Altliberalismus
Hw. Hans Küng (83) hat mit dem Gebiß geklappert
Man soll der Gnade Gottes keine Grenzen setzen – und der altliberalen Dummheit auch nicht. Vor allem nicht, wenn dieser altliberale Dinosaurier redet.
Hw. Hans Küng
Hw. Hans Küng
© UNED, CC
(kreuz.net) Am vierten Adventsonntag führte Martin Doerry (56) – Vize-Chefredakteur des Straßenmagazins ‘Spiegel’ – mit dem altliberalen Dinosaurier Hw. Hans Küng (83) ein Wir-sind-einer-Meinung-Interview.

Der ‘Spiegel’ wurde von Rudolf Augstein († 2002) gegründet. Augstein war in der NS-Zeit nicht im Widerstand, sondern als Journalist und Leutnant tätig.

Sein damaliger Verlagsdirektor Hans Detlev Becker (90) gab freimütig zu, daß Augstein nach dem Krieg den ‘Spiegel’ von Beginn an gezielt mit ehemaligen NS-Propagandisten besetzte.

Doerrys Großvater war im Dritten Reich Oberstudienrat und mußte nach dem Krieg entnazifiziert werden.

Sein Enkel erhielt von der sozialistischen ‘Friedrich-Elbert-Stiftung’ ein Promotionsstipendium.

Altbekannter Wichtigtuer

Im Interview macht sich Hw. Küng mit seinen angeblichen Kontakten zu Papst Benedikt XIV. wichtig.

Bei seinem Gespräch mit dem Papst im Jahr 2005 habe er auf eine „neue Ära der Offenheit“ gehofft – erklärt der Beton-Altliberale.

Die Hoffnung von damals hätte sich „nicht erfüllt“.

Eitel erklärt Hw. Küng aber, mit dem Papst zu korrespondieren.

In Wahrheit hat dieser ihm über seinen Privatsekretär für die Zusendung eines seiner trivialtheologischen Bücher gedankt.

Angeberisch folgert Hw. Küng daraus, daß der Papst „die persönliche Beziehung nicht einfach abgebrochen hat“.

Martin Doerry (56) - Vize-Chefredakteur des Straßenmagazins 'Spiegel'
Martin Doerry (56) – Vize-Chefredakteur des Straßenmagazins ‘Spiegel’
© Wettach, Wikimedia, CC
Der ‘Spiegel’ lenkt von der eigenen Vergangenheit ab

Erwartungsgemäß propagiert Doerry seine Lieblingsidee einer angeblichen „Vertuschung von Kindesmißbrauch durch [altliberale] Kleriker“.

Das ist eine ‘Spiegel’-Projektion.

Denn das Magazin war in den 1980er Jahren ein führendes Propaganda-Organ der Kinderschänder-Mafia.

Es warf der Kirche alle Häßlichkeiten ins Gesichts, weil diese sich gegen eine Verharmlosung und Normalisierung der Pädophilie stellte.

Hw. Küng: Seit dem Konzil stirbt die Kirche aus

Hw. Küng weicht – weil er damals mit dem Pädo-‘Spiegel’ im gleichen Boot saß – der Frage nach dem Mißbrauchs-Hoax aus.

Genauso schlimm sei die Vertuschung des kirchlichen Notstands durch die katholische Hierarchie – lenkt er ab.

Er bringt Zahlen: In Deutschland gab es 2010 mehr Kirchenaustritte (über 181.000) als Taufen (etwa 170.000).

Das kirchliche Leben sei in vielen Ländern zusammengebrochen.

Seit dem Konzil habe die Kirche zehntausende Priester verloren.

Pfarrhäuser seien ohne Pfarrer.

Männer- wie Frauenorden stürben aus.

Der Gottesdienstbesuch nehme ständig ab.

Deutlicher hätte er das Verdikt über das Zweite Vatikanische Katastrophen-Konzil nicht sprechen können.

Wollt ihr das totale Konzil?

Der altliberale Niedergang ist Wasser auf Doerrys Mühlen: „Ist die Kirche noch zu retten?“ – reibt er sich die Hände.

Die Kirche werde untergehen, wenn sie ein angebliches „römisches Herrschaftssystem“ nicht aufgebe – deliriert Hw. Küng.

In Wahrheit ist sie am Untergehen, weil in ihr die totale altliberale Anarchie herrscht.

Der Beweis: Der vom Christentum abgefallene Hw. Küng wurde bis heute weder suspendiert noch laisiert.

Was noch?

Das Zweite Vatikanum habe „alles getan“, um von einem angeblichen Absolutismus wegzukommen – klopft Hw. Küng unbeirrt seine Sprüche.

Doch es sei nicht konsequent genug geschehen.

Was fordert Hw. Küng: Daß die entmannte Hampelmann-Bischöfe der Konzilskirche sich künftig auch als Hampelmänner kleiden sollen?

Noch eine Geschichts-Lüge

Doerry wird ungeduldig. Er interessiert sich nicht für ein Konzil aus den 1960er Jahren, sondern möchte an der Unterhose riechen.

Der gottlose ‘Spiegel’-Dogmatiker aus protestantischem Haus möchte das „Ende des Zölibats“, „Priesterinnen“ und ein Ende des „Pillenverbots“.

„Was bleibt dann noch übrig von der Kirche?“, fragt er scheinheilig.

Übrig bleibe „eine katholische Kirche, wie es sie auch schon mal gab“ – flüchtet sich Hw. Küng hinter einer Geschichtslüge.

Bekanntlich gab es schon in der Urkirche massenweise Priesterinnen, die eifrig die Anti-Kinder-Pillen verteilten oder selber konsumierten.

Das genaue Gegenteil

Doerry zeigt sichtbar Gefallen am Unterhosen-Sniffen.

Anfang 2011 hätten – vom ‘Spiegel’ gesponserte – Theolunken wieder einmal auf den Zölibat eingeschlagen, wirft er ein.

Es gäbe noch „anderen Widerstand“, antwortet Hw. Küng wie ein Kriegsberichterstatter.

Er erwähnt die Rollstuhl-Reformer der österreichischen ‘Pfarrer-Initiative’.

Letztere würde angeblich vom altliberalen Wiener Kardinal Christoph Schönborn „mit Sanktionen bedroht“.

Wie häufig bei Hw. Küng: Das genaue Gegenteil ist wahr.

Geist des Zwölften Vatikanums

Trotz seines altliberalen Pessimismus appelliert Hw. Küng, nicht im „Pessimismus zu versinken“.

Es bräuche eine Zusammenrottung aus „Reformtheologen, reformbereiten Laien und Seelsorgern mit reformbereiten Bischöfen“.

Das Ergebnis kann man mit den – auf dem Papier existierenden – Staats-Protestanten fusionieren.

Bis es soweit ist hofft der Krawattenpriester, „daß ein Konzil kommt oder jedenfalls eine repräsentative Versammlung der Katholischen Kirche.“

Ob Hw. Küng ein solches Konzil noch erleben werde, will der ‘Spiegel’ wissen?

„Man sollte Gottes Gnade keine Grenzen setzen“, antwortete der 83jährige – der altliberalen Dummheit auch nicht.
      
41 Lesermeinungen
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#41   Christussucher   10:05:18 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Ich stimme #40 organist voll und ganz zu. Ich habe hier auf +net noch nie einen sachlichen Artikel gelesen. Mit jedem Wort auf dieser Seite entfernen sich die Artikelschreiber aber leider auch die Mehrheit der Kommentartoren von Jesus Christus und somit auch von seiner Kirche.

Kehrt um und glaubt an das Evangelium.
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#40   organist   15:44:00 | Sonntag, 8. Januar 2012
Ich werde etwas tun, was Sie Kommentatoren vorschreiben, aber in Ihren Hetzartikeln selbst nicht tun. Ich werde sachlich bleiben.
Christus hat von 2 Geboten gesprochen. Gottesliebe und Nächstenliebe. Haben Sie von zweiterem schon gehört? Ich glaube nicht.
Sie kennen nur den strafenden Gott.
Jeder zweite Ihrer Sätze spricht vom morschen Konzil, von Theolunken und vom Sniffen an der Unterhose.
Die Artikel in Ihrer Seite haben für mich mit dem Glauben nichts zu tun.
Wenn Sie wirklich katholisch sind, dann bin ich Ketzer.
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#39   RichardLöwenherz   00:17:09 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
KOMISCHE PUDELMÜTZE
Die Pudelmütze steht dem Freimaurer-King nicht schlecht. Sieht aus wie eine Kreuzung zwischen Schwein und Affe.
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#38   Siegfried   21:00:28 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Habe heute in der Kirche eines Nachbarortes das Bild von Herrn Küng vervielfältigt gesehen.
Unter den Bild von Küng steht;
„Hochwürden Küng stellt die neue Kleidung für den Kleruis vor. Da der Klerus sich zur Zeit weigert auf der Straße als Priester gekleidet zu erscheien, hat Hw. Küng dem Heiligen Vater eine moderne Kleidung vorgeschlagen und beim Hl. Stuhl eingereicht. Der Heilige Stuhl besonders der Heilige Vater nahm diesen Vorschlag in großer Dankbarkeit an.
Ab dem 01. Januar 2012 ist der Klerus verpflichtet diese Kleidung zu tragen. Die Gläubigen werden aufgerufen und sind verpfliichtet, jeden Kleriker der die Kleidung nicht trägt umgehend dem Diözesanbischof zu melden, damit der Ungehorsam abgestellt wird.
Priesteramtsbewerber erhalten bei Aufnahme in das Priesterseminar wieder ihre Einkleidung. Nach der Einkleidung müssen alle Studenten bei allen Vorlesungen, weiteren Maßnahmen innerhalb der Ausbildung diese Kleidung zu tragen.Die eingekleideten Seminaristen müssen auch in der Öffentlichkeit immer die Klerikerkleidung tragen zum persönlichen Schutz und zum Schutz und zur Hilfe für die Hilfe aller Mitmenschen. Nur wer Kleriker erkennt, kann sich von diesen helfen lassen. Möge diese Kleidung uns allen ein Segen werden. Einen besonderen Dank schulden wir unserem beliebten Hw. Herrn Küng“ .
Hoffentlich werden diese Mitteilungen nicht weggeräimt.
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#37   DerRabe   10:07:41 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
der hut stammt ursprünglich von den kaschubischen bergbauern, in der innenumnatelung ist er aus feinstem, wasserdichtem blech. dreht man also den hut herum kann man in ihm eine suppe kochen was für die bauern auf den kaschubschen bergfeldern sehr praktisch war. meist trugen die bauern unter ihren hut noch allerlei geschirr. daher kam die frage: was trägst du unter dem hut? dieser hut wäre es wahrhaft nähere erörterunmgen wert. es fällt zum beispiel auf, dass küng damit noch nicht auf dem felde war bzw. mit dem hut nie gekocht hat. das ganze sähe dann viel verwegener aus!
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#36   catholic   22:31:21 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Lieber Vogel,
das ist der Kaffeewärmer der Jungfrau
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#35   Vogel   22:27:04 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Was hat den H. Küng da für eine Kopfbedeckung auf?
Ich sage jetzt lieber nicht, an was mich die so erinnert.
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#34   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   20:59:55 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Es erschließt einem sich immer noch nicht,
wo, als bei welchem Ritual (von u. bei Wem),
die über Straßenkleidung gezogene Gewandung,
in die sich H. Küng hüllt,
getragen wird.
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#33   catholic   19:40:30 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Tomas hat immer unfehlbar recht, recht, recht !!!
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#32   Humbelina   13:38:16 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Da hat Tomas allerdings recht.
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#31   Tomás   13:11:03 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#17
Siegfried
Das neue „Evangelium“ ist schon längst geschrieben. Es besteht aus den Dokumenten des „Konzils“ und den Schreiben der „Konzilspäpsten“ (von Roncalli bis Ratzinger). Wenn Ratzinger von „Neuevangelisierung“ spricht, meint er die Verbreitung dieses „Evangeliums“.
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#30   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   12:30:29 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Bei Kundgebung seiner kruden Thesen
müsste selbst der Kleingeistigste unter den
Zuhörern der „tragischen Figur Küng“,
spätestens bei seinem Erscheinen / Auftreten,
in seinen über Hemd und Krawatte
übergeworfenen skurrilen Gewandungen
erkennen das er nicht nur durch Küng’s Geschwafel
verschaukelt wird.
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#29   Fundi   08:05:13 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Ist „mit dem Gebiß geklappert“ die Sprache des von der Bibel geforderten liebevollen Umgangs mit Alten?
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#28   Mister 11   03:31:38 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Hans Küng? :-! :-! :-! :-! :-!
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#27   catholic   00:42:14 | Dienstag, 20. Dezember 2011
beißen und klappern, gute Nacht …

Herzlichen Dank an den stillen Nachtdienstmitleser mit Birett.
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#26   Tchibo   00:04:07 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Was nur 25 Lesermeinungen…und das bei Küng…?
Also doch besser David Berger
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#25   Div.Frundsberg   23:58:33 | Montag, 19. Dezember 2011
K98 … Durchladen …
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#24   catholic   23:48:49 | Montag, 19. Dezember 2011
Ja, ja hier klapperts beständig …
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#23   Sohn der Witwe †   23:43:51 | Montag, 19. Dezember 2011
Im Artikel heißt es:
„Es bräuche eine Zusammenrottung aus „Reformtheologen, reformbereiten Laien und Seelsorgern mit reformbereiten Bischöfen“.
Wie recht er doch hat. Es wird höchste Zeit, dass ein kath. Theologe nach ca. 500 Jahren wieder einmal 95 Thesen, dieses Mal aber an St. Peter nagelt!
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#22   SG_FAN6   23:11:02 | Montag, 19. Dezember 2011
Es ist immer wieder schön von Sippenhaftung zu lesen. Riecht alles so schön braun.
Aber nur weiter so mit der Berichterstattung. Ihr werdet damit ganz sicher ein abschreckendes Beispiel für alle Ewigkeit. So was brauch die Menschheit. Das 1000 jährige Reich hat dieses vorexerziert und jede Diktatur auch. Die kath. Kirche ist ein Paradebeispiel von einer Diktatur, deshalb geht es ihr auch an den Kragen.
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#21   Sohn der Witwe †   23:00:52 | Montag, 19. Dezember 2011
#15 catholic 19:28:55 | Montag, 19. Dezember 2011
„Ein nicht ernst zu nehmendes Pamphlet á la Frau Leiblhuber. –“
So ist es!
Zumal lt. Artikelschreiber Herr Küng nicht mit dem jetzigen Papst gesprochen hat, sondern mit Papst Benedikt XIV. (1675 – 1758)
MfG
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#20   FreiherrvonderTrenck   22:46:09 | Montag, 19. Dezember 2011
Ist mal wieder Sniffen bei krezned angesagt?
:-P
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#19   Melusine †   21:38:44 | Montag, 19. Dezember 2011
Jolanda, wünschen Sie ihm ein baldiges Ableben?
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#18   Jolanda   21:38:02 | Montag, 19. Dezember 2011
Küng will so alt wie Jopi Heesters werden.
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#17   Siegfried   21:24:40 | Montag, 19. Dezember 2011
welche Gemeinschaft hat der Herr Küng gegründet. Der trägt eine wunderbares Birett mit einer dazu gehördenden Mozatta. Von nun an darf dieser Hw. Herr nicht mehr als Zivilpriester bezeichnet werden. Im Birett dominiert die blaue Farbe, mit großer Sicherheit ist es eine marianische Kongregation.
Die Zeit heilt alle Wunden. Er hat sein Lebenlang die Gottesmutter vertreiben wollen, nun hat er ihr zu Ehren eine marianische Kongregation gegründet.
Er wird mit Sicherheit an der Neuevangelisierung mitwirken. Leider hat er das neue Evangelium noch nicht fertiggeschrieben. :-D >:) :-D
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#16   DerRabe   20:58:31 | Montag, 19. Dezember 2011
der saischsack hat der kirche und der menschheit keinen dienst erwiesen, wurde aber von den zeitgeistler derart geehrt, dass er sich sehr wohl fühlt in seiner haut und noch stolzer geworden ist.
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#15   catholic   19:28:55 | Montag, 19. Dezember 2011
Ein nicht ernst zu nehmendes Pamphlet á la Frau Leiblhuber. –
+
Alternative:
„Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben,
und mit euch gehen in ein neues Jahr.“
+
Dietrich Boenhoeffer
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#14   sct   19:18:30 | Montag, 19. Dezember 2011
@12
Wer er ist?Ein Freimoirer ohne Schurz der von den verborgenen Hochgraden dazu benutzt wird die RKK Lehre bei dem naiven Kirchenvolk zu unterminieren.Leider mit Erfolg.
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#13   Humbelina   19:01:58 | Montag, 19. Dezember 2011
Nein, Mr X, man muß ihn nicht kennen. Eine eher peinliche Figur der Zeitgeschichte.
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#12   MisterX   19:00:50 | Montag, 19. Dezember 2011
Wer ist denn dieser Küng, edr hier immer wieder auftaucht? Muß man den kennen?
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#11   gesunder   18:50:19 | Montag, 19. Dezember 2011
Herr Küng ist edel gekleidet und ein feiner Herr.
.
Und wer Gebissträger diskriminiert ist ein Scheusal.
.
Und die Kirche lenkt von der eigenen Vergangenheit ab. Besonders die besondere Wahrkirche.
.
Und die NPD lenkt auch von der eigenen Vergangenheit ab.
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#10   Tomás   18:49:03 | Montag, 19. Dezember 2011
Man sollte Hans Küng nicht überbewerten. Wer ist er schon? Die gefährlichen Feinde der Kirche sind Ratzinger, Zöllitsch, Lehmann und Konsorten. Diese Leute sind (beinahe) so häretisch wie Küng, aber haben – in Gegensatz zu Küng – in der Konzilssekte das Sagen.
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#9   Tchibo   18:44:09 | Montag, 19. Dezember 2011
Es gibt nun einmal Hans Küng und wenn Hans Küng sich an die Öffentlichkeit wendet, findet er immer interessierte Zuhörer. Das ist ziemlich anders wenn sich altgläubige Nebelkrähen mit Kassandrarufen an die Öffentlichkeit wenden. Jesus hätte auch keine Kassandrarufe ausgestoßen…das hätte sich seine FROHE BOTSCHAFT ganz schön strikt verbeten… :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ und Küng fährt im jesuanischen Kontext weiter, einfach weiter…!
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#8   Jubärens   18:40:53 | Montag, 19. Dezember 2011
Es ist bekannt, dass Küng schon als junger Professor Formen unchristlicher Eitelkeiten und Selbstüberschätzungen an den Tag legte:
„Eitel erklärt Hw. Küng aber, mit dem Papst zu korrespondieren. In Wahrheit hat dieser ihm über seinen Privatsekretär für die Zusendung eines seiner trivialtheologischen Bücher gedankt. Angeberisch folgert Hw. Küng daraus, daß der Papst „die persönliche Beziehung nicht einfach abgebrochen hat“.“
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#7   Mariahilfer   18:17:14 | Montag, 19. Dezember 2011
Der Talar ist offensichtlich der eines (Ehren-) Doktors der UNED (Universidad Nacional de Educación a Distancia). Möglicherweise hat diese einen masonischen Hintergrund.
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#6   Fundi   18:06:01 | Montag, 19. Dezember 2011
Wenn man schon meint, jemandem Großeltern von ihm um die Ohren schlagen zu müssen, sollte man nicht einseitig sein, sondern bei Doerry erwähnen, daß seine Großmutter als Jüdin im Dritten Reich ermordet wurde.
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#5   Mariahilfer   18:05:59 | Montag, 19. Dezember 2011
#2 Melusine „So etwas nennt man eine Mütze.“
In Verbindung mit dem Umhang bzw. Talar (bei Vergrößerung des Bildes durch Anklicken) sieht man, dass doch mehr dahinter steht. Welche Tracht ist das?
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#4   monens   17:59:57 | Montag, 19. Dezember 2011
Hw Küng steht für den freigeistig „weltethischen“ Versuch der „Entheiligung“ der hl. Kirche; beginnend in Derem Herzen, dem hw Priestertum; aus einer Predigt anl. des Sonntags der Berufungen;
+
„Indem man ihn in der Masse untergehen lässt, macht man aus ihm ein gesellschaftlich unnützes Wesen, bei dem es umso leichter ist, den Zweifel zu säen, ihn von der Entmutigung zur Verzweiflung übergehen zu lassen und die Frustrationen an dem zu wecken, dem er für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen großherzig zugestimmt hat.“
+
www.razyboard.com/…07887-5966548-0.html
er stimmt ein in die bezeichnenden Abschätzigkeiten der Hw Rahner und Vorgrimler über die Bekenner der hl. Tradition in derem „Kleinen Konzilskompendium“;
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„Dem Konzil war es leichter, als dies den einzelnen Bischofskonferenzen und Bischöfen geworden wäre, diese wortstarken und teilweise einflussreichen, aber in der Humanität gescheiterten tragikkomischen Randfiguren der Kirche völlig ausser acht zu lassen“
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Hw Sieberer über den „weltethischen“ Angriff auf die Uebernatürlichkeit der hl. Kirche;
+
„Zehntausende Priester haben in der Zeit nach dem Konzil ihr Amt aufgegeben, viele sind in ihrem Denken und Tun zum Protestantismus konvertiert und unzählige haben vor lauter Enttäuschungen mit den Menschen ihre Freude an Gott verloren.“
+
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
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#3   lux in tenebris   17:39:25 | Montag, 19. Dezember 2011
Denke, es ist doch der Teewärmer von Omma Küng. :-*
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#2   Melusine †   17:36:54 | Montag, 19. Dezember 2011
So etwas nennt man eine Mütze. Ist im Winter ganz praktisch.
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#1   lux in tenebris   17:36:01 | Montag, 19. Dezember 2011
Gott, was trägt denn der Küng da aufm Kopp? Ist das der Camauro der Freimaurer höheren Grades?? :-D
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