Links-Rechts-Schwindel: Spätestens wenn es gegen die Kirche geht, sitzen Neonazis und Antifa-Neonazis im selben Boot. Was soll uns das lehren?
Der Mathematiker und deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger
(kreuz.net) Anfang Oktober schrieb Pater Franz Schmidberger – der Distriktobere der Piusbruderschaft in
Deutschland – einen Brief an Dieter Graumann.
Graumann ist ein kirchenfeindlicher Liegenschaftsverwalter
und Vorsitzender des ‘Zentralrates der Juden in Deutschland’.
Das Schreiben wurde am 25. November von
der kirchenfeindlichen Webseite ‘altermedia-deutschland.info’ verrissen.
Das Christentum ist die Religion
des Friedens
In dem Interview stellt Pater Schmidberger fest, daß Christus im Gegensatz zu allen anderen
Weltanschauungen die „gewaltlose Bereitschaft“ gefordert hat, für die Wahrheit einzustehen:
„Also nicht
»töten um des Glaubens willen«, sondern leiden um des Glaubens willen, wenn es sein muß unter Hingabe
des eigenen Lebens.“
‘Altermedia’ schäumt
‘Altermedia’ gerät über diese Aussage in helle Aufregung.
Das Christentum sei angeblich „nie eine Religion des Friedens“ gewesen.
Denn: „Wenn man die Christen
zu Zeiten des römischen Reiches verfolgte, so geschah dies nicht wegen ihres Glaubens, sondern weil sie
sich weigerten, die damalige staatliche Hierarchie anzuerkennen.“
Es habe zwar in der Tat „sogenannte
Märtyrer“ gegeben: „Doch bildete deren Zahl lediglich einen Bruchteil von dem was in katholischen Betroffenheitskreisen
zur frommen Erbauung kolportiert wird.“
Die bekannte Ungeistes-Verwandtschaft
Das Portal glaubt, daß
die Anzahl der von den Römern ermordeten Christen „nur einen Bruchteil von dem darstellen, die später
im Namen der alleinseligmachenden Kirche ermordet wurden, weil sie die Bibel anders interpretierten, einem
anderen Glauben angehörten oder der Meinung waren, daß Geistliche sich nicht ins politische Leben einzumischen
haben, von Hexenverfolgungen und artverwandten Entgleisungen christlichen Geistes gar nicht erst zu reden.“
Die Haßrede ist aufschlußreich.
Sie beweist die tiefe Geistesverwandtschaft der Volksgenossen mit
den Genossen des linken Kirchenkampf-Antiklerikalismus.
‘Altermedia’ unterstützt die historisch-kritische
Ideologie
Pater Schmidberger täte nach ‘Altermedia’ gut daran, sein Augenmerk nicht allein nur auf die
ersten Christen zu richten.
Denn über diese gebe es „kaum Zeugnisse, die auch einer wissenschaftlichen
Analyse standhalten“ würden – betet die NS-Webseite die Dogmen der historisch-kritischen Ideologie nach.
Sie vertritt die altliberale These, daß es im Laufe der Zeit zu „durchaus elementaren Unterschieden“
gekommen sei.
Diese hätten letztlich dazu geführt, „daß das was sich heute Kirche nennt, kaum noch
etwas mit dem zu tun hat, was in den Evangelien wirklich gepredigt wurde.“
Lügen gegen die Kirche
In
den Lesermeinungen läßt Volksgenossen ‘Ali Mente’ seinem infamen Kirchenhaß freien Lauf:
„Wer hat
die Kleinigkeit von 55 Millionen Indios in Nord-, Mittel- und Südamerika vom Leben in den Tod befördert,
deren Leben als „Heiden“ nichts wert war?“ – verdreht er die Geschichte.
Immerhin erklärt Leser ‘Gassner’,
daß die „Verbrechen des Christentums“ in Wahrheit „eher Staatsverbrechen“ gewesen seien, die dem Christentum
„nur teilweise“ angerechnet werden könnten.
In anderem Zusammenhang kommt ‘Hauke Haien’ näher an die
Wahrheit:
„Wenn Juden sich verteidigen, nennen sie Kritiker Antisemiten, wenn Deutsche sich verteidigen
sind sie Rassisten.“
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260 Lesermeinungen
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#266 VanDaalen 14:16:02 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Hasenherz, ich habe nichts gegen Sie, nur gegen den Müll, den Sie und auch andere hier verbreiten. Ihnen und Ihrer Familie ein schönes neues Jahr 2012. Und verleumdet haben SIE mich, nicht umgekehrt (Vergleich mit Thomas usw.)
VAN DAALEN Auch wenn Sie nicht müde werden andere Menschen, insbesondere mich, zu beschimpfen und zu
verleumden, so will ich mich von Ihrem Hass nicht anstecken lassen und wünsche Ihnen und Ihrer Familie
alles Gute für das neue Jahr, Glück und Gesundheit und Gottes Segen.
#264 VanDaalen 12:24:20 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
O.k., RichardHasenherz, ich bin der totale Nazi, mit Bomberjacke und Glatze und so, wenn Sie das gerne so hätten… Aber Fakt ist doch, dass Sie es sind, der hier die Nazisprüche macht, und nicht zu knapp, verbunden mit einer unerträglichen Herrenmenschen-Überheblichkeit, von der kein Mensch hier weiß, wo Sie die herbeziehen. Aus Ihren Beiträgen jedenfalls nicht. So,und jetzt sagen Sie bitte Ihrem Kumpel Atzmon/Zimmermann Bescheid, dann kann er auch noch ein bischen draufhauen… Guten Rutsch!
VAN DAALEN Sie können hier Niemanden täuschen. Ihr Fanatismus, Ihre Intoleranz, Ihre Verachtung gegenüber
demokratischen Regeln ist schon erschreckend. Woher kommt nur Ihr Hass, Ihre Verachtung, Ihr Fanatismus?
Sind Sie Mitglied der NPD? Tragen Sie Springerstiefel? Rasieren Sie sich Ihren Kopf? Shame on you – nazi.
#261 VanDaalen 19:26:00 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
RichardLöwenherz, wie Sie mich und den Psychopathen Thomás auf eine Stufe stellen wollen, wird nicht gelingen. Nicht ich habe die Naziherrschaft als Gute alte Zeit betitelt, sondern herausgelesen und interpretiert habe ich es bei Ihrem Gesülze. Ausserdem ärgert mich Ihre freche Art: Wer keine Ahnung hat, sollte einfach mal den Mund halten. Shame yourself!
VAN DAALEN Interessant, dass Sie auf einmal mit Fanatikern wie TOMAS sympathisieren. Außerdem haben Sie
sich als Faschist geoutet. Wie können Sie es wagen die Schreckensherrschaft der Nazi-Mörderbande als
„gute alte Zeit“ zu bezeichnen. Die Nazis haben den Tod von über 50 Millionen Menschen zu verantworten,
davon 6 Millionen Juden die in Mordfabriken abgeschlachtet wurden. Typen wie Sie widern mich an. Shame
on you.
#259 VanDaalen 13:56:04 | Montag, 26. Dezember 2011
Oh,oh, RichhardLöwenherz wieder einmal auf Ausrottungstour, indem er anderen Mitschreibern den Suizid nahelegt. Richard bedauert es anscheinend, dass solche Touren nicht mehr staatlicherseits vorgenommen werden, wie z.B. „in der guten alten Zeit“ zwischen 1933 und 1945.
Möchtegern-Löwenherz, wie können Sie für Gott sein, wenn sie ihn ständig beleidigen? Ihre Lesermeinungen
sind höchst unchristlich. Um für Papst und Kirche zu sein, muss man Ahnung davon haben. Bei dem was
Sie hier abgeliefert haben bezweifle ich das sehr. – Ihr „heiliger“ Pater Schmidberger kriecht mir zu
sehr vor den Juden. Es scheint so, als ob er vor denen mehr Angst hat, als vor Gott. Seine Worte müssen
mit größter Vorsicht genossen werden.
Tomás, ich wünsche ihnen von Herzen ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest. * Und auf einmal
erschien mit dem Engel eine große Schar des himmlischen Heeres, die Gott priesen mit den Worten: „Ehre
ist Gott in der Höhe und auf Erden Friede unter Menschen eines guten Willens!“ * Diesen Frieden des Herzens
erhalten nur jene Menschen, die eines guten Willens sind, Sie wissen das ebenso wie ich und alle jene,
die die Wahrheit von Herzen lieben und alles daran setzen Gerechtigkeit zu üben. * Unser Möchtegern-Löwenherz
ist davon noch ganz weit entfernt. Wie will ein solch armseliger Mensch, wie „RichardLöwenherz“, beurteilen
können, was Heiligkeit ist. Dieser Mensch hat noch milde ausgedrückt keine Manieren. Seine Argumente
sind Beleidigungen, Zustimmung und Aufruf zu schwersten Sünden. Da war der echte König Richard Löwenherz,
der auch wie jeder von uns seine Fehler und Schwächen gehabt hat, ein wahrer Held, der bei seinen Feinden
geachtet war, der nicht nur übergroße Tapferkeit besaß, sondern auch mit Verstand ausgestattet war.
* Dieser Verstand lässt beim Möchtegern-Löwenherz schwer zu wünschen übrig. Wollen wir ihn also mit
in unsere täglichen Gebete mit einschliessen, dass auch ihm eines Tages das Licht Leuchten möge und
er die Wahrheit preist. * Was wir säen werden wir ernten, also Möchtegern-Löwenherz, nicht mehr beleidigen
und schlimmeres, dass ist eines Katholiken nicht würdig. Wer meine Gebote hat und sie hält der ist es
der mich liebt! So sprach der Heiland!
#251 Sie befürworten unter gewissen Bedingungen den Selbstmord. Damit widersprechen die katholische Moraltheologie.
Sie versetzen sich in den Verdacht, die Unfehlbarkeit des kirchlichen Lehramtes zu leugnen.
TOMAS In Ihrem Falle wäre es kein Selbstmord, sondern eine Wohltat. Sie beschimpfen gute Katholiken,
so wie es schon die Nazis getan haben. Kann es sein, dass Sie ein Faschist sind?
#247 Schmidberger verkündet nicht die Wahrheit, sondern Häresien. Außerdem, erzählt er seinen Anhängern
Lügen. Dasselbe gilt für den Märchenonkel Fellay.
DON CAMILLO Pater Schmidberger ist ein heiliger Mann weil: 1. Er sein Leben dem Dienst an Gott und den
Menschen unterordnet 2. Er ein vorbildliches christliches Leben führt 3. Er unerschrocken die Wahrheit
verkündet und dafür geächtet und beschimpft wird 4. Er die Gebote Gottes befolgt 5. Er die Kirche aus
tiefstem Herzen liebt
#246 Don Camillo … 00:27:53 | Freitag, 23. Dezember 2011
#240 RichardLöwenherz, Sie brauchen dringend einige Belehrungen! . 1. Beleidigungen sind unzulässig,
das ist mit unserem Glauben nicht vereinbar. . 2. Mir eine Verleumdung anzulasten ist wiederum ein schweres
Unrecht! . 3. Wenn solch ich wann verleumdet haben, bitte ganz genaue Angaben, sonst werde ich Sie zerpflücken.
. 4. Sie kommen mir stark programmiert vor, kommen Sie bitte zu sich und benutzen ihr Hirn, dabei ist
folgendes zu beachten: sich in den Stand der heiligmachenden Gnade bringen, durch eine heilige Beichte;
den Heilig-Geist-Rosenkranz eifrig beten; gute katholische Schriften lesen, von früher, vor V2; den durch
den katholischen Glauben erleuchteten Verstand benützen. . 5. Im Glauben sind Sie noch ein arges Greenhorn
(wissen Sie was das ist?), Sie müssen noch sehr viel lernen. . 6. Don Camillo verzeiht die Ratte gern,
ich antworte grundsätzlich nicht mit Gegenbeleidigungen, sondern beherzige, was der Heiland gesagt hat.
. 7. Falls Sie mir etwas beweisen können, das dem heiligen Glauben widerspricht, so werde ich darüber
nachdenken, um Verzeihung bitten und eine Kehrtwendung machen. . 8. Falls Sie Pater Schmidberger als einen
heiligen Mann bezeichnen, schreiben Sie bitte warum er das sein soll. . 9. Ich werde ihnen dann schon
die passende Antwort geben. Sie liegt schon bereit!
DON CAMILLO Eine Ratte will ich Sie nicht nennen, denn das wäre Ratten gegenüber ein großes Unrecht.
Wie wagen Sie es, diesen heiligen Mann zu verleumden.
@„Don Camillo…“ Josua, wie er uns in den Geschichtsbüchern des Alten Testaments begegnet, hat natürlich
viel Heldenhaftes, wohl auch Sagenhaft-Legendäres, an sich, schließlich soll er es ja gewesen sein,
der die Israeliten in das verheißene Land Kanaan hineingeführt hat, wodurch ihm eine ähnlich hohe Stellung
wie dem Befreier aus der Knechtschaft der Ägypter und Vermittler des Sinaibundes Mose im kollektiven
Bewusstsein Israels zukommen musste. . Eine offizielle Stellungnahme der Kath. Kirche zu Josua wird es
wohl nicht geben – es ist mir zumindest keine bekannt. (Vielleicht weiß da ja unser „Quanta cura“ mehr,
der sich ja wunder wie gut auszukennen scheint mit dem, was die Kirche durch die Jahrhunderte hindurch
so alles gelehrte hat…?!) Am ehesten düfte man da wohl in den Kommentaren der Kirchenväter zum Pentateuch
fündig werden…! . Kennen Sie die neue Buchreihe von Manfred Jacobs „Talmudismus – Erzfeind der Menschheit“?
Beim zweiten Bändchen habe ich maßgeblich mitgewirkt!! . @QC Wenn Sie mich hier schon einen „extremen
Häretiker“ nennen, hätte ich gern von Ihnen gewusst, was mich denn in Ihren Augen konkret dazu macht!!
#241 Quanta Cura 19:37:41 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Dann lag ich mit meiner Vermutung gar nicht falsch, als ich mir dachte, der sich als Katholik ausgebende
radikale Protestant könnte entweder von jenem Buch beeinflusst oder gar selbst sein Urheber sein. Schande,
das AS die (nicht gerade preiswerten) Texte extremer Häretiker, die sich nur durch ihre Judenabneigung
von den V2-Häretikern unterscheiden, andererseits aber hervorragend in die Gegenkirche passen, unter
„pro fide catholica“ laufen lässt. Gestalten wie Norbert Harry Marzahn veröffentlichen ihre Texte immerhin
für umsonst.
#240 Don Camillo … 18:30:19 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Danke für den Tipp, vielleicht komme ich einmal zum Lesen dieses Buches. Ich lese übrigens gerne Bücher
vom Anton-Schmid-Verlag. . Auch schaue ich mir gerne Filme an. Mir ist schon bewusst, dass man sich niemals
an Filmen orientieren darf, wenn man die Wahrheit sucht. Falls doch kann man im wahrsten Sinne des Wortes
in Teufels Küche kommen. . Im 2. Buche Moses kann man immerhin entnehmen, dass er nicht um das goldene
Kalb tanzte. Er wartete auf die Rückkehr des Moses außerhalb des Lagers, das geht aus einem Dialog hervor,
den er mit Moses führte. . Und was sagt die heilige katholische Kirche (nicht diese Etiketten-Schwindelkirche)
zu Josua? Sie haben mir diese Frage noch nicht beantwortet. Das ist und bleibt für mich das entscheidende.
Dem Urteil der Kirche unterwerfe ich mich gerne, sie wird ja vom Heiligen Geist geführt (in Fragen des
Glaubens, der Sitte und Disziplin). Ich hätte gerne von ihnen dazu eine Stellungnahme. . Und nehmen Sie
mir bitte nichts zu krumm, ich meine es bestimmt nicht böse, ein bisschen Don Camillo ist auch in mir.
@„Don Camillo …“ Gerade, weil die Halachajuden das AT ohne seinen Schlüssel, das NT, lesen, kommen
sie zu vielen falschen Interpretationen. Dazu gehört z.B. auch, dass sie Sätze wie Dtn 25,19 („Du sollst
das Andenken an Amalek unter dem Himmel auslöschen“) in dem Sinne interpretieren, dass sie ihre jeweiligen
politischen Gegner (früher das Deutsche Reich, später der Irak, bis heute die Palästinenser und der
Iran) als „Amalek“ betrachten, den es gelte, auszulöschen. Lesen Sie dazu die entsprechenden Ausführungen
in meinem Buch über die Deutschlandpläne des der Roosevelt-Administration nahestehenden Juden „Theodore“
Nathan Kaufman! . Gerade, weil sich auch Juden und Protestanten in den USA so gern auf das AT beziehen,
ist es höchst gefährlich, Gestalten wie den Menschenschlächter Josua dadurch zu verharmlosen, dass
man nur auf seine Treue und seinen Gehorsam „Jahwe“ gegenüber abhebt. In Wirklichkeit kann man im AT
eine Entwicklung beobachten, weg von dem Menschenopfer fordernden jüdischen Nationalgott Moloch-Jahwe
(vgl. Gen 22) hin zu dem Bild eines alle Menschen gleichermaßen liebenden, den Krieg verabscheuenden
Gott, wie ihn die Propheten und dann auch der Heiland künden. Doch das wollen die genannten Kreise bis
heute ja offensichtlich nicht wahr haben! . Wenn ich Ihnen einen Tipp geben darf: Orientieren Sie sich
nicht an Hollywood-Filmen, lesen Sie lieber mal ein gutes Buch, wie z.B. das oben genannte oder auch andere
aus dem Schmid-Verlag (www.verlag-anton-schmid.de)!
#238 Don Camillo … 23:48:31 | Montag, 19. Dezember 2011
Lesen, hören kann man dies und das, doch auf wen ist heute noch verlass? . Der fromme Katholik, geht
den einzig richtigen Weg, in diesem Tal der Verrücktheiten, wenn er auf Gottes Worte vertraut und auf
seine heilige Kirche hört! Wer die Wahrheit nicht von Herzen liebt, braucht sich nicht wundern, wenn
er sich in einem Netz von Lügen verstrickt. Einzig die Wahrheit macht den Menschen richtig frei!
#237 Das Kleeblatt 23:42:34 | Montag, 19. Dezember 2011
(Fortsetzung und Schluß) – Und auf einmal erschien mit dem Engel eine große Schar des himmlischen Heeres,
die Gott priesen mit den Worten: „Ehre ist Gott in der Höhe und auf Erden Friede unter Menschen eines
guten Willens!“ – Und es geschah, als die Engel von ihnen weg zum Himmel entschwanden, sagten die Hirten
zueinander: „Laßt uns hinübergehen nach Bethlehem und schauen, was da geschehen ist, von dem der Herr
uns Kunde gab!“ Und sie gingen eilends und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag.
Als sie es sahen, berichteten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle,
die es hörten, wunderten sich über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria behielt alle
diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. – Die Hirten aber kehrten zurück und priesen und lobten Gott
für all das, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. – Lukas, 2, 1-20
– Wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre, wer einen Verstand hat, der benütze ihn! Dem Rest
ist schwerlich zu helfen!
„Konsequent“ katholisch (?), Sie machen es sich zu einfach, was da abging und immer noch schlimmer abgeht,
auf Josua zu schieben. . Der Grund ist darin zu suchen, dass die Menschen dem Kriegstreiber Nummer 1,
Satan, lieber folgen, als dem, der sie ewig glücklich sehen wollte. Wenn die Menschen Gottesfurcht hätten,
dann würden sie diese Dinge nicht tun. . Ich distanziere mich von diesen Greueltaten, den Ausführenden
der Greueltaten, den Freunden dieser Verbrecher und den Schweigern über diese Verbrechen. Distanzieren
Sie sich auch von diesem Seelenmörder Names Martin Luther? Wenn nicht, dann lassen Sie es sich gesagt
sein, stehen Sie gegen Gott, der Sie retten will, aber unter diesen Umständen nicht retten kann! Mit
ihren wiederkehrenden Beleidigungen sollten Sie auch schluß mach, das gehört sich für einen Katholiken
nicht. Macht ihnen das wirklich nichts aus, dass Sie bei der Dornenkrönung des Heilands fleißig mithelfen.
. Sie können über Josua schreiben und schimpfen, was Sie wollen, es zählt alleine was die heilige kaholische
Kirche sagt, nicht aber was so ein irregeleiteter Mensch, wie Sie, von sich gibt. . Die Heilige Schrift,
die nach der unfehlbaren Lehre der heiligen katholischen Kirche, vom Heiligen Geist inspiriert ist, hat
Sie bereits der Lüge überführt, der Sie aufgesessen sind. . Als Katholik sollte man auch wissen, dass
man Gelegenheiten zur Sünde meiden muss, z.B. schlechte, glaubensgefährdende Bücher.
#235 Das Kleeblatt 23:13:10 | Montag, 19. Dezember 2011
Die Geburt Jesu – In jenen Tagen geschah es, dass vom Kaiser Augustus ein Befehl ausging, dass der gesamte
Erdkreis aufgezeichnet werde. Diese erste Aufzeichnung geschah, als Quirinius Statthalter von Syrien war.
Alle gingen hin, sich eintragen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. – Auch Joseph zog von Galiläa, aus
der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt – weil er aus dem Hause
und Geschlechte Davids war –, um sich eintragen zu lassen zusammen mit Maria, seiner Verlobten, die gesegneten
Leibes war. Während sie dort waren, geschah es, dass sich die Tage erfüllten, da sie gebären sollte,
und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, hüllte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil nicht
Platz für sie war in der Herberge. – In derselben Gegend waren Hirten auf freiem Felde und hielten Nachtwache
bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und es umstrahlte sie die Herrlichkeit des Herrn,
und sie fürchteten sich sehr. Der Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Denn seht, ich verkünde
euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll. Euch wurde heute in der Stadt Davids
ein Retter geboren, der ist Messias und Herr. Und dies soll euch zum Zeichen sein: Ihr werdet ein Kindlein
finden, in Windeln eingehüllt und in einer Krippe liegend!“ …
@Katholiban mit dem Menschenschlächterbild Die meisten Christen, ob evangelisch oder „katholisch“, distanzieren
sich heutzutage zu Recht von jeder Form des Rassismus, d.h. der Einteilung der Menschen in wervollere
und weniger wertvolle. Zu Recht lehnen sie auch den Krieg als Mittel zur Durchsetzung von Weltherrschaftszielen
ab. Auch die im Buch Josua und den Samuelbüchern geschilderte Bannpraxis samt ihrer religiösen Einfärbung
im Sinne eines Ganzbrandopfers (Holocaustum) für einen Menschenopfer fordernden Götzen, wie es wohl
auch der Gott Israels Jahwe ursprünglich war (und für die Halachajuden bis heute noch ist), lehnen sie
spontan ab. Umso verwunderlicher ist es vor diesem Hintergrund, wenn hohe Kirchenvertreter wie Josef Ratzinger
die Nähe zu kaltblütigen Massenmördern wie George W. Bush suchen, der es immerhin fertig gebracht hat,
am 11.9.2001 ohne mit der Wimper zu zucken auf einen Schlag fast 3000 – durchweg nichtjüdische! – Menschen
in den Tod sprengen zu lassen. Auf eine Distanzierung Ratzingers und der anderen Scheinbischöfe der Konzilssekte,
aber auch der Piusbruderschaft, wartet man vergebens. Der tiefste Grund dafür dürfte wohl in der einseitigen
Begünstigung und Verharmlosung des Judentums durch genau diese Kirchenvertreter liegen. . Wie anders
ist es zu erklären, dass die weißen Siedler systematisch die Ureinwohner Amerikas ausgerottet haben,
dass die Yankees die Städte des Südens platt gemacht haben, als durch die Orientierung an „Vorbildern“
wie Josua?
„Konsequent“ katholisch (?), dass ich nicht lache, das glaube ich absolut nicht, dass Josua als Vorbild
für die Kriege der Amerikaner und Israeliten diente. Genauso wenig glaube ich, dass Jesus Maria und Josef
Nichtjuden sein sollen. Die Heilige Schrift gibt eine ganz klare und eindeutige Erklärung, dass diese
drei heiligsten Personen aus dem Stamme Juda hervor gingen. Wenn Sie das bestreiten versündigen Sie sich
gegen die zweite göttliche Person und den Heiligen Geist. . Ich habe fast das ganze AT gelesen, manche
Bücher sogar mehrmals, das Buch Josua habe ich selbstverständlich auch gelesen, ich habe alles zur Kenntnis
genommen, manches zum Vorbild gemacht (nicht was Sie sich jetzt wieder einbilden werden), über vieles
habe ich mich gewundert, manches hat mich schockiert. Letztendlich bin ich glücklich, dass ich in der
Zeit des NT lebe und der heiligen katholischen Kirche angehöre. . Entscheidend ist für mich, einzig
und alleine, was die heilige katholische Kirche über Josua sagt. Mir ist nichts bekannt, dass sie sich
negativ über ihn geäußert hätte. Falls die heilige Kirche ihn negativ sieht werde ich mich ihr Urteil
anschliessen. Schliesslich bin ich ein treuer Katholik und sympathisiere nicht mit Gottes und der Kirche
Feinden. . Sie, als Freund des Erzhäretiker Luther, brauchen sich also nicht über Josua erheben, den
die Kirche nicht verurteilt hat. Die Verbrechen Luthers, an Leib und Seele von vielen, sind mit greifbarer
Sicherheit größer, als jene von Josua, dem Treuen…
@Joshua, der (angeblich) wahre ältere (Bruder im Glauben)… Der Josua, wie er im AT, wie es uns heute
vorliegt, geschildert wird, war – ganz wie der Gott Israels, JHWH, es von ihm wollte – ein brutaler Vernichter
ganzer Städte und all ihrer Bewohner, ein Terrorist Jahwes gleichsam! Außer dir haben ihn sich – bewusst
oder unbewusst – auch unzählige amerikanische und britische, von jüdischem, protestantischem und freimaurerischem
Geist beeinflusste – besser gesagt verdorbene – Regierungschefs und Generäle bis in unsere Tage hinein
zum Vorbild genommen. Dies war die Ursache von Millionen Kriegstoter in den von den USA und Israel geführten
Kriegen des 19., 20. und 21. Jahrhunderts. Ich finde es – mit Verlaub – befremdlich und erschreckend,
wie man sich als deutscher Katholik einen Schlächter wie Josua zum Vorbild nehmen kann!! . Hast du denn
überhaupt schon mal das Buch Josua ganz gelesen??
Konsequent katholisch, Sie wollen also in Erfahrung bringen, was die drei Punkte in meinem Namen bedeuten.
Können Sie sich das wirklich nicht vorstellen? . Hier also die Auflösung: Zu meinen 10 Lieblingsfilmen
gehört „Die zehn Gebote“. In diesem Film hat mir die Gestalt des Josua so gut gefallen, wegen seiner
Treue. Es gab im AT noch viele große Gestalten, deren Geschichten ich gerne gelesen habe. Moses, Samson,
Elias, Makkabäer-Brüder u.s.w. Ich habe mich dann für den Namen Joshua entschieden. Die amerikanische
Schreibweise gefiel mir besser, darum das „h“. Der Name wurde schon von einer anderen Person benutzt.
Ich überlegte was ich da machen konnte. Da kam mir der Gedanke, diesen Name gegen die Irrlehre von JoPa
II., dass die Juden unsere älteren Brüder im Glauben seien, zu verwenden. Mein Lesername sollte eigentlich
in ganzer Länge „Joshua ein wahrer älterer Bruder im Glauben“ heißen. Es ist natürlich im tiefsten
Sinn auch nicht richtig. Der Name sollte ja nur gegen die falschen Judenbrüder gerichtet sein. Da der
Name zu lang war, mußte ich ihn kürzen. „Joshua der wahre“ hätte sich auch blöd angehört, so habe
ich ihn länger gelassen und die drei Punkte gesetzt. . Sie können über den echten Josua sagen was Sie
wollen, für mich ist er neben Abraham, Moses, Samson, Elias und den Makkabäer-Brüdern eine große Gestalt.
#230 Schalom 23:50:37 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Antonio Michele Ghislieri, die Tante nehm ich zurück. * Ohne die Geburt Jesu in den Herzen der Christen
wäre Weihnachten eine Illusion. Möge für viele Menschen in Ängsten und Not die Nacht hell werden.
Noch mal Gute Nacht !
#229 Obermaier † 23:44:40 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ja, gööönau, AMG – KK ist katholisch und hetzt gegen die Juden – aber klar, es ist „antichristlich“,
sein Pamphlet. . Genauso wie die „Judensäue“, die man an so mancher christlichen Kirche findet, was?
Auch antichristlich. . Meine Fresse, wie erbärmlich, dieses umgedefiniere von ganz eindeutigen Attributen
des Christentums.
@Schalom Ich habs nochmals gelesen. Es ist ein ausgesprochener Quatsch, zugegeben. Mir scheint es in der
Tendenz eher anti-christlich als anti-irgendwas-anderes.
#227 Schalom 23:39:24 | Sonntag, 18. Dezember 2011
AMG Der Mann ist für seine Ansichten bekannt. Seine Aussagen triefen vor Antisemitismus. Beachten Sie
nur den letzten Satz von 215. Da hilft kein Medikament mehr. Ihnen aber wünsche ich viel Freude über
das Festgeheimnis der Heiligen Nacht.
#226 Obermaier † 23:39:11 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Aaaaaaaaaantooooooooooniooooooooo! . Da, sehens, bei Konsequent Katholisch zeigt sich mal wieder der hehre
Wert, den das Christentum unserer Kultur hinzugefügt hat. . Gratulation.
Hier also die Fortsetzung (und die hat’s in sich! ): . „Bedenkt man ferner, daß Christi ‘frohe Botschaft’
nichts anderes bedeutete als eine einzige Ablehnung und Auflehnung gegen jüdisches Wesen und jüdischen
Geist (sein Auftreten gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten, gegen die Wucherer im Tempel, gegen die
Wundersucht der Juden, Mt 16,4 usw. usw.) – trotz der äußerlich-jüdischen Einkleidung seiner Lehre
als ‘Erfüllung des Gesetzes’ – so kann man nicht leugnen, daß gewiß schwerwiegende psychologische Gründe
gegen seine jüdische Abstammung ins Feld geführt werden können und daß der Meinung Theodor Fritschs,
H. St. Chamberlains und auch Delitzschs eine große Wahrscheinlichkeit nicht abzusprechen ist. Sie würde
jedenfalls den für unser Empfinden sonst ganz unverständlichen Haß Judas gegen Christus mit den unglaublich
rohen Beschimpfungen seiner Person bis über seinen Tod hinaus (im Talmud usw.) restlos aus den tiefsten,
seelischen Gründen der jüdischen ‘Rasse’ erklären.“ . In der Frage, ob Pacelli Papst war, unterscheidet
sich Johannes Rothkranz in der Tat von mir, obwohl er aufgezeigt hat, dass bereits Pacelli das Weihesakrament –
gelinde gesagt – verschlimmbessert hat. . Dass Schmidberger gelernter Schweinezüchter ist, hat er selbst
mal in einer Veröffentlichung der PBSPX von sich behauptet. Mag sein, dass er sein Mathestudium abgeschlossen
hat. . Was die drei Punkte betrifft: Sie finden sich auch hinter „Joshua der wahre ältere“…!
#224 Obermaier † 23:32:37 | Sonntag, 18. Dezember 2011
K.Katholisch, Ihr Gott muss ja ein rechter Trottel gewesen sein, dass er das jüdische Volk auserwählte, wo das doch so böse ist, und nicht das deutsche, hehre Volk?
@Schalom #217 Finde ich nicht. Wohl ist das meiste falsch was er schreibt, ihm Antisemitismus vorzuwerfen
kommt mir allerdings vor wie das Eingeständnis, man könne das nicht widerlegen. So schwierig kann das
doch nicht sein.
#221 Don Camillo … 23:16:52 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Konsequent katholisch, halten Sie die drei Punkte hinter meinem Namen auch noch für bedenklich? Ich kann
Sie aufklären. Das ist ganz harmlos. Der Name war schon vergeben, aber ich wollte ihn trotzdem haben.
Wegen der besten Optik habe ich ihm einfach drei Punkte dazu gegeben. Sehen Sie, so einfach ist das. .
Das hört sich ganz interessant an, was Sie da schreiben. Was aber sagt die heilige katholische Kirche
zu diesem Thema. Das ist für mich das entscheidende. Dann schreiben Sie mal schön weiter. Ich warte
auf die Fortsetzung.
@„Don Camillo“/Josua (wofür stehen eigentlich die drei Punkte hinter Ihrem Nick?) Als Antwort zitiere
ich aus der in #201 genannten Broschüre von Dr. Falb (S. 26-27): „Delitzsch nimmt an, daß seit etwa
730 v. Chr. überhaupt keine ‘Israeliten’ mehr in Galiläa gewohnt haben. Trifft das zu, dann wäre ja
die nichtjüdische Herkunft Christi ohne weiteres klar. Er mag trotzdem in jüdischer Lehre erzogen worden
sein, also aus einer ‘Proselyten’-Familie stammen. Dafür spricht jedenfalls der Zimmermannsberuf Josefs,
der wohl eher auf einen Nichtjuden als auf einen Juden deutet. Dann fände auch die gewiß auffallende
Tatsache ihre zwanglose Erklärung, daß Jesus, der ‘nicht lehrte wie die (jüdischen!) Schriftgelehrten’
(Mk 1,22) seine ersten und treuesten Jünger sämtlich im ‘heidnischen’ Galiläa fand – mit Ausnahme des
einen, welcher ihn verriet! Denn Simon Petrus, Andreas, sein Bruder, Jakobus und Johannes sowie Philippus
stammen sämtlich aus Bethsaida in Galiläa und sind von Beruf Fischer – was auch nicht gerade auf jüdisches
Blut und jüdischen Charakter deutet! Bartholomäus (Nathanael) stammt aus Kana in Galiläa, Matthäus
der Zöllner anscheinend ebenfalls (Kapernaum)… Unzweifelhaft jüdischen Blutes ist aber allein Judas
Ischariot, der Verräter, dessen Wiege in Karioth in Judäa stand! Daher ist es gewiß kein Zufall, daß
sämtliche bildliche Darstellungen Christi und seiner Jünger nach uralter Tradition nur dem Judas Ischariot
unverfälscht jüdische Gesichtszüge geben…“ (Forts. folgt)
#218 Don Camillo … 22:46:46 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Konsequent katholisch, soweit ich informiert bin, lehnt Johannes Rothkranz, Papst Pius XII., im Gegensatz zu ihnen nicht ab. So war es jedenfalls aus der Kleinschrift „Papsttreue oberste Christenplicht“ zu entnehmen. Was anderes wäre mir neu.
@kk Meineswissens hat Schmidberger sein Mathestudium abgeschlossen. Und wann soll das gewesen sein, dass
er Schweine gezüchtet hat? DAS ist doch nur die hier übliche Polemik.
Klar einmal Schweinezüchter immer Schweinezüchter.Schon mal was von Spätberufenen gehört. Hatten Sie
noch gestern davon geträumt Papst zu werden? Abgeschlossenes Theologiestudium haben sie ja bestimmt.
Aber dann müssten Sie ja erst wieder in die Kirche eintreten.
#215 Don Camillo … 22:36:53 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Zitat von Pater Schmidberger nach „Konsequent katholisch“: „Der Erlöser, an den wir glauben, ist geboren
von einer jüdischen Mutter, aufgewachsen in einer jüdischen Familie, war einem jüdischen Stamme zugehörig
(Haus David), hat sich an die jüdischen Gesetze gehalten, seine Jünger waren Juden, seine Kirche wurde
zuallererst auferbaut auf Juden, nämlich den zwölf Aposteln. Ja, die Verwurzelung war so tief, dass
zunächst nur jene Christen als ‘Vollchristen’ bezeichnet wurden, die zugleich jüdischer Abstammung waren
und die Taufe empfangen hatten.“ . Bei dem Text gibt es nichts zu beanstanden, ich kann nichts finden,
was nicht der Wahrheit entspricht. Man könnte nur den Eindruck bekommen, dass er sich bei den Juden mit
dem überzogen „Jude“ und „jüdisch“ wichtig machen wollte. Vielleicht wollte er sich bei selbigen rechtfertigen.
Falls ja, wäre ihm die Verachtung von Seiten der Juden sicher gewesen. . Wenn Sie den Schweinezüchter
so hervorheben, geschieht das ganz offensichtlich als Abwertung von Pater Schmidberger. Mit dieser Gesinnung
könnten Sie beim Gericht Gottes Schwierigkeiten bekommen. Im Sinne der Nächstenliebe ist das sicher
nicht! . Der Beruf eines Schweinezüchters sollte bei Christen nichts anstößiges sein. Lehnen Sie Schweinefleisch
jetzt auch schon ab? . RichardLöwenherz, Sie müssen noch viel lernen. Vor Jahren dachte ich auch noch,
dass Pater Schmidberger ein Guter sei. Die letzten Jahre haben manches ans Licht gebracht. Jetzt habe
ich eine andere Meinung.
@Kritikaster „Schuster, bleib bei deinem Leisten!“ lautet ein bekanntes Sprichwort. Schmidberger wäre
zum Wohl der PBSPX und der Katholischen Kirche wohl besser bei seinen Schweinen geblieben oder hätte
besser sein abgebrochenes Mathestudium zu Ende gebracht! . @AMG Johannes Rothkranz ist der konsequenteste
katholische Theologe in Deutschland, den ich kenne!!
@AMG zu 1.: Ich selbst bin berufstätig, allerdings nicht im kirchlichen Bereich!! zu 2.: Dass der Schweinezüchter
ein theologischer Dilettant ist, hat Johannes Rothkranz alias Hanno Zahnker-Jost in der Broschüre „Wie
können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ bereits stichhaltig nachgewiesen!!
@Kk …Gelernten Schweinzüchtern… Offensichtlich haben Sie was gegen Menschen, die sich ihr Geld mit
ehrlicher Arbeit verdienen …theologischen Dilettanten… Leute, die anderer Meinung sind als Sie.
@Josua Sie tun mir leid, wenn Sie all das für bare Münze nehmen, was aus dem Munde von gelernten Schweinezüchtern
und theologischen Dilettanten wie Franz Schmidberger so alles hervorgeht!!!
Konsequent katholisch, was lesen Sie für Bücher??? . Ihren Anschauungen kann und will ich nicht folgen.
. Sie lehnen Fatima ab (beim Zusatzgebet gebe ich ihnen sogar recht), sie lehnen Papst Pius XII. als rechtmäßigen
Papst ab, sie lehnen den Mosesnachfolger Josua ab, sie sind Sympathisant des Erzhäretikers Martin Luther.
Jetzt versteigen Sie sich sogar soweit, dass Sie die israelitische Abstammung von Jesus, Maria und Josef
bezweifeln. . Was soll aus ihnen noch werden??? . Sie tun mir jedenfalls aufrichtig leid!
In seinem offenen Brief an Graumann schrieb der rassistische Philosemit Schmidberger (MB Nr. 394, 7):
. „Der Erlöser, an den wir glauben, ist geboren von einer jüdischen Mutter, aufgewachsen in einer jüdischen
Familie, war einem jüdischen Stamme zugehörig (Haus David), hat sich an die jüdischen Gesetze gehalten,
seine Jünger waren Juden, seine Kirche wurde zuallererst auferbaut auf Juden, nämlich den zwölf Aposteln.
Ja, die Verwurzelung war so tief, dass zunächst nur jene Christen als ‘Vollchristen’ bezeichnet wurden,
die zugleich jüdischer Abstammung waren und die Taufe empfangen hatten.“ . Insgesamt also sieben Mal
die Worte „Jude“ oder „jüdisch“, um die Anfänge von Kirche und Christentum zu beschreiben! . Dagegen
ist es bis nicht ausgemacht, dass es sich bei Josef, Maria und den von Jesus erwählten Aposteln überhaupt
um Israeliten handelte, zumal es in jener Zeit nur noch sehr wenige Juden – wenn überhaupt welche – in
Galiläa gegeben hat. Auch können die in den hll. Evangelien, insbes. bei Johannes, bezeugten Spannungen
zwischen Jesus und den führenden Juden Jerusalems viel leichter eklärt werden, wenn Jesus kein jüdisches
Blut in seinen Adern, sprich nicht „jüdischer Abstammung“ gewesen war! . Schmidberger sollte sich erst
einmal mit den vom EK I-Träger Dr. Alfred Falb in seiner Broschüre „Luther und die Juden“ (²1936) zusammengefassten
Positionen von H. St. Chamberlain, Friedrich Delitzsch und Theodor Fritsch auseinandersetzen, bevor er
solchen Müll verbreitet!!
Nephtali, ein EWIGES VERGELT’S GOTT für diesen großartigen und unterstützenden Beitrag. Die allermeisten
„Katholiken“ bestehen nur noch aus Oberflächlichkeit, fast keine Ahnung vom Glauben, mit der Geschichte
und ihren wahren Hintergründen befasst sich kaum noch jemand. Aber fast alle heulen mit den Wölfen (mit
den gottlosen Medien). . Goldengel, ich weiß nicht ob Sie weiblich oder männlich sind. Ich möchte folgendes
zur Überlegung geben: Was machen Sie wenn unsere Kirchen geschändet werden, unser heiliger Glaube auszurotten
versucht wird, unsere Häuser gebrandschatzt werden, ihre Frau vergewaltigt wird, ihr Mann und ihre Kinder
abgeschlachtet werden, zu Sklaven gemacht werden, gefoltert werden zur Zwangsbekehrung zum Islam und und
und. – Stehen Sie dann immer noch tatenlos da, oder sind Sie dann endlich bereit das alles zu verteidigen,
auch mit der Waffe? . Das wird für uns alle eine gewaltige Prüfung werden, die kurz vor der Türe steht,
Gott stehe uns bei, ohne dich sind wir armselige Kreaturen dem Untergang geweiht. . Jetzt können Sie
noch große Worte führen, aber was wird dann sein, wie wird es dann um ihre Friedfertigkeit bestellt
sein, sind Sie dann noch in der Lage den vielleicht aufkommenden Hass niederzuringen? . Mit der Friedfertigkeit
haben viele schon dadurch Probleme, dass sie kleine Beleidigungen nicht einmal verzeihen wollen. Wer von
uns beiden friedfertiger ist, das bleibt bis zum jüngsten Tag auch noch offen. Ich kämpfe jedenfalls
für die Friedfertigkeit.
#202 Nephtali 21:11:03 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Das Christentum, die Religion des Friedens? In dem Interview stellt P. Schmidberger fest, daß Christus
im Gegensatz zu allen anderen Weltanschauungen die „gewaltlose Bereitschaft“ gefordert hat, für die Wahrheit
einzustehen: „Also nicht »töten um des Glaubens willen«, sondern leiden um des Glaubens willen, wenn
es sein muß unter Hingabe des eigenen Lebens.“ Demnach hätten die fremden Völker das gesamte christliche
Abendland ausrotten dürfen, weil das Christentum die Religion des Friedens ist und P. Schmidberger auf
„gewaltfreie Bereitschaft“ bestanden hätte. Gewaltfreie Bereitschaft zum Niedermetzeln der Christen –
von Christus fordernd? Dann dürfen Feinde Christi das gesamte christl. Abendland bedrohen wie vor den
Toren Wiens, dann waren die Kämpfe am Weißen Berg bei Prag gegen Christi Gebot. Das ist pietätlos gegenüber
den Verteidigern des christl. Abendlandes. Dann hat Papst Pius V. als Heiliger gegen Christi Forderung
gehandelt? Die islamische Flotte wurde am 7. Oktober 1571 vernichtend geschlagen. Und Papst Pius V. setzte
das Rosenkranzfest ein! Diese Aussage stellt eine Beleidigung dar für eine Reihe v. Streitern Christi,
z.B. für den sel. P. Marco d’Aviano, Sobieski u.a. Mit dem Kreuz in der Hand rief Marco d’Aviano: „Ich
erhebe meine Hände wie Moses, damit alle erkennen: Es gibt keinen mächtigen Gott außer dir…Schenk’
uns den Sieg! Marco d’Aviano zog in den hl. Krieg unter dem Schutz der Muttergottes, deren Bild er auf
die Fahne geheftet hatte. Wir danken Dir!
Goldengel, zur Friedfertigkeit gehört auch Gerechtigkeit. Sie haben mir unterstellt, dass ich mich an
den Alten Bund halte. Das ist eindeutig falsch! Sie sollten in allen Dingen wesentlich genauer werden.
Ich habe mich in meinen Beiträgen stets zum heiligen katholischen Glauben bekannt. Der Vorhang im Tempel
ist zerrissen und seither gilt der neue Bund. Das AT war die Vorbereitungszeit auf den wahren Messias.
Es gibt darin viele Vorbilder für den neuen Bund. Der Herr sagt selbst: „Ich bin nicht gekommen das Gesetz
aufzuheben, sondern es zu erfüllen“. Der heilige Apostel Paulus spricht: „Alles was niedergeschrieben
wurde, ist zu eurer Belehrung niedergeschrieben“. Alle Bücher des AT, die in unserer Heiligen Schrift
enthalten sind, wurden als vom Heiligen Geist inspiriert betrachtet. Es ist unserer aller Geschichte,
die Erschaffung der Welt, der Sündenfall, die Gebote Gottes (Erfüllung der wahren Gottes- und Nächstenliebe),
die Erwartung des Erlösers u.s.w. . „Der frömmste Mann kann nicht in Frieden leben, wenn der böse Nachbar
es nicht will.“ Das ist die Realität. Ich brauche keinen Krieg, ich will keinen Krieg! Niemand anderer
als der Teufel ist der Hauptkriegstreiber. Jeder Verstoß gegen Gottes Gebote ist ein Stück Krieg. Es
ist Christenpflicht den Glauben, die Kirche, die Familie und das Vaterland gegen alle Feinde zu verteidigen.
#194 Punktum! Hängen Sie weiter an Ihren Fatima-Gegnern! Und vertreten Sie deren Thesen! Kommen Sie mir
mit keinen Fatima-Fragen mehr! Monatelange Diskussionen haben ergeben: Aussichtsloses Unterfangen! Ihre
Denkart kommt mir fast wie eine Auflehnung gegen MARIA vor!
#199 Brandenburgis 17:29:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Das ist nicht falsch, Sinah. Du zitierst aus falschen, abweichenden oder geschönten Quellen von Fatima-Anhängern, wie ich vermute. Komischer Weise sagen Fatima-Anhänger häufig die Unwahrheit. Dies kann man leicht daran erkennen, wie oft Fatima-Anhänger behaupten, Johannes Paul II. hätte die geforderte Weihe vollzogen. Diesbezüglich habe ich aber die Quellen geprüft und die sagen, daß Jopa das nicht getan hat. Hat er wohl hinterher auch zugegeben.
#198 Goldengel 17:12:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Werter Joshua der wahre ältere … , . Jesus Christus spricht: „Selig sind die Friedfertigen, denn sie
werden Gottes Kinder heißen.“ (Matthäus 5,9) . Sie sollten sich an den NEUEN Bund halten und nicht an
den Alten Bund, wo Menschen sich gegenseitig abschlachten. . Christus brachte uns das Neue Himmelsbrot
und sprach gleichzeitig: Gott hat eure Opfer satt. Damit meinte Christus auch die Kriege um seinetwillen.
#186 Falsch Brandenburgis. In Fatima sagt Maria 1917 NICHT: „Rußland muß meinem Unbefleckten Herzen
geweiht werden“, sondern: „Um das zu verhindern, WERDE ICH KOMMEN, um die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes
Herz u. die Sühnekommunion…zu verlangen…“ (Kondor, „Sr.Lucia spricht über Fatima“, S.153). In der
Erscheinung am 13. Juli 1917 hat Maria noch nicht direkt die Rußlandweihe verlangt, sondern hingedeutet,
daß sie kommen wird, diese zu fordern. Und so sagt sie am 13. Juni 1929 in Tuy-Spanien zu Lucia ausdrücklich:
„Die Zeit ist gekommen, wo Gott den Hl. Vater bittet, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt die
Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz vorzunehmen, wobei ER verspricht, es durch dieses Mittel zu
retten.“ „Die Zeit ist gekommen“ – also kurz vor dem Ausbruch des II. Weltkrieges sieht sie die Zeit gekommen,
die Weihe zu fordern. „Komischerweise sind all diese Anweisungen der „Gottesmutter“ erst Jahrzehnte später
beim Papst bekannt geworden, bzw. von Lucia weiter gegeben worden…“ Wenn Sie Gottesmutter in Anführungszeichen
setzen, dann sind Sie von der Echtheit Fatimas nicht überzeugt u. lehnen auch die kirchl. Anerkennung
Fatimas ab. Im übrigen sind Sie über Fatima nicht ausreichend von der Wahrheit informiert. Das Große
Geheimnis blieb 25 Jahre vor der Welt verborgen. Warum? Weil die Gottesmutter es so wollte – d.h. Gott
selbst! Maria sagte nach diesem Großen Geheimnis: „Sagt niemandem etwas davon. Francesco könnt ihr es
mitteilen.“ (Kondor,w.o.)
@Josua 1. Ich bin hier nicht aus Langeweile, sondern weil ich kreuz.net als ein Apostolatsfeld ansehe.
. 2. Der in den alttestamentlichen Geschichtsbüchern (inbes. bei Josua u. in 1 Sam 15 und 30) geschilderte
Bann, sprich die völlige Vernichtung aller Lebewesen in der eroberten Stadt, widerspricht zu Recht dem
heutigen Rechtsempfinden, zumal dem von uns Deutschen. Gott sei Dank werden die entsprechenden biblischen
Schilderungen von der historisch-kritischen Bibelforschung mittlerweile dahingehend relativiert, dass
sie nicht als historische Tatsachenschilderungen angesehen werden müssen, zum anderen, indem auf andere
Stellen verwiesen wird, die entweder Frauen und Kinder vom Bann ausdrücklich ausnehmen oder die gar die
Vision eines allgemeinen Friedensreiches entwickeln, in dem alle Waffen zu Pflügen oder Winzermessern
umgeschmiedet werden. Das darf man nicht übersehen, wenn es um das Thema „Krieg und Frieden im AT“ geht!
. 3. Im Unterschied zu Luther und Hitler, die in der Vertreibung der Juden aus Deutschland die einzige
Möglichkeit sahen, um ihrer Herr zu werden, setze ich auf das, worauf auch der frühe Luther (1523) noch
gesetzt hat, nämlich den Versuch, die Juden zum Glauben an Jesus, der auch ihr Heiland und Messias ist,
zu bewegen. Darüber hinaus gibt es die bewährten Mittel der Machteinschränkung durch Ausschluss von
wichtigen Posten in Politik und Wirtschaft!
1. Was wollen Sie eigentlich? Wollen Sie alles zerpflücken? Gibt es vielleicht in der Heiligen Schrift
bei den Erläuterungen Hinweise, dass das was Josua und die Makkabäer gemacht haben, verwerfliche Taten
gewesen sind. Falls nicht, dann werde auch ich kein Urteil fällen, sondern es stehen lassen, wie es ist.
. 2. Für mich war der Bann an Mensch, Vieh und Gütern auch nicht nachvollziehbar. . 3. Bei mir geht
es sowieso nur um einen Verteidigungskrieg und da sehe ich keine moralischen Bedenken. . 4. Was Sie mit
ihren Hauptfeinden, den Juden, vorhaben ist immer noch unklar. Sie schreiben nur um den heißen Brei.
. 5. Sind Sie bei Kreuz-net nur aus Langeweile. Ist das für Sie nur ein Zeitvertreib?
@Josua Nicht ohne Grund habe ich in #183 geschrieben: „(Josua,) der die Kanaaniter abgeschlachtet haben
soll“! . Nicht wenige christliche Exegeten sind der Ansicht, dass die im Buch Josua geschilderten Vernichtungen
ganzer Städte in Palästina durch einwandernden Israeliten historisch nicht haltbar sind. So ist z.B.
bei Eckart Otto (Krieg und Frieden in der Hebräischen Bibel, Stuttgart 1999, 97-98) Folgendes zu lesen:
. „Seinen Entwurf abschließend zitiert G(erhard) von Rad J(ulius) Wellhausens Wort vom Kriegslager als
Wiege der Nation und ältestem Heiligtum Israels. Reklamiert er damit auch Wellhausen, so weicht er darin
von ihm ab, daß die Kriegserzählungen keine Darstellungen der realen Abläufe konkreter Kriegsereignisse,
sondern kultische Interpretation von Kriegserfahrungen post festum sind… JHWH (wurde also erst) im Nachhinein
als kriegerischer Gott…, Kriege als JHWH-Kriege…, der (auch von den Moabitern praktizierte,) an Menschen,
Vieh und materiellen Gütern vollzogene Bann… zunächst als Ganzopfer für JHWH interpretiert…“!
Zitat von Konsequent katholisch: „Wäre denn ein „gerechter Krieg“ überhaupt im Sinne Jesu, der zu Petrus,
als er ihn mit dem Schwert verteidigen wollte, gesagt hat: „Stecke das Schwert zurück in die Scheide“?“
. Das steht für mich in keinem Widerspruch zu einem gerechten Krieg, weil es bei dieser Begebenheit um
etwas anderes und ganz und gar wichtiges ging, nämlich um unsere Erlösung. Jesus wollte das alles erleiden
um uns zu erlösen. „Weiche von mir Satan, denn du willst nicht was Gott will“. . Eine Ausrottung eines
Volkes ist inakzeptabel, das würde ich nie vertreten! Ein gerechter Krieg geschieht immer aus der Verteidgung
heraus!
#192 Ammerdeus † 14:41:22 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Joshua und der Heilige Krieg So, lieber Joshua, die Börse ist gefüllt, das Pferd gesattelt, ich bin
bereit. Was machen wir nun als Nächstes? Wo genau steht der Feind?
#191 Brandenburgis 14:30:59 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Falsch Sinah: In Fatima sagte die „Erscheinung“ im Jahre 1917: „Rußland muß meinem Unbefleckten Herzen geweiht werden und die Sühnekommunion am ersten Samstag des Monats eingeführt werden. Dann wird der Krieg verhindert und Rußland wird sich bekehren.“ Komischerweise sind all diese Anweisungen der „Gottesmutter“ erst Jahrzehnte später beim Papst bekannt geworden, bzw. von Lucia weiter gegeben worden. Der Beichtvater von Lucia hat ir übrigens kein Wort geglaubt und hat sich versetzen lassen.
Goldengel, Sie müssen lernen die Dinge viel tiefer zu ergründen und nicht so oberflächlich. Schauen
Sie bitte auf Ursache und Wirkung. . 1. Ich bin nicht für den Krieg um des Krieges willen. . 2. Schauen
Sie bitte einmal in die Heilige Schrift, dann werden Sie lesen, was Gott alles gewollt hat (Joshua, Makkabäer
u.s.w.). . 3. Den Kreuzzügen gingen auch von der Gegenseite, den Islamisten, Kirchenschändungen, Brandschatzungen,
Zerstörung christlicher Heiligtümer, Mord, Vergewaltigung, Versklavung, Folter und Zwangsbekehrung zum
Islam voraus. . 4. Was wäre aus uns geworden wenn unsere Vorfahren bei Belgrad mit dem Helden Gottes,
dem heiligen Johannes Capistrano nicht gekämpft hätten, oder ander bei Wien, in Prag oder Lepanto? .
5. Ich liebe auch den Frieden, das dürfen Sie mir ohne weiteres abkaufen und ich würde auch lieber im
Frieden alt werden möchten, nur lässt der Teufel und seine Legionäre das nicht zu. . 6. Der vorkonziliare
Katechismus gibt ihnen dazu auch die richtige Antwort. . 7. Wenn wir nichts tun, so machen wir uns schwer
mitschuldig. Der Teufel und sein Anhang würde immer mehr Raum gewinnen. Wer kann da noch gerettet werden,
wenn jene Tage nicht abgekürzt werden. . 8. Der Krieg wird von unserer Seite für den wahren Frieden
geführt. Wir sind nicht im Frieden, es tobt ein furchtbarer Krieg gegen Gott und sein Reich. Dieser Krieg
ist viel furchtbarer, weil er viele Seelen in die Hölle stürzt. Wie könnte man da tatenlos dastehen
und zusehen?
#141 Humbelina „@Sinah: Gerade finde ich folgendes: „Am 13. 7.1917 sagte die Madonna… Um das zu verhindern,
will ich bitten, Rußland meinem Unbefleckten Herzen zu weihen u. die Sühnekommunion am ersten Samstag…“
„Demnach hätte ich mit meiner Angabe doch recht!!!!!! „ Mit welcher Angabe, bitte? „Gerade finde ich
folgendes…“ Wo gefunden? Die ersten 2. Abschnitte in Ihrem „Fund“ sind richtig. Wo die Wortverdrehung
beginnt, ist der 3. Abschnitt: „Um das zu verhindern, will ich bitten…“ Richtig muß es heißen: „Um
das zu verhindern, WERDE ICH KOMMEN, um die Weihe Russlands an mein Unbeflecktes Herz u. die Sühnekommunion
an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen…“ („FATIMA“, P. Josef Wegener, S. 34) In der Erscheinung
am 13. Juli 1917 hat Maria noch nicht direkt die Rußlandweihe verlangt, sondern darauf hingedeutet, daß
sie kommen wird, diese zu verlangen. Und deswegen sagt sie am 13. Juni 1929 in Tuy-Spanien zu Lucia ausdrücklich:
„Die Zeit ist gekommen, wo Gott den Hl. Vater bittet, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt die
Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz vorzunehmen, wobei ER verspricht, es durch dieses Mittel zu
retten.“ Es gibt also nur eine einzige dierekte Forderung der Rußlandweihe und das ist die Offenbarung
an Lucia in Tuy am 13. Juni 1929. „Drei Versionen des Himmels“ hervorzuzaubern und zu behaupten, drei
unterschiedliche Wünsche kommen vom Himmel, sind Rabulistiken!
@Josua (mit dem Namen dessen, der die Kanaaniter abgeschlachtet haben soll) Wäre denn ein „gerechter
Krieg“ überhaupt im Sinne Jesu, der zu Petrus, als er ihn mit dem Schwert verteidigen wollte, gesagt
hat: „Stecke das Schwert zurück in die Scheide“? Wäre denn eine Ausrottung der Juden – letzte Konsequenz
des von Luther vertreten Judenbildes, wonach eine Missionierung der Juden von vornherein zum Scheitern
verurteilt sein muss, weil diese angeblich aufgrund ihrer Natur (Rassismus pur!) verstockt sind –, tatsächlich
die einzige Möglichkeit, angemessen mit ihnen umzugehen? Ich denke, da sind wir – Gott sei Dank – mittlerweile
ein bisschen weiter?!!
#187 Goldengel 13:54:21 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Joshua der wahre ältere … , . Da kann ich Ihnen nicht zustimmen, denn Gott will keine Kriege. Gott
will Frieden unter den Menschen. Dass dieser Friede nicht immer einfach ist, ist klar – deshalb soll man
sich ja für das Gute entscheiden, nicht für das Böse. JEDER Krieg ist böse, denn es gibt viele unschuldige
Opfer dabei. Kein Krieg ist es wert geführt zu werden, egal unter welcher „Idiologie“.
Konsequent katholisch, soweit sind wir einer Meinung. . 1. Nein, ich kann Sie beruhigen, ich mache es
mir wirklich nicht zu einfach. . 2. Ein Blick in die Geschichte und wir haben die Lösungen. Das ehemals
auserwählte Volk war nur so lange stark wie es Gott die Treue hielt. Das dient uns zum Vorbild, die Treue
zu Gott und die Bereitschaft zum Kampf. . 3. Unsere Vorfahren haben es richtig gemacht, wer kämpfen konnte,
z.B. bei Lepanto, Belgrad, Wien u.s.w. hat gekämpft, die anderen haben gebetet. Gott gab den Sieg für
eine gerechte Sache. Diese Tatsachen sind für mich Vorbild. . 4. Aus dem heutigen Wahnsinn kann und wird
uns Gott nur helfen, wenn wir das Gleiche tun. . 5. Als einzelner Gläubige kann ich folgendes tun, Gott
die Treue halten (Rosenkranzgebet, Gebote halten, großes Vertrauen in seine Vorsehung üben), die Bereitschaft
zum Kampf in mir tragen, wie unsere christlichen Vorfahren. . 6. Gott wird zwei ganz große Männer senden,
einen heiligen Papst und den großen Monarchen, davon bin ich überzeugt. Unsere Aufgabe ist es für das
Kommen dieser Retter zu beten. . 7. Ich kann nicht Andreas Hofer spielen, der Freiheitskampf hätte schon
längst Berechtigung, die Länder gehören längst schon für Gott zurück erobert. . 8. Ich tue das was
jeder Katholik tun sollte, ich mache das was jetzt möglich ist und halte mich bereit. Wenn es Gottes
Wille ist, so wäre es mir eine große Ehre und Freude in der Armee des großen Monarchen kämpfen zu
dürfen, er wird einen gerechten Krieg führen.
@„Don Camillo“ Ihre Worte in Gottes und seines Volkes Ohren!! . Allerdings finde ich, dass Sie es sich
zu leicht machen, wenn Sie eine Änderung der katastrophalen Situation einzig und allein von einem außerordentlichen
Eingreifen Gottes erwarten. Gott hat uns erschaffen ohne uns, er will uns aber nicht erlösen ohne uns
(Augustinus). Sprich: Gott wirkt in der Geschichte immer durch freie Zweitursachen, d.h. Menschen mit
freiem Willen. . Um die Judenmacht ein für allemal zu brechen, ist der volle Einsatz eines jeden gefragt,
auch der Ihre!!
#184 Don Camillo … 12:39:35 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Konsequent katholisch, das wird mit ihnen immer abenteuerlich. Stellen Sie jetzt auch noch Quanta cura
von Papst Pius IX. in Frage? Der Einfluss auf die jeweils Regierenden wird in der momentanen Zeit niemals
gesichert sein. Das wäre naives Wunschdenken. . Diese zerfahrene Angelegenheit kann nur noch Gott durch
ein außergewöhnliches Eingreifen richten. Der Mensch muss durch Leiden geläutert werden. Erst nach
dem Strafgericht wird es eine fruchtbringende Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche geben. Dann wird
auch Quanta cura Beachtung finden, vorher nicht. . In der sichtbaren Kirche werden dann die Juden ganz
an Einfluss verlieren.
@Brandy Nun, dann war das eben – ohne das alles gut zu heißen – schon so etwas wie das Wetterlechten
für die spätere Säkularisierung unter Napoleon?! . Auch Ratzinger stößt ja heute in dasselbe Horn,
wenn er eine Entweltlichung der Kirche – die ihr vielleicht nicht einmal schaden würde, vorausgesetzt,
der Einfluss auf die jeweils Regierenden ist irgendwie gesichert – fordert!
#182 Humbelina 12:20:23 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Sinah: Ich fasse noch einmal zusammen und bitte um Bestätigung: Es gab drei verschiedene Versionen des
Himmels bezüglich der Weihe Rußlands. – 1. Die Fatima-Erscheinung von 1917 wollte [vom Papst] die Weihezeremonie
ausgeführt wissen, allerdings sollte auch noch die Sühnekommunion eingeführt werden. – 2. Die Erscheinung
von Tuy von 1929 wollte alle Bischöfe der Welt mit dem Papst zur gleichen Zeit vereinigt sehen. – 3.
Die Offenbarung von 1930 wollte Gott eine Weihe Rußlands nicht nur an das Unbefleckte Herz, sondern an
die Heiligsten Herzen Jesu und Mariens verrichten lassen; dafür brauchen die Bischöfe der katholischen
Welt nach dieser Version die Weihe nicht zeitgleich vorzunehmen. – Wenn nun der Himmel bei der gleichen
Seherin so unterschiedliche Wünsche vorträgt, wie soll man dann entscheiden? Wußte Pius XI. überhaupt
von diesen Wünschen? LEtztlich ist die Forderung der GOttesmutter/Gottes sowieso mit dem Beginn des 2.
WK erloschen, alle späteren „Weihen“ spielen m. E. überhaupt keine Rolle.
#181 Brandenburgis 12:13:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@KK: Luther hat bekanntlich einen neuen Glauben eingeführt. Sieht so eine katholische Reformation aus? Nie und nimmer. Luther hätte ohne Weiteres die Sakramente beibehalten können in seiner „Reformation“. Er tat es nicht, er hat sie für immer zerstört. Man schaue sich nur das Verhalten der Bischöfe während der Reformation an. Sie wurden gnadenlos abgesetzt und total enteignet, und zwar auch dann, wenn sie sich vorbehaltlos der Reformation anschlossen. Dies alles geschah auf Anweisung und mit Billigung Luthers, der das Kirchengut und die kirchlichen Rechte komplett den Fürsten auslieferte. Etwas Schlimmeres kann man sich gar nicht vorstellen und es war tausend mal Schlimmer als die harmlosen MIßstände vor Luther.
@Brandy, „Don Camillo“ Beweist nicht die derzeitige katastrophale Situation, in der sich die „Katholische
Kirche“ befindet, dass Luther und die anderen Reformatoren im Großen und Ganzen Recht gehabt haben? Wie
hätte der liebe Gott sonst das 2. Vatikanum samt den von ihm in die Welt gesetzten Irrleren zulassen
können? . Luther und die Reformatoren haben sich im 16. Jahrhundert gegen die damals schon bis in die
Spitze hinein korrupte Papstkirche zur Wehr gesetzt. Damals kam es als Reaktion darauf zur sog. Gegenreformation
mit einer Rückbesinnung auf das Wesentliche des katholischen Glaubens. Viel mehr wollten die Reformatoren
ja auch nicht. Sie hatten also, wenn auch um die großen Preis des – nicht nur von ihnen verschuldeten! –
Schismas genau das erreicht, was sie eigentlich wollten. . Heute haben wir eine ähnliche Situation:
eine korrupte, verjudete Hierarchie, die kein Ohr hat für Abweichler wie „Sedisvakantisten“ und „Traditionalisten“.
Leider bilden diese – im Unterschied zu den Anhängern der Reformatoren des 16. Jahrhundets – eine verschwinden
kleine Gruppe, die keiner so richtig ernst nehmen will…!
#178 Don Camillo … 11:14:21 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Obermaier, es gab und gibt in der heiligen katholischen Kirche keine Glaubensdiktatur. Niemand zwingt Sie zu etwas. Sie dürfen sogar mit freien Stücken zur Hölle fahren. Ihr Leben entscheidet über ihnen und jeden anderen Menschen wohin es geht. Bevor Sie wieder schreiben, bitte den Verstand gebrauchen, falls Sie so etwas besitzen!
#177 Obermaier † 11:04:52 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Luther ist das Beste, was dem Abendland passieren konnte, denn er brach das unheilige Monopol der RKK und befreite die Menschen letzlich von der Glaubensdiktatur. Auch wenn er das nicht beabsichtigte.
#176 Don Camillo … 10:58:24 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Konsequent katholisch, Sie sind ein richtiger Fanatiker. Solchen Menschen fehlt der Sinn für Gerechtigkeit.
Sie werden von Unvernunft und Hass getrieben. Ein wahrer konsequenter Katholik hält seine Zunge und seinen
Schreibgriffel im Zaum, Sie aber können nur beleidigen und ihr Stolz verwährt ihnen die Einsicht, dass
Sie ein Unrecht begangen haben. Wenn Sie weiter ihre Sünden des Geistes begehen, so denken Sie einmal
darüber nach, dass Sie damit den Feinden unseres Heilands fleißig mitgeholfen haben, ihm mit der furchtbaren
Dornenkrone unvorstellbare Schmerzen zuzufügen. Vielleicht werden Sie durch diese Betrachtung etwas zahmer.
Wunder erwarte ich bei ihnen natürlich nicht so schnell. . Ein konsequenter Katholik distanziert sich
ganz und gar von diesem abgefallenen „Katholiken“ mit dem Namen Martin Luther. Er war ein Werkzeug der
Hölle und hat unzählbare Menschen an Leib und Seele geschadet und in die ewige Verdammnis geführt.
Er ist genauso Feind Gottes und aller Kinder des Lichtes, wie jene Juden, die diese großen Ungerechtigkeiten
verübt haben und weiter begehen. Was Luther gewollt hat ist nicht von Bedeutung, sondern was er hinterlassen
hat und das ist eine Verwüstung. . Zu beurteilen wer der größte Verbrecher oder das größte Verbrechen
zu allen Zeiten war, das lasse ich unserem allwissenden dreieinigen Gott über. Am jüngsten Tag wird
es alle Welt erfahren. Darüber von unserer Seite ein Urteil zu fällen wäre eine Ungerechtigkeit. Gott
spricht das große AMEN! Das ist gut!
#140 Brandenburgis Pius XII. nahm 1943 eine Weltweihe vor. Papst Pius XII. kam dem Wunsch Mariens insoweit
nach als er am 4. Mai 1944 das Dekret herausgab, daß das Fest des Unbefleckten Herzens Mariens am 22.
August gefeiert werden solle (bisher Titel ‘Reinstes Herz Mariä’). Der Fatima-Experte P. Jongen, fragt
Lucia: „Wann hat Unsere Lb. Frau von der Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz gesprochen?“ – „1929,
in der Kapelle zu Tuy.“ – „Was verlangte Maria damals genau?“ – „Sie verlangte die Weihe Rußlands an
ihr Unbeflecktes Herz durch den Hl. Vater, in Verein mit den Bischöfen der Welt.“ – „Sprach sie auch
von der Weihe der Welt?“ – „Nein.“ (Wegener, „FATIMA“, S. 35) Die Rußlandweihe hätte 1929 vollzogen
werden und den II. Weltkrieg verhindern sollen. Das beweist, daß die Weihe nicht vollzogen wurde: Der
II. Weltkrieg begann: „Wenn ihr eine Nacht erhellt sehen werdet durch ein unbekanntes Licht, dann wisset,
daß dies das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, daß er nun die Welt strafen wird…“ Das war das
nicht vorhergesagte Nordlicht, das überall beobachtet wurde. #168 Konsequent lutherisch will Luther neben
den hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort, Alfons von Liguori etc. stellen. Unerhört! Dieser Luther,
der das katholische Priestertum als eine Erfindung des Teufels bezeichnete. Der sich verstieg in Gotteslästerung:
„Die Messe übersteigt jede Unfrömmigkeit und jeden Greuel…!“ Die Aussagen Luthers übersteigen jede
Abscheulichkeit!
@Dummschwätzer und Heuchler „Don Camillo“ 1. Bereits der heilige Johannes der Täufer – dem Urteil Jesu
zufolge der größte unter den Propheten – und unser Herr und Heiland Jesus Christus selbst sprachen von
heuchlerischem Natterngezücht, wenn es um die Vertreter des Judentums ihrer Zeit, Schriftgelehrte und
Pharisäer, ging. Warum im Einklang damit deren Nachfahren nicht ähnlich apostrophieren? . 2. Luther
wollte den katholischen Glauben nicht zerstören, sonder ihn – ähnlich wie schon Johannes Hus vor oder
die Gründer kath. Vereinigungen wie die heiligen Ludwig Maria Grignion von Montfort, Alfons von Liguori,
Vinzenz Pallotti oder der im Ruf der Heililgkeit verstorbene Gründer der Schönstattbewegung, P. Josef
Kentenich, Jahrhunderte nach ihm, zu einer „lebendigen Erkenntnis Christi“ (Papst Pius X.) beitragen.
Es ging ihnen nicht so sehr um die fides quae, sondern um die fides qua creditur, falls Ihnen diese theologische
Unterscheidung etwas sagen sollten! . 3. Wenn Sie sich tatsächlich ernsthaft mit der jüdischen Gefahr
befasst haben sollten, bliebe mir Ihr hartes Urteil über Martin Luther und ihr völliges Ignorieren der
jüdischen Verbrecher und Verbrechen in unserer Zeit völlig unverständlich.
EIN MANN AUS STAHL Pater Schmidberger ist ein „echter“ Priester, stahlharte Faust, reine Seele, großes
Herz. Hätten wir in der Kirche solche Priester, wäre das Wort „Krise“ unbekannt.
#171 Don Camillo … 23:42:26 | Samstag, 17. Dezember 2011
Konsequent katholisch, vielleicht bin ich in meinem katholischen Glauben konsequenter als Sie. Ich betone
vielleicht, ich möchte mich zu keinem ungerechten Urteil versteigen, wie Sie. Wer einem anderen Menschen
Scheinheiligkeit unterstellt, macht sich eines ungerechtes Urteils schuldig. Ich denke, dass Sie nicht
in der Lage sind anderen Menschen in das Herz zu schauen. In ihrem eigenen Interesse, empfehle ich ihnen,
solche ungerechten Urteile in Zukunft sein zu lassen. Wer gute Argumente besitzt, der braucht solche Aussagen
nicht. . Die zentrale Aussage unseres Erlösers zur Scheidung der Geister lautet: „Wer nicht für mich
ist ist gegen mich und wer nicht mit mir sammelt der zerstreut“. Zur Verteidigung des Glaubens braucht
ein Katholik nur die Lehre der Kirche, ein demütiges Herz und einen Verstand der mit diesem Glauben erleuchtet
wurde. Einen Feind, wie Luther oder jeden anderen werde ich nicht zitieren. Feind ist Feind und Freund
ist Freund. . Glauben Sie ja nicht, dass ich über die anderen Feinde, die Sie selbstverständlich zurecht
aufgezählt haben, noch nicht nachgedacht habe. Das waren und sind Feinde Gottes und aller Kinder des
Lichtes. Gleich was Luther ihren aufgezählten Feinden voraus hatte, was hat ihm das letztendlich genützt?
Bei einem Glaubenszerstörer, wie Luther kann man nie von einem besseren Christen reden. Um ein guter
Christ (Katholik) zu sein muss man mindestens im Stande der heiligmachenden Gnade sein, ansonsten ist
alles eitel.
#140 Brandenburgis „@Sinah…Hat denn die Rußlandweihe nun stattgefunden? (Pius XII., Jopa II?) Dabei
wäre zu berücksichtigen daß dieser gewiß jener möglicherweise gar kein Papst gewesen ist. Und hat
sich Sr. Lucia widersprüchlich geäußert? Wurde diese um 1960 ausgetauscht? Da würde mich Ihre werte
Meinung doch sehr interessieren?“ Gleich vorweg: Es ist endzeitlicher Kampf! Fatima wird verteidigt u.
gleichzeitig bekämpft! Ohne dies zur Kenntnis zu nehmen, werden wir immer über Fatima stolpern. Zur
Kenntnis nehmen müssen wir auch, daß diese Konzilskirche nicht katholisch ist, wie auch Lefebvre feststellt:
„deren wir nicht angehören wollen“. Sie übt Verrat an der Botschaft v. Fatima und trägt Schuld an diesen
Widersprüchen. Die Botschaft v. Fatima aber ist nichts anderes als die Kundgebung eines Ultimatum Gottes.
Die wahre Sr. Lucia hat sich niemals widersprüchlich geäußert. Auftauchende Widersprüche haben mit
den Lügen zu tun, die in die Welt gesetzt werden – nicht zuletzt von Rom selbst! Sie haben auch mit der
Verbreitung von Fotos unterschiedlicher Personen zu tun. Denn es gibt in der Tat eine „ausgetauschte“
Lucia. Wann sie ausgetauscht wurde, kann ich persönl. nicht sagen. Meine ganz persönl. Annahme ist,
daß ab 1989 die Widersprüche extrem sichtbar in Erscheinung traten. Die Rußlandweihe hätte 1929 vollzogen
werden und den II. Weltkrieg verhindern sollen. Das beweist, daß die Weihe nicht vollzogen wurde: Der
II. Weltkrieg begann.
@„Don Camillo“ (wie phantasielos, solche Nicks!) Haben Sie sich denn schon einmal näher damit auseinandergesetzt,
welche Lawine Judas Iskariot, die Rabbiner und überhaupt die Halachajuden in ihrer jeweiligen Zeit ausgelöst
haben? Welche die Judenstämmlinge Marx, Lenin, Stalin? Oder auch Disraeli, Grémieux, Lasalle, Bebel,
Eisner, Trotzki, Bronstein, Morgenthau sr. und jr., Nathan Kaufman, F. D. Roosevelt, Lindemann alias Lord
Cherwell, Churchill und wie sie alle hießen? Welche Jüdlinge namens Rothschild, Rockefeller, Guggenheim,
Warburg, Kuhn, Loeb & Co.?? Nun tun Sie mal nicht so scheinheilig! Luther dürfte ein weitaus besserer
Christ gewesen sein als so viele heuchelnde, philosemitische Scheinkatholiken seiner und unserer Zeit!!
#168 Jubärens 22:31:10 | Samstag, 17. Dezember 2011
Jeder Schüler der 11. Klasse lernt im Deutsch- oder Geschichtsunterricht, dass man Interpretationsversionen
an Text- oder Quellenstellen belegen und zurückbinden muss. Ihr Vorgehen, Tomas – in diesem Fall zu Pater
Schmidberger – ist reine Willkür- oder Phanasie-Interpretation als Beliebigkeitsfolgerungen aus bestimmten
Begebenheiten, die Sie in Ihre gewünschte und gewollte Verleumdungsrichtung hinbiegen: „Alle diese Tatsachen
(tatsächlich Interpretationen von Gegebenheiten) zeigen, daß der Schmidberger in das Fahrwasser der
„Holocaust-Religion“, wonach dieses Verbrechen einzigartig war, weil die Juden das auserwählte Volk sind,
geraten ist. Schmidberger hat aus der „Holocaust“-Leugnung von Williamson eine Staatsaffaire gemacht und
nutzt dies aus, um sein Philosemitismus zu propagieren.“
#167 Don Camillo … 22:05:38 | Samstag, 17. Dezember 2011
Konsequent katholisch, was haben Sie immer mit diesem Glaubenszerstörer Luther? Ist ihnen dieser unglückselige Mensch, für den es vielleicht besser gewesen wäre, wenn er nie geboren worden wäre, so sympathisch, weil er ein echter Antisemit war? Da könnte ich ihnen nie folgen! Gott, und die Kinder des Lichtes haben viele Feinde, einer davon war Luther. Die Lawine, die dieser Mensch losgetreten hat, sie rollt und rollt. Ich hoffe für Sie, dass Sie von ihr nicht auch noch mitgerissen werden.
Dem gelernten Schweinezüchter Franz Schmidberger zur Beherzigung ein Zitat aus Martin Luthers Spätschrift
„Von den Jüden und ihren Lügen“ (Erlanger Ausgabe, S. 193): . „Wie gar viel ehrlicher schreiben die
heidnischen Philosophi, auch die Poeten, nicht allein von Gottes Regiment und vom künftigen Leben, sondern
auch von zeitlichen Tugenden, da sie lehren, ein Mensch sei von Natur schuldig, dem anderen zu dienen,
auch den Feinden Glauben zu halten, und sonderlich in Nöten treu und hülflich zu sein, wie Cicero und
seinesgleichen lehren. Ja ich halt, daß in drei Fabeln des Aesopi, im halben Catone, in etlichen Komödien
Terentii mehr Weisheit und Lehre von guten Werken stehe, denn in aller Talmudisten und Rabbiner Bücher
funden werde, und in aller Jüden Herz fallen müge.“