Euthanasie
Niederlande: Mobile Gnadentod-Brigaden gefordert
Diese Idee kam nicht einmal den für das moderne Europa vorbildlichen national-sozialistischen Vordenken in den Sinn. Von Antonius Zylstra.
Die niederländische Gesundheitsministerin Edith Schippers (47)
Die niederländische Gesundheitsministerin Edith Schippers (47)
© Rijksoverheid.nl, CC
(kreuz.net) Die dekadente ‘Königliche Niederländische Gesellschaft zur Förderung der Medizin’ wird von Gottlosen und Dekadenz-Liberalen kontrolliert.

Sie unterstützt die dekadenz-liberale Gesundheitsministerin Edith Schippers (47) und den Vorschlag des ‘Vereins für ein freiwilliges Lebensende’.

Das Recht wird zur Pflicht

Der Verein fordert für die Niederlande den Aufbau mobiler Gnadentod-Brigaden.

Damit könnten Sterbenden oder sogenannt „unheilbar“ Leidenden oder Kranken effizienter ins Jenseits befördert werden.

Zur Gruppe der Todgeweihten gehören in den Niederlanden inzwischen auch Menschen mit Gedächtnisverlust oder Personen, die unter Einsamkeit leiden.

Im Jahr 2010 wurden – nach offiziellen Angaben – 21 Personen euthanasiert, die an ersten Anzeichen des Alzheimer-Syndroms litten.

Es gibt auch öffentliche Veranstaltungen, in denen ältere Personen über ihr „Recht zu sterben“ indoktriniert werden.

Die Euthanasierung wird natürlich „immer auf Wunsch des Betroffenen“ durchgeführt.

In der Praxis entscheiden die Euthanasie-Henker oder die Erben.

Die Skrupel des Anfangs sind überwunden

Der Euthanasie-Ideologie radikalisiert sich in den Niederlanden immer mehr.

Bei der Einführung der Kranken-Tötung wurde heuchlerisch noch der unmittelbar bevorstehende Tod oder das Vorhandensein einer tödlichen Krankheit gefordert.

Doch diese Skrupel des Anfangs sind längst überwunden.

Heute werden auch Demenz-Patienten und Vereinsamte euthanasiert. Die Justiz schaut zu.

Der Gnadentod wird in den Niederlanden gewöhnlich in zwei Schritten herbeigeführt.

Zuerst wird der Todgeweihte mit starken Beruhigungsmitteln bewußtlos gemacht. Anschließend bekommt er ein Gift, das die Atmung ausschaltet und ihn tötet.

Die Christen widersetzen sich

Den Gnadentod-Brigaden widersetzen sich nur wenige:

• einige Christdemokraten der Regierungspartei ‘CDA’,
• die kleine ‘Reformierte Politische Partei’ (SGP), die früher stark antikatholisch war
• die protestantische ‘ChristenUnion’ (CU)
• der christliche ‘Niederländische Ärztebund’.

Kollektiver Selbstmord

Die Gnadentod-Ideologie geht auf den – heute vor allem in linken Kreisen hochgeschätzten – deutschen Nationalsozialismus zurück.

Dessen Gnadentod-Gesetze wurden zwar nach dem Zweiten Weltkrieg wieder rückgängig gemacht.

Doch im Jahr 2002 führte sie die Regierung des Genossen Wim Kok (73) in den Niederlanden wieder ein.

Die niederländische Aktion Gnadentod verzeichnet jedes Jahr mehr Opfer.

2010 wurden 2.700 Kandidaten hingerichtet.

Die Bevölkerung zeigt sich passiv.

Selbstmordgedanken kursieren in vielen Teilen der dekadenten und an die Wand gefahrenen niederländischen Gesellschaft.

Nur die zahlreichen vitalen Muslime, Türken, Araber aber auch Schwarzafrikaner zeigen noch Vitalität.
      
100 Lesermeinungen
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#102   Soramonas   11:53:01 | Samstag, 4. Februar 2012
Hauptartikel
Aufruf! Operation „Nie wieder Euthanasie!“
von Helga Zepp-LaRouche. – Als 1945 das ganze Ausmaß der Verbrechen der Nationalsozialisten deutlich wurde, äußerte sich das Entsetzen in der ganzen Welt und in Deutschland in dem Satz, der zugleich eine heilige Verpflichtung sein sollte: Nie wieder Euthanasie! Nur 65 Jahre später sind wir heute wieder mit einer potentiell gleichen Politik konfrontiert, die von einer klammheimlichen Rationierung bei der medizinischen Versorgung zu einer offenen „Regelung“ übergeht, bestimmte Kategorien von Patienten schon lange nicht mehr gut und nun nicht einmal mehr ausreichend zu versorgen.
www.bueso.de/gesundheit
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#101   RichardLöwenherz   02:07:57 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
TANNENZAPFEN
Warum stecken sich Homo-Perverse so gerne Tannenzapfen in den After? Die haben das mit dem Weihnachtsbaum irgendwie falsch verstanden!
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#100   VanDaalen   09:43:29 | Montag, 19. Dezember 2011
zu 64: Ich habe nicht die Erfahrungen mit deutschen Pflegeheimen. Trotzdem halte ich es nach wie vor für eine überaus bösartige Unterstellung gegenüber den Niederlanden, wenn behauptet wird, dort würden quasi aus Bequemlichkeit alte Menschen umgebracht, und nur der zahlungskräftige Rest könne sich nach NRW ins Exil begeben, um sein Leben zu retten. Das klingt mir doch sehr, sehr weit hergeholt.
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#99   RichardLöwenherz   02:09:05 | Sonntag, 18. Dezember 2011
GNADENTOT
Die Idee des Gnadentodes ist eine alte Freimaurer-Forderung. Ähnlich wie Abtreibung, wird auch das Töten alter und behinderter Menschen als Akt der Menschenwürde und der Menschenrechte definiert.
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#98   Tomás   02:02:35 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#95
Die Paralelle ist richtig, weil nicht ausgeschlossen werden kann, daß viele der älteren Menschen ohne oder sogar gegen ihren Willen „beseitigt“ werden. Das ist der Grund, weshalb mehr als ein holländischer Rentner nach Deutschland umgezogen ist.
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#97   mychavolk   22:12:57 | Samstag, 17. Dezember 2011
Die eigene ideologische Brille,die die Katholiken nicht mehr wahrnehmen zeigt sich in den gesichteten Kommentaren.Da wünscht man sich,dass sie dazu einfach schweigen. Niemand zwingt irgendjemanden zum Sterben.So ein erlogener Blödsinn! Der Nazibezug ist dann bösartig .Billigste Propaganda.Da hoffe ich inbrünstig,dass solche intoleranten Ignoranten durch Aufklärung mal aussterben…
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#96   Tomás   18:45:29 | Samstag, 17. Dezember 2011
#90
Wenn ein Katholik streitet, muß er immer religiöse Argumente verwendet. Natürliche (z.B. juristische oder medizinische) können als Hilfsargumente eingesezt werden.
Ein Katholik muß in erster Linie die naturwidrige Unzucht verurteilen, weil diese ein Greuel in den Augen Gottes ist. Nebenbei kann er auch noch ansprechen, daß durch diese Praktiken, AIDS verbreitet wird.
Da das Grundgesetz von 1949 liberal mit sozialistischen Flecken ist, können diese Bestimmungen nur verwendet werden, wenn sie im Einklang mit der Lehre der Kirche stehen.
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#95   defendor   11:10:20 | Samstag, 17. Dezember 2011
Die „Gut-Mensch-Todes-Pille“.
Ein „Angebot“ an den freien Willen des Menschen.
.
Die Einfallpforte des Bösen in eine Seele ist alleine deren
freier WILLE…
Der heilige Pater Pio
bezüglich der „Eintrittsporte“ des Vaters der Lüge, Satan:

„Der Teufel
ist immer wach. Er schläft nie.“
„Der Teufel hat nur ein Tor, um in unsere Seele einzudringen
– unseren Willen.
Es gibt keine anderen Geheimeingänge.“

.
„Gesetzliche“ UNZUCHT, MASSENMORD an ungeborenen beseelten Kindern und nun in der „Logik“ des Bösen die EUTHANASIE
entspringen einem entstellten freien Willen des Menschen…
.
Röm. Katholiken, Menschen guten Willens MÜSSEN die Stimme für den Schutz der HEILIGKEIT des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode erheben…
und dürfen NIEMALS durch ängstliche Resignation vor den Drohungen zurückweichen…
.
Der heilige Bernhard von Clairvaux:

Besser noch, das Ärgernis entsteht, als daß man die Wahrheit im Stich läßt.

Heilsame, segensreiche Empörung und unerschütterlicher Mut sind die „Kinder“ der Hoffnung…
Der heilige Augustinus sieht die wahre Hoffnung
als Gebärerin „zweier wunderbarer Kinder“
Er schreibt:

Die Hoffnung hat zwei wunderbare Kinder;
die Empörung und den Mut.
Die Empörung über die Verhältnisse;
den Mut, sie zu verändern

Beten wir für unerschütterliche Hirten der Heiligen Mutter Kirche, die NICHT den Menschen gefallen wollen sondern alleine
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS…
und sich nicht davor fürchten dadurch zum „Aergernis“ des Weltgeistes zu werden
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#94   catholic   22:21:52 | Freitag, 16. Dezember 2011
Totenvogel,
es ist alles so traurig in der Welt.
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#93   DerRabe   22:20:06 | Freitag, 16. Dezember 2011
die verbrechen gegen die menschlichkeit nehmen im namen der menschlichkeit überhand! das allesn konnte und kann nur geschehen, wenn der menschn die schützenden gebote gottes verlässt und sich seine eigenen gesetze macht. das gegenparadies zu gottes liebe hat immer kz-geruch!
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#92   Ammerdeus †   18:25:28 | Freitag, 16. Dezember 2011
zu *89 Tomas
„Wenn man als Katholik argumentiert, sollte man sich auf die Lehre der Kirche und nur nebenbei – wenn überhaupt – auf das liberale Grundgesetz berufen.“
Entsprechen die Gepflogenheiten gläubiger Katholiken tatsächlich dieser Aussage/Behauptung, Tomas?
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#91   Tomás   18:18:08 | Freitag, 16. Dezember 2011
#88
Ihre Argumentation ist richtg, aber naturalistisch. Wenn man als Katholik argumentiert, sollte man sich auf die Lehre der Kirche und nur nebenbei – wenn überhaupt – auf das liberale Grundgesetz berufen.
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#90   Jubärens   18:11:02 | Freitag, 16. Dezember 2011
#82 de Boer meint:
„Jedem wird das natürliche Recht eingeräumt, über sein Leben zu verfügen.“
Sie irren, wenn Sie von einem „natürlichen Recht“ der Verfügung über das eigene Leben sprechen oder gar ein entsprechendes Naturrecht meinen.
Das Strafrech stellt im Abschnitt „Straftaten gegen das Leben“ im § 216 auch „Tötung auf Verlangen“ unter Rechtswidrigkeit und Strafe.
Das ist ein konsequenter Ausfluss des Grundwertes der unantastbaren und unveräußerlichen Menschenwürde, in der alle unverletzlichen Grundrechte zusammengefasst sind und die der Staat zu schützen hat – auch vor eigener Willkür.
So ist es etwa grundrechtswidrig, sich selbst als Sklave zu verkaufen, auch wenn jemand das ausdrücklich und wiederholt als eigenen Willen ausgibt.
Ebenso ist das Recht auf Leben – Art. 2,2 GG – „unveräußerlich“, auch wenn ein Mensch hoch und heilig sagt, dass er sein Leben veräußern wll, hat er nicht das Grundrecht dazu.
Der Anfang und das Ende des Lebens stehen nicht in der Verfügung eines Menschen, insbesondere ist das Lebensende unverfügbar, auch für einen selbst.
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#89   de Boer †   15:20:52 | Freitag, 16. Dezember 2011
#86 Colombe de la paix Die von Ihnen beschriebenen Patienten können, ihren Willen artikulieren, tun das und das ist gut so – es gibt aber auch genügend andere Fälle, was ist mit denen, wollen Sie die zum Leben zwingen?
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#88   Colombe de la paix   14:20:36 | Freitag, 16. Dezember 2011
ich sehe jeden Tag, dass Menschen doch an ihrem Leben hängen und ihre Beschlüsse zurückziehen…
selbst ein wacher beatmeter Patient liebt sein Leben , gefangen im Zimmer, gehalten an der Maschiene
Humane , sterbebegleitung ohne schmerzen , super gepflegt werden, so muss es sein , Nicht anders
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#87   de Boer †   14:15:49 | Freitag, 16. Dezember 2011
#85 Colombe de la paix Bei dem Aspekt Kosten haben Sie unzweifelhaft recht und meine volle Unterstützung. Aber den Willen eines Patienten, den er vor langer Zeit geäußert und immer wieder bestätigt hat zu aktzeptieren sollte genauso selbstverständlich sein…
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#86   Colombe de la paix   14:10:17 | Freitag, 16. Dezember 2011
Wenn ein Patient keine weiteren Massnahmen wünscht, zum Beispiel von unserem Heim aus nicht mehr ins Krhs verlegt zu werden und es ist beim Amtsgericht anerkannt, müssen wir der Verfügung gehorchen.
Oder ein Hausarzt ordnete an, im ambulanzen dienst an, keine Ernährung mehr anzuhängen, müssen wir dem Folge leisten… ( ich rief damals dann den notarzt an, und liess den Patienten ins KRHS einweisen) rettete ihm so das Leben… da war keine Verfügung, der arzt sah nur die Kosten… hier liegt die dunkelziffer…
ich verweigere mich , instrument zu werden.
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#85   monens   14:08:40 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die Wissenschaft ist der neue Massengötze; deren oft falschen „Propheten“ tragen „wissenschaftliche Gewänder“ und die Verblendeten laufen ihnen scharenweise nach; nun bieten sie bereits einen ( wissenschaftlich getesteten ?!) „Tod auf Bestellung“ an; doch nur wenn die Wissenschaft zum Lobpreis Gottes gebraucht wird, ist sie segensreichdenn die hl. Dreifaltigkeit, Gott, alleine IST, ausserhalb von IHM ist Nichts!;
die heilige Brigitta von Schweden über die Weisheit der Welt:
+
„Die Weisheit dieser Welt ist dem leeren Strohe gleich;
denn wie Stroh nur ein Futter für unvernünftige Tiere ist;
so findet sich in der Welt kein Nutzen und keine Nahrung für die Seele, sondern nur ein wenig rauschender Ruhm und vergebliche Arbeit.
Wenn der weltlich gesinnte Mensch stirbt, so wird seine ganze Weisheit zu Nichts“
+
die Schönheit der Schöpfung kündet von der unerschaffenen Schönheit u. Macht der hl. Dreifaltigkeit, Gottes;
www.razyboard.com/…07888-5900543-0.html
die Seelengaben der Vernunft und des freien Willens können auch missbraucht werden;
www.razyboard.com/…07688-5958587-0.html
der Spassmensch will im seelenvertrocknenden Dünkel seiner nach oben gereckten Halsstarre die „Regeln“ des Lebens selbst bestimmen; zu sehen auch am Wahnwitz der „modernen Bestattungen“;
www.razyboard.com/…07892-5870637-0.html
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#84   de Boer †   13:55:28 | Freitag, 16. Dezember 2011
#81 Colombe de la paix Hier in den NIederlanden wird niemand zu etwas gezwungen, kein Arzt muss Sterbehilfe leisten. Aber jeden wird das natürliche Recht eingeräumt, über sein Leben zu verfügen. Was der Artikel in der für Balken.net typischen Hetzart nicht aufzeigt, wie kompliziert es, beabsichtigterweise ist, von diesem Recht gebrauch zu machen.
Der Vergleich mit den von der vor konziliaren Rkk unterstützen Verbrechen der deutschen Nazis, fällt der brauen Redatkion selbst auf die Füße, denn von Geschischte versteht die, wenn man nicht ein permaneten Verstoß gegen das 8. Gebot unterstellen mag, gar nichts und von unserem hart erkämpften Recht selbstbestimmt sterben zu dürfen versteht sie genausowenig oder ist auch hier nur an der Verbreitung von Haß und falschen Informtationen interessiert.
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#83   Tomás   13:25:04 | Freitag, 16. Dezember 2011
#81
Colombe de la paix
Das sollten Sie uns nähe erklären.
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#82   Colombe de la paix   13:16:20 | Freitag, 16. Dezember 2011
Durch die Patientenverfügung werde wir doch indirekt gezwungen.
ich meinte nicht mich persönlich , sondern unsere Berrufsgruppen in den OPs
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#81   monens   13:13:36 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die Niederlande gehörten zu den Vorreitern des Neuheidentums; mit beigetragen dazu hat auch der teils häretische „Holländische Katechismus“; Hw Sieberer;
+
„Dies zeigt, wie einige Bischöfe das päpstliche Lehramt untergraben und mit ihren Erklärungen (Königsteiner Erklärung, Mariatroster Erklärung, Holländischer Katechismus) zur Zweideutigkeit in der Nachkonziliaren Krise beigetragen und die Glaubenskrise begünstigt haben.“
+
www.razyboard.com/…07887-6098369-0.html
Neuheidentum erschreckend vor Augen geführt auch an den sog. „Trauerfeiern“ nach dem Attentat in Norwegen; einer der wenigen röm. kath. Norweger berichtet, was auch in den Niederlanden längst „Alltag“ ist;
+
„aber dieses Gemisch von ausgesprochenem und unausgesprochenem Atheismus seitens der politischen „Prediger“ und der amtierenden Pfarrer und Pfarrerinnen bei den Abschiedszeremonien ist für Norwegen typisch geworden.
Es wird von den meisten Menschen gelobt als Ausdruck des vermeintlichen Höchstgutes, nämlich der Toleranz, der Demokratie, des Rechtsstaates, also der großen Errungenschaften des europäischen Denkens“
+
www.razyboard.com/…7892-5851292-20.html
die „Religion der Demokratie“ nimmt ihren fürchterlichen Verlauf; UNZUCHT, AbtreibungsMORD, TODESPILLE;
www.razyboard.com/…07688-6109554-0.html
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#80   Tomás   13:12:03 | Freitag, 16. Dezember 2011
#67
Hier muß man zwischen passiver und aktiver Euthanasie unterscheiden. Die passive, die daraus besteht sich nicht behandeln zu lassen, ist legitim, wenn es um außergewöhnliche Mitteln (z. B. hochkomplizierten Operationen ode schmerzhafte Behandlungen) geht, weil niemand verpflichtet ist, solche Mittel einzusetzen. Der Staat hat auch nicht das Recht jemand von einer passiven Tötung, die prinzipiell sündhaft ist, abzuhalten. Ausnahmsweise nur wenn diese Person sich im amtlichen Gewahrsam befindet (z.B. Zwangsernährung von inhaftierten Terroristen).
Dagegen die aktive Euthanasie, d.h. die Tötung des Patienten, ist immer verboten, weil der Mensch Recht auf Leben, aber kein Recht am Leben hat.
Aus diesem Grund darf der Staat keinen Selbstmord dulden und er recht diesen aktiv unterstützen. Töten auf Verlangen ist eine form von Selbstmord, bei der der Täter nicht selbst handelt.
Hinzu kommen noch praktische Überlegungen. Wer soll überprüfen, daß der Opa tatsächlich mit seiner „Hinrichtung“ einverstanden war? Tote reden nicht. In Holland hat man damit schlechte Erfahrungen gemacht. Die Flucht älterer Holländer nach Deutchland kommt nicht von ungefähr.
#71
Colombe de la paix
Wie werden Sie gezwungen? Wozu?
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#79   Colombe de la paix   12:58:40 | Freitag, 16. Dezember 2011
Mann ?… :-D :-D :-D :-D
Ich bin für humanes Sterben mit vernüftiger Sterbebegleitung…
Und das konnten wir erreichen…
Und wer davon keine Ahnung hat hät besser sein Mundwerk… aber was erwartet man von Einzellern
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#78   RichardLöwenherz   12:57:27 | Freitag, 16. Dezember 2011
OBERMAIER
Sie sind ein typischer Vertreter der Masse. Unkritisch, leicht manipulierbar und immer selbstgerecht. Nazis haben mit Ihnen ein leichtes Spiel.
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#77   Obermaier †   12:56:11 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ah, danke Siegfried, endlich mal iner, der die Wahrheit ausspricht. Es sind also Glaubensgünde. Fein, die dürfen Sie für sich selber beanspruchen und wegen mir können Sie, wenn Sie’s wollen, unter grauenhaften Schmerzen verenden (die können Sie ja dann Jesus „aufopfern“) – nur lassen Sie die Menschen, die Ihren Glauben nicht teilen, doch bitte in Ruhe damit und lassen Sie sie so sterben, wie diese das wollen.
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#76   Siegfried   12:51:05 | Freitag, 16. Dezember 2011
zu # 69 Obermaier, weil sich der Mensch das Leben nicht geschenkt hat. Das Leben ist das Geschenk Gottes an einen Menschen, den er zu seiner Ehre erschaffen hat; „Du bist mein, ich habe Dich bei deinem Namen gerufen noch bevor Du warst, in meine Hände habe ich Dich eingezeichnet!“
Durch die satanische Sekte der Freimauerer wurde vor mehr als 100 Jahre die Einäscherung als Zeichen der Ablehnung von Gott eingeführt. Da die nachkonziliale Kirche auch eingeäscherte Personen beisetzt, haben die Freimauerer den Selbstmord als Zeichemn der Freiheit, auch der Freiheit von Gott eingeführt. Da es in der Natur der Menschen liegt zu den Aufgeklärten zu gehören und frei zu sein, lassen sie sich sehr schnell zu Sklaven machen. Zu Sklaven des Umfeldes. Der alte Mensch bekommt irgendwann die Angst den Kindern ein Opfer abzuverlangen, der Gesellschaft ein Opfer abzuverlangen. Als Sklave wird er nun dazu verleitet im Sinne der Menschlichkeit sein Leben zu beenden. >:) >:) >:) Ob er will oder nicht!
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#75   Obermaier †   12:50:36 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ooooch, Colombe de la Paix, Sie tun mir ja richtig leid… die pösen Patienten wagen es doch tatsächlich, aufzuschreiben, wie sie gerne würden behandelt werden, falls sie ihren Willen irgendwann nicht mehr ausdrücken können – und damit bringen die bösen Patienten Sie um Ihre Macht über sie. Ja, das ist aber auch grausam, dass die Patienten bestimmen möchten, was mit ihnen passiert! Sie armer, armer Mann!
.
EINE RUNDE MITLEID FÜR DIE TAUBE! *OOOOOCH!
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#74   RichardLöwenherz   12:41:22 | Freitag, 16. Dezember 2011
OBERMAIER
Ihre Argumente sind sehr überzeugend – viel Spass beim Sterben.
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#73   Obermaier †   12:38:40 | Freitag, 16. Dezember 2011
„Haben Sie mal in einem Sterbehospiz gearbeitet?“
.
Nein, aber meine Mutter arbeitet dort. Und die erzählt mir ganz was anderes als Sie. Und von mir selbst ausgehend: Wenns bei mir mal soweit ist, dass ich im Sterben liege, dann will ich, dass es schnell geht und möglichst schmerzarm – und dass ich selbst entscheiden darf wann ich nicht mehr weiterleben will. Das ist einfach verdammt nochmal MEIN Recht und niemand hat mir da reinzureden. Wenn ich mich noch selbst töten kann, dann ists ohnehin kein Problem, dann besorg ich mir einfach genug Schmerzmittel und machs selber. Kann ichs aber nicht mehr, weil ich beispielsweise ans Bett gefesselt bin, dann möchte ich, dass es meinen Ärzten erlaubt ist, mir das tödliche Mittel zu besorgen.
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#72   Colombe de la paix   12:35:45 | Freitag, 16. Dezember 2011
# 66… wir werden schon gezwungen, leider mit diesen Patientenverfügungen. Und Abtreibungen laufen unter Abrasio
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#71   RichardLöwenherz   12:31:16 | Freitag, 16. Dezember 2011
OBERMAIER
Wie viele wollen denn wirklich sterben? Wie vielen gibt man das Gefühl überflüssig und belastend zu sein? Haben Sie mal in einem Sterbehospiz gearbeitet? Die häufgiste Begründung für einen Todeswunsch: „Ich will euch nicht zur Last fallen“. Nennen Sie das freien Sterbewillen? Nur weil 1 von 100.000 tatsächlich sterben will, dürfen wir die Büchse der Pandora nicht öffnen. Die Missbrauchsgefahr ist extrem hoch. Deshalb. Und kommen Sie mir nicht mit „Ökonomie-Gekreische“, Sie Naivling. Schon heute werden lebenserhaltende Massnahmen überwiegend ökonomisch entschieden.
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#70   Obermaier †   12:23:27 | Freitag, 16. Dezember 2011
Oh mann, Richard, Sie können Ihre Abtreibungs-Gekreische einpacken, ebenso die Ökonomie. Ich fragte, wieso ein Mensch, der sterben will, nicht sterben dürfen soll.
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#69   RichardLöwenherz   12:21:45 | Freitag, 16. Dezember 2011
OBERMAIER
„Sie wollen doch sterben oder nicht? Der will ja sterben, er ist ja so krank. Wir müssen ihn vom Leid erlösen. Sterben ist ein Menschenrecht, die Menschenwürde gebietet dies.“
GENAU AUS DIESEN GRÜNDEN, HERR OBERMAIER! Weil dann die Frage nach dem Tod eine ökonomische Antwort provoziert, oder auf deutsch: „Leben darf nur noch wer ökonomisch sinnvoll ist.“ Öffnet man die Büchse der Pandora, ist es zu spät. Die Ermordung aus ökonomischen Gründen ist dann nur noch eine Frage der Zeit, ähnlich wie bei der Abtreibung geschehen. 80 % aller Frauen treiben aus ökonomischen Gründen ab. Was ist menschliches Leben Wert? Gemäß der Definition der Freimaurer-Menschenwürde gar nichts.
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#68   Obermaier †   12:14:01 | Freitag, 16. Dezember 2011
Tomas, wieso soll ein Mensch, der sterben möchte, nicht sterben dürfen?
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#67   Tomás   12:00:16 | Freitag, 16. Dezember 2011
#45
Waren Sie nicht einer der „Empörten“, als ich gesagt habe, die Hinrichtung eines Häretikers ein Akt der Liebe sein kann? Das ist eben die „Moral“ und die „Logik“ der Libealen und Marxisten. Ein dreifacher Mörder darf nicht hingerichtet werden, aber unschuldigen Menschen, z.B. ungeborene Kinder oder alte und schwerkranke Menschen, dürfen/müssen ermordet werden. Aus Mitleid. Selbstverständlich!
#64
Colombe de la paix
Ihre Bereitschaft, sich an einem Mord nicht zu bereiligen, ist sehr lobenswert. So weit wird es aber nicht kommen, weil Sie sich jederzeit auf ihr Gewissen berufen können. Wie bei der Abtreibung. Es wäre schon schizophren, wenn dieser Staat, der das Recht (oder „Recht“) auf Wehrdienstverweigerung anerkennt, Ärzte und Krankenschwestern zwingen würde, sich an der Ermordung von ungeborenen Kindertn und Kranken zu beteiligen.
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#66   Siegfried   11:48:43 | Freitag, 16. Dezember 2011
zu # 62 @, Hallo VanDaalen, ich war im medizinischen Außendienst tätig und habe Kliniken und langzeit Pflegeeinrichtungen betreut. Hierzu gehörten auch Altenpflegeheime. Was Ihnen nicht bewußt ist, das entspricht der Wahrheit. Menschen mit genügend Eigenkapital mieten sich heute besonders in NRW in deutsche Pflegeheieme ein.
Dies aus dem Grunde, in ihrer Heimat sind sich viele nicht mehr sicher, ob die eigenen Kinder oder medizinisches Personal für das Leben der Person eine andere Lösung als den natürlichen Ablauf vorsehen.
In meinen Gesprächen mit Pflegedienstleitung in NRW habe ich von diesen Vorgängen mehrfach Kenntnis erhalten.
Was aber nicht in die offizielle Versoion paßt wird nicht angesprochen und will kein Mensch sehen.
Ähnlichkeiten bei uns, jeder der sagt eine Frau leide nach einer Abtreibung oft bis zum Lebensende unter seelische Qualen der lügt. Wer in der NS – Diktatur sagte, bei der Totenkopf und Schwarzen SS gibt es Mörder, der wurde wegen Volksverhetzung in das KZ gebracht und gesellschaftlich zerstört und oftmals ermordet. >:) Wird diese Typ an einer Stelle vernichtet, nach der NS – Diktatur, Dann kommt er wieder. Dann stärker und mit Helfern wie bei uns. „Millionenfacher Kinder“, in der Diktatur des Weltsozialismus und Weltliberalismus. >:) >:) >:) weil es ihn nicht mehr gibt kommen noch einige dazu >:) >:) >:) >:) und die Hölle freut sich :-D :-D :-D :-D :-D :-D über die Dummheit und Gottlosigkeit der Menschen.
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#65   Colombe de la paix   11:14:59 | Freitag, 16. Dezember 2011
Brandenburgis,
Sie haben in allen Punkten hier recht.
NUR sind wir hier auch nicht mehr weit von dem in NL entfernt.
Zum Glück haben die Patientenverfügungen oft grosse Lücken…
zum Glück darf nur ein Arzt entscheiden, wenn eine Beatmungsmaschiene abgestellt werden darf…
Zum Glück müssen wir als examinierte Kräfte bis zum Erscheinen des Arztes reanimieren
Ich lege meinen Bruf sofort wieder, wenn ich aus Verlangen töten muss
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#64   Brandenburgis   11:14:34 | Freitag, 16. Dezember 2011
VanDaalen. Das sind leider Fakten. Die Niederlande sind eine einzige Todesmühle. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#63   VanDaalen   11:03:43 | Freitag, 16. Dezember 2011
Oh je, jetzt hat der Brandenburger auch noch einen Hiwi gefunden in Richard Löwenherz, der auch ohne Ahnung, dafür aber hemmungslos auf die schönen Niederlande eindrischt. Niederländer ermorden ihre Eltern einfach mal so, nur die Cleveren entziehen sich der Todesstrafe durch Emigration nach Deutschland. Ist mir so neu, wußte ich nicht, glaub ich aber auch nicht. So etwas entspringt kranken Hirnen.
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#62   Siegfried   10:46:53 | Freitag, 16. Dezember 2011
zu # 1 und #2, Ihr habt beide eine richtige Überlegung. Aber nicht nur die NL stirbt aus. Vielmehr werden alle europäischen Staaten aussterben. Dies ist ein von anderen Seiten angestrebtes Ziel. Zuerst wurde das Töten des vor der Geburt befindlichen Menschen als Gnade für die die Europäer verkauft. Nun das Töten der lebenden Generationen. Hier wird nicht nur in den NL sehr aktiv gearbeitet, schauen wir in die CH. Auch bei uns in D breitet sich mehr und mehr der Wunsch zur menschlichen Endlösung aus. Hoffentlich habe ich hier keinen Begriff gewählt, der kränkend ist. In der Nationalssozialismus – Diktatur sagte die Nation zu diesen Vorgängen „Endlösung“, heute in der Weltsozialismus – Diktatur werden diese Handlungen als „Erlösung“ bezeichnet. Der ungeborene Mensch wird von gotttlosen Eltern und einer gottlosen Gesellschaft erlöst und der alte und kranke Mensch von gottlosen Kindern oder der gottlosen nachfolge Generation.
Gäbe die RKK heute noch ein Glaubenszeugnis in der Welt , dann wäre Europa nicht glaubenslos geworden. Der Weg in die Glaubenslosigkeit hat nach dem Konzil am 29. Juni 1963 begonnen und geht immer weiter, da der rituelle Fluch der freimauerisch, organisierten Klerikern bisher nicht aufgehoben wurde. Papst Paul Vi. hat seine Nachfolger um dderen iinnerkirchliche Hilfe und Gnade gebeten.
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#61   Brandenburgis   10:46:28 | Freitag, 16. Dezember 2011
Mufelius, es gibt hunderte, vielleicht tausende dokumentierter Fälle von Eltern-Mord. Das kommt häufiger vor, als man denkt. Haß gegen die eigenen Erzeuger bzw. auch Schwiegereltern ist ein quasi natürliches Phänomen.
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#60   RichardLöwenherz   10:36:54 | Freitag, 16. Dezember 2011
MUFELIUS
Du Ahnungsloser. Wie beneide ich dich. Gehst fröhlich pfeifend durch die Welt und siehst weder Mord noch Totschlag, weder Elend noch Unrecht. Sind alles prima Menschen. Du bist das Paradebeispiel eines Ignoranten, der immer wegsieht, der nie ein schlechtes Gewissen hat, der Mord für gerecht hält, wenn es der Staat erlaubt. Staatshöriger. Im dritten Reich hättest du dich sehr Wohl gefühlt. Und natürlich hättest du alles „prima“ gefunden.
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#59   Mufelius †   10:35:46 | Freitag, 16. Dezember 2011
Sie, Brandenburgis, haben einen an der Waffel, weil Sie offensichtlich davon ausgehen, Menschen würden ihre Angehörigen abmurksen, wenn es nicht verboten wäre… wie doof ist das denn?
.
Sie ermorden also Ihre Mutter nur deshalb nicht, weils dagegen ein Gesetz gibt?
.
Also Sie sind mir ja ein toller Mensch.
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#58   Brandenburgis   10:32:44 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die Niederlande sind ein DURCH und DURCH verdorbener, völlig korrupter und krimineller Staat, ebenso wie die BRD.
@Mufelius: Was denn, jetzt habe ich plötzlich „einen an der Waffel“. Nur weil ich dezent umschreibe, wie die Situation in den kriminellen Niederlanden aussieht. Wissen Sie, daß sehr viele Niederländer ihren Lebensabend in der BRD verbringen, weil sie Angst haben, zu Hause abgeschaltet zu werden?
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#57   Mufelius †   10:32:39 | Freitag, 16. Dezember 2011
„Die Niederlande ist ein relativ offenes Staatswesen mit überwiegend wunderbar toleranten Menschen“
.
Jap, das kann ich bestätigen. Nette Menschen dort, war dreimal dort in Urlaub und werds wieder tun.
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#56   RichardLöwenherz   10:32:30 | Freitag, 16. Dezember 2011
STERBEHILFE, 1,2,3
Die Nazis fingen ihr Mordprogramm auch nicht mit Auschwitz an. Step by step, hiess deren Devise und die Devise der Abtreibungs-Lobby und der Sterbehilfe-Lobby ist ähnlich. Bezüglich Abtreibung braucht man bloss nach Holland zu gehen um zu sehen welche Entwicklung das nimmt (Abtreibung bis zur 20 Woche ist völlig legal, in Amerika sogar bis zum 9. Monat!!!). Wenn wir die Kultur des Tötens zulassen, dann ist es nur eine Frage der Zeit bis „Staatskritiker“ auf eigenem Wunsch und ganz freiwillig und bei vollkommen klarem Verstand die eigene Exekution wünschen.
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#55   VanDaalen   10:28:18 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die Niederlande ist ein relativ offenes Staatswesen mit überwiegend wunderbar toleranten Menschen, auf keinen Fall – wie in #52 beschrieben – ein kriminelles Staatswesen. Ich frage mich, welch schrägen Blickwinkel man haben muß, um zu einer derart bescheuerten Aussage zu kommen. Offenbar ist hier bereits der Name Programm?
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#54   Mufelius †   10:26:28 | Freitag, 16. Dezember 2011
och Brandenburgis, jetzt dachte ich schon, Sie würden EINMAL normal diskutieren, aber leider haben Sie derart einen an der Waffel… o Mann.

Ist übrigens sehr aussagekräftig, dass Sie (von sich?) auf andere schließen, diese würden ihre Oma umbringen, wenns gesetzlich ermöglicht würde. So ein Scheissdreck.
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#53   Brandenburgis   10:22:34 | Freitag, 16. Dezember 2011
Das hat nicht viel zu sagen. Die Niederlande sind eh’ ein kriminelles Staatswesen. Da nutzt natürlich jeder Zweite die Möglichkeit, die Oma vorzeitig abzuknipsen.
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#52   Mufelius †   10:17:14 | Freitag, 16. Dezember 2011
Brandenburgis: Die Diskussion ist längst gelaufen. In den Niederlanden (Thema des Artikels) hat sich das durchgesetzt und auch bei uns ist man eifrig dabei, das einzuführen. Mein Vater beispielsweise starb unter starken Schmerzen – und tatsächliche Ursache seines Todes war nicht seine Krankheit, sondern – zumindest vermutet mein Bruder das (und der ist Anästesist, hat also Ahnung von der Materie) – eine Überdosis Morphin. Ohne das hätte er wahrscheinlich noch ein paar Tage gelebt, aber eben unter extremem Leid. Also haben die Ärzte das Schmerzmittel so hoch dosiert, dass die Schmerzen weg waren, mein Vater aber daran gestorben ist, eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht.
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#51   Brandenburgis   10:09:28 | Freitag, 16. Dezember 2011
Diese Definition könnte zumindest eine Diskussionsgrundlage abgeben.
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#50   Mufelius †   10:07:48 | Freitag, 16. Dezember 2011
Klar, Brandenburgis, keine Frage. Der Wunsch muss bei vollem Verstand geäußert werden, eine Besserung des Zustandes muss ausgeschlossen sein. Liebeskummer sollte wohl eher kein Grund sein für Sterbehilfe. ^^
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#49   Brandenburgis   10:02:59 | Freitag, 16. Dezember 2011
Nun darf ganz gewiß der Todeswunsch eines Menschen nur in absoluten Ausnahmefällen erfüllt werden.
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#48   Mufelius †   10:00:17 | Freitag, 16. Dezember 2011
Klar, Brandenburgis, der Vorteil ist ja, dass Menschen ihre Wünsche ausdrücken können.
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#47   Brandenburgis   09:58:13 | Freitag, 16. Dezember 2011
Da gibt es sicherlich Grenzfälle. Wobei natürlich noch zwischen Mensch und Tier differenziert werden muß.
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#46   Mufelius †   09:55:47 | Freitag, 16. Dezember 2011
Doch Goldi, töten kann sehr wohl Liebe sein. Ich habe meinen Hamster geliebt – aber er quälte sich nur noch (Tumor) und so ließ ich es zu damals, dass der Tierarzt ihn einschläferte. Um seine Qualen zu beenden.
.
Und genauso ists mit Menschen. Wenn mich ein Mensch bittet, ihn von seinen unerträglichen Schmerzen zu erlösen und ich tue das, dann ist das ein Liebesdienst.
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#45   Goldengel   09:37:32 | Freitag, 16. Dezember 2011
So eine schöne Frau.
Sie meint es sicherlich nur gut.
Aber leider versteht sie nicht, dass dies gegen das göttliche Gebot der Liebe ist.
Töten ist nicht Liebe – sich um die Einsamen oder Todgeweihten liebevoll kümmern – das ist Liebe.
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#44   MisterX   09:33:35 | Freitag, 16. Dezember 2011
Wie sieht es eigentlich mit Nothilfe und unterlassener Hilfeleistung in diesem Kontext aus? Oder wird das auch umdefiniert? Wer nicht beim Morden hilft, macht sich strafbar?
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#43   lux in tenebris   09:24:27 | Freitag, 16. Dezember 2011
„„Das Leben ist der Güter höchstes nicht.“ Auch mit diesem Zitat entspricht Schiller – übrigens ein Ethiker par excellence, dessen Werk deshalb heute kaum mehr aufgeführt und verlegt wird – voll der katholischen Morallehre. Sein Leben hinzugeben, beispielsweise für den Nächsten, für Gott oder für das, was man im Gewissen als Wahrheit erkannt hat, ist durchaus moralisch einwandfrei. Moralisch verwerflich hingegen ist, sich selbst das Leben zu nehmen, sofern diese Entscheidung im freien Willen gründet und aus egoistischen Motiven erfolgt. Noch verwerflicher ist es, einem Menschen das Leben zu nehmen. Am verwerflichsten, wenn dieser Mord mit scheinhumanistischer Begründung erfolgt. :-@
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#42   Domenico Tuttisanti   09:19:14 | Freitag, 16. Dezember 2011
#6 lux
Sehr guter Kommentar!
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#41   karljosef   07:40:49 | Freitag, 16. Dezember 2011
Lösung für die Rentenkasseund und gerecht: Alle über 65 und mit weniger als 2 Kindern zur Euthanasie.
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#40   schallundrauch   07:05:52 | Freitag, 16. Dezember 2011
Es ist sowas von langweilig und dumm, alle anderen immer und immer wieder als Nazis zu bezeichnen – vorallem wenn man wie hier mit gutem Beispiel voran geht und ein wirklich widerlich, faschistisches, menschenverachtendes Gedankengut an den Tag legt.
Heuchelnde Lügner, mehr seid ihr nicht…
… aber spielt man schön weiter in eurem kreuz.net Sandkasten, in der echten Welt seid ihr allesamt Lachnummern.
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#39   de Boer †   05:45:32 | Freitag, 16. Dezember 2011
Schon spannend, das ein Beitage der auf die völlig sinnentstellende Darstellung dieses Artikels hinweist selbst mitten in der Nacht innerhalb von Minuten gelöscht wird. Das ist rein faschistisches Denken – aber die von Katholen unterstützen Verbrechen der deutschen Nazis, mit einem legitimen Recht das wir unseren Bürgern einräumen zu vergleichen.
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#37   Tomás   01:42:18 | Freitag, 16. Dezember 2011
#33
Schwerstverbrecher sind nicht hinzurichten, weil sie der Gesellschaft lästig sind, sondern weil es die angemessene Strafe ist.
Die Keimzelle ist kein Zellenklumpen, sondern ein Mensch und steht unter dem Schutz des Staates, wie jeder andere Mensch. Es gibt keinen vernünftigen Grund, um diesen Menschen zu töten.
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#36   sacerdos helveticus   01:34:55 | Freitag, 16. Dezember 2011
@patolomäu
Sie schrieben:
Ach, hier wird Schiller zitiert? Dann aber auch:
„Das Leben ist der Güter höchstes nicht.“ (Die Braut von Messina)
–---
In der Tat hat Schiller recht, aber man beachte den von Ihnen unterschlagenen Fortgang des Zitates „der Übel grösstes aber ist die Schuld“
Und eine nicht geringe Schuld ist es eben (vielleicht nicht für Schiller, aber für den gläubigen Christen) , sein Leben freiwillig zu beenden oder ein fremdes Leben auszulöschen.
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#35   Schalom   01:16:50 | Freitag, 16. Dezember 2011
Tomas, Sie haben verbal versucht, den Papst vom Stuhl Petri zu stoßen, weil er Ihnen lästig ist. –
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#34   RichardLöwenherz   01:15:43 | Freitag, 16. Dezember 2011
MUFELIUS
„Empfindungslose Zellhaufen“, die Sprache von Heinrich Himmler. Typisch Drecks-Nazi.
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#33   Mufelius †   01:12:39 | Freitag, 16. Dezember 2011
Tomas: „Wenn die Hinrichtung nur vorgenommen wird, um einen Verbrecher zu bestrafen, ist sie nur ein Akt der Gerechtigkeit.“

„Daß es erlaubt ist, für den Tod eines anderen Menschen oder sein eigener Tod zu beten, wenn schwere Gründe dafür vorliegen, können Sie in jeder Moraltheologie nachlesen.“

Ah ok, ich hab nochmal nachgelesen: Beseitigen lästiger Personen ist nur dann gerechtfertigt, wenn diese Tomas lästig sind.

Man darf also Tomas lästige Personen töten, auch wenn diese das nicht wollen und darunter leiden – aber man muss um jeden Preis verhindern, dass empfindungslose Zellhaufen vernichtet werden und auch dass Menschen, die sterben wollen, sterben dürfen.

Katholische Moral… jaja, kennen wir. Und lehnen wir ab.
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#32   Tomás   01:09:58 | Freitag, 16. Dezember 2011
#29
Schweres Leiden kann mit Medikamenten verhindert werden. Normales ist zu ertragen. Das Leiden ist kein Grund um sich oder andere zu töten. Bei extrem schweren Leiden ist es erlaubt, Gott um den Tod zu bitten.
#30
Wann bin ich für die Beseitigung lästiger Personen bei?
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#31   Schalom   01:09:15 | Freitag, 16. Dezember 2011
#30 Mufelius, früher beseitigte man lästige Personen mit Brennholz.
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#30   Mufelius †   01:05:24 | Freitag, 16. Dezember 2011
Aber Tommi, traten Sie nicht schon ein für die Beseitigung lästiger Personen? Ich hab da son Klingeln im Ohr!
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#29   RichardLöwenherz   01:04:31 | Freitag, 16. Dezember 2011
VERHINDERUNG VON LEIDEN
Der Gnadentod soll unnötiges Leid verhindern. Über Zahnschmerzen zu klagen ist nicht empfehlenswert.
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#28   Tomás   01:01:40 | Freitag, 16. Dezember 2011
#1
Das ist leider wahr! Und logisch. Wenn der Staat die Ermordung von ungeborenen Kinder unterstützt, warum sollte es nicht mit Alten, chronischen Schwerkranken und ähnlichen Personen machen? Das Prinzip ist das selbe: Wer dem Staat oder Privatpersonen lästig wird, wird beseitigt.
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#27   Schalom   00:57:34 | Freitag, 16. Dezember 2011
Husch Löwenherzi, ab ins Körbchen. –
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#26   RichardLöwenherz   00:55:24 | Freitag, 16. Dezember 2011
SCHALOM
Wie originell.
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#25   Schalom   00:54:26 | Freitag, 16. Dezember 2011
RichardLöwenherz, ist König Arthur Dein Arbeitgeber? –
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#24   Mufelius †   00:50:00 | Freitag, 16. Dezember 2011
Richi, ich glaube nicht. Aber wenns so wäre? Was solls? Sippenhaft ist abgeschafft.
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#23   RichardLöwenherz   00:45:33 | Freitag, 16. Dezember 2011
MUFELIUS
bist du mit Heinrich Himmler verwandt?
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#21   Schalom   00:21:53 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ich dachte schon, der Gräbervogel postet aus dem Jenseits.
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#20   Mufelius †   00:20:22 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ich find das klasse, dass sich die Menschen nicht mehr von moralinsauren Glaubensden diktieren lassen, wie sie zu sterben hätten(unter Qualen nämlich, wie von den Christen erwünscht).
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#19   DerRabe   23:39:23 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
lebende tote haben kein problem dem tod das wort zu reden.
deshalb sagt christus ja auch: lasst die toten ihre toten begraben, du aber komm und folge mir nach.
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#18   kristall   23:37:27 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
coming home. @
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#17   DerRabe   23:37:11 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
es ist wie bei der durchsetzung der legalen abtreibung: man kam immer wieder mit dem vergewaltigungsargument, um mit diesem hammerargument das tor zum tode besonders weit aufzustoßen.
bei der selbstmordhilfe läuft es ähnlich: man redet als hammerargument von menschen, die an schläuchen hängen, meint aber in wirklichkeit absolut jeden lebensmüden und auch jene, die ihre freude am leben nicht mehr argumentieren können.
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#16   Schalom   23:35:10 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Man wird doch noch mal sterben dürfen. –
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#15   Gotthard   23:23:39 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
dieser Artikel ist doch absolut indiskutabel …
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#14   partolomähu dihas   23:13:35 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ach, hier wird Schiller zitiert? Dann aber auch:
„Das Leben ist der Güter höchstes nicht.“ (Die Braut von Messina)
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#13   kristall   23:07:37 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
sie werden kommen um dich zu holen.
*
schamane.@
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#12   schamane40   23:05:47 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ich möchte nicht bei schwerer unheilbarer Krankheit oder ständiger Bewußtlosigkeit künstlich am Leben erhalten werden. –
Arme sterben schneller. Reiche werden in Nobelsanatorien künstlich am Leben erhalten, damit die Seniorenhoteliers recht lange abkassieren können.
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#11   kristall   22:59:59 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
mord auf rädern sozusagen. @
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#10   wickerl   22:20:22 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Hingerichtet ist das falsche Wort, hingerichtet wird jemand an dem das Urteil einer staatlichen Autorität volltreckt wird, aber die oben erwähnten Personen werden einfach – ermordet
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#9   DerRabe   22:04:53 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
in den niedertrachtlanden ist es sogar möglich, dass ein 16jähriger aus liebeskummer den tod einfordert und dann auch gewährt bekommt, so formulierte es jedenfalls ein gnadentotvertreter.
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#8   lux in tenebris   21:59:01 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ja freilich, wie es auch lediglich Gründe der Wirtschaftlichkeit sind, die zur Kindstötung im Mutterleib vorgeschoben werden. :-@
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#7   Antonio Michele Ghislieri   21:55:18 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
@lit
Final werden es Gründe der Wirtschaftlichkeit sein, die solches erfordern.
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#6   lux in tenebris   21:42:24 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ich bin mir sicher, dass solche Gnadentodpläne zur „Bewältigung“ der demographische Katastrophe, die bereits in wenigen Jahren in ihrer gesellschaftszerstörenden Kraft unkaschierbar in Erscheinung treten wird, schon längst in den Schubladen der Politiker in ganz Europa lagern. Wie es schon Schiller im Wallenstein formulierte: „Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“ Eine Gesellschaft die ihre Kinder im Mutterleib tötet, verliert den Respekt vor dem Leben insgesamt. Die Geborenen zu töten, ist dann nur ein kleiner und konsequenter Schritt in der Logik der Entarteten. Eine barbarische Gesellschaft, die ihre Kinder im Mutterleib tötet, hat ja ohnehin den Anspruch auf Fortexistenz verloren. Eine Kultur des Todes gebiert nichts, als ihren eigenen Tod! :-S
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#5   Jolanda   21:16:54 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
>>Nur die zahlreichen vitalen Muslime, Türken, Araber aber auch Schwarzafrikaner zeigen noch Vitalität.<< Die einfallenden Musels werden auch die Kreuznet-Redaktion massakrieren.
michael-mannheimer.info/…/sklaverei-und-islam/
Muhahaha, Mohamedaner und vital! Bei denen macht es insgesamt nur die Masse der Nachkommen, paar mit „normalem“ Hirn kommen immer dabei heraus. Viele sind jedoch durch die Verwandten-Ehen aggressiv, psychisch und geistig gestört. Diese armselige Kinder muß man zurecht gut versorgen. Aber Verwandten-Ehen sollte man verbieten, bevor Kinder unterwegs sind. Unter den Muselmanen grassieren Erbkrankheiten, die im modernen Europa faktisch ausgestorben waren. Wenn Muselmanen in Europa per weicher Eroberung das Heft an sich reißen, werden wir in vormittelalterliche Stammes- und Clanzeiten zurückversetzt.
michael-mannheimer.info/…iedliches-andalusien/
michael-mannheimer.info/…am-zu-seinen-gunsten/
info.kopp-verlag.de/…rtierte-inzucht.html
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#4   Melchisedek   21:14:17 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Die Musels müssen den neuen niederländischen NS- Staat nicht
groß kritisieren, denn die meisten von denen sind jung, und was stört
es diese, wenn die Niederländer sich selbst ausrotten und hinrichten.
Praktisch für das dekadente, dem Tod geweihte westlich- dekadente System
ist, wenn immer mehr Renter und am Schluss alle Rentner gleich die humane
Tötungsmaschine erhalten. Das spart viel Geld, Rentenzahlungen und für die
Musels kann es dann noch mehr Sozialleistungen geben.
Die Psychiatrie definiert doch bereits alle Menschen als psychisch erkrankt,
also wieso bringen wir uns nicht alle um und beginnen nicht bei den oberen
Zehntausend ( Politiker, Banker…) und fahren dann nach unten dort ??!
Apropos Tötungsmaschine: Hat nicht dieser eh. Hamburger Senator Kusch (?)
auch Tötungsmaschinen vertrieben ? Was ist aus dieser Missgeburt eigentlich
geworden ? Hat er sich bei seiner Fresse und geistigem Leiden nicht auch endlich
die Kugel gegeben oder haben andere mit seiner Tötungsmaschine bei ihm nachgeholfen ?!
Die Tötungsmaschine hätte man sich als Patent sichern müssen ( anscheinend tat dies Adolf nicht ), dann könnte man bald als start-up an die Börse, die Idee vermarkten und globalisieren:
Je mehr Tötungen, desto schneller geht der Kurs ab wie ‘ne Rakete.
Und immer daran denken: Börse ist Psychologie. Ein joint-venture mit Rentenkassen oder Militär würde den Erfinder bald zum Börsen- Milliardär machen.
6 Mio. Ermordungen in 6 Jahren sollten das Ziel der Brigaden schon sein. o.O
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#3   gesunder   21:08:34 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Das ist ein heikles Thema.
Tod ohne Gnade ist nicht lustig.
In der Palliativmedizin gibt es viele gute Ansätze.
Einem nicht gläubigen Menschen den Gnadentod zu verweigern ist problematisch.
Ob ein gläubiger Mensch diesen Weg wählt, ist zweifelhaft
Heuchlerisch ist es aber einer Medizin das Wort zu reden, die Menschen auf Teufel komm raus als Abrechnungsposten „am Leben halten“ wollen.
Wer 95-jährige zum Keben quält und prügelt, muss kein Katholik sein.
Er kann auch nur geldgeil sein
Natürlich kann man da nichts pauschalisieren.
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#2   Regina 1961   20:57:29 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Hilfe, die Niederländer sterben aus… ^-^
Regina
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#1   RichardLöwenherz   20:57:22 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
ES WIRD KOMMEN
Das wird in den nächsten 20 Jahren kommen. Der staatlich geförderte Gnadentot ist nur noch eine Frage der Zeit.
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