Neuer Nuntius der Niederlanden + Noch eine Kirchenlehrerin? + Gotische Malerei für das Auge Gottes + Weihnachten wird in der Krippe entschieden + Er spricht wie ein rechter Kirchenkampf-Linker
Vatikan. Gestern ernannte Papst Benedikt XVI. den in Frankreich geborenen
Erzbischof Andre Dupuy (71) zum neuen Nuntius in den Niederlanden. Seit Februar 2005 wirkte er als Botschafter
bei der ‘Europäischen Union’ in Brüssel. Vorher arbeitete er als Nuntius in Ghana, Togo und Benin sowie
ab März 2000 in Venezuela.
Noch eine Kirchenlehrerin?
Vatikan. Im Herbst 2012 wird Papst Benedikt XVI.
die deutsche Äbtissin Hildegard von Bingen († 1179) zur Kirchenlehrerin erheben. Das berichtet der Vatikanist
Andrea Tornielli in der Tageszeitung ‘La Stampa’. Derzeit prüft die Kongregation für die Selig- und
Heiligsprechungen die nötigen Dokumente. Hildegard wäre die vierte Frau als Kirchenlehrerin nach Teresa
von Avila († 1582), Katharina von Siena († 1380) und Therese von Lisieux († 1897).
Gotische Malerei für
das Auge Gottes
Frankreich. In der Kathedrale von Chartres in Zentralfrankreich sind bisher unbekannte
bunte Fresken entdeckt und gedeutet worden. Das berichtet die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.
Die Fresken befinden sich an einer kaum zugänglichen Stelle und stammen aus dem 13. Jahrhundert. Ein
Gemälde zeigt König David, das andere einen Mann mit einem Instrument. Zwei andere Fresken sind kaum
mehr zu identifizieren.
Weihnachten wird in der Krippe entschieden
Deutschland. Die riesige Elektronik-Kette
‘Media-Markt’ verletzt mit dem Slogan „Weihnachten wird unterm Baum entschieden“ angeblich keine religiösen
Gefühle. Das entschied der ‘Deutsche Werberat’ gestern laut der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Vertreter
der katholischen und der evangelischen Kirche hatten gegen den Slogan protestiert. Eine ‘Facebook’-Gruppe
heißt als Kontrast „Weihnachten wird in der Krippe entschieden“. Die Gruppe hat bereits 31.000 Unterstützer.
Er spricht wie ein rechter Kirchenkampf-Linker
„Ich hab mir sogar bereits in der Anstaltspfarreri (sic)
eine Bibel und ‘Die Nachfolge Christi’ des Thomas von Kempen ausgebeten. Haben Sie aber keine Sorge, daß
ich hier vom Saulus zum Paulus werde, aber wenn man ausschließlich nur von irgendwelchen Romanen umgeben
ist, sehnt sich eine geistig anspruchsvolle Seele schon etwas mehr nach ihr artgemäßer Kost. Denkt man
sich den ganzen Christusschnickschnack beim Thomas von Kempen weg, so hat man überdies durchaus ein recht
ordentliches Regelwerk (?) für persönliche Härtesituationen. An den ‘Zarathustra’ langt es freilicht
nicht und ebenso wenig an Senecas Brief an Lucilius.“
Der rechtsextreme Axel Möller in einem Brief aus
dem Gefängnis vom 14. Dezember, veröffentlicht auf dem Kirchenhaß-Portal, ‘altermedia-deutschland.info’.
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74 Lesermeinungen
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#75 Brandenburgis 11:50:43 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Tomas: Die Einreise von Touristen nach Spanien ist nun wirklich kein Übel. In meine pommersche Heimat reisen Jahr für Jahr auch hunderttausende Touristen ein. Das hat diesem Lande nur genutzt, und zwar ausschließlich genutzt. Bei aller Sympathie für die Karlisten, sie waren nur ein Teil der antikommunistischen Streitmacht und sie hatten sich einzufügen. Franco war sowohl oberster Befehlshaber als auch Staatschef, Caudillo. Die Karlisten hatten zu kämpfen und Gehorsam zu üben, das war ihre Pflicht.
#74 Thomasius 11:42:12 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#72 Tomás Hören Sie auf. Spanien war ein „Militärstaat“. Da Spanien im Krieg gegen die USA ihre letzten
Kolonien verloren hatte, bemühte man sich wenigstens in Afrika „fündig“ zu werden, hatte aber „Pech“
dabei. Aber seit der „Reconquista“ und den Kriegen gegen die Indios Lateinamerikas gewohnt Krieg zu führen
und gegen schwache Gegner zu gewinnen, wendeten sich die Militärs gegen das eigene Volk und setzten zunächst
den König unter Druck. Demokratie ist halt „unmilitärisch“. deswegen war der Bürgerkrieg Francos eigentlich
„normal“. Unter „katholisch“ verstehen Sie wohl diktatorisch. Das mag sein.
#68 Die Karlisten stellten während des Bügerkrieges 60 000 Kämpfer, die „Requetés“, die hevorragende
und gefürchtete Soldaten waren. Mit ihnen konnten sich nur die Freiwilligen der „Brigadas Internacionales“
messen. Entsprechend groß war auch die politische Macht der Karlisten. Franco konnte sich aber dank der
Unterstützung durch Pius XII., von dem behauptet wird, er sei ein Marrane, wie Franco, gewesen, und der
meisten der spanischen Bischöfe, durchsetzen. Er gliederte den Karlismus in die Falange ein, womit der
Karlismus politisch bedeutungslos wurde. Danach betrieb er eine liberale Politik. Dazu gehört, ganzen
Horden von Touristen einreisen zu lassen. Mir ist nicht bekannt, daß ein einziger der damals noch katholischen
spanischen Bischöfen dagegen etwas unternommen hätte. Für diese Entwicklung kann man – mit dem besten
Willen – nicht die modernistischen „Bischöfen“ und die Opus Dei-„Katholiken“ verantwortlich machen.
#72 defendor 10:57:19 | Samstag, 17. Dezember 2011
Krippe „stört“… die Wiege der Feindschaft gegen die Heilige Mutter Kirche ist eine menschengemachte
freimaurerisch „autonome Humanität“… . Zitat eines ehem. Freimaureres: – Maurice Caillet – : – „Diese
Sekten beziehen sich gerne auf die Bibel. Es geht dabei aber nur um den Bezug auf einen Text der religiösen
Tradition, der genauso gut die Upanischaden, die Bhagavad-Gita oder das ägyptische Totenbuch sein könnte“
sie ist besonders gefährlich… „weil sie nicht als Sekte auftritt, sondern als philosophische Wohlfahrtsorganisation.
Die Mitgliedsbeiträge sind mäßig, die ersten drei Grade demokratisch organisiert. Es gibt keinen sichtbaren
Zwang, keine offensichtliche Gehirnwäsche.“ Aber seit 250 Jahren VERGIFTET die Freimaurerei Geist und
Gesetzgebung vieler westlicher Länder: LAIZISMUS, SCHEIDUNG, EMPFÄNGNISVERHÜTUNG, ABTREIBUNG , Entkriminalisierung
der Drogen, EUTHANASIE. „Die Freimaurerei behauptet, ihren Eingeweihten das ‘Licht’ zu geben, aber im
Geheimen der Logen weigert sie sich, Jesus Christus als das Licht, die Wahrheit und das Leben anzuerkennen.“
– Der „Gottesbegriff“ der Freimaurerei – ein nebulöses unpersönliches „Es“ – basiert auf absurden Herleitungen
des Christentums von der astralen Urreligion der Babylonier und Sumerer… jeder kann seinen eigenen „Gottesbegriff“
zusammenbasteln oder auch nicht… also alles in vollem Widerspruch zum Offenbarungsglauben der Heiligen
Mutter Kirche… inkl. zynischer Nachäffung der hl. Sakramente der Heiligen Mutter Kirche…
#70 Leo Miles 09:02:16 | Samstag, 17. Dezember 2011
Der Herr Möller ist eben ein stolzer Kämpfer für Volk und Vaterland. Er ist gebildet und er läßt
sich nichts vorschreiben, was und wie er zu denken hat. Zumindest glaubt er das, daß er geistig völlig
frei wäre. Es ist oft so mit intelligenten Menschen die auch ein Herz haben. Es ist der Stolz und die
Eigenliebe, von der sie gefesselt sind. . Der Hauptgrund für die Ablehnung des Christentums, egal aus
welche Ecke man kommt, ist die innere Erkenntnis, daß das eigene Leben und die eigenen Ansichten dann
ja falsch gewesen wären, wenn das Christentum richtig sei. Doch es ist nicht schlimm, sich geirrt zu
haben. Es geht auch nicht um Rechthaberei, sondern um die Rettung der eigenen Seele. . Zumindest hält
er die religiöse Literatur für durchaus erbaulich in seiner harten Situation. Wer sich Gott nicht verschließt,
wird Gott finden. Wer anklopft, dem wird aufgetan.
#69 Brandenburgis 20:41:32 | Freitag, 16. Dezember 2011
Das stimmt gar nicht, Tomas. Die katholische Ordnung in Spanien wurde nicht durch Franco gemindert, sondern durch die modernistischen Bischöfe, die in Spanien katastrophaler Weise die V2-„Beschlüsse“ durchsetzten. DAgegen konnte Franco so gut wie gar nichts tun, zumal er von den Opus Dei-Verrätern umgeben war, die die rechtgläubigen Katholiken mimten. Ihr Abneigung gegen Franco ist total ungerecht. Die Karlisten hatten nach dem Bürgerkrieg nichts, aber auch gar nichts zu bieten.
#68 Tolerant 20:41:31 | Freitag, 16. Dezember 2011
Hildegard von Bingen verdient es zur Kirchenlehrerin ernannt zu werden. Diese Heilige Frau ist eine spirituelle
Gesundheitslehrerin der ganzen Menschheit.
#65 Franco hat nicht Spanien durch den Bürgerkrieg, womit er zusammen mit den Antikommunisten Spanien
vor dem Kommunismus gerettet hat, geschadet, sondern, indem er den Sieg der katholischen Monarchisten,
die Karlisten, die in Spanien die alte katholische Ordnung wiederherstellen wollten, verhindert hat. Das
war der entscheidene Punkt. Die anderen Schäden (z.B. die Förderung des Tourismus) waren die Folgen.
#59 Ich bin alles andere als deutschfeinlich. Die meisten Feinde des Deutschtums leben nicht in Spanien,
sondern in Deutschland und halten sich schwerpunktmäßig im Bundestag auf. Unbestritten ist aber die
Tatsache, daß die deutschen Touristen mit ihrem Verhalten erheblich zu der Verwahlosung der Sitten im
Spanien beigetragen haben. Hauptverantwortlicher dafür sind allerdings nicht die deutschen Touristen,
sondern Franco, der ganze teutonische Horden einreisen ließ und ihnen (nahezu) Narrenfreiheit gewährte,
weil die Teutonen eben das liebe Geld nach Spaníen brachten.
#63 Brandenburgis 18:35:58 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ja, auf englisch heißt’s: „O Christmas tree, O Christmas tree! How are thy leaves so verdant! Not only in the summertime, but even in winter is thy prime.“ Sollten die Deutschen verschwinden, was durchaus möglich, aber doch eher unwahrscheinlich ist, den Weihnachtsbaum und viele andere deutschen Sitten werden bleiben.
#61 Jubärens 18:28:12 | Freitag, 16. Dezember 2011
Tomas lebt seinen Hass auf den Papst aus. Egal was der Papst macht, Tomas ist aus Prinzip dagegen oder
sucht einen an den Haaren herbeigeschleppten Scheingrund: „Falsch ist wenn der Ratzinger auf dem Petersplatz
einen Weihnachtsbaum aufstellen läßt, weil der Weihnachtsbaum eine deutsche Sitte ist, die in Italien
fehl am Platz ist.“ Deshalb ist Tomas auch dagegen, dass dt. Geistliche Pizza essen, weil Pizzaessen einen
italienische Sitte ist, die auf deutschen Tellern fehl am Platz ist. Erst recht hat der nicht-christliche
Döner kein Existenzrecht – weder in Deutschland noch anderswo.
#58 Brandenburgis 18:16:34 | Freitag, 16. Dezember 2011
Totaler Quatsch, Tomas. Zwischen deutschen und italienischen Sitten besteht etwa 500 mal mehr Übereinstimmung als Unterschiedlichkeit. Zu allen Zeiten sind italienische Sitten in Deutschland und deutsche Sitten in Italien praktiziert worden. Die deutschen Weihnachtssitten haben sich schon seit Jahrhunderten nicht nur nach Italien, sondern über die gesamte bewohnte Welt ausgebreitet.
#50 Christus wird nicht als Baum des Lebens bezeichnet, aber so wird der Weihnachtsbaum dargestellt. Ich
glaube nicht, daß der Weihnachstbaum wegen der heidnischen oder jüdischen Herkunft, zu verwerfen ist.
Falsch ist wenn der Ratzinger auf dem Petersplatz einen Weihnachtsbaum aufstellen läßt (damit hat Wojtyla
begonnen), weil der Weihnachtsbaum eine deutsche Sitte ist, die in Italien fehl am Platz ist. Ebenso ist
es falsch, wenn der Ratzinger mitten im Advent ein Weihnachtsbaum anzündet.
…und sogar der Mittwoch war ursprünglich dem Merkur heilig, wie man in einigen romanischen Sprachen (französisch mercredi, spanisch miércoles usw.) heute noch heraushören kann…
#55 Thomasius 16:03:50 | Freitag, 16. Dezember 2011
#53 Cybuzar Wenn schon heidnisch: Alle Wochentage – außer dem Mittwoch – bezeichen heidnische Götter.
Und Weihnachten? War ursprünglich heidnische Feste. Diese heidnischen Feste sind zum einen die Saturnalien.
Dies ist ein Fest zu Ehren von einem (in Wirklichkeit nie existierenden, heidnischen) Gott mit dem Namen
Saturn. Saturn wurde damals als Gott des Ackerbaus geehrt. Die Saturnalien waren ein römisches Fest.
Die Encyclopedia Americana schreibt über Weihnachten und die Saturnalien: „Die römischen Saturnalien
(ein Fest, das Saturn, dem Gott des Ackerbaus, gewidmet war und mit dem man die wiedererlangte Kraft der
Sonne feierte) fanden ebenfalls zu dieser Zeit statt, und einige Weihnachtsbräuche wurzeln, wie man annimmt,
in diesem alten heidnischen Fest“ (1977, Bd. 6, S. 666). „Und die gemeinsamen Feste der beiden Sonnengottheiten
Sol (römisch) und Mithra (persisch)“, wie die Christmas Encyclopedia ausführt. Die Geburtstage von dem
römischen Sonnengott Sol und dem Sonnengott Mithra (persisch) wurden wann gefeiert? Am 25. Dezember.
Zur Zeit der Wintersonnenwende nach dem Julianischen Kalender (obwohl die tatsächliche Wintersonnenwende
in Deutschland ein paar Tage abweichen mag). Papst Julius I. erklärte im Jahr 350 den 25. Dezember zum
Geburtstag Christi.
#52: richtig. Die kulturellen Wurzeln des Weihnachtsbaums liegen nicht in der christlichen oder jüdischen, sondern in der heidnischen Mystik. Der „Baum des Lebens“ ist eine davon grundverschiedene Sache und auch die christliche Kabbalistik ordnet nicht den ganzen Baum, sondern nur die Sefira Tifereth Christus zu.
„Baum des Lebens“ stammt aus der Kabbala und steht für das System, in dem die zehn Sefirot eingebunden sind. Jüdische Mythologie ist insofern sicher richtig, auch wenn es im Mittelalter christliche Adaptionen gab.
#51 Humbelina 15:24:44 | Freitag, 16. Dezember 2011
Das ist der Baum des Paradieses. Und dieses hat Christus bekanntlich zu Weihnachten wieder geöffnet, nach dem es etliche Jahre verschlossen gewesen war. Das Beispiel von Tomas war verfehlt. Es stammte wohl aus der jüdischen Mythologie. Christus wird in der ganzen Bibel nicht einmal als „Baum“ bezeichnet.
Die sog. „Mehrheit“ hat die seelenheilsnotwendigen Annahme der ERLÖSUNG durch die Wahrheit Jesus Christus
„wegtoleriert“; stattdessen wird der Genuss und die ungeordneten Leidenschaften zum „Lebenssinn“ aufgetischt
mit dementsprechender entstellter „Werbung“; doch der sel. Kardinal Newman; + „Die Welt verspricht, dass,
wenn wir ihr trauen, wir nicht falsch gehen können. Warum ? Weil sei die Ueberlegenheit der Zahl hat;
es gibt in ihr so viele Menschen; sie müssen recht haben. Das ist’s was sie so kühn zu machen scheint:
„Gott kann so viele nicht strafen“ Umsonst sagen uns die Apostel, dass die Welt im argen liegt, umsonst
erklärte Christus selber: „Breit ist der Weg, der ins Verderderben führt, und viele sind, die ihn gehen. (
Mt. 7;13)“ + www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html Dass sich der Rechtsextreme Axel Möller eine Bibel
u. die „Nachfolge Christi“ erbeten hat, zeugt von viel mehr als er selbst in seinem ( noch cool wirken
sollendem ) Schreiben von sich gibt; die GNADE lässt keinen Winkel frei, auch keine Gefängniszelle; www.razyboard.com/…07688-5849429-0.html so auch bei Rudolf Höss, dem Lagerkommandanten von Auschwitz,
in einer 3-stündigen hl. Beichte vor seiner Hinrichtung zeigte er tiefe Reue und bat die Wahrheit Jesus
Christus um Dessen Erbarmen; www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
#41 de Boer † 13:57:31 | Freitag, 16. Dezember 2011
Seit wann ist der Weihnachtsbaum ein christliches Symbol? Der Spruch ist sau doof, ohne Frage, aber was soll er verletzen – kann mir das mal jemand erklären?
#40 Diamant † 13:50:42 | Freitag, 16. Dezember 2011
# 33 Habe Hildegard von Bingen mit Katharina von Siena verwechselt. Letztere hatte (auch?) einen Knall.
(Vgl. Hanno Helbling, Katharina von Siena. Mystik und Politik, München 2000)
#34 Die gesamte Bibel wurde unter der Eingabe des Heiligen Geistes geschrieben. Durch die Schriften des
hl. Paulus kommt der Wille Gottes zum Ausdruck.
#28 Daß Atheisten, Juden und Muslime keine Freude an Weihnachten haben, ist bekannt. Daher sollte man
auch Atheisten, Juden und Muslime an Weihnachten arbeiten lassen. Ich hätte nichts dagegen, wenn ich
am Buß- und Bettag arbeiten müßte. #30 Hat der hl. Paulus das Lehren der Frauen in der Kirche verboten
oder nicht? Weshalb hat die Kirche, die jede Menge von Frauen heilig gesprochen hat, niemals eine Frau
zu „Kirchenlehrerin“ erhoben? Ich habe nicht auf Papst und Kirche eingedroschen, sonder auf Ratzinger,
Montini und Konzilssekte, was meine Pflicht als Katholik ist. Zu der Pflicht, den Glauben weltweite zu
verbreiten, die sich für alle Katholiken (nicht nur für den Klerus!) aus dem Missionsbefehl Christi
ergibt, gehört auch die Bekämpfung von Häresien, Häretiker und häretischen Organisationen. #32 Ich
bitte zu definieren, was Rechtsextremisten sind.
#32 marienkind 13:12:11 | Freitag, 16. Dezember 2011
Hildegard von Bingen . Hier ein Auszug aus Scivias über die Geburt des Antichrist: . „27. Empfängnis
und Geburt des Antichristen und ihrer Auswirkung . In jener Zeit wird eine unreine Frau einen unreinen
Sohn empfangen; denn die alte Schlange, die Adam aussaugte (absorbuit) wird zusammen mit ihrer ganzen
Brut diesen so aufgeblasen machen, daß weder etwas Gutes in ihn eingeht noch in ihm sein kann. Er wird
an abgelegenen, wechselnden Orten aufgezogen werden, damit er nicht von den Menschen erkannt wird. In
alle teuflischen Künste wird er eingeführt werden und bis zum vollen Lebensalter verborgen bleiben.
Er wird die Laster, die in ihm sein werden, nicht offen zeigen, bis er erkannt hat, daß er voll ist von
allen Ungerechtigkeiten und davon überfließt. Vom Anfang seines Entstehens an werden viele Streitigkeiten
und viele Widerstände gegen die richtigen Ordnungen ausbrechen. Die glühende Gerechtigkeit wird in ihrer
Aufrichtigkeit verdunkelt und die Liebe wird in den Menschen ausgelöscht werden. In ihnen werden auch
Bitterkeit und Härte aufkommen, und es wird so viele Irrlehren geben, daß sogar die Irrlehrer offen
und bedenkenlos ihre Irrtümer predigen. (Vgl. 2 Thess 2,2-4) Im katholischen Glauben der Christen werden
so große Zweifel und solche Verunsicherung herrschen, daß die Menschen zweifeln, wen sie als Gott anrufen
sollen. Zahlreiche Zeichen an Sonne, Mond und Sternen, im Wasser und an den übrigen Elementen und Geschöpfen
werden erscheinen (vgl. Lk 21,25), so daß sie wie …
#31 Jubärens 12:51:58 | Freitag, 16. Dezember 2011
#26 Tomás, der Berseker-Dogmatiker der Sedi-Sekte, hat wieder mal wild um sich geschlagen bzw. auf den
hl. Vater eingedroschen – diesmal mit der Sozialismus- und Feminismus-Keule: „Diese „Erhebungen“ der hl.
Hildegard von Bingen zu „Kirchenlehrerin“ neben Theresia von Avila u. a. durch Papst Benedikt XVI. „sollen
in der Konzilssekte die sozialistische Gleichmacherei zwischen Mann und Frau, auch Feminismus gennant,
fördern. Hier werden heiligen Frauen zur schändliche Zwecken missbraucht“. Tomas gebraucht dabei Verdrehungen
von Aussagen des hl. Paulus als dogmatischen Knüppel, um auf Papst und Kirche einzuschlagen.
#29 Obermaier † 12:08:59 | Freitag, 16. Dezember 2011
#20 Colombe de la paix 11:05:35 | Freitag, 16. Dezember 2011 „Mufelius, zum Glück sind sie nicht in meinem
Unternehmen tätig… Respekt zeigen Sie den Betreuten gegenüber auch nicht. Wenn Sie Weihnachten arbeiten,
bitte bereiten Sie ihren Bewohnern wenigstens ein Fest der Liebe, denn diese sind meist einsam und von
ihren Lieben vergessen!!“ – Aha, Colombe, Sie kennen wohl nur Christen, die betreut werden, andere sind
Ihnen nicht bekannt? Ist Ihnen unbekannt, dass die Gruppe der Atheisten größer ist als die der Katholiken
und die der Protestanten (nur zusammen haben die Christen noch eine knappe Mehrheit) und Muffel somit
vielleicht bei Menschen arbeitet, die keinen Wert auf Weihnachten als christliches Fest legen? . Wahrscheinlich
nicht – sonst würden Sie vielleicht nicht urteilen.
#28 Jubärens 11:44:02 | Freitag, 16. Dezember 2011
Nichts charakterisiert besser die westliche Dekadenz-Lebensphilosophie als der Verkaufsreklamesolgan:
„Weihnachten wird unterm Baum entschieden“. Er bedeutet ja konkret, dass zum Geburtsfest Christi nicht
das realisierende Gedächtnis der Menschwerdung Gottes und damit die Einleitung der Erlösung von Sünde
und Tod „entscheidend“ ist für die Menschheit, sondern die akturelle Konsumquote an Trend-Elektronikwaren
zum Ankitzeln der medial-kommunikativen Selbstverwirklichung. Diesen Dekadenz-Trend findet Mufelius anscheinend
o.k.: „Das ist wahr, Elvenpath – in einigen Jahren werden christliche Feiertage verschwunden sein – dafür
wird es andere geben. So ist der Lauf er Dinge, und es ist o.k.“
Also will der Ratzinger die hl. Hildegard von Bingen zu „Kirchenlehrerin“ erheben. Da der hl. Paulus den
Frauen eindeutig das Lehren in der Kirche verbietet, kann es keine „Kirchenlehrerin“ geben. So wie es
keine „Priesterin“ geben kann. Diese „Erhebungen“, die unter Montini begonnen haben, sollen in der Konzilssekte
die sozialistische Gleichmacherei zwischen Mann und Frau, auch Feminismus gennant, fördern. Hier werden
heiligen Frauen zur schändliche Zwecken mißbrauch. Es gibt es in der Konzilssekte „Ministrantin“, „Lektorin“,
„Kommunionhelferin“ und auch „Kirchenlehrerin“. Der nächste Schritt wird die „Weihe“ einer Frau zum Subdiakonat
sein. Allerdings nur in Ausnahmen, wenn starker Bedarf besteht, usw. Die übliche Salamitaktik. #14 Lux
in tenebris Ihr Vorschlag ist richtig! An den katholischen Festen dürften nur die Katholiken frei haben,
um diese auch enstprechend feiern zu können. Dafür müßten wir Katholiken an akatholischen Feiertagen
arbeiten. Ihr Vorschlag ist wie gesagt richtig, aber (leider!) nicht praktikabel, weil diese Differenzierung
könnte den religiösen „Frieden“, der in diesem atheistischen Staat ganz oben steht, stören. Ebenso
wäre die Konzilssekte dagegen, weil diese Maßnahme nicht ökumenisch ist.
Unsrere Feste fallen doch ähnlich… Ramadan ist gerade vorbei Das Opferfest liegt in der Nähe von Ostern…
Ich werde mich weigern, eine Burka zu tragen :…
#25 marienkind 11:29:21 | Freitag, 16. Dezember 2011
#19 Mufelius †-1:23:32:48 . „In einigen Jahren werden christliche Feiertage verschwunden sein – dafür
wird es andere geben“ . Meinst Du damit z. B. den Geburtstag von Mohammed oder den Beginn und das Ende
des Ramadan? Träum weiter!
#22 marienkind 11:15:17 | Freitag, 16. Dezember 2011
#4 wickerl . „Hildegard von Bingen ist eine Frau die meines Wissens vor allem im Bereich der Ernährungslehre
in Erscheinung getreten ist, und dabei für ihre Zeit zu erstaunlichen Erkenntnissen kam, sie zur Kirchenlehrerin
zu ernennen ist eine „ Hommage“ an den Gender Mainstream“ Nein, ganz im Gegenteil: Ihre Erhebung zur Kirchenlehrerin
wäre sehr zu begrüßen. Aber ebenso ist ihre offizielle Heiligsprechung längst überfällig, denn obwohl
sie bereits von vielen Gläubigen als „Heilige“ verehrt wird ist ihre Kanonisation noch nicht formell
durch den Hl. Stuhl erfolgt. Sie war eine sehr begnadete Frau des Mittelalters und eine große Mystikerin –
ihre Erkenntnisse im Bereich der Ernährungslehre machen nur einen kleinen Teil aus. . Sie sollten sich
mal mit ihrem Werk „SCIVIAS – Wisse die Wege“ befassen, dann würden Sie ganz sicher anders denken. Dieses
gigantische Werk behandelt das Geheimnis der Schöpfung, die Herkunft des Bösen, das Heilsdrama der Erlösung,
das Ende der Zeiten und die Großen Offenbarung.
Mufelius, zum Glück sind sie nicht in meinem Unternehmen tätig… Respekt zeigen Sie den Betreuten gegenüber
auch nicht. Wenn Sie Weihnachten arbeiten, bitte bereiten Sie ihren Bewohnern wenigstens ein Fest der
Liebe, denn diese sind meist einsam und von ihren Lieben vergessen!!
#20 Mufelius † 10:30:15 | Freitag, 16. Dezember 2011
Das ist wahr, Elvenpath – in einigen Jahren werden christliche Feiertage verschwunden sein – dafür wird es andere geben. So ist der Lauf er Dinge, und es ist ok, denn in der Tat gehts nur um die Erholungszeit an freien Tagen. Meine freien Tage sind immer dann, wenn ich sie lege (ich krieg ja Freizeitausgleich wenn ich an Feiertagen arbeiten muss) – und ich mag das so.
#19 Elvenpath † 10:27:04 | Freitag, 16. Dezember 2011
#15 lux in tenebris: Nur weil die Christen sich die Feiertage angeeignet haben? Weihnachten war ursprünglich
ein heidnischer Feiertag, viel älter als das Christentum. Es wurde die Wintersonnenwende gefeiert, die
damals noch auf diesem Datum lag. Im übrigen haben die Christen auch nichts gegen den „Tag der Arbeit“,
ein sozialistisches Produkt. Also mal den Ball flach halten. Der Mensch braucht eine gewisse Menge an
Feiern und freien Tagen. Woher sie kommen und was sie bedeuten ist doch letztendlich nicht so wichtig.
#16 Mufelius † 10:12:21 | Freitag, 16. Dezember 2011
Na, was mich angeht, liebster lux, hat sich Ihr Wunsch erfüllt. Ich muss in der Tat – ohne Rücksicht auf Feiertage – das ganze Jahr schuften. So isses nunmal im sozialen Sektor: Die Betreuten wollen auch an Feiertagen Essen, Kacken und wollen gewaschen werden, diese Egoisten!
#10: Muffel, Sie bringen es auf den Punkt. In einem laizistischen Staat mit Religionsfreiheit (ein Unding an sich ) dürften eigentlich nur die Christen an christlichen Feiertagen wie Weihnachten frei bekommen. Die Atheisten müssten konsequenter- und ehrlicherweise das ganze Jahr malochen.
„Gotische Malerei für das Auge Gottes“ +++ Das war eben die Hochzeit eines echt katholischen Glaubens!
Da herrschte nicht so ein rationalistischer und pseudopsychologischer Köhlerglaube wie heute, woman meint,
Gott und Glaube sind für die Menschen und das Diesseits da, müssen erklärt und verstanden werden. Welch
eine Anmaßung im Grunde!
Kirchenlehrer Innen? Weibergedöns ist doch sicher bestenfalls nur altliberal. Noch dazu wo es bei Hildegard
so lange gedauert hat und sie wesentliche Aktualisierung durch die grün-ökologisch-alternativen Anhänger
von alternativen Heilverfahren erfahren hat. . Meine religiösen Gefühle werden von Schwerstkatholen
verletzt, die die jesuanische Nächstenliebe vermissen lassen. Was machen wir da?
Hildegard von Bingen ist eine Frau die meines Wissens vor allem im Bereich der Ernährungslehre in Erscheinung
getreten ist, und dabei für ihre Zeit zu erstaunlichen Erkenntnissen kam, sie zur Kirchenlehrerin zu
ernennen ist eine „ Hommage“ an den „ Gender Mainstream“. Ich glaube dass die Hl. Hildegard von Bingen
im Himmel darüber nicht erfreut ist.
@ Colombe de la paix Die ganze Schenkerei wuchert aus und hat mit Weihnachten nur noch am Rande zu tun.
Eine Umfrage hat ergeben, dass ein hoher prozentsatz gar nicht weiss was Weihnachten eigentlich bedeutet.
Seit wann schreiben Konsummärkte Werbungen im christlichen Sinne Wollen sie die frohe Botschaft verkaufen
oder ihre Produkte? Also was soll diese blöde Initiative? Weihnachten würde an der Krippe entschieden,
wenn man auf teure Geschenke ganz verzichtet und nur etwas mit Liebe geschenkt würde, nicht des schenkens
wegen, der LIEBE wegen. Lieber das Geld an sinnvolle Projekte verteilen, den Ärmsten der Armen Glück
bereiten!!!!!