Frauenordination
Die Diskussion ist seit zweitausend Jahren beendet
Die frühkirchlichen Diakonissen waren nie eine Weihestufe. Es gab sie nur aus Schicklichkeitsgründen. Sie halfen bei der Taufe erwachsener Frauen.
Lutherische Laien-Diakonin
Lutherische Laien-Diakonin
© professor megan, Flickr, CC
(kreuz.net) Die altkirchlichen Diakonissen waren keine geweihten Diakone.

Das erklärte der Dogmatiker von Lugano, Hw. Manfred Hauke, in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.

Der Dogmatiker antwortet auf die jüngste Forderung des deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der Deutschen Katholiken’, der Papst solle ein Frauendiakonat erfinden.

Es gab kein Frauendiakonat in der Urkirche

Das Wort „Diakonisse“ findet sich zum Beispiel in der syrischen Didaskalie, einer Gemeindeordnung aus dem 3. Jahrhundert. Er bedeutet „Dienerin“ oder „Gehilfin“.

Nach Hw. Hauke wurde er im Orient verwendet.

Die Diakonissen – „Gehilfin“ – übernahmen aus Schicklichkeitsgründen die Salbung der Frauen vor der Erwachsenentaufe.

Diese Salbung ist kein Sakrament sondern ein Sakramentale.

Im Westen und in Ägypten war ein solches Amt in den ersten vier Jahrhunderten unbekannt.

Mit der Zeit gingen die Erwachsenentaufen – und damit der Bedarf nach solchen Hilfsfunktionen – zurück.

Diakonissen wurden nie geweiht

Der geweihte Diakon wurde laut Hw. Hauke immer von einer Diakonissin unterschieden.

Letzte wurde mit einem Gebet gesegnet, der Diakon dagegen geweiht.

Die Gebete und Weihegebete sind seit dem 4. Jahrhundert bezeugt. Sie sind typologisch verschieden einzuordnen.

Nach Hw. Hauke haben Frauendiakone niemals am Altar gedient oder gepredigt.

Die Diakonisse war ein Laie, der Diakon nicht

Der Dogmatiker erinnert an die frühen dogmatischen Konzilien in Nizäa (325) und Chalzedon (451).

Der Kanon 19 des Konzils von Nizäa setz voraus, daß die Diakonissen des Bischofs von Antiochien, Paulus von Samosata, Laien waren und keine Weihe mit Handauflegung empfangen hatten.

Auch die Kirchenväter aus Kappadokien in Zentralanatolien setzten im 4. Jahrhundert die Zugehörigkeit der Diakonissen zum Laienstand voraus.

Bischof Epiphanius von Salamis († 403) auf Zypern zählte den Diakon zur priesterlichen Hierarchie, die Diakonisse nicht.

Der Unterschied ist immer klar

Im Westen gab es in den ersten Jahrhunderten keine Diakonissen.

Erst einige gallische Synoden zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert erwähnen solche Hilfs-Funktionen.

Doch sie wenden sich zugleich gegen einen Frauendiakonat, das dem Levitenamt der Diakone entsprechen würde.

Andere Gebete

Hw. Hauke zitiert Formulare für die Segnung von Diakonissen, die aus mittelalterlichen Pontifikalien stammen.

Diese Texte unterschieden sich stets von den Weihegebeten für die Diakone.

Zudem gab es die Funktion der Diakonisse nur im klösterlichen Umfeld. Es handelte sich um eine Aufgabe im Ordensleben.

Die Diakonissen beschreibt der Dogmatiker als „nicht einmal eine niedere Weihe als Vorstufe des hierarchischen Priestertums“.

Auch im 12. Jahrhundert eindeutig und klar

Sakrament und Sakramental wurden erst im 12. Jahrhundert begrifflich unterschieden.

Doch für die Kanonisten der damaligen Zeit war klar, daß ein sakramentaler Charakter bei den altkirchlichen Diakonissen auszuschließen war.

Das kirchenrechtliche Standardwerk „Decretum Gratianum“ aus der Mitte des 12. Jahrhunderte erklärt, daß Frauen keine Diakone werden können, weil eine solche Weihe ungültig wäre.


Nächstes Mal: Wer die Existenz eines Frauendiakons behauptet, muß auch Frauenbischöfe annehmen
      
225 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#240   Christussucher   10:15:17 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Es ist typisch für kreuz.net, dass hier meist nur bösartig geschimpft wird und die echten Argumente ignoriert werden.

#193 Christussucher
Redaktion benachrichtigen
#239   Ernst von Zwiefalten   16:11:22 | Samstag, 31. Dezember 2011
Zur Rippe:
kann auch mit „Seite“ übersetzt werden
Redaktion benachrichtigen
#238   Goldengel   18:34:43 | Sonntag, 18. Dezember 2011
kritischer Katholik,
Deshalb ist das Einhalten der Gebote so wichtig – wie kein Ehebruch, keine Abtreibung, keine Hurerei usw…denn nur so kann der Mensch zu Gott kommen, indem er die großen Sünden nicht begeht.
Redaktion benachrichtigen
#237   kritischer Katholik   18:30:58 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Davon rede ich doch die ganze Zeit.
Redaktion benachrichtigen
#236   Goldengel   18:28:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Lieber kritischer Katholik,
Der Mensch weiß es eben nicht, denn Christus spricht zu uns: Nur ich weiß, woher ich komme und wohin ich gehe.
Wir wissen das nicht :-S
Wir können nur ein sündenfreies Leben führen und so auf die Gnade Gottes hoffen.
Damit gebe ich Ihnen recht, dass ein gut geführtes Leben, also das Einhalten der Gebote Gottes, zu Gott führt.
Redaktion benachrichtigen
#235   kritischer Katholik   18:25:59 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Aber die Erbschuld kam doch durch das Böse?Wir drehen uns im Kreis.Ich habe das Gefühl das ist wie mit dem Ei und dem Huhn.
Redaktion benachrichtigen
#234   Goldengel   18:14:20 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Das Böse kommt von der Erbschuld.
Alles schon erklärt worden.
Man muss es nur verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#233   kritischer Katholik   18:10:18 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Das beantworte nicht die Frage woher das Böse kommt.Wnn doch Gott alles geschaffen, auch noch nach seinem Ebenbild, dann hat er doch das Böse mitgeschaffen.
Redaktion benachrichtigen
#232   Tomás   18:07:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#214
Gott hat den Engel und den Menschen die Freiheit gegeben, damit diese Ihn – freiwillig – als ihr Schöpfer und Herrscher anbeten. Teile der Engel und unsere Stammeltern haben die Freiheit mißbrauch, um sich gegen Gott zu entscheiden und damit kam das Böse in die Welt. Da Gott die Freiheit beachtet, duldet Er das Böse, ob Er es nicht will.
Hätte der „Papst“ gefragt, wo ist Gott, wenn Kinder mißbraucht oder – was erheblich schlimmer ist – abgetrieben werden, wäre diese Frage genauso blasphemsich gewesen.
Redaktion benachrichtigen
#231   Tchibo   17:50:37 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#216@ AAT: Also lieber unfrei…?
Redaktion benachrichtigen
#230   Antonio Michele Ghislieri   17:48:02 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@kK
Dann wäre aber der Mensch nicht frei gewesen. Das Böse ist der Preis der Freiheit.
Redaktion benachrichtigen
#229   Brandenburgis   17:46:00 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Das fragt er natürlich nicht. Weil er direkt oder indirekt dafür verantwortlich ist. Jeder andere Verantwortungsträger hätte zurücktreten müssen und wäre zu REcht vor dem KAdi gelandet.
Redaktion benachrichtigen
#228   kritischer Katholik   17:43:58 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Sie reden einfach immer nur den gleichen Stuss.Wenn Gott es gewollt hätte gäbe es das Böse nicht.Dann hätte er die Menschen eben nur gut gemacht.
So einfach ist das.
Klar der Papst hätte ja auch fragen können wo war Gott als die Kinder mißbraucht wurden.
Redaktion benachrichtigen
#227   Tomás   17:38:40 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#212
Gott will nicht das Böse, aber er duldet es, weil die Freiheit der Menschen beachtet.
Veantwortlich für das Böse ist allein der Mensch, der seine Freiheit verwendet und sich Gott entscheidet.
Daher war die Aussage von Ratzinger in Auschwitz, „Wo war Gott als das geschehen ist“, womit er suggeriert hat, Gott wäre am „Holocaust“ mitschuldig, blasphemisch. Selbsverständlich hat Ratzinger so eine Aussage in Zusammenhang mit anderen Verbrechen nie getätigt.
Redaktion benachrichtigen
#226   kritischer Katholik   17:31:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Das ist Augenwischerei.Wenn Gott alles erschaffen hat und er nichts Böses wollte wie kam es dann in die Welt?
Redaktion benachrichtigen
#225   Tomás   17:26:20 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#210
Das Böse ist nur das Ausbleiben des Guten, so wie die Finsternist nur das Nichtvorhandensein des Lichtes ist.
Gott ist das Gute und hat den Engel und den Menschen die Freiheit gegeben, sich für oder gegen ihn zu entscheiden. Wenn Teile der Engel, unsere Stammeltern und Milliarden von Menschen nach Adam und Eva sich gegen Gott entschieden haben, sich entscheiden und entscheiden werden, dann läßt Gott es zu, weil Er die Freiheit des Menschen respektiert.
Redaktion benachrichtigen
#224   kritischer Katholik   15:56:24 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Tomas
böse Zungen behaupten er hätte die Frau erschaffen,weil er mit der Erstanfertigung nicht zufrieden war.Man macht von allem erst mal einen Prototyp.
Das ist natürlich Quatsch,ich will damit nur sagen dass man alles so oder so sehen kann.
Zu der Bitte Marias an ihren Sohn Wasser in Wein zu verwandeln fällt mir auch was ein.Ich habe früher auch immer die Bitten meiner Mutter befolgt,aber das hatte oft ganz praktische Gründe.Sonst hätte es schlicht was gesetzt.
Und so gierig war ich nicht auf Schläge.
Und wenn Gott die Sünde nicht wollte warum erschuf er dann das Böse?
Redaktion benachrichtigen
#223   Brandenburgis   15:47:55 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Tomas, 1. wurde Jesus nicht „ermordet“, zweitens können Sie nicht in einem exklusiven Sinne irgend welchen Gruppen, die lange danach gelebt haben, die strafrechtliche Verantwortung dafür zuschieben. Ehrlicher wäre es chon zu sagen „Ich allein bin dafür verantwortlich!“.

Im Übrigen braucht keine Nichtjude, und nicht einmal ein Jude, dem Holokäse-Religionanspruch zu folgen. Man kann ihn jederzeit zurückweisen, was auch ich hiermit tue.
Redaktion benachrichtigen
#222   Tomás   15:39:06 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#201
Gott hat Mann und Frau nach Seinem Abbild geschaffen, aber in einer Reihenfolge. Christus hat Sein erstes Wunder – mit einem gewissen Widerwillen – auf bitte Seiner Muttes gemacht. Wenn das keine Verehrung ist.
#202
Die Ermordung Christi, für die das nachchristliche religiöse Judentum die Verantwortung trägt, war einmalig, weil das Opfer Sohn Gottes war. Die Anhänger der „Holocaust-Religion“, zu denen Ratzinger gehört, versuchen diese Tatsache zu verdrängen, indem sie behaupten, der „Holocaust“ sei einmalig gewesen. Damit soll Christus und sein Leiden durch das „auserwählte Volk“ und dessen Leiden ersetzt werden.
Gott hat nicht den Mord an Christus gewollt, weil Gott unfähig ist eine Sünde zu wollen, sondern ihn nur zugelassen, um damit die Erlösung zu ermöglichen.
Gott läßt Sünden oder Leiden zu, um ein legitimes Ziel zu erreichen.
Redaktion benachrichtigen
#221   kritischer Katholik   13:38:37 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ich verstehe unter christl.Nächstenliebe erst mal Menschen ,die in Not geraten sind zu helfen egal welche Konfession sie haben.
Unter Pseudokatholiken verstehe ich Menschen ,die bei jeder Gelegenheit Gott ins Gespräch bringen und über Schwächere oder Andersgläubige den Stab brechen.
Menschen die meinen der Satz .Du sollst nicht töten“ könnte beliebig interpretiert werden.Oder solche die meinen Mutter Theresa hätte sich versündigt,weil sie auch Menschen anderer Konfession geholfen statt sie zu bekehren.
Das könnte ich noch fortsetzen aber das genügt jetzt.
Und ich gebe es gerne zu das mir hier öfters mal der Hut hoch geht.
Und ich will auch nicht behaupten ich wäre ein besserer Mensch.
Redaktion benachrichtigen
#220   Andreas Hofer   13:25:41 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Hallo kritischer Katholihik,
was verstehst du denn unter christlicher Nächstenliebe? Mit jedem rumschmusen, oder was? Die Nase über die „wahren Katholiken“ (Wer ist das?) oder deren Pseudofrömmigkeit (was soll das genau sein?) zu rümpfen ist aber alles andere als christliche Nächstenliebe! ;-) Wenn man etwas an seiner eigenen Widersprüchlichkeit tun will, sollte man zunächst mal die schwammig verwendeten Begriffe klar bekommen. O:) Schüüüüß! :-}
Redaktion benachrichtigen
#219   kritischer Katholik   09:39:01 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ja ja.die wahren Katholiken.Ich für meinen Teil ziehe christl.Nächstenliebe vor.
Diese Pseudofrömmigkeit nervt mich schon seit Jahren.
Da rennen sie in die Kirche beten,beichten und was weiß ich noch alles und benehmen sich absolut asozial.
Redaktion benachrichtigen
#218   Thomasius   09:31:51 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#204 kritischer Katholik
…das kommt drauf an. Hier wird ja fast nur von „katholischem Glauben“ und nicht von „christlichem Glauben“ geschrieben. Zum „katholischen Glauben“ gehört alles, was in Konzilien oder von Päpsten so geäußert worden ist.
Manchmal kann man den Eindruck gewinnen, dass christliches mitmenschliches Verhalten nicht interessiert.
Redaktion benachrichtigen
#217   kritischer Katholik   09:24:28 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Aber verstehen oder gar glauben muss ich das nicht?
Redaktion benachrichtigen
#216   Thomasius   09:23:02 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#202 kritischer Katholik
Ist doch klar. Der krichliche Antisemitismus ist ausschließlich Ausdruck eines Gotteshasses der Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#215   kritischer Katholik   08:46:55 | Sonntag, 18. Dezember 2011
dieser Schwachsinn ist fast nicht zu ertragen.Also wenn irgendeiner etwas verzapft hat wurde ihm das vom hl.Geist eingetrichtert.
Es war der Wille Gottes das Jesus am Kreuz starb und trotzdem ist es das größte Verbrechen das je geschah.
Mein Gott Tomas.
Redaktion benachrichtigen
#214   Thomasius   08:23:54 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#193 Tomás
Haben Sie übergaupt eine Bibel? Haben Sie schon mal hineingeguckt?
Wenn Sie mal bei der Genesis anfangen werden Sie bei Gen. 1 24. und vor allem 26.ff fündig werden.
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie…
Die „Rippenarie“ ist für perverse Machos bestimmt und von den Bibelautoren nach hinten „versteckt“ worden.
Übrigens:
Irgendjemand hat hier geschrieben, Der Herr Jesus Christus habe seine weltliche Mutter „so sehr verehrt“. Normalerweise liest man in der Bibel das gegenteil. Aber es gibt Menschen, die nennen sich „katholisch“ und legen die Bibel – wenn sie denn eine haben – „ganz weit weg“
Redaktion benachrichtigen
#213   gesunder   02:00:17 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ja, ER KÖNNTE, aber weder Sohn noch Vater wollten es.
Jesus gebit Nachfolge.
Daher verlangte Jesus auch Nachfolge in seinem Pazifismus.
Genau wegen dieser Widersprüche, kann das Gewaltchristentum nicht überzeugen.
Beim 5. Gebot Ausnahmen zulassen und relativieren, aber beim 6. Gebot plötzlich keine Ausnahmen zulassen, wenn Kinder leiden und zu schützen sind oder ähnliches.
.
Selbstverständlich kann man FÜR SICH entscheiden, zu relativieren.
Eine Notlüge kann Leben retten,
Notwehr, die Übertretung des 5. Gebotes, auch,
ebenso wie die Übertretung des Gebotes des Ehebruchs,
ebenso wie die Übertretung des Sabbatgebotes, wie es Jesus zum Heilen tat.
Redaktion benachrichtigen
#212   Tomás   01:53:34 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#197
Damit wird die widerechtliche Gewalt und nicht die Notwehr verurteilt.
Christus hat keinen Widerstand geleistet und auch dem Petrus verboten, es zu tun, weil der Wille Gott Vater war, daß Er am Kreuz sterben mußte.
„Weiß Du nicht, daß mein Vater Legionen von Engeln schicken könnte?“
Redaktion benachrichtigen
#210   gesunder   01:45:27 | Sonntag, 18. Dezember 2011
WER ZUM SCHWERT GREIFT, WIRD DURCH DAS SCHWERT UMKOMMEN.
.
Wa kann man daran nicht verstehen?
.
Gottes Will war es, WEIL der WIDERSTAND Gottes bedeutet, KEINEN WIDERSTAND im Sinne des TÖTENS zu leisten.
.
FOLGT MIR NACH sollte also heissen, macht alles so wie ich, nur wenn Euch einer ans Leder will, killt ihn, auch wenn Ihr dadurch das 5. Gebot relativiert…!?
Ah, ja…
Kluingt sehr überzeugend.
Redaktion benachrichtigen
#209   Tomás   01:40:54 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#194
Jesus leistete keinen Widerstand, weil es der Wille Gottes war, daß er am Kreuz sterben sollte. Daher untersagte er dem Petrus,widerstand zu leisten. Man beachte, daß er dem Petrus nicht angewiesen hat, das Schwert weit wegzuschmeißen, sondern es wegzustecken. Christus hatte nichts gegen das Tragen des Schwertes, sonder war gegen den Einsatz des Schwertes in dieser Situation
Redaktion benachrichtigen
#208   RichardLöwenherz   01:37:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
PRIESTERAMT
Frauen werden seit nunmehr 300 Jahren von Freimaurer-Ideologen aufgehetzt und verunsichert. Gott hat Männern und Frauen jeweils verschiedene Aufgaben zugewiesen. Wer das nicht akzeptiert ist gegen die Schöpfung und gegen Gott.
Redaktion benachrichtigen
#207   gesunder   01:27:09 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Jesus tötete weder die Angreifer noch die ihm nach dem Leben trachteten und Er gebot auch, kein Schwert zu benutzen:
.
Mt 26,51 Doch einer von den Begleitern Jesu zog sein Schwert, schlug auf den Diener des Hohenpriesters ein und hieb ihm ein Ohr ab.
Mt 26,52 Da sagte Jesus zu ihm: Steck dein Schwert in die Scheide; denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.
.
Das hört sich an, als ob die Zeugen Jehovas diese Passage wörtlicher nehmen, als die anderen Christen.
.
Oder kann man das nicht wörtlich nehmen? Ist der Geist dieser Passage, greift zum Schwert, wenn Euch jemand nach dem Leben trachtet?
Redaktion benachrichtigen
#206   Tomás   01:19:39 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#189
Die Frau wurde nicht von den Füßen des Mannes, sondern von der Rippe geschaffen, aber sie wurde aus dem Mann entnommen und nicht direkt von Gott erzeugt wie der Mann.
Alle der Bilbel, auch die Schriften des hl. Paulus, wurden unter Eingabe des Heiligen Geistes geschrieben. Wenn der hl. Paulus der Frau verbietet, in der Kirche zu reden und lehren, entspricht dieses Verbot dem Willen Gottes.
Zu der Natur des Priesteramtes gehört die volle Hingabe zu Gott. Dies ist erheblich einfache als Lediger zu praktizieren. Daher ist in dem lateinischen Teil der Kirche der Zölibat Pflicht.
#191
Wann hat Christus eine Frau geweiht?
#192
In der Bibel steht auch Du sollst nicht stehlen, aber Mundraub ist erlaubt. Die Gebote Gottes dulden ausnahmen, die sich aus dem Naturrecht ergeben.
Wenn Sie jemand umbringen will, töten Sie – wenn es erforderlich ist – den Angreifer oder lassen Sie sich töten?
Wenn Sie diese Ausnahmen nicht zulassen, stellen Sie sich gegen die Lehre der Kirche und machen sich der Häresie verdächtig, weil dadurch könnten Sie die Unfehlbarkeit der Lehre der Kiche leugnen.
Redaktion benachrichtigen
#205   kritischer Katholik   20:30:36 | Samstag, 17. Dezember 2011
Tomas hat immer recht.Und wenn es in der Bibel anders steht ist das natürlich falsch.
Man kann ja scheinbar sogar den einfachen Satz :Du sollst nicht töten.
ganz anders interpretieren und wenn man das anders sieht ist man eben ein Häretiker oder was weiß ich.
Redaktion benachrichtigen
#204   Thomasius   20:27:35 | Samstag, 17. Dezember 2011
#187 Tomás
>Christus hat nur Männer als Apostel und nur diese zu Prieseter geweiht. Keine einzige Frau. Nicht einmal Seine Mutter, die Er so verehrt hat.<
Warum lügen Sie ständig? Oder haben Sie noch nie die Bibel gelesen?
Redaktion benachrichtigen
#202   kritischer Katholik   17:48:08 | Samstag, 17. Dezember 2011
Wenn ich das schon höre,die natürliche Überordnung des Mannes.
Die Rippe ist an der Seite und nicht irgendwo unten.
Was Paulus lehrt interessiert niemanden.Er ist nicht Jesus oder Gott.
Und dieser hat das nie gesagt.
Wenn einer nicht heiraten will kann er doch.Keiner hindert ihn daran.
Joh.Paul II hat den gleichen Mist verzapft und der ist ja nicht gerade Ihr Liebling.
Mensch lassen Sie sich ins Mittelalter beamen.
Aber wenn Sie da so gegen alles wären würden Sie nicht lange überleben.
Damals waren die Päpste noch schnell bei der Sache. >:)
Redaktion benachrichtigen
#201   Beda   17:43:32 | Samstag, 17. Dezember 2011
Tomás
# 187 – zu # 135 ??
Redaktion benachrichtigen
#200   Tomás   17:40:36 | Samstag, 17. Dezember 2011
#135
Christus hat nur Männer als Apostel und nur diese zu Prieseter geweiht. Keine einzige Frau. Nicht einmal Seine Mutter, die Er so verehrt hat.
Der hl. Paulus lehrt, daß die Frau in der Kirche zu schweigen hat und nicht lehren darf. Die Kirche hat diese Praxis ubernomen und nur Männer geweiht. Die Diakonissen waren nicht geweiht, sondern wurden durch einen eigenen Ritus in ein Stand aufgenommen, der den Klerus nahestand, aber nicht zum ihm gehörte.
Da die Weihe einer Frau gegen das göttliche Recht verstößt, ist jede Weihe nicht nur unerlaubt, sondern sogar ungültig.
Damit wird die natürliche Überordnung des Mannes, der direkt von Gott geschaffen wurde, über die Frau, die aus der Ripper des Mannes erzeugt wurde, dokumentiert.
Sozialistische Gleichmacherei zwischen Mann und Frau, Priestern und Laien, Priestern und Bischöfen und Bischöfen und dem Papst ist nicht katholisch und hat in der Kirche nichts zu suchen.
Der Zölibat ermöglich oder erleichtert dem Priester, sich ganz seiner übernatürlichen Berufung zu widmen.
Christus war ehelos und hat den Zölibat empfohlen (Mt 19,12). Der Zölibat wurde schon zur Zeiten der Apostel praktiziert und die Synode von Elvira (Spanien) im 4. Jahrhundert hat diese Pflicht für ihren Bereich vorgeschrieben.
Redaktion benachrichtigen
#199   Beda   17:32:03 | Samstag, 17. Dezember 2011
Tchibo / Palmström:
Im Auftrag von Diamant teile ich Ihnen mit, dass mir der Intrigen- und Totschweige-Klub der katholischen Kirche aus nächster Nähe bekannt ist. Aber diejenigen, die sich so verhalten, sich auch nicht echt katholisch – muss auch mal gesagt sein!
Redaktion benachrichtigen
#198   gesunder   13:55:52 | Samstag, 17. Dezember 2011
Das Weib schweige in der Kirche. Das sagt doch eigentlich alles.
Wer so schön heilig die Menschheit aufklärt, wäre der ideale Mensch
gewesen, der Schwarzer-Sympathistanten des Satans Einhalt zu gebieten
und die ungeborene Gleichberechtigung im Keime zu ersticken.
.
Nur weiter so konsequent ideologisch.
Redaktion benachrichtigen
#197   monens   12:31:56 | Samstag, 17. Dezember 2011
Dr. Andrea Dillon beschreibt die Wurzeln der „feminstischen“ Abbruchideologie;
+
„Auch viele Verfechter(innen) des extremen Feminismus reagieren darum fordernd und aggressiv:
WEIL SIE DIE POSTIVE WAHRHEIT DER KIRCHLICHEN LEHRE NICHT KENNEN oder NICHT ANERKENNEN –
und weil sie deshalb meinen, sich durch einen aggressiven Rundumschlag von etwas befreien zu müssen, was sie nicht beschenkt und bereichert, sondern angeblich „benachteiligt“; und dagegen muss mit allen Mitteln und Kräften angekämpft werden.“
+
www.razyboard.com/…07699-5917667-0.html
dabei „übergehen“ sie „ganz human“ die ENDGÜLTIGE Absage an eine sog. „Frauenordination“, als ob es im betreffenden Schreiben nicht hiesse, dass sich ALLE Gläubige an diese ENDGÜLTIGE Entscheidung zu halten hätten;
www.razyboard.com/…07698-6072563-0.html
die sich als „mündige, mutige, moderne Christen“ bezeichnenden Querlulanten/innen versuchen es nun über die Einführung von „aufbruchbewegten Alternativen“; Gabriele Kuby dazu;
+
„Die Entsakralisierung ist gewollt“
+
www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
der Versuch den sinnentleerten „Menschendienst“ der Ausbreitung des Reiches Gottes vorzuziehen;
www.razyboard.com/…07888-6085225-0.html
Redaktion benachrichtigen
#196   Tchibo   11:07:39 | Samstag, 17. Dezember 2011
#164 Diamant @ Palmström, der Gekeulte, hat mich beauftragt, Ihnen mitzuteilen, dass er sehr traurig ist, weil sie offenbar nicht in der Lage
sind, greifbare Zusammenhänge zu erkennen. Er habe nur darstellen
wollen, in wieviel aktuellen Fällen die offizielle Kirche unter dem Beifall der Applaudeure völlig hohl agieren kann, dass sie kaum mehr jemand ernst nimmt.
Redaktion benachrichtigen
#195   defendor   10:44:53 | Samstag, 17. Dezember 2011
Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT…
V A T E R, S O H N und H E I L I G E R G E I S T
wurde als MANN Mensch…
durch, mit und in Seinem Mensch gewordenen eingeborenen
S O H N
JESUS CHRISTUS…
.
UNSER HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS hat
MÄNNER
zu Seiner direkten Nachfolge eingesetzt !
.
Warum ?
WEIL ES SEIN WILLE WAR !
„Frauenordination“ ist in der Heiligen Mutter Kirche kein Thema mehr…
ENDGÜLTIGER päpstlicher Entscheid…
KEINE „Frauenordination“ möglich !
Ende der Diskussion !
.
UNSER HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS hat SICH
– zu unserem Heile und zu unserer Erlösung von Sünde und Tod –
VOLL UND GANZ DEM WILLEN DES
V A T E R S
unterstellt !
.
Wer
– als getaufter MANN –
in Seine DIREKTE Nachfolge treten will, der muss dies EBENSO tun und darf sein Herz an nichts Vergängliches hängen !
.
Ein geteiltes Herz schenkt sich nur halbherzig dem HERRN !
.
ALLEINE EIN UNGETEILTES HERZ
vermag der Berufung zur DIREKTEN Nachfolge unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS gerecht zu werden !
Alleine die Liebe zur Heiligen Mutter Kirche als dem mystischen Leib CHRISTI ist unabdingbar
.
KEIN Priester kann der alleinigen Wahrheit bloss 80% / 50% …etc…zu dienen…dies wäre Betrug an der allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gottes !
UNSER HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat sich für unsere Erlösung
VÖLLIG ENTÄUSSERT !
.
JEDER zur direkten Nachfolge berufene hw Priester hat dies ebenso zu tun…
nur so können die Gnaden des Heiligen Geistes uneingeschränkt HEILSBRINGEND
– für ihn und für andere –
werden !
Redaktion benachrichtigen
#194   Bernd-Jupp   02:18:26 | Samstag, 17. Dezember 2011
Einen größeren Schwachsinn wie den von manfred Hauke habe ich selten gelesen. Alt-Neo-Katholiken weiter so – Ihr entbehrt Euch jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Aber vielleicht wird Manfred Hauke mit dieser Argumentation auch mal Kardinal wie der Brandmüller.
Redaktion benachrichtigen
#193   Christussucher   01:17:37 | Samstag, 17. Dezember 2011
Röm 16,1 Ich empfehle euch unsere Schwester Phöbe, die Dienerin der Gemeinde von Kenchreä:
Röm 16,2 Nehmt sie im Namen des Herrn auf, wie es Heilige tun sollen, und steht ihr in jeder Sache bei, in der sie euch braucht; sie selbst hat vielen, darunter auch mir, geholfen.
Schicklichkeitsgründe, dass ich nicht lache.
Das kann nur ein Dogmatiker sagen.
Die Möglichkeit des Frauenordination ist wissenschaftlich durch eine Studie die John Paul II in Auftrag gegeben hat längst belegt.
Es gibt kein Jesuswort, das die Frauenordination ablehnt. Sein Umgang mit Frauen unterstützt die Frauenordination ebenfalls.
Es sind die Dogmatiker die sich nicht bewegen.
Redaktion benachrichtigen
#192   gesunder   01:15:27 | Samstag, 17. Dezember 2011
Obermaier: O.k. So gesehen hast Du recht.
Solche Heuchelei ist in der RKK zentraler geregelt, als in der Vielfalt der anderen mosaischen Bruderreligionen.
Redaktion benachrichtigen
#191   Obermaier †   00:42:08 | Samstag, 17. Dezember 2011
Nein gesunder, denn da gibts keine Dachorganisation in diesem Sinne. Weder bei den Juden noch bei den Muslimen.
Redaktion benachrichtigen
#190   gesunder   00:31:37 | Samstag, 17. Dezember 2011
Obermaier: Naja, ich würde mal zugunsten der RKK annehmen wollen, dass die anderen beiden mosaischen Religionen (jaja Jodel’sche Sslam ist gaaaanz was anderes…) da aber auch Raubkopien drauf durchgezogen haben.
Redaktion benachrichtigen
#189   Theolungus †   00:11:16 | Samstag, 17. Dezember 2011
Es gab sie nur aus Schicklichkeitsgründen.
Redaktion benachrichtigen
#188   Obermaier †   00:08:00 | Samstag, 17. Dezember 2011
Nein, Gesunder, diese Heuchelei ist Alleinstellungsmerkmal der RKK und Markengeschützt.
Redaktion benachrichtigen
#187   gesunder   00:04:12 | Samstag, 17. Dezember 2011
Kann man darauf ein Patent anmelden, als Institution als wahr und unschuldig zu gelten, obwohl die Institution von solchen Kindern, Müttern und Priestern das Lügen einfordert?
Redaktion benachrichtigen
#186   Grüner Ritter †   23:58:21 | Freitag, 16. Dezember 2011
Es ist auch einer. Aber halt die logische Folge, wenn natürliche Triebe zur Sünde und unnatürliche Triebunterdrückung zur Tugend erklärt wird. Das muss eine Herde von Heuchlern produzieren.
Aber jetzt wirklich Gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen
#185   alfredprivat   23:46:42 | Freitag, 16. Dezember 2011
das problem besteht doch darin, dass trotz zölibat der penis durchaus seiner benutzung zugeführt wird, was für mich nicht zu verurteilen ist. aber anschließend gibt es frauen, die offiziell als alleinerziehend firmieren müssen und kinder, die nicht zu ihrem vater stehen können. das empfinde ich als skandal, der von der kirche verursacht ist.
Redaktion benachrichtigen
#184   El Greco   23:40:04 | Freitag, 16. Dezember 2011
Freakshow total
Redaktion benachrichtigen
#183   Grüner Ritter †   23:36:22 | Freitag, 16. Dezember 2011
Gute Nacht catholic. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#182   catholic   23:35:37 | Freitag, 16. Dezember 2011
Gute Nacht,
ich möchte nicht mit schuld sein, wenn der edle Untergrund ^-^ ^-^ ^-^ rote Köpfe >:) >:) >:) und schlimme Gedanken bekommt ! –
Redaktion benachrichtigen
#181   Diamant †   23:28:14 | Freitag, 16. Dezember 2011
Das ist tatsächlich neu:
Das entscheidende Unterscheidungsmerkmal ist gar nicht in Gebrauch!
Ergo kann es auch keine Rolle spielen.
.
Danke für die wertvollen Hinweise!
Redaktion benachrichtigen
#179   Diamant †   23:20:48 | Freitag, 16. Dezember 2011
:-] :-]
1.) schrumpel
2.) abfaul
Redaktion benachrichtigen
#178   Grüner Ritter †   23:19:15 | Freitag, 16. Dezember 2011
Solange der Zölibat einen bestimmungsgemäßen Gebrauch untersagt wohl eher weniger.
Redaktion benachrichtigen
#177   Diamant †   23:17:36 | Freitag, 16. Dezember 2011
Jetzt mal im Ernst: Spielt es denn wirklich irgendeine Rolle, ob ein Priester einen Penis hat oder nicht?
Redaktion benachrichtigen
#176   Ernst von Zwiefalten   22:36:58 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die Meldung widerspricht dem Römerbrief und dem Hl. Johannes Chrysostomos, dem ich in Sachen griechische Sprache die höchste Kompetenz zugestehe.
Jetzt mache ich es wie ein Professor: „Der Hauke kann kein Griechisch,Der Hauke kann kein Griechisch,…“
Redaktion benachrichtigen
#175   Diamant †   22:26:14 | Freitag, 16. Dezember 2011
Palmström Nr. 147
Bitte entschuldigen Sie, aber Sie schreiben etwas wirr. Ich verstehe fast nichts von Ihrer Zuschrift.
Redaktion benachrichtigen
#174   catholic   22:24:36 | Freitag, 16. Dezember 2011
Es gibt nette Preissn und Saupreissn.
Die Nettn fahrn wieda hoam.
Redaktion benachrichtigen
#173   kritischer Katholik   22:20:41 | Freitag, 16. Dezember 2011
@catholic
kenne ich. Prinz Michael von Hohenzollern ging auf die gleiche Schule wie ich.
Ein absolut abgehobener arroganter Typ.
Redaktion benachrichtigen
#172   Melusine †   22:13:53 | Freitag, 16. Dezember 2011
Darauf ein gutes Hefe.
Redaktion benachrichtigen
#171   catholic   22:13:26 | Freitag, 16. Dezember 2011
#169 k.K.
Bauch rrrein, Brust rrraus. Und jeschliffene Eija !!!!
Völlig verspannt die Typen.
Redaktion benachrichtigen
#170   Obermaier †   22:07:41 | Freitag, 16. Dezember 2011
Wenn ich mich recht erinnere Dieter NUhr.
Redaktion benachrichtigen
#169   kritischer Katholik   22:04:14 | Freitag, 16. Dezember 2011
@Obermaier
welcher war das? Finde ich sehr gut.
@catholic
ja bei den Preußen herrschte eben noch Zucht und Ordnung.
Redaktion benachrichtigen
#168   Melusine †   22:02:43 | Freitag, 16. Dezember 2011
Saupreißn.
Redaktion benachrichtigen
#167   catholic   22:01:55 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die Preissen haben das Haarabschneiden erfunden.
Redaktion benachrichtigen
#166   kritischer Katholik   21:59:47 | Freitag, 16. Dezember 2011
Was die langen Haare?
Redaktion benachrichtigen
#165   Obermaier †   21:59:45 | Freitag, 16. Dezember 2011
Kritischer Katholik: Ein Kabarettist hats mal ungefähr so ausgedrückt: Die gesamte Menschheit stammt aus dem sozialen Brennpunkt, das fing schon bei Adam und Eva an: Obdachlose, verbrecherische Landstreicher, deren Kinder sich gegenseitig umbrachten. Adam und Eva taten den lieben langen Tag nichts als sich zu erkennen, weil ja Eva die Menschheit aufbauen musste. Und bei Jesus so ähnlich: Josef arbeitslos, Eva schwanger mit einem Kuckuckskind, und was sollte aus Jesus da schon anderes werden als ein Student: Wohnte mit 30 noch daheim und wenn er mal was tat war es ein Wunder. :-) ;-)
Redaktion benachrichtigen
#164   Melusine †   21:58:56 | Freitag, 16. Dezember 2011
Unüblich für die 68er.
Redaktion benachrichtigen
#163   catholic   21:58:27 | Freitag, 16. Dezember 2011
Jesus hatte lange Haare und seine Mutter liebte ihn.
Redaktion benachrichtigen
#162   kritischer Katholik   21:57:02 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ich finde Woodstock nicht soo schlecht.
Redaktion benachrichtigen
#161   Melusine †   21:55:55 | Freitag, 16. Dezember 2011
Das erklärt auch seine langen Haare. Typisch Woodstock eben.
Redaktion benachrichtigen
#160   kritischer Katholik   21:54:55 | Freitag, 16. Dezember 2011
Der Übersetungsfehler ist mir schon klar.Aber hier einigen nicht.
@Obermaier
ich sage doch schon lange Maria hatte die erste künstliche Befruchtung und Jesus wuchs in einer Patchworkfamilie auf.Aber irgendwie kommt das hier nicht so gut an.Warum auch immer?
;-) :-]
Redaktion benachrichtigen
#159   Brandenburgis   21:51:33 | Freitag, 16. Dezember 2011
@Hermann: Darauf hatte sie ja nun wirklich wenig bis keinen Einfluß. Und sie hat sich ja dann auch dieser Zumutung entzogen.
Redaktion benachrichtigen
#158   catholic   21:51:33 | Freitag, 16. Dezember 2011
Siegfried? Das ist doch kein katholischer Name. –
Redaktion benachrichtigen
#157   Melusine †   21:51:17 | Freitag, 16. Dezember 2011
Es gab keine Jungfrau. Das ist ein Übersetzungsfehler.
Redaktion benachrichtigen
#156   Obermaier †   21:50:14 | Freitag, 16. Dezember 2011
Kritischer Katholik: Das geht heute. Künstliche Befruchtung und dann Kaiserschnitt.
.
Und kein Mann hat sie jemals berührt. ^^ (Also wenn die Ärzte Frauen sind.)
Redaktion benachrichtigen
#155   kritischer Katholik   21:48:22 | Freitag, 16. Dezember 2011
Wie stellt man sich so eine Nachfolge Marias vor?
Jungfrau bleiben bis zum Tod und jedes Jahr ein Kind gebären?
Redaktion benachrichtigen
#154   Rudi Mentär †   21:45:50 | Freitag, 16. Dezember 2011
#153 Siegfried: soso, Sie Frauenversteher, die Frauen leiden also darunter. ich glaube, die Mehrheit leidet unter den Siegfrieds und Tomás und anderen #nett-Trollen ähnlicher Einstellung. Und versucht auch nicht männergleich zu werden, das wäre schließlich keine Herausforderung und auch nicht erstrebenswert.
Redaktion benachrichtigen
#153   Siegfried   21:40:59 | Freitag, 16. Dezember 2011
zu # 20 @ Goldengel, Sie haben richtig gesprochen, so wie der Mann in der Gesamtheit, der geweihte in besonderer Weis und der ungeweihte in seiner Möglichkeit Jesus nachfolgen soll. In gleicher Weise gab Gott in seiner Allmacht ein Vorbild zur Nachfolge an die Frauen weiter. Diese sollen in ihren Fähigkeiten der seligen und unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter Maria nachfolgen.
In der nachkonzilialen Kirche wurde im Einfluß des Protestantismus (Ökumenismus) dieses Vorbild vernichtet.
Unsere Frauen leiden darunter und versuchen nun männergleich werden.
Solange die Bischöfe den Glauben vernichten wird sich in der Gesellschaft nichts ändern.
Lesen Sie den kirchlichen Geschichtsroman des ermordeten Vatikaninseider Pater Prof. Dr. Malachi Martin, „Der letzte Papst“. Pater Martin hat versucht aufzuzeigen welchen Einfluß die Freimauerer im Bischofsstand und im Kardinalsrang ermöglicht haben.
Beten wir für die Bekehrung der Bischöfe, alles andere wird uns dazu gegeben.
Redaktion benachrichtigen
#152   Melusine †   21:13:58 | Freitag, 16. Dezember 2011
Vielleicht fehlt es gerade an anderen Hetzthemen.
Redaktion benachrichtigen
#151   Theolungus †   20:55:52 | Freitag, 16. Dezember 2011
Wenn die Diskussion schon 2000 Jahre beendet ist, warum führen sie Kreznedglatzen denn noch?
Redaktion benachrichtigen
#150   HERRMANN   20:29:16 | Freitag, 16. Dezember 2011
Bravo „Brandenburgensis“! Sie war leider, nicht gut, mit einem Merowinger verheiratet.
Redaktion benachrichtigen
#149   Brandenburgis   20:20:59 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die hl. Radegunde war Thüringerin. Eine sehr fromme Frau.
Redaktion benachrichtigen
#148   HERRMANN   20:14:26 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die Karthäuserinnen kannten zumindest bis zum Konzil eine „Diakonissen – und Subdiakonissenweihe.“ Sie waren ursprünglich eine Nonnen, die auf die fränkische hl. Königin Radegundis zurückgingen. Als der Karthäuserorden gegründet wurde, baten sie um Aufnahme in den Ordensverband. Der Ritus dieser Benediktion, etwas anderes ist es nicht, muß noch im Karthäuserrituale / Ordinarium / Zeremoniale dokumentiert sein. Eine Anfrage diesbezüglich in der Karthause Marienau wurde ignoriert.
Redaktion benachrichtigen
#147   Palmström   20:08:32 | Freitag, 16. Dezember 2011
‘139 Diamant@ Insoweit sind wir ja nicht weit voneinander entfernt… Aber was soll der „notwendige legitime Schein…“, durch den höhergestellte oder längerdienende eine Aufsichtsposition, deren sie sich nach Lust und Laune bedienen können oder auch pennen, um sich fernerhin gute Connections zu erhalten…Das ist das römische System, Denunzianten züchten, um die schlimmsten in hohe und allerhöchste Ämter zu hieven.
Am 12.12. stand in der „Süddeutschen Zeitung“ ein hoch interessanter Artikel über Prälat Imkamp, der sich in Regensburg für seine Festschrift über Gebühr hat feiern lassen, dabei trug er nur des „Kaisers neue Kleider“. Prälat Imkamp ist oder war meines Wissens Chef der Wallfahrtsstätte Maria Vesperbild (Diözese Augsburg).
Bei der Lektüre könnten einem die Augen rauskullern, welche Massen von heißer Luft zu diesem Anlass gedünstet worden sind… /:~ /;!
Redaktion benachrichtigen
#146   schamane40   19:48:40 | Freitag, 16. Dezember 2011
144 „irren mit tödlicher Sicherheit“ ???
Die caritative, soziale und pastorale Arbeit erledigen HEUTE in der Kirche bereits 85 Prozent Frauen. Den priesterlichen Altardienst vollzieht nur eine verschwindend kleine Gruppe von meist älteren zölibatären Männern. –
Verheiratete Männer UND Frauen können das liturgisch ganauso gut. – Oder bestehen daran begründete Zweifel? –
Bei uns Schamanen sin Frauen und Männer gleich wertvoll und gleichberechtigt.
Wer kann, der/die kann. Ausbildung ( Heilpraxis) ist die Vorausetzung.
Redaktion benachrichtigen
#145   Tomás   19:38:08 | Freitag, 16. Dezember 2011
#142
Diese Bestimmungen, die, wie das gesamte Alte Testament, hatten einen provisorischen Charakter. Durch den Tod Christi am Kreuz wurde der Alte Bund und damit auch das Alte Testamen obsolet. Es war Gott selbst, welcher diese Bestimmungen aufgehoben hat.
#143
Daß in der modernen antichristlichen Gesellschaft die sozialistische Gleichmacherei zwischen Mann und Frau sich immer mehr durchsetzt, ist richtig, aber bedeutungslos, weil für die Kirche und in der Kirche gilt der Wille Gottes und nicht der antichristlicher Zeitgeist.
Redaktion benachrichtigen
#144   Lubeca   19:30:49 | Freitag, 16. Dezember 2011
@catholic
Sie können zwar diese Meinung haben, aber Sie irren sich mit tödlicher Sicherheit. Deshalb ist das ganze Geschafel hier auch nutzlos.
Redaktion benachrichtigen
#143   catholic   19:16:43 | Freitag, 16. Dezember 2011
In der Antike bis ins Mittelalter hatten die Frauen eine ganz andere Position als die Männer. Ausschluß aus der Öffentlichkeit.
Heute finden wir Frauen gleichberechtigt in Politik, Wissenschaft, Kultur, Beruf.
Nur in der Kirche geht das NOCH nicht.
Aber das wird schon noch, war doch die Kirche (außer die frühe)meist hinten dran.
Redaktion benachrichtigen
#142   Melusine †   19:14:10 | Freitag, 16. Dezember 2011
Tomás: Wer hat das Recht, die Gebote der heiligen Schrift zu ändern? Menschenwerk ist nicht Gotteswerk. Das ist Blasphemie.
Redaktion benachrichtigen
#141   Tomás   19:13:03 | Freitag, 16. Dezember 2011
#134
Das alttestamentliche Riten- und Judizialgesetz besteht nicht mehr. Die Beschneidung wurde durch die Taufe ersetzt.
Redaktion benachrichtigen
#140   Theolungus †   18:55:41 | Freitag, 16. Dezember 2011
krezned ist heute aber wirklich schicklich!
:-*
Redaktion benachrichtigen
#139   Diamant †   18:45:50 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ach, die Zölibatsdiskussion ist dann noch etwas Anderes. Persönlich finde ich es total daneben, was der Vatikan da in Sachen Berufung Homosexueller rausgegeben hat. Das ist nun wirklich diskriminierend. Nicht zuletzt angesichts des Priestermangels. Geht man davon aus, dass der Katechismus gilt, so ist schlussendlich die Sexualität eine Sache, die der Priester(kandidat) mit dem Herrgott selbst aushandeln muss. Anderseits sollte man da aber auch nicht rumbohren (honni soit qui mal y pense). Leben und leben lassen – mit der nötigen Diskretion – mit dem nötigen legitimen Schein! ;-)
Redaktion benachrichtigen
#138   Brandenburgis   18:42:54 | Freitag, 16. Dezember 2011
Berger hat vor allem eine Bresche in seinen „body“ geschlagen, der schon bald dem eines Lazarus gleichen wird.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 15 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Frauenordination„Aber das muß in einer vorsichtigen Weise geschehen“ Thomas GottschalkFrauen in der Kirche „nicht gleichberechtigt“? Kommen Sie mir nicht mit dieser Macho-Nummer FrauenordinationDie Bischöfe hätten alle rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten FrauenordinationGrazer Bischof dementiert: Konzil kann keine Frauenordination einführen FrauenordinationGuter Text – hat er nicht selber geschrieben FrauenordinationKardinal sieht „kein theologisches Hindernis“ gegen Frauenordination FrauenordinationLeicht durchschaubarer Trick FrauenordinationFulda: Der nächst Altliberale hat Angst FrauenordinationDer Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt Frauenordination„Ich denke an den Diakonat der Frau“ FrauenordinationIm Erzbistum des Papstes gibt es die katholische Diakonin schon FrauenordinationMißbrauchs-Bischof durch Mißbrauchs-Bischof ersetzt FrauenordinationDer Bischof von Fulda hat wieder einmal sein wahres Gesichts gezeigt FrauenordinationLadenhüter-Bischof bricht eine Lanze für das Diakonat der Frau FrauenordinationZum Glück kennt sie das Wort „Weihe“ nicht
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net