(kreuz.net) Auf der Webseite des Bistums Basel ist eine Seite abrufbar, die den Titel „Grundauftrag“ trägt.
Der dünne Text beginnt mit der holprigen Aussage: „Gemäß dem Auftrag des Auferstandenen ist die Kirche
nicht für sich selbst da. Es kann ihr also nicht darum gehen, »den eigenen Laden« in Betrieb zu halten.“
Wofür ist die Kirche nach Meinung der Basler Diözesanfunktionäre da?
Die platte Antwort: „Um Zeugnis
zu geben von der Liebe Gottes, die allen Menschen und der ganzen Welt gilt.“
Jesus Christus hätte gesagt –
um die Auserwählten zur Umkehr und zum Glauben an das Evangelium zu führen.
Es fehlen die politischen
Kompetenzen
Das Zeugnis der Kirche ist im Bistum Basel um so glaubwürdiger, je mehr man sich dort für
Gerechtigkeit, Friede und Bewahrung der Schöpfung einsetzt.
Darf eine Kirche, die sich für diese –
in immer weitere Ferne rückenden – politischen Ziele einsetzt, erwarten, daß sich die Welt im Gegenzug
für die geistlichen Ziele stark macht?
Religiös Tuberkulöse schlagen sich den Tag mit Gerechtigkeit,
Friede und Bewahrung der Schöpfung um die Ohren, ohne dafür die nötigen politischen Kompetenzen zu
besitzen, um etwas zu ändern.
Dagegen predigt Christus in seiner Kirche Glaube, Hoffnung und Liebe.
Bistum gegen Evangelien
In dem „Grundauftrag“ behauptet das Bistum Basel, daß das „zentrale Anliegen“
Christi in „Befreiung von Not, Unterdrückung und Ausgrenzung, ein erfülltes Leben“ besteht.
Ein kurzer
Blick in die Evangelien belehrt eines Besseren.
Dem Heiland der Welt geht es um ein erfülltes Leben,
daß durch eine Befreiung von der Sünde und ein Wachsen im Gnadenleben zustande kommt.
Wolkig und pubertär
Die Liturgie wird wolkig als Feier dessen bezeichnet, was uns vom Reich Gottes bereits geschenkt und
was uns verheißen sei.
Die sieben Sakramente bleiben unerwähnt.
Verkündigung ist im Bistum Basel
Weitergabe einer „Frohen Botschaft von der Befreiung und von einem erfüllten Leben“.
Die Penetranz,
mit der „Befreiung“ eingepeitscht wird, ist ein sicheres Zeichen, daß das Bistum Basel immer noch in
der kirchlichen Pubertätsphase lebt, die seit bald vierzig Jahren kein Ende nehmen will.
Die Wurzel
des Problems: Zuviel Geld
Im Bistum leben nach Angabe des „Grundauftrags“ rund eine Million „Katholikinnen
und Katholiken“.
Sie werden fast alle aufgezählt: zahllose unbezahlt tätige Frauen und Männer in Pfarreien
und kirchlichen Vereinigungen, Priester, Diakone, Pastoralassistentinnen, Pastoralassistenten, Katechetinnen,
Katecheten, Sozialarbeiterinnen, Sozialarbeiter.
Es ist wohltuend, daß man bei Priestern und Diakonen
auf die weibliche Form verzichten darf.
Dagegen wurden in der Aufzählung unter anderem die Kirchturmuhrenmacher
und Kirchturmuhrenmacherinnen vergessen.
Dafür wird gesagt, daß das Bistum Basel im Jahr 1991 ohne
staatliche Direktleistungen ungefähr 300 Millionen Franken – 250 Millionen Euro – ausgab.
Davon entfielen
296 Millionen auf die Kirchgemeinden, 31 Millionen auf die Kantonal-Körperschaften und gerade mal 3 Millionen
auf das Bistum.
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59 Lesermeinungen
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#59 Humbelina 21:05:55 | Montag, 19. Dezember 2011
@Tomas: „Die Füchse haben Gruben und die Vögel des Himmels Nester; der Menschensohn dagegen hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann.“ Das sagt der, dessen Stellvertreter die Päpste sind.
tomas, die gegner der kirche wollen mit aller macht nichts als gift und galle spucken und freuen sich
diebisch über jedes argument oder scheinargument. sie greifen die gerechtigkeit anderer an aber ihre
eigene scheingerechtigkeit, die wird ihnen zum gericht.
S.E. Gmür, Bischof von Basel zeigt sich mehr und mehr als Meldeläufer des liberalen Zeitgeistes; seine
„verständnisbereiten“ Hände legt er weiter in den Schoss und scheint nicht willig, gegen die Beschmutzerinnen
des wahren Glaubens, dem sog. „Schweizerischen Katholischen Frauenbund“, vorzugehen; der „Vorstand“ dieser
Organisation hat sich jüngst entgegen der Kirchenlehre www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html für
die Beibehaltung der „kranken“(?)kassenbezahlten ERMORDUNG von ungeborenen Kindern ausgesprochen, aus
„Sorge um eine Entsolidarisierung“; hier die Täterinnen; www.frauenbund.ch/…erbandsvorstand.html sie
fallen unter die Kompetenz von S.E. Gmür von Basel neueste Ungeuerlichkeit des genannten Bischofs; er
ist durch seine „Gutheissung“ des sog. „Sexualkundeunterrichtes“ in der Schule nicht nur seinem Mitbruder
S.E. Huonder sondern auch zahlreichen besorgten Eltern in den Rücken gefallen und hat auch die Lehre
der hl. Kirche „wegtoleriert“; passt genau in das sog. zentrale Anliegen des Bistums Basel; „Befreiung
von Not, Unterdrückung und Ausgrenzung, ein erfülltes Leben“; ein unfassbarer und unhaltbarer SKANDAL,
der nicht unwidersprochen bleiben darf; www.bistum-basel.ch/seite.php?na=4,2,0,0,d wahrer Hirte ? www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
#39 Also haben – nach den Darstellung der Protestanten . zwei Päpste unkeusch gelebt und einer war sehr
verschwenderisch. Wie viele Päpste hat die Kirche gehabt? Der Papst ist Oberhaupt der Kirche uns Stellvertretet
Christi auf Erden. Entsprechend müß auch seine Residenz sein.
Ein bedenkenswerter, verbal vielsagender Aufsatz einer „Auserwählten.“ Da stimme ich doch lieber den
sichtbaren christlichen Tätigkeiten der Diözese Basel zu.
der opfergedanke war schon immer in der welt und er hat ja auch seine rechtfertigung. denn der mensch erkannte und erkennt sich (offen oder versteckt) als ein zwiespältiges wesen voller schwerer widersprüche und weiss im innersten, dass er keiner überprüfung standhält. dass der stolz nicht wirklich helfen kann, also die mauer gegen die wahre erkenntnis, das müsste jedem klar sein. der opfergedanke ist also grundsätzlich logisch, weil man selber versagt hat und einen ersatz für sein versagen braucht. die juden stellten einen sündenbock hin, stopften ihn quasi mit ihren lumpereien voll und töten ihn und damit auch die sünden…dachten sie. auch gott hat den opfergedanken aufgegriffen aber nicht nach menschengedanken.
Eigentlich wollte ich genau diese Antwort von irgendeinem dieser Superkatholiken.Aber die schwafeln immer nur davon,dass man auch töten muss wenn Gott es verlangt.
Die biblische Legende von Abraham, der seinen Sohn Isaak auf dem Berge Morija opfern soll, hat die theologische
Absicht, dass der Gott Israel keine Menschenopfer will. Bei umliegenden Völkern gab es noch den Brauch,
erstgeborene Söhne den Göttern zu opfern, entweder um Missernte oder Krieg abzuwenden. – Berüchtigt
waren die Menschenopfer an den Götzen Moloch.
kritischer katholik, sie knalltüte! sie werfen ja alles durcheinander! abraham hatte in der tat vorbildlich
gehandelt. er war bereit seinen über alles geliebten sohn gott zu opfer, aber nur wenn gott es fordert.
gott forderte es nicht von ihm! gott forderte aber von seinem eigenen sohn sein leben hinzugeben für
viele!!!!! tun sie doch nicht so unschuldig. sie geifern ständig gegen die kirche und gegen den glauben
und wenn man sie darauf anspricht wollen sie in ihrer feigheit nichts gesagt haben. sie sind theologisch
betrachtet so krank wie „gesunder“
Sagen Sie mal spinnen Sie total? Tomas hatte gesagt wenn Gott jemanden auffordert zu töten wäre das
legitim.Und Abraham hätte vorbildlich gehandelt. Daraufhin kam meine Frage. Also geben Sie Besserwisser
doch eine Antwort wenn Sie doch so bibelfest sind. Aber wahrscheinlich sind Sie gar nicht in der Lage
irgendwas zu kapieren. Entweder Sie sind besoffen oder zugekifft.
kritischer katholik, immer wieder schütten sie ihren dreck aus und wenn man sie drauf anspricht dann
leugnen sie einfach sowas jemals gesagt zu haben. nochmal die worte vom kotzoliken: „Aus welchem vernünftigen
Grund sollte ein Mensch seinen Sohn töten? Und das nennen Sie auch noch vorbildlich?Und warum war das
gut gemeint? Da Gott ja nichts Böses will?“ und jetzt behauptet der kotzolik doch genau das gegenteil
von dem was er selber geschrieben hat. wer ist da wohl nicht ganz dich?! sie sind nicht nur ein geiferer,
sie sind auch noch ein feigling, der seine eigenen aussagen nie getroffen haben will.
Ich habe nie gesagt das der Kreuzestod Wahnsinn wäre. Außerdem ging es um die Aufforderung Gottes .Dass
er Abraham noch davon abhielt ist sehr wohl bekannt. Sie sollten mal richtig lesen. Kann ja sein,dass
die Medikamente Ihr Sehvermögen einschränkern. Ach übrigens gibt es jetzt schon Internetanschluss in
der Geschlossenen?
sie kennen die bibel nicht und nennen ihr gegeifer kritik. die erlösung durch den kreuzestot jesu nennen
sie wahnsinn in ihrer geistigen umnachtung und sie bemerken nicht einmal, dass gott abraham seinen sohn
nicht töten lies als opfer. ihr seid wirklich theologischer abschaum und genau so muss man euch behandeln.
ständig am geifern und dafür auch noch ablaus haben wollen.
Statt hier so saublöde rumzugeifern könnten Sie ja mal einen Antwortversuch schreiben. Ich weiß nicht
warum Sie sich auf mich eingeschossen haben, aber das ist eigentlich auch egal. Sie kann man sowieso nicht
ernst nehmen. Also warum sollte Abraham seinen Sohn Isaac töten? Schreiben Sie mal was produktives.
Worte vom „kritischen katholiken“: „Aus welchem vernünftigen Grund sollte ein Mensch seinen Sohn töten?
Und das nennen Sie auch noch vorbildlich?Und warum war das gut gemeint? Da Gott ja nichts Böses will?“
und so ein theologischer galgenstrick behauptet katholisch zu sein!!!!
wie stolz ihr doch über eure pausenlose gehässigkeit gegen das leben seid. dabei müsstet ihr doch längst
merken wie sehr ihr im eigenen gedankenfett der gottlosigkeit bruzzelt. aber der tag gottes rückt heran
und wird die menschheit, die wirklich guten willens ist, von euch dümmen dienern des schlechten erlösen.
das blut der ungeborenen wird über euch kommen um die ihr kein federlesens gemacht habt. und ihr werdet,
ganz wie christus sagte, für jedes eurer worte gegen die wahrheit verantwortlich gemacht werden. ihr
ahnt nicht was euch für ein schreckliches gericht erwartet. wohl dem sünder, der seine sünden zerknirscht
in der heiligen beichte bekennt und aufrichtig den weg der besserung sucht. www.derkleinegarten.de/…_acht_lemniskate.jpg
Mensch Rabe Ihnen sollte mal den Mund mit Seife auswaschen. Ihr gebt hier die absurdesten Sachen von Euch
und wenn man widerspricht,werdet Ihr beleidigend.
kritischer katzholik, ich weiß auch nicht wieviel zimmer du hast, dein oberstübchen aber ist voll von
versifftem. da muss er doch kirchenhassautoren zitieren und ins mittelalter zurück, um päpsten gganz
besondere angriffe angedeihen lassen. dabei weiß jeder, dass auch ein geistlicher sich einmal vor gott
verantworten muss. sie müssen sich aber in jedem fall für ihre jauche verantworten, die sie pausenlos
über der kirche ergießen.
@Tomas, Sie wissen doch ganz genau ,dass die Herren teilweise alles andere als bescheidene fromme Menschen
waren. Denken Sie mal an Alexander VI.Der hatte Kinder.Innozenz VIII.Sixtus versorgte sich aus den Erlösen
von Bordellen.Leo X war z.B sehr verschwenderisch. Es gibt da ein Buch von Horst Hermann: Die heiligen
Väter Päpste und ihre Kinder. Ich weiß nicht wieviele Zimmer der Papst hat,aber ne bescheidene Unterkunft
sieht sicher anders aus.
@ Siegfried Das kann ich mir gut vorstellen, Papst Johannes Paul II. hofierte die Rotoraier ja auch so, nannte sie äußert nobel Vereinigungen, die Rotariy und Lionsclubs, es sind Vorfeldorganisationen der Freimaurerei
Den Weg hin zum ZIEL (der Befreiung von Not, Elend, Ausgrenzung etc.) hat Jesus in der Befreiung von Sünde
sprich in einem religiösem, gottbezogenem Leben gesehen. Das das schwer umzusetzen ist und auf gesellschaftlicher
Ebene auch nur mittelmäßig funktioniert haben die letzten 2000 Jahre gezeigt. – Natürlich muss das
kein Grund sein diesen Ansatz aufzugeben. Ein Ziel anstatt den Weg dazu zu Formulieren klingt in der Tat
wie ein schlechtes Parteiprogramm in dem alle Möglichen Dinge gefordert werden man sich aber nicht dazu
äußert wie eine Sache finanziert werden soll. Prägnanter aber unsinniger wäre es jedoch den Weg festzulegen.
Wenn also das ZIEL eine Lobpreisung Gottes ist, dann ist es durchaus sinnvoll das man den WEG offen hält.
Wenn man als ZIEL die Verbesserung der Situation von Familien hat dann muss der WEG nicht automatisch
mit Sittengesetzten aus dem 18-19 Jahrhundert gepflastert sein. Eine Errungenschaft der Moderne ist die
Ungenauigkeit von Angaben. Diese wurde möglich weil Menschen als denkende Wesen Begriffen werden denen
man mit Eckdaten und Richtungsangaben mehr helfen kann als mit Detailierten Gebrauchsanweisungen was sie
zu tun haben. – Ich würde ja sagen das die Basler den Geist des NT gut erfasst haben. Das das nach Mitte-Links
klingt überrascht nicht. Die Linken mögen häufig nicht viel vom Glauben halten, setzen aber Nächstenliebe
meist besser um als ihre Kollegen von Rechts. Natürlich fällt das Oberflächlichen nicht auf.
@Tomas Gegenfrage welcher hat bescheiden gelebt.Mir fällt spontan keiner ein. Da gab es Konkubinen uneheliche
Kinder und jede Menge Prunk. Ich habe schon ein paar Mal gesagt für einen älteren alleinstehenden Mann
reichen zwei Zimmer und Bad.Küche braucht er nicht der Gute wird wohl kaum selbst kochen.
Die Diözese als Teil der Kirche kann nicht krank sein. Krank sind hier die Funtionäre der modernistischen
Sekte, die die Kirchenämter usurpieren. #4 Welcher Papst hat in den letzten 200 Jahren nicht bescheiden
gelebt? #22 Soldaten sind keine Mörder, weil das Töten in einem gerechten Krieg legitim ist. Eine Frau,
die abgetreiben hat, als Mörderin zu bezeichnen, wäre übertrieben, weil sie „nur“ Beihilfe zum Mord
geleistet hat und oft sich zur Tatzeit in einer schwierigen Situation befand. Das ändert nichts an der
Tatsache, daß Abtreibung Mord ist und Abtreibungsärzte Mörder sind. #30 Konsequent Katholisch Wir Katholiken
führen mit den Akatholiken keine Dialoge, sondern Streitgespräche, in der Absicht, diese zu bekehren.
Lefébvre hat immer gesagt, daß man mit Freimaurern und Kommunisten keine Dialoge führt. Das hat ihn
nicht davon abgehalten, mit den Liberalen und Prokommunisten Montini und Wojtyla zu dialogisieren. Sich
ständig zu widersprechen, war ein Markenzeichen von Lefébvre.
#31 Simplicissimus 14:14:16 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Siegfried #10 „Der letzte Papst“ von Malachi Martin, erstmals erschienen 1996 bei „Doubleday“ in New York.
Deutsche Erstausgabe 1997. Der „Weltbildverlag“ hat 2004, 2005, 2006 und 2007 Lizenzausgaben herausgegeben.
Es ist ein völliger Blödsinn, dass die DBK bzw Kardinal Lehmann die gesamte Auflage aufgekauft habe.
Empfehlenswert ist ein anderes Buch von Malachi Martin „die Macht und die Herrlichkeit“. Hier kann die
Verwicklungen der Kirche in die „Rattenlinie“ und die daraus folgenden finanziellen Vorteile nachgelesen
werden. Lt. Siegfried ist Malachi Martin ein Vatican Insider.
und kein wirklich gläubiger soll es vergessen: wenn ihr auf die frechen frechen reden dieser hunde antwortet,
dann beantwortet ihr besser nicht diesen hunden sondern den lesern. denn diese hunde sind unbelehrbar
und sie werden sich stets den mantel der gerechtigkeit geben. den mord an ungeborenen kindern und die
schwere verführung unschuldiger kinder nennen diese hunde aus, wie sie sagen „nächstenliebe“ kein verbrechen
und nur aus nächstenliebe lassen sie verbrechen zu. oh gott, zerschlag ihnen das maul!
#23 de Boer † 13:38:05 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Es ist also die erste Aufgabe der Rkk um sich selbst zu kreisen, sich und die eingelaufen Mitpatienten zu beweihräuchern… Komisch, ich dachte immer es ginge selbst diesem Verein um die Menschen.
#22 gesunder 13:32:18 | Sonntag, 18. Dezember 2011
„Lasst das Kind am Leben“? Du meinst, Ihr schreibt das, wenn Ihr Ungeborene schützen wollt? Ja, so gut
wie alle hier sind gegen Abtreibung. Ich auch. Aber man muss nicht alle Mütter, die das machen in Bausch
und Bogen verdammen. Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet werdet! Es ist falsch, abzutreiben. Aber
es ist auch falsch Lebende zu töten. Und doch bezeichne ich nicht alle Soldaten als Mörder und nicht
alle abtreibenden Mütter. Es gilt, Anreize zu schaffen, dass weniger abgetrieben wird. Und vielleicht
wäre strengere Ausnahmeregelungen oder vielleicht sogar ein völliges Verbot sinnvoll. Aber die Hass-
und Hetzkampagnen, die Ihr Selbstgerechten gegen Abtreiberinnen aber auch gegen Schwule und alle Andersdenkenden
fahrt, sind sowas von menschen- und gottfeindlich, dass man schon extrem krank sein muss, als sowas für
gottgefällig zu halten. . Und damit soll es nun gut sein.
wohl dem verbrecher, der seine verbrechen verbrechen nennt und in der beichte seine schuld bekennt und einen weg der besserung in der gnade gottes sucht. wehe aber den halunken hier, die unentwegt gegend as wort gottes geifern und mit frechen gesichtern behaupten sie würden nur als lieblinge der wahrheit reden. und weil sie so maßlos sind in ihrer frechheit, wird sie auch maßloses unglück treffen. schlag auf schlag werden sie vernichtet, wenn die zeit des aufräumens beginnt. diese verbrecher haben keinen funken respekt verdient, respekt ist ihnen vollkommen zu entziehen.
und wenn jemand sagt: lasss doch das kind am leben!! dann unterstellt so ein verkommenes pack gleich hass. das heisst im klartext: wenn jemand aus sorge um die hausbewohner bei einem brand „feuer! feuer!“ ruft, dann unterstellen diese dreckigen diener des bösen gleich hass und fanatismus. sie können nichts anderes als die wahrheit ständig verdrehen. und ganz gleich wie böse ihre taten auch sind, sie behaupten stets geliebte diener gottes zu sein. dass ihr gott der böse in person ist leugnen sie bis zum allerletzten atemzug. darum fallen menschen auf sie herein, die im glauben nicht gefestigt sind. doch der tag des gerichts gegen ihre niedertracht wird kommen und im ewigen jenseits wird es eine vollkommene erlösung vor diesen verbrechern geben.
#18 Brandenburgis 13:18:11 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Weitere BÜcher dieses herausragenden Autoren: Aufstieg und Fall der römischen Kirche; Die Macht und die Herrlichkeit; Hostage to the Devil: The Possession and Exorcism of Five Americans; Jesus Now; Rich Church, Poor Church; The Encounter; The Final Conclave; The Jesuits: The Society of Jesus and the Betrayal of the Roman Catholic Church; The keys of this blood; The New Castle; The Pilgrim; The Scribal Character of the Dead Sea Scrolls; There is still love; Three Popes and the Cardinal
Rabe Sie verstehen etwas total falsch.Wir arbeiten nicht gegen Gott,sondern solche selbstgerechten „Katholiken“
wie Sie,die vom Hass vollkommen zerfressen sind. Oder wollen Sie behaupten Ihre Beiträge wären demütig?
gesunder, es gibt gesunde verbrecher, die unendlich krank sind an der seele. du erzlügner schreibst,
dass nur die liebe zu den menschen die liebe zu gott beweist. du verwechselt aber schwere lügen, verbrechen
und verführungen mit menschen und glaubst deswegen voller nächstenliebe zu sein. sowas krankes wie sie
erregt in mir nur noch ekel.
was für verbrecher haben schon alles das wort gottes ganz in ihrem (un)sinne verdreht und dabei stets den schein der frömmigkeit oder besser gesagt der humanität gewahrt. und so viele verbrecher sind fest davon überzeugt keine verbrecher zu sein. doch sie werden den nachweis bekommen, dass sie verbrecher sind und dann wird die bestürzung übergroß sein.
Moment mal! . Religiös Tuberkulöse schlagen sich den Tag mit Gerechtigkeit, Friede und Bewahrung der
Schöpfung um die Ohren, ohne dafür die nötigen politischen Kompetenzen zu besitzen, um etwas zu ändern.
????????????? Zwar kann der kirchliche Apparat samt den Kirchensteuerzahlern keinerlei Mißstände im
Land in eigener Regie direkt und sofort ändern – aber ist das etwa okay, daß die Mißstände und Politverbrechen
aller Art immer mehr ausufern, nur weil Episkopat, Klerus und Laien aus Blödheit, Gleichgütligkeit,
Bequemlichkeit, Opportunismus, Feigheit usw. unentwegt mit den dafür verantwortlichen Politikern und
Parteien kungeln statt deren Schandtaten detailliert aufzulisten und zum Wahlboykott aufzurufen ???
#11 gesunder 13:07:21 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ohne Liebe kein Himmel. Das ist sicher. Nur Reue über Lieblosigkeiten kann den Zugang zum Himmel öffnen.
Satan war schon immer Lügner und unterstellte das Schlechte seinen Feinden. Wer Menschen nicht liebt,
liebt Gott nicht, liebt Satan. Wer Ritutale höher achtet, als Kinder, wer außer Verurteilung aller Priester
nach dem Vatikanum nur noch Schaum vor dem Mund hat, wird Gott nicht schauen können. Schade. Rabe. Jesus
bleibt Sieger.
#10 Siegfried 13:02:27 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Mit Einführung des Novus Ordo wurde eine neue Kirche gegründet. Der Schöpfer (Freimaurer und Msgr.
A. Bugnini) des unseligen Novus Ordo, den Papst Paiul Vi, nachdem er dessen Logenmitgliedschaft, in der
P2, erfahren abgesetzt und zu den Muslimen gejagt hat, sagte über seine Schöpfung zu den Bischöfen
die in ihrer Mehrheit gegen den Novus Ordo waren; „Hier handelt es sich nicht um einfache, unbedeutende
Änderungen, sonder in Wirklichkeit vielmehr um eine fundamentale Erneuerung , eine totale Änderung,
eine Neuschöpfung.“ Wie es zur Einführung des Novus Ordo, der Sakramentenvernichtung und dem ständigen
Versuch der Vernichtung des Petrusamtes durch das unselige 2. VK gekommen ist und wie es z.Zt weiter abläuft ,
kann in dem Geschichtsroman „Der letzte Papst“ vom Vatikaninseider Pater Dr. Malaci Martin (US-Ametrikaner)
nachgelsenen werden. Ebenso wer im Vatikan dafür sorgte, daß die Ortsbischöfe immer stärker in die
Arbeit der Rotaryer und im Lionsclub eingebführt wurden. Der Trierer-Bischof hat seine Priester schriftlich
gebeten bei den Rotaryern mitzuarbeiten. Es entsteht ein Duzverhältnis und er kann seine Priester gut
leiten Die Erstauflage im BASTEI – LÜBBE Verlage war sehr schnell vergriggen. Die komplette Zeitauflage
sowie die Druckvorlagen wurde von damaligen Vorsitzenden der DBK Kardinal Lehman aufgekauft. Das Buch
kann nur noch über einen US – Server heruntergeladen werden. Anbei den Link: myebooks.dyndns.org/…%20Letzte%20Papst.pd
typen eures schlages würden noch im ewigen leben unaufhörlich gegen gott arbeiten und frech sagen: ihr haltet wohl keine argumente aus. aber gott hat in seiner weisheit nicht vorgesehen unbußfertige, undemütige menschen in das ewige leben zu lassen. ihr habt gott nicht zum vater, sondern den vater der lüge, der ist euer vater. und da der vater der lüge das ewige leben nicht mehr schauen wird, werden auch seine frechen und dummen diener das ewige leben nicht schauen, sofern sie nicht abkehren von ihren verkommenen wegen des lugs und des trugs.
„ehrenwerter“ Rabe: Wovon das Herz voll ist, davon kündet der Mund. . Befasse Dich lieber mal mit der
Frohbotschaft Jesu, als mit koten. . Ja, Jubärens, Schwindsucht ist hier oft festzustellen.
gesunder, kritischer katholik, ihr zwei moralischen galgenstricke kotet hier immer und immer wieder theologisch
ein. ihr seid wahrhaft erzlügner und erzverleumder. aber eure frechen gesichter werden der strafe gottes
nicht entgehen. und so typen wie ihr, die haben manchmal sogar das amt eines priesters inne, der nur noch
zum scheim gläubig ist, in wirklichkeit aber seine finsternis verbreitet, die er als licht gesehen haben
will.
Man sollte den Schwerstkatholen keinen einzigen Cent und Rappen mehr geben, denn von Sünden befreien
können sich die Wahrgläubigen auch ohne Geld. Wozu ist eine solche Kirche als gemeinnützig anerkannt?
man will die religionen auf dem rummelplatz und will hier und da von genehmen kosten. in jedem fall aber
will man befreit und auserwählt sein, gleich wie das leben verläuft. man will alles, nach möglichkeit
ohne dafür auch nur einen finger krumm zu machen. der tiefere sinn des lebens ist der konsum und konsum
sind auch die religionen. so etwa denkt man sich alles. und jesus kann man bekanntlich alles in den mund
legen und bekanntlich kann man die bibel ausschlachten wie eine arme weihnachtsgans und hineininterpretieren
was gerade oportun erscheint. es ist alles so unendlich leicht und eine waage für diese leichtigkeit
gibt es nicht.
Für ‘Tuberkulose’ gibt es das deutsche Wort „Schwindsucht“, das den Verfall des Körpers treffend ausdrückt –
in diesem Falle auch den Verfall des geistlichen Lebens. Von Schwindsüchtigen wird berichtet, dass sie
in der letzten Krankheitsphase noch mal eine äußere Scheingesundheit zeigen. Zumindest in der sprachlichen
Eloquenz zeigt die Diözese Basel ebenfalls scheinbar Gesundheit.