Das dreckige Spiel des westlichen Überfall-Kommandos auf Libyen
Erst im März dieses Jahres sollte Muammar al-Gaddafi einen Menschenrechts-Preis erhalten. Dann mutierte er – fast über Nacht – zu einem „brutalen Diktator“.
(kreuz.net) Noch im März bereitete die UNO die Verleihung eines Preises an Oberst Muammar al-Gaddafi
und die libysche Volks-Dschamahirija – Herrschaft der Massen – vor.
Das berichtete die Webseite ‘info.kopp-verlag.de’
am 23. November.
Am 19. März begannen die westlichen Kriegsverbrechen gegen Libyen.
Gaddafi sollte
für seine Erfolge im Bereich der Menschenrechte geehrt werden.
Dann änderte sich die Propaganda-Strategie
plötzlich. Gaddafi wurde als „brutaler Diktator“ und so weiter hingestellt, um die in Libyen agierenden
Al-Qaida-Verbände an die Macht zu bringen.
Entschlossene Gewährleistung der Menschenrechte
Die Webseite
zitiert aus dem Bericht der Arbeitsgruppe zur Libyschen Arabischen Dschamahirija – Dokument A/HRC/WG.6/9/L.13 –
an die UNO-Vollversammlung:
„Verschiedene Delegationen haben mit Anerkennung die Entschlossenheit des
Landes zur Kenntnis genommen, die Menschenrechte vor Ort zu gewährleisten.
Zusätzliche Stellungnahmen,
die im Rahmen des wechselseitigen Dialogs aufgrund zeitlicher Beschränkungen nicht vorgelegt werden,
werden in das Extranet des Allgemeinen periodischen Überblicks eingestellt, sobald sie verfügbar sind.“
Das sind sie
In einer Fußnote des Berichts werden die Länder aufgeführt, die den Vorschlag unterstützten.
Es handelte sich um Italien, Niederlande, Deutschland, Österreich, Dänemark, Spanien, Schweden, Norwegen
Slowenien, Ungarn, Lettland, China Mauretanien, Nicaragua, Rußland, Indonesien, Ekuador, Südafrika,
die Philippinen, die Malediven, Chile, Singapur, Kasachstan, Angola, Nigeria, Kongo, Burundi, Sambia,
Ruanda, Burkina Faso, Senegal, Elfenbeinküste, Dschibuti und Simbabwe.
Von den Unterzeichner-Staaten
waren Italien, die Niederlande, Spanien, Norwegen, Schweden und Dänemark direkt an dem verbrecherischen
Libyen-Überfall beteiligt.
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69 Lesermeinungen
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Schon klar,die Herren haben sich selbst ja auch einwandfrei verhalten. Und da sie auch noch Deutsche waren
liegt es uns auch näher wie z.B.Kinder in Afrika.
#63 Da Gaddafi nur eine „Hinrichtung“ ohne Gerichtsverfahren oder nach einem Schauprozeß erwsrtet hat,
wäre es ligitim gewesen ihn zur Flucht zu verhelfen. So wie es erlaubt war, Eichmann und Co., denen nur
Schauprozeße erwarteten, nach Südamerika ausszuschleußen. Danach der Vatikan und das Rote Kreuz 240
000 Juden bei der Flucht nach Südamerika geholfen hatten, und diese damit vor den Tod bewahrt haben,
mußten sie so handeln.
#67 schallundrauch 21:24:15 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ich bin auch immer noch furchtbar traurig, der gute Muammar, was für eine Seele von Mensch. Nie kam ein
böses Wort über seine Lippen. Immer hilfsbeereit, immer ein offenes Ohr für sein Volk, hätten die
bösen, bösen amerikanischen Imperalisten ihn nicht dahin gemordet, hätte er sicherlich den Friedensnobelpreis
bekommen. Was bin ich froh, dass man wenigstens hier, wie in allen Fragen, die Wahrheit erkennt. Kreuz.net
eine handvoll aufrechter Kämpfer für das Wahre und Echte, Bewahrer des Glaubens… … achso und die
Babys bringt der Klapperstoch
#57 Der Tyrannenmord ist nur legitim, wenn er unbedingt notwendig ist, um die Tyrannei zu beendet. Wenn
der Tyrann nicht mehr an der Macht ist, ist es unerlaubt, ohne Gerichtsverfahren, ihn „hinzurichten“.
Dass Gaddafi gepfählt wurde, ist durch die letzte Maischberger-Sendung allgemein bekannt geworden. Es
gab diese Woche dazu auch ein paar Zeitungsberichte.
#60 Mary Cruz 11:34:19 | Freitag, 16. Dezember 2011
#54 Osservatore Vaticano: „Ich habe diesen Despoten im August 1990 persönlich getroffen, auf seine Einladung
hin… Gaddafi war ein rücksichtsloser Mensch, der keine Rücksicht auf Menschen nahm, die sich seinen
Ideen widersetzten…“ + Vermutlich sind Sie der Betreiber des katholischen Blogs ‘Osservatore Vaticano’
und werben gleichzeitig hier dafür. Aber wie kommen Sie dazu, nach einem einmaligen Treffen mit ihm diese
Rückschlüsse auf ihn zu ziehen, obwohl er sich für die Freiheit und gegen die Verfolgung der Christen
in Libyen eingesetzt hat. Und was haben Sie gegenüber den Vorwürfen zur UNO entgegenzusetzen?
Die Sache ist doch eigentlich einfach: Ein Tyrannenmord hat mehrere Voraussetzungen dafür, dass man ihn
als legitim ansehen kann. Ich bin nicht der Heilige Thomas v.A. und nenne daher nur ganz stümperhaft
selbstausgedachte Beispiele für solche Voraussetzungen: 1) Die Tyrannei muss ein sehr großes Übel sein.
2) Das Übel der Tyrannei muss größer sein, als das Übel des Worst-Case-Szenarios nach dem Tyrannenmord
3) Die Tyrannei muss nach menschlichem Ermessen unverdient sein. 4) Der Wunsch nach dem Tyrannenmord muss
bei den Opfern der Tyrannei gehegt werden 5) Die Tyrannei muss auf die mildest-mögliche Weise beseitigt
werden 6) Der Tyrann und seiner Anhänger dürfen nicht (wie Gaddafi) gepfählt oder sonstwie unbillig
malträtiert werden.
#55 de Boer † 05:47:34 | Freitag, 16. Dezember 2011
Gaddafi einen Menschrechtspreis verleihen zu wollen, ist ungefähr so, als wenn man den Faschisten von +.net einen Preis für gelungen Journalismus verleihen würde. Auf so eine Idee kann man echt nur hier kommen.
Dass Oberst Gaddafi das Recht auf einen Menschenrechtspreis erhalten sollte, erscheint mir recht absurd.
Ich habe diesen Despoten im August 1990 persönlich getroffen, auf seine Einladung hin. Wenig bekannt
ist, dass er selbst einen „Menschenrechtspreis“ eingesetzt hat, auf den Vorschlag eines meiner Freunde
in Frankreich. Als ich selbst diesen erhalten sollte, für ein Hilfswerk das ich für notleidende Kinder
im Irak eingerichtet hatte, tat ich alles, damit ich nicht zu dieser „Ehre“ kam. Gaddafi war ein rücksichtsloser
Mensch, der keine Rücksicht auf Menschen nahm, die sich seinen Ideen widersetzten.
#26 Ich bitte den Lesern mitzuteilen, was an meinen Ausführungen unter#23 falsch sein soll – außer dem
Tippfehler. #48 Egal was an diesen Vorwürfen wahr ist, diese sind keine Rechtfertigung für die Verbrechen
der Muslime. Man kann niemanden verteidigen, indem man den Kläger zum Angeklagten macht.
#49 Inglorious Bass 23:47:16 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ein „dreckiges Spiel“ trieben höchstens diejenigen Idioten die Gaddafi einen Menschenrechtspreis verleihen
wollten, vermutlich weil sie ihn damit im Hinblick auf künftige Geschäfte gütlich stimmen wollten.
Letzten Endes ist Gaddafi aber keinem Ausländischen Überfallkommando zum Opfer gefallen sondern der
Tatsache das der Rückhalt in den eigenen Reihen und vor allem in der Bevölkerung dahin war. Übersetzt
auf Demokratische Verhältnisse könnte man sagen Gaddafi wurde abgewählt. Wünschen wir den Lybiern
das sie den nächsten ungeliebten Staatschef an der Wahlurne loswerden können.
#48 Schalom 23:18:16 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
„Christen schlachten sich gegenseitig untereinander ab, sei es wegen Glaubensstreitigkeiten oder Frauenverachtung
durch Verbrennen. Prügelstrafen, Handabhacken, Blenden, Aufhängen, Folterungen, lebendig einmauern,
vergiften, alles christliche Praktiken der mittelalterlichen Vergangenheit.“ – Nachdenken, bevor man über
die Moslem herzieht. –
#46 Jolanda 22:33:46 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Jedenfalls hauen die Amis aus einem kaputt geschossenen, chaotisch gemachten Irak ab, das freut den mehrheitlich
schiitischen Iran mit seinem Museldiktator Ahmadinedschad, weshalb die Sunniten im Irak bibbern müssen.
Das wird ein Hauen und Stechen geben, noch mehr religös-mohamedanischer Brudermord. Zerrieben werden
jedenfalls die irakischen Christen zwischen den muselmanischen Fronten. Ist es das, was der Muselmane
Hussein Obama jun. wollte, einen christenfreien Orient? Die Amis zerschießen viele Zivilisten, nach dem
Motto, wo gehobelt wird fallen Späne. Doch die allermeisten Iraker sterben durch gegenseitigen islamischen
Brudermord und nicht durch Amihände. Das gilt für alle Länder mit einer muselmanischen Mehrheit, ob
sie grad im Krieg sind oder nicht. Musels schlachten sich untereinander ab, sei es wegen Bagatellen oder
Frauenverachtung durch Steinigungen, während Prügelstrafen, Hände abhacken, Blenden, Aufhängen, Beschneidungsverstümmelungen,
lebend eingraben, zum Selbstmord zwingen, Ehrenmorde oder durch Bürgerkriegshandlungen. Der Irak wird
iranisiert!
#41 Mary Cruz 22:21:23 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Tatsache ist, die Mörder des libyschen Präsidenten, die westlichen Führer der UNO und ihre Unterstützer,
sind das was sie Gaddafi vorwarfen – „brutale Diktatoren“. Wahrscheinlich hat ihnen seine Rede vor der
UNO-Generalversammlung nicht gefallen, in der er die Mitglieder der Vereinten Nationen zu recht kritisierte.
Unter den Augen der Uno wurden bisher 65 Kriege geführt: www.kreuz.net/article.13420.html Warum gibt
es so viele unaufgeklärte politische Morde: www.kreuz.net/article.13837.html Irak – das Gleiche könnte
uns auch blühen. www.kreuz.net/article.13776.html Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken: www.kreuz.net/article.13516.html Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich: www.kreuz.net/article.14172.html
#37 DerRabe 22:07:50 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
man kann gadaffi sehr viel vorwerfen! man kann den westlichen industrienationen vielo vorwerfen. man kann…
man tut es nur da wo man es für oportun hält!
@Melchisedek Also so negativ wie Sie sehe ich die Sache nicht. Zum einen finde ich es schon mal lobenswert,
dass Sarkozy bei der Ermordung Gaddafis nicht persönlich anwesend war oder Hand angelegt hat. Und dann
hat unser Mondgesicht nicht gesagt: Ich finde es gut, dass Gaddafi tot ist. Auch das ist doch ein Fortschritt.
#35 Melchisedek 22:02:50 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Anderes Land, die selben Lügen, dieselben Betrügereien und Falschmeldungen, die selben Irak- Lügen
und Medien- Goebbels- Schreiblinge: SYRIEN Nach gefühlten 53 Hetzartikeln über Assad im ‘‘Spiegel’’
heute die von der System- GEZ- Tagesschau natürlich verschwiegene Nachricht: ‘‘Deserteure töten syrische
Soldaten’’ Die Guten ( die die NATO bzw. USrael festlegt ) dürfen natürlich töten- und sei es wie in
Libyen Zehntausendfach. Scholl- Latour hat sich zum Mord an Gaddafi gestern zu Wort gemeldet, dieser sei
gepfählt worden, was doch wieder ‘‘das humanitäte Eingreifen’’ der NATO für ‘‘Frieden, Freiheit und
Demokratie’’ beweist. Es war aber nicht nur das: Anscheinend wurde seine gesamte weibliche Leibgarde auf
bestialische Weise vergewaltigt, ermordet, geschändet, im Straßendreck liegen gelassen. Und das alles
im Namen der Demokratie. ***** Dass ‘‘Spiegel’’- Leser ja zu den geistig beschränkten gehören, ist hinlänglich
bewiesen: Den Vogel schießt irgendein Mega- Trottel namens jenom unter o.g. Spiegel- Artikel ab ( 15.12.
um 15:10 Uhr ), der zu Syrien schreibt: ‘‘Wenn es Syrer gibt, die sich zur Trennung von Staat und Kirche
bekennen, bin ich gerne bereit, diese zu unterstützen’’ 1. Gibt es in Syrien nur 10% Christen 2. Gibt
es überhaupt kein Staats-Christentum, das Land ist betont säkular 3. Säkularität ist der Grund des
NATO- Kampfes, man will Gotteskrieger an der Macht ( ‘‘Demokratie’’) 4. Warum redet der Trottel nicht
von Trennung von Staat und Moschee/ Islam ??
#29 Jolanda 20:53:53 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Wer wird einem eerbarmungslosen Diktator vom Schlage Gaddafi nachweinen? Wenn Zwei sich streiten(Okzident
und orientalischer Diktator) freut sich der Dritte: radikaler Islam, nach dem Vorbild Verbrecherstaat
Iran. freie.welt.de/…emasigten-islamismus/ Gepfählt und schändlich durch den Sand geschleift wurde
Gaddafi nicht von Christen, das tat der radikal-muselmanische Mob selber.
#26 Brian 19:51:09 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
@ Tomas: „Sündamerika“ ist ja mal immerhin ein durchaus interessantes Wortspiel von Ihnen, wahrscheinlich aber ein unbeabsichtigter Tippfehler. Soviel Witz besitzen Sie ja nicht. Und zum Rest Ihres Beitrags (ebenso wie dem Artikel von brandenburgis) muss man nix sagen. Einfach völlig gaga…
#23 Tomás 19:13:50 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#21 Da der Aufstand gegen Gaddafi zur einer Islamisierung Lybiens geführt hat, war er nicht legitim.
Deswegen hat auch Gaddafi die Pflicht, – mit den richtigen Mitteln – ihn niederzuschlagen. So wie südamerikanische
Regierungen in den 70er. und 80er. Jahren die Pflicht hatten, gegen kommunistische Terroristen, die ganz
Sündamerika in ein riesiges marxistisches Arbeitslage verwandeln wollten, vorzugehen.
#22 Brandenburgis 19:10:31 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Auch beim Auctor vermissen wir Sachargumente. Aber sehen wir es mal so. Die Protestbewegung richtete sich mit Waffengewalt gegen die legitimen Sicherheitskräfte. Daraus ergibt sich das Recht, gegen sie vorzugehen und zwar wirksam gegen sie vorzugehen. Zudem waren die Demonstranten Verräter. Die haben eh nicht das Recht zu „demonstrieren“. Gaddafi war natürlich dumm. Wenn ich jetzt sagen würde „wie alle Araber“, dann wäre das ungerecht. Es gibt auch intelligente.
#21 Auctor 19:04:59 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Brandenburgis, Sie haben eine Vollmeise! Wenn es nicht so traurig wäre, eine solche Verblendung wie die Ihre zu Ende zu denken, könnte man nur noch lachen… Tränen lachen…!
Dann mutierte er – fast über Nacht – zu einem „brutalen Diktator“. Was er er denn vorher? Weise , gerecht ,
mild? dann frage ich mich , warum die amerikan. Soldaten schon vor fast 25 Jahren mit Maschienengewehren
ihre Kasernen hier schützten… Es ist gut, dass er nicht mehr unter uns weilt… genauso wie saddam
usw.- Nur geht es den Frauen nun in Lybien schlechter… sie sind nun Gefangene ihres Glaubens , wie im
Iran, verschleiert und lebensbefroht!
#19 Brandenburgis 18:47:26 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ghaddafi hatte nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, die Protestbewegung zu unterdrücken. Er hat es leider kaum getan. Hätte er die Protestbewegung von Anfang an roh unterdrückt, hätte er sein Pflichten besser erfüllt und würde vielleicht heute noch leben.
#18 Elvenpath † 18:40:58 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Wo ist jetzt der Widerspruch? Als Ghaddafi anfing die Protestbewegung gegen ihn mit Waffengewalt zu unterdrücken,
hatte er den Preis nicht mehr verdient, sondern es wurde klar, dass seine „Fortschritte“ reine Propaganda
waren. Er war weiterhin der brutale Diktator, der unter anderem die Lockerby-Attentate zu verantworten
hatte.
@ Palmström Wie bitte? Ich verstehe Sie nicht. Ich bitte um genaue Erläuterung. Danke. @ Szandor Was
schreiben Sie denn für irre Sachen. sind Sie so verwirrt? Sie brauchen einen guten Arzt.
Im Netz gibt es heute zu lesen, dass Peter Scholl-Latour gesagt haben soll, dass Gaddafi gepfahlt wurde. Wie auch immer, es steht fest, dass er ermordet wurde. Und das bedeutet, dass die neuen in Libyien, unterstützt vom Westen, keinen Funken besser als das alte Regim sind.
#9 Auctor 17:35:38 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
So langsam scheint es bei den Verantwortlichen für solche Texte und deren Veröffentlichung wirklich
schwer zu haken… – ist es eine „Endzeitstimmung“, die dazu beiträgt? Und seit Tagen kann ich nicht
mehr sagen „homophobia nostra cottidiana da nobis hodie“… Was ist denn da mit dem Schreibbüro los???
Die grenzdebilen Sedis, Konzilsbeschimpfung, Pius-Themen, die auch keinen mehr wirklich interessieren,
die übliche braune Soße, hasserfüllte „Lebensschützer“… … und mehr war nich’! War schon mal amüsanter…