Skandal-Bistum Linz
Reden statt Handeln: In Linz wird es ein „Diözesankonzil“ geben
Bischof Ludwig Schwarz von Linz hat einen erklärten Kirchenfeind als neuen Präsidenten der ‘Katholischen Aktion Oberösterreich’ bestätigt.
Der Bischof von Linz, Mons. Ludwig Schwarz
Der Bischof von Linz, Mons. Ludwig Schwarz
© Pressefoto Bistum Linz
(kreuz.net, Linz) Der altliberale Bischof Ludwig Schwarz von Linz ist offen „für eine Art »Diözesankonzil«“.

Das erklärte er vor der kirchenfeindlichen Tageszeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’.

Auf die Idee kam Bert Brandstetter (61), der neue Präsident der ‘Katholischen Aktion Oberösterreich’.

Bischof Schwarz hat dessen Wahl in dieses Amt kürzlich bestätigt.

Zuvor war er in keinem kirchlichen Gremium Mitglied.

Brandstetter ist ein ehemaliger Journalist des früheren Reichssenders Wien (ORF).

„Ich erwarte mir“

Am Dienstag äußerte sich Brandstetter bei einem Empfang für Journalisten – wie die ‘Oberösterreichischen Nachrichten’ berichten.

Er nahm dabei das Maul gehörig voll. So beklagte er den „salbungsvollen“ Ton der kirchlichen Hierarchen.

Dem Bischof will er pubertär „auf Augenhöhe“ begegnen:

„Ich erwarte mir vom Papst und von den Bischöfen, daß sie schauen, wo die ‘Herde’ grasen will.“

Das Diktat kommt von den ORF-Leuten

Brandstetter findet es eine „Schande“, daß der längst totgelaufene Ökumenismus nicht schneller voranschreitet.

Allgemein wird ihm in der Kirche – in der die totale Anarchie herrscht – „zu viel diktiert“.

Nach dem Journalistentreffen gab Brandstetter noch dem früheren Reichssender Wien ein Interview.

Dabei schimpfte Brandstetter über die Kirche. Sie sei zu langweilig, zu muffig, zu verstaubt und zu unfreundlich.

Er will den „weltoffenen Kurs“ – ein Codewort für die altliberale Mißwirtschaft – seiner dekadenten Vorgängerin Margit Hauft fortsetzen.

Wer ist der Chef?

Wie auf Knopfdruck kroch Bischof Schwarz vor Brandstetters Brandreden.

Zum fünfzigjährigen Jubiläum des Pastoralkonzils im Oktober 2012 bereite die Diözese einiges vor – sagte er den ‘Oberösterreichischen Nachrichten’.

Es gehe um die Erarbeitung „zeitgemäßer“ Antworten aus der christlichen Botschaft.

Als wesentlichen Punkt sieht er die Dialog- und Kommunikationskultur in der Diözese.

In diesem Kontext werde auch Brandstetters Vorschlag eines „Diözesankonzils“ diskutiert.
      
68 Lesermeinungen
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#68   Prof.Dr.Peter Mateyka   12:15:22 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
In dieser Welt haben wir nur einen Boss und der sitzt in Rom.
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#67   Thomasius   17:49:23 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#64 Tomás
Sie haben mal wieder nicht verstanden.
Wenn „heilige Quellen“ zu recht als heidnisch angesehen werden, sollte man solche Quellen nicht als marianischchristlich der sonstwie kanonisieren, damit die dummen Laien oder noch dümmere Kleriker sie als „Gottes Wunder“ verherrlichen.
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#66   Humbelina   17:32:41 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Lieber Krauterer, ist das auf Deinem Mist geachsen? Die Verwechslung Graz / Gratzen könnte dem Frank durchaus unterlaufen sein.
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#65   krauterer   17:17:35 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#52 Den jüdischen kaufmann Frankenberger gab es in Gratzen, und das ist von der Heimat der Großmutter etwa 40 km entfernt, also einen guten Tagesmarsch. Graz kennt halt jeder, Gratzen nicht, daher die Verwechslung.
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#64   Tomás   14:40:21 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#58
Die Zerstörung von heidnische Symbole, dazu gehören auch die Kultstätten, ist legitim. Daher war es richtig, die Pyramiden, bis auf eine, der Azteken, die dem Kult der „Götter“, darunter auch dem Schlangen-„Gott“ Quetzalcoatl diente, bei dem Menschenopfer dargebracht und Kannibalismus praktiziert wurde, abzutragen und damit Kirchen zu bauen.
Falsche Religionen (und ihre Symbole) können gedultet werden, aber sie haben kein Existenzrecht. Die gegenteilige Behauptung des „Konzils“ ist häretisch.
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#63   wickerl   14:13:33 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Passt nur auf, die ihr hier eine Ablöse von Bischof Schwarz wünscht, wenn dann Willy Viehböck dem man ein gutes Verhältnis zu Nuntius Zurbriggen nachsagt, neuer Bischof wird, und bei den Ernennungen in diesem Pontifikat wäre das nicht die erste Katastrophe , dann wird man sich erst so richtig anschauen
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#62   Thomasius   10:44:51 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#61 Humbelina
Sie meinen das wiederbelebte Heidentum? Gab es vor Jesus Christus auch schon mal.
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#61   Humbelina   10:26:12 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Die katholische Weltkultur.
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#60   Thomasius   10:11:06 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#59 Humbelina
Was ist denn dann noch „christlich“?
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#59   Humbelina   09:51:50 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Ja, das ist doch völlig in Ordnung.
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#58   Thomasius   09:44:44 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#57 Humbelina
An Heidnischen „Heiligtümern“ wurden nach deren Zerstörung „gerne“ Kirchen errichtet. Nun sind die heidnischen Heiligtümer zu „christlichen Heiligtümern“ „konvertiert“ worden.
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#57   Humbelina   09:24:32 | Dienstag, 20. Dezember 2011
@Thomasius: Das haben die Missionare NICHT getan. Sie haben lediglich zu Recht darauf hingewiesen, daß Christus das lebendidge Wasser für die Seele ist. DAs Heidentum wurde so gut wie niemals offensiv bekämpft, sondern eigentlich immer quasi adaptiert.

@Wickerl: Gern fahre ich nach Gratzen, da ich seit früher Jugend Freund Böhmens bin. Aber gern erführe ich noch die Quelle für Hitlers jüdischen Großvater aus Gratzen. Die Geschichte von Frank muß man ja wohl erschüttert als Unwahrheit verwerfen.
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#56   Thomasius   08:01:54 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#55 wickerl
Richtig! Sauberes Quellwasser tut überall wohl.
Man sollte aber vorsichtig sein. Die Verehrung von Quellen und Hainen galt früher als Ausdruck des verderbten Heidentums – sagten die Missionare.
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#55   wickerl   07:10:06 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#53 Humbelina Eine Fahrt nach Gratzen ( Nove Hrady) empfehle ich, weil ganz in der Nähe davon die Wallfahrt von Dobra Voda ist, ( Maria Bründl) eine barocke Wallfahrtskirche. Ein Geistlicher den ich dort einmal besucht habe, erzählte mir , dass die Wallfahrt auf eine alte Marienerscheinung zurückgeht und die äußerst ergiebige Quelle vor der Kirche wundertätig sei. Das Wasser das ich immer mitnehme wenn ich in der Gegend bin, wirkt jedenfalls sehr wohltuend.
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#54   Tomás   17:23:36 | Montag, 19. Dezember 2011
#47
Mariahilfer
Der Herr Schwarz – wie der Herr Weiß – ist ein Funktionär der Konzilssekte und wurde in den ungültigen modernistischen Ritus von Montinie zum Bischof „geweiht“.
Er ist weder katholisch noch Bischof.
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#53   Humbelina   17:16:05 | Montag, 19. Dezember 2011
Was soll denn die Holocaust-Referenz. Das sind erstens Idioten, zweitens gibt die ja überhaupt nichts her. Von Gratzen in Böhmen steht da auch nichts. Es ist aber erschütternd, daß Frank ja wohl fast unmittelbar unter dem Galgen noch gelogen hat.
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#52   Thomasius   16:33:38 | Montag, 19. Dezember 2011
#51 Brandenburgis
Es gibt, wie immer in solchen Fällen „Gerüchte“:
www.h-ref.de/…tlers-abstammung.php
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#51   Brandenburgis   16:24:38 | Montag, 19. Dezember 2011
Stop mal, Krauterer, wo genau ist dies nachgewiesen. Aber bitte keine Privatoffenbarung hier nennen!!
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#50   wickerl   16:18:04 | Montag, 19. Dezember 2011
@goldengel Sie meinten dass Jesus in der Zeit auf Erde,n obwohl er Gott dabei war, mit der Moderen unserer Tage überfordert war, und müssen daher das Evangelium abändern, das Konzil ist ja auch eine Veranstaltung in diesem Sinne gewesen, man meinte die Kircheväter und Kirchenlehrer korrigieren zu müssen
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#49   krauterer   16:16:53 | Montag, 19. Dezember 2011
#16 Nachgewiesen ist, dass Hitlers Grossvater ein jüdischer Kaufmann aus Gratzen (heute Nove Hrady) war. Vermutlich auch daraus sein antisemitischer Komplex, der freilich erst in der späteren Zeit aufblühte. Als Postkartenmaler hatte er jedenfalls noch etliche jüdische Freunde.
Aber dies nur nebenbei. Bischof Schwarz wurde natürlich nach einem tüchtigen und verdienstvollen Bischof wie Maximilian Aichern eingesetzt, um die „Linientreue“ zu forcieren, aber dazu ist er zu schwach. Vielleicht, weil er selbst erkennt, dass sie in den Minimalismus führt.
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#48   Rose im Kreuz   11:32:59 | Montag, 19. Dezember 2011
Warum ist Herr Ludwig Schwarz nicht in der Lage, das erschütternde Ausmaß seines Versagens zu erkennen? Seine Tätigkeit als Bischofsdarsteller beschränkt sich darauf, katholische Priester mit seinem Hirtenstab zu verprügeln und seine unzücktigen Schwarz-Priester gegen die Hl. Kirche in Schutz zu nehmen.
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#47   Mariahilfer   09:42:56 | Montag, 19. Dezember 2011
Ludwig Schwarz ist wohlmeinend und gilt sogar – gegenüber seinem Vorgänger Maximilian Aichern – als „konservativ“ (Einzelheiten siehe bei Wikipedia), ist als Bischof aber leider icth fähig mit der extrem schwierigen Lage in seiner Diözese fertig zu werden und und überfordert. Ein beherztes Eingreifen Roms wäre dringend notwendig.
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#46   krauterer   08:28:25 | Montag, 19. Dezember 2011
Na endlich hat der frühere „Völk.Beob.“, jetzt +net, wieder ein Bein, an dem er kräftig nagen kann.
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#45   Überlebender   22:57:17 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@ Tomás
„Es gibt Leute, die behaupten, daß es die Zionisten waren, die die Judenverfolgung inszeniert haben, um die Auswanderung der Juden nach Palästina zu forcieren und „Israel“ gründen zu können.“
Ging doch gar nicht mehr.
==> „Gaskammerrätsel“
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#44   Gotthard   22:43:15 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Diözesan-Synoden sind doch ein gutes Mittel, um den Dialog zwischen allen in einem Bistum zu fördern.
Im Pius-Verein sind solche Versammlungen natürlich vom Teufel. Dort harrt jeder auf das wegweisende Wort von Fellay. Darum hält er auch immer kirchenpolitische Predigten … die Verkündigung des Wortes Gottes kommt darin kaum vor.
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#43   RichardLöwenherz   22:11:05 | Sonntag, 18. Dezember 2011
ALSTAK
Hab heute meinen charmanten Tag.
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#42   Alstak   22:09:38 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Richard ist mal wieder ganz charmant.
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#41   RichardLöwenherz   22:03:24 | Sonntag, 18. Dezember 2011
SATANS KOTHAUFEN
Hat einen Namen, Freimaurer-Bischof.
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#40   Schalom   21:53:03 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Meinen Sie wirklich, dass die Bischöfe im deutschen Sprachraum nur „miese Bischöfe“ sind? –
Wie sollte ein Bischof sein? –
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#39   Rose im Kreuz   21:47:50 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#38 Schalom „Wir alle sind sündige sterbliche Menschen.“
Die Würde des Menschen besteht in seiner unsterblichen Seele.
Das übersehen auch die miesen Bischöfe im deutschen Sprachraum.
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#38   Schalom   21:44:54 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Rose vom Kreuz,
die „Bischofswürde“ ist doch nicht Ihr Problem.- Zudem kann kein Bischof keine einzige Seele der Verdammnis preisgeben. Gott ist über dem Bischof und über uns.
Ihre Menschenwürde ist kostbar, deshalb lassen Sie sich doch nicht runterziehen, wegen des Bischofs. Wir alle sind sündige sterbliche Menschen.
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#37   Rose im Kreuz   21:35:03 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#36 Schalom „Das sind Sie auch Ihrer Menschenwürde schuldig.“
Worin bestand die Bischofswürde des Herrn Schwarz, als er sich gegen eine Bischofsernennung Roms auflehnte? Das war niederträchtig.
Bischof Schwarz gibt mit seiner speichelleckerischen Anpassung an den Ungehorsam viele Seelen der Verdammnis preis. Was soll da noch die bloße Menschenwürde?
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#36   Schalom   21:25:26 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Rose im Kreuz
Was kann Oberösterreich dazu, dass hier Hitler geboren worden ist? –
+
Bleiben Sie bei Ihrer Meinung, aber begegnen Sie verbal Ihren Gegnern mit Respekt. – Das sind Sie auch Ihrer Menschenwürde schuldig.
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#35   Rose im Kreuz   21:20:33 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#34 Schalom „Das ist sogar eine Chance für Sie.“

Der Priesterverräterbischof aus der Heimat Adolf Hitlers herrscht in seinem Gau gnadenlos und ungehorsam (siehe z.B. die Fälle Wagner, Don Mirko, Skoblicki).

Die Lehre der Hl. Kirche verratende Priester (siehe z.B. die Zölibatsbrecher aus Freistadt, Ungenach usw.) haben den besten Draht zum Deportationsbischof Ludwig Schwarz.

Gott bewahre mich vor dieser Bischofsattrappe!
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#34   Schalom   21:04:41 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Rose im Kreuz, wenn Sie glauben, dass Sie recht haben, können Sie Ihre Kritik auch höflich bestimmt vortragen. Das ist sogar eine Chance für Sie. Oder?-
Bitte verstehen Sie das.
Mit freundlichem Gruß Schalom
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#33   Rose im Kreuz   20:55:33 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#32 Schalom „Anstand und Höflichkeit“
Der Deportationsbischof Ludwig Schwarz ist ein Heuchler vor dem Herrn,
er deckt abgefallene Priester (Friedl) und vernichtet romtreue.

„Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt
haben, der sei verflucht“

Schandebischof Schwarz setzt eine Aggression (ein Antikonzil) gegen die Lehre der Hl. Kirche.
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#32   Schalom   20:43:04 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#31
Zum Andersdenken gehören auch Anstand und Höflichkeit.
Ihre Sprache allerdings erinnert mich an die antikirchlichen Nazi-Flietschen von einst.
Denken Sie bitte darüber in Ruhe nach, dass Sie Ihre Meinung und Kritik hier auch zivilisiert vorbringen können. –
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#31   Rose im Kreuz   20:32:10 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#30 Schalom „Nachdenken über die Sperrpraxis“
Bist Du auch aus der Heimat Adolf Hitlers?
Du möchtest ebenfalls Andersdenkende bzw. Denkende zum Schweigen bringen.
Der Linzer Deportationsbischof Ludwig Schwarz bringt katholische Priester auch zum Schweigen und schiebt sie ganz einfach ab.
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#30   Schalom   20:23:20 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ich finde es selbst als Außenstehender eine Ungezogenheit sondersgleichen, wenn die sogenannte „Rose von Kreuz“ hier der Bischof von Linz, als „Satans-Bischof“ und eine Diözesansynode als „Dämonenkonzil“ ungeniert beschimpfen darf. –
Das ist zum Nachdenken über die Sperrpraxis der Redaktion! –
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#29   Andreas Hofer   19:57:52 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Wie auch immer, dasssich längst anarchistische Zustände in der Kirche breit machen, liegt auf der Hand. Aber der Kampf gegen die Kirche wird nicht eher ruhen, bis der Herr endgültig wieder kommt. Bis dahin wird es wahrscheinlich noch einige Verirrte geben, die sich vom König der Dummheit vor den Karren spannen lassen. :-$
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#28   DerRabe   19:25:33 | Sonntag, 18. Dezember 2011
worte vom „kritischer katholik“:
„Aus welchem vernünftigen Grund sollte ein Mensch seinen Sohn töten?
Und das nennen Sie auch noch vorbildlich?Und warum war das gut gemeint?
Da Gott ja nichts Böses will?“
sie haben einen sehr hohen grad an verkommenheit erreicht!
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#27   kritischer Katholik   19:23:15 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Also Rabe so langsam reicht es.Was hat das deutsche historische Museum oder Eichmann jetzt mit der Kirche zu tun?
Sie sind einfach irre.
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#26   DerRabe   19:16:27 | Sonntag, 18. Dezember 2011
kritischer katholik.
sie verdienen den namen kotzolik, weil sie pausenlos
über die kirche geifern. ihre kritik richtet sich stets gegen christus
was sie dadurch tarnen möchten, dass sie ihre verdorbenen worte als
christuskonform hinstellen.
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#25   Rose im Kreuz   18:26:53 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ein Linzer Dämonenkonzil mit dem Satans-Bischof Ludwig Schwarz.
Da freut sich der Teufel auf besonders fette Beute aus der Heimat Adolf Hitlers!
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#24   kritischer Katholik   18:13:04 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Witzle gemacht?
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#23   Brandenburgis   17:46:46 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Das hast Du wohl selbst vor dich hin geplappert.
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#22   kritischer Katholik   17:41:20 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Der Westen lügt der Osten sprach die Wahrheit schon immer.
Die ganzen Nazis kamen aus dem Westen.Im Westen sind keine Bomben gefallen.
All das habe ich des öfteren in meiner Leipziger Zeit gehört.
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#21   Brandenburgis   17:38:03 | Sonntag, 18. Dezember 2011
1987 hatten Kohl und Diepgen ja noch gar keine Verfügungsgewalt über das Zeughaus Unter den Linden. Die wollten ein analogen Lügenhaus auf Westseite schaffen.
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#20   Rose im Kreuz   17:37:54 | Sonntag, 18. Dezember 2011
So wie der Herr auf dem Foto oben aussieht, frisst der schon zum Frühstück einen papsttreuen Priester, der sich weigerte, mit Frauen am Altar zu wandeln, und bis zu Mittag noch drei gläubige Katholiken obendrein, die sich weigerten, Laienpredigten für die NS-Kirchensteuer zu halten.
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#19   kritischer Katholik   17:30:17 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ach ja,und warum wurde dann die Gründungsurkunde am 28.10.1987
von Helmut Kohl und Eberhard Diepgen unterschrieben?
Oder stellt das Museum auch falsche Daten in seine Seite ?
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#18   Goldengel   17:19:51 | Sonntag, 18. Dezember 2011
*Es gehe um die Erarbeitung „zeitgemäßer“ Antworten aus der christlichen Botschaft.*
.
.
So, so?
Zeitgemäß?
Zeitgemäß: Abtreibung ist schon sinnvoll solange, die Mordfrist es erlaubt – Ehescheidung ist schon sinnvoll, wenn man sich nicht mehr verträgt – die Hurerei im Priesteram ist schon sinnvoll, solange es der Bischof erlaubt und wegsieht.
.
Die Gottlosigkeit keimt bereits in allen Richtungen:
.
Gebrochen werden bereits das 5. Gebot (Du sollst nicht töten), das 6. Gebot (Du sollst keine Unkeuschheit treiben), das 1. Gebot (Du sollst an einen Gott glauben, Stichwort Assisi, wo Gott ja „überall“ ist).
.
Tja, was wollen denn manche noch mehr?
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#17   Rose im Kreuz   17:12:04 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Gibt der Linzer Schande-Bischof Ludwig Schwarz wieder Kirchenbastelkurse für seine Kinderschänder- und Frauenbesteiger-Priester (wofür die Heimat-Diözese Adolf Hitlers weltberühmt ist), die tief zwischen der analen und der phallischen Phase steckengeblieben sind.
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#16   Brandenburgis   17:08:47 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Wo in der DDR? Natürlich im Zeughaus Unter den Linden, da wo es auch jetzt ist. Ja, Kritischer, es ist traurig, aber über die Bios der Obernazis ist sehr, sehr wenig, i. A. so gut wie nichts bekannt. Auch das, was man z.B. vom Gröfaz weiß ist sehr, sehr dünn, und wenn, dann meist noch aus schwachen, das heißt unglaubwürdigen oder unbeglaubigten Quellen bekannt.
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#15   kritischer Katholik   16:59:01 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Wo in der DDR?Außerdem ist es schon komisch einerseits weiß man genau was vor 2000 Jahren war.Sogar Splitter vom Kreuz Jesu gibt es ,Aber bei so einer läppischen Biografie von Eichmann versagt man ?
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#14   Tomás   16:58:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#6
Wenn Eichmann und viele der NS-Größen waren, welcher Sinn hat dann der „Holocaust“ gehabt?
Es gibt Leute, die behaupten, daß es die Zionisten waren, die die Judenverfolgung inszeniert haben, um die Auswanderung der Juden nach Palästina zu forcieren und „Israel“ gründen zu können.
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#13   Brandenburgis   16:54:08 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Komisch, ich bin da in den 1970er Jahren oft langspaziert, da gab’s das Museum schon!
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#12   kritischer Katholik   16:45:38 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Das deutsche historische Museum gibt es seit 1987.Wie hat der gute Eichmann da seinen Lebenslauf hinterlegt?
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#11   Rose im Kreuz   16:43:01 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Mit dem Charisma eines verschlissenen Fressnapfs bietet sich der Linzer NS-Kirchensteuer-Bischof als direkter Nachfolger der Braunen an.
Heil dem Christenverfolger und Adipositas-Heiligen Ludwig Schwarz.
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#10   wickerl   16:39:07 | Sonntag, 18. Dezember 2011
2005 stand Dr. Wagner als Aichernnachfolger und Bischof von Linz schon fest, dann intervenierten Pühringer und Schönborn beim Papst, und dann wurde alles anders, es ist so zum Weinen! Und 2009 ließ Papst Benedikt Dr. Wagner erneut fallen! Es ist so zum Weinen!
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#9   kritischer Katholik   16:38:08 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ich weiß, und Hitler war in Wirklichkeit ein Wohltäter.
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#8   Brandenburgis   16:35:36 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ja, Kritischer, der Lebenslauf ist dort, weil Eichmann ihn handschriftlich hinterlegt hat! :-] :-] :-] Es ist übrigens interessant, daß die Antifaschisten der BRD in 100%er Gesinungsgemeinschaft mit dem NS des weiland „3. Reiches“ stehen. Namentlich die Lüge des NS, daß der NS für Deutschland stehe, ist auch für die Antifa heiligster Glaubensgrundsatz.
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#7   kritischer Katholik   16:31:37 | Sonntag, 18. Dezember 2011
@Brandenburgis,wenn Sie es mal wieder besser wissen bitte berichtigen Sie es.
Der Lebenslauf ist im deutschen historischen Museum.
Aber die andern sind natürlich kein Historiker mit so nem hohen IQ
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#6   Brandenburgis   16:23:45 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Mag sein, daß er in Linz zur Schule ging (was ich allerdings auch nicht glaube), er stammte mit großer Sicherheit aus Palästina und war 100% jüdischer Abstammung, wie die meisten höheren NS.
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#5   Rose im Kreuz   16:18:18 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Adolf Eichmann begann seine Nazi-Karriere in Linz.
Er besuchte, wie Adolf Hitler, die Realschule in der Steingasse.
Beide konnten der Hl. Kirche nicht so sehr schaden wie der Linzer Deportationsbischof Ludwig Schwarz, der den nationalsozialistischen Kirchenkampf zum Endsieg bringen will.
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#4   Brandenburgis   16:14:35 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ja, kritische, so hast Du es aus der offiziellen NS-Bio abgeschrieben. Es sollte mich sehr wundern, wenn es dafür unwiderlegbare Belege geben würde. Die NS-Kriminellen haben alle ihre Biographien sorgfältig gefälscht. Als sie in Deutschland und dann auch Österreich an der Macht waren, haben sie akribisch alles vernichtet, was auf ihre wahre Identität hindeutet.
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#3   kritischer Katholik   16:09:40 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Adolf Eichmann wurde in Solingen geboren und zog mit seinen Eltern und Geschwistern im Alter von acht Jahren nach Linz.
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#2   Brandenburgis   16:05:01 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Eichmann war kein Linzer. Er war ein jüdischer Mitbürger aus Palästina. Ich glaube nicht einmal, daß er je in Linz gelebt hat.
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#1   Rose im Kreuz   15:48:14 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Der Reichsstatthalter Ludwig Schwarz ist stolz, ein Linzer Bischof zu sein. Immerhin ist Linz die Patenstadt des sozialistischen Führers Adolf Hitler.
Auch Adolf Eichmann war ebenso ein stolzer Linzer.
Der Deportationsbischof Ludwig Schwarz bringt die Vorarbeiten des nationalsozialistischen Regimes, das Petrusamt zu vernichten, eine Etappe weiter.
Ein Heil dem Vatikan-Feind und Deportationsbischof Ludwig Schwarz!
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