Volksgenossen
‘Altermedia’ beschimpft Pater Franz Schmidberger
Links-Rechts-Schwindel: Spätestens wenn es gegen die Kirche geht, sitzen Neonazis und Antifa-Neonazis im selben Boot. Was soll uns das lehren?
Der Mathematiker und deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger
Der Mathematiker und deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger
(kreuz.net) Anfang Oktober schrieb Pater Franz Schmidberger – der Distriktobere der Piusbruderschaft in Deutschland – einen Brief an Dieter Graumann.

Graumann ist ein kirchenfeindlicher Liegenschaftsverwalter und Vorsitzender des ‘Zentralrates der Juden in Deutschland’.

Das Schreiben wurde am 25. November von der kirchenfeindlichen Webseite ‘altermedia-deutschland.info’ verrissen.

Das Christentum ist die Religion des Friedens

In dem Interview stellt Pater Schmidberger fest, daß Christus im Gegensatz zu allen anderen Weltanschauungen die „gewaltlose Bereitschaft“ gefordert hat, für die Wahrheit einzustehen:

„Also nicht »töten um des Glaubens willen«, sondern leiden um des Glaubens willen, wenn es sein muß unter Hingabe des eigenen Lebens.“

‘Altermedia’ schäumt

‘Altermedia’ gerät über diese Aussage in helle Aufregung. Das Christentum sei angeblich „nie eine Religion des Friedens“ gewesen.

Denn: „Wenn man die Christen zu Zeiten des römischen Reiches verfolgte, so geschah dies nicht wegen ihres Glaubens, sondern weil sie sich weigerten, die damalige staatliche Hierarchie anzuerkennen.“

Es habe zwar in der Tat „sogenannte Märtyrer“ gegeben: „Doch bildete deren Zahl lediglich einen Bruchteil von dem was in katholischen Betroffenheitskreisen zur frommen Erbauung kolportiert wird.“

Die bekannte Ungeistes-Verwandtschaft

Das Portal glaubt, daß die Anzahl der von den Römern ermordeten Christen „nur einen Bruchteil von dem darstellen, die später im Namen der alleinseligmachenden Kirche ermordet wurden, weil sie die Bibel anders interpretierten, einem anderen Glauben angehörten oder der Meinung waren, daß Geistliche sich nicht ins politische Leben einzumischen haben, von Hexenverfolgungen und artverwandten Entgleisungen christlichen Geistes gar nicht erst zu reden.“

Die Haßrede ist aufschlußreich.

Sie beweist die tiefe Geistesverwandtschaft der Volksgenossen mit den Genossen des linken Kirchenkampf-Antiklerikalismus.

‘Altermedia’ unterstützt die historisch-kritische Ideologie

Pater Schmidberger täte nach ‘Altermedia’ gut daran, sein Augenmerk nicht allein nur auf die ersten Christen zu richten.

Denn über diese gebe es „kaum Zeugnisse, die auch einer wissenschaftlichen Analyse standhalten“ würden – betet die NS-Webseite die Dogmen der historisch-kritischen Ideologie nach.

Sie vertritt die altliberale These, daß es im Laufe der Zeit zu „durchaus elementaren Unterschieden“ gekommen sei.

Diese hätten letztlich dazu geführt, „daß das was sich heute Kirche nennt, kaum noch etwas mit dem zu tun hat, was in den Evangelien wirklich gepredigt wurde.“

Lügen gegen die Kirche

In den Lesermeinungen läßt Volksgenossen ‘Ali Mente’ seinem infamen Kirchenhaß freien Lauf:

„Wer hat die Kleinigkeit von 55 Millionen Indios in Nord-, Mittel- und Südamerika vom Leben in den Tod befördert, deren Leben als „Heiden“ nichts wert war?“ – verdreht er die Geschichte.

Immerhin erklärt Leser ‘Gassner’, daß die „Verbrechen des Christentums“ in Wahrheit „eher Staatsverbrechen“ gewesen seien, die dem Christentum „nur teilweise“ angerechnet werden könnten.

In anderem Zusammenhang kommt ‘Hauke Haien’ näher an die Wahrheit:

„Wenn Juden sich verteidigen, nennen sie Kritiker Antisemiten, wenn Deutsche sich verteidigen sind sie Rassisten.“
      
260 Lesermeinungen
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#266   VanDaalen   14:16:02 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Hasenherz, ich habe nichts gegen Sie, nur gegen den Müll, den Sie und auch andere hier verbreiten. Ihnen und Ihrer Familie ein schönes neues Jahr 2012. Und verleumdet haben SIE mich, nicht umgekehrt (Vergleich mit Thomas usw.)
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#265   RichardLöwenherz   12:31:09 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
VAN DAALEN
Auch wenn Sie nicht müde werden andere Menschen, insbesondere mich, zu beschimpfen und zu verleumden, so will ich mich von Ihrem Hass nicht anstecken lassen und wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute für das neue Jahr, Glück und Gesundheit und Gottes Segen.
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#264   VanDaalen   12:24:20 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
O.k., RichardHasenherz, ich bin der totale Nazi, mit Bomberjacke und Glatze und so, wenn Sie das gerne so hätten… Aber Fakt ist doch, dass Sie es sind, der hier die Nazisprüche macht, und nicht zu knapp, verbunden mit einer unerträglichen Herrenmenschen-Überheblichkeit, von der kein Mensch hier weiß, wo Sie die herbeziehen. Aus Ihren Beiträgen jedenfalls nicht. So,und jetzt sagen Sie bitte Ihrem Kumpel Atzmon/Zimmermann Bescheid, dann kann er auch noch ein bischen draufhauen… Guten Rutsch!
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#263   RichardLöwenherz   02:17:08 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
VAN DAALEN
Sie können hier Niemanden täuschen. Ihr Fanatismus, Ihre Intoleranz, Ihre Verachtung gegenüber demokratischen Regeln ist schon erschreckend. Woher kommt nur Ihr Hass, Ihre Verachtung, Ihr Fanatismus? Sind Sie Mitglied der NPD? Tragen Sie Springerstiefel? Rasieren Sie sich Ihren Kopf? Shame on you – nazi.
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#261   VanDaalen   19:26:00 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
RichardLöwenherz, wie Sie mich und den Psychopathen Thomás auf eine Stufe stellen wollen, wird nicht gelingen. Nicht ich habe die Naziherrschaft als Gute alte Zeit betitelt, sondern herausgelesen und interpretiert habe ich es bei Ihrem Gesülze. Ausserdem ärgert mich Ihre freche Art: Wer keine Ahnung hat, sollte einfach mal den Mund halten. Shame yourself!
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#260   RichardLöwenherz   22:32:57 | Montag, 26. Dezember 2011
VAN DAALEN
Interessant, dass Sie auf einmal mit Fanatikern wie TOMAS sympathisieren. Außerdem haben Sie sich als Faschist geoutet. Wie können Sie es wagen die Schreckensherrschaft der Nazi-Mörderbande als „gute alte Zeit“ zu bezeichnen. Die Nazis haben den Tod von über 50 Millionen Menschen zu verantworten, davon 6 Millionen Juden die in Mordfabriken abgeschlachtet wurden. Typen wie Sie widern mich an. Shame on you.
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#259   VanDaalen   13:56:04 | Montag, 26. Dezember 2011
Oh,oh, RichhardLöwenherz wieder einmal auf Ausrottungstour, indem er anderen Mitschreibern den Suizid nahelegt. Richard bedauert es anscheinend, dass solche Touren nicht mehr staatlicherseits vorgenommen werden, wie z.B. „in der guten alten Zeit“ zwischen 1933 und 1945.
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#258   RichardLöwenherz   13:53:10 | Montag, 26. Dezember 2011
FGKV ALIAS SISSY
Liebe Sissy. Leiden Sie unter dem Weichhirn-Syndrom?
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#257   Schalom   23:40:47 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Vom Kaiser blieb nur der Kaiserschmarrn. Gute Nacht!
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#256   Für Gott, Kaiser und Vaterland   23:29:38 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Möchtegern-Löwenherz, wie können Sie für Gott sein, wenn sie ihn ständig beleidigen? Ihre Lesermeinungen sind höchst unchristlich. Um für Papst und Kirche zu sein, muss man Ahnung davon haben. Bei dem was Sie hier abgeliefert haben bezweifle ich das sehr.

Ihr „heiliger“ Pater Schmidberger kriecht mir zu sehr vor den Juden. Es scheint so, als ob er vor denen mehr Angst hat, als vor Gott. Seine Worte müssen mit größter Vorsicht genossen werden.
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#255   RichardLöwenherz   22:10:01 | Sonntag, 25. Dezember 2011
FGKV
Ich bin Für Gott, Papst und Kirche. Pater Schmidberger ist ein Heiliger. Hört auf seine Worte.
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#254   Für Gott, Kaiser und Vaterland   11:03:52 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Tomás, ich wünsche ihnen von Herzen ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest.
*
Und auf einmal erschien mit dem Engel eine große Schar des himmlischen Heeres, die Gott priesen mit den Worten: „Ehre ist Gott in der Höhe und auf Erden Friede unter Menschen eines guten Willens!“
*
Diesen Frieden des Herzens erhalten nur jene Menschen, die eines guten Willens sind, Sie wissen das ebenso wie ich und alle jene, die die Wahrheit von Herzen lieben und alles daran setzen Gerechtigkeit zu üben.
*
Unser Möchtegern-Löwenherz ist davon noch ganz weit entfernt. Wie will ein solch armseliger Mensch, wie „RichardLöwenherz“, beurteilen können, was Heiligkeit ist. Dieser Mensch hat noch milde ausgedrückt keine Manieren. Seine Argumente sind Beleidigungen, Zustimmung und Aufruf zu schwersten Sünden. Da war der echte König Richard Löwenherz, der auch wie jeder von uns seine Fehler und Schwächen gehabt hat, ein wahrer Held, der bei seinen Feinden geachtet war, der nicht nur übergroße Tapferkeit besaß, sondern auch mit Verstand ausgestattet war.
*
Dieser Verstand lässt beim Möchtegern-Löwenherz schwer zu wünschen übrig. Wollen wir ihn also mit in unsere täglichen Gebete mit einschliessen, dass auch ihm eines Tages das Licht Leuchten möge und er die Wahrheit preist.
*
Was wir säen werden wir ernten, also Möchtegern-Löwenherz, nicht mehr beleidigen und schlimmeres, dass ist eines Katholiken nicht würdig. Wer meine Gebote hat und sie hält der ist es der mich liebt! So sprach der Heiland!
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#253   RichardLöwenherz   01:19:36 | Sonntag, 25. Dezember 2011
TOMAS
Sie zu verbrennen wäre ein Akt der Nächstenliebe.
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#252   Tomás   01:17:21 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#251
Sie befürworten unter gewissen Bedingungen den Selbstmord. Damit widersprechen die katholische Moraltheologie. Sie versetzen sich in den Verdacht, die Unfehlbarkeit des kirchlichen Lehramtes zu leugnen.
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#251   RichardLöwenherz   01:11:26 | Sonntag, 25. Dezember 2011
TOMAS
In Ihrem Falle wäre es kein Selbstmord, sondern eine Wohltat. Sie beschimpfen gute Katholiken, so wie es schon die Nazis getan haben. Kann es sein, dass Sie ein Faschist sind?
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#250   Tomás   01:08:43 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#249
Einen Menschen zum Selbstmord anzustiften, ist eine schwere Sünde.
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#249   RichardLöwenherz   01:04:59 | Sonntag, 25. Dezember 2011
TOMAS
Übergiessen Sie sich mit Benzin und zünden Sie dann ein Streichholz an.
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#248   Tomás   01:01:16 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#247
Schmidberger verkündet nicht die Wahrheit, sondern Häresien. Außerdem, erzählt er seinen Anhängern Lügen. Dasselbe gilt für den Märchenonkel Fellay.
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#247   RichardLöwenherz   00:47:14 | Sonntag, 25. Dezember 2011
DON CAMILLO
Pater Schmidberger ist ein heiliger Mann weil:
1. Er sein Leben dem Dienst an Gott und den Menschen unterordnet
2. Er ein vorbildliches christliches Leben führt
3. Er unerschrocken die Wahrheit verkündet und dafür geächtet und beschimpft wird
4. Er die Gebote Gottes befolgt
5. Er die Kirche aus tiefstem Herzen liebt
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#246   Don Camillo …   00:27:53 | Freitag, 23. Dezember 2011
#240 RichardLöwenherz, Sie brauchen dringend einige Belehrungen!
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1. Beleidigungen sind unzulässig, das ist mit unserem Glauben nicht vereinbar.
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2. Mir eine Verleumdung anzulasten ist wiederum ein schweres Unrecht!
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3. Wenn solch ich wann verleumdet haben, bitte ganz genaue Angaben, sonst werde ich Sie zerpflücken.
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4. Sie kommen mir stark programmiert vor, kommen Sie bitte zu sich und benutzen ihr Hirn, dabei ist folgendes zu beachten: sich in den Stand der heiligmachenden Gnade bringen, durch eine heilige Beichte; den Heilig-Geist-Rosenkranz eifrig beten; gute katholische Schriften lesen, von früher, vor V2; den durch den katholischen Glauben erleuchteten Verstand benützen.
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5. Im Glauben sind Sie noch ein arges Greenhorn (wissen Sie was das ist?), Sie müssen noch sehr viel lernen.
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6. Don Camillo verzeiht die Ratte gern, ich antworte grundsätzlich nicht mit Gegenbeleidigungen, sondern beherzige, was der Heiland gesagt hat.
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7. Falls Sie mir etwas beweisen können, das dem heiligen Glauben widerspricht, so werde ich darüber nachdenken, um Verzeihung bitten und eine Kehrtwendung machen.
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8. Falls Sie Pater Schmidberger als einen heiligen Mann bezeichnen, schreiben Sie bitte warum er das sein soll.
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9. Ich werde ihnen dann schon die passende Antwort geben. Sie liegt schon bereit!
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#245   RichardLöwenherz   01:09:25 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
DON CAMILLO
Eine Ratte will ich Sie nicht nennen, denn das wäre Ratten gegenüber ein großes Unrecht. Wie wagen Sie es, diesen heiligen Mann zu verleumden.
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#244   Anael   04:30:15 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
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#243   Konsequent katholisch †   20:38:27 | Dienstag, 20. Dezember 2011
@„Don Camillo…“
Josua, wie er uns in den Geschichtsbüchern des Alten Testaments begegnet, hat natürlich viel Heldenhaftes, wohl auch Sagenhaft-Legendäres, an sich, schließlich soll er es ja gewesen sein, der die Israeliten in das verheißene Land Kanaan hineingeführt hat, wodurch ihm eine ähnlich hohe Stellung wie dem Befreier aus der Knechtschaft der Ägypter und Vermittler des Sinaibundes Mose im kollektiven Bewusstsein Israels zukommen musste.
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Eine offizielle Stellungnahme der Kath. Kirche zu Josua wird es wohl nicht geben – es ist mir zumindest keine bekannt. (Vielleicht weiß da ja unser „Quanta cura“ mehr, der sich ja wunder wie gut auszukennen scheint mit dem, was die Kirche durch die Jahrhunderte hindurch so alles gelehrte hat…?!)
Am ehesten düfte man da wohl in den Kommentaren der Kirchenväter zum Pentateuch fündig werden…! :-)
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Kennen Sie die neue Buchreihe von Manfred Jacobs „Talmudismus – Erzfeind der Menschheit“? Beim zweiten Bändchen habe ich maßgeblich mitgewirkt!! O:)
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@QC
Wenn Sie mich hier schon einen „extremen Häretiker“ nennen, hätte ich gern von Ihnen gewusst, was mich denn in Ihren Augen konkret dazu macht!! o.O
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#242   Humbelina   20:11:18 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Es ist mit Sicherheit ausgeschlossen, daß Quanta Cura jemals herausbringt, wer nun ein „Häretiker“ ist und wer nicht. :-O :-O :-O
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#241   Quanta Cura   19:37:41 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Dann lag ich mit meiner Vermutung gar nicht falsch, als ich mir dachte, der sich als Katholik ausgebende radikale Protestant könnte entweder von jenem Buch beeinflusst oder gar selbst sein Urheber sein.
Schande, das AS die (nicht gerade preiswerten) Texte extremer Häretiker, die sich nur durch ihre Judenabneigung von den V2-Häretikern unterscheiden, andererseits aber hervorragend in die Gegenkirche passen, unter „pro fide catholica“ laufen lässt. Gestalten wie Norbert Harry Marzahn veröffentlichen ihre Texte immerhin für umsonst.
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#240   Don Camillo …   18:30:19 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Danke für den Tipp, vielleicht komme ich einmal zum Lesen dieses Buches. Ich lese übrigens gerne Bücher vom Anton-Schmid-Verlag.
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Auch schaue ich mir gerne Filme an. Mir ist schon bewusst, dass man sich niemals an Filmen orientieren darf, wenn man die Wahrheit sucht. Falls doch kann man im wahrsten Sinne des Wortes in Teufels Küche kommen.
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Im 2. Buche Moses kann man immerhin entnehmen, dass er nicht um das goldene Kalb tanzte. Er wartete auf die Rückkehr des Moses außerhalb des Lagers, das geht aus einem Dialog hervor, den er mit Moses führte.
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Und was sagt die heilige katholische Kirche (nicht diese Etiketten-Schwindelkirche) zu Josua? Sie haben mir diese Frage noch nicht beantwortet. Das ist und bleibt für mich das entscheidende. Dem Urteil der Kirche unterwerfe ich mich gerne, sie wird ja vom Heiligen Geist geführt (in Fragen des Glaubens, der Sitte und Disziplin). Ich hätte gerne von ihnen dazu eine Stellungnahme.
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Und nehmen Sie mir bitte nichts zu krumm, ich meine es bestimmt nicht böse, ein bisschen Don Camillo ist auch in mir.
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#239   Konsequent katholisch †   08:14:26 | Dienstag, 20. Dezember 2011
@„Don Camillo …“
Gerade, weil die Halachajuden das AT ohne seinen Schlüssel, das NT, lesen, kommen sie zu vielen falschen Interpretationen. Dazu gehört z.B. auch, dass sie Sätze wie Dtn 25,19 („Du sollst das Andenken an Amalek unter dem Himmel auslöschen“) in dem Sinne interpretieren, dass sie ihre jeweiligen politischen Gegner (früher das Deutsche Reich, später der Irak, bis heute die Palästinenser und der Iran) als „Amalek“ betrachten, den es gelte, auszulöschen. Lesen Sie dazu die entsprechenden Ausführungen in meinem Buch über die Deutschlandpläne des der Roosevelt-Administration nahestehenden Juden „Theodore“ Nathan Kaufman!
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Gerade, weil sich auch Juden und Protestanten in den USA so gern auf das AT beziehen, ist es höchst gefährlich, Gestalten wie den Menschenschlächter Josua dadurch zu verharmlosen, dass man nur auf seine Treue und seinen Gehorsam „Jahwe“ gegenüber abhebt. In Wirklichkeit kann man im AT eine Entwicklung beobachten, weg von dem Menschenopfer fordernden jüdischen Nationalgott Moloch-Jahwe (vgl. Gen 22) hin zu dem Bild eines alle Menschen gleichermaßen liebenden, den Krieg verabscheuenden Gott, wie ihn die Propheten und dann auch der Heiland künden. Doch das wollen die genannten Kreise bis heute ja offensichtlich nicht wahr haben!
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Wenn ich Ihnen einen Tipp geben darf: Orientieren Sie sich nicht an Hollywood-Filmen, lesen Sie lieber mal ein gutes Buch, wie z.B. das oben genannte oder auch andere aus dem Schmid-Verlag (www.verlag-anton-schmid.de)!
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#238   Don Camillo …   23:48:31 | Montag, 19. Dezember 2011
Lesen, hören kann man dies und das, doch auf wen ist heute noch verlass?
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Der fromme Katholik, geht den einzig richtigen Weg, in diesem Tal der Verrücktheiten, wenn er auf Gottes Worte vertraut und auf seine heilige Kirche hört! Wer die Wahrheit nicht von Herzen liebt, braucht sich nicht wundern, wenn er sich in einem Netz von Lügen verstrickt. Einzig die Wahrheit macht den Menschen richtig frei!
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#237   Das Kleeblatt   23:42:34 | Montag, 19. Dezember 2011
(Fortsetzung und Schluß)

Und auf einmal erschien mit dem Engel eine große Schar des himmlischen Heeres, die Gott priesen mit den Worten: „Ehre ist Gott in der Höhe und auf Erden Friede unter Menschen eines guten Willens!“

Und es geschah, als die Engel von ihnen weg zum Himmel entschwanden, sagten die Hirten zueinander: „Laßt uns hinübergehen nach Bethlehem und schauen, was da geschehen ist, von dem der Herr uns Kunde gab!“ Und sie gingen eilends und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, berichteten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria behielt alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen.

Die Hirten aber kehrten zurück und priesen und lobten Gott für all das, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.

Lukas, 2, 1-20

Wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre, wer einen Verstand hat, der benütze ihn! Dem Rest ist schwerlich zu helfen!
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#236   Joshua der wahre ältere …   23:35:37 | Montag, 19. Dezember 2011
„Konsequent“ katholisch (?), Sie machen es sich zu einfach, was da abging und immer noch schlimmer abgeht, auf Josua zu schieben.
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Der Grund ist darin zu suchen, dass die Menschen dem Kriegstreiber Nummer 1, Satan, lieber folgen, als dem, der sie ewig glücklich sehen wollte. Wenn die Menschen Gottesfurcht hätten, dann würden sie diese Dinge nicht tun.
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Ich distanziere mich von diesen Greueltaten, den Ausführenden der Greueltaten, den Freunden dieser Verbrecher und den Schweigern über diese Verbrechen. Distanzieren Sie sich auch von diesem Seelenmörder Names Martin Luther? Wenn nicht, dann lassen Sie es sich gesagt sein, stehen Sie gegen Gott, der Sie retten will, aber unter diesen Umständen nicht retten kann! Mit ihren wiederkehrenden Beleidigungen sollten Sie auch schluß mach, das gehört sich für einen Katholiken nicht. Macht ihnen das wirklich nichts aus, dass Sie bei der Dornenkrönung des Heilands fleißig mithelfen.
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Sie können über Josua schreiben und schimpfen, was Sie wollen, es zählt alleine was die heilige kaholische Kirche sagt, nicht aber was so ein irregeleiteter Mensch, wie Sie, von sich gibt.
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Die Heilige Schrift, die nach der unfehlbaren Lehre der heiligen katholischen Kirche, vom Heiligen Geist inspiriert ist, hat Sie bereits der Lüge überführt, der Sie aufgesessen sind.
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Als Katholik sollte man auch wissen, dass man Gelegenheiten zur Sünde meiden muss, z.B. schlechte, glaubensgefährdende Bücher.
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#235   Das Kleeblatt   23:13:10 | Montag, 19. Dezember 2011
Die Geburt Jesu

In jenen Tagen geschah es, dass vom Kaiser Augustus ein Befehl ausging, dass der gesamte Erdkreis aufgezeichnet werde. Diese erste Aufzeichnung geschah, als Quirinius Statthalter von Syrien war. Alle gingen hin, sich eintragen zu lassen, ein jeder in seine Stadt.

Auch Joseph zog von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt – weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war –, um sich eintragen zu lassen zusammen mit Maria, seiner Verlobten, die gesegneten Leibes war. Während sie dort waren, geschah es, dass sich die Tage erfüllten, da sie gebären sollte, und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, hüllte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil nicht Platz für sie war in der Herberge.

In derselben Gegend waren Hirten auf freiem Felde und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und es umstrahlte sie die Herrlichkeit des Herrn, und sie fürchteten sich sehr. Der Engel aber sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Denn seht, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll. Euch wurde heute in der Stadt Davids ein Retter geboren, der ist Messias und Herr. Und dies soll euch zum Zeichen sein: Ihr werdet ein Kindlein finden, in Windeln eingehüllt und in einer Krippe liegend!“ …
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#234   Konsequent katholisch †   22:43:39 | Montag, 19. Dezember 2011
@Katholiban mit dem Menschenschlächterbild
Die meisten Christen, ob evangelisch oder „katholisch“, distanzieren sich heutzutage zu Recht von jeder Form des Rassismus, d.h. der Einteilung der Menschen in wervollere und weniger wertvolle. Zu Recht lehnen sie auch den Krieg als Mittel zur Durchsetzung von Weltherrschaftszielen ab. Auch die im Buch Josua und den Samuelbüchern geschilderte Bannpraxis samt ihrer religiösen Einfärbung im Sinne eines Ganzbrandopfers (Holocaustum) für einen Menschenopfer fordernden Götzen, wie es wohl auch der Gott Israels Jahwe ursprünglich war (und für die Halachajuden bis heute noch ist), lehnen sie spontan ab. Umso verwunderlicher ist es vor diesem Hintergrund, wenn hohe Kirchenvertreter wie Josef Ratzinger die Nähe zu kaltblütigen Massenmördern wie George W. Bush suchen, der es immerhin fertig gebracht hat, am 11.9.2001 ohne mit der Wimper zu zucken auf einen Schlag fast 3000 – durchweg nichtjüdische! – Menschen in den Tod sprengen zu lassen. Auf eine Distanzierung Ratzingers und der anderen Scheinbischöfe der Konzilssekte, aber auch der Piusbruderschaft, wartet man vergebens. Der tiefste Grund dafür dürfte wohl in der einseitigen Begünstigung und Verharmlosung des Judentums durch genau diese Kirchenvertreter liegen.
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Wie anders ist es zu erklären, dass die weißen Siedler systematisch die Ureinwohner Amerikas ausgerottet haben, dass die Yankees die Städte des Südens platt gemacht haben, als durch die Orientierung an „Vorbildern“ wie Josua? :-@
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#233   Joshua der wahre ältere …   21:10:51 | Montag, 19. Dezember 2011
„Konsequent“ katholisch (?), dass ich nicht lache, das glaube ich absolut nicht, dass Josua als Vorbild für die Kriege der Amerikaner und Israeliten diente. Genauso wenig glaube ich, dass Jesus Maria und Josef Nichtjuden sein sollen. Die Heilige Schrift gibt eine ganz klare und eindeutige Erklärung, dass diese drei heiligsten Personen aus dem Stamme Juda hervor gingen. Wenn Sie das bestreiten versündigen Sie sich gegen die zweite göttliche Person und den Heiligen Geist.
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Ich habe fast das ganze AT gelesen, manche Bücher sogar mehrmals, das Buch Josua habe ich selbstverständlich auch gelesen, ich habe alles zur Kenntnis genommen, manches zum Vorbild gemacht (nicht was Sie sich jetzt wieder einbilden werden), über vieles habe ich mich gewundert, manches hat mich schockiert. Letztendlich bin ich glücklich, dass ich in der Zeit des NT lebe und der heiligen katholischen Kirche angehöre.
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Entscheidend ist für mich, einzig und alleine, was die heilige katholische Kirche über Josua sagt. Mir ist nichts bekannt, dass sie sich negativ über ihn geäußert hätte. Falls die heilige Kirche ihn negativ sieht werde ich mich ihr Urteil anschliessen. Schliesslich bin ich ein treuer Katholik und sympathisiere nicht mit Gottes und der Kirche Feinden.
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Sie, als Freund des Erzhäretiker Luther, brauchen sich also nicht über Josua erheben, den die Kirche nicht verurteilt hat. Die Verbrechen Luthers, an Leib und Seele von vielen, sind mit greifbarer Sicherheit größer, als jene von Josua, dem Treuen…
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#232   Konsequent katholisch †   07:31:39 | Montag, 19. Dezember 2011
@Joshua, der (angeblich) wahre ältere (Bruder im Glauben)…
Der Josua, wie er im AT, wie es uns heute vorliegt, geschildert wird, war – ganz wie der Gott Israels, JHWH, es von ihm wollte – ein brutaler Vernichter ganzer Städte und all ihrer Bewohner, ein Terrorist Jahwes gleichsam! Außer dir haben ihn sich – bewusst oder unbewusst – auch unzählige amerikanische und britische, von jüdischem, protestantischem und freimaurerischem Geist beeinflusste – besser gesagt verdorbene – Regierungschefs und Generäle bis in unsere Tage hinein zum Vorbild genommen. Dies war die Ursache von Millionen Kriegstoter in den von den USA und Israel geführten Kriegen des 19., 20. und 21. Jahrhunderts. Ich finde es – mit Verlaub – befremdlich und erschreckend, wie man sich als deutscher Katholik einen Schlächter wie Josua zum Vorbild nehmen kann!! :-O
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Hast du denn überhaupt schon mal das Buch Josua ganz gelesen?? :-[
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#231   Joshua der wahre ältere …   00:24:25 | Montag, 19. Dezember 2011
Konsequent katholisch, Sie wollen also in Erfahrung bringen, was die drei Punkte in meinem Namen bedeuten. Können Sie sich das wirklich nicht vorstellen?
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Hier also die Auflösung: Zu meinen 10 Lieblingsfilmen gehört „Die zehn Gebote“. In diesem Film hat mir die Gestalt des Josua so gut gefallen, wegen seiner Treue. Es gab im AT noch viele große Gestalten, deren Geschichten ich gerne gelesen habe. Moses, Samson, Elias, Makkabäer-Brüder u.s.w. Ich habe mich dann für den Namen Joshua entschieden. Die amerikanische Schreibweise gefiel mir besser, darum das „h“. Der Name wurde schon von einer anderen Person benutzt. Ich überlegte was ich da machen konnte. Da kam mir der Gedanke, diesen Name gegen die Irrlehre von JoPa II., dass die Juden unsere älteren Brüder im Glauben seien, zu verwenden. Mein Lesername sollte eigentlich in ganzer Länge „Joshua ein wahrer älterer Bruder im Glauben“ heißen. Es ist natürlich im tiefsten Sinn auch nicht richtig. Der Name sollte ja nur gegen die falschen Judenbrüder gerichtet sein. Da der Name zu lang war, mußte ich ihn kürzen. „Joshua der wahre“ hätte sich auch blöd angehört, so habe ich ihn länger gelassen und die drei Punkte gesetzt.
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Sie können über den echten Josua sagen was Sie wollen, für mich ist er neben Abraham, Moses, Samson, Elias und den Makkabäer-Brüdern eine große Gestalt.
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#230   Schalom   23:50:37 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Antonio Michele Ghislieri, die Tante nehm ich zurück.
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Ohne die Geburt Jesu in den Herzen der Christen wäre Weihnachten eine Illusion. Möge für viele Menschen in Ängsten und Not die Nacht hell werden.
Noch mal Gute Nacht !
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#229   Obermaier †   23:44:40 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ja, gööönau, AMG – KK ist katholisch und hetzt gegen die Juden – aber klar, es ist „antichristlich“, sein Pamphlet.
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Genauso wie die „Judensäue“, die man an so mancher christlichen Kirche findet, was? Auch antichristlich.
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Meine Fresse, wie erbärmlich, dieses umgedefiniere von ganz eindeutigen Attributen des Christentums.
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#228   Antonio Michele Ghislieri   23:41:24 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Schalom
Ich habs nochmals gelesen. Es ist ein ausgesprochener Quatsch, zugegeben. Mir scheint es in der Tendenz eher anti-christlich als anti-irgendwas-anderes.
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#227   Schalom   23:39:24 | Sonntag, 18. Dezember 2011
AMG
Der Mann ist für seine Ansichten bekannt. Seine Aussagen triefen vor Antisemitismus. Beachten Sie nur den letzten Satz von 215. Da hilft kein Medikament mehr.
Ihnen aber wünsche ich viel Freude über das Festgeheimnis der Heiligen Nacht.
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#226   Obermaier †   23:39:11 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Aaaaaaaaaantooooooooooniooooooooo!
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Da, sehens, bei Konsequent Katholisch zeigt sich mal wieder der hehre Wert, den das Christentum unserer Kultur hinzugefügt hat.
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Gratulation. :-!
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#225   Konsequent katholisch †   23:34:43 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Hier also die Fortsetzung (und die hat’s in sich! ;-) ):
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„Bedenkt man ferner, daß Christi ‘frohe Botschaft’ nichts anderes bedeutete als eine einzige Ablehnung und Auflehnung gegen jüdisches Wesen und jüdischen Geist (sein Auftreten gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten, gegen die Wucherer im Tempel, gegen die Wundersucht der Juden, Mt 16,4 usw. usw.) – trotz der äußerlich-jüdischen Einkleidung seiner Lehre als ‘Erfüllung des Gesetzes’ – so kann man nicht leugnen, daß gewiß schwerwiegende psychologische Gründe gegen seine jüdische Abstammung ins Feld geführt werden können und daß der Meinung Theodor Fritschs, H. St. Chamberlains und auch Delitzschs eine große Wahrscheinlichkeit nicht abzusprechen ist. Sie würde jedenfalls den für unser Empfinden sonst ganz unverständlichen Haß Judas gegen Christus mit den unglaublich rohen Beschimpfungen seiner Person bis über seinen Tod hinaus (im Talmud usw.) restlos aus den tiefsten, seelischen Gründen der jüdischen ‘Rasse’ erklären.“
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In der Frage, ob Pacelli Papst war, unterscheidet sich Johannes Rothkranz in der Tat von mir, obwohl er aufgezeigt hat, dass bereits Pacelli das Weihesakrament – gelinde gesagt – verschlimmbessert hat.
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Dass Schmidberger gelernter Schweinezüchter ist, hat er selbst mal in einer Veröffentlichung der PBSPX von sich behauptet. Mag sein, dass er sein Mathestudium abgeschlossen hat.
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Was die drei Punkte betrifft: Sie finden sich auch hinter „Joshua der wahre ältere“…! :-|
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#224   Obermaier †   23:32:37 | Sonntag, 18. Dezember 2011
K.Katholisch, Ihr Gott muss ja ein rechter Trottel gewesen sein, dass er das jüdische Volk auserwählte, wo das doch so böse ist, und nicht das deutsche, hehre Volk?
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#223   Antonio Michele Ghislieri   23:31:09 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Schalom
#217
Finde ich nicht. Wohl ist das meiste falsch was er schreibt, ihm Antisemitismus vorzuwerfen kommt mir allerdings vor wie das Eingeständnis, man könne das nicht widerlegen. So schwierig kann das doch nicht sein.
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#222   Schalom   23:28:15 | Sonntag, 18. Dezember 2011
215 trieft vor Antisemitismus
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#221   Don Camillo …   23:16:52 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Konsequent katholisch, halten Sie die drei Punkte hinter meinem Namen auch noch für bedenklich? Ich kann Sie aufklären. Das ist ganz harmlos. Der Name war schon vergeben, aber ich wollte ihn trotzdem haben. Wegen der besten Optik habe ich ihm einfach drei Punkte dazu gegeben. Sehen Sie, so einfach ist das.
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Das hört sich ganz interessant an, was Sie da schreiben. Was aber sagt die heilige katholische Kirche zu diesem Thema. Das ist für mich das entscheidende. Dann schreiben Sie mal schön weiter. Ich warte auf die Fortsetzung.
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#220   Konsequent katholisch †   22:59:42 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@„Don Camillo“/Josua (wofür stehen eigentlich die drei Punkte hinter Ihrem Nick?)
Als Antwort zitiere ich aus der in #201 genannten Broschüre von Dr. Falb (S. 26-27):
„Delitzsch nimmt an, daß seit etwa 730 v. Chr. überhaupt keine ‘Israeliten’ mehr in Galiläa gewohnt haben. Trifft das zu, dann wäre ja die nichtjüdische Herkunft Christi ohne weiteres klar. Er mag trotzdem in jüdischer Lehre erzogen worden sein, also aus einer ‘Proselyten’-Familie stammen. Dafür spricht jedenfalls der Zimmermannsberuf Josefs, der wohl eher auf einen Nichtjuden als auf einen Juden deutet. Dann fände auch die gewiß auffallende Tatsache ihre zwanglose Erklärung, daß Jesus, der ‘nicht lehrte wie die (jüdischen!) Schriftgelehrten’ (Mk 1,22) seine ersten und treuesten Jünger sämtlich im ‘heidnischen’ Galiläa fand – mit Ausnahme des einen, welcher ihn verriet! Denn Simon Petrus, Andreas, sein Bruder, Jakobus und Johannes sowie Philippus stammen sämtlich aus Bethsaida in Galiläa und sind von Beruf Fischer – was auch nicht gerade auf jüdisches Blut und jüdischen Charakter deutet! Bartholomäus (Nathanael) stammt aus Kana in Galiläa, Matthäus der Zöllner anscheinend ebenfalls (Kapernaum)… Unzweifelhaft jüdischen Blutes ist aber allein Judas Ischariot, der Verräter, dessen Wiege in Karioth in Judäa stand! Daher ist es gewiß kein Zufall, daß sämtliche bildliche Darstellungen Christi und seiner Jünger nach uralter Tradition nur dem Judas Ischariot unverfälscht jüdische Gesichtszüge geben…“
(Forts. folgt)
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#219   kritischer Katholik   22:47:07 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ich weiß jetzt nicht ob sie mich meinen oder konsequent.ich weiß nicht ob er Schweinezüchter war.Konsquent sagt es.
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#218   Don Camillo …   22:46:46 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Konsequent katholisch, soweit ich informiert bin, lehnt Johannes Rothkranz, Papst Pius XII., im Gegensatz zu ihnen nicht ab. So war es jedenfalls aus der Kleinschrift „Papsttreue oberste Christenplicht“ zu entnehmen. Was anderes wäre mir neu.
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#217   Antonio Michele Ghislieri   22:44:02 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@kk
Meineswissens hat Schmidberger sein Mathestudium abgeschlossen. Und wann soll das gewesen sein, dass er Schweine gezüchtet hat? DAS ist doch nur die hier übliche Polemik.
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#216   kritischer Katholik   22:37:30 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Klar einmal Schweinezüchter immer Schweinezüchter.Schon mal was von Spätberufenen gehört.
Hatten Sie noch gestern davon geträumt Papst zu werden?
Abgeschlossenes Theologiestudium haben sie ja bestimmt.
Aber dann müssten Sie ja erst wieder in die Kirche eintreten.
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#215   Don Camillo …   22:36:53 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Zitat von Pater Schmidberger nach „Konsequent katholisch“: „Der Erlöser, an den wir glauben, ist geboren von einer jüdischen Mutter, aufgewachsen in einer jüdischen Familie, war einem jüdischen Stamme zugehörig (Haus David), hat sich an die jüdischen Gesetze gehalten, seine Jünger waren Juden, seine Kirche wurde zuallererst auferbaut auf Juden, nämlich den zwölf Aposteln. Ja, die Verwurzelung war so tief, dass zunächst nur jene Christen als ‘Vollchristen’ bezeichnet wurden, die zugleich jüdischer Abstammung waren und die Taufe empfangen hatten.“
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Bei dem Text gibt es nichts zu beanstanden, ich kann nichts finden, was nicht der Wahrheit entspricht. Man könnte nur den Eindruck bekommen, dass er sich bei den Juden mit dem überzogen „Jude“ und „jüdisch“ wichtig machen wollte. Vielleicht wollte er sich bei selbigen rechtfertigen. Falls ja, wäre ihm die Verachtung von Seiten der Juden sicher gewesen.
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Wenn Sie den Schweinezüchter so hervorheben, geschieht das ganz offensichtlich als Abwertung von Pater Schmidberger. Mit dieser Gesinnung könnten Sie beim Gericht Gottes Schwierigkeiten bekommen. Im Sinne der Nächstenliebe ist das sicher nicht!
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Der Beruf eines Schweinezüchters sollte bei Christen nichts anstößiges sein. Lehnen Sie Schweinefleisch jetzt auch schon ab?
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RichardLöwenherz, Sie müssen noch viel lernen. Vor Jahren dachte ich auch noch, dass Pater Schmidberger ein Guter sei. Die letzten Jahre haben manches ans Licht gebracht. Jetzt habe ich eine andere Meinung.
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#214   Konsequent katholisch †   22:32:01 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Kritikaster
„Schuster, bleib bei deinem Leisten!“ lautet ein bekanntes Sprichwort. Schmidberger wäre zum Wohl der PBSPX und der Katholischen Kirche wohl besser bei seinen Schweinen geblieben oder hätte besser sein abgebrochenes Mathestudium zu Ende gebracht! :-@
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@AMG
Johannes Rothkranz ist der konsequenteste katholische Theologe in Deutschland, den ich kenne!! :-@
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#213   kritischer Katholik   22:27:46 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ist es verwerflich wenn man Schweinezüchter erlernt hat?
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#212   Antonio Michele Ghislieri   22:27:05 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Kk
Rothkranz ist für Sie also ein glaubwürdiger Zeuge für irgendwas?
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#211   Konsequent katholisch †   22:25:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@AMG
zu 1.: Ich selbst bin berufstätig, allerdings nicht im kirchlichen Bereich!!
zu 2.: Dass der Schweinezüchter ein theologischer Dilettant ist, hat Johannes Rothkranz alias Hanno Zahnker-Jost in der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ bereits stichhaltig nachgewiesen!! :-@
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#210   Antonio Michele Ghislieri   22:18:05 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Kk
…Gelernten Schweinzüchtern…
Offensichtlich haben Sie was gegen Menschen, die sich ihr Geld mit ehrlicher Arbeit verdienen
…theologischen Dilettanten…
Leute, die anderer Meinung sind als Sie.
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#209   RichardLöwenherz   22:15:36 | Sonntag, 18. Dezember 2011
MANN DER WAHRHEIT
Pater Schmidberger verkündet unerschrocken die Wahrheit. Freimaurer, zieht euch warm an.
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#208   Konsequent katholisch †   22:14:39 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Josua
Sie tun mir leid, wenn Sie all das für bare Münze nehmen, was aus dem Munde von gelernten Schweinezüchtern und theologischen Dilettanten wie >:) Franz Schmidberger :-! so alles hervorgeht!!! :-@
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#207   Joshua der wahre ältere …   22:04:24 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Konsequent katholisch, was lesen Sie für Bücher???
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Ihren Anschauungen kann und will ich nicht folgen.
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Sie lehnen Fatima ab (beim Zusatzgebet gebe ich ihnen sogar recht), sie lehnen Papst Pius XII. als rechtmäßigen Papst ab, sie lehnen den Mosesnachfolger Josua ab, sie sind Sympathisant des Erzhäretikers Martin Luther. Jetzt versteigen Sie sich sogar soweit, dass Sie die israelitische Abstammung von Jesus, Maria und Josef bezweifeln.
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Was soll aus ihnen noch werden???
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Sie tun mir jedenfalls aufrichtig leid!
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#206   Konsequent katholisch †   21:48:32 | Sonntag, 18. Dezember 2011
In seinem offenen Brief an Graumann schrieb der rassistische Philosemit >:) Schmidberger (MB Nr. 394, 7):
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„Der Erlöser, an den wir glauben, ist geboren von einer jüdischen Mutter, aufgewachsen in einer jüdischen Familie, war einem jüdischen Stamme zugehörig (Haus David), hat sich an die jüdischen Gesetze gehalten, seine Jünger waren Juden, seine Kirche wurde zuallererst auferbaut auf Juden, nämlich den zwölf Aposteln. Ja, die Verwurzelung war so tief, dass zunächst nur jene Christen als ‘Vollchristen’ bezeichnet wurden, die zugleich jüdischer Abstammung waren und die Taufe empfangen hatten.“
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Insgesamt also sieben Mal die Worte „Jude“ oder „jüdisch“, um die Anfänge von Kirche und Christentum zu beschreiben! :-!
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Dagegen ist es bis nicht ausgemacht, dass es sich bei Josef, Maria und den von Jesus erwählten Aposteln überhaupt um Israeliten handelte, zumal es in jener Zeit nur noch sehr wenige Juden – wenn überhaupt welche – in Galiläa gegeben hat. Auch können die in den hll. Evangelien, insbes. bei Johannes, bezeugten Spannungen zwischen Jesus und den führenden Juden Jerusalems viel leichter eklärt werden, wenn Jesus kein jüdisches Blut in seinen Adern, sprich nicht „jüdischer Abstammung“ gewesen war!
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Schmidberger sollte sich erst einmal mit den vom EK I-Träger Dr. Alfred Falb in seiner Broschüre „Luther und die Juden“ (²1936) zusammengefassten Positionen von H. St. Chamberlain, Friedrich Delitzsch und Theodor Fritsch auseinandersetzen, bevor er solchen Müll verbreitet!!
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#205   Schalom   21:38:01 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Was es doch für wunderliche Gestalten gibt
„Joschua der wahre ältere …“
Die allermeisten Katholiken waren noch vor 500 Jahren Analphabethen …
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#204   kritischer Katholik   21:34:31 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Glauben Sie wirklich,dass das geschieht?
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#203   Joshua der wahre ältere …   21:31:09 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Nephtali, ein EWIGES VERGELT’S GOTT für diesen großartigen und unterstützenden Beitrag. Die allermeisten „Katholiken“ bestehen nur noch aus Oberflächlichkeit, fast keine Ahnung vom Glauben, mit der Geschichte und ihren wahren Hintergründen befasst sich kaum noch jemand. Aber fast alle heulen mit den Wölfen (mit den gottlosen Medien).
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Goldengel, ich weiß nicht ob Sie weiblich oder männlich sind. Ich möchte folgendes zur Überlegung geben: Was machen Sie wenn unsere Kirchen geschändet werden, unser heiliger Glaube auszurotten versucht wird, unsere Häuser gebrandschatzt werden, ihre Frau vergewaltigt wird, ihr Mann und ihre Kinder abgeschlachtet werden, zu Sklaven gemacht werden, gefoltert werden zur Zwangsbekehrung zum Islam und und und. – Stehen Sie dann immer noch tatenlos da, oder sind Sie dann endlich bereit das alles zu verteidigen, auch mit der Waffe?
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Das wird für uns alle eine gewaltige Prüfung werden, die kurz vor der Türe steht, Gott stehe uns bei, ohne dich sind wir armselige Kreaturen dem Untergang geweiht.
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Jetzt können Sie noch große Worte führen, aber was wird dann sein, wie wird es dann um ihre Friedfertigkeit bestellt sein, sind Sie dann noch in der Lage den vielleicht aufkommenden Hass niederzuringen?
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Mit der Friedfertigkeit haben viele schon dadurch Probleme, dass sie kleine Beleidigungen nicht einmal verzeihen wollen. Wer von uns beiden friedfertiger ist, das bleibt bis zum jüngsten Tag auch noch offen. Ich kämpfe jedenfalls für die Friedfertigkeit.
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#202   Nephtali   21:11:03 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Das Christentum, die Religion des Friedens?
In dem Interview stellt P. Schmidberger fest, daß Christus im Gegensatz zu allen anderen Weltanschauungen die „gewaltlose Bereitschaft“ gefordert hat, für die Wahrheit einzustehen:
„Also nicht »töten um des Glaubens willen«, sondern leiden um des Glaubens willen, wenn es sein muß unter Hingabe des eigenen Lebens.“
Demnach hätten die fremden Völker das gesamte christliche Abendland ausrotten dürfen, weil das Christentum die Religion des Friedens ist und P. Schmidberger auf „gewaltfreie Bereitschaft“ bestanden hätte. Gewaltfreie Bereitschaft zum Niedermetzeln der Christen – von Christus fordernd?
Dann dürfen Feinde Christi das gesamte christl. Abendland bedrohen wie vor den Toren Wiens, dann waren die Kämpfe am Weißen Berg bei Prag gegen Christi Gebot.
Das ist pietätlos gegenüber den Verteidigern des christl. Abendlandes.
Dann hat Papst Pius V. als Heiliger gegen Christi Forderung gehandelt?
Die islamische Flotte wurde am 7. Oktober 1571 vernichtend geschlagen. Und Papst Pius V. setzte das Rosenkranzfest ein!
Diese Aussage stellt eine Beleidigung dar für eine Reihe v. Streitern Christi, z.B. für den sel. P. Marco d’Aviano, Sobieski u.a.
Mit dem Kreuz in der Hand rief Marco d’Aviano: „Ich erhebe meine Hände wie Moses, damit alle erkennen: Es gibt keinen mächtigen Gott außer dir…Schenk’ uns den Sieg!
Marco d’Aviano zog in den hl. Krieg unter dem Schutz der Muttergottes, deren Bild er auf die Fahne geheftet hatte.
Wir danken Dir!
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#201   Joshua der wahre ältere …   21:04:06 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Goldengel, zur Friedfertigkeit gehört auch Gerechtigkeit. Sie haben mir unterstellt, dass ich mich an den Alten Bund halte. Das ist eindeutig falsch! Sie sollten in allen Dingen wesentlich genauer werden. Ich habe mich in meinen Beiträgen stets zum heiligen katholischen Glauben bekannt. Der Vorhang im Tempel ist zerrissen und seither gilt der neue Bund. Das AT war die Vorbereitungszeit auf den wahren Messias. Es gibt darin viele Vorbilder für den neuen Bund. Der Herr sagt selbst: „Ich bin nicht gekommen das Gesetz aufzuheben, sondern es zu erfüllen“. Der heilige Apostel Paulus spricht: „Alles was niedergeschrieben wurde, ist zu eurer Belehrung niedergeschrieben“. Alle Bücher des AT, die in unserer Heiligen Schrift enthalten sind, wurden als vom Heiligen Geist inspiriert betrachtet. Es ist unserer aller Geschichte, die Erschaffung der Welt, der Sündenfall, die Gebote Gottes (Erfüllung der wahren Gottes- und Nächstenliebe), die Erwartung des Erlösers u.s.w.
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„Der frömmste Mann kann nicht in Frieden leben, wenn der böse Nachbar es nicht will.“ Das ist die Realität. Ich brauche keinen Krieg, ich will keinen Krieg! Niemand anderer als der Teufel ist der Hauptkriegstreiber. Jeder Verstoß gegen Gottes Gebote ist ein Stück Krieg. Es ist Christenpflicht den Glauben, die Kirche, die Familie und das Vaterland gegen alle Feinde zu verteidigen.
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#200   Sinah   19:29:28 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#194
Punktum!
Hängen Sie weiter an Ihren Fatima-Gegnern! Und vertreten Sie deren Thesen!
Kommen Sie mir mit keinen Fatima-Fragen mehr! Monatelange Diskussionen haben ergeben: Aussichtsloses Unterfangen!
Ihre Denkart kommt mir fast wie eine Auflehnung gegen MARIA vor!
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#199   Brandenburgis   17:29:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Das ist nicht falsch, Sinah. Du zitierst aus falschen, abweichenden oder geschönten Quellen von Fatima-Anhängern, wie ich vermute. Komischer Weise sagen Fatima-Anhänger häufig die Unwahrheit. Dies kann man leicht daran erkennen, wie oft Fatima-Anhänger behaupten, Johannes Paul II. hätte die geforderte Weihe vollzogen. Diesbezüglich habe ich aber die Quellen geprüft und die sagen, daß Jopa das nicht getan hat. Hat er wohl hinterher auch zugegeben.
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#198   Goldengel   17:12:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Werter Joshua der wahre ältere … ,
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Jesus Christus spricht: „Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Matthäus 5,9)
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Sie sollten sich an den NEUEN Bund halten und nicht an den Alten Bund, wo Menschen sich gegenseitig abschlachten.
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Christus brachte uns das Neue Himmelsbrot und sprach gleichzeitig: Gott hat eure Opfer satt. Damit meinte Christus auch die Kriege um seinetwillen.
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#197   Sinah   17:01:40 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#186
Falsch Brandenburgis.
In Fatima sagt Maria 1917 NICHT: „Rußland muß meinem Unbefleckten Herzen geweiht werden“, sondern:
„Um das zu verhindern, WERDE ICH KOMMEN, um die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz u. die Sühnekommunion…zu verlangen…“ (Kondor, „Sr.Lucia spricht über Fatima“, S.153).
In der Erscheinung am 13. Juli 1917 hat Maria noch nicht direkt die Rußlandweihe verlangt, sondern hingedeutet, daß sie kommen wird, diese zu fordern. Und so sagt sie am 13. Juni 1929 in Tuy-Spanien zu Lucia ausdrücklich:
„Die Zeit ist gekommen, wo Gott den Hl. Vater bittet, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz vorzunehmen, wobei ER verspricht, es durch dieses Mittel zu retten.“
„Die Zeit ist gekommen“ – also kurz vor dem Ausbruch des II. Weltkrieges sieht sie die Zeit gekommen, die Weihe zu fordern.
„Komischerweise sind all diese Anweisungen der „Gottesmutter“ erst Jahrzehnte später beim Papst bekannt geworden, bzw. von Lucia weiter gegeben worden…“
Wenn Sie Gottesmutter in Anführungszeichen setzen, dann sind Sie von der Echtheit Fatimas nicht überzeugt u. lehnen auch die kirchl. Anerkennung Fatimas ab. Im übrigen sind Sie über Fatima nicht ausreichend von der Wahrheit informiert. Das Große Geheimnis blieb 25 Jahre vor der Welt verborgen. Warum? Weil die Gottesmutter es so wollte – d.h. Gott selbst!
Maria sagte nach diesem Großen Geheimnis: „Sagt niemandem etwas davon. Francesco könnt ihr es mitteilen.“ (Kondor,w.o.)
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#196   Konsequent katholisch †   15:31:18 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Josua
1. Ich bin hier nicht aus Langeweile, sondern weil ich kreuz.net als ein Apostolatsfeld ansehe.
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2. Der in den alttestamentlichen Geschichtsbüchern (inbes. bei Josua u. in 1 Sam 15 und 30) geschilderte Bann, sprich die völlige Vernichtung aller Lebewesen in der eroberten Stadt, widerspricht zu Recht dem heutigen Rechtsempfinden, zumal dem von uns Deutschen. Gott sei Dank werden die entsprechenden biblischen Schilderungen von der historisch-kritischen Bibelforschung mittlerweile dahingehend relativiert, dass sie nicht als historische Tatsachenschilderungen angesehen werden müssen, zum anderen, indem auf andere Stellen verwiesen wird, die entweder Frauen und Kinder vom Bann ausdrücklich ausnehmen oder die gar die Vision eines allgemeinen Friedensreiches entwickeln, in dem alle Waffen zu Pflügen oder Winzermessern umgeschmiedet werden. Das darf man nicht übersehen, wenn es um das Thema „Krieg und Frieden im AT“ geht!
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3. Im Unterschied zu Luther und Hitler, die in der Vertreibung der Juden aus Deutschland die einzige Möglichkeit sahen, um ihrer Herr zu werden, setze ich auf das, worauf auch der frühe Luther (1523) noch gesetzt hat, nämlich den Versuch, die Juden zum Glauben an Jesus, der auch ihr Heiland und Messias ist, zu bewegen. Darüber hinaus gibt es die bewährten Mittel der Machteinschränkung durch Ausschluss von wichtigen Posten in Politik und Wirtschaft! :-|
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#195   Joshua der wahre ältere …   15:14:23 | Sonntag, 18. Dezember 2011
1. Was wollen Sie eigentlich? Wollen Sie alles zerpflücken? Gibt es vielleicht in der Heiligen Schrift bei den Erläuterungen Hinweise, dass das was Josua und die Makkabäer gemacht haben, verwerfliche Taten gewesen sind. Falls nicht, dann werde auch ich kein Urteil fällen, sondern es stehen lassen, wie es ist.
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2. Für mich war der Bann an Mensch, Vieh und Gütern auch nicht nachvollziehbar.
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3. Bei mir geht es sowieso nur um einen Verteidigungskrieg und da sehe ich keine moralischen Bedenken.
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4. Was Sie mit ihren Hauptfeinden, den Juden, vorhaben ist immer noch unklar. Sie schreiben nur um den heißen Brei.
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5. Sind Sie bei Kreuz-net nur aus Langeweile. Ist das für Sie nur ein Zeitvertreib?
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#194   Konsequent katholisch †   14:56:40 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Josua
Nicht ohne Grund habe ich in #183 geschrieben: „(Josua,) der die Kanaaniter abgeschlachtet haben soll“!
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Nicht wenige christliche Exegeten sind der Ansicht, dass die im Buch Josua geschilderten Vernichtungen ganzer Städte in Palästina durch einwandernden Israeliten historisch nicht haltbar sind. So ist z.B. bei Eckart Otto (Krieg und Frieden in der Hebräischen Bibel, Stuttgart 1999, 97-98) Folgendes zu lesen:
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„Seinen Entwurf abschließend zitiert G(erhard) von Rad J(ulius) Wellhausens Wort vom Kriegslager als Wiege der Nation und ältestem Heiligtum Israels. Reklamiert er damit auch Wellhausen, so weicht er darin von ihm ab, daß die Kriegserzählungen keine Darstellungen der realen Abläufe konkreter Kriegsereignisse, sondern kultische Interpretation von Kriegserfahrungen post festum sind…
JHWH (wurde also erst) im Nachhinein als kriegerischer Gott…, Kriege als JHWH-Kriege…, der (auch von den Moabitern praktizierte,) an Menschen, Vieh und materiellen Gütern vollzogene Bann… zunächst als Ganzopfer für JHWH interpretiert…“! :-[
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#193   Joshua der wahre ältere …   14:42:56 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Zitat von Konsequent katholisch: „Wäre denn ein „gerechter Krieg“ überhaupt im Sinne Jesu, der zu Petrus, als er ihn mit dem Schwert verteidigen wollte, gesagt hat: „Stecke das Schwert zurück in die Scheide“?“
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Das steht für mich in keinem Widerspruch zu einem gerechten Krieg, weil es bei dieser Begebenheit um etwas anderes und ganz und gar wichtiges ging, nämlich um unsere Erlösung. Jesus wollte das alles erleiden um uns zu erlösen. „Weiche von mir Satan, denn du willst nicht was Gott will“.
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Eine Ausrottung eines Volkes ist inakzeptabel, das würde ich nie vertreten! Ein gerechter Krieg geschieht immer aus der Verteidgung heraus!
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#192   Ammerdeus †   14:41:22 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Joshua und der Heilige Krieg
So, lieber Joshua, die Börse ist gefüllt, das Pferd gesattelt, ich bin bereit. Was machen wir nun als Nächstes? Wo genau steht der Feind?
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#191   Brandenburgis   14:30:59 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Falsch Sinah: In Fatima sagte die „Erscheinung“ im Jahre 1917: „Rußland muß meinem Unbefleckten Herzen geweiht werden und die Sühnekommunion am ersten Samstag des Monats eingeführt werden. Dann wird der Krieg verhindert und Rußland wird sich bekehren.“ Komischerweise sind all diese Anweisungen der „Gottesmutter“ erst Jahrzehnte später beim Papst bekannt geworden, bzw. von Lucia weiter gegeben worden. Der Beichtvater von Lucia hat ir übrigens kein Wort geglaubt und hat sich versetzen lassen.
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#190   Joshua der wahre ältere …   14:24:31 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Goldengel, Sie müssen lernen die Dinge viel tiefer zu ergründen und nicht so oberflächlich. Schauen Sie bitte auf Ursache und Wirkung.
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1. Ich bin nicht für den Krieg um des Krieges willen.
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2. Schauen Sie bitte einmal in die Heilige Schrift, dann werden Sie lesen, was Gott alles gewollt hat (Joshua, Makkabäer u.s.w.).
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3. Den Kreuzzügen gingen auch von der Gegenseite, den Islamisten, Kirchenschändungen, Brandschatzungen, Zerstörung christlicher Heiligtümer, Mord, Vergewaltigung, Versklavung, Folter und Zwangsbekehrung zum Islam voraus.
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4. Was wäre aus uns geworden wenn unsere Vorfahren bei Belgrad mit dem Helden Gottes, dem heiligen Johannes Capistrano nicht gekämpft hätten, oder ander bei Wien, in Prag oder Lepanto?
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5. Ich liebe auch den Frieden, das dürfen Sie mir ohne weiteres abkaufen und ich würde auch lieber im Frieden alt werden möchten, nur lässt der Teufel und seine Legionäre das nicht zu.
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6. Der vorkonziliare Katechismus gibt ihnen dazu auch die richtige Antwort.
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7. Wenn wir nichts tun, so machen wir uns schwer mitschuldig. Der Teufel und sein Anhang würde immer mehr Raum gewinnen. Wer kann da noch gerettet werden, wenn jene Tage nicht abgekürzt werden.
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8. Der Krieg wird von unserer Seite für den wahren Frieden geführt. Wir sind nicht im Frieden, es tobt ein furchtbarer Krieg gegen Gott und sein Reich. Dieser Krieg ist viel furchtbarer, weil er viele Seelen in die Hölle stürzt. Wie könnte man da tatenlos dastehen und zusehen?
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#189   Sinah   14:09:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#141 Humbelina
„@Sinah: Gerade finde ich folgendes: „Am 13. 7.1917 sagte die Madonna…
Um das zu verhindern, will ich bitten, Rußland meinem Unbefleckten Herzen zu weihen u. die Sühnekommunion am ersten Samstag…“
„Demnach hätte ich mit meiner Angabe doch recht!!!!!! „
Mit welcher Angabe, bitte?
„Gerade finde ich folgendes…“ Wo gefunden?
Die ersten 2. Abschnitte in Ihrem „Fund“ sind richtig. Wo die Wortverdrehung beginnt, ist der 3. Abschnitt: „Um das zu verhindern, will ich bitten…“
Richtig muß es heißen:
„Um das zu verhindern, WERDE ICH KOMMEN, um die Weihe Russlands an mein Unbeflecktes Herz u. die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen…“ („FATIMA“, P. Josef Wegener, S. 34)
In der Erscheinung am 13. Juli 1917 hat Maria noch nicht direkt die Rußlandweihe verlangt, sondern darauf hingedeutet, daß sie kommen wird, diese zu verlangen. Und deswegen sagt sie am 13. Juni 1929 in Tuy-Spanien zu Lucia ausdrücklich:
„Die Zeit ist gekommen, wo Gott den Hl. Vater bittet, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz vorzunehmen, wobei ER verspricht, es durch dieses Mittel zu retten.“
Es gibt also nur eine einzige dierekte Forderung der Rußlandweihe und das ist die Offenbarung an Lucia in Tuy am 13. Juni 1929.
„Drei Versionen des Himmels“ hervorzuzaubern und zu behaupten, drei unterschiedliche Wünsche kommen vom Himmel, sind Rabulistiken!
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#188   Konsequent katholisch †   14:04:00 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Josua (mit dem Namen dessen, der die Kanaaniter abgeschlachtet haben soll)
Wäre denn ein „gerechter Krieg“ überhaupt im Sinne Jesu, der zu Petrus, als er ihn mit dem Schwert verteidigen wollte, gesagt hat: „Stecke das Schwert zurück in die Scheide“?
Wäre denn eine Ausrottung der Juden – letzte Konsequenz des von Luther vertreten Judenbildes, wonach eine Missionierung der Juden von vornherein zum Scheitern verurteilt sein muss, weil diese angeblich aufgrund ihrer Natur (Rassismus pur!) verstockt sind –, tatsächlich die einzige Möglichkeit, angemessen mit ihnen umzugehen?
Ich denke, da sind wir – Gott sei Dank – mittlerweile ein bisschen weiter?!! :-|
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#187   Goldengel   13:54:21 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Joshua der wahre ältere … ,
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Da kann ich Ihnen nicht zustimmen, denn Gott will keine Kriege.
Gott will Frieden unter den Menschen.
Dass dieser Friede nicht immer einfach ist, ist klar – deshalb soll man sich ja für das Gute entscheiden, nicht für das Böse.
JEDER Krieg ist böse, denn es gibt viele unschuldige Opfer dabei.
Kein Krieg ist es wert geführt zu werden, egal unter welcher „Idiologie“.
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#186   Joshua der wahre ältere …   13:48:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Konsequent katholisch, soweit sind wir einer Meinung.
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1. Nein, ich kann Sie beruhigen, ich mache es mir wirklich nicht zu einfach.
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2. Ein Blick in die Geschichte und wir haben die Lösungen. Das ehemals auserwählte Volk war nur so lange stark wie es Gott die Treue hielt. Das dient uns zum Vorbild, die Treue zu Gott und die Bereitschaft zum Kampf.
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3. Unsere Vorfahren haben es richtig gemacht, wer kämpfen konnte, z.B. bei Lepanto, Belgrad, Wien u.s.w. hat gekämpft, die anderen haben gebetet. Gott gab den Sieg für eine gerechte Sache. Diese Tatsachen sind für mich Vorbild.
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4. Aus dem heutigen Wahnsinn kann und wird uns Gott nur helfen, wenn wir das Gleiche tun.
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5. Als einzelner Gläubige kann ich folgendes tun, Gott die Treue halten (Rosenkranzgebet, Gebote halten, großes Vertrauen in seine Vorsehung üben), die Bereitschaft zum Kampf in mir tragen, wie unsere christlichen Vorfahren.
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6. Gott wird zwei ganz große Männer senden, einen heiligen Papst und den großen Monarchen, davon bin ich überzeugt. Unsere Aufgabe ist es für das Kommen dieser Retter zu beten.
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7. Ich kann nicht Andreas Hofer spielen, der Freiheitskampf hätte schon längst Berechtigung, die Länder gehören längst schon für Gott zurück erobert.
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8. Ich tue das was jeder Katholik tun sollte, ich mache das was jetzt möglich ist und halte mich bereit. Wenn es Gottes Wille ist, so wäre es mir eine große Ehre und Freude in der Armee des großen Monarchen kämpfen zu dürfen, er wird einen gerechten Krieg führen.
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#185   Konsequent katholisch †   12:58:25 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@„Don Camillo“
Ihre Worte in Gottes und seines Volkes Ohren!!
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Allerdings finde ich, dass Sie es sich zu leicht machen, wenn Sie eine Änderung der katastrophalen Situation einzig und allein von einem außerordentlichen Eingreifen Gottes erwarten. Gott hat uns erschaffen ohne uns, er will uns aber nicht erlösen ohne uns (Augustinus). Sprich: Gott wirkt in der Geschichte immer durch freie Zweitursachen, d.h. Menschen mit freiem Willen. :-)
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Um die Judenmacht ein für allemal zu brechen, ist der volle Einsatz eines jeden gefragt, auch der Ihre!! ^-^
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#184   Don Camillo …   12:39:35 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Konsequent katholisch, das wird mit ihnen immer abenteuerlich.
Stellen Sie jetzt auch noch Quanta cura von Papst Pius IX. in Frage?
Der Einfluss auf die jeweils Regierenden wird in der momentanen Zeit niemals gesichert sein. Das wäre naives Wunschdenken.
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Diese zerfahrene Angelegenheit kann nur noch Gott durch ein außergewöhnliches Eingreifen richten. Der Mensch muss durch Leiden geläutert werden. Erst nach dem Strafgericht wird es eine fruchtbringende Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche geben. Dann wird auch Quanta cura Beachtung finden, vorher nicht.
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In der sichtbaren Kirche werden dann die Juden ganz an Einfluss verlieren.
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#183   Konsequent katholisch †   12:23:41 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Brandy
Nun, dann war das eben – ohne das alles gut zu heißen – schon so etwas wie das Wetterlechten für die spätere Säkularisierung unter Napoleon?!
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Auch Ratzinger stößt ja heute in dasselbe Horn, wenn er eine Entweltlichung der Kirche – die ihr vielleicht nicht einmal schaden würde, vorausgesetzt, der Einfluss auf die jeweils Regierenden ist irgendwie gesichert – fordert! :-)
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#182   Humbelina   12:20:23 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Sinah: Ich fasse noch einmal zusammen und bitte um Bestätigung: Es gab drei verschiedene Versionen des Himmels bezüglich der Weihe Rußlands.

1. Die Fatima-Erscheinung von 1917 wollte [vom Papst] die Weihezeremonie ausgeführt wissen, allerdings sollte auch noch die Sühnekommunion eingeführt werden.

2. Die Erscheinung von Tuy von 1929 wollte alle Bischöfe der Welt mit dem Papst zur gleichen Zeit vereinigt sehen.

3. Die Offenbarung von 1930 wollte Gott eine Weihe Rußlands nicht nur an das Unbefleckte Herz, sondern an die Heiligsten Herzen Jesu und Mariens verrichten lassen; dafür brauchen die Bischöfe der katholischen Welt nach dieser Version die Weihe nicht zeitgleich vorzunehmen.

Wenn nun der Himmel bei der gleichen Seherin so unterschiedliche Wünsche vorträgt, wie soll man dann entscheiden? Wußte Pius XI. überhaupt von diesen Wünschen? LEtztlich ist die Forderung der GOttesmutter/Gottes sowieso mit dem Beginn des 2. WK erloschen, alle späteren „Weihen“ spielen m. E. überhaupt keine Rolle.
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#181   Brandenburgis   12:13:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@KK: Luther hat bekanntlich einen neuen Glauben eingeführt. Sieht so eine katholische Reformation aus? Nie und nimmer. Luther hätte ohne Weiteres die Sakramente beibehalten können in seiner „Reformation“. Er tat es nicht, er hat sie für immer zerstört. Man schaue sich nur das Verhalten der Bischöfe während der Reformation an. Sie wurden gnadenlos abgesetzt und total enteignet, und zwar auch dann, wenn sie sich vorbehaltlos der Reformation anschlossen. Dies alles geschah auf Anweisung und mit Billigung Luthers, der das Kirchengut und die kirchlichen Rechte komplett den Fürsten auslieferte. Etwas Schlimmeres kann man sich gar nicht vorstellen und es war tausend mal Schlimmer als die harmlosen MIßstände vor Luther.
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#180   Konsequent katholisch †   12:04:20 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Brandy, „Don Camillo“
Beweist nicht die derzeitige katastrophale Situation, in der sich die „Katholische Kirche“ befindet, dass Luther und die anderen Reformatoren im Großen und Ganzen Recht gehabt haben? Wie hätte der liebe Gott sonst das 2. Vatikanum samt den von ihm in die Welt gesetzten Irrleren zulassen können?
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Luther und die Reformatoren haben sich im 16. Jahrhundert gegen die damals schon bis in die Spitze hinein korrupte Papstkirche zur Wehr gesetzt. Damals kam es als Reaktion darauf zur sog. Gegenreformation mit einer Rückbesinnung auf das Wesentliche des katholischen Glaubens. Viel mehr wollten die Reformatoren ja auch nicht. Sie hatten also, wenn auch um die großen Preis des – nicht nur von ihnen verschuldeten! – Schismas genau das erreicht, was sie eigentlich wollten. :-[
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Heute haben wir eine ähnliche Situation: eine korrupte, verjudete Hierarchie, die kein Ohr hat für Abweichler wie „Sedisvakantisten“ und „Traditionalisten“. Leider bilden diese – im Unterschied zu den Anhängern der Reformatoren des 16. Jahrhundets – eine verschwinden kleine Gruppe, die keiner so richtig ernst nehmen will…! :'(
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#179   Brandenburgis   11:21:34 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Luther ist das absolut Schlechteste, was dem Abendland überhaupt ja passiert ist. Dagegen ist die gegenwärtige muselmanische Infiltration ein Scherz.
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#178   Don Camillo …   11:14:21 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Obermaier, es gab und gibt in der heiligen katholischen Kirche keine Glaubensdiktatur. Niemand zwingt Sie zu etwas. Sie dürfen sogar mit freien Stücken zur Hölle fahren. Ihr Leben entscheidet über ihnen und jeden anderen Menschen wohin es geht. Bevor Sie wieder schreiben, bitte den Verstand gebrauchen, falls Sie so etwas besitzen!
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#177   Obermaier †   11:04:52 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Luther ist das Beste, was dem Abendland passieren konnte, denn er brach das unheilige Monopol der RKK und befreite die Menschen letzlich von der Glaubensdiktatur. Auch wenn er das nicht beabsichtigte.
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#176   Don Camillo …   10:58:24 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Konsequent katholisch, Sie sind ein richtiger Fanatiker. Solchen Menschen fehlt der Sinn für Gerechtigkeit. Sie werden von Unvernunft und Hass getrieben. Ein wahrer konsequenter Katholik hält seine Zunge und seinen Schreibgriffel im Zaum, Sie aber können nur beleidigen und ihr Stolz verwährt ihnen die Einsicht, dass Sie ein Unrecht begangen haben. Wenn Sie weiter ihre Sünden des Geistes begehen, so denken Sie einmal darüber nach, dass Sie damit den Feinden unseres Heilands fleißig mitgeholfen haben, ihm mit der furchtbaren Dornenkrone unvorstellbare Schmerzen zuzufügen. Vielleicht werden Sie durch diese Betrachtung etwas zahmer. Wunder erwarte ich bei ihnen natürlich nicht so schnell.
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Ein konsequenter Katholik distanziert sich ganz und gar von diesem abgefallenen „Katholiken“ mit dem Namen Martin Luther. Er war ein Werkzeug der Hölle und hat unzählbare Menschen an Leib und Seele geschadet und in die ewige Verdammnis geführt. Er ist genauso Feind Gottes und aller Kinder des Lichtes, wie jene Juden, die diese großen Ungerechtigkeiten verübt haben und weiter begehen. Was Luther gewollt hat ist nicht von Bedeutung, sondern was er hinterlassen hat und das ist eine Verwüstung.
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Zu beurteilen wer der größte Verbrecher oder das größte Verbrechen zu allen Zeiten war, das lasse ich unserem allwissenden dreieinigen Gott über. Am jüngsten Tag wird es alle Welt erfahren. Darüber von unserer Seite ein Urteil zu fällen wäre eine Ungerechtigkeit. Gott spricht das große AMEN! Das ist gut!
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#175   Konsequent katholisch †   06:58:36 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Sinah
Belegen Sie die von Ihnen Martin Luther unterstellten Aussagen bitte anhand entsprechender Quellenangaben!! :-|
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#174   Sinah   06:52:03 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#140 Brandenburgis
Pius XII. nahm 1943 eine Weltweihe vor.
Papst Pius XII. kam dem Wunsch Mariens insoweit nach als er am 4. Mai 1944 das Dekret herausgab, daß das Fest des Unbefleckten Herzens Mariens am 22. August gefeiert werden solle (bisher Titel ‘Reinstes Herz Mariä’).
Der Fatima-Experte P. Jongen, fragt Lucia: „Wann hat Unsere Lb. Frau von der Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz gesprochen?“ – „1929, in der Kapelle zu Tuy.“ – „Was verlangte Maria damals genau?“ – „Sie verlangte die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz durch den Hl. Vater, in Verein mit den Bischöfen der Welt.“ – „Sprach sie auch von der Weihe der Welt?“ – „Nein.“ (Wegener, „FATIMA“, S. 35)
Die Rußlandweihe hätte 1929 vollzogen werden und den II. Weltkrieg verhindern sollen. Das beweist, daß die Weihe nicht vollzogen wurde: Der II. Weltkrieg begann: „Wenn ihr eine Nacht erhellt sehen werdet durch ein unbekanntes Licht, dann wisset, daß dies das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, daß er nun die Welt strafen wird…“ Das war das nicht vorhergesagte Nordlicht, das überall beobachtet wurde.
#168 Konsequent lutherisch
will Luther neben den hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort, Alfons von Liguori etc. stellen. Unerhört!
Dieser Luther, der das katholische Priestertum als eine Erfindung des Teufels bezeichnete. Der sich verstieg in Gotteslästerung: „Die Messe übersteigt jede Unfrömmigkeit und jeden Greuel…!“
Die Aussagen Luthers übersteigen jede Abscheulichkeit!
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#173   Konsequent katholisch †   05:53:06 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Dummschwätzer und Heuchler „Don Camillo“
1. Bereits der heilige Johannes der Täufer – dem Urteil Jesu zufolge der größte unter den Propheten – und unser Herr und Heiland Jesus Christus selbst sprachen von heuchlerischem Natterngezücht, wenn es um die Vertreter des Judentums ihrer Zeit, Schriftgelehrte und Pharisäer, ging. Warum im Einklang damit deren Nachfahren nicht ähnlich apostrophieren?
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2. Luther wollte den katholischen Glauben nicht zerstören, sonder ihn – ähnlich wie schon Johannes Hus vor oder die Gründer kath. Vereinigungen wie die heiligen Ludwig Maria Grignion von Montfort, Alfons von Liguori, Vinzenz Pallotti oder der im Ruf der Heililgkeit verstorbene Gründer der Schönstattbewegung, P. Josef Kentenich, Jahrhunderte nach ihm, zu einer „lebendigen Erkenntnis Christi“ (Papst Pius X.) beitragen. Es ging ihnen nicht so sehr um die fides quae, sondern um die fides qua creditur, falls Ihnen diese theologische Unterscheidung etwas sagen sollten!
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3. Wenn Sie sich tatsächlich ernsthaft mit der jüdischen Gefahr befasst haben sollten, bliebe mir Ihr hartes Urteil über Martin Luther und ihr völliges Ignorieren der jüdischen Verbrecher und Verbrechen in unserer Zeit völlig unverständlich. :-@
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#172   RichardLöwenherz   02:21:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
EIN MANN AUS STAHL
Pater Schmidberger ist ein „echter“ Priester, stahlharte Faust, reine Seele, großes Herz. Hätten wir in der Kirche solche Priester, wäre das Wort „Krise“ unbekannt.
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#171   Don Camillo …   23:42:26 | Samstag, 17. Dezember 2011
Konsequent katholisch, vielleicht bin ich in meinem katholischen Glauben konsequenter als Sie. Ich betone vielleicht, ich möchte mich zu keinem ungerechten Urteil versteigen, wie Sie. Wer einem anderen Menschen Scheinheiligkeit unterstellt, macht sich eines ungerechtes Urteils schuldig. Ich denke, dass Sie nicht in der Lage sind anderen Menschen in das Herz zu schauen. In ihrem eigenen Interesse, empfehle ich ihnen, solche ungerechten Urteile in Zukunft sein zu lassen. Wer gute Argumente besitzt, der braucht solche Aussagen nicht.
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Die zentrale Aussage unseres Erlösers zur Scheidung der Geister lautet: „Wer nicht für mich ist ist gegen mich und wer nicht mit mir sammelt der zerstreut“. Zur Verteidigung des Glaubens braucht ein Katholik nur die Lehre der Kirche, ein demütiges Herz und einen Verstand der mit diesem Glauben erleuchtet wurde. Einen Feind, wie Luther oder jeden anderen werde ich nicht zitieren. Feind ist Feind und Freund ist Freund.
.
Glauben Sie ja nicht, dass ich über die anderen Feinde, die Sie selbstverständlich zurecht aufgezählt haben, noch nicht nachgedacht habe. Das waren und sind Feinde Gottes und aller Kinder des Lichtes. Gleich was Luther ihren aufgezählten Feinden voraus hatte, was hat ihm das letztendlich genützt? Bei einem Glaubenszerstörer, wie Luther kann man nie von einem besseren Christen reden. Um ein guter Christ (Katholik) zu sein muss man mindestens im Stande der heiligmachenden Gnade sein, ansonsten ist alles eitel.
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#170   Sinah   23:02:30 | Samstag, 17. Dezember 2011
#140 Brandenburgis
„@Sinah…Hat denn die Rußlandweihe nun stattgefunden? (Pius XII., Jopa II?) Dabei wäre zu berücksichtigen daß dieser gewiß jener möglicherweise gar kein Papst gewesen ist. Und hat sich Sr. Lucia widersprüchlich geäußert? Wurde diese um 1960 ausgetauscht? Da würde mich Ihre werte Meinung doch sehr interessieren?“
Gleich vorweg: Es ist endzeitlicher Kampf! Fatima wird verteidigt u. gleichzeitig bekämpft! Ohne dies zur Kenntnis zu nehmen, werden wir immer über Fatima stolpern. Zur Kenntnis nehmen müssen wir auch, daß diese Konzilskirche nicht katholisch ist, wie auch Lefebvre feststellt: „deren wir nicht angehören wollen“. Sie übt Verrat an der Botschaft v. Fatima und trägt Schuld an diesen Widersprüchen. Die Botschaft v. Fatima aber ist nichts anderes als die Kundgebung eines Ultimatum Gottes.
Die wahre Sr. Lucia hat sich niemals widersprüchlich geäußert. Auftauchende Widersprüche haben mit den Lügen zu tun, die in die Welt gesetzt werden – nicht zuletzt von Rom selbst! Sie haben auch mit der Verbreitung von Fotos unterschiedlicher Personen zu tun. Denn es gibt in der Tat eine „ausgetauschte“ Lucia. Wann sie ausgetauscht wurde, kann ich persönl. nicht sagen. Meine ganz persönl. Annahme ist, daß ab 1989 die Widersprüche extrem sichtbar in Erscheinung traten.
Die Rußlandweihe hätte 1929 vollzogen werden und den II. Weltkrieg verhindern sollen. Das beweist, daß die Weihe nicht vollzogen wurde: Der II. Weltkrieg begann.
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#169   Konsequent katholisch †   22:38:43 | Samstag, 17. Dezember 2011
@„Don Camillo“ (wie phantasielos, solche Nicks!)
Haben Sie sich denn schon einmal näher damit auseinandergesetzt, welche Lawine Judas Iskariot, die Rabbiner und überhaupt die Halachajuden in ihrer jeweiligen Zeit ausgelöst haben? Welche die Judenstämmlinge Marx, Lenin, Stalin? Oder auch Disraeli, Grémieux, Lasalle, Bebel, Eisner, Trotzki, Bronstein, Morgenthau sr. und jr., Nathan Kaufman, F. D. Roosevelt, Lindemann alias Lord Cherwell, Churchill und wie sie alle hießen? Welche Jüdlinge namens Rothschild, Rockefeller, Guggenheim, Warburg, Kuhn, Loeb & Co.??
Nun tun Sie mal nicht so scheinheilig! Luther dürfte ein weitaus besserer Christ gewesen sein als so viele heuchelnde, philosemitische Scheinkatholiken seiner und unserer Zeit!! :-@
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#168   Jubärens   22:31:10 | Samstag, 17. Dezember 2011
Jeder Schüler der 11. Klasse lernt im Deutsch- oder Geschichtsunterricht, dass man Interpretationsversionen an Text- oder Quellenstellen belegen und zurückbinden muss.
Ihr Vorgehen, Tomas – in diesem Fall zu Pater Schmidberger – ist reine Willkür- oder Phanasie-Interpretation als Beliebigkeitsfolgerungen aus bestimmten Begebenheiten, die Sie in Ihre gewünschte und gewollte Verleumdungsrichtung hinbiegen:
„Alle diese Tatsachen (tatsächlich Interpretationen von Gegebenheiten) zeigen, daß der Schmidberger in das Fahrwasser der „Holocaust-Religion“, wonach dieses Verbrechen einzigartig war, weil die Juden das auserwählte Volk sind, geraten ist.
Schmidberger hat aus der „Holocaust“-Leugnung von Williamson eine Staatsaffaire gemacht und nutzt dies aus, um sein Philosemitismus zu propagieren.“
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#167   Don Camillo …   22:05:38 | Samstag, 17. Dezember 2011
Konsequent katholisch, was haben Sie immer mit diesem Glaubenszerstörer Luther? Ist ihnen dieser unglückselige Mensch, für den es vielleicht besser gewesen wäre, wenn er nie geboren worden wäre, so sympathisch, weil er ein echter Antisemit war? Da könnte ich ihnen nie folgen! Gott, und die Kinder des Lichtes haben viele Feinde, einer davon war Luther. Die Lawine, die dieser Mensch losgetreten hat, sie rollt und rollt. Ich hoffe für Sie, dass Sie von ihr nicht auch noch mitgerissen werden.
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#166   Konsequent katholisch †   20:56:55 | Samstag, 17. Dezember 2011
Dem gelernten Schweinezüchter Franz Schmidberger zur Beherzigung ein Zitat aus Martin Luthers Spätschrift „Von den Jüden und ihren Lügen“ (Erlanger Ausgabe, S. 193):
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„Wie gar viel ehrlicher schreiben die heidnischen Philosophi, auch die Poeten, nicht allein von Gottes Regiment und vom künftigen Leben, sondern auch von zeitlichen Tugenden, da sie lehren, ein Mensch sei von Natur schuldig, dem anderen zu dienen, auch den Feinden Glauben zu halten, und sonderlich in Nöten treu und hülflich zu sein, wie Cicero und seinesgleichen lehren. Ja ich halt, daß in drei Fabeln des Aesopi, im halben Catone, in etlichen Komödien Terentii mehr Weisheit und Lehre von guten Werken stehe, denn in aller Talmudisten und Rabbiner Bücher funden werde, und in aller Jüden Herz fallen müge.“ :-D
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