Liturgie
Aufruf zum Kreuzzug
Kampf für Birett und lateinische Lesungen: Was bei der Liturgie-Revolution von Paul VI. herauskam, ist der klerikale Mißbrauchsskandal schlechthin. Von Dr. Ansgar von Rotenhelm.
Die Alte Messe mit lateinischen Lesungen und Birett ist auf dem Vormarsch.
Die Alte Messe mit lateinischen Lesungen und Birett ist auf dem Vormarsch.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Ein Kreuzzug für Birett und lateinische Lesungen ist erfolgversprechender, Gott wohlgefälliger und für die Seelen gewinnbringender als ein Kreuzzug gegen den globalen Terrorismus.

Der gute Anfang

Der gegenwärtige Scherbenhaufen der neugläubigen Eucharistiefeier ist nicht vom Himmel gefallen.

Er hat seinen Ursprung im Modernismus der 1920er Jahre.

Damals gab es eine auf Dom Prosper Guéranger zurückgehende hochliturgische Bewegung monastischer Prägung. Ihr kann man auch den Heiligen Papst Pius X. († 1914) zurechnen.

Diese Bewegung war für die Kirche eine große Hoffnung.

Das tragische Ende

Doch gleichzeitig gab es eine volksliturgische Richtung, der sich Hw. Romano Guardini anschloß.

Diese führte stromlinienförmig in das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil und in die fatale liturgische Revolution von Paul VI. († 1978).

Was dabei herauskam, ist der klerikale Mißbrauchsskandal schlechthin.

Der katholische Philosoph Dietrich von Hildebrand († 1977) warnte vor diesem „trojanischen Pferd“ in der Kirche.

Mehrere Konzilsväter bestätigten dem Schreiber dieser Zeilen, daß die Reformabsichten des seligen Papstes Johannes XXIII. († 1963) mit der heute wieder zugelassenen Liturgie von 1962 voll erfüllt waren.

Eine neue Gefahr für die Alte Messe

Leider wird die Alte Messe bis heute oft im Ungeist der Modernisten der 1920er Jahre gefeiert.

Man versucht, sie anzupassen.

So werden mancherorts – im Gegensatz zur Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ – auch im Heiligen Amt die Lesungen sofort auf deutsch gehalten oder – obwohl vorgeschrieben – kein Birett verwendet.

Die zuständige päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’ zeigt kein Interesse, die Einhaltung päpstlicher Gesetze einzufordern.

Das würde wahrscheinlich nur dann geschehen, wenn die Medien den nötigen Druck ausübten.

Der ‘Weltbild’-Skandal hat gezeigt: Veränderung ist möglich, wenn die Medien nur lautstark Katholisches fordern.

Die demagogische Rede vom Unwesentlichen

Die Heilige Teresa von Avila († 1582) sagte einmal: „Für die kleinste Zeremonie der Kirche würde ich das Martyrium sterben.“

Von daher ist es völlig abwegig zu fragen, ob denn lateinische Lesungen und Kopfbedeckungen so wichtig sind.

Die demagogische Rede vom Unwesentlichen stand 1920 am Beginn der Katastrophe.

Wir können den Kreuzzug für Birett und lateinische Lesungen gewinnen.

Deus lo vult – Gott will es.
      
97 Lesermeinungen
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#103   Gotthard   21:26:06 | Sonntag, 26. Februar 2012
Kreuzzug für das Birett!!!!
genau DAS ist der Weg zur Genesung… selten sooo gelacht.
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#102   clarissa colonia   22:03:42 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Tja, ich befürchtete es schon immer: Die Gültigkeit hängt am Birett …
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#101   RichardLöwenherz   02:20:44 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
PALPATINA
Für Menschen wie Sie muss man sich schämen. Sie sind intolerant, gehässig und fanatisch.
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#100   Vogel   12:23:39 | Samstag, 24. Dezember 2011
JESUS wird gerade gestillt. Joseph wäscht gerade die erste Windel. ;-)
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#99   wiener   11:45:37 | Samstag, 24. Dezember 2011
danke für die bahnbrechende erkenntnis: es kommt auf den hut an.
und doch bleibt die frage: kommt ihr euch nicht ein wenig lächerlich vor?
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#98   RichardLöwenherz   00:39:54 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
DEUS LO VULT
Genau so ist es. Seid tapfer Männer. Habt keine Angst vor dem Martyrium. Lacht dem Tod ins Gesicht.
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#97   Humbelina   19:29:23 | Dienstag, 20. Dezember 2011
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#96   catholic   19:25:25 | Dienstag, 20. Dezember 2011
WO hat der Satan seine modernen Kunstwerkstätten?
Auf dass wir mit Fackeln und heiligen Beilen hinziehen und dem Satan alles kurz und klein schlagen!
„Volksaltäre … welch Verkommenheit „ Huhuhuhu …
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#95   Humbelina   19:15:35 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Tempelprunk ist auch bezahlbar. Selbst für die ärmsten Gemeinden. Was dagegen abscheulich und teure ist, das ist alle moderne Kunst in Kirchen, die vom Satan persönlich gefertigt wurde, incl. Volksaltäre. DArüber beklagt sich niemand. Welch Verkommenheit!
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#94   catholic   19:11:24 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Das Alabasterfläschchen Balsamöl für Jesu Füsse war wohl noch bezahlbar …
und kein Tempelprunk …
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#93   Humbelina   18:55:19 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Jesus trug stets handgewebte, maßgeschneiderte Gewänder.
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#92   Tomás   18:39:23 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#85
Die Liturgie dient der Verherrlichung Gottes. Daher ist die Prunk angebracht. Auch wenn er (viel) Geld kostet. Was hat Christus zu Judas gesagt, als dieser monierte, daß die Magdalena die Füße Christi mit teurem Öl behandelte?
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#91   gesunder   18:30:26 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Von Sachen die Motte und Rost zerfressen war Jesus zeitlebens ja auch immer sehr angetan.
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#90   krauterer   17:10:50 | Dienstag, 20. Dezember 2011
sind halt sehr eitel, die Pius-Brüder! Und billig sind die Sachen ja auch nicht. Pontifikalschuhe um 800 Euro …
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#89   Tchibo   14:51:26 | Dienstag, 20. Dezember 2011
…und das Manipel ist ein schöner Brauch, Pontifikalhandschuhe sind ein schöner Brauch, Tüllgardinenalben sind ein schöner Brauch, ondolierte Haare sind ein schöner Brauch wie auch der zarte Hauch von Rouge auf den Wangen ist ein schöner Brauch. Eigenlich braucht man nix mehr zu glauben bei so vielen schönen Bräuchen…! =D> =D> =D>
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#88   Tarcisius   14:13:37 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Lateinische, zumal gesungene – Lesungen sind etwas gutes und schönes. Auch das Birett ist ein sehr schöner Brauch. Aber davon die Rettung der Kirche abhängig zu machen: So ein Schwachsinn! :-D
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#87   Tomás   13:20:04 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#80
Lorenz
Das höchste Ziel ist nicht die Rettung der Seele, sondern die Verherrlichung Gottes. Daher ist es falsch, wenn die Piusbrüder behaupten, daß höchste Ziel sei die Rettung der Seelen und daraus, um dieses Ziel zu erreichen, für sich Narrenfreiheit, beanspruchen. Allerdings muß man sagen, daß die Liturgie ohne den Glauben wertlos ist. Das gilt für die „Orthodoxen“, Piusbrüder, Petrusbrüder und andere Schismatiker, die sich von der Kirche getrennt und ganz, oder mit Einschränkungen, die katholische Liturgie beibehalten haben.
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#86   gesunder   11:44:05 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Lateinisch lesen,
das Reich verwesen,
Gott als Schwert,
Rübe ab belehrt,
Brokat ist so schön,
schlaget aus die Zähn,
Birett macht ihn rein,
Schlagt bis sie schrei’n,
Ein Kreuzzug ist gut,
im Fleisch zischt die Glut.
Lasset uns beten,
Brecht alle Gräten,
den Ungläubigen ganz.
Gottloser Mummenschanz!
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#85   Lorenz   11:09:43 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Was ist der erste Sinn des Menschen?
Falsch. Nicht das Seelenheil, nein.
Der erste Sinn jedes Menschen ist die höhere Ehre Gottes.
Dann erst kommt des Menschen Seelenheil.
Und danach, dass der Mensch ein tugendhaft-rechtschaffenes Leben führt.
Daraus folgt:
Das Wichtigste ist die Liturgie.
Dann kommt die Glaubenslehre.
Danach kommt die Sittenlehre.
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#84   rosetten   06:19:50 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Wie sagte der Philosoph E.M.Cioran? „Die Religionen sterben am Mangel an Paradoxie: Um das Christentum zu retten, tut man halt sein Bestes, indem man ihm ein wenig mehr Würze und Grausamkeit gibt.“
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#83   Gunsenum   01:15:59 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Ziemlich dumm, sich bei verregneten Beerdigungen ein Birett aufzusetzen…da läuft dir doch das Wasser in Kaskaden sowohl in die Stirn als auch in den Nacken! Saturno, ja, das ginge!
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#82   catholic   00:27:25 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Unser Pfarrer setzt sich immer das Birett seines Vorgängers bei verregneten Beerdigungen auf.-
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#81   Tchibo   00:25:13 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Das war ja noch die herrliche vorkonziliare Zeit,
als eh’ noch alles drunter und drüber ging. Da
konnte die Kommunion ruhig vor der Messe
ausgeteilt werden und die Predigt wurde gern
vor dem Stufengebet gehalten…Damit der
Ablauf der Rubriken keinen Unterbruch erleiden
musste. Da war ein Birett schon als Ordnungssymbol
notwendig, unerlässlich geradezu…! :-$ :-P /:~ [-(
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#80   catholic   00:16:41 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Stellen wir uns doch einmal den Don Camillo ohne Birett vor. – Nicht auszudenken! Auch im Bauerntheater trägt der Dorfpfarrer im das Birett.
Das Birett verdient Denkmalschutz und gehört zum Weltkulturerbe.
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#79   Tchibo   00:11:13 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Bei soviel Begeisterung, haben Kartonagenhersteller
eine gute Zukunft. Deshalb sind die Hersteller in der
Regel auch altgläubig… :-)
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#78   catholic   00:05:45 | Dienstag, 20. Dezember 2011
DAS BIRETT
Dafür sprechen folgende Thesen:
+
1. Jesus und seine Apostel finden es sinnvoll !
2. In unseren historischen Städten verschönern Soutane mit Birett das öffentliche Leben!
3. Der Priester ist sofort erkennbar!
4. Das Birett schützt vor dem weiblichen Geschlechte und stärken den Zölibat!!
5. Der Heilige Vater muss es allen Priestern befehlen!
6. Das Birett schafft neue Arbeitsplätze!
7. Die Himmelskönigin erfreut sich an jedem Birettträger herzlich sehr!
8. Auch Priester, die unsichtbar im Stillen arbeiten, tragen immer ein Birett!
9.Das Brirett dient ad maiorem Dei gloriam!
10.Es schützt den Priester auf dem Friedhofe vor Regen und Sonnenstich!
11. Frauen bleibt das Birett für ewig untersagt!
12. Ministranten müssen das geweihte Birett des Priesters küssen!
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#77   Tchibo   23:47:32 | Montag, 19. Dezember 2011
Mir tut nur der junge Mann leid, der das Priesteramtsgerät trägt und völlig verängstigt sein Gebet stammelt. Soll der etwa die Frohe Botschaft verkünden können :-[ ?…nimmermehr…!
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#76   ErnstSchneider   23:44:35 | Montag, 19. Dezember 2011
Dann auch noch zu einem Kreuzzug aufzurufen ist schon mehr als lächerlich.
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#75   Tchibo   23:44:30 | Montag, 19. Dezember 2011
Da halte ich einen Südwester mit langer Kragenschleppe für wesentlich praktischer als ein Birett. Es ist keine richtige Mitra und bietet in keinster
Weise Schutz… vor nix! Weg mit dem Plunder, bevor er auch noch anbetungswürdig wird…! /:~
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#73   bassman75 †   22:48:07 | Montag, 19. Dezember 2011
Ein Birett ist ne super Sache, wenn das pristerliche Gefäß eine Glatze oder lichtes Haupthaar hat. Vor allem bei Beerdigungen im Winter
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#72   FreiherrvonderTrenck   22:42:20 | Montag, 19. Dezember 2011
Was haben die Redaxglatzen denn da fürne komische Birettfigur abgelichtet?
:-}
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#71   Jolanda   22:25:52 | Montag, 19. Dezember 2011
Ach ja, der blutrünstige Islam!
koptisch.wordpress.com/…pitznamen-der-kopten/
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#70   Gotthard   22:22:46 | Montag, 19. Dezember 2011
was tut es mir doch leid, dass Dr. Ansgar von Rotenhelm so einsam da steht… seine Kreuzzugsidee für den schwaren Leicht-Helm der Kleriker während der hl. Messe nach den Büchern aus dem 16. Jahrhundert findet doch so gar keine Unterstützung.
Herr von Rotenhelm, vielleicht sollten sie einmal nachdenken, ob sie ihren roten Helm nicht doch in den schwarzen Helm der Kleriker verwandeln sollten.
Ich stelle mir gerade vor, wie die Hirten mit ihren Hüten zur Krippe eilen … ja, das Birrett ist die Nachahmung dieser Kopfbedeckung, die die ersten Gläubigen an der Krippe trugen …
Wer also zum Altare schreitet, sollte – wie die Hirten – deren Kopfbedeckung tragen.
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#69   Sainte Rose   22:17:46 | Montag, 19. Dezember 2011
zu #57: „…und nach fünf Semestern ist man Biret-Thologe… bei so viel Birologie. Da wird man ja ganz jigger…!“
Sehr geehrter Tschibo, (trinke selbst lieber Dallmayr, aber das gehört nicht zur Sache): JIGGER?? Was soll das bedeuten? Ist das Englisch? Oder meinen Sie das:
1 jigger=1 shot = 44.3602943 milliliters? Und mit Birologie meinen Sie die Wissenschaft vom Birett?
Stimme im übrigen mit Ihnen überein, dass der Artikel vollkommen hirnlos ist und deshalb wahrscheinlich die Birettabdeckung benötigt!
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#68   Gunsenum   22:14:27 | Montag, 19. Dezember 2011
Optional könnte man die neue WERBEIKONE auch einsetzen für das Bewerben von:
-FERNSICHTBRILLEN,
-BROKATSTOFFEN,
-HANDPFLEGESTUDIOS,
-NAILDESIGNUNTERNEHMEN!
Mal ehrlich – alles andere als ein +ZUG für Biretts ist dringlicher!! :-]
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#67   Gotthard   21:39:52 | Montag, 19. Dezember 2011
der abgebildete hochwürdige Birett-Träger ist DIE Werbe-Ikone für den Beruf des Abgebildeten …
Der Kreuzzug-Aufrufer sollte ihn überall plakatieren – der Erfolg wird grandios sein!
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#66   Melusine †   20:47:21 | Montag, 19. Dezember 2011
Stimmt, was die dummen Leute früher beeindruckt hat, beeindruckt sie sicher auch jetzt.
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#65   Thomasius   20:44:33 | Montag, 19. Dezember 2011
#58 Melusine
„Man“ muss doch zeigen, dass man etwas „Besseres“ ist als die dummen Zuhörer. Da ist es gut sich so auszudrücken, dass die Zuhörer es nicht verstehen. Sie können ja ein Buch nehmen, das eine Übersetzung enthält und damit den phantastischen Redner so von rechtem Herzen „bewundern“. Das schmeichelt dem Eigenlob dieser Vorredner – „gebildet“ „Zelebranten“:
.
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#64   Gunsenum   20:43:05 | Montag, 19. Dezember 2011
@tchibo Doch, das könnte hinkommen…Birettheologie produizert Biret-Thologenabschlüße. Modularisiert für den EU-Raum müßen wir aber einen besseren BAchelor- oder MAsternamen finden. Wie wärs mit „INternational Birettologian Sciences in Priest Placement“ ??? o.O o.O o.O
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#63   Melusine †   20:38:13 | Montag, 19. Dezember 2011
Seltsam. Tomás sagt, dass Glauben eher in Körpersprache aufgeht. Gut. Und dafür MUSS man ein Birett tragen und Latein sprechen?
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#62   Tchibo   19:52:48 | Montag, 19. Dezember 2011
…und nach fünf Semestern ist man Biret-Thologe… bei so viel Birologie. Da wird man ja ganz jigger…!
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#61   Gunsenum   19:14:18 | Montag, 19. Dezember 2011
Ick fordere nen Lehrstuhl für Birettheologie!
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#60   Theolungus †   18:50:38 | Montag, 19. Dezember 2011
Biretttragen ist sexy!
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#59   partolomähu dihas   18:49:09 | Montag, 19. Dezember 2011
@#49 Cybuzar:
Jedenfalls wurde die Meldung des Botanischen Sondergartens Wandsbek mit dem entsprechenden Trivialnamen als Lesermeinung auf kreuz.net zensiert.
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#58   Humbelina   18:39:02 | Montag, 19. Dezember 2011
Bei einer solchen haben sich gewiß die Eltern von „Tomas“ kennengelernt.
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#57   Tomás   18:36:47 | Montag, 19. Dezember 2011
#51
Mariahilfer
In der Konzilssekte haben die Modernisten die Liturgie nahezu beseitigt. Die Gottesdienste der Modernisten sind nur noch Veranstaltung ohne Würde, Feierlichkeit und Transzendenz, oft recht geschmacklos. Man denke nur an die Karneval-„Messen“.
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#56   Mariahilfer   18:24:47 | Montag, 19. Dezember 2011
#46 Tomás
Wieder einmal gebe ich Ihnen vollkommen recht. Ich behaupte sogar: Mehr noch als der Körper braucht der menschliche Geist Liturgie. Bekanntlich feiern auch die Engel, die reine Geistwesen ohne Körper sind, Liturgie im himmlischen Gottesdienst.
Hätte Melusine recht, bräuchte der Mensch überhaupt keine Liturgie, überhaupt nichts Äußerliches. Man könnte überhaupt auf Messe und auf alle Gebete verzichten. Dass dies nicht stimmen kann, leuchtet hoffentlich auch dem „fortschrittlichsten Katholiken“ ein.
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#55   alfredprivat   18:20:06 | Montag, 19. Dezember 2011
#46 da haben sie durchaus recht, thomas. der gottesdienst ist wichtig. allerdings ist er das sekundäre element.
außerdem unterscheiden wir uns in der frage nach der form des gottesdienstes.
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#54   Cybuzar   18:17:26 | Montag, 19. Dezember 2011
#35 Darf man den Trivialnamen des Gewöhnlichen Spindelstrauchs „Euonymus europaeus“, begründet mit der Form der Früchte, hier etwa nicht schreiben…?
#32 Quasten haben die Früchte jedenfalls keine. :-#
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#53   Tomás   18:06:15 | Montag, 19. Dezember 2011
#47
Die Kirche und der gesunde Menschenverstand.
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#52   Melusine †   18:03:19 | Montag, 19. Dezember 2011
Tomás: Und das sagt wer?
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#51   Tomás   18:02:38 | Montag, 19. Dezember 2011
#45
Der Mensch besteht nicht nur aus Seele, sondern auch aus dem Körper. Daher muß der Glaube auch nach außen, sichtbar, zum Ausdruck kommen. Dieser sichtbarer Ausdruck des Glaubens ist die Liturgie.
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#50   Melusine †   17:56:57 | Montag, 19. Dezember 2011
Der Glaube braucht keinen Prunk und Kitsch. Der Glaube kann auch im Herzen stark sein. Und nur dort zählt er.
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#49   Tomás   17:55:42 | Montag, 19. Dezember 2011
Das Wesentliche ist der Glaube. Dieser kommt durch die Liturgie zum Ausdruck. Entsprendend feierlich und ordentlich muß die Liturgie sein.
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#48   Humbelina   17:39:48 | Montag, 19. Dezember 2011
Der Tomas ist der Heuchler und Pharisäer vor dem Herrn. Eine echtel Geißel Gottes.
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#47   alfredprivat   17:36:36 | Montag, 19. Dezember 2011
#38 bei ihnen, thomas, habe ich häufig den eindruck, sie wollen nicht begreifen, was es mit dem christentum auf sich hat. christus verlangt von uns handlungen und kein pharisäerhaftes auftreten.
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#46   Melusine †   17:36:10 | Montag, 19. Dezember 2011
Tomás: Bei der Messe wird Gott gehuldigt. Dieser wohnt den Menschen im Herzen. Ob dabei Birett getragen wird, oder auf Latein zelebriert wird, ist unerheblich. Oder sprach Gott, es solle so sein? Wieder einmal meint Tomás, den göttlichen Willen besser zu kennen, als Gott selbst.
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#45   lux in tenebris   17:33:15 | Montag, 19. Dezember 2011
Birett ist nicht gleich Birett! :-@
Der Priester auf dem Foto trägt das edlere Modell, das römische Birett! :-)
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#44   alfredprivat   17:28:36 | Montag, 19. Dezember 2011
es bräuchte zwar eine zeit der eingewöhnung, aber von mir aus könnte der pfarrer in badehose die messe lesen.
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#43   Tomás   17:27:57 | Montag, 19. Dezember 2011
#36
Die Messe in der Kirche dient der Verherrlichung Gottes und der Heilung der Seelen. Sie ist das Herz der Kirche und ist von zentraler Bedeutung.
Der Gottesdienst in der Konzilssekte ist dagegen nur eine meditierte Party oder so etwas. Kann total vernachlässigt werden.
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#42   Gunsenum   17:26:14 | Montag, 19. Dezember 2011
Nein! Es geht um Birette!
:-O :-O :-O :-O „Old Father McDonald had a birett, hiahia-ho! And on his birett, there was a Quaste, hiahia-ho! With a puschelpuschel here, and a puschelpuschel there, here a puschel, there a puschel, everywhere a puschelpuschel! Old Father McDonald had a birett, hiahia-ho!“ :-O :-O :-O :-O :-O
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#41   alfredprivat   17:23:06 | Montag, 19. Dezember 2011
liebe leute, es gibt wirklich wichtigeres in unserer kirche als ritusfragen! der gottesdienst ist eine wichtige meditationshilfe, nicht mehr und nicht weniger. in diesem zusammenhang ärgern mich lateinische texte, weil ich kein lateiner bin.
katholisch-christliches leben zeigt sich aber keineswegs im kirchengebäude, sondern in einem von nächstenliebe geprägten handeln. laßt uns samariter sein.
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#40   partolomähu dihas   17:20:32 | Montag, 19. Dezember 2011
Der Gewöhnliche Spindelstrauch (Euonymus europaeus) wurde 2006 zur Giftpflanze des Jahres gewählt.
So besser?
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#39   Thomasius   17:14:59 | Montag, 19. Dezember 2011
#33 Ammerdeus
Es geht hier offenbar um den „katholischen Glauben“!
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#38   Ammerdeus †   17:10:22 | Montag, 19. Dezember 2011
Meine Güte gibt es sonst keine Probleme auf der Welt?
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#37   Melusine †   17:09:36 | Montag, 19. Dezember 2011
Dabei sind die kleinen Quastenhütchen so lustig anzuschauen.
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#36   Gunsenum   17:08:29 | Montag, 19. Dezember 2011
Ich habe ein Birett.
Du hast ein Birett.
Er hat ein Birett.
Wir haben ein Birett.
Ihr habt ein Birett.
Sie haben ein Birett.
Imperative: Hab ein Birett. /Habt ein Birett.
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#35   clericus   17:04:06 | Montag, 19. Dezember 2011
Leider ist das Birett nach den Rubriken von 1962 nicht mehr zwingend vorgeschrieben; es wird dort nur gesagt, es „gezieme“ sich, es zu verwenden („convenienter caput tegit“). Die „Gründe“ allerdings, die man heutzutage mitunter dafür anführt, das Birett wegzulassen („vorkonziliarer Klerikalismus“ , „Erzbischof Lefebvre war kein Freund des Biretts“ etc.) sind vielsagend genug – und Anlaß, es nun erst recht zu verwenden!
Der liturgische (!) Vortrag der Lesungen in der Muttersprache im gesungenen Amt (also nicht die eventuell dem lateinischen Text hinzugefügten Übersetzungen) verstößt gegen geltendes liturgisches Recht (vgl. „Universae Ecclesiae“).
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#34   Melusine †   16:58:25 | Montag, 19. Dezember 2011
Tomás erklärt uns sicher gern, wie eine gültige Messe auszusehen hat.
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#33   Tomás   16:56:53 | Montag, 19. Dezember 2011
Die Herren können in der Konzilssekte die Messe, die sie wollen, lesen. Das ändert nichts am Wesentlichen und das ist Tatsache, daß die modernistische Sekte nicht die Kirche ist. Aus diesem Grund darf kein Katholik an diesen Messen mit Latein und Birett teilnehmen, auch wenn diese gültig sein sollten.
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#32   Thomasius   16:50:22 | Montag, 19. Dezember 2011
#29 krauterer
Der Hinweis auf die lateinische Sprache belegt, dass die Messe eine modernistische Spätentwicklung ist denn die Christenheit verständigte sich in Aramäisch oder in Griechisch – nur Hinterwäldler im fernen Westen mussten sich auf Latein verständigen.
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#31   Melusine †   16:47:15 | Montag, 19. Dezember 2011
Messen sollten auf Hebräisch zelebriert werden!
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#30   krauterer   16:44:41 | Montag, 19. Dezember 2011
Das Oberkommando von +net gibt bekannt: „Die Alte Messe mit lateinischen Lesungen und Birett ist auf dem Vormarsch.“ Schrecklich, denn ich habe Latein schon wieder verlernt. Na gut, ich nehme eben die ausgezeichneten Bibelübersetzungen von Eugen Drewermann. Und das Birrett („Unterm Birrettte schwankt der Pater, wiegt und biegt im Glauben sich, doch sein Gwand aus Gold und Silber schützet ihn vor Ketzer-Stich“), na ja, das ist ja wirklich seeeehr wichtig. Sonst glaubt man vielleicht, das wäre ein Mensch.
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#27   Brandenburgis   16:25:27 | Montag, 19. Dezember 2011
Meinerven, ‘''’ o.O o.O o.O
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#26   Meinerven   16:23:26 | Montag, 19. Dezember 2011
Deus lo vult – Gott will es.
Bitte mit Angabe der entsprechenden Bibelstelle.
So viel Blödsinn kann sich doch nur ein krankes Hirn ausdenken. >:)
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#24   monens   16:05:16 | Montag, 19. Dezember 2011
Ich bitte zu bedenken; die Piusbruderschaft schreibt in ihrem jüngsten Mitteilungsblat ( Dezember 2011 ) über Papst Benedikt XVI. anlässlich des Assisi-Treffens;
+
„ Rückblickend können wir sagen, dass Papst Benedikt zwei herkuleische Taten für die Kirchengeschichte getan hat:
Die Freigabe des wahren Messopfers und die Rücknahme des Exkommunikationsdekretes.
Gerade das Letztere hat seinen Namen praktisch unauflöslich mit der Piusbruderschaft
/
Ein Fehler bleibt ein Fehler, dennoch wird die Priesterbruderschaft St. Pius X. den Papst NICHT PAUSCHAL VERURTEILEN.
Im Gegenteil:
Wir WIR ANERKENNEN AUCH DAS GUTE, DAS ER GETAN HAT und wir werden unsere Gebete nach Assisi geradezu vervielfachen in dem
unerschütterlichen Vertrauen, dass Gott allein der Herr der Kirche ist.
verbunden.“
+
Papst Benedikt XVI. Herzenswunsch ist die Aussöhnung mit der Piusbruderschaft;
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
dies aber ist bei Weitem nicht das Ansinnen seines ( oft verbissen liberalen ) näheren oder weiteren Umfeldes, deren Gesinnung von Hw Fugel zutreffend umschrieben wird;
+
„Austauschen des inneren Inhalts einer bisherigen Lehre der Kirche mit einem neuen, der heutigen Wissenschaft entsprechenden Befund“
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www.razyboard.com/…07688-6130694-0.html
die uneingeschränkte Freigabe der Alten Messe gefällt obiger Ideologie keinesfalls
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#23   Gotthard   16:01:10 | Montag, 19. Dezember 2011
einen gebetssturm für das Birett, bitte!
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#21   Tchibo   15:58:09 | Montag, 19. Dezember 2011
#19@ Ob er mal bei Ihnen anfängt…?
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#20   Andreas Hofer   15:53:43 | Montag, 19. Dezember 2011
Eine Frage zu den Medien: Die haben also lautstark Katholisches eingefordert, als es um den Weltbild-Skandal ging? Aber es erwartet doch sicher niemand ernsthaft, dass die Medien morgen lateinische Texte und Birette einfordern, oder? :-[
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#18   Tchibo   15:52:40 | Montag, 19. Dezember 2011
Eine schöne Birette, das ist es doch wovon eine Frau im Frühling träumt…oder?
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#17   Mariahilfer   15:51:47 | Montag, 19. Dezember 2011
#14 monens
Damit haben Sie vollkommen recht. Zwei Dinge aber stören das Bild beträchtlich. Zum einen: Ratzinger war als junger Theologe selbst ein Vertreter der Modernisierung. Zum zweiten: Warum tut er jetzt nichts? Zwar hat der das Motu Proprio Summorum Pontificum erlassen, aber selbst als Papst kein einziges Mal (öffentlich) die überlieferte Liturgie zelebriert. Auch kaum Unterstützung der überlieferte Liturgie .
Der Leser ‘wickerl’ hat einmal (27. September 2011) treffend geschrieben:
„Ich habe Joseph Ratzinger über einen sehr langen Zeitraum hin beobachtet und weiß heute weniger denn je was er sich wirklich denkt und dachte, und was er ernst und nicht ernst meinte wenn er etwas sagte. Und er sagte in Deutschland von allem etwas! Und nicht nur in Deutschland. Wenn man sein Handeln beobachtet meine ich aber, er ist jemand der teilkonservativ blinkt und altliberal abbiegt. Anders abbiegen als blinken ist sein großes Markenzeichen.“
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#16   Jolanda   15:50:46 | Montag, 19. Dezember 2011
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#15   Gunsenum   15:48:30 | Montag, 19. Dezember 2011
Bireeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeette! Kauuuuuffesiiii frisssssssssssssse szöne Bireeeeeeeeeeeeeeeeeeeeette, bringe sssszzziiii mit die Kinder und der Frau sssszöööne, knusprige Biiiiiiiiiiiiiirette. Isse unneverszzzzichtebar fir jeden gläubigen Hausseehalt… Bireeeeeeeeeeeette, sssszöööööönen frissssze Birette!
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#14   monens   15:43:49 | Montag, 19. Dezember 2011
Der jetzige Papst Benedikt XVI. sprach bereits als Kardinal des Uebels Wurzel an; in einer Gedenkschrift schreibt er als damaliger Kardinal Ratzinger entschieden gegen ein wie auch immer „gemachten Glauben / Liturgie“ als Produkt des Augebnblicks;
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An die Stelle der gewordenen Liturgie hat man die gemachte Liturgie
gesetzt.
Man wollte nicht mehr das organische Werden und Reifen des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte an
dessen Stelle – nach dem Muster technischer Produktion
– das Machen, das platte Produkt des Augenblicks.“
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www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
nicht von ungefähr betonte der Heilige Vater in einer Würdigung des hl. Papstes Pius X. dessen einfache, klare und präzise Sprache zur Hinführung der Glaubenswahrheiten;
www.razyboard.com/…07887-5957242-0.html
wohlweisslich um die Tragik von Papst Paul VI., der sich von einer wildgewordenen „Neuerer“gilde durch allzu zögerliches Handeln hinters Licht führen liess;
www.razyboard.com/…07921-5992873-0.html
das die hl. Kirche wieder gesunden lassende Wiedererblühen der hl. Messe der Jahrhunderte, der Alten Messe, schreitet voran;
www.razyboard.com/…07921-6108790-0.html
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#13   Brandenburgis   15:24:26 | Montag, 19. Dezember 2011
Er scheint mir aber dem kirchenfeindlichen MOdernismus nahezustehen.
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#12   Mariahilfer   15:17:03 | Montag, 19. Dezember 2011
#8 Brandenburgis
Möglicherweise schätzen Sie Dietrich von Hildebrand falsch ein. Er war zwar ein unversöhnlicher Todfeind des Nationalen Sozialismus (und übrigens ebenso des Internationalen), stand aber dem christlichen Ständestaat Österreichs – heute als „Austrofaschismus“ verunglimpft – und seinem Kanzler Engelbert Dollfuß sehr postiv gegenüber.
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#11   Brandenburgis   15:13:57 | Montag, 19. Dezember 2011
Alle Liturgischen Neuerungen spätestens ab 1955 müssen gnadenlos ausgemerzt werden. Es ist eine himmelschreiende Schande und Sünde, daß die FSSPX die Bugnini-Messe feiert.
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#10   Tchibo   15:10:48 | Montag, 19. Dezember 2011
Wer hat dem altgläubigen Priester denn das Birett übergezogen…Damit wirkt er noch kraftloser als er eh’ schon wirkt… :-)
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#9   Mariahilfer   15:08:35 | Montag, 19. Dezember 2011
Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist auch der Augustinerchorherr Pius Parsch aus Klosterneuburg in Niederösterreich (1884 – 1954). Ab etwa 1919 begann er, die Gläubigen in Dialogen aktiv in die Messfeier einzubeziehen.
In seinen „Betsingmessen“ wurden Teile der Messe vom Volk in deutscher Sprache gesungen. Auch beim Wiener Katholikentag 1933 wurde eine solche Betsingmesse gefeiert; dies gilt heute als „Durchbruch“ seiner „Volksliturgie“. Pius Parsch begründete die „volksliturgische Bewegung“ und wurde zu einem wichtigen Vordenker und Wegbereiter der „liturgischen Reformen“ des 2. Vatikanischen Konzils.
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#8   Brandenburgis   14:58:02 | Montag, 19. Dezember 2011
Kathpedia hat es gerade nötig zu Hildebrand zu informieren. Die sind ja schlimmer als die Nazis damals.
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#7   Gotthard   14:56:24 | Montag, 19. Dezember 2011
Dr. Ansgar weiß genau, was Gott will: ein Birett!!!!!!!
ein hirnloser Artikel eines weltbekannten Autoren…
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#6   Mariahilfer   14:56:03 | Montag, 19. Dezember 2011
Die äußerst empfehlenswerten Bücher
„Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes“ und „Der verwüstete Weinberg“
von Dietrich von Hildebrand
kann man als Word-Dokumente bei kathtube herunterladen. Die links dazu findet man hier (im Abschnitt ‘Werke’):
www.kathpedia.com/index.php?title=Dietrich…
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#5   Nixnutz   14:54:39 | Montag, 19. Dezember 2011
Der Autor bescheinigt der volksliturgischen Richtung, daß sie erfolgreicher war als die monastisch geprägte liturgische Bewegung mit Birett und Latein. Warum sollte der vom Autor ausgerufene Kreuzzug heute mehr Erfolg versprechen?
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#4   gesunder   14:44:25 | Montag, 19. Dezember 2011
Ein Birett auf dem Kopf. Deus lo vult.
Ein Brett vor dem Kopf. Deus lo vult.
Ein Bajonett in den Kropf. Deus lo vult.
Die Sau in den Topf. Deus lo vult.
Brokat das ist Kult. Deus lo vult.
Kreuzzug! No Schuld! Deus lo vult!
Williamsons Huld: Deus lo vult.
Niemand ist schuld! Deus lo vult.
In Gottes Namen:
Fromm sind wir. Amen.
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#3   Nixnutz   14:41:48 | Montag, 19. Dezember 2011
+net weiß eben, worauf es ankommt. Ein Priester ist erst vollwertig, wenn er ein Birett trägt!!!
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#2   Gunsenum   14:34:22 | Montag, 19. Dezember 2011
„Ein Kreuzzug für Birett“ –-> Das ist nun wahrlich das grnaum salis, an dem die Kirche gesunden wird. Birett! O sancte Birett, ora por nobis! HUnger in der Welt? Geben wir ein Birett, dann ist geholfen. Priestermangel? Schon ist die Antwort da: Birette en masse, schon haben wir wieder Priester. LIturgiemißbräuche? Ein großes Birett drüberstülpen, voilà! Kriege? Verteilt doch Birette! Geistige Armut? Auch hier hilft das Birett. Kirchenaustritte? Werft mit Biretten! Birett--> alles wird gut. :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#1   Domenico Tuttisanti   14:29:21 | Montag, 19. Dezember 2011
„Ansgar von Rotenhelm“ in google eingeben!
Treffer: 1
www.kreuz.net/article.14386.html
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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