Altliberalismus
Bischöflich bestätigt: Hw. Hans Küng hat keinen Anstand
Heute hat der Passauer Bischof dem altliberalen Verbürgerlichungs-Theologen die Leviten gelesen.
Hw. Hans Hüng
Hw. Hans Hüng
© Wikipedia-Benützer ‘Muesse’, CC-BY
(kreuz.net) „Mann und Frau haben die gleiche Würde, aber sie haben verschiedene Charismen.“

Das erklärte Bischof Wilhelm Schraml von Passau heute in einem Interview mit Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’.

Zu einem dem Evangelium widersprechenden Frauen-Diakonat meint er:

„Es ist von Christus her in der Tradition der Kirche so, daß Männer die Aufgaben des Weiheamtes übertragen bekommen und die Frauen in anderer Weise tätig sind.“

Gleichzeitig beklagt er sich, daß wichtige Positionen in der Diözese ausgeschrieben werden und sich dafür zu wenig geeignete Frauen melden würden.

Dennoch: „Gerade haben wir im Bistum eine Frau als Leiterin für Ehe- und Familienpastoral beauftragt.“

Er macht sogar eine Stellenankündigung:

„Wenn ich heute bistumsweit einen Bereich zu besetzen hätte, würde ich eine passende Kandidatin sofort zur Ordinariatsrätin ernennen.“

Das wären die zentralen Fragen

Die Zeitung zitiert Alois Glück – den altliberalen Präsidenten des kirchenfeindlichen ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’ – mit der Warnung vor „Resignation“, falls es in zwei, drei Jahren nicht zu Veränderungen in der Kirche komme.

Mons. Schraml kontert: „Ich halte es nicht für angebracht, so etwas zu sagen.“

Den in Deutschland amtlich verordneten – altliberalen – Dialogprozeß relativiert er: „Der Dialog, das Gespräch mit Menschen aller Generationen und aller Lebenssituationen, ist der Kirche immer aufgegeben.“

Und: „Ich brauche hier keinen Nachhilfeunterricht.“

Glück habe mit seiner Ankündigung eine Erwartungshaltung geweckt, „die ich für sehr gefährlich halte.“

Für ihn muß es beim Dialog um den Glauben gehen:

„Wenn es so ist, daß etwa achtzig Prozent aller deutschen Katholiken nicht mehr an einen persönlichen Gott glauben, dann läutet die Alarmglocke.“

Das sind für den Bischof die „ganz zentralen Fragen für die Zukunft der Kirche“.

„Für mich ist das Abfall vom Glauben“

Der Bischof wird auch auf den greisen Verbürgerlichungs-Theologen, Hw. Hans Küng, angesprochen.

Er macht mit ihm kurzen Prozeß: „Mit den Thesen, die [Hw] Hans Küng kürzlich auch hier in Passau vorgetragen hat, wird die Kirche keine Zukunft haben.“

Denn: „Dann ist sie nicht mehr Kirche.“

Hw. Küngs Vorschlag, das Priestertum abzuschaffen, kommentiert Mons. Schraml so: „Für mich ist das Abfall vom Glauben.“

Das habe mit der Lehre der Kirche nichts mehr zu tun.

Ihm tut es auch „weh, wie hart und ungerecht er mit seinem früheren Freund Joseph Ratzinger umgeht.“

Das sei auch eine Frage des Anstands: „Hier wird jede vernünftige Gesprächsbasis verlassen.“
      
63 Lesermeinungen
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#65   RichardLöwenherz   00:40:48 | Sonntag, 25. Dezember 2011
KOTZE, KOT & KÜNG
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#64   Melusine †   07:11:19 | Montag, 19. Dezember 2011
Anstand haben in diesem Forum die wenigsten. Die Redaktion hat schon gar keinen.
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#63   Jolanda   02:03:08 | Montag, 19. Dezember 2011
Pfui, wie die antikatholischen Hetzer hier geifern! Da habe ich wohl mit einer augenzwinkernden Satire auf ihre Götzen Küng, Quakfrosch Ranke-Heinemann und Schnapsdrossel Käßmann Götzenlästerung betrieben.
Da muß ich doch nochmals meinen Lieblingslink einstellen:
community.vanityfair.de/…stkritiker-industrie/
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#62   gesunder   00:42:08 | Montag, 19. Dezember 2011
www.spiegel.de/…,1518,801075,00.html
.
Küng sagt klar und vornehmen -also ohne Euren Kot-, wie er die Lage einschätzt.
Was soll daran gegen den Anstand verstoßen?
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#61   RichardLöwenherz   22:08:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
KÜNG & DER KOT
Küngs faschistische Fäkalsprache ist unerträglich.
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#60   DerRabe   12:33:56 | Sonntag, 18. Dezember 2011
was will denn der mensch, der schon zu lebzeiten verwest!?
so etwa steht es in der bibel!
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#59   kritischer Katholik   09:58:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Die Dame hat Probleme mit der Realität.
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#58   Rudi Mentär †   09:45:55 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#55 Jolanda: die Sexthemen werden hier einzig von der Redax und solchen Heuchlern wie Ihnen breitgetreten. Selbst bei Themen, die nun gar nichts damit zu tun haben.
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#57   kritischer Katholik   08:35:05 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Jolanda
Sie sind ein absolut verlogenes Weib.
Ich habe diese Themen nie irgendwo hin gezerrt.Wer macht sich denn Gedanken über das Sexualleben von Küng,das haben sie angesprochen.Sie wettern dauernd gegen irgendwas.Da sind die Muslime dran,der Roma der sie beklaut haut,das Nachbarskind u.s.w.
Wenn Sie diese Bildchen lustig finden im Zusammenhang mit Küng wer ist denn dann verbohrt?
Ich habe jedenfalls keine so negative Eistellung wie Sie.
Na ja vielleicht ist es auch der Schlafentzug der Ihnen zu schaffen macht.
Frohen 4.Advent.
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#55   Jolanda   02:58:29 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#23 kritischer Katholik
Meine Güte, sind Sie spießig, verbohrt und voll verklemmt! Sie gehn wohl zum Lachen in den Keller!
Ausgerechnet die liberalistischen Relativierer wie Sie, die dauernd Sexthemen, wie Abtreibung, Kondome, Homosexualität, Priesterehe in Kirche und Diskussionen zerren, spielen jetzt Mimöschen.
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#54   RichardLöwenherz   01:59:15 | Sonntag, 18. Dezember 2011
NAZI-KÜNG
Küng ist ein bekennender Faschist. Solche radikalen Geister, Fanatiker und Menschenfeinde sollten wir nicht in der Kirche dulden.
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#53   Tomás   01:56:52 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#49
Küng ist für das Chaos. Faschismus ist ein autoritäres System. Daher ist für die Linken alles Autoritäre „Faschismus“.
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#52   gesunder   01:52:58 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Danke für den praktischen Unterricht.
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#50   gesunder   01:41:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Wer hat Dir, Löwensenf, denn gesagt, was Faschismus ist?
de.wikipedia.org/wiki/Faschismus
de.wikipedia.org/…ki/Faschismustheorie
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#49   RichardLöwenherz   01:35:22 | Sonntag, 18. Dezember 2011
FASCHISTEN-KÜNG
Bei ordentlicher Analyse der Küngschen Thesen wird deutlich: „Küng ist ein Faschist“. Er plädiert für das Chaos. Er plädiert für die Aufgabe jedweder Ordnung. Das ist Faschismus. Anarchie gegenüber Gott.
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#48   Tomás   01:01:04 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#47
Gegen eine Wahl von Hans Küng zum Oberguru der Konzilssekte („Papst“) ist nichts einzuwenden. Da würde dieser häretischer Verein schnell veschwinden. Je schlimmer und chaotischer es in der modernistischen Sekte zugeht, desto besser für die wahre Kirche.
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#47   Melchisedek   22:00:42 | Samstag, 17. Dezember 2011
Wenn die Kirche von 2 000 Jahren Kirchengeschichte
auch nur 100 Jahre einen Küng hinterher gelaufen wäre,
der- als ersten Schritt- das Weiheamt der Priester beseitigen will,
als zweiten Schritt dann sicher das Papstamt abschaffen und
den Vatikan als Museum für Missbrauch und hässlicher Kirchengeschichte einrichten lassen will,
und dann als dritten Schritt sich als einzig zu verehrenden Weltethos-
Abgesandten des Herrn erklärt,
dann wären von der Kirche schon nach 50 Jahren- außer vielleicht einem
100- jährigen Küng- nichts aber auch gar nichts übrig:
Kein einziger Gläubiger, kein einziges Gebäude, kein einziger Priester oder
Mittler zum Herrn. :-(
Die altliberale Selbstvernichtung lässt sich derzeit prima an den Protestanten
( Calvinisten / Lutheraner ? ) in den Niederlanden studieren:
Einfach mal im Supermarkt in den neuen Spiegel gucken ( nicht kaufen ! ):
In 40 Jahren wird bei weiter derart hohem Mitgleiderverlust kein einziger
Gläubige(r) mehr übrig sein !!
Schiebt Küng doch zu denen ab, da kann er nur noch aufbauen,
und nicht noch mehr Schaden anrichten !
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#46   El Greco   21:52:45 | Samstag, 17. Dezember 2011
Alois Glück ist die tickende Bombe, wenn es den Perversen passend scheint, dann wird Glück als Hinterlader in die Manege geführt
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#45   gesunder   21:51:11 | Samstag, 17. Dezember 2011
Das Priestertum abschaffen?
Das wäre ja so als ob Jesus die Sänfte abgeschafft hätte.
Pardon die heisst ja auf vornehm „Sedia gestatoria“.
Die hatte Jesus zwar nie eingeführt,
aber dass die abgeschafft wurde ist doch bestimmt
altliberal, satanisch und freimaurerisch.
Pro Sedia gestatoria!
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#44   Tomás   19:46:11 | Samstag, 17. Dezember 2011
#26
Wir Ratzinger, Schraml und Schmidberger.
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#43   catholic   19:29:10 | Samstag, 17. Dezember 2011
Der historisch entwickelte Priesterberuf muß nicht eingestampft werden.
Das beste Mittel ist das Zölibat. –
Es kommen neue kirchliche Berufe für Männer und Frauen. –
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#42   Beda   18:24:26 | Samstag, 17. Dezember 2011
Ja, gibt es denn so was? O:)
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#41   kristall   18:20:38 | Samstag, 17. Dezember 2011
kein kommentar.
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#40   Beda   18:19:42 | Samstag, 17. Dezember 2011
Können wir Wetten abschliessen:
Wer stirbt früher, Küng oder der Papst?
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#39   kristall   18:18:13 | Samstag, 17. Dezember 2011
gut dass er schon so alt ist der küng. @
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#38   Beda   18:17:03 | Samstag, 17. Dezember 2011
Übrigens wurde kürzlich bekannt, dass der Titel eines seiner Bücher falsch gedruckt wurde:
.
Falsch: Was ich glaube.
Richtig: Was ich nie glaubte.
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#37   kristall   18:15:42 | Samstag, 17. Dezember 2011
tja ! das ist konzept weil er nichts zu sagen hat. @
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#36   Beda   18:14:33 | Samstag, 17. Dezember 2011
Küng ist nicht imstande, einen einzigen Gedanken samt Argumenten sauber auszuformulieren. Nicht ungefährlich – tatsächlich! :-D
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#35   kristall   18:13:35 | Samstag, 17. Dezember 2011
dieser bockmist von küng ist nicht ungefährlich. @
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#34   Tchibo   18:11:35 | Samstag, 17. Dezember 2011
#30@ Das hängt aber mit dem Schriftbild des Textes zusammen, doch nicht mit dem Inhalt. Oder aber es war die Schwere seiner (Küngs) Gedanken…
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#33   kristall   18:10:31 | Samstag, 17. Dezember 2011
tja,küng glaubt von sich ein kapazunder wie die apostel zu sein. @ hahaha
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#32   Beda   18:09:06 | Samstag, 17. Dezember 2011
Das Schlimmste ist jeweils, wenn diese Typen wie Küng die Frage nach der Gottessohnschaft von Jesus „offen“ lassen. :-!
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#31   kristall   18:07:25 | Samstag, 17. Dezember 2011
kein wunder. @
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#30   Beda   18:05:54 | Samstag, 17. Dezember 2011
Von Hans ICH Küng las ich mal die Dissertation über Barth und die Rechtfertigung. Anschliessend hatte ich drei Tage lang schlimmstes Kopfweh, so schlimm, wie noch nie zuvor und danach. :-!
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#29   kristall   18:04:01 | Samstag, 17. Dezember 2011
ja ! kaffeeröster. @
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#28   Tchibo   18:01:07 | Samstag, 17. Dezember 2011
#26 @ Wenigstens mal eine Mutterseele, die Bischof Schraml applaudiert… :-O
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#27   Beda   17:03:51 | Samstag, 17. Dezember 2011
Küng folgt dem Schrei nach Gleichberechtigung in konsequenter Weise: Nicht die Frauenordination ist angesagt, sondern die Abschaffung der Ordination überhaupt. Nur so wird der Priesterstand eingestampft. Nur so ist die Gleichmacherei verwirklicht.
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#26   Bene2   16:56:38 | Samstag, 17. Dezember 2011
Dieser Bischof redet Klartext ! Alles richtig, was er sagt.
Danke, Bischof Schraml !
.
P.S. Hans Küng ist ein tragischer Fall. Er hat doch längst seinen Glauben verloren…
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#25   Tomás   16:52:35 | Samstag, 17. Dezember 2011
Hans Küng hat nicht nur keinen Anstand, sondern kein Glaube. Und der Modernist Schraml ebenso wenig. Man kann davon ausgehen, daß der Hans Küng in ein paar Jahren in der modernistischen Sekte zum „Kirchenlehrer“, d.h. zum Oberherätiker erhoben wird.
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#24   Tchibo   16:38:16 | Samstag, 17. Dezember 2011
Küng wird, da bin ich sicher in ein paar Jahren zum Kirchenlehrer erhoben…, ob die Altgläubigen das wollen oder nicht… :-] :-] :-]
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#23   kritischer Katholik   16:23:04 | Samstag, 17. Dezember 2011
Jolanda,
Sie finden sich wohl cool?
Man könnte meinen Sie wären gerade in der Pubertät.
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#22   Jolanda   15:34:40 | Samstag, 17. Dezember 2011
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#21   Theolungus †   15:25:40 | Samstag, 17. Dezember 2011
Rabe, aber du begegnest ihm nicht mit Achtung, weil er mit intellektueller Spitzfindigkeit vorschläge gegen Gott macht!
Find ich echt fies von dir!
>:)
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#20   monens   15:04:27 | Samstag, 17. Dezember 2011
„Dialog“ unter Ausklammerung der Wahrheit Jesus Christus steht „Modell“ für die beabsichtigte „Weltreligion“ mit dem Gift, dass die hl. Kirche als der geheimnisvolle Leib der Wahrheit Jesus Christus „störe“ das Heranreifen dieses „Modells“; daher müsse sie solange „weichgespült“ werden, bis sie in den „Weltethos“ passe, d.h. in die wahrheitsfeindliche „Humanität“ als nur noch belanglose „Sozialinstitution“ unter vielen anderen; letztendliche Absicht; nichts solle mehr die „aufgeklärten“ wahrheitsfernen „Gutmenschen“ an die durch die für die Sühne der Sünden der Welt Menschwerdung des eingeborenen Sohnes Gottes Jesus Christus, des Erlösers der Welt von Sünde und Tod, angebrochene Endzeit erinnern und der besorgten Frage der Warhheit Jesus Christus ein stolzes „Nein“ entgegenwerfen;
+
Lk 18,8
Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden? „
+
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
„christliche Toleranz“ bis zur Häresie inkl. ( „Weltethos“ genehm );
www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
kirchenfeindliche „Weltethos“fabulierereien sind Verrat am wahren Glauben;
der hl. Ambrosius;
+
„Ich verlange von Christus keine Begründung (des Glaubens);
wenn ich nur durch Begründung mich überzeugen lasse,
verleugne ich den Glauben.“
+
www.razyboard.com/…07888-6085866-0.html
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#19   DerRabe   14:53:48 | Samstag, 17. Dezember 2011
theolungus,
ich habe bischof schramml nicht beleidigt!
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#18   Leo Miles   14:12:25 | Samstag, 17. Dezember 2011
Ihm tut es auch „weh, wie hart und ungerecht er mit seinem früheren Freund Joseph Ratzinger umgeht.“

Das ist allzu menschlicher Neid. Ratzinger wurde zum Papst gewählt. Er hat seinen „früheren Freund“ Küng weit abgehängt. Die ganzen Freimaurermedaillen machen den Küng wohl auch nicht wirklich glücklich. Doch er hat noch eine Chance, ein wirklich Großer zu werden: Bekehrung.
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#17   kritischer Katholik   13:33:04 | Samstag, 17. Dezember 2011
Du meine Güte, haben Sie keine anderen Sorgen?
Wollten Sie das sich andere Gedanken um Ihr Sexualleben machen?
Aber das ist mal wieder typisch wenn es unter der Gürtellinie ist wird es interessant.
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#16   Theolungus †   13:31:00 | Samstag, 17. Dezember 2011
#4 DerRabe 12:11:26 | Samstag, 17. Dezember 2011wenn ein alter trottel mit intellektueller spitzfindigkeit vorschläge gegen gott macht, dann sollte man aufhören ihm mit achtung zu begegnen.
Auch ein schwarzer Rabe sollte den den hochwürdigsten Herrn Bischof Schraml nicht so beleidigen!
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#15   Jolanda   13:30:32 | Samstag, 17. Dezember 2011
Die Medien schützen Küng, immer die gleichen Bilder eines verknöcherten, vertrockneten Küng vor Bücherregalen. Ich möchte nicht wissen(bzw. doch ;-), wie oft er sich zu seiner Konkubine, Haushälterin oder Domina legt.
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#14   DerRabe   13:28:40 | Samstag, 17. Dezember 2011
king küng kong. er opfert nicht, er braucht seine opfer.
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#13   kritischer Katholik   13:24:05 | Samstag, 17. Dezember 2011
Jolanda, das wäre doch mal eine Aufgabe für Sie.
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#12   lux in tenebris   13:22:02 | Samstag, 17. Dezember 2011
#1: „Im Grunde beweist Bischof Schraml nur seine geistige Unbeweglichkeit… Was Neues in der Sache sagt er ja nicht. Also hätte er besser geschwiegen, dann
wäre er Philosoph gewesen…! Das ist alle Mal besser als alte Phrasen neu auszudreschen…!“
+++
MUHAHAAAA… :-D Ach Tschibidibidibo, Sie alter Komiker! Was Sie da von Schraml behaupten, trifft wohl eher 100% auf Glück und Küng zu. Diese Armseligen im Geiste labern doch schon seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig ihre immer gleichen Reform-Litaneien herauf- und herunter. Furchtbar ermüdend :-O. Kein Wunder, dass in deren Dunstkreis die Resignation um sich greift. =D>
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#11   Jolanda   13:20:54 | Samstag, 17. Dezember 2011
Ist Küng vom anderen Ufer? Steht er auf Knaben? Oder hat er eine Mätresse?
Da könnten die Medien doch mal recherchieren.
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#10   kristall   13:18:34 | Samstag, 17. Dezember 2011
küng glaubt er sei der king !!!! @ hahaha
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#9   Jolanda   13:15:35 | Samstag, 17. Dezember 2011
Dieser Küng, Millionär und Talkshow-Star, durch Hetze gegen die Kath. Kirche und den Zölibat scheint ein sehr verbitterter Mann zu sein. Wieviele eigene Kinder hat er denn, ist er verheiratet?
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#8   Siegfried   12:49:51 | Samstag, 17. Dezember 2011
zu # 6, Küng ist überzeugter Freimaurer und handelt wie dei „Erleuchteten“ (=33. Grad) dies angeordnet haben. Das Lehramt, bzw das Petrusamt muß vernichtet werden, dann ist die RKK vernichtet und zerfällt in unterschiedliche Glaubensgruppen. Die vielen Glaubensgruppen müssen nach deren Wunsch innerhalb der neuen Weltordnung in eine neue „freimauerische Weltreligion“ zusammengeführt werden. Daran arbeiten auch Zollitsch, Schönborn und Lehmann intensiv mit. Diese Herren nehme eine andere, verdeckte Argumetationsweise vor als Küng. Sie dienen aber dem gleichen Ziel. Lehmann nahm vor noch nicht solanger Zeit an einem Logentreffen der Freimauerei in Mannheim teil.
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#7   Blaukohl   12:44:54 | Samstag, 17. Dezember 2011
vollkommen richtig. diese Frage muss man sich wirklich stellen: „Warum wird Küng nicht endlich exkommuniziert, zumindest suspendiert?“
Küng passte einfach nicht in die RKK. Wie sich wahre Geistliche verhalten ist durch den gerade veröffentlichten Bericht in der Niederlande gezeigt worden:
In katholischen Institutionen in den Niederlanden sind seit 1945 Zehntausende Kinder sexuell missbraucht worden. Die Kirche habe zudem versucht, derartige Fälle aus Angst vor Skandalen zu vertuschen. So haben sich wahre Katholiken zu verhalten. also raus mit Küng!
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#6   DerRabe   12:16:14 | Samstag, 17. Dezember 2011
küng sonnt sich in sich selbst während er von der substanz gottes lebt, die er auslöschen möchte. so menschen sind viel zu krank im geist und in der seele als das sie auch nur die kleinste diskusion würdig wären. daher soll man solche menschen einfach da liegen lassen wo sie sich schon so lange befinden und selber nicht den guten kampf und weg des glaubens vergessen.
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#5   Joseph von Eichendorff   12:14:04 | Samstag, 17. Dezember 2011
Tchibo, Sie sind wie der Kaffee, den Sie verkaufen: billig und geschmacklos!
.
Warum wird Küng nicht endlich exkommuniziert, zumindest suspendiert? Durch diesen Schwebezustand, ohne Lehrerlaubnis, aber eben auch ohne Suspension werden durch ihn viele zur Häresie verführt.
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#4   DerRabe   12:11:26 | Samstag, 17. Dezember 2011
wenn ein alter trottel mit intellektueller spitzfindigkeit vorschläge gegen gott macht, dann sollte man aufhören ihm mit achtung zu begegnen.
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#3   Tchibo   12:00:21 | Samstag, 17. Dezember 2011
#2@ Wo ist Schramme?: unten rechts an der Wagentür…!!! :-] :-] :-]
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#2   Theolungus †   11:53:19 | Samstag, 17. Dezember 2011
Wer ist Schraml?
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#1   Tchibo   11:51:11 | Samstag, 17. Dezember 2011
Im Grunde beweist Bischof Schraml nur seine geistige Unbeweglichkeit… Was Neues in der Sache sagt er ja nicht. Also hätte er besser geschwiegen, dann
wäre er Philosoph gewesen…! Das ist alle Mal besser als alte Phrasen neu auszudreschen…!
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