(kreuz.net) In Großbritannien will die Regierung Organspendern die Beerdigung bezahlen, weil es dort
zuwenig Organspender gibt.
Diesen Vorschlag hat ein wissenschaftlicher Beirat in Großbritannien gemacht.
Die Kosten von etwa 1.700 Euro soll der staatliche Gesundheitsdienst tragen.
Der Tote lebt noch
Auch
in Deutschland wird fleißig die Werbetrommel für Organspende gemacht.
Sogar Bischof Gebhard Fürst
von Rottenburg-Stuttgart und der Augsburger Weihbischof Anton Losinger haben sich in dieser Sache vor
den Karren der Bundesregierung und Bundesärztekammer spannen lassen.
Doch mit Beginn der Organverpflanzung
entstand den Medizinern ein juristisches Problem.
Bisher hatte man keine Probleme, den Tod zu definieren.
Es gab und gibt seit Jahrtausenden todsichere Todeszeichen wie Leichenstarre, Verwesungsprozeß, Dysfunktion
sämtlicher Organe.
Doch dann kamen die Organtransplantationen und der Organhandel.
Weil Organe im Verwesungsprozeß
unbrauchbar sind, mußte eine „neue“ Todesdefinition her.
Sie sollte erlauben, lebende Menschen für
„tot“ zu erklären.
Der neue Tod heißt „Hirntod“
Man mußte die Definition des Todes so ändern, daß
man jemanden für „tot“ erklären kann, obwohl er lebt.
Man bastelte sich also eine Definition, als ob
es Halb-, Dreiviertel- oder Viervierteltote geben würde.
Den neuen Tod – der kein Tod ist – nannte man
Hirntod.
Die Bundesärztekammer – der Repräsentant der Ärzteschaft – bestimmte im Transplantationsgesetz
des Jahres 1997 neue Richtlinien zum Nachweis des Todes.
Bundestag und Bundesrat nickten ab.
Wurde die
Bundesärztekammer vom Volk gewählt? Gehört sie zur Legislative oder zur Judikative?
Wie auch immer:
Der Gesetzgeber tat, was die Ärztekammer wollte.
Die Hirntod-Theorie ist eine unsichere Diagnose. Das
kann man an zahlreichen „Hirntod“-Patienten feststellen, die wieder aufgewacht sind und heute ein normales
Leben mit einem lebenden Hirn führen.
Organräuber lauern überall
Niemand soll glauben, daß er vor
Organjägern sicher ist.
In Österreich gilt zum Beispiel: Wer nicht ausdrücklich widersprochen hat,
gilt als Organspender.
Man sollten also auf den österreichischen Serpentinen vorsichtig fahren und immer
einen ausländischen Paß mitführen.
Für die reibungslose Schlachtung von Organspendern – denen bei
lebendigem Leibe die lebenswichtigen Organe herausgeschnitten werden – sorgt in Deutschland die ‘Deutsche
Stiftung Organtransplantation’.
Akt der Nächstenliebe?
Die Katholische Kirche nimmt zur Organtransplantation
eine fatale Position ein.
Von den Protestanten kann man sowieso nicht mehr erwarten als fair gehandelten
Kaffee, Mülltrennung und Antiatomkraftdemos.
Doch bei der Kirche ist es nicht viel besser: Sie bezeichnet
die Organentnahme, die einen Menschen tötet, als „Akt der Nächstenliebe“.
Moralisch korrekt ist dieser
Sachverhalt als Mord oder Selbstmord zu bezeichnen – je nach dem, ob eine Zustimmung des Spenders vorliegt
oder nicht.
Die wissen nicht, wovon sie reden
Bis in die 1950er Jahre lehnte die Kirche die Organspende
aufgrund des Verstümmelungsverbots von Leichnamen ab.
Heute rechtfertigt sie den Mord als ein Akt der
Nächstenliebe.
Bischof Fürst und Weihbischof Losinger verweisen sogar auf den ‘Katechismus der Katholischen
Kirche’.
Die Organspende „solle als Ausdruck großherziger Solidarität gefördert werden.“
Mons. Fürst
beklagt, daß ein Drittel der Patienten aufgrund des Fehlens von Organen sterben.
Dem muß man hinzufügen,
daß das andere Drittel in dem Augenblick sterben würde, wenn es seine Organe spendet.
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279 Lesermeinungen
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# 284 St. Pius X. Hier ruft jemand unverblümt nach „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ und sehnt sich
nach der NS-Zeit und ihren „Errungenschaften“ zurück. Das Kostenargument scheint direkt einem damaligen“Euthanasie“-Lehrbuch
entnommen.
#283 Blackmore 10:21:46 | Donnerstag, 22. März 2012
#282: Aber sonst sind Sie geistig noch auf der Höhe??? Wenn Sie auf einer Dialysestation den Stecker ziehen, ermorden Sie die Menschen, die dort an den Apparaten hängen! Ist dies für Sie mit dem christlichen Glauben vereinbar?
#279 Quanta Cura 19:14:32 | Montag, 19. Dezember 2011
Tomas, du musst mir das nicht immer wieder „erklären“. Eine Häresie wird auch dann nicht wahr, wenn
sie im Katechismus steht. Wie Ratzingers Irrtümer unmöglich entschuldigt werden können, so kann auch
dein Irrtum unmöglich entschuldigt werden angesichts all der Möglichkeiten, die du hast, um festzustellen,
dass es sich bei der modifizierten Seele-der-Kirche-Theorie um eine modernistische und obendrein noch
so dumme Häresie handelt. Ich sehe es als sinnlos an, erneut für dich auf ihre Entstehung und auf die
unfehlbare kirchliche Definition die Seele der Kirche betreffend zu verweisen.
#275 Quanta Cura 18:47:36 | Montag, 19. Dezember 2011
Ammerdeus: „Finden Sie es nicht anmaßend, darüber zu befinden, wer in den Himmel kommt und wer nicht?“
. Nicht grundsätzlich: Über Christen (d.h. Katholiken) ist ein abschließendes Urteil anmaßend. Dagegen
kann, darf und muss man (es ist Pflicht) feststellen, dass alle, die außerhalb des mystischen Leibes
Christi ihr Leben beschließen, nicht nur Heiden, sondern auch Juden, Häretiker, Schismatiker und alle
anderen Nichtchristen, nicht ins Himmelreich eingehen können. Man darf nicht sagen, dass es für einen
Juden oder Häretiker möglich sei, als solcher gerettet zu werden. Die Kirche fordert dies. Denn es ist
die Kernbotschaft der Heiligen Schrift, dass außerhalb Christi alle Menschen hoffnungslos verloren sind.
Gott ist Mensch geworden, damit durch Ihn und in Ihm und in keinem anderen der Mensch sein Heil zu finden
vermöge. Deshalb definiert die Kirche unfehlbar, dass es für das Heil eines jeden einzelnen Menschen
auf dieser Erde unbedingt notwendig ist, Glied Seines mystischen Leibes, welcher die Kirche ist, zu sein.
Das ist keine Botschaft der „Anmaßung“, sondern eine Botschaft der Liebe und der rechten Mahnung. Wer
sie aufrichtig predigt, will nicht die Verdammung der Seelen, sondern ihre Bekehrung und dadurch ihre
Rettung.
#272 Quanta Cura 11:44:55 | Montag, 19. Dezember 2011
„Ich sage immer dass es wichtiger ist ein „anständiges“ Leben zu führen. Das zählt mehr als die Taufe.
Man kann eben nicht sagen dass nur getaufte in den Himmel kommen.Das geführte Leben zählt.“ („kritischer
Katholik“, 18.12.2011, 18:21:44) . Und noch eins der unzähligen und nicht gerade weniger werdenden Beispiele
dafür, wie der scheußliche Teufel sich als schöner Engel tarnt. Es ist eben egal, ob man sich „Katholik“
nennt oder nicht. Die Bezeichnung macht nicht den Inhalt. Die Worte des „kritischen Katholiken“ sind natürlich
die Worte Luzifers. Ein Katholik drückt sich vielmehr so aus: „Es ist eine verkehrte, verderbliche Meinung
böser und ruchloser Menschen, die besagt, solange die Sitten nach den Regeln des anständigen Lebens
ausgerichtet sind, sei es möglich, auch ohne katholischen Glauben selig zu werden. Welch ein Irrtum!
Denn ohne Zweifel wird jeder, der nicht den katholischen Glauben hat, für immer verloren gehen!“ oder:
„Fehlgeleitete Menschen versuchen sich und andere davon zu überzeugen, dass man nicht nur in der katholischen
Religion gerettet wird, sondern dass sogar Häretiker das ewige Leben erlangen könnten.“ Mit derartigen
Äußerungen würde man freilich das wiedergeben, was die katholische Kirche lehrt (vgl. z.B. Greg. XVI.
Mirari vos & Summo iugiter studio, auf welchen die Beispielsätze beruhen). Ein teuflischer Häretiker,
auch wenn er sich „katholisch“ nennt, widerspricht dem natürlich gern in seinem Christushass.
#270 Jubärens 19:22:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Oh wie lächerlich, wenn ein dahergelaufener Häretiker wie Tomás den Papst der Häresie bezichtigt.
Ihnen, Tomas, hat Quanta Cura mit ein Dutzend Zitaten aus Konzilien- und Kirchenlehrer nachgewiesen, dass
Sie mit Ihrer „Seele-der-Kirche-Lehre“ einer Häresie anhangen – also tun Sie Buße und Umkehr, studieren
Sie Dogmatik und nicht nur zweitklassige Lehrbücher, aus denen Sie in Willkürinterpretation Sätze um
sich schmeißen, legen Sie ein Bußschweigen ein – das wird Ihnen gut tun.
Ach ne,die Gebote Gottes sind das was das Zusammenleben in einer Gemeinschaft einfach erfordert. Das was
darin steht gebietet schon der Respekt vor seinen Mitmenschen.
#260 Mit einem „anständigen Leben“ alleine kommt niemand in den Himmel. Dazu gehört die Taufe, der Glaube
und der Stand der Gnade im Augenblick des Ablebens. Das geführte Leben zählt nur, wenn dieses im Einklang
mit den Geboten Gottes stand.
Ich widerspreche mir nicht.Ich sage immer dass es wichtiger ist ein „anständiges“ Leben zu führen. Das
zählt mehr als die Taufe. Man kann eben nicht sagen dass nur getaufte in den Himmel kommen.Das geführte
Leben zählt.
#258 Die Tatsache, daß die für die Taufe eines Heidenkindes bedeutet nicht, daß Sie auch verlangen
nach der Taufe hatten. War auch nicht notwendig, weil Sie getauft waren. Da von der Taufe die Rettung
der Seele abhängt, hat diese absoluten Vorrang vor Ernährung, ärtzliche Betreuung, Bildung u.Ä. Sie
widersprechen sich selbst, wenn sie lamentieren, daß ungetauften Kinder nicht in den Himmel kommen, aber
zugleich die Taufe als Nebensache behandeln.
@Tomas also ein Kind unter sieben kann kein Verlangen nach der Taufe haben. Als ich sieben Jahre alt war
hatte unsere Lehrerin ein Kasse auf dem Pult stehen. Da warfen wir alle unsere ersparten Groschen rein.Unser
Ziel war es einem armen „Heidenkind“ die Taufe zu ermöglichen,damit dieses von der Erbsünde erlöst
würde. Wissen Sie wie wir alle gestrahlt haben als das Geld endlich reichte? Später kam mir erst in
den Sinn,dass keiner davon sprach ob das Kind Essen, Kleidung und Schulbildung bekam.Für uns war nur
die Taufe wichtig.Soviel zum Kinderglauben.
#256 Ein Kind unter 7 Jahren kann keine Sünde begehen und kann auch ein Verlangen nach der Taufe haben.
Ratzinger hat in diesem Zusammenhang sogar von abgetriebenen Kindern gesprochen. Wenn ein untetauftes
Kind nicht in den Himmel kommen, tragen die Verantwortung die Eltern. Was kann ein Sohn dafür, daß der
Vater das ganze Vermögen verspielt und vertrinkt und ihm nur Schulden und einen schlechten Ruf hinterläßt?
@Tomas woher wollen Sie das schon wieder wissen?Wenn die Kinder nach ihrer Meinung nach der Zeugung leben,warum
können sie sich dann nicht wünschen erlöst zu werden. Wenn sie das nicht können,wissen sie also nichts
von der Möglichkeit der Taufe und sind somit vollkommen unschuldig an der Situation und lt Ihrer Aussage
besteht dann auch die Möglichkeit ins Himmelreich einzugehen.?????
#253 Die Gerechten des Alten Testaments habe gelebt und sind gestorben als es noch keine Taufe gab. Der
Fall des reumütigen Schächers, zeigt daß ein Mensch gerettet werden kann, wenn er unausgesprochen das
Verlangen nach der Taufe hat und sich bemüht, den Willen Gottes zu erfüllen (vgl. Satz 171 des Großen
Kathechismus des hl. Pius X.). Das hebt nicht das Dogma der absoluten Heilsnotwendigkeit der Taufe auf,
weil der Ungetaufte, der gerettet wird, das unausgeprochene Verlangen nach der Taufe hat. Hier wird angenommen,
daß würde er die Kirche kennen, würde er sich taufe lassen. Deswegen ist die Behauptung vom Ratzinger,
ungetaufte Kinder, die dieses Verlangen nicht haben können, möglicherweise in den Himmel kämen, häretisch.
#258 Jubärens 12:24:00 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Wenn Quanta Cura auf echte Widersprüche oder mindestens Probleme in seinem dogmatischen Konzept hingewiesen
wird, wischt er das einfach weg – wie etwa meinen Hinweis, dass Jesus nach seinem Tode ins Totenreich
hinabgestiegen ist, die Tore der Vorhölle zerstört und nach der Lehre der Kirche die Gerechten des AT
herausführt in seine Herrlichkeit – offensichtlich auch den reumütigen Schächer, zu dem Jesus sagte:
„Heute noch wirst du bei mir sein im Paradies!“ Die Absolutheit der Aussage, dass ohne Taufe niemand gerettet
wird, ist damit durch Jesus selbst relativiert. Daraufhin wird Quanta Cura ausfällig: „du verlogener
stolzer Hahn. Die Verlogenheit hier ist immens, die „Diskussionen“ reine Zeitverschwendung. Ein Sammelbecken
der Häretiker, die mittels Allerlösungshäresie und Astrologie „die katholische Lehre und das hl. Evangelium“
verteidigen oder sich „Konsequent katholisch“ nennend die katholische Lehre von der Erbsünde verlachen
und Luther preisen. Was für ein Müll, der zur Verbrennung nach Gehinnom gehört!“ – also in die Hölle!
#255 Quanta Cura 23:43:44 | Samstag, 17. Dezember 2011
Jubärens, ich verstehe deine Ausflüchte nicht. Du hast offenbar inzwischen nachgeforscht und weißt
nun, dass Christus nach Seiner Kreuzigung ins Totenreich abgestiegen ist. Ob du nun sagen willst, a) das
Totenreich sei nicht jener Bereich der Hölle ohne Qualen, welcher u.a. „Schoß Abrahams“, „Vorhölle“,
„Limbus der Väter“ genannt wird, b) das Wort „Paradies“ bezeichne hier durchaus den Himmel und nicht
die Hölle, c) Christus sei noch am selben Tag in den Himmel aufgefahren, d) es sei meine Erfindung, dass
es sich bei jenem „Paradies“ um die Hölle handele, und nicht die Auffassung der Kirche, soll mir egal
sein. Ich wollte dich nur auf die Falschheit deiner Behauptung über die Taufpflicht sowie auf die Sinnlosigkeit
deiner „Erklärung“ dazu hinweisen. Das habe ich getan; wie du damit umgehen, interessiert mich nicht
weiter. – „… dann aber hat er auch den Schächer mitgenommen, der somit nicht in der Vorhölle verblieben
wäre, wie Sie behaupten.“ . Ich habe solches nicht behaupten, du verlogener stolzer Hahn. – Die Verlogenheit
hier ist immens, die „Diskussionen“ reine Zeitverschwendung. Ein Sammelbecken der Häretiker, die mittels
Allerlösungshäresie und Astrologie „die katholische Lehre und das hl. Evangelium“ verteidigen oder sich
„Konsequent katholisch“ nennend die katholische Lehre von der Erbsünde verlachen und Luther preisen.
Was für ein Müll, der zur Verbrennung nach Gehinnom gehört!
#254 Jubärens 22:19:41 | Samstag, 17. Dezember 2011
Sie bestätigen mit Ihrer neuerlichen Einlassung, #246 Quanta Cura, was ich in meinem letzten Beitrag
schon andeutete, dass Sie sich in der christlichen Heilslehre besser auszukennen glaubem als Christus,
der sich anscheinend ziemlich unklar bzw. missverständlich ausgedrückt hat. Diesmal glauben Sie zu wissen,
was Jesus wirklich „meinte“, als er „Paradies“ sagte, nämlich tatsächlich „Paradies“, was aber andere
Leute zu jener Zeit als „Hölle“ in der besagten Form verstanden hätten – so jedenfalls würde es die
Kirche gemeint haben. Ihr Verweis auf das Credowort ist für Ihre Behauptung, dass der Schächer mit Christus
in die Vorhölle gefahren und dort geblieben wäre, nicht stichhaltig, denn Christus ist ja nach seinem
Tod in das Totenreich hinabgestiegen, um deren Pforten zu zerstören und die ungetauften Gerechte aus
der Vorhölle herauszuführen in sein Licht und seine Auferstehung – dann aber hat er auch den Schächer
mitgenommen, der somit nicht in der Vorhölle verblieben wäre, wie Sie behaupten. „In das Totenreich
bist du hinabgestiegen, mein Erlöser. Du hast seine Türen zertrümmert und als Herr über Leben und
Tod hast du die Verstorbenen auferweckt. Den Stachel des Todes hast du vernichtet und Adam vom Fluch befreit.
O menschenfreundlicher Herr, rette uns!“ Jetzt ist alles mit Licht erfüllt, Himmel, Erde und Unterwelt.
So möge denn die ganze Schöpfung Christi Auferweckung feiern, in der sie Kraft erlangt. (orthodoxe Sonntagsliturgie)
#251 Quanta Cura 18:05:40 | Samstag, 17. Dezember 2011
@Jubärens (11:39:31): „…um dann zu erklären, wie man ein Jesuswort zu seinem Gegenteil uminterpretiert: …
wenn Jesus ‘Paradies’ sagt, er nicht das Paradies meint, sondern das Gegenteil, die Hölle…“ Wenn Christus
hier von „Paradies“ redet, meint Er durchaus „Paradies“, was in jener Zeit wiederum den besagten Bereich
der Hölle bezeichnet. Das ist kein Uminterpretieren ins Gegenteil, sondern die Interpretation der Kirche.
Sie können dies unmittelbar dem Credo entnehmen (Art. 5). Zuvor vermochte niemand in den Himmel einzugehen
(vgl. 1. Petrus 3,19). So lehrt es die Kirche seit ihren ersten Tagen. Das ist äußerst grundlegendes
Wissen (über das Sie leider nicht verfügen. Ich sage Ihnen das nicht in kränkender Absicht, sondern
in bloßer Nüchternheit. Aber das macht es „unmöglich“, mit Leuten wie Ihnen sinnvoll über theologische
Angelegenheiten zu reden). – „Weiterhin … dass das Jesuswort zum ungetauften Schächer über dessen
Aufnahme ins Paradies völlig irrelevant …“ Nein, s.o… Es gibt nun einmal die die Zeit des Alten Gesetzes
und die des Neuen Gesetzes, d.i. das Gesetz der Taufe. Gott ist nicht umsonst Mensch geworden. Zum Beginn
der Taufpflicht für alle Menschen vgl. Cat. rom. II, 2, 21. – Ihre „Erklärung“ (21:47:56) der Bedeutung
jener Worte („Wer sich taufen lässt…“) ist Ihre eigene Interpretation, nicht die der Kirche. Aber Sie
gehören ja leider zur Gegenkirche, der Apostatensekte, die zur Verfinsterung der katholischen Kirche
vom Teufel geschaffen wurde.
Ach, hier liegt ja gerade die Amtliche Sammlung der Veröffentlichungen des Apostolischen Stuhls aus dem Jahre 70 nach Christus vor mir. Tatsächlich, da drin sind die vier Evangelien abgedruckt, wo auch drin steht, dass die ungetauften Kinder in die Hölle kommen.
Ach Tomas,das erzählen sie immer und immer wieder.Logischer wird es deshalb auch nicht. Im übrigen habe
ich sie an anderer Stelle nach der Zahl Ihrer Kinder gefragt. Warum drücken Sie sich vor einer Antwort,sonst
sind Sie doch nicht so schüchtern.
#233 Jeder Mensch ist (nur) verantwortlich für seine Sünden, aber er muß die Folgen der Sünden anderer
Mensch mittragen. Ein ungetauftes Kind kann nichts dafür, daß seine Eltern es nicht getauft haben, aber
kommt trotzdem nicht in den Himmel, weil die Taufe seit der Promulgation des Evangeliums für alle Menschen –
ausnahmslos – heilsnotwendig ist. Das ist Dogma. Wenn der modernistische Oberlehrer Ratzinger das Gegenteil
behauptet, verkündet er eine Häresie.
#242 Goldengel 16:41:20 | Samstag, 17. Dezember 2011
Kritische Katholik, aber der Gefallene Engel wurde auch von Gott geschaffen. Ist so. Ich muss Ihnen recht
geben – ich habe mich auch schon selbst gefragt, warum Gott eigentlich das Böse durch den Satan zugelassen
hat, da er ja eigentlich jede Seele ab der Erschaffung kennt – so müsste Gott den Satan, den er schuf,
ja auch seit seiner Erschaffung gekannt haben. Doch vielleicht war es ja so, dass der Satan – ein gefallener
Engel – schon so viel Macht durch die Gnade Gottes hatte, dass er es ausnützte zum Schaden Gottes. Dass
dies ja sein eigener Schaden ist gegen Gott zu kämpfen, leuchtet dem Satan anscheinend nicht ein oder
es ist ihm egal aus puren Hass gegen Gott. Nun – jedenfalls schenkte uns Gott Christus, der für den Menschen
zur Vergebung und Wiedergutmachung der Sünden – durch den Neuen Bund mit Gott. . Es reicht schon, wenn
man die großen Lebenssünden weg lässt, dann hat man schon mal eine Chance zu Gott zu kommen.
Aber mit dem Bewahren von der Sünde hat es nicht so geklappt. Außerdem hat ein Ungeborenes keine Möglichkeit
zu sündigen. Und wenn Gott alles erschaffen hat warum hat er dann den Satan erschaffen. Jetzt bitte nicht
den gefallenen Engel bringen,auch dieser wurde von Gott geschaffen. Woher hatte er diese schlechte Eigenschaften,wenn
Gott nur das Gute wollte. Es wäre für ihn doch ein leichtes gewesen nur das Gute zu schaffen. Also wollte
er doch die Verührung zur Sünde?
#239 Goldengel 16:19:45 | Samstag, 17. Dezember 2011
Lieber kritischer Katholik, natürlich kann kein Ungeborenes für die Erbsünde. Die Erbsünde ist auch
nicht Sache der eigenen Schuld – sondern diese wird durch das Dasein in dieser Welt übermittelt – d.h.
diese Erbschuld macht den Menschen geneigt zu sündigen. Deshalb kam Christus um uns vor dieser Neigung
zur Sünde zu bewahren und falls der Mensch unwissentlich Sünden begangen hat oder weil dieser schwach
war diese zu vergeben, wenn der Mensch bereut. Die Sünde kommt vom Satan, weil er eifersüchtig ist auf
die Seele, die uns Gott gegeben hat – und deshalb provoziert er den Sündenfall – Adam,Eva nun ja wie
dies nun passiert sein könnte, ist mir dennoch ein Rätesel – Tatsache ist, dass hier nicht das Himmelreich
ist und dass der Mensch durch Christus jedoch die Möglichkeit hat zu Gott zu finden. . Es ist schwer
zu begreifen, ich weiß – da ja der Sündenfall schon durch das Erbe mitgegeben wurde – deshalb heißt
es ja auch „Erbsünde“. Damit der Mensch dieser Erbsünde entgeht, sollte er an Christus und die Gebote
glaben, damit er viele Fehler vermeiden kann und falls er Fehler begeht diese mit der Gnade Gottes durch
Christus wieder Reue empfindet.
Leo Miles also erst Mal ist Johannes Paul II noch nicht heilig gesprochen. Ich dachte da mehr an solche
Früchtchen wie Pius V. Und nur weil ich katholisch bin muss ich nicht alles glauben auch wenn es noch
so unsinnig ist. Kein Ungeborenes Kind kann was für die Sünden von Adam und Eva. Oder wie würden Sie
es finden wenn man Sie dafür belangen würde weil einer Ihrer Vorfahren in grauer Vorzeit mal einen Apfel
geklaut hat? Mir liegt es fern irgendjemanden zu bestrafen, aber das scheinheilige Getue ist einfach menschenverachtend.
Einerseits wird hier dauernd von der ewigen Glückseligkeit gefaselt und dann wird nichts als Hass versprüht.
Es heißt auch: Richtet nicht damit ihr nicht gerichtet werdet. Wenn sich jeder mal um seine eigenen Verfehlungen
kümmern würde und nicht dauernd andere auf deren Sünden hinzuweisen wäre schon viel geholfen. Sie
wissen schon Balke und Splitter.
#237 Leo Miles 14:23:41 | Samstag, 17. Dezember 2011
@#225 kritischer Katholik „ich habe nicht behauptet,dass alle in den Himmel kommen“ – Wer kommt denn nach
Ihrer „Lehre“ in den Himmel? . „Wenn ich da an so manche „Heilige“ denke graut mir“ – Ja z.B. Karol Wojtila…
. „Aber die Kinder büßen für Adam und Eva? Ziemlich bekloppt.“ – Als angeblicher Katholik sollte man
der Lehre der Kirche durchaus auch mal Glauben schenken. Paulus lehrt uns, daß durch die Sünde Adams
und Evas der Tod, und somit die Gottesferne, in die Welt und über alle Nachkommenschaft der beiden Stammeltern
gekommen ist. . Zum Büßen in dieser Hinsicht ist niemand gezwungen, denn jeder kann der Hölle entgehen,
wenn er es will. Niemand muß in die Hölle. Doch die meisten wählen lieber die Hölle. Das schreiben
hier einige ja auch ganz offen. Und viele denken so. . „Ach ja, und wer wird denn bestraft wenn es zu
einer Fehlgeburt kommt“ – Niemand. Das Kind wird in Ewigkeit in einem seligen Zustand sein. Und die Eltern
haben an der Fehlgeburt auch keine Schuld, sofern sie sie nicht mutwillig oder grob fahrlässig herbeigeführt
haben. . „Gott? Hat er doch zu verantworten?“ – Würden Sie Gott gerne bestrafen wollen? Weil Er Sie für
die ewige Glückseligkeit erschaffen hat? Wie gesagt, die Hölle wählt im Grunde jeder selbst. Gott möchte,
daß alle gerettet werden. Aber es wäre keine wirkliche Liebe, wenn man sich nicht frei entscheiden könnte.
Doch leider entscheiden sich die meisten für die Hölle. Sie lieben die Sünde mehr als Gott. Das ist
der Urgrund allen Verderbens.
#236 gesunder 14:18:31 | Samstag, 17. Dezember 2011
Es ist doch klar, dass nichts Unreines in den Himmel eingehen wird. Und darum ist auch sicher, dass keine
hier schreibenden Hasser und Menschenhetzer in den Himmel eingehen kann. Da hilft auch kein „ein Skapulier,
ein Skapulier, Himmelsmama wir danken Dir“. Vor dem Himmel müssen wir sicherlich noch erkennen, wie alle
Menschen verbunden sind in Jesus Christus unserem Herrn. . Aber wir können lernen. Sonst wäre der Himmel
sicherlich leer. Manche tun sich sicherlich sehr schwer, von ihrem Menschenhass zu lassen. . Vor dem Himmel
muss man also die Liebe zu Gott und den Menschen wirklich gut umsetzen können. Das ist doch allen Menschen
zu wünschen. . Die Ausdrücke „Kondom-Sepp“ und „Fettwanstbischof“ wirds drüben sicher nicht mehr geben.
#234 Brandenburgis 11:41:59 | Samstag, 17. Dezember 2011
@Jubärens. Dies Person leidet unter einer geistigen Erkrankung. Vorläufige Ferndiagnose: Zwangsgedanken. Dies sind Gedanken und Gefühle, die sich gegen den Willen des Betroffenen immer wieder aufdrängen. Sie lösen zum Beispiel Schuldgefühle bei dem Betroffenen aus. Der Betroffene fühlt sich so, als ob er den Zwangsgedanken in die Wirklichkeit umgesetzt hätte. Obwohl dies zu einem starken Leidensdruck führt, suchen viele Betroffene keine oder erst sehr spät Hilfe beim Psychologen oder Psychotherapeuten. Eine Zwangsstörung ist allerdings nur dann zu diagnostizieren, wenn der Grübelzwang nicht während einer depressiven Episode auftritt und anhält.
#233 Jubärens 11:39:31 | Samstag, 17. Dezember 2011
#216 Quanta Cura will mir „und allen anderen Irrenden“ nicht erklären, warum man „ein Dogma nicht uminterpretieren
darf“, um dann zu erklären, wie man ein Jesuswort zu seinem Gegenteil uminterpretiert: „Die Aussage Christi,
dass der Schächer noch am selben Tag mit Ihm im Paradies sein werde, bedeutet, dass der SChächer in
den Bereich der Hölle kommt, an dem es keine Peinigung gibt.“ Wir Irrenden sollen Jesus so verstehen,
dass, wenn Jesus „Paradies“ sagt, er nicht das Paradies meint, sondern das Gegenteil, die Hölle, allerdings
in ihrer nicht-peinlichen Form, also die Vorhölle. Weiterhin will Quanta Cura uns theologisch Verdummten
aufklären, dass das Jesuswort zum ungetauften Schächer über dessen Aufnahme ins Paradies völlig irrelevant
und „unbedeutend“ sei für die kirchliche Lehre zur Aufnahme ins Paradies, weil „wir (allein wissenden
Theologen) erst für die Zeit nach der Auferstehung das sichere Wissen um die Taufpflicht haben“ und wir
daher dogmatisch präziser als der etwas ungenau formulierende Jesus aussagen können, dass solche Leute
wie der ungetaufte Schächer mit Sicherheit nicht in den Himmel kommen.
@Leo Miles ich habe nicht behauptet,dass alle in den Himmel kommen.Wenn ich da an so manche „Heilige“
denke graut mir. Aber die Kinder büßen für Adam und Eva? Ziemlich bekloppt. Ach ja, und wer wird denn
bestraft wenn es zu einer Fehlgeburt kommt ? Gott? Hat er doch zu verantworten?
#229 Brandenburgis 09:31:25 | Samstag, 17. Dezember 2011
Kinder, ich weiß ja, ihr habt es nicht leicht, bis ihr im Leben das „soll“ erreicht, Was ihr getan steht
im Buche der Zeit, ob ihr nun Schmitz oder Müller seid. Alle die Zahlen die sauber geführt, werden am
Ende addiert. Doch diese Rechnung hat keinen Verdruß sie bringt uns alle nur Plus. – Wir kommen alle,
alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind, weil wir so brav sind. Das sieht selbst der Petrus ein,
er sagt: „Ich laß gern euch rein, Ihr wart auf Erden schon die reinsten Engelein!“
#228 Leo Miles 09:19:56 | Samstag, 17. Dezember 2011
@#170 kritischer Katholik „Nach ihrer Meinung werden also die Kinder für die Sünden ihrer Eltern bestraft.“
– Der Limbus ist für das Kind keine Strafe, weil es in Ewigkeit in einer natürlichen Seligkeit ist.
Die Eltern werden dagegen bestraft werden. . „Da wird irgendwas behauptet ,das so nirgends steht und auch
nie gewollt war.“ – Jesus sagt: „Nichts unreines kann in das Himmelreich eingehen.“ Und wie wir wissen,
sind alle Menschen, außer Jesus und Maria, durch den Erbsündenfall mit eben jener Erbsünde befleckt,
die die Seele verunreinigt hat. Jesus bestätigt uns also die Lehre des AT. Aber Jesus bietet uns die
Reinigung durch die Taufe an. Das ist alles im NT nachzulesen. . Aber bitte erklären Sie mir doch mal,
wie Sie darauf kommen, das alle in den Himmel kommen würden?? Wo steht Ihre „Theologie“ niedergeschrieben?
Im Text eines bekannten Schlagers? . „Sie schustern sich ihren eigenen Glauben zurecht wie es Ihnen gefällt.“
– Die größten Glaubensschuster sind wohl die V2ler und ihre „kritischen“ Knechte… Einfach nur armselig.
#227 Brandenburgis 09:02:31 | Samstag, 17. Dezember 2011
Der debile Quanta Cura lallt schon wieder herum. Ich würde mal sagen, daß das Christfest für ihn schon gelaufen ist. Statt an den Gottesdiensten teilzunehmen kann er ja ein wenig Deutsch- und Latein-Nachhilfe nehmen.
#226 de Boer † 04:31:35 | Samstag, 17. Dezember 2011
Mich würde interessieren, ob einer der +.net Schmierer es ablehen würde, ein Organ zu bekommen, so er
er es benötigen würde. Ich fände es ausgezeichnet, wenn die Bereitschaft zu spenden in’den Ausweis
eingetragen würde, wer mit dort zustimmt, zu helfen, darf im Bedarfsfall auch Hilfe erwarten, die anderen
mögen sich im worst case auf den Weg in die Kiste machen.
#225 Jolanda 03:10:57 | Samstag, 17. Dezember 2011
Organklau in Ägypten. Koptische Frauen werden eingefangen, einer Niere beraubt und dann in die Prostitution
gesteckt. Eine Niere kostet in Ägypten 200000 Dollar. koptisch.wordpress.com/…nen-um-ihre-tochter/
#224 White Woman 01:32:20 | Samstag, 17. Dezember 2011
Quanta Cura: würden sie mir bitte erklären was ein Dogma ist und warum man es nicht uminterpretieren darf? Das würde mich wirklich sehr interessieren. Von Tomas bekommt man dazu nämlich keine Erklärung.
Wer googelt, stößt auf Brisanteres!!!! . .„Sogar Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart und
der Augsburger Weihbischof Anton Losinger haben sich in dieser Sache vor den Karren der Bundesregierung
und Bundesärztekammer spannen lassen.“ ????????????????????? Stößt z. B. auf Internetseiten, wo es
heißt: Laut Benedikt XVI sind Organspenden ein Zeichen der Nächstenliebe!!! Doch vitale Organe dürfen
nur ex cadavere entnommen werden. . Oder stößt darauf: Laut Dr. Gänswein besaß Ratzinger schon in
den 70er Jahren einen Organspende-Ausweis… der aber mit seiner Wahl zum Papst hinfällig wurde. . Dieser
Papst hat eben immer für jeden Worte auf Lager, die er gerne hört, gelt?
#221 Quanta Cura 00:18:13 | Samstag, 17. Dezember 2011
@Jubärens (21:47:56): Sie irren sich in Ihrer Annahme, es sei weder biblisch noch katholische Lehre,
dass alle Ungetauften verloren gehen. Sie gehen ohne jede Ausnahme verloren. Genau das ist kirchliche
Lehre. Das Problem mit Ihnen und praktisch allen anderen Irrenden, die sich katholisch nennen, ist schlichtweg,
dass sie sich nicht mit den Dingen beschäftigen, zu denen sie eine Meinung haben. Das krasseste Beispiel
ist „Brandenburgis“, der zwar ständig „etwas“ zum Thema „beiträgt“, dem aber neben Beschimpfungen bestenfalls
Bach-Kantaten dazu einfallen. Und auch Sie, ATM usw. wisst einfach nicht, wovon ihr redet (dies ist eine
nüchterne Feststellung ohne irgendwelche Emotionen). Das ist heute leider sehr üblich. Ich werde Ihnen
jetzt nicht versuchen zu erklären, was ein Dogma ist und warum man es nicht uminterpretieren darf usw.,
sondern will nur kurz auf Ihr „Schächerargument“ eingehen. – Die Aussage Christi, dass der Schächer
noch am selben Tag mit Ihm im Paradies, d.h. in dem Bereich der Hölle, an dem es keine Peinigung gibt,
sein würde, steht keineswegs „im diametralen Widerspruch“ zu der unfehlbaren Wahrheit, dass ohne Taufe
niemand ins Himmelreich eingehen kann (was Nutzer Tomas übrigens leugnet, indem er Ausnahmen für sog.
„Schuldlose“ gelten lässt). Gesetzt den Fall, der Schächer sei ungetauft gestorben (woher wollen Sie
das eigentlich wissen?), bleibt dies unbedeutend, weil wir erst für die Zeit nach der Auferstehung das
sichere Wissen um die Taufpflicht haben.
#217 gesunder 23:42:29 | Freitag, 16. Dezember 2011
Diamant: „A Dieu“ empfinde ich immer so abschließend… Obwohl es ein sehr schöner Gruß ist. . Es sollte
heissen, „Bergierdeonanisten sind damit gültige Voll-Onanisten“. Nicht dass sich altkatholische Nicht-Sünder
ausgegrenzt finden könnten und das Antidiskriminierungsgesetz aus dem Sack holen.
#207 gesunder 23:23:40 | Freitag, 16. Dezember 2011
Können Nicht-Onanisten überhaupt hirntot werden? O.k. einige Hirntote kann man hier schon ausmachen.
Aber ob das Onanisten oder Nicht-Onanisten sind, die „Endsieg“ gut finden?
#196 Melusine † 22:00:41 | Freitag, 16. Dezember 2011
Wenn ich Königin von Bayern sein werde, werde ich Tomás gewaltsam herbeischaffen lassen, nur um ihn dann mit einem Arschtritt aus Bayern wieder raus zu kicken.
#195 Brandenburgis 21:59:47 | Freitag, 16. Dezember 2011
Vielen Dank, Jubärens, für diese klaren und richtigen Worte. Ich und andere mußten sich schon von dem Quanta Cura die irrsinnigsten und abwegigsten Vorwürfe machen lassen für unsere Verteidigung der katholischen Lehre und des hl. Evangeliums.
Man darf nicht vergessen,Tomas weiß es besser.Er wird mit Sicherheit auch Gott im Himmel erklären was
richtig ist.Und der wird ihm sicherlich beipflichten.
#193 Jubärens 21:47:56 | Freitag, 16. Dezember 2011
Typisch für den Wort- und Glaubensverdreher #142 Tomás: Er legt Christus ein Falschzitat in den Mund
bzw. interpretiert eine ntl. Aussage im Widerspruch zu anderen Aussagen: „Christus selbst sagt, wer nicht
getauft ist, kommt nicht in den Himmel.“ Tatsächlich sagt Jesus Christus zu dem ungetauften, aber reumütigen
Schächer am Kreuz das Gegenteil: „Heute noch wirst du bei mir sein im Paradies.“(Lk 23,43). Insofern
ist die Aussage von Tomas in dieser apodiktischen Form mit Sicherheit weder biblisch noch katholische
Lehre. Auf dem Hintergrund dieser vorgängigen Aussage Jesu zum Eingang ins Paradies für Ungetaufte muss
nun die andere Aussage interpretiert werden, auf die sich Tomas mit dem ungenauen Jesus-Zitat im Rahmen
des Missionsbefehlts bezieht. Nach dem Auftrag an die Jünger zu Mission und Predigt sagt er: „Wer glaubt
und sich taufen lässt, wird gerettet werdden, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ Wie gesagt,
bezieht sich diese Aussage ausdrücklich und nur auf die vorgängige Jüngerpredigt. Eine von der Preditgt
losgelöste absolute Aussage wie von Tomas, dass niemals ohne Taufe ein Mensch in den Himmel käme, ist
aus der Mt-Aussage nicht zu interpretieren, weil sie dem Jesus-Spruch am Kreuz diametral widerspricht.
Auch beim Missionsbefehl nach Mk ist die Formel nicht enthalten.
#190 Melusine † 21:44:08 | Freitag, 16. Dezember 2011
Obermaier, kommen Sie. Gott hat doch seine Schäfchen nur gut erzogen. Wir alle haben in der Schule mal einen Klaps bekommen, um auf den rechten Weg zu gelangen.
#189 Obermaier † 21:40:36 | Freitag, 16. Dezember 2011
Doch, Melusine, genau so und weit schlimmer. Gott lässt Kinder zerschmettern, Frauen vergewaltigen und
versklaven, Männer abschlachten, ganze Städte in Schutt und Asche legen, am Ende gar ersäuft er ALLES
Leben, also auch ALLE Menschen. Dieser Gott wäre – so er denn existierte – ein äußerst behandlungsbedürftiger
Psychopath. . Die Fundis sind am nächsten an den heiligen Texten dran. Dieser Kuschel-Gott steht nirgends,
der ist eine neue Erfindung, erfunden, um dem Wahnsinn zu entgehen.
@Obermaier Stimmt und weil Eva den armen Adam verführt hat,dürfen Frauen auch keine Priester werden.Strafe
muss sein wo kämen wir denn sonst hin. @Melusine ich glaube die Fundis wollen sich nur beweisen ,dass
sie die besseren Menschen sind.Kommt mir aber eher vor wie Kinder die im Dunkeln singen vor Angst.