Heiliges Land
Ein Klima der Reaktion und des Chauvinismus
Wenn in Palästina ein jüdischer Staat entstehen wird, wird sein geistiges Klima ein ewiger Schrecken für den äußeren Feind, den Araber, sein. Von H. Ehrlich.
Gräben und Mauern im Heiligen Land.
Gräben und Mauern im Heiligen Land.
© public domain
(kreuz.net) Was kann im besten Fall ein jüdisches Palästina sein? Ein Staat vom kleinsten hebräischen Stamm des jüdischen Volkes.

Wenn die Zionisten zu ihren Glaubensbrüdern reden, sind sie gewichtige Demokraten und stellen die Verhältnisse im heutigen und im kommenden Palästina als Muster von Freiheit und Fortschritt vor.

Wenn jedoch in Palästina ein jüdischer Staat entstehen wird, wird sein geistiges Klima ein ewiger Schrecken für den äußeren Feind, den Araber, sein.

Das wird ein ewiger Kampf um jeden Fußbreit Erde, um jeden Brocken Arbeit für den inneren Feind, den Palästina-Araber, und ein unermüdlicher Ausrottungskampf gegen Sprache und Kultur der nicht-hebräischen jüdischen Einwohner Palästinas.

Ist das ein Klima, in welchem Freiheit, Demokratie und Fortschritt gedeihen können?

Ist das nicht ein Klima, in welchem Reaktion und Chauvinismus blühen?

Aus der New Yorker jüdischen-sozialistischen Zeitung, „Di Tsukunft“, vom Oktober 1938.
      
26 Lesermeinungen
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#26   Tomás   14:28:04 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Hier wird nur Frieden herrschen, wenn Juden und Muslime sind zum wahren Glauben bekehren werden. Da das nicht in Aussicht in steht, wird sich die Spirale der Gewalt zwischen den moslimischen Palästinenser und den antichristlichen Zionisten weiter drehen. Vermutlich bis zur Zerstörung des antichristlichen und ilegitimen Juden-Staates in Palästina („Israel“). Ein Staat gegen dessen Gründung sich der hl. Pius X. ausdrücklich ausgesprochen hat.
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#25   Jolanda   13:08:57 | Montag, 19. Dezember 2011
>>In niederländischen Medien soll berichtet worden sein, dass sich der marokkanischstämmige Täter zuvor bei der Stadtverwaltung von Lüttich über den Weihnachtsmarkt beschwert habe. Er wollte – was aus muslimischer Sichtweise absolut nachvollziehbar ist – daß der Name „kerstmarkt“, also „Christmarkt“, in „Lichtermarkt“ abgeändert wird.<< www.pi-news.net/…chweigen-der-penner/
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#24   Sophia.Orthoi   09:44:25 | Montag, 19. Dezember 2011
Sehr schöner Zitat. Die Bedeutung eines jüdischen Staates in Palästina sollte jedem klar sein. Das merkwürdige ist eher die Zahl der Menschen, die wegschauen oder sogar sich an die Seite dieses Unrecht- und Gewaltstaates stellen.
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#23   Alstak   02:22:30 | Montag, 19. Dezember 2011
Jolanda trollt mal wieder mit Verschwörungstheorien…
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#22   Jolanda   01:42:05 | Montag, 19. Dezember 2011
>>So wie behauptet wird, dass die Juden kein echtes Volk seien, weil angeblich die europäischen Juden konvertierte Kusaren seien oder die Äthiopier gar nichts mit Juden zu tun hätten, kann man genauso bei den Palästinensern anhand der Hautfarbe und Familiennamen ausmachen, dass viele von ihnen aus dem Sudan, Saudi Arabien oder aus dem Hauran stammen. Manche christliche Palästinenser berufen sich stolz darauf, Nachfahren der vor 1000 Jahren eingefallenen Kreuzfahrer zu sein.
Politisch ist das alles irrelevant.
Die modernen „Nationen“ sind erst im Rahmen der europäischen Aufklärung entstanden. Sie sind heute die Grundlage für das weltweit geltende System der Nationalstaaten und der Mitglieder in der UNO. Da spielt es keine Rolle, ob arabische Staaten wie Irak, Syrien und Jordanien künstlich von den Briten geschaffen worden sind oder Frankreich den Maghreb in Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen aufgeteilt hat. <<
europenews.dk/de/node/50570
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#21   gesunder   23:37:00 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Überlebender: Es haben mehr Nazis überlebt.
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#20   bassman75 †   23:33:40 | Sonntag, 18. Dezember 2011
:-D keine Ahnung was ihr alle habt. Das ist doch klar wie Klo Brühe, dass das eine katholische Nachricht ist.
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#19   Überlebender   22:50:16 | Sonntag, 18. Dezember 2011
==> „Gaskammerrätsel“ :-D
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#18   Schalom   22:20:02 | Sonntag, 18. Dezember 2011
R.L. sind Sie auch ein Dick oder Doof ? – ;-)
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#17   RichardLöwenherz   22:10:21 | Sonntag, 18. Dezember 2011
FRIEDEN
Bedeutet goodby Palästina. Israel sollte die Palästinenser jordanisieren.
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#16   Alstak   22:07:56 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Hoffentlich herrscht bald Frieden dort und alle können miteinander gut leben.
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#15   RichardLöwenherz   22:07:44 | Sonntag, 18. Dezember 2011
ISRAEL BLEIBT ISRAEL
Die Palästinenser sollen nach Jordanien gehen. Dort haben sie bereits einen Staat. Weg mit dem König, wählt einen Präsidenten und fertig ist der Palästinenser-Staat. Jerusalem ist und bleibt die ungeteilte Hauptstadt Israels. Goodbye
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#14   Schalom   22:05:20 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Alle Mauer müssen stürzen, alle Mauern fallen ein …
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#13   wickerl   22:02:09 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Diese Mauer da oben wird nicht lange helfen, alle Mauern der Geschichte halfen nicht lange!
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#12   Schalom   21:13:23 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ein boshafter Mensch findet in jeder Religion etwas, was er lächerlich machen kann, lieber teofil.
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#11   teofil   21:07:17 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Wir alle (Menschheit) sitzen ahnungslos in demselben Titanic Boot.
Hoffentlich wird uns das Untergehen noch eine Weile erspart bleiben.
Die Muslime sind da in einer prekären, ja hoffungslosen Lage bezüglich der himmlischen Belohnung, wenn sie keine heiligen Krieger waren.
Wir Christen brauchen niemanden umzubringen sondern nur heilige Menschen werden.
Im Fall der Fälle sind wir gläubige Christen bezüglich letzter Hoffnung auf Himmel einem normalen sterbenden Moslem und seiner „wahrsten und friedlichsten“ Religion, haushoch überlegen. Theoretisch (laut Koran) müssten die schnell noch im letzten Moment ein Paar Juden und Christen umbringen um doch ins Paradies zu ihrem Allahu Akbar -Terror-Gott und 72 Jungfrauen zu gelangen
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#10   Schalom   20:18:32 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Es gibt im Heiligen Land vorbildliche Gruppen aus Christen, Juden und Moslem, die aufgeklärt für ein friedliches Zusammenleben zusammenarbeiten.
Leider sind diese Gruppen noch zu wenige und die ewig Verbohrten mauern weiter an Trennung und Ausgrenzungen.
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#9   DerRabe   20:15:04 | Sonntag, 18. Dezember 2011
wie sehr fehlt das tiefere gebet, die tiefere demut, das ehrfürchtige niederknien, wie sehr fehlt eine ehrliche beichte.
wie die dinge jetzt stehen wird sich die menschheit in kürze vollkommen zerfleischen, weil der egoismus vorherrschend ist und die wirtschaftliche not plötzlich über uns kommen und unsere wahren gesichter grausam deutlich zeigen wird. einer macht jagd auf den anderen…
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#8   Andreas Hofer   20:12:27 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Das denke ich auch Schalom! Und zwar schnell, denn sonst wird es bald keine palestinänsischen Ureinwohner mehr geben. Unabhängig davon ob Muslime oder Christen.
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#7   Schalom   20:08:36 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Israel und Pälästina brauchen unbedingt das verstärkte Zusammenwirken der Friedenskräfte von innen und von außen. Jede einseitige Parteinahme schadet den Arabern und Juden.
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#6   DerRabe   19:53:55 | Sonntag, 18. Dezember 2011
tchibo,
sie gehören zu den typisch dummen zeitgeistmenschen. aussagen, die älter als drei tage sind, haben ihrer meinung nach das verfallsdatum überschritten. wenn also jemand vor einem jahr oder gar hundert oder gar 1000 jahren gesagt hat, dass 1 plus 1 zwei ist, ist das nicht mehr ernst zu nehmen.
sie bekommen ihren verstand auch nicht mehr sortiert.
was gestern geschrieben stand glauben sie nicht mehr und erklären es für einen alten hut, was heute geschrieben wird, nur das akzeptieren sie.
wahrhaftig ein esel ist gegen sie ein kluges wesen. denn der esel gehorcht der uralten natur, sie aber gehorchen nur noch dem blödsinn und machen sich sogar noch zu einem vertreter davon.
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#5   kritischer Katholik   19:51:09 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Für manche sagt er doch scheinbar recht viel aus.Immerhin kann man Rückschlüsse auf den Islam und die Grünen ziehen.
Warum auch immer.
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#4   Tchibo   19:46:36 | Sonntag, 18. Dezember 2011
De4r Beitrag ist viel zu alt, um interessant und informativ zu sein… [-(
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#3   DerRabe   19:36:50 | Sonntag, 18. Dezember 2011
jolanda,
sie grünen freuen sich so deutschland unter ausdrücklicher hilfe der anderen parteien, die sich ihnen mitlerweile angeschlossen haben, kaputt zu machen und sie loben die masseneinwanderung wie die verheißung auf das nahende paradies. diese beklopften merken nicht, dass ihnen ihre gemeinheit gegen die eigene heimat und ihre zunehmende arschkriecherei gegenüber dem islamismus tod und verderben einbringen wird.
der islam verachtet nichts mehr als die dekadenz der demokratien, hat selber aber deswegen auch nichts zu bieten.
die grausamkeit des islamismus!
die tödliche dekadenz der demokratien!
die erbärmliche lauheit der kirche!
was nun?
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#2   Jolanda   19:32:35 | Sonntag, 18. Dezember 2011
michael-mannheimer.info/…-deutsches-erzeugnis/
Der Islam ist der Faschismus unserer Zukunft, er vereint das rote und braune Gift in sich.
koptisch.wordpress.com/
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#1   Tchibo   19:29:48 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Aus dem Jahr 1938 … da glimmen doch die Drähte der Redax… Mein Gott so olle Kamellen… :-O :-O :-O :-O :-O Guten Morgen kreuz. net, aufwachen…!
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