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Alles in einen Topf + Erzbischof Zollitsch lobt einen versoffenen Polygamisten + Für die Diözese Linz ist eine Rückkehr „kein Thema“ + Dumme Katholiken abzocken + Weniger Glaube – mehr Geld
Alles in einen Topf

Vatikan. Die Jungfräulichkeit Mariens ist einzigartig und unwiederholbar. Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet. Der Glaube an die Empfängnis Christi durch den Heiligen Geist sei wesentlich. Die Jungfräulichkeit Mariens und die Göttlichkeit Christi würden einander bedingen. Die Nachrichtenagentur ‘kathpress’ der österreichischen Bischofskonferenz faßte die Ansprache unter dem Begriff „Jungfrauengeburt“ zusammen. Doch von diesem Aspekt sprach der Papst gar nicht.

Erzbischof Zollitsch lobt einen versoffenen Polygamisten

Deutschland. Die Katholiken sollen den Schismatiker, Alkoholiker und Polygamisten Martin Luther († 1546) neu entdecken. Das fordert Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg vor dem Nachrichtenmagazin ‘Focus’. Luther habe nie eine Spaltung gewollt – mystifizierte Mons. Zollitsch. Diese habe „zu viel Unglück in Deutschland geführt“. Katholiken sollten sich mit Luther beschäftigen und den gottlosen Festbruder als „zutiefst gläubigen Menschen entdecken“.

Für die Diözese Linz ist eine Rückkehr „kein Thema“

Österreich. Die gestrige Sonntagsmesse in Kopfing war weniger gut besucht als sonst. Das berichtet der ehemalige Reichssender Wien (ORF). Kopfing ist eine 2.000-Seelen Gemeinde im Bezirk Schärding in der Skandal-Diözese Linz. Altliberale Pensionisten haben den dortigen Priester, Hw. Andreas Skoblicki, mit Hilfe von Diözesanangestellten weggemobbt. Seit Anfang Oktober leitet Dechant Johann Gmeiner von Grieskirchen die Pfarrei. Er erklärte vor dem Ex-Reichssender: „Ich will keine Einzelheiten nennen, aber daß der Zwist nicht klein war, ist ja allgemein bekannt.“ In Wahrheit waren die Anstifter des Zwistes eine winzige, aber aufgebauschte Minderheit. Ein nicht näher erklärtes „Büro“ von Bischof Ludwig Schwarz von Linz sagte dem Ex-Reichssender, daß eine Rückkehr von Hw. Skoblicki in die Diözese „kein Thema“ sei.

Dumme Katholiken abzocken

Italien. „SOS! ZENIT ist ohne Geld!“ Das erklärt die italienische Nachrichtenagentur ‘zenit.org’ in der derzeitigen Spendenkampagne. Die inhaltsleere Agentur wird seit kurzem direkt von der gebeutelten Ordensgemeinschaft ‘Legionäre Christi’ betrieben. Die Kassen von ‘zenit.org’ sind jeweils mehrmals im Jahr zu den Spendenkampagnen leer. Das ist kein Wunder: Denn die Agentur verbraucht laut aktuellen Angaben monatlich satte 100.000 Euro. Das Geld wird großteils für rund fünfzig Mitarbeiter verbraten, die für ‘zenit.org’ Sinnlos-Artikel verfassen.

Weniger Glaube – mehr Geld

Österreich. In der altliberalen Erzdiözese Salzburg steigen die Einnahmen aus der Kirchensteuer. Das berichtet der ehemalige Reichssender Wien (ORF). Im Jahr 2012 wird das Erzbistum um vier Prozent mehr ausgeben als bisher, satte 44 Millionen Euro. Die Hälfte davon verbrät die Erzdiözese für Gehälter. Laut dem Finanzkammerdirektor Josef Lidicky zahlen 300.000 Katholiken des Erzbistums ohne Mahnschreiben die Kirchensteuer. Die Erhöhung der Kirchenbeiträge hat die Verluste durch Kirchenaustritte mehr als wettgemacht, so der Finanzkammerdirektor. Der Kirchenbeitrag macht fast 90 Prozent der Einnahmen der Erzdiözese aus.
      
93 Lesermeinungen
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#94   Thomasius   21:02:27 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#36 monens
Ich habe eine interessante Entdeckung gemacht.
Die alten Ägypter – Heiden – huldigten einem Stier Apis als Gott. Dazu berichtet Herodot:
Der Apis oder Epaphos muss von einer Kuh stammen, die nie wieder trächtig werden kann, nachdem sie ihn zur Welt gebracht hat. Die Ägypter sagen, sie werde, ehe sie den Apis zur Welt bringe, durch einen Strahl vom Himmel befruchtet.
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#93   Tomás   14:17:38 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#82
Die Mißstände, die damals in der Kirchen herrschten, waren für Luther nur Alibi, um gegen die Kirche zu rebellieren, sich von ihr zu trennen und seinen eigenen häretischen Laden aufzumachen. Der „Idealist“ Luther, der nur aus „edelen“ Gründen in den Krieg gegen die Kirche gezogen ist, führte auch nicht gerade ein erbauliches Leben. Allein seine Haßtiraden gegen das Papstum sprechen von seinem Charakter.
Mit Luther war es wie mit den kommunistischen Revolutionären, die gegen die Klassenunterschiede im Kapiltalismus agitieren, aber wenn sie an der Macht sind, ein luxuriöses Leben führen, während das Volk im Elend dahinsichtet.
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#92   Humbelina   20:59:01 | Montag, 19. Dezember 2011
Das macht nichts. Wer anderes als Senatoren sollen den Bischof von Rom stellen? Wenn der Deutsche Kaiser einen Papst von zuhause mitgebracht hat, dann ging das leider meist schief.
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#91   Thomasius   20:50:07 | Montag, 19. Dezember 2011
#88 Humbelina
Die Päpste waren fast alles Vertreter der alten heidnischen Senatorenfamilien vor denen sich der „Kirchenvater“ Augustinus mit seiner Schrift „De Civitate Dei“ entschuldigt hatte, dass die Arianer in die Stadt Rom einmarschierten weil sie Zusagen des christlichen Kaisers sabotiert hatten.
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#90   Melusine †   20:41:01 | Montag, 19. Dezember 2011
*einen Stein auf Humbelina werf*
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#89   Humbelina   20:39:48 | Montag, 19. Dezember 2011
Wir alle sind Sünder. Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Und Leo X. hat Luthern ja nach viel zu langem Zögern endlich verurteilt. Das zeugt von Glaubenstreue und mildem Sinn.
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#88   Melusine †   20:37:22 | Montag, 19. Dezember 2011
Jupp, alles erfunden. Und die Skandalgeschichten um weltliche Fürsten waren natürlich nie von Kirchenmännern erfunden, sondern immer wahr. Es ist eben so gewesen: Die Kirche war schon immer ein Opfer!
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#87   Thomasius   20:36:35 | Montag, 19. Dezember 2011
#85 Humbelina
Ich meine, mich zu entsinnen, dass kreuz.net dies mit „besoffenen Polygamisten“ gekennzeichnet hat.
Also sind Sie der Meinung, dass Päpste besoffene Polygamisten zu sein haben, um „rechtgläubig“ zu sein.
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#86   Humbelina   20:32:46 | Montag, 19. Dezember 2011
Leo X. und sein Vorvorgänger Alexander VI. waren völlig rechtgläubig. Die Skandalgeschichten um die Päpste sind weitgehend von Kirchenfeinden erfunden. Und wenn Alexander Kinder erzeugt hat, was macht das schon. Luther hat ja auch Kinder erzeugt und unter Bruch all seiner Gelübde geheiratet. Da sie das Luthern nicht ankreiden, nenne ich Sie jetzt mal einen widerlichen Heuchler.
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#85   Thomasius   20:27:54 | Montag, 19. Dezember 2011
#83 Humbelina
Korrekt. Papst Alexander VI der Vater von Cesare und Lukrezia Borgia war die Rechtgläubigkeit in Person. So muss sich ein Papst der traditionellen Katholiken verhalten.
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#84   Humbelina   20:09:37 | Montag, 19. Dezember 2011
Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich im Zirkus, im Theater, bei der Jagd und bei Zechgelagen zu vergnügen, so lange man rechtgläubig ist. Und rechtgläubig war Leo X. Er war nur zu tolerant. ^-^ ^-^ ^-^ Übrigens ganz gut dargestellt von Uwe Ochsenknecht in dem berüchtigten Luther-Film.
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#83   catholic   20:05:28 | Montag, 19. Dezember 2011
DR. MARTIN LUTHER stieß auf einen Papst, der lieber im Zirkus, im Theater, auf der Jagd und bei Zechgelagen war als in der Peterskirche. Bischöfe standen der Prunksucht der weltlichen Fürsten nicht nach. Siehe Fürstbischof Albrecht von Brandenburg, der für sein Amt an den Papst 20 000 Goldgulden – von den Fuggern geliehen -an den Papst zahlen mußte.
Das kann man den sogenannten „Modernisten“ nicht nachsagen. –
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#82   Humbelina   19:52:37 | Montag, 19. Dezember 2011
Luther stieß allerdings auf rechtgläubige Lehrer, Hirten, Bischöfe und Päpste, was man von den heutigen Modernisten leider kaum mehr sagen kann.
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#81   HERRMANN   19:47:47 | Montag, 19. Dezember 2011
Natürlich Msgr. Zollitsch, der Ketzer Luther wollte keine Kirchenspaltung. Er wollte, daß die hl.kath. und apostl. Kirche sich zu seinen Ketzerein bekennt. Dasselbe wollen Sie ja auch mit den Modernismen des II. Vatikanums. Der Papst, der Ihre Ernennung auf den Bischofstuhl von Freiburg zu verantworten hat, nannte das „Glaubensintegretion“.
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#80   Humbelina   19:38:17 | Montag, 19. Dezember 2011
Spener war ein Speichellecker der kirchenfeindlichen Hohenzollern und half diesem Hause, die letzten Reste kirchlicher Gesinnung zu zerstören.
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#79   Thomasius   19:21:02 | Montag, 19. Dezember 2011
#73 Ammerdeus
Ich lese gerade Pia Desideria von Spener dem „Hauptinitiator“ des Pietismus, der sich – zu recht wohl – darüber beklagt, dass die Universitätstheologie seiner Zeit sich hauptsächlich mit „Streitfragen“ beschäftige und nicht mit der Praxis christlichen Verhaltens. Es gibt halt zuviele Witzbolde, die derartige Fragen mit dem christlichen – hier katholischen – „Glauben“ verwechseln. Es geht doch nicht um die von Menschen gemachte „Theorie des Himmels“ , die Gott ohnehin besser kennt als jeder Mensch, als vielmehr um die Folgen für unser Verhalten hier auf Erden.
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#78   Humbelina   18:58:47 | Montag, 19. Dezember 2011
:-] :-] :-] :-] Jetzt wollte Quanta Cura einen Witz machen!!! :-D :-D :-D :-D
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#77   Quanta Cura   18:51:41 | Montag, 19. Dezember 2011
Humbelina, bist du nicht der homosexuelle Spinner und Komiker, der sich als Bischof verkleidet und behauptet, in der Thuc-Linie zu sein?
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#76   Humbelina   18:34:28 | Montag, 19. Dezember 2011
Für die Blödheit von Tomas müssen wohl seine Eltern verantwortlich sein, vielleicht auch die Kirche :-$ :-$ :-$ Es war doch wohl eine der größten Fehlentscheidungen des Führers die Nationalspanier herauszuhauen. Hätte er das nicht geten, dann wären wir heute noch frei und Tomas würde hier nicht posten.
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#75   Tomás   18:30:42 | Montag, 19. Dezember 2011
#71
Die Kinder von Klerikern wurden nicht tatsächlich versklavt, sondern fiktiv mit Sklaven gleichstellt, um ihnen das Erbrecht zu entziehen. Was richtig war, weil sie waren uneheliche Kinder und diese haben kein Erbrecht.
Das war für die Kinder bedauerlich, aber daran ist nicht die böse Kirche, sondern die Eltern, die diese Kinder gezeugt haben, schuld.
Die Kinder sind nicht für die Sünden der Eltern verantwortlich, haben aber die Folgen dieser Sünden zu tragen. So wie wird alle die Sünde unseren Stammeltern tragen müssen.
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#74   Ammerdeus †   18:22:14 | Montag, 19. Dezember 2011
Thomasius,
entschuldigen Sie. Ich wollte Ihre Gefühle nicht verletzten. Aber finden Sie nicht auch, dass die in diesem Forum vorherrschende permanente Penetrierung von mehrhunderjährigem Herrschaftswissen katholischer Kleriker wenig zur Lösung der operativen Probleme im Jahr 2011 folgende beizutragen vermag? Und selbst wenn, wie beurteilen Sie die Art und Weise, wie diese kirchen- und glaubensrelevanten Fragen und Meinungen hier vorgetragen werden? Ist das katholisch?
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#73   Tomás   18:13:46 | Montag, 19. Dezember 2011
#69
Sehr wahrscheinlich, weil die Zustände in der Konzilssekte noch chaotischer als in der „EK“D sind.
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#72   Thomasius   18:11:20 | Montag, 19. Dezember 2011
#68 Tomás
Hatte bereits Kaiser Justinian I. im Codex Iustinianus (can. 45) die Kinder aus solchen „Construpationen“ mit den außerehelichen und blutschänderisch gezeugten Kindern gleichgestellt, versetzte die neunte Synode von Toledo von 655 sie in den Sklavenstand, entzog ihnen also das Erbrecht. Das Konzil von Pavia im Jahre 1022 bestätigte diese Regelungen. Unter anderem wurde der Verlust von Kirchenvermögen beklagt aufgrund von Kindern, die aus dem Zusammenleben eines unfreien Priesters und einer freien Frau hervorgegangen waren, und erneut festgelegt, dass die Kinder der Kleriker als Kirchenhörige unfrei waren und deshalb erbunfähig sein sollten.
#70 Goldengel
Ich hab die Bibel zitiert – katholische Fassung.
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#71   Goldengel   17:35:14 | Montag, 19. Dezember 2011
Thomasius,
6. Gebot heisst einerseits „ Du sollst nicht Unzucht treiben“ und „Du sollst die Ehe nicht brechen“.
.
Bleiben Sie doch bei Luther, geht uns Katholiken nichts an.
Aber als Katholik halte ich mich sicher nicht an Luther.
.
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#70   Fundi   17:34:57 | Montag, 19. Dezember 2011
Zu 44: Das nach Ihrer Aussage „zusammenfallende Kartenhaus Protestantismus“ wächst nach allen Angaben prozentual klar schneller als der Katholizismus, in den letzten 5 Jahrzehnten um mehrere Hundert Millionen Menschen. Nach Schätzungen entstanden in den letzten 30 Jahren 3- 5 TAUSEND evgl. Gemeinden allein in der BRD neu. Nach Angaben der beiden großen Kirchen und des Statistischen Bundesamtes verlor selbst die EKD zwischen 2005 und 2009 durch aktuelle Ein- und Austritte 50000 Mitglieder weniger als die RKKD. Es gibt heute meist wohl weltweit mehr evgl Kirchgänger denn in der RKK.
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#69   Tomás   17:15:31 | Montag, 19. Dezember 2011
#58
Christus war ehelos und hat den Zölibat empfohlen. Die Ehelosigkeit aus religiösen Gründen soll die volle Hingabe des Priesters zu Gott und seinem Dienst. Praktische Vorteile, wie eine hohe Mobilität, geringe Kosten, das Anfallen der Erbschaft u.Ä. sind die Folgen, aber nicht die Ursachen.
Die Kinder von Priester wurden versklavt, außer die Kinder eines Papstes. Woher haben Sie diese Geschichte? Aus Wikipedia?
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#68   Thomasius   17:11:07 | Montag, 19. Dezember 2011
#64 Goldengel
Was schreiben Sie eigentlich ohne nähere Kenntnis?
In der Bibel heißt es: du sollst nicht die Ehe brechen Deut 5,18 sowie
Wenn jemand ein noch nicht verlobtes Mädchen verführt und bei ihm schläft, dann soll es das Brautgeld zahlen und sie zur Frau nehmen Ex 22 15.
Sie dürfen sich natürlich auch auf Matth 5,27 beziehen.
Auf meine Frage, wann Martin Luther mit wem die Ehe gebrochen hat, sind Sie die Antwort schuldig geblieben.
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#67   Goldengel   17:05:28 | Montag, 19. Dezember 2011
Danke schön, der letze Satz war aber nett.
Gottes Segen.
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#66   Ammerdeus †   16:55:02 | Montag, 19. Dezember 2011
Goldengel,
was und?
Als gottesgläubiger Unternehmer, Freimaurer und Nicht-Kirchenmitglied neige ich weder zu tiefschürfenden Begründungen noch zur Rechtfertigung. Ich erwarte nicht dass Sie das/mich verstehen. Ich mag Sie dennoch, weil Sie zu Ihrem Glauben stehen!
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#65   Goldengel   16:50:38 | Montag, 19. Dezember 2011
Ammerdeus,
Und?
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#64   Melusine †   16:50:34 | Montag, 19. Dezember 2011
Wieviel wohl so eine +-Net-Redakteur verdient?
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#63   Ammerdeus †   16:48:57 | Montag, 19. Dezember 2011
Noch eines zu Martin Luther: Ein Kerl nach meinem Geschmack! Der darf morgen bei mir in einer Führungsposition starten. Mit allen Vollmachten.
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#62   Goldengel   16:46:50 | Montag, 19. Dezember 2011
Ammerdeus,
Das habe ich nun nicht verstanden.
Tut mir leid.
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#61   Ammerdeus †   16:45:08 | Montag, 19. Dezember 2011
Goldengelchen,
ich respektiere Ihre Glaubensfestigkeit, nehme aber für mich in Anspruch in Sachen Treue zu Frauen einen anderen Weg gegangen zu sein und zu gehen. Insofern bin ich leider kein Gesprächspartner für Sie, was ich bedauere.
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#60   Goldengel   16:41:39 | Montag, 19. Dezember 2011
Ammerdeus,
Es geht nicht um Ausgrenzung anderer – es geht um die Ausgrenzung der Sünde im allgemeinen.
Warum sollten wir uns den Sünden anderer anschließen, wenn wir uns doch an die 10 Gebote halten sollen?
Damit wir bei Ihnen „beliebt“ sind?
Sind Sie mir nicht böse – aber es beliebt uns Gott zu genügen und nicht Ihnen.
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#59   Thomasius   16:41:10 | Montag, 19. Dezember 2011
#56 Goldengel
Faseln Sie doch nicht immer. Wo hat Martin Luther die Ehe gebrochen?
Die Erwähnung von „Ehe mit Gott“ ist Unsinn wäre hier auf kreuz.net Gomorrhismus genannt.
Der Zölibat hatte ausschließlich finanzielle gründe. Die Kirche ist und war schon immer „raffig“.Es sollte verhindert werden, dass der Priester Erben hat und so das Kirchenvermögen schmälert. Daher das Heiratsverbot. Die Kinder der Priester wurden schlicht zu Sklaven „ernannt“ – galt natürlich nicht für Papstkinder.
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#58   Ammerdeus †   16:39:36 | Montag, 19. Dezember 2011
Übrigens: Ihr konservative Katholiken solltet einen Fehler nicht machen, sonst erreicht Ihr Eure Ziele nie. Ihr solltet andere katholische und nicht-katholische Konservative nicht ausgrenzen. Das ist zwar ehrenvoll, weil linientreu, aber töricht. Natürlich dürft Ihr gerne in Schönheit sterben. Sinn macht das nicht. Think about it.
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#57   Goldengel   16:33:47 | Montag, 19. Dezember 2011
Ammerdeus,
Das 6. Gebot ist sehr wichtig.
Viel Leid geschieht, wenn man dieses bricht.
Das bezieht sich auf Gottesmänner, wie auf Eheleute.
Das Gebot: Du sollst keine Unzucht treiben – hat einen ganz bestimmten Sinn.
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#56   Ammerdeus †   16:31:20 | Montag, 19. Dezember 2011
Ich habe kein Problem mit Euch (Katholiban), Brandenburgis. So lange ihr Patrioten seit und die Knarre im Spind lasst. :-)
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#55   Goldengel   16:30:29 | Montag, 19. Dezember 2011
Thomasius,
Es sind nicht meine, sondern die von Luther.
Einmal hüt, dann hott.
Und dann ist es plötzlich der „eigene Wille“, vorher war der göttliche Wille noch gut genug.
.
Erzählen Sie mir nix von solchen labilen Persönlichkeitsstrukturen à la Heiligtuerei.
Und wenn dann ein Weiberhintern winkt, ist plötzlich alles „ganz anders“.
Dann sind die anderen die „Bösen“ und man selbst der „Gute“.
Ja, ja.
.
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#54   Brandenburgis   16:28:41 | Montag, 19. Dezember 2011
Nur ein Katholiban ist ein guter Katholik. DAs ist Gottes Wille!!! O:) O:) O:)
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#53   Ammerdeus †   16:27:22 | Montag, 19. Dezember 2011
Gute Katholiken waren noch nie Kinder von Traurigkeit. das macht sie sympathisch. Kein Vergleich mit den vereinzelt hier grasenden Katholiban.
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#52   Thomasius   16:26:36 | Montag, 19. Dezember 2011
#50 Goldengel
Sie brauchen Ihre Empfindungen hier nicht offenlegen. Man merkt es ja allenthalben, dass die Redaktionsschreiber und viele Foristen in ihren Beiträgen ihren psychischen Problemen Ausdruck verlehen.
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#51   Goldengel   16:23:06 | Montag, 19. Dezember 2011
Thomasius,
Um der Selbstgefälligkeit willen macht man mal dies, mal jenes.
Einmal will man heilig sein – danns schafft man es nicht wegen eines Weibes – und dann revoltiert man gegen sich selbst und seinen einstigen Vorsatz.
Man nennt so was einen Wechselbalg.
Wonach steht einem der Sinn – mal hier, mal dort.
Ach du meine Güte, welch Labilität.
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#50   Thomasius   16:20:55 | Montag, 19. Dezember 2011
#48 Goldengel
Wie Sie sicherlich nicht wissen ist Martin Luther nach dem Grundstudium gegen den Willen seines Vaters Mönch geworden. Das tut man nicht, wenn man sich von Ihrer abartigen Phantasie leiten lässt.
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#49   Goldengel   16:16:37 | Montag, 19. Dezember 2011
Thomasius,
Und weil die Hurerei üblich ist, muss man diese zum Programm machen, gell.
Aber keine Sorge – die Hurerei ist auch heute üblich = Zölibatbrecher.
Und auch diese „revoltieren“ mit hoch erhobenen „hochwürdigen Gang“ Richtung Kebsenlaken.
Lach.
.
Ich werde Ihnens schreiben, was da wirklich los war bei Luther: er vögelte ein Weib und dann war er von dieser Frau besessen.
Seine Besessenheit lebte er dann aus im selbsgefälligen „eigenen Willen“.
Sonst noch Fragen?
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#48   Brandenburgis   16:14:13 | Montag, 19. Dezember 2011
Ja, wie Mozart schon sagte: Ein Weib ist das köstlichste Ding auf der Welt.
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#47   Thomasius   16:13:52 | Montag, 19. Dezember 2011
#44 Goldengel
Er war nicht in Rom. Er war nicht Papst seiner Zeit. Dort war solches üblich.
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#46   Goldengel   16:12:57 | Montag, 19. Dezember 2011
mones,
Sie dürfen das Weib nicht vergessen, um das es ihm ging – sein Phallus war „sein freier Wille“.
Ein Phallus-Revoluzzer.
Lach.
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#45   monens   16:11:29 | Montag, 19. Dezember 2011
Undifferenzierte Lobhudeleien im „ökumenischen Tsunami“ auf Herrn „Dr. Luther“ sind heute nahezu inflationär, sind aber dennoch ( wie im Artikel gesehen ) nicht minder abwegig; Prof. Alma von Stockhausen hat in einem sehr aufschlussreichen Interview aufgezeigt, was das tatsächliche KERNPROBLEM des Herrn Dr. Luther war, es ist die VERNEINUNG DES FREIEN WILLEN DES MENSCHEN; auf dieser Eigeninterpretation fusst das, mittlerweile zusammenfallende, Kartenhaus Protestantismus
www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html
ausgehend von der Eigenwilligkeit Luthers ist dem sich von der hl. Kirche abgespalten habenden Protestantismus die Gnadenfülle der hl. Sakramente verlustigt gegangen und durch die seeleneinbetonierende „sola scriptura Lehre“ ersetzt worden; dass sich gerade Letzere selbst ad absurdum führt, lässt sich bei genauerem Betrachten unschwer feststellen
www.razyboard.com/…07688-5977075-0.html
der Vollwaise Dr. Luther als „Vorbild“; der hl. Augustinus;
+
„Lasst uns den Herrn unseren Gott lieben; lasst uns seine Kirche lieben
Lasst uns Ihn als unseren Vater und die Kirche als unsere Mutter lieben“
+
der hl. Cyprian;
+
„Niemand kann Gott als Vater haben, der nicht auch die Kirche als seine Mutter hat“
+
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
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#44   Goldengel   16:09:15 | Montag, 19. Dezember 2011
Thmasius,
Die Ehe mit Gott, als Priester.
Und das Gebot gegen die Unkeuschheit.
6. Gebot: Du sollst nicht Unkeuschheit treiben.
War da nicht ein Weib zwischen Luther und seinem Amt?
Glauben Sie denn tatsächlich, dass es ihm um die Kirche ging?
Es ging ihn nur um eines: seinen Phallus.
.
Wer will kann ja auch den Phallus anbeten.
Ist seit neuesten ja „katholilsch“ laut einiger Zölibatbrecher.
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#43   Thomasius   16:06:50 | Montag, 19. Dezember 2011
#42 Goldengel
Welche Ehe hat er denn gebrochen?
Er hat sich während des Studiums und vorher so verhalten wie seine Mönchs- und Studienkollegen.
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#42   Goldengel   15:56:25 | Montag, 19. Dezember 2011
Man soll sich also als Katholik an Luther halten?
Inwiefern?
Hielt Luther sich an das 6 Gebot als Priester?
Wohl nicht.
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#41   Thomasius   15:34:20 | Montag, 19. Dezember 2011
#37 monens
So wie Sie beschreibt man das Heidentum.
Wem Gott nicht reicht, der „braucht“ Götter und ist somit Heide – egal wie er sich nennt.
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#40   Vogel   14:32:59 | Montag, 19. Dezember 2011
Gesunder:
Wir sollen ja werden wie die Kinder. Die sind ja nicht dumm, sie grübeln nur nicht so viel rum.
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#39   gesunder   14:21:47 | Montag, 19. Dezember 2011
Vogel: Soll das heissen: Dumm glaubt gut?
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#38   Vogel   14:18:41 | Montag, 19. Dezember 2011
Gesunder,
mach dich nicht so lustig, bitte ;-)
natürlich ist es schwer, manche DINGE zu glauben
wie gesagt: GLAUBE und ZWEIFEL liegen nahe beieinander
Aber, man kann ja auch nicht all die Dinge einfach so abschaffen, weil man sie mit dem Verstand nicht erklären kann.
Manchmal überlege ich mir, ob gerade die sehr intelligenten Bischöfe alles
glauben können oder auch innerlich zweifeln und dies nur nicht sagen.
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#37   monens   14:07:14 | Montag, 19. Dezember 2011
Durch den Rückgang der Marienfrömmigkeit ist in die geweihten röm. katholischen Kirchen vielfach Eiszeit eingekehrt; die hl. Jungfrau u. Gottesmutter Maria ist nicht bloss „zustätzlich von aussen“ mit dem Erlösungswerk der Wahrheit Jesus Christus verbunden sondern sie nimmt selbst an diesem Erlösungswerk teil; ohne sie hätten wir wohl einen Gottkönig, nicht aber einen Gottmenschen; sie hat uns unseren ERLÖSER und HEILAND, den Gott-Menschen Jesus Christus, dem Fleische nach geschenkt; der hl. Ludwig von Montfort;
+
„Durch Maria hat das Heil der Welt begonnen, durch Maria muss es auch vollendet werden.“
+
www.razyboard.com/…09-5822975-0.htmlder hl. Augustinus schreibt über den Heiligen Geist und Dessen Braut, Maria;
+
„…der Sich mit Maria vermählt hat.
Mit ihr und in ihr hat Er Sein Meisterwerk, den Gottmenschen, hervorgebracht; mit ihr und in ihr bringt Er täglich bis zum Ende der Welt die Auserwählten und die Glieder am Leibe dieses anbetungswürdigen Hauptes hervor“
+
die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria, die Unbefleckt Emfpangene, aufgenommen mit Leib und Seele in den Himmel, erhoben gar über die hl. Engel;
www.razyboard.com/…07909-5886964-0.html
die VERBINDLICHEN Marien-Dogmen;
www.razyboard.com/…07909-5822977-0.html
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#36   Fundi   13:35:51 | Montag, 19. Dezember 2011
zu 22: Die NSDAP war an der Sitze weit überdurchschnittlich vin kathlisch Getauften geprägt und in der Wählerschaft eher von Evgl. Getauften- siehe hierzu bitte unter Fundi schon vor vielen Monaten hier! Und genauso einseitig ist es zu sagen. die SPD sei DIE Partei der Evangelischen gewesen. Zu 23: Auch die DNVP war nicht „die“ Partei der Protestanten, höchtens vieler Kirchenführer. Selbst die Zentrumspartei erreichte mindestens ein Drittel der Katholiken nicht mehr. Pietisten wählten nach 1928 oft den Christlich-Sozialen Volksdienst. Der einzige Freie Baptist, der sowohl vor 1914 als ab 1920 im Reichstag saß, war Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei, die am geschlossensten von allen Parteien für eine freiheitliche Demokratie eintrat und als „Judenpartei“ angegriffen wurde, weil Juden sie oft wählten und ein Sitz für einen Vertreter des Judentums mit den Jüdischen Verbänden fest vereinbart war.
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#34   Vogel   13:02:02 | Montag, 19. Dezember 2011
Nicht alles, was wir mit unserem Verstand nicht erklären können, ist verkehrt.
Bei Gott gibts Dinge, die gibts gar net – normalerweise. Gott ist eben nicht
0815.
Wir saßen am Tisch (im Traum), es klingelte. Ich öffnete die Tür und da stand ein Mann mit weißem Gewand und schwarzen langen Haaren. Ich sagte: Das ist ja eine Überraschung, dass DU mal kommst. Komm rein, wir sind gerade am Essen.
Wir gingen rein und ich stellte den Herrn als JESUS vor, er aß mit uns, trank – aber er sprach kein einziges WORT. Irgendwann fragte ich ihn dann: Sag mal, ich dachte DU seist JESUS, aber du sagst ja nichts – woher soll ich wissen, dass du nicht einer von den anderen bist, von denen wir uns in Acht nehmen sollen:
Wieder nur SCHWEIGEN –----- Traum zu Ende
Heute morgen mache ich das Radio an und was ist das Thema:
Das Schweigen. Wir schweigen und verstummen vor dem GROßEN.
In meinem Traum war es also umgekehrt und JESUS macht sich ja KLEIN vor den Menschen – also – mein Traum-JESUS war da…
Zufall oder wars Absicht?
In der Stadt war ich heute und habe einen Parkschein gezogen. Ohne auf die Uhr zu schauen und ohne genau zu wissen, wann ich eigentlich wieder beim Auto sein muß und ohne Uhr am Arm, war ich unterwegs. Irgendwann ging ich gemütich zum Auto, schaute erstmal auf den Parkschein: 11.27 Uhr auf die Sekunde genau saß ich im Auto…
war das Zufall?
Bei Gott wird das UNMÖGLICHE möglich.
Wer hätte eigentlich an die Entstehung der Erde geglaubt – sicher kein Mensch.
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#33   Brandenburgis   12:47:29 | Montag, 19. Dezember 2011
De Boer gesperrt weil er die Gottesmutter beleidigt hat?
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#32   Tomás   12:45:27 | Montag, 19. Dezember 2011
#30
Maria war vor, während und nach der Geburt Christi Jungfrau. De fide.
Das war kein normaler Vorgang, sondern ein Wunder Gottes, Der ohne weiteres die vom Ihm geschaffene Naturgesetze aufheben kann.
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#31   kristall   12:23:44 | Montag, 19. Dezember 2011
boiler ! du hast den vogel abgeschossen. @ hahaha
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#30   de Boer †   12:18:16 | Montag, 19. Dezember 2011
#28 Tomás Was für einen Sinn hätte Glauben, wenn nicht jeder entscheiden könnte. Dann ist es Zwang und führt zu nichts.
Alles in einen Topf
Langsam kann ich die Kritik dieses Forums an Herrn Razinger verstehen, Jungfrauengeburt. Wie krank muss man sein, darüber auch nur nachzudenken – es sollte Pflicht werden, dass angehende Väter bei der Geburt ihrer Kinder dabei sind. Dann wäre dieses Tehma innerhalb kürzester Zeit erledigt. Selbst wenn die Zeugeung im dunklen Zimmer stattgefunden hat.
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#29   gesunder   12:18:09 | Montag, 19. Dezember 2011
Nein, entdeckt lieber die Schlaraffen des Vatikans, die sich mit Völlerei und Wollust und viel Frömmelei und Machtstreben an der Macht hielten und so unschuldig die unschuldige Kirche bis in die unschildige Kirche des 21. Jahrhunderts hinüberretteten, was Jesus Christus im Himmel sicherlich auch gebratene Täubchen in den Mund fliegen lässt.
.
Wer nicht an den unbefleckten Geburtskanal glaubt und nicht dass Jesus mit einem Rummmstata außerhalb des Geburtskanals in das Stoh gelangte ist ein plumper Häretiker, der wahrscheinlich nach Luthers Rezetpbuch kleine Kinder filettiert und frisst.
.
Guten Appetit.
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#28   Tomás   12:12:41 | Montag, 19. Dezember 2011
#27
Dieses Lied ändert nichts an der Tatsache, daß Luther das Gewissen des Einzelnen über das Lehramt der Kirche gestellt hat, und damit im religiösen Bereich die „Gewissensfreiheit“ eingeführt hat.
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#27   Brandenburgis   12:06:11 | Montag, 19. Dezember 2011
Da poste ich doch gern mal ein Lied von Luthern. Der war jedenfalls katholischer als Marrane „Tomas“ oder Quanta Cura.
1. Es spricht der Unweisen Mund wohl:
Den rechten Gott wir meinen.
Doch ist ihr Herz Unglaubens voll,
mit Tat sie ihn verneinen.
Ihr Wesen ist verderbet zwar,
vor Gott ist es ein Greuel gar,
es tut ihr keiner kein gut.

2. Gott selb vom Himmel sah herab
auf aller Menschen Kinden,
zu schauen sie, er sich begab,
ob er jemand wurd’ finden,
der sein Verstand gerichtet hätt’,
mit Ernst nach Gottes Worten tät’
und fragt nach seinem Willen.

3. Da war niemand auf rechter Bahn,
sie waren all ausschritten.
Ein jeder ging nach seinem Wahn
und hielt verlor’ne Sitten.
Es tät’ ihr keiner doch kein gut,
Wie wohl gar viel betrog der Mut,
Ihr Tun müßt Gott gefallen.

4. Wie lang wöllen unwissend sein,
die solche Müh’ aufladen,
und fressen dafür das Volk mein
und nähren sich mit seim Schaden.
Es steht ihr Trauen nicht auf Gott,
Sie rufen ihm nicht in der Not,
Sie wohn sich selb versorgen.

5. Darum ist ihr Herz nimmer still
Und steht allzeit in Forchten.
Gott bei den Frommen bleiben will,
Dem sie mit Glauben g’horchen.
Ihr aber schmecht des Armen Rat
Und höhnet alles, was er sagt,
Daß Gott sein Trost ist worden.

6. Wer soll Israel, dem armen,
Zu Zion Heil erlangen?
Gott wird sich seins Volks erbarmen
Und lösen, die gefangen.
Das wird er tun durch seinen Sohn,
Davon wird Jakob Wonne han
Und Israel sich freuen.
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#26   Simplicissimus   11:55:24 | Montag, 19. Dezember 2011
Siegfried,
wie war das gestern – als Sie behaupteten – Kardinal Lehmann, damals
Chef der DBK, habe die Auflage des Malachi Martin Romans „der letzte Papst“
aufkaufen lassen. Das ist doch die „reinste Unwahrheit“?
Bevor Sie neue Behauptungen in den Raum stellen, sollten Sie dazu
Stellung nehmen.
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#25   Brandenburgis   11:55:19 | Montag, 19. Dezember 2011
Nein, lieber Tomas.
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#24   Tomás   11:52:07 | Montag, 19. Dezember 2011
#23
Ist die Beseitigung des Lehramtes und die frei Auslegung der Bibel keine Form der Gewissensfreiheit?
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#23   Brandenburgis   11:40:19 | Montag, 19. Dezember 2011
Tomas, Sie haben erwiesener Maßen weder von Geistes- noch von Kirchengeschichte irgend eine Ahnung. Ihre Wahnidee, Luther hätte für „Gewissensfreiheit“ gekämpft, disqualifiziert Sie für alle Zeiten. Sie sind wirklich ein verblödeter Marrane 1a Qualität. Partei der Protestanten war übrigens die DNVP, Sie Halbi****.
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#22   Tomás   11:33:16 | Montag, 19. Dezember 2011
#15
Luther hat mit seinem Kampf gegen den „Papismus“ und für „Gewissensfreiheit“ die Aufklärung hervorgerufen. Die Aufklärung mit ihrer politischen und sozialen Gleichmacherei zur der Entstehung des Marxismus, der mit seiner finanziellen und wirtschaftlichen Gleichmacherei die „Egalité“ der Französichen Revolution abgerundet.
Lesen Sie die Lobhymne, die Honecker anläßlich des Lutherjahres auf Luther gesungen hat. Auch der Adolf war ein Verehrer diesen großen Teutschen, weil er antirömisch, d.h. antikatholisch, und antisemitisch war. Deswegen wurde der Adolf überwiegendend in protestantischen Gebieten gewähl. Vor 1945 war die NSDAP die Partei der Protestanten. Danach die SPD.
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#21   Brandenburgis   11:22:45 | Montag, 19. Dezember 2011
Totaler Quatsch, Lux! ICh gehe nicht darauaf ein, denn ich war dabei und weiß es besser.
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#20   Ammerdeus †   11:22:12 | Montag, 19. Dezember 2011
Über Luther lässt sich trefflich streiten! Als deutscher Patriot möchte seinen Mut und seine Standfestigkeit zu rühmen. Neben unbestreitbaren charakterlichen Schwächen für mich das, was bleibt.
Im übrigen möchte ich Sie bitten, lieber Tomas, Martin Luther nicht über die Hintertür in ein falsches Licht zu rücken, was sicherlich verlockend ist. Luther hat so wenig mit dem Wiebelskirchener Dachdeckergesellen Erich Honecker und seiner Ideologie zu tun wie ich mit kreuz.net.
Aus meiner Sicht ist Luther ein bacchischer und aufbrausender – natürlich auch irrender – aber eben auch analytischer Geist gewesen, den ich persönlich gerne kennengelernt hätte. Lassen wir seine Seele in Frieden ruhn, oder?
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#19   lux in tenebris   11:19:34 | Montag, 19. Dezember 2011
#15: Und wer hat zum Lutherjubiläum die Schlosskirche von Wittenberg umfassend renovieren und eine Lutherrenaissance in der DÄDÄERR durchführen lassen, Herr Brandenburger??
Luther war zu allen Zeiten der Hätschelbube der Blutsauger dieser Welt. Gleich und Gleich gesellt sich gern. >:)
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#18   Siegfried   11:18:06 | Montag, 19. Dezember 2011
zu „Erzbischof Zollitsch lobt einen versoffenen Polygamisten“
warum verschwinden der Zollitsch, sein Ziehvater Lehmann und die anderen Angehörigen der „satanischen Sekte der Freimauerer“ (hierzu gehören auch Rotyryer und Lions-Club) nicht endgültig aus der eien heiligen RKK und lassen sich mit ihrer Häresie bei den Protestanten nieder?
Alles was diese Typen erreichen wollen und durch den „Erleichtete –= der 33. Grad Freimaurer“ erreichen müssen, das haben sie bei den häretischen Protestanten im Überfluß. In diesem Roman von Pater Dr. Malachi Martin (Vatikaninseider, arbeitete lange Jahre im Vatikan) kommen alle interessierte der innerkirchlichen Zerstörungsgewalt etwas näher.
myebooks.dyndns.org/…20Letzte%20Papst.pdf
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#17   Shadow1979 †   11:15:38 | Montag, 19. Dezember 2011
#14
Sie werden immer drolliger :-D :-D
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#16   Tchibo   11:14:11 | Montag, 19. Dezember 2011
Man kann Martin Luther nur neu entdecken, wenn man ihn als einen von uns entdeckt. Das ist das Neue. Luther war getauft, katholisch, geweihter Priester und Mönch. Wenn er exkommuniziert worden ist, war das schwach von der Kirche, die nicht den Mut hatte, die Situation ihrer Zeit zu erkennen und nicht gehandelt hat, wie sie hätte handeln sollen. So blieb es Martin Luther überlassen, zu handeln in der Freiheit eines Christenmenschen. Deshalb muss man ihn nicht unbedingt als „neu“ entdecken. Luther war schon immer so. Er hat zwar keine neuen Kleider an, hat aber wegen seiner Wahrheiten der katholischen Kirche immer quer im Magen gelegen. Trotzdem: Er ist einer von uns. Wenn die Katholiken dies ohne Wenn und Aber akzeptieren können, ist schon eine ganze Menge erreicht und Erzbischof Zollitsch hätte keine Fehlbitte getan…! :-) :-$ O:) :-) :-$ O:)
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#15   Brandenburgis   11:04:57 | Montag, 19. Dezember 2011
Wenn Luther ein Wegbereiter des Marxismus war, dann waren es der hl. Thomas und der hl. Augustinus auch. Die Vorstellung, daß Honecker Luthern „gelobt“ habe, ist derartig albern, daß es der Beschreibung spottet. Luther wurde in der DDR flächendeckend als „Fürstenknecht“ diffamiert. Gelobt wurde bestenfalls der gute Münzer, den man vor seinem Foltertod übrigens unter einem Bett hervorgezogen hat. Der Marrane Tomas wieder in seinem Lügenelement.
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#14   Tomás   11:00:55 | Montag, 19. Dezember 2011
#12
Da Luther ein Wegbereiter des Marxismus war und Honecker ihn gelobt hat, ist Ihre Theorie nicht abwägig.
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#13   Brandenburgis   11:00:50 | Montag, 19. Dezember 2011
Das, Tomas, kann ich lückenlos nach den Originalquellen widerlegen. Tue es aber nicht. Weil es mir zu blöd ist. Statt dessen hier Luthers letzte Worte:

Den Virgilius in seinen Hirtengedichten kann niemand verstehen er sei denn fünf Jahre lang Hirte gewesen.

Den Virgilius in seinen Landbaugedichten kann niemand verstehen er sei denn fünf Jahre lang Ackersmann gewesen.

Den Cicero in seinen Briefen kann niemand recht verstehen, er sei denn fünfundzwanzig Jahre lang in einem fürtrefflichen Regiment gestanden.

Von der heiligen Schrift meine niemand einen genugsamen Verstand erlangt zu haben er habe denn hundert Jahre lang mit Propheten wie Elias und Elisa, mit Johannes dem Täufer, mit Christo und den Aposteln die Gemeinden regiert.
Solch göttlich Werk erlangt nicht Kreatur: Du bete an und beug dich seiner Spur.

Wir sind Bettler das ist wahr.
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#12   Simplicissimus   10:52:17 | Montag, 19. Dezember 2011
Tomàs,
meinen Informationen nach hat Luther für die Sowjets spioniert
und war bei der DDR IM „Polygamist“. Der Tarnname wurde von
lux in tenebris ausgesucht.
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#11   Tomás   10:46:54 | Montag, 19. Dezember 2011
Meinen Informationen nach hat Luther Selbstmord begangen. Wer kann dies bestätigen oder widerlegen?
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#10   Lorenz   09:43:22 | Montag, 19. Dezember 2011
Nun, „gottlos“ ist kein besonders treffendes Attribut für Luther.
Ich würde nicht einmal ausschließen, dass man, so man es selbst dorthin schafft, Luther im Himmel begegnen kann, obwohl das auf den ersten Blick höchst unwahrscheinlich anmutet.
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#9   wickerl   09:23:47 | Montag, 19. Dezember 2011
die Rückkehr ist kein Thema, wer nicht altliberal ist wird fortgeschickt, so auch Dr. Wagner, dem ernannten Weihbischof legte man eine vorgefertigte Rücktrittserklärung vor und die Sache war erledigt. Den Papst scheint es nicht zu stören!
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#8   Fundi   09:19:11 | Montag, 19. Dezember 2011
zu 6: A) Luther ist nicht der Lutheranismus. schon das Ausburger Bekkentnis vom 1530, das der Papst einst so lobte, verfasste vor allem Melanchthon. B) Sich vom toten Luther zu distanzieren wie von kritisierten (toten) Katholikenführern, sollte meines Erachtens zurückstehen hinter einer Distanzierung von Theologien C) Kritik an Luther und mindestens ebenso häufig von Calvin ist im „Evangelikalismus“ weit verbreitet.
D) Wie gesagt, sollte man wegen Luther Kontakt zu Luteranern aufnehmen, siehe 1. Auch der Lutherische Konvent im Rheinland sowie Pastor Dr. Martin Hamel/Chemnitz wären Ansprechpartner in der EKD.
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#7   wickerl   08:56:38 | Montag, 19. Dezember 2011
Die Erhöhung der Kichenbeiträge, die vorher schon enorm hoch waren, hat das alles wettgemacht,
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#6   kristall   08:49:41 | Montag, 19. Dezember 2011
haben sich 9O % bzw. 99 % von luther distanziert !!?? @
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#5   Thomasius   08:46:17 | Montag, 19. Dezember 2011
Man kann den Lebensstil Martin Luthers aus heutiger Sicht kritisieren, sollte dabei aber nicht unterschlagen, dass des der „übliche Stil“ der damaligen Kleriker – natürlich der katholischen – war.
Hier wird Luther vorgeworfen, dass er sich zu wenig vom „verderbten“ Katholizismus abgewendet hat.
Später wurde zu Recht darauf hingewiesen, dass der Kleriker/Pastor eine Vorbildfunktion hat und keiner „besseren Menschenkaste“ angehört, und dass sich Studentensaufereien für Theologiestudenten nicht gehören.
Im übrigen hat er keine „neue“ Religion begründet sondern n ur einige der gröbsten Auswüchse der damaligen Kirche korrigieren wollen.
Denn nicht die griechischen Philisophie sondern die Bibel – die Lehre des Herrn Jesus Christus – bildet die Grundlage unseres Glaubens.
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#4   lux in tenebris   08:45:57 | Montag, 19. Dezember 2011
„Schismatiker, Alkoholiker und Polygamisten“ HÄ?! Was soll denn diese schleimende und anbiederische Luthertitulierung?? Luther, dieser wahnsinnige Psychopath, Mörder und Hurenbock ist doch wohl noch immer ein abgefallener Mönch, Papst- und Judenhasser sowie ein vom Teufel besessener Erz-Häretiker. Der Zollisch sollte sich schämen, diesen Seelenschlächter den Katholiken als großen Glaubenden vorzustellen. :-@ Hat der noch alle Ecken in der Mitra?? [-(
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#3   Blackbird   08:40:10 | Montag, 19. Dezember 2011
Vielleicht sollte Herr Ratzinger mal die Stellungnahme seines Amtsvorgängers Bonifatius VIII. dazu lesen… :-)
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#2   Gotthard   08:36:45 | Montag, 19. Dezember 2011
>Erzbischof Zollitsch lobt einen versoffenen Polygamisten<
Die Woche beginnt mit feinfühliger Menschlichkeit …
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#1   Fundi   08:36:15 | Montag, 19. Dezember 2011
„Audiatur et altera pars“ ist ein alter römischer Grundsatz. Kontakte zur Evangelisch-Lutherischen Freikirche bzw. zur Lutherischen Bekenntniskirche wären daher für eine abgewogene Beurteilung Luthers sinnvoll. Im übrigen:
Weniger als 10 % aller Evangelischen und weniger als 1 % aller Evangelikalen sind Lutheraner.
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