(kreuz.net) „Mann und Frau haben die gleiche Würde, aber sie haben verschiedene Charismen.“
Das erklärte
Bischof Wilhelm Schraml von Passau heute in einem Interview mit Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Passauer
Neue Presse’.
Zu einem dem Evangelium widersprechenden Frauen-Diakonat meint er:
„Es ist von Christus
her in der Tradition der Kirche so, daß Männer die Aufgaben des Weiheamtes übertragen bekommen und
die Frauen in anderer Weise tätig sind.“
Gleichzeitig beklagt er sich, daß wichtige Positionen in der
Diözese ausgeschrieben werden und sich dafür zu wenig geeignete Frauen melden würden.
Dennoch: „Gerade
haben wir im Bistum eine Frau als Leiterin für Ehe- und Familienpastoral beauftragt.“
Er macht sogar
eine Stellenankündigung:
„Wenn ich heute bistumsweit einen Bereich zu besetzen hätte, würde ich eine
passende Kandidatin sofort zur Ordinariatsrätin ernennen.“
Das wären die zentralen Fragen
Die Zeitung
zitiert Alois Glück – den altliberalen Präsidenten des kirchenfeindlichen ‘Zentralkomitees der deutschen
Katholiken’ – mit der Warnung vor „Resignation“, falls es in zwei, drei Jahren nicht zu Veränderungen
in der Kirche komme.
Mons. Schraml kontert: „Ich halte es nicht für angebracht, so etwas zu sagen.“
Den in Deutschland amtlich verordneten – altliberalen – Dialogprozeß relativiert er: „Der Dialog, das
Gespräch mit Menschen aller Generationen und aller Lebenssituationen, ist der Kirche immer aufgegeben.“
Und: „Ich brauche hier keinen Nachhilfeunterricht.“
Glück habe mit seiner Ankündigung eine Erwartungshaltung
geweckt, „die ich für sehr gefährlich halte.“
Für ihn muß es beim Dialog um den Glauben gehen:
„Wenn
es so ist, daß etwa achtzig Prozent aller deutschen Katholiken nicht mehr an einen persönlichen Gott
glauben, dann läutet die Alarmglocke.“
Das sind für den Bischof die „ganz zentralen Fragen für die
Zukunft der Kirche“.
„Für mich ist das Abfall vom Glauben“
Der Bischof wird auch auf den greisen Verbürgerlichungs-Theologen,
Hw. Hans Küng, angesprochen.
Er macht mit ihm kurzen Prozeß: „Mit den Thesen, die [Hw] Hans Küng kürzlich
auch hier in Passau vorgetragen hat, wird die Kirche keine Zukunft haben.“
Denn: „Dann ist sie nicht
mehr Kirche.“
Hw. Küngs Vorschlag, das Priestertum abzuschaffen, kommentiert Mons. Schraml so: „Für
mich ist das Abfall vom Glauben.“
Das habe mit der Lehre der Kirche nichts mehr zu tun.
Ihm tut es auch
„weh, wie hart und ungerecht er mit seinem früheren Freund Joseph Ratzinger umgeht.“
Das sei auch eine
Frage des Anstands: „Hier wird jede vernünftige Gesprächsbasis verlassen.“
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63 Lesermeinungen
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Pfui, wie die antikatholischen Hetzer hier geifern! Da habe ich wohl mit einer augenzwinkernden Satire
auf ihre Götzen Küng, Quakfrosch Ranke-Heinemann und Schnapsdrossel Käßmann Götzenlästerung betrieben.
Da muß ich doch nochmals meinen Lieblingslink einstellen: community.vanityfair.de/…stkritiker-industrie/
www.spiegel.de/…,1518,801075,00.html . Küng sagt klar und vornehmen -also ohne Euren Kot-, wie er die
Lage einschätzt. Was soll daran gegen den Anstand verstoßen?
#58 Rudi Mentär † 09:45:55 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#55 Jolanda: die Sexthemen werden hier einzig von der Redax und solchen Heuchlern wie Ihnen breitgetreten. Selbst bei Themen, die nun gar nichts damit zu tun haben.
@Jolanda Sie sind ein absolut verlogenes Weib. Ich habe diese Themen nie irgendwo hin gezerrt.Wer macht
sich denn Gedanken über das Sexualleben von Küng,das haben sie angesprochen.Sie wettern dauernd gegen
irgendwas.Da sind die Muslime dran,der Roma der sie beklaut haut,das Nachbarskind u.s.w. Wenn Sie diese
Bildchen lustig finden im Zusammenhang mit Küng wer ist denn dann verbohrt? Ich habe jedenfalls keine
so negative Eistellung wie Sie. Na ja vielleicht ist es auch der Schlafentzug der Ihnen zu schaffen macht.
Frohen 4.Advent.
#23 kritischer Katholik Meine Güte, sind Sie spießig, verbohrt und voll verklemmt! Sie gehn wohl zum
Lachen in den Keller! Ausgerechnet die liberalistischen Relativierer wie Sie, die dauernd Sexthemen, wie
Abtreibung, Kondome, Homosexualität, Priesterehe in Kirche und Diskussionen zerren, spielen jetzt Mimöschen.
FASCHISTEN-KÜNG Bei ordentlicher Analyse der Küngschen Thesen wird deutlich: „Küng ist ein Faschist“.
Er plädiert für das Chaos. Er plädiert für die Aufgabe jedweder Ordnung. Das ist Faschismus. Anarchie
gegenüber Gott.
#47 Gegen eine Wahl von Hans Küng zum Oberguru der Konzilssekte („Papst“) ist nichts einzuwenden. Da
würde dieser häretischer Verein schnell veschwinden. Je schlimmer und chaotischer es in der modernistischen
Sekte zugeht, desto besser für die wahre Kirche.
#47 Melchisedek 22:00:42 | Samstag, 17. Dezember 2011
Wenn die Kirche von 2 000 Jahren Kirchengeschichte auch nur 100 Jahre einen Küng hinterher gelaufen wäre,
der- als ersten Schritt- das Weiheamt der Priester beseitigen will, als zweiten Schritt dann sicher das
Papstamt abschaffen und den Vatikan als Museum für Missbrauch und hässlicher Kirchengeschichte einrichten
lassen will, und dann als dritten Schritt sich als einzig zu verehrenden Weltethos- Abgesandten des Herrn
erklärt, dann wären von der Kirche schon nach 50 Jahren- außer vielleicht einem 100- jährigen Küng-
nichts aber auch gar nichts übrig: Kein einziger Gläubiger, kein einziges Gebäude, kein einziger Priester
oder Mittler zum Herrn. Die altliberale Selbstvernichtung lässt sich derzeit prima an den Protestanten
( Calvinisten / Lutheraner ? ) in den Niederlanden studieren: Einfach mal im Supermarkt in den neuen Spiegel
gucken ( nicht kaufen ! ): In 40 Jahren wird bei weiter derart hohem Mitgleiderverlust kein einziger Gläubige(r)
mehr übrig sein !! Schiebt Küng doch zu denen ab, da kann er nur noch aufbauen, und nicht noch mehr
Schaden anrichten !
#45 gesunder 21:51:11 | Samstag, 17. Dezember 2011
Das Priestertum abschaffen? Das wäre ja so als ob Jesus die Sänfte abgeschafft hätte. Pardon die heisst
ja auf vornehm „Sedia gestatoria“. Die hatte Jesus zwar nie eingeführt, aber dass die abgeschafft wurde
ist doch bestimmt altliberal, satanisch und freimaurerisch. Pro Sedia gestatoria!
#43 catholic 19:29:10 | Samstag, 17. Dezember 2011
Der historisch entwickelte Priesterberuf muß nicht eingestampft werden. Das beste Mittel ist das Zölibat. –
Es kommen neue kirchliche Berufe für Männer und Frauen. –
Von Hans ICH Küng las ich mal die Dissertation über Barth und die Rechtfertigung. Anschliessend hatte ich drei Tage lang schlimmstes Kopfweh, so schlimm, wie noch nie zuvor und danach.
Küng folgt dem Schrei nach Gleichberechtigung in konsequenter Weise: Nicht die Frauenordination ist angesagt, sondern die Abschaffung der Ordination überhaupt. Nur so wird der Priesterstand eingestampft. Nur so ist die Gleichmacherei verwirklicht.
Dieser Bischof redet Klartext ! Alles richtig, was er sagt. Danke, Bischof Schraml ! . P.S. Hans Küng
ist ein tragischer Fall. Er hat doch längst seinen Glauben verloren…
Hans Küng hat nicht nur keinen Anstand, sondern kein Glaube. Und der Modernist Schraml ebenso wenig. Man kann davon ausgehen, daß der Hans Küng in ein paar Jahren in der modernistischen Sekte zum „Kirchenlehrer“, d.h. zum Oberherätiker erhoben wird.
„Dialog“ unter Ausklammerung der Wahrheit Jesus Christus steht „Modell“ für die beabsichtigte „Weltreligion“
mit dem Gift, dass die hl. Kirche als der geheimnisvolle Leib der Wahrheit Jesus Christus „störe“ das
Heranreifen dieses „Modells“; daher müsse sie solange „weichgespült“ werden, bis sie in den „Weltethos“
passe, d.h. in die wahrheitsfeindliche „Humanität“ als nur noch belanglose „Sozialinstitution“ unter
vielen anderen; letztendliche Absicht; nichts solle mehr die „aufgeklärten“ wahrheitsfernen „Gutmenschen“
an die durch die für die Sühne der Sünden der Welt Menschwerdung des eingeborenen Sohnes Gottes Jesus
Christus, des Erlösers der Welt von Sünde und Tod, angebrochene Endzeit erinnern und der besorgten Frage
der Warhheit Jesus Christus ein stolzes „Nein“ entgegenwerfen; + Lk 18,8 Wird jedoch der Menschensohn,
wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden? „ + www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html „christliche
Toleranz“ bis zur Häresie inkl. ( „Weltethos“ genehm ); www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html kirchenfeindliche
„Weltethos“fabulierereien sind Verrat am wahren Glauben; der hl. Ambrosius; + „Ich verlange von Christus
keine Begründung (des Glaubens); wenn ich nur durch Begründung mich überzeugen lasse, verleugne ich
den Glauben.“ + www.razyboard.com/…07888-6085866-0.html
#18 Leo Miles 14:12:25 | Samstag, 17. Dezember 2011
Ihm tut es auch „weh, wie hart und ungerecht er mit seinem früheren Freund Joseph Ratzinger umgeht.“
– Das ist allzu menschlicher Neid. Ratzinger wurde zum Papst gewählt. Er hat seinen „früheren Freund“
Küng weit abgehängt. Die ganzen Freimaurermedaillen machen den Küng wohl auch nicht wirklich glücklich.
Doch er hat noch eine Chance, ein wirklich Großer zu werden: Bekehrung.
Du meine Güte, haben Sie keine anderen Sorgen? Wollten Sie das sich andere Gedanken um Ihr Sexualleben
machen? Aber das ist mal wieder typisch wenn es unter der Gürtellinie ist wird es interessant.
#16 Theolungus † 13:31:00 | Samstag, 17. Dezember 2011
#4 DerRabe 12:11:26 | Samstag, 17. Dezember 2011wenn ein alter trottel mit intellektueller spitzfindigkeit
vorschläge gegen gott macht, dann sollte man aufhören ihm mit achtung zu begegnen. Auch ein schwarzer
Rabe sollte den den hochwürdigsten Herrn Bischof Schraml nicht so beleidigen!
Die Medien schützen Küng, immer die gleichen Bilder eines verknöcherten, vertrockneten Küng vor Bücherregalen. Ich möchte nicht wissen(bzw. doch , wie oft er sich zu seiner Konkubine, Haushälterin oder Domina legt.
#1: „Im Grunde beweist Bischof Schraml nur seine geistige Unbeweglichkeit… Was Neues in der Sache sagt
er ja nicht. Also hätte er besser geschwiegen, dann wäre er Philosoph gewesen…! Das ist alle Mal besser
als alte Phrasen neu auszudreschen…!“ +++ MUHAHAAAA… Ach Tschibidibidibo, Sie alter Komiker! Was
Sie da von Schraml behaupten, trifft wohl eher 100% auf Glück und Küng zu. Diese Armseligen im Geiste
labern doch schon seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig ihre immer gleichen Reform-Litaneien herauf- und
herunter. Furchtbar ermüdend . Kein Wunder, dass in deren Dunstkreis die Resignation um sich greift.
Dieser Küng, Millionär und Talkshow-Star, durch Hetze gegen die Kath. Kirche und den Zölibat scheint ein sehr verbitterter Mann zu sein. Wieviele eigene Kinder hat er denn, ist er verheiratet?
#8 Siegfried 12:49:51 | Samstag, 17. Dezember 2011
zu # 6, Küng ist überzeugter Freimaurer und handelt wie dei „Erleuchteten“ (=33. Grad) dies angeordnet haben. Das Lehramt, bzw das Petrusamt muß vernichtet werden, dann ist die RKK vernichtet und zerfällt in unterschiedliche Glaubensgruppen. Die vielen Glaubensgruppen müssen nach deren Wunsch innerhalb der neuen Weltordnung in eine neue „freimauerische Weltreligion“ zusammengeführt werden. Daran arbeiten auch Zollitsch, Schönborn und Lehmann intensiv mit. Diese Herren nehme eine andere, verdeckte Argumetationsweise vor als Küng. Sie dienen aber dem gleichen Ziel. Lehmann nahm vor noch nicht solanger Zeit an einem Logentreffen der Freimauerei in Mannheim teil.
vollkommen richtig. diese Frage muss man sich wirklich stellen: „Warum wird Küng nicht endlich exkommuniziert,
zumindest suspendiert?“ Küng passte einfach nicht in die RKK. Wie sich wahre Geistliche verhalten ist
durch den gerade veröffentlichten Bericht in der Niederlande gezeigt worden: In katholischen Institutionen
in den Niederlanden sind seit 1945 Zehntausende Kinder sexuell missbraucht worden. Die Kirche habe zudem
versucht, derartige Fälle aus Angst vor Skandalen zu vertuschen. So haben sich wahre Katholiken zu verhalten.
also raus mit Küng!
küng sonnt sich in sich selbst während er von der substanz gottes lebt, die er auslöschen möchte. so menschen sind viel zu krank im geist und in der seele als das sie auch nur die kleinste diskusion würdig wären. daher soll man solche menschen einfach da liegen lassen wo sie sich schon so lange befinden und selber nicht den guten kampf und weg des glaubens vergessen.
Tchibo, Sie sind wie der Kaffee, den Sie verkaufen: billig und geschmacklos! . Warum wird Küng nicht
endlich exkommuniziert, zumindest suspendiert? Durch diesen Schwebezustand, ohne Lehrerlaubnis, aber eben
auch ohne Suspension werden durch ihn viele zur Häresie verführt.
Im Grunde beweist Bischof Schraml nur seine geistige Unbeweglichkeit… Was Neues in der Sache sagt er
ja nicht. Also hätte er besser geschwiegen, dann wäre er Philosoph gewesen…! Das ist alle Mal besser
als alte Phrasen neu auszudreschen…!