sohn habe ist es für Sie.
.
Also ist aus Sicht der Juden damals Jesus Hinrichtung gerechtfertigt – er WAR ein Gotteslästerer. Eben aus deren Sicht.
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#138   Tomás   01:51:27 | Freitag, 16. Dezember 2011
#126
Die „Hinrichtung“ von Christus war nicht legitim, weil Er kein Gotteslästerer war.
Aber die talmudischen Juden, die Christus als Gottesläster verachten, meinen, Seine „Hinrichtung“ war rechtens und befürworten dieses Justizverbrechen.
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#137   Mufelius †   01:20:28 | Freitag, 16. Dezember 2011
„Geht Ihnen Liebe auch auf den Geist, wenn sie zum 10., 100., 1000. mal geschieht?“

Keine Ahnung, das kann ich nicht nachprüfen, denn die ist mir erst zweimal wirklich passiert. Aber Liebe ist wirklich sehr schön und ich könnte mir vorstellen, dass sie in Ewigkeit durchaus ertragbar wäre. ;-)

Ihre Vorstellung, gesunder, mag für Sie sehr schön sein – aber, seiens mir nicht bös, zumindest mit dem Christentum der Kirchen hat das nichts zu tun, ja, nichtmal mit dem der Bibel. Das ist einfach Ihre persönliche Religion – die durchaus denselben Wert oder dieselbe Wahrscheionlichkeit besitzt wie die der Kirchen, das ist klar. Aber die Wahrscheinlichkeit ist halt recht gering, leider, denn nur weil etwas schön wäre, ists leider nicht so. Es wäre auch schön, ich hätte eine dicke Schwarzwälderkirschtorte hier – leider ist das nicht der Fall, so sehr ichs mir auch wünschte.

Bei Ihrer Version ist auch eines zu fragen: Wozu die Welt mit all ihrer Not und Pein? Wieso nicht einfach die Menschen von Erschaffung an in Ihrem Paradies wohnen lassen?
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#136   gesunder   01:12:01 | Freitag, 16. Dezember 2011
Mufelius: Ja, sehr wahr. Pellkartoffeln 5 mal ist super. Pellkartoffeln in Ewigkeit ist sicher unerträglich.
Geht Ihnen Liebe auch auf den Geist, wenn sie zum 10., 100., 1000. mal geschieht?
Mir ehrlich gesagt nicht.
Wenn man sich die Ewigkeit nicht so materiell vorstellt, sondern wie Reben am Weinstock, wie Tropfen im Meer.
Die Ewigkeit könnte doch so sein, dass es ewige Liebeswogen (war das nicht des Wiener Dompfarrers Vision) sind, die einen mit allem und allen verbinden OHNE, dass es langweilig wird…
Vielleicht ist Ihnen das ewige, himmlische Familienmitglied dann auch nicht zuwider.
.
Ja, wenn Gott meine teilweise recht ekelhafte Großmutter letztlich nicht aufnehmen würde, könnte er mir auch gestohlen bleiben. Da aber ich ihr verzeihen kann, wieviel mehr wird es Gott können!?
.
Vielleicht ist Himmel ja auch in Ewigkeit „Feierabend“ inkl. Feierabendmanna ;-)
.
Evtl. aber lässt Sie die Ewigkeit ja auch in Ruh, so wie Sie es sich jetzt wünschen.
.
Vielleicht ist der Himmel in Ewigkeit ja aber einfach so völlig anders, wie wir es uns vorstellen, dass es mit Worten auch nicht annähernd zu fassen ist.
Zumindest wünsche ich Ihnen ewig Gutes (was schlechte Erfahrungen bis zur Ewigkeit nicht ausschließt).
Kurz und gut: Gottes Segen!
Und wenn Sie lieber drauf verzichten wollen, Glück auf!
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#135   Mufelius †   00:46:52 | Freitag, 16. Dezember 2011
Gesunder: „Aber die Perspektive, neben den Erinnerungen, die Menschen, die man um Verzeihung gebeten hat, seine Familie und Freunde in Ewigkeit wieder zu sehen (auch die ehemaligen Feinde, denen man dann wohlgesonnen ist), ist das nicht ein Zielstrahl hin ins Licht, der beruhigt + ermutigt?“

Hört sich ja so – wie soll ich sagen – aus dem Bauch heraus nicht schlecht an. Leider ists doch aber so, dass nach christlicher Lehre (ganz egal welche Kirche) nicht alle in den Himmel kommen. Also aus meiner Familie, wenn ichs glauben würde, nur wenige – denn viele sind „Abgefallene“. Und zusätzlich – über Ewigkeiten nachgedacht: So sehr mir mein Vater fehlt – er ist gestorben: Die Ewigkeit würd ich nicht mit ihm verbringen wollen, der ginge mir zu sehr auf die Nerven. Und so gehts mir im Grunde mit allen Menschen, selbst mit den engsten Freunden. Irgendwann wird alles fad und öd und mir vorzustellen, in Ewigkeit (das ist ziemlich lang ^^) zu leben bzw leben zu müssen, das ist für mich eine Horrorvorstellung. Als Beispiel: Ich liiieeebe Pellkartoffeln mit Guterbutter. Das kann ich auch 5mal hintereinander essen, kein Thema. Aber beim 10. Mal wirds schon … naja… beim 100. Mal wirds echt ätzend. Und wenn Sie ewig leben gehts Ihnen irgendwann mit allem so. Alles haben Sie schon hunderttausendmal gemacht, alles ist gesagt, alles getan. Und dann haben Sie immer noch die Ewigkeit vor sich. Purer Horror.
.
Ich find „Feierabend!“ viel angenehmer als Vorstellung.
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#134   gesunder   23:39:05 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mufelius: Entschuldigung: Hab vorhin versehentlich dieses Ikon :-O eingefügt!
.
Hypathia: Ja, ich verstehe Sie. Meine Überzeugung bleibt aber.
Denn ich sagte ja schon, dass ich durchaus glaube, daß man sehr überzeugt u. überzeugend die „Goldene Regel“, die aus der Bibel entlehnt ist (was ja dem Kant’schen Imperativ entspricht) leben kann.
Dennoch wird es nicht möglich sein, schuldlos zu bleiben.
Es wird immer etwas geben, was jeder einzelne mehr Gutes tun hätte können.
Es wird immer jemand geben, bei dem man sich nicht mehr entschuldigen kann.
Ohne die übergreifende Dimension (die man auch Person nennen kann, wie Jesus sie Weinstock nannte) des Liebens und Verzeihens muss nach meiner Meinung etwas problematisch, „unerlöst“ bleiben, das mit dem Glauben u. der Verbindung zum Allerhöchst Liebenden + Verzeihenden „erlöst“ werden kann.
.
Welche Perspektive hat jemand, der auf der Palliativstation dem Tod gegenüber steht?
Erinnerungen.
Das ist nicht wenig! Das ist sehr viel.
.
Aber die Perspektive, neben den Erinnerungen, die Menschen, die man um Verzeihung gebeten hat, seine Familie und Freunde in Ewigkeit wieder zu sehen (auch die ehemaligen Feinde, denen man dann wohlgesonnen ist), ist das nicht ein Zielstrahl hin ins Licht, der beruhigt + ermutigt?
.
Zugegeben, beweisen kann ich’s nicht.
Aber das ist meine Überzeugung, weil es mein inneres Gefühl mir so sagt.
Überheblich soll es nicht sein, da nicht so gemeint.
Sollte Mufelius oder Sie Recht haben, geb’ ich „drüben“ einen aus.
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#133   cowboyhut †   23:33:59 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Bischof gegen Liturgiemißbrauch – warum mißbraucht er dann die katholische Liturgie ? Wir sind alle Kinder Gottes und dann dürfen auch alle die Arme beim Vater Unser ausbreiten. Im Übrigen- Latein war nie die Sprache der Urgemeinde. Entweder man sprach hebräisch oder aramäisch. Die Evangelien selbst sind in griechischn geschrieben.Was soll also dieses krampfhafte festhalten an einer toten Sprache, die erst im 5. Jahrhundert in die damalige Meßform eingebaut wurde ?
Und warum betet der alte Bischof auf den Photos eine Holzstatue an ?
Erinnert irgendwie an den Kult der Göttinen Isis oder Arthemisi. Hat man wohl kopiert und daraus den Marienkult gemacht. Ähnlichkeiten gibt es auch in China- der Kult der Guanin- Göttin der Barmherzigkeit- die soll sogar erscheinen s.h
www.chinaorakel.de
Hat doch Ähnlichkeiten mit der Erscheinung von Lourdes- beide hübsche damen im weißen Kleid, beide Barmherzige Göttinen, die Hilfe anbieten und um den Bau von Tempeln bitten.
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#132   Mary Cruz   21:46:40 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
„Christus wollte die Menschen mit seinem Gebet zum Glauben und zum völligen Vertrauen auf Gott und seinen Willen führen…“
+
Jesus Christus ist die zweite Person der Gottheit, und somit im vollen Sinne GOTT.
Leider wird das von den Ökumenisten geleugnet; ebenso, dass sein Gesetz der Maßstab für die Zeit des Gerichts ist – was die „Krise der Gesellschaft“ erklären würde.
Offb. 6- 14: – Die drei Engel, die das Gericht, die Ernte, ankündigen und den Fall Babylons… „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Zeit des Gerichts ist gekommen, und betet an den, der den Himmel, die Erde, das Meer und die Wasserquellen gemacht hat!“
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#131   Hypathia †   21:33:00 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#gesunder
Sie haben das wirklich sehr schön geschrieben, vorallem ohne die oblgatorischen Drohbotschaften, die hier so gern benutz werden.
Nur tun Sie mir bitte einen Gefallen und verallgemeinern Sie nicht, dass einem vieles, in Hinblick auf einen liebenden und verzeihenden Gott, leichter fällt. Das mag für Sie durchaus zutreffen und das ist auch gut so. Aber es gibt auch Menschen (zu denen ich mich auch zähle), die sehr gut auch ohne einen Gottes-Glauben auskommen. Ich glaube, dass es nicht auf den Glauben ankommt, ob jemand ein guter Mensch ist, sondern auf seinen Charakter. Genauso verhält es sich mit der Versöhnung, wenn man sich an das „Gebot“ hält: „Was Du nicht willst das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.“
Es ist wirklich sehr beruhigend Ihre Beiträge zu lesen, da es mir immer wieder beweist, dass es doch noch vernunftbegabte nichtfundamentalistische Christen hier gibt. Vielen Dank dafür!
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#130   gesunder   20:57:02 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mufelius: Jesus würde Sie vermutlich als Christ einstufen, so wie Sie das schildern, zumindest im weitesten Sinn ;-) .
Sie sind das beste Beispiel, dass die Goldene Regel, die aus der Bibel entlehnt ist, offenbar ausreicht ein gutes und erfülltes Leben zu führen :-O .
Und doch, so vermute ich, tragen Sie über vieles, was in der Welt so passiert eine innere Trauer und Unzufriedenheit.
Die trage ich nämlich auch; aber mit der Perspektive auf einen liebenden und verzeihenden Gott hin fällt dies leichter.
Auch die Versöhnung, die mit anderen aus verschiedenen Gründen manchmal nur zum Teil gelingt (z.B. Tod) kann durch die Verbindung mit dem innersten Licht in jedem Menschen gelingen.
Das sind nur zwei Punkte.
Natürlich können Sie sagen, dass man sich dazu keinen Gott basteln braucht.
Aber wer an die Offenbarung Gottes glaubt, glaubt ja nicht an ein selbst gebastelten Bastelgott.
Aber zugegeben: Es gibt keinen allgemein gültigen Beweis. Es gibt den Gottes“beweis“ nur individuell; und nur wenn man sich offen darauf einlassen kann und will.
Da Jesus die Schandtaten in seinem Namen kennt, hat Er für Skepsis großes Verständnis.
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#129   Mufelius †   20:41:31 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Gesunder, ich verstehe Sie nicht, das muss ich zugeben. Ich weiss nicht, wozu Sie Jesus und Co brauchen. Nett zu ihren Mitmenschen können Sie auch ohne diese Konstrukte sein, dazu brauchts doch keine „Belohnung“ und es braucht auch keine „Bestrafung“, um Sie zum Nettsein zu bringen, oder? Ich denk mal, Sie sind doch nicht nur freundlich zu anderen, weils Ihnen befohlen wird, oder?
.
Also ich z.b. habe mit niemandem Zoff, ich betrüge niemanden absichtlich, bin eigentlich immer freundlich (naja, fast immer – momentan bin ich grummelig, weil ich ne verflixte Erkältung habe :-P ) zu den Menschen die mir so begegnen und versuche, anständig durchs Leben zu gehen – einfach weil ich es richtig finde, so zu handeln. „Was Du nicht willst das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.“ ist eben logisch und vollauf ausreichend, Freundlichkeit zu begründen. Wieso ist das bei Ihnen anders? Oder ist es überhaupt anders?
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#128   HERRMANN   20:35:52 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Dieser Mann hat schon jeden Vertrauenskredit vor seiner Zeit als Präsident verspielt. Es reichte, daß er eine muslimische Türkin ein sein Kabinett aufnahm und die dann prompt ganz dreiste Reden schwang. Als angeblich guter Katholik nahm er sich heraus, den Papst töricht zu belehren, die Kirche möge doch mit den Geschiedenen großzügiger umgehen. Der absolute Höhepunkt aber war seine Behauptung, Deutschland wäre ein islamisches Land.
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#127   gesunder   20:32:23 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Hypathia: Danke.
Szandor: Danke.
.
Mufelius: Ich weiß was Sie meinen und verstehe es auch.
Aber: Jesus gab uns Vorbild und Zuversicht, im Vertrauen auf eine Existenz, die über die dreidimensionale hinausreicht, Nächtste, uns selbst und Gott zu lieben.
Und Er gab uns Hoffnung für die Fälle unseres Scheiterns.
Aus dem Keben und Wirken Jesu können viele Menschen viel Positives ziehen.
Aus dem Wirken der Kirche auch; aber da leider auch viel Negatives.
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#126   Mufelius †   19:36:25 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Natürlich, Colombe de la Paix, für Tomas war Jesus Hinrichtung legitim – er war ein Gotteslästerer.
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#125   Hypathia †   19:35:55 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#120
Das ist Wortklauberei, was Sie hier tun.
Sie befürworten und rechtfertigen die Tötung eines Menschen um des „Seelenheils“-Willen.
Das entbehrt jeder Vernunft und Nächstenliebe ist es noch viel weniger.
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#124   Colombe de la paix   19:34:11 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Jede Zeit empfand ihre Hinrichtungen legitim… war Jesus seine Legitim?
Du sollst nicht töten!!!!
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#123   Diamant †   19:32:35 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#72 Vogel: Danke für Ihre Zuschrift! :-)
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#122   Colombe de la paix   19:31:57 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Jesus war warmherzig…
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#121   Brandenburgis   19:31:33 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mufelius, Jesus war gewiß kein Fanatiker!
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#120   Tomás   19:31:02 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#117
Ich habe nicht aufgerufen, jemand zu töten, sondern ich habe behauptet, daß wenn eine Hinrichtung eine Seelen retten kann und in dieser Absicht begangen wird, sei ein Akt der Nächstenliebe. Wenn die Hinrichtung nur vorgenommen wird, um einen Verbrecher zu bestrafen, ist sie nur ein Akt der Gerechtigkeit.
#118
Die „Hinrichtung“ von „Hexen“ waren nicht legitim. Daher ist das Beispiel falsch.
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#119   Mufelius †   19:30:18 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Colombe de la Paix: „Fanatismus hat mit echtem Glauben nichts zu tun…“

Falsch. Leider. Jesus war Fanatiker, Mohammed war Fanatiker. Und heute sind alle Fanatiker weit näher an den jeweiligen heiligen Schriften dran als diejenigen, die Vernunft und Glaube miteinander zu vereinbaren suchen.
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#118   Colombe de la paix   19:24:55 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
„ Hexen“ wurden auch ihres Seelenheilswegen hingerichtet…
und war das gerechtfertigt?
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#117   Hypathia †   19:22:52 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#115
Für Fanatiker mag das zutreffen.
Sie selbst rufen ja auch zum Töten um des „Seelenheils“-Willen auf.
Was sehen wir daraus?
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#116   Colombe de la paix   19:20:40 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Emma? :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#115   Tomás   19:17:48 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#113
Und Atheisten finden in ihren Büchern (z.D. Das Kapital oder Mein Kampf) die „Rechtfertigung“ für ihr Handeln. Oder in Zeitschriften (z.B. Emma).
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#114   Colombe de la paix   19:11:45 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Fanatiker finden immer Gründe…
Hittler war auch einer…
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#113   Hypathia †   19:10:30 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#112
>Fanatismus hat mit echtem Glauben nichts zu tun…
Auch Atheisten können solche Verhaltensweisen an den Tag legen<
Da gebe ich Ihnen recht, aber religiöse Fanatiker finden in ihren heiligen Büchern immer wieder Rechtfertigungen für ihre kranken Handlungen. Und Tomás unterstützt mit seinen Aussagen solche Psychos auch noch.
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#112   Colombe de la paix   19:07:06 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Das Religionen das auslösen, bezweifle ich auch… Jeder ist seines Glückes Schmied.
Fanatismus hat mit echtem Glauben nichts zu tun…
Auch Atheisten können solche Verhaltensweisen an den Tag legen
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#111   Tomás   19:07:02 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#109
Ich bin bei meiner Argumentation davon ausgegangen, daß es so ist.
#110
Ich vermisse Ihre Sachargumente.
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#110   Hypathia †   19:04:26 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#Tomás
Genau deswegen sind ja Religionen auch so gefährlich, sie fördern das krankhafte Verhalten von Psychopathen!
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#109   Colombe de la paix   19:04:02 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Hat ein Mörder das Recht , weiter zu leben, wenn seine Schuld 100% bewiesen ist?
Grausame Kinder- und Frauenmörder?
Haben wir das Recht, um des Rechtes wegen zu töten?
Ob seine Hinrichtung sein Seelenheil rettet, wage ich zu bezweifeln, das kann nur einer entscheiden…
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#108   Tomás   19:02:40 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Daß es erlaubt ist, für den Tod eines anderen Menschen oder sein eigener Tod zu beten, wenn schwere Gründe dafür vorliegen, können Sie in jeder Moraltheologie nachlesen.
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#107   Hypathia †   19:00:54 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#Brandenburgis
Sie sind ja sooo witzig :-O
Mit Argumenten haben Sie’s wohl nicht so!?
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#106   Brandenburgis   18:58:21 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Hypathia, husch ins Körbchen!!! Und vorher das Mündchen abwischen!
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#105   Hypathia †   18:57:21 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
# Tomás
Sie sind wirklich schwer krank. Solche Aussagen hört man sonst nur von Psychopathen.
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#104   Tomás   18:55:27 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#97
Der Vergleich ist falsch, weil die Hinrichtung legitim ist und der Mord nicht.
Es auch legitim für den Tod eines anderem Menschen zu beten, wenn dies die einzige Möglichkeit ist, ihn vor schweren Sünden, die ihn in der Hölle führen, abzuhalten.
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#103   Hypathia †   18:55:09 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#Brandenburgis
Sie befürworten also auch den Mord an einem Menschen, um sein „Seelenheil“ zu retten?
Wenn Sie das wirklich so sehen, dann empfinde ich es als Kompliment, von Ihnen irre genannt zu werden.
#Mufelius
Sehe ich auch so. Ich hab schon mal geschrieben, dass es verboten werden müsste, dass Jugendliche unter 18 Jahren von Religionen indoktriniert werden dürfen.
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#102   Brandenburgis   18:52:09 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mufelius, dem es noch nie gelungen ist, auch nur einen simplen Hauptsatz fehlerfrei zu formulieren!
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#101   Mufelius †   18:48:47 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Hypathia: „Geisteskranke Fanatiker gibt es leider in jeder Religionsgemeinschaft.“

Klaro. Sag ich doch. Ist ja auch logisch, denn wenn man von Kindheit an völlig unlogischen, teils wirklich absurden Unsinn zu glauben abgerichtet wird, dann geht halt der Verstand „zum Teufel“, weil die Realität ganz anders ist und sich daher Widersprüche auftun… dabei wird man halt irre.
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#100   Brandenburgis   18:48:03 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Irre sind allein Sie, Hypathia!
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#99   Hypathia †   18:46:46 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Sie haben sooo recht, Mufelius!!
Aber es besteht auch Hoffnung, wenn man Beiträge von gesunder liest.
Geisteskranke Fanatiker gibt es leider in jeder Religionsgemeinschaft.
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#98   Tomás   18:43:58 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#96
Das machen die falschen Religionen und die atheistische „Aufklärung“, die zum National-Sozialismus, Kommunismus und Abtreibungsideologie geführt hat.
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#97   Hypathia †   18:43:50 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#95
Demzufolge würden Sie wohl auch einen Mörder, der sich auf die absurde Aussage beruft, seinem Opfer nur zur Rettung seiner Seele verholfen zu haben, einen Orden verleihen, oder wie?
Wie krank ist das denn??!!
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#96   Mufelius †   18:40:39 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Sehen’s, Gesunder, DAS mein ich.
.
Religion macht irre. Wahnsinig. Abartig. Pervers.
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#95   Tomás   18:38:41 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#94
Jeder ist verantwortlich für die Rettung seine Seele, aber die anderen Menschen sind verpflichtet, den Nächsten bei der Rettung seiner Seele zu helfen. Und wenn man dies erreicht, indem man ihn hinrichtet oder rechtmäßig einsperrt, ist dies ein Liebesdienst.
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#94   Hypathia †   18:27:55 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#Tomás
>Wenn die Hinrichtung eines Menschen zu der Rettung seiner Seele führt, ist dies ein Liebesdienst< Auf so einen Liebesdienst kann man gut verzichten! Mein „Seelenheil“ geht nur mich was an!!!!
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#93   Tomás   18:24:28 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#86
Wenn die Hinrichtung eines Menschen zu der Rettung seiner Seele führt, ist dies ein Liebesdienst. Ein Liebesdienst kann auch sein, einen Menschen einzusperren, um zu verhindert, daß erneut Straftaten begeht.
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#92   Hypathia †   18:24:10 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
@gesunder
Es ist überaus wohltuend auch mal einen vernünftigen gläubigen Katholiken hier anzutreffen. Vielen Dank, gesunder, Sie geben mir den Glauben an die Menschheit (bzw. an die Katholiken, die keine Katholiban sind) wieder.
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#91   Brandenburgis   18:19:10 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Falsch, Jenenser, wie alles, was Du hier postest!
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#90   Jenenser I. †   18:14:21 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Die Hellseherei liegt falsch
Also sind wohl auch alle Religionen murx.
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#88   gesunder   17:22:52 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mufelius:
>>Es ist einfach abartig, wie sehr Religion das Gehirn verquirlen kann.<<
Ja, KANN!
Religion kann das Gehirn aber auch ins Gegenteil wenden.
Kriege und Abartigkeiten gab es nicht erst mit der christlichen Religion.
Kriege und Gewalt gab es auch aus ganz banalen Verteilungskämpfen.
Haben Wollen war es, was Gewalt hervorrief und nocht ruft.
Und das Sein Wollen kann Gewalt beschränken. Kann.
Religion führte auch dazu, dass Menschen sich für andere hingaben, wie Jesus es tat.
Menschen mit religiösem Glauben blicken nicht nur anders auf ihr Leben zurück,
sie blicken auch anders in die Zukunft.
.
Dass die Ermordung von Menschen kein Liebesdienst sein kann, kann man aus der Bibel eindeutig heraus lesen.
Die Kirche und Kirchenmänner haben sich in der Vergangenheit und Gegenwart oftmals nicht an die Vorgagben Jesu gehalten.
Religion ist missbrauchbar.
Dass man ein Skalpell missbrauchen kann, bedeutet aber nicht, dass man damit nicht heilen könnte.
Aber bei dem Scheiß, den Kirche und Kirchenleute und Fanatogläubige machten und verzapften und das noch heute passiert, kann man Ihre/Deine Haltung durchaus nachvollziehen.
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#86   Mufelius †   17:07:24 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Gesunder: Sorry, leider ist es so, dass man, um seinen Mitmenschen zu respektieren, keinen Glauben haben muss – im Gegenteil: Möchten Sie einen guten Menschen dazu bringen, Böses zu tun, dann geben Sie ihm einen Glauben, in dessen Namen „ für das Gute“, alles erlaubt ist zu tun, am besten, indem Sie den Gegener als „Satansdiener“ abstempeln, als „DAS Böse“ oder dergleichen. Und plötzlich wird sogar aus bestialischer Folter und grauenhaften Morden ein „Liebesdienst“ – das kann man bei den Hexenprozessen gut erkennen: Der Inquistitor, der die Hexe verbrannt hat, sah das als Liebesdienst an der Seele der Hexe an.
.
Es ist einfach abartig, wie sehr Religion das Gehirn verquirlen kann.
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#85   kristall   16:32:36 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
hast du schon angst !!?? @ hahaha
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#83   bassman   16:22:58 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Wieso sollte man auf das v2 hören? Das ist Doch allesamt Teufels Werk. Bischof foys sorgen hätte ich gerne.
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#82   gesunder   16:12:51 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mufelius: Liebe „mit“ Gott bringt mehr, als Liebe „ohne“ Gott.
Liebe „mit“ Gott ist größer.
Sie ist größer als wir selbst und unser Dasein.
Die Liebe „mit“ Gott verweist darauf, dass das, was wir in der Welt sehen,
nicht alles ist. Dass es damit nicht endet.
Dieser Blickwinkel mit der Perspektive des Guten im Jenseits lässt die Liebe
in den Himmel wachsen, so dass diese auch über das eigene Leben wachsen kann.
In welcher Religion der Welt wird Rache und Krieg, die zahllos für Gott/das Göttliche verwendet wurde, durch Vorbild und den Auftrag zu einer überweltlichen, scheinbar schwachen Liebe aufgelöst?
.
Dass das Gute und dass ein Guter und ein Liebender in dieser Welt ausgenutzt, missbraucht wird und dass er scheinbar der Dumme ist, sehen wir doch tagtäglich.
Aber die Überzeugung, der Glaube daran, dass dieses nicht das letzte Urteil einer Sache ist, ermutigt, trotz des täglichen Gegenbeweises dazu, diese Liebe auch gegen erhebliche Widerstände zu leben.
.
Dass auch die Religion deses Glaubens selbst zum Gegenteil der Liebe ausgenutzt wurde, kann natürlich jemand dazu überzeugen, dass nichts dran ist, muss es aber nicht.
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#81   Tomás   15:41:53 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#73
Es gibt nur eine abrahamitische Religion und das ist die katholische. Die Juden und Muslime berufen sich auf Abraham, aber sind nicht seine Söhne, weil wären sie es, würden Christus als Sohn anerkennen.
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#80   bejorommer   15:33:24 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Man sollte doch nicht wieder in die alte, sogenannte „hocus-pocus-Messe“ zurück verfallen.
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#79   Brandenburgis   15:23:09 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Vielen Dank. Lycobates!!!
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#78   Lycobates   14:59:47 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Zu #75
Ein solcher im außerordentlichen Verfahren gewählter Papst müßte allerdings nicht nur ein großer Beter und Büßer, ein wahrer Heiliger, sondern eine Riesengestalt sein.
Die weltweite Aufarbeitung der modernistischen Irrtümer und die Beseitigung ihrer Folgen, namentlich im sakramentalen Bereich, und die weltweite Akzeptanz dieser Maßnahmen, lehramtlich und kanonisch (zumindest bei den Katholiken, bzw. bei denen, die es bleiben oder wieder werden wollen: wohl eine verschwindende Minderheit) wäre eine gigantische Aufgabe.
Zumal damit zu rechnen wäre, daß sich weltweit der weltliche Arm dagegen auflehnen und die Durchführung verhindern würde, da ja die erneut aktuell mehr sichtbare und Gehorsam erheischende Kirche die ruhige Existenz der entchristlichten Gesellschaft und einer ganzen Reihe von liberalen „Errungenschaften“ in Frage stellten würde, ja müßte.
.
Auch vor 313 galt, lehramtlich: „oportet Christum regnare“, aber es war nicht durchführbar; auch damals war die Kirche die Stadt auf dem Berg, aber die Nebel des Heidentums hielten den Berg noch umfangen. So auch heute.
Daher würde ein solcher im außerordentlichen Verfahren gewählter Papst mit Sicherheit ein Katakombenpapst sein, wie in den ersten zwei Jahrhunderten, ja ein aus Rom exilierter. Wer davon träumt, daß wieder ein Papst auf dem Thron in St. Peter sitzen wird und dort das heilige Opfer feiern, der dürfte enttäuscht werden. DAS ist auch nicht wesentlich.
Man lese Robert Hugh Benson: „Lord of the World“.
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#77   investigativster   14:52:30 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
[…]…Christian Wulff ist vieles: ein Strippenzieher, ein Vollblutpolitiker…[…]
Vor allen Dingen ist er aber ein Vollbluttropf und eine lächerliche Marionette, das ist er!!! :-]
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#76   Mufelius †   14:38:12 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Diamant: Weil Rache ein menschliches Bedürfnis ist – nicht schön, aber so ists nunmal – und daher ist auch der von menschen erfundene Gott vor allem eines: Ein Rächer, der alle Feinde grausam quält, grausamer als alle Menschen dies jemals vermochten, denn ER ist ja perfekt – also auch perfekt im Foltern.
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#75   Lycobates   14:31:51 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#46 Brandenburgis
.
Ja.
Und auch insoferne dort wieder ein einziger gültiger Papst gewählt würde, der dann auch im nachhinein den ökumenischen (und legitimen) Charakter dieses zunächst unvollkommenen und außerordentlichen Konzils (samt Konklave) garantierte.
.
Es ist dies heute, nach dem vollständigen Wegfall des Kardinalskollegiums durch Tod bzw. Glaubensabfall, die einzig verbliebene, seriöse, auf historischer Basis fußende Möglichkeit einer Papstwahl, wenn man ein direktes Eingreifen Gottes ausnimmt. Ein Wunder ist natürlich immer möglich. Beten wir, daß die Frist verkürzt werde.
.
Ich glaube, wenn der Herr das abendländische Schisma und seine außergewöhnliche Lösung im Konstanzer Konzil zugelassen bzw. gewollt hat, dann auch, um möglicherweise als Vorbild und Handhabe für eine spätere Zeit zu dienen.
Allerdings ist heute die Lage ungleich ernster als 1417, da es nicht nur verschiedene (faktische und ausgesprochene) Schismen gibt, sondern eine Unzahl von alten und modernen Häresien, die z.T. einer endgültigen bzw. wiederholten Verurteilung harren.
Das Vatikanum (1869-70), das ja abgebrochen werden mußte und bis heute ein Torso ist, konnte leider nur halbe Arbeit leisten.
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#74   Amperdeus †   14:29:22 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
F. Nietzsche, Ecce homo
„‘Gott’, ‘Unsterblichkeit der Seele’, ‘Erlösung’, ‘Jenseits’ lauter Begriffe, denen ich keine Aufmerksamkeit, auch keine Zeit geschenkt habe, selbst als Kind nicht, – ich war vielleicht nie kindlich genug dazu? – Ich kenne den Atheismus durchaus nicht als Ergebniss, noch weniger als Ereigniss: er versteht sich bei mir aus Instinkt. Ich bin zu neugierig, zu fragwürdig, zu übermüthig, um mir eine faustgrobe Antwort gefallen zu lassen. Gott ist eine faustgrobe Antwort, eine Undelicatesse gegen uns Denker –, im Grunde sogar bloss ein faustgrobes Verbot an uns: ihr sollt nicht denken!“ ;-)
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#73   Diamant †   14:29:15 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Der furchtbar menschliche Vergeltungskomplex macht die abrahamitischen Religionen besonders verabscheuungswürdig. Wieso kann man nicht an die Allversöhnung glauben?
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#72   Vogel   14:29:13 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Diamant,
wenn alles so ist, dann bedeutet es aber nicht, dass GOTT dich in die HÖLLE schickt, sondern dass dann einfach der SATAN stärker ist und dich dorthin holt.
Für manche hört sich es halt doof an, wenn man überhaupt von Himmel und Hölle spricht, von Gott und von Satan.
Aber das GUTE ist nunmal besser als das BÖSE.
Frieden ist besser als Krieg.
Liebe ist besser als Haß.
Es gibt auf der Welt die guten Gedanken und die bösen Gedanken.
Gedanken strömen manchmal richtig planlos auf uns ein, die guten wie die bösen.
Wenn wir im Grunde unseres Herzens ein liebe-voller Mensch sind,
werden wir die Kraft haben, uns von den bösen Gedanken zu befreien.
Je labiler wir sind, desto mehr lassen wir uns von „bösen“ Gedanken verführen, desto mehr nimmt das „Böse“ von uns Besitz.
Vielleicht sind ja die guten Gedanken und die bösen Gedanken eine reelle Macht.
Die guten GEDANKEN kommen vielleicht von GOTT, die bösen von SATAN.
Das „Böse“ schleicht sich oft ganz heimlich ein, auch GLEICHGÜLTIGKEIT ist so etwas.
Wenn wir uns in einer Freundschaft nicht um diese kümmern, wird sie irgendwann erlöschen.
Das BÖSE in dir sagt dann: Ich habe keine Zeit, keine Lust, kein Interesse
Das GUTE in dir sagt: Melde dich wieder mal bei deinem Freund
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#71   Mufelius †   14:27:23 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Jaja, Tomas, „Gerechtigkeit“. Klar.
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#70   Diamant †   14:27:04 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ich hoffe gerne, dass das noch etwa 40 Jahre hinhält. – Nach meinem Tode bin ich ja nicht einmal in der Lage zu merken, dass es den Herrgott jetzt eben tatsächlich nicht gibt. Schade!
^-^
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#69   Tomás   14:24:20 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#63
Spätestens unmittelbar nacht Ihrem Tod (in 20 Jahren oder 20 Minuten oder 20 Sekunden), werden Sie Gott und Seine Gerechtigkeit kennenlernen.
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#68   Brandenburgis   14:22:40 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ja, Mufelius, Liebe ist möglich, nur widme Dich ihr aus. Deine postings hier deuten nicht darauf hin, daß Du Dich ernsthaft bemühst!!
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#67   Diamant †   14:19:40 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Wir wissen alle: Wir leben in der besten aller möglichen Welten! :-$
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#66   Gotthard   14:18:43 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
>Schließlich dürften die Gläubigen zum ‘Pater Noster’ nicht wie der Priester die Arme ausbreiten.<
Sorgen hat dieser Bischof. Was macht er denn, wen die Gläubigen dennoch die Arme ausbreiten … wie sie beten, kann ihnen niemand vorschreiben,
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#65   Diamant †   14:17:27 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Stimmt, es gibt auch Juden, welche den Holocaust als Strafe Gottes für den Ungehorsam im (selbstredend jüdischen ;-) ) Glauben deuten.
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#64   kristall   14:17:11 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
muffel klär deine muslimischen brüder auf wo es lang geht. @
*
geh wieder nach hause. @
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#63   Mufelius †   14:15:19 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Vogel: An die Liebe können Sie sich auch ohne Gott halten und es bringt genausoviel – Gott ist da völlig überflüssig.
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#62   Diamant †   14:15:10 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
(Schön, man kann hier den atheistischen Brechreiz [er-]lösen.)
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#61   Tomás   14:15:03 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#47
Gott ist die Güte, aber Er läßt auch da Böse zu. Aus diesem Grund hat Gott die Massenmorde der National-Sozialisten und Kommunisten geduldet. Läßt solche Strafen zu, um die Menschen zu bestrafen, sie zu prüfen und sie zu Umkehr zu bewegen.
Deswegen war auch der Spruch von Ratzinger in Auschwitz „Gott, wo war Du als dies geschah?“ blasphemisch. Auch einseitig, weil er so einen Spruch im Zusammenhang mit den Verbrechen der Kommunisten und dem Massenmord an ungeborenen Kindern nie gebracht hat und auch niemals bringen wird.
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#60   Brandenburgis   14:14:45 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Die Welt ist nicht grausam und gemein, insoferne der Schöpfer sie perfekt und in vollendeter Harmonie geschaffen hat. Und für die Tatsache, daß es Sünde, Kriminalität, Wahnsinn, Krankheit und Tod gibt, ist tatsächlich nicht der Schöpfer haftbar zu machen, bzw. zur Verantwortung zu ziehen.
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#59   kristall   14:13:58 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
vogel ! warum erklärst du das den muffel !!?? @ hahaha
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#58   Diamant †   14:13:06 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ja, ja, an Gott glauben ist völlig freiwillig. Wenn man es nicht tut, drohen einem lediglich ewige Höllenqualen.
o.O
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#57   Vogel   14:11:33 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mufelius,
an Gott glauben oder nicht ist völlig freiwillig.
GOTT braucht uns quasi als ein Werkzeug.
Gott will die Menschen dazu erziehen, dass sie sich gegenseitig helfen und sich für einander einsetzen.
Je mehr Menschen ihr Herz für Gott öffnen (unter Gott muß man sich ja keinen alten Mann mit weißem Bart vorstellen – sondern vor allem auch die LIEBE)
desto weniger Menschen müssen auf der Erde leiden.
Auch eine Naturkatastrophe ist ja nichts BÖSES an sich. Die Natur gibts einfach schon länger als wir, die Natur lebt sozusagen auch (daher die Erdbeben,
das Hochwasser, die Vulkane).
So ein Menschenkind ist eben nur (wie Thomas Gottschalk richtig sagte) eine SEIFENBLASE.
Wir nehmen uns sowieso vielzu wichtig, warum eigentlich?
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#56   Diamant †   14:11:13 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Die Frage bleibt offen, wieso denn Adam hätte wissen müssen, dass er ausgerechnet Gott gegenüber hätte gehorsam sein sollen. – Man kann es drehen und wenden, wie man will: Der Mythos vom Sündenfall (und vorgängig vom Abfall der Engel) ist schlecht gestrickt. Er geht nie und nimmer auf.
:-)
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#55   kristall   14:09:46 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
muffel ! von wo kommt ihr denn daher gelaufen !!?? @
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#54   Mufelius †   14:08:09 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Jup, genau, Diamant, die Welt ist zwar grausam, gemein so – aber der „Schöpfer“ ist natüüürlich völlig unschuldig daran…
.
LOL.
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#53   Brandenburgis   14:03:39 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Gott ist sowohl gut, als auch allmächtig, zudem gibt es ihn auch. Daran können auch 1 mio. infantiler postings nichts ändern. Gott „gibt“ es nicht nur, er ist auch die Absolutheit des Seins, die eigentliche Existenz als solche.
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#52   Diamant †   14:02:11 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mufelius, Du weisst doch, am Bösen und am Schlechten sind wir selbst schuld! Beziehungsweise: Adam hat uns das mit seinem Ungehorsam eingebrockt. Und dafür büssen wir bis zur Erlösung. Passt zum Advent.
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#51   Grüner Ritter †   13:59:54 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Welchen Sinn soll es haben, jemanden zu bitten, seine eignen Wünsche zu erfüllen? Das tut derjenige doch sowieso – wenn er’s denn kann.
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#50   Brandenburgis   13:56:16 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mufelius. Du schreibst wirklich nur wirren Unsinn. Mäßige Dich bitte in den Spalten dieses Forums!
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#49   Vogel   13:56:00 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Marienkind,
wie sieht es denn aus, wenn er das „himmlische Personal“ beauftragt?
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#48   Diamant †   13:53:57 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ab welcher Hierarchiestufe (von oben oder von unten her betrachtet) ist der Katholizismus vom Modernismus durchseucht?
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#47   Mufelius †   13:51:47 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Kann man, klar, marienkind. Hilft nur nix. Ganz im Gegenteil.
.
Aber es ging ja um Gott und seine „Hilfe“… ihr labert hier rum von „Wünschen“ fetter Westeueropäer, eurer Kinder, die sich vielleicht einen neuen DVD-Player wünschen oder ein Fahrrad oder ne bessere Schulnote und findet es ok, wenn da Gott nicht hilft… dabei sind alle unsere Wünsche hier recht banal. Gott hilft nicht – er tut nichts, während in Afrika ganze Generationen verrecken. Daraus kann man 3 mögliche Schlüsse ziehen:
1) Gott liebt nicht, ist nicht gut.
2) Gott ist gut, aber nicht allmächtig.
3) Es gibt keinen Gott.
.
Suchen’s sich das passende raus.
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#46   Brandenburgis   13:51:06 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
@Lycobates: In die Nachfolge des Konzils von Konstanz insoferne, als hier die Scheinpäpste abgesetzt wurden?
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