Ziviljesuit
Im gleichen Sack: ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ fröhlich vereint
Der Ziviljesuit, Pater Eckhard Bieger, schreibt mit jesuitischer Indifferenz. Nur einmal genehmigte er seinem abgetöteten Wesen eine verräterische Gefühlsaufwallung. Ein Kommentar.
Die altliberale Seite 'explizit.net'.
Die altliberale Seite ‘explizit.net’.
(kreuz.net) In der öffentlichen Wahrnehmung stellen ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ das Gesicht des Katholischen im Internet dar.

Das schrieb der Ziviljesuit, Pater Eckhard Bieger, am 14. Dezember auf dem altliberalen Portal mit dem Tarnnamen ‘explizit.net’.

Die Bekanntheit der beiden Portale führt er darauf zurück, daß sie „zugespitzter“ formulierten als altliberale Langeweile-Webauftritte wie ‘katholisch.de’.

Das bringt den Pater zu folgender Erkenntnis: Beide hätten „Entscheidendes“ von dem deutschen Straßenmagazin ‘Spiegel’ übernommen, das von einem ehemaligen Nazi-Journalisten gegründet wurde.

Menschenjäger ‘kath.net’

Ein erstes Prinzip von ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ sieht der Jesuit in der „Jagd auf Personen“.

Als Beispiel nennt er ‘kath.net’. Dieses forderte im Zusammenhang mit seiner ‘Weltbild’-Kampagne den Kopf des Sekretärs der deutschen Bischofskonferenz.

Warum erwähnt der Jesuit die Treibjagd der deutschen Bischöfe auf den Augsburger Fluchtbischof Walter Mixa nicht?

Lieber Wischi-Waschi als Lehre

Bei ‘kreuz.net’ stellt Pater Bieger fest, daß der Papst wie beim ‘Spiegel’ als „Objekt der Haßliebe“ betrachtet werde.

Der Pater erklärt, daß der ‘Spiegel’ als Presseorgan aus dem protestantischen Norden geradezu „genetisch“ zur Papstkritik verpflichtet sei.

Wenn Pater Bieger hinter solchen Formulierungen steht, soll er den Mut aufbringen und gleiches im Zusammenhang mit dem weltweit beklagten „Antisemitismus“ sagen.

Der Papst sei für ‘kreuz.net’, „so wie er ist, nicht hinnehmbar“ fährt er weiter.

Die Webseite wünsche sich, daß er vertrete, was die Piusbrüder „für die katholische Wahrheit halten“.

À propos „für die Wahrheit halten“: Kann der Jesuit dem Portal einen Tip geben, wo man die hieb- und stichfeste katholische Lehre und Wahrheit in Erfahrung bringen kann?

Pater Bieger spielt den Theologen

Die Seiten ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ würden sich auch in der Hinsicht nicht vom ‘Spiegel’ unterscheiden, „als sie die theologische Arbeit des Papstes nicht interessiert“ – spielt Pater Bieger den Theologen.

Und noch eine Behauptung: „Es geht bezüglich Papst und Katholischer Kirche wie im ‘Spiegel’ nur um Oberflächenthemen – was beim Spiegel bereits im Namen begründet liegt.“

Bei ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ gelte die Meinung: „Alles, was nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil riecht, gereicht dem Katholischen zum Schaden.“

Die zwei Portale wünschten sich einen Papst, „der das gleiche Konzil möglichst ungeschehen macht.“

Angst vor der Wahrheit

Der Jesuit erklärt, daß ‘kreuz.net’ nach der „Mentalität“ der Lefebvristen riechen würde, „die sich für die einzig katholische ausgibt“.

Dabei gäbe es auch eine benediktinische, franziskanische, ignatianische „Mentalität“ sowie die Fokolare oder das Neokatechumenat, Emmanuele [sic] und andere Gruppen als „legitime Ausdrucksform des Katholischen“.

Man beachte, wie Pater Bieger die Wörter „Lehre“ und „Wahrheit“ vermeidet wie der Teufel das Weihwasser.

Und schon will er keine Theologie mehr

Für den Ziviljesuiten bestätigen ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ das Bild, das der ‘Spiegel’ von der Kirche entwirft:

„Eine vom Doktrinären bestimmte religiöse Phalanx, ohne jeden Funken von Pluralität und damit ein lebloses Gebäude von Dogmen“ – diffamiert er die Theologie.

Vorher hatte er den Portalen noch vorgeworfen, kein Interesse an der Theologie zu haben.

Das Portal ignoriert die deutschen Maulkörbe

Pater Bieger findet auch Unterschiede zwischen ‘kreuz.net’ und ‘Spiegel’ – ‘kath.net’ bleibt irgendwo auf der Strecke.

So „entziehe“ sich das Portal der deutschen Maulkorb-Rechtssprechung: „Man kann es weder wegen Beleidigung noch wegen Falschaussagen belangen.“

Denn die Seite liege – angeblich – auf einem Server in den USA.

Daß der ‘Spiegel’ noch nie für seine dämonische Dauer-Diffamierung der Kirche belangt wurde, juckt den Pater nicht.

Außerdem verschweigt er, daß ‘kreuz.net’ nicht nur den Maulkorb-Zuständen in Deutschland, sondern auch jenen in Nordkorea, China, Saudi Arabien oder Pakistan widerspricht.

So sicher wie das Amen in der Kirche belegt der deutsche Pater ‘kreuz.net’ mit dem in Naziwahn-Deutschland obligatorischen Standard-Vorwurf:

Bei ‘kreuz.net’ gehöre ein nicht näher spezifizierter „Antijudaismus“ zur Doktrin.

Er hat Mitleid mit Kindermetzgereien

Die pechrabenschwarze Katze läßt Pater Bieger aus dem Sack, wenn er seinem jesuitisch abgetöteten Wesen ein Emotiönchen eingesteht.

Er ereifert sich darüber, daß in ‘kreuz.net’ das kirchenfeindliche Radio Vatikan als »Radio-Anti-Vatikan«, die Kindermörder-Organisation ‘pro familia’ als »Kindermörder-Organisation« oder der moralisch ruinierte ‘Schweizerische Katholische Frauenbund’ als »Satans Teufelsbräute« bezeichnet werden.

So, so: Der Ziviljesuit hat also mehr Mitleid mit Kirchenfeinden, Kindermetzgereien und Straßenmagazinen mit NS-Hintergrund als mit ‘kreuz.net’?

Auf welche Seite hätte er sich in den deutschen 30er Jahren geschlagen, als Kinderabtreibung und Kirchenkampf vom bekanntesten deutschen Politiker propagiert wurden?

Ist Pater Bieger in seinem Leben schon einmal ohne Rücksicht auf die Mächtigen auf der Seite der Wahrheit gestanden?

Eine altliberale Code-Formulierung

Die Lösung aller Probleme sieht der Jesuit in seinem altliberalen Tarnportal ‘explizit.net’.

Diesem gehe es darum zu zeigen, „daß das Katholische viele Gesichter und Stimmen hat, die gehört werden wollen und dürfen. Gesichter und Stimmen von Menschen, die sich offen zur katholischen Kirche bekennen und sich nach allen Kriterien des menschlichen Verstands und geltenden Rechts als »katholisch« bezeichnen können.“

Dieses fromme Sprüchlein hört man bei den Altliberalen seit Jahren.

Es steht für eine harte, altliberale Meinungsdiktatur, eine brutale Ausgrenzungspolitik und einen verbissener Kampf gegen die Kirche, den Glauben und alles, was katholisch ist.
      
44 Lesermeinungen
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#44   Schalom   20:38:31 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Jawoll, Tomas, immer so wie ers brauchen kann …
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#43   Tomás   14:05:49 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Jeder Mensch, bei dem Zweifeln über die Wahrheit seiner Religion aufkommen, ist verplichtet, damit sich auseinanderzusetzen. Tut er es nicht, hat er seine Unkenntnis selbst verschuldet und kann nicht mehr gerettet werden.
Schuldhaft handeln nicht nur diejenigen, die sich außerhalb der Kirche befinden, obwohl sie erkannt haben, daß die Kirche die einzige wahre ist, sondern auch diejenigen, die es erkennen hätten müssen.
#38
Das Gebot Christ, die andere Wange hinzuhalten, d.h. friedliche und sanftmutig zu sein, hebt nicht das individuelle und kollektive Notwehrrecht auf, weil dieses erbigt sich aus dem Naturrecht, das auch von Gott stammt.
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#42   catholic   00:30:17 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Oder der liebe Pater Antonius käme in den kirchenfeindlichen Kochtopf der Heiden und der Unterhosen-Häuptling schenkte das Birett seiner Lieblingskepse. –
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#41   Nixnutz   00:27:03 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Wenn der Pater Antonius ein Birett aufhätte, würde das Heidenkind von dem unüberwindlichen Wunsch nach augenblicklicher Bekehrung ergriffen.
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#40   catholic   00:23:53 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Da kommt der Pater Antonius in den Urwald und schenkt dem Schwammerl suchenden Heidenkind ein Himbeergutserl. –
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#39   Mingaer †   23:38:48 | Montag, 19. Dezember 2011
Das ist falsch, niemand erkennt unverschuldet die Wahrheit nicht. Wenn irgendwo ein Heide im fernen Urwald aufrichtig die Wahrheit sucht, belehrt in Gott, durch Sendung eines Lehrers oder durch persönliche Erleuchtung über die Wahrheit des christlichen Glaubens. Alle anderen außerhalb der Kirche sind verloren, weil sie die Wahrheit nicht wollen.
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#38   gesunder   23:33:18 | Montag, 19. Dezember 2011
Tomas#23. Danke. Das ist doch mal ein Wort.
Wenn jemand zu blöd oder zu infiltriert oder zu eingeschüchtert ist, die Falschheit / Verblendung seiner religiösen Überzeugung zu erkennen, ist er unschuldig und aus dem Schneider. Du sagst, dass das für Piusbrüder genauso gilt wie für Moslems. Dann müsste es doch auch für Juden gelten und für selten dumme Pseudokatholiken.
.
Unschuldig sind sie alle.
.
Tomas#28: Und da jeder in seiner Verblendung einen anderen Krieg für gerecht hält, geht alles weiter wie bisher. Die als gerecht eingestuften Kriege sind subjektiv gerecht und unschuldig zu führen.
.
So meinte das Jesus sicher mit der anderen Wange hinhalten…
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#37   Simon Boccanegra   21:16:26 | Montag, 19. Dezember 2011
Die Altliberalen wie Hw. P. Eckhard Bieger SJ haben sich fast alle Pfründen und Besitztümer der Kirche unter den Nagel gerissen. Trotzdem sind sie geistig so hohl und so bescheuert, daß sie kaum noch jemanden überzeugen können und mit Neid auf gutbesuchte Seiten wie kreuz.net blicken.
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#36   catholic   19:53:07 | Montag, 19. Dezember 2011
DAS BESTE an diesem aufschlußreichen Artikel sind die zwei Hinweise auf
explizit- net
Hervorrragend katholisch !
+
EXPLIZIT-NET
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#35   Greggy   19:30:54 | Montag, 19. Dezember 2011
Tomás, ich hoffe, auch Sie selbst gehen Ihren Zweifeln ehrlich nach…
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#34   Jubärens   19:11:03 | Montag, 19. Dezember 2011
Der neue Muezzin-Rufer Tomas:
„Ein Moslem, (…) der nicht in der Lage ist, mit dem besten Willen zu erkennen, daß er in der falsche Religion ist, ist unschuldig und kann gerettet werden. Fängte ein Moslem aber an, an seiner Religion zu zweifeln und geht er diesen Bedenken nicht nach, befindet er sich nicht mehr im guten Glauben und kann nicht gerettet werden.“
Also, Musis, bleibt überzeugt bei eurer falschen Religion, denn wenn ihr daran zweifelt, werdet ihr Ungetauften nicht mehr gerettet werden.
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#33   Unschuld   19:07:57 | Montag, 19. Dezember 2011
Liebe Mitchristen,
bei diesem Pseudopriester handelt es sich scheinbar um einen Antichristen. Von solchen Erscheinungen ist ja in der Apokalypse die Rede.
Gruß
Unschuld
P.S.: Bieger verbiegt die Wahrheit.
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#32   Humbelina   18:03:07 | Montag, 19. Dezember 2011
Lesen Sie doch selber nach, wie die katholische antideutsche Kriegspropaganda bei den Alliierten im WK I aussah. Und was ich hier zitiere, das geht Sie gar nicht an!
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#31   Tomás   17:58:31 | Montag, 19. Dezember 2011
#29
Wann hat die Kirche zum Krieg gegen die teutonischen Untermenschen ausgerufen? Bitte keine Zitate aus Wikipedia.
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#30   MisterX   17:37:10 | Montag, 19. Dezember 2011
Nun, es wird immer klarer, daß kreuz.net eine Doppelfunktion hat: Zum einen soll das Katholische als so unsympathisch wie nur möglich präsentiert werden, um Menschen vom Katholischen abzuschrecken. Zum anderen dient kreuz.net als Überdruckventil für hyperventilierende stramme Katholiken, die durch derartigen Dampf-Ablaß keine ernsthaften Zielrichtung ihrer Energien realisieren. Dank kreuz.net kann alles bleiben wie es ist.
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#29   Humbelina   17:35:44 | Montag, 19. Dezember 2011
Ja, in „jeder“? In welcher denn? Und sind dort auch Tips gegeben, wie der „Katholik“ herausfindet, welches Seite die richtige ist? Sie lügen doch einfach! Im 1. WK waren die Alliierten definitiv die ungerechte Seite. Trotzdem hat die Kirche sogar zum Heiligen Krieg gegen die teutonischen Untermenschen aufgerufen. Das hätte auch Sie getan!
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#28   Tomás   17:31:10 | Montag, 19. Dezember 2011
#37
Ein Katholik darf oder unter Umständen muß sich an einem gerechten Krieg beteiligen, aber nicht einen ungerechten. Können Sie in jeder Moraltheologie nachlesen.
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#27   Humbelina   17:23:37 | Montag, 19. Dezember 2011
Gern tue ich das. Es gibt keine Verpflichtung, gleich welcher Art, sich an einem ungerechten Krieg nicht zu beteiligen. Das ist Deine Phantasievorstelung. Ob man sich an einem Krieg beteiligt, das ist Privatsache. Entweder man macht mit, oder man läßt es bleiben.
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#26   Tomás   17:19:55 | Montag, 19. Dezember 2011
#24
Ich bitte den Lesern zu erklären, was bei meinen Ausführungen unter #23 falsch sein soll.
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#25   Bene2   17:19:49 | Montag, 19. Dezember 2011
Seit es Kreuz.net und Kath.net gibt, haben die liberalen Theologie-Beamten und Kirchenfunktionäre ihr Meinungs- und Deutungsmonopol verloren.
Endlich !
Das ist schmerzhaft für diese Herrschaften…
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#24   Humbelina   17:16:46 | Montag, 19. Dezember 2011
Das stimmt überhaupt nicht. Das denkt sich Tomas nur aus.
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#23   Tomás   17:08:04 | Montag, 19. Dezember 2011
#19
Es besteht die Pflicht, sich nicht an einem ungerechten Krieg zu beteiligen, aber nicht bei Gefährdung von seinem eigenen Leben oder Freiheit.
Dagegen ist die Pflicht, sich zur wahren Religion zu bekennen, absolut, d.h. auch auf Kosten des eigenen Lebens muß man sich zum Glauben bekennen, weil der Glaube das höchste Gut auf Erden ist.
Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
#21
Ein Moslem oder ein Piusbruder, der nicht in der Lage ist, mit dem besten Willen zu erkennen, daß er in der falsche Religion ist, ist unschuldig und kann gerettet werden. Fängte er aber an, an seiner Religion zu zweifeln und geht er diesen Bedenken nicht nach, befindet er sich nicht mehr im guten Glauben und kann nicht gerettet werden.
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#22   krauterer   16:21:18 | Montag, 19. Dezember 2011
Danke, +net! Wieder ein interessanter Hinweis auf eine gute Seite. So nützt eben auch das Böse manchmal, um Gutes hervorzubringen. Werde jedenfalls explizit jetzt öfter lesen. Es lohnt, wie verschiedene andere Seiten auch, die hier verteufelt werden.
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#21   gesunder   15:43:42 | Montag, 19. Dezember 2011
Nein, die Frage war, ob Moslems, die nicht so gut gebildet sind wie Du, und vielleicht auch fürs intelligente Nichtgrübeln ein bisschen zu dumm sind, und so indoktinatorisch aufgezogen wurden wie die Deutschen, die den Nazionalsozialisten glaubten, überhaupt erkennen können, dass sie einem rechtswidrigem Kult anhängen, oder ob sie auch s entschuldigt sind, wie viele Filbingers, die das nicht erkennen konnten und wenn doch, was hätten sie tun sollen.
Das klingt sehr plausibel.
Da wird Gott sicher ebenso verständnisvoll sein mit unschuldigen Moslems wie mit den Filbingers und so…
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#20   monens   15:20:32 | Montag, 19. Dezember 2011
In einem Brief bitten 50 italienische Intellektuelle den Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. um die Revidierung des 2. Vatcanischen Konzils; sie fragen u.a.;
+

– Welchen Unterschied gibt es zwischen der konziliaren Religionsfreiheit und der Freiheit des laizistischen Gewissens?
/
13. Scheint der gegenwärtige Ökumenismus nicht ebenfalls zu einem ähnlichen Resultat zu führen, nämlich zum religiösen Indifferentismus und dem Glaubensverlust, da sein Hauptziel nicht die Bekehrung (soweit es möglich ist) des Menschengeschlechtes zu Christus ist, sondern vielmehr seine Einheit und sogar seine Vereinigung in einer Art neuen Kirche oder Weltreligion, die imstande wäre, eine neue messianische Ära des Friedens und der Brüderlichkeit unter allen Völkern einzuläuten?
Falls dies die Ziele des gegenwärtigen Ökumenismus sind – und sie finden sich bereits zum Teil in der Pastoralkonstitution Gaudium et spes über die Kirche in der modernen Welt –, scheint dann dieser ökumenische Dialog nicht in gefährlicher Weise abzugleiten zu einem gewissen „Übereinkommen zwischen Christus und Belial“? Müßte nicht der Dialog der postkonziliaren Kirche mit der modernen Welt überprüft werden?“
+
www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html
die hl. Kirche leidet ( immer noch ) am eingedrungenen Gift der „ganz human toleranten“ Weltanpassung;
www.razyboard.com/…07887-6132386-0.html
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#19   gesunder   14:49:58 | Montag, 19. Dezember 2011
Aber monens, Du musst doch zugeben, dass an der Argumentation von Tomas was dran ist.
Wenn man einem Filbinger und anderen nicht vorwerfen kann, dass sie sich gegen ein völkerrechtswidriges Regime mit Krieg und Hinschlachtung von Menschen nicht erhoben haben, kann man doch auch Moslems oder Juden nicht vorwerfen, dass sie sich nicht dagegen stellen und konvertieren. Denn die hätten doch auch mich Nachteilen zu rechnen, wie Herr Filbinger.
.
Damit sind sämtliche Moslems und Juden von Schuld befreit.
Entschuldifiziert.
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#18   monens   14:46:09 | Montag, 19. Dezember 2011
Besser als hilflose „Kritik“ an Seiten, die die Missstände innerhalb der hl. Kirche aufdecken, wie „kreuz.net“, wäre ein Blick in den „nachkonziliäreren Spiegel“; noch im Jahre 1864 VERURTEILE Papst Pius IX. per Syllabus die Auffassungen;
+
„Die Menschen können in der Pflege jeder Art von Religion den Weg des Heiles finden.
Der Protestantismus ist nichts anderes als eine verschiedene Gestalt desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig dienen kann wie in der katholischen Kirche“
+
Aber im „Oekumenismusdekret“ des Vaticanum II. lesen wir diese Seltsamkeit;
+
„Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
+
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
Papst Benedikt XVI. sieht in der Diskussion über das Vaticanum II. kein Tabuthema mehr; der sog. „Geist des Konzils“ bröckelt weiter;
www.razyboard.com/…207887-6132386-0.htm
Realität als Anklägerin; nicht die immer gescholtene Piusbruderschft ist das Problem sondern die Zersetzungsvorgänge innerhalb der hl. Kirche selbst;
www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
als „Frucht“ eines „ökumenisch-religionsfreiheitlichen Dialoges“!?;
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
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#17   Mariahilfer   13:39:50 | Montag, 19. Dezember 2011
#16 hieronymus333
Trotzdem ist es zutreffend, dass dieser von Ihnen als „Satan an in Menschengestalt aus dem Osten“ bezeichnete Gegenstand einer kircheninternen liberalistischen Hetzkampagne war.
Die Intrigen gegen Bischof Krenn ist nach wie vor Gegenstand von Gerichtsprozessen in Österreich; dazu gibt es auch Berichterstattung auf dieser Website. Auch die Art der Verhinderung von Weihbischof Wagner war eine besondere Gemeinheit.
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#16   hieronymus333   12:47:05 | Montag, 19. Dezember 2011
lux in tenebris, eine tolle Darstellung, doch einer passt hier überhaupt nicht rein. Der Satan in Menschengestalt aus dem Osten stammend, das Abitur nachholend und die Diözese Augsburg in den Schmutz seiner Machenschaften ziehend. Der Name kommt mir weder über die Lippen, noch in die Lesermeinung. Aber GOtt sei Dank hat er einem neuen Mann Platz gemacht, der zwar auch superliberal, aber einen Genuß für das hinterhältige Augsburger Dummkapitell darstellt.
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#15   gesunder   12:11:59 | Montag, 19. Dezember 2011
Ohne jeden Funken Anstand? Ja, das triffts.
.
À propos „für die Wahrheit halten“: Kann der Jesuit dem Portal einen Tipp geben, wo man die hieb- und stichfeste katholische Lehre und Wahrheit in Erfahrung bringen kann?
.
Da ist leider Hopfen und Malz verloren. Da kann nur noch der Reichsverweser helfen.
Am besten nichts glauben, nichts sehen, nichts hören (dabei aufpassen, dass man beim sedieren nicht Pater Lingen überholt) und Williamson für den Heil-Sachverständigen halten.
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#14   Tomás   11:48:59 | Montag, 19. Dezember 2011
#12
Mariahilfer
Danke für Ihren Worten!
Um katholisch zu sein, muß man getauft sein, den christlichen Glauben bekennen und sich den rechtmäßigen Hirten unterstellen.
Die ersten beiden Bedingungen kann man problemlos erfüllen. Bei der dritten wird es problematisch, weil nach dem „Konzil“ die gesamte kirchliche Hierarchie zusammengebrochen ist. Es gibt zwar rechtgläubige Bischöfe und Priester, aber diese besitzen keine Jurisdiktion.
Trotzdem kann man die dritte Bedingung erfüllen, indem man die Bereitschaft, künftige rechtmäßige Hirten zu gehorchen, hat und auch zeigt.
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#13   lux in tenebris   11:38:16 | Montag, 19. Dezember 2011
Wer betreibt denn nun die Menschenhatz innert der Kirche? Wurden
*Kardinal Groer (+)
*Bischof Kurt Krenn
*Bischof Elmar Fischer
*Weihbischof Wagner
*Bischof Walter Mixa
*Bischof Johannes Dyba (+)
*Bischof Marcel Lefebvre (+) und die FSSPX
*Pfarrer Andrzej Skoblicki
*Pater Hönisch (+) und sein Orden Servi Jesu et Mariae
*Schwester Katharina und Schwester Regina im Karmelkloster Zweifall bei Aachen
*usw.
+usf.
von kreuz.net oder kath.net gemobbt und augegrenzt oder gar mit Schimpf und Schande aus ihrem Amt oder Häusern gejagt??
Nein, das passiert mit schöner Regelmäßigkeit allein durch die verlu(d/th)erten Aggiornamentisten! :-!
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#12   Mariahilfer   11:25:07 | Montag, 19. Dezember 2011
#8 Tomás
Ich schätze Sie und Ihre Kommentare sehr und muss zugeben, dass Ihr Standpunkt einiges für sich hat. Ich ringe um eine Antwort auf die Frage der grundsätzlichen Legitimität der gegenwärtigen Hierarchie, die selbst ihre eigenen Grundlagen verleugnet. Sie haben völlig recht: Paul VI. hat mit seiner Unterschrift, die seine vorherigen traditionsfeindlichen Handlungen während des Konzils besiegelt hat, den Rauch Satans hineingeblasen. Die Deformierung vor allem der Liturgie, aber auch der Lehre ist die Katastrophe der Kirche schlechthin.
Das Katastrophale an der Situation besteht meines Erachtens darin, dass niemand mehr wirklich und ganz katholisch sein kann, weil es keine intakte Hierarchie mehr gibt. Das tifft gerade auch die „Sedisvakantisten“.
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#11   Theolungus †   11:24:25 | Montag, 19. Dezember 2011
Haben wir doch alle immer gewusst: Die Redaxglatzen lieben unsren Heiligen Vater!
>:)
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#10   Nixnutz   11:14:01 | Montag, 19. Dezember 2011
# 6
Es gibt zwar ein Universum, es gibt aber kein „Irreversum“, weder im Deutschen noch im Lateinischen. Es gibt nur das Adjektiv „irreversibel“, das vom lateinischen Verbum „revertere“ abzuleiten ist und „unumkehrbar“ bedeutet, selbst aber nicht im Lateinischen vorkommt.
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#9   Inglorious Bass   11:13:45 | Montag, 19. Dezember 2011
Kreuznet mit dem Spiegel vergleichen?
Der Pater solle sich was schämen! /:~
Wenn überhaupt ist Kreuznet eine Mischung aus der „Jungen Freiheit“und Coupé!

Es bleibt abzuwarten wie lange die Bischöfe es sich noch leisten können, sich nicht geschlossen und deutlich von diesen pseudokatholischen Möchtegernjournalisten zu distanzieren.
Ich schätze sie werden noch eine ganze Weile zögern da sie sich einfach zu diebisch freuen wenn der Kollege, für den man offiziell natürlich nichts als Respekt empfindet, diffamiert wird.
Sie genießen es wohl einen privaten Pitbull zu haben der in die Welt hinauskläfft was sie sich in manchen Fällen selber nicht zu sagen trauen.
Es ist nunmal leichter sich über Kunstausstellungen zu ereifern in denen Jesus nicht nach dem Willen der Kirche dargestellt wird als vor der eigenen Haustür zu kehren. Vermutlich haben sie sogar schon ein bisschen Angst vor dem Portal.
Wenn +net also schreibt das die Bischöfe (inklusive ihrem Obermotz) schwach sind, dann hat es nicht Unrecht.
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#8   Tomás   10:57:03 | Montag, 19. Dezember 2011
#5
Mariahilfer
Der Rauch Satans ist nicht in die Kirche eingedrungen, sondern in die modernitische Sekte. In die Kirche kann kein Rauch Satans eindringen und kein Gift rauslaufen.
Außerdem, es war gerade Paul VI. der nicht nur den Rauch Satans eindringen ließ, sondern ihn hineingeblasen hat, indem er die Häretische Beschlüsse des „Konzils“ unterschrieben und die Liturgie deformiert hat.
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#7   Strohsack, heiliger   10:53:27 | Montag, 19. Dezember 2011
Kann kreuz.net mal erklären, inwiefern es einen Zusammenhang gibt zwischen kath.net und kreuz.net? Würde mich wirklich interessieren, ob da, wie so oft behauptet, letztlich die gleichen Macher dahinter stehen.
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#6   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   10:47:44 | Montag, 19. Dezember 2011
Verrat auch an dem Heiligen Ignatius von Loyola.
Der Gründer und Gestalter des Jesuitenorden,
neben den üblichen drei Ordensgelübden –
Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam –
verpflichten sich Ordensangehörige durch das vierte Gelübde
zu besonderem Gehorsam gegenüber dem Pabst,
wird den fehlgeleiteten Ziviljesuit, Pater Eckhard Bieger
wohl kaum in
seinen Orden aufgenommen haben.
Wenn man bedenkt, das solche Tragischen Figuren,
wie „Eckhard Bieger“, auf „explizit.net“ ihre
„Kruden Thesen“ an andere vermitteln, braucht man sich
über die schwindende Akzeptanz der Amtskirchen- Priester nicht zu wundern.
Auch ein rettender Hinweiß,
auf Umkehr, Gebet und Buße zu dem sich in diesem
Irreversiblen (lat. Irreversum ) Zustand
befindlichen „Ziviljesuit, Eckhard Bieger“ wird
Vergebens sein.
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#5   Mariahilfer   10:42:48 | Montag, 19. Dezember 2011
Der Schluss des Artikels ist leider nur allzu richtig. Als „katholisch“ gilt heute fast alles – mit Ausnahme dessen, was bis vor 50 Jahren als solches angesehen wurde. Wer heute das vertritt und darstellt, was über die Jahrhunderte bis in die erste Hälfte des 20. Jh. allgemein als katholisch angesehen wurde ist heute im besten Fall ein Außenseiter und wird häufig als fremd und außenstehend angesehen und behandelt.
Das Vatikanum II sehe ich weniger als eigentliche Ursache denn als Folgeerscheinung bzw als Katalysator dieses Einbruchs der Moderne („Rauch Satans“ in der Diktion Pauls VI.) in die katholische Kirche.
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#4   Nixnutz   10:37:14 | Montag, 19. Dezember 2011
+net ist auch nur ein Tarnname.
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#3   wickerl   10:24:45 | Montag, 19. Dezember 2011
Super Bericht!
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#2   sensuscommunis   10:10:37 | Montag, 19. Dezember 2011
Hm, wem ist denn da der „Standart“ durch die Lappen gegangen?
Und irgendwie vermisse ich einen „Krawattenpriester“, dann wäre auch das kreuz.net’sche Dreigestirn vereint in einem Artikel (neben Ziviljesuit und Fluchtbischof)
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#1   Melchisedek   10:02:06 | Montag, 19. Dezember 2011
kath.net kennne ich nicht,
und kreuz.net ist mir völlig unbekannt /;!
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