Wenn in Palästina ein jüdischer Staat entstehen wird, wird sein geistiges Klima ein ewiger Schrecken für den äußeren Feind, den Araber, sein. Von H. Ehrlich.
(kreuz.net) Was kann im besten Fall ein jüdisches Palästina sein? Ein Staat vom kleinsten hebräischen
Stamm des jüdischen Volkes.
Wenn die Zionisten zu ihren Glaubensbrüdern reden, sind sie gewichtige
Demokraten und stellen die Verhältnisse im heutigen und im kommenden Palästina als Muster von Freiheit
und Fortschritt vor.
Wenn jedoch in Palästina ein jüdischer Staat entstehen wird, wird sein geistiges
Klima ein ewiger Schrecken für den äußeren Feind, den Araber, sein.
Das wird ein ewiger Kampf um jeden
Fußbreit Erde, um jeden Brocken Arbeit für den inneren Feind, den Palästina-Araber, und ein unermüdlicher
Ausrottungskampf gegen Sprache und Kultur der nicht-hebräischen jüdischen Einwohner Palästinas.
Ist
das ein Klima, in welchem Freiheit, Demokratie und Fortschritt gedeihen können?
Ist das nicht ein Klima,
in welchem Reaktion und Chauvinismus blühen?
Aus der New Yorker jüdischen-sozialistischen Zeitung,
„Di Tsukunft“, vom Oktober 1938.
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26 Lesermeinungen
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Hier wird nur Frieden herrschen, wenn Juden und Muslime sind zum wahren Glauben bekehren werden. Da das nicht in Aussicht in steht, wird sich die Spirale der Gewalt zwischen den moslimischen Palästinenser und den antichristlichen Zionisten weiter drehen. Vermutlich bis zur Zerstörung des antichristlichen und ilegitimen Juden-Staates in Palästina („Israel“). Ein Staat gegen dessen Gründung sich der hl. Pius X. ausdrücklich ausgesprochen hat.
>>In niederländischen Medien soll berichtet worden sein, dass sich der marokkanischstämmige Täter zuvor bei der Stadtverwaltung von Lüttich über den Weihnachtsmarkt beschwert habe. Er wollte – was aus muslimischer Sichtweise absolut nachvollziehbar ist – daß der Name „kerstmarkt“, also „Christmarkt“, in „Lichtermarkt“ abgeändert wird.<< www.pi-news.net/…chweigen-der-penner/
#24 Sophia.Orthoi 09:44:25 | Montag, 19. Dezember 2011
Sehr schöner Zitat. Die Bedeutung eines jüdischen Staates in Palästina sollte jedem klar sein. Das merkwürdige ist eher die Zahl der Menschen, die wegschauen oder sogar sich an die Seite dieses Unrecht- und Gewaltstaates stellen.
>>So wie behauptet wird, dass die Juden kein echtes Volk seien, weil angeblich die europäischen Juden
konvertierte Kusaren seien oder die Äthiopier gar nichts mit Juden zu tun hätten, kann man genauso bei
den Palästinensern anhand der Hautfarbe und Familiennamen ausmachen, dass viele von ihnen aus dem Sudan,
Saudi Arabien oder aus dem Hauran stammen. Manche christliche Palästinenser berufen sich stolz darauf,
Nachfahren der vor 1000 Jahren eingefallenen Kreuzfahrer zu sein. Politisch ist das alles irrelevant.
Die modernen „Nationen“ sind erst im Rahmen der europäischen Aufklärung entstanden. Sie sind heute die
Grundlage für das weltweit geltende System der Nationalstaaten und der Mitglieder in der UNO. Da spielt
es keine Rolle, ob arabische Staaten wie Irak, Syrien und Jordanien künstlich von den Briten geschaffen
worden sind oder Frankreich den Maghreb in Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen aufgeteilt hat. << europenews.dk/de/node/50570
ISRAEL BLEIBT ISRAEL Die Palästinenser sollen nach Jordanien gehen. Dort haben sie bereits einen Staat.
Weg mit dem König, wählt einen Präsidenten und fertig ist der Palästinenser-Staat. Jerusalem ist und
bleibt die ungeteilte Hauptstadt Israels. Goodbye
Wir alle (Menschheit) sitzen ahnungslos in demselben Titanic Boot. Hoffentlich wird uns das Untergehen
noch eine Weile erspart bleiben. Die Muslime sind da in einer prekären, ja hoffungslosen Lage bezüglich
der himmlischen Belohnung, wenn sie keine heiligen Krieger waren. Wir Christen brauchen niemanden umzubringen
sondern nur heilige Menschen werden. Im Fall der Fälle sind wir gläubige Christen bezüglich letzter
Hoffnung auf Himmel einem normalen sterbenden Moslem und seiner „wahrsten und friedlichsten“ Religion,
haushoch überlegen. Theoretisch (laut Koran) müssten die schnell noch im letzten Moment ein Paar Juden
und Christen umbringen um doch ins Paradies zu ihrem Allahu Akbar -Terror-Gott und 72 Jungfrauen zu gelangen
Es gibt im Heiligen Land vorbildliche Gruppen aus Christen, Juden und Moslem, die aufgeklärt für ein
friedliches Zusammenleben zusammenarbeiten. Leider sind diese Gruppen noch zu wenige und die ewig Verbohrten
mauern weiter an Trennung und Ausgrenzungen.
wie sehr fehlt das tiefere gebet, die tiefere demut, das ehrfürchtige niederknien, wie sehr fehlt eine
ehrliche beichte. wie die dinge jetzt stehen wird sich die menschheit in kürze vollkommen zerfleischen,
weil der egoismus vorherrschend ist und die wirtschaftliche not plötzlich über uns kommen und unsere
wahren gesichter grausam deutlich zeigen wird. einer macht jagd auf den anderen…
#8 Andreas Hofer 20:12:27 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Das denke ich auch Schalom! Und zwar schnell, denn sonst wird es bald keine palestinänsischen Ureinwohner mehr geben. Unabhängig davon ob Muslime oder Christen.
Israel und Pälästina brauchen unbedingt das verstärkte Zusammenwirken der Friedenskräfte von innen und von außen. Jede einseitige Parteinahme schadet den Arabern und Juden.
tchibo, sie gehören zu den typisch dummen zeitgeistmenschen. aussagen, die älter als drei tage sind,
haben ihrer meinung nach das verfallsdatum überschritten. wenn also jemand vor einem jahr oder gar hundert
oder gar 1000 jahren gesagt hat, dass 1 plus 1 zwei ist, ist das nicht mehr ernst zu nehmen. sie bekommen
ihren verstand auch nicht mehr sortiert. was gestern geschrieben stand glauben sie nicht mehr und erklären
es für einen alten hut, was heute geschrieben wird, nur das akzeptieren sie. wahrhaftig ein esel ist
gegen sie ein kluges wesen. denn der esel gehorcht der uralten natur, sie aber gehorchen nur noch dem
blödsinn und machen sich sogar noch zu einem vertreter davon.
jolanda, sie grünen freuen sich so deutschland unter ausdrücklicher hilfe der anderen parteien, die
sich ihnen mitlerweile angeschlossen haben, kaputt zu machen und sie loben die masseneinwanderung wie
die verheißung auf das nahende paradies. diese beklopften merken nicht, dass ihnen ihre gemeinheit gegen
die eigene heimat und ihre zunehmende arschkriecherei gegenüber dem islamismus tod und verderben einbringen
wird. der islam verachtet nichts mehr als die dekadenz der demokratien, hat selber aber deswegen auch
nichts zu bieten. die grausamkeit des islamismus! die tödliche dekadenz der demokratien! die erbärmliche
lauheit der kirche! was nun?