(kreuz.net) Die altkirchlichen Diakonissen waren keine geweihten Diakone.
Das erklärte der Dogmatiker
von Lugano, Hw. Manfred Hauke, in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.
Der Dogmatiker antwortet auf
die jüngste Forderung des deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der Deutschen Katholiken’, der Papst
solle ein Frauendiakonat erfinden.
Es gab kein Frauendiakonat in der Urkirche
Das Wort „Diakonisse“
findet sich zum Beispiel in der syrischen Didaskalie, einer Gemeindeordnung aus dem 3. Jahrhundert. Er
bedeutet „Dienerin“ oder „Gehilfin“.
Nach Hw. Hauke wurde er im Orient verwendet.
Die Diakonissen –
„Gehilfin“ – übernahmen aus Schicklichkeitsgründen die Salbung der Frauen vor der Erwachsenentaufe.
Diese Salbung ist kein Sakrament sondern ein Sakramentale.
Im Westen und in Ägypten war ein solches
Amt in den ersten vier Jahrhunderten unbekannt.
Mit der Zeit gingen die Erwachsenentaufen – und damit
der Bedarf nach solchen Hilfsfunktionen – zurück.
Diakonissen wurden nie geweiht
Der geweihte Diakon
wurde laut Hw. Hauke immer von einer Diakonissin unterschieden.
Letzte wurde mit einem Gebet gesegnet,
der Diakon dagegen geweiht.
Die Gebete und Weihegebete sind seit dem 4. Jahrhundert bezeugt. Sie sind
typologisch verschieden einzuordnen.
Nach Hw. Hauke haben Frauendiakone niemals am Altar gedient oder
gepredigt.
Die Diakonisse war ein Laie, der Diakon nicht
Der Dogmatiker erinnert an die frühen dogmatischen
Konzilien in Nizäa (325) und Chalzedon (451).
Der Kanon 19 des Konzils von Nizäa setz voraus, daß
die Diakonissen des Bischofs von Antiochien, Paulus von Samosata, Laien waren und keine Weihe mit Handauflegung
empfangen hatten.
Auch die Kirchenväter aus Kappadokien in Zentralanatolien setzten im 4. Jahrhundert
die Zugehörigkeit der Diakonissen zum Laienstand voraus.
Bischof Epiphanius von Salamis († 403) auf
Zypern zählte den Diakon zur priesterlichen Hierarchie, die Diakonisse nicht.
Der Unterschied ist immer
klar
Im Westen gab es in den ersten Jahrhunderten keine Diakonissen.
Erst einige gallische Synoden zwischen
dem 4. und 6. Jahrhundert erwähnen solche Hilfs-Funktionen.
Doch sie wenden sich zugleich gegen einen
Frauendiakonat, das dem Levitenamt der Diakone entsprechen würde.
Andere Gebete
Hw. Hauke zitiert Formulare
für die Segnung von Diakonissen, die aus mittelalterlichen Pontifikalien stammen.
Diese Texte unterschieden
sich stets von den Weihegebeten für die Diakone.
Zudem gab es die Funktion der Diakonisse nur im klösterlichen
Umfeld. Es handelte sich um eine Aufgabe im Ordensleben.
Die Diakonissen beschreibt der Dogmatiker als
„nicht einmal eine niedere Weihe als Vorstufe des hierarchischen Priestertums“.
Auch im 12. Jahrhundert
eindeutig und klar
Sakrament und Sakramental wurden erst im 12. Jahrhundert begrifflich unterschieden.
Doch für die Kanonisten der damaligen Zeit war klar, daß ein sakramentaler Charakter bei den altkirchlichen
Diakonissen auszuschließen war.
Das kirchenrechtliche Standardwerk „Decretum Gratianum“ aus der Mitte
des 12. Jahrhunderte erklärt, daß Frauen keine Diakone werden können, weil eine solche Weihe ungültig
wäre.
Nächstes Mal: Wer die Existenz eines Frauendiakons behauptet, muß auch Frauenbischöfe annehmen
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225 Lesermeinungen
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#238 Goldengel 18:34:43 | Sonntag, 18. Dezember 2011
kritischer Katholik, Deshalb ist das Einhalten der Gebote so wichtig – wie kein Ehebruch, keine Abtreibung,
keine Hurerei usw…denn nur so kann der Mensch zu Gott kommen, indem er die großen Sünden nicht begeht.
#236 Goldengel 18:28:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Lieber kritischer Katholik, Der Mensch weiß es eben nicht, denn Christus spricht zu uns: Nur ich weiß,
woher ich komme und wohin ich gehe. Wir wissen das nicht Wir können nur ein sündenfreies Leben führen
und so auf die Gnade Gottes hoffen. Damit gebe ich Ihnen recht, dass ein gut geführtes Leben, also das
Einhalten der Gebote Gottes, zu Gott führt.
Das beantworte nicht die Frage woher das Böse kommt.Wnn doch Gott alles geschaffen, auch noch nach seinem Ebenbild, dann hat er doch das Böse mitgeschaffen.
#214 Gott hat den Engel und den Menschen die Freiheit gegeben, damit diese Ihn – freiwillig – als ihr
Schöpfer und Herrscher anbeten. Teile der Engel und unsere Stammeltern haben die Freiheit mißbrauch,
um sich gegen Gott zu entscheiden und damit kam das Böse in die Welt. Da Gott die Freiheit beachtet,
duldet Er das Böse, ob Er es nicht will. Hätte der „Papst“ gefragt, wo ist Gott, wenn Kinder mißbraucht
oder – was erheblich schlimmer ist – abgetrieben werden, wäre diese Frage genauso blasphemsich gewesen.
#229 Brandenburgis 17:46:00 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Das fragt er natürlich nicht. Weil er direkt oder indirekt dafür verantwortlich ist. Jeder andere Verantwortungsträger hätte zurücktreten müssen und wäre zu REcht vor dem KAdi gelandet.
Sie reden einfach immer nur den gleichen Stuss.Wenn Gott es gewollt hätte gäbe es das Böse nicht.Dann
hätte er die Menschen eben nur gut gemacht. So einfach ist das. Klar der Papst hätte ja auch fragen
können wo war Gott als die Kinder mißbraucht wurden.
#212 Gott will nicht das Böse, aber er duldet es, weil die Freiheit der Menschen beachtet. Veantwortlich
für das Böse ist allein der Mensch, der seine Freiheit verwendet und sich Gott entscheidet. Daher war
die Aussage von Ratzinger in Auschwitz, „Wo war Gott als das geschehen ist“, womit er suggeriert hat,
Gott wäre am „Holocaust“ mitschuldig, blasphemisch. Selbsverständlich hat Ratzinger so eine Aussage
in Zusammenhang mit anderen Verbrechen nie getätigt.
#210 Das Böse ist nur das Ausbleiben des Guten, so wie die Finsternist nur das Nichtvorhandensein des
Lichtes ist. Gott ist das Gute und hat den Engel und den Menschen die Freiheit gegeben, sich für oder
gegen ihn zu entscheiden. Wenn Teile der Engel, unsere Stammeltern und Milliarden von Menschen nach Adam
und Eva sich gegen Gott entschieden haben, sich entscheiden und entscheiden werden, dann läßt Gott es
zu, weil Er die Freiheit des Menschen respektiert.
@Tomas böse Zungen behaupten er hätte die Frau erschaffen,weil er mit der Erstanfertigung nicht zufrieden
war.Man macht von allem erst mal einen Prototyp. Das ist natürlich Quatsch,ich will damit nur sagen dass
man alles so oder so sehen kann. Zu der Bitte Marias an ihren Sohn Wasser in Wein zu verwandeln fällt
mir auch was ein.Ich habe früher auch immer die Bitten meiner Mutter befolgt,aber das hatte oft ganz
praktische Gründe.Sonst hätte es schlicht was gesetzt. Und so gierig war ich nicht auf Schläge. Und
wenn Gott die Sünde nicht wollte warum erschuf er dann das Böse?
#223 Brandenburgis 15:47:55 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Tomas, 1. wurde Jesus nicht „ermordet“, zweitens können Sie nicht in einem exklusiven Sinne irgend welchen
Gruppen, die lange danach gelebt haben, die strafrechtliche Verantwortung dafür zuschieben. Ehrlicher
wäre es chon zu sagen „Ich allein bin dafür verantwortlich!“. – Im Übrigen braucht keine Nichtjude,
und nicht einmal ein Jude, dem Holokäse-Religionanspruch zu folgen. Man kann ihn jederzeit zurückweisen,
was auch ich hiermit tue.
#201 Gott hat Mann und Frau nach Seinem Abbild geschaffen, aber in einer Reihenfolge. Christus hat Sein
erstes Wunder – mit einem gewissen Widerwillen – auf bitte Seiner Muttes gemacht. Wenn das keine Verehrung
ist. #202 Die Ermordung Christi, für die das nachchristliche religiöse Judentum die Verantwortung trägt,
war einmalig, weil das Opfer Sohn Gottes war. Die Anhänger der „Holocaust-Religion“, zu denen Ratzinger
gehört, versuchen diese Tatsache zu verdrängen, indem sie behaupten, der „Holocaust“ sei einmalig gewesen.
Damit soll Christus und sein Leiden durch das „auserwählte Volk“ und dessen Leiden ersetzt werden. Gott
hat nicht den Mord an Christus gewollt, weil Gott unfähig ist eine Sünde zu wollen, sondern ihn nur
zugelassen, um damit die Erlösung zu ermöglichen. Gott läßt Sünden oder Leiden zu, um ein legitimes
Ziel zu erreichen.
Ich verstehe unter christl.Nächstenliebe erst mal Menschen ,die in Not geraten sind zu helfen egal welche
Konfession sie haben. Unter Pseudokatholiken verstehe ich Menschen ,die bei jeder Gelegenheit Gott ins
Gespräch bringen und über Schwächere oder Andersgläubige den Stab brechen. Menschen die meinen der
Satz .Du sollst nicht töten“ könnte beliebig interpretiert werden.Oder solche die meinen Mutter Theresa
hätte sich versündigt,weil sie auch Menschen anderer Konfession geholfen statt sie zu bekehren. Das
könnte ich noch fortsetzen aber das genügt jetzt. Und ich gebe es gerne zu das mir hier öfters mal
der Hut hoch geht. Und ich will auch nicht behaupten ich wäre ein besserer Mensch.
#220 Andreas Hofer 13:25:41 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Hallo kritischer Katholihik, was verstehst du denn unter christlicher Nächstenliebe? Mit jedem rumschmusen,
oder was? Die Nase über die „wahren Katholiken“ (Wer ist das?) oder deren Pseudofrömmigkeit (was soll
das genau sein?) zu rümpfen ist aber alles andere als christliche Nächstenliebe! Wenn man etwas an
seiner eigenen Widersprüchlichkeit tun will, sollte man zunächst mal die schwammig verwendeten Begriffe
klar bekommen. Schüüüüß!
Ja ja.die wahren Katholiken.Ich für meinen Teil ziehe christl.Nächstenliebe vor. Diese Pseudofrömmigkeit
nervt mich schon seit Jahren. Da rennen sie in die Kirche beten,beichten und was weiß ich noch alles
und benehmen sich absolut asozial.
#218 Thomasius 09:31:51 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#204 kritischer Katholik …das kommt drauf an. Hier wird ja fast nur von „katholischem Glauben“ und nicht
von „christlichem Glauben“ geschrieben. Zum „katholischen Glauben“ gehört alles, was in Konzilien oder
von Päpsten so geäußert worden ist. Manchmal kann man den Eindruck gewinnen, dass christliches mitmenschliches
Verhalten nicht interessiert.
dieser Schwachsinn ist fast nicht zu ertragen.Also wenn irgendeiner etwas verzapft hat wurde ihm das vom
hl.Geist eingetrichtert. Es war der Wille Gottes das Jesus am Kreuz starb und trotzdem ist es das größte
Verbrechen das je geschah. Mein Gott Tomas.
#214 Thomasius 08:23:54 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#193 Tomás Haben Sie übergaupt eine Bibel? Haben Sie schon mal hineingeguckt? Wenn Sie mal bei der Genesis
anfangen werden Sie bei Gen. 1 24. und vor allem 26.ff fündig werden. Gott schuf also den Menschen als
sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie… Die „Rippenarie“ ist für
perverse Machos bestimmt und von den Bibelautoren nach hinten „versteckt“ worden. Übrigens: Irgendjemand
hat hier geschrieben, Der Herr Jesus Christus habe seine weltliche Mutter „so sehr verehrt“. Normalerweise
liest man in der Bibel das gegenteil. Aber es gibt Menschen, die nennen sich „katholisch“ und legen die
Bibel – wenn sie denn eine haben – „ganz weit weg“
#213 gesunder 02:00:17 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ja, ER KÖNNTE, aber weder Sohn noch Vater wollten es. Jesus gebit Nachfolge. Daher verlangte Jesus auch
Nachfolge in seinem Pazifismus. Genau wegen dieser Widersprüche, kann das Gewaltchristentum nicht überzeugen.
Beim 5. Gebot Ausnahmen zulassen und relativieren, aber beim 6. Gebot plötzlich keine Ausnahmen zulassen,
wenn Kinder leiden und zu schützen sind oder ähnliches. . Selbstverständlich kann man FÜR SICH entscheiden,
zu relativieren. Eine Notlüge kann Leben retten, Notwehr, die Übertretung des 5. Gebotes, auch, ebenso
wie die Übertretung des Gebotes des Ehebruchs, ebenso wie die Übertretung des Sabbatgebotes, wie es
Jesus zum Heilen tat.
#197 Damit wird die widerechtliche Gewalt und nicht die Notwehr verurteilt. Christus hat keinen Widerstand
geleistet und auch dem Petrus verboten, es zu tun, weil der Wille Gott Vater war, daß Er am Kreuz sterben
mußte. „Weiß Du nicht, daß mein Vater Legionen von Engeln schicken könnte?“
#210 gesunder 01:45:27 | Sonntag, 18. Dezember 2011
WER ZUM SCHWERT GREIFT, WIRD DURCH DAS SCHWERT UMKOMMEN. . Wa kann man daran nicht verstehen? . Gottes
Will war es, WEIL der WIDERSTAND Gottes bedeutet, KEINEN WIDERSTAND im Sinne des TÖTENS zu leisten. .
FOLGT MIR NACH sollte also heissen, macht alles so wie ich, nur wenn Euch einer ans Leder will, killt
ihn, auch wenn Ihr dadurch das 5. Gebot relativiert…!? Ah, ja… Kluingt sehr überzeugend.
#194 Jesus leistete keinen Widerstand, weil es der Wille Gottes war, daß er am Kreuz sterben sollte.
Daher untersagte er dem Petrus,widerstand zu leisten. Man beachte, daß er dem Petrus nicht angewiesen
hat, das Schwert weit wegzuschmeißen, sondern es wegzustecken. Christus hatte nichts gegen das Tragen
des Schwertes, sonder war gegen den Einsatz des Schwertes in dieser Situation
PRIESTERAMT Frauen werden seit nunmehr 300 Jahren von Freimaurer-Ideologen aufgehetzt und verunsichert.
Gott hat Männern und Frauen jeweils verschiedene Aufgaben zugewiesen. Wer das nicht akzeptiert ist gegen
die Schöpfung und gegen Gott.
#207 gesunder 01:27:09 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Jesus tötete weder die Angreifer noch die ihm nach dem Leben trachteten und Er gebot auch, kein Schwert
zu benutzen: . Mt 26,51 Doch einer von den Begleitern Jesu zog sein Schwert, schlug auf den Diener des
Hohenpriesters ein und hieb ihm ein Ohr ab. Mt 26,52 Da sagte Jesus zu ihm: Steck dein Schwert in die
Scheide; denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen. . Das hört sich an, als
ob die Zeugen Jehovas diese Passage wörtlicher nehmen, als die anderen Christen. . Oder kann man das
nicht wörtlich nehmen? Ist der Geist dieser Passage, greift zum Schwert, wenn Euch jemand nach dem Leben
trachtet?
#189 Die Frau wurde nicht von den Füßen des Mannes, sondern von der Rippe geschaffen, aber sie wurde
aus dem Mann entnommen und nicht direkt von Gott erzeugt wie der Mann. Alle der Bilbel, auch die Schriften
des hl. Paulus, wurden unter Eingabe des Heiligen Geistes geschrieben. Wenn der hl. Paulus der Frau verbietet,
in der Kirche zu reden und lehren, entspricht dieses Verbot dem Willen Gottes. Zu der Natur des Priesteramtes
gehört die volle Hingabe zu Gott. Dies ist erheblich einfache als Lediger zu praktizieren. Daher ist
in dem lateinischen Teil der Kirche der Zölibat Pflicht. #191 Wann hat Christus eine Frau geweiht? #192
In der Bibel steht auch Du sollst nicht stehlen, aber Mundraub ist erlaubt. Die Gebote Gottes dulden ausnahmen,
die sich aus dem Naturrecht ergeben. Wenn Sie jemand umbringen will, töten Sie – wenn es erforderlich
ist – den Angreifer oder lassen Sie sich töten? Wenn Sie diese Ausnahmen nicht zulassen, stellen Sie
sich gegen die Lehre der Kirche und machen sich der Häresie verdächtig, weil dadurch könnten Sie die
Unfehlbarkeit der Lehre der Kiche leugnen.
Tomas hat immer recht.Und wenn es in der Bibel anders steht ist das natürlich falsch. Man kann ja scheinbar
sogar den einfachen Satz :Du sollst nicht töten. ganz anders interpretieren und wenn man das anders sieht
ist man eben ein Häretiker oder was weiß ich.
#204 Thomasius 20:27:35 | Samstag, 17. Dezember 2011
#187 Tomás >Christus hat nur Männer als Apostel und nur diese zu Prieseter geweiht. Keine einzige Frau.
Nicht einmal Seine Mutter, die Er so verehrt hat.< Warum lügen Sie ständig? Oder haben Sie noch nie
die Bibel gelesen?
Wenn ich das schon höre,die natürliche Überordnung des Mannes. Die Rippe ist an der Seite und nicht
irgendwo unten. Was Paulus lehrt interessiert niemanden.Er ist nicht Jesus oder Gott. Und dieser hat das
nie gesagt. Wenn einer nicht heiraten will kann er doch.Keiner hindert ihn daran. Joh.Paul II hat den
gleichen Mist verzapft und der ist ja nicht gerade Ihr Liebling. Mensch lassen Sie sich ins Mittelalter
beamen. Aber wenn Sie da so gegen alles wären würden Sie nicht lange überleben. Damals waren die Päpste
noch schnell bei der Sache.
#135 Christus hat nur Männer als Apostel und nur diese zu Prieseter geweiht. Keine einzige Frau. Nicht
einmal Seine Mutter, die Er so verehrt hat. Der hl. Paulus lehrt, daß die Frau in der Kirche zu schweigen
hat und nicht lehren darf. Die Kirche hat diese Praxis ubernomen und nur Männer geweiht. Die Diakonissen
waren nicht geweiht, sondern wurden durch einen eigenen Ritus in ein Stand aufgenommen, der den Klerus
nahestand, aber nicht zum ihm gehörte. Da die Weihe einer Frau gegen das göttliche Recht verstößt,
ist jede Weihe nicht nur unerlaubt, sondern sogar ungültig. Damit wird die natürliche Überordnung des
Mannes, der direkt von Gott geschaffen wurde, über die Frau, die aus der Ripper des Mannes erzeugt wurde,
dokumentiert. Sozialistische Gleichmacherei zwischen Mann und Frau, Priestern und Laien, Priestern und
Bischöfen und Bischöfen und dem Papst ist nicht katholisch und hat in der Kirche nichts zu suchen. Der
Zölibat ermöglich oder erleichtert dem Priester, sich ganz seiner übernatürlichen Berufung zu widmen.
Christus war ehelos und hat den Zölibat empfohlen (Mt 19,12). Der Zölibat wurde schon zur Zeiten der
Apostel praktiziert und die Synode von Elvira (Spanien) im 4. Jahrhundert hat diese Pflicht für ihren
Bereich vorgeschrieben.
Tchibo / Palmström: Im Auftrag von Diamant teile ich Ihnen mit, dass mir der Intrigen- und Totschweige-Klub
der katholischen Kirche aus nächster Nähe bekannt ist. Aber diejenigen, die sich so verhalten, sich
auch nicht echt katholisch – muss auch mal gesagt sein!
#198 gesunder 13:55:52 | Samstag, 17. Dezember 2011
Das Weib schweige in der Kirche. Das sagt doch eigentlich alles. Wer so schön heilig die Menschheit aufklärt,
wäre der ideale Mensch gewesen, der Schwarzer-Sympathistanten des Satans Einhalt zu gebieten und die
ungeborene Gleichberechtigung im Keime zu ersticken. . Nur weiter so konsequent ideologisch.
Dr. Andrea Dillon beschreibt die Wurzeln der „feminstischen“ Abbruchideologie; + „Auch viele Verfechter(innen)
des extremen Feminismus reagieren darum fordernd und aggressiv: WEIL SIE DIE POSTIVE WAHRHEIT DER KIRCHLICHEN
LEHRE NICHT KENNEN oder NICHT ANERKENNEN – und weil sie deshalb meinen, sich durch einen aggressiven Rundumschlag
von etwas befreien zu müssen, was sie nicht beschenkt und bereichert, sondern angeblich „benachteiligt“;
und dagegen muss mit allen Mitteln und Kräften angekämpft werden.“ + www.razyboard.com/…07699-5917667-0.html
dabei „übergehen“ sie „ganz human“ die ENDGÜLTIGE Absage an eine sog. „Frauenordination“, als ob es
im betreffenden Schreiben nicht hiesse, dass sich ALLE Gläubige an diese ENDGÜLTIGE Entscheidung zu
halten hätten; www.razyboard.com/…07698-6072563-0.html die sich als „mündige, mutige, moderne Christen“
bezeichnenden Querlulanten/innen versuchen es nun über die Einführung von „aufbruchbewegten Alternativen“;
Gabriele Kuby dazu; + „Die Entsakralisierung ist gewollt“ + www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
der Versuch den sinnentleerten „Menschendienst“ der Ausbreitung des Reiches Gottes vorzuziehen; www.razyboard.com/…07888-6085225-0.html
#164 Diamant @ Palmström, der Gekeulte, hat mich beauftragt, Ihnen mitzuteilen, dass er sehr traurig
ist, weil sie offenbar nicht in der Lage sind, greifbare Zusammenhänge zu erkennen. Er habe nur darstellen
wollen, in wieviel aktuellen Fällen die offizielle Kirche unter dem Beifall der Applaudeure völlig hohl
agieren kann, dass sie kaum mehr jemand ernst nimmt.
#195 defendor 10:44:53 | Samstag, 17. Dezember 2011
Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT… V A T E R, S O H N und H E I L I G E R G E I S T wurde als
MANN Mensch… durch, mit und in Seinem Mensch gewordenen eingeborenen S O H N JESUS CHRISTUS… . UNSER
HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS hat MÄNNER zu Seiner direkten Nachfolge eingesetzt ! . Warum ? WEIL ES SEIN
WILLE WAR ! „Frauenordination“ ist in der Heiligen Mutter Kirche kein Thema mehr… ENDGÜLTIGER päpstlicher
Entscheid… KEINE „Frauenordination“ möglich ! Ende der Diskussion ! . UNSER HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS
hat SICH – zu unserem Heile und zu unserer Erlösung von Sünde und Tod – VOLL UND GANZ DEM WILLEN DES
V A T E R S unterstellt ! . Wer – als getaufter MANN – in Seine DIREKTE Nachfolge treten will, der muss
dies EBENSO tun und darf sein Herz an nichts Vergängliches hängen ! . Ein geteiltes Herz schenkt sich
nur halbherzig dem HERRN ! . ALLEINE EIN UNGETEILTES HERZ vermag der Berufung zur DIREKTEN Nachfolge unseres
HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS gerecht zu werden ! Alleine die Liebe zur Heiligen Mutter Kirche als dem
mystischen Leib CHRISTI ist unabdingbar . KEIN Priester kann der alleinigen Wahrheit bloss 80% / 50% …etc…zu
dienen…dies wäre Betrug an der allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gottes ! UNSER HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
hat sich für unsere Erlösung VÖLLIG ENTÄUSSERT ! . JEDER zur direkten Nachfolge berufene hw Priester
hat dies ebenso zu tun… nur so können die Gnaden des Heiligen Geistes uneingeschränkt HEILSBRINGEND
– für ihn und für andere – werden !
#194 Bernd-Jupp 02:18:26 | Samstag, 17. Dezember 2011
Einen größeren Schwachsinn wie den von manfred Hauke habe ich selten gelesen. Alt-Neo-Katholiken weiter so – Ihr entbehrt Euch jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Aber vielleicht wird Manfred Hauke mit dieser Argumentation auch mal Kardinal wie der Brandmüller.
#193 Christussucher 01:17:37 | Samstag, 17. Dezember 2011
Röm 16,1 Ich empfehle euch unsere Schwester Phöbe, die Dienerin der Gemeinde von Kenchreä: Röm 16,2
Nehmt sie im Namen des Herrn auf, wie es Heilige tun sollen, und steht ihr in jeder Sache bei, in der
sie euch braucht; sie selbst hat vielen, darunter auch mir, geholfen. Schicklichkeitsgründe, dass ich
nicht lache. Das kann nur ein Dogmatiker sagen. Die Möglichkeit des Frauenordination ist wissenschaftlich
durch eine Studie die John Paul II in Auftrag gegeben hat längst belegt. Es gibt kein Jesuswort, das
die Frauenordination ablehnt. Sein Umgang mit Frauen unterstützt die Frauenordination ebenfalls. Es sind
die Dogmatiker die sich nicht bewegen.
#192 gesunder 01:15:27 | Samstag, 17. Dezember 2011
Obermaier: O.k. So gesehen hast Du recht. Solche Heuchelei ist in der RKK zentraler geregelt, als in der
Vielfalt der anderen mosaischen Bruderreligionen.
#190 gesunder 00:31:37 | Samstag, 17. Dezember 2011
Obermaier: Naja, ich würde mal zugunsten der RKK annehmen wollen, dass die anderen beiden mosaischen Religionen (jaja Jodel’sche Sslam ist gaaaanz was anderes…) da aber auch Raubkopien drauf durchgezogen haben.
#187 gesunder 00:04:12 | Samstag, 17. Dezember 2011
Kann man darauf ein Patent anmelden, als Institution als wahr und unschuldig zu gelten, obwohl die Institution von solchen Kindern, Müttern und Priestern das Lügen einfordert?
Es ist auch einer. Aber halt die logische Folge, wenn natürliche Triebe zur Sünde und unnatürliche
Triebunterdrückung zur Tugend erklärt wird. Das muss eine Herde von Heuchlern produzieren. Aber jetzt
wirklich Gute Nacht.
#185 alfredprivat 23:46:42 | Freitag, 16. Dezember 2011
das problem besteht doch darin, dass trotz zölibat der penis durchaus seiner benutzung zugeführt wird, was für mich nicht zu verurteilen ist. aber anschließend gibt es frauen, die offiziell als alleinerziehend firmieren müssen und kinder, die nicht zu ihrem vater stehen können. das empfinde ich als skandal, der von der kirche verursacht ist.
#181 Diamant † 23:28:14 | Freitag, 16. Dezember 2011
Das ist tatsächlich neu: Das entscheidende Unterscheidungsmerkmal ist gar nicht in Gebrauch! Ergo kann
es auch keine Rolle spielen. . Danke für die wertvollen Hinweise!
Die Meldung widerspricht dem Römerbrief und dem Hl. Johannes Chrysostomos, dem ich in Sachen griechische
Sprache die höchste Kompetenz zugestehe. Jetzt mache ich es wie ein Professor: „Der Hauke kann kein Griechisch,Der
Hauke kann kein Griechisch,…“
#165 Obermaier † 21:59:45 | Freitag, 16. Dezember 2011
Kritischer Katholik: Ein Kabarettist hats mal ungefähr so ausgedrückt: Die gesamte Menschheit stammt aus dem sozialen Brennpunkt, das fing schon bei Adam und Eva an: Obdachlose, verbrecherische Landstreicher, deren Kinder sich gegenseitig umbrachten. Adam und Eva taten den lieben langen Tag nichts als sich zu erkennen, weil ja Eva die Menschheit aufbauen musste. Und bei Jesus so ähnlich: Josef arbeitslos, Eva schwanger mit einem Kuckuckskind, und was sollte aus Jesus da schon anderes werden als ein Student: Wohnte mit 30 noch daheim und wenn er mal was tat war es ein Wunder.
Der Übersetungsfehler ist mir schon klar.Aber hier einigen nicht. @Obermaier ich sage doch schon lange
Maria hatte die erste künstliche Befruchtung und Jesus wuchs in einer Patchworkfamilie auf.Aber irgendwie
kommt das hier nicht so gut an.Warum auch immer?
#156 Obermaier † 21:50:14 | Freitag, 16. Dezember 2011
Kritischer Katholik: Das geht heute. Künstliche Befruchtung und dann Kaiserschnitt. . Und kein Mann hat
sie jemals berührt. ^^ (Also wenn die Ärzte Frauen sind.)
#154 Rudi Mentär † 21:45:50 | Freitag, 16. Dezember 2011
#153 Siegfried: soso, Sie Frauenversteher, die Frauen leiden also darunter. ich glaube, die Mehrheit leidet unter den Siegfrieds und Tomás und anderen #nett-Trollen ähnlicher Einstellung. Und versucht auch nicht männergleich zu werden, das wäre schließlich keine Herausforderung und auch nicht erstrebenswert.
#153 Siegfried 21:40:59 | Freitag, 16. Dezember 2011
zu # 20 @ Goldengel, Sie haben richtig gesprochen, so wie der Mann in der Gesamtheit, der geweihte in
besonderer Weis und der ungeweihte in seiner Möglichkeit Jesus nachfolgen soll. In gleicher Weise gab
Gott in seiner Allmacht ein Vorbild zur Nachfolge an die Frauen weiter. Diese sollen in ihren Fähigkeiten
der seligen und unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter Maria nachfolgen. In der nachkonzilialen Kirche
wurde im Einfluß des Protestantismus (Ökumenismus) dieses Vorbild vernichtet. Unsere Frauen leiden darunter
und versuchen nun männergleich werden. Solange die Bischöfe den Glauben vernichten wird sich in der
Gesellschaft nichts ändern. Lesen Sie den kirchlichen Geschichtsroman des ermordeten Vatikaninseider
Pater Prof. Dr. Malachi Martin, „Der letzte Papst“. Pater Martin hat versucht aufzuzeigen welchen Einfluß
die Freimauerer im Bischofsstand und im Kardinalsrang ermöglicht haben. Beten wir für die Bekehrung
der Bischöfe, alles andere wird uns dazu gegeben.
#148 HERRMANN 20:14:26 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die Karthäuserinnen kannten zumindest bis zum Konzil eine „Diakonissen – und Subdiakonissenweihe.“ Sie waren ursprünglich eine Nonnen, die auf die fränkische hl. Königin Radegundis zurückgingen. Als der Karthäuserorden gegründet wurde, baten sie um Aufnahme in den Ordensverband. Der Ritus dieser Benediktion, etwas anderes ist es nicht, muß noch im Karthäuserrituale / Ordinarium / Zeremoniale dokumentiert sein. Eine Anfrage diesbezüglich in der Karthause Marienau wurde ignoriert.
#147 Palmström 20:08:32 | Freitag, 16. Dezember 2011
‘139 Diamant@ Insoweit sind wir ja nicht weit voneinander entfernt… Aber was soll der „notwendige legitime
Schein…“, durch den höhergestellte oder längerdienende eine Aufsichtsposition, deren sie sich nach
Lust und Laune bedienen können oder auch pennen, um sich fernerhin gute Connections zu erhalten…Das
ist das römische System, Denunzianten züchten, um die schlimmsten in hohe und allerhöchste Ämter zu
hieven. Am 12.12. stand in der „Süddeutschen Zeitung“ ein hoch interessanter Artikel über Prälat Imkamp,
der sich in Regensburg für seine Festschrift über Gebühr hat feiern lassen, dabei trug er nur des „Kaisers
neue Kleider“. Prälat Imkamp ist oder war meines Wissens Chef der Wallfahrtsstätte Maria Vesperbild
(Diözese Augsburg). Bei der Lektüre könnten einem die Augen rauskullern, welche Massen von heißer
Luft zu diesem Anlass gedünstet worden sind…
#146 schamane40 19:48:40 | Freitag, 16. Dezember 2011
144 „irren mit tödlicher Sicherheit“ ??? Die caritative, soziale und pastorale Arbeit erledigen HEUTE
in der Kirche bereits 85 Prozent Frauen. Den priesterlichen Altardienst vollzieht nur eine verschwindend
kleine Gruppe von meist älteren zölibatären Männern. – Verheiratete Männer UND Frauen können das
liturgisch ganauso gut. – Oder bestehen daran begründete Zweifel? – Bei uns Schamanen sin Frauen und
Männer gleich wertvoll und gleichberechtigt. Wer kann, der/die kann. Ausbildung ( Heilpraxis) ist die
Vorausetzung.
#142 Diese Bestimmungen, die, wie das gesamte Alte Testament, hatten einen provisorischen Charakter. Durch
den Tod Christi am Kreuz wurde der Alte Bund und damit auch das Alte Testamen obsolet. Es war Gott selbst,
welcher diese Bestimmungen aufgehoben hat. #143 Daß in der modernen antichristlichen Gesellschaft die
sozialistische Gleichmacherei zwischen Mann und Frau sich immer mehr durchsetzt, ist richtig, aber bedeutungslos,
weil für die Kirche und in der Kirche gilt der Wille Gottes und nicht der antichristlicher Zeitgeist.
#143 catholic 19:16:43 | Freitag, 16. Dezember 2011
In der Antike bis ins Mittelalter hatten die Frauen eine ganz andere Position als die Männer. Ausschluß
aus der Öffentlichkeit. Heute finden wir Frauen gleichberechtigt in Politik, Wissenschaft, Kultur, Beruf.
Nur in der Kirche geht das NOCH nicht. Aber das wird schon noch, war doch die Kirche (außer die frühe)meist
hinten dran.
#139 Diamant † 18:45:50 | Freitag, 16. Dezember 2011
Ach, die Zölibatsdiskussion ist dann noch etwas Anderes. Persönlich finde ich es total daneben, was der Vatikan da in Sachen Berufung Homosexueller rausgegeben hat. Das ist nun wirklich diskriminierend. Nicht zuletzt angesichts des Priestermangels. Geht man davon aus, dass der Katechismus gilt, so ist schlussendlich die Sexualität eine Sache, die der Priester(kandidat) mit dem Herrgott selbst aushandeln muss. Anderseits sollte man da aber auch nicht rumbohren (honni soit qui mal y pense). Leben und leben lassen – mit der nötigen Diskretion – mit dem nötigen legitimen Schein!