Schweiz
Diese Diözese leidet an geistlicher Tuberkulose
Der „Grundauftrag“ des Bistums Basel liest sich wie das Programm einer glücklosen Mittelinks-Kleinpartei. Ein Kommentar von Marie-Louise Wenger.
Sankt Ursenkathedrale in Solothurn
Sankt Ursenkathedrale in Solothurn
© Wladyslaw Sojka, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Auf der Webseite des Bistums Basel ist eine Seite abrufbar, die den Titel „Grundauftrag“ trägt.

Der dünne Text beginnt mit der holprigen Aussage: „Gemäß dem Auftrag des Auferstandenen ist die Kirche nicht für sich selbst da. Es kann ihr also nicht darum gehen, »den eigenen Laden« in Betrieb zu halten.“

Wofür ist die Kirche nach Meinung der Basler Diözesanfunktionäre da?

Die platte Antwort: „Um Zeugnis zu geben von der Liebe Gottes, die allen Menschen und der ganzen Welt gilt.“

Jesus Christus hätte gesagt – um die Auserwählten zur Umkehr und zum Glauben an das Evangelium zu führen.

Es fehlen die politischen Kompetenzen

Das Zeugnis der Kirche ist im Bistum Basel um so glaubwürdiger, je mehr man sich dort für Gerechtigkeit, Friede und Bewahrung der Schöpfung einsetzt.

Darf eine Kirche, die sich für diese – in immer weitere Ferne rückenden – politischen Ziele einsetzt, erwarten, daß sich die Welt im Gegenzug für die geistlichen Ziele stark macht?

Religiös Tuberkulöse schlagen sich den Tag mit Gerechtigkeit, Friede und Bewahrung der Schöpfung um die Ohren, ohne dafür die nötigen politischen Kompetenzen zu besitzen, um etwas zu ändern.

Dagegen predigt Christus in seiner Kirche Glaube, Hoffnung und Liebe.

Bistum gegen Evangelien

In dem „Grundauftrag“ behauptet das Bistum Basel, daß das „zentrale Anliegen“ Christi in „Befreiung von Not, Unterdrückung und Ausgrenzung, ein erfülltes Leben“ besteht.

Ein kurzer Blick in die Evangelien belehrt eines Besseren.

Dem Heiland der Welt geht es um ein erfülltes Leben, daß durch eine Befreiung von der Sünde und ein Wachsen im Gnadenleben zustande kommt.

Wolkig und pubertär

Die Liturgie wird wolkig als Feier dessen bezeichnet, was uns vom Reich Gottes bereits geschenkt und was uns verheißen sei.

Die sieben Sakramente bleiben unerwähnt.

Verkündigung ist im Bistum Basel Weitergabe einer „Frohen Botschaft von der Befreiung und von einem erfüllten Leben“.

Die Penetranz, mit der „Befreiung“ eingepeitscht wird, ist ein sicheres Zeichen, daß das Bistum Basel immer noch in der kirchlichen Pubertätsphase lebt, die seit bald vierzig Jahren kein Ende nehmen will.

Die Wurzel des Problems: Zuviel Geld

Im Bistum leben nach Angabe des „Grundauftrags“ rund eine Million „Katholikinnen und Katholiken“.

Sie werden fast alle aufgezählt: zahllose unbezahlt tätige Frauen und Männer in Pfarreien und kirchlichen Vereinigungen, Priester, Diakone, Pastoralassistentinnen, Pastoralassistenten, Katechetinnen, Katecheten, Sozialarbeiterinnen, Sozialarbeiter.

Es ist wohltuend, daß man bei Priestern und Diakonen auf die weibliche Form verzichten darf.

Dagegen wurden in der Aufzählung unter anderem die Kirchturmuhrenmacher und Kirchturmuhrenmacherinnen vergessen.

Dafür wird gesagt, daß das Bistum Basel im Jahr 1991 ohne staatliche Direktleistungen ungefähr 300 Millionen Franken – 250 Millionen Euro – ausgab.

Davon entfielen 296 Millionen auf die Kirchgemeinden, 31 Millionen auf die Kantonal-Körperschaften und gerade mal 3 Millionen auf das Bistum.
      
59 Lesermeinungen
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#59   Humbelina   21:05:55 | Montag, 19. Dezember 2011
@Tomas: „Die Füchse haben Gruben und die Vögel des Himmels Nester; der Menschensohn dagegen hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann.“ Das sagt der, dessen Stellvertreter die Päpste sind.
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#58   DerRabe   21:03:20 | Montag, 19. Dezember 2011
tomas,
die gegner der kirche wollen mit aller macht nichts als gift und galle spucken und freuen sich diebisch über jedes argument oder scheinargument.
sie greifen die gerechtigkeit anderer an aber ihre eigene scheingerechtigkeit, die wird ihnen zum gericht.
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#57   monens   13:52:45 | Montag, 19. Dezember 2011
S.E. Gmür, Bischof von Basel zeigt sich mehr und mehr als Meldeläufer des liberalen Zeitgeistes; seine „verständnisbereiten“ Hände legt er weiter in den Schoss und scheint nicht willig, gegen die Beschmutzerinnen des wahren Glaubens, dem sog. „Schweizerischen Katholischen Frauenbund“, vorzugehen; der „Vorstand“ dieser Organisation hat sich jüngst entgegen der Kirchenlehre
www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html
für die Beibehaltung der „kranken“(?)kassenbezahlten ERMORDUNG von ungeborenen Kindern ausgesprochen, aus „Sorge um eine Entsolidarisierung“; hier die Täterinnen;
www.frauenbund.ch/…erbandsvorstand.html
sie fallen unter die Kompetenz von S.E. Gmür von Basel
neueste Ungeuerlichkeit des genannten Bischofs; er ist durch seine „Gutheissung“ des sog. „Sexualkundeunterrichtes“ in der Schule nicht nur seinem Mitbruder S.E. Huonder sondern auch zahlreichen besorgten Eltern in den Rücken gefallen und hat auch die Lehre der hl. Kirche „wegtoleriert“; passt genau in das sog. zentrale Anliegen des Bistums Basel; „Befreiung von Not, Unterdrückung und Ausgrenzung, ein erfülltes Leben“; ein unfassbarer und unhaltbarer SKANDAL, der nicht unwidersprochen bleiben darf;
www.bistum-basel.ch/seite.php?na=4,2,0,0,d
wahrer Hirte ?
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
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#56   Tomás   11:10:25 | Montag, 19. Dezember 2011
#39
Also haben – nach den Darstellung der Protestanten . zwei Päpste unkeusch gelebt und einer war sehr verschwenderisch. Wie viele Päpste hat die Kirche gehabt?
Der Papst ist Oberhaupt der Kirche uns Stellvertretet Christi auf Erden. Entsprechend müß auch seine Residenz sein.
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#55   Schalom   20:32:15 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ein bedenkenswerter, verbal vielsagender Aufsatz einer „Auserwählten.“
Da stimme ich doch lieber den sichtbaren christlichen Tätigkeiten der Diözese Basel zu.
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#54   DerRabe   20:09:52 | Sonntag, 18. Dezember 2011
der opfergedanke war schon immer in der welt und er hat ja auch seine rechtfertigung. denn der mensch erkannte und erkennt sich (offen oder versteckt) als ein zwiespältiges wesen voller schwerer widersprüche und weiss im innersten, dass er keiner überprüfung standhält. dass der stolz nicht wirklich helfen kann, also die mauer gegen die wahre erkenntnis, das müsste jedem klar sein. der opfergedanke ist also grundsätzlich logisch, weil man selber versagt hat und einen ersatz für sein versagen braucht. die juden stellten einen sündenbock hin, stopften ihn quasi mit ihren lumpereien voll und töten ihn und damit auch die sünden…dachten sie. auch gott hat den opfergedanken aufgegriffen aber nicht nach menschengedanken.
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#53   kritischer Katholik   20:09:06 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Eigentlich wollte ich genau diese Antwort von irgendeinem dieser Superkatholiken.Aber die schwafeln immer nur davon,dass man auch töten muss wenn Gott es verlangt.
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#52   Schalom   20:06:17 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Die biblische Legende von Abraham, der seinen Sohn Isaak auf dem Berge Morija opfern soll, hat die theologische Absicht, dass der Gott Israel keine Menschenopfer will.
Bei umliegenden Völkern gab es noch den Brauch, erstgeborene Söhne den Göttern zu opfern, entweder um Missernte oder Krieg abzuwenden. –
Berüchtigt waren die Menschenopfer an den Götzen Moloch.
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#51   DerRabe   20:05:35 | Sonntag, 18. Dezember 2011
kritischer katholik,
sie knalltüte! sie werfen ja alles durcheinander!
abraham hatte in der tat vorbildlich gehandelt. er war bereit seinen über alles geliebten sohn gott zu opfer, aber nur wenn gott es fordert. gott forderte es nicht von ihm! gott forderte aber von seinem eigenen sohn sein leben hinzugeben für viele!!!!!
tun sie doch nicht so unschuldig. sie geifern ständig gegen die kirche und gegen den glauben und wenn man sie darauf anspricht wollen sie in ihrer feigheit nichts gesagt haben. sie sind theologisch betrachtet so krank wie „gesunder“
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#50   kritischer Katholik   19:56:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Sagen Sie mal spinnen Sie total? Tomas hatte gesagt wenn Gott jemanden auffordert zu töten wäre das legitim.Und Abraham hätte vorbildlich gehandelt.
Daraufhin kam meine Frage.
Also geben Sie Besserwisser doch eine Antwort wenn Sie doch so bibelfest sind.
Aber wahrscheinlich sind Sie gar nicht in der Lage irgendwas zu kapieren.
Entweder Sie sind besoffen oder zugekifft.
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#49   DerRabe   19:49:29 | Sonntag, 18. Dezember 2011
kritischer katholik,
immer wieder schütten sie ihren dreck aus und wenn man sie drauf anspricht dann leugnen sie einfach sowas jemals gesagt zu haben.
nochmal die worte vom kotzoliken:
„Aus welchem vernünftigen Grund sollte ein Mensch seinen Sohn töten?
Und das nennen Sie auch noch vorbildlich?Und warum war das gut gemeint?
Da Gott ja nichts Böses will?“
und jetzt behauptet der kotzolik doch genau das gegenteil von dem was er selber geschrieben hat. wer ist da wohl nicht ganz dich?! sie sind nicht nur ein geiferer, sie sind auch noch ein feigling, der seine eigenen aussagen nie getroffen haben will.
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#48   kritischer Katholik   19:38:55 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ich habe nie gesagt das der Kreuzestod Wahnsinn wäre.
Außerdem ging es um die Aufforderung Gottes .Dass er Abraham noch davon abhielt ist sehr wohl bekannt.
Sie sollten mal richtig lesen.
Kann ja sein,dass die Medikamente Ihr Sehvermögen einschränkern.
Ach übrigens gibt es jetzt schon Internetanschluss in der Geschlossenen?
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#47   DerRabe   19:33:41 | Sonntag, 18. Dezember 2011
sie kennen die bibel nicht und nennen ihr gegeifer kritik.
die erlösung durch den kreuzestot jesu nennen sie wahnsinn in ihrer
geistigen umnachtung und sie bemerken nicht einmal, dass gott abraham seinen sohn nicht töten lies als opfer. ihr seid wirklich theologischer abschaum und genau so muss man euch behandeln. ständig am geifern und dafür auch noch ablaus haben wollen.
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#46   kritischer Katholik   19:27:07 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Statt hier so saublöde rumzugeifern könnten Sie ja mal einen Antwortversuch schreiben.
Ich weiß nicht warum Sie sich auf mich eingeschossen haben, aber das ist eigentlich auch egal.
Sie kann man sowieso nicht ernst nehmen.
Also warum sollte Abraham seinen Sohn Isaac töten?
Schreiben Sie mal was produktives.
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#45   DerRabe   19:23:06 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Worte vom „kritischen katholiken“:
„Aus welchem vernünftigen Grund sollte ein Mensch seinen Sohn töten?
Und das nennen Sie auch noch vorbildlich?Und warum war das gut gemeint?
Da Gott ja nichts Böses will?“
und so ein theologischer galgenstrick behauptet katholisch zu sein!!!!
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#44   kritischer Katholik   19:21:00 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Sie sind hochmütig.Sie schauen auf andere herab,halten sich für einen besseren Menschen.Hochmut ist eine Todsünde.
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#43   DerRabe   19:13:29 | Sonntag, 18. Dezember 2011
wie stolz ihr doch über eure pausenlose gehässigkeit gegen das leben seid. dabei müsstet ihr doch längst merken wie sehr ihr im eigenen gedankenfett der gottlosigkeit bruzzelt. aber der tag gottes rückt heran und wird die menschheit, die wirklich guten willens ist, von euch dümmen dienern des schlechten erlösen. das blut der ungeborenen wird über euch kommen um die ihr kein federlesens gemacht habt. und ihr werdet, ganz wie christus sagte, für jedes eurer worte gegen die wahrheit verantwortlich gemacht werden. ihr ahnt nicht was euch für ein schreckliches gericht erwartet. wohl dem sünder, der seine sünden zerknirscht in der heiligen beichte bekennt und aufrichtig den weg der besserung sucht.
www.derkleinegarten.de/…_acht_lemniskate.jpg
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#42   kritischer Katholik   18:17:49 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Mensch Rabe Ihnen sollte mal den Mund mit Seife auswaschen.
Ihr gebt hier die absurdesten Sachen von Euch und wenn man widerspricht,werdet Ihr beleidigend.
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#41   DerRabe   18:13:53 | Sonntag, 18. Dezember 2011
kritischer katzholik,
ich weiß auch nicht wieviel zimmer du hast, dein oberstübchen aber ist voll von versifftem. da muss er doch kirchenhassautoren zitieren und ins mittelalter zurück, um päpsten gganz besondere angriffe angedeihen lassen. dabei weiß jeder, dass auch ein geistlicher sich einmal vor gott verantworten muss.
sie müssen sich aber in jedem fall für ihre jauche verantworten, die sie pausenlos über der kirche ergießen.
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#40   Tchibo   17:47:09 | Sonntag, 18. Dezember 2011
„Diese Diözese leidet an geistlicher Tuberkulose“
= faschistoide Wortwahl…!
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#39   kritischer Katholik   17:27:16 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Tomas,
Sie wissen doch ganz genau ,dass die Herren teilweise alles andere als bescheidene fromme Menschen waren.
Denken Sie mal an Alexander VI.Der hatte Kinder.Innozenz VIII.Sixtus versorgte sich aus den Erlösen von Bordellen.Leo X war z.B sehr verschwenderisch.
Es gibt da ein Buch von Horst Hermann: Die heiligen Väter Päpste und ihre Kinder.
Ich weiß nicht wieviele Zimmer der Papst hat,aber ne bescheidene Unterkunft sieht sicher anders aus.
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#38   Tomás   17:03:53 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#33
Wie viele Päspte hatten Kinder? Ich bitte um ganaue Angaben.
Wie viele Zimmer stehen dem Papst zu Verfügung?
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#37   wickerl   16:43:58 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@ Siegfried Das kann ich mir gut vorstellen, Papst Johannes Paul II. hofierte die Rotoraier ja auch so, nannte sie äußert nobel Vereinigungen, die Rotariy und Lionsclubs, es sind Vorfeldorganisationen der Freimaurerei
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#36   Inglorious Bass   16:21:35 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Den Weg hin zum ZIEL (der Befreiung von Not, Elend, Ausgrenzung etc.) hat Jesus in der Befreiung von Sünde sprich in einem religiösem, gottbezogenem Leben gesehen.
Das das schwer umzusetzen ist und auf gesellschaftlicher Ebene auch nur mittelmäßig funktioniert haben die letzten 2000 Jahre gezeigt.

Natürlich muss das kein Grund sein diesen Ansatz aufzugeben.
Ein Ziel anstatt den Weg dazu zu Formulieren klingt in der Tat wie ein schlechtes Parteiprogramm in dem alle Möglichen Dinge gefordert werden man sich aber nicht dazu äußert wie eine Sache finanziert werden soll. Prägnanter aber unsinniger wäre es jedoch den Weg festzulegen.
Wenn also das ZIEL eine Lobpreisung Gottes ist, dann ist es durchaus sinnvoll das man den WEG offen hält. Wenn man als ZIEL die Verbesserung der Situation von Familien hat dann muss der WEG nicht automatisch mit Sittengesetzten aus dem 18-19 Jahrhundert gepflastert sein. Eine Errungenschaft der Moderne ist die Ungenauigkeit von Angaben. Diese wurde möglich weil Menschen als denkende Wesen Begriffen werden denen man mit Eckdaten und Richtungsangaben mehr helfen kann als mit Detailierten Gebrauchsanweisungen was sie zu tun haben.

Ich würde ja sagen das die Basler den Geist des NT gut erfasst haben. Das das nach Mitte-Links klingt überrascht nicht. Die Linken mögen häufig nicht viel vom Glauben halten, setzen aber Nächstenliebe meist besser um als ihre Kollegen von Rechts. Natürlich fällt das Oberflächlichen nicht auf.
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#35   kritischer Katholik   15:05:51 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Wenn sie Dir nicht passen brauchst Du sie nicht zu lesen.Zwingt Dich keiner.
Ist halt nicht jeder so gescheit wie Du.
:-P :-D
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#34   DerRabe   14:55:21 | Sonntag, 18. Dezember 2011
kritischer katolik,
immer wieder deine vertrottelten kommentare.
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#33   kritischer Katholik   14:51:27 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Tomas
Gegenfrage welcher hat bescheiden gelebt.Mir fällt spontan keiner ein.
Da gab es Konkubinen uneheliche Kinder und jede Menge Prunk.
Ich habe schon ein paar Mal gesagt für einen älteren alleinstehenden Mann reichen zwei Zimmer und Bad.Küche braucht er nicht der Gute wird wohl kaum selbst kochen.
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#32   Tomás   14:43:07 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Die Diözese als Teil der Kirche kann nicht krank sein. Krank sind hier die Funtionäre der modernistischen Sekte, die die Kirchenämter usurpieren.
#4
Welcher Papst hat in den letzten 200 Jahren nicht bescheiden gelebt?
#22
Soldaten sind keine Mörder, weil das Töten in einem gerechten Krieg legitim ist. Eine Frau, die abgetreiben hat, als Mörderin zu bezeichnen, wäre übertrieben, weil sie „nur“ Beihilfe zum Mord geleistet hat und oft sich zur Tatzeit in einer schwierigen Situation befand. Das ändert nichts an der Tatsache, daß Abtreibung Mord ist und Abtreibungsärzte Mörder sind.
#30
Konsequent Katholisch
Wir Katholiken führen mit den Akatholiken keine Dialoge, sondern Streitgespräche, in der Absicht, diese zu bekehren.
Lefébvre hat immer gesagt, daß man mit Freimaurern und Kommunisten keine Dialoge führt. Das hat ihn nicht davon abgehalten, mit den Liberalen und Prokommunisten Montini und Wojtyla zu dialogisieren. Sich ständig zu widersprechen, war ein Markenzeichen von Lefébvre.
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#31   Simplicissimus   14:14:16 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Siegfried
#10 „Der letzte Papst“ von Malachi Martin, erstmals erschienen 1996 bei
„Doubleday“ in New York. Deutsche Erstausgabe 1997. Der „Weltbildverlag“
hat 2004, 2005, 2006 und 2007 Lizenzausgaben herausgegeben.
Es ist ein völliger Blödsinn, dass die DBK bzw Kardinal Lehmann die gesamte
Auflage aufgekauft habe.
Empfehlenswert ist ein anderes Buch von Malachi Martin „die Macht und die
Herrlichkeit“. Hier kann die Verwicklungen der Kirche in die „Rattenlinie“ und
die daraus folgenden finanziellen Vorteile nachgelesen werden. Lt. Siegfried
ist Malachi Martin ein Vatican Insider.
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#30   kritischer Katholik   14:10:20 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Sollte natürlich Monolog heißen.Vor allem trifft das zu wenn man nicht fähig ist einen Dialog zu führen.
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#29   DerRabe   14:06:17 | Sonntag, 18. Dezember 2011
ein guter monolog ist besser als ein schllechter dialog.
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#28   kritischer Katholik   13:54:38 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Der hält sowieso Monloge
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#27   Ammerdeus †   13:52:17 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Mit Fanatikern wie Rabe kann man nicht diskutieren.
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#26   Palpatina reloaded †   13:44:58 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Na, wenn dieses Pamphlet mal nicht unser lieber „monens“ eingesandt hat… ;-)
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#25   kritischer Katholik   13:43:29 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Nehmen Sie eine Beruhigungstablette und legen Sie sich ins Bett.
Werter Rabe ich mache mir Sorgen um ihren Blutdruck.
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#24   DerRabe   13:38:58 | Sonntag, 18. Dezember 2011
und kein wirklich gläubiger soll es vergessen: wenn ihr auf die frechen frechen reden dieser hunde antwortet, dann beantwortet ihr besser nicht diesen hunden sondern den lesern. denn diese hunde sind unbelehrbar und sie werden sich stets den mantel der gerechtigkeit geben. den mord an ungeborenen kindern und die schwere verführung unschuldiger kinder nennen diese hunde aus, wie sie sagen „nächstenliebe“ kein verbrechen und nur aus nächstenliebe lassen sie verbrechen zu.
oh gott, zerschlag ihnen das maul!
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#23   de Boer †   13:38:05 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Es ist also die erste Aufgabe der Rkk um sich selbst zu kreisen, sich und die eingelaufen Mitpatienten zu beweihräuchern… Komisch, ich dachte immer es ginge selbst diesem Verein um die Menschen.
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#22   gesunder   13:32:18 | Sonntag, 18. Dezember 2011
„Lasst das Kind am Leben“?
Du meinst, Ihr schreibt das, wenn Ihr Ungeborene schützen wollt?
Ja, so gut wie alle hier sind gegen Abtreibung.
Ich auch.
Aber man muss nicht alle Mütter, die das machen in Bausch und Bogen verdammen.
Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet werdet!
Es ist falsch, abzutreiben.
Aber es ist auch falsch Lebende zu töten.
Und doch bezeichne ich nicht alle Soldaten als Mörder und nicht alle abtreibenden Mütter.
Es gilt, Anreize zu schaffen, dass weniger abgetrieben wird.
Und vielleicht wäre strengere Ausnahmeregelungen oder vielleicht sogar ein völliges Verbot sinnvoll.
Aber die Hass- und Hetzkampagnen, die Ihr Selbstgerechten gegen Abtreiberinnen aber auch gegen Schwule und alle Andersdenkenden fahrt, sind sowas von menschen- und gottfeindlich, dass man schon extrem krank sein muss, als sowas für gottgefällig zu halten.
.
Und damit soll es nun gut sein.
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#21   DerRabe   13:25:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
wohl dem verbrecher, der seine verbrechen verbrechen nennt und in der beichte seine schuld bekennt und einen weg der besserung in der gnade gottes sucht. wehe aber den halunken hier, die unentwegt gegend as wort gottes geifern und mit frechen gesichtern behaupten sie würden nur als lieblinge der wahrheit reden. und weil sie so maßlos sind in ihrer frechheit, wird sie auch maßloses unglück treffen. schlag auf schlag werden sie vernichtet, wenn die zeit des aufräumens beginnt. diese verbrecher haben keinen funken respekt verdient, respekt ist ihnen vollkommen zu entziehen.
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#20   kritischer Katholik   13:20:50 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Drehen Sie jetzt völlig ab.Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?
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#19   DerRabe   13:18:40 | Sonntag, 18. Dezember 2011
und wenn jemand sagt: lasss doch das kind am leben!! dann unterstellt so ein verkommenes pack gleich hass. das heisst im klartext: wenn jemand aus sorge um die hausbewohner bei einem brand „feuer! feuer!“ ruft, dann unterstellen diese dreckigen diener des bösen gleich hass und fanatismus. sie können nichts anderes als die wahrheit ständig verdrehen. und ganz gleich wie böse ihre taten auch sind, sie behaupten stets geliebte diener gottes zu sein. dass ihr gott der böse in person ist leugnen sie bis zum allerletzten atemzug. darum fallen menschen auf sie herein, die im glauben nicht gefestigt sind. doch der tag des gerichts gegen ihre niedertracht wird kommen und im ewigen jenseits wird es eine vollkommene erlösung vor diesen verbrechern geben.
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#18   Brandenburgis   13:18:11 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Weitere BÜcher dieses herausragenden Autoren: Aufstieg und Fall der römischen Kirche; Die Macht und die Herrlichkeit; Hostage to the Devil: The Possession and Exorcism of Five Americans; Jesus Now; Rich Church, Poor Church; The Encounter; The Final Conclave; The Jesuits: The Society of Jesus and the Betrayal of the Roman Catholic Church; The keys of this blood; The New Castle; The Pilgrim; The Scribal Character of the Dead Sea Scrolls; There is still love; Three Popes and the Cardinal
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#17   Humbelina   13:15:00 | Sonntag, 18. Dezember 2011
DAs Buch heißt auf englisch „Windswept house“.
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#16   kritischer Katholik   13:13:25 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Rabe Sie verstehen etwas total falsch.Wir arbeiten nicht gegen Gott,sondern solche selbstgerechten „Katholiken“ wie Sie,die vom Hass vollkommen zerfressen sind.
Oder wollen Sie behaupten Ihre Beiträge wären demütig?
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#15   DerRabe   13:11:24 | Sonntag, 18. Dezember 2011
gesunder,
es gibt gesunde verbrecher, die unendlich krank sind an der seele.
du erzlügner schreibst, dass nur die liebe zu den menschen die liebe zu gott beweist. du verwechselt aber schwere lügen, verbrechen und verführungen mit menschen und glaubst deswegen voller nächstenliebe zu sein.
sowas krankes wie sie erregt in mir nur noch ekel.
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#14   Siegfried   13:09:17 | Sonntag, 18. Dezember 2011
zu # 10, bei der Linkübernahme ist ein Fehler geschehen. Hier der vollständige Lin k:
myebooks.dyndns.org/…20Letzte%20Papst.pdf
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#13   DerRabe   13:08:43 | Sonntag, 18. Dezember 2011
was für verbrecher haben schon alles das wort gottes ganz in ihrem (un)sinne verdreht und dabei stets den schein der frömmigkeit oder besser gesagt der humanität gewahrt. und so viele verbrecher sind fest davon überzeugt keine verbrecher zu sein. doch sie werden den nachweis bekommen, dass sie verbrecher sind und dann wird die bestürzung übergroß sein.
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#12   Vineta   13:07:25 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Moment mal!
.
Religiös Tuberkulöse schlagen sich den Tag mit Gerechtigkeit, Friede und Bewahrung der Schöpfung um die Ohren, ohne dafür die nötigen politischen Kompetenzen zu besitzen, um etwas zu ändern. ?????????????
Zwar kann der kirchliche Apparat samt den Kirchensteuerzahlern keinerlei Mißstände im Land in eigener Regie direkt und sofort ändern –
aber ist das etwa okay, daß die Mißstände und Politverbrechen aller Art immer mehr ausufern, nur weil Episkopat, Klerus und Laien aus Blödheit, Gleichgütligkeit, Bequemlichkeit, Opportunismus, Feigheit usw. unentwegt mit den dafür verantwortlichen Politikern und Parteien kungeln statt deren Schandtaten detailliert aufzulisten und zum Wahlboykott aufzurufen ???
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#11   gesunder   13:07:21 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ohne Liebe kein Himmel.
Das ist sicher.
Nur Reue über Lieblosigkeiten kann den Zugang zum Himmel öffnen.
Satan war schon immer Lügner und unterstellte das Schlechte seinen Feinden.
Wer Menschen nicht liebt, liebt Gott nicht, liebt Satan.
Wer Ritutale höher achtet, als Kinder, wer außer Verurteilung aller Priester nach dem Vatikanum nur noch Schaum vor dem Mund hat, wird Gott nicht schauen können.
Schade. Rabe.
Jesus bleibt Sieger.
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#10   Siegfried   13:02:27 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Mit Einführung des Novus Ordo wurde eine neue Kirche gegründet. Der Schöpfer (Freimaurer und Msgr. A. Bugnini) des unseligen Novus Ordo, den Papst Paiul Vi, nachdem er dessen Logenmitgliedschaft, in der P2, erfahren abgesetzt und zu den Muslimen gejagt hat, sagte über seine Schöpfung zu den Bischöfen die in ihrer Mehrheit gegen den Novus Ordo waren; „Hier handelt es sich nicht um einfache, unbedeutende Änderungen, sonder in Wirklichkeit vielmehr um eine fundamentale Erneuerung , eine totale Änderung, eine Neuschöpfung.“
Wie es zur Einführung des Novus Ordo, der Sakramentenvernichtung und dem ständigen Versuch der Vernichtung des Petrusamtes durch das unselige 2. VK gekommen ist und wie es z.Zt weiter abläuft , kann in dem Geschichtsroman „Der letzte Papst“ vom Vatikaninseider Pater Dr. Malaci Martin (US-Ametrikaner) nachgelsenen werden. Ebenso wer im Vatikan dafür sorgte, daß die Ortsbischöfe immer stärker in die Arbeit der Rotaryer und im Lionsclub eingebführt wurden. Der Trierer-Bischof hat seine Priester schriftlich gebeten bei den Rotaryern mitzuarbeiten. Es entsteht ein Duzverhältnis und er kann seine Priester gut leiten Die Erstauflage im BASTEI – LÜBBE Verlage war sehr schnell vergriggen. Die komplette Zeitauflage sowie die Druckvorlagen wurde von damaligen Vorsitzenden der DBK Kardinal Lehman aufgekauft. Das Buch kann nur noch über einen US – Server heruntergeladen werden. Anbei den Link:
myebooks.dyndns.org/…%20Letzte%20Papst.pd
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#9   DerRabe   13:01:25 | Sonntag, 18. Dezember 2011
typen eures schlages würden noch im ewigen leben unaufhörlich gegen gott arbeiten und frech sagen: ihr haltet wohl keine argumente aus. aber gott hat in seiner weisheit nicht vorgesehen unbußfertige, undemütige menschen in das ewige leben zu lassen. ihr habt gott nicht zum vater, sondern den vater der lüge, der ist euer vater. und da der vater der lüge das ewige leben nicht mehr schauen wird, werden auch seine frechen und dummen diener das ewige leben nicht schauen, sofern sie nicht abkehren von ihren verkommenen wegen des lugs und des trugs.
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#8   gesunder   12:59:27 | Sonntag, 18. Dezember 2011
„ehrenwerter“ Rabe: Wovon das Herz voll ist, davon kündet der Mund.
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Befasse Dich lieber mal mit der Frohbotschaft Jesu, als mit koten.
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Ja, Jubärens, Schwindsucht ist hier oft festzustellen.
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#7   kritischer Katholik   12:57:06 | Sonntag, 18. Dezember 2011
So ist das, wenn die Argumente ausgehen wird beleidigt.
Wahrhaftig christlich.
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#6   DerRabe   12:50:41 | Sonntag, 18. Dezember 2011
gesunder, kritischer katholik,
ihr zwei moralischen galgenstricke kotet hier immer und immer wieder theologisch ein. ihr seid wahrhaft erzlügner und erzverleumder. aber eure frechen gesichter werden der strafe gottes nicht entgehen. und so typen wie ihr, die haben manchmal sogar das amt eines priesters inne, der nur noch zum scheim gläubig ist, in wirklichkeit aber seine finsternis verbreitet, die er als licht gesehen haben will.
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#5   wickerl   12:48:30 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Dafür wurde der Basler Bischof Koch auch noch Kardinal!
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#4   kritischer Katholik   12:44:20 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Richtig,Rabe deshalb lebten die Päpste auch immer schön bescheiden bis zum heutigen Tag.
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#3   gesunder   12:41:13 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Man sollte den Schwerstkatholen keinen einzigen Cent und Rappen mehr geben, denn von Sünden befreien können sich die Wahrgläubigen auch ohne Geld.
Wozu ist eine solche Kirche als gemeinnützig anerkannt?
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#2   DerRabe   12:38:30 | Sonntag, 18. Dezember 2011
man will die religionen auf dem rummelplatz und will hier und da von genehmen kosten. in jedem fall aber will man befreit und auserwählt sein, gleich wie das leben verläuft. man will alles, nach möglichkeit ohne dafür auch nur einen finger krumm zu machen. der tiefere sinn des lebens ist der konsum und konsum sind auch die religionen. so etwa denkt man sich alles.
und jesus kann man bekanntlich alles in den mund legen und bekanntlich kann man die bibel ausschlachten wie eine arme weihnachtsgans und hineininterpretieren was gerade oportun erscheint. es ist alles so unendlich leicht und eine waage für diese leichtigkeit gibt es nicht.
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#1   Jubärens   12:05:03 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Für ‘Tuberkulose’ gibt es das deutsche Wort „Schwindsucht“, das den Verfall des Körpers treffend ausdrückt – in diesem Falle auch den Verfall des geistlichen Lebens.
Von Schwindsüchtigen wird berichtet, dass sie in der letzten Krankheitsphase noch mal eine äußere Scheingesundheit zeigen.
Zumindest in der sprachlichen Eloquenz zeigt die Diözese Basel ebenfalls scheinbar Gesundheit.
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