Alles in einen Topf + Erzbischof Zollitsch lobt einen versoffenen Polygamisten + Für die Diözese Linz ist eine Rückkehr „kein Thema“ + Dumme Katholiken abzocken + Weniger Glaube – mehr Geld
Alles in einen Topf
Vatikan. Die Jungfräulichkeit Mariens ist einzigartig und unwiederholbar. Das sagte
Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet. Der Glaube an die Empfängnis Christi durch den Heiligen
Geist sei wesentlich. Die Jungfräulichkeit Mariens und die Göttlichkeit Christi würden einander bedingen.
Die Nachrichtenagentur ‘kathpress’ der österreichischen Bischofskonferenz faßte die Ansprache unter
dem Begriff „Jungfrauengeburt“ zusammen. Doch von diesem Aspekt sprach der Papst gar nicht.
Erzbischof
Zollitsch lobt einen versoffenen Polygamisten
Deutschland. Die Katholiken sollen den Schismatiker, Alkoholiker
und Polygamisten Martin Luther († 1546) neu entdecken. Das fordert Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg
vor dem Nachrichtenmagazin ‘Focus’. Luther habe nie eine Spaltung gewollt – mystifizierte Mons. Zollitsch.
Diese habe „zu viel Unglück in Deutschland geführt“. Katholiken sollten sich mit Luther beschäftigen
und den gottlosen Festbruder als „zutiefst gläubigen Menschen entdecken“.
Für die Diözese Linz ist
eine Rückkehr „kein Thema“
Österreich. Die gestrige Sonntagsmesse in Kopfing war weniger gut besucht
als sonst. Das berichtet der ehemalige Reichssender Wien (ORF). Kopfing ist eine 2.000-Seelen Gemeinde
im Bezirk Schärding in der Skandal-Diözese Linz. Altliberale Pensionisten haben den dortigen Priester,
Hw. Andreas Skoblicki, mit Hilfe von Diözesanangestellten weggemobbt. Seit Anfang Oktober leitet Dechant
Johann Gmeiner von Grieskirchen die Pfarrei. Er erklärte vor dem Ex-Reichssender: „Ich will keine Einzelheiten
nennen, aber daß der Zwist nicht klein war, ist ja allgemein bekannt.“ In Wahrheit waren die Anstifter
des Zwistes eine winzige, aber aufgebauschte Minderheit. Ein nicht näher erklärtes „Büro“ von Bischof
Ludwig Schwarz von Linz sagte dem Ex-Reichssender, daß eine Rückkehr von Hw. Skoblicki in die Diözese
„kein Thema“ sei.
Dumme Katholiken abzocken
Italien. „SOS! ZENIT ist ohne Geld!“ Das erklärt die italienische
Nachrichtenagentur ‘zenit.org’ in der derzeitigen Spendenkampagne. Die inhaltsleere Agentur wird seit
kurzem direkt von der gebeutelten Ordensgemeinschaft ‘Legionäre Christi’ betrieben. Die Kassen von ‘zenit.org’
sind jeweils mehrmals im Jahr zu den Spendenkampagnen leer. Das ist kein Wunder: Denn die Agentur verbraucht
laut aktuellen Angaben monatlich satte 100.000 Euro. Das Geld wird großteils für rund fünfzig Mitarbeiter
verbraten, die für ‘zenit.org’ Sinnlos-Artikel verfassen.
Weniger Glaube – mehr Geld
Österreich. In
der altliberalen Erzdiözese Salzburg steigen die Einnahmen aus der Kirchensteuer. Das berichtet der ehemalige
Reichssender Wien (ORF). Im Jahr 2012 wird das Erzbistum um vier Prozent mehr ausgeben als bisher, satte
44 Millionen Euro. Die Hälfte davon verbrät die Erzdiözese für Gehälter. Laut dem Finanzkammerdirektor
Josef Lidicky zahlen 300.000 Katholiken des Erzbistums ohne Mahnschreiben die Kirchensteuer. Die Erhöhung
der Kirchenbeiträge hat die Verluste durch Kirchenaustritte mehr als wettgemacht, so der Finanzkammerdirektor.
Der Kirchenbeitrag macht fast 90 Prozent der Einnahmen der Erzdiözese aus.
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93 Lesermeinungen
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#94 Thomasius 21:02:27 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#36 monens Ich habe eine interessante Entdeckung gemacht. Die alten Ägypter – Heiden – huldigten einem
Stier Apis als Gott. Dazu berichtet Herodot: Der Apis oder Epaphos muss von einer Kuh stammen, die nie
wieder trächtig werden kann, nachdem sie ihn zur Welt gebracht hat. Die Ägypter sagen, sie werde, ehe
sie den Apis zur Welt bringe, durch einen Strahl vom Himmel befruchtet.
#82 Die Mißstände, die damals in der Kirchen herrschten, waren für Luther nur Alibi, um gegen die Kirche
zu rebellieren, sich von ihr zu trennen und seinen eigenen häretischen Laden aufzumachen. Der „Idealist“
Luther, der nur aus „edelen“ Gründen in den Krieg gegen die Kirche gezogen ist, führte auch nicht gerade
ein erbauliches Leben. Allein seine Haßtiraden gegen das Papstum sprechen von seinem Charakter. Mit Luther
war es wie mit den kommunistischen Revolutionären, die gegen die Klassenunterschiede im Kapiltalismus
agitieren, aber wenn sie an der Macht sind, ein luxuriöses Leben führen, während das Volk im Elend
dahinsichtet.
#92 Humbelina 20:59:01 | Montag, 19. Dezember 2011
Das macht nichts. Wer anderes als Senatoren sollen den Bischof von Rom stellen? Wenn der Deutsche Kaiser einen Papst von zuhause mitgebracht hat, dann ging das leider meist schief.
#91 Thomasius 20:50:07 | Montag, 19. Dezember 2011
#88 Humbelina Die Päpste waren fast alles Vertreter der alten heidnischen Senatorenfamilien vor denen
sich der „Kirchenvater“ Augustinus mit seiner Schrift „De Civitate Dei“ entschuldigt hatte, dass die Arianer
in die Stadt Rom einmarschierten weil sie Zusagen des christlichen Kaisers sabotiert hatten.
#89 Humbelina 20:39:48 | Montag, 19. Dezember 2011
Wir alle sind Sünder. Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Und Leo X. hat Luthern ja nach viel zu langem Zögern endlich verurteilt. Das zeugt von Glaubenstreue und mildem Sinn.
#88 Melusine † 20:37:22 | Montag, 19. Dezember 2011
Jupp, alles erfunden. Und die Skandalgeschichten um weltliche Fürsten waren natürlich nie von Kirchenmännern erfunden, sondern immer wahr. Es ist eben so gewesen: Die Kirche war schon immer ein Opfer!
#87 Thomasius 20:36:35 | Montag, 19. Dezember 2011
#85 Humbelina Ich meine, mich zu entsinnen, dass kreuz.net dies mit „besoffenen Polygamisten“ gekennzeichnet
hat. Also sind Sie der Meinung, dass Päpste besoffene Polygamisten zu sein haben, um „rechtgläubig“
zu sein.
#86 Humbelina 20:32:46 | Montag, 19. Dezember 2011
Leo X. und sein Vorvorgänger Alexander VI. waren völlig rechtgläubig. Die Skandalgeschichten um die Päpste sind weitgehend von Kirchenfeinden erfunden. Und wenn Alexander Kinder erzeugt hat, was macht das schon. Luther hat ja auch Kinder erzeugt und unter Bruch all seiner Gelübde geheiratet. Da sie das Luthern nicht ankreiden, nenne ich Sie jetzt mal einen widerlichen Heuchler.
#85 Thomasius 20:27:54 | Montag, 19. Dezember 2011
#83 Humbelina Korrekt. Papst Alexander VI der Vater von Cesare und Lukrezia Borgia war die Rechtgläubigkeit
in Person. So muss sich ein Papst der traditionellen Katholiken verhalten.
#84 Humbelina 20:09:37 | Montag, 19. Dezember 2011
Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich im Zirkus, im Theater, bei der Jagd und bei Zechgelagen zu vergnügen, so lange man rechtgläubig ist. Und rechtgläubig war Leo X. Er war nur zu tolerant. Übrigens ganz gut dargestellt von Uwe Ochsenknecht in dem berüchtigten Luther-Film.
DR. MARTIN LUTHER stieß auf einen Papst, der lieber im Zirkus, im Theater, auf der Jagd und bei Zechgelagen
war als in der Peterskirche. Bischöfe standen der Prunksucht der weltlichen Fürsten nicht nach. Siehe
Fürstbischof Albrecht von Brandenburg, der für sein Amt an den Papst 20 000 Goldgulden – von den Fuggern
geliehen -an den Papst zahlen mußte. Das kann man den sogenannten „Modernisten“ nicht nachsagen. –
Natürlich Msgr. Zollitsch, der Ketzer Luther wollte keine Kirchenspaltung. Er wollte, daß die hl.kath. und apostl. Kirche sich zu seinen Ketzerein bekennt. Dasselbe wollen Sie ja auch mit den Modernismen des II. Vatikanums. Der Papst, der Ihre Ernennung auf den Bischofstuhl von Freiburg zu verantworten hat, nannte das „Glaubensintegretion“.
#79 Thomasius 19:21:02 | Montag, 19. Dezember 2011
#73 Ammerdeus Ich lese gerade Pia Desideria von Spener dem „Hauptinitiator“ des Pietismus, der sich –
zu recht wohl – darüber beklagt, dass die Universitätstheologie seiner Zeit sich hauptsächlich mit
„Streitfragen“ beschäftige und nicht mit der Praxis christlichen Verhaltens. Es gibt halt zuviele Witzbolde,
die derartige Fragen mit dem christlichen – hier katholischen – „Glauben“ verwechseln. Es geht doch nicht
um die von Menschen gemachte „Theorie des Himmels“ , die Gott ohnehin besser kennt als jeder Mensch, als
vielmehr um die Folgen für unser Verhalten hier auf Erden.
#76 Humbelina 18:34:28 | Montag, 19. Dezember 2011
Für die Blödheit von Tomas müssen wohl seine Eltern verantwortlich sein, vielleicht auch die Kirche Es war doch wohl eine der größten Fehlentscheidungen des Führers die Nationalspanier herauszuhauen. Hätte er das nicht geten, dann wären wir heute noch frei und Tomas würde hier nicht posten.
#71 Die Kinder von Klerikern wurden nicht tatsächlich versklavt, sondern fiktiv mit Sklaven gleichstellt,
um ihnen das Erbrecht zu entziehen. Was richtig war, weil sie waren uneheliche Kinder und diese haben
kein Erbrecht. Das war für die Kinder bedauerlich, aber daran ist nicht die böse Kirche, sondern die
Eltern, die diese Kinder gezeugt haben, schuld. Die Kinder sind nicht für die Sünden der Eltern verantwortlich,
haben aber die Folgen dieser Sünden zu tragen. So wie wird alle die Sünde unseren Stammeltern tragen
müssen.
#74 Ammerdeus † 18:22:14 | Montag, 19. Dezember 2011
Thomasius, entschuldigen Sie. Ich wollte Ihre Gefühle nicht verletzten. Aber finden Sie nicht auch, dass
die in diesem Forum vorherrschende permanente Penetrierung von mehrhunderjährigem Herrschaftswissen katholischer
Kleriker wenig zur Lösung der operativen Probleme im Jahr 2011 folgende beizutragen vermag? Und selbst
wenn, wie beurteilen Sie die Art und Weise, wie diese kirchen- und glaubensrelevanten Fragen und Meinungen
hier vorgetragen werden? Ist das katholisch?
#72 Thomasius 18:11:20 | Montag, 19. Dezember 2011
#68 Tomás Hatte bereits Kaiser Justinian I. im Codex Iustinianus (can. 45) die Kinder aus solchen „Construpationen“
mit den außerehelichen und blutschänderisch gezeugten Kindern gleichgestellt, versetzte die neunte Synode
von Toledo von 655 sie in den Sklavenstand, entzog ihnen also das Erbrecht. Das Konzil von Pavia im Jahre
1022 bestätigte diese Regelungen. Unter anderem wurde der Verlust von Kirchenvermögen beklagt aufgrund
von Kindern, die aus dem Zusammenleben eines unfreien Priesters und einer freien Frau hervorgegangen waren,
und erneut festgelegt, dass die Kinder der Kleriker als Kirchenhörige unfrei waren und deshalb erbunfähig
sein sollten. #70 Goldengel Ich hab die Bibel zitiert – katholische Fassung.
#71 Goldengel 17:35:14 | Montag, 19. Dezember 2011
Thomasius, 6. Gebot heisst einerseits „ Du sollst nicht Unzucht treiben“ und „Du sollst die Ehe nicht
brechen“. . Bleiben Sie doch bei Luther, geht uns Katholiken nichts an. Aber als Katholik halte ich mich
sicher nicht an Luther. .
Zu 44: Das nach Ihrer Aussage „zusammenfallende Kartenhaus Protestantismus“ wächst nach allen Angaben prozentual klar schneller als der Katholizismus, in den letzten 5 Jahrzehnten um mehrere Hundert Millionen Menschen. Nach Schätzungen entstanden in den letzten 30 Jahren 3- 5 TAUSEND evgl. Gemeinden allein in der BRD neu. Nach Angaben der beiden großen Kirchen und des Statistischen Bundesamtes verlor selbst die EKD zwischen 2005 und 2009 durch aktuelle Ein- und Austritte 50000 Mitglieder weniger als die RKKD. Es gibt heute meist wohl weltweit mehr evgl Kirchgänger denn in der RKK.
#58 Christus war ehelos und hat den Zölibat empfohlen. Die Ehelosigkeit aus religiösen Gründen soll
die volle Hingabe des Priesters zu Gott und seinem Dienst. Praktische Vorteile, wie eine hohe Mobilität,
geringe Kosten, das Anfallen der Erbschaft u.Ä. sind die Folgen, aber nicht die Ursachen. Die Kinder
von Priester wurden versklavt, außer die Kinder eines Papstes. Woher haben Sie diese Geschichte? Aus
Wikipedia?
#68 Thomasius 17:11:07 | Montag, 19. Dezember 2011
#64 Goldengel Was schreiben Sie eigentlich ohne nähere Kenntnis? In der Bibel heißt es: du sollst nicht
die Ehe brechen Deut 5,18 sowie Wenn jemand ein noch nicht verlobtes Mädchen verführt und bei ihm schläft,
dann soll es das Brautgeld zahlen und sie zur Frau nehmen Ex 22 15. Sie dürfen sich natürlich auch auf
Matth 5,27 beziehen. Auf meine Frage, wann Martin Luther mit wem die Ehe gebrochen hat, sind Sie die Antwort
schuldig geblieben.
#66 Ammerdeus † 16:55:02 | Montag, 19. Dezember 2011
Goldengel, was und? Als gottesgläubiger Unternehmer, Freimaurer und Nicht-Kirchenmitglied neige ich weder
zu tiefschürfenden Begründungen noch zur Rechtfertigung. Ich erwarte nicht dass Sie das/mich verstehen.
Ich mag Sie dennoch, weil Sie zu Ihrem Glauben stehen!
#61 Ammerdeus † 16:45:08 | Montag, 19. Dezember 2011
Goldengelchen, ich respektiere Ihre Glaubensfestigkeit, nehme aber für mich in Anspruch in Sachen Treue
zu Frauen einen anderen Weg gegangen zu sein und zu gehen. Insofern bin ich leider kein Gesprächspartner
für Sie, was ich bedauere.
#60 Goldengel 16:41:39 | Montag, 19. Dezember 2011
Ammerdeus, Es geht nicht um Ausgrenzung anderer – es geht um die Ausgrenzung der Sünde im allgemeinen.
Warum sollten wir uns den Sünden anderer anschließen, wenn wir uns doch an die 10 Gebote halten sollen?
Damit wir bei Ihnen „beliebt“ sind? Sind Sie mir nicht böse – aber es beliebt uns Gott zu genügen und
nicht Ihnen.
#59 Thomasius 16:41:10 | Montag, 19. Dezember 2011
#56 Goldengel Faseln Sie doch nicht immer. Wo hat Martin Luther die Ehe gebrochen? Die Erwähnung von
„Ehe mit Gott“ ist Unsinn wäre hier auf kreuz.net Gomorrhismus genannt. Der Zölibat hatte ausschließlich
finanzielle gründe. Die Kirche ist und war schon immer „raffig“.Es sollte verhindert werden, dass der
Priester Erben hat und so das Kirchenvermögen schmälert. Daher das Heiratsverbot. Die Kinder der Priester
wurden schlicht zu Sklaven „ernannt“ – galt natürlich nicht für Papstkinder.
#58 Ammerdeus † 16:39:36 | Montag, 19. Dezember 2011
Übrigens: Ihr konservative Katholiken solltet einen Fehler nicht machen, sonst erreicht Ihr Eure Ziele nie. Ihr solltet andere katholische und nicht-katholische Konservative nicht ausgrenzen. Das ist zwar ehrenvoll, weil linientreu, aber töricht. Natürlich dürft Ihr gerne in Schönheit sterben. Sinn macht das nicht. Think about it.
#57 Goldengel 16:33:47 | Montag, 19. Dezember 2011
Ammerdeus, Das 6. Gebot ist sehr wichtig. Viel Leid geschieht, wenn man dieses bricht. Das bezieht sich
auf Gottesmänner, wie auf Eheleute. Das Gebot: Du sollst keine Unzucht treiben – hat einen ganz bestimmten
Sinn.
#55 Goldengel 16:30:29 | Montag, 19. Dezember 2011
Thomasius, Es sind nicht meine, sondern die von Luther. Einmal hüt, dann hott. Und dann ist es plötzlich
der „eigene Wille“, vorher war der göttliche Wille noch gut genug. . Erzählen Sie mir nix von solchen
labilen Persönlichkeitsstrukturen à la Heiligtuerei. Und wenn dann ein Weiberhintern winkt, ist plötzlich
alles „ganz anders“. Dann sind die anderen die „Bösen“ und man selbst der „Gute“. Ja, ja. .
#52 Thomasius 16:26:36 | Montag, 19. Dezember 2011
#50 Goldengel Sie brauchen Ihre Empfindungen hier nicht offenlegen. Man merkt es ja allenthalben, dass
die Redaktionsschreiber und viele Foristen in ihren Beiträgen ihren psychischen Problemen Ausdruck verlehen.
#51 Goldengel 16:23:06 | Montag, 19. Dezember 2011
Thomasius, Um der Selbstgefälligkeit willen macht man mal dies, mal jenes. Einmal will man heilig sein –
danns schafft man es nicht wegen eines Weibes – und dann revoltiert man gegen sich selbst und seinen einstigen
Vorsatz. Man nennt so was einen Wechselbalg. Wonach steht einem der Sinn – mal hier, mal dort. Ach du
meine Güte, welch Labilität.
#50 Thomasius 16:20:55 | Montag, 19. Dezember 2011
#48 Goldengel Wie Sie sicherlich nicht wissen ist Martin Luther nach dem Grundstudium gegen den Willen
seines Vaters Mönch geworden. Das tut man nicht, wenn man sich von Ihrer abartigen Phantasie leiten lässt.
#49 Goldengel 16:16:37 | Montag, 19. Dezember 2011
Thomasius, Und weil die Hurerei üblich ist, muss man diese zum Programm machen, gell. Aber keine Sorge –
die Hurerei ist auch heute üblich = Zölibatbrecher. Und auch diese „revoltieren“ mit hoch erhobenen
„hochwürdigen Gang“ Richtung Kebsenlaken. Lach. . Ich werde Ihnens schreiben, was da wirklich los war
bei Luther: er vögelte ein Weib und dann war er von dieser Frau besessen. Seine Besessenheit lebte er
dann aus im selbsgefälligen „eigenen Willen“. Sonst noch Fragen?
Undifferenzierte Lobhudeleien im „ökumenischen Tsunami“ auf Herrn „Dr. Luther“ sind heute nahezu inflationär,
sind aber dennoch ( wie im Artikel gesehen ) nicht minder abwegig; Prof. Alma von Stockhausen hat in einem
sehr aufschlussreichen Interview aufgezeigt, was das tatsächliche KERNPROBLEM des Herrn Dr. Luther war,
es ist die VERNEINUNG DES FREIEN WILLEN DES MENSCHEN; auf dieser Eigeninterpretation fusst das, mittlerweile
zusammenfallende, Kartenhaus Protestantismus www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html ausgehend von der
Eigenwilligkeit Luthers ist dem sich von der hl. Kirche abgespalten habenden Protestantismus die Gnadenfülle
der hl. Sakramente verlustigt gegangen und durch die seeleneinbetonierende „sola scriptura Lehre“ ersetzt
worden; dass sich gerade Letzere selbst ad absurdum führt, lässt sich bei genauerem Betrachten unschwer
feststellen www.razyboard.com/…07688-5977075-0.html der Vollwaise Dr. Luther als „Vorbild“; der hl.
Augustinus; + „Lasst uns den Herrn unseren Gott lieben; lasst uns seine Kirche lieben Lasst uns Ihn als
unseren Vater und die Kirche als unsere Mutter lieben“ + der hl. Cyprian; + „Niemand kann Gott als Vater
haben, der nicht auch die Kirche als seine Mutter hat“ + www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
#44 Goldengel 16:09:15 | Montag, 19. Dezember 2011
Thmasius, Die Ehe mit Gott, als Priester. Und das Gebot gegen die Unkeuschheit. 6. Gebot: Du sollst nicht
Unkeuschheit treiben. War da nicht ein Weib zwischen Luther und seinem Amt? Glauben Sie denn tatsächlich,
dass es ihm um die Kirche ging? Es ging ihn nur um eines: seinen Phallus. . Wer will kann ja auch den
Phallus anbeten. Ist seit neuesten ja „katholilsch“ laut einiger Zölibatbrecher.
Gesunder, mach dich nicht so lustig, bitte natürlich ist es schwer, manche DINGE zu glauben wie gesagt:
GLAUBE und ZWEIFEL liegen nahe beieinander Aber, man kann ja auch nicht all die Dinge einfach so abschaffen,
weil man sie mit dem Verstand nicht erklären kann. Manchmal überlege ich mir, ob gerade die sehr intelligenten
Bischöfe alles glauben können oder auch innerlich zweifeln und dies nur nicht sagen.
Durch den Rückgang der Marienfrömmigkeit ist in die geweihten röm. katholischen Kirchen vielfach Eiszeit
eingekehrt; die hl. Jungfrau u. Gottesmutter Maria ist nicht bloss „zustätzlich von aussen“ mit dem Erlösungswerk
der Wahrheit Jesus Christus verbunden sondern sie nimmt selbst an diesem Erlösungswerk teil; ohne sie
hätten wir wohl einen Gottkönig, nicht aber einen Gottmenschen; sie hat uns unseren ERLÖSER und HEILAND,
den Gott-Menschen Jesus Christus, dem Fleische nach geschenkt; der hl. Ludwig von Montfort; + „Durch Maria
hat das Heil der Welt begonnen, durch Maria muss es auch vollendet werden.“ + www.razyboard.com/…09-5822975-0.htmlder
hl. Augustinus schreibt über den Heiligen Geist und Dessen Braut, Maria; + „…der Sich mit Maria vermählt
hat. Mit ihr und in ihr hat Er Sein Meisterwerk, den Gottmenschen, hervorgebracht; mit ihr und in ihr
bringt Er täglich bis zum Ende der Welt die Auserwählten und die Glieder am Leibe dieses anbetungswürdigen
Hauptes hervor“ + die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria, die Unbefleckt Emfpangene, aufgenommen mit
Leib und Seele in den Himmel, erhoben gar über die hl. Engel; www.razyboard.com/…07909-5886964-0.html
die VERBINDLICHEN Marien-Dogmen; www.razyboard.com/…07909-5822977-0.html
zu 22: Die NSDAP war an der Sitze weit überdurchschnittlich vin kathlisch Getauften geprägt und in der Wählerschaft eher von Evgl. Getauften- siehe hierzu bitte unter Fundi schon vor vielen Monaten hier! Und genauso einseitig ist es zu sagen. die SPD sei DIE Partei der Evangelischen gewesen. Zu 23: Auch die DNVP war nicht „die“ Partei der Protestanten, höchtens vieler Kirchenführer. Selbst die Zentrumspartei erreichte mindestens ein Drittel der Katholiken nicht mehr. Pietisten wählten nach 1928 oft den Christlich-Sozialen Volksdienst. Der einzige Freie Baptist, der sowohl vor 1914 als ab 1920 im Reichstag saß, war Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei, die am geschlossensten von allen Parteien für eine freiheitliche Demokratie eintrat und als „Judenpartei“ angegriffen wurde, weil Juden sie oft wählten und ein Sitz für einen Vertreter des Judentums mit den Jüdischen Verbänden fest vereinbart war.
Nicht alles, was wir mit unserem Verstand nicht erklären können, ist verkehrt. Bei Gott gibts Dinge,
die gibts gar net – normalerweise. Gott ist eben nicht 0815. Wir saßen am Tisch (im Traum), es klingelte.
Ich öffnete die Tür und da stand ein Mann mit weißem Gewand und schwarzen langen Haaren. Ich sagte:
Das ist ja eine Überraschung, dass DU mal kommst. Komm rein, wir sind gerade am Essen. Wir gingen rein
und ich stellte den Herrn als JESUS vor, er aß mit uns, trank – aber er sprach kein einziges WORT. Irgendwann
fragte ich ihn dann: Sag mal, ich dachte DU seist JESUS, aber du sagst ja nichts – woher soll ich wissen,
dass du nicht einer von den anderen bist, von denen wir uns in Acht nehmen sollen: Wieder nur SCHWEIGEN
–----- Traum zu Ende Heute morgen mache ich das Radio an und was ist das Thema: Das Schweigen. Wir schweigen
und verstummen vor dem GROßEN. In meinem Traum war es also umgekehrt und JESUS macht sich ja KLEIN vor
den Menschen – also – mein Traum-JESUS war da… Zufall oder wars Absicht? In der Stadt war ich heute
und habe einen Parkschein gezogen. Ohne auf die Uhr zu schauen und ohne genau zu wissen, wann ich eigentlich
wieder beim Auto sein muß und ohne Uhr am Arm, war ich unterwegs. Irgendwann ging ich gemütich zum Auto,
schaute erstmal auf den Parkschein: 11.27 Uhr auf die Sekunde genau saß ich im Auto… war das Zufall?
Bei Gott wird das UNMÖGLICHE möglich. Wer hätte eigentlich an die Entstehung der Erde geglaubt – sicher
kein Mensch.
#30 Maria war vor, während und nach der Geburt Christi Jungfrau. De fide. Das war kein normaler Vorgang,
sondern ein Wunder Gottes, Der ohne weiteres die vom Ihm geschaffene Naturgesetze aufheben kann.
#30 de Boer † 12:18:16 | Montag, 19. Dezember 2011
#28 Tomás Was für einen Sinn hätte Glauben, wenn nicht jeder entscheiden könnte. Dann ist es Zwang
und führt zu nichts. Alles in einen Topf Langsam kann ich die Kritik dieses Forums an Herrn Razinger
verstehen, Jungfrauengeburt. Wie krank muss man sein, darüber auch nur nachzudenken – es sollte Pflicht
werden, dass angehende Väter bei der Geburt ihrer Kinder dabei sind. Dann wäre dieses Tehma innerhalb
kürzester Zeit erledigt. Selbst wenn die Zeugeung im dunklen Zimmer stattgefunden hat.
Nein, entdeckt lieber die Schlaraffen des Vatikans, die sich mit Völlerei und Wollust und viel Frömmelei
und Machtstreben an der Macht hielten und so unschuldig die unschuldige Kirche bis in die unschildige
Kirche des 21. Jahrhunderts hinüberretteten, was Jesus Christus im Himmel sicherlich auch gebratene Täubchen
in den Mund fliegen lässt. . Wer nicht an den unbefleckten Geburtskanal glaubt und nicht dass Jesus mit
einem Rummmstata außerhalb des Geburtskanals in das Stoh gelangte ist ein plumper Häretiker, der wahrscheinlich
nach Luthers Rezetpbuch kleine Kinder filettiert und frisst. . Guten Appetit.
#27 Dieses Lied ändert nichts an der Tatsache, daß Luther das Gewissen des Einzelnen über das Lehramt
der Kirche gestellt hat, und damit im religiösen Bereich die „Gewissensfreiheit“ eingeführt hat.
#27 Brandenburgis 12:06:11 | Montag, 19. Dezember 2011
Da poste ich doch gern mal ein Lied von Luthern. Der war jedenfalls katholischer als Marrane „Tomas“ oder
Quanta Cura. 1. Es spricht der Unweisen Mund wohl: Den rechten Gott wir meinen. Doch ist ihr Herz Unglaubens
voll, mit Tat sie ihn verneinen. Ihr Wesen ist verderbet zwar, vor Gott ist es ein Greuel gar, es tut
ihr keiner kein gut. – 2. Gott selb vom Himmel sah herab auf aller Menschen Kinden, zu schauen sie, er
sich begab, ob er jemand wurd’ finden, der sein Verstand gerichtet hätt’, mit Ernst nach Gottes Worten
tät’ und fragt nach seinem Willen. – 3. Da war niemand auf rechter Bahn, sie waren all ausschritten.
Ein jeder ging nach seinem Wahn und hielt verlor’ne Sitten. Es tät’ ihr keiner doch kein gut, Wie wohl
gar viel betrog der Mut, Ihr Tun müßt Gott gefallen. – 4. Wie lang wöllen unwissend sein, die solche
Müh’ aufladen, und fressen dafür das Volk mein und nähren sich mit seim Schaden. Es steht ihr Trauen
nicht auf Gott, Sie rufen ihm nicht in der Not, Sie wohn sich selb versorgen. – 5. Darum ist ihr Herz
nimmer still Und steht allzeit in Forchten. Gott bei den Frommen bleiben will, Dem sie mit Glauben g’horchen.
Ihr aber schmecht des Armen Rat Und höhnet alles, was er sagt, Daß Gott sein Trost ist worden. – 6.
Wer soll Israel, dem armen, Zu Zion Heil erlangen? Gott wird sich seins Volks erbarmen Und lösen, die
gefangen. Das wird er tun durch seinen Sohn, Davon wird Jakob Wonne han Und Israel sich freuen.
Siegfried, wie war das gestern – als Sie behaupteten – Kardinal Lehmann, damals Chef der DBK, habe die
Auflage des Malachi Martin Romans „der letzte Papst“ aufkaufen lassen. Das ist doch die „reinste Unwahrheit“?
Bevor Sie neue Behauptungen in den Raum stellen, sollten Sie dazu Stellung nehmen.
#23 Brandenburgis 11:40:19 | Montag, 19. Dezember 2011
Tomas, Sie haben erwiesener Maßen weder von Geistes- noch von Kirchengeschichte irgend eine Ahnung. Ihre Wahnidee, Luther hätte für „Gewissensfreiheit“ gekämpft, disqualifiziert Sie für alle Zeiten. Sie sind wirklich ein verblödeter Marrane 1a Qualität. Partei der Protestanten war übrigens die DNVP, Sie Halbi****.
#15 Luther hat mit seinem Kampf gegen den „Papismus“ und für „Gewissensfreiheit“ die Aufklärung hervorgerufen.
Die Aufklärung mit ihrer politischen und sozialen Gleichmacherei zur der Entstehung des Marxismus, der
mit seiner finanziellen und wirtschaftlichen Gleichmacherei die „Egalité“ der Französichen Revolution
abgerundet. Lesen Sie die Lobhymne, die Honecker anläßlich des Lutherjahres auf Luther gesungen hat.
Auch der Adolf war ein Verehrer diesen großen Teutschen, weil er antirömisch, d.h. antikatholisch, und
antisemitisch war. Deswegen wurde der Adolf überwiegendend in protestantischen Gebieten gewähl. Vor
1945 war die NSDAP die Partei der Protestanten. Danach die SPD.
#20 Ammerdeus † 11:22:12 | Montag, 19. Dezember 2011
Über Luther lässt sich trefflich streiten! Als deutscher Patriot möchte seinen Mut und seine Standfestigkeit
zu rühmen. Neben unbestreitbaren charakterlichen Schwächen für mich das, was bleibt. Im übrigen möchte
ich Sie bitten, lieber Tomas, Martin Luther nicht über die Hintertür in ein falsches Licht zu rücken,
was sicherlich verlockend ist. Luther hat so wenig mit dem Wiebelskirchener Dachdeckergesellen Erich Honecker
und seiner Ideologie zu tun wie ich mit kreuz.net. Aus meiner Sicht ist Luther ein bacchischer und aufbrausender –
natürlich auch irrender – aber eben auch analytischer Geist gewesen, den ich persönlich gerne kennengelernt
hätte. Lassen wir seine Seele in Frieden ruhn, oder?
#15: Und wer hat zum Lutherjubiläum die Schlosskirche von Wittenberg umfassend renovieren und eine Lutherrenaissance
in der DÄDÄERR durchführen lassen, Herr Brandenburger?? Luther war zu allen Zeiten der Hätschelbube
der Blutsauger dieser Welt. Gleich und Gleich gesellt sich gern.
#18 Siegfried 11:18:06 | Montag, 19. Dezember 2011
zu „Erzbischof Zollitsch lobt einen versoffenen Polygamisten“ warum verschwinden der Zollitsch, sein Ziehvater
Lehmann und die anderen Angehörigen der „satanischen Sekte der Freimauerer“ (hierzu gehören auch Rotyryer
und Lions-Club) nicht endgültig aus der eien heiligen RKK und lassen sich mit ihrer Häresie bei den
Protestanten nieder? Alles was diese Typen erreichen wollen und durch den „Erleichtete –= der 33. Grad
Freimaurer“ erreichen müssen, das haben sie bei den häretischen Protestanten im Überfluß. In diesem
Roman von Pater Dr. Malachi Martin (Vatikaninseider, arbeitete lange Jahre im Vatikan) kommen alle interessierte
der innerkirchlichen Zerstörungsgewalt etwas näher. myebooks.dyndns.org/…20Letzte%20Papst.pdf
Man kann Martin Luther nur neu entdecken, wenn man ihn als einen von uns entdeckt. Das ist das Neue. Luther war getauft, katholisch, geweihter Priester und Mönch. Wenn er exkommuniziert worden ist, war das schwach von der Kirche, die nicht den Mut hatte, die Situation ihrer Zeit zu erkennen und nicht gehandelt hat, wie sie hätte handeln sollen. So blieb es Martin Luther überlassen, zu handeln in der Freiheit eines Christenmenschen. Deshalb muss man ihn nicht unbedingt als „neu“ entdecken. Luther war schon immer so. Er hat zwar keine neuen Kleider an, hat aber wegen seiner Wahrheiten der katholischen Kirche immer quer im Magen gelegen. Trotzdem: Er ist einer von uns. Wenn die Katholiken dies ohne Wenn und Aber akzeptieren können, ist schon eine ganze Menge erreicht und Erzbischof Zollitsch hätte keine Fehlbitte getan…!
#15 Brandenburgis 11:04:57 | Montag, 19. Dezember 2011
Wenn Luther ein Wegbereiter des Marxismus war, dann waren es der hl. Thomas und der hl. Augustinus auch. Die Vorstellung, daß Honecker Luthern „gelobt“ habe, ist derartig albern, daß es der Beschreibung spottet. Luther wurde in der DDR flächendeckend als „Fürstenknecht“ diffamiert. Gelobt wurde bestenfalls der gute Münzer, den man vor seinem Foltertod übrigens unter einem Bett hervorgezogen hat. Der Marrane Tomas wieder in seinem Lügenelement.
#13 Brandenburgis 11:00:50 | Montag, 19. Dezember 2011
Das, Tomas, kann ich lückenlos nach den Originalquellen widerlegen. Tue es aber nicht. Weil es mir zu
blöd ist. Statt dessen hier Luthers letzte Worte: – Den Virgilius in seinen Hirtengedichten kann niemand
verstehen er sei denn fünf Jahre lang Hirte gewesen. – Den Virgilius in seinen Landbaugedichten kann
niemand verstehen er sei denn fünf Jahre lang Ackersmann gewesen. – Den Cicero in seinen Briefen kann
niemand recht verstehen, er sei denn fünfundzwanzig Jahre lang in einem fürtrefflichen Regiment gestanden.
– Von der heiligen Schrift meine niemand einen genugsamen Verstand erlangt zu haben er habe denn hundert
Jahre lang mit Propheten wie Elias und Elisa, mit Johannes dem Täufer, mit Christo und den Aposteln die
Gemeinden regiert. Solch göttlich Werk erlangt nicht Kreatur: Du bete an und beug dich seiner Spur. –
Wir sind Bettler das ist wahr.
Tomàs, meinen Informationen nach hat Luther für die Sowjets spioniert und war bei der DDR IM „Polygamist“.
Der Tarnname wurde von lux in tenebris ausgesucht.
Nun, „gottlos“ ist kein besonders treffendes Attribut für Luther. Ich würde nicht einmal ausschließen,
dass man, so man es selbst dorthin schafft, Luther im Himmel begegnen kann, obwohl das auf den ersten
Blick höchst unwahrscheinlich anmutet.
die Rückkehr ist kein Thema, wer nicht altliberal ist wird fortgeschickt, so auch Dr. Wagner, dem ernannten Weihbischof legte man eine vorgefertigte Rücktrittserklärung vor und die Sache war erledigt. Den Papst scheint es nicht zu stören!
zu 6: A) Luther ist nicht der Lutheranismus. schon das Ausburger Bekkentnis vom 1530, das der Papst einst
so lobte, verfasste vor allem Melanchthon. B) Sich vom toten Luther zu distanzieren wie von kritisierten
(toten) Katholikenführern, sollte meines Erachtens zurückstehen hinter einer Distanzierung von Theologien
C) Kritik an Luther und mindestens ebenso häufig von Calvin ist im „Evangelikalismus“ weit verbreitet.
D) Wie gesagt, sollte man wegen Luther Kontakt zu Luteranern aufnehmen, siehe 1. Auch der Lutherische
Konvent im Rheinland sowie Pastor Dr. Martin Hamel/Chemnitz wären Ansprechpartner in der EKD.
Man kann den Lebensstil Martin Luthers aus heutiger Sicht kritisieren, sollte dabei aber nicht unterschlagen,
dass des der „übliche Stil“ der damaligen Kleriker – natürlich der katholischen – war. Hier wird Luther
vorgeworfen, dass er sich zu wenig vom „verderbten“ Katholizismus abgewendet hat. Später wurde zu Recht
darauf hingewiesen, dass der Kleriker/Pastor eine Vorbildfunktion hat und keiner „besseren Menschenkaste“
angehört, und dass sich Studentensaufereien für Theologiestudenten nicht gehören. Im übrigen hat er
keine „neue“ Religion begründet sondern n ur einige der gröbsten Auswüchse der damaligen Kirche korrigieren
wollen. Denn nicht die griechischen Philisophie sondern die Bibel – die Lehre des Herrn Jesus Christus –
bildet die Grundlage unseres Glaubens.
„Schismatiker, Alkoholiker und Polygamisten“ HÄ?! Was soll denn diese schleimende und anbiederische Luthertitulierung?? Luther, dieser wahnsinnige Psychopath, Mörder und Hurenbock ist doch wohl noch immer ein abgefallener Mönch, Papst- und Judenhasser sowie ein vom Teufel besessener Erz-Häretiker. Der Zollisch sollte sich schämen, diesen Seelenschlächter den Katholiken als großen Glaubenden vorzustellen. Hat der noch alle Ecken in der Mitra??
„Audiatur et altera pars“ ist ein alter römischer Grundsatz. Kontakte zur Evangelisch-Lutherischen Freikirche
bzw. zur Lutherischen Bekenntniskirche wären daher für eine abgewogene Beurteilung Luthers sinnvoll.
Im übrigen: Weniger als 10 % aller Evangelischen und weniger als 1 % aller Evangelikalen sind Lutheraner.